Das bringt der Donnerstag Bahn-Fahrplan - Prozess in Regensburg - Steuererklärung

Die Deutsche Bahn hat den Fahrplan vorgestellt, der ab Dezember gelten soll. In Bayern soll es unter anderem mehr Fernverkehr geben. (Symbolbild) Foto: Carsten Koall/dpa/dpa

Informieren Sie sich über wichtige Themen des Tages in Bayern in unserer Tagesvorschau. Was bewegt den Freistaat? Welche Termine aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Sport bestimmen den Tagesverlauf?

Bahn-Fahrplan ab Dezember

Die Deutsche Bahn verspricht Reisenden in Bayern mehr Züge im Fernverkehr - und auch eine schnellere Verbindung nach Nordrhein-Westfalen. Zum Fahrplanwechsel am 12. Dezember soll eine ICE-Sprinter-Linie in München starten, die zweimal am Tag Richtung Nürnberg, Frankfurt-Flughafen, Köln und Düsseldorf und wieder zurück fährt. Damit benötige man von München nach Köln mit dem ICE weniger als vier Stunden, teilte das Unternehmen mit.

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Mann wegen versuchten Totschlag vor Gericht

In Regensburg steht ab Donnerstag ein Mann vor Gericht, der im April an der Albertstraße in Regensburg einen Mann mit einem Messer schwer verletzt haben soll. Ihm wird versuchter Totschlag vorgeworfen. Mehr dazu lesen Sie hier: Mann soll 25-Jährigen in Regensburg mit Messer schwer verletzt haben

Regeln zur Steuererklärung für 2020

In der Corona-Pandemie haben viele Unternehmen ihre Mitarbeiter in Kurzarbeit geschickt. Noch im Dezember erhielten 2,39 Millionen Menschen Kurzarbeitergeld. Für sie gilt eine Abgabepflicht einer Steuererklärung. Wer sich darum noch nicht gekümmert hat, für den wird die Zeit knapp. Was Sie bei der Steuererklärung beachten müssen - ein Überblick.

Die Rückkehr des Nachtlebens: Erstes Fazit der Tanzlokale

Mit Spannung war das erste Party-Wochenende nach langer Corona-Pause erwartet worden: Seit Freitag dürfen Clubs und Diskotheken im Freistaat erstmals nach fast zwei Jahren wieder öffnen - wenn auch unter strengen Regeln und Vorgaben. Unsere Redaktion in Landau hat sich im Landkreis Dingolfing-Landau umgehört, wie das Resümee bei örtlichen Tanzlokalen nach der langen Corona-Durststrecke ausgefallen ist.

Gartenschauen in Bayern: Zufriedenheit trotz erschwerter Bedingungen

Die beiden bayerischen Gartenschauen in Ingolstadt und Lindau am Bodensee haben angesichts der Umstände positive Bilanzen gezogen. Vor der Pandemie habe man mit rund 700.000 Besuchern und Besucherinnen gerechnet, nach der coronabedingten Verschiebung um ein Jahr mit rund 400.000, sagte die Sprecherin der Landesgartenschau Ingolstadt, Stefanie Kraus. Diese Marke wurde knapp verfehlt: Bis zum Abschluss der Schau am Sonntag kamen etwas mehr als 380.000 Gäste.

"Oktoberfest" trotz Corona-Pandemie in Moskau

Während in München schon zum zweiten Mal das weltberühmte Fest ausfällt, trösten sich die sonst in Bayern zahlreich vertretenen und trinkseligen Russen in ihrer Heimat mit eigenen "Oktoberfesten". Bier ist in dem Wodka-Reich längst das am meisten konsumierte alkoholische Getränk. Überall gibt es in Moskau "Oktoberfest"-Werbung - zum Ärger der Stadtverwaltung München, die mit Blick auf den Markenschutz die Kopien in nah und gern rechtlich verbieten will.

Mann nach Streit totgeprügelt: 40-Jähriger vor Gericht

Ein 40-Jähriger, der einen Mann zu Tode geprügelt haben soll, muss sich von heute an am Landgericht Nürnberg-Fürth wegen Totschlags verantworten. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm vor, in der Nacht auf den 6. Januar dieses Jahres in Nürnberg auf einen 50 Jahre alten Mann nach einem zunächst mündlich ausgetragenen Streit eingeschlagen zu haben. Als Tatwerkzeug soll er vermutlich eine Wasserwaage benutzt haben. Das Opfer erlitt unter anderem Risswunden, Quetschungen und Knochenbrüche. Eine Hirnblutung infolge eines Schädel-Hirn-Traumas führte schließlich zum Tod des 50-Jährigen. Für den Prozess vor der 5. Strafkammer sind sechs Verhandlungstage angesetzt. Ein Urteil wird am 19. Oktober erwartet.

Verhandlung um beschädigten Scheibenwischer bei Falschparker

Der Kläger beschuldigt eine Politesse, bei Ausstellung eines Strafzettels den Scheibenwischer seines Autos beschädigt zu haben. Der Mercedesfahrer hatte im Halteverbot geparkt, um sich eine Leberkässemmel zu kaufen. Das Landgericht München hatte eine erste Klage abgewiesen.

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