DEL2 EVL in Frankfurt absolut chancenlos

DER ANFANG VOM ENDE: Der Frankfurter Adam Mitchell (rechts) drosch die Hartgummischeibe recht humorlos an Verteidiger Mario Zimmermann und Keeper Jaroslav Hübl vorbei ins kurze Eck - damit war der Torreigen bereits nach exakt 24 Sekunden eröffnet. Der Löwen-Stürmer setzte später mit seiner zweien "Bude" zum 8:0 (45.) auch den Schlusspunkt in einer einseitigen Begegnung. Huebner/Roith Foto: Huebner/Roith

EV Landshut bezieht in Frankfurt eine 0:8-Schlappe. "Es ist schlecht losgegangen, dann haben wir zu offen gespielt und gerieten ständig unter Druck", sagt Chefcoach Kammerer.

Herbe Abfuhr für die Eishackler vom EV Landshut: Die Mannschaft von Cheftrainer Axel Kammerer kassierte am Freitagabend vor 3.883 Zuschauern in der DEL 2-Partie bei den Löwen Frankfurt eine 0:8 (0:3, 0:4, 0:1)-Niederlage.

Zum ersten Mal seit der Rückkehr mussten die Rot-Weißen in der höheren Liga die glasklare Überlegenheit eines Gegners anerkennen und waren buchstäblich von der ersten Minute an chancenlos. Die Hausherren unterstrichen, warum sie vor Saisonbeginn als Titelfavorit gehandelt wurden - in punkto Tempo, Technik und Tordrang konnte ihnen der Neuling in keiner Phase das Wasser reichen. "Unsere Denkweise war heute komplett falsch. Es ist schlecht losgegangen, dann haben wir zu offen gespielt und gerieten ständig unter Druck", resümierte Axel Kammerer: "Und Frankfurt hat richtig gut gespielt, so kam dann das eine zum anderen."

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