Das bringt der Dienstag Corona-Gipfel - Kabinettsitzung - Zirkusbranche in Not

Schilder weisen in der Innenstadt von Frankfurt am Main auf Hygienemaßnahmen gegen das Corona-Virus hin. Im Handel stößt die Durchsetzung der Verordnung auf ein unterschiedliches Echo. Foto: Boris Roessler/dpa

Informieren Sie sich über wichtige Themen des Tages in Bayern in unserer Tagesvorschau. Was bewegt den Freistaat? Welche Termine aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Sport bestimmen den Tagesverlauf?

Bund und Länder beraten über Maßnahmen

Mit Kontaktbeschränkungen auch für Geimpfte, voraussichtlichen Einschränkungen bei Veranstaltungen und Club-Schließungen will die Politik der befürchteten Omikron-Welle in der Corona-Pandemie begegnen. Am Nachmittag beraten Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) und die Ministerpräsidentinnen und -präsidenten der Länder über erneute Maßnahmenverschärfungen

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Sitzung des bayerischen Kabinetts

Das bayerische Kabinett berät in München ab zehn Uhr über die aktuelle Lage und die Folgen der Corona-Pandemie. Gegen 12.30 Uhr will Ministerpräsident Markus Söder (CSU) zusammen mit Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger (Freie Wähler) und Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) über die Ergebnisse der Sitzung in einer Pressekonferenz informieren. Die Konferenz wird live übertragen.

Zirkusbranche in Not

Angesichts zahlreicher Zirkus-Absagen zur Weihnachtszeit ruft die Branche in der Pandemie um Hilfe. Viele hätten auf die Weihnachtszirkusse gehofft, betont der Verband deutscher Circusunternehmen (VDCU). "Der Dezember ist für Schausteller und Zirkusse inzwischen eigentlich ein Hauptverdienst-Monat", sagte Vorstandsvorsitzender Ralf Huppertz der Deutschen Presse-Agentur.

Prozess gegen mutmaßlichen Brandstifter

Im August 2020 geht eine Behindertenwerkstatt in Bayreuth in Flammen auf - der Schaden liegt bei 3,5 Millionen Euro. Jetzt beginnt die Verhandlung gegen den mutmaßlichen Verursacher des Großbrandes. Mehr dazu lesen Sie hier: Millionen-Schaden: Mutmaßlicher Brandstifter vor Gericht

Wegen Totschlag angeklagt

In Memmingen steht ab 11.30 Uhr ein 28-Jähriger vor Gericht. Der Angeklagte soll Ende März in einer Arbeiterunterkunft in Bad Wörishofen (Kreis Unterallgäu) mit drei verschiedenen Küchenmessern insgesamt 35 Mal auf seine Freundin eingestochen und sie so getötet haben. Beide sollen zum Tatzeitpunkt alkoholisiert gewesen sein.

Corona bremst Würzburger Satelliten-Forscher aus

Corona bremst auch die Arbeit der Kleinsatelliten-Forscher in Würzburg aus, die eigentlich 2022 neue Tests im All starten wollten. "Dieser Chipmangel in der Automobilindustrie - das macht sich auch bei uns leider sehr stark bemerkbar", erklärte Wissenschaftler Klaus Schilling vom unabhängigen Forschungsinstitut Zentrum für Telematik (ZfT). "Die Lieferketten sind langsamer geworden."

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