Deggendorf Forstdirektor: Warum wir unseren Wald bewirtschaften sollten

Ein Förster markiert zu fällende Bäume. Foto: Robert Pehlke

An einer Forststraße lagerten größere Mengen an frisch geernteten Fichten und Buchen. Ein privater Forstbetrieb hatte einen größeren Mischbestand durchforstet. Beim Forstamt gingen zahlreiche Beschwerden ein.

Deren Grundtenor war die Befürchtung, mit dem Holzeinschlag würde der Wald kaputt gemacht, wir müssten doch unsere Wälder schützen und unter anderem wegen des Artenschutzes am besten auf jegliche Holznutzung verzichten. Die frühere Selbstverständlichkeit, dass wir unsere Wälder nutzen, ist bei immer größer werdenden Teilen der Gesellschaft offensichtlich verloren gegangen. Im Sinne des Natur- und Artenschutzes solle auf eine Bewirtschaftung des Waldes verzichtet werden, Natur Natur sein lassen ist das beherrschende Schlagwort...

Den vollständigen Artikel lesen Sie auf idowa.plus.

Übrigens: Die Einzelausgabe des ePapers, in dem dieser Artikel erscheint, ist ab 27. Juni 2020 verfügbar. Klicken Sie auf ePaper und geben Ihren Suchbegriff ein. Es werden Ihnen dann alle Ausgaben angezeigt, in denen sich der Artikel befindet.

Weitere Artikel

 

idowa-Newsletter kostenlos abonnieren

E-Mail-Adresse:
 
 
 

0 Kommentare

Kommentieren

null

loading