Das bringt der Donnerstag NSU-Ausschuss - Städtetag - Deggendorfer Klinik-Clowns

Das NSU-Terror-Trio: Uwe Mundlos (v. l. ), Uwe Böhnhardt und Beate Zschäpe. (Archivbild) Foto: MDR Mitteldeutscher Rundfunk/dpa

Informieren Sie sich über wichtige Themen des Tages in Bayern in unserer Tagesvorschau. Was bewegt den Freistaat? Welche Termine aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Sport bestimmen den Tagesverlauf?

Zweiter Untersuchungsausschuss zum NSU-Komplex beginnt

Im Rahmen einer Plenarsitzung gibt der bayerische Landtag heute um 8 Uhr den Startschuss für den zweiten Untersuchungsausschuss rund um den NSU-Komplex, einer rechtsterroristischen Vereinigung. Um 14 Uhr soll der Ausschuss offiziell eingesetzt werden, um 16 Uhr folgt eine konstituierende Sitzung im Konferenzsaal des Münchner Maximilianeums. Mehr dazu lesen Sie hier: NSU-U-Ausschuss: Nürnberger Anschlag im Fokus (idowa+)

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Städtetag informiert zu Folgen des Ukraine-Kriegs

Heute um 11 Uhr will der Bayerische Städtetag im Rahmen einer Pressekonferenz zu den Folgen des Ukraine-Kriegs für Städte und Gemeinden im Freistaat Stellung nehmen. Dabei soll es unter anderem auch um Chancen und Schwierigkeiten bei der Unterbringung von ukrainischen Geflüchteten gehen.

Deggendorfer Klinik-Clowns besuchen Stuttgart

Heute um 10 Uhr werden in der Stuttgarter Messe die Ergebnisse einer Studie über die Arbeit der Klinik-Clowns in Altenhilfeeinrichtungen der Technischen Hochschule Deggendorf (THD) vorgestellt. Die wissenschaftliche Mitarbeiterin Elke Faber von der THD wird das Fazit im Rahmen der Messe "Pflege Plus" vorstellen, an einem Infostand sollen die Klinikclowns zudem Kostproben ihrer Arbeit liefern.

Prozess um Oktoberfest-Kopie in Dubai beginnt

Ein geplantes Oktoberfest im fernen Dubai beschäftigt an diesem Donnerstag ab 11.15 Uhr das Oberlandesgericht (OLG) München. Es muss sich mit der Frage befassen, ob dieses Fest überhaupt Oktoberfest heißen darf. Die Stadt München hatte 2021 beim Landgericht München I eine einstweilige Verfügung erwirkt, die es den Veranstaltern untersagte, mit Formulierungen wie "Dubai Oktoberfest" oder "Das traditionelle Oktoberfest am Ort der EXPO 2021 Weltausstellung" für die geplante Veranstaltung in den Vereinigten Arabischen Emiraten zu werben.

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