Deggendorf Für sicheres Trinkwasser in der Region

Voller Einsatz für Trinkwassersicherheit in der Region: (hinten v. l.) WBW-Geschäftsführer Hermann Gruber, Verbandsvorsitzender und Landrat Christian Bernreiter, Deggendorfs Oberbürgermeister Dr. Christian Moser sowie (vorne v. l.) Bereichsleiter Andreas Freisinger von der ausführenden Baufirma Pfaffinger, Pfaffinger-Geschäftsführer Michael Häring und der Deggendorfer Bauhofleiter Franz Siedersberger. Foto: Peter Kallus

Mehr als fünfzig Jahre sind die Wasserleitungen unter der Donau bei Deggendorf schon alt. An ihnen nagt unablässig der Zahn der Zeit. Doch so lange, bis sie ihren Dienst versagen, und möglicherweise Versorgungsengpässe auftreten, will Landrat Christian Bernreiter, Vorsitzender des kommunalen Trinkwasserversorgers Wasserversorgung Bayerischer Wald (WBW), nicht warten. So erfolgte jetzt der Startschuss für neue, moderne Leitungen, welche, so Bernreiter schmunzelnd, so stabil seien, dass die seine Amtszeit locker überstehen würden.

Der Hintergrund der aufwändigen Maßnahme: Die beiden Trinkwassergewinnungsgebiete der Wasserversorgung Bayerischer Wald ("Waldwasser"), die Talsperre Frauenau bei Zwiesel und das Brunnenfeld bei Moos, sind durch zwei Düker (das sind Druckleitungen zur Unterquerung einer Straße, eines Tunnels, eines Flusses oder von Bahngleisen) unter der Donau miteinander verbunden. Der Düker bei Aicha an der Donau, bestehend aus zwei Gusseisenrohrsträngen (je DN 500) ist noch sehr gut in Schuss. 

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