DDR und Mauerfall im Schnelldurchlauf So wird die Wende-Zeit an drei Landkreisschulen behandelt

Vor der nachgebildeten Mauer in der Aula des Maristen-Gymnasiums: ein Teil des Organisations-Teams zur Ausstellung "30 Jahre Mauerfall" mit dem Fachbetreuer Geschichte Anton Hilz (4.v.r.), daneben stellvertretende Schulleiterin Friederike Albiez, Fachbetreuerin Französisch Ursula Schwoerer und Schulleiter Christoph Müller. Foto: Sandra Löw

"Die Mauer muss weg" - was DDR-Bürger vor 30 Jahren forderten, wurde am 9. November 1989 Wirklichkeit. 30 Jahre später ist eine Generation herangewachsen, die die Teilung Deutschlands nur noch aus Geschichtsbüchern kennt. Wie groß ist ihr Interesse an der jüngeren deutschen Geschichte und wie wird diese im Geschichtsunterricht behandelt? Die LZ begab sich an drei Landkreis-Schulen auf Spurensuche.

Die Mauer zieht sich quer durch die Aula des Maristen-Gymnasiums. Die aufgestapelten und weiß angemalten Kartons sind das Herzstück eines fächer- und klassenübergreifenden Projektes mit dem Titel "30 Jahre Mauerfall: Eine Generation danach - einig im vereinten Europa?". Das Wendejubiläum hat die Schulfamilie zum Anlass genommen, eine Ausstellung zu einem Themenkomplex zu erstellen, der laut aktuellem Lehrplan im Schnelldurchlauf durchgenommen wird.

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