Mainz - Internet, Handy, Alkohol - Suchtgefahren lauern in vielen Lebensbereichen. Mehr als 300 Suchtexperten diskutieren bis Mittwoch auf dem Campus der Johannes Gutenberg-Universität Mainz auf dem diesjährigen Deutschen Suchtkongress aktuelle Entwicklungen in der Suchtforschung. Die Experten warnen: Anreize für einen exzessiven Gebrauch von Substanzen oder exzessiv ausgeübte Verhaltensweisen seien allgegenwärtig und "scheinen weiter zuzunehmen". Süchte sorgten häufig für großes Leid, wobei sie sich oft unentdeckt entwickelten.