Berlin - Die künftigen gesetzlichen Regelungen für Organspenden sorgen weiter für Streit. Eine zweite Gruppe Bundestagsabgeordneter von Grünen, CDU, SPD und FDP hat jetzt einen Gesetzentwurf fertig. Das berichten die "Stuttgarter Nachrichten" und die "Stuttgarter Zeitung". Die Abgeordneten schlagen vor, eine Organspende müsse eine bewusste und freiwillige Entscheidung sein, die nicht durch den Staat erzwungen werden darf. Das ist die Gegenposition zu einem ersten Vorstoß von Abgeordneten um Bundesgesundheitsminister Jens Spahn.