"Denkanstoß für die Vereine" Wird der Jugendfußball in Niederbayern umstrukturiert?

Um den Spielbetrieb zu stabilisieren, haben die BFV-Kreisvorsitzenden Christian Bernkopf (r.) und Rudi Hamberger (l.) gemeinsam mit Bezirksjugendleiter Karl Schlecht einen Reformvorschlag präsentiert und den Vereinen zur Diskussion gestellt. Foto: Altmann

Der Spielbetrieb in den älteren Juniorenjahrgängen ist alles andere als stabil. Die beiden Fußballkreise Niederbayerns bieten nun einen Reformvorschlag an.

Nicht nur der Ball ist rund. Auch der Kopf ist es. Und das ist gut so, denn so kann das Denken die Richtung ändern, sofern etwas nicht rund läuft und nach Veränderung verlangt.

Und rund läuft der Spielbetrieb in den älteren Jahrgängen der Fußballjunioren längst nicht mehr. "Es gibt viele Vereine, die eine große Personalnot beklagen in den älteren Juniorenmannschaften", sagt Christian Bernkopf. Der Windorfer ist stellvertretender Vorsitzender des Fußballbezirks Niederbayern und weiß als ehemaliger Vereinsboss nur allzu gut, wo die Basis der Schuh drückt. Das Problem, das die meisten der Vereine kennen: Viele A-Jugendspieler werden in den Herrenbereich abgezogen, sobald sie dort - mit 18 Jahren - spielberechtigt sind. Dort füllen sie dann die meist spärlich besetzten Herren-Spielerkader auf. Gleichzeitig aber werden in den A-Juniorenteams große personelle Löcher aufgerissen. Die Folge: A-Jugendmannschaften treten in der zweiten Saisonhälfte nicht an oder werden im Laufe einer Saison vom Spielbetrieb abgemeldet.

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