Kalt war's, windig war's und über zu wenig Regen konnten sich die Veranstalter des Spektakels Landshut auch nicht beklagen. Dennoch zog Spektakel-Chef Martin Hilz zum Ende des größten europäischen Straßenkunstfestivals am Sonntag zunächst ein positives Resümee: "Die Künstler, die Besucher, das Spektakel-Team - all das war wieder Weltklasse, alle waren happy." Aber, so Hilz weiter: "Das Wetter war schon heftig. Vor allem der Temperatursturz hat wohl dazu geführt, dass viele, die es eigentlich vorhatten, nicht gekommen sind." Die Folge: Mit insgesamt 60.000 Besuchern hat sich die Besucherzahl im Vergleich zu den vergangenen Festivals halbiert.