DEL Straubing Tigers wollen in Schwenningen nachlegen

EIN SIEG DER MORAL war das 4:3 der Straubing Tigers am Donnerstagabend bei den Grizzlys Wolfsburg. Am Samstag ist das Team um Alexander Oblinger (im Vordergrund) in Schwenningen gefordert. Am nötigen Fan-Rückhalt wird es dabei nicht fehlen. Foto: Gades

Der Rückstand der Straubing Tigers auf Platz zehn ist beträchtlich. Doch vor allem dank der starken Dezember-Form besteht noch Hoffnung. In Schwenningen wollen die Niederbayern ihr Jahr mit einem Erfolg abschließen.

Ja, er beträgt noch immer stolze elf Punkte, der Rückstand der Straubing Tigers auf den begehrten zehnten Tabellenplatz, den aktuell die Düsseldorfer EG innehat. Und ja, dem DEL-Schlusslicht bleiben nur noch 16 Partien, um diese elf Zähler aufzuholen. Zumindest aber tun die Gäubodenstädter in den letzten Wochen einiges dafür, ihre Playoff-Minimalchance am Leben zu erhalten: Sechs Siege und insgesamt 17 Punkte hat die Mannschaft von Trainer Tom Pokel aus den bislang zehn Begegnungen des Dezembers bereits mitgenommen. Den siebten Erfolg des Monats wollen die Tigers nun am Samstagnachmittag (Spielbeginn 14 Uhr) bei den Schwenninger Wild Wings eintüten.

Ein leichtes Unterfangen wird dies freilich nicht, sind die Wild Wings um den ehemaligen Straubinger Dustin Strahlmeier, der aktuell zu den besten Goalies der gesamten DEL gehört und auch am Samstag gegen seinen Ex-Club im Schwenninger Tor stehen wird, als Tabellenfünfter ohne Zweifel die positive Überraschung der laufenden DEL-Spielzeit. Zuletzt fügten die Schwarzwälder am Donnerstagabend sogar dem amtierenden deutschen Meister EHC Red Bull München dank einer herausragenden kämpferischen Darbietung die erste Niederlage nach zuvor neun Siegen in Serie zu - 4:2 hieß es am Ende für das Team von Coach Pat Cortina.

Den vollständigen Artikel lesen Sie auf idowa+ oder in Ihrer Tageszeitung vom 30. Dezember 2017.

 
 

0 Kommentare

Kommentieren

null

loading

Videos