Das bringt der Donnerstag Arbeitsmarktstatistik - Coronatests - Gebietsreform

Das Logo der Agentur für Arbeit. Foto: Sebastian Gollnow/dpa/Symbolbild/dpa

Informieren Sie sich über wichtige Themen des Tages in Bayern in unserer Tagesvorschau. Was bewegt den Freistaat? Welche Termine aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Sport bestimmen den Tagesverlauf?

Arbeitsmarktzahlen für Bayern

Die Landesdirektion Bayern der Arbeitsagentur gibt heute um 10 Uhr die Arbeitsmarktstatistik für Bayern für den Monat Juni in Nürnberg bekannt. Viele Unsicherheiten bestimmen derzeit die wirtschaftliche Lage in Deutschland, etwa die hohen Energiepreise, Lieferengpässe und auch Personalmangel. Inwieweit das Auswirkungen auf die Arbeitsmarkt-Statistik in Bayern hat, wird sich nun zeigen.

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Coronatests sind nicht mehr kostenlos

Für einen Corona-Schnelltest müssen die meisten Menschen jetzt selbst zahlen. Kostenlose "Bürgertests" an Teststellen oder in Apotheken gibt es ab heute nur noch für Risikogruppen, für Menschen, die mit besonders gefährdeten Gruppen zu tun haben und für diejenigen, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können. Das sieht eine neue Testverordnung des Bundesgesundheitsministeriums vor.

Mehr zum Thema: Corona-Tests kosten jetzt

50 Jahre Gebietsreform

Vor 50 Jahren halbierte Bayern die Zahl seiner Landkreise auf 71; einen baldigen Reformbedarf der jetzigen kommunalen Strukturen sehen Innenministerium und Landkreistag nicht.

Lesen Sie dazu auch: Politik sieht keinen neuen Bedarf

Gastgewerbe fordert Sonderregeln

Der bayerische Hotel- und Gaststättenverband fordert von der Bundesregierung sofortige Erleichterungen für die Anwerbung ausländischer Arbeitskräfte. Nach den angekündigten Erleichterungen für den Einsatz ausländischer Helfer auf deutschen Flughäfen "gehen wir fest davon aus, dass dieselben Regeln auch für andere Branchen wie das Gastgewerbe gelten", sagte Landesgeschäftsführer Thomas Geppert.

Mehr zum Thema: Gastgewerbe fordert gleiche Sonderregeln wie für Flughäfen

BRK: Freistaat soll Corona-Testgebühr zahlen

Das Bayerische Rote Kreuz hat den Freistaat Bayern aufgefordert, bei Corona-Tests für die Bürger deren Eigenanteil in Höhe von drei Euro zu übernehmen. BRK-Landesgeschäftsführer Leonhard Stärk sagte in München: "Es dürfen keine Hürden aufgebaut werden, die eine Eindämmung des Infektionsgeschehen weiter erschweren." Das aber geschehe mit der neuen Testverordnung. Wie die Selbstauskünfte, die zu einem professionellen Schnelltest berechtigen, zu dokumentieren seien, bleibe unklar.

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