Das bringt der Freitag Further Drachenstich - Krankenstand - Gewitter

Endlich ist er wieder da: Heute feiert der Further Drachenstich Premiere. (Archivbild) Foto: Julia Adam

Informieren Sie sich über wichtige Themen des Tages in Bayern in unserer Tagesvorschau. Was bewegt den Freistaat? Welche Termine aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Sport bestimmen den Tagesverlauf?

Drachenstich in Furth feiert Premiere

Der "Further Drachenstich" ist ein emotionsreiches Spektakel mit Feuer, Kampf und einem riesigen Roboter. Nach zweijähriger Corona-Zwangspause steht am Freitag die Premiere der Drachenstich-Festspiele in Furth im Wald (Landkreis Cham) auf dem Programm. Im Mittelpunkt steht der Drache, ein 15,5 Meter langer und elf Tonnen schwerer, feuerspeiender Roboter mit zwölf Metern Flügelspannweite.

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Höchster Krankenstand seit Pandemiebeginn

Die Arbeitnehmer in Bayern waren im ersten Halbjahr so häufig krank wie in keinem anderen Halbjahr seit Beginn der Corona-Pandemie. Dabei gab es einen deutlichen Anstieg bei Erkältungen und Covid-19 als Ursache. Dies geht aus einer Auswertung der Krankenkasse DAK Bayern hervor, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegt. Insgesamt lag der Krankenstand für Januar bis Juni bei 4,1 Prozent und damit 0,7 Prozentpunkte höher als im Vorjahreshalbjahr.

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Nach Hitze kommen Gewitter

Nach der Hitze der vergangenen Tage verspricht eine nahende Kaltfront etwas Abkühlung. Sie bringt auch einige Schauer und Gewitter mit nach Bayern, die mit Starkregen und schweren Sturmböen sogar kräftig ausfallen können. Dennoch wird sich an der Trockenheit in weiten Teilen des Freistaats vorerst nicht viel ändern.

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Bruder von Dominik R. sagt vor Gericht aus

Die Staatsanwaltschaft Deggendorf wirft dem Angeklagten Dominik R. vor, im Herbst 2016 seine Ex-Freundin im Schlaf erstochen und damit das Mordmerkmal der Heimtücke erfüllt zu haben. 2017 verurteilten die Richter in Passau den Mann wegen Totschlags, weil sich nicht hat klären lassen, ob er die Frau im Schlaf erstochen hatte. Hintergrund für die Wiederaufnahme sind Falschaussagen von Zeugen. Sie hatten vor dem Landgericht Passau falsch zugunsten des Angeklagten ausgesagt und sind dafür 2019 verurteilt worden. Dem Landgericht Deggendorf nach ist nicht auszuschließen, dass die Passauer Richter ohne die Falschaussagen damals ein Mordurteil gesprochen hätten. Nun muss der Bruder des Angeklagten am Freitag vor Gericht aussagen.

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