"Das muss man erlebt haben" Mitglieder der Nepalhilfe Gerzen reisen nach Nepal

Die Reisenden hatten Stifte und Malkästen mitgebracht. Foto: Penzkofer

In diesem Jahr hat die Nepalhilfe Aham ihr 30-jähriges Bestehen gefeiert. Aus diesem Anlass unternahmen Vorsitzender Wolfgang Penzkofer und sein Bruder Michael gemeinsam mit ihren Frauen eine Reise nach Nepal. Auf der 14-tägigen Reise durch das Land besuchten sie die Schulen und die Sozialstation.

Vorsitzender Wolfgang Penzkofer reiste zum ersten Mal in das Land, um die Projekte und Schwestern kennenzulernen. Bruder Michael war schon ein paar Mal in Nepal. "Es war der richtige Zeitpunkt für eine wichtige Reise", sagt er im Gespräch mit der VZ. Bei der Jubiläumsveranstaltung zum 30-jährigen Bestehen des Vereins seien sie nach den Wurzeln der Nepalhilfe gefragt worden. Bei vielen sei die die Entstehung des Vereins nicht präsent. Die Schwestern in Nepal hingegen kennen die Wurzeln genau. "Die honorieren das. Sie wissen, dass es ohne die bayerischen Schwestern die Schulen nicht geben würde. Sie bauen auf deren Arbeit auf."

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