"Die beste Klasse Deutschlands" Regensburg schlägt sich gut - doch am Ende reicht es nicht

Junge TV-Stars: Antonia und Jonas sowie ihre Klasse vom Goethe-Gymnasium aus Regensburg waren am Freitagabend bei "Die beste Klasse Deutschlands" zu sehen. Foto: KiKA/Anja Feßer

Die Schüler der Klasse 7A des Goethe-Gymnasiums in Regensburg waren am Freitagabend bei der Kika-Show "Die beste Klasse Deutschlands" zu sehen. Lange Zeit lag die Klasse aus der Domstadt während der Show in Führung, am Ende brachte sie eine Frage aus dem Tierreich jedoch um den Sieg. 

Vertreten wurde die Klasse von Antonia und Jonas (beide 12). Sie mussten als "Erste-Reihe-Kids" die Fragen der Quizmaster Tobias Krell (Checker Tobi) und Clarissa Corrêa da Silva (Wissen macht Ah!) korrekt beantworten. Nur, wenn sie die richtige Antwort einloggten, zählten auch die Antworten ihrer Klassenkameraden. Die Schüler aus Regensburg traten dabei gegen Klassen aus Radebeul (Sachsen), Saarlouis (Saarland) und Köln (Nordrhein-Westfalen) an. 

Bereits bei der ersten Frage gerieten die Regensburger in Rückstand, weil sie zu lange brauchten, um ihre Antwort einzuloggen. Dies war ihnen jedoch eine Lehre, denn in der Folge kamen die Antworten immer schneller und meist auch richtig. Sie wussten beispielsweise, dass Durian-Früchte fürchterlich stinken und dass es die beliebte Buchreihe "Gregs Tagebuch" bereits auf 15 Teile gebracht hat. Lediglich bei einer Frage zu Pandabären und einer Frage aus dem Bereich Chemie lagen die Schüler daneben. Nach den regulären acht Fragen und einem Zwischenspiel hatten sie mit 113 Punkten dennoch die höchste Punktzahl und gingen dementsprechend selbstbewusst ins Finale. 

Hier funktionieren die Regeln der Show etwas anders: Denn die Klassen müssen dann die zuvor gewonnenen Punkte setzen, dürfen sie jedoch auch auf mehrere Antworten verteilen. Die Klasse, die am wenigsten Punkte in die richtige Antwort investiert, fliegt raus. Die erste KO-Runde überstanden Antonia, Jonas und ihre Klassenkameraden souverän. Sie wussten, dass der sogenannte Haka-Tanz auf die Ureinwohner von Neuseeland, die Maori, zurückgeht.

In der zweiten Runde erwischte eine Frage aus dem Tierreich die Oberpfälzer jedoch auf dem falschen Fuß. "An welchem Körperteil erkennt man sofort, dass Pferde, Rehe und Eichhörnchen Fluchttiere und keine Raubtiere sind?", lautete die Frage. Zur Auswahl standen die Antworten "Augen", "Ohren" und "Nase". Hier waren sich die Schüler aus Regensburg offenbar nicht sicher, sie verteilten ihre Punkte auf alle drei möglichen Antworten. Dadurch hatten sie die Frage zwar korrekt beantwortet, allerdings die wenigsten Punkte auf die richtige Antwort (Augen) gesetzt. So landete die Klasse des Goethe-Gymnasiums am Ende der Sendung auf dem dritten Platz.

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