Deggendorf Mutmaßliche Vergewaltigung in Regen: Am Freitag fällt das Urteil

Am Freitag fällt das Urteil. Foto: imago/Science Photo Library

Seit dem 22. März hat sich ein 20-jähriger Afghane vor der Jugendkammer des Deggendorfer Landgerichts wegen Vergewaltigung, vorsätzlicher Körperverletzung und Hausfriedensbruchs zu verantworten. Der Mann soll im Juni vorigen Jahres in Regen eine junge Frau in deren Wohnung gewaltsam zum Geschlechtsverkehr gezwungen haben, bestritt den Vorwurf aber bis zum Schluss.


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Am Ende des vierten Verhandlungstages sollte eigentlich die Urteilsverkündung stehen. Wegen organisatorischer Verzögerungen kam es jedoch nur bis zu den Plädoyers von Staatsanwaltschaft, Nebenklage und Verteidigung. Nach der Einvernahme zahlreicher Zeugen, der Anhörung von zwei medizinischen Gutachtern und einer Vertreterin der Regener Jugendgerichtshilfe forderte Staatsanwältin Janine Krzizok wegen "erwiesener Schuld obiger Vorwürfe" eine Haftstrafe von drei Jahren und sechs Monaten. 

Den vollständigen Artikel lesen Sie auf idowa+ oder in Ihrer Tageszeitung vom 27. April 2018.

 
 

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