Deggendorf Klosterberg-Kämpfer gehen in die Offensive

An der Bebauung des Klosterbergs scheiden sich nach wie vor die Geister. Foto: Gerhard Nagl

Die "Klosterberg-Schützer" haben sich jetzt mit Stadträten mehrerer Fraktionen getroffen, um mit ihnen über die Bebauung des Klosterbergs zu sprechen. Anwohner und weitere Klosterberg-Schützer sind der Meinung, es gebe viele Gründe, den Klosterberg nicht zu bebauen - den grünen Klosterberg zu erhalten sei das Beste, was Deggendorf städtebaulich machen könne.

Gerhard Nagl, der den Kampf seit drei Jahren anführt, legte als Alternativ-Idee zur Bebauung ein Papier vor, in dem das Grob-Konzept eines Blumenberges mit einem Botanischen Garten oben auf dem Feld, der einheimische Pflanzen und Kräuter zeigt, nicht nur aus der Stadt und dem Landkreis, sondern auch aus der Donau-Moldau-Region. "Damit wäre Deggendorf um eine Attraktion reicher", so Nagl.

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