Worms - Der Fall der mutmaßlich von ihrem Freund erstochenen 21-Jährigen in Worms bewegt die Region. Vier Tage nach dem Tod der jungen Frau nahmen am Abend nach Polizeiangaben rund 500 Menschen an einem Trauermarsch teil. Vor dem Elternhaus des Opfers, in dem die Frau erstochen wurde, entzündeten die Teilnehmer Kerzen und legten Blumen nieder. Die Stimmung bei der von Angehörigen und Freuenden organisierten Kundgebung war friedlich. Ein tatverdächtiger 22-jährige Tunesier sitzt wegen Mordverdachts in Untersuchungshaft. Sein Motiv ist unklar.