DEL2 Der EV Landshut befindet sich im Stimmungstief

GESPRÄCHSBEDARF: Schwache Vorstellung gegen die Eispiraten Crimmitschau, Powerplay-Desaster in Bayreuth und insgesamt gerade zwei Pünkterl gegen die beiden DEL 2-Nachzügler - kein Wunder, dass sie beim EV Landshut reichlich Frust schieben. In der aktuellen Form ist der - anvisierte - zehnte Tabellenplatz jedenfalls alles andere als ein realistisches Ziel. Vielmehr droht Abstiegskampf pur. Bleibt nur zu hoffen, dass Chefcoach Axel Kammerer (re.) und seine Crew alsbald die Kurve kratzen. Vorzugsweise schon im Heimspiel gegen den Tabellendritten EHC Freiburg. Foto: Georg Gerleigner

Fans enttäuscht, Geschäftsführer Ralf Hantschke sauer: Beim EV Landshut sind Team und Trainer am Dienstag (19.30 Uhr) in der Heimpartie gegen Freiburg doppelt gefordert.

Keine Zeit, um Frust zu schieben! Nach der enttäuschenden Ausbeute von nur zwei Punkten aus den beiden Spielen gegen die DEL 2-Tabellenschlusslichter Crimmitschau und Bayreuth müssen die Eishockey-Profis des EV Landshut schon am Dienstagabend (19.30 Uhr) im Stadion am Gutenbergweg wieder aufs Eis - mit einem konkreten Ziel: Sie wollen im vierten Aufeinandertreffen mit dem EHC Freiburg in dieser Saison endlich den ersten Sieg erkämpfen.

Die Stimmung bei den Fans des EV Landshut ist im Keller. Zwar versöhnte sie ihr Team nach einer der schlechtesten Heimvorstellungen der Saison am vorigen Freitag gegen die Eispiraten Crimmitschau wenigstens noch mit zwei Punkten. In Bayreuth gingen die Dreihelmenstädter dagegen leer aus. "Wir haben mit der Scheibe besser gespielt als am Freitag und haben es letztlich einfach hergeschenkt. Wenn man die beiden entscheidenden Tore in Überzahl kassiert, muss man nicht mehr viel sagen", war auch EVL-Chefcoach Axel Kammerer in der Pressekonferenz nach der Begegnung gefrustet und erwartet vor allem von seinen Leistungsträgern eine klare Steigerung. "Die Leistung unserer Schlüsselspieler war einfach nicht gut genug. Letztlich hat uns Max Forster durch das Wochenende getragen", nahm Kammerer seinen Kapitän, der in zwei Partien viermal traf, von der Kritik aus. Gerade die Kontingentspieler Robbie Czarnik, Mathieu Pompei und Jeff Hayes lieferten nicht und blieben ohne Scorerpunkt - dafür unterliefen ihnen aber in der Rückwärtsbewegung teils fatale Fehler.

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