Die Abbauarbeiten in Bildern Ab 3. September ist der Hagen wieder frei

Das sind die Bilder vom Dienstagvormittag. Der Abbau ist in vollem Gange. Ab 3. September ist das Gelände am Hagen dann wieder als Parkplatz für die Pendler und Besucher der Stadt da. Foto: kli

Nachdem das Gäubodenvolksfest am Montag mit einem spektakulären Feuerwerk seinen Abschluss fand, geht es nun mit den Abbauarbeiten am Hagen weiter. Aber nach dem Volksfest ist bekanntlich vor dem Volksfest. 

Innerhalb von nur zwei Wochen wird am Festgelände Am Hagen nichts mehr an das zweitgrößte Volksfest Bayerns erinnern. Am Dienstagvormittag ist bereits allerhand passiert. Die Biergärten sind im Abbau. Die Bierbänke der Zelte sind  gestapelt und warten auf den Abtransport. Auch die Betreiber der unzähligen Imbisstände sind am Rumwerkeln. Es wird geputzt und geschrubbt, was das Zeug hält. Schließlich müssen hier die Zelte abgebrochen und an einem anderen Ort schnellstmöglich wieder aufgebaut werden. Einige sind schon weg. Die ersten Lücken zwischen den Ständen, Zelten und Fahrgeschäften sind deutlich erkennbar.

Als Erstes packen meist die Aussteller der Ostbayernschau ihre Sachen zusammen. Dicht gefolgt von den Schaustellern, die regelmäßig einem solchen Zeitdruck ausgesetzt sind. Schaustellerfamilien haben meist das nächste Fest schon im Hinterkopf und treten deshalb die Abreise so schnell wie möglich an. Die Gondeln des Ghost Riders beispielsweise sind abmontiert und auf Laster gepackt. Zeitgleich dazu müssen auch die sieben Festzelte Stück für Stück weichen. Aufgrund der aufwendigen Zeltfassaden, der Flächenausweitung durch Biergärten und der technischen Infrastruktur nehmen diese Abbauarbeiten natürlich die meiste Zeit in Anspruch. 

Gute Nachrichten für die Pendler und Besucher der Stadt: Ab Montag, den 3. September, steht der Großparkplatz Am Hagen wieder kostenlos für Autofahrer aus nah und fern zur Verfügung, ehe das "Trumm vom Paradies" 2019 wieder Platz für seinen Aufbau fordert. 

In unserer Galerie finden Sie Bilder vom Abbau des Gäubodenvolksfestes 2018. Lesen Sie außerdem: Volksfestabbau: Vertrieben aus dem Paradies.

Weitere Artikel

 

idowa-Newsletter kostenlos abonnieren

E-Mail-Adresse:
 
 
 

0 Kommentare

Kommentieren

null

loading