DEL Straubing Tigers unterliegen in der Hauptstadt

Die Eisbären jubeln: Die Straubing Tigers mussten sich am Sonntagnachmittag in Berlin geschlagen geben. Foto: imago

Die Straubing Tigers haben am Sonntag in Berlin ihre zweite Saisonniederlage kassiert.

Die Siegesserie der Straubing Tigers in der Deutschen Eishockey Liga ist beendet. Nach zuvor vier Dreiern in Folge unterlag das Team von Head Coach Tom Pokel am Sonntagnachmittag bei den Eisbären Berlin letztlich verdient mit 2:5 (1:1, 0:0, 1:4) und musste damit seine erste Auswärtsniederlage der DEL-Saison 2019/20 hinnehmen. Berlin bleibt somit kein gutes Pflaster für die Tigers, haben die Niederbayern in der Bundeshauptstadt doch bereits seit 2013 nicht mehr dreifach gepunktet.

Wenn es ohnehin schon gut läuft, dann hilft manchmal auch noch das Matchglück. Dies erlebten die Tigers am Sonntag im ersten Drittel in Berlin. Obwohl nämlich die Gastgeber im Auftaktabschnitt eindeutig die Mehrzahl der zwingenden Torgelegenheiten hatten, gingen die Gäubodenstädter mit einem 1:1 in die erste Pause, nachdem sich Mitchell Heard bei einem Zwei-auf-eins-Konter gegen ein Abspiel und für einen Schuss auf das kurze Eck entschieden und so die Berliner Führung egalisiert hatte (13.). Heards Treffer war allerdings ein grenzwertiger Zweikampf von Tigers-Kapitän Sandro Schönberger gegen Eisbären-Defender Kai Wissmann vorangegangen, welcher von den Hauptschiedsrichtern Michael Klein und Aleksi Rantala jedoch nicht als Halten bewertet wurde – Matchglück eben.

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