DEL2 Der EVL sendet ein Lebenszeichen

GEHT DOCH ! Marc Schmidpeter (re.), Max Forster (2.v.li.) und Co. mussten sich gegen Freiburg mächtig reinhauen, ehe der 3:1-Sieg und damit der erste Erfolg mit voller Punktzahl seit Ende Dezember eingetütet war. Foto: Christine Vinçon

EV Landshut belohnt sich für kämpferischen Auftritt und schlägt EHC Freiburg in Nachholpartie verdient mit 3:1. Am Freitag Schlüsselspiel gegen Dresdner Eislöwen.

Der EV Landshut hat ein Lebenszeichen gegeben! Der DEL2-Aufsteiger schlug am Dienstagabend im letzten seiner sechs Nachholspiele den EHC Freiburg zuhause verdient 3:1 (0:0, 1:1, 2:0). Im Duell mit dem Rangdritten zeigten die Niederbayern eine recht kämpferische Leistung. Der Erfolg sollte Selbstvertrauen fürs Schlüsselspiel am Freitag (19.30 Uhr) an gleicher Stelle gegen die Dresdner Eislöwen geben.

Der Druck auf Mannschaft und Cheftrainer war nach den zuletzt dürftigen Ergebnissen doch nicht unerheblich gewesen. Gestand auch Axel Kammerer: "Man bekommt das schon mit. In Landshut ist halt eine unwahrscheinlich hohe Erwartungshaltung. Ich kann das nicht ändern und nur an die Vernunft appellieren. Wir geben immer alles", sagte der 55-Jährige in der Pressekonferenz nach der Partie. Um einen Impuls zu setzen, hatte er sein Team kräftig umgestellt. Bis auf die zuletzt so bärenstarke zweite Reihe gab's in jeder Sturm-Formation Veränderungen. Es begann Marc Schmidpeter neben Center Max Brandl und Marco Baßler. Linie drei bildeten die drei Ausländer Jeff Hayes, Robbie Czarnik und Mathieu Pompei. Und Christoph Fischhaber führte die Angriffs-Riege mit Ales Jirik und Luca Trinkberger an.

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