Dichtes Gedränge EV Landshut vor Doppel-Derby-Wochenende gegen Bad Tölz

BESONDERES WOCHENENDE: Der gebürtige Benediktbeurer Christoph Fischhaber spielte durchgehend beim EC Bad Tölz, ehe er im Sommer 2016 den Club verließ. Seither trägt er das Trikot des EVL - und würde gegen seinen Heimatverein nur zu gerne zwei Siege feiern. Foto: Georg Gerleigner

EV Landshut muss am Wochenende im Doppel-Derby erst auswärts und dann zuhause gegen die Tölzer Löwen ran - und sollte mit Blick auf das Playdown-Heimrecht punkten.

Manche Hoffnungen sind durchaus verständlich - aber trotzdem unrealistisch. Obelix darf wohl selbst in 100 Jahren nicht vom Zaubertrank kosten. Auch eine Busenfreundschaft von Lothar Matthäus und Jürgen Klinsmann kann zumindest in diesem Leben ausgeschlossen werden. Und die NHL-Profis Tom Kühnhackl und Tobi Rieder kommen vermutlich auch nicht so bald zum EV Landshut zurück.

Die Hoffnungen ihres Heimatvereins auf Rang zehn in der DEL 2 kann man absolut nachvollziehen. Sie sind aber bei nur noch sechs Partien und acht Punkten Rückstand auf die Dresdner Eislöwen, die auf dem begehrten Tabellenplatz stehen, halt auch ein bisserl abenteuerlich.

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