Deutsche Volleyball-Meisterschaften U16 des FTSV Straubing wird Sechster

Die U16 des FTSV Straubing freut sich über einen starken sechsten Rang bei den Deutschen Volleyball-Meisterschaften. Foto: Georg Kettenbohrer

Die U16 des FTSV Straubing ist bei der Deutschen Volleyball-Jugendmeisterschaft am vergangenen Wochenende in München auf einem starken sechsten Rang gelandet. Zwei unnötige Satzverluste in der Vorrunde verhinderten letztlich eine noch bessere Platzierung für die Straubinger Nachwuchs-Volleyballerinnen.

Der FTSV startete nervös in die Vorrunde und verspielte gegen Lohne im ersten Satz noch eine deutliche Führung (23:25). Danach zeigte das Team von Trainer Michael Adlhoch aber Moral und gewann die beiden weiteren Sätze (25:20, 15:13). Auch das Spiel gegen Gastgeber TSV TB München verlief zunächst nicht wie gewünscht (21:25). Doch auch diesmal konnte der FTSV das Spiel drehen und die Sätze zwei und drei für sich entscheiden (25:18, 16:14). Die Spiele hatten jedoch Kraft gekostet, so dass das dritte Gruppenspiel gegen Schwerin mit 0:2 verloren ging (17:25, 22:25).

FTSV schlägt in Vergleich Bremen

Somit landete der FTSV mit zwei Siegen auf Platz drei der Gruppe und musste in den Überkreuzvergleich. Auch in diesem gab Straubing den ersten Satz gegen Bremen ab (23:25), danach bewahrten die Niederbayern die Nerven und drehten auch dieses Spiel (25:23, 15:11). Damit war das Viertelfinale gesichert.

Dort erwartete den FTSV Straubing der spätere Vizemeister RC Borken-Hoxfeld. Der RC setzte Straubing am Sonntagmorgen von Beginn an mit starken Aufschlägen unter Druck. So kam bei den Niederbayern kein Spielfluss auf. Borken dominierte die Partie und gewann beide Sätze deutlich (13:25, 19:25).

Schwerin ist eine Nummer zu groß

Somit ging es fortan um die Plätze fünf bis acht. Im ersten Spiel gelang den Straubingerinnen ein starker Auftritt gegen Wiesbaden (25:15, 25:18). Im Spiel um Platz fünf ging es erneut gegen den Schweriner SC. Diesmal konnten der Nachwuchs NawaRo den ersten Satz für sich entscheiden (27:25). Doch zu Beginn des zweiten Satzes kam es zum Bruch im Straubinger Angriffsspiel und Schwerin drehte die Partie (18:25, 7:15).

Doch trotz der abschießenden Niederlage brauchen sich die Niederbayerinnen nicht zu verstecken. Sie zeigten bei der Meisterschaft eine starke Leistung und schlugen unter anderem den späteren Dritten München. Dieser hatte als Gruppensieger mit Wiesbaden im Viertelfinale das einfachere Los gezogen. Neuer Deutscher Meister ist der TV Gladbeck, der mit Leana Grozer die überragende Spielerin der Deutschen Meisterschaften in seinen Reihen hatte.

 
 
 

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