Deutschland Mit Fahrrad oder zu Fuß in den Brandenburger Herbstwald

Einsam treibt ein Fischer über den Treppelsee im Schlaubetal. Foto: Katrin Riegel

Sobald im Seenland Oder-Spree der Herbst beginnt, verfärben sich die grünen Blätter der Laubbäume. Bald leuchtet es im Wald rot, orange und gelb. Das blättrige Farbenspektakel ist so intensiv, dass es die Besucher in seinen Bann zieht. Egal, ob bei Wanderungen, Radtouren, Bootsfahrten oder einfach beim Spaziergang. Es lohnt sich, im September und Oktober auf einen Aussichtsturm in der Gegend zu steigen, um das Naturwunder hautnah zu erleben.

Die goldene Jahreszeit hat den Wald in Farben getaucht, die durchaus mit dem Indian Summer mithalten können. In der Ferne blitzt der Madlitzer See, umringt von Häusern im Fachwerkstil. Es ist das Gut Klostermühle. Die Kartäuser Mönche waren die ersten, die im 14. Jahrhundert in dieser einsamen Gegend das Wasser des Sees für eine Wassermühle stauten, die über Jahrhunderte hinweg die Bewohner der Gegend mit Mehl versorgte und dem Gut seinen noch heute gültigen Namen gab. Die Eigentümer wechselten und eine interessante Geschichte folgte. 

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