Deggendorf Digitale Bildung: Deggendorfer Gymnasium zeigt, wie es gehen könnte

Heinz-Peter Meidinger, Bundesvorsitzender des Deutschen Philologenverbandes und Schulleiter des Robert-Koch-Gymnasiums in Deggendorf, hat Tafeln und Kreide durch Smartboards ersetzt. Foto: dpa

Die Bundesbildungsministerin versprach "einen großen Sprung nach vorn". Flächendeckend sollten die Schulen in Deutschland mit digitaler Ausstattung wie Breitbandanbindung, WLAN und Geräten versorgt werden.

Doch in der Amtszeit von Ex-Ressortchefin Johanna Wanka (CDU) wurde es nichts mehr mit dem schon im Oktober 2016 angekündigten Digitalpakt. Nun sind Bund und Länder unter Zugzwang, Digitalisierung hat plötzlich Vorrang. In Deggendorf zeigt eine Schule, wie sie aussehen könnte, die neue digitale Welt. Quietschende Kreide auf der Tafel gehört am Robert-Koch-Gymnasium in Deggendorf der Vergangenheit an. Die Schule setzt auf moderne Technik: Möglich macht das ein im vergangenen Jahr eingeweihter, gut 20 Millionen Euro teurer Neubau. Die Lehrer unterrichten an Smartboards - über Computer steuerbare Tafeln. "Sie bieten weitreichende Vernetzungsmöglichkeiten mit Dokumentenkameras, mit Lehrer- und Schülercomputern, Datenbanken und dem Internet", sagt Schulleiter Heinz-Peter Meidinger.

Den vollständigen Artikel lesen Sie auf idowa+ oder in Ihrer Tageszeitung vom 20. März 2018.

 

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