Das bringt der Mittwoch Gesundheitsministerkonferenz - Suedlink-Trasse - Steinbruch

Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) wird am Mittwoch in München erwartet. Foto: Markus Schreiber/AP POOL/AP/dpa

Informieren Sie sich über wichtige Themen des Tages in Bayern in unserer Tagesvorschau. Was bewegt den Freistaat? Welche Termine aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Sport bestimmen den Tagesverlauf?

Gesundheitsministerkonferenz von Bund und Ländern

Im Fokus stehen die allgemeine Corona-Politik und das Schwerpunktthema "Zukunft gestalten – die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen im Kontext der Corona-Pandemie". Die Konferenz findet per Videoschalte statt. Ab 11 Uhr soll es eine Kundgebung und Demonstration von ver.di München und Beschäftigten aus dem Gesundheitswesen unter anderem mit dem deutschen Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) und dem bayerischen Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) geben. Am Nachmittag geben beide eine Pressekonferenz zu den Ergebnissen der Konferenz.

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Pressekonferenz zu Gutachten zur Suedlink-Trasse

Die Landesverbände Hessen und Thüringen haben ein wissenschaftliches Gutachten zur Notwendigkeit des Baus der Gleichstromübertragungsleitung SuedLink in Auftrag gegeben und stellen die Ergebnisse vor. Die Pressekonferenz findet via Zoom statt. Die Stromtrasse Suedlink soll auch durch Bayern laufen.

Steinbruch im Thiergarten, ja oder nein?

Der Streit dauert schon Jahre: Im Thiergarten bei Wiesent im Kreis Regensburg soll ein Steinbruch entstehen. Wichtig für die Wirtschaft, sagen die einen. Zerstörung der Natur, jedoch die anderen. Mehr dazu lesen Sie hier: Streit im Kreis Regensburg

Jugenduni an der TH Deggendorf startet

Eine ganz besondere Ausgabe der Kinderuni bietet die Technische Hochschule Deggendorf (THD) im Juni an. Zum ersten Mal wird es eine Kinderuni-Reihe mit mehreren Terminen geben und parallel auch eine Jugenduni für Jugendliche ab zwölf Jahren. Dieses Mal geht es rund um das Thema Bewegung. Los geht es virtuell am Mittwoch, 16. Juni. Es folgen zwei weitere Termine am 23. und 30. Juni.

Voraussichtlich Urteil im Prozess um groß angelegte Bestechung bei Stahlwerk

Im Prozess um ein millionenschweres Bestechungssystem bei den Lech-Stahlwerken in Schwaben will das Landgericht Augsburg am Mittwoch (9 Uhr) das Urteil verkünden. Die Staatsanwaltschaft hat für die beiden Hauptangeklagten lange Haftstrafen verlangt. Der damalige Top-Manager des Werks und der Unternehmer, der ihn geschmiert haben soll, sollen nach Ansicht der Staatsanwältin fünfeinhalb beziehungsweise sechseinhalb Jahre ins Gefängnis. Für einen ebenfalls angeklagten Steuerberater verlangte sie drei Jahre Haft. Gegen alle drei Angeklagten wurden bereits Untersuchungs-Haftbefehle erlassen. 

Auftakt im Prozess um Anlagebetrug in Millionenhöhe

Den Angeklagten wird vorgeworfen mit Fonds Geld eingesammelt und zweckentfremdet zu haben. Insgesamt geht die Justiz von mehr als 160 Millionen Euro Schaden aus. Beginnen soll der Prozess in München um 9 Uhr.

Erich Sixt übergibt den Vorstandsvorsitz

Generationswechsel an der Spitze von Deutschlands größtem Autovermieter: Eine Woche vor seinem 77. Geburtstag übergibt Vorstandschef Erich Sixt am Mittwoch das Steuer an seine beiden Söhne Alexander und Konstantin. Als Duo wollen sie den Familienkonzern in vierter Generation weiter digitalisieren und zum profitabelsten Autovermieter der Welt machen.

CSU-Politiker Ludwig Spaenle wird 60

Am Mittwoch wird der CSU-Poliitker und Antisemitismusbeauftragte Ludwig Spaenle 60. Spaenle setzt sich für die Bekämpfung von Antisemitismus ein. Diesen Kampf will er auch in der Verfassung verankern. Die Behörden in Bayern registrieren immer mehr Straftaten gegen Menschen jüdischen Glaubens. Der bayerische Antisemitismusbeauftragte, Ludwig Spaenle, fordert daher ein deutliches politisches Zeichen.

Kundgebung von Klimaaktivisten vor der CSU-Landesleitung

Hintergrund ist ein Gerichtsverfahren gegen eine Klimaaktivistin, die Ende Oktober 2020 die CSU-Landeszentrale mit einem Marker bemalt hatte. Die CSU erstattete Anzeige, der Strafbefehl über knapp 2.000 Euro wurde jedoch am 2. Juni 2021 zurückgezogen. Bei der Kundgebung soll ein fingierter Gerichtsprozesses gegen die CSU stattfinden.

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