Der Lichtmesstag Anfang Februar war früher ein wichtiger Einschnitt im Jahreskreis der Bauern und ihrem Gesinde. Er galt als Beginn des neuen Wirtschaftsjahres, und gleichzeitig bekamen die Dienstboten ihren Lohn ausbezahlt, und möglicherweise wurden neue Mägde und Knechte eingestellt. An diesem Tag gab es auch einen Lichtmesstanz, ausgelassen wurde gefeiert und getanzt.

Die Tradition des Lichtmesstanzes im Kolpinghaus reicht nicht gar so lange zurück. Auch liegt das Gewicht dieses Abends einfach beim gemeinsamen Tanz, als Prozessionstanz bei einer Polonaise oder beim klassischen Paartanz. Vor etlichen Jahren hat der Adi Brunner sen. diese Tradition eingeführt, und seither erfreut sie sich einer immer weiteren Beliebtheit bei Trachtlern und Faschingskostümierten.

Den vollständigen Artikel lesen Sie als Abonnent kostenlos auf idowa.plus oder in Ihrer Tageszeitung vom 11. Februar 2019.