Deggendorf Besorgte Bürger befürchten Steinemeer am Klosterberg

Lesung für den Erhalt des Klosterberges. Foto: Pichler

Augenblicklich scheint es, als seien die grünen Lungen der Menschheit global vom Erstickungstod bedroht. Wälder brennen und werden abgeholzt aus wirtschaftlich vielfältigen Interessen, und Grünflächen fallen Grundstücksspekulationen und Bauplänen zum Opfer. Meist ohne allzu viel Rücksicht auf deren Funktion in Naturkreislauf und historischer Bedeutung. In Deggendorf ist der Klosterberg das große Sorgenkind von Natur- und Heimatschützern.

Zwar zeigen Bebauungspläne vordergründig nur einen geringfügigen Eingriff in die Natur, und eine weitere Expansion ist laut städtischen und bauunternehmerischen Stellen nicht vorgesehen, aber auch das aktuelle Vorhaben wird von der "IV Schützenswerter Klosterberg" strikt abgelehnt. Abgesehen von einer befürchteten Verringerung wertvollen Pflanzen- und Tierbestandes habe der grüne Hügel über der Stadt durchaus auch historische Wurzeln, die es zu erhalten gelte, wie unlängst auf einer Lesung vor Ort verlautete. Gerhard Nagel, Mitinitiator des bürgerlichen Widerstandes, veranschaulichte bei einer Wanderung zum Gipfelkreuz am vorletzten Sonntag noch einmal alle Gründe, die das Abwenden städtebaulicher Pläne notwendig machten.

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