Starke zweite Halbzeit DJK Vilzing bezwingt Mitaufsteiger SpVgg Ansbach

Die DJK Vilzing hat nach einem 0:2-Rückstand zur Pause noch 4:2 gegen die SpVgg Ansbach gewonnen. Foto: Dirk Meier

Nach zuletzt fünf sieglosen Ligaspielen in Folge ist die DJK Vilzing wieder in die Erfolgsspur zurückgekehrt. Dank einer starken zweiten Halbzeit entschieden die Schwarz-Gelben am Samstag das Aufsteigerduell gegen die SpVgg Ansbach mit 4:2 für sich.

Dabei fand die Mannschaft von Trainer Josef Eibl zunächst gar nicht ins Spiel, lief in den ersten 45 Minuten oft nur hinterher und war mit dem 0:2-Rückstand zur Pause noch gut bedient. Tobias Dietrich nach einer Ecke sowie Sven Landshuter, der eine Kombination der Gäste aus Mittelfranken erfolgreich abschloss, sorgten für die beiden Treffer der SpVgg.

Sichtbar unzufrieden reagierte Eibl in der Halbzeitpause mit einem Doppelwechsel und brachte Tobias Kordick sowie Fabian Trettenbach in die Partie. Fortan bestimmte die DJK das Spielgeschehen und wurde bereits nach wenigen Minuten mit dem Anschlusstreffer durch Kordick belohnt. Wiederum nur wenige Minuten später stellte Jim-Patrick Müller mit einem satten Schuss von Strafraumeck auf 2:2. 20 Minuten vor dem Ende drehte schließlich Torjäger Andreas Jünger, der zuvor von Torhüter Maximilian Putz mit einem langen Abschlag auf die Reise geschickt wurde, die Partie. Jener Jünger war es auch, der in der Schlussphase einen Vilzinger Konter erfolgreich abschloss und so für den 4:2-Endstand sorgte.

Eibl zog nach dem Spiel ein durchwachsenes Fazit: „Es ist schwierig, dafür Worte zu finden. In der ersten Hälfte haben wir eine ganz schwache Leistung gebracht und hatten Glück, dass wir nicht noch höher zurückliegen. In der zweiten Hälfte kamen wir mit Kampf und Leidenschaft ins Spiel zurück und waren vor dem Tor sehr effektiv.“

DJK Vilzing – SpVgg Ansbach 4:2 (0:2)

Tore: 0:1 (18.) Dietrich, 0:2 (39.) Landshuter, 1:2 (52.) Kordick, 2:2 (56.) Müller, 3:2 (71.) Jünger, 4:2 (87.) Jünger;
Schiedsrichter: Manuel Steigerwald (TSV Karlburg); gelbe Karten: Schröder, Brunner, M. Kufner – /; Zuschauer: 556.

 
 
 

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