Covid-19 News Coronavirus-Blog - Die Meldungen des Jahres 2021 bis April

Freitag, 30. April, 18.39 Uhr: Acht Neuinfektionen im Landkreis Regen

Im Landkreis Regen sind heute acht Neuinfektionen mit dem Coronavirus bekannt geworden. Fünf Personen waren dem Landratsamt bereits als Kontaktpersonen bekannt. Die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis wird morgen erneut sinken. Aktuell liegt sie bei 116,3 Fällen pro 100.000 Einwohner.

Freitag, 30. April, 18.07 Uhr: Tschechien ist kein Hochinzidenzgebiet mehr

Erleichterungen für die vielen Tschechen, die in Bayern arbeiten. Nachdem bereits die Grenzkontrollen abgeschafft wurden, entfällt nun auch die Pflicht für die Einreise regelmäßig Corona-Tests zu machen. Wegen stark sinkender Corona-Infektionszahlen in Tschechien stuft die Bundesregierung das Nachbarland am Sonntag vom Hochinzidenz- zum normalen Risikogebiet herunter. Damit entfällt auch die generelle Pflicht, bei der Einreise nach Bayern oder auch Sachsen ein negatives Testergebnis vorzuweisen. Mehr dazu lesen Sie hier: Tschechien ist kein Hochinzidenzgebiet mehr

Freitag, 30. April, 16.47 Uhr: Distanzunterricht auch nächste Woche die Regel

Nahezu in ganz Bayern bleibt es mindestens zu Beginn der kommenden Woche beim Distanzunterricht an den Schulen - Abschlussklassen und Viertklässler ausgenommen. Lediglich in etwa einer Handvoll Landkreise und kreisfreien Städte ist von Montag an Wechselunterricht in allen Klassenstufen möglich. Im Laufe der Woche könnten bei stabilen oder sinkenden Sieben-Tage-Inzidenzen dann aber noch weitere Städte oder Regionen mit Wechselunterricht hinzukommen. Lesen Sie hier weiter: Distanzunterricht auch kommende Woche in Bayern die Regel.

Freitag, 30. April, 14.38 Uhr: Die aktuelle Corona-Lage im Freistaat

Das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit hat soeben die aktuellen Fallzahlen für den Freistaat veröffentlicht. Die Zahl der bestätigten Neuinfektionen liegt mittlerweile bei 593.068. Davon gelten 525.910 Personen bereits wieder als genesen. Die Zahl der Todesfälle, bei denen ein Zusammenhang mit Covid-19 möglich ist, beträgt 14.145.

Freitag, 30. April, 14.28 Uhr: Arberlandkliniken lockern Regelungen für Besucher

Wie ein Sprecher der Arberlandkliniken in Viechtach und Zwiesel am Freitagnachmittag mitteilt, werden dort ab 3. Mai die Regelungen für Besucher gelockert. Zumindest teilweise. Denn für vollständig geimpfte Personen sind dann seit längerer Zeit wieder Besuche möglich - wenn auch vorerst nur eingeschränkt. Mehr dazu lesen Sie hier: Arberlandkliniken lockern Regelungen für Besucher

Freitag, 30. April, 14.09 Uhr: Tirschenreuth beantragt Öffnung der Außengastronomie

Nach gut zwei Wochen mit einer Corona-Inzidenz von unter 100 will der Landkreis Tirschenreuth Bier- und Wirtsgärten öffnen. Man habe beim bayerischen Gesundheitsministerium die dafür nötige Zustimmung beantragt, sagte ein Sprecher des Landratsamts am Freitag. Eine Antwort lag zunächst noch nicht vor. Zuvor hatte der "Neue Tag" darüber berichtet. Die Außengastronomie in Bayern ist seit rund einem halben Jahr geschlossen. Tirschenreuth liegt den Zahlen des Robert Koch-Instituts (RKI) zufolge seit dem 14. April unter einer Inzidenz von 100. Am Freitag wies das RKI einen Wert von 73,6 aus. Der Kreis sieht dadurch die Voraussetzungen für eine Öffnung erfüllt. Tirschenreuth hatte in der ersten und zweiten Corona-Welle sehr hohe Zahlen aufgewiesen, derzeit ist es aber unter den bayerischen Kreisen derjenige, der mit Abstand am längsten unter einer Inzidenz von 100 liegt. Mehr dazu lesen Sie hier: Tirschenreuth beantragt Öffnung der Außengastronomie

Freitag, 30. April, 13.52 Uhr: Jagd auch während der Ausgangssperre erlaubt

Die Ausübung der Jagd ist in Bayern trotz nächtlicher Ausgangssperre erlaubt. Das Bayerische Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten bestätigte dies am Freitag auf Nachfrage. Die Ausübung der Jagd auf Schalenwild während der nächtlichen Ausgangssperre sei ein Ausnahmegrund. Damit werde eine "effektive Bejagung" von Rehböcken und Schmalrehen sowie von Schwarzwild sichergestellt, so die Begründung in einem Schreiben des Ministeriums. Auch die Versorgung von verletztem Wild sei ein Grund, während der nächtlichen Ausgangssperre, die Wohnung verlassen zu dürfen.

Das Jagen und Arbeiten im Jagdrevier ist in Landkreisen und kreisfreien Städten, in denen eine Sieben-Tage-Inzidenz von 100 überschritten wird, nur mit den Angehörigen des eigenen Hausstands und einer weiteren Person zulässig. Liegt die Sieben-Tage-Inzidenz zwischen 35 und 100 dürfen maximal fünf Personen aus dem eigenen Hausstand und von einem weiteren Hausstands teilnehmen. Bei der Gesamtzahl ausgenommen sind Kinder unter 14 Jahren.

Freitag, 30. April, 13.47 Uhr: Inzidenzwert in Landshut fällt – Lockerungen frühestens nächste Woche

Der 7-Tages-Inzidenzwert in der Stadt Landshut ist in dieser Woche erfreulich stark gesunken und lässt auf baldige Lockerung der Corona-Maßnahmen hoffen. Gemäß der Bundesnotbremse müssen dafür jedoch ganz bestimmte Bedingungen erfüllt sein. Laut einer Pressemitteilung der Stadt Landshut lag der Inzidenzwert gemäß der Angaben des RKI am Freitagmorgen bei 144,4 – und damit unter dem in der Bundesnotbremse definierten Grenzwert von 150. Mehr dazu lesen Sie hier: Inzidenz fällt unter 150 – Lockerungen frühestens nächste Woche.

Freitag, 30. April, 13.10 Uhr: Deggendorf will Präsenzunterricht im Freien testen

Aufgrund der hohen Inzidenzwerte befinden sich nach wie vor viele Schülerinnen und Schüler in Bayern im Distanzunterricht. Die Stadt Deggendorf will nun in den Sommermonaten mit einem Pilotprojekt eine mögliche Alternative testen: Präsenzunterricht im Freien. Das teilte Deggendorfs Oberbürgermeister Dr. Christian Moser am Freitag mit. Eine mögliche Schule für das Pilotprojekt ist auch schon gefunden: Die Grundschule Rettenbach. Lesen Sie weiter unter Deggendorf will Präsenzunterricht im Freien testen.

Freitag, 30. April, 12.01 Uhr: Teststation am Straubinger Tiergarten eröffnet

Seit gestern hat der Tiergarten Straubing unter Auflagen wieder für Besucher geöffnet. Solange die Besucher eine Anmeldung via www.tiergarten-straubing.de und einen offiziellen, negativen Corona-Test, der nicht älter ist als 24 Stunden, vorzuweisen haben, steht einem Tiergartenbesuch nichts mehr im Weg. Um dies für alle Besucher zu gewährleisten, steht seit der Wiedereröffnung des Tiergartens auf dem Parkplatz vor dem Betriebshoftor ein Corona-Testbus bereit.

Damit ist auch ein spontaner Tiergartenbesuch, beispielsweise dieses Wochenende, machbar: Der Coronatest kann im Testbus am Parkplatz vor dem Tiergarten gemacht werden, währenddessen können Besucher die Anmeldung via Internet auf dem Smartphone erledigen. Der Testbus steht bis einschließlich Sonntag, den 9. Mai, auf dem Tiergarten-Parkplatz und hat von 9 bis 17 Uhr geöffnet.

Freitag, 30. April, 11.39 Uhr: Nach der Hausarzt-Impfung online abmelden

Die Mitarbeiter des Impfzentrums Regen weisen darauf hin, dass sich Personen, die eine Impfung beim Hausarzt erhalten haben und sich vorher im Onlineregistrierungsprogramm BayIMCO angemeldet hatten, selbst austragen sollen. „Die Abmeldung gibt anderen Wartenden die Chance, schneller berücksichtigt zu werden“, sagt Christian Schmitz, der Vorstand des zuständigen Medizinischen Versorgungszentrums und weist darauf hin, dass „nach einer Impfung beim Hausarzt keine automatische Abmeldung im Impfportal des Freistaats erfolgt.“ Zudem kann er mitteilen, dass ein Programmfehler nun beseitigt ist und so mittlerweile auch Einzelpersonen bei erfolgter Sammelanmeldung gelöscht werden können. „Gerade Doppel- und Dreifachanmeldungen und Anmeldungen von bereits Geimpften verlangsamen die Weitergabe der Termine an die wartenden Personen“, erklärt Schmitz. Die Abmeldung kann auch telefonisch erfolgen unter Telefon 09921/96096777 (Montag bis Freitag von 8 Uhr bis 11 Uhr und 13 Uhr bis 16 Uhr).

Freitag, 30. April, 11.31 Uhr: Die April-Statistik aus dem Landkreis Deggendorf

Das Deggendorfer Landratsamt hat heute seine Statistik in Sachen Corona für den Monat April veröffentlicht. Demnach wurden bis 29. April insgesamt 1.187 neue Covid-19-Fälle im Landkreis Deggendorf registriert, zudem verstarben neun Menschen im Zusammenhang mit einer Infektion. Sie waren zwischen 55 und 92 Jahre alt, das Durchschnittsalter beläuft sich auf 73 Jahre.

Insgesamt haben sich seit Pandemiebeginn im Landkreis Deggendorf 6.323 Personen mit dem Virus infiziert, insgesamt sind 143 an oder mit Covid-19 Personen verstorben. 5.507 Personen konnten bereits aus der Quarantäne entlassen werden und gelten als genesen – somit sind aktuell 673 Personen mit Corona infiziert.

Die 7-Tage-Indzidenz liegt laut Zahlen des RKI gegenwärtig bei 241,9 verglichen mit 209,2 Ende März. Es wurden mittlerweile 35.466 Erstimpfungen und 8.450 Zweitimpfungen in den Arztpraxen, im Impfzentrum sowie in den Kliniken durchgeführt.


Quelle: Landratsamt Deggendorf

Freitag, 30. April, 10.26 Uhr: Der aktuelle Stand der Corona-Impfungen in der Stadt Landshut

Die Impfkampagne gegen das Coronavirus SARS-Cov-2 schreitet in der Stadt Landshut weiterhin zügig voran. In der laufenden Woche werden im städtischen Impfzentrum inklusive der für den heutigen Freitag fest vereinbarten Termine voraussichtlich insgesamt rund 1.200 Erstimpfungen verabreicht. Dazu kommen erstmals etwa 1.500 Erstimpfungen, die von Hausärzten im Stadtgebiet durchgeführt worden sind. Damit sollten bis zum Ende der Woche mehr als 22.150 Personen in der Stadt Landshut zumindest die erste Dosis der Schutzimpfung bekommen haben. Das entspricht einem Bevölkerungsanteil von 30,3 Prozent. Zweimal geimpft wurden bislang circa 5.100 Landshuterinnen und Landshuter (knapp 7 Prozent der Bevölkerung) – sie genießen damit vollständigen Impfschutz.

Freitag, 30. April, 10.23 Uhr: Die aktuelle Corona-Lage im Landkreis Kelheim

Zum Stand 29.04.2021, 16 Uhr, liegt die Zahl der seit Beginn der Pandemie insgesamt positiv ermittelten Personen bei 5.455. 4.866 Personen wurden seitdem aus der Quarantäne entlassen. Die 7-Tage-Inzidenz im Landkreis Kelheim liegt aktuell bei 186,1. Innerhalb von 24 Stunden wurden 57 Neuinfektionen registriert. Im Kelheimer Krankenhaus werden derzeit 18 Covid 19-Patienten stationär behandelt, im Mainburger Krankenhaus vier Patienten.

Freitag, 30. April, 10.14 Uhr: Schulregelung im Landkreis Straubing-Bogen

Wie das Landratsamt Straubing-Bogen soeben mitteilte, gilt ab sofort: Sollte der Grenzwert von 100 in einem Landkreis oder in einer Kreisverwaltungsbehörde fünf Tage lang unterschritten sein, wird die zuständige Kreisverwaltungsbehörde eine Amtliche Bekanntmachung über den Wert und dann erfolgte Lockerungen im Schul- und Kindergartenbetrieb verfügen. Da die Inzidenz im Landkreis weiterhin deutlich über 100 liegt, ändert sich zu Beginn der kommenden Woche nichts. Der Schulbetrieb bleibt wie bisher, ebenso der Kindergarten-/Kitabetrieb mit Notbetreuung.

Freitag, 30. April, 10.04 Uhr: Die aktuelle Corona-Lage im Landkreis Straubing-Bogen

Im Landkreis Straubing-Bogen und der kreisfreien Stadt Straubing fanden mittlerweile insgesamt über 57.000 Impfungen statt – aufgeteilt in rund 47.000 Erst- und rund 10.100 Zweitimpfungen. Mehr als 10.000 dieser Impfungen wurden mittlerweile über die Regelversorgung der Hausärzte durchgeführt. Nach 17 neu gemeldeten positiven Tests auf SARS-CoV-2 am Donnerstag liegt die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Straubing-Bogen bei 161,2 (RKI, Stand Freitag, 0 Uhr). In den Landkreis-Kliniken befinden sich sechs Personen aufgrund einer Covid-19-Erkrankung in Behandlung auf den Intensivstationen. Die Teststationen am Hagen in Straubing (PCR-Teststation, Schnellteststation) haben beide am Feiertag, 1. Mai, zu den üblichen Samstagszeiten von 9 bis 15 Uhr geöffnet. Für die Schnellteststation ist keine Anmeldung erforderlich, für die PCR-Teststation dagegen schon (Telefon 09421/973-332 oder www.ims-rettungsdienst.de/straubing-bogen)

Freitag, 30. April, 9.23 Uhr: Prozessionen unter Auflagen in Bayern wieder möglich 

Wallfahrten und Prozessionen sind im Freistaat wieder möglich. Allerdings müssten bestimmte Voraussetzungen eingehalten werden, wie eine Sprecherin des bayerischen Gesundheitsministeriums auf Nachfrage mitteilte. Gottesdienste und Zusammenkünfte von Glaubensgemeinschaften mit dem Charakter von Großveranstaltungen blieben untersagt - ebenso wie Gemeindegesang. Genaueres hierzu lesen Sie unter Wallfahrten und Prozessionen in Bayern wieder möglich.

Freitag, 30. April, 7.55 Uhr: Vier Milliarden Euro Corona-Hilfen ausgezahlt

Bayerische Unternehmen haben seit Sommer 2020 vier Milliarden Euro Corona-Soforthilfe erhalten. Mehr als die Hälfte - über zwei Milliarden Euro - ging an das von der Krise hart getroffene Gastgewerbe. An zweiter Stelle folgten Kunst und Unterhaltungsbranche, dazu zählen Kinos und Theater ebenso wie Museen und Freizeitparks oder Fitnessstudios. Das meldete am Freitag die Industrie- und Handelskammer München und Oberbayern, die die Zuschüsse im Auftrag der Staatsregierung abwickelt. Laut IHK sind über 90 Prozent der Anträge bearbeitet. Mehr dazu lesen Sie unter IHK: Vier Milliarden Euro Corona-Hilfen ausgezahlt.

Freitag, 30. April, 7.02 Uhr: Schäuble kritisiert Vorpreschen der Länder bei Vorteilen für Geimpfte

Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble hat das Vorpreschen einzelner Bundesländer bei Lockerungen für Geimpfte noch vor einer bundeseinheitlichen Regelung kritisiert.

"Jetzt haben wir schon wieder den Zustand, dass sich eine Reihe von Ländern nicht an die Absprachen hält", monierte der CDU-Politiker in der "Augsburger Allgemeinen". Uneinheitliche Lösungen kurz nach dem Beschluss für eine bundeseinheitliche Corona-Notbremse seien irritierend für die Menschen, "ein zu großes Maß an Unterschiedlichkeit kann Vertrauen zerstören", warnte Schäuble. "Wie sollen die Bürger, die durch Corona allmählich ja auch müde und durch immer neue Informationen überflutet werden, das noch verstehen?" Lesen Sie weiter unter Vorteile für Geimpfte? Schäuble rügt Länder.

Freitag, 30. April, 6.35 Uhr: GEW sieht Impfung von Kindern im Sommer skeptisch

Die Gewerkschaft für Erziehung und Wissenschaft (GEW) sieht Hoffnungen über mögliche Impfungen von Kindern im Sommer mit Skepsis. GEW-Chefin Marlis Tepe sagte den Zeitungen der Funke Mediengruppe, beim Tempo, das bisher allein für Schutzmaßnahmen an Schulen vorgelegt worden sei, falle es schwer, "sich vorzustellen, dass ab Juni Kinder und Jugendliche in so großem Stil geimpft sein könnten, um noch vor den Sommerferien größtenteils von Fern- und Wechselunterricht wieder auf Präsenzunterricht umzustellen". Mehr dazu lesen Sie hier: Bildungsgewerkschaft zweifelt an Massenimpfung von Kindern.

Donnerstag, 29. April, 20.09 Uhr: Straubinger Einzelhändler kritisieren starren Blick auf Inzidenz

Liegt die Inzidenz zwischen 100 und 150, müssen Kunden des Einzelhandels einen Termin buchen und einen negativen Corona-Test vorweisen. Weder Kunden noch Mitarbeiter können die ständigen Regeländerungen verstehen, sagt Franz Wanninger, Inhaber des gleichnamigen Möbelgeschäfts: "Alle zwei Wochen kommt etwas Neues." Mehr dazu lesen Sie hier: Einzelhändler kritisieren starren Blick auf Inzidenz

Donnerstag, 29. April, 18.34 Uhr: Inzidenz in Straubing wieder über 200

Der drastische Anstieg der aktuellen Corona-Infektionen in Straubing hat sich in der vergangenen Woche nicht weiter fortgesetzt. Auch die Zahl der Corona-Toten hat sich nicht weiter erhöht. 34 neue Covid-19-Infektionen, die das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit am Donnerstag auf seiner Internetseite unter www.lgl.bayern.de meldete, ließen die Sieben-Tage-Inzidenz für das Stadtgebiet jedoch wieder auf 202,97 hochschnellen. Mehr dazu lesen Sie hier: Inzidenz in Straubing wieder über 200

Donnerstag, 29. April, 18.03 Uhr: Tschechien öffnet Einzelhandel in anderthalb Wochen

Tschechien geht erste Schritte aus dem harten Corona-Lockdown. In anderthalb Wochen - vom 10. Mai an - dürfen alle Einzelhandelsgeschäfte wieder öffnen, wie die Regierung in Prag am Donnerstag beschloss. Dabei ist die Zahl der Kunden im Geschäft begrenzt. Zudem gelten Hygiene- und Abstandsregeln. Die meisten Läden waren gut ein halbes Jahr lang geschlossen. Mehr dazu lesen Sie hier: Tschechien öffnet Einzelhandel in anderthalb Wochen

Donnerstag, 29. April, 17.58 Uhr: 16 Neuinfektionen im Kreis Regen

Im Landkreis Regen sind heute 16 neue Fälle von Coronavirus-Infektionen festgestellt worden - zehn davon waren dem Landratsamt bereits als Kontaktpersonen bekannt. Die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis wird morgen dennoch sinken, weil vergangene Woche mehr Neuinfektionen festgestellt worden waren. Aktuell liegt der Inzidenzwert in Regen bei 140,8 Fällen pro 100.000 Einwohner.

Donnerstag, 29. April, 16.55 Uhr: FFP2-Maskenpflicht bei Stadtverwaltung und Stadtratssitzungen in Straubing

Ab kommenden Montag, 3. Mai müssen Besucherinnen und Besucher der Stadtverwaltung neben den bereits bekannten Hygienemaßnahmen zwin-gend eine FFP2-Maske tragen. Eine so genannte Alltagsmaske reicht dann nicht mehr aus. Auch für das Personal in der Stadtverwaltung wird eine FFP2-Maskenpflicht eingeführt, insbesondere bei direktem Kundenkontakt und auf den Verkehrswegen.

Donnerstag, 29. April, 15.15 Uhr: Rund 2.000 Impfungen am Mittwoch im Landkreis Straubing-Bogen

Im Landkreis Straubing-Bogen und der Stadt Straubing sind gestern erneut rund 2.000 Impfungen durchgeführt worden. Damit liegt die Anzahl der Erst- und Zweitimpfungen mittlerweile bei rund 56.000 Impfungen. Die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis liegt nach 44 Neuinfektionen mittlerweile bei 185,9.

Donnerstag, 29. April, 13.33 Uhr: Genesene Corona-Patienten werden mit Geimpften gleichgestellt

Bayern will in der kommende Woche genesene Corona-Patienten mit vollständig Geimpften und negativ Getesteten gleichstellen. Lesen Sie hierzu Genesene Corona-Patienten werden mit Geimpften gleichgestellt

Donnerstag, 29. April, 13.17 Uhr: Kassenärzte gegen Söder: Keine Impfung im Supermarkt

Ministerpräsident Markus Söder (CSU) stößt mit seinem Ruf nach Corona-Impfungen in Supermärkten und Apotheken auf scharfen Protest bei Bayerns Kassenärzten. Der Vorschlag sei "abwegig und nicht zielführend", kritisierte der Vorstand der Kassenärztlichen Vereinigung Bayerns am Donnerstag. Lesen Sie hierzu Kassenärzte gegen Söder: Keine Impfung im Supermarkt

Donnerstag, 29. April, 12.54 Uhr: Böhmen atmet auf: Covid-Zahlen sinken weiter

Aus dem Nachbarland Tschechien und auch aus der Region Domažlice kommen weiterhin erfreuliche Nachrichten, denn die Zahl der Corona-Infizierten geht stetig zurück. Wie der deutschsprachigen Internetseite von Radio Prag zu entnehmen ist, wurden am Mittwoch 2.483 Neuinfektionen registriert. Das sind 16 Prozent weniger als am Mittwoch der Vorwoche. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt derzeit bei 146. Eine Woche zuvor waren es noch fünf Fälle mehr. Mehr dazu lesen Sie hier: Covid-Zahlen sinken weiter

Donnerstag, 29. April, 12.23 Uhr: Passau reduziert Gebiet für Maskenpflicht und Alkoholverbot

Die Corona-Zahlen in Passau sind auf stabilem Niveau. Deshalb erlässt die Stadt zum 1. Mai eine neue Allgemeinverfügung. Ab dann gelten angepasste Regeln zur Maskenpflicht und zum Alkoholverbot. Mehr dazu lesen Sie hier: Passau: Gebiet für Maskenpflicht und Alkoholverbot wird reduziert

Donnerstag, 29. April, 11.11 Uhr: Mit gefälschten Corona-Tests über die Grenze

Corona-Tests sind in diesen Tagen besonders gefragt. Vor allem dann, wenn man über die Grenze nach Deutschland einreisen möchte. Dafür braucht man nämlich ein negatives Testergebnis. Vier Rumänen hatten einen solchen Nachweis gestern bei Passau, doch die Sache hatte einen Haken. Lesen Sie hierzu: Mit gefälschten Corona-Tests über die Grenze.

Donnerstag, 29. April, 11.08 Uhr: Oktoberfest heuer in Dubai?

Es klingt wie ein verspäteter Aprilscherz, soll aber keiner sein: Laut Medienberichten existieren offenbar Pläne von Organisatoren, das Oktoberfest 2021 nach Dubai zu verlegen. Mehr dazu lesen Sie hier: Zieht die Wiesn dieses Jahr nach Dubai um?

Donnerstag, 29. April, 10.49 Uhr: Ausgangsbeschränkung gilt auch in der Freinacht

Die nächtliche Ausgangsbeschränkung in Bayerns Corona-Hotspots mit Inzidenzen über 100 gilt auch in der Freinacht auf den 1. Mai. "Die Bayerische Polizei wird in der Freinacht verstärkt die Einhaltung der nächtlichen Ausgangssperre kontrollieren", sagte Innenminister Joachim Herrmann (CSU) am Donnerstag in München. Lesen Sie hierzu Ausgangsbeschränkung gilt auch in der Freinacht

Donnerstag, 29. April, 10.16 Uhr: Die aktuelle Corona-Lage im Landkreis Kelheim

Zum Stand 28.04.2021, 16 Uhr, liegt die Zahl der seit Beginn der Pandemie insgesamt positiv ermittelten Personen bei 5.389. 4.832 Personen wurden seitdem aus der Quarantäne entlassen. Aktuell liegt die 7-Tage-Inzidenz im Landkreis Kelheim bei 185,3. Innerhalb von 24 Stunden wurden außerdem 37 Neuinfektionen registriert. Im Kelheimer Krankenhaus werden derzeit 16 Covid 19-Patienten stationär behandelt, im Mainburger Krankenhaus drei Patienten.

Donnerstag, 29. April, 8.28 Uhr: Notbetreuung in Kitas

Gut ein Drittel aller Kita-Kinder in den Corona-Hotspots Bayerns nutzt nach Angaben des Sozialministeriums aktuell die angebotene Notbetreuung. Hier erfahren Sie, wie die Lage in den Landkreisen Cham und Dingolfing-Landau aktuell ist.

Donnerstag, 29. April, 8.26 Uhr: Auch Tanzschulen kämpfen um ihre Existenz

Existenzvernichtend. Das ist das Wort, das den Tanzlehrern als erstes über die Lippen kommt im Zusammenhang mit dem Lockdown. Wie sie - und vor allem ihre Schüler - mit dem Tanzverbot umgehen, erzählen drei Deggendorfer Tanzlehrer. Mehr zum Thema lesen Sie hier: Tanzschulen kämpfen um ihre Existenz

Mittwoch, 28. April, 19.20 Uhr: Zwölf Neuinfektionen im Landkreis Regen

Im Landkreis Regen sind heute zwölf Neuinfektionen mit dem Coronavirus bekannt geworden. Vier Personen waren dem Landratsamt bereits als Kontaktpersonen bekannt. Die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis wird morgen erneut sinken, aktuell liegt der Wert bei 160,2 Fällen pro 100.000 Einwohner.

Mittwoch, 28. April, 17.51 Uhr: Erleichterungen für Geimpfte: Druck auf Bundesregierung wächst

Im Ringen um Erleichterungen für Geimpfte bei Corona-Alltagsbeschränkungen gerät die Bundesregierung zusehends unter Druck. Bundesratspräsident Reiner Haseloff (CDU) brachte am Mittwoch ins Spiel, Vorgaben dazu schon in der nächsten Woche zu besiegeln statt wie bisher vorgesehen Ende Mai. Der Städte- und Gemeindebund mahnte angesichts erster Regelungen in einigen Ländern bundesweite Klarheit an. Aus Sicht des Städtetags sollten bei Erleichterungen zentrale und gut kontrollierbare Lebensbereiche sowie Möglichkeiten zum Urlaub im Sommer im Blick stehen. Inzwischen haben mehr als 20 Millionen Bundesbürger mindestens eine Impfung bekommen. Mehr dazu lesen Sie hier: Druck auf Bundesregierung wächst

Mittwoch, 28. April, 17.12 Uhr: Beschwerden aus Essenbach: Landshuter Landrat will mehr Ärzte einsetzen

In sozialen Medien entbrannte in den vergangenen Tagen eine Diskussion darüber, ob Essenbach bei den Impfungen im Landkreis hinten an steht. Das berichtete der Essenbacher Marktrat Stefan Rieder am Dienstag. Da auch Landrat Peter Dreier zufällig wegen eines anderen Themas bei der der Sitzung zu Gast war, nutzten die Essenbacher die Gelegenheit, Infos einzufordern. Dreier räumte ein: Es gibt Probleme mit der Software. Mehr dazu lesen Sie hier: Landrat will mehr Ärzte einsetzen

Mittwoch, 28. April, 16.41 Uhr: Gemeinschaftsunterkunft Abensberg vorsorglich unter Quarantäne

Mehrere Bewohner der Gemeinschaftsunterkunft in Abensberg wurden positiv auf das Corona-Virus getestet. Die übrigen Bewohnerinnen und Bewohner der Gemeinschaftsunterkunft werden durch das Gesundheitsamt ab sofort vorsorglich unter Quarantäne gestellt. Für morgen Donnerstag, den 29.04.2021 wird eine Reihentestung aller Bewohnerinnen und Bewohner durchgeführt.

Mittwoch, 28. April, 16.30 Uhr: Luca-App ist auch in Landshut startklar

Wenn die Außengastronomie, aber auch Museen und Kinos wieder öffnen dürfen, soll für die Wirte und Betreiber die Zettelwirtschaft passé sein. Wie bereits im vergangenen Jahr werden Gäste bei einem Besuch eines Cafés oder eines Restaurants ihre Kontaktdaten hinterlegen müssen, damit die Gesundheitsämter im Infektionsfall die Kontakte zurückverfolgen können, um mögliche Infektionsketten zu unterbrechen. Die Bayerische Staatsregierung plant nun die weitere Kontaktverfolgung per App zu lösen - und hat sich für die Luca-App entschieden. Auch das Gesundheitsamt Landshut ist startklar. Mehr dazu lesen Sie hier: Luca-App ist auch in Landshut startklar

Mittwoch, 28. April, 16.24 Uhr: Ministerpräsident Söder hat erste Corona-Impfung erhalten

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (54) hat sich gegen das Coronavirus impfen lassen. Der CSU-Chef sei bereits in der vergangenen Woche von seinem Hausarzt in Nürnberg geimpft worden, sagte am Donnerstag eine Sprecherin der Staatsregierung auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur in München. Lesen Sie hierzu Ministerpräsident Söder hat erste Corona-Impfung erhalten

Mittwoch, 28. April, 15.57 Uhr: Landkreis Regensburg bekommt weiteres PCR-Testzentrum

Der Landkreis Regensburg eröffnet ein zweites PCR-Testzentrum. Eingerichtet wird es in den Sporthallen des Tennisclubs Neutraubling (Moosgrabenstraße 10). Ab dem 3. Mai können dort täglich bis zu 200 PCR-Tests durchgeführt werden. Lesen Sie hierzu Landkreis Regensburg bekommt weiteres PCR-Testzentrum

Mittwoch 28. April, 14.47 Uhr: Die aktuelle Corona-Lage im Freistaat

Das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) hat soeben die aktuellen Corona-Fallzahlen für den Freistaat veröffentlicht. Die Zahl der bestätigten Infektionen mit dem Coronavirus liegen Stand heute bei 585.363. Davon gelten 518.620 Betroffene bereits als genesen. Die Anzahl der Todesfälle, bei denen ein Zusammenhang mit Covid-19 möglich ist, beträgt 14.055.

Mittwoch, 28. April, 14.02 Uhr: Jeden Sonntag Schnelltests für Schüler in Regensburg

Ab 2. Mai 2021 und zunächst bis zu den Pfingstferien bietet der Malteser Hilfsdienst im Auftrag der Stadt jeden Sonntag Corona-Schnelltests an. Die Schnellteststation wird am 2., 9. und 16. Mai 2021 jeweils von 9 bis 15 Uhr Am Singrün 1 eingerichtet. Das Angebot richtet sich insbesondere an Schülerinnen und Schüler, die am Montag am Präsenzunterricht teilnehmen oder die Notbetreuung besuchen. Es kann aber von allen Bürgerinnen und Bürgern genutzt werden.

Mittwoch, 28. April, 13.54 Uhr: Gericht: Keine Entschädigung für staatliche Corona-Maßnahmen

Weil sie wegen der Corona-Maßnahmen kein Geld verdienen konnten, klagten zwei Unternehmer auf Entschädigung gegen den Freistaat. Das Landgericht München I wies sie nun ab. Das könnte eine sonst drohende Klagewelle verhindern. Lesen Sie hierzu Gericht: Keine Entschädigung für staatliche Corona-Maßnahmen

Mittwoch, 28. April, 12.58 Uhr: Die aktuelle Corona-Lage im Landkreis Straubing-Bogen

Im Landkreis Straubing-Bogen und der kreisfreien Stadt Straubing fanden am Dienstag insgesamt (Impfzentrum, Hausärzte, Erst- und Zweitimpfungen) deutlich über 1.000 Impfungen statt. Die Gesamtzahl der Impfungen liegt damit nun bei über 42.200 Erst- und über 9.600 Zweitimpfungen. Nach 34 neu gemeldeten positiven Tests auf SARS-CoV-2 am Dienstag liegt die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Straubing-Bogen bei 175,0 (RKI, Stand Mittwoch, 0 Uhr). In den Landkreis-Kliniken befinden sich mittlerweile acht Personen aufgrund einer Covid-19-Erkrankung in Behandlung auf den Intensivstationen – dies ist erneut ein neuer Höchststand für das Jahr 2021. Die Teststationen am Hagen in Straubing (PCR-Teststation, Schnellteststation) haben beide am Feiertag, 1. Mai, zu den üblichen Samstagszeiten von 9 bis 15 Uhr geöffnet. Für die Schnellteststation ist keine Anmeldung erforderlich, für die PCR-Teststation schon (Telefon 09421/973-332 oder www.ims-rettungsdienst.de/straubing-bogen)

Mittwoch, 28. April, 12.31 Uhr: Panne in Schwaben - Impfmittel zu stark verdünnt

In einem schwäbischen Impfzentrum sind Corona-Impfstoffe versehentlich zu stark verdünnt worden, so dass nun 42 Bürger erneut geimpft werden müssen. Wie ein Sprecher des Landratsamtes in Dillingen an der Donau am Mittwoch erklärte, ist bei routinemäßigen Nachkontrollen aufgefallen, dass in einigen Fällen zu wenig Wirkstoff in den Spritzen war. Der Betreiber des Impfzentrums in Wertingen habe nun weitere Sicherheitsmaßnahmen eingeführt, um einen ähnlichen Vorfall künftig auszuschließen. Zunächst hatte die "Augsburger Allgemeine" über den Fall berichtet. Nach der Panne Anfang April konnte der Kreis der möglicherweise Betroffenen auf 42 Menschen eingegrenzt werden. Diese seinen nun zu einer erneuten Impfung am Mittwoch eingeladen worden. Anfang Juni sollen die Patienten dann eine dritte Impfung erhalten. Zuvor können sie aber noch einen Antikörpertest machen lassen, um festzustellen, ob das Immunsystem bereits ausreichend auf die beiden ersten Spritzen reagiert hat.

Mittwoch, 28. April, 11.36 Uhr: Aktuelle Corona-Lage im Landkreis Kelheim

Zum Stand 27.04.2021, 16 Uhr, liegt die Zahl der seit Beginn der Pandemie insgesamt positiv ermittelten Personen bei 5.353. 4.787 Personen wurden seitdem aus der Quarantäne entlassen.

Mittwoch, 28. April, 9 Uhr: Gericht urteilt über Entschädigung wegen Corona-Maßnahmen

Die Maßnahmen gegen die Corona-Pandemie haben Unternehmen und Freiberufler hart getroffen. Das Landgericht München I muss nun über zwei Klagen auf Entschädigungen gegen den Freistaat entscheiden - möglicherweise mit größeren Folgen. Lesen Sie hierzu Gericht urteilt über Entschädigung wegen Corona-Maßnahmen

Dienstag, 27. April, 19.40 Uhr: 14 neue Infektionen von Häftlingen in der JVA Straubing

Bei einer erneuten Reihentestung am Montag in der JVA sind weitere Mitarbeiter und Häftlinge positiv auf das Corona-Virus getestet worden. Das teilte Anstaltsleiter Hans-Jürgen Amannsberger am Dienstagabend mit. 14 weitere Infektionen wurden demnach bestätigt. Mehr dazu lesen Sie hier: 14 neue Infektionen von Häftlingen in der JVA Straubing

Dienstag, 27. April, 18.00 Uhr: Ein Todesfall und zehn Neuinfektionen im Landkreis Regen

Im Landkreis Regen ist heute leider ein weiterer Todesfall im Zusammenhang mit Covid-19 gemeldet worden. Gleichzeitig wurden zehn weitere Neuinfektionen mit dem Virus bekannt. Die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis wird morgen trotzdem erneut sinken. Aktuell liegt der Wert bei 171,8 Infektionen pro 100.000 Einwohner.

Dienstag, 27. April, 16.21 Uhr: Bayerns Sport-Verbände begrüßen Anpassungen beim Sport für Kinder

Der Bayerische Landes-Sportverband und der Bayerische Fußball-Verband haben die angepassten Regeln für den Sport für Kinder unter 14 Jahren begrüßt. "Das Festhalten an den strengeren Regelungen für den Sport in Bayern trotz einer Erleichterung im Bundesgesetz war für uns nicht nachzuvollziehen", sagte BLSV-Präsident Jörg Ammon. "Das haben wir sehr deutlich gemacht. Die Politik ist unserer Forderung, wenigstens die zarten und maßvollen Erleichterungen aus dem Bundesgesetz auch in Bayern umzusetzen, nun nachgekommen. Das ist ein kleiner Schritt in die richtige Richtung." Mehr dazu lesen Sie hier: Bayerns Sport-Verbände begrüßen Anpassungen beim Sport für Kinder

Dienstag, 27. April, 15.15 Uhr: Die aktuelle Corona-Lage im Freistaat

Das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) hat soeben die aktuellen Corona-Fallzahlen für den Freistaat veröffentlicht. Die Zahl der bestätigten Infektionen mit dem Coronavirus liegen Stand heute bei 581.712. Davon gelten 514.960 Betroffene bereits als genesen. Die Anzahl der Todesfälle, bei denen ein Zusammenhang mit Covid-19 möglich ist, beträgt 14.027.

Dienstag, 27. April, 14.35 Uhr: Bayern bleibt bei strikterer Corona-Notbremse

In Bayern bleibt es bis auf Weiteres beim strikteren Corona-Grenzwert für Distanzunterricht an Schulen. Auch Joggen und Spazierengehen bleibt in Corona-Hotspots zwischen Mitternacht und 22.00 Uhr verboten. Das teilte Ministerpräsident Markus Söder (CSU) am Dienstag nach einer Kabinettssitzung in München mit. Andererseits gibt es auch Lockerungen: Blumenläden, Gartenmärkte, Gärtnereien und Buchhandlungen dürfen in Bayern wieder unabhängig von den aktuellen Corona-Zahlen öffnen. Hier setzt Bayern eine Ausnahmeregelung in der neuen bundesweiten Notbremsen-Regelung für Corona-Hotspots um. Mehr dazu lesen Sie hier: Bayern bleibt bei strikterer Corona-Notbremse

Dienstag, 27. April, 13.52 Uhr: Bayern stellt Corona-Geimpfte negativ Getesteten gleich

Vollständig Geimpfte werden in Bayern ab Mittwoch negativ auf Corona Getesteten gleichgestellt. Das hat das Kabinett am Dienstag in München beschlossen. Der Freistaat setzt damit diesen Punkt früher um als der Bund. In der Praxis bedeutet dies, dass etwa Geimpfte mit einem vollständigen Impfschutz bei einem Friseurbesuch keinen negativen Coronatest vorweisen müssen. Privilegien wie der Zugang zu derzeit geschlossenen Einrichtungen, wie Schwimmbädern, sind aber nicht vorgesehen. Mehr dazu lesen Sie hier: Bayern stellt Corona-Geimpfte negativ Getesteten gleich

Dienstag, 27. April, 12.50 Uhr: Atemnot: Tennislehrer leidet unter Corona-Spätfolgen

Jörg Süpfle aus Cham erkrankte im März 2020 an Corona. Seitdem leidet er unter Atemnot und Erschöpfung. Das macht es dem selbstständigen Tennislehrer schwer, seinen Beruf auszuüben. Jetzt hofft er auf Hilfe im neuen Covid-Nachsorgezentrum in Donaustauf (Landkreis Regensburg). Mehr dazu lesen Sie hier: Atemnot: Tennislehrer leidet unter Corona-Spätfolgen

Dienstag, 27. April, 10.49 Uhr: Die aktuelle Corona-Lage im Landkreis Kelheim

Zum Stand 26.04.2021, 16 Uhr, liegt die Zahl der seit Beginn der Pandemie insgesamt positiv ermittelten Personen bei 5.317. 4.736 Personen wurden seitdem aus der Quarantäne entlassen. Aktuell liegt die 7-Tage-Inzidenz im Landkreis Kelheim bei 221,0. Innerhalb von 24 Stunden wurden 22 Neuinfektionen registriert. Im Kelheimer Krankenhaus werden im Moment 20 Covid-19-Patienten behandelt, im Mainburger Krankenhaus drei Patienten.

Dienstag, 27. April, 10.38 Uhr: Die aktuelle Corona-Lage im Landkreis Straubing-Bogen

Im Landkreis Straubing-Bogen und der kreisfreien Stadt Straubing wurde mittlerweile die Marke von 50.000 Impfungen insgesamt überschritten – inklusive der Impfungen bei Hausärzten. Dabei teilen sich die Impfungen in über 41.300 Erst- und über 9.300 Zweitimpfungen auf. Nach einem neu gemeldeten positiven Test auf SARS-CoV-2 am Montag liegt die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Straubing-Bogen bei 183,0 (RKI, Stand Dienstag, 0 Uhr). Aufgrund der sogenannten „Bundesnotbremse“ hat das nun mehrtätige Unterschreiten des Wertes 200 keine weiteren Auswirkungen auf die Maßnahmen im Landkreis. In den Landkreis-Kliniken befinden sich sieben Personen aufgrund einer Covid-19-Erkrankung in Behandlung auf den Intensivstationen – dies ist ein Höchststand für das Jahr 2021.

Dienstag, 27. April, 10.36 Uhr: Bereits über 60.000 Impfungen im Landkreis Regensburg

Im Landkreis Regensburg wurden bislang (Stand 26.04.2021, 11.30 Uhr) 60.236 Impfdosen verabreicht. 14.889 Personen sind vollständig geimpft (7,66 Prozent der Gesamtbevölkerung des Landkreises). 45.347 Personen haben mindestens eine Impfdosis erhalten (23,22 Prozent). Von den 60.236 Impfungen wurden 9.664 in Hausarztpraxen verimpft. „Die Hausärztinnen und Hausärzte zeigen, dass bei ihnen die Impfkampagne in den besten Händen ist. Sie kennen ihre Patientinnen und Patienten am besten. So kann das Impfmanagement insgesamt auch effizienter gestaltet werden“, so Landrätin Tanja Schweiger. Bezieht man die Impfquote nur auf den Personenkreis, der für eine Impfung in Frage kommt – also die über 16-Jährigen – ergeben sich folgende Zahlen: Mindestens eine Impfdosis erhielten 45.347 von 165.000 Personen: 27,5 Prozent Vollständig geimpft sind 14.889 von 165.000 Personen: 9 Prozent

Dienstag, 27. April, 10.02 Uhr: Landtagsabgeordnete können ab Mai geimpft werden

Die Abgeordneten und Beschäftigten des bayerischen Landtags können sich ab dem 3. Mai gegen das Coronavirus impfen lassen. Das Angebot ist nach Angaben des Gesundheitsministeriums unabhängig vom Alter. "Es ist ein ganz wichtiger Schritt in Richtung Normalität - auch für unser Parlament", teilte Landtagspräsidentin Ilse Aigner (CSU) am Dienstag in München mit.

Die Impfungen seien wegen der Fortschritte der bayerischen Impfkampagne möglich, sagte Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU). Inzwischen seien im Freistaat schon mehr als vier Millionen Dosen verabreicht worden.

Dienstag, 27. April, 9.46 Uhr: Kommunen fehlt nach Impfgipfel Beschluss zu Geimpften 

Kommunen und Landkreise vermissen nach dem Impfgipfel von Bund und Ländern Ergebnisse zum Umgang mit Geimpften. "Dass bei der Konferenz der Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten mit der Bundeskanzlerin noch keine abschließende Verständigung über die Aufhebung der Grundrechtseinschränkungen für vollständig geimpfte Bürgerinnen und Bürger getroffen wurde, ist bedauerlich", sagte der Hauptgeschäftsführer des Städte und Gemeindebundes, Gerd Landsberg, der "Rheinischen Post".

Zwar diskutierten Kanzlerin Angela Merkel und die Länderchefs bei ihrem Treffen auch über Regelungen für vollständig Geimpfte und Genesene, es gab aber wie erwartet keine Beschlüsse. Der geplanten Verordnung müssen Bundestag und Bundesrat zustimmen, wie Merkel erläuterte. Lesen Sie hier weiter: Impfgipfel: Kommunen fehlt ein Beschluss zu Geimpften.

Dienstag, 27. April, 9.19 Uhr: Münchens OB sieht kaum mehr Chancen für Oktoberfest

Die Absage des Münchner Oktoberfestes auch in diesem Jahr wird immer wahrscheinlicher. Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD) hat sich erneut sehr skeptisch dazu geäußert, dass die Wiesn stattfinden kann.

Der "Bild"-Zeitung sagte der Rathauschef, dass er eigentlich im letzten Jahr fest davon ausgegangen sei, dass es 2021 das Oktoberfest geben wird. "Die Hoffnung wird von Woche zu Woche schwächer, wenn man ehrlich ist", schränkte Reiter jetzt aber ein. 2020 war das Oktoberfest wegen der Corona-Krise ausgefallen. Mehr dazu lesen Sie unter OB Reiter sieht kaum noch Chancen fürs Oktoberfest.

Dienstag, 27. April, 8.38 Uhr: Luca-App jetzt im Landkreis Regensburg verfügbar

Ab sofort kann in Stadt und Landkreis Regensburg die Luca App von den Bürgerinnen und Bürgern sowie Betrieben, Behörden und Unternehmen genutzt werden. Die App unterstützt laut Pressemitteilung des Landratsamts das Gesundheitsamt bei der Kontaktpersonennachverfolgung, ersetzt diese aber nicht.

Das Bayerische Staatsministerium für Digitales hat nach Durchführung eines Vergabeverfahrens eine landesweite Lizenz für Luca erworben. Diese zusätzliche Möglichkeit der Kontaktnachverfolgung will auch das Gesundheitsamt Regensburg nutzen, um den Unternehmen/Betrieben, Behörden und auch den Bürgerinnen und Bürgern eine Erleichterung in der Dokumentation als Ersatz für die bisherige meist handschriftliche „Zettelwirtschaft“ zu ermöglichen.

Unternehmer müssen sich diesem Link registrieren, um teilnehmen zu können: https://www.luca-app.de/mein-luca/.

Dienstag, 27. April, 8.17 Uhr: Straubinger Tiergartendirektor wartet weiter auf Öffnung

Seit dem Wochenende greift die Bundesnotbremse. Somit dürfen Außenbereiche von Zoos und Botanischen Gärten mit Hygienekonzepten öffnen. Besucher müssen einen negativen Test vorweisen. Ob die Regelung in Zukunft in dieser Form nun auch für Bayern und somit für Straubing gilt, bleibt laut Tiergartendirektor Wolfgang Peter unklar.

Jedes Bundesland, sagt Peter, könne die neuen Regelungen noch einmal nachkorrigieren. Bestes Beispiel sei in Bayern das Thema Homeschooling. Bundesweit gelte bei Schulen ab einer Inzidenz von 165, dass der Unterricht von zu Hause aus stattfindet, in Bayern liegt diese Grenze jedoch bei 100. Mehr dazu lesen Sie hier mit idowa+: Direktor Wolfgang Peter wartet auf grünes Licht für Öffnung.

Dienstag, 27. April, 7.48 Uhr: Landrat in Rottal-Inn kämpft für mehr Impfstoff 

Die Corona-Zahlen im Landkreis Rottal-Inn sind in den letzten zwei Wochen bedenklich gestiegen. Nun hat sich Landrat Michael Fahmüller über seine Facebook-Seite an die Bevölkerung gewandt. Die 7-Tages-Inzidenz des Landkreises Rottal-Inn rangiert nach wie vor auf einem hohen Niveau. Bei einem Wert von 307 weisen derzeit nur 11 andere Landkreise in Deutschland einen höheren Wert auf. Lesen Sie hier mehr dazu: Landrat Fahmüller kämpft um mehr Impfstoff.

Dienstag, 27. April, 7.26 Uhr: Niedersachsens Ministerpräsident im Interview

Der niedersächsische Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) bewertet die nun vielerorts geltenden nächtlichen Ausgangsbeschränkungen kritisch und hofft auf eine schnelle Klärung der Rechtslage vor Gericht. In unserem Exklusivinterview erklärt der SPD-Politiker zudem, was er von einer Koalition mit der Linkspartei hält. Lesen Sie mit idowa+ das ganze Interview: "Ausgangssperren massiver Eingriff in Grundrechte".

Dienstag, 27. April, 7.08 Uhr: Immer mehr Schulen beteiligen sich an Regensburger Gurgeltest-Studie 

Corona-Tests zum Gurgeln sollen in Schulen möglichst bald die Tests mit Stäbchen ersetzen - darauf setzen die Verantwortlichen der Studie Wicovir. Die Abkürzung steht für "Wo ist das Coronavirus". An der Studie beteiligen sich seit März immer mehr Schulen in Bayern. Die Tests brächten bei geringerem Aufwand ein schnelleres Ergebnis als die Stäbchentests, sagt Studienleiter Michael Kabesch, ärztlicher Direktor an der Klinik St. Hedwig der Barmherzigen Brüder in Regensburg. Mehr dazu lesen Sie hier: Gurgeltests: Immer mehr Schulen beteiligen sich.

Dienstag, 27. April, 6.51 Uhr: EU bereitet digitalen Impfpass vor

Griechenland, Kroatien und etliche andere sind schon vorgeprescht. Wer den vollen Impfschutz hat oder eine Covid-19-Infektion überstanden hat, darf bereits jetzt ohne Test und Quarantäne einreisen und sich an den Stränden tummeln. Die meisten anderen warten noch - vor allem auf den grünen Impfpass, den die EU seit Wochen vorbereitet. Lesen Sie weiter mit idowa+: EU bereitet digitalen Impfpass vor.

Dienstag, 27. April, 6.30 Uhr: Straubinger Gäubodenvolksfest endgültig abgesagt

Jetzt hat der Stadtrat entschieden - bei einer einsamen Gegenstimme von Johannes Spielbauer (Die Linke): Es gibt auch 2021 pandemiebedingt kein Gäubodenvolksfest. Man könne mit der Entscheidung aus Verpflichtung gegenüber den Geschäftspartnern und deren Planungssicherheit nicht länger warten, sagte OB Markus Pannermayr im Plenum am Montagabend. Mehr dazu lesen Sie hier: Straubinger Volksfest offiziell abgesagt.

Montag, 26. April, 20.30 Uhr: Söder will mehr Impftempo durch flexiblere Prioritäten-Regelungen

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder wünscht sich durch eine frühere Aufhebung der Corona-Impfpriorisierungen auch mehr Tempo bei den Impfungen. Durch die Einbeziehung der Ärzte und flexiblere Impfregeln "glauben wir, dass wir die Geschwindigkeit des Impfens und damit einen stärkeren Effekt im Kampf gegen die Pandemie deutlich verstärken und beschleunigen können", sagte der CSU-Chef am Montag nach dem Impfgipfel von Bund und Ländern in Berlin. Nach der Notbremse zur Verhinderung für die größten Schäden durch die Pandemie brauche es jetzt "Vollgas fürs Impfen". Ziel der Impfkampagne - so Söder weiter - müsse es neben der Senkung der Sterblichkeitsrate sein, dass auch mehr Mobilität und die Rückgabe von Freiheitsrechten möglich würden. Es sei eine "absurde Debatte", wenn etwa von zweifach Geimpften weiter ein negativer Corona-Test verlangt werde oder diese den gleichen Quarantäne-Regeln unterliegen müssten, wie Ungeimpfte. "Daraus leiten sich keine Anspruchsrechte, Institutionen zu öffnen", sagte Söder und gab als Beispiel Schwimmbadbesuche an. Im Bereich der Grundrechte sei es aber wichtig, Erleichterungen zu ermöglichen, dies führe auch dazu, dass die Bevölkerung sehe, "dass sich impfen lohnt".

Montag, 26. April, 18.42 Uhr: Kommentar zu Querdenker-Autokorso in Landshut

Mit Aufschriften wie "Freiheit", "mRNA = Völkermord" oder "Nein zu Veränderung" fuhren am Sonntag Anhänger der "Querdenken"-Bewegung im Autokorso durch Landshut. Was für eine Ohrfeige muss solch ein Aufgebot für jene sein, die ihre Angehörigen durch Corona verloren haben? Ein Kommentar.

Montag, 26. April, 18.04 Uhr: Merkel: Impfpriorisierung wird spätestens im Juni beendet

Die bisherige Priorisierung bei den Impfungen gegen das Corona-Virus soll nach Darstellung von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) spätestens im Juni fallen. "Das heißt nicht, dass dann jeder sofort geimpft werden kann. Aber dann kann sich jeder um einen Impftermin bemühen, und die werden dann nach Maßgabe der Versorgung auch gegeben", sagte Merkel am Montag in Berlin nach Beratungen mit den Länder-Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten. Mehr dazu lesen Sie hier: Merkel: Impfpriorisierung wird spätestens im Juni beendet

Montag, 26. April, 16.04 Uhr: Kreise: Söder für mehr Tempo und Flexibilität bei Corona-Impfungen

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder fordert mehr Geschwindigkeit und Flexibilität bei den Corona-Schutzimpfungen in Deutschland. "Wo wir freier impfen, sind wir sehr effizient", sagte der CSU-Chef nach Angaben von Teilnehmern am Montag beim Impfgipfel von Bund und Ländern. In der aktuellen Phase der Pandemie seien zwei Punkte wichtig: "Wie können wir die Geschwindigkeit beim Impfen erhöhen?" und "Wie können wir Grundrechte zurückgeben?" Söder betonte den Angaben zufolge, er befürworte, dass Menschen mit einem vollständigen Impfschutz auch weniger Corona-Auflagen erfüllen müssten: "Wer zweimal geimpft ist, sollte auch mehr Freiheiten bekommen."

Montag, 26. April, 15.30 Uhr: Großes Interesse an Sonderimpfaktion in Dingolfing

Der Landkreis Dingolfing-Landau hatte am Sonntag zu einer Sonderimpfaktion im Dingolfinger Impfzentrum aufgerufen. Auch unter 60-Jährige konnten sich hier auf Wunsch mit dem Astrazeneca-Wirkstoff impfen lassen. Das Interesse an dem Angebot war überwältigend. Mehr dazu lesen Sie hier: Großes Interesse an Sonderimpfaktion in Dingolfing

Montag, 26. April, 14.54 Uhr: Koalition streitet um Corona-Grenzwert für Distanzunterricht

Die Öffnungsperspektiven für Schulen in bayerischen Corona-Hotspots sorgt für neuen Streit in der Koalition von CSU und Freien Wählern. Kultusminister Michael Piazolo (Freie Wähler) sprach sich am Montag erneut für eine Anhebung des Inzidenzwertes, ab dem Schüler in den Distanzunterricht wechseln müssen, entsprechend der Bundesnotbremse von 100 auf 165 aus. Die von CSU geführte Staatsregierung wies den Vorschlag aber umgehend zurück. Mehr dazu lesen Sie hier: Koalition streitet um Corona-Grenzwert für Distanzunterricht

Montag, 26. April, 14.48 Uhr: Die landesweiten Zahlen 

Laut aktueller Zahlen des Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) haben sich in Bayern seit Pandemiebeginn 580.292 Menschen nachweislich mit Covid-19 infiziert, wobei seit gestern 2.041 neu hinzugekommen sind. 512.440 Menschen gelten dabei bereits wieder als genesen.

8 neue Todesfälle an oder mit einer Coronavirus-Infektion seit gestern bedeuten, dass deren Gesamtzahl nun bei 13.974 liegt. Mit Covid-19 verstorben bedeutet dabei, dass eine positiv auf Corona getestete Person aufgrund anderer Ursachen verstorben ist. An Covid-19 verstorben bedeutet, dass die Person an den Auswirkungen der Sars-CoV-2-Infektion verstorben ist. Bei einem geringen Prozentsatz der Fälle liegt ein positiver SARS-CoV-2-Befund vor, die eigentliche Todesursache konnte jedoch nicht mehr ermittelt werden. Informationen zur Todesursache bei gemeldeten Covid-19-Fällen liegen in etwa 95 Prozent der Fälle vor, von denen wiederum etwa 87 Prozent an Covid-19 und 13 Prozent mit Covid-19, aber an einer anderen Ursache verstorben sind.

Der landesweite 7-Tages-Inzidenzwert liegt laut LGL aktuell bei ist geringfügig gesunken und liegt Stand heute bei 179,33, in Oberbayern bei 156,40 und in der Oberpfalz bei 173,10. Niederbayern steht mit einem seit Ende letzter Woche kaum veränderten Inzidenzwert von 233,41 im Vergleich der Regierungsbezirke mit deutlichem Abstand an der Spitze.

Montag, 26. April, 13.51 Uhr: Die aktuelle Lage im Landkreis Kelheim 

Wichtige Kennzahlen zur Lage in Sachen Corona im Landkreis Kelheim entnehmen Sie dieser Grafik des Landratsamtes:


Quelle: Landratsamt Kelheim

Montag, 26. April, 11.45 Uhr: Inzidenzwert im Landkreis Straubing-Bogen bei 194,8

Nach acht neu gemeldeten positiven Test auf SARS-CoV-2 am Sonntag liegt die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Straubing-Bogen bei 194,8 (RKI, Stand Montag, 0 Uhr). Aufgrund der sogenannten „Bundesnotbremse“ hat das nun mehrtätige Unterschreiten des Wertes 200 keine weiteren Auswirkungen auf die Maßnahmen im Landkreis.

In den Landkreis-Kliniken befinden sich sechs Personen aufgrund einer Covid-19-Erkrankung in Behandlung auf den Intensivstationen.

Sonntag, 25. April, 17.50 Uhr: Neue Öffnungszeiten ab jetzt im Testzentrum Viechtach

Da sich viele Bürger bereits vor der Arbeit testen möchten, wird in der Teststation Viechtach am Dienstag und Donnerstag um 7 Uhr mit dem Testen begonnen. Mittwochs und freitags wird von 11 Uhr an getestet und am Wochenende von 9 Uhr an. Am Montag bleibt die Station geschlossen. Hier bieten ortsansässige Apotheken Schnelltests an. Außerdem ist am Montag die Teststation in Regen geöffnet. Dort können, wie in Viechtach, Schnell- und PCR-Tests gemacht werden. Anmeldungen sind für Regen unter www.ims-rettungsdienst.de/regen und für Viechtach und Bayerisch Eisenstein unter https://brk-regen.covidservicepoint.de möglich.

Öffnungszeiten der Teststation in Viechtach:

  • Dienstag und Donnerstag 7 bis 15 Uhr
  • Mittwoch und Freitag 11 bis 19 Uhr
  • Samstag 9 bis 13 Uhr
  • Sonntag 9 bis 17 Uhr

Öffnungszeiten der Teststation in Regen

  • Montag,Dienstag, Donnerstag und Freitag von 8 bis 16 Uhr
  • mittwochs von 10 bis 18 Uhr

Öffnungszeiten der Teststation Bayerisch Eisenstein

  • Montag und Mittwoch von 5 bis 11.30 Uhr und von 13 bis 15 Uhr
  • Samstag 10 bis 15 Uhr

Dem Landratsamt Regen sind heute fünf Neuinfektionen von Landkreisbürgern mit SARS-CoV-2 bekannt geworden. Vier davon waren dem Amt bereits als Kontaktpersonen bekannt. Derzeit werden 20 Landkreisbürger wegen einer Corona-Infektion stationär in einer Klinik behandelt. Laut RKI lag die Sieben-Tage-Inzidenz des Landkreises Regen heute bei 209,3 Fällen pro 100.000 Einwohner. Der Wert wird am Montag leicht steigen. Im Landkreis Regen wurden mittlerweile 20.908 Erstimpfungen und 5.577 Zweitimpfungen durchgeführt.

Sonntag, 25. April, 16.45 Uhr: Inzidenzwert im Landkreis Straubing-Bogen knapp unter 200

Nach 61 neuen positiven Tests auf SARS-CoV2 für den Landkreis Straubing-Bogen am Freitag und Samstag liegt die Sieben-Tage-Inzidenz Stand Sonntag laut RKI bei 196,8. Das Unterschreiten der 200er-Grenze hat gemäß der bundesweiten Regelungen allerdings keine weiteren Auswirkungen. Betroffen von den Fällen sind erneut zwei Einrichtungen.

Auf den Intensivstationen der Kreisklinken werden laut Angaben des Landratsamts Straubing-Bogen gegenwärtig sechs Personen mit einer Covid-19-Erkrankung behandelt.

Sonntag, 25. April, 14.56 Uhr: Die Lage im Freistaat

Seit Beginn der Pandemie sind laut LGL 578.251 positiv auf SARS-CoV-2 getestet worden. 13.966 Menschen sind im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben. Die 7-Tages-Inzidenz liegt in Bayern bei 177,53. In Niederbayern liegt er bei 228,83 und in der Oberpfalz bei 169,05.

Sonntag, 25. April, 13 Uhr: Bayerns Hausärzte wollen planbare Mengen an Impfstoff

Bayerns Hausärzte wollen mehr Planbarkeit bei den Corona-Impfungen. Die Praxen müssten den prioritären Zugriff auf alle Impfstoffe in ausreichender und planbarer Menge erhalten, forderte der Bayerische Hausärzteverband am Sonntag in München. Zudem wolle man von der Politik mehr Rückendeckung für ein pragmatisches Vorgehen bei Impfungen sowie weniger Bürokratie bei Corona-Tests. Widerstand leisteten die Mediziner gegen Überlegungen, Immunitätsausweise von Arztpraxen ausstellen zu lassen. "Wir versorgen kranke Menschen und sind nicht das Passamt der Nation", sagte der Landesvorsitzende Markus Beier.

Sonntag, 25. April, 12.16 Uhr: Aktuelle Lage im Kreis Kelheim

Zum Stand 24.04.2021, 16 Uhr, liegt die Zahl der seit Beginn der Pandemie insgesamt positiv ermittelten Personen bei 5.252. 4.669 Personen wurden seitdem aus der Quarantäne entlassen. Das teilte das Landratsamt Kelheim mit. Die 7-Tages-Inzidenz liegt laut RKI bei 207,2.

Sonntag, 25. April, 11.23 Uhr: Feiern trotz Corona und teurer Gang zum Zigarettenautomaten

Trotz des Corona-Lockdowns wollten am Wochenende mehrere Leute nicht aufs Feiern verzichten. Die Polizei musste einige Partys auflösen, etwa im oberpfälzischen Regenstauf (Landkreis Regensburg). Dort hatten es sich am Samstagabend elf Jugendliche zwischen 17 und 21 Jahren auf dem Parkplatz eines Baumarktes gemütlich gemacht - mit Campingstühlen und Alkohol, wie die Polizei am Sonntag berichtete.

In Ursensollen (Landkreis Amberg-Sulzbach) hatten in der Nacht zum Samstag neun Menschen gefeiert. Als die Polizei anrückte, flohen vier über den Gartenzaun. Ihre Identität habe man aber klären können. Sie erwartet eine Anzeige nach dem Infektionsschutzgesetz. "Es könnte eine teure Geburtstagsfeier werden", kommentierte die Polizei am Sonntag den Vorfall.

Sonntag, 25. April, 8.37 Uhr: 23 Neuinfektionen im Kreis Regen

Die Abteilung Gesundheitswesen am Landratsamt Regen meldet am Samstag, 24. April, 23 Neuinfektionen von Landkreisbürgern mit SARS-CoV-2. 17 davon waren dem Amt als Kontaktpersonen bekannt. Aktuell befinden sich 569 Fälle in Isolation. Insgesamt wurden seit Pandemiebeginn 5.236 Landkreisbürger mit dem Virus infiziert. Bisher starben 161 Landkreisbürger an oder mit einer SARS-CoV-2-Infektion. Derzeit werden 19 Landkreisbürger wegen einer Corona-Infektion stationär in einer Klinik behandelt.

Laut RKI lag die Sieben-Tage-Inzidenz des Landkreises Regen am Samstag, 24. April, bei 198,9 Fällen pro 100000 Einwohner. Der Wert wird am Sonntag steigen.

Im Landkreis Regen wurden mittlerweile 20.877 Erstimpfungen und 5.386 Zweitimpfungen durchgeführt.

Sonntag, 25. April, 6 Uhr: Söder: Impfpriorisierung im Mai aufgeben

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder fordert vor dem Impfgipfel von Bund und Ländern eine Aufhebung der Impfreihenfolge im Mai. "Wir müssen die starre Priorisierung schneller auflösen", sagte Söder der "Bild am Sonntag". "Nach dem Abarbeiten von bereits vereinbarten Impfterminen sollten alle Impfstoffe für jeden komplett freigegeben werden. Das sollte am besten noch im Mai erfolgen. Die Impfbürokratie verzögert den Impferfolg", betonte Söder. Der CSU-Chef schlug ferner vor, auch Schüler ab 16 Jahren "bei ausreichendem Impfstoff" vermehrt zu impfen. Gerade hier sei die Inzidenz am höchsten. "Sie sollten beim Impfen behandelt werden wie Erwachsene."

Samstag, 24. April, 17.28 Uhr: Bundesregierung bereitet Ausnahme-Verordnung für Geimpfte vor

Für vollständig gegen Covid-19 Geimpfte und für Genesene soll es nach Auffassung der Bundesregierung gewisse Ausnahmen von den geltenden Kontakt- und Ausgangsbeschränkungen geben. Das geht aus einem am Samstag innerhalb der Regierung abgestimmten Eckpunktepapier hervor, das als Vorbereitung für den an diesem Montag geplanten Impfgipfel von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) mit den Regierungschefs der Länder erstellt wurde.

Samstag, 24. April, 14.48 Uhr: Aktuelle Zahlen aus dem Freistaat

Seit Beginn der Pandemie sind laut LGL 575.147 Menschen positiv auf SARS-CoV-2 getestet worden. Im Zusammenhang mit Covid-19 wurden 13.956 Todesfälle gemeldet. Die 7-Tages-Inzidenz liegt in Bayern bei 172,32. In Niederbayern liegt der Wert bei 224,57, in der Oberpfalz bei 163,74.

Samstag, 24. April, 13.22 Uhr: Oberbürgermeister Reiter gegen Impf-Ausnahmen für EM-Fans in München

In den Diskussionen um eine Zuschauerrückkehr bei der Fußball-EM will Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter keine Vorzugsbehandlung für Geimpfte haben. Das Thema müsse man in einer größeren Debatte über den Fußball hinaus erörtern, sagte der SPD-Politiker nach der Bestätigung der UEFA für vier Partien in der Allianz Arena. Theoretisch ist zwar denkbar, dass geimpfte Fans aus Sicherheitsgründen bei der Vergabe der Tribünenränge bevorzugt werden. Reiter aber sagte: "Es wäre wahrscheinlich ein schwieriges politisches Signal, wenn man jetzt ausgerechnet die ersten Ausnahmen für Geimpfte bei Zuschauern von Fußballspielen macht."

Samstag, 24. April, 11.02 Uhr: Lage im Kreis Kelheim

Zum Stand 23.04.2021, 15 Uhr, liegt die Zahl der seit Beginn der Pandemie insgesamt positiv ermittelten Personen bei 5.221. 4.637 Personen wurden seitdem aus der Quarantäne entlassen. Das teilte das Landratsamt am Samstag mit. Das Gesundheitsamt des Landkreises Kelheim meldet außerdem acht weitere Todesfälle. Die Frauen und Männer sind bereits in den vergangenen Wochen verstorben. Der Meldeverzug liegt der gründlichen Feststellung der Todesursache und der anschließenden Übermittlung an das Gesundheitsamt zugrunde, so das Landratsamt. Die 7-Tages-Inzidenz liegt laut RKI bei 223,5.

Samstag, 24. April, 9.30 Uhr: Kein Ende des Outdoor-Booms in Sicht

Mehr als ein Viertel der Bürger zieht es während der Corona-Krise vermehrt an die frische Luft. In einer repräsentativen Yougov-Umfrage sagten 28 Prozent, bei ihnen habe sich nichts geändert - und ebenfalls 28 Prozent gestanden, seltener vor die Tür zu gehen als vor Beginn der Krise. Doch von den Frischluftbegeisterten hat demnach ein gutes Drittel neue Aktivitäten begonnen, an erster Stelle Wandern (14 Prozent), gefolgt von Jogging (10 Prozent). Der Rest verteilt sich auf Radfahren, E-Bike, Bergsteigen und andere Aktivitäten. Yougov befragte 2007 Bürger über 18, Auftraggeber war der bayerische Bekleidungshersteller Schöffel.

Von den Outdoor-Novizen werde ein Teil wieder wegfallen, wenn die Pandemie vorbei sei, sagt Firmenchef Peter Schöffel in Schwabmünchen. Den Wander- und Spazierboom führt er in Lockdown-Zeiten zum Teil auf "einen Mangel an Alternativen" zurück. "Aber es werden deutlich mehr Aktive bleiben, als es vor der Pandemie waren." Diese kleinen Auszeiten lernten viele Menschen zu schätzen, "und sie werden es auch nicht mehr aufgeben".

Samstag, 24. April, 8.30 Uhr: Masken an Schulen: Antragsflut an Gerichten und juristische Posse

Die Auseinandersetzung um die Maskenpflicht an Schulen hat am Amtsgericht Miesbach zu einer ungewöhnlichen juristischen Wendung geführt. Wie an anderen Amtsgerichten waren auch in Miesbach zuletzt mehrere Schreiben auf Grundlage eines bundesweit unter Gegnern der Corona-Maßnahme verbreiteten Online-Formulars eingegangen, nach denen zum Schutz der Kinder ein Tragen von Masken in Schulen zu untersagen sei.

Samstag, 24. April, 4.45 Uhr: Bayerns Freibäder sind im Standby-Modus

Auch wenn es wegen der hohen Corona-Infektionszahlen noch keine Perspektive für eine Öffnung gibt, werden die Freibäder in Bayern gewartet und gereinigt. "Alle Freibäder werden derzeit auf eine potenzielle Öffnung vorbereitet", betonte eine Sprecherin der Stadtwerke München. Auch die Bäder in Augsburg, Landshut, Regensburg, Bayreuth und Würzburg werden hergerichtet.

Eigentlich startet die Freibad-Saison im Mai. Doch daraus wird in Bayern wohl vorerst nichts. Die Reduktion von Kontakten stelle "weiterhin eine wichtige Säule zur Eindämmung des Infektionsgeschehens dar, weshalb in der aktuellen Situation eine Öffnung von Freibädern nicht angezeigt ist", heißt es aus dem Bayerischen Gesundheitsministerium.

Freitag, 23. April, 19.48 Uhr: Zahl der aktuell Infizierten in Straubing auf Höchststand

Mit 297 aktuell mit dem Corona-Virus infizierten Straubingern hat die dritte Welle der Pandemie diese Woche einen neuen Höhepunkt erreicht. Und ein Ende ist noch nicht in Sicht. Die Zahl der schweren Corona-Erkrankungen, die einen stationären Aufenthalt im Krankenhaus notwendig machen, bleibt auf hohem Niveau, aber relativ stabil. Mehr dazu lesen Sie hier: Zahl der aktuell Infizierten auf Höchststand

Freitag, 23. April, 18.00 Uhr: Die aktuelle Corona-Lage im Landkreis Regen

Im Landkreis Regen sind heute 18 Neuinfektionen mit dem Coronavirus bekannt geworden. Acht davon waren dem Landratsamt bereits als Kontaktpersonen bekannt. Da am vergangenen Freitag mehr Fälle gezählt wurden, wird die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis morgen trotzdem sinken. Aktuell liegt sie bei 226,1 Fällen pro 100.000 Einwohner.

Freitag, 23. April, 17.06 Uhr: Luca-App ist in Bayern nun flächendeckend einsatzbereit

In Bayern sind nun alle Gesundheitsämter an die Kontaktnachverfolgungs-Software Luca angebunden. "Damit kann das Luca-System kostenlos in ganz Bayern zur corona-konformen Gästeregistrierung und Kontaktnachverfolgung eingesetzt werden", teilte das Digitalministerium in München am Freitag mit. Mit der Luca-App können Menschen über einen sogenannten QR-Code beim Besuch beispielsweise in Gaststätten einchecken. Die Daten landen bei den 76 Gesundheitsbehörden; Kontaktpersonen könnten dann bei einer Infektion ermittelt und über die Smartphone-Anwendung informiert werden.

Die Software ist allerdings umstritten. Der Chaos-Computer-Club hatte mögliche Datenschutzprobleme kritisiert. Der Bayerische Blinden- und Sehbehindertenbund hatte erklärt, dass die App nicht barrierefrei sei. Ohne Hilfe könnten Blinde das Programm nicht nutzen.

Freitag, 23. April, 16.42 Uhr: In Österreich dürfen ab 19. Mai praktisch alle Branchen öffnen

In Österreich dürfen ab 19. Mai praktisch alle wegen der Corona-Krise heruntergefahrenen Branchen einen Neustart wagen. Das kündigte Kanzler Sebastian Kurz (ÖVP) am Freitag an. Zentrale Säule des Schritts ist ein umfassendes Schutzkonzept, bei dem Zutrittstest für Gastronomie, Hotellerie, Sport und Kultur im Mittelpunk stehen. "Diese Öffnungsschritte erfolgen mit strengen Sicherheitskonzepten, aber sie erfolgen", sagte Kanzler Sebastian Kurz (ÖVP) am Freitag in Wien. Er hoffe darauf, dass weitere Erleichterungen zum Beispiel für die Nachtgastronomie, für Hochzeitsfeiern und für Vereinsfeste ab 1. Juli folgen könnten. Mehr dazu lesen Sie hier: Praktisch alle Branchen dürfen ab 19. Mai öffnen

Freitag, 23. April, 15.14 Uhr: Das ändert sich ab Samstag in Bayern

Die Corona-Notbremse des Bundes entfaltet ab Samstag Wirkung in Bayern. Die Änderungen für den Freistaat sind allerdings minimal und betreffen nur einige wenige Branchen. Vor allem für Friseure und Fußpfleger sowie den Einzelhandel gibt es ab Samstag Änderungen. Mehr dazu lesen Sie hier: Das ändert sich ab Samstag in Bayern

Freitag, 23. April, 14.24 Uhr: Die aktuelle Lage im Freistaat

Laut aktueller Zahlen des Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) haben sich in Bayern seit Pandemiebeginn 571.839 Menschen nachweislich mit Covid-19 infiziert, wobei seit gestern 4.492 neu hinzugekommen sind. 504.220 Menschen gelten dabei bereits wieder als genesen.

52 neue Todesfälle an oder mit einer Coronavirus-Infektion seit gestern bedeuten, dass deren Gesamtzahl nun bei 13.918 liegt. Mit Covid-19 verstorben bedeutet dabei, dass eine positiv auf Corona getestete Person aufgrund anderer Ursachen verstorben ist. An Covid-19 verstorben bedeutet, dass die Person an den Auswirkungen der Sars-CoV-2-Infektion verstorben ist. Bei einem geringen Prozentsatz der Fälle liegt ein positiver SARS-CoV-2-Befund vor, die eigentliche Todesursache konnte jedoch nicht mehr ermittelt werden. Informationen zur Todesursache bei gemeldeten Covid-19-Fällen liegen in etwa 95 Prozent der Fälle vor, von denen wiederum etwa 87 Prozent an Covid-19 und 13 Prozent mit Covid-19, aber an einer anderen Ursache verstorben sind.

Der landesweite 7-Tages-Inzidenzwert liegt laut LGL aktuell bei 182,84, Oberbayern mit 166,04 und die Oberpfalz mit 170,67 liegen damit unter dem bayerischen Durchschnitt. Niederbayern wiederum steht mit einem Inzidenzwert von 234,45 im Vergleich der Regierungsbezirke mit deutlichem Abstand an der Spitze.

Freitag, 23. April, 13.28 Uhr: Sonderimpfaktion in Dingolfing: Alle Termine nach nur drei Stunden ausgebucht

Der Landkreis Dingolfing-Landau bietet an diesem Wochenende eine Sonderimpfaktion mit Astrazeneca an. Alle Erwachsenen, die wollen, können sich am Sonntag impfen lassen. Das Interesse ist enorm, nach nur drei Stunden waren alle 650 Termine bereits vergeben. Mehr dazu lesen Sie hier: Alle Termine nach nur drei Stunden ausgebucht

Freitag, 23. April, 12.46 Uhr: Neue Infektionsfälle an Kitas und Schulen im Landkreis Regensburg

Weil dort Coronavirus-Infektionsfälle aufgetreten sind, sind Stand heute folgende Kitas und Schulen von Quarantänemaßnahmen oder Notbetreuung betroffen:

  • Kita Gewerbepark, Regensburg: eine Gruppe
  • Kinderhaus Pestalozzi, Regensburg: eine Gruppe
  • Kinderkrippe Am Märchenbrunnen, Regenstauf: eine Gruppe
  • Kinderhaus St. Nikolaus, Pfakofen: eine Gruppe
  • Kindergarten Heising, Regensburg: eine Gruppe
  • Johanniter-Kinderhort Rappelritter, Pfakofen: gesamte Hortgruppe
  • Evangelisches Bildungswerk, Regensburg: ein Kurs
  • Grundschule Neutraubling: Notbetreuung
  • Grundschule Aufhausen-Pfakofen: eine Gruppe einer Klasse
  • Grundschule Aufhausen-Pfakofen: Notbetreuung
  • Grundschule Pettendorf: eine Klasse

Freitag, 23. April, 11.41 Uhr: Die aktuelle Situation im Landkreis Straubing-Bogen

Nach 39 neu gemeldeten positiven Test auf SARS-CoV-2 am Donnerstag liegt die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Straubing-Bogen Stand heute Morgen bei 210,6. Erneut gab es dabei auch "Cluster-Ausbrüche " in zwei Einrichtungen. In den Landkreis-Kliniken befinden sich sechs Personen aufgrund einer Covid-19-Erkrankung in Behandlung auf den Intensivstationen.


Quelle: Landratsamt Straubing-Bogen

Allerdings gibt es auch gute Nachrichten: Laut Pressemitteilung des Landratsamts wurden inklusive der Impfungen bei den Hausärzten bisher rund 38.000 Erst- und etwa 9.300 Zweitimpfungen durchgeführt, was einer zwischenzeitlichen Impfquote von 25,6 Prozent bei den Erstimpfungen und rund 6,3 Prozent bei den Zweitimpfungen entspricht. Bei den über 18-Jährigen liegt die Impfquote sogar bei knapp 30 Prozent (Erstimpfungen) sowie 7,5 Prozent (Zweitimpfungen).

In diesem Zusammenhang weist das Landratsamt zudem darauf hin, dass die Impfzentren im Landkreis seit dieser Woche nicht mehr mit AstraZeneca-Impfstoff für Erstimpfungen beliefert werden, sondern nur noch die Hausärzte. Im Impfzentrum werden aktuell die Vakzine von Biontech/Pfizer und Moderna verimpft. Anfragen zur Verimpfung von AstraZeneca als Erstimpfstoff – sowohl im Rahmen der Priorisierung wie auch außerhalb – sind deshalb über die Hausärzte zu stellen, da dieser Impfstoff derzeit nicht mehr über die Impfzentren läuft.

Freitag, 23. April, 11.26 Uhr: Alle Impfwilligen im Landkreis Regen sollen sich registrieren

Das Landratsamt Regen gibt in einer Pressemitteilung bekannt, dass sich alle Landkreisbürger, die sich impfen lassen wollen, in das bayerische Impfportal unter https://impfzentren.bayern/ sollen. Hintergrund ist, dass das System zwar aktuell noch anhand der Priorisierungsgruppen vorgeht, sollten jedoch irgendwann keine Anmeldungen in den Prioritätsgruppen mehr im System vorhanden sein, nach dem gleichen Schema mit den weiteren Bürger fortfährt.

Das bedeutet, dann wird das Alter ausschlaggebend sein: Ein 53-Jähriger erhält den Score 53, eine 29-Jährige den Score 29, das System berücksichtigt dann also nach Abarbeitung der Prioritätsgruppen bei der Terminzuweisung nur das Lebensalter für die Impfreihenfolge. Nachdem die Verantwortlichen im Impfzentrum laut Pressemitteilung davon ausgehen, dass dies je nach Impfstoff-Liefermengen schon im Mai der Fall sein könnte, werden nun auch nicht-priorisierte Bürger gebeten, sich strukturiert im Internet über das Bayerische Impfportal anzumelden.

Freitag, 23. April, 11.18 Uhr: Bayerns Fußball-Verband kritisiert Corona-Notbremse

Der Bayerische Fußball-Verband (BFV) hat das geänderte Infektionsschutzgesetz mit der Corona-Notbremse scharf kritisiert. "Das ist keineswegs der erhoffte und in unseren Augen längst überfällige Schritt in die richtige Richtung. Das Gegenteil ist der Fall", erklärte BFV-Präsident Rainer Koch, der auch Vizepräsident beim Deutschen Fußball-Bund (DFB) ist. "Ich bleibe dabei und wiederhole mich ausdrücklich: Der Amateur- und Jugendfußball stellt kein pandemisches Problem dar, sondern ist vielmehr fixer Teil der Lösung."

Freitag, 23. April, 8.11 Uhr: Tirol verlängert wegen steigender Inzidenz Ausreisetests

Wegen steigender Infektionszahlen verlängert das österreichische Bundesland Tirol die Pflicht zu Corona-Ausreisetests ein weiteres Mal bis zum 5. Mai. Der Schritt sei auch wegen einer in Tirol aufgetretenen Coronavirus-Mutante beschlossen worden, die mit der britischen Virus-Variante verwandt sei, teilte die Landesregierung in Innsbruck am Donnerstag mit. Seit Ende März darf man Tirol nur mit einem negativen Testergebnis verlassen. Die Regel hätte am Samstag auslaufen sollen.

Die Sieben-Tage-Inzidenz in Tirol stand zuletzt bei 213 Infektionen pro 100.000 Einwohnern. Das ist nach Wien der zweithöchste Wert unter den Bundesländern des Alpenlandes. Der Österreich-Schnitt lag am Donnerstag bei 182.

Am Freitag beraten die Bundesregierung und Ländervertreter über geplante Öffnungsschritte, die im Mai Erleichterungen für Gastronomie, Handel, Sport und Kultur bringen könnten. Trotz der Lage in seinem Bundesland forderte Tirols Landeschef Günther Platter von der konservativen ÖVP einen "eindeutigen, klaren Zeitplan" für die Lockerungen, die am Freitag beschlossen werden sollen.

Freitag, 23. April, 7.57 Uhr: Bundesnotbremse könnte Regelungs-Wirrwarr bedeuten

Die Menschen in Deutschland müssen sich ab dem Wochenende auf neue Corona-Beschränkungen einstellen. Das neue Infektionsschutzgesetz tritt an diesem Freitag in Kraft, in Kreisen und Städten mit einer Sieben-Tage-Inzidenz von über 100 in den vergangenen drei Tagen soll die Bundes-Notbremse ab Samstag automatisch greifen, wie das Bundesinnenministerium in Berlin erläuterte. Ministeriumssprecher Steve Alter wies darauf hin, dass in diesen Landkreisen und Städten die nach Landesrecht zuständigen Behörden das Wirken der Notbremse ab Samstag noch am Freitag bekannt machen müssten. Die Kritik aus den Bundesländern an den Regelungen reißt unterdessen nicht ab, auch Kommunen sind unzufrieden. Lesen Sie weiter unter Mit Bundes-Notbremse ab Samstag droht Regelungs-Wirrwarr.

Freitag, 23. April, 7.31 Uhr: Münchner Infektiologe sieht Infektionszahl als Mutations-Risiko

Die Corona-Mutationen breiten sich auch in Deutschland rasch aus. Im Interview mit unserer Mediengruppe spricht der Münchner Infektiologe Christoph Spinner über die aktuelle Corona-Situation und warnt: "Es besteht auch in Deutschland bei anhaltend hohen Infektionszahlen die Möglichkeit, dass neue Varianten auftreten." Bei der Debatte über Inzidenzwerte fordert der Oberarzt einen neuen Ansatz. Lesen Sie hier das ganze Interview mit idowa+: Christoph Spinner: "Hohe Infektionszahl fördert Mutation".

Freitag, 23. April, 7.06 Uhr: Nürnberg registriert beim Corona-Test Stammzellenspender

Corona-Test machen und sich gleichzeitig als potenzieller Stammzellspender registrieren lassen - das ist ab Montag in Nürnberg möglich. Noch ist das bundesweit einmalig. Die Stiftung Aktion Knochenmarkspende Bayern (AKB) hofft aber, dass bald viele Testzentren und Praxen dem Beispiel folgen.

Wegen der Corona-Krise ließen sich zurzeit deutlich weniger Menschen in die Spendendatenbanken aufnehmen, erläuterte AKB-Expertin Cornelia Kellermann. Seit dem Herbst habe es in Bayern keine sogenannten Typisierungsaktionen mehr gegeben, bei der sich Menschen als Spender registrieren lassen könnten. Gleichzeitig fallen Tausende raus, weil sie erkrankt seien oder das 61. Lebensjahr erreicht hätten. "Die Gefahr dabei ist, dass die Datenbanken schrumpfen", sagte Kellermann. Mehr dazu lesen Sie hier: Stammzellspender gesucht: Registrierung beim Corona-Test.

Freitag, 23. April, 6.41 Uhr: Kommentar zu den Corona-Maßnahmen

Das Herumgeiere bei den Corona-Schutzmaßnahmen muss enden. Die Wunden, die halbgare Beschränkungen in unsere Gesellschaft reißen, sind bald nicht mehr zu heilen. Eine Pandemie lässt sich nicht besiegen, indem man den Menschen einfach Kultur, Sport und Gemeinschaft raubt, gleichzeitig aber keine Perspektive bietet. Lesen Sie mit idowa+ weiter: Corona-Maßnahmen: Wischiwaschi muss endlich enden.

Donnerstag, 22. April, 20.27 Uhr: Weitere Coronafälle in der JVA Straubing bestätigt

Die JVA muss eine weitere Zunahme an Corona-Infizierungen vermelden. Die Anfang der Woche durchgeführte Reihentestung aller Gefangenen und eines Teils der Bediensteten, hier auf freiwilliger Basis, hat zwölf weitere coronapositiv bestätigte Gefangene erbracht sowie einen weiteren positiv getesteten JVA-Bediensteten. Damit sind insgesamt 32 Gefangene positiv sowie fünf Bedienstete. Mehr dazu lesen Sie hier: Weitere Coronafälle in der JVA Straubing bestätigt

Donnerstag, 22. April, 19.40 Uhr: Aktuelle Corona-Lage im Landkreis Regen

Im Landkreis Regen sind am heutigen Donnerstag 33 neue Infektionen mit dem Coronavirus gemeldet worden. 21 Betroffene waren dem Landratsamt bereits als Kontaktpersonen bekannt. Durch die neuen Fälle wird die Sieben-Tage-Inzidenz am morgigen Freitag leicht ansteigen. Aktuell liegt der Wert bei 214,4 Fällen pro 100.000 Einwohner.

Donnerstag, 22. April, 18.08 Uhr: Zwei Corona-Todesfälle in Straubing

In der Stadt Straubing gab es am Mittwoch und dem heutigen Donnerstag jeweils einen weiteren Todesfall im Zusammenhang mit einer Coronavirus-Infektion. Das teilte die Stadt Straubing heute mit. Nähere Informationen zu den beiden Fällen sind bislang nicht bekannt. Die Sieben-Tage-Inzidenz in Straubing leugt aktuell bei 213,43.

Donnerstag, 22. April, 15.56 Uhr: Zahl der Covid-19-Intensivpatienten bleibt auf hohem Stand

In Bayern waren am Donnerstag rund 790 Covid-19-Patienten in Intensivbehandlung. Dies ging aus der Übersicht des deutschlandweiten Divi-Registers hervor. Damit war die Zahl der Intensivpatienten auf einem ähnlichen Stand wie zu Beginn der vergangenen Woche. Rund 54 Prozent dieser Intensivpatienten wurden am Donnerstag invasiv, also mit Hilfe eines Beatmungsschlauches, beatmet.

Rund 200 Klinikstandorte im Freistaat melden ihre belegten und freien Betten an das Register der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (Divi). Im Durchschnitt waren pro Standort in Bayern noch 1,8 Intensivbetten frei - der Bundesdurchschnitt lag hier am Donnerstag bei 2,3 Betten. Es gab in den bayerischen Krankenhäusern noch rund 180 freie Betten speziell für Covid-19-Patienten.

Donnerstag, 22. April, 14.39 Uhr: Aktuelle Corona-Lage im Freistaat

Das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) hat soeben die aktuellen Corona-Zahlen für den Freistaat Bayern veröffentlicht. Demnach liegt die Zahl der bestätigten Informationen mit dem Coronavirus mittlerweile bei 567.347. Davon gelten 500.630 Personen bereits wieder als genesen. Die Zahl der Todesfälle, bei denen ein Zusammenhang mit Covid-19 möglich ist, beträgt 13.866.

Donnerstag, 22. April, 13.48 Uhr: Weitere Intensiv-Kapazitäten geschaffen

71 Covid-Patienten auf den Normalstationen isoliert, 27 in intensivmedizinischer Betreuung: Die dritte Welle verlangt den Kliniken im Rettungsdienstbereich Landshut (zu dem neben Stadt und Landkreis Landshut auch die Landkreise Dingolfing-Landau und Kelheim gehören) alles ab, wie das Landratsamt mitteilt. Dabei ist, im Hinblick auf stark steigende Neuinfektionen und Wocheninzidenzen, ein Ende der belastenden Situation noch nicht absehbar. Aus diesem Grund hat der Ärztliche Leiter Krankenhauskoordination, Jürgen Königer, gemeinsam mit den regionalen Kliniken weitere Intensivkapazitäten geschaffen.

Dies ist aber nur durch Einschnitte in anderen Bereichen möglich geworden: So mussten die planbaren Operationen und Untersuchungen (Elektiv-Bereich) in den Kliniken weiter reduziert werden, um so weitere Kapazitäten für die Behandlung von Intensiv-Patienten zu schaffen: Nicht nur für von COVID-19 Betroffene. Denn nach wie vor werden zahlreiche intensivpflichtige Personen eingeliefert – sei es aufgrund von Herzinfarkt, Blutvergiftung, Schlaganfall oder anderer schwerwiegender Erkrankungen. Notoperationen können aber weiter gewährleistet werden, versichert Königer.

Aus diesem Grund ist in einer Reha-Klinik im Raum Kelheim eine zusätzliche Station für Non-Covid-Intensivpatienten eingerichtet worden – aktuell stehen zwei Beatmungs-Betten stehen zur Verfügung (kurzfristig auf bis zu sechs ausbaubar), um die Akutkrankenhäuser zu entlasten und mehr Kapazitäten für Covid-Patienten zu schaffen

Donnerstag, 22. April, 13.44 Uhr: Inzidenz im Landkreis Straubing-Bogen bei 205,7

In Stadt und Landkreis wurden mittlerweile rund 46.000 Impfungen durchgeführt. Inklusive der Impfungen bei Hausärzten fanden bisher über 36.500 Erst- und rund 9.300 Zweitimpfungen statt. Das teilte das Landratsamt mit.

Nach 34 neu gemeldeten positiven Test auf SARS-CoV-2 am Mittwoch liegt die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Straubing-Bogen bei 205,7 (RKI, Stand Donnerstag, 0 Uhr). Da aus dem Tag der Vorwoche über 80 Fälle aus der Inzidenz weggefallen sind, ist dies ein starker Rückgang zum Vortag. Allerdings sind erneut auch ein Kindergarten, eine Einrichtung und ein Betrieb betroffen. In den Landkreis-Kliniken befinden sich sechs Personen aufgrund einer Covid-19-Erkrankung in Behandlung auf den Intensivstationen.

Donnerstag, 22. April, 13.27 Uhr: Bundes-Notbremse geht auch durch den Bundesrat

Die Änderung des Infektionsschutzgesetzes mit der Bundes-Notbremse hat den Bundesrat passiert. In der Länderkammer wurde am Donnerstag kein Antrag zur Anrufung des Vermittlungsausschusses gestellt. Damit kann Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier das Gesetz unterzeichnen, das bei hohen Infektionszahlen Ausgangsbeschränkungen ab 22.00 Uhr und weitere Maßnahmen zur Vermeidung von Kontakten vorsieht. Mehr dazu lesen Sie hier: Bundes-Notbremse geht auch durch den Bundesrat

Donnerstag, 22. April, 13.20 Uhr: Freie Wähler wollen bundesweite Corona-Notbremse in Karlsruhe kippen

Die Freien Wähler gehen gleich mit einer doppelten Verfassungsbeschwerde gegen die Bundes-Notbremse im Kampf gegen das Coronavirus vor. Man wolle damit die "Freiheitsrechte" der Bürger verteidigen, sagte der Bundesvorsitzende Hubert Aiwanger bei der Vorstellung der ersten Klageschrift am Donnerstag in Berlin. Damit wenden sich die Freien Wähler zunächst gegen die bundeseinheitliche nächtliche Ausgangssperre in Regionen mit einer Sieben-Tage-Inzidenz über 100. Mit einer zweiten Verfassungsbeschwerde wollen sie dann auch die geplante Notbremsen-Regel für den Handel zu Fall bringen.

Donnerstag, 22. April, 12.42 Uhr: Kassenärzte: Astrazeneca-Freigabe erster Schritt zur Herdenimmunität

Bayerns Kassenärzte sehen in der Freigabe des Impfstoffs von Astrazeneca für alle Altersgruppen einen wichtigen Schritt zur Herdenimmunität. Nun könne der Impfstoff bei interessierten jüngeren Patienten eingesetzt werden, die aus Sicht des Arztes dafür geeignet sind, sagte ein Sprecher der Kassenärztlichen Vereinigung Bayerns (KVB) am Donnerstag in München. "Es ist ein erster Schritt raus aus der Priorisierung, hin zu einem allgemeinen Impfangebot und zur Herdenimmunität."

Donnerstag, 22. April, 11.30 Uhr: Niederbayerische Kur- und Thermalbäder sehnen Neustart herbei

Wann darf es wieder losgehen? Diese wichtige Frage schwebt seit Monaten auch über den niederbayerischen Heil- und Thermalbädern. Seit November stecken sie in der Zwangspause.

Donnerstag, 22. April, 11.02 Uhr: Aktuelle Lage im Kreis Kelheim

Zum Stand 21.04.2021, 16 Uhr, liegt die Zahl der seit Beginn der Pandemie insgesamt positiv ermittelten Personen bei 5.104. 4.574 Personen wurden seitdem aus der Quarantäne entlassen. Das teilte das Landratsamt Kelheim mit. Die 7-Tages-Inzidenz liegt laut RKI bei 231,6.

Donnerstag, 22. April, 10.04 Uhr: Verfassungsgerichtshof lässt Schul-Regeln samt Testpflicht in Kraft

Die Testpflicht an bayerischen Schulen und die Regelungen zu Distanz- und Wechselunterricht bleiben in Kraft. Der Bayerische Verfassungsgerichtshof lehnte es in einer am Donnerstag veröffentlichten Entscheidung ab, die entsprechenden Regelungen in der Corona-Verordnung per einstweiliger Anordnung außer Vollzug zu setzen. Damit bleibt es dabei, dass bei einer Sieben-Tage-Inzidenz zwischen 50 und 100 nur noch Wechselunterricht erlaubt ist und bei Werten über 100 nur noch Distanzunterricht - mit einer Ausnahme unter anderem für Viertklässler und Abschlussklassen. Weiterhin dürfen Schülerinnen und Schüler nur noch mit negativem Test in die Schule.

Donnerstag, 22. April, 9.30 Uhr: RKI: Wieder etwas mehr Landkreise mit Inzidenz unter 100

Inzwischen haben wieder vier bayerische Landkreise eine Sieben-Tage-Inzidenz unter 100. Tirschenreuth, Garmisch Partenkirchen, der Stadtkreis Bamberg und der Landkreis Ebersberg unterschreiten die wichtige Grenze bei den Corona-Neuinfektionen, wie aus am Donnerstag veröffentlichten Zahlen des Robert Koch-Instituts (RKI) hervorgeht. Am Mittwoch waren es nur zwei Kreise, am Dienstag ein Kreis. Bei länger anhaltenden Inzidenzen unter 100 gelten Lockerungen für den Handel. Auch für die Öffnung von Schulen ist er zentral. Der Wert gibt die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in den vergangenen 7 Tagen an.

Donnerstag, 22. April, 6 Uhr: Mobile Impfteams sollen ab Mai auch Obdachlose impfen

Mobile Impfteams sollen in Bayern ab Mai auch auf der Straße lebende Obdachlose gegen das Coronavirus immunisieren. Die Regierung stelle dafür ab nächster Woche 6000 Impfdosen zur Verfügung, kündigte Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) am Donnerstag an. "Wir wollen damit gezielt auf die Menschen zugehen, die nicht in Einrichtungen der Wohnungslosenhilfe und somit faktisch auf der Straße leben", sagte er laut einer Mitteilung des Ministeriums. "Hier geht es um Menschen, die keinen dauerhaften Aufenthaltsort haben und das bestehende Hilfesystem aus unterschiedlichen Gründen meiden."

Donnerstag, 22. April, 5 Uhr: Corona-Krise bringt Volkshochschulen in Schwierigkeiten

Die Corona-Krise stellt auch die Volkshochschulen in Bayern vor finanzielle Probleme. "Viele Volkshochschulen fürchten mittelfristig um ihre Existenz", teilte der Bayerische Volkshochschulverband (BVV) mit. Am Donnerstag wollte er in Erlangen sein 75-jähriges Bestehen feiern. Statt einer großen Jubiläumsfeier am Gründungsort waren Diskussionsrunden zur Bedeutung der Volkshochschulen geplant, die ins Internet übertragen werden sollten.

Mittwoch, 21. April, 20.10 Uhr: Bayern gibt Astrazeneca in Arztpraxen für alle frei

Auch Bayern hat den Impfstoff von Astrazeneca in Arztpraxen für alle Altersgruppen freigegeben. Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) teilte am Mittwochabend in München mit: "Die Priorisierung bei Astrazeneca ist ab sofort aufgehoben, der Impfstoff kann in den Arztpraxen auch Personen unter 60 Jahren angeboten werden." Zuvor hatten bereits Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen die gleiche Entscheidung getroffen. Mehr dazu lesen Sie hier: Bayern gibt Astrazeneca in Arztpraxen für alle frei

Mittwoch, 21. April, 19.35 Uhr: 28 Neuinfektionen im Landkreis Regen

Im Landkreis Regen sind am heutigen Mittwoch 28 Neuinfektionen mit dem Coronavirus gemeldet worden. 17 davon waren dem Landratsamt bereits als Kontaktpersonen bekannt. Durch die neuen Fälle wird die Sieben-Tage-Inzidenz am morgigen Donnerstag leicht ansteigen. Aktuell liegt sie im Landkreis bei 210,6 Fällen pro 100.000 Einwohner.

Mittwoch, 21. April, 19.14 Uhr: Reihentest bei Wolf in Mainburg - nur wenige positive Tests

Die Vorsorgemaßnahmen bei der Firma Wolf in Mainburg greifen: Die Corona-Reihentestung vom Freitag brachte nur acht positive Testergebnisse, teilt das Unternehmen mit. Derweil ist das betriebliche Impfzentrum schon bald startklar. Mehr dazu lesen Sie hier: Firma Wolf: Nur wenige positive Corona-Tests

Mittwoch, 21. April, 17.30 Uhr: Wie die Verwaltungen die Testpflicht umsetzen

Seit Dienstag sind Arbeitgeber verpflichtet, Antigen-Schnelltests für das Personal anzubieten. Wie läuft es in der Landkreis- und in der Stadtverwaltung in Straubing? Durchaus unterschiedlich: Während das Landratsamt schon am Montag anfing und eine Testmöglichkeit im Haus anbietet, will das Rathaus Selbsttests für zu Hause verteilen, hat aber noch keine. Mehr dazu lesen Sie hier: Wie die Verwaltungen die Testpflicht umsetzen

Mittwoch, 21. April, 16.53 Uhr: Passau kommt bei Impfungen besonders schnell voran

Die Stadt Passau kommt bei den Corona-Impfungen im bayernweiten Vergleich besonders schnell voran. Mehr als 40 Prozent aller Einwohner ab 16 Jahren sind dort nach Angaben der Stadtverwaltung inzwischen mindestens einmal geimpft.

Mittwoch, 21. April, 16.03 Uhr: Bundeseinheitliche Notbremse gegen Corona beschlossen

Mit der Corona-Notbremse rücken Ausgangsbeschränkungen ab 22 Uhr und der Stopp von Präsenzunterricht in weiten Teilen Deutschlands näher. Der Bundestag beschloss am Mittwoch in Berlin entsprechende Änderungen des Infektionsschutzgesetzes. Die Abgeordneten lieferten sich einen leidenschaftlichen Schlagabtausch über die neuen Vorschriften.

Mittwoch, 21. April, 15.58 Uhr: Piazolo: Bundes-Notbremse im Schulbereich "nicht zu Ende gedacht"

Bayerns Kultusminister Michael Piazolo (Freie Wähler) hat die Regelungen der bundesweiten Corona-Notbremse im Schulbereich kritisiert. "Ich halte die im Bundesgesetz für die Schulen vorgesehenen Maßnahmen für nicht zu Ende gedacht. Wir in Bayern setzen höhere Standards beim Infektionsschutz als der Bund – wir haben Maskenpflicht, Testpflicht und vieles mehr. Warum der Bund die Inzidenzgrenze für Distanzunterricht ausgerechnet bei 165 haben will, erschließt sich mir nicht", sagte Piazolo auf dpa-Anfrage.

Zwar sei mehr Präsenzunterricht wichtiger denn je, doch biete die aktuelle Lage keinen Raum für weitere Schulöffnungen, ergänzte Piazolo. An den Schulen in Bayern würden daher die bisherigen Regelungen vorerst weiter gelten.

Mittwoch, 21. April, 15.26 Uhr: Intensivstationen im Landkreis Deggendorf laufen voll

Im Landkreis Deggendorf sind die Prognosen, dass Intensivstationen aufgrund der Behandlung von Covid-19-Patienten zunehmend überlastet werden, leider traurige Wirklichkeit geworden. Wie das Landratsamt Deggendorf am Mittwoch mitteilte, laufen die Intensivstationen im Landkreis voll. Aufgrund der Belegungszahlen wurde angeordnet, das die Krankenhäuser im Zuständigkeitsbereich des Rtetungszweckverbandes Straubing zusätzliche Intensivkapazitäten schaffen müssen. Dazu gehört auch das Donau-Isar-Klinikum. Hier sollen bis auf weiteres sämtliche elektiven Maßnahmen eingestellt werden, bei denen möglicherweise ein Intensivbett erforderlich werden könnte. Auch die OP-Kapazitäten sollen reduziert werden, um Personalressourcen für die Intensivmedizin zu schaffen. Mehr dazu lesen Sie hier: Intensivstationen im Landkreis Deggendorf laufen voll

Mittwoch, 21. April, 14.50 Uhr: Die aktuelle Corona-Lage im Freistaat

Das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) hat soeben die aktualisierten Fallzahlen für den Freistaat veröffentlicht. Demnach liegt die Zahl der bestätigten Infektionen mit dem Coronavirus mittlerweile bei 562.563. Davon gelten 497.110 Personen bereits wieder als genesen. Die Zahl der Todesfälle, bei denen ein Zusammenhang mit Covid-19 möglich ist, beträgt 13.822.

Mittwoch, 21. April, 13.42 Uhr: Schon fast 45.000 Impfungen in Stadt und Landkreis Straubing

In Stadt und Landkreis wurden mittlerweile fast 45.000 Impfungen durchgeführt. Inklusive der Impfungen bei Hausärzten fanden bisher rund 35.500 Erst- und rund 9.300 Zweitimpfungen statt. Wer einen Buchungslink zur Impfung erhält, kann unter Umständen trotzdem nicht sofort einen verfügbaren Termin buchen, erklärt das Landratsamt Da etwas mehr Buchungslinks als freie Slots versendet werden, um den Impfstoff komplett verimpfen zu können und keine unnötig freien Kapazitäten entstehen zu lassen, kann es vorkommen, dass trotz Buchungseinladung keine freien Termine angezeigt werden, wenn andere Personen schneller waren. Der Buchungslink ist aber länger gültig und es werden fortlaufend neue Slots freigeschalten. In solchen Fällen also einfach später am Tag oder in den nächsten Tagen erneut eine Buchung versuchen.

Durch die verlängerten Intervalle zur Zweitimpfung müssen die Zweitimpfungstermine bei Personen, bei denen das Intervall nach der Erstimpfung geändert wurde, händisch geändert werden, da das System BayIMCO dies derzeit noch nicht automatisch durchführt. In solchen Fällen kommt es zuerst zu einer Terminabsage und dann zu einer automatischen Neuterminierung. Dadurch sollte man sich nicht verwirren lassen.

Mittwoch, 21. April, 13.02 Uhr: Landkreis Deggendorf informiert über Zweitimpfung

Der Landkreis Deggendorf hat nach der Empfehlung der Ständigen Impfkommission (STIKO) die Vorgehensweise für Zweitimpfungen angepasst. Wie mehrmals berichtet wird der Impfstoff von Astrazeneca nur noch für Personen ab 60 Jahren empfohlen. Das bedeutet, dass alle Unter-60-Jährigen im Landkreis für ihre Zweitimpfung einen mRNA-Impfstoff erhalten (derzeit Biontech oder Moderna). Alle über 60-Jährigen erhalten für die Zweitimpfung weiterhin Astrazeneca. Eine Zweitimpfung mit einem anderen Impfstoff ist nicht möglich. Die vereinbarten Termine zur Zweitimpfung bleiben grundsätzlich bestehen (zwischen 9 -12 Wochen).

Mittwoch, 21. April, 10.25 Uhr: Aktuelle Lage im Kreis Kelheim

Zum Stand 20.04.2021, 16 Uhr, liegt die Zahl der seit Beginn der Pandemie insgesamt positiv ermittelten Personen bei 5.056. 4.528 Personen wurden seitdem aus der Quarantäne entlassen. Die 7-Tages-Inzidenz liegt im Kreis Kelheim laut RKI bei 247,9.

Mittwoch, 21. April, 9.58 Uhr: Impfaktion am Sonntag im Kreis Dingolfing-Landau

Nach der Sonder-Impfaktion am vergangenen Wochenende mit über 60-Jährigen bietet der Landkreis am kommenden Sonntag, 25. April, allen Personen aus dem Landkreis, die älter als 18 Jahre sind, die Möglichkeit, sich freiwillig mit AstraZeneca impfen zu lassen. Geplant sind rund 600 Impfungen. Eine Anmeldung ist zwingend erforderlich.

Die Anmeldung für einen Termin für die Sonder-Impfaktion ist möglich per Telefon unter 08731/9102630 am Freitag oder Samstag zwischen 8 und 17 Uhr. Zum Impftermin muss nur der Personalausweis mitgebracht werden. Geimpft wird am Sonntag zwischen 8 und 20 Uhr. Mehr dazu lesen Sie hier: Am Wochenende: Sonderimpfaktion im Landkreis Dingolfing-Landau

Mittwoch, 21. April, 9.35 Uhr: Start der Corona-Testzentren in Aidenbach und Aldersbach

Vergangenen Freitag wurden im Rathaus Aidenbach und auch im Kultur- und Begegnungszentrum Aldersbach Testzentren eingerichtet. Das teilte der Markt Aidenbach mit. Die Resonanz sei positiv: In Aidenbach werden bisher täglich durchschnittlich etwa 40 Personen getestet – bislang alle negativ. Die Testzentren sind wie folgt geöffnet:

Öffnungszeiten Testzentrum Aidenbach (Lesesaal Rathaus, Marktplatz 18):

Montag bis Freitag von 7.30 bis 10 Uhr, Donnerstag außerdem zwischen 15 und 17 Uhr, Sonntag zwischen 9 und 12 Uhr

Öffnungszeiten Testzentrum Aldersbach (Kultur- und Begegnungszentrum, Ritter-Ortolf-Straße 1 a):

Montag bis Mittwoch zwischen 15 und 17 Uhr, Freitag ebenfalls zwischen 15 und 17 Uhr und Samstag zwischen 9 und 12 Uhr.

Mittwoch, 21. April, 9.09 Uhr: Deutsche Bahn plant Impfzentren für eigene Mitarbeiter

Die Deutsche Bahn bereitet sich auf Impfungen im eigenen Unternehmen vor. An mindestens zehn Standorten in Deutschland wolle der Konzern Impfzentren einrichten, an denen die Beschäftigten von den Betriebsärzten geimpft werden sollen, teilte eine Sprecherin mit. "Die ersten entstehen jetzt in München und Nürnberg." Weitere Orte wurden zunächst nicht bekannt. Welcher Impfstoff zum Einsatz komme, stehe noch nicht fest. Sobald genügend Impfstoff zur Verfügung stehe, sollten so viele "systemrelevante Mitarbeitende wie möglich ein Impfangebot von ihrem Arbeitgeber erhalten".

Dienstag, 20. April, 19.02 Uhr: Neuer Tageshöchstwert bei Neuinfektionen im Kreis Landshut

Es ist ein neuer Tageshöchstwert an Corona-Neuinfektionen im Staatlichen Gesundheitsamt Landshut vermeldet worden: 201 neue positive Ergebnisse sind am Dienstag bis Meldeschluss eingegangen, sodass seit Pandemiebeginn bei 10.268 Bürgerinnen und Bürger der Region Landshut das Corona-Virus nachgewiesen wurde, wie das Landratsamt mitteilt. Davon konnten 9.017 die häusliche Quarantäne bereits wieder verlassen (+ 59). Ein weiterer Todesfall wurde gemeldet: Ein 81-jähriger ist im Krankenhaus einer COVID-19 - Erkrankung erlegen. Damit sind bislang 265 Personen im Zusammenhang mit dem Virus verstorben. 986 „aktive Fälle“ sind derzeit in der Region Landshut bekannt, ein Plus von 141 gegenüber dem Vortag.

Das Robert-Koch-Institut weist für den Landkreis Landshut eine 7-Tages-Inzidenz von 248,9 aus (leichter Anstieg) an Corona-Neuinfektionen aus, in der Stadt Landshut von 246,6 (leicht gesunken). Im Hinblick auf die enorme Anzahl an Neuinfektionen ist in den kommenden Tagen aber mit deutlich steigenden Zahlen zu rechnen.

In den regionalen Kliniken werden derzeit 39 Patienten, bei denen das Corona-Virus nachgewiesen wurde, auf den Normalstationen isoliert. Hinzu kommen 17 infizierte Personen, die intensivmedizinisch behandelt werden müssen (Wert zum Vortag unverändert). (Stand aller Angaben: 20. April 2021)

Dienstag, 20. April, 19.01 Uhr: Fast 36.000 Impfdosen bislang verimpft

Die deutlich höheren Impfstofflieferungen sorgen für einen beachtlichen Impffortschritt am Impfzentrum des Landkreises Landshut – knapp 36.000 Impfdosen wurden bislang im Impfzentrum, dem Impfbus oder durch die mobilen Teams bereits verwendet. In diesem Zahlenwerk noch nicht berücksichtigt sind die Impfungen gegen das Corona-Virus des Krankenhauspersonals sowie der Behandlungen, die mittlerweile durch die Hausärzte vorgenommen werden können. Das teilte das Landratsamt mit.

Aktuell werden Personen der Priorisierungsgruppen 2 und 3 geimpft: Die erste Priorisierungsgruppe ist abgeschlossen, die Gruppe 2 bereits weit fortgeschritten. Die Auswahl der Impflinge erfolgt nach wie vor automatisiert durch das zentrale Software-System BayIMCO.

Positiv wirken sich auch die Impfungen in den Hausarztpraxen aus. Nach Informationen der Kassenärztlichen Vereinigung Bayern sind hier bereits 5.300 Personen in erster Instanz immunisiert worden.

Dienstag, 20. April, 17.38 Uhr: Zwei Todesfälle und 19 Neuinfektionen im Kreis Regen

Die Abteilung Gesundheitswesen am Landratsamt Regen meldet am Dienstag, 20. April, zwei Todesfälle und 19 Neuinfektionen von Landkreisbürgern mit SARS-CoV-2. Zwölf davon waren dem Amt als Kontaktpersonen bekannt. Aktuell befinden sich 520 Fälle in Isolation. Insgesamt wurden seit Pandemiebeginn 5.134 Landkreisbürger mit dem Virus infiziert. Bisher starben 159 Landkreisbürger an oder mit einer SARS-CoV-2-Infektion. Derzeit werden 19 Landkreisbürger wegen einer Corona-Infektion stationär in einer Klinik behandelt.

Laut LGL lag die Sieben-Tage-Inzidenz des Landkreises Regen am Dienstag, 20. April, bei 229,9 Fällen pro 100.000 Einwohner. Der Wert wird am Mittwoch sinken. Im Landkreis Regen wurden mittlerweile 18.608 Erstimpfungen und 5.158 Zweitimpfungen durchgeführt. Darin enthalten sind heute 65 Impfungen bei den Hausärzten im Landkreis Regen

Dienstag, 20. April, 16.20 Uhr: Metal-Festival "Summer Breeze" mit 40.000 Besuchern soll stattfinden

Mit einem aufwendigen Konzept will der Veranstalter das "Summer Breeze"-Festival trotz der Corona-Pandemie durchführen. "Wir können logistisch abbilden, dass alle 40.000 Gäste vor Betreten des Geländes, während des Events und vor der Abreise getestet werden", sagte Veranstaltungsleiter Jonas Medinger am Dienstag, der in einem offenen Brief Ministerpräsident Markus Söder (CSU) um Unterstützung bittet.

Das 105-seitige Konzept sei in monatelanger Zusammenarbeit mit der Universität Trier, der Fachhochschule Aalen, der Universität der Bundeswehr und dem Bayerischen Roten Kreuz entstanden, heißt es in dem Brief. Fachpersonal soll die engmaschigen Tests durchführen, Tickets seien personalisiert und Besucher könnten direkt kontaktiert werden.

Das Festival soll vom 18. bis 21. August 2021 in Dinkelsbühl (Landkreis Ansbach) stattfinden. Mit 40.000 Gästen ist das "Summer Breeze" nach Angaben des Veranstalters das größte Metal- und Rockfestival in Süddeutschland.

Dienstag, 20. April, 15.50 Uhr: "Diffuses Infektionsgeschehen im Landkreis Regen"

Derzeit befinden sich über 520 Landkreisbürger mit einer SARS-CoV-2-Infektion in Quarantäne. Die Inzidenz des Landkreises bewegt sich seit mehreren Tagen über 200 auf 100.000 Einwohner. Dabei stellen die Verantwortlichen ein überwiegend diffuses Infektionsgeschehen fest. „Lediglich ein Infektionsschwerpunkt lässt sich mit 21 Betroffenen in einer Asylunterkunft feststellen“, berichtet Pressesprecher Heiko Langer. Ansonsten verteilt sich das Geschehen über verschiedenste Einrichtungen, Betriebe und Behörden im gesamten Landkreis und darüber hinaus.

Dienstag, 20. April, 15.05 Uhr: Die Lage im Freistaat

Insgesamt wurden seit Beginn der Pandemie 557.948 Corona-Fälle in Bayern vom LGL registriert. 13.777 Menschen sind im Zusammenhang mit Covid-19 seitdem gestorben. Die 7-Tages-Inzidenz liegt im bayernweiten Durchschnitt bei 187,23. Niederbayern verzeichnet einen Wert von 227,38 und die Oberpfalz einen von 171,30.

Dienstag, 20. April, 14.28 Uhr: Regensburg erweitert die Maskenpflicht

Die Stadt Regensburg hat am Dienstag, 20. April 2021, eine Allgemeinverfügung erlassen, die die bestehende Maskenpflicht auf Stadtamhof erweitert. Betroffen sind folgende Straßen und Plätze: Stadtamhof, Am Brückenbasar, Wassergasse (teilweise – Hausnummern 1 bis 3 und 5), Andreasstraße (teilweise – Hausnummern 1 und 2) Am Protzenweiher (teilweise – Hausnummern 1 bis 5). Die Pflicht, in diesen Bereichen eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen, tritt am Mittwoch, 21. April 2021, um 6 Uhr, in Kraft und gilt jeweils von 6 bis 24 Uhr.

Dienstag, 20. April, 11 Uhr: Die aktuelle Corona-Lage im Landkreis Straubing-Bogen

Nach 14 neuen positiven Tests auf SARS-CoV2 für den Landkreis Straubing-Bogen am Montag liegt die Sieben-Tage-Inzidenz bei 267,0 (RKI, Stand Dienstag 0 Uhr). Auf den Intensivstationen der Kreisklinken werden vier Personen mit einer Covid-19-Erkrankung behandelt

Dienstag, 20. April, 10.03 Uhr: Die aktuelle Corona-Lage im Landkreis Kelheim

Zum Stand 19.04.2021, 16 Uhr, liegt die Zahl der seit Beginn der Pandemie insgesamt positiv ermittelten Personen bei 5.026. 4.486 Personen wurden seitdem aus der Quarantäne entlassen. Die 7-Tage-Inzidenz im Landkreis Kelheim liegt aktuell bei 226,1. Unterschiedliche Darstellungen gibt es dagegen bei der Zahl der Neuinfektionen innerhalb der letzten 24 Stunden. Während das RKI für den Landkreis Kelheim keine Neuinfektionen meldet, stellt sich die Situation laut Landratsamt tatsächlich anders dar, wie ein Sprecher betont: "Unser Gesundheitsamt hat die Daten korrekt übermittelt. Demnach haben sich 47 Personen neu infiziert. 42 Personen konnten dagegen aus der Quarantäne entlassen werden." Derzeit werden im Kelheimer Krankenhaus 25 Corona-Patienten behandelt und im Mainburger Krankenhaus drei.

Dienstag, 20. April, 8.14 Uhr: Deutsche gaben in der Krise deutlich weniger Geld aus 

Keine Schuhe gekauft, nicht ins Kino gegangen, kein Essen im Lokal: Die Ausgaben für den privaten Konsum sind im vergangenen Jahr kräftig gesunken. Und auch aktuell ist die Kauflaune zurückhaltend. Mehr dazu lesen Sie hier: Bürger gaben wegen Corona im Schnitt 1.250 Euro weniger aus.

Dienstag, 20. April, 7.51 Uhr: Pandemie laut Studie Gift für die Integration

Die Einschränkungen durch die Corona-Pandemie gefährden die Integration von Zuwanderern in Deutschland massiv. Zu diesem Schluss kommen Expertinnen in einer am Dienstag veröffentlichten Studie der Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg. Petra Bendel und ihre Mitautorinnen warnen: "Errungenschaften, die wir in den vergangenen sechs, sieben Jahren erzielt haben, drohen zu versanden, wenn wir nicht entsprechend gegensteuern." Lesen Sie mehr dazu unter Studie: Corona-Pandemie ist Gift für die Integration.

Dienstag, 20. April, 7.39 Uhr: Die Stimmung an Bayerns Theatern ist mies

Über ein Jahr Corona - und die Häuser sind immer noch zu. "Es gilt nicht länger in Stillstand zu investieren, sondern in Maßnahmen, die ein gesellschaftliches Miteinander wieder ermöglichen", fordert die Intendantengruppe im Deutschen Bühnenverein. Das ist mehr als einen Monat her. Mancher in der Runde vermutet, dass die Lobby für Kunst und Kultur schlicht nicht laut genug sei. Auch da müsse sich was ändern. Ein kurzer Rundblick: Wie schaut's denn aus, stimmungsmäßig in den Theatern in Bayern? Erfahren Sie es hier mit idowa+: Corona: Bayerns Bühnen hängen in der Luft.

Dienstag, 20. April, 7.28 Uhr: Corona und die Folgen für die ältere Generation

Seit mehr als einem Jahr hat die Welt mit dem Coronavirus und den Folgen der Pandemie zu kämpfen. Doch auch im Kleinen muss jeder mit den veränderten und sich stets verändernden Bedingungen und Regelungen klarkommen. Alle Bereiche des Lebens sind betroffen - Beruf, Schule, Kirche, Vereine, Familie. Jeder Generation stellen sich dabei mitunter andere Herausforderungen. Lesen Sie hier mit idowa+ die ganze Geschichte: Corona und die Folgen für die ältere Generation.

Dienstag, 20. April, 7.16 Uhr: Bundesforschungsministerium investiert Milliarden in Corona-Forschung

Das Bundesforschungsministerium investiert in den Jahren 2020 und 2021 nach eigenen Angaben fast 1,6 Milliarden Euro in die Forschung zu Covid-19. Davon gehen rund 627 Millionen Euro an die Impfstoff-Hersteller Biontech in Mainz und Curevac in Tübingen. Im Jahr 2020 gab der Bund fast 2,9 Milliarden Euro für die Bereiche Gesundheitsforschung und -wirtschaft aus, davon 2,6 Milliarden Euro über das Forschungsministerium. Das Geld für die Corona-Forschung stellt der Bund einem Ministeriumssprecher zufolge zusätzlich zu diesen laufenden Ausgaben zur Verfügung. Mehr dazu lesen Sie hier: Ministerium: Knapp 1,6 Milliarden Euro für Corona-Forschung.

Dienstag, 20. April, 7.03 Uhr: Lehrerverband beklagt zu hohe Grenzwerte

Der deutsche Lehrerverband fordert, die geplante Corona-Notbremse des Bundes noch einmal nachzuschärfen und Schüler früher in den Distanzunterricht zu schicken als bisher vorgesehen. Es sei zwar ein Fortschritt, dass der maßgebliche Inzidenzwert für Schulschließungen von 200 auf 165 gesenkt worden sei, sagte Verbandspräsident Heinz-Peter Meidinger den Zeitungen der Funke Mediengruppe. "Doch auch eine Inzidenz von 165 ist noch deutlich zu hoch."

Bund und Länder wollen mit der Änderung des Infektionsschutzgesetzes einheitliche Regelungen im Kampf gegen die dritte Corona-Welle festschreiben. In einem ersten Entwurf des Bundes war unter anderem vorgesehen, dass Schulen in den Distanzunterricht wechseln müssen, wenn binnen einer Woche mehr als 200 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner registriert werden. Lesen Sie mehr dazu unter Schulschließungen: Lehrerverband beklagt zu hohe Grenzwerte.

Dienstag, 20. April, 6.43 Uhr: Kabinett berät erneut über weiteres Vorgehen in Sachen Corona

Der Kampf gegen die Corona-Krise wird die Mitglieder der bayerischen Staatsregierung auch bei ihrer Kabinettssitzung an diesem Dienstag um 9 Uhr beschäftigen. Anschließend wollen Staatskanzleichef Florian Herrmann und Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) die Ergebnisse vor den Medien bekanntgeben. Erwartet wird, dass sich der Ministerrat unter anderem mit den möglicherweise nötigen Anpassungen beschäftigen wird, die durch eine bundeseinheitlich geregelte Corona-Notbremse auch in Bayern notwendig werden könnten. Einige andere Bundesländer hatten im Vorgriff auf eine mögliche Entscheidung in Berlin bereits Anpassungen vorgenommen.

Die Zahl der Neuinfektionen in Bayern steigt weiter. Die Sieben-Tage-Inzidenz bewegt sich im Landesdurchschnitt auf 200 zu, am Montag hatte sie nach Angaben des Robert Koch-Instituts bei über 187 gelegen.

Montag, 19. April, 19.21 Uhr: Weitere Corona-Fälle in der JVA Straubing

In der JVA sind vergangene Woche mehrere Coronafälle verzeichnet worden. Die Infektion hat zwischenzeitlich ein größeres Ausmaß erreicht. Aktuell seien 18 Gefangene positiv PCR-getestet, zwei weitere durch positive Schnelltests, nochmals zwei Gefangene gelten als Verdachtsfälle. Vier JVA-Mitarbeiter wurden ebenfalls positiv getestet. Das hat OB Markus Pannermayr am Montagabend den Mitgliedern des Hauptausschusses berichtet. Am Dienstag stehe eine komplette Reihentestung in der Anstalt an. Mehr dazu lesen Sie hier: Weitere Corona-Fälle in der JVA Straubing

Montag, 19. April, 19.07 Uhr: Absage des Gäubodenvolksfests ist absehbar

Die Absage des Gäubodenvolksfestes im zweiten Jahr in Folge liegt schon länger in der Luft. In der Stadtratssitzung am Montag wird die Entscheidung fallen. Erwartbar angesichts der Pandemie-Entwicklung. Am Montagabend haben OB Markus Pannermayr und berufsmäßiger Stadtrat Alois Lermer schon mal im Hauptausschuss darauf eingestimmt. Mehr dazu lesen Sie hier: Absage des Gäubodenvolksfests ist absehbar

Montag, 19. April, 18.10 Uhr: Neue Schnellteststation ab Dienstag in Straubing

Das Café der Bäckerei Plendl im Hagebaumarkt in Ittling kann pandemiebedingt nicht betrieben werden. Daher haben die Betreiber das Café zu einer Schnelltest-Station umfunktioniert. Ab Dienstag können sich Bürger von 9 bis 15 Uhr testen lassen. Eine Anmeldung ist nicht nötig - wie Bäckereiinhaber Johann Kroul mitteilt. Lediglich der Personalausweis müsse mitgebracht werden. Die Station hat von Montag bis Samstag geöffnet. Mehr dazu lesen Sie hier: Neue Schnellteststation ab Dienstag im Café Plendl

Montag, 19. April, 17.53 Uhr: Inzidenz im Landkreis Regen weiter steigend

Wie das Landratsamt Regen soeben mitgeteilt hat, sind im Landkreis heute 41 weitere Infektionen mit dem Coronavirus bekannt geworden. Dadurch wird die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis (aktuell bei 214,4) am Dienstag erneut ansteigen.

Montag, 19. April, 16.59 Uhr: Verschärfte Regeln für den Einzelhandel in Straubing

Am Montag ist in der Stadt Straubing zum dritten Mal infolge der 7-Tages-Inzidenzwert von 200 überschritten worden. Damit gelten ab kommendem Mittwoch wieder strengere Regeln in der Gäubodenstadt.

Montag, 19. April, 16.27 Uhr: Ab Mittwoch in Regensburg nur noch "Click & Collect"

Die Stadt Regensburg hat am heutigen Montag zum dritten Mal in Folge den Sieben-Tage-Inzidenzwert von 200 überschritten. Damit gelten ab Mitte der Woche neue Regeln für den Einzelhandel. Am Montag lag der Inzidenzwert in der Stadt bei 217,5. Gemäß den in Bayern gültigen Regeln gelten damit ab Mittwoch, 21. April, verschärfte Regeln für den Regensburger Einzelhandel. Es dürfen dann nur noch Geschäfte des täglichen Bedarfs öffnen, andere Läden müssen geschlossen bleiben. Sie können aber nach wie vor "Click & Collect" anbieten, also die Abholung von zuvor bestellten Waren. Das Stöbern im Geschäft nach Terminvereinbarung ("Click & Meet") ist dagegen vorerst nicht mehr möglich.

Montag, 19. April, 15.55 Uhr: 1.198 Erstimpfungen im Raum Regensburg am Sonntag

Nachdem der Landkreis Regensburg inzwischen vier Impfzentren betreibt, waren diese am vergangenen Sonntag „unter Volllast“ mit Impfen beschäftigt. Im Impfzentrum Wörth an der Donau wurden am gestrigen Sonntag 130 Erstimpfungen gegen Covid-19 durchgeführt - am Samstag wurden in Wörth bereits zahlreiche Zweitimpfungen durchgeführt.

Auch im Impfzentrum Schierling gab es zwei Sonderschichten außerhalb der Regelöffnungszeit, bei denen gestern von morgens um 6 Uhr an insgesamt 434 Landkreisbürgerinnen und -bürger unter der Leitung von Dr. med. Tobias Kindler geimpft wurden. Am Impfzentrum Hemau sorgte der ärztliche Leiter, Dr. med. Andreas Piberger, selbst dafür, dass nach knapp 14 Stunden am Ende des Tages 634 Impfwillige ihre Erstimpfung erhielten- allein 80 wurden von ihm persönlich geimpft. Bei den Erstimpfungen handelte es sich überwiegend um Personen, die aufgrund des Lebensalters oder einer Indikation bzw. beruflichen Tätigkeit der Priorität 2 zugeordnet sind. Zum Einsatz kam bei allen Impfungen das Vakzin von AstraZeneca, weil ab 19.04.2021 die bayernweite Software der Impfzentren keine automatische Terminvergabe für diesen Impfstoff mehr zulässt. Die Quote bei den Erstimpfungen konnte so in den zurückliegenden Tagen von 16,49 Prozent (15. April, 14.35 Uhr) auf 18,96 Prozent (19. April, 13.30 Uhr) gesteigert werden.

Montag, 19. April, 15.12 Uhr: Aktueller Stand zu Infektionsfällen an Kitas und Schulen

Wegen aufgetretener COVID-19-Infektionsfälle sind folgende Kitas und Schulen von Quarantänemaßnahmen zum Stand heute laut Landratsamt Regensburg neu betroffen:

  • Pater-Rupert-Mayer-Zentrum Regensburg: zwei Klassen und Buskinder
  • Montessori Kinderhaus Prüfeninger Schlossstraße Regensburg: eine Gruppe
  • KiGa St. Wolfgang Regensburg: eine Gruppe
  • Grundschule Beratzhausen: eine Gruppe einer Klasse
  • Bischof-Manfred-Müller-Schule Regensburg: Notbetreuung zweier Klassen
  • Kita Ostpreußenstraße Regensburg: eine Gruppe
  • Städt. Kinderhort Haydnstraße Regensburg: zwei Gruppen
  • Grundschule Burgweinting: eine Gruppe einer Klasse
  • FOS/BOS Regensburg: eine Gruppe einer Klasse
  • Kinderkrippe Sterntaler Greflinger Straße Regensburg: eine Gruppe
  • Bischof-Wittmann-Schule Regensburg: eine Klasse und Buskinder

Montag, 19. April, 15.05 Uhr: Kreis Dingolfing-Landau verschärft Corona-Beschränkungen

Die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Dingolfing-Landau ist weiterhin auf einem hohen Niveau, liegt seit Montag bei einem Wert von 349,6. Der Landkreis sieht sich deswegen dazu gezwungen, die Corona-Beschränkungen noch weiter zu verschärfen.

Montag, 19. April, 15 Uhr: Aktuelle Lage im Kreis Kelheim

Zum Stand 18.04.2021, 16 Uhr, liegt die Zahl der seit Beginn der Pandemie insgesamt positiv ermittelten Personen bei 4.979. 4.444 Personen wurden seitdem aus der Quarantäne entlassen. Das teilte das Landratsamt Kelheim mit. Der Landkreis Kelheim hat zum 14.04.2021, 0 Uhr, den Richtwert 200 der 7-Tage-Inzidenz zum dritten Mal in Folge überschritten. Seit Freitag, den 16.04.2021, gelten die Regelungen der Inzidenzphase über 200.

Montag, 19. April, 14.35 Uhr: Inzidenz in Bayern bei 188

Seit Beginn der Pandemie sind laut LGL 556.278 Corona-Fälle im Freistaat registriert worden. 13.737 Menschen starben im Zusammenhang mit Covid-19. Die 7-Tages-Inzidenz liegt in Bayern bei 188,36. In Niederbayern beträgt der Wert 227,78 und in der Oberpfalz 170,67

Montag, 19. April, 12.59 Uhr: Kreis Deggendorf muss Impftermine absagen

Wie das Landratsamt Deggendorf mitteilt, fiel deutschlandweit die für diese Woche zugesagte Lieferung des Impfstoffs Moderna aus. Für den Landkreis Deggendorf bedeutet das, dass in dieser Woche 600 Impfdosen von Moderna fehlen. Dieser Impfstoff wäre komplett am kommenden Mittwoch im Impfzentrum verabreicht worden. Alle für diesen Tag geplanten Termine mussten abgesagt werden, was zu vielen Nachfragen bei der Hotline des Impfzentrums führte.

Die Hotline ist voll besetzt und wurde vom Dienstleister sogar verstärkt. Aufgrund der vielen Nachfragen, war/ist die Erreichbarkeit nicht durchgehend gewährleistet.

Von Freitag bis Sonntag wurden im Impfzentrum insgesamt 1.275 Impfungen verabreicht (1271 Erstimpfungen, 4 Zweitimpfungen). Insgesamt wurden im Impfzentrum selbst 22.534 Erstimpfungen und 6.952 Zweitimpfungen durchgeführt. In den Hausarztpraxen wurden bislang 2.506 Erstimpfungen und 7 Zweitimpfungen vorgenommen.

Montag, 19. April, 12.11 Uhr: Inzidenz im Kreis Straubing-Bogen über 250

In Straubing und im Landkreis Straubing-Bogen wurden mittlerweile über 43.000 Imfpungen durchgeführt. Inklusive der Impfungen bei Hausärzten fanden bisher rund 34.000 Erst- und rund 9.300 Zweitimpfungen statt. Das teilte das Landratsamt mit. Nach elf neu gemeldeten positiven Test auf SARS-CoV-2 am Sonntag liegt die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Straubing-Bogen bei 256,1 (RKI, Stand Montag, 0 Uhr). In den Landkreis-Kliniken befinden sich vier Personen aufgrund einer Covid-19-Erkrankung in Behandlung auf den Intensivstationen.

Montag, 19. April, 11.01 Uhr: Landshuter Polizei warnt vor falschen Gesundheitsamt-Mitarbeitern

Am Samstag zur Mittagszeit suchte ein unbekannter älterer Mann mit Mund-und-Nasen-Schutz eine 91-Jährige in ihrer Wohnung in der Breslauer Straße auf. Er gab sich als Angestellter des Gesundheitsamtes aus, zeigte ein Teststäbchen vor und behauptete, dass die Frau einen Corona-Test machen müsse. Mehr dazu lesen Sie hier: Polizei warnt vor falschen Gesundheitsamt-Mitarbeitern

Montag, 19. April, 10.03 Uhr: Bayerns Gesundheitsminister für Ausgangsbeschränkungen

Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) hat sich angesichts der steigenden Corona-Zahlen auf den Intensivstationen für Ausgangsbeschränkungen ausgesprochen. Es sei "verhältnismäßig, mal ein paar Wochen vielleicht nicht auf die Straße gehen zu können am Abend und da mitzuwirken", sagte Holetschek am Montag im ZDF-"Morgenmagazin". Die Auslastung in den Kliniken werde in zwei bis drei Wochen einen Höchsstand erreichen. "Jetzt ist die Zeit zu handeln."

Montag, 19. April, 8.17 Uhr: Bayern-SPD fordert "soziale Impf-Offensive" für Benachteiligte 

Zum besseren Schutz vor Corona-Infektionen sollten sozial Benachteiligte nach Ansicht der bayerischen SPD zusätzliche Impfdosen erhalten. "Wenn wir nicht wollen, dass Corona zu einer Seuche der ärmeren Bevölkerung wird, brauchen wir eine Soziale Impf-Offensive im Bund und in Bayern", sagte Generalsekretär Uli Grötsch der Deutschen Presse-Agentur in München. Er bezieht sich dabei auf Zahlen des Robert Koch-Instituts. Mehr dazu lesen Sie unter Bayern-SPD fordert Sonder-Impfdosen für sozial Benachteiligte.

Montag, 19. April, 7.28 Uhr: Wo sich die Menschen in Straubing anstecken

Der Sieben-Tage-Inzidenzwert der Stadt hat einen neuen Höchststand seit Beginn der Pandemie erreicht. Mit ein Grund ist sicher die britische Corona-Variante, die als ansteckender gilt als der ursprüngliche Typ, und die in Stadt und Landkreis inzwischen für mindestens 80 Prozent der positiv getesteten Fälle verantwortlich ist. Wo stecken sich die Menschen derzeit an? Und was bringen Schnelltests und FFP2-Masken? Wir fragten nach beim Gesundheitsamt. Lesen Sie weiter mit idowa+: Wo die Corona-Ansteckungsgefahr besonders groß ist.

Montag, 19. April, 7.28 Uhr: Zahl der Infizierten in Bayern steigt weiter

Nur noch zwei Landkreise in Bayern haben in den vergangenen 7 Tagen weniger als 100 Corona-Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner registriert. Der Landkreis Tirschenreuth weist nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) vom Montag eine Inzidenz von 68 auf, der Landkreis Forchheim von 94,7. Bayernweit die höchste Inzidenz hat mittlerweile der Landkreis Dingolfing-Landau mit 349,6. Danach folgt der Landkreis Kronach mit 349,1. Zudem meldete das RKI 2151 neue Fälle in Bayern, 13 Menschen starben im Zusammenhang mit einer Infektion.

Für den gesamten Freistaat meldete das RKI eine Inzidenz von 187,3. Das geht aus Zahlen von Montagmorgen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 03.09 Uhr wiedergeben. Nachträgliche Änderungen oder Ergänzungen sind möglich. Am Montag sind die gemeldeten Fallzahlen meist niedriger, unter anderem weil am Wochenende weniger getestet wird. Bundesweit lag die Sieben-Tage-Inzidenz bei 165,3.

Montag, 19. April, 7.12 Uhr: Notbremsen-Beratungen vor entscheidender Phase

Die Beratungen über eine bundesweite Corona-Notbremse gehen in die möglicherweise entscheidende Woche. Die Bundestagsfraktionen von CDU/CSU und SPD sprechen heute in Videokonferenzen über Änderungen am Infektionsschutzgesetz. Das Parlament hatte vergangene Woche erstmals über den Entwurf der Regierung beraten, am Mittwoch will es darüber abstimmen. Am Wochenende gab es noch Verhandlungen zwischen den Koalitionsfraktionen über letzte Änderungen.

Ziel des Gesetzes ist es, Einschränkungen des öffentlichen Lebens bundesweit einheitlich zu regeln - mit der sogenannten Notbremse: Falls die Sieben-Tage-Inzidenz in einer Stadt oder einem Landkreis drei Tage hintereinander über 100 Fällen pro 100.000 Einwohner liegt, sollen dort die meisten Geschäfte geschlossen bleiben. Zudem sollen zwischen 21.00 und 5.00 Uhr Ausgangsbeschränkungen gelten. Mehr dazu lesen Sie hier: Beratungen über Corona-Notbremse: Länder verschärfen Regeln.

Sonntag, 18. April, 17.30 Uhr: Verfassungsschutz sieht Gefahr für Demokratie durch Corona

Die Corona-Pandemie hat auch Demokratiefeinden Aufschwung verliehen. Insbesondere die Anhänger von Verschwörungsmythen und Extremisten haben seit einem Jahr Zulauf. Dies wird auch vom Verfassungsschutz beobachtet. Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) will auf diese Gefahren daher am Montag (11 Uhr) bei der Vorstellung des bayerischen Verfassungsschutzberichtes für das Jahr 2020 eingehen. Bereits bei der Vorstellung des Berichtes der Verfassungsschützer für das erste Halbjahr 2020 hieß es, dass Verschwörungsmythen im Internet aufgrund der Corona-Krise Hochkonjunktur hätten. "Sie entbehren jeder Faktenbasis, sind aber geeignet, größere Bevölkerungskreise mit einer grundlegenden Unzufriedenheit mit dem Rechtsstaat zu infizieren", warnte Herrmann damals. Die Extremisten wollten die Unzufriedenheit mit dem demokratischen System schüren, um so Zustimmung für ihre Ziele zu bekommen.

Sonntag, 18. April, 15.45 Uhr: Die aktuelle Corona-Lage im Landkreis Regen

Die Abteilung Gesundheitswesen am Landratsamt Regen meldet am Sonntag, 18. April, keine Neuinfektionen von Landkreisbürgern mit SARS-CoV-2. Nachdem im Jahr 2020 3.053 Landkreisbürger infiziert worden sind, werden seit Jahresbeginn 2.021 Neuinfektionen gemeldet. Davon sind seit Jahresbeginn 1.493* Personen bereits genesen beziehungsweise aus der Quarantäne entlassen.

Aktuell befinden sich 4.78 Fälle in Isolation. Insgesamt wurden seit Pandemiebeginn 5.074 Landkreisbürger mit dem Virus infiziert. Bisher starben 159 Landkreisbürger an oder mit einer SARS-CoV-2-Infektion. Derzeit werden 21 Landkreisbürger wegen einer Corona-Infektion stationär in einer Klinik behandelt. Laut RKI lag die Sieben-Tage-Inzidenz des Landkreises Regen am Sonntag, 18. April, bei 218,3 Fällen pro 100.000 Einwohner. Der Wert wird sich am Montag nur gering verändern. Im Landkreis Regen wurden mittlerweile 17.550 Erstimpfungen und 5.056 Zweitimpfungen durchgeführt.

Sonntag, 18. April, 14.40 Uhr: Die aktuelle Corona-Lage in Bayern

Das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) hat soeben die aktualisierten Fallzahlen für Bayern veröffentlicht. Demnach wurden im Freistaat bisher 554.210 bestätigte Infektionen mit dem Coronavirus gezählt. Davon gelten 490.530 Menschen bereits wieder als genesen. Die Zahl der Todesfälle, bei denen ein Zusammenhang mit Covid-19 möglich ist, beträgt 13.725.

Sonntag, 18. April, 14.05 Uhr: Kreis Landshut überschreitet Inzidenz 200 drei Tage in Folge

Der Landkreis Landshut hat am Sonntag zum dritten Mal in Folge den Sieben-Tage-Inzidenzwert von 200 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner überschritten. Das bedeutet, dass ab Montag neue Regelungen für Geschäfte gelten. Öffnen dürfen dann nur noch Geschäfte des täglichen Bedarfs. In allen anderen Läden ist "Click & Collect" möglich, also die Abholung von Warten, die zuvor online bestellt wurden. "Click & Meet", also Einkaufen nach Termin, ist dagegen vorerst nicht mehr erlaubt.

Sonntag, 18. April, 12.20 Uhr: Die aktuelle Corona-Lage im Landkreis Kelheim

Zum Stand 17.04.2021, 16 Uhr, liegt die Zahl der seit Beginn der Pandemie insgesamt positiv ermittelten Personen bei 4.933. 4.393 Personen wurden seitdem aus der Quarantäne entlassen. Die 7-Tage-Inzidenz im Landkreis Kelheim liegt aktuell bei 229,2. Innerhalb von 24 Stunden wurden 32 Neuinfektionen mit Covid-19 registriert. Im Kelheimer Krankenhaus werden im Moment 24 Covid-19-Patienten stationär behandelt, im Mainburger Krankenhaus sechs Patienten.

Sonntag, 18. April, 10.45 Uhr: Die aktuelle Corona-Lage im Landkreis Straubing-Bogen

Am Freitag und Samstag wurden je 30 und 44 neue positive Tests auf SARS-CoV2 für den Landkreis Straubing-Bogen gemeldet. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt damit bei 265,0 (RKI, Stand Sonntag 0 Uhr). Weiterhin stark betroffen sind Privathaushalte, Einrichtungen und Betriebe aller Art, darunter auch wieder neue Fälle aus Schulen und Kindergärten sowie Heimen.

Samstag, 17. April, 17.25 Uhr: Die aktuelle Corona-Lage im Landkreis Regen

Die Abteilung Gesundheitswesen am Landratsamt Regen meldet am Samstag, 17. April, 14 Neuinfektionen von Landkreisbürgern mit SARS-CoV-2. Sieben davon waren dem Amt als Kontaktpersonen bekannt. Nachdem im Jahr 2020 3.053 Landkreisbürger infiziert worden sind, werden seit Jahresbeginn 2.021 Neuinfektionen gemeldet. Davon sind seit Jahresbeginn 1.486 Personen bereits genesen beziehungsweise aus der Quarantäne entlassen. Aktuell befinden sich 485 Fälle in Isolation. Insgesamt wurden seit Pandemiebeginn 5.074 Landkreisbürger mit dem Virus infiziert. Bisher starben 159 Landkreisbürger an oder mit einer SARS-CoV-2-Infektion. Derzeit werden 27 Landkreisbürger wegen einer Corona-Infektion stationär in einer Klinik behandelt. Laut RKI lag die Sieben-Tage-Inzidenz des Landkreises Regen am Samstag, 17. April, bei 239 Fällen pro 100.000 Einwohner. Der Wert wird am Sonntag sinken. Im Landkreis Regen wurden mittlerweile 17.450 Erstimpfungen und 5.056 Zweitimpfungen durchgeführt.

Samstag, 17. April, 13.56 Uhr: Auswirkungen auf den Einzelhandel im Landkreis Regen

Der Landkreis Regen hat am Samstag, 17. April, im Amtsblatt offiziell festgestellt, dass der Corona-Inzidenzwert an drei Tagen nacheinander über 200 Fälle pro 100.000 Einwohner lag. Damit ist im Landkreis Regen ab Montag beim Einkauf nur noch Click und Collect erlaubt. Die bisher gängige Praxis von Click & Meet ist nach der zwölften Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung erst wieder möglich, wenn die Inzidenz an drei Tagen nacheinander unter 200 lag und dies amtlich bestätigt wurde. Bereits am Freitag wurde zudem festgestellt, dass der Schulunterricht in Präsenz weiterhin nur für die Schüler der Jahrgangsstufe vier in der Grundschulstufe, der Jahrgangsstufe elf der Gymnasien und der Fachoberschulen sowie in Abschlussklassen Präsenzunterricht, soweit dabei der Mindestabstand von 1,5 Metern durchgehend und zuverlässig eingehalten werden kann, oder Wechselunterricht angeboten werden kann. An allen übrigen Schularten und Jahrgangsstufen Distanzunterricht. Im Bereich der Kindertagesbetreuung sind die Einrichtungen geschlossen, eine Notbetreuung wird auch hier angeboten.

Samstag, 17. April, 13.32 Uhr: Ab Montag Verschärfungen in Landshut

Die 7-Tage-Inzidenz der Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner liegt am Samstag in der Stadt Landshut zum dritten Mal in Folge über dem Grenzwert von 200,0 – und zwar nach Angaben des Robert-Koch-Instituts (RKI) bei exakt 252,0. Eine entsprechende amtliche Bekanntmachung wird die Stadt noch heute veröffentlichen. Damit treten gemäß der Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung weitere Verschärfungen in Kraft, die aber ausschließlich den Einzelhandel betreffen. Ab Montag dürfen alle Einzelhandelsgeschäfte im Stadtgebiet daher nur noch die Abholung vorbestellter Waren (System „Click&Collect“) anbieten; der bisher mögliche Einkauf mit vorheriger Terminvereinbarung ("Click&Meet") und Vorlage eines negativen Corona-Tests ist nicht mehr gestattet. Von der Maßnahmenverschärfung ausgenommen ist nach wie vor der Lebensmittelhandel sowie Apotheken, Drogerien und weitere Geschäfte des täglichen Bedarfs.

Samstag, 17. April, 10.16 Uhr: Die aktuelle Corona-Lage im Landkreis Kelheim

Zum Stand 16.04.2021, 16 Uhr, liegt die Zahl der seit Beginn der Pandemie insgesamt positiv ermittelten Personen bei 4.894. 4.344 Personen wurden seitdem aus der Quarantäne entlassen. Die 7-Tage-Inzidenz liegt aktuell bei 225,1. Innerhalb von 24 Stunden wurden 52 Neuinfektionen registriert. Aktuell werden im Kelheimer Krankenhaus 27 Patienten wegen Covid-19 behandelt, im Mainburger Krankenhaus sechs Patienten.

Freitag, 16. April, 20.30 Uhr: 43 Neuinfektionen im Kreis Regen

Die Abteilung Gesundheitswesen am Landratsamt Regen meldet am Freitag, 16. April, 43 Neuinfektionen von Landkreisbürgern mit SARS-CoV-2. 28 davon waren dem Amt als Kontaktpersonen bekannt. Aktuell befinden sich 471 Fälle in Isolation. Insgesamt wurden seit Pandemiebeginn 5.060 Landkreisbürger mit dem Virus infiziert. Bisher starben 159 Landkreisbürger an oder mit einer SARS-CoV-2-Infektion. Derzeit werden 21 Landkreisbürger wegen einer Corona-Infektion stationär in einer Klinik behandelt.

Laut RKI lag die Sieben-Tage-Inzidenz des Landkreises Regen am Freitag, 16. April, bei 217 Fällen pro 100.000 Einwohner. Der Wert wird am Samstag weiter steigen. Im Landkreis Regen wurden mittlerweile 17.156 Erstimpfungen und 5.056 Zweitimpfungen durchgeführt. Darin enthalten sind heute 413 Impfungen bei den Hausärzten im Landkreis Regen.

Freitag, 16. April, 19.34 Uhr: Supermarkt wegen Corona-Infektionen bei Mitarbeitern geschlossen

Ein Supermarkt in Bayreuth hat wegen Corona-Infektionen in der Belegschaft schließen müssen. 18 Mitarbeiter hätten sich infiziert, teilte eine Sprecherin des Landratsamts am Freitag mit. Die Gefahr für Kunden sei "vernachlässigbar", weil "in der Regel ein ausreichend großer Abstand bestand". Mehrere Medien hatten über die Schließung berichtet. Der Supermarkt ist seit Mittwoch dicht, wie ein Sprecher des Unternehmens Rewe auf Nachfrage bestätigte. "Die Schließung ist das effektivste Mittel, die Infektionskette bei einem ungeklärten Infektionsgeschehen zu brechen." Der Supermarkt sei gereinigt und desinfiziert worden. Wann er wieder geöffnet wird, werde gemeinsam mit dem Gesundheitsamt entschieden.

Freitag, 16. April, 18 Uhr: Die aktuelle Corona-Lage in Straubing

Laut Mitteilung des Gesundheitsamts wurden heute 17 neue Infektionen mit dem Coronavirus in der Stadt Straubing gemeldet. Die Stadt hat jeweils am Freitag die maßgebliche Inzidenzeinstufung nach dem aktuellen Stand der Veröffentlichung des Robert-Koch-Instituts bekanntzugeben. Das RKI hat am Freitag, 16.04.2021, für die Stadt Straubing einen Inzidenzwert pro 100.000 Einwohner von 196,69 ausgewiesen.

Freitag, 16. April, 17.16 Uhr: Immer mehr junge Menschen infizieren sich

Im Landkreis Rottal-Inn steigen die Corona-Zahlen weiter an. Die Marke von 200 in der 7-Tages-Inzidenz wurde bereits überschritten. Besonders alarmierend ist dabei, dass vermehrt junge Menschen betroffen sind.

Freitag, 16. April, 16.09 Uhr: 70 Prozent von Bayerns Schülern nächste Woche im Distanzunterricht

Der Freistaat Bayern steuert in der nächsten Woche wegen weiter steigender Corona-Infektionszahlen auf einen härteren Lockdown in Schulen und Einzelhandel zu. Am Freitag waren nur noch die drei Landkreise Miltenberg, Tirschenreuth und Lindau sowie die kreisfreie Stadt Bamberg unterhalb einer Sieben-Tage-Inzidenz von 100 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner, wie aus der Statistik des Robert-Koch-Instituts hervorgeht.

Bei einer Inzidenz von mehr als 100 am Freitag müssen Schulen in der Folgewoche weitgehend in den Distanzunterricht wechseln. Nach Angaben des Kultusministeriums betrifft das in der kommenden Woche 70 Prozent der eine Million Schülerinnen und Schüler in Bayern. Rund 30 Prozent könnten noch im Präsenz- und Wechselunterricht bleiben, sagte ein Ministeriumssprecher.

Freitag, 16. April, 15.40 Uhr: 36.000 Menschen bei Grenzkontrollen zu Tschechien abgewiesen

ährend der rund zweimonatigen, coronabedingten Grenzkontrollen zwischen Bayern und Tschechien sind nach Angaben der Bundespolizei rund 600.000 Menschen überprüft worden. 36.000 Männer und Frauen sind demnach abgewiesen worden. Bei rund 35.000 Menschen habe die Online-Einreiseanmeldung gefehlt, etwa 22.000 hätten keinen negativen Corona-Testnachweis vorlegen können.

Es habe aber die Möglichkeit gegeben, Test oder Einreiseanmeldung an der Grenze nachzuholen. Zudem hätten deutsche Staatsbürger, auch wenn sie keinen negativen Test oder keine Einreiseanmeldung hatten, nicht abgewiesen werden dürfen, sagte ein Sprecher. Sie seien den Behörden gemeldet worden, die Maßnahmen wie Quarantäne in die Wege geleitet hätten.

Freitag, 16. April, 15.35 Uhr: Region Landshut: Inzidenzen über 200er-Marke

Die 7-Tages-Inzidenzen liegen in der Region Landshut auch am Freitag, 16. April (Stand: 15 Uhr), deutlich über der 200er-Marke. Laut den Feststellungen der Fachleute des Gesundheitsamts am Landratsamt Landshut beträgt der aktuelle Wert für den Landkreis Landshut 235 (Vortag: 215) und für die kreisfreie Stadt Landshut 254 (Vortag: 238). 

Seit Beginn der Corona-Pandemie im März 2020 sind 9.932 Personen (plus 109 gegenüber Vortag) mit dem Covid-19-Virus infiziert worden, die Zahl der genesenen Personen ist um 51 auf nunmehr 8.873 Männer und Frauen gestiegen, die einen Wohnsitz im Landkreis oder der Stadt Landshut haben. Aktive Fälle verzeichnet das Gesundheitsamt für diesen Freitag 798 (plus 57).

In einem Münchner Krankenhaus ist ein Mann (Jahrgang 1952) aus der Region Landshut gestorben. Damit liegt die Zahl der Todesfälle bei 261. Auf Normalstationen der drei Akut-Krankenhäuser der Region Landshut liegen 35 Covid-Patienten (minus 1), intensivmedizinisch behandelt werden 21 Personen (plus 3).

Freitag, 16. April, 14.45 Uhr: Die aktuelle Lage im Freistaat

Seit Beginn der Pandemie wurde SARS-CoV-2 bei 546.943 Fällen nachgewiesen. Insgesamt starben seitdem 13.685 Menschen, die an Covid-19 erkrankt waren. In Bayern liegt die 7-Tages-Inzidenz bei 182,49. Für Niederbayern hat das LGL einen Wert von 225,37 ermittelt, für die Oberpfalz einen von 206,41.

Freitag, 16. April, 14.34 Uhr: Unis für Präsenz in bestimmten Bereichen unabhängig von Inzidenz

Die bayerische Universitätenkonferenz fordert die Möglichkeit zu Präsenzveranstaltungen für bestimmte Bereiche unabhängig von der Inzidenz. Labor-, kunst-, musik- und sportpraktische Lehrveranstaltungen müssten in dieser Form ermöglicht werden, verlangte der Verein Universität Bayern e.V. am Freitag. Der Zusammenschluss der bayerischen Universitäten appellierte an die bayerischen Mitglieder im Bundestag, dass Studierende in der Debatte um die Bewältigung der Pandemie nicht vergessen werden dürften.

Die Vorsitzende Sabine Doering-Manteuffel verwies auf die bisherige bayerische Regelung. Diese habe sich in der Praxis bewährt und sollte deshalb in die Bundesregelung übernommen werden. "Die bayerischen Universitäten sind bereit, diese Ausnahmen zusätzlich zu dem geltenden und bewährten Hygienekonzept durch eine Teststrategie abzusichern."

Freitag, 16. April, 14.23 Uhr: Augsburgs Herrlich für Quarantäne-Trainingslager zum Saisonende

Trainer Heiko Herrlich vom FC Augsburg würde eine vorbeugende Quarantänemaßnahme zum Saisonende der Fußball-Bundesliga befürworten. "Ich schlafe zwar auch lieber zuhause. Aber wenn das die Möglichkeit ist, um auf Nummer sicher zu gehen, weil schon eine unruhige Situation daraus entsteht, dass Spieltage nicht komplett sind, dann würde ich das auf jeden Fall gutheißen", sagte der Coach der Schwaben am Freitag. Die Liga erwägt, alle Mannschaften vor dem Saisonfinale abzuschotten, um Corona-Infektionen wie aktuell bei Hertha BSC vorzubeugen und den Spielplan nicht zu gefährden. Herrlich wunderte sich, dass ein ursprünglich für 14. bis 26. April angedachtes Quarantäne-Trainingslager dann doch nicht umgesetzt wurde. "Ich bin dafür auf jeden Fall offen, weil ich sage, dass es sowieso ein Privileg ist, dass wir spielen dürfen", meinte Herrlich.

Freitag, 16. April, 13.59 Uhr: Tirschenreuth: vom Corona-Hotspot in die Niedriginzidenz

Tirschenreuth ist wieder Spitzenreiter - jetzt aber am anderen Ende der Inzidenz-Skala. Der Landkreis an der Grenze zu Tschechien, der monatelang der Corona-Hotspot Bayerns - und zeitweise Deutschlands - war, hatte am Donnerstag und Freitag den niedrigsten Inzidenzwert im Freistaat. Während in den meisten Regionen die Zahl der Neuinfektionen pro 100 000 Einwohnern binnen sieben Tagen steigt, lag sie in Tirschenreuth am Freitag nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) mit 75,0 am dritten Tag in Folge unter 100.

Freitag, 16. April, 13.52 Uhr: Freyunger Modehändler muss schließen

Norbert Kremsreiter, Betreiber des Modehauses "Trendline" in Freyung, hatte im März durch die Öffnung seines Geschäfts für Furore gesorgt. Um die coronabedingte Schließung seines Ladens zu umgehen, hatte er sein Sortiment mit Drogerieartikeln, Haushaltswaren und Lebensmitteln ergänzt. Doch nun wurde dennoch die Schließung angeordnet. Weshalb?

Freitag, 16. April, 13.06 Uhr: Covid-19: Belegung der Intensivbetten in Ostbayern

Wie viele Intensivbetten sind bereits belegt, wie viele sind noch frei? Die Daten hierzu sind in Corona-Zeiten ein wichtiger Indikator für die Stresslage im Gesundheitswesen und die Situation in den Krankenhäusern. Immer wieder kann es vorkommen, dass in einzelnen Landkreisen die Anzahl an freien Intensivbetten schwindet. Hier erfahren Sie, wie viele entsprechende Behandlungsplätze in Ostbayern belegt sind und wie viele Covid-19-Fälle in intensivmedizinischer Behandlung sind.

Freitag, 16. April, 12.40 Uhr: Neue Schnelltest-Station in der Landshuter Innenstadt

Die Stadt Landshut weitet ihr Schnelltestangebot deutlich aus: Vor dem Rathaus in der Altstadt beginnen am Freitagmittag die Aufbauarbeiten für eine zusätzliche Teststation. Diese soll bereits am Samstag den Betrieb aufnehmen und wird zunächst werktäglich von 7 bis 17 Uhr geöffnet sein.

Freitag, 16. April, 11.54 Uhr: Lockdown in Schulen und Einzelhandel wird in Bayern strikter

Der Freistaat Bayern steuert in der nächsten Woche wegen weiter steigender Corona-Infektionszahlen auf einen härteren Lockdown in Schulen und Einzelhandel zu. Am Freitag waren nur noch die drei Landkreise Miltenberg, Tirschenreuth und Lindau sowie die kreisfreie Stadt Bamberg unterhalb einer Sieben-Tage-Inzidenz von 100 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner, wie aus der Statistik des Robert-Koch-Instituts hervorgeht.

Im Landesdurchschnitt lag die Inzidenz am Freitag bei knapp über 180, klar über dem Bundesdurchschnitt von 160. Der nordbayerische Landkreis Hof hält allerdings nicht mehr die Rote Laterne in Deutschland, sondern wurde vom sachsen-anhaltinischen Greiz als Top-Corona-Hotspot in Deutschland abgelöst.

Freitag, 16. April, 11.20 Uhr: Bodensee-Schifffahrt verschiebt Saisonstart erneut

Wegen der Corona-Pandemie wird der Saisonstart der deutschen Bodensee-Schifffahrt erneut verschoben. Wie lange die 13 Ausflugsschiffe der Bodensee-Schiffsbetriebe (BSB) in den Häfen bleiben müssen, war zunächst unklar. "Wir hoffen auf den Mai", sagte ein Sprecher am Freitag. Der Saisonstart sei von der Infektionslage und den Öffnungsperspektiven für andere Touristen-Attraktionen am Bodensee abhängig.

Freitag, 16. April, 11.04 Uhr: Die aktuelle Corona-Lage im Landkreis Kelheim

Zum Stand 15. April 2021, 16 Uhr, liegt die Zahl der seit Beginn der Pandemie insgesamt positiv ermittelten Personen bei 4.843. 4.303 Personen wurden seitdem aus der Quarantäne entlassen. Die 7-Tage-Inzidenz im Landkreis Kelheim liegt aktuell bei 221,0. Innerhalb von 24 Stunden wurden insgesamt 65 Neuinfektionen mit Covid-19 registriert. 19 Covid-19-Patienten werden aktuell im Kelheimer Krankenhaus stationär behandelt und fünf Patienten im Mainburger Krankenhaus.

Freitag, 16. April, 10.59 Uhr: Die aktuelle Corona-Lage im Landkreis Straubing-Bogen

In Stadt und Landkreis wurde mittlerweile die Marke von 40.000 Impfungen überschritten. Inklusive der Impfungen bei Hausärzten fanden bisher über 41.000 Impfungen statt, knapp zehn Prozent davon – gut 4.000 – bei Hausärzten. Knapp 31.900 Erstimpfungen bedeuten eine Impfquote von 21,2 Prozent, rund 9.300 Zweitimpfungen eine Quote von 6,2 Prozent (Stand Donnerstag). Nach 33 neu gemeldeten positiven Test auf SARS-CoV-2 am Donnerstag liegt die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Straubing-Bogen bei 274,9 (RKI, Stand Donnerstag, 0 Uhr). Gemeldet wurde erneut Todesfall an bzw. mit Covid-19 aus dem Landkreis – dies ist insgesamt der 131. In den Landkreis-Kliniken befinden sich drei Personen aufgrund einer Covid-19-Erkrankung in Behandlung auf den Intensivstationen.

Freitag, 16. April, 8.39 Uhr: Bundestag berät über bundesweite Notbremse

Über die bundesweite Corona-Notbremse wird vor den Beratungen im Bundestag am heutigen Freitag kontrovers diskutiert. Der SPD-Rechtspolitiker Johannes Fechner schloss eine Zustimmung seiner Bundestagsfraktion zum Gesetzesentwurf in der aktuellen Form aus. Auch FDP-Chef Christian Lindner nannte die Planungen in der ZDF-Talkshow "Maybrit Illner" "nicht sachgerecht und verfassungsrechtlich problematisch". Laut dem ARD-Deutschlandtrend hält eine (wenn auch knappe) Mehrheit der Deutschen die geplanten Ausgangssperren jedoch für sinnvoll. Mehr dazu lesen Sie hier: Bundestag berät über bundesweite Notbremse

Freitag, 16. April, 8.03 Uhr: Musiker wollen Urteil zu Kulturschließungen nicht hinnehmen

Nach der Ablehnung ihres Eilantrags gegen die Schließung von Kultureinrichtungen in der Corona-Krise erwägt die Initiative "Aufstehen für die Kunst" weitere juristische Schritte - und sogar den Gang zum Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte. "Wir überlegen in diese Richtung", sagte der Bariton Christian Gerhaher, der die Initiative gemeinsam mit anderen Musikern ins Leben gerufen hat, der Deutschen Presse-Agentur in München. Auch die Einschaltung des Bundesverfassungsgerichtes sei für ihn denkbar. "Wenn Juristen über Kunst urteilen und nicht verstehen, was Kunst bedeutet, dann sehe ich die Freiheit der Kunst erschreckend gefährdet." Mehr dazu lesen Sie hier: Musiker wollen Urteil zu Kulturschließungen nicht hinnehmen

Freitag, 16. April, 6.42 Uhr: Justizministerin Lambrecht fordert mehr Freiheiten für Geimpfte

Wer gegen Corona geimpft und nicht mehr ansteckend ist soll nach Worten von Bundesjustizministerin Christine Lambrecht (SPD) wieder mehr Freiheiten bekommen. "Menschen, die geimpft sind und von denen nachweisbar keine Gefahr für andere ausgeht, müssen zurückkommen zur Normalität", sagte Lambrecht den Zeitungen der Funke Mediengruppe. "Es gibt keine Rechtfertigung mehr für die Einschränkung ihrer Grundrechte. Wir müssen deshalb die Grundrechtseinschränkungen für Geimpfte aufheben", so die Bundesjustizministerin. Mehr dazu lesen Sie hier: Justizministerin Lambrecht fordert mehr Freiheiten für Geimpfte

Freitag, 16. April, 6.14 Uhr: SPD-Abgeordneter zieht gegen Regierung vor Gericht

Mitte kommender Woche will der SPD-Abgeordnete Florian von Brunn Verfassungsklage gegen die bayerische Staatsregierung einreichen. Hintergrund ist ein seit einigen Wochen gärender Streit um eine parlamentarische Anfrage im Landtag zum Ankauf von Corona-Schutzmasken. "Die letzte Frist zur vollständigen, umfassenden und wahrheitsgemäßen Beantwortung meiner Fragen ist am vergangenen Freitag abgelaufen. Ich habe die Faxen dicke", sagte von Brunn der Deutschen Presse-Agentur in München. Mehr dazu lesen Sie hier: SPD-Abgeordneter zieht gegen Regierung vor Gericht

Donnerstag, 15. April, 19.37 Uhr: Gericht erlaubt "Querdenken"-Versammlung nur mit Einschränkungen

Eine "Querdenken"-Versammlung an diesem Wochenende in Kempten darf nur mit starken Einschränkungen stattfinden. Das Verwaltungsgericht in Augsburg genehmigte am Donnerstag nur 200 Teilnehmer statt der von den Veranstaltern angemeldeten 8.000. Zudem müssten die Teilnehmer zuvor über die sozialen Netzwerke über die Beschränkung informiert werden, erklärte ein Gerichtssprecher nach dem Eilverfahren.

An der Veranstaltung der Allgäuer "Querdenken"-Gruppe am Samstag soll auch der Gründer der Initiative, Michael Ballweg, teilnehmen. Die Stadt Kempten hatte die Großkundgebung wegen der Corona-Schutzvorschriften verboten, weil es in der Kommune keine dafür geeignete Fläche gebe. Zudem wurde ein geplanter Demonstrationszug mit 2.000 Teilnehmern verboten. Auch dies wurde vom Gericht überprüft. In diesem Fall bleibt es aber bei dem Verbot.

Donnerstag, 15. April, 19.22 Uhr: Bald bis zu 50.000 Impfdosen für Mitarbeiter

Die Staatsregierung will Betriebsärzten in bayerischen Unternehmen im Rahmen von Modellprojekten bald bis zu 50.000 Impfdosen gegen das Corona-Virus zur Verfügung stellen. Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) sagte am Donnerstag: "Sobald alle Vorbereitungen abgeschlossen sind, wollen wir möglichst noch im April mit den ersten Modellprojekten beginnen."

Donnerstag, 15. April, 18.07 Uhr: Region Landshut: Inzidenzen über 200er-Marke

Weiter hohe Inzidenzen und steigende Zahlen in den meisten Bereichen, für die eine aussagekräftige Statistik geführt wird: Auf diesen Nenner lässt sich die Lage in der Corona-Pandemie für die Region Landshut am Donnerstag, 15. April bringen, teilt das Landratsamt Landshut mit. Die 7-Tages-Inzidenzen lagen für den Landkreis Landshut bei 215 (Vortag: 210) und für die Stadt Landshut bei 238 (Vortag: 231).

Seit Beginn der Pandemie im März 2020 haben sich 9.823 Personen aus der Region Landshut mit dem Covid-19-Virus infiziert (plus 75 gegenüber dem Vortag). Die Zahl der Genesenen ist um 34 auf nunmehr 8.822 gestiegen. Ein weiteres Todesopfer ist zu beklagen, eine ältere Frau, Jahrgang 1934: Somit sind bislang 260 Menschen im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion verstorben. An aktiven Infektionen leiden derzeit nach den Zahlen des Gesundheitsamts am Landratsamt Landshut 741 Menschen (plus 40).

An den drei Akut-Krankenhäusern in der Region (Klinikum Landshut, Lakumed-Kliniken Landshut-Achdorf und Vilsbiburg) waren am Donnerstag auf Normalstationen 36 Personen in Behandlung (minus 2). 18 Menschen (minus 1) mussten intensivmedizinisch versorgt werden.

Donnerstag, 15. April, 17.55 Uhr: Keine Quarantäne für Geimpfte nach Kontakt mit Corona-Infizierten

Geimpfte müssen in Bayern auch nach engem Kontakt mit Corona-Infizierten nicht mehr in Quarantäne. Eine neue Allgemeinverfügung mit dieser Erleichterung ist am Donnerstag in Kraft getreten, wie Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) sagte.

Keine Quarantänepflicht gebe es jetzt für Geimpfte ab dem 15. Tag nach ihrer abschließenden Impfung sowie für Menschen, die in den letzten sechs Monaten infiziert waren. Wenn die Infektion länger zurückliege, aber der Mensch geimpft wurde, müsse er ebenfalls nicht in Quarantäne. All diese Personengruppen seien den Erfahrungen und den Erkenntnissen des Robert-Koch-Instituts zufolge kaum infektiös. Alle anderen "engen Kontaktpersonen bestätigter Fälle" müssen unverzüglich für 14 Tage in häusliche Quarantäne und dürfen diese weder verlassen noch Besuch empfangen.

Donnerstag, 15. April, 17.15 Uhr: 30 Neuinfektionen im Kreis Regen

Die Abteilung Gesundheitswesen am Landratsamt Regen meldet am Donnerstag, 15. April, 30 Neuinfektionen von Landkreisbürgern mit SARS-CoV-2. 13 davon waren dem Amt als Kontaktpersonen bekannt. Aktuell befinden sich 454 Fälle in Isolation. Insgesamt wurden seit Pandemiebeginn 5.017 Landkreisbürger mit dem Virus infiziert. Bisher starben 159 Landkreisbürger an oder mit einer SARS-CoV-2-Infektion. Derzeit werden 20 Landkreisbürger wegen einer Corona-Infektion stationär in einer Klinik behandelt. Laut RKI lag die Sieben-Tage-Inzidenz des Landkreises Regen am Donnerstag, 15. April, bei 215,7 Fällen pro 100.000 Einwohner. Im Landkreis Regen wurden mittlerweile 16.389 Erstimpfungen und 5.056 Zweitimpfungen durchgeführt. Darin enthalten sind heute 470 Impfungen bei den Hausärzten im Landkreis Regen.

Donnerstag, 15. April, 16.52 Uhr: DFL setzt wegen Corona-Fällen abgesagte Zweitliga-Spiele neu an

Die Deutsche Fußball Liga hat einige wegen Corona-Fällen ausgefallene Spiele der 2. Bundesliga neu angesetzt und dabei auch bayerischen Vereinen neue Daten präsentiert. Dies betrifft das Heimspiel des 1. FC Nürnberg gegen Holstein Kiel (Dienstag, 27. April, 18.30 Uhr) und die Match der SpVgg Greuther Fürth im eigenen Stadion gegen den SV Sandhausen (28. April, 18.30 Uhr). Das Gastspiel des SSV Jahn Regensburg in Kiel wird erst dann angesetzt, wenn klar ist, wie die Norddeutschen im DFB-Pokal-Halbfinale gegen Borussia Dortmund am 1. Mai abschneiden. Das Heimspiel des Jahn gegen den Hamburger SV wurde indes um einen Tag nach hinten auf Sonntag, den 25. April (13.30 Uhr) geschoben.

Donnerstag, 15. April, 15.54 Uhr: Inzidenz im Kreis Straubing-Bogen steigt auf 275,9

Auch am Mittwoch wurden in Stadt und Landkreis wieder über 1.200 Impfungen (inklusive Hausärzte) in Stadt und Landkreis durchgeführt. Damit fanden nun über 29.000 Erstimpfungen und rund 9.300 Zweitimpfungen statt. Nach 83 neu gemeldeten positiven Test auf SARS-CoV-2 am Mittwoch liegt die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Straubing-Bogen bei 275,9 (RKI, Stand Donnerstag, 0 Uhr). Betroffen sind mehrere Betriebe, Einrichtungen, Kindergärten und Privathaushalte über den gesamten Landkreis verteilt. Gemeldet wurde auch ein weiterer Todesfall an bzw. mit Covid-19 aus dem Landkreis – dies ist insgesamt der 130. In den Landkreis-Kliniken befinden sich vier Personen aufgrund einer Covid-19-Erkrankung in Behandlung auf den Intensivstationen.

Donnerstag, 15. April, 15.39 Uhr: Teststation in Regen auch Sonntag offen

Am kommenden Sonntag gibt es in der Kreisstadt Regen ein zusätzliches Testangebot. Die Firma IMS Rettungsdienst wurde vom Landratsamt beauftragt, in der Zeit von 8 bis 16 Uhr Schnell- und PCR-Tests anzubieten. Hierzu ist eine vorherige Online-Terminvereinbarung unter www.ims-rettungsdienst.de/regen notwendig. Ansonsten weisen die Verantwortlichen auf das umfangreiche Testangebot in Regen, Viechtach und Bayerisch Eisenstein hin.

Unter www.ims-rettungsdienst.de/regen können immer von Montag bis Freitag online Termine vereinbart werden. Unter www.brk-regen.covidservicepoint.de/buchung können Termine in den BRK-Teststationen in Viechtach und Bayerisch Eisenstein vereinbart werden. In Viechtach wird von Dienstag bis Samstag getestet. In Bayerisch Eisenstein finden die Tests montags, mittwochs und samstags statt.

Auch im Bodenmaiser Pfarrzentrum wird getestet, dort testen im Wechsel die Mitarbeiter der Caritas und der Marienapotheke. Geöffnet hat die Schnelltest-Station von Montag bis Samstag von 10 Uhr bis 12 Uhr und von 13 Uhr bis 15 Uhr. Eine Voranmeldung ist nicht notwendig.

Zudem bieten folgende Apotheken (bei vorheriger telefonischer Anmeldung) Schnelltests an: Arberland Apotheke, Angerstraße 32, 94227 Zwiesel (Telefon 0992284530); Marien Apotheke, Bahnhofstraße 63, 94249 Bodenmais (Telefon 09924223); Zellertal-Apotheke, Zellertalstraße 25, 94256 Drachselsried (Telefon 09945940410); Sankt Gunther Apotheke, Hofmark 4, 94269 Rinchnach (Telefon 099215441); Sankt Gotthard Apotheke, Pointweg 4, 94259 Kirchberg (Telefon 099271639).

Donnerstag, 15. April, 15.33 Uhr: Erst- und Zweitimpfungen im Kreis Deggendorf

Aktuell wurden 12.747 Erstimpfungen im Kreis Deggendorf verabreicht, wie das Landratsamt mitteilt. Bei den Zweitimpfungen sind es 5.359. Die Zahl der Zweitimpfungen sei nicht so schnell angestiegen, da die Behörden einige Zeit lang mehr Erstimpfungen durchgeführt haben.

Donnerstag, 15. April, 15.25 Uhr: Wo stecken sich die Menschen in Deggendorf an?

Laut Landratsamt Deggendorf sind aktuell keine Heime oder größere Einrichtungen betroffen. Auch in Kindergärten und Schulen würden nur wenige Ansteckungen registriert. Die Behörde vermutet, dass sich die Menschen eher im privaten oder betrieblichen Umfeld anstecken. Nach Überprüfung der Zahlen des Testzentrums, habe man, so das Landratsamt, keine Auffälligkeiten bei der tatsächlichen Zahl der Testungen bei den PCR-Tests im Vergleich zum März festgestellt und gehe derzeit nicht davon aus, dass die Zahl der Tests ursächlich für die hohen Zahlen seien.

Donnerstag, 15. April, 15.10 Uhr: Inzidenz im Kreis Deggendorf über 300

Seit Ende März ist laut Angaben des Landratsamtes Deggendorf die 7-Tages-Inzidenz um 97,4 auf aktuell 313,3 gestiegen. Insgesamt sind seit Beginn der Pandemie 5.731 Corona-Fälle gemeldet worden, 133 Menschen sind im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben. Aktuell sind laut Landratsamt 612 Menschen mit SARS-CoV-2 infiziert.

Seit 8. März hat die Zahl der Covid-Patienten im Klinikum zugenommen: Damals waren zwölf Menschen im Krankenhaus, davon sechs auf der Intensivstation. Am 15. April waren es 32 im Krankenhaus und zehn auf der Intensivstation.

Donnerstag, 15. April, 15.04 Uhr: Aktuelle Lage in Bayern

Insgesamt wurden seit Beginn der Pandemie laut LGL 542.439 Corona-Fälle und 13.658 Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 registriert. Die 7-Tages-Inzidenz liegt in Bayern bei 182,48. Niederbayern weist einen Wert von 223,04 und die Oberpfalz einen Wert von 171,57 auf.

Donnerstag, 15. April, 14.25 Uhr: Sonderimpfaktion im Landkreis Dingolfing-Landau

Neben den Tests und den Corona-Beschränkungen sind die Impfungen gegen das Coronavirus ein wesentlicher Bestandteil der Pandemiebekämpfung - besonders wenn die Zahlen so rasant in die Höhe steigen, wie es im Landkreis Dingolfing-Landau aktuell der Fall ist. Deshalb bietet der Landkreis am Wochenende vom 17. und 18. April eine Sonderimpfaktion mit dem Impfstoff von AstraZeneca für über 60-Jährige Landkreisbürger an. Nachdem eine größere Menge des Impfstoffs von AstraZeneca am Impfzentrum in Dingolfing angekommen ist, kann an diesem Wochenende eine Sonder-Impfaktion durchgeführt werden. Angesprochen sind alle Personen aus dem Landkreis, die über 60 Jahre alt sind und gewillt sind, sich mit AstraZeneca impfen zu lassen. Interessierte können sich am morgigen Freitag per Telefon unter Telefon 08731/9102630 für eine Impfung am Samstag anmelden sowie am Samstag für eine Impfung am Sonntag jeweils von 8 bis 17 Uhr. Nach der Anmeldung per Telefon wäre es wünschenswert, wenn sich die Impfwilligen im Impfportal www.impfzentren.bayern anmelden, um den Verwaltungsaufwand vor Ort zu minimieren. Zum Impftermin muss der Personalausweis mitgebracht werden. Pro Tag sind circa 600 AstraZeneca-Impfungen terminiert.

Donnerstag, 15. April, 13.34 Uhr: Ansturm auf Impfaktionen mit Astrazeneca

Zahlreiche Kommunen ermöglichen ihren Bürgern ab 60 Jahren noch bis zum 18. April kurzfristige Impftermine mit dem Impfstoff des Herstellers Astrazeneca. Die Nachfrage ist enorm. Im Landratsamt Augsburg sei wegen der vielen Anrufe zeitweise die Telefonanlage ausgefallen, teilte ein Sprecher am Mittwoch mit. Ab dem 19. April wird Astrazeneca nur noch in Hausarztpraxen verwendet. In den Impfzentren sind dann keine Erstimpfungen mehr mit diesem Impfstoff möglich.

Donnerstag, 15. April, 12.09 Uhr: Gericht lehnt Eilantrag gegen Schließung von Kultureinrichtungen ab

Der Bayerische Verwaltungsgerichtshof (VGH) hat einen Eilantrag mehrerer Musiker gegen die Schließung von Kultureinrichtungen in der Corona-Krise abgelehnt. "Der Eingriff in die Kunst- und Berufsfreiheit der Antragsteller erweise sich im Hinblick auf den Schutz der körperlichen Unversehrtheit und der Gesundheit einer Vielzahl von Menschen (...) als erforderlich und angemessen", teilte das Gericht am Donnerstag mit. Der VGH sah auch keine Ungleichbehandlung der Kultur. "Teilnehmer bei Versammlungen und Besucher von Gottesdiensten übten aktiv ihre Versammlungs- beziehungsweise Religionsfreiheit aus, während der Genuss von Kunst und Kultur nicht von der Kunstfreiheit selbst geschützt sei", entschied das Gericht.

Mehr als 20 Musikerinnen und Musiker der Initiative "Aufstehen für die Kunst" hatten versucht, mit einem Eilantrag die Öffnung der Bayerischen Staatsoper und der Philharmonie in München zu erreichen.

Donnerstag, 15. April, 11.56 Uhr: Bundeswehr unterstützt beim Impfen im Hotspot Hof

Die Bundeswehr unterstützt beim Impfen im Corona-Hotspot Hof. Das Personal werde in den bestehenden Zentren und bei den mobilen Impfteams helfen, sagte Landeskommando-Sprecher Carsten Spiering am Donnerstag. So sollen die Impfzeiten auf 7 bis 23 Uhr ausgeweitet werden. Die Bundeswehr werde aber in Hof nicht wie etwa im Saarland ein eigenes Zentrum betreiben, das rund um die Uhr impfe, betonte der Sprecher.

Die Zahl der Corona-Infektionen in Hof ist seit langem sehr hoch. Die Stadt in Oberfranken ist mit einer Sieben-Tage-Inzidenz von mehr als 570 bundesweiter Spitzenreiter. Im Landkreis Hof lag sie am Donnerstag laut Robert Koch-Institut (RKI) bei 474. Wie viele Soldaten nun beim Impfen helfen, war nicht bekannt.

Donnerstag, 15. April, 11.55 Uhr: Landtagsabgeordnete müssen künftig während der Sitzung Maske tragen

Bayerns Landtagsabgeordnete müssen künftig auch während der Sitzungen eine FFP-Maske zum Schutz vor Corona-Infektionen tragen. Die Anordnung gelte vom 19. April an, es werde jedoch darum gebeten, sie sofort zu erfüllen, sagte Landtagspräsidentin Ilse Aigner (CSU) zum Auftakt der Plenarsitzung am Donnerstag. Bereits am Donnerstag tagte das Parlament mit einer reduzierten Zahl von Abgeordneten. "Wir alle müssen unser Möglichstes tun, um das Ansteckungsrisiko mit dem Coronavirus zu minimieren", sagte Aigner. Die aktuell vorherrschende britische Virusmutante sei um ein Vielfaches ansteckender. "Bei einem Corona-Fall müssten daher möglicherweise viele Abgeordnete sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Quarantäne – trotz Abstand und Lüftung. Dieses Risiko müssen wir für das Parlament als Verfassungsorgan so weit wie möglich reduzieren", betonte die CSU-Politikerin.

Donnerstag, 15. April, 11.24 Uhr: Holetschek: Diskussion über Lockerungen nicht nachvollziehbar

Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) hat Diskussionen um weitere Lockerungen der Anti-Corona-Maßnahmen angesichts galoppierender Infektionszahlen eine scharfe Absage erteilt. "Das ist eine Diskussion, die ich persönlich nicht nachvollziehen kann", sagte Holetschek am Donnerstag im Landtag in München. Die Zahl der Corona-Neuinfektionen in Bayern habe am Donnerstag bei 5458 gelegen, gegenüber 3.973 vor einer Woche. Die Sieben-Tage-Inzidenz betrug 178,4. Wenn die Entwicklung so weitergehe, dann würden Höchststände bei der Belegung von Intensivbetten mit Beatmungsmöglichkeiten überschritten.

Donnerstag, 15. April, 10.40 Uhr: Ministerin: Gesundheitsämter wollen Ende April Luca-App nutzen

Die 76 bayerischen Gesundheitsämter werden flächendecken von Ende April an die Luca-App zur Kontaktverfolgung in der Corona-Pandemie nutzen können. Das kündigte Digitalministerin Judith Gerlach (CSU) am Donnerstag im Landtag an. Bisher hätten 23 Gesundheitsämter die notwendige Technik. Großer Vorteil der Luca-App sei, dass die gesammelten Daten direkt in das Sormas-System der Gesundheitsämter einfließen können und damit die Arbeit der Ämter erheblich erleichtert werde, sagte Gerlach. Seit Februar dieses Jahres können alle Gesundheitsämter in Bayern Sormas nutzen. Der Datenschutz sei in alle Schritte einbezogen. Bisher habe kein Datenschutzbeauftragter in Deutschland Einspruch erhoben, sagte Gerlach.

Donnerstag, 15. April, 10.38 Uhr: Die aktuelle Corona-Lage im Landkreis Kelheim

Zum Stand 14.04.2021, 16 Uhr, liegt die Zahl der seit Beginn der Pandemie insgesamt positiv ermittelten Personen bei 4.781. 4.249 Personen wurden seitdem aus der Quarantäne entlassen. Die 7-Tage-Inzidenz liegt aktuell bei 230,0. Innerhalb von 24 Stunden wurden 64 Neuinfektionen mit Covid-19 registriert. Im Kelheimer Krankenhaus werden aktuell 22 Covid-19-Patienten stationär behandelt, im Mainburger Krankenhaus drei Patienten.

Donnerstag, 15. April, 10.34 Uhr: Nicht angemeldete Corona-Demo in Kelheim aufgelöst

Gestern Abend musste die Polizei in Kelheim eine nicht angemeldete Versammlung am Ludwigsplatz auflösen. Die Hintergründe dazu lesen Sie hier: Nicht angemeldete Corona-Demo in Kelheim

Donnerstag, 15. April, 9.32 Uhr: Corona-Demonstrationen in München und Aschaffenburg

Etwa 100 Menschen haben sich in Aschaffenburg getroffen, um gegen die Corona-Auflagen zu demonstrieren. Die Versammlung löste sich am Mittwochabend wieder auf, noch bevor die Einsatzkräfte eintrafen, wie die Beamten am Donnerstag mitteilten. Die Polizei ermittelt nun, da die Demonstranten bengalisches Feuer gezündet haben sollen. Auch in München trafen sich am späten Mittwochabend etwa 200 Menschen, um gegen die Ausgangssperren zu demonstrieren. Verstöße gegen die Corona-Auflagen stellten die Beamten jedoch nicht fest, wie ein Polizeisprecher mitteilte.

Donnerstag, 15. April, 8.07 Uhr: Bestatter kritisieren Teilnehmerbeschränkung bei Trauerfeiern

Bestatter kritisieren eine geplante Teilnehmerbeschränkung bei Trauerfeiern. "Nach den Erfahrungen der letzten Monate, mit den unterschiedlichsten Regelungen je Bundesland, können wir diese pauschale Zahl von 15 Personen, ohne jegliche Differenzierungsmöglichkeiten und Berücksichtigung der jeweiligen lokalen Gegebenheiten, nicht nachvollziehen und auch gegenüber den trauernden Angehörigen nicht verständlich vermitteln", sagte der Vorsitzende des Bestatterverbandes Bayern, Ralf Michal, in Schweinfurt. Die von der Bundesregierung beschlossene Verschärfung des Infektionsschutzgesetzes beinhalte, dass bei einer Inzidenz von mehr als 100 Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in sieben Tagen maximal 15 Menschen bei einer Bestattung dabei sein dürften. "Das würde in der Praxis bedeuten, dass manche Familie nicht mal die eigenen Kinder und Enkel mit zur Trauerfeier nehmen dürften", so Michal, der auch Vizepräsident des Bundesverbandes Deutscher Bestatter ist. Mehr dazu lesen Sie hier: Bestatter kritisieren Teilnehmerbeschränkung bei Trauerfeiern

Donnerstag, 15. April, 7.15 Uhr: Freie Wähler kündigen Verfassungsbeschwerde gegen Bundes-Notbremse an

Die Freien Wähler geben im Streit um die Bundes-Notbremse nicht auf: Die Bundesvereinigung kündigte am Mittwochabend an, per Verfassungsbeschwerde am Bundesverfassungsgericht gegen die geplante Verschärfung des Infektionsschutzgesetzes vorgehen zu wollen. Mehr dazu lesen Sie hier: Freie Wähler: Verfassungsbeschwerde gegen Bundes-Notbremse

Donnerstag, 15. April, 6.03 Uhr: Viel mehr Menschen mit Corona infiziert als bekannt

Im Landkreis Tirschenreuth untersuchten Forscher, wie weit Antikörper gegen das Coronavirus verbreitet sind. 80 Prozent waren Infizierte, ohne es zu wissen, sagt Studienleiter Professor Ralf Wagner aus Regensburg. Auf einen Menschen im Landkreis Tirschenreuth, dessen Corona-Infektion durch Tests nachgewiesen wurde, kamen also vier weitere, die nicht wussten, dass sie das Virus in sich trugen. Mehr dazu lesen Sie hier: Viel mehr Menschen mit Corona infiziert als bekannt

Mittwoch, 14. April, 19.18 Uhr: Ärger um Impfstoffe stört Impfkampagne in Deutschland

Ärger um die Impfstoffe von Astrazeneca und Johnson & Johnson stört die Impfkampagne in Deutschland. So sollen all jene, die eine Erstimpfung mit Astrazeneca erhalten haben, in der Regel die Impfstoffe von Biontech/Pfizer oder Moderna für die Zweitimpfung erhalten. Aber auch eine Zweitimpfung mit Astrazeneca soll auf Wunsch weiter möglich sein. Jedoch gilt speziell der Astrazeneca-Impfstoff bereits bei vielen Ärzten als umstritten. Lesen Sie hier weiter: Zweifel an AstraZeneca stören Impfkampagne.

Mittwoch, 14. April, 17.53 Uhr: Ursache für Inzidenzwert-Datenpanne in Landshut noch unklar

Zu einer Abweichung von mehr als 50 Punkten ist es am Montag beim Inzidenzwert der Stadt Landshut gekommen. Vom Robert-Koch-Institut (RKI) war am Montag ein Wert von 92,6 angegeben worden. Laut Staatlichem Gesundheitsamt Landshut lag er bei 149. Von "Datenchaos" sprach angesichts der hohen Abweichung Oberbürgermeister Alexander Putz. Den Grund dafür konnte das Gesundheitsamt zunächst nicht nachvollziehen. Was das daraus folgende Kommunikationswirrwarr betrifft, steht für die Stadt unterdessen fest: Schuld hat das Amt. Lesen Sie hier die ganze Geschichte mit idowa+: Datenpanne bei Inzidenzwerten: Ursache ungeklärt.

Mittwoch, 14. April, 17.25 Uhr: Die aktuelle Corona-Lage im Landkreis Regen

Die Abteilung Gesundheitswesen am Landratsamt Regen meldet am Mittwoch, 14. April, 23 Neuinfektionen von Landkreisbürgern mit SARS-CoV-2. Zwölf davon waren dem Amt als Kontaktpersonen bekannt. Nachdem im Jahr 2020 3.053 Landkreisbürger infiziert worden sind, werden seit Jahresbeginn 1.934 Neuinfektionen gemeldet. Davon sind seit Jahresbeginn 1.426 Personen bereits genesen beziehungsweise aus der Quarantäne entlassen. Aktuell befinden sich 455 Fälle in Isolation. Insgesamt wurden seit Pandemiebeginn 4.987 Landkreisbürger mit dem Virus infiziert. Bisher starben 159 Landkreisbürger an oder mit einer SARS-CoV-2-Infektion. Derzeit werden 18 Landkreisbürger wegen einer Corona-Infektion stationär in einer Klinik behandelt. Laut RKI lag die Sieben-Tage-Inzidenz des Landkreises Regen am Mittwoch, 13. April, bei 182,1 Fällen pro 100.000 Einwohner. Nachdem das RKI von gestern nur fünf der 28 Fälle übernommen hat, wird dieser Wert heute deutlich ansteigen. Im Landkreis Regen wurden mittlerweile 15.572 Erstimpfungen und 5.054 Zweitimpfungen durchgeführt. Darin enthalten sind heute 151 Impfungen bei den Hausärzten im Landkreis Regen.

Mittwoch, 14. April, 17.19 Uhr: Jetzt mehr Schnelltestmöglichkeiten in Straubing

Für die Stadt Straubing wird vom Robert-Koch-Institut (RKI) ein Inzidenzwert pro 100.000 Einwohner von 198,78 (Stand 14.04.2021, 8.00 Uhr) ausgewiesen. Die seit Anfang der Woche betriebene Schnellteststation am Straubinger Theresienplatz wurde in den vergangenen Tagen von täglich bis zu 500 Personen in Anspruch genommen. Zur Erweiterung der Kapazität wurden am heutigen Mittwoch weitere Container angeliefert. Zudem wird ein Leitsystem zur Besucherführung installiert. Ebenfalls seit heute hat eine weitere Teststation im Straubinger Osten (Lidl-Parkplatz, Ittlinger Straße / Hirschberger Ring) den Betrieb mit einer Kapazität von bis zu 750 Tests pro Tag aufgenommen. Für die Schnellteststation Am Hagen sind ab kommendem Montag, den 19.04.2021, keine vorherigen Terminvereinbarungen mehr erforderlich.

Mittwoch, 14. April, 16.36 Uhr: Landshut schließt sich bundesweitem Gedenken an Corona-Verstorbene an

Die Corona-Pandemie hinterlässt tiefe Spuren im Leben vieler Menschen. Seit Beginn im Frühjahr vergangenen Jahres sind in Deutschland mehr als 79.000 Menschen, darunter 258 Bürgerinnen und Bürger der Region Landshut, infolge einer Corona-Erkrankung verstorben. Familien und Freunde konnten sich durch die pandemiebedingten Einschränkungen häufig nicht einmal mehr angemessen verabschieden.

Um der Verstorbenen zu gedenken, findet am kommenden Sonntag, den 18. April, eine zentrale Gedenkveranstaltung statt, die Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier ausrichten wird und an der sich deutschlandweit viele Städte und Gemeinden mit eigenen Akten des Gedenkens vor Ort beteiligen werden. Ihre aufrichtige Anteilnahme möchte auch die Stadt Landshut zum Ausdruck bringen, indem sie sich dem Gedenken ebenfalls anschließen wird.

Unter Einhaltung der geltenden Schutz- und Abstandsregeln sowie in kleiner Zusammensetzung werden deshalb im Rahmen des Sonntagsgottesdienstes um 11 Uhr in der Martinskirche Oberbürgermeister Alexander Putz, Zweiter Bürgermeister Dr. Thomas Haslinger und Dritte Bürgermeisterin Jutta Widmann gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern an die Verstorbenen in dieser Zeit erinnern, zusammen beten und trauern. Zudem wird am Sonntag sowohl am Rathaus als auch an weiteren öffentlichen städtischen Gebäuden die Trauerbeflaggung gehisst.

Mittwoch, 14. April, 16.20 Uhr: Wie finden Sie die bundesweite Vereinheitlichung der Corona-Regeln?

Braucht es im Kampf gegen Corona mehr einheitliche Standards? Oder sollte im Gegenteil mehr Wert auf die jeweiligen Gegebenheiten vor Ort gelegt werden? Unsere wöchentliche Umfrage dreht sich diesmal um die geplante Vereinheitlichung der Corona-Notbremse in Deutschland. Sinnvoll oder nicht? Stimmen Sie ab unter Einheitliche Corona-Regeln - sinnvoll oder nicht?

Mittwoch, 14. April, 15.48 Uhr: Corona-Dunkelziffer in Tirschenreuth 2020 bei 80 Prozent

Die Dunkelziffer der Sars-CoV-2-Infizierten im Landkreis Tirschenreuth lag in der ersten Jahreshälfte 2020 bei 80 Prozent - zu diesem Ergebnis kommt eine wissenschaftliche Studie, die im Frühjahr 2020 im damaligen Corona-Hotspot Tirschenreuth gestartet worden war. Demnach kamen auf eine Person, bei der eine Infektion mittels Test registriert worden war, vier Personen, die Antikörper aufwiesen und somit infiziert waren, ohne es gewusst zu haben.

Den Berechnungen nach hatten bis Juni 2020 8,6 Prozent der Bevölkerung im Landkreis Tirschenreuth eine Sars-CoV-2-Infektion durchlaufen. Am höchsten war die Dunkelziffer mit 92 Prozent unentdeckter Infektionen in der Altersgruppe der 14- bis 20-Jährigen. Bei den Menschen ab 85 Jahren lag sie bei 41 Prozent. Mehr dazu lesen Sie unter Corona-Dunkelziffer in Tirschenreuth 2020 bei 80 Prozent.

Mittwoch, 14. April, 15.21 Uhr: Impfzentrum Regensburg impft derzeit bis zu 850 Menschen täglich

Der Impfprozess am Regensburger Impfzentrum geht momentan gut voran: Trotz einiger technischer Probleme mit der bayerischen Impf-Software werden aktuell bis zu 850 Covid-19-Impfdosen pro Tag verabreicht, wie aus einer Pressemitteilung der Stadt hervorgeht.

„In den letzten Tagen konnten wir 800 bis 850 Impfungen täglich durchführen“, sagt Richard Leberle, Ärztlicher Leiter des Impfzentrums. „Schwerpunktmäßig sind bei uns aktuell die 70- bis 80-Jährigen an der Reihe und Menschen, die aufgrund von Vorerkrankungen oder der Berufszugehörigkeit ebenfalls zur Priorisierungsgruppe zwei gehören.“ Lesen Sie hier weiter: Aktuell werden bis zu 850 Impfungen pro Tag durchgeführt.

Mittwoch, 14. April, 14.42 Uhr: Frühere Impfung für tausende Menschen nach Einzelfallprüfung

Nach einer Einzelfallprüfung durch die bayerische Impfkommission haben mehr als 3900 Menschen im Freistaat frühere Impftermine erhalten. Seit der Einrichtung der Kommission am 1. März habe diese 3946 Anträge bewilligt, sagte Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) am Mittwoch in München. "Die Impfkommission leistet damit einen wichtigen Beitrag zur größtmöglichen Impfgerechtigkeit." Lesen Sie hier weiter: Nach Einzelfallprüfung: Frühere Impfungen für 3.900 Menschen.

Mittwoch, 14. April, 14.15 Uhr: Lehrerverbände kritisieren Notbremse ab Inzidenz von 200

Lehrerverbände kritisieren die geplante Notbremse für Schulen ab einer 7-Tage-Inzidenz von 200. "Niemand aus der Schulpraxis versteht, warum Schulen plötzlich bis zu einer Inzidenz von 200 geöffnet bleiben können", betonte Michael Schwägerl, Vorsitzender des Bayerischen Philologenverbands (bpv), in einer Pressemitteilung am Mittwoch. Der Vorschlag dürfe nicht im Freistaat umgesetzt werden. Bisher gilt in Bayern die Notbremse mit Distanzunterricht für die meisten Schüler ab 100 Neuinfektionen pro 100. 000 Einwohner binnen einer Woche. Genaueres erfahren Sie unter Lehrerverbände kritisieren Notbremse ab Inzidenz von 200.

Mittwoch, 14. April, 14.03 Uhr: Weitere 50 Millionen Impfdosen von Biontech für die EU

Die Hersteller Biontech und Pfizer wollen bis Ende Juni zusätzlich 50 Millionen Dosen Corona-Impfstoff an Deutschland und die übrigen EU-Staaten liefern. Dies teilte EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen am Mittwoch in Brüssel mit. Es handele sich um eine Lieferung, die aus dem vierten Quartal vorgezogen werde. Im zweiten Quartal von April bis Juni kämen somit insgesamt 250 Millionen Dosen Impfstoff von Biontech/Pfizer, sagte von der Leyen.

Die Lieferung werde nach Bevölkerungsanteil auf die 27 EU-Staaten verteilt, fügte sie hinzu. Dieser liegt für Deutschland bei 18,6 Prozent. Von der zusätzlichen Lieferung kann die Bundesrepublik also rechnerisch gut neun Millionen Dosen erwarten. Mehr dazu lesen Sie hier: Weitere 50 Millionen Impfdosen von Biontech für die EU.

Mittwoch, 14. April, 11.19 Uhr: Intensivbetten in Landshuter Kliniken beinahe voll belegt

Die Lage auf den Intensivstationen vieler Krankenhäuser spitzt sich derzeit zu. Betroffen sind auch die Kliniken in der Region Landshut, wie die Zahlen des Divi-Melderegisters (Stand Mittwoch 10 Uhr) belegen. Im Landkreis Landshut sind sechs von sechs Intensivbetten belegt - alle mit Covid-Patienten. In den Kliniken in der Stadt liegt der Anteil der Covid-Patienten derzeit bei knapp 42 Prozent. Laut Divi-Melderegister sind 17 von 40 belegten Intensivbetten durch Corona-Patienten ausgelastet. Mehr dazu lesen Sie hier: Intensivbetten beinahe voll belegt

Mittwoch, 14. April, 10.04 Uhr: Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Straubing-Bogen über 200

Im Landkreis Straubing-Bogen ist die Sieben-Tage-Inzidenz am Mittwoch auf 246,2 angestiegen - und liegt damit zum dritten Mal in Folge über 200. Das hat nun Auswirkungen auf den Einzelhandel. Konkret bedeutet der überschrittene Grenzwert, dass das Einkaufsmodell "Click & Meet" nicht mehr angeboten werden kann. Kunden können also nicht mehr nach vorheriger Anmeldung in Geschäften stöbern. Die Abholung der Ware nach telefonischer Anmeldung (Click & Collect) ist aber weiterhin möglich. Auch in Geschäften des täglichen Bedarfs kann weiterhin vor Ort eingekauft werden. Mehr dazu lesen Sie hier: Sieben-Tage-Inzidenz am dritten Tag in Folge über 200

Mittwoch, 14. April, 9.54 Uhr: Inzidenz im Rottal spürbar angestiegen

Die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Rottal-Inn ist über Nacht stark angestiegen und liegt aktuell bei 190,1. Gestern lag die Inzidenz noch bei knapp 150. Ein größeres Ausbruchsgeschehen ist dem Landratsamt bislang allerdings nicht bekannt. Mehr dazu lesen Sie hier: 7-Tages-Inzidenz nähert sich der 200

Mittwoch, 14. April, 8.13 Uhr: Junge Astrazeneca-Geimpfte sollen auf anderes Vakzin umsteigen

Klarheit für mehr als zwei Millionen Menschen unter 60 Jahren, die in Deutschland bereits eine Erstimpfung mit Astrazeneca erhalten haben: Sie sollen bei der notwendigen Zweitimpfung auf ein anderes Präparat umsteigen. Auf diese Empfehlung haben sich die Gesundheitsminister von Bund und Ländern einstimmig geeinigt. Sie folgen damit dem Vorschlag der Ständigen Impfkommission (Stiko) von Anfang April. Mehr dazu lesen Sie hier: Junge Astrazeneca-Geimpfte sollen auf anderes Vakzin umsteigen

Mittwoch, 14. April, 7.02 Uhr: München zieht Corona-Notbremse

Die Stadt München hat die sogenannte Notbremse im Kampf gegen die Corona-Pandemie gezogen. Die Polizei meldete keine größeren Verstöße gegen die strengeren Regeln. "Es war eher ruhig heute Nacht", sagte ein Sprecher am Mittwoch. Das Robert Koch-Institut (RKI) meldete für die Landeshauptstadt mehr als 147 Neuinfektionen pro 100 000 Einwohnern binnen sieben Tagen. Die Notbremse tritt in Kraft, wenn der Schwellenwert von 100 zum dritten Mal in Folge überschritten wurde. In München gilt seit Mittwoch nun zwischen 22.00 Uhr und 5.00 Uhr eine nächtliche Ausgangssperre. Auch Kontakte werden weiter beschränkt. Angehörige eines Hausstandes dürfen sich nur noch mit einer weiteren Person treffen, Kinder unter 14 Jahren zählen nicht dazu. Auch bayernweit steigt die Zahl der Corona-Neuinfektionen: Die Sieben-Tage-Inzidenz lag nach Angaben des RKI am Mittwoch bei 172,6. Nur noch die Landkreise Starnberg, Tirschenreuth und Miltenberg befanden sich unter dem Wert von 100. Bundesweiter Corona-Hotspot war nach wie vor Hof mit einem Wert von 573,9.

Mittwoch, 14. April, 6.012 Uhr: Intensivbetten in Ostbayern werden knapp

In Bayern werden wegen der Corona-Krise die Intensivbetten langsam wieder knapp. In den vergangenen drei Wochen sei die Auslastung der sogenannten ICU-Betten um 43,5 Prozent gestiegen, sagte Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) nach der Kabinettssitzung in München. Die Situation sei "noch beherrschbar", bereite angesichts der steigenden Infektionszahlen aber Sorgen. Auch in Ostbayern sind viele Betten auf den Intensivstationen belegt. Mehr dazu lesen Sie hier: Intensivbetten in Ostbayern werden knapp

Dienstag, 13. April, 20.14 Uhr: Ab 18 Uhr kein Alkohol am Münchner Gärtnerplatz

Am beliebten Münchner Party-Hotspot am Gärtnerplatz darf ab Freitag künftig ab 18 Uhr kein Alkohol mehr getrunken werden. Damit wolle man Menschenansammlungen unterbinden und die Infektionsrate senken, teilte die Stadtverwaltung am Dienstag mit. Das Verbot soll jeweils bis 6.00 Uhr gelten, auch am Wedekindplatz in Schwabing. Dort und am Gärtnerplatz hatten sich am vergangenen Wochenende bis zu 400 Feiernde getroffen. Die Polizei hatte die Plätze daraufhin geräumt. Viel Zeit zum Feiern haben die Münchner allerdings vorerst ohnehin nicht mehr. Ab Mittwoch gelten in München verschärfte Lockdown-Regeln, weil die Infektionszahlen zu hoch sind. Am Dienstag gab es laut Robert Koch-Institut 134,7 Infizierte pro 100 000 Einwohner binnen einer Woche.

Dienstag, 13. April, 19.40 Uhr: Traunsteiner Landrat Walch mit Corona infiziert

Der Traunsteiner Landrat Siegfried Walch (CSU) ist mit dem Coronavirus infiziert. Ein Test sei positiv ausgefallen, teilte das Landratsamt am Dienstag in Traunstein mit. Wegen typischer Symptome habe sich der CSU-Politiker testen lassen. Daraufhin sei er umgehend in Quarantäne gegangen. Nach Auskunft des Landratsamtes lässt sich der 37-Jährige zunächst vertreten. Er wolle aber möglichst bald die Amtsgeschäfte wieder von zu Hause aus führen.

Dienstag, 13. April, 19.30 Uhr: 28 Neuinfektionen im Kreis Regen

Die Abteilung Gesundheitswesen am Landratsamt Regen meldet am Dienstag, 13. April, 28 Neuinfektionen mit SARS-CoV-2. Sieben davon waren dem Amt als Kontaktpersonen bekannt. Seit Jahresbeginn wurden 1.911 Neuinfektionen gemeldet. Davon sind seit Jahresbeginn 1417* Personen bereits genesen beziehungsweise aus der Quarantäne entlassen. Aktuell befinden sich 439 Fälle in Isolation. Bisher starben 159 Landkreisbürger an oder mit einer SARS-CoV-2-Infektion.

Derzeit werden 21 Landkreisbürger wegen einer Corona-Infektion stationär in einer Klinik behandelt. Laut RKI lag die Sieben-Tage-Inzidenz des Landkreises Regen am Dienstag, 13. April, bei 208 Fällen pro 100.000 Einwohner. Dieser Wert wird aufgrund der heutigen Zahlen nochmals ansteigen. Im Landkreis Regen wurden mittlerweile 15.073 Erstimpfungen und 5.054 Zweitimpfungen durchgeführt.

Dienstag, 13. April, 19.05 Uhr: Aktuelle Lage im Kreis Landshut

In der Region Landshut sind in Folge der Corona-Pandemie drei weitere Menschen gestorben, wie das Landratsamt mitteilte: Die Zahl der Männer und Frauen aus Stadt und Landkreis Landshut, die im Zusammenhang mit einer Covid-19-Infektion verstorben sind, hat sich um drei auf nunmehr 258 Menschen erhöht. Die drei Personen im Alter von 65, 74 und 95 Jahren sind in einem Landshuter und einem Münchner Krankenhaus sowie in einem Landshuter Altenheim gestorben. Auch bei den Neuinfektionen weisen die Zahlen von Dienstag, 13. April, wie fast überall in Deutschland nach oben: 49 Personen haben sich neu infiziert. Dadurch ist die Zahl der Personen auf 9.555 Personen gestiegen, die in der Region Landshut ihren ersten Wohnsitz haben und sich seit Beginn der Pandemie im März 2020 mit dem Virus angesteckt haben. 8.746 Personen haben die Infektion überstanden, das sind 42 Genesene mehr als am Vortag.

Aktive Krankheitsfälle verzeichnet das Gesundheitsamt am Landratsamt Landshut 551 – das sind vier mehr als am Vortag. Die 7-Tages-Inzidenzen (pro 100.000 Einwohner) betrugen am Dienstagabend für den Landkreis Landshut 164 (Vortag: 143) und für die Stadt Landshut 144 (149). In den drei Akut-Krankenhäusern der Region Landshut (Klinikum, Lakumed-Kliniken Achdorf und Vilsbiburg) wurden 35 Covid-Patienten auf Normalstationen behandelt (plus fünf). Intensivmedizinisch wurden 21 Patienten behandelt (plus zwei).

Dienstag, 13. April, 18.51 Uhr: Inzwischen über zehn Corona-Fälle in der JVA Straubing

Nachdem am Samstag in der JVA in Straubing drei Häftlinge positiv auf Covid-19 getestet worden sind, führt das Gesundheitsamt seitdem Reihentestungen bei den Insassen durch. Inzwischen liegen insgesamt elf positive Testergebnisse vor.

Dienstag, 13. April, 18 Uhr: Aktuelle Lage in Straubing

Für die Stadt Straubing wird vom Robert-Koch-Institut (RKI) ein Inzidenzwert pro 100.000 Einwohner von 154,8 (Stand 13.04.2021, 8 Uhr) ausgewiesen. In Stadt und Landkreis wurden bislang insgesamt rund 27.100 Erst- und 9.200 Zweitimpfungen (Stand Montag, 12.04.2021) durchgeführt.

Für das gemeinsame Impfzentrum von Stadt und Landkreis wurde mitgeteilt, dass mittlerweile Einladungen und Impftermine für Personen der 3. Prioritätsgruppe ausgegeben werden. Unter diese Gruppe fallen neben den 60- bis 70-Jährigen beispielsweise auch medizinisch vorbelastete Menschen, Angehörige von Polizei und Feuerwehr oder im Lebensmitteleinzelhandel tätige Personen.

Dienstag, 13. April, 17.36 Uhr: Allgemeinverfügung in Landshut bleibt bestehen

Die per Corona-„Notbremse“ für Gebiete mit einem Inzidenzwert zwischen 100 und 200 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner landesweit verbindlichen Maßnahmen zur Eindämmung der Coronavirus-Pandemie bleiben in der Stadt Landshut in Kraft. Eine entsprechende, bis Freitag (16. April 2021) befristete Allgemeinverfügung hat Oberbürgermeister Alexander Putz am Dienstagnachmittag unterzeichnet.

Dienstag, 13. April, 16.36 Uhr: Impfquote bei Erstimpfungen im Kreis Regensburg bei 15,04 Prozent

Im Landkreis Regensburg wurden bislang (Stand: 13.4.2021, 10 Uhr) 41.188 Impfdosen verabreicht; 11.954 Personen sind vollständig geimpft (6,15 Prozent der Gesamtbevölkerung des Landkreises). 29.234 Personen haben mindestens eine Impfdosis erhalten (15,04 Prozent der Gesamtbevölkerung des Landkreises). Von den 29.234 Impfungen wurden bislang 3.170 in Hausarztpraxen verimpft. Diese sind seit 31.3. in die Impfkampagne einbezogen. Guter Impffortschritt bei der Prio-2-Gruppe In den vier Impfzentren des Landkreises wurden bisher 7.209 Personen der Priorisierungsgruppe 2 geimpft. Alleine aufgrund der Altersindikation gehören dieser Priorisierungsgruppe im Landkreis 16.070 Bürgerinnen und Bürger an. Darüber hinaus gehören dieser Priorisierungsstufe weitere Gruppen an, beispielsweise Erzieherinnen und Erzieher oder Lehrerinnen und Lehrer an Grundschulen.

Dienstag, 13. April, 16.28 Uhr: Gedenken für die Verstorbenen in der Corona-Pandemie in Freising

Zum Gedenken für die Verstorbenen in der Corona-Pandemie richtet Bundespräsident Franz-Walter Steinmeier am 18. April eine zentrale Gedenkveranstaltung aus. Die Stadt Freising schließt sich diesem zentralen Gedenken an und trauert mit allen Menschen, die durch die Pandemie Verlusterfahrungen erleiden müssen. Die gegenwärtige Pandemie hinterlässt tiefe Spuren im Leben der betroffenen Mitbürgerinnen und Mitbürger. Zum Gedenken wird über den diesbezüglichen ökumenischen Gottesdienst hinaus am Rathaus die Stadtfahne mit Trauerflor gehisst.

Dienstag, 13. April, 15.10 Uhr: Die aktuelle Corona-Lage im Freistaat Bayern

Aktuell (Stand: 13. April, 8 Uhr) wurden in Bayern seit Pandemiebeginn insgesamt 532.844 Infektionen mit Covid-19 registriert. Davon gelten 476.730 Menschen bereits wieder als genesen. 13.561 Patienten, bei denen eine Covid-19-Infektion festgestellt wurde, sind verstorben.

Dienstag, 13. April, 14.06 Uhr: Grenzkontrollen zu Tschechien laufen aus

Die in der Corona-Krise eingeführten stationären Grenzkontrollen zu Tschechien enden. Die Kontrollen sollten mit Ablauf des Mittwochs (14.4) auslaufen und nicht verlängert werden, sagte ein Sprecher des Bundesinnenministeriums am Dienstag in Berlin. Tschechien gilt seit dem 28. März als so genanntes Hochinzidenzgebiet. Damit galt eine Testpflicht bei der Einreise. Zuvor war das Land in die höhere Kategorie Virusvariantengebiet eingestuft, was mit einer verschärften 14-tägigen Quarantäne verbunden war. Die Infektionen in Tschechien seien zuletzt deutlich gesunken, sagte der Sprecher des Innenministeriums. Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) habe Grenzkontrollen im Herzen Europas immer nur als letztes Mittel betrachtet. "Die derzeitige Situation ermöglicht es uns, im Rahmen einer intensiven Schleierfahndung, die notwendigen Kontrollmaßnahmen im Grenzraum sicherzustellen."

Dienstag, 13. April, 14.02 Uhr: Weitere Corona-Teststellen gesucht

Das Landratsamt Freyung-Grafenau plant, weitere Corona-Teststellen ins Leben zu rufen. Damit sich genügend Fachkräfte beteiligen, wendet sich die Behörde nun an entsprechende Institutionen. Doch wer kann sich beteiligen?

Dienstag, 13. April, 13.34 Uhr: Impfung für alle ab 18 mit Sonderkontingent im Corona-Hotspot Hof

Im bundesweiten Corona-Hotspot Hof haben am Dienstag die Impfungen gegen das Coronavirus für alle ab 18 Jahren begonnen. 4.000 Menschen sollen dafür mit einem Sonderkontingent des Astrazeneca-Vakzins geimpft werden, wie eine Sprecherin des Landratsamts erklärte. Seit Freitag konnten sich im Hofer Land alle Erwachsenen unabhängig von Vorerkrankungen oder Beruf für einen Impfung mit den zusätzlichen Impfdosen anmelden. Die Termine dafür seien alle vergeben.

Dienstag, 13. April, 13.13 Uhr: Kabinett verlängert Corona-Lockdown bis 9. Mai

Der Lockdown in Bayern wird bis zum 9. Mai verlängert. Darauf hat sich nach Angaben von Staatskanzleichef Florian Herrmann (CSU) am Dienstag das Kabinett in München geeinigt. Die aktuelle Corona-Infektionsschutzverordnung wäre ansonsten in der Nacht auf nächsten Montag ausgelaufen. Auch die Einreisequarantäneverordnung werde entsprechend verlängert.

Dienstag, 13. April, 13.06 Uhr: Umfrage: 39 Prozent der Verbraucher wollen dieses Jahr noch verreisen

Rund 39 Prozent der Menschen in Deutschland wollen einer Umfrage zufolge in diesem Jahr noch verreisen. 13 Prozent planten dagegen für 2021 wegen der Corona-Pandemie keine Urlaubsreise mehr, wie bei einer am Dienstag veröffentlichten Online-Befragung der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) im Auftrag des Bayerischen Zentrums für Tourismus herausgekommen ist. Abwartend verhielten sich 28 Prozent der mehr als 2.000 Befragten im Alter zwischen 18 und 74 Jahren. Sie nannten häufig die Quarantäne-Vorschriften bei der Rückkehr und mögliche Kosten bei einer Stornierung als Argumente gegen eine Reise. Fast die Hälfte der Befragten, die wegen der Pandemie nicht verreisen wollen, würden demnach ihre Meinung ändern, wenn sie selbst oder große Teile der Bevölkerung gegen Corona geimpft sind.

Dienstag, 13. April, 12.20 Uhr: Bundeskabinett beschließt Änderung des Infektionsschutzgesetzes

Jetzt ist es amtlich: Das Bundeskabinett hat die Änderung des Infektionsschutzgesetzes beschlossen und macht damit den Weg frei für bundesweit einheitliche Corona-Maßnahmen. Was das nun im Detail bedeutet, lesen Sie hier: Bundesweite Corona-Notbremse

Unmittelbar nach Bekanntwerden des Beschlusses kam es zu Protesten und Demonstrationen im Berliner Regierungsviertel.

Dienstag, 13. April, 11.24 Uhr: Die aktuelle Corona-Lage im Landkreis Straubing-Bogen

Nach drei neu gemeldeten positiven Tests auf SARS-CoV-2 am Montag liegt die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Straubing-Bogen bei 216,6 (RKI, Stand Dienstag, 0 Uhr). Die Zahl der Impfungen in Stadt und Landkreis hat mittlerweile die Marke von 36.000 deutlich überschritten. Es fanden über 27.100 Erstimpfungen und über 9.200 Zweitimpfungen (Stand Montagabend) statt.

Dienstag, 13. April, 10.24 Uhr: Die aktuelle Corona-Lage im Landkreis Kelheim

Zum Stand 12.04.2021, 16 Uhr, liegt die Zahl der seit Beginn der Pandemie insgesamt positiv ermittelten Personen bei 4.689. 4.155 Personen wurden seitdem aus der Quarantäne entlassen. Die 7-Tage-Inzidenz liegt aktuell bei 226,7. Innerhalb 24 Stunden wurden 47 Neuinfektionen registriert. Im Kelheimer Krankenhaus werden aktuell 36 Covid-19-Patienten behandelt, im Mainburger Krankenhaus zwei Patienten.

Dienstag, 13. April, 7.40 Uhr: Zahl der Corona-Neuinfektionen steigt weiter

Die Zahl der Corona-Neuinfektionen in Bayern steigt weiter. Am Dienstag lagen nur noch sieben kreisfreie Städte und Landkreise unter dem Inzidenzwert von 100. Bayernweit lag die Sieben-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) bei 159,7. Auf kommunaler Ebene ist Hof nach wie vor bundesweiter Spitzenreiter mit einer Sieben-Tage-Inzidenz von 560,8. Den niedrigsten Wert in Bayern hat der Landkreis Miltenberg mit 68,4. Die Gesundheitsämter meldeten dem RKI binnen eines Tages 1868 Neuinfektionen und 48 Todesfälle in Zusammenhang mit einer Coronavirus-Infektion im Freistaat (Stand: 13.4, 3.09 Uhr).

Dienstag, 13. April, 6.46 Uhr: Bundesregierung will Corona-Notbremse ziehen

Das Bundeskabinett will möglichst noch heute bundesweit einheitliche Einschränkungen beschließen, um die immer stärkere dritte Corona-Welle in Deutschland zu brechen. Dazu soll voraussichtlich das Infektionsschutzgesetz geändert werden. In einem neuen Paragrafen 28b soll festgelegt werden, was zu tun ist, wenn in einem Landkreis oder einer kreisfreien Stadt an drei aufeinanderfolgenden Tagen die Inzidenz über 100 liegt, also binnen einer Woche mehr als 100 Neuinfizierte auf 100.000 Einwohner kommen. Stundenlang verhandelten Bund und Länder in der Nacht auf Dienstag über die geplanten Änderungen. Mehr dazu lesen Sie hier: Bundesregierung will Corona-Notbremse ziehen

Dienstag, 13. April, 6 Uhr: Schon viele Lehrer und Erzieher in Straubing geimpft

Nach den Osterferien stellt sich die Frage, wie man langfristig zu einem regulären Schulbetrieb zurückkommen kann. Ein wichtiger Baustein sind dabei die Impfungen für Lehrer. Im Landkreis Straubing-Bogen geht hier endlich einiges voran. Mehr dazu lesen Sie hier: Schon viele Lehrer und Erzieher in Straubing geimpft (idowa+)

Montag, 12. April, 21.05 Uhr: Zwei Todesfälle und 31 Neuinfektionen im Landkreis Regen

Die Abteilung Gesundheitswesen am Landratsamt Regen meldet am Montag, 12. April, 31 Neuinfektionen von Landkreisbürgern mit SARS-CoV-2. Zwölf davon waren dem Amt als Kontaktpersonen bekannt. Zudem sind leider zwei weitere Personen an den Folgen einer Infektion gestorben. Die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis wird aufgrund der neuen Fälle am Dienstag spürbar steigen. Zuletzt lag der Wert bei 170,5.

Montag, 12. April, 20.11 Uhr: Corona-Impfung: Wie sie ein Further erlebt hat

Wie läuft eine Corona-Impfung ab? Was geht in einem Menschen, der die Notwendigkeit dieser Impfung zwar erkannt hat, den aber trotzdem ein gewisses Gefühl der Unsicherheit begleitet, vor? Und wie sind die Nebenwirkungen? Antworten sollen die nachfolgenden Zeilen geben, auch wenn sie nur absolut subjektive Erfahrungen schildern.

Montag, 12. April, 20 Uhr: Regensburger Hausarzt: "Reden uns den Mund fusslig"

Seit 31. März dürfen auch die Hausärzte die Coronaimpfung verabreichen. "Der Impfstart ist fantastisch angelaufen. Wir haben alle zur Verfügung stehenden Dosen in ein bis zwei Tagen verimpft", sagt Dr. Heribert Szika, Hausarzt und zugleich Versorgungsarzt für den Landkreis Regensburg. Man hätte auch das Fünffache verimpfen können, wenn genug Vakzine vorhanden gewesen wäre. Doch nicht nur der andauernde Mangel an Impfstoff stellt die Praxen vor Herausforderungen.

Montag, 12. April, 19.22 Uhr: Bayerisches Kabinett berät über Corona-Notbremse

Der bayerische Ministerrat kommt am Dienstag zu seiner nächsten Sitzung zusammen - und auch diesmal wird sich das Kabinett überwiegend mit dem Kampf gegen Corona beschäftigen müssen. Im Anschluss an die Sitzung sollen Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU), Kultusminister Michael Piazolo (Freie Wähler) sowie Staatskanzleichef Florian Herrmann (CSU) an die Öffentlichkeit treten. Unter anderem werden sich die Ministerinnen und Minister mit der Frage beschäftigen müssen, wie die bayerische Haltung zur geplanten Ergänzung des Bundes-Infektionsschutzgesetzes ist. Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger (Freie Wähler) hatte bereits Gegenwind für den Kurs von Ministerpräsident Markus Söder (CSU) angekündigt, eine härtere Gangart bei der sogenannten Notbremse auf Bundesebene mitgehen zu wollen.

Montag, 12. April, 18.58 Uhr: Inzidenzwerte unter 100 in Landshut waren falsch

Drei Tage in Folge lag Landshuts Sieben-Tage-Inzidenz laut Robert-Koch-Institut (RKI) zuletzt unter 100, am Montag bei 92,6. Erlaubt gewesen wäre dadurch ab Mittwoch unter anderem Click & Meet ohne Test oder kontaktfreier Außensport für Kinder unter 14 Jahren. Am Montag dann jedoch der herbe Dämpfer: Die Zahlen waren falsch. Die Sieben-Tage-Inzidenz lag nicht bei 92,6, sondern bei 149.

Montag, 12. April, 18.10 Uhr: So lief der erste Tag an der Schnell-Teststation

Angehörige, die zu Besuchen in Seniorenheime wollen, Familien mit Schulkindern und natürlich die Leute, die zum Einkaufen wollen: Der Andrang war groß am ersten Tag an der Teststation am Theresienplatz in Straubing. Ein Vater war froh, dass er sich dank des Negativtests eine Hose für die Hochzeit seines Sohnes kaufen kann. Der heiratet nächste Woche. Den ganzen Artikel lesen Sie hier: So lief der erste Tag an der Schnell-Teststation

Montag, 12. April, 17.44 Uhr: Bundes-Notbremse: Falsche Prioritäten - Ein Kommentar

Innen lauert die Corona-Gefahr. Das ist die zentrale Botschaft führender Aerosol-Forscher in einem Brief an die Bundesregierung sowie alle Landesregierungen. Es gelte als sicher, dass sich das Virus durch die Luft verbreite. Was ist also die Verschärfung des Infektionsschutzgesetzes, die das Bundeskabinett heute abnicken soll, im Kampf gegen die Pandemie wert? Nicht viel.

Montag, 12. April, 17.30 Uhr: Zahlreiche Verstöße gegen Maßnahmen im Corona-Hotspot Hof

m bundesweiten Corona-Hotspot Hof sind 77 Menschen mit Verstößen gegen die verschärften Maßnahmen im Kampf gegen die Pandemie aufgefallen. Sie erhielten eine Anzeige und müssen ein Bußgeld zahlen, wie die Polizei am Montag mitteilte. Stadt und Landkreis Hof hatten am Freitag die Maßnahmen im Kampf gegen die Pandemie verschärft, unter anderem gilt in der Stadt eine nächtliche Ausgangsbeschränkung ab 20.30 Uhr. Die Beamten lösten im Stadtgebiet nach eigenen Angaben mehrere Treffen im Freien, eine Hochzeits- und eine Geburtstagsfeier auf. Sechs Menschen hätten sich nicht an die nächtliche Ausgangsbeschränkung gehalten, vier keinen Mund-Nasen-Schutz getragen. Ein 41-Jähriger habe sich am Sonntag mit fünf anderen Männern getroffen, hieß es weiter. Bei der Kontrolle habe er sich nicht ausweisen wollen. Als ihn die Polizisten durchsuchten, habe er einen Beamten nach hinten gestoßen. Die Einsatzkräfte hätten ihn am Boden fixiert und an den Händen gefesselt.

Die Region Hof hat seit Tagen die höchsten Corona-Infektionszahlen in ganz Deutschland. Das Robert Koch-Institut (RKI) meldete für die Stadt Hof am Freitag 587 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner binnen sieben Tage. Im Landkreis Hof lag der Wert demnach bei 451,5, bayernweit bei 153,3.

Montag, 12. April, 17 Uhr: Gericht lehnt Antrag gegen Corona-Tests für Schüler ab

Bayerische Schüler dürfen weiter nur mit einem negativen Corona-Test am Präsenz-Unterricht teilnehmen. Der Bayerische Verwaltungsgerichtshof (BayVGH) lehnte am Montag den Antrag einer Grundschülerin ab, die Regelung vorläufig außer Vollzug zu setzen. Zur Begründung führte der für das Infektionsschutzrecht zuständige 20. Senat laut Mitteilung aus, es gebe aufgrund der Infektions- und Gefährdungslage keinen durchgreifenden rechtlichen Bedenken. Mit der Anordnung könne den besonderen schulischen Bedürfnissen von Schülern und Lehrkräften Rechnung getragen werden.

Montag, 12. April, 16.54 Uhr: Rechtsmedizin sieht keinen Zusammenhang zur Impfung

Ein 74-jähriger Mann ist am Sonntagvormittag in seinem Auto beim Impfzentrum in Dingolfing leblos gefunden worden. Der Polizei zufolge gibt es keine Hinweise, dass sein Tod mit der Impfung zusammenhängt.

Montag, 12. April, 16.45 Uhr: Die aktuelle Corona-Lage im Freistaat Bayern

Aktuell (Stand: 12. April, 8 Uhr) wurden in Bayern seit Pandemiebeginn insgesamt 531.032 Infektionen mit Covid-19 registriert. Davon gelten 474.720 Menschen bereits wieder als genesen. 13.513 Patienten, bei denen eine Covid-19-Infektion festgestellt wurde, sind verstorben.

Montag, 12. April, 16.42 Uhr: Keine Aufhebung der Impfreihenfolge mit Astrazeneca im Landkreis Regensburg

Wegen Meldungen aus anderen Landkreisen und Städten über dort durchgeführte Sonderimpfaktionen mit Astrazeneca unter Aussetzung der Priorisierung kam am heutigen Montag beim Landratsamt Regensburg die Frage auf, ob dies auch im Landkreis Regensburg geplant wäre. Die Antwort lautet nein, momentan sind keine Sonderimpfaktionen mit dem Impfstoff von Astrazeneca, die unter Ausklammerung der Priorisierung stattfinden, geplant. Und zwar deshalb, weil die Impfstoffkapazitäten von Astrazeneca von den vier Impfzentren des Landkreises auch im Regulärbetrieb – also unter Beachtung der Priorisierung – verimpft werden können. Hierfür wurden zum einen die Impfkapazitäten an den Impfzentren in letzter Zeit nochmals deutlich erhöht, beispielsweise auch durch zusätzliche Impfzeiten an Wochenenden. Zum anderen wurden gezielt Personengruppen angesprochen, die der Priorisierungsstufe 2 angehören, beispielsweise Feuerwehrdienstleistende, die im Rahmen des Einsatzes regelmäßig als Einsatzkräfte direkten Kontakt haben.

Montag, 12. April, 14.57 Uhr: Kelheim erstmals Inzidenz über 200

Zum Stand 11.04.2021, 16 Uhr, liegt die Zahl der seit Beginn der Pandemie insgesamt positiv ermittelten Personen bei 4.648. 4.122 Personen wurden seitdem aus der Quarantäne entlassen.

Der Landkreis Kelheim hat mit 214,5 zum 12.04.2021, 0 Uhr, den Richtwert 200 der 7-Tage-Inzidenz zum ersten Mal überschritten. Für den Landkreis Kelheim gelten weiterhin die Regelungen der Inzidenzphase über 100-200.

Montag, 12. April, 13.16 Uhr: Neue Regeln für den Handel: Mieses Wetter und Untergangsstimmung

Der bayerische Handel ist mit den neuen Regelungen zu Ladenöffnungen schlecht in die Woche gestartet. "Ein Händler hat mir gesagt: "Es ist Montag, mieses Wetter und Untergangsstimmung", fasste der Geschäftsführer des Handelsverbandes Bayern, Bernd Ohlmann, die Lage zusammen. Viele Händler würden angesichts der nun geltenden Regeln "die Hände über dem Kopf zusammenschlagen". Seit Montag gelten vor allem zwei Änderungen. Zum einen verlieren Baumärkte, Buchgeschäfte, Blumenläden oder Schuhgeschäfte das Privileg, als Geschäfte des täglichen Bedarfs unabhängig von der Inzidenz öffnen zu dürfen.

Montag, 12. April, 12.20 Uhr: Die aktuelle Corona-Lage im Landkreis Straubing-Bogen

Nach 20 neu gemeldeten positiven Test auf SARS-CoV-2 am Sonntag liegt die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Straubing-Bogen bei 213,6 (RKI, Stand Montag, 0 Uhr). Dies hat zunächst einmal keine weiteren Auswirkungen, da neue Regelungen gemäß der 12. InfSchMV erst bei einem dreitägigen Überschreiten der 200er-Inzidenz greifen. Ob dies letztendlich der Fall sein wird, lässt sich derzeit noch nicht abschließend beurteilen, ist aber nicht ausgeschlossen. Eine Bekanntmachung würde dann am dritten Tag erfolgen. Das Geschehen verteilt sich dabei weiterhin über den gesamten Landkreis und erfasst Privathaushalte, Betriebe, Kindergärten, Einrichtungen. In den Zahlen des RKI sind nun auch die Fälle von Samstag nachgetragen, weshalb in der Sonntagszahl des RKI (65) auch die 45 Samstagsfälle enthalten sind. Gemeldet wurde auch ein weiterer Todesfall an bzw. mit Covid-19 im Landkreis. Dies war der insgesamt 128. Todesfall an beziehungsweise mit Covid-19 im Landkreis seit Beginn der Pandemie.

Montag, 12. April, 7.27 Uhr: Sieben-Tage-Inzidenzen in Bayern weiter hoch

Nur noch elf Landkreise und kreisfreie Städte in Bayern haben in den vergangenen sieben Tagen weniger als 100 Corona-Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner registriert. In der Stadt Hof lag die Sieben-Tage-Inzidenz am Montag nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) bei 587 - das war bundesweit der höchste Wert. Bayernweit betrachtet meldetet das RKI eine Inzidenz bei 153,3. Der Landkreis Miltenberg hat mit 60,6 den niedrigsten Wert. Die Gesundheitsämter meldeten dem Institut binnen eines Tages 3296 Neuinfektionen und 23 Todesfälle in Zusammenhang mit einer Coronavirus-Infektion im Freistaat. Die Daten geben den Stand des RKI-Dashboards von 03.08 Uhr wieder, nachträgliche Änderungen oder Ergänzungen des RKI sind möglich.

Montag, 12. April, 6.05 Uhr: Diese Regeln gelten ab heute in Bayern

Auch wenn die Lage nach Ostern noch unübersichtlich ist: Bayern kämpft gegen anhaltend hohe Corona-Zahlen. Nach den Osterferien gelten deshalb neue Regeln für Schüler, Lehrer und Teile des Handels. Ein Überblick: Diese Regeln gelten ab heute in Bayern

Sonntag, 11. April, 19.54 Uhr: Die Lage im Kreis Regen

Das Landratsamt Regen meldet am Sonntag eine Neuinfektion eines Landkreisbürgers mit SARS-CoV-2. Dieser war dem Amt nicht als Kontaktperson bekannt. Nachdem im Jahr 2020 3.053 Landkreisbürger infiziert worden sind, werden seit Jahresbeginn 1.852 Neuinfektionen gemeldet. Davon sind seit Jahresbeginn 1.385 Personen bereits genesen beziehungsweise aus der Quarantäne entlassen. Aktuell befinden sich 415 Fälle in Isolation. Bisher starben 157 Landkreisbürger an oder mit einer SARS-CoV-2-Infektion. Derzeit werden 22 Landkreisbürger wegen einer Corona-Infektion stationär in einer Klinik behandelt. Laut RKI liegt die Sieben-Tage-Inzidenz des Landkreises Regen aktuell bei 179,6 Fällen pro 100.000 Einwohner (11.04.21; 00:00 Uhr). Im Landkreis Regen wurden mittlerweile 14.052 Erstimpfungen und 5.054 Zweitimpfungen durchgeführt.

Sonntag, 11. April, 19.40 Uhr: Gerangel um einheitliche Corona-Regeln

Der Bund hat seine Vorschläge für eine gesetzliche Corona-Notbremse auf den Tisch gelegt. Jetzt sind Länder und Bundestag am Zug. Es deutet sich ein Machtgerangel an - und die Zeit drängt. Im Tauziehen um bundesweit einheitliche Regelungen gegen die dritte Corona-Welle gibt es deutliche Kritik an den Vorschlägen der Bundesregierung. Während Landespolitiker vor einer Entmachtung der Länder warnen, halten Oppositionsfraktionen besonders die geplanten Ausgangsbeschränkungen für problematisch. Auch die Regierungsfraktion SPD äußerte Nachbesserungswünsche. Eine Einigung auf einen gemeinsamen Entwurf zeichnete sich am Sonntag zunächst noch nicht ab.

Sonntag, 11. April, 18.19 Uhr: Söder: Bayern und CSU werden für neues Infektionsschutzgesetz stimmen

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder hat die volle Unterstützung seines Landes und der CSU für die Neufassung des Infektionsschutzgesetzes angekündigt. "Er (der Entwurf) wird gerade noch abschließend beraten und natürlich werden wir sowohl als Bayern als auch als CSU in der Bundesregierung da sogar Mittreiber sein, dass es beschlossen wird", sagte der CSU-Chef am Sonntag in der ARD-Sendung "Bericht aus Berlin".

Söder begründete die Notwendigkeit der Gesetzesänderung, mit der Tatsache, dass einige Bundesländer die Notbremse in Regionen mit Inzidenzen von mehr als 100 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche nicht konsequent umsetzen würden. Dies hatte auch Kanzlerin Angela Merkel (CDU) wiederholt kritisiert.

Sonntag, 11. April, 17.34 Uhr: 74-Jähriger nach Impfung tot in Auto entdeckt

Am Impfzentrum in Dingolfing ist es am Sonntagvormittag ein 74-Jähriger tot in seinem Auto gefunden worden. Derzeit ist noch unklar, woran der Mann gestorben ist und ob ein Zusammenhang zu der Impfung besteht, die der Mann bekommen hatte.

Sonntag, 11. April, 17.15 Uhr: Datenprobleme bei Corona-Zahlen

Seit dem Wochenende liegt der Inzidenzwert bei den Corona-Neuinfektionen in München wieder über der kritischen Marke von 100. Doch wegen Datenproblemen sei unklar, welche Folgen das haben werde, teilte die Stadt am Sonntag mit. Das werde nun mit den zuständigen Stellen geklärt. Auch im Landkreis Deggendorf kam es zu einem Übertragungsfehler, wie es vom Landratsamt hieß. Nach den Zahlen des bayerischen Landesamts für Gesundheit lag die Zahl der Neuinfektionen je 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen in München am Sonntag bei 116,4 (Stand 11.4., 8 Uhr). Nach den Zahlen des Robert Koch-Instituts (RKI) lag die Sieben-Tage-Inzidenz für die Landeshauptstadt aber nur bei 94,4.

Sonntag, 11. April, 17.01 Uhr: Impfquoten im Landkreis Regensburg steigen deutlich

Im Landkreis Regensburg wurden bislang (Stand: 9.4.2021, 13 Uhr) 38.599 Impfdosen verabreicht; 11.620 Personen sind vollständig geimpft (5,98 Prozent der Gesamtbevölkerung des Landkreises). 26.979 Personen haben mindestens eine Impfdosis erhalten (13,9 Prozent der Gesamtbevölkerung des Landkreises) (auf Basis Einwohnerzahl Landkreis Regensburg zum 30.09.2020: 194.424). Das teilte das Landratsamt mit.  Von den 26.979 Impfungen wurden bislang 2.654 in Hausarztpraxen verimpft, die seit 31.3. in die Impfkampagne einbezogen sind. In den vier Impfzentren des Landkreises wurden bisher 5.675 Personen der Priorisierungsgruppe 2 geimpft. Alleine aufgrund der Altersindikation gehören dieser Priorisierungsgruppe im Landkreis 16.070 Bürgerinnen und Bürger an. Darüber hinaus gehören dieser Priorisierungsstufe weitere Gruppen an, beispielsweise Erzieherinnen und Erzieher oder Lehrerinnen und Lehrer an Grundschulen.

Sonntag, 11. April, 16.06 Uhr: Online statt Präsenz: Start in drittes Corona-Semester

An Bayerns Hochschulen beginnt am Montag die Vorlesungszeit, doch die Hörsäle werden wegen der Corona-Pandemie leer bleiben. Es ist bereits das dritte Semester, in dem die Studierenden den Worten der Lehrenden am heimischen Computer lauschen und viele Kommilitonen nur aus Chatgruppen kennen. Auch wenn sich vieles inzwischen eingespielt hat, sehnen die meisten Präsenzveranstaltungen herbei. Als Möglichkeit stehen - analog zu den Schulen - konsequente Corona-Tests im Raum. Doch entsprechende Konzepte sind nicht in Sicht - und noch dazu mit Unsicherheiten behaftet.

Sonntag, 11. April, 15.09 Uhr: Der heutige Stand im Freistaat

Laut den heutigen Zahlen des bayerischen Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) wurden in Bayern seit Pandemiebeginn 528.812 Menschen mit Covid-19 infiziert, seit gestern kamen 2.913 bestätigte Fälle hinzu. 473.030 Menschen gelten bereits wieder als genesen – rund 3.500 mehr als gestern. Die Zahl der Todesfälle an oder mit einer Coronavirus-Infektion stieg seit gestern um 15 und liegt nun bei 13.497.

Mit Covid-19 verstorben bedeutet dabei, dass eine positiv auf Corona getestete Person aufgrund anderer Ursachen verstorben ist. An Covid-19 verstorben bedeutet, dass die Person an den Auswirkungen der Sars-CoV-2-Infektion verstorben ist. Bei einem geringen Prozentsatz der Fälle liegt ein positiver SARS-CoV-2-Befund vor, die eigentliche Todesursache konnte jedoch nicht mehr ermittelt werden. Informationen zur Todesursache bei gemeldeten Covid-19-Fällen liegen in etwa 95 Prozent der Fälle vor, von denen wiederum etwa 87 Prozent an Covid-19 und 13 Prozent mit Covid-19, aber an einer anderen Ursache verstorben sind.

Der landesweite 7-Tages-Inzidenzwert ist erneut gestiegen und liegt Stand heute Morgen bei 148,22. In Niederbayern liegt er bei 171,60 und in der Oberpfalz bei 166,98 – hier waren im Vergleich zu gestern weitere Anstiege zu verzeichnen. In Oberbayern stieg der Inzidenzwert erneut deutlich auf 129,25.

Sonntag, 11. April, 13.20 Uhr: Die aktuelle Lage im Landkreis Kelheim 


Quelle: Landratsamt Kelheim

Sonntag, 11. April, 13.12 Uhr: Inzidenz im Landkreis Straubing-Bogen nähert sich 200er-Marke

Laut einer Pressemitteilung des Landratsamts wurden am Freitag und Samstag 42 beziehungsweise 45 neue positive Tests auf SARS-CoV2 im Landkreis Straubing-Bogen gemeldet. Die Sieben-Tage-Inzidenz stieg damit auf 194,8. In den Zahlen des RKI vom Sonntag fehlen demnach die 45 Fälle vom Samstag noch, weshalb der Inzidenzwert hier mit 150,3 noch deutlich niedriger ausfällt.

Auch am Wochenende fanden rund 1.500 Impfungen in Stadt und Landkreis statt. Die Gesamtzahl liegt damit nun bei rund 35.000 Impfungen, davon fast 26.000 Erstimpfungen und über 9.200 Zweitimpfungen.

Sonntag, 11. April, 12.35 Uhr: Freie Wähler mit deutlicher Kritik an bundeseinheitlicher "Notbremse"

Die Freien Wähler in Bayern laufen Sturm gegen die geplante bundeseinheitliche "Notbremse" im Infektionsschutzgesetz. Vize-Ministerpräsident und Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger lehnte dies am Sonntag ebenso strikt ab wie Landtagsfraktionschef Florian Streibl. Er habe "keine Lust, dieser Machtverlagerung von Bayern nach Berlin zuzustimmen", sagte Aiwanger der "Passauer Neuen Presse", auch mit Blick auf die möglicherweise notwendige Zustimmung des Bundesrats. "Der Bund soll sich bei der Coronapolitik um die Dinge kümmern, für die er zuständig ist und wo er bisher versagt hat. Beschaffung von Impfstoff, genügend gute Masken, bessere Bezahlung der Pflegekräfte", forderte er. Auch das jüngste "Chaos" um die Osterruhe zeige ja, "dass es kein Vorteil ist, wenn bundesweit alle einheitlich denselben Fehler machen sollen, weil es die Zentrale beschlossen hat". Mehr dazu lesen Sie hier: Freie Wähler gegen "Machtverlagerung" in Corona-Politik.

Sonntag, 11. April, 11.07 Uhr: Bouffier warnt vor Alleingängen bei Impfstoff-Beschaffung

Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) hat vor Alleingängen der Bundesländer bei der Beschaffung von Corona-Impfstoff gewarnt. Dass Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) 2,5 Millionen Dosen des russischen Impfstoffs Sputnik V für sein Bundesland bestellt habe, habe ihn "überrascht", sagte Bouffier der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung". "Bisher hatten wir eine Verständigung: Der Bund beschafft den Impfstoff und verteilt ihn nach der Einwohnerzahl an die Länder." Mehr dazu lesen Sie unter Bouffier warnt vor Alleingängen bei Impfstoff-Beschaffung.

Sonntag, 11. April, 10.53 Uhr: Holetschek für Pflegereform noch vor der Bundestagswahl 

Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek fordert von der Bundesregierung mehr Tempo bei der Pflegereform. Diese müsse endlich angepackt werden, teilte der CSU-Politiker am Sonntag in München mit. "Sie darf nicht Corona zum Opfer fallen - das sind wir den Pflegebedürftigen und den Pflegekräften gleichermaßen schuldig, die eine Perspektive brauchen." Er setze sich deshalb dafür ein, die Pflegereform noch in dieser Legislaturperiode durchzusetzen. Lesen Sie hier weiter: Holetschek: Pflegereform noch vor der Bundestagswahl.

Sonntag, 11. April, 9.48 Uhr: Tauziehen um einheitliche Corona-Regeln

Das Ringen um bundesweit einheitliche Regelungen im Kampf gegen die dritte Corona-Welle geht in eine entscheidende Phase. Nachdem die Bundesregierung einen Vorschlag zur Änderung des Infektionsschutzgesetzes vorgelegt hat, wird dieser nun mit den Fraktionen im Bundestag und mit den Ländern abgestimmt. Der Bund will die Neuregelung bereits am Dienstag im Kabinett beschließen. Es gibt allerdings bereits eine ganze Reihe von Nachbesserungswünschen - auch vom Koalitionspartner. Mehr dazu lesen Sie hier: Tauziehen um einheitliche Corona-Regeln.

Sonntag, 11. April, 9.31 Uhr: Baumärkte in Cham ab morgen wieder dicht 

Die 1,99 Euro auf dem Sechserpack Frühblüher ist durchgestrichen und mit Edding durch eine Eins ersetzt. "Was wir in den drei Tagen nicht mehr durch die Tür kriegen, ist verloren", sagt Alexander Hirzinger, seines Zeichens Marktleiter im Chamer toom-Baumarkt am Donnerstag. Denn ab Montag ist der Markt wieder dicht. "Also haben wir reduziert. Alles, was nicht länger im Topf bleiben kann, geht für n'Appel und n'Ei über den Tresen." Lieber soll sich der Kunde darüber freuen, als dass Hirzinger die ganze blühende Saisonware entsorgen muss. Ware, die er erst eingekauft hat. Lesen Sie die ganze Geschichte mit idowa+: Chamer Baumärkte müssen ab Montag schließen.

Sonntag, 11. April, 9.06 Uhr: Welche Tests für was gebraucht werden

PCR-Test, Schnelltest, Selbsttest - die Möglichkeiten, eine Corona-Erkrankung zu erkennen, sind mittlerweile zahlreich. Doch nicht alle sind für die ab Montag neu in Kraft tretenden Corona-Regeln und -Öffnungen brauchbar. Wir erklären, wo der Unterschied liegt, welcher Test wofür nötig ist, wie lange er gilt und wo er in Straubing zu bekommen ist. Mehr dazu lesen Sie hier mit idowa+: Schnelltests: Welcher Test wofür nötig ist.

Samstag, 10. April, 20.18 Uhr: Die aktuellen Zahlen aus dem Landkreis Regen

Die Abteilung Gesundheitswesen am Landratsamt Regen meldet heute 29 Neuinfektionen im Landkreis. 10 der neuen Fälle waren dem Gesundheitsamt dabei bereits als Kontaktpersonen bekannt. Seit Jahresbeginn wurden im Landkreis Regen 1.851 Neuinfektionen gemeldet, von denen 1.380* bereits wieder aus der Quarantäne entlassen werden konnten. Aktuell befinden sich 419 Fälle in Isolation.

Bisher starben 157 Menschen im Landkreis Regen an oder mit einer SARS-CoV-2-Infektion. Derzeit werden 21 Landkreisbürger wegen einer Infektion stationär in einer Klinik behandelt.

Samstag, 10. April, 17.37 Uhr: Was im geplanten Corona-Gesetz stehen könnte

Lange hat der Bund zugeschaut, wie unterschiedlich die Länder gemeinsam getroffene Corona-Beschlüsse interpretierten: Hier Schulen auf, dort zu, hier Ausgangsbeschränkungen, dort nur ein nächtliches Freunde-Treff-Verbot. Die dritte Infektionswelle rollt, alle sprechen von einer "Notbremse" - doch treten unterschiedlich fest aufs Pedal. "Wenn manche schon die Einschätzung der Lage nicht teilen, dann wird es natürlich schwierig", sagte Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) noch am Freitag. Wenige Stunden später ist klar: Der Bund greift ein, die Anti-Corona-Maßnahmen werden vereinheitlicht. Was genau nun debattiert werden soll, lesen Sie hier: Was im geplanten Corona-Gesetz stehen könnte.

Samstag, 10. April, 14.23 Uhr: Die aktuellen landesweiten Zahlen

Laut den heutigen Zahlen des bayerischen Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) wurden in Bayern seit Pandemiebeginn 525.899 Menschen mit Covid-19 infiziert, seit gestern kamen 3.731 bestätigte Fälle hinzu. 470.490 Menschen gelten bereits wieder als genesen – etwa 2.500 mehr als gestern. Die Zahl der Todesfälle an oder mit einer Coronavirus-Infektion stieg seit gestern um 30 und liegt nun bei 13.482.

Mit Covid-19 verstorben bedeutet dabei, dass eine positiv auf Corona getestete Person aufgrund anderer Ursachen verstorben ist. An Covid-19 verstorben bedeutet, dass die Person an den Auswirkungen der Sars-CoV-2-Infektion verstorben ist. Bei einem geringen Prozentsatz der Fälle liegt ein positiver SARS-CoV-2-Befund vor, die eigentliche Todesursache konnte jedoch nicht mehr ermittelt werden. Informationen zur Todesursache bei gemeldeten Covid-19-Fällen liegen in etwa 95 Prozent der Fälle vor, von denen wiederum etwa 87 Prozent an Covid-19 und 13 Prozent mit Covid-19, aber an einer anderen Ursache verstorben sind.

Der landesweite 7-Tages-Inzidenzwert ist erneut gestiegen und liegt Stand heute Morgen bei 139,89. In Niederbayern liegt er bei 155,69 und in der Oberpfalz bei 160,69 – hier waren im Vergleich zu gestern deutliche Anstiege zu verzeichnen. In Oberbayern stieg der Inzidenzwert erneut deutlich auf 120,44.

Samstag, 10. April, 11.03 Uhr: Inzidenzwert im Landkreis Kelheim erneut deutlich gestiegen

Wichtige Kennzahlen zur aktuellen Corona-Lage im Landkreis Kelheim entnehmen Sie dieser Grafik:


Quelle: Landratsamt Kelheim

Samstag, 10. April, 9.06 Uhr: Bundesweit einheitliche Corona-Regeln auf dem Weg

Mit bundesweit einheitlichen Regeln soll die dritte Corona-Welle in Deutschland gebrochen werden. Dazu soll das Infektionsschutzgesetz im Eilverfahren nachgeschärft werden - so der Plan der Bundesregierung. Unionsfraktionschef Ralph Brinkhaus warnt dabei vor Zerwürfnissen mit den Ländern. "Es darf keine Front zwischen Bund und Ländern geben. Wir sind darauf angewiesen, dass wir diese Pandemie gemeinsam bekämpfen", sagte Brinkhaus den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Er begrüße aber den Vorstoß für mehr Einheitlichkeit. Mehr dazu lesen Sie unter Bundesweit einheitliche Regeln gegen dritte Corona-Welle.

Freitag, 9. April, 18.25 Uhr: Die aktuelle Corona-Lage im Landkreis Regen

Die Abteilung Gesundheitswesen am Landratsamt Regen meldet am Freitag, 09.04.2021, 24 Neuinfektionen von Landkreisbürgern mit SARS-CoV-2. 17 der neuen Fälle waren dem Gesundheitsamt dabei bereits als Kontaktperson bekannt. Nachdem im Jahr 2020 3.053 Landkreisbürger infiziert worden sind, werden seit Jahresbeginn 1.822 Neuinfektionen gemeldet. Davon sind seit Jahresbeginn 1.380 Personen bereits genesen beziehungsweise aus der Quarantäne entlassen. Aktuell befinden sich noch 390 Fälle in Isolation. Insgesamt wurden seit Pandemiebeginn 4.875 Landkreisbürger mit dem Virus infiziert. Bisher starben 157 Landkreisbürger an oder mit einer SARS-CoV-2-Infektion. Derzeit werden 18 Landkreisbürger wegen einer Corona-Infektion stationär in einer Klinik behandelt. Laut RKI liegt die Sieben-Tage-Inzidenz des Landkreises Regen aktuell bei 157,6 Fällen pro 100.000 Einwohner (09.04.21; 00:00 Uhr). Im Landkreis Regen wurden mittlerweile 13.350 Corona-Erstimpfungen und 5.054 Zweitimpfungen durchgeführt. Darin enthalten ist eine weitere Nachmeldung von 418 Impfungen, die durch Unterstützung der Hausärzte im Landkreis durchgeführt werden konnten.

Freitag, 9. April, 16:29 Uhr: Schnelltests in immer mehr Apotheken im Landkreis Regensburg

Immer mehr Apotheken im Landkreis Regensburg bieten Corona-Schnelltests an. Eine aktuelle Übersicht:

  • St. Michael Apotheke, Hauptstr. 7, 93096 Köfering. Telefon 09406/460, Email info@apotheke-koefering.de
  • Apotheke am real, Hölkeringer Str. 22, 93080 Pentling. Telefon 0941/280 640, Email info@apotheke-am-real.de
  • Rathaus Apotheke, Falkenstr. 20, 93170 Bernhardswald. Telefon 09407/811118, Email apotheke-bernhardswald@t-online.de
  • Rathaus Apotheke, Bahnhofstr. 14, 93173 Wenzenbach. Telefon 09407/90500, apotheke-wenzenbach@t-online.de
  • Markt Apotheke, Regensburger Straße 29, 93138 Lappersdorf. Telefon 09412/2800480, Email info@markt-apotheke-lappersdorf.de
  • Neue Apotheke mit Neuem Sanitätshaus, Strassäcker 6, 93128 Regenstauf. Telefon 09402/9382250, Email apothekeregenstauf@t-online.de
  • Sebastian Apotheke, Gewerbegebiet Nord 2, 93105 Tegernheim. Telefon 09403/968 20 30, Email info@sebapo.de
  • Apotheke am Rathaus e. K., Stadtplatz 3, 93155 Hemau. Telefon 09491/1850, Email apohemau@gmx.de
  • Neue Apotheke mit Neuem Sanitätshaus, Rathausplatz 6, 93170 Bernhardswald. Telefon 09407/2495, Email apobhw@apomitsan.de
  • Hof Apotheke, Marktplatz 1, 93086 Wörth a.d. Donau. Telefon 09482/90393, Email hofapotheke@web.de
  • Donau-Apotheke, Straubinger Str. 2, 93086 Wörth a.d. Donau. Telefon 09482/9595440, Email info@donau-apo-woerth.de
  • Kronen Apotheke, Straßäcker 5, 93096 Köfering. Telefon 09406/9588666, Email info@kronenapotheke-koefering.de
  • Stern Apotheke, Eichendorffstr. 18, 93128 Regenstauf. Telefon 09402/9309-0, Email info@sternapotheke.de
  • Regenbogen-Apotheke, Regensburger Straße 4, 93083 Obertraubling. Telefon 09401/525967, Email keck-apotheke-obertraubling@gmx.de
  • Marien-Apotheke, Bruckdorfer Str. 7 a, 93161 Sinzing. Telefon 0941/31300, Email info@apo-sinzing.de

Freitag, 9. April, 16:17 Uhr: Bundesweiter Hotspot Hof zieht Konsequenzen

Als bundesweiter Corona-Hotspot verschärfen Stadt und Landkreis Hof die Maßnahmen im Kampf gegen die Pandemie. Die Schulen in der Region würden vorerst komplett geschlossen, kündigte Landrat Oliver Bär (CSU) am Freitag in einer Pressekonferenz an. Eltern sollen die Notbetreuung nur im Notfall in Anspruch nehmen. Genaueres lesen Sie unter Bundesweiter Corona-Hotspot Hof zieht Konsequenzen.

Freitag, 9. April, 16 Uhr: Polizisten unter 60 in Bayern bekommen Moderna-Impfstoff

Bayerns Polizisten sollen vorerst mit dem Corona-Impfstoff von Moderna versorgt werden. Dafür stünden derzeit 6000 Dosen des US-Herstellers bereit, die kürzlich nach Bayern geliefert worden seien, teilte das Innenministerium am Freitag in München mit. Eigentlich hatte die bayerische Polizei flächendeckend auf den Impfstoff des britisch-schwedischen Herstellers Astrazeneca gesetzt. Mehr dazu lesen Sie hier: Polizisten unter 60 bekommen erst mal Impfung mit Moderna.

Freitag, 9. April, 15.53 Uhr: Lehrerverbände kritisieren Piazolos Corona-Strategie für die Schulen

In Bayern gibt es weiter Streit zwischen der Staatsregierung und den Lehrerverbänden über die richtige Corona-Strategie an den Schulen. Zum Ende der Osterferien hat Kultusminister Michael Piazolo (Freie Wähler) am Freitag für die ab Montag geltende Testpflicht an den Schulen geworben. Sie sei angesichts steigender Corona-Infektionszahlen und ansteckenderer Mutationen "die Chance, Wechselunterricht und Präsenzunterricht aufrechterhalten zu können", sagte er in München. Doch die Arbeitsgemeinschaft Bayerischer Lehrerverbände kritisierte unterdessen nochmals, dass die Corona-Tests erst in der Schule stattfinden sollen. "Klassenzimmer sind keine Testzentren", sagte Walburga Krefting, die Vorsitzende der Katholischen Erziehergemeinschaft (KEG).

In der Arbeitsgemeinschaft sind neben der KEG der Bayerische Philologenverband (bpv), der Bayerische Realschullehrerverband sowie der Verband der Lehrkräfte an beruflichen Schulen zusammengeschlossen. Sie verlangen, dass die Coronatests außerhalb der Schulen - also zuhause, in Testzentren, in Apotheken oder beim Arzt - durchgeführt werden. "Die Tests müssen von Fachpersonal oder den Eltern beaufsichtigt werden", sagte Krefting. Es sei sicherer, wenn nur negativ getestete Kinder in die Schulgebäude kämen. Lesen Sie hier weiter: Piazolo wirbt für Tests: Kritik an der Umsetzung.

Freitag, 9. April, 15.10 Uhr: Der aktuelle Stand im Landkreis Landshut 

Mit insgesamt 9.370 gemeldeten Corona-Infektionen in der Region Landshut seit Pandemiebeginn meldet das Landratsamt Landshut heute 63 Neuinfektionen gegenüber dem Vortag. Sie verteilen sich quer über die gesamte Region, lediglich in Baierbach ist aktuell keine Corona-Infektion nachgewiesen. 8.599 Betroffene konnten bereits aus der häuslichen Quarantäne entlassen werden, und gelten als genesen. Die Zahl der aktiven Infektionen stieg damit um 28 auf derzeit 516#

Die regionalen Krankenhäuser melden heute 34 nachweislich mit dem Corona-Virus infizierte Patienten auf ihren speziell für diesen Zweck eingerichteten Normalstationen – zwei weniger als gestern. 17 weitere Menschen müssen aktuell intensivmedizinisch betreut werden, diese Zahl erhöhte sich um eins.


Quelle: Landratsamt Landshut

Freitag, 9. April, 15.02 Uhr: Die aktuelle Lage in Bayern

Laut den heutigen Zahlen des bayerischen Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) wurden in Bayern seit Pandemiebeginn 522.168 mit Covid-19 infiziert, seit gestern kamen 4.651 bestätigte Fälle hinzu. 467.800 Menschen gelten bereits wieder als genesen – etwa 2.800 mehr als gestern. Die Zahl der Todesfälle an oder mit einer Coronavirus-Infektion stieg seit gestern um 35 und liegt nun bei 13.452.

Mit Covid-19 verstorben bedeutet dabei, dass eine positiv auf Corona getestete Person aufgrund anderer Ursachen verstorben ist. An Covid-19 verstorben bedeutet, dass die Person an den Auswirkungen der Sars-CoV-2-Infektion verstorben ist. Bei einem geringen Prozentsatz der Fälle liegt ein positiver SARS-CoV-2-Befund vor, die eigentliche Todesursache konnte jedoch nicht mehr ermittelt werden. Informationen zur Todesursache bei gemeldeten Covid-19-Fällen liegen in etwa 95 Prozent der Fälle vor, von denen wiederum etwa 87 Prozent an Covid-19 und 13 Prozent mit Covid-19, aber an einer anderen Ursache verstorben sind.

Der landesweite 7-Tages-Inzidenzwert ist wieder gestiegen und liegt Stand heute Morgen bei 131,18. In Niederbayern liegt er bei 149,50 und in der Oberpfalz bei 151,07. Auch hier waren im Vergleich zu gestern Anstiege zu verzeichnen. In Oberbayern stieg der Inzidenzwert deutlich auf 110,85, bleibt damit aber noch immer vergleichsweise niedrig.

Freitag, 9. April, 14.51 Uhr: Stadt Straubing baut ab Montag Schnelltest-Kapazitäten aus

Die Stadt Straubing wird die Möglichkeiten für ihre Bürger, Corona-Schnelltests zu machen, ab Montag, den 12. April, deutlich ausbauen. Die Kapazitäten Am Hagen sollen verdoppelt werden, außerdem wird auf dem Theresienplatz eine weitere Schnellteststation eröffnet. Genaueres erfahren Sie unter Mehr Schnelltest-Möglichkeiten in Straubing ab Montag.

Freitag, 9. April, 14.36 Uhr: Im Februar 2021 rund 80 Prozent weniger Touristen in Bayern als im Vorjahr

Die Corona-Beschränkungen belasten den Tourismus in Bayern weiter. Gerade die Einreisebschränkungen sorgten auch im Februar 2021 für niedrige Ankunfts- und Übernachtungszahlen. Die Rückgänge bei Ankünften aus dem Ausland lagen sogar bei über 90 Prozent. Mehr dazu lesen Sie hier: Über 80 Prozent weniger Touristen als im Vorjahr.

Freitag, 9. April, 14.11 Uhr: Bayerns Einzelhandel erwartet ab Montag "totales Chaos"

Die neuen bayerischen Test-Vorschriften für die Kunden im Einzelhandel sorgen für große Verwirrung. "Wir wissen heute immer noch nicht, was ab Montag gilt", sagte Handelverband-Geschäftsführer Bernd Ohlmann am Freitag in München: "Das wird ein totales Chaos geben ab Montag." Lesen Sie weiter unter Bayerns Einzelhandel erwartet "totales Chaos ab Montag".

Freitag, 9. April, 13.14 Uhr: Schnellteststationen im Landkreis Landshut kaum ausgelastet

Wer sich mit einem zertifizierten Schnelltest auf Corona testen möchte, kann das im Landkreis Landshut in einem der drei Schnellteststationen machen. Derzeit ist das mit einem geringen zeitlichen Aufwand verbunden: Die Stationen könnten viel mehr Tests abnehmen, als aktuell benötigt werden. Der Landkreis rechnet jedoch damit, dass die Nachfrage deutlich steigen wird. Mehr dazu lesen Sie hier mit idowa+: Geringe Auslastung bei den Schnellteststationen.

Freitag, 9. April, 12.58 Uhr: Moosburger Hausärzte kritisieren lange Wartelisten und Impfstoffmangel

Seit einer Woche dürfen auch Hausärzte gegen Covid-19 impfen. Damit gäbe es alleine in Moosburg rund ein Dutzend kleiner Impfzentren - und noch viele mehr, wenn Ende des Monats auch die Fachärzte zugelassen werden. Die ersten Erfahrungen sind gut, aber das grundsätzliche Problem bliebt bestehen: Es mangelt an Impfstoff. Lesen Sie mehr dazu mit idowa+ unter Hausärzte: Lange Wartelisten, wenig Impfstoff.

Freitag, 9. April, 12.41 Uhr: Piazolo wirbt für Testpflicht und kündigt Nachhilfeprogramme an

Zum Ende der Osterferien hat Kultusminister Michael Piazolo (Freie Wähler) für die ab Montag geltende Testpflicht an den Schulen geworben. Sie sei angesichts steigender Corona-Infektionszahlen und ansteckenderer Mutationen "die Chance, Wechselunterricht und Präsenzunterricht aufrechterhalten zu können", sagte Piazolo am Freitag in München. Zugleich kündigte er ein dreistufiges Verfahren an, um durch die Pandemie entstandene Lernrückstände auszugleichen.

Freitag, 9. April, 12.40 Uhr: Guter Start für Hausarztimpfungen im Landkreis Regensburg

Am 31. März haben die Impfungen in den Hausarztpraxen im Landkreis Regensburg begonnen. Zwar noch nicht flächendeckend in allen und mit anfangs durchschnittlich 20 Impfdosen pro Praxis auch noch in überschaubarer Menge. Dennoch konnten so bis einschließlich gestern, 8. April, insgesamt 2654 Impfungen in den Praxen vor Ort verabreicht werden. Dass die Impfungen bei den Hausärzten schnell Fahrt aufnehmen werden, zeigen die 963 Impfungen am 8. April und die 1015 Impfungen am 7. April. Am 31. März waren es 308, am 1. April 207 und am 6. April 161 gewesen. „Mit den Hausarztpraxen wird sich jetzt nicht nur das Tempo beim Impfen deutlich erhöhen. Die Impfkampagne verlagert sich so zunehmend dorthin, wo sie hingehört, nämlich an die Stellen, die seit Jahren und Jahrzehnten eine hohe Expertise für Impfungen haben“, so Landrätin Tanja Schweiger.

Freitag, 9. April, 11.49 Uhr: Mehr als 33.000 Impfungen im Landkreis Straubing-Bogen

Laut einer aktuellen Pressemitteilung des Landratsamts haben in Straubing und im Landkreis Straubing-Bogen bereits über 33.600 Impfungen stattgefunden, rund 24.500 Erstimpfungen (Impfquote von 16,4 Prozent), und mehr als 9.200 Zweitimpfungen (Impfquote von 6,2 Prozent). Über 1.500 Impfungen seien zudem bereits bei Hausärzten durchgeführt worden, hieß es weiter.

Nach 37 neu gemeldeten positiven Test auf SARS-CoV-2 am Donnerstag liegt die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Straubing-Bogen gegenwärtig bei 174,1. Das Geschehen verteilt sich dabei über den gesamten Landkreis und erfasst Privathaushalte, Betriebe, Kindergärten und Einrichtungen.Seit den abgeschlossenen Impfungen in Alten- und Pflegeheimen sowie Behinderteneinrichtungen kommen dort laut Landratsamt jedoch so gut wie keine Fälle mehr vor.

In den Landkreis-Kliniken befinden sich Stand heute vier Personen auf den Intensivstationen mit einer Covid-19-Erkrankung in Behandlung.

Freitag, 9. April, 11.31 Uhr: Die Corona-Lage im Landkreis Kelheim

Der 7-Tage -Inzidenzwert im Landkreis Kelheim liegt weiterhin deutlich über dem landesweiten Schnitt bei 173,1. Das Landratsamt meldet heute 450 aktive Covid-19-Fälle.


Quelle: Landratsamt Kelheim

Freitag, 9. April, 11.09 Uhr: Intensivmediziner und Münchner Klinikleiter für sofortigen Lockdown

Der Chef der München Klinik plädiert für einen letzten Kraftakt im Kampf gegen die Corona-Pandemie. "Vielleicht wäre ein zweiwöchiger knallharter Lockdown besser als dieses ständige Auf und Zu", sagte Axel Fischer dem "Münchner Merkur" (Freitag). "Noch mal zwei Wochen volle Anstrengung und dann haben wir es hoffentlich im Zusammenspiel mit den Impfungen geschafft." Nach Ostern werde die Zahl der Patienten in den fünf Häusern der München Klinik weiter steigen, befürchtet der Arzt. Gerade die Zahl der jungen Patienten nehme zu.

Auch Deutschlands Intensivmediziner haben heute einen harten und umgehenden Lockdown von zwei bis drei Wochen gefordert. Die Lage in den Kliniken sei zutiefst besorgniserregend, sagte Gernot Marx, Präsident der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin. "Es brennt. Die Lage ist sehr dramatisch. Jeder Tag zählt." Es gebe einen ungebremsten und dramatischen Anstieg von Covid-Patienten. Ihr Alter liege nun zumeist zwischen 40 und 70. Bei den unter 50-Jährigen sterbe jeder fünfte Intensivpatient, bei den Älteren im Schnitt jeder zweite, sagte Marx. Lesen Sie hier weiter: Intensivmediziner fordern sofortigen Lockdown.

Freitag, 9. April, 10.56 Uhr: Grenzstädte Ulm und Neu-Ulm fordern einheitliche Corona-Regeln

Die Grenzstädte Ulm und Neu-Ulm haben einheitliche Corona-Regeln angemahnt. Die Umsetzung der Reglungen aus zwei unterschiedlichen Landesverordnungen stelle beide Städte regelmäßig vor immense Herausforderungen, teilten die Oberbürgermeisterin von Neu-Ulm, Katrin Albsteiger (CSU), und ihr baden-württembergischer Kollege Gunter Czisch (CDU) am Freitag mit. Mit Briefen haben sich die beiden jeweils an die Gesundheitsminister ihrer Länder gewandt und fordern Minister Manne Lucha (Grüne) und Klaus Holetschek (CSU) auf, die Regeln auf beiden Seiten der Donau zu vereinheitlichen.

Freitag, 9. April, 9.30 Uhr: Bundesweit höchste Corona-Inzidenz weiter in Region Hof

Die Region Hof hat weiter die höchsten Corona-Infektionszahlen in ganz Deutschland. Das Robert Koch-Institut (RKI) meldete für die Stadt Hof am Freitag 571,7 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner binnen sieben Tage. Der Landkreis Hof folgt mit einem Wert von 451,5, bayernweit lag der Wert laut RKI bei 129. Stadt und Landkreis Hof erhalten nun zusätzlich 4.000 Dosen des Impfstoffs Astrazeneca. Dafür können sich von Freitag an alle Impfwilligen ab 18 Jahre unabhängig von Vorerkrankungen oder Beruf anmelden. Fast 20 Prozent der Menschen in Stadt und Landkreis Hof seien schon mindestens ein Mal gegen das Coronavirus geimpft worden, hatten Landrat Oliver Bär (CSU) und Oberbürgermeisterin Eva Döhla (SPD) am Donnerstag mitgeteilt.

Freitag, 9. April, 8.10 Uhr: Wie geht es nach den Osterferien in den Schulen weiter?

Am Montag geht nach den Osterferien der Unterricht in Bayerns Schulen wieder los - mit einer entscheidenden Neuerung: Für die Teilnahme am Unterricht in den Klassenräumen ist jetzt ein Corona-Test verpflichtend. Und zwar unabhängig vom jeweiligen Inzidenzwert. Alle Regeln finden Sie in unserem Überblick.

Freitag, 9. April, 5 Uhr: Verbände fordern Teststrategie für Öffnungen in München

Wirtschafts- und Kulturverbände fordern für die bayerische Landeshauptstadt München eine kommunale Teststrategie, damit Geschäfte, Restaurants und Theater in der Pandemie wieder öffnen können. "Sobald es dauerhaft wärmer wird, werden die Bürgerinnen und Bürger wieder zu vielen Tausenden den öffentlichen Raum nutzen, ob mit oder ohne Teststrategie", teilten die Verbände am Donnerstag mit.

Als eine der von der Landesregierung geplanten Modellstädte für vorsichtige Öffnungen kommt München wegen seiner Größe nicht infrage. Die Stadt sollte jedoch unabhängig davon ein Konzept für einheitliche und flächendeckenden Corona-Schnelltests entwickeln, hieß es von den Verbänden, wie der Tourismus Initiative München, den Innenstadtwirten, dem Handelsverband und der Handwerkskammer. Dafür müsse die Stadt unter anderem Teststationen aufbauen, kostenlose Tests ermöglichen und eine Koordinierungsstelle einrichten.

Donnerstag, 8. April, 19.06 Uhr: Die aktuelle Corona-Lage im Landkreis Regen

Die Abteilung Gesundheitswesen am Landratsamt Regen meldet am Donnerstag, 8. April, 34 Neuinfektionen von Landkreisbürgern mit SARS-CoV-2. Sechs der neuen Fälle waren bereits als Kontaktpersonen bekannt. Seit Jahresbeginn wurden 1.798 Neuinfektionen von Landkreisbürgern gemeldet. Davon sind 1.356 Personen bereits genesen beziehungsweise aus der Quarantäne entlassen. Insgesamt wurden seit Pandemiebeginn 4.851 Landkreisbürger mit dem Virus infiziert. Bisher starben 157 Landkreisbürger an oder mit einer SARS-CoV-2-Infektion. Derzeit werden 19 Landkreisbürger wegen einer Corona-Infektion stationär in einer Klinik behandelt. Laut RKI liegt die Sieben-Tage-Inzidenz des Landkreises Regen aktuell bei 144,3 Fällen pro 100.000 Einwohner (08.04.21; 00:00 Uhr). Aufgrund der heute gemeldeten Fälle wird der Inzidenzwert wieder auf ca. 160 ansteigen. Im Landkreis Regen wurden mittlerweile 12.626 Corona-Erstimpfungen und 5.054 Zweitimpfungen durchgeführt. Darin enthalten ist eine weitere Nachmeldung von 637 Erstimpfungen, die durch Unterstützung der Hausärzte im Landkreis durchgeführt worden sind

Donnerstag, 8. April, 18.09 Uhr: Mehr Kompetenzen für den Bund zur Corona-Bekämpfung?

Bundeskanzlerin Angela Merkel strebt zur Bekämpfung der Corona-Pandemie eine Änderung des Infektionsschutzgesetzes an. Lesen Sie hierzu einen Kommentar: Infektionsschutzgesetz: Der Bund darf - aber soll er auch?

Donnerstag, 8. April, 16.28 Uhr: Diese Regeln gelten ab Montag in Bayern

Auch wenn die Lage nach Ostern noch unübersichtlich ist: Bayern kämpft gegen anhaltend hohe Corona-Zahlen. Nach den Osterferien gelten deshalb neue Regeln für Schüler, Lehrer und Teile des Handels. Mehr dazu lesen Sie in unserem Überblick.

Donnerstag, 8. April, 16.14 Uhr: Ärzte wollen alle verfügbaren Impfstoffe in ihren Praxen haben

In den bayerischen Praxen sollen in Zukunft nach Ansicht der Mediziner alle Corona-Impfstoffe zur Verfügung stehen. "Je nach Indikation können wir unsere Patientinnen und Patienten mit dem für sie geeigneten Impfstoff versorgen", sagte der Präsident der Bayerischen Landesärztekammer, Gerald Quitterer, am Donnerstag. Dafür müssten alle zugelassenen Impfstoffe insbesondere in den Hausarztpraxen verfügbar sein. Die Entscheidung, welcher Impfstoff verabreicht werde, sei eine medizinische.

Donnerstag, 8. April, 15.50 Uhr: Aiwanger für Unterricht ohne Masken für frisch getestete Schüler

Der stellvertretende bayerische Ministerpräsident Hubert Aiwanger (Freie Wähler) möchte Schulkindern nach einem negativen Corona-Test Unterricht ohne Maske erlauben. In einigen Wochen solle es seiner Ansicht nach heißen: "negativ getestet heißt runter mit der Maske", sagte er am Donnerstag bei einer Diskussionsveranstaltung mit der Initiative "Lasst uns öffnen", die sich für Lockerungen der Corona-Maßnahmen einsetzt.

Donnerstag, 8. April, 14.49 Uhr: Corona-Regeln bei Bayern-Spiel missachtet: Strafe für Fans in Patras

Sechs griechische Fußballfans und der Besitzer einer Bar in der Hafenstadt Patras müssen wegen der Missachtung von Corona-Regeln Geldstrafen in Höhe von insgesamt 8.600 Euro zahlen. Der Inhaber der Bar hatte am Mittwochabend sein Geschäft für die sechs Stammkunden geöffnet, damit sie alle zusammen das Champions-League-Spiel FC Bayern gegen Paris Saint-Germain (2:3) im Fernsehen verfolgen konnten. Nachbarn informierten die Polizei. Als die Beamten ankamen, schlossen die Fußball-Begeisterten die Tür der Bar ab.

Die Staatsanwaltschaft ordnete umgehend die Öffnung der Tür durch einen Schlüsseldienst an, wie der staatliche griechische Rundfunk (ERT) am Donnerstag berichtete. Nun müssen die sechs Fans pro Kopf 300 Euro zahlen, weil sie sich in einer illegal geöffneten Bar aufhielten, sowie weitere 300 Euro pro Person, weil sie das nächtliche Ausgangsverbot nicht eingehalten haben. Der Besitzer der Bar bezahlt seine Fußball-Leidenschaft noch teurer: Er muss mit einer Strafe von 5.000 Euro rechnen.

Donnerstag, 8. April, 14.45 Uhr: Die aktuellen landesweiten Zahlen 

Laut den heutigen Zahlen des bayerischen Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) wurden in Bayern seit Pandemiebeginn 517.517 mit Covid-19 infiziert, seit gestern kamen knapp 4.000 bestätigte Fälle hinzu. 464.820 Menschen gelten bereits wieder als genesen – rund 3.000 mehr als gestern. Die Zahl der Todesfälle an oder mit einer Coronavirus-Infektion stieg seit gestern um 31 und liegt nun bei 13.417.

Mit Covid-19 verstorben bedeutet dabei, dass eine positiv auf Corona getestete Person aufgrund anderer Ursachen verstorben ist. An Covid-19 verstorben bedeutet, dass die Person an den Auswirkungen der Sars-CoV-2-Infektion verstorben ist. Bei einem geringen Prozentsatz der Fälle liegt ein positiver SARS-CoV-2-Befund vor, die eigentliche Todesursache konnte jedoch nicht mehr ermittelt werden. Informationen zur Todesursache bei gemeldeten Covid-19-Fällen liegen in etwa 95 Prozent der Fälle vor, von denen wiederum etwa 87 Prozent an Covid-19 und 13 Prozent mit Covid-19, aber an einer anderen Ursache verstorben sind.

Der landesweite 7-Tages-Inzidenzwert ist leicht gesunken und liegt Stand heute Morgen bei 120,51. In Niederbayern liegt er bei 146,85 und in der Oberpfalz bei 147,74. Auch hier waren jeweils leichte Rückgänge zu verzeichnen. In Oberbayern stieg der Inzidenzwert leicht auf 101,62, bleibt damit aber nach wie vor verhältnismäßig niedrig.

Donnerstag, 8. April, 13.07 Uhr: Stiko empfiehlt AstraZeneca-Impfstoff weiterhin nur für Ältere

Trotz der Entscheidung der EU-Arzneimittelbehörde EMA zur uneingeschränkten Anwendung von Astrazeneca wird der Corona-Impfstoff in manchen Länder weiter nur älteren Bürgern geimpft - auch in Deutschland. Was die EMA gemacht habe, könne man mit Sicherheit rechtfertigen, sagte der Infektionsimmunologe Christian Bogdan bei einer Online-Diskussion des Science Media Centers gestern Abend. "Aber das, was die Stiko gemacht hat, kann man sicherlich genauso rechtfertigen", meinte Bogdan, der Mitglied in der Ständigen Impfkommission (Stiko) ist. Hier lesen Sie Genaueres dazu: Astrazeneca weiter nur für Ältere.

Donnerstag, 8. April, 12.53 Uhr: Wie geht es für den Buchhandel weiter?

Ab Montag gelten für Buchandlungen wieder neue Bestimmungen. Sie verlieren ihren Sonderstatus und werden wie sonstige Geschäfte des Einzelhandels eingestuft. Was bedeutet das konkret für einen Buchhandel? Erfahren Sie es hier: Ein Herz für Literatur.

Donnerstag, 8. April, 12.41 Uhr: Experten schlagen wegen belegter Intensivbetten Alarm

Wegen der wieder stark wachsenden Belastung der Intensivstationen in Deutschland in der Corona-Pandemie schlagen Fachleute Alarm. "Liebe Entscheidungsträger, wie hoch sollen die Zahlen denn noch steigen bevor Ihr reagieren wollt???", schrieb der wissenschaftliche Leiter des Divi-Intensivregisters, Christian Karagiannidis, auf Twitter. Städte wie Bonn, Bremen und Köln hätten kaum noch freie Betten für den nächsten Herzinfarkt, Verkehrsunfall oder Covid-19-Patienten. Der Charité-Virologe Christian Drosten leitete den Text des Intensivmediziners bei Twitter mit dem Kommentar "Dies ist ein Notruf" an seine mehr als 700.000 Follower weiter. Mehr dazu lesen Sie hier: Experten schlagen wegen Intensivbetten Alarm.

Donnerstag, 8. April, 12.28 Uhr: Bayern-SPD fordert weiter Testpflicht für Unternehmen

Die bayerische SPD hat im Kampf gegen Corona eine Testpflicht für Firmen und Betriebe angemahnt. Eine freiwillige Selbstverpflichtung funktioniere nicht, sagte SPD-Generalsekretär Uli Grötsch laut Mitteilung am Donnerstag in München. "Es ist deshalb unverständlich, dass die Staatsregierung zwar die Schulen mit einer Testpflicht belegt, es aber bei der Wirtschaft weiter bei einer Androhung belässt."

Nur jeder vierte Arbeitnehmer bekomme nach einer Erhebung der Hans-Böckler-Stiftung im Betrieb ein reales Testangebot, sagte Grötsch. "Unternehmen, die ihre Mitarbeiter nicht ins Homeoffice schicken, dürfen bei der Pandemiebekämpfung kein blinder Fleck sein." Die SPD kämpfe seit Wochen für eine Testpflicht.

Donnerstag, 8. April, 12.06 Uhr: Spahn kündigt bilaterale Verhandlungen über Sputnik V an

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hat bilaterale Gespräche mit Russland angekündigt über eventuelle Lieferungen des Corona-Impfstoffs Sputnik V im Falle einer EU-Zulassung. Man müsse aber sehr aufpassen, dass dies nicht zu einer "Fata-Morgana-Debatte" werde, sagte er im WDR5-"Morgenecho". Zunächst gehe es um die Zulassung durch die EU. "Dafür muss Russland Daten liefern." Solange dies nicht geschehe, könne es keine Zulassung geben. Lesen Sie hier weiter: Spahn: Bilaterale Verhandlung über Sputnik V.

Donnerstag, 8. April, 11.46 Uhr: So funktioniert die Impfstoff-Logistik in Plattling

Die ersten Impfstoffdosen des schwedisch-britischen Herstellers AstraZeneca wurden bereits vergangene Woche an Hausärzte in Bayern geliefert. Andreas Honsa, Inhaber der Spitzweg Apotheke in Plattling und sein Team koordinieren und unterstützen die ortsansässigen Hausarztpraxen bei der Bestellung und Lieferung der Impfstoffdosen. Die Bestellung der Impfdosen erfolgt einmal pro Woche für die jeweils darauffolgende Woche. "Bis Dienstag, 12 Uhr, haben die Hausärzte und -ärztinnen die Möglichkeit, bei uns die Impfstoffdosen für die nächste Woche zu bestellen", erklärt Andreas Honsa. Mehr dazu lesen Sie hier mit idowa+: Der Weg des Impfstoffs: Kühlkette wird eingehalten.

Donnerstag, 8. April, 11.27 Uhr: Obdachlose auch in der Region leiden unter den Corona

Die nach wie vor notwendigen Corona-Maßnahmen machen den Menschen zu schaffen. Unmut wird oft lauthals ausgedrückt. Eine Gruppe von Menschen hat jedoch kaum eine öffentliche Stimme: Obdachlose. Wie soll man mit einer Ausgangssperre umgehen, wenn man kein Zuhause hat? Hier lesen Sie die ganze Geschichte: Wie Obdachlose unter Corona leiden.

Donnerstag, 8. April, 11.03 Uhr: Bayern-Fanclubsprecher kritisiert Stadion-Rückkehr scharf

Die Rückkehr von Fußballfans in die Stadien ist nach Meinung von Bayern-Fanclubchef Alexander Fischer derzeit aufgrund der angespannten Corona-Situation überhaupt nicht vertretbar. "Angesichts der aktuellen Impfquote halte ich es für einen absoluten Irrsinn, wenn man das machen würde", sagte der Sprecher des Club Nr. 12 - eines Dachverbands von Fanclubs und aktiven Bayern-Fans - in einem Interview der "Süddeutschen Zeitung". Lesen Sie hier weiter: Fanclubsprecher hält Rückkehr in Stadion für "Irrsinn".

Donnerstag, 8. April, 10.56 Uhr: Aktuelle Corona-Lage im Landkreis Straubing-Bogen

Alleine am Mittwoch fanden in Stadt und Landkreis über 1.000 Impfungen statt. Fast 800 Erstimpfungen wurden im Impfzentrum durchgeführt, dazu noch über 500 Impfungen bei Hausärzten. Damit fanden nun insgesamt bei Hausärzten bereits knapp 700 Impfungen statt. Die Gesamtzahl der Erstimpfungen in Stadt und Landkreis liegt damit bei über 22.500, bei Zweitimpfungen bei über 9.000 (Stand Mittwochabend). Nach 50 neuen positiven gemeldeten Tests auf SARS-CoV-2 im Landkreis am Mittwoch liegt die Sieben-Tage-Inzidenz nun bei 168,1 (RKI, Stand Donnerstag, 0 Uhr). In den Landkreis-Kliniken befinden sich (Stand Mittwoch) vier Personen mit einer Covid-19-Erkrankungen in Behandlung auf den Intensivstationen.

Donnerstag, 8. April, 10 Uhr: Aktuelle Corona-Lage im Landkreis Kelheim

Zum Stand 7. April, 16 Uhr, liegt die Zahl der seit Beginn der Pandemie insgesamt positiv ermittelten Personen bei 4.461. 3.934 Personen wurden seitdem aus der Quarantäne entlassen.

Donnerstag, 8. April, 8.18 Uhr: Inzidenz sinkt erneut: Laut RKI von Ostertagen beeinflusst

Die Corona-Inzidenz in Bayern ist erneut gesunken. Am frühen Donnerstag meldete das Robert Koch-Institut für den Freistaat eine Inzidenz von 119 Neuinfektionen pro 100 000 Einwohnern binnen einer Woche. Am Mittwoch lag sie bei 121. Das RKI warnt allerdings nach wie vor, dass die aktuellen Zahlen wegen der Osterfeiertage verzerrt sein können, weil Menschen nicht zum Arzt gingen oder Ergebnisse verspätet gemeldet werden. Lesen Sie hierzu Inzidenz sinkt erneut: Laut RKI von Ostertagen beeinflusst

Donnerstag, 8. April, 7.47 Uhr: Bayernweiter Protest gegen den Lockdown

Unter dem Motto "Lasstunsöffnen" rufen mehrere Initiativen zu einem bayernweiten Aktionstag auf. Sie fordern "sinnvolle, gerechte, transparente, nachvollziehbare und wirksame Maßnahmen." Es werden zwischen 12.05 und 19.05 Uhr Kundgebungen und Pressekonferenzen stattfinden. Lesen Sie hierzu Bayernweiter Protest gegen den Lockdown

Donnerstag, 8. April, 6.38 Uhr: Länder beraten über Schule nach den Osterferien

In vielen Bundesländern gehen am Wochenende die Osterferien zu Ende. Der gerade erst wieder angelaufene Schulbetrieb gerät angesichts der dritten Corona-Welle nun einmal mehr extrem ins Wackeln. Lesen Sie hierzu Länder beraten über Schule nach den Osterferien

Mittwoch, 7. April, 19.45 Uhr: Die aktuelle Corona-Lage im Landkreis Regen

Die Abteilung Gesundheitswesen am Landratsamt Regen meldet am Mittwoch, 07.04.2021, 18 Neuinfektionen von Landkreisbürgern mit SARS-CoV-2. Sechs der neuen Fälle waren bereits als Kontaktpersonen bekannt. Seit Jahresbeginn wurden 1.764 Neuinfektionen von Landkreisbürgern gemeldet. Davon sind 1.356 Personen bereits genesen beziehungsweise aus der Quarantäne entlassen. 394 Infizierte befinden sich derzeit noch in Quarantäne. Insgesamt wurden seit Pandemiebeginn 4.817 Landkreisbürger mit dem Virus infiziert. Bisher starben 157 Landkreisbürger an oder mit einer SARS-CoV-2-Infektion. Derzeit werden 24 Landkreisbürger wegen einer Corona-Infektion stationär in einer Klinik behandelt. Laut RKI liegt die Sieben-Tage-Inzidenz des Landkreises Regen aktuell bei 144,7 Fällen pro 100.000 Einwohner (07.04.21; 00:00 Uhr). Im Landkreis Regen wurden mittlerweile 11.989 Corona-Erstimpfungen und 4.784 Zweitimpfungen durchgeführt. Darin enthalten ist eine weitere Nachmeldung von 105 Erstimpfungen, die durch Unterstützung der Hausärzte im Landkreis durchgeführt worden sind.

Mittwoch, 7. April, 16.39 Uhr: EMA empfiehlt AstraZeneca-Impfstoff weiterhin

Trotz Fällen von Hirnthrombosen empfiehlt die EU-Arzneimittelbehörde EMA uneingeschränkt die Anwendung des Corona-Impfstoffes von Astrazeneca. Der Nutzen des Wirkstoffes sei höher zu bewerten als die Risiken, erklärte die EMA am Mittwoch in Amsterdam.

Mittwoch, 7. April, 16.32 Uhr: Spahn für Einheitliche Erleichterungen für Geimpfte

Die Bundesregierung peilt für Menschen mit Corona-Impfung bundesweit einheitliche Erleichterungen bei Beschränkungen im Alltag an. Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) wolle die neuen wissenschaftlichen Erkenntnisse dazu zeitnah mit seinen Länderkollegen besprechen, bekräftigte eine Sprecherin in Berlin. Sie zitierte wörtlich eine entsprechende Bewertung des Robert Koch-Instituts: "Nach gegenwärtigem Kenntnisstand ist das Risiko einer Virusübertragung durch Personen, die vollständig geimpft wurden, spätestens zum Zeitpunkt ab dem 15. Tag nach Gabe der zweiten Impfdosis geringer als bei Vorliegen eines negativen Antigen-Schnelltests bei symptomlosen infizierten Personen." Genaueres hierzu lesen Sie hier: Spahn will einheitliche Erleichterungen für Geimpfte.

Mittwoch, 7. April, 16.23 Uhr: Bayern sichert sich Millionen Dosen von russischem Impfstoff

Bayern sichert sich noch vor einer möglichen EU-Zulassung des russischen Corona-Impfstoffs Sputnik V Millionen Dosen des Mittels. Der Freistaat werde am Mittwoch einen Vorvertrag mit einer Produktionsfirma im schwäbischen Illertissen unterzeichnen, kündigte Ministerpräsident Markus Söder (CSU) nach der Sitzung des Kabinetts in München an. Nach der Zulassung soll der Freistaat 2,5 Millionen Impfdosen erhalten. Lesen Sie weiter unter Bayern sichert sich 2,5 Millionen Dosen von Sputnik V.

Mittwoch, 7. April, 16.01 Uhr: Generelle Testpflicht an Bayerns Schulen unabhängig von Inzidenzwert

Erst testen, dann büffeln: Für die Teilnahme am Präsenzunterricht in Bayerns Schulen ist nach den Osterferien ein Corona-Test verpflichtend - und zwar unabhängig vom jeweiligen Inzidenzwert. "Wir sehen, dass die Schulen ein sehr intensiver Teil des pandemischen Geschehens sind", sagte Ministerpräsident Markus Söder (CSU) am Mittwoch nach einer Sitzung des Kabinetts in München. Deshalb müssten die Schülerinnen und Schüler ebenso wie die Lehrkräfte künftig vor der Teilnahme am Unterricht im Schulgebäude mindestens zwei Mal in der Woche ein negatives Testergebnis vorlegen. Mehr dazu lesen Sie hier: Generelle Testpflicht an Schulen unabhängig von Inzidenzwert.

Mittwoch, 7. April, 15.05 Uhr: Die aktuelle Lage im Freistaat

Laut den heutigen Zahlen des bayerischen Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) wurden in Bayern seit Pandemiebeginn 513.544 mit Covid-19 infiziert, seit gestern kamen 2.193 bestätigte Fälle hinzu. 461.920 Menschen gelten bereits wieder als genesen. Die Zahl der Todesfälle an oder mit einer Coronavirus-Infektion stieg seit gestern um sieben und liegt nun bei 13.386.

Mit Covid-19 verstorben bedeutet dabei, dass eine positiv auf Corona getestete Person aufgrund anderer Ursachen verstorben ist. An Covid-19 verstorben bedeutet, dass die Person an den Auswirkungen der Sars-CoV-2-Infektion verstorben ist. Bei einem geringen Prozentsatz der Fälle liegt ein positiver SARS-CoV-2-Befund vor, die eigentliche Todesursache konnte jedoch nicht mehr ermittelt werden. Informationen zur Todesursache bei gemeldeten Covid-19-Fällen liegen in etwa 95 Prozent der Fälle vor, von denen wiederum etwa 87 Prozent an Covid-19 und 13 Prozent mit Covid-19, aber an einer anderen Ursache verstorben sind.

Der landesweite 7-Tages-Inzidenzwert liegt Stand heute Morgen bei 121,28. In Niederbayern liegt er bei 154,64, in der Oberpfalz bei 149,63 und in Oberbayern weiterhin verhältnismäßig niedrig bei 96,82.

Mittwoch, 7. April, 14.58 Uhr: Söder glaubt nicht an vorgezogene Bund-Länder-Konferenz

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder rechnet in dieser Woche nicht mehr mit einer Konferenz von Bund und Ländern um den weiteren Corona-Kurs. Es werde wohl keine vorgezogene Ministerpräsidentenkonferenz geben, sagte der CSU-Chef am Mittwoch nach der Sitzung des bayerischen Kabinetts in München. Er begründete dies mit den unterschiedlichen Meinungen unter den Ländern für ein einheitliches Vorgehen etwa für einen erneuten harten Lockdown. Derzeit sehe es leider nicht nach der Einheitlichkeit aus, die für den härteren Kurs notwendig sei. Lesen Sie hier weiter: Söder glaubt nicht an vorgezogene Bund-Länder-Konferenz.

Mittwoch, 7. April, 14.03 Uhr: Schnelltestzentrum Deggendorf baut Kapazitäten aus

Das Schnelltestzentrum des Landratsamts Deggendorf wird als Reaktion auf die neuen Corona-Beschlüsse der Staatsregierung seine Kapazitäten erweitern und künftig auch am Wochenende Test-Termine vergeben. Hintergrund ist laut einer Pressemitteilung des Deggendorfer Landratsamts die Entscheidung der Staatsregierung, dass ab Montag, den 12. April, signifikante Änderungen vor allem für den Einzelhandel in Kraft treten werden. So sei „Click & Meet“ bei einer 7-Tage-Inzidenz zwischen 100 und 200 nur noch mit einem maximal 48 Stunden alten PCR-Test oder mit einem maximal 24 Stunden alten Schnelltest möglich.

Um einen möglichen Mehrbedarf an Schnelltests abdecken zu können, hat das Schnelltestzentrum des Landratsamtes Deggendorf die Testkapazitäten erweitert und öffnet jetzt auch am Wochenende. Ab dem kommenden Wochenende können nunmehr auch am Samstag und am Sonntag jeweils von 9 bis 12 Uhr Termine eingebucht werden. Die Buchung ist unter diesem Link möglich: https://www.etermin.net/TestzentrumDeggendorf.

Mittwoch, 7. April, 13.39 Uhr: Verfassungsschutz beobachtet bayerischen Ex-Polizisten wegen Anti-Maßnahmen-Aktivitäten

Ein Ex-Polizist ist im Zusammenhang mit Aktivitäten gegen staatliche Corona-Maßnahmen ins Visier des Verfassungsschutzes geraten. Der Beamte im Ruhestand werde einem entsprechenden "Sammel-Beobachtungsobjekt" der "sicherheitsgefährdenden demokratiefeindlichen Bestrebungen" zugeordnet, sagte ein Sprecher der Behörde am Mittwoch. Mehr dazu lesen Sie hier: Verfassungsschutz beobachtet bayerischen Ex-Polizisten.

Mittwoch, 7. April, 13.24 Uhr: Testpflicht für Schulen in Bayern, Lockerungen werden verschoben

Das bayerische Kabinett hat wenige Tage vor dem Ende der Osterferien über den weiteren Corona-Kurs beraten. Lockerungen soll es vorerst nicht geben - dafür sei die Lage zu ernst, so Ministerpräsident Markus Söder.

Die wichtigste Entscheidung der Gespräche: An Bayerns Schulen soll künftig eine Testpflicht gelten - und zwar inzidenzunabhängig in allen Regionen."Wir sehen, dass die Schulen ein sehr intensiver Teil des pandemischen Geschehens sind", sagte Ministerpräsident Markus Söder nach der Sitzung des Kabinetts in München. Sowohl Schüler als auch Lehrer sollen deswegen künftig mindestens zweimal pro Woche getestet werden, in Region mit hohen Infektionszahlen möglicherweise auch öfter. Lesen Sie hier weiter: Testpflicht für Schulen kommt, Lockerungen werden verschoben.

Mittwoch, 7. April, 12.58 Uhr: Corona-Millionenverlust am Münchner Flughafen

Der Einbruch des Flugverkehrs in der Corona-Krise hat den Münchner Flughafen tief in die roten Zahlen gedrückt. Vorläufigen Berechnungen zufolge machte er 2020 rund 320 Millionen Euro Verlust, wie er am Mittwoch mitteilte. Im Jahr zuvor hatte der Flughafen noch einen Rekordgewinn von 178 Millionen Euro ausweisen können. Lesen Sie weiter unter Corona bringt Münchner Flughafen Hunderte Millionen Verlust.

Mittwoch, 7. April, 12.52 Uhr: Bundesregierung signalisiert Unterstützung für Laschets Lockdown-Idee

Die Bundesregierung ist für ein erneutes deutliches Herunterfahren des öffentlichen Lebens in Deutschland und unterstützt indirekt die Idee eines "Brücken-Lockdowns" von CDU-Chef Armin Laschet. Mehr dazu lesen Sie hier: Bundesregierung für "kurzen einheitlichen Lockdown".

Mittwoch, 7. April, 12.22 Uhr: Rekordzahl bayerischer Schüler rückt nur auf Probe vor

An den weiterführenden Schulen in Bayern sind im laufenden Schuljahr so viele Kinder und Jugendliche auf Probe vorgerückt wie nie zuvor. An den Gymnasien durften 4517 Schülerinnen und Schüler nur unter Vorbehalt in die nächste Jahrgangsstufe starten. Im Schuljahr zuvor waren es noch 809 gewesen, wie eine am Mittwoch veröffentlichte Anfrage der SPD-Landtagsfraktion ergab. An den Realschulen gab es einen Anstieg von 913 auf 5533 Betroffene. Wie viele Kandidatinnen und Kandidaten die Probezeit bestanden haben, ist derzeit noch unklar - diese Daten werden erst im Herbst erhoben.

Als Konsequenz aus den Folgen der Corona-Pandemie mit Lockdown, Distanz- und Wechselunterricht hatte das Kultusministerium die Schulen angewiesen, das Vorrücken auf Probe großzügig zu handhaben. "Dass die Zahlen aber so dramatisch in die Höhe geschnellt sind, ist damit allein sicherlich nicht zu erklären", sagte die bildungspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion, Simone Strohmayr. "Offensichtlich leiden die Leistungen vieler Schülerinnen und Schülern erheblich unter der Corona-Situation." Umso wichtiger sei eine individuelle Förderung.

Mittwoch, 7. April, 12.08 Uhr: Söder sieht Laschets "Brücken-Lockdown" auf seiner Linie

Der CDU-Vorsitzende und nordrhein-westfälische Ministerpräsident Armin Laschet hat für seinen Vorstoß zu einem zwei- bis dreiwöchigen harten Lockdown doch noch Unterstützung aus der CSU erhalten. Allerdings ordnete Bayerns Ministerpräsident Markus Söder Laschets Äußerung zugleich als Anschluss an eigene Positionen ein. Beide gelten als Konkurrenten um die Kanzlerkandidatur der Unionsparteien.

Es sei wichtig, durch ein sehr konsequentes Management bei der Bekämpfung der Corona-Pandemie aus der Endlosschleife herauszukommen, sagte CSU-Chef Söder in der ZDF-Sendung "Markus Lanz". "Ich habe diese These eigentlich, wenn ich das so sagen darf, immer vertreten, die Kanzlerin auch. Und jeder, der mitmacht - finde ich super, weil es verstärkt die Basis jener, die für Umsicht und Vorsicht eintreten." Lesen Sie hier weiter: Söder: Laschets "Brücken-Lockdown" entspricht meiner Linie.

Mittwoch, 7. April, 11.05 Uhr: Impfquote bei Covid-19 nach Bundesländern

Seit Anfang des Jahres nehmen die Impfungen gegen Covid-19 in Deutschland Fahrt auf. Wie es mit den Corona-Erstimpfungen in den einzelnen Bundesländern vorangeht, können Sie unserer täglich aktualisierten Liste entnehmen.

Mittwoch, 7. April, 10.56 Uhr: 30.000 Impfungen in Stadt und Landkreis Straubing-Bogen

Am Dienstag fand in Stadt und Landkreis die 30.000. Impfung seit Beginn der Impfkampagne statt. Erst am Montag vor einer Woche wurde die 25.000-er Marke erreicht, binnen acht Tagen konnten nun also über 5.000 Impfdosen verabreicht werden. Insgesamt gab es bisher über 21.400 Erstimpfungen und über 9.000 Zweitimpfungen (Stand Montagabend). Die Impfquote liegt damit bei 14,3 Prozent bei der Erstimpfung und 6,1 Prozent bei der Zweitimpfung (auf die Gesamtbevölkerung einschließlich U18 gerechnet). Auch in Hausarztpraxen wurden bereits 162 Impfungen seit Beginn der Hausärzteimpfungen durchgeführt.

Nach 21 neu gemeldeten positiven Test auf SARS-CoV-2 am Dienstag liegt die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Straubing-Bogen bei 151,3 (RKI, Stand Mittwoch, 0 Uhr). Ein Fall der Vortage wurde nachträglich wegen eines anderen Erstwohnsitzes korrigiert.

In den Landkreis-Kliniken befinden sich vier Personen auf den Intensivstationen mit einer Covid-19-Erkrankung in Behandlung.

Mittwoch, 7. April, 10.28 Uhr: Kommunen sollten über Schulöffnungen entscheiden

Nach den Osterferien sollten Kommunen, Gesundheitsämter und Schulträger nach Überzeugung des Deutschen Lehrerverbands am besten selbst entscheiden, ob sie den Fernunterricht beenden oder nicht. Für einen Präsenzunterricht müssten aber strenge Vorgaben gelten, sagte Verbandschef Heinz-Peter Meidinger den "Stuttgarter Nachrichten" und der "Stuttgarter Zeitung" (Mittwoch). Lesen Sie hierzu Kommunen sollten über Schulöffnungen entscheiden

Mittwoch, 7. April, 10 Uhr: Aktuelle Corona-Lage im Landkreis Kelheim

Zum Stand 6. April, 16 Uhr, liegt die Zahl der seit Beginn der Pandemie insgesamt positiv ermittelten Personen bei 4.415 im Landkreis Kelheim. 3.887 Personen wurden seitdem aus der Quarantäne entlassen.

Mittwoch, 7. April, 6.50 Uhr: Kabinett diskutiert über Testpflicht an Schulen

Wenige Tage vor dem Ende der Osterferien diskutiert das bayerische Kabinett am Mittwoch um 10 Uhr erneut über die Corona-Testpflicht an den Schulen im Freistaat. Dabei dürfte es auch darum gehen, ob die bisherige Regelung für eine Testpflicht für Schüler wie Lehrer in Regionen ab einer Inzidenz von 100 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen nachgeschärft werden muss. Lesen Sie hierzu Kabinett diskutiert über Testpflicht an Schulen

Mittwoch, 7. April, 6.31 Uhr: Flächendeckender Impfstart bei Bayerns Hausärzten

Rund 8.500 Praxen in Bayern sollen am Mittwoch mit dem Impfen gegen das Coronavirus beginnen. Mit dem flächendeckenden Impfstart bei Haus- und Fachärzten starte eine neue Zeitrechnung im Kampf gegen Covid-19, betonte die Kassenärztliche Vereinigung Bayerns (KVB). Lesen Sie hierzu Flächendeckender Impfstart bei Bayerns Hausärzten

Mittwoch, 7. April, 6.01 Uhr: Impfzentrum Landshut - 1.000 Impfungen am Samstag geplant

Fast 3.000 Dosen Impfstoff wurden für die Stadt Landshut für diese Tage angekündigt. Am Mittwoch soll die erste Lieferung davon mit Coronaschutzimpfstoffen der Hersteller Biontech und Astrazeneca eintreffen. Mit dem Rest der Lieferung - darunter auch der Impfstoff Moderna - rechnet man am Freitag. Lesen Sie hierzu 1.000 Impfungen am Samstag geplant

Mittwoch, 7. April, 6 Uhr: Söder: Laschets "Brücken-Lockdown" entspricht meiner Linie

Es hat nach dem Vorstoß von CDU-Chef Laschet für einen "Brücken-Lockdown" etwas gedauert. Doch nun befindet sein K-Konkurrent Söder: Armin hat recht - willkommen an meiner Seite. Lesen Sie hierzu Söder: Laschets "Brücken-Lockdown" entspricht meiner Linie

Dienstag, 6. April, 20.06 Uhr: Keine Erstimpfung mehr mit Astrazeneca in den Impfzentren

Ab 19. April wird es in Bayerns Impfzentren keine Erstimpfungen mehr mit Astrazeneca geben. Lediglich Zweitimpfungen werden mit dem umstrittenen Impfstoff noch durchgeführt. Ab 19. April gehen Astrazeneca-Lieferungen nur noch an Hausarztpraxen. Die Hintergründe dazu lesen Sie hier: Astrazeneca ab Mitte April nur noch in Hausarztpraxen

Dienstag, 6. April, 19.46 Uhr: Die aktuellen Corona-Zahlen aus dem Landkreis Regen

Die Abteilung Gesundheitswesen am Landratsamt Regen meldet am heutigen Dienstag 25 Neuinfektionen von Landkreisbürgern mit SARS-CoV-2. 14 der neuen Fälle waren bereits als Kontaktpersonen bekannt. Seit Jahresbeginn wurden 1.746 Neuinfektionen von Landkreisbürgern gemeldet. Davon sind 1.318 Personen bereits genesen beziehungsweise aus der Quarantäne entlassen. 376 Infizierte befinden sich derzeit noch in Quarantäne. Insgesamt wurden seit Pandemiebeginn 4.799 Landkreisbürger mit dem Virus infiziert. Bisher starben 157 Landkreisbürger an oder mit einer SARS-CoV-2-Infektion. Derzeit werden 23 Landkreisbürger wegen einer Corona-Infektion stationär in einer Klinik behandelt. Darunter befinden sich auch auf der Intensivstation behandelte Patienten. Laut RKI liegt die Sieben-Tage-Inzidenz des Landkreises Regen aktuell bei 161,5 Fällen pro 100.000 Einwohner (06.04.21; 00:00 Uhr). Im Landkreis Regen wurden mittlerweile 11.482 Corona-Erstimpfungen und 4.784 Zweitimpfungen durchgeführt. Darin enthalten ist eine Nachmeldung von 941 Erstimpfungen, die durch Unterstützung der Hausärzte im Landkreis Regen im Zeitraum vom 31. März bis 4. April durchgeführt worden sind.

Dienstag, 6. April, 19.01 Uhr: Belegung der Intensivbetten im Landkreis Landshut steigt weiter an

In den Kliniken des Rettungsdienstbereiches Landshut, zu dem neben Stadt und Landkreis Landshut auch die Landkreise Dingolfing-Landau und Kelheim gehören, wurde am Ostersonntag bei der Belegung der Covid-Intensivbetten mit 22 Patienten ein neuer Höchststand erreicht, der Verlegungen innerhalb des Rettungsdienstbereiches, aber auch in andere Krankenhäuser in umliegende Regionen nötig machten. Heute ist die Zahl der Covid-Intensivpatienten auf 24 gestiegen und damit vier mehr als zum Scheitelpunkt der zweiten Welle im Januar. „Die Situation in unseren Kliniken spitzt sich mehr und mehr zu, sodass wir weitere Maßnahmen ergreifen müssen, um weitere Kapazitäten für Covid-Patienten und Notfälle zu schaffen“, erklärt der Ärztliche Leiter Krankenhauskoordination, Jürgen Königer. Eine der ersten Maßnahmen ist die Reduzierung planbarer Operationen auf einen späteren Zeitpunkt – die Versorgung von Notfällen und Covid-Patienten wird zum größten Fokus. Denn unabhängig von Corona sind die Intensiv-Betten in den Krankenhäusern stark belegt – sei es durch Herzinfarkte, Unfallgeschehen oder Schlaganfälle, die, auch unabhängig von Corona, weiter tagtäglich passieren.

Dienstag, 6. April, 16.03 Uhr: Mehrere bayerische Kommunen lockern "Corona-Notbremse"

Nach den Osterfeiertagen liegen die Inzidenzwerte mehrerer Kommunen in Bayern seit drei Tagen in Folge unter 100 - das heißt, die betreffenden Städte und Landkreise dürfen die sogenannte Corona-Notbremse wieder lösen. Für jene Regionen, in denen die Zahl um die 100 schwankt, bedeutet das unter Umständen einen schnellen Wechsel zwischen Zusperren und Öffnen. Mehr dazu lesen Sie hier: Mehrere bayerische Kommunen lockern die "Corona-Notbremse".

Dienstag, 6. April, 15.35 Uhr: Polizei schließt Regensburger Bekleidungsgeschäft nach Kontrolle

Nach einem Urteil des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofes durften in der vergangenen Woche Bayerns Schuhgeschäfte plötzlich wieder öffnen. Die Begründung: Schuhe seien unverzichtbar. Für Bekleidung scheint das dagegen nicht zu gelten. Denn die Regensburger Polizei machte einem Inhaber eines Bekleidungsgeschäftes am Samstag einen Strich durch die Rechnung. Lesen Sie weiter unter Polizei schließt Bekleidungsgeschäft wieder.

Dienstag, 6. April, 14.56 Uhr: Die aktuellen Corona-Zahlen aus dem Freistaat Bayern

Stand 6. April, 8 Uhr, haben sich bisher seit Pandemiebeginn in Bayern insgesamt 511.351 Menschen mit Covid-19 infiziert. 13.343 Patienten sind in Zusammenhang mit der Erkrankung gestorben. Dagegen gelten 459.220 der Infizierten mittlerweile als bereits genesen.

Dienstag, 6. April, 14.54 Uhr: Gemeinde-Impfungen im Landkreis Regensburg

Am heutigen 6. April kann die erste Runde der Gemeinde-Impfungen – also die Erstimpfungen der über 80jährigen Bürgerinnen und Bürger vor Ort in den Gemeinden – abgeschlossen werden. Dann werden insgesamt 5.702 über 80-Jährige dieses Angebot in Anspruch genommen haben. Möglich wurde dies durch eine enge Kooperation zwischen den Gemeinden, dem BRK-Kreisverband Regensburg und dem Landkreis Regensburg. „Eine sehr erfreuliche Zwischenbilanz“, so Landrätin Tanja Schweiger. „Die gute Resonanz zeigt, wie wichtig es war, diesem Personenkreis ein wohnortnahes Impfangebot zu machen. Mein Dank gilt den Gemeinden für die organisatorische Unterstützung ebenso wie dem BRK-Kreisverband Regensburg für das Impfmanagement vor Ort, das es immer auf die jeweiligen örtlichen Gegebenheiten anzupassen galt.“ Begonnen hatten die Gemeindeimpfungen am 8. Februar in Pielenhofen. Nach dem letzten Gemeindetermin am 6. April in Hemau wird die dortige Tangrintelhalle dann unmittelbar zu einem weiteren stationären Impfzentrum des Landkreises – dem dann insgesamt vierten – ausgebaut.

Dienstag, 6. April, 14.15 Uhr: Das "studio12" in Passau trotzt der Krise

Das "studio12" ist das Herzensprojekt der beiden Studenten Finn Kirberg und Adrian Tadić. Sie wollten der Kultur buchstäblich Raum geben und dabei die Gelegenheit für Input jenseits der üblichen Studentenpartys schaffen. Sie haben den Nerv der Kulturwelt in der Dreiflüssestadt Passau getroffen. Doch wie soll es nun trotz der Corona-Beschränkungen weitergehen? Erfahren Sie es hier: Das "studio12" trotzt der Corona-Krise.

Dienstag, 6. April, 14.11 Uhr: Impfquote bei Covid-19 nach Bundesländern

Seit Anfang des Jahres nehmen die Impfungen gegen Covid-19 in Deutschland Fahrt auf. Wie es mit den Corona-Erstimpfungen in den einzelnen Bundesländern vorangeht, können Sie unserer täglich aktualisierten Liste entnehmen.

Dienstag, 6. April, 14.04 Uhr: Freistaat sieht offene Fragen bei Laschets "Brücken-Lockdown"

Bayern sieht nach dem Vorstoß des nordrhein-westfälischen Ministerpräsident Armin Laschet für einen "Brücken-Lockdown" noch Klärungsbedarf. "Bayern setzt sich weiter für ein konsequentes Vorgehen im Kampf gegen die Pandemie ein. Deshalb ist es erfreulich, wenn auch andere Bundesländer auf diesen Kurs einschwenken. Allerdings müsste zunächst mehr Klarheit darüber herrschen, was genau Nordrhein-Westfalen plant", sagte der bayerische Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) am Dienstag in München. Lesen Sie hier weiter: Bayern hat Klärungsbedarf zu Laschets "Brücken-Lockdown".

Dienstag, 6. April, 13.44 Uhr: Covid-19: Belegung der Intensivbetten in Ostbayern

Wie viele Intensivbetten sind bereits belegt, wie viele sind noch frei? Die Daten hierzu sind in Corona-Zeiten ein wichtiger Indikator für die Stresslage im Gesundheitswesen und die Situation in den Krankenhäusern. Immer wieder kann es vorkommen, dass in einzelnen Landkreisen die Anzahl an freien Intensivbetten schwindet. Hier erfahren Sie, wie viele entsprechende Behandlungsplätze in Ostbayern belegt sind und wie viele Covid-19-Fälle in intensivmedizinischer Behandlung sind. Lesen Sie hierzu Covid-19: Belegung der Intensivbetten in Ostbayern

Dienstag, 6. April, 11.35 Uhr: Bayerische Initiativen veranstalten Aktionstag gegen Lockdown

Ende letzten Jahres verhängte die Bundesregierung gemeinsam mit den Ministerpräsidenten der Länder den zweiten Lockdown seit Beginn der Corona-Pandemie. Ein Ende ist seitdem noch immer nicht in Sicht: Stattdessen wurde der Lockdown immer wieder verlängert - von Ende Januar, auf Mitte Februar, Anfang März, bis Mitte April. Dabei sind Öffnungsperspektiven weiterhin Fehlanzeige.

Unter dem Motto "Lasst uns öffnen" veranstalten nun Initiativen aus ganz Bayern einen Aktionstag. Mehr dazu lesen Sie hier mit idowa+: Initiativen veranstalten "Aktionstag" gegen Lockdown.

Dienstag, 6. April, 11.24 Uhr: Aktuelle Corona-Lage im Landkreis Straubing-Bogen

Am Montag wurde für den Landkreis Straubing-Bogen kein neuer positiver PCR-Test gemeldet. Die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis liegt damit bei 162,2 (RKI, Stand Dienstag, 0 Uhr). Gemeldet wurde aber ein weiterer Todesfall aus dem Landkreis an bzw. mit Covid-19.

Dienstag, 6. April, 11.14 Uhr: Kaum Teilnehmer bei Corona-Demos am Ostermontag

Die für Ostermontag angekündigten Demonstrationen von Gegnern der Corona-Maßnahmen sind auf wenig Zuspruch gestoßen. Drei von vier angemeldeten Veranstaltungen in München wurden kurzfristig abgesagt, wie die Polizei mitteilte. Zu einer weiteren kamen nur etwas mehr als 200 Personen. Angemeldet waren bei dieser Demonstration 1000 Menschen.

Laut Polizei verlief die Veranstaltung ruhig. Rund 400 Beamte waren im Einsatz, der Großteil davon auf der Theresienwiese, wo die Demonstration stattfand. Eine weitere Demonstration in Nürnberg wurde mit maximal 250 Personen angemeldet. Zu Beginn der Aktion lag die Teilnehmerzahl am Abend laut Polizei jedoch weit darunter.

Dienstag, 6. April, 11.02 Uhr: CSU knüpft Vorziehen der Corona-Beratungen an Bedingungen

Bayern ist laut CSU-Generalsekretär Markus Blume nur dann für ein Vorziehen der Ministerpräsidentenkonferenz (MPK) auf diese Woche, wenn alle Bundesländer grundsätzlich zu einer Verschärfung der geltenden Corona-Regeln bereit sind. Blume sagte am Montagabend im Politik-Talk "Die richtigen Fragen" auf "Bild live": "Eine neue MPK bringt ja nichts, wenn danach wieder jeder Seins macht. Deshalb ist ganz entscheidend, dass die Bereitschaft der Länder da ist zu weitergehenden Maßnahmen." Mehr dazu lesen Sie hier: CSU knüpft Vorziehen der Corona-Beratungen an Bedingungen.

Dienstag, 6. April, 10.40 Uhr: Bayerns Schulen sollen nach Osterferien weiter schließen

Bayerns Schulen sollen nach den Osterferien eine weitere Woche lang geschlossen bleiben - das fordert der Bayerische Realschullehrerverband. Diese Zeit müsse genutzt werden, um die Schulen auf die kommenden Monate vorzubereiten, teilte der Verband am Dienstag in München mit. Demnach solle der Unterricht erst am 19. April wieder aufgenommen werden. Wichtig sei es vor allem, eine Teststrategie zu entwickeln, sagte Landesvorsitzender Jürgen Böhm laut einer Presseerklärung. Lesen Sie hierzu Bayerns Schulen nach Osterferien weiter schließen

Dienstag, 6. April, 10.33 Uhr: Corona-Notbremse im Landkreis Rottal-Inn tritt in Kraft

Nachdem an drei aufeinanderfolgenden Tagen die Corona-Inzidenz über dem wichtigen Wert von 100 lag, ist nun auch im Landkreis Rottal-Inn die Corona-Notbremse in Kraft getreten. Seit Montag gelten strengere Einschränkungen. Welche sind das im Detail?

Dienstag, 6. April, 10.01 Uhr: Aktuelle Corona-Lage im Landkreis Kelheim

Zum Stand 5. April, 13 Uhr, liegt die Zahl der seit Beginn der Pandemie insgesamt positiv ermittelten Personen bei 4.384 im Landkreis Kelheim. 3.827 Personen wurden seitdem aus der Quarantäne entlassen.

Dienstag, 6. April, 6.22 Uhr: Impfstart in vielen Praxen - Wie läuft eine Impfung beim Hausarzt ab?

Impfen, impfen, impfen: Das sei die einzige Lösung im Kampf gegen die Pandemie, betonen Politiker und Ärzte immer wieder. Nach dem Impfstart vergangene Woche in einigen Praxen sollen Hausärzte in Bayern nun flächendeckend Spritzen gegen das Coronavirus verabreichen. Die Antworten auf drängende Fragen.

Dienstag, 6. April, 6.03 Uhr: Bewerbung Straubings als "Modellregion Öffnungskonzepte"

Ihr Interesse am "Tübinger Modell" hat die Stadt längst bekundet. Was im ministeriellen Jargon "Modellprojekt Öffnungskonzepte" heißt, ist eine Rückkehr zu mehr Normalität unter Hygiene- und Corona-Test-Auflagen. Am Dienstag geht die ausgearbeitete Bewerbung via Regierung von Niederbayern ans Gesundheitsministerium. Lesen Sie hierzu Bewerbung Straubings als "Modellregion Öffnungskonzepte"

Dienstag, 6. April, 6 Uhr: Geschäftsführung des Seniorenwohnparks in Landshut räumt Fehler ein

Seit die Missstände im Seniorenwohnpark an die Öffentlichkeit geraten sind, hat sich die Zahl der Bewohner stark reduziert. Waren es im Dezember noch 136, sind es inzwischen nur noch 75. Dieser Rückgang hat mehrere Gründe. Nach einem Corona-Ausbruch in dem Seniorenheim Ende Dezember 2020 sind zwischen Dezember und Januar 29 Bewohner verstorben. In dieser Zeit geriet das Heim auch zunehmend in die Medien. Lesen Sie hierzu Geschäftsführung des Seniorenwohnparks räumt Fehler ein

Montag, 5. April, 18.32 Uhr: Aktuelle Fallzahlen aus dem Landkreis Regen

Das Landratsamt Regen meldet am heutigen Montag drei Neuinfektionen von Landkreisbürgern mit SARS-CoV-2. Einer der neuen Fälle war bereits als Kontaktperson bekannt. Zudem meldet das Gesundheitsamt einen neuen Todesfall in Zusammenhang mit einer Corona-Infektion. Es ist damit der erste Todesfall seit über einem Monat (zuletzt zum 28.02.2021). 
Seit Jahresbeginn wurden 1.721 Neuinfektionen gemeldet. Davon sind 1.318 Personen bereits genesen beziehungsweise aus der Quarantäne entlassen. 352 Infizierte befinden sich derzeit noch in Quarantäne. Insgesamt wurden seit Pandemiebeginn 4.774 Personen mit dem Virus infiziert, 157 starben an oder mit einer SARS-CoV-2-Infektion. Derzeit werden 23 Menschen wegen einer Corona-Infektion stationär in einer Klinik behandelt.

Montag, 5. April, 17.07 Uhr: Wenig Zuspruch für Corona-Demos in Bayern

Die für Ostermontag angekündigten Demonstrationen von Gegnern der Corona-Maßnahmen sind auf wenig Zuspruch gestoßen. Mehr erfahren Sie hier: Wenig Zuspruch für Corona-Demos in Bayern

Montag, 5. April, 16.17 Uhr: Gefühle bei der Corona-Impfung: Von "mulmig" bis "riesige Freude"

Die Impfkampagne im Landkreis Dingolfing-Landau läuft - wenngleich nicht mit vollem Tempo. Bis zum Osterwochenende waren 12.876 Personen gegen das Coronavirus geimpft, 5.310 davon bereits zum zweiten Mal. Die Landauer Zeitung hat mit fünf von ihnen gesprochen und sie nach ihren Erfahrungen gefragt. Mehr dazu lesen Sie hier: Gefühle bei der Corona-Impfung: Von "mulmig" bis "riesige Freude"

Montag, 5. April, 15.37 Uhr: Laschet will "Brückenlockdown" im April

Der nordrhein-westfälische Ministerpräsident Armin Laschet hat sich angesichts der dritten Corona-Welle für einen harten und kurzen Lockdown im April ausgesprochen. Hier lesen Sie mehr dazu: Laschet will "Brückenlockdown" im April

Montag, 5. April, 14.29 Uhr: Die aktuelle Corona-Lage im Freistaat

Das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) hat soeben die aktualisierten Corona-Zahlen für Bayern veröffentlicht. Demnach wurden im Freistaat bisher 510.350 bestätigte Infektionen mit dem Coronavirus gemeldet. Davon gelten 457.510 Personen bereits wieder als genesen. Die Zahl der Todesfälle, bei denen ein Zusammenhang mit Covid-19 möglich ist, beträgt 13.323.

Montag, 5. April, 12.07 Uhr: GEW will Abiturprüfungen notfalls ausfallen lassen

Nach einem Jahr Pandemie stellt sich wieder die Frage: Wie mit den Abitur-Prüfungen umgehen? Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) hat eine klare Haltung. Sie fordert, wegen der Corona-Pandemie die Abiturprüfungen in diesem Jahr notfalls ausfallen zu lassen. Mehr dazu lesen Sie hier: GEW will Abiturprüfungen notfalls ausfallen lassen

Montag, 5. April, 11.20 Uhr: Über 2.200 Impfungen über Ostern im Landkreis Straubing-Bogen

In Stadt und Landkreis Straubing-Bogen fanden über Ostern insgesamt über 2.200 Impfungen statt, so dass nun bereits fast 30.000 Impfungen durchgeführt wurden (rund 20.600 Erstimpfungen und mehr als 9.200 Zweitimpfungen). Zwischen Gründonnerstag und Ostersonntag gab es 100 neue Tests auf SARS-CoV-2 im Landkreis (Donnerstag 31, Freitag 36, Samstag 30, Sonntag 3). Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt damit nun bei 164,2 (RKI, Stand Montag, 0 Uhr).

Montag, 5. April, 10.43 Uhr: Corona-Ausreisetests nun im Bezirk Braunau in Österreich

Für die Ausreise aus dem Bezirk Braunau in Österreich ist seit Montag ein negativer Corona-Test nötig. Ein Antigen-Test darf nach Angaben des Landes Oberösterreich nicht älter als zwei Tage, ein PCR-Test nicht älter als 72 Stunden sein. Die Polizei wird - unterstützt vom Bundesheer - schwerpunktmäßig kontrollieren. Die Maßnahmen gelten vorerst bis 11. April, danach soll die Lage erneut bewertet werden. Die Sieben-Tage-Inzidenz in dem Bezirk an der bayerischen Grenze lag vergangene Woche mehrere Tage über der 400er-Marke. Ausnahmen gibt es für Schüler, einzelne Berufsgruppen, bei Behörden- und Gerichtsterminen und bei der Durchreise ohne Zwischenstopp. Wer in den Bezirk einpendelt, muss bei der Ausreise aber ein gültiges negatives Attest vorweisen.

Montag, 5. April, 9.51 Uhr: Nach Corona-Notbremse: München lockert wieder

Die seit Ostersonntag in München geltenden schärferen Corona-Regeln werden ab Mittwoch wieder gelockert. Nachdem in der Landeshauptstadt an Karfreitag die kritische Inzidenzmarke von 100 am dritten Tag in Folge überschritten war, trat am Ostersonntag die sogenannte Corona-Notbremse in Kraft. Weil aber von Karsamstag bis Ostermontag der Inzidenzwert drei Tage lang wieder unter 100 lag, werden die verschärften Maßnahmen nach Angaben der Stadt ab Mittwoch wieder zurückgenommen. Die nächtliche Ausgangssperre entfällt dann, und Geschäfte, Museen und der Tierpark dürfen wieder öffnen.

Montag, 5. April, 9.01 Uhr: Umfrage: Große Mehrheit zweifelt an Merkels Impfversprechen

Fast zwei Drittel der Deutschen glauben nicht daran, dass die Bundesregierung wie versprochen jedem Impfwilligen bis zum 21. September eine Corona-Impfung anbieten kann. Nach einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov im Auftrag der Deutschen Presse-Agentur erwartet nur knapp ein Viertel (23 Prozent), dass das Ziel eingehalten wird. 62 Prozent rechnen dagegen nicht damit. 15 Prozent machten keine Angaben. Mehr dazu lesen Sie hier: Umfrage: Große Mehrheit zweifelt an Merkels Impfversprechen

Sonntag, 4. April, 19.23 Uhr: Aktuelle Fallzahlen aus dem Landkreis Regen

Im Landkreis Regen sind am heutigen Sonntag 13 neue Infektionen mit dem Coronavirus bekannt geworden. Davon waren fünf Betroffene dem Gesundheitsamt bereits als Kontaktpersonen bekannt. Die Sieben-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner liegt im Landkreis aktuell bei 148,6. Durch die neuen Fälle wird sie morgen leicht ansteigen.

Sonntag, 4. April, 14.38 Uhr: Die aktuelle Corona-Lage in Bayern

Das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) hat soeben die aktualisierten Corona-Fallzahlen für Bayern veröffentlicht. Demnach wurden im Freistaat bisher 508.914 bestätigte Infektionen mit dem Coronavirus gezählt. Davon gelten 455.910 Personen bereits wieder als genesen. Die Zahl der Todesfälle, bei denen ein Zusammenhang mit Covid-19 möglich ist, liegt bei 13.314 Uhr.

Sonntag, 4. April, 13.36 Uhr: In München greift die Corona-Notbremse

Seit Ostersonntag gelten in München wieder schärfere Corona-Regeln. Dazu zählt eine nächtliche Ausgangssperre zwischen 22.00 Uhr und 5.00 Uhr. Museen, der Tierpark Hellabrunn und viele Geschäfte müssen wieder schließen. Auch Kontakte müssen eingeschränkt werden. Nachdem in der Landeshauptstadt an drei Tagen in Folge der kritische Inzidenzwert von 100 überschritten worden war, trat die sogenannte Corona-Notbremse in Kraft. Daran ändert auch die Tatsache nichts, dass am Samstag und Sonntag die Zahl der Neuinfektionen je 100 000 Einwohner binnen sieben Tagen wieder unter 100 lag. Laut Robert Koch-Institut (RKI) betrug der Wert am Ostersonntag in München 94,5.

Sonntag, 4. April, 13.23 Uhr: Niederlande sind nach Ostern Hochinzidenzgebiet

Wegen besonders hoher Corona-Infektionszahlen in den Niederlanden stuft die Bundesregierung das Nachbarland nach Ostern als Hochinzidenzgebiet ein. Wer ab Dienstag von dort nach Deutschland einreist, muss bereits bei der Einreise einen negativen Corona-Test vorweisen können, wie das Robert Koch-Institut am Sonntag bekanntgab. Die Quarantänepflicht von zehn Tagen mit der Möglichkeit, sich nach fünf Tagen mit einem zweiten Test zu befreien, bleibt unverändert. Für Pendler gibt es Ausnahmeregelungen. Mehr dazu lesen Sie hier: Niederlande sind nach Ostern Hochinzidenzgebiet

Sonntag, 4. April, 9.41 Uhr: Über 10.000 Teilnehmer bei "Querdenker"-Demo in Stuttgart

Mehr als 10 000 Menschen - größtenteils ohne Masken und Abstand - haben nach Angaben der Polizei am Karsamstag in Stuttgart bei einer Kundgebung der "Querdenken"-Bewegung gegen die Corona-Politik demonstriert. Dabei sei es bis auf wenige Ausnahmen friedlich geblieben, sagte ein Sprecher. Hunderte Beamte waren im Einsatz, schritten wegen der Verstöße gegen die Corona-Regeln aber kaum ein. Das rief viel Kritik hervor. Mehr dazu lesen Sie hier: Über 10.000 Teilnehmer bei "Querdenker"-Demo in Stuttgart

Sonntag, 4. April, 8.48 Uhr: Spahn: Bald mehr Freiheiten für Geimpfte

Wer vollständig gegen das Coronavirus geimpft ist, kann nach den Worten von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) in den nächsten Wochen bestimmte Freiheiten zurückbekommen. "Wer geimpft ist, kann ohne weiteren Test ins Geschäft oder zum Friseur. Zudem müssen nach Einschätzung des RKI vollständig Geimpfte auch nicht mehr in Quarantäne", sagte der CDU-Politiker der "Bild am Sonntag". Grundlage ist dem Bericht zufolge eine Auswertung neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse durch das Robert Koch-Institut (RKI). Mehr dazu lesen Sie hier: Spahn: Bald mehr Freiheiten für Geimpfte

Samstag, 3. April, 18.38 Uhr: 18 Neuinfektionen im Landkreis Regen

Das Landratsamt Regen meldet am Samstag 18 Neuinfektionen mit SARS-CoV-2. Zwölf der neu gemeldeten Fälle waren dem Amt bereits als Kontaktpersonen bekannt.

Samstag, 3. April, 16.59 Uhr: Über 200 Teilnehmer bei Versammlung und Gegenveranstaltungen

In Straubing haben am Samstag eine Versammlung sowie zwei Gegenveranstaltungen stattgefunden. Alle drei Veranstaltungen liefen laut Polizei friedlich ab. Mehr dazu lesen Sie hier: Demos in Straubing

Samstag, 3. April, 16.36 Uhr: Iserlohn Roosters sind in Quarantäne

Im Ramhen einer regulären Corona-Testung der Deutschen Eishockeyliga (DEL) ist bei den Iserlohn Roosters ein positiver PCR-Test festgestellt worden. Das gab der Klub am Samstagnachmittag bekannt. Mehr dazu lesen Sie hier: Spiel gegen Straubing Tigers entfällt

Samstag, 3. April, 15.45 Uhr: Zwölf Prozent der Deutschen mindestens einmal geimpft

Nach Angaben von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn sind über zwölf Prozent der Deutschen mindestens einmal geimpft worden. Das seien mehr als zehn Millionen Bürgerinnen und Bürger, twitterte der CDU-Politiker am Samstag. 4,3 Millionen Menschen haben demnach bereits die zweite Impfung erhalten.

Samstag, 3. April, 14.01 Uhr: Impfquote bei Covid-19 nach Bundesländern

Seit Anfang des Jahres nehmen die Impfungen gegen Covid-19 in Deutschland Fahrt auf. Wie es mit den Corona-Erstimpfungen in den einzelnen Bundesländern vorangeht, können Sie unserer täglich aktualisierten Liste entnehmen.

Samstag, 3. April, 13.45 Uhr: Covid-19: Belegung der Intensivbetten in Ostbayern

Wie viele Intensivbetten sind bereits belegt, wie viele sind noch frei? Die Daten hierzu sind in Corona-Zeiten ein wichtiger Indikator für die Stresslage im Gesundheitswesen und die Situation in den Krankenhäusern. Immer wieder kann es vorkommen, dass in einzelnen Landkreisen die Anzahl an freien Intensivbetten schwindet. Hier erfahren Sie, wie viele entsprechende Behandlungsplätze in Ostbayern belegt sind und wie viele Covid-19-Fälle in intensivmedizinischer Behandlung sind.

Samstag, 3. April, 13.23 Uhr: Pflegende Angehörige gehören zur Priorisierungsstufe 1

Pflegende Angehörige werden priorisiert geimpft. Sie sollten sich daher im Anmeldeportal BayICO registrieren lassen, um so zeitnah ein Impfangebot bekommen zu können. Darauf weist der Ärztliche Leiter der Landkreis-Impfzentren, Dr. Andreas Piberger, hin. Unter den Begriff ambulante Dienste fallen ausweislich der Begründung der novellierten Coronavirus-Impfverordnung auch pflegende Angehörige. Diese können im bayernweiten Anmeldeportal BayIMCO unter dem Oberbegriff „Ich arbeite in einer Pflege- oder medizinischen Einrichtung“ den Punkt „ambulanter Pflegedienst, pflegende Angehörige“ auswählen, und sind so der Priorisierungsgruppe 1 zugeordnet.

Samstag, 3. April, 13 Uhr: Hausärzte für allmähliche Abkehr von Impfpriorisierung

Der Hausärzteverband rät dazu, nach dem breiten Start der Corona-Impfungen in den Praxen die Priorisierung beim Impfen mit steigenden Liefermengen an Impfstoff in den Hintergrund treten zu lassen. "Die Priorisierung war und ist eine gute Leitlinie für die Ärztinnen und Ärzte, solange der Impfstoff noch in geringen Mengen verfügbar ist", sagte Verbandschef Ulrich Weigeldt der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Samstag).

"Allerdings werden wir bald nicht mehr so sehr auf Zahlen, sondern zunehmend auf die Gesundheit der Menschen schauen müssen", fügte Weigeldt hinzu. "Ein Mann von 69 Jahren mit Hypertonus und Diabetes sollte vielleicht eher die Impfung erhalten als eine 72-jährige Triathletin", sagte der Verbandschef. Wenn die Impfstoffmenge ein bestimmtes Maß überschritten habe, müsse die Priorität sein: "Den zugelassenen Impfstoff schnellstmöglich allen, die können und wollen, zu impfen."

Samstag, 3. April, 12.46 Uhr: Aktuelle Lage in Bayern

Bayernweit sind die Neuinfektionen weiter angestiegen, die Sieben-Tage-Inzidenz lag am Samstag bei 137,2 (Vortag: 104,3). Weiterhin hat ein Großteil der bayerischen Landkreise und kreisfreien Städte den Inzidenzwert von 100 überschritten. Spitzenreiter am Samstag war die Stadt Hof mit 395 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern binnen einer Woche.

Samstag, 3. April, 12.44 Uhr: Schärfere Corona-Regeln für München treten Sonntag in Kraft

Zwar ist in München der kritische Wert von 100 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner binnen einer Woche am Samstag leicht unterschritten worden - trotzdem gelten ab Sonntag in der Landeshauptstadt schärfere Corona-Regeln. Dazu zählt eine nächtliche Ausgangssperre zwischen 22 und 5 Uhr. Museen, der Zoo und viele Geschäfte müssen wieder schließen. Auch Kontakte müssen eingeschränkt werden.

Am Samstag meldete das Robert Koch-Institut (RKI) am frühen Morgen (Stand 3.08 Uhr) für München eine Sieben-Tage-Inzidenz von 98,8. Da in den vergangenen drei Tagen der Wert über 100 lag, greift nun die sogenannte Corona-Notbremse.

Samstag, 3. April, 11.08 Uhr: Zahlen aus dem Kreis Kelheim

Zum Stand 02.04.2021, 16 Uhr, liegt die Zahl der seit Beginn der Pandemie insgesamt positiv ermittelten Personen bei 4.296. 3.666 Personen wurden seitdem aus der Quarantäne entlassen, teilte das Landratsamt mit. Die 7-Tages-Inzidenz liegt im Kreis Kelheim aktuell bei 236,5

Samstag, 3. April, 9.50 Uhr: Rekord bei psychischen Krankschreibungen im Corona-Jahr 2020

Im zurückliegenden Corona-Jahr 2020 sind die Krankschreibungen wegen psychischer Leiden in Bayern auf einen Höchststand gestiegen. Vor allem Frauen und Beschäftigte der Logistikbranche und des Gesundheitswesens fielen deutlich häufiger mit Depressionen, Ängsten oder Anpassungsstörungen bei der Arbeit aus. Dies hat eine Auswertung von mehr als 350.000 Versichertendaten der Krankenkasse DAK Bayern ergeben, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegt. Die DAK ist eine der größten Krankenkassen in Deutschland, die Daten auf die Allgemeinheit übertragbar.

Samstag, 3. April, 8.30 Uhr: Corona-Schutz von Erntehelfern besser kontrollieren

Die Beratungsstelle "Faire Mobilität" des Deutschen Gewerkschaftsbunds (DGB) hat Sorge, dass die Hygiene-Maßnahmen für Erntehelfer nicht konsequent eingehalten werden. "Im letzten Jahr saßen Helfer teilweise dicht an dicht gedrängt im Bus und waren auf dem Weg zum Feld, ohne Maske", sagte Oskar Brabanski von "Faire Mobilität" in Nürnberg. "Die Einhaltung wird und kann oft nicht kontrolliert werden. Wir unterstellen dabei keine Böswilligkeit, aber es müsste dringend mehr gemacht werden." Die Saisonarbeiter kommen vorwiegend aus dem Risikogebiet Rumänien und den Hochinzidenzgebieten Polen und Rumänien. Nach der Ankunft auf den Höfen müssen die Helfer in Arbeitsquarantäne. Dort leben und arbeiten sie zunächst in bestimmten Teams, damit bei einem Infektionsfall nicht alle Mitarbeiter ausfallen.

Freitag, 2. April, 18.53 Uhr: 13 Neuinfektionen im Landkreis Regen

Das Landratsamt Regen meldet am Freitag 13 Neuinfektionen mit SARS-CoV-2. Sieben der gemeldeten Fälle waren dem Gesundheitsamt bereits als Kontaktpersonen bekannt. Seit Jahresbeginn wurden bisher 1.687 Neuinfektionen gemeldet. Davon sind seit Jahresbeginn 1.318 Personen bereits genesen beziehungsweise aus der Quarantäne entlassen.

Freitag, 2. April, 17.23 Uhr: Unterstützung für härteren Lockdown deutlich gestiegen

Die Politik in Deutschland ist weiter uneins, was zu tun ist, um die dritte Corona-Welle zu brechen. In der Bevölkerung gibt es bei der Frage nach weiteren Verschärfung dagegen einen klaren Trend. Mit den steigenden Corona-Infektionszahlen wächst in der Bevölkerung das Bedürfnis nach härteren Maßnahmen gegen die Pandemie. In einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov im Auftrag der Deutschen Presse-Agentur sprachen sich 47 Prozent dafür aus, den bestehenden Lockdown zu verschärfen.

Freitag, 2. April, 15.04 Uhr: Diese Standorte bieten an Ostern Schnelltests an

Ein wichtiger Schritt um die Infektionsketten in der Corona-Pandemie zu unterbrechen ist das Angebot über einen Schnelltest kurzfristig eine aktuelle Information zu erhalten. Am Osterwochenende bietet sich nunmehr für die Bevölkerung von Bad Kötzting die Möglichkeit, an BRK- und Malteser-Standorten einen derartigen Test durchzuführen.

Freitag, 2. April, 14.45 Uhr: Die Lage im Freistaat

Insgesamt stieg die Zahl der Corona-Fälle in Bayern um 2.548 auf 503.777. Sechs Menschen sind im Zusammenhang mit der Viruserkrankung in den letzten 24 Stunden gestorben. Der 7-Tages-Inzidenzwert beträgt in Bayern 140,35. In Niederbayern liegt er bei 167,58 und in der Oberpfalz bei 200,70.

Freitag, 2. April, 14 Uhr: Aktuelle Zahlen aus dem Raum Kelheim

Zum Stand 01.04.2021, 16 Uhr, liegt die Zahl der seit Beginn der Pandemie insgesamt positiv ermittelten Personen bei 4.265. 3.601 Personen wurden seitdem aus der Quarantäne entlassen. Vom Gesundheitsamt Kelheim wurden zum Stichtag 01.04.2021, 16 Uhr, 86 positive Fälle ordnungsgemäß weitergemeldet.

Freitag, 2. April, 11.40 Uhr: 400 Menschen feiern auf dem Gärtnerplatz

Hunderte Menschen haben auf dem Münchner Gärtnerplatz lautstark gefeiert - ehe die Polizei das Treiben am Donnerstagabend auflöste. In der Spitze seien rund 400 Menschen mit Klapptischen, Alkohol und lauter Musik auf dem Platz in der Innenstadt gewesen, sagte ein Sprecher der Polizei am Freitag.

Freitag, 2. April, 10.13 Uhr: Stiko rät Astrazeneca-Geimpften zu anderem Impfstoff für zweite Dosis

Mit einer ersten Astrazeneca-Dosis geimpfte Menschen unter 60 Jahren sollen nach einer Empfehlung der Ständigen Impfkommission (Stiko) für die zweite Impfung auf ein anderes Präparat umsteigen. Das steht in einem am Donnerstag veröffentlichten Beschlussentwurf der Stiko.

Freitag, 2. April, 9.59 Uhr: Schärfere Corona-Bestimmungen für München

München stehen schärfere Corona-Bestimmungen bevor. Den nun dritten Tag in Folge wurde am Freitag der kritische Wert von 100 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner binnen einer Woche überschritten. Er lag nach Zahlen des Robert Koch-Instituts (RKI) am frühen Morgen (Stand 3.08 Uhr) bei 104,3 - und stieg in der Landeshauptstadt damit gegenüber dem Vortag (102,7) erneut leicht an.

Damit greift mit einem zeitlichen Puffer ab Ostersonntag die sogenannte Corona-Notbremse. Diese sieht unter anderem eine nächtliche Ausgangssperre zwischen 22 und 5 Uhr vor. Museen und viele Geschäfte müssten dann wieder schließen. Auch Kontakte müssen eingeschränkt werden.

Freitag, 2. April, 9.50 Uhr: Gut 12.000 Menschen zum Start bei Hausärzten geimpft

In bayerischen Hausarztpraxen haben sich zum Start der Kampagne am Mittwoch 12.263 Menschen gegen das Coronavirus impfen lassen. Das teilte das Gesundheitsministerium am Freitagmorgen in München unter Berufung auf Zahlen der Kassenärztlichen Vereinigung mit. Daten für den Donnerstag lagen zunächst nicht vor.

Freitag, 2. April, 7.30 Uhr: Söder: Nicht reisen, weniger treffen!

Ministerpräsident Markus Söder (CSU) ruft die Menschen in Bayern zum Osterfest angesichts der Corona-Situation zum Verzicht auf. "Normalerweise ist Ostern das Fest, an dem man sich mit der Familie trifft, Freunde besucht, Reisen macht", wird Söder laut Redemanuskript in seiner Osteransprache sagen, die am Samstag ausgestrahlt werden sollte. Wegen Corona sehe die Lage völlig anders aus: "Also: Nicht reisen, weniger Treffen und achtsam sein und auf einander Acht geben."

Freitag, 2. April, 6 Uhr: Tübinger Modell für Straubing?

Das Tübinger Modell gilt vielen als Hoffnung im Lockdown, und die Basis dafür ist: testen, testen, testen. Wäre dieses Modell auch für Straubing denkbar? Wir haben beim Einzelhandel und der Gastronomie nachgefragt.

Donnerstag, 1. April, 17.21 Uhr: Merkel ruft zum Verzicht auf Reisen an Ostern auf

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat die Menschen in Deutschland zum Verzicht auf alle nicht zwingend notwendigen Reisen zu Ostern aufgefordert. Wegen der immer weiter steigenden Zahl von Corona-Infektionen solle es ein Osterfest "im kleinen Kreis, mit sehr reduzierten Kontakten" werden, sagte Merkel am Donnerstag in einer Videobotschaft. "Mit unserem Verhalten können wir das starke Wachstum der Infektionszahlen wieder bremsen, stoppen und dann umkehren. Auch darum geht es an Ostern in diesem Jahr", so die Kanzlerin. Mehr dazu lesen Sie hier: Merkel ruft zum Verzicht auf Reisen an Ostern auf

Donnerstag, 1. April, 16.56 Uhr: Bundespräsident Steinmeier mit Astrazeneca geimpft

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat seine erste Corona-Schutzimpfung erhalten. Dem Staatsoberhaupt wurde am Donnerstag im Bundeswehr-Krankenhaus in Berlin der Impfstoff von Astrazeneca gespritzt, wie das Bundespräsidialamt mitteilte. Der 65-Jährige appellierte im Anschluss an alle Bürger, seinem Beispiel zu folgen: "Das Impfen ist der entscheidende Schritt auf dem Weg aus der Pandemie. Nutzen Sie die Möglichkeiten. Machen Sie mit!" Mehr dazu lesen Sie hier: Bundespräsident Steinmeier mit Astrazeneca geimpft

Donnerstag, 1. April, 16.10 Uhr: Polizei rechnet mit "Stress-Wochenende" über Ostern

Angesichts überwiegend trockenen Wetters, vieler Demonstrationen und möglichem Ausflugsverkehr rechnet die Polizei in Bayern mit arbeitsreichen Feiertagen. Mehrere Präsidien kündigten verschärfte Kontrollen der Corona-Regeln an, die Polizei-Gewerkschaften im Freistaat rechnen mit einem "Stress-Wochenende". Vor allem am Sonntag könnte es viele Menschen ins Freie ziehen. Mehrere Kommunen verschärften deshalb die Maskenpflicht. Mehr dazu lesen Sie hier: Polizei rechnet mit "Stress-Wochenende" über Ostern

Donnerstag, 1. April, 15.59 Uhr: Ganz Kroatien wird Risikogebiet

Wegen steigender Corona-Infektionszahlen stuft die Bundesregierung Kroatien inklusive der Urlaubsregion Istrien ab Samstag als Risikogebiet ein. Das gab das Robert Koch-Institut (RKI) im Internet bekannt. Damit müssen alle, die aus Kroatien kommend nach Deutschland einreisen, wieder für zehn Tage in Quarantäne, von der sie sich nach fünf Tagen mit einem zweiten negativen Corona-Test befreien können. Der erste Test muss spätestens 48 Stunden nach Einreise erfolgen. Mehr dazu lesen Sie hier: Ganz Kroatien wird Risikogebiet

Donnerstag, 1. April, 14.30 Uhr: Die Fallzahlen für den Freistaat

500.077 Fälle hat es seit Beginn der Corona-Pandemie in Bayern gegeben. Die Zahl stieg laut RKI seit der letzten Aktualisierung um über 3.000. Die Zahl der Todesfälle in diesem Zusammenhang erhöhte sich um 21 auf 13.260 seit dem letzten Aktualisierungszeitpunkt. Die 7-Tages-Inzidenz liegt im bayernweiten Durchschnitt bei 139,8, in Niederbayern bei 154,64 und in der Oberpfalz bei 195,58.

Donnerstag, 1. April, 13.17 Uhr: Die Lage im Landkreis Straubing-Bogen

Im Landkreis Straubing-Bogen sind am Mittwoch 34 positive Testergebnisse gemeldet worden. Die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis liegt damit (Stand: 1. April, 0 Uhr) bei 136,5 Fällen pro 100.000 Einwohner. Lockerungen sind damit vorerst nicht in Sicht.

Donnerstag, 1. April, 12.48 Uhr: Auch Ostern haben viele Testzentren geöffnet

In immer mehr Gemeinden im Landkreis Freising können sich die Bürger einem Corona-Schnelltest unterziehen. Zusätzlich werden über Ostern weitere Testmöglichkeiten geschaffen. Eine Übersicht finden Sie hier.

Donnerstag, 1. April, 12.17 Uhr: Holetschek kann sich Testpflicht für Schüler und Lehrer vorstellen

Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) hält eine Testpflicht für Schüler und Lehrer zur Gewährleistung des Präsenzunterricht an den Schulen für denkbar. Die Inzidenzzahlen stiegen, auch sehr viele Jüngere seien betroffen. "Diese Situation muss man natürlich auch nochmal neu beurteilen", sagte der Minister am Donnerstag im Morgenmagazin von ARD und ZDF. Auf die Frage, ob er für eine Testpflicht sei, sagte Holetschek: "Ich kann mir das sehr gut vorstellen, wenn es möglich ist."

Donnerstag, 1. April, 11.55 Uhr: Kostenlose Corona-Bürgertests im EKZ in Abensberg

Die Abens-Apotheke hat im Einkaufszentrum Abensberg in der Straubinger Straße 42 ein Corona-Testzentrum eingerichtet, das allen Bürgern kostenlose Corona-Tests ermöglicht. Das teilte die Stadt mit. Neben den Standard-Schnelltests werden auch solche angeboten, die sich für Grenzwechsel eignen. Die Registrierung erfolgt online unter der Adresse: www.apo-schnelltest.de/thoma-apotheken oder persönlich in der Abens-Apotheke, ist aber auch via QR-Code einfach zugänglich. Das Ergebnis wird als Zertifikat automatisch per Mail aufs Handy/Smartphone verschickt.

Es geht für ältere Mitbürger auch ohne Smartphone und mit Ausdruck des Zertifikats vor Ort. Bei einem corona-positiven Ergebnis muss von Testperson und Apotheke das Gesundheitsamt jeweils innerhalb von 24 Stunden informiert werden und sich die corona-positive Person in Isolation begeben und einen PCR-Test z.B. beim Hausarzt durchführen lassen. Ab 50 Personen können Firmen und Einrichtungen auch Testteams anfragen – bestenfalls per Email: testzentrum@abens-apotheke.de

Donnerstag, 1. April, 11.37 Uhr: Maskenpflicht an Spielplätzen in Hof ab sechs Jahren

Maskenpflicht am Klettergerüst: Ab Karfreitag müssen Kinder ab sechs Jahren in Hof auf dem Spielplatz einen Mund-Nasen-Schutz tragen. Bei dem schönen Wetter drängen immer mehr Menschen nach draußen, erklärte die Stadt in einer Pressemitteilung. Es bilden sich Grüppchen, obwohl die Infektionszahlen in der Region nach wie vor sehr hoch sind. "Die Kinder sollen sich austoben und miteinander spielen können, aber dies muss unter sicheren Bedingungen stattfinden. Die neuen Virusmutationen sind weitaus ansteckender und gefährlicher", betonte Oberbürgermeisterin Eva Döhla (SPD). Mit der Maskenpflicht wolle die Stadt verhindern, dass die Spielplätze bald wieder gesperrt werden müssen.

Donnerstag, 1. April, 10.55 Uhr: Hoeneß-Appell in Corona-Krise an Zusammenhalt

Uli Hoeneß hat im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie an den Zusammenhalt der Menschen in Deutschland appelliert. Zugleich ist der frühere Präsident des Fußball-Bundesligisten FC Bayern München davon überzeugt, dass die deutsche Impfkampagne erfolgreich sein wird. "Wir sind ein Volk. Es geht um den Kampf gegen eine Krankheit, die wir alle noch nicht erlebt haben. Und da müssen wir zusammenhalten", sagte der 69-Jährige am Mittwochabend bei der Übertragung des WM-Qualifikationsspiels der deutschen Nationalmannschaft gegen Nordmazedonien (1:2) im Fernsehsender "RTL".

Donnerstag, 1. April, 10.50 Uhr: Impfungen an den Osterfeiertagen im Kreis Regensburg

Die Impfkampagne im Landkreis Regensburg wird auch an den Osterfeiertagen fortgesetzt, teilte das Landratsamt mit Im Impfzentrum LRA-Altmühlstraße ist am Karfreitag, Karsamstag und Ostermontag geöffnet, am Ostermontag sind zusätzlich auch mobile Impfteams unterwegs. Das Impfzentrum Schierling hat am Karsamstag geöffnet. Das Impfzentrum Wörth ist am Karfreitag und Ostermontag geöffnet.

Die seit dem 30. März geänderte Empfehlung der Ständigen Impfkommission (STIKO) zum Impfstoff von AstraZeneca wirkt sich derzeit nur auf das Impfzentrum Wörth aus, dort wurden am gestrigen 31. März etwa 20 der insgesamt 70 geplanten Impfungen von den angemeldeten Personen kurzfristig abgesagt. Die freiwerdenden Termine werden nun Impfwilligen angeboten, die bei den im Umkreis befindlichen Hausarztpraxen vorgemerkt sind.

Zum Stand 1. April 2021, 8 Uhr, wurden im Landkreis Regensburg bislang 31.314 Impfdosen verabreicht. 9.583 Personen sind vollständig geimpft (4,93 Prozent der Gesamtbevölkerung des Landkreises*). 21.731 Personen haben mindestens eine Impfdosis erhalten (11,18 Prozent der Gesamtbevölkerung des Landkreises*). (*Jeweils berechnet auf Basis Einwohnerzahl Landkreis Regensburg zum 30.09.2020: 194.424)

Donnerstag, 1. April, 10.28 Uhr: Die Lage im Kreis Kelheim

Zum Stand 31.03.2021, 16 Uhr, liegt die Zahl der seit Beginn der Pandemie insgesamt positiv ermittelten Personen bei 4.179. 3.567 Personen wurden seitdem aus der Quarantäne entlassen. Das teilte das Landratsamt mit. Die 7-Tages-Inzidenz liegt dem RKI zufolge im Kreis Kelheim bei 280,4.

Donnerstag, 1. April, 10.22 Uhr: Aktueller Stand im Kreis Deggendorf

Seit Beginn der Pandemie haben sich im Kreis Deggendorf laut Landratsamt 5.136 mit SARS-Cov-2 infiziert. 130 Todesfälle gab es im Zusammenhang der Corona-Pandemie. Aktuell gelten 413 Personen als infiziert. Laut RKI beläuft sich die 7-Tages-Inzidenz auf 209,2.

Donnerstag, 1. April, 10.19 Uhr: Schuhgeschäfte dürfen ab heute wieder öffnen

Auch Schuhgeschäfte waren vom Lockdown betroffen und mussten geschlossen bleiben. Bis heute. Denn wie der Bayerische Verwaltungsgerichtshof entschieden hat, dürfen sämtliche Schuhgeschäfte im Freistaat mit sofortiger Wirkung wieder öffnen. Lesen Sie hierzu: Schuhgeschäfte in Bayern dürfen ab sofort wieder öffnen

Donnerstag, 1. April, 10 Uhr: Öffnungszeiten der Schnellteststation Am Hagen

Seit heute ist die neue Schnellteststation Am Hagen in Straubing geöffnet. Aus gegebenem Anlass weist die Stadt nochmals darauf hin, dass eine Testung ausschließlich nach vorheriger Anmeldung über die Webseite www.rkt.eu/corona-test oder telefonisch unter der Rufnummer 09421/533 9996 (Servicezeiten täglich 8 bis 20 Uhr) möglich ist.

An den Osterfeiertagen hat die Schnellteststation wie folgt geöffnet:

2. April (Karfreitag):8 bis 14 Uhr
3. April (Ostersamstag) 8 bis 14 Uhr
4. April (Ostersonntag) geschlossen
5. April (Ostermontag) 8 bis 14 Uhr

Donnerstag, 1. April, 8.32 Uhr: Rettungsdienst-Chef Aicher für Impfen auf Oktoberfestgelände

Der Chef der Aicher Ambulanz Union, Peter Aicher, rät zum Impfen auf dem Oktoberfestgelände. "Mein Vorschlag wäre, auf der Theresienwiese zu impfen", sagte Aicher der "Abendzeitung" am Donnerstag. Nicht nur die Aicher Ambulanz Union, sondern auch andere Hilfsorganisationen könnten dort impfen. "Jede hätte ein Zelt, in dem sie impfen könnte. Wie auf dem Oktoberfest. Die Theresienwiese ist ja auf große Massen von Leuten ausgelegt und gut zu erreichen." Aichers Rettungsdienst hatte 2018 den Wiesn-Sanitätsdienst übernommen. Er betreibt derzeit eine Corona-Teststation auf der Theresienwiese und organisiert zudem mehrere Impfzentren, unter anderem in der Messe München.

Donnerstag, 1. April, 8 Uhr: Inzidenz über 100: Notbremse für München rückt näher

In München rücken schärfere Corona-Bestimmungen näher. Bereits den zweiten Tag in Folge wurde am Donnerstag der kritische Wert von 100 Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner binnen einer Woche überschritten. Er lag nach Zahlen des Robert Koch-Instituts (RKI) am frühen Morgen (Stand 3.08 Uhr) bei 102,7 - und stieg damit gegenüber dem Vortag (100,2) erneut leicht an.

Wenn die Inzidenz auch am Freitag über 100 liegt, greift in der Folge nach einem zeitlichen Puffer die Corona-Notbremse. Diese sieht unter anderem eine nächtliche Ausgangssperre zwischen 22 und 5 Uhr vor. Museen und viele Geschäfte müssten dann wieder schließen. Auch Kontakte werden eingeschränkt.

Donnerstag, 1. April, 7.37 Uhr: RKI: Britische Corona-Variante bei fast 90 Prozent

In Deutschland war die sehr ansteckende, britische Corona-Variante erstmals an Heiligabend nachgewiesen worden. Gut drei Monate später hat sie die Ursprungsvariante hierzulande weitgehend verdrängt. Die zuerst in Großbritannien entdeckte, sehr ansteckende Corona-Variante B.1.1.7 breitet sich rasch in Deutschland aus. Sie habe einen Anteil von 88 Prozent erreicht, berichtete das Robert Koch-Institut (RKI) am Mittwochabend mit Verweis auf Tests der vergangenen Woche (22.-28. März).

Mittwoch, 31. März, 19.27 Uhr: 18 Neuinfektionen im Landkreis Regen

Im Landkreis Regen sind am heutigen Mittwoch 18 neue Infektionen mit dem Coronavirus bekannt geworden. Acht davon waren dem Gesundheitsamt bereits als Kontaktpersonen bekannt. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt im Landkreis aktuell bei 178,3 Infektionen pro 100.000 Einwohner. Durch die heutigen Fälle wird dieser Wert bis morgen nur minimal sinken (auf etwa 177).

Mittwoch, 31. März, 19 Uhr: Kritik an US-Oberst wegen 300 positiven Soldaten

Wenn US-Truppen nach Deutschland kommen, gehen sie in Quarantäne. So soll verhindert werden, dass sie Corona verbreiten. Im Fall der 1. Panzerbrigade der 1. US-Kavalleriedivision scheint das nicht geklappt zu haben. Nun gibt es eine Untersuchung gegen den Kommandeur wegen mutmaßlicher Corona-Verstöße. Doch nicht nur bei der Quarantäne scheint etwas schiefgelaufen zu sein. Mehr dazu lesen Sie hier: Kritik an US-Oberst wegen 300 positiven Soldaten

Mittwoch, 31. März, 18.19 Uhr: Herrmann kündigt verstärkte Corona-Kontrollen über Ostern an

Der bayerische Innenminister Joachim Herrmann hat davor gewarnt, schönes Osterwetter zu Ausflügen in beliebte Ausflugsregionen zu nutzen. Die Polizei werde "an Ostern sehr genau hinschauen" und Verstöße gegen die Corona-Vorgaben "konsequent sanktionieren". An den Tagen um Ostern seien noch einmal mehr Streifen unterwegs, auch unterstützt durch die Bayerische Bereitschaftspolizei, sagte der CSU-Politiker der "Bild"-Zeitung (Donnerstag). Mehr dazu lesen Sie hier: Herrmann kündigt verstärkte Corona-Kontrollen über Ostern an

Mittwoch, 31. März, 17.37 Uhr: München stellt nach Astrazeneca-Beschränkung Impfungen um

Nach dem vorläufigen Impfstopp bei Astrazeneca für unter 60-Jährige stellt München die Impfungen um. Der umstrittene Impfstoff werde ab kommender Woche in den 30 Alten- und Service-Zentren (ASZ) verabreicht, teilte die Stadt am Mittwoch mit. Dort würden sowieso Personen über 60 Jahre geimpft. Mitarbeitende in Schulen und Kitas sollen künftig mit dem Impfstoff von Biontech geimpft werden. Damit Astrazeneca auch im Impfzentrum weiter verimpft werden kann, müsse erst das Portal BayIMCO zur Terminvergabe angepasst werden, erklärte die Stadt. Noch sei dort keine Unterscheidung nach Alter möglich, bis Ende der Woche soll das Portal aber umprogrammiert werden.

Mittwoch, 31. März, 15.41 Uhr: Verteilung von Selbsttests im Landkreis Cham beginnt

Nach der Ankündigung von Landrat Franz Löffler, jedem Landkreisbürger einen Corona-Selbsttest zur Verfügung zu stellen, hat am Mittwoch eine große Verteilaktion in allen Städten und Gemeinden des Landkreis Cham begonnen. Davor aber stand das Umpacken der Tests, die in 25er-Sets geliefert worden waren und einzeln mit neuer Anleitung in Kuverts gefüllt werden mussten. In der Stadt Cham, die mit 17.000 Einwohnern den größten Berg stemmen musste, machten sich die Verwaltungsmitarbeiter bereits ab 6.45 Uhr in der Stadthalle ans Werk. Mehr dazu lesen Sie hier mit idowa+: Der Landkreis Cham testet selbst.

Mittwoch, 31. März, 15.33 Uhr: Neue AstraZeneca-Vorgaben sorgen für Diskussionsstoff

Nach der neuen Altersbeschränkung für das Präparat von Astrazeneca auf über 60-Jährige rücken die Konsequenzen für die gesamten Corona-Impfungen in Deutschland in den Blick. Der Deutsche Lehrerverband sprach von einem "katastrophalen Rückschlag für die gerade Fahrt aufnehmende Impfung von Lehrkräften" und forderte eine Umstellung auf andere Präparate. In den Ländern sind teils Änderungen bei Liefer- und Terminplanungen nötig. Gesundheitspolitiker der Koalition äußerten sich zuversichtlich für die weitere Impfkampagne. Die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) kündigte für kommende Woche erneute Beratungen über die Sicherheit des Astrazeneca-Mittels an. Lesen Sie hier weiter: Debatte nach neuen Astrazeneca-Vorgaben.

Mittwoch, 31. März, 15.19 Uhr: Die aktuelle Lage in Bayern

Stand heute Morgen wurden laut Angaben des Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) seit Pandemiebeginn in Bayern 496.665 Coronavirus-Infektionen gemeldet – 2.977 mehr als gestern.

45 weitere gemeldete Todesfälle mit oder an Covid-19 erhöhen deren Gesamtzahl auf nun 13.239. Mit Covid-19 verstorben bedeutet dabei, dass eine positiv auf Corona getestete Person aufgrund anderer Ursachen verstorben ist. An Covid-19 verstorben bedeutet, dass die Person an den Auswirkungen der Sars-CoV-2-Infektion verstorben ist. Bei einem geringen Prozentsatz der Fälle liegt ein positiver SARS-CoV-2-Befund vor, die eigentliche Todesursache konnte jedoch nicht mehr ermittelt werden.

Informationen zur Todesursache bei gemeldeten Covid-19-Fällen liegen in etwa 95 Prozent der Fälle vor, von denen wiederum etwa 87 Prozent an Covid-19 und 13 Prozent mit Covid-19, aber an einer anderen Ursache verstorben sind.

Der aktuelle bayernweite Sieben-Tages-Inzidenzwert ist geringfügig gesunken und liegt heute bei 139,32. Niederbayern steht bei 154,80, die Oberpfalz bei 200,70 und Oberbayern verhältnismäßig niedrig bei 114,42 – auch hier waren heute jeweils leichte Rückgänge zu verzeichnen.

Mittwoch, 31. März, 14.18 Uhr: Pflegepersonal im Landkreis Straubing-Bogen muss sich weiterhin testen lassen

Der Landkreis Straubing-Bogen hat angesichts des weiterhin über 100 liegenden Inzidenzwertes die Allgemeinverfügung zur Testung von Beschäftigten in vollstationären Einrichtungen, Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen und Altenheimen und Seniorenresidenzen bis 18. April verlängert. Das geht aus einer aktuellen Pressemitteilung des Landratsamts hervor.

Beschäftigte in diesen Einrichtungen sind damit weiterhin verpflichtet, sich an zwei Tagen pro Woche, an denen sie zum Dienst eingeteilt sind, auf eine Infektion mit SARS-CoV-2 testen zu lassen. Sofern in Einrichtungen Coronavirus-Impfquote von mindestens 60 Prozent der Beschäftigten und mindestens 75 Prozent der Bewohner vorliegt, ist eine Testung einmal pro Woche ausreichend. Dies hat das Staatliche Gesundheitsamt Straubing-Bogen, das als Fachbehörde für den Landkreis örtlich zuständig ist, festgelegt. Zur Impfquote zählen dabei nur Personen, die Erst- und Zweitimpfung erhalten haben.

Mittwoch, 31. März, 13.56 Uhr: Astrazeneca vermarktet Impfstoff künftig als Vaxzevria

Das britisch-schwedische Pharmaunternehmen Astrazeneca vermarktet seinen Coronavirus-Impfstoff in der EU künftig unter dem Namen Vaxzevria. Das teilte das Unternehmen am Mittwoch auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur mit. Der neue Name sei von der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) genehmigt worden. Bislang ist das Präparat unter dem Namen Covid-19 Vaccine AstraZeneca bekannt. "Die Umstellung auf einen dauerhaften Markennamen ist üblich und wurde seit vielen Monaten geplant", so die Mitteilung. Mehr dazu lesen Sie hier: Astrazeneca vermarktet Impfstoff künftig als Vaxzevria

Mittwoch, 31. März, 13.37 Uhr: Appell von Söder und Kretschmann an Ministerpräsidenten

Es ist ein ungewöhnlicher Schritt: In einem gemeinsamen Brief an ihre 14 Ministerpräsidenten-Kolleginnen und -Kollegen fordern Markus Söder (CSU) und Winfried Kretschmann (Grüne) eine strikte Anti-Corona-Politik mit einer konsequenten Umsetzung der Notbremse in Hotspots, auch mit nächtlichen Ausgangsbeschränkungen. Zudem plädieren die Regierungschefs von Bayern und Baden-Württemberg für eine Corona-Testpflicht an den Schulen nach den Osterferien. Mehr dazu lesen Sie hier: Appell von Söder und Kretschmann an Ministerpräsidenten

Mittwoch, 31. März, 12 Uhr: Grenzüberschreitender Zugverkehr nach Tschechien startet wieder

Mit dem Ende der coronabedingten Einstufung Tschechiens als Virusvariantengebiet können nun auch die unterbrochenen, grenzüberschreitenden Zugverbindungen in das Nachbarland ab April wieder stufenweise aufgenommen werden. Das teilte die Länderbahn am Mittwoch mit.

Mittwoch, 31. März, 11.50 Uhr: Impfstopp bei Astrazeneca sorgt für Verunsicherung bei Polizei

Der vorläufige Impfstopp bei Astrazeneca für unter 60-Jährige schlägt bei der bayerischen Polizei hohe Wellen. "Klar, das sorgt für große Verunsicherung. Gerade in den nächsten Tagen waren große Impfdurchgänge angesetzt", sagte der Landesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft, Jürgen Köhnlein, am Mittwoch auf Anfrage. Ohne die neuen Regelungen zu Astrazeneca hätten bis Mitte April alle impfwilligen Beamten ihre erste Spritze erhalten haben sollen.

Wie es nun mit den Impfungen der Polizeikräfte weitergeht, blieb zunächst offen. Köhnlein berichtete von sehr breitgefächerten ersten Reaktionen seiner Kollegen: "Von absoluter Freiwilligkeit zur Zweitimpfung auch mit dem aktuellen Wissen bis hin zu Zurückhaltung ist alles dabei." Am Vortag waren die Impfungen mit dem Präparat von Astrazeneca für unter 60-Jährige vorläufig ausgesetzt worden.

Mittwoch, 31. März, 11.25 Uhr: Holetschek: Impfstart in Praxen vor Ostern "wichtiges Signal"

Mit dem Impfstart bei Hausärzten in Bayern am Mittwoch soll das Impfen gegen das Coronavirus erheblich beschleunigt werden. "Wir haben alles dafür getan, um noch vor Ostern mit den Impfungen bei den Hausärzten durchzustarten. Das ist ein wichtiges Signal", betonte Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU), der zum Impfstart eine Arztpraxis in München besuchte.

Mittwoch, 31. März, 11.23 Uhr: Weiter angespannte Infektionslage im Landkreis Kelheim

Im Landkreis Kelheim ist die Lage in Sachen Coronavirus weiter angespannt. Wie aus einer Pressemitteilung des Landratsamts hervorgeht, gibt es im Landkreis momentan mehr als 500 aktive Corona-Fälle, der 7-Tages-Inzidenzwert liegt bei 284,4. 


Quelle: Landratsamt Kelheim

Der Landkreis hat zudem angekündigt, die Corona-Testkapazitäten mit zahlreichen neuen Standorten ab 31. März schrittweise auszubauen. Mehr dazu lesen Sie hier: Landkreis Kelheim erweitert Corona-Testkapazitäten.

Mittwoch, 31. März, 10.20 Uhr: Polizei kündigt verstärkte Kontrollen im Alpen-Ausflugsverkehr an

Die Polizei will ihre Kontrollen im Alpen-Ausflugsverkehr über die Osterfeiertage verstärken. Nach dem Polizeipräsidium Oberbayern Süd kündigte am Mittwoch auch das Präsidium in Kempten eine stärkere Überwachung in beliebten Ausflugsregionen mit Hilfe der Bereitschaftspolizei an. Im Fokus stehen demnach besonders Falschparker und Wildcamper, aber auch Motorradfahrer sollen kontrolliert werden.

Auch im südlichen Oberbayern will die Polizei Ausflugsverkehr und Besucherströme an den Feiertagen mit verstärkten Kontrollen in geordneten Bahnen halten. Schon am vergangenen Wochenende hätten die Beamten damit begonnen, sagte ein Sprecher am Mittwoch. Besonders in den Gemeinden Samerberg und Brannenburg im Inntal seien dabei mehrere Falschparker mit Bußgeldern belegt worden. Wo über Ostern viele Besucher unterwegs seien, lasse sich aber schwer voraussagen, betonte der Sprecher. "Das hängt immer sehr vom Wetter ab."

Mittwoch, 31. März, 10.05 Uhr: Aktuelle Zahlen für den Kreis Straubing-Bogen

Nach 31 neuen positiven Tests auf SARS-CoV-2 im Landkreis am Dienstag liegt die Sieben-Tage-Inzidenz nun bei rund 135. Die Zahlen des RKI vom Mittwoch mit einer deutlich niedrigeren Inzidenz stimmen nicht, da darin die Dienstag-Zahlen nicht enthalten sind. Auf den Intensivstationen der Landkreis-Kliniken werden drei Personen wegen einer Covid-19-Erkrankung behandelt.

Die neueste Empfehlung der STIKO, Impfungen mit AstraZeneca vorwiegend bei Personen über 60 Jahren durchzuführen, hat auf das gemeinsame Impfzentrum von Stadt und Landkreis bei den Terminen zunächst keine Auswirkung, da die nächsten Impfungen mit diesem Impfstoff laut Impfplanung erst ab 8. April anstehen.

Am Dienstag fanden rund 700 Impfungen in Stadt und Landkreis statt, die Gesamtzahl liegt damit nun bei knapp 17.700 Erst- und rund 8.200 Zweitimpfungen (Stand Dienstagabend).

Mittwoch, 31. März, 10.01 Uhr: Schnelltestaktionen in Gemeinden

Zahlreiche Gemeinden im Landkreis (Bogen, Feldkirchen, Irlbach, Konzell, Laberweinting, Leiblfing, Loitzendorf, Mallersdorf-Pfaffenberg, Mariaposching, Mitterfels, Niederwinkling, Parkstetten, Rain, Rattenberg, Rattiszell, Sankt Englmar, Schwarzach, Stallwang, Straßkirchen, Wiesenfelden) beteiligen sich an Schnelltestprogrammen und erhalten dafür vom Landkreis Schnelltestkits. Nach Ostern könnten noch weitere Gemeinden hinzukommen. Über die einzelnen Modalitäten informieren die Gemeinden direkt, da dies sowohl von der Organisation wie auch den Zeiten und Abläufen individuell unterschiedlich gehandhabt wird.

Mittwoch, 31. März, 9.53 Uhr: Hausärzte sollen ab heute mit Corona-Impfungen starten

Ab dem heutigen Mittwoch sollen erste Hausärzte Spritzen gegen das Coronavirus verabreichen. Doch bayernweit wird es wohl nicht ganz so schnell gehen. Erst nach Ostern werden Hausärzte in Bayern flächendeckend gegen das Coronavirus impfen können. Ab dem 7. April würden rund 8.500 Haus- und Fachärzte mit dem Impfen beginnen, kündigte ein Sprecher der Kassenärztlichen Vereinigung Bayerns (KVB) vor dem Impfgipfel am Dienstag in München an. Die Staatsregierung will mit Vertretern von Landkreistag, Städtetag, der Vereinigung bayerischer Wirtschaft und Hausärzten beraten, wie die Impfungen noch schneller möglich werden können.

Mittwoch, 31. März, 8.36 Uhr: Stand der Impfungen im Kreis Regen

Nachdem das Schul- und Kindergartenpersonal innerhalb von zwei Wochen noch vor den Osterferien geimpft wurde, wird nun über die Osterfeiertage durch eine Sonderzuweisung des Impfstoffs die Impfquote deutlich erhöht. Damit dies ermöglicht wird, ist das Impfzentrum im Landkreis inklusive mobiler Impfteams an allen Osterfeiertagen geöffnet. Das teilte das Landratamt mit.

Bis zum Dienstag wurden insgesamt 9.104 Corona-Erstimpfungen und 3.659 Corona-Zweitimpfungen durchgeführt. In der vergangenen Kalenderwoche waren es rund 950 Erstimpfungen (zirka ein Drittel mit dem Impfstoff von Biontech und zwei Drittel von Astra-Zeneca) und 684 Zweitimpfungen (Impfstoff von Biontech). Für diese Woche bis Mitte nächster Woche sind es rund 2.700 Erstimpfungen und 1.700 Zweitimpfungen (beide Male Impfstoff von Biontech). Die Zweitimpfung mit dem Impfstoff von Biontech erfolgt mittlerweile nach sechs Wochen und die Zweitimpfung mit dem Impfstoff von Astra-Zeneca nach zwölf Wochen. Die gestiegene Zahl der Erst- und Zweitimpfungen über Ostern ist durch eine Sonderzuweisung des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege für den Landkreis als Grenzregion begründet. Damit die Bevölkerung schnellstmöglich von dieser Sonderzuweisung profitiert, unterstützen im Landkreis die Hausärzte das Impfzentrum über die Feiertage.

Mittwoch, 31. März, 8.17 Uhr: Stadt München überschreitet wieder kritischen Corona-Wert

München hat nun auch wieder eine kritische Marke bei der Zahl der Corona-Infizierten überschritten. Am Mittwoch (Stand: 3.00 Uhr) meldete das Robert Koch-Institut (RKI) in Berlin für die bayerische Landeshauptstadt 100,2 Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner binnen einer Woche. Wenn dieser Inzidenzwert auch an den kommenden beiden Tagen über 100 liegt, greift die Corona-Notbremse. Diese sieht unter anderem eine nächtliche Ausgangssperre zwischen 22 und 5 Uhr vor. Museen und viele Geschäfte müssten dann wieder schließen. Auch Kontakte werden eingeschränkt.

Ein Großteil der bayerischen Landkreise und kreisfreien Städte hat mittlerweile den Inzidenzwert von 100 überschritten. Spitzenreiter am Mittwoch war die Stadt Hof mit 347 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern binnen einer Woche, die im bundesweiten Vergleich an achter Stelle liegt. Die zweithöchsten Corona-Werte in Bayern gab es im Ostallgäu (320,9), gefolgt von den Landkreisen Kulmbach (310,2) und Cham (302,3).

Mittwoch, 31. März, 8.02 Uhr: Allergie oder Covid? Symptome manchmal schwierig zu unterscheiden

Die Haselnusssträucher und Weiden blühen schon, bald folgen Birken und andere Bäume. Sobald die Sonne kräftiger scheint, geht es los: Viele Leute bekommen juckende Augen und Schnupfen und fühlen sich schlapp - wie bei einer Erkältung. Sie haben eine Pollenallergie

Mittwoch, 31. März, 7.30 Uhr: Großer Andrang in bayerischen Testzentren vor Osterfeiertagen

In vielen kommunalen Testzentren Bayerns ist die Nachfrage nach Corona-Tests vor den Osterfeiertagen groß. In Münchens Station auf der Theresienwiese waren schon am Dienstag keine Termine mehr für eine PCR-Testung vor dem Wochenende verfügbar. Wegen der erhöhten Nachfrage habe man die Testkapazität bis zum Ende der Osterferien um 20 Prozent auf 1.800 PCR-Tests pro Werktag gesteigert, sagte ein Sprecher des Münchner Gesundheitsreferats. Am Wochenende seien es rund 600 Tests täglich.

Mittwoch, 31. März, 6.30 Uhr: Wie die britische Mutation die Ansteckungsgefahr erhöht

Die Inzidenzzahlen steigen, die Patienten, die aufgrund einer Corona-Erkrankung ins Straubinger Elisabeth-Krankenhaus müssen, werden täglich mehr. Ursache ist die britische Mutante: Sie befällt deutlich mehr jüngere Leute und Kinder - und ist deutlich ansteckender als das bisher verbreitete Coronavirus.

Mittwoch, 31. März, 6 Uhr: Kirchen bereiten Präsenz-Gottesdienste vor

Weniger Besucher, kein Gemeindegesang, FFP2-Masken: Anders als im vergangenen Jahr wird es in Bayern heuer zwar öffentliche Gottesdienste an den Kartagen und an Ostern geben. Doch ob unter diesen Bedingungen wahre Osterfreude aufkommt? Zum Karfreitag freilich passt die Stimmung, in den katholischen Kirchen schweigen dann traditionell sowieso Orgelmusik und Glockengeläut.

Mittwoch, 31. März, 1 Uhr: Holetschek: Astrazeneca in Bayern nun auch für 60- bis 69-Jährige

In Bayern sollen sich nun auch 60- bis 69-Jährige mit dem Mittel von Astrazeneca gegen Corona impfen lassen können. Der Freistaat folgt damit einem Beschluss der Gesundheitsminister von Bund und Ländern vom Dienstagabend. «Wir setzen das um», sagte Ressortchef Klaus Holetschek (CSU) der Deutschen Presse-Agentur.

Dienstag, 30. März, 19.14 Uhr: Negativtrend im Landkreis Regen setzt sich fort

Der Trend setzt sich leider nicht fort: Die Abteilung Gesundheitswesen am Landratsamt Regen meldet heute 38 Neuinfektionen mit SARS-CoV-2, von denen aber immerhin 20 dem Gesundheitsamt bereits als Kontaktpersonen bekannt waren. Die Neuinfektionen sind dabei sowohl auf den beruflichen als auch privaten Bereich gleichermaßen zurückzuführen. Ein klarer Hotspot ist nicht auszumachen.

279 Infizierte im Landkreis Regen befinden sich derzeit noch in Quarantäne. Insgesamt wurden seit Pandemiebeginn 4684* Landkreisbürger mit dem Virus infiziert, 156 starben an oder mit einer SARS-CoV-2-Infektion. Derzeit werden 11 Landkreisbürger wegen einer Corona-Infektion stationär in einer Klinik behandelt.

Laut RKI liegt der 7-Tage-Inzidenzwert im Landkreis Regen Stand heute bei 161,5 Infektionen pro 100.000 Einwohnern. Er wird durch die heutigen Meldungen voraussichtlich wieder auf etwa 178 steigen.

Dienstag, 30. März, 18.56 Uhr: Stiko empfiehlt Astrazeneca-Impfstoff nur noch für über 60-Jährige

Die Ständige Impfkommission (Stiko) empfiehlt eine Corona-Impfung mit Astrazeneca nur noch für über 60-Jährige. Wie die am Robert Koch-Institut angesiedelte Expertengruppe am Dienstag mitteilte, habe man sich auch unter Hinzuziehung externer Experten "mehrheitlich" für diese Empfehlung entschieden. Grundlage seien die derzeit verfügbaren Daten zum Auftreten "seltener, aber sehr schwerer thromboembolischer Nebenwirkungen". Lesen Sie weiter unter Stiko empfiehlt Astrazeneca nur noch für Ü60.

Dienstag, 30. März, 18.18 Uhr: Berufspendler aus Tschechien brauchen keine amtliche Bescheinigung mehr

Berufspendler aus Tschechien, der Slowakei und Tirol brauchen ab heute keine amtliche Bescheinigung als systemrelevant Beschäftigte mehr. Das geht aus einer Pressemitteilung des Landratsamts Regensburg hervor. Hintergrund ist die geänderte Risikoeinstufung durch das Robert Koch-Institut: Seit Sonntag gelten die drei Regionen nicht mehr als Virusvarianten-Gebiet. Mitzuführen ist allerdings weiterhin ein negativer Corona-Test und eine Arbeitsbescheinigung.

Seit 17. Februar 2021, 0 Uhr, durften Grenzpendler nur noch dann nach Deutschland einreisen, wenn sie eine systemrelevante Tätigkeit in einem systemrelevanten Betrieb ausüben. Die Landkreisbehörde hat seitdem bis heute für 71 Firmen, vorwiegend aus dem Landkreis Regensburg, insgesamt 428 Bescheinigungen für systemrelevant Beschäftigte ausgestellt. 22 Anträge wurden zuständigkeitshalber an andere Behörden weitergeleitet.

Dienstag, 30. März, 18.11 Uhr: Entscheidung zu Modellregionen erst nächste Woche

Angesichts steigender Corona-Zahlen will die Staatsregierung erst kommende Woche über die Modellregionen für vorsichtige Lockdown-Öffnungen entscheiden. Ministerpräsident Markus Söder (CSU) kündigte für Mittwoch eine Sondersitzung des Kabinetts an. Dann solle auch klar sein, "ob überhaupt, wann - vielleicht auch verspätet - und wer dann da dabei ist", sagte Söder am Dienstag in München. Denn die Bedingungen für einen solchen Testlauf müssten passen. Ursprünglich sollte die Entscheidung schon in dieser Woche fallen. Mehr dazu lesen Sie hier: Entscheidung zu Modellregionen erst nächste Woche

Dienstag, 30. März, 17.12 Uhr: Zutritt im Landratsamt Cham nur noch nach Terminvereinbarung

Aufgrund der hohen Inzidenzzahlen im Landkreis weist das Landratsamt Cham in einer Pressemitteilungdarauf hin, dass der Zutritt zur Behörde in Cham sowie den Außenstellen in Bad Kötzting, Roding und Waldmünchen nur nach vorheriger Terminvereinbarung möglich ist. Eine Terminvereinbarung „auf gut Glück“ vor Ort an der Bürgerservicestelle ist demnach nicht möglich.

Die Bürgerinnen und Bürger werden gebeten, bei Anliegen wieder verstärkt die kontaktlosen Kommunikationswege (telefonisch, schriftlich oder E-Mail) zu nutzen. Kunden, die persönlich und mit Termin vorsprechen, werden darauf hingewiesen, dass der Zutritt zum Landratsamt nur über den Haupteingang möglich ist und nach Betreten des Gebäudes eine Anmeldung beim Bürgerservice zu erfolgen hat. Im Landratsamt Cham müssen entweder medizinische Gesichtsmasken oder FFP2-Masken getragen werden, welche selbst mitzubringen sind.

Dienstag, 30. März, 16.39 Uhr: Ab Donnerstag Schnelltest-Zentrum in Deggendorf

Am Oberen Stadtplatz in Deggendorf eröffnet am Donnerstag ein Testzentrum für Schnelltests auf Covid-19. Test-Termine hierfür können online gebucht werden. Die Stadt berief laut einer Pressemitteilung am Dienstag einen Beratungstermin ein, um sich mit den Apotheken-Inhaberinnen Barbara Absolon (Bahnhof-Apotheke) und Trixi Resch (Marien-Apotheke) sowie Andreas Honsa, Inhaber der Engel-Apotheke sowie der Stadtpark-Apotheke, bezüglich der Einrichtung eines Corona-Schnelltest Zentrums in Deggendorf zu besprechen. Lesen Sie hier weiter: Schnelltest-Zentrum in Deggendorf eröffnet am Donnerstag.

Dienstag, 30. März, 15.53 Uhr: Astrazeneca-Wirbel - Söder plädiert für Auflösung der Impfreihenfolge

Der umstrittene Impfstoff Astrazeneca kommt nicht aus den Schlagzeilen. Heute wurde in Berlin bekanntgegeben, dass vorerst keine Menschen unter 60 Jahren mehr mit Astrazeneca geimpft werden sollen. Auch in München wird das nun so gehandhabt. Ministerpräsident Markus Söder hat deshalb einen Vorschlag gemacht. Lesen Sie hierzu: Söder: "Wer sich traut, soll auch die Möglichkeit haben."

Dienstag, 30. März, 15.21 Uhr: Betretungsverbot für die Jahninsel und den Grieser Spitz in Regensburg

Vom 1. April bis zum 31. Oktober 2021 gilt für die Jahninsel und den Grieser Spitz wieder das befristete Betretungsverbot, das vergangenes Jahr in die Grünanlagensatzung aufgenommen wurde. In diesem Zeitraum dürfen die beiden Grünanlagen Jahninsel und Gries in der Zeit von 23 bis 6 Uhr nicht betreten werden. Unabhängig davon bleibt die nächtliche Ausgangssperre zwischen 22 und 5 Uhr zu beachten, die in Regensburg derzeit wegen der 7-Tage-Inzidenz von mehr als 100 Neuinfektionen je 100.000 Einwohner gilt.

Dienstag, 30. März, 14.49 Uhr: Die aktuellen Infektions- und Todeszahlen für Bayern

Stand heute Morgen wurden laut Angaben des Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) seit Pandemiebeginn in Bayern 493.688 Coronavirus-Infektionen gemeldet – 1.047 mehr als gestern.

47 weitere gemeldete Todesfälle mit oder an Covid-19 erhöhen deren Gesamtzahl auf nun 13.194. Mit Covid-19 verstorben bedeutet dabei, dass eine positiv auf Corona getestete Person aufgrund anderer Ursachen verstorben ist. An Covid-19 verstorben bedeutet, dass die Person an den Auswirkungen der Sars-CoV-2-Infektion verstorben ist. Bei einem geringen Prozentsatz der Fälle liegt ein positiver SARS-CoV-2-Befund vor, die eigentliche Todesursache konnte jedoch nicht mehr ermittelt werden.

Informationen zur Todesursache bei gemeldeten Covid-19-Fällen liegen in etwa 95 Prozent der Fälle vor, von denen wiederum etwa 87 Prozent an Covid-19 und 13 Prozent mit Covid-19, aber an einer anderen Ursache verstorben sind.

Der aktuelle bayernweite Sieben-Tages-Inzidenzwert ist erneut gestiegen und liegt heute bei 140,90. Niederbayern steht bei 158,26, die Oberpfalz bei 209,33 und Oberbayern verhältnismäßig niedrig bei 115,33.

Dienstag, 30. März, 14.37 Uhr: Lauterbach kritisiert Lockerungen als Wahlkampagne

Der SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach ist als Kritiker eines lockeren Umgangs mit Corona-Maßnahmen und Verfechter harten Durchgreifens bekannt. Auf Twitter hat er nun die Lockerungspläne einiger Ministerpräsidenten als Wahlkampf-Taktik ausgelegt. Mehr dazu lesen Sie hier: Lauterbach hält Lockerungen für Wahlkampagne.

Dienstag, 30. März, 14.18 Uhr: Klarheit nach 100 ergebnislosen PCR-Tests im Landkreis Tirschenreuth 

Etwa 100 Bürger, die am Wochenende in den Testzentren in Waldsassen oder Tirschenreuth beim Corona-Test waren, haben kein positives oder negatives Ergebnis erhalten. Bei dem Feld „Qualitätskontrolle bestanden“ stand ein rotes Kreuz statt eines grünen Hakens und beim Testergebnis war nur „failed“ zu lesen. Der Test war also fehlgeschlagen. Die Waldsassener Firma Bio-Variance hat den Vorfall nun erklärt. Lesen Sie weiter unter Klarheit nach 100 Corona-Tests ohne Ergebnis.

Dienstag, 30. März, 14.05 Uhr: Landkreis Straubing-Bogen will Modellregion werden

Auch der Landkreis Straubing-Bogen hat sich bei der bayerischen Staatsregierung als Modellregion für Corona-Lockerungen mit Teststrategie beworben. Das teilte das Landratsamt am Dienstag mit.

Dienstag, 30. März, 14 Uhr: Straubing: Anmeldung für Schnellteststation Am Hagen ab Mittwoch möglich

Am 1. April öffnet eine neue Schnellteststation Am Hagen.  Anmeldungen für die Schnellteststation sind über die Webseite www.rkt.eu/corona-test oder ab 31.03. telefonisch unter der Rufnummer 09421/533 9996 (Servicezeiten täglich 8 bis 20 Uhr) möglich. Für die PCR-Testrecke Am Hagen gelten weiterhin die bereits bekannten Anmeldeoptionen auf der Webseite www.ims-rettungsdienst.de/straubing-bogen oder über die Telefonnummer 09421/973 332 (Montag bis Freitag 8 bis 16 Uhr).

Dienstag, 30. März, 12.57 Uhr: Söder: Schulen machen größte Sorge - Große Zurückhaltung bei Tests

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) sieht die Entwicklung in den Schulen in der Corona-Pandemie nach eigenen Worten derzeit mit "höchster Sorge". Dabei sei auch die spürbare Zurückhaltung der Eltern bei der Einwilligung für die Tests problematisch, sagte Söder am Dienstag in München. In Regionen mit einer Inzidenz von mehr als 100 Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner in einer Woche bleibe es deshalb für Lehrer wie Schüler für die Teilnahme am Unterricht in den Klassenräumen bei einer Testpflicht. "Sonst läuft uns das pandemische Geschehen in der Schule davon." Auch bei den Kindern und Jugendlichen steige die Gefahr von schwereren Krankheitsverläufen, sagte Söder. Der Schutz vor einer Ansteckung sei deshalb der oberste Maßstab.

Dienstag, 30. März, 12.56 Uhr: Söder: 20 Prozent der Bayern sollen bis Anfang Mai geimpft sein

Bis Anfang Mai sollen nach Angaben von Ministerpräsident Markus Söder (CSU) 20 Prozent der bayerischen Bevölkerung eine Erstimpfung gegen das Coronavirus erhalten haben. Derzeit würden täglich rund 40.000 Impfdosen im Freistaat verabreicht. Um das Ziel zu erreichen, will Bayern sowohl die Notreserven weitgehend auflösen und bald schon rund um die Uhr impfen.

Dienstag, 30. März, 12.25 Uhr: Söder fordert strikten Anti-Corona-Kurs überall in Deutschland

Angesichts schnell steigender Infektionszahlen hat Bayerns Ministerpräsident Markus Söder Bund und Länder zu einheitlichen, strikten Anti-Corona-Maßnahmen aufgerufen. Konkret forderte der CSU-Chef unter anderem, dass in Hotspots dringend die vereinbarte Notbremse auch mit Ausgangsbeschränkungen gerade über Ostern gelten müsse. Das Verschieben oder Erhöhen der Schwelle für die Notbremse bringe nichts, sondern hole jeden ein, sagte Söder am Dienstag in München. Er sei sich nicht sicher, ob jeder wirklich den Ernst der Lage verstanden habe. Söder mahnte, es sei jetzt nicht die Zeit für Streit zwischen Bund und Ländern sowie für Eifersüchteleien um Kompetenzen. Es gehe nun allein um den bestmöglichen Schutz der Bevölkerung. Bund und Länder müssten dabei "aus einem Geist heraus handeln".

Dienstag, 30. März, 12.18 Uhr: Corona lässt Bayerns Wirtschaft um 5,5 Prozent schrumpfen

Nun ist es offiziell: Die Corona-Pandemie hat Bayern die schwerste Wirtschaftskrise seit 1945 eingebracht. Das Bruttoinlandsprodukt des Freistaats ist im vergangenen Jahr um 5,5 Prozent geschrumpft, so stark wie noch nie seit 1945. Das teilte das Statistische Landesamt am Dienstag in München mit. "Dieser Rückgang stand in engem Zusammenhang mit den Maßnahmen zur Eindämmung der Covid-19-Pandemie", schrieb die Behörde in ihrer Mitteilung.

Damit wurde Bayern von der Krise härter getroffen als Deutschland insgesamt - im Bundesdurchschnitt war die Wirtschaftsleistung um 4,9 Prozent gesunken. Hauptgrund dafür ist die große Bedeutung der besonders schwer getroffenen Industrie in Bayern, deren Wirtschaftsleistung sogar um 11,6 Prozent sank. In den Dienstleistungsbranche gab es laut Landesamt einen Rückgang um 4,6 Prozent. Gewachsen ist im vergangenen Jahr lediglich das Baugewerbe mit einem Plus von 3 Prozent.

Dienstag, 30. März, 11.19 Uhr: Grenzkontrollen zu Tschechien verlängert

Deutschland verlängert die in der Corona-Krise eingeführten stationären Grenzkontrollen zu Tschechien um weitere 14 Tage und beendet die Kontrollen zum österreichischen Bundesland Tirol. Das teilte Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) am Dienstag in Berlin mit.

Dienstag, 30. März, 11.14 Uhr: Die aktuellen Infektionszahlen im Landkreis Kelheim

Zum aktuellen Stand (29.03.2021, 16 Uhr) liegt die Zahl der seit Beginn der Pandemie insgesamt positiv getesteten Personen bei 4.084. Aus der Quarantäne wurden 3.508 Personen entlassen.

Dienstag, 30. März, 10.40 Uhr: Hausärzteverband bittet, auf Aufforderung zum Impfen zu warten

Zum Start der Corona-Impfungen in den Praxen hat der bayerische Hausärzteverband die Patienten darum gebeten, sich bis zu einer Aufforderung seitens der Mediziner zu gedulden. "Warten Sie bitte, bis sich Ihre Hausärztin oder Ihr Hausarzt bei Ihnen meldet!", teilte der Verband am Dienstag in München mit. Da am Anfang nur wenig Impfstoff zur Verfügung stehe, würden zunächst nur Patienten aus den Risikogruppen ein Impfangebot bekommen. "Aber jeder, der sich impfen lassen will, wird diesen Schutz bekommen – nur nicht alle in den ersten Tagen."

Dienstag, 30. März, 9.28 Uhr: 25.000. Impfung in Stadt und Landkreis Straubing-Bogen

Am Montag fand in Stadt und Landkreis die 25.000. Impfung seit Beginn der Impfkampagne Ende Dezember statt. Mittlerweile gab es knapp 17.200 Erstimpfungen und knapp 8.000 Zweitimpfungen (Stand Montagabend). Nach zwei neuen positiven Tests auf SARS-CoV-2 im Landkreis am Montag liegt die Sieben-Tage-Inzidenz nun bei 144,4 (RKI, Stand Dienstag, 0 Uhr). Auf den Intensivstationen der Landkreis-Kliniken werden drei Personen wegen einer Covid-19-Erkrankung behandelt.

Dienstag, 30. März, 9.01 Uhr: Immunmittel treiben Dermapharm 2020 an - Biontech treibt Hoffnung

Eine hohe Nachfrage nach Produkten zur Immunstärkung hat das Arzneiunternehmen Dermapharm im Corona-Jahr 2020 angetrieben. Auch dank der Übernahme des Allergiespezialisten Allergopharma legten der Umsatz und der operative Gewinn im Tagesgeschäft im Vergleich zum Vorjahr um je rund 13 Prozent zu, wie die im SDax notierte Gesellschaft auf Basis vorläufiger Zahlen am Dienstag in Grünwald mitteilte. Für das laufende Jahr baut Vorstandschef Hans-Georg Feldmeier auf die Herstellung des Corona-Impfstoffs für das Mainzer Unternehmen Biontech. Nach dem Produktionsstart in Brehna im Oktober soll die Herstellung im Mai auch in Reinbek bei Hamburg losgehen.

Dienstag, 30. März, 8 Uhr: Minister: Apotheken sollen Selbsttests auch einzeln verkaufen dürfen

Der Verkauf von einzelnen Corona-Selbsttests aus Großpackungen ist in Apotheken bisher nicht erlaubt. Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) hält das für unpraktisch: "Ich werde die Regierungen anweisen, eine Vereinzelung der gelieferten Selbsttests durch die Apotheken zu dulden", teilte er am Dienstag in München mit. "Das ist wichtig, damit sich so viele Bürgerinnen und Bürger wie möglich solche Tests auf unkompliziertem Weg bei der Apotheke ihres Vertrauens kaufen können."

Dienstag, 30. März, 7.45 Uhr: Sieben-Tage-Inzidenz steigt in Bayern weiter - nur Ansbach unter 50

Die Sieben-Tage-Inzidenz in Bayern ist auf 140,5 gestiegen. Das geht aus Zahlen des Robert Koch-Instituts (RKI) von Dienstagmorgen hervor. Bundesweit lag sie bei 135,2. Einzig die Stadt Ansbach liegt bayernweit noch unter der Marke 50 mit 47,8 Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner binnen 7 Tagen. Den höchsten Wert meldete das RKI für den Landkreis Cham mit einer Inzidenz von 332. Die Gesundheitsämter in Bayern meldeten dem Institut binnen eines Tages 1.242 Neuinfektionen und 46 Todesfälle in Zusammenhang mit einer Coronavirus-Infektion.

Dienstag, 30. März, 7.34 Uhr: Umfrage: Bürger in Bayern wollen schnellere Impfung beim Hausarzt

Die bayerischen Bürger wünschen sich eine "schnellere und stärkere Einbindung der Hausärzte in die Impfkampagne". Bei einer repräsentativen Umfrage des GMS-Instituts für den Fernsehsender Sat.1-Bayern sagten 93 Prozent der Befragten, das würde etwas oder viel bringen. Für 85 Prozent der Befragten würde ein Ausbau der Impfstoffproduktion in Deutschland helfen, für 63 Prozent ein "Abbau bzw. Verzicht auf starre bürokratische Regelungen für die Impfung".

Dienstag, 30. März, 7.05 Uhr: Frühlingswetter lockt ins Freie - Polizei mahnt zu Vernunft

Sonne pur und milde Temperaturen: Schönstes Frühlingswetter lockt die Menschen in Bayern in den kommenden Tagen vor die Haustür. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) erwartet am Dienstag verbreitet mehr als 20 Grad, "egal ob an der Donau oder im Chiemgau", sagte ein Sprecher. Am Mittwoch könnten es am unteren Main sogar bis zu 25 Grad werden. Die Polizei stellt sich deshalb auf volle Parks sowie Plätze ein und kündigt Kontrollen an.

Dienstag, 30. März, 6 Uhr: Ärzte: Erst nach Ostern flächendeckende Corona-Impfungen in Praxen

Erst nach Ostern werden Hausärzte in Bayern flächendeckend gegen das Coronavirus impfen können. Ab dem 7. April würden rund 8.500 Haus- und Fachärzte mit dem Impfen beginnen, kündigte ein Sprecher der Kassenärztlichen Vereinigung Bayerns (KVB) vor dem Impfgipfel am Dienstag in München an. Die Staatsregierung will mit Vertretern von Landkreistag, Städtetag, der Vereinigung bayerischer Wirtschaft und Hausärzten beraten, wie die Impfungen noch schneller möglich werden können. Die ersten Impfungen sollen schon am 31. März verabreicht werden, betonte ein Sprecher des Bayerischen Gesundheitsministeriums auf Nachfrage. Nach Informationen der KVB soll der Impfstart in rund 1.700 Praxen anlaufen.

Dienstag, 30. März, 4 Uhr: Ferienflüge über Ostern: "Ein kleiner Boom"

An den bayerischen Verkehrsflughäfen dürfte es jetzt erst mal wieder ruhig werden. "Wir haben einen Riesenansturm auf Mallorca gehabt", sagte der Münchner Flughafensprecher Robert Wilhelm: Am ersten Wochenende der Osterferien starteten 18 Flugzeuge von München auf die spanische Insel im Mittelmeer, nach nur zwei Maschinen in der Woche zuvor. Erfahrungsgemäß fliege aber ein großer Teil der Osterurlauber gleich zu Ferienbeginn, ein Teil dann noch über das Osterwochenende, sagte Wilhelm. Danach dürfte das Aufkommen wieder zurückgehen. Die Lage sei sehr unbeständig, die Fluggesellschaften reagierten sehr flexibel.

Dienstag, 30. März, 3.30 Uhr: Staatsregierung diskutiert über Corona-Impfungen

Wie können Impfungen gegen das Coronavirus schneller möglich werden? Darüber will die bayerische Staatsregierung am Dienstag (10 Uhr) mit Vertretern von Landkreistag, Städtetag, der Vereinigung bayerischer Wirtschaft und Hausärzten in einer Videoschalte beraten. Über die Ergebnisse des Impfgipfels werden Ministerpräsident Markus Söder und Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek (beide CSU) im Anschluss informieren.

Montag, 29. März, 19.20 Uhr: Bayern bekommt jetzt 105.300 Biontech-Dosen zusätzlich

Bayern soll für seine Grenzgebiete zu Tschechien am Montag und Dienstag 105.300 zusätzliche Biontech-Impfdosen erhalten. Das berichtete der "Münchner Merkur" (Dienstag) unter Berufung auf das Bundesgesundheitministerium. Auch Sachsen (93.600), das Saarland (81.900), Thüringen (35.100), Rheinland-Pfalz (23.400) und Sachsen-Anhalt (11.700) bekämen zusätzliche Dosen. "Gerade in unseren Grenzregionen breiten sich die Virusvarianten aus", sagte Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) der Zeitung. "So können die Länder schnell und effektiv die Impfquoten an der Grenze steigern."

Montag, 29. März, 19.17 Uhr: Die aktuellen Infektionszahlen im Landkreis Regen

Die Abteilung Gesundheitswesen am Landratsamt Regen meldet heute drei neue Infektionsfälle mit SARS-CoV-2, von denen keiner dem Landratsamt als Kontaktperson bekannt war. Im Landkreis Regen befinden sich aktuell 255 Infizierte in Quarantäne, 16 Landkreisbürger werden wegen einer Corona-Infektion stationär in einer Klinik behandelt.

Laut RKI liegt die Sieben-Tage-Inzidenz des Landkreises Regen aktuell bei 175,7 Fällen pro 100.000 Einwohner. Dieser Wert wird aufgrund der geringeren Anzahl der heutigen Neuinfektionen im Vergleich zum Montag der Vorwoche geringfügig sinken.

Im Landkreis Regen wurden mittlerweile 9.194 Corona-Erstimpfungen und 3.551 Zweitimpfungen durchgeführt.

Montag, 29. März, 18.36 Uhr: 40.000 weitere Impfdosen für die Oberpfalz bis Ostern

Die Oberpfalz kommt beim Impfen voran: Noch bis Ostern wird der Regierungsbezirk weitere 39.874 Impfdosen erhalten, wie aus einer aktuellen Pressemitteilung der oberpfälzischen Regierung hervorgeht. Bereits in allen sieben Landkreisen und drei kreisfreien Städten konnte mit der Impfung von Personen in Priorisierungsgruppe zwei (hohe Priorität) begonnen werden. Stand heute liegt die Zahl der Personen mit Erstimpfung bei 132.782 oder rund zwölf Prozent, 52.361 Personen oder knapp fünf Prozent haben eine Zweitimpfung erhalten.

„Die Corona-Pandemie verlangt uns seit einem Jahr Enormes ab. Gerade in der Oberpfalz verschärft sich die Lage derzeit leider wieder besorgniserregend", sagte Regierungspräsident Axel Bartelt. "Mit einem Inzidenzwert von über 200 liegen wir an der traurigen Spitze im Freistaat Bayern. Es gilt jetzt, weiter achtsam zu bleiben, durchzuhalten und auf alle nicht zwingend notwendigen Kontakte zu verzichten – so schwierig das auch ist." Es gebe aber auch Grund zum Optimismus, denn die fast 40.000 weiteren Dosen würden zu einem immer flächendeckenderen Impfschutz gegen Corona beitragen. 

„Dass die Impfbereitschaft sehr hoch ist, können wir auch daran erkennen, dass viele Priorisierungsfragen aufgeworfen werden, mit dem Ziel, eine höhere Priorisierungseinstufung zu erreichen“ schildert Andreas Bäuml, Koordinator für die Impfzentren an der Regierung der Oberpfalz, seine Erfahrungen. Er freue sich sehr über die hohe Impfbereitschaft, bitte aber auch um Verständnis, dass die Priorisierungsvorgaben des Bundes zu beachten seien und daher leider noch nicht jeder unmittelbar einen Impftermin bekommen könne.

Montag, 29. März, 18.09 Uhr: Immobilienpreise steigen trotz Corona in der Stadt und auf dem Land

Ob Häuschen im Grünen oder Eigentumswohnung - der Anstieg der Immobilienpreise in Deutschland setzt sich trotz der Corona-Krise ungebremst fort. Käufer von Wohnungen sowie Ein- und Zweifamilienhäusern mussten nach vorläufigen Daten des Statistischen Bundesamtes vom Montag im Krisenjahr 2020 im Schnitt 7,4 Prozent mehr zahlen als ein Jahr zuvor. Teurer wurde es nicht nur in Großstädten, sondern auch auf dem Land. Mehr dazu lesen Sie hier: Immobilienpreise gehen trotz Corona-Krise durch die Decke.

Montag, 29. März, 17.56 Uhr: Musiker fordern per Eilantrag Öffnung von Staatsoper und Philharmonie

Mehr als 20 Musikerinnen und Musiker wollen mit einem Eilantrag die Öffnung der Bayerischen Staatsoper und der Philharmonie in München erreichen. Der Antrag sei am Montag beim Bayerischen Verwaltungsgerichtshof gestellt worden, sagte eine Sprecherin der Initiative "Aufstehen für die Kunst" der Deutschen Presse-Agentur in München. Lesen Sie weiter unter Musiker fordern Öffnung von Staatsoper und Philharmonie.

Montag, 29. März, 17.41 Uhr: Regensburger Testzentrum erhöht Schnelltest-Kapazität

Ab Montag, 29. März 2021, wird die Testkapazität der Schnellteststrecke im städtischen Testzentrum am Dultplatz wie folgt erhöht: montags, mittwochs, donnerstags und freitags von 180 auf 288 und dienstags von 120 auf 192 Testungen. Für den Corona-Antigen-Schnelltest ist eine Terminvereinbarung über www.regensburg.de, Terminreservierung Schnellteststrecke erforderlich. Das Testergebnis erhält man nach circa 15 Minuten direkt vor Ort. Das Angebot richtet sich ausschließlich an Bürger der Stadt Regensburg.

Das Regensburger Testzentrum am Dultplatz ist über das Osterwochenende am Karfreitag und Karsamstag von 8 bis 12 Uhr geöffnet und nachmittags geschlossen. 

Montag, 29. März, 16.34 Uhr: Die aktuelle bayernweite Infektionslage 

Stand heute Morgen wurden laut Angaben des Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) seit Pandemiebeginn in Bayern 492.417 Coronavirus-Infektionen gemeldet – 1.630 als gestern.

Sechs weitere gemeldete Todesfälle mit oder an Covid-19 erhöhen deren Gesamtzahl auf nun 13.147. Mit Covid-19 verstorben bedeutet dabei, dass eine positiv auf Corona getestete Person aufgrund anderer Ursachen verstorben ist. An Covid-19 verstorben bedeutet, dass die Person an den Auswirkungen der Sars-CoV-2-Infektion verstorben ist. Bei einem geringen Prozentsatz der Fälle liegt ein positiver SARS-CoV-2-Befund vor, die eigentliche Todesursache konnte jedoch nicht mehr ermittelt werden.

Informationen zur Todesursache bei gemeldeten Covid-19-Fällen liegen in etwa 95 Prozent der Fälle vor, von denen wiederum etwa 87 Prozent an Covid-19 und 13 Prozent mit Covid-19, aber an einer anderen Ursache verstorben sind.

Der aktuelle bayernweite Sieben-Tages-Inzidenzwert liegt bei 138,57, in Niederbayern bei 156,17, in der Oberpfalz bei 210,41 und in Oberbayern verhältnismäßig niedrig bei 112,38.

Montag, 29. März, 16.29 Uhr: Allgäu fordert "Modellprojekt Tourismus" nach Oberstdorfer Vorbild

Ferienwohnungen, Unterkünfte auf Bauernhöfen und Campingplätze mit einem umfangreichen Testkonzept öffnen: Diese Möglichkeit fordert die Allgäu GmbH von der bayerischen Staatsregierung im Rahmen eines "Modellprojekts Tourismus". Neben Modellstädten nach Tübinger Vorbild müsse auch dem "klein- und familienstrukturierten Tourismus eine Chance" gegeben werden, schrieb die Aufsichtsratschefin der Allgäu GmbH, die Ostallgäuer Landrätin Maria Rita Zinnecker am Montag in einem Brief an Ministerpräsident Markus Söder (beide CSU).

Vorbild bei dem Modellprojekt soll demnach die Nordische Ski-WM in Oberstdorf sein. Die Strategie dort mit mehr als 23.000 Corona-Tests sei "in vollem Umfang aufgegangen", so Zinnecker. Alle Allgäuer Landräte und Oberbürgermeister würden den Antrag auf ein "Modellprojekt Tourismus" unterstützen. Das Modellprojekt soll demnach unabhängig von den Inzidenzen in den Allgäuer Städten und Landkreisen stattfinden. Die Werte lagen dort am Montag nach Angaben des Robert Koch-Instituts zwischen 123,2 (Landkreis Lindau) und 315,9 (Landkreis Ostallgäu) Neuansteckungen pro 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen (Stand Montag, 3.08 Uhr).

Montag, 29. März, 16.15 Uhr: Gläubige bestürmen Bistum Regensburg wegen Präsenzgottesdiensten zu Ostern

Zahlreiche Menschen haben das Bistum Regensburg bestürmt, an Ostern unbedingt Präsenzgottesdienste zu feiern. Das berichtet Bischof Dr. Rudolf Voderholzer in seiner Videobotschaft zum Osterfest. „Ungezählte Briefe und E-Mails“ hätten ihn angesichts der Bitte der Ministerpräsidentenkonferenz, Gottesdienste lediglich virtuell zu organisieren, erreicht. Er stellt fest: Bei den Gläubigen herrsche „eine große Sehnsucht nach gemeinschaftlichen Gottesdiensten“. 

Die Gottesdienste würden stattfinden, und zwar unter Einhaltung aller Hygieneregeln, heißt es vonseiten des Bistums. Das Schutzkonzept habe sich in den vergangenen 12 Monaten bewährt, werde zuverlässig umgesetzt und kontinuierlich in Zusammenarbeit mit staatlichen Stellen weiterentwickelt. Zudem verweise man auf die zahlreichen virtuellen Angebote, die unter www.bistum-regensburg.de zu finden seien.

Montag, 29. März, 15.18 Uhr: Bedford-Strohm mahnt klareren Corona-Kurs der Politik an

Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Heinrich Bedford-Strohm, hat in der Corona-Krise einen klaren Kurs der Politik angemahnt. Statt eines Hin und Hers seien möglichst klare Botschaften erforderlich, sagte der Münchner Landesbischof am Montag. Außerdem müsse die Impfkampagne optimiert werden, zwischenzeitlich seien zu viele Dosen gelagert worden statt schnell verwendet zu werden. Mehr dazu lesen Sie hier: EKD-Chef fordert klareren Corona-Kurs von der Politik.

Montag, 29. März, 15.03 Uhr: Münchner OB fordert Corona-Selbsttests für Schüler zu Hause

Schülerinnen und Schüler sollen Selbsttests auf das Coronavirus nach Ansicht von Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD) zu Hause durchführen. Dies sei schon aus infektiologischen Gründen vorzuziehen, da positiv getestete Kinder und Jugendliche gar nicht erst in die Schule fahren würden, schreibt Reiter in einem Brief an Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) und Kultusminister Michael Piazolo (Freie Wähler). Lesen Sie hier Weiteres dazu: Münchner OB fordert Corona-Selbsttests für Schüler zu Hause.

Montag, 29. März, 14.55 Uhr: EU will pünktlichen Start der Corona-Hilfen trotz Eilantrag

Nach dem Stopp der europäischen Corona-Hilfen durch das Bundesverfassungsgericht erwartet die EU-Kommission ein schnelles Verfahren in Deutschland. Man sei zuversichtlich, dass das 750 Milliarden Euro schwere EU-Programm wie geplant Ende Juni startklar sei, erklärten Kommissionssprecher am Montag in Brüssel.

Das Bundesverfassungsgericht hatte das deutsche Ratifizierungsgesetz zum langjährigen EU-Haushalt und zu den Corona-Hilfen am Freitag gestoppt. Beantragt hatten dies der frühere AfD-Vorsitzende Bernd Lucke und andere Kläger. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier darf das von Bundestag und Bundesrat verabschiedete Gesetz vorerst nicht unterzeichnen. Dies gilt, bis der Zweite Senat über einen mit der Beschwerde verbundenen Eilantrag entschieden hat. Wann dies geschieht, ist offen. Mehr dazu lesen Sie hier: Corona-Hilfen: EU will pünktlichen Start trotz Eilantrag.

Montag, 29. März, 14.38 Uhr: "Einkauf nur mit Test" stellt Handel vor Probleme

Viele Kommunen wollen eine harten Lockdown vermeiden, indem sie die Möglichkeit zum Einkauf von einem aktuellen Corona-Test abhängig machen. Im Handel sorgen die Pläne jedoch für Verunsicherung. Der Hauptgeschäftsführer des Branchenverbands HDE, Stefan Genth, sagte der Deutschen Presse-Agentur am Montag in Berlin: "Grundsätzlich ist es gut, dass die Politik Maßnahmen sucht, die nicht mehr nur in Richtung eines tumben, völligen Lockdowns mit der Schließung des gesamten Nicht-Lebensmittelhandels gehen." Die Lösungen müssten aber in der Praxis umsetzbar sein. Lesen Sie weiter unter "Einkauf nur mit Test" stellt Handel vor Probleme.

Montag, 29. März, 14.12 Uhr: Klöckner plädiert für vorausschauende Oster-Einkäufe

Bundesagrarministerin Julia Klöckner hat an die Verbraucher appelliert, angesichts hoher Corona-Zahlen schon diese ganze Woche für Lebensmitteleinkäufe zum Osterfest zu nutzen. "Das verhindert überfüllte Supermärkte", sagte die CDU-Politikerin am Montag. Wer vorausschaue, schütze sich, andere Kunden und die Marktmitarbeiter. Vor Ostern haben die Geschäfte am Karfreitag geschlossen, vor den Feiertagen am Sonntag und Montag ist am Samstag noch einmal geöffnet.

Mit Blick auf Ostereier rief Klöckner dazu auf, schon jetzt im Sinne des Tierwohls zu Eiern aus Haltung ohne Kükentöten zu greifen. Einige Supermärkte böten solche Produkte bereits an, die oft nur ein paar Cent teurer seien. Gesetzlich soll das millionenfache Töten männlicher Küken ab Anfang 2022 in Deutschland verboten sein.

Montag, 29. März, 14 Uhr: Aktueller Stand zu Infektionsfällen an Kitas und Schulen

Wegen aufgetretener COVID-19-Infektionsfälle sind folgende Schulen und Kindertageseinrichtung von Quarantänemaßnahmen zum Stand heute neu betroffen:

  • Realschule Neutraubling: eine Klasse
  • Kindergarten Brennberg: eine Gruppe

Vom Gesundheitsamt Regensburg wurden jeweils alle notwendigen Maßnahmen in die Wege geleitet.

Montag, 29. März, 13.15 Uhr: Statistik: Phasenweise höhere Sterbezahlen durch Corona

Die Corona-Pandemie hat die Sterbezahlen in Bayern phasenweise deutlich in die Höhe getrieben. Während über die gesamten ersten elf Monate im Jahr 2020 insgesamt keine signifikante Erhöhung der Sterbefälle im Freistaat zu erkennen gewesen sei, habe es eklatante Ausschläge in der Gruppe der alten Menschen sowie in regionalen Hotspots gegeben - zeitlich jeweils auf dem Scheitel der Corona-Wellen, sagte Innenminister Joachim Herrmann (CSU) am Montag in Fürth unter Berufung auf eine Sonderauswertung des Landesamtes für Statistik.

Montag, 29. März, 12.45 Uhr: Anzeigen nach Verlobungsfeier: Verstoß gegen Corona-Regeln

In Corona-Zeiten kann auch die Feier eines Heiratsantrages Anzeigen nach sich ziehen: Den Antrag haben 20 Menschen am Starnberger See gefeiert und dabei gegen die Abstandsregeln verstoßen.

Montag, 29. März, 12.22 Uhr: Gemeindetag gegen Modellversuch für Öffnungen

Der Bayerische Gemeindetag stellt sich gegen Modellversuche für Öffnungen von Geschäften bei steigenden Corona-Zahlen. "Man kann sich jetzt schon ausrechnen, was das bewirken wird: ein Einkaufstourismus hin zu diesen Städten und Landkreisen", erklärte Gemeindetagspräsident Uwe Brandl am Montag in einer Mitteilung. Das würde auch zu "gravierenden Wettbewerbsverzerrungen" führen.

Montag, 29. März, 12.15 Uhr: Maskenpflicht im Deggendorfer Stadtgebiet verlängert

Weil auch im Stadtgebiet Deggendorf die 7-Tage-Inzidenz zuletzt stark angestiegen ist, hat die Stadt nun beschlossen, die Maskenpflicht für weite Teile des Stadtgebietes vorerst bis einschließlich 18. April 2021 zu verlängern. Mehr dazu lesen Sie hier: Stadt Deggendorf verlängert Maskenpflicht

Montag, 29. März, 11.11 Uhr: Die aktuelle Corona-Lage im Landkreis Kelheim

Zum Stand 28.03.2021, 16 Uhr, liegt die Zahl der seit Beginn der Pandemie insgesamt positiv ermittelten Personen bei 4.036. 3.472 Personen wurden seitdem aus der Quarantäne entlassen. Aktuell liegt die 7-Tage-Inzidenz im Landkreis Kelheim bei 264,1. Innerhalb der vergangenen 24 Stunden wurden 71 Neuinfektionen registriert. 29 Covid-19-Patienten befinden sich aktuell im Kelheimer Krankenhaus, drei weitere Patienten im Mainburger Krankenhaus.

Montag, 29. März: 11.08 Uhr: Die aktuelle Corona-Lage im Landkreis Straubing-Bogen

Nach einem neu gemeldeten positiven Test auf SARS-CoV-2 am Sonntag liegt die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Straubing-Bogen bei 145,4 (RKI, Stand Montag, 0 Uhr). In den Landkreis-Kliniken befinden sich drei Personen auf den Intensivstationen mit einer Covid-19-Erkrankung in Behandlung. Alleine am Wochenende (von Freitag bis Sonntag) wurden über 1.500 Impfungen in Stadt und Landkreis durchgeführt (Erst- und Zweitimpfungen zusammen). Damit haben mittlerweile über 17.000 Erstimpfungen in Stadt und Landkreis stattgefunden, hinzu kommen mehr als 7.500 Zweitimpfungen (Stand Sonntagabend).

Montag, 29. März, 09.49 Uhr: Merkel: Keine Lockerungen und Modellprojekte

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat angesichts der dritten Corona-Welle allen geplanten Lockerungen und Modellprojekten in Deutschland eine klare Absage erteilt. Die CDU-Politikerin übte am Sonntagabend in der ARD-Sendung "Anne Will" massiven Druck auf die Länder aus, um diese zum Umsetzen der Notbremse und noch schärferer Maßnahmen zu bewegen. Merkel deutete auch an, dass der Bund tätig werden könnte, wenn die Länder nicht die nötigen Maßnahmen ergreifen sollten.

Montag, 29. März, 7.52 Uhr: Epidemiologin erwartet mehr schwere Corona-Fälle bei Jüngeren

ie Präsidentin der Deutschen Gesellschaft für Epidemiologie, Eva Grill, erwartet bei wachsenden Corona-Zahlen mehr schwere Krankheitsverläufe bei jüngeren Menschen. "Das Problem ist, dass bei einem weiteren Ansteigen der Fallzahlen auch der Anteil der Virusvariante B.1.1.7 weiter ansteigen wird", sagte Grill der Deutschen Presse-Agentur. Die zuerst in Großbritannien entdeckte Mutante sei sowohl deutlich ansteckender als auch gefährlicher, "da sie wohl mit schwereren Krankheitsverläufen einhergeht".

Montag, 29. März, 7.21 Uhr: Jagdverband befürchtet geringe Abschusszahlen in der Pandemie

Der Bayerische Jagdverband befürchtet, die geplanten Abschüsse in der Pandemie nicht erfüllen zu können. Wenn flächendeckend zu wenig Tiere erlegt worden seien, könnte das Gleichgewicht in den Wäldern durcheinander geraten, warnte eine Sprecherin des Verbands. Schon jetzt würden sich "erhebliche Konflikte" zwischen Waldbesitzern, Jägern und Naturnutzern abzeichnen.

Gesellschaftsjagden seien in der Corona-Krise größtenteils ausgefallen, erklärte die Sprecherin. Außerdem seien in der Pandemie deutlich mehr Spaziergänger und Sportler im Wald unterwegs, die die Tiere aufscheuchten. "Viele wissen einfach nicht, wie man sich dort verhält", meinte die Sprecherin. "Viele wollen auch Abstand halten, verlassen deswegen die Wege und betreten dadurch Wildlebensräume."

Montag, 29. März, 6.45 Uhr: Mehr Ratten wegen der Corona-Pandemie?

Gemeinden und Städte in Deutschland melden vereinzelt eine Zunahme an Ratten in der Kanalisation und an Müllcontainern. Jüngst warnte die Verwaltungsgemeinschaft Volkach (Landkreis Kitzingen) vor einem "hausgemachten Problem" mit Ratten. Eine stichprobenhafte Umfrage unter Städten in Freistaat zeigte: Die Kommunen sind gewappnet, stellen aber in der Corona-Pandemie keine flächendeckende Zunahme der Ratten-Population fest.

Montag, 29. März, 6 Uhr: Söder kann sich im Corona-Kampf mehr Kompetenz beim Bund vorstellen

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder hat im Kampf gegen das Coronavirus für mehr Kompetenzen in Bundeshand geworben. Er habe schon immer gesagt: "Ich hätte mir mehr Kompetenzen des Bundes über das Infektionsschutzgesetz vorstellen können, das die Länder auch zu klaren Regeln zwingt. Ich bin da sehr dafür und offen", sagte der CSU-Chef in den ARD-Tagesthemen.

Dabei machte Söder auch seinen Unmut über die Corona-Politik in anderen Bundesländern deutlich. Er kritisierte, dass derzeit in einigen Bundesländern viele der Maßnahmen, die man schon beschlossen habe, nicht umgesetzt würden. Viele wendeten die beschlossene Notbremse nicht an oder täten sich schwer in der Umsetzung. Er habe "kein gutes Gefühl dabei".

Sonntag, 28. März, 22.42 Uhr: Merkel fordert konsequente Umsetzung der "Notbremse"

Bundeskanzlerin Angela Merkel übt massiven Druck auf die Länder aus, um diese angesichts der dritten Corona-Welle zum Umsetzen der Notbremse und noch schärferer Maßnahmen zu bewegen. Dabei nannte sie in der ARD-Sendung "Anne Will" ausdrücklich auch Ausgangsbeschränkungen in Regionen mit besonders hohen Infektionszahlen: "Ausgangsbeschränkungen können ein ganz wirksames Mittel sein." Merkel sprach sich gegen eine vorgezogene neue Ministerpräsidentenkonferenz aus, betonte aber, sie werde nicht zuschauen, bis es 100.000 Neuinfektionen am Tag gebe. Mehr dazu lesen Sie hier: Merkel drängt Länder zum Umsetzen der Notbremse.

Sonntag, 28. März, 18.55 Uhr: Nur eine Neuinfektion im Landkreis Regen

Das Landratsamt Regen meldet heute eine SARS-CoV-2-Neuinfektion im Landkreis. Seit Jahresbeginn wurden im Landkreis Regen 1.590 Neuinfektionen gemeldet. Davon sind seit Jahresbeginn 1.279 Personen bereits genesen beziehungsweise aus der Quarantäne entlassen. 260 Infizierte befinden sich derzeit noch in Quarantäne. Derzeit werden 17 Landkreisbürger wegen einer Corona-Infektion stationär in einer Klinik behandelt. Laut RKI liegt die Sieben-Tage-Inzidenz des Landkreises Regen aktuell bei 178,3 Fällen pro 100.000 Einwohner. Im Landkreis Regen wurden mittlerweile 8.910 Corona-Erstimpfungen und 3.551 Zweitimpfungen durchgeführt.

Sonntag, 28. März, 15.57 Uhr: 83 Bewerber für 8 Plätze als Modellregionen

Bei der anstehenden Entscheidung über die bayerischen Modellregionen für Corona-Lockerungen hat die Regierung die Qual der Wahl. Bis zum frühen Sonntagnachmittag lagen dem bayerischen Gesundheitsministerium 83 Interessensbekundungen vor, wie eine Sprecherin auf Nachfrage erklärte. Damit ist die Zahl auch am Wochenende weiter gestiegen. Die Entscheidung soll noch diese Woche fallen. Hier lesen Sie mehr dazu: 83 Bewerber für 8 Plätze als Modellregionen.

Sonntag, 28. März, 15.48 Uhr: FDP-Politiker fordern Durchimpfungs-Modellversuch

Mehrere Landtagsabgeordnete der FDP fordern einen Modellversuch, bei dem unabhängig von den derzeit gültigen Prioritätsstufen alle Impfwilligen in einer stark von Corona betroffenen Region durchgeimpft werden. Lesen Sie hier weiter: FDP-Politiker fordern Durchimpfungs-Modellversuch.

Sonntag, 28. März, 14.38 Uhr: Die aktuelle Corona-Lage in Bayern

Das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) hat soeben die aktuellen Corona-Fallzahlen für Bayern veröffentlicht. Die Zahl der bestätigten Infektionen mit dem Coronavirus liegt mittlerweile bei 490.787. Davon gelten 442.520 Personen bereits wieder als genesen. Die Zahl der Todesfälle, bei denen ein Zusammenhang mit Covid-19 möglich ist, beträgt 13.141.

Sonntag, 28. März, 12.48 Uhr: Söder: Andere Bundesländer verstehen Ernst der Lage nicht

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) kritisiert die Corona-Politik seiner Kollegen. "Die Corona-Lage spitzt sich zu, einige Länder haben den Ernst der Lage leider noch nicht verstanden", sagte er der "Augsburger Allgemeinen" (Montagsausgabe). Lesen Sie hierzu Söder: Andere Bundesländer verstehen Ernst der Lage nicht

Sonntag, 28. März, 12.28 Uhr: Aktuelle Corona-Lage im Landkreis Kelheim

Zum Stand 27.03.2021, 16 Uhr, liegt die Zahl der seit Beginn der Pandemie insgesamt positiv ermittelten Personen bei 3.962. 3.448 Personen wurden seitdem aus der Quarantäne entlassen.

Sonntag, 28. März, 12.19 Uhr: Covid-19: Belegung der Intensivbetten in Ostbayern

Wie viele Intensivbetten sind bereits belegt, wie viele sind noch frei? Die Daten hierzu sind in Corona-Zeiten ein wichtiger Indikator für die Stresslage im Gesundheitswesen und die Situation in den Krankenhäusern. Immer wieder kann es vorkommen, dass in einzelnen Landkreisen die Anzahl an freien Intensivbetten schwindet. Hier erfahren Sie, wie viele entsprechende Behandlungsplätze in Ostbayern belegt sind und wie viele Covid-19-Fälle in intensivmedizinischer Behandlung sind. Lesen Sie hierzu Covid-19: Belegung der Intensivbetten in Ostbayern

Sonntag, 28. März, 11.39 Uhr: Aktuelle Corona-Lage im Landkreis Straubing-Bogen

Nach 49 neuen positiven Tests auf SARS-CoV-2 im Landkreis am Freitag (24) und Samstag (25) liegt die Sieben-Tage-Inzidenz nun bei 149,3 (RKI, Stand Sonntag, 0 Uhr). Betroffen ist auch ein Kindergarten. Auf den Intensivstationen der Landkreis-Kliniken werden drei Personen wegen einer Covid-19-Erkrankung behandelt (Stand Mittwoch).

Sonntag, 28. März, 11.24 Uhr: Grenzkontrollen zu Tirol und Tschechien gehen zunächst weiter

Die Kontrollen an den Grenzen zu Tschechien und Tirol sind am Sonntagmorgen trotz veränderter Risikoeinstufung durch das Robert Koch-Institut weitergegangen. Lesen Sie hierzu Grenzkontrollen zu Tirol und Tschechien gehen zunächst weiter

Sonntag, 28. März, 9.37 Uhr: Sieben-Tage-Inzidenz in allen bayerischen Kreisen über 50

In Bayern liegt die Sieben-Tage-Inzidenz in allen Landkreisen und kreisfreien Städten über 50. Am Sonntagmorgen wies das Robert Koch-Institut erstmals in der dritten Corona-Welle keinen Kreis mit niedrigeren Werten - also die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner binnen 7 Tagen - aus. Lesen Sie hierzu Sieben-Tage-Inzidenz in allen bayerischen Kreisen über 50

Sonntag, 28. März, 7.55 Uhr: Kommt die nächste Bund-Länder-Runde früher als erwartet?

Nur wenige Tage nach der letzten Schalte werden nicht nur Rufe nach einem scharfen Lockdown lauter - sondern auch nach einem neuen Corona-Gipfel. Doch nicht alle Länder scheinen diesen Weg mitzugehen. Lesen Sie hierzu Kommt die nächste Bund-Länder-Runde früher als erwartet?

Sonntag, 28. März, 0 Uhr: Tirol und Tschechien keine Virusvariantengebiete mehr

Im Februar hatte Deutschland an den Grenzen zu Tschechien und Tirol die Einreisebestimmungen verschärft und Kontrollen eingeführt. Eine zentrale Grundlage ist jetzt weggefallen, doch sofortige Erleichterungen bedeutet das nicht. Lesen Sie hierzu Tirol und Tschechien keine Virusvariantengebiete mehr

Samstag, 27. März, 19.47 Uhr: Aktuelle Corona-Lage im Landkreis Regen

Die Abteilung Gesundheitswesen am Landratsamt Regen meldet am Samstag, 27. März, 30 SARS-CoV-2-Neuinfektion von Landkreisbürgern. 21 Fälle davon waren dem Amt als Kontaktpersonen von Infizierten bekannt. Nachdem im Jahr 2020 3.053* Landkreisbürger infiziert worden sind, werden seit Jahresbeginn 1.589 Neuinfektionen gemeldet. Davon sind seit Jahresbeginn 1.279* Personen seit bereits genesen beziehungsweise aus der Quarantäne entlassen. 259 Infizierte befinden sich derzeit noch in Quarantäne. Insgesamt wurden seit Pandemiebeginn 4.642* Landkreisbürger mit dem Virus infiziert. Bisher starben 156* Landkreisbürger an oder mit einer SARS-CoV-2-Infektion. Derzeit werden 17 Landkreisbürger wegen einer Corona-Infektion stationär in einer Klinik behandelt. Laut RKI liegt die Sieben-Tage-Inzidenz des Landkreises Regen aktuell (Samstag, 19 Uhr) bei 148,6 Fällen pro 100.000 Einwohner. Aufgrund der heute gemeldeten Fälle wird dieser Wert erneut ansteigen. Im Landkreis Regen wurden mittlerweile 8500 Corona-Erstimpfungen und 3551 Zweitimpfungen durchgeführt. (*Rechnerische Abweichungen zu den Vortagen sind hier aufgrund von Meldekorrekturen möglich.)

Samstag, 27. März, 18.44 Uhr: Tirol und Tschechien ab Sonntag keine Virusvariantengebiete mehr

Tschechien und Tirol sind in der Risikoeinstufung des Robert Koch-Instituts zurückgerutscht. Ab Sonntag 0 Uhr gelten sie nicht mehr als Virusvariantengebiet. Lesen Sie hierzu Tirol und Tschechien ab Sonntag keine Virusvariantengebiete mehr

Samstag, 27. März, 18.14 Uhr: Spahn für "10, 14 Tage mindestens richtiges Runterfahren"

Angesichts schnell steigender Coronavirus-Infektionszahlen plädiert Bundesgesundheitsminister Jens Spahn für einen erneuten Lockdown. Lesen Sie hierzu Spahn für "10, 14 Tage mindestens richtiges Runterfahren"

Samstag, 27. März, 18.03 Uhr: Wegen Corona 1,5 Milliarden für Schüler-Nachhilfe nötig

Durch die Corona-Krise ist bei den Schülern einer Studie zufolge ein stark erhöhter Förderbedarf entstanden. Um die Lernrückstände aufzuholen, muss der Staat tief in die Tasche greifen. Lesen Sie hierzu Wegen Corona 1,5 Milliarden für Schüler-Nachhilfe nötig

Samstag, 27. März, 16.22 Uhr: Falscher Arzt im Rosenheimer Impfzentrum - Verdächtiger in U-Haft

Ein Mann soll ohne Zulassung als Arzt im Rosenheimer Impfzentrum tätig gewesen sein. Seine Approbation habe der 49-Jährige möglicherweise gefälscht, sagte ein Sprecher der Polizei am Samstag. Zuvor hatte die "Bild"-Zeitung darüber berichtet. Lesen Sie hierzu Falscher Arzt im Impfzentrum - Verdächtiger in U-Haft

Samstag, 27. März, 14.36 Uhr: Die aktuelle Corona-Lage in Bayern

Das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) hat soeben die aktuellen Corona-Fallzahlen für Bayern veröffentlicht. Die Zahl der bestätigten Infektionen mit dem Coronavirus liegt mittlerweile bei 488.054. Davon gelten 440.900 Personen bereits wieder als genesen. Die Zahl der Todesfälle, bei denen ein Zusammenhang mit Covid-19 möglich ist, beträgt 13.132.

Samstag, 27. März, 14.13 Uhr: Corona-Schnellteststationen im Landkreis Landshut: Anmeldung ab Sonntag möglich

Ab Montag werden an drei Standorten im Landkreis Landshut kostenlose Bürger-Schnelltests auf eine Infektion mit dem Corona-Virus angeboten. Der Landkreis hat den externen Dienstleister Ecolog Deutschland GmbH, mit Ihrer HealthCare Marke EcoCare, mit dieser Aufgabe beauftragt – der Aufbau der Stationen erfolgt am Wochenende, sodass ab Montag die ersten Schnelltests genommen werden können. Lesen Sie hierzu Corona-Schnellteststationen: Anmeldung ab Sonntag möglich

Samstag, 27. März, 14 Uhr: Spahn stellt sich jetzt den Bürgerfragen rund um Corona

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) stellt sich am Samstag um 14 Uhr via Internet den Fragen von Bürgern und Bürgerinnen zur Impfsituation, Schnelltests und anderen Themen rund um die Corona-Pandemie. Lesen Sie hierzu Spahn stellt sich den Bürgerfragen rund um Corona

Samstag, 27. März, 13.53 Uhr: Bürgermeister fordern Verzicht auf strenge Einreiseregeln

Mehrere bayerische Bürgermeister und die Präsidentin des Tiroler Landtags haben in einem offenen Brief den künftigen Verzicht auf "strenge Grenzmaßnahmen zwischen Tirol und Bayern" gefordert. Lesen Sie hierzu Bürgermeister fordern Verzicht auf strenge Einreiseregeln

Samstag, 27. März, 13.05 Uhr: Impfquote bei Covid-19 nach Bundesländern

Seit Anfang des Jahres nehmen die Impfungen gegen Covid-19 in Deutschland Fahrt auf. Wie es mit den Corona-Erstimpfungen in den einzelnen Bundesländern vorangeht, können Sie unserer täglich aktualisierten Liste entnehmen.

Samstag, 27. März, 12.19 Uhr: Covid-19: Belegung der Intensivbetten in Ostbayern

Wie viele Intensivbetten sind bereits belegt, wie viele sind noch frei? Die Daten hierzu sind in Corona-Zeiten ein wichtiger Indikator für die Stresslage im Gesundheitswesen und die Situation in den Krankenhäusern. Immer wieder kann es vorkommen, dass in einzelnen Landkreisen die Anzahl an freien Intensivbetten schwindet. Hier erfahren Sie, wie viele entsprechende Behandlungsplätze in Ostbayern belegt sind und wie viele Covid-19-Fälle in intensivmedizinischer Behandlung sind. Lesen Sie hierzu Covid-19: Belegung der Intensivbetten in Ostbayern

Samstag, 27. März, 12 Uhr: Frey kämpft mit Klagen um Geschäftsöffnung

"Gastronomie und Einzelhandel würden gerne aufsperren, sonst macht man aus einer Katastrophe zwei." Unternehmerin Caroline Frey macht aus ihrer Meinung keinen Hehl: Sie will ihre Geschäfte wieder aufsperren. Notfalls möchte sie sich das erstreiten. Die Normenkontrollklage dazu hat sie diese Woche bereits beim Bayerischen Verwaltungsgerichtshof eingereicht. Lesen Sie hierzu Frey kämpft mit Klagen um Geschäftsöffnung

Samstag, 27. März, 11.34 Uhr: Bayern-FDP wirft Regierungen in Bund und Land Versagen vor

Mit schweren Vorwürfen gegen die Corona-Politik der Regierungen in Bund und Land hat am Samstag Bayerns FDP-Chef Daniel Föst den Landesparteitag der Freien Demokraten eröffnet. "Die Regierungen rennen von Desaster zu Desaster", sagte Föst. "Wir kriegen die großen Themen nicht gewuppt." Föst sprach von Regierungsversagen. Lesen Sie hierzu Bayern-FDP wirft Regierungen in Bund und Land Versagen vor

Samstag, 27. März, 11.31 Uhr: Ein Jahr Corona-Pandemie in Landshut in Zahlen

Im März des letzten Jahres erreichte das damals noch neuartige Covid-19-Virus auch Landshut. Erst ganz langsam und dann rasend schnell stiegen die Zahlen der Infizierten in die Höhe. In einer Zeit, in der viele noch dachten, Corona sei in wenigen Wochen auch wieder weg. Noch im März 2020 kam es zum Lockdown, erste Veranstaltungen wurden abgesagt und Teststellen errichtet. Lesen Sie hierzu Ein Jahr Corona-Pandemie in Zahlen

Samstag, 27. März, 11.30 Uhr: Die Antigen-Selbsttests für Zuhause im Check

Kostenlose Schnelltests für Landshuter (Bürgertest) gibt es am Testzentrum der Stadt Landshut an der Messe, in Apotheken oder beim Hausarzt. Zudem werden immer mehr Antigen-Selbsttests für Zuhause oder unterwegs in Apotheken und Discountern angeboten. Lesen Sie hierzu Die Antigen-Selbsttests für Zuhause im Check

Samstag, 27. März, 10.17 Uhr: Aktuelle Lage zum Coronavirus im Landkreis Kelheim

Zum Stand 26. März, 16 Uhr, liegt die Zahl der seit Beginn der Pandemie insgesamt positiv ermittelten Personen bei 3.951. 3.426 Personen wurden seitdem aus der Quarantäne entlassen.

Samstag, 27. März, 10.12 Uhr: Besuchsregeln in Heimen gelockert

Bewohner von Alten-, Pflege- und Behinderteneinrichtungen in Bayern können seit Samstag wieder mehr Besuch empfangen. Lesen Sie hierzu Besuchsregeln in Heimen gelockert

Samstag, 27. März, 9.06 Uhr: Anonyme Alkoholiker spüren mehr Nachfrage in Corona-Krise

In Zeiten der Pandemie haben auch die Anonymen Alkoholiker (AA) ihre Treffen teilweise in das Internet verlegt. Das senkt die Hemmschwelle, sich zu beteiligen, wie ein Sprecher der bundesweit agierenden Selbsthilfegruppe sagt. Zwar gebe es keine konkreten Zahlen, weil keine Mitgliederlisten geführt werden, jedoch sei ein Zulauf spürbar. Insbesondere mehr junge Menschen nähmen an den Online-Treffen teil. Lesen Sie hierzu Anonyme Alkoholiker spüren mehr Nachfrage in Corona-Krise

Samstag, 27. März, 8.45 Uhr: Psychotherapeut: "Die Bevölkerung leistet Enormes"

Hört man sich zur Zeit in Ostbayern um, zeigt sich ein recht eindeutiges Stimmungsbild in der Region: Nur wenige haben die positiven Aspekte der Krise noch im Blick, viele Menschen sind erschöpft und pandemiemüde, überarbeitet oder einsam. Der Landshuter Psychotherapeut Dr. Nikolaus Melcop schildert im Interview, wieso es sich lohnt, sich die positiven Auswirkungen der Coronakrise vor Augen zu führen. Melcop, der gleichzeitig Präsident der bayerischen Psychotherapeutenkammer ist, gibt Tipps, wie das Osterfest trotz räumlicher Trennung den Familienzusammenhalt stärken kann. Lesen Sie hierzu Psychotherapeut: "Die Bevölkerung leistet Enormes"

Samstag, 27. März, 7.43 Uhr: Minister Holetschek appelliert: Nicht in den Urlaub fahren

Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek hat an die Bürger appelliert, derzeit nicht in den Urlaub zu fahren. "Das Virus kennt keine Landesgrenzen und keine Osterferien", sagte der CSU-Politiker Holetschek. Lesen Sie hierzu Minister Holetschek appelliert: Nicht in den Urlaub fahren

Freitag, 26. März, 20.39 Uhr: Tschechien verlängert Corona-Notstand um zwei Wochen

In Tschechien wird der Corona-Notstand um zwei weitere Wochen bis zum 11. April verlängert. Lesen Sie hierzu Tschechien verlängert Corona-Notstand um zwei Wochen

Freitag, 26. März, 20 Uhr: Covid-19: Was an der dritten Welle anders ist

Jünger und kränker: So beschreiben alle befragten Kliniken in der Region ihre aktuellen Covid-19-Patienten. Dazu kommen noch Virus-Mutationen. Wo das Personal ohnehin schon am Limit arbeitet, raubt der Aufwand durch die Varianten den Ärzten und Pflegern die letzten Kraftreserven. Die dritte Welle schwappt schon über die ostbayerischen Kliniken hinweg. Doch sie ist anders. Ein Grund dafür sind die Impfungen. Lesen Sie hierzu Covid-19: Was an der dritten Welle anders ist

Freitag, 26. März, 18.53 Uhr: Aktuelle Corona-Lage im Landkreis Regen

Die Abteilung Gesundheitswesen am Landratsamt Regen meldet am Freitag, 26. März, 23 SARS-CoV-2-Neuinfektion von Landkreisbürgern. Elf Fälle davon waren dem Amt als Kontaktpersonen von Infizierten bekannt. 232 Infizierte befinden sich derzeit noch in Quarantäne. Nachdem im Jahr 2020 3.053* Landkreisbürger infiziert worden sind, werden seit Jahresbeginn 1559 Neuinfektionen gemeldet. Davon sind seit Jahresbeginn 1.275* Personen seit bereits genesen beziehungsweise aus der Quarantäne entlassen. Insgesamt wurden seit Pandemiebeginn 4.612* Landkreisbürger mit dem Virus infiziert. Bisher starben 156* Landkreisbürger an oder mit einer SARS-CoV-2-Infektion. Derzeit werden 11 Landkreisbürger wegen einer Corona-Infektion stationär in einer Klinik behandelt. Laut RKI lag die Sieben-Tage-Inzidenz des Landkreises Regen am Freitag (Stand: 19 Uhr) bei 135,6 pro 100.000 Einwohner, aufgrund der höheren Werte (im Vergleich zur Vorwoche) steigt der Wert dementsprechend weiter an. Im Landkreis Regen wurden mittlerweile 8.446 Corona-Erstimpfungen und 3.551 Zweitimpfungen durchgeführt. *Rechnerische Abweichungen zu den Vortagen sind hier aufgrund von Meldekorrekturen möglich.

Freitag, 26. März, 18.52 Uhr: Aktuelle Corona-Lage in Straubing

Laut Mitteilung des Gesundheitsamts wurden heute 29 neue Infektionen mit dem Corona-Virus in der Stadt Straubing gemeldet. Für die Stadt Straubing wird vom Landesamt für Gesundheit ein Inzidenzwert pro 100.000 Einwohner von 112,99 (Stand 26. März, 8 Uhr) ausgewiesen. In Stadt und Landkreis wurden bislang insgesamt rund 15.700 Erst- und 7.300 Zweitimpfungen (Stand Donnerstagabend) durchgeführt.

Freitag, 26. März, 18.51 Uhr: Maskenpflicht am Straubinger Stadtplatz wird verlängert

Auf der Grundlage der aktuellen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung des Freistaats Bayern wurden die geltenden Regelungen zur erweiterten Maskenpflicht in Teilen der Straubinger Innenstadt bis 18. April verlängert. Die Maskenpflicht gilt weiterhin täglich von 7 bis 20 Uhr auf den bereits bekannten Straßen und Plätzen in der Innenstadt. Ebenfalls bis 18. April verlängert wurden die Allgemeinverfügungen zum Alkoholkonsumverbot in der Straubinger Innenstadt sowie zu den ergänzenden Regelungen für Senioren- und Pflegeeinrichtungen.

Freitag, 26. März, 17.42 Uhr: Einreise aus Tirol und Tschechien könnte leichter werden

Einreisen aus Tschechien und Tirol könnten demnächst wieder leichter werden. Das Robert Koch-Institut (RKI) hat sie am Freitag von seiner Liste der Virusvariantengebiete gestrichen. Wirksam wird dies in der Nacht zum Sonntag. Damit fällt die Grundlage für einen wesentlichen Teil der Einreisebeschränkungen weg. Lesen Sie hierzu Einreise aus Tirol und Tschechien könnte leichter werden

Freitag, 26. März, 17.07 Uhr: 73 Städte haben sich als Modellregionen beworben

Nach Angaben von Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) haben sich bislang 73 Städte in Bayern als Modellregion für vorsichtige Lockerungen von Corona-Schutzmaßnahmen etwa in Handel oder Kultur beworben. Die Auswahl der Modellstädte soll in der kommenden Woche getroffen werden. Lesen Sie hierzu 73 Städte haben sich als Modellregionen beworben

Freitag, 26. März, 16.20 Uhr: Masken-Kontrolle in Regensburger Bio-Laden

Sie habe "den Glauben an die Menschheit verloren", schreibt Jasmin Simmel vom Bio-Laden "Füllgut Regensburg" am Donnerstag in einem aufgebrachten Facebook-Post. Grund für den Ärger: Offenbar hat jemand das Ordnungsamt der Stadt auf einen Masken-Verstoß im Laden hingewiesen. Wir haben nachgefragt, was da los war. Lesen Sie hierzu Masken-Kontrolle in Regensburger Bio-Laden

Freitag, 26. März, 16.07 Uhr: Holetschek: Kontroll- und Bewertungssystem wird überprüft

Angesichts der Ermittlungen zu mutmaßlichen massiven Missständen in einem Seniorenwohnheim im oberbayerischen Schliersee will der Freistaat die Kontrollmechanismen auf den Prüfstand stellen. Lesen Sie hierzu Holetschek: Kontroll- und Bewertungssystem wird überprüft

Freitag, 26. März, 15.50 Uhr: Europaabgeordnete fordern Milliarde für Grenzregion zu Tschechien

Europaabgeordnete fordern eine Milliarde Euro für die Grenzregion zu Tschechien, um die Folgen der Corona-Pandemie abzufedern. "Diese Regionen sind durch die Grenzschließungen während der Corona-Krise und den gesellschaftlichen Auswirkungen besonders betroffen. Sie haben besondere Unterstützung verdient", heißt es in einem Schreiben an Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) vom Freitag.

Freitag, 26. März, 14.59 Uhr: Auch Söder skeptisch für "Wiesn 2021"

Ministerpräsident Markus Söder (CSU) ist ebenso wie Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD) skeptisch, was die Ausrichtung des Oktoberfestes 2021 angeht. "Ich halte die Skepsis des Oberbürgermeisters für absolut berechtigt und teile sie, auch wenn es heute noch keine abschließende Bewertung geben kann", sagte Söder am Freitag nach einer Sitzung des CSU-Vorstands in München.

Freitag, 26. März, 14.54 Uhr: Bayerischer Handel: Sehr viel mehr Geschäfte bedroht

Durch die sich hinziehenden Einschränkungen im Einzelhandel sieht der Handelsverband Bayern sehr viel mehr Geschäfte in ihrer Existenz gefährdet. Inzwischen geht der Verband von bis zu 19.000 bedrohten Betrieben aus, wie er am Freitag mitteilte. Vor Wochenfrist lag die Schätzung noch bei bis zu 10.000. Die Zahl der nach Ansicht von Geschäftsführer Bernd Ohlmann auf der Kippe stehenden Jobs verdoppelt sich dadurch auf 50.000.

Freitag, 26. März, 14.40 Uhr: Aktuelle Zahlen aus dem Freistaat

Seit Beginn der Pandemie sind laut LGL 484.848 Corona-Fälle gemeldet worden. Das sind knapp 3.000 neue Fälle. Die Zahl der Todesfälle in diesem Zusammenhang stieg um fünf auf 13.121. Die 7-Tages-Inzidenz liegt bei 124,88 im Freistaat, in Niederbayern beläuft sich der Wert auf 136,32 und in der Oberpfalz auf 181,46.

Freitag, 26. März, 14.03 Uhr: Zusätzliche Impfstoff-Lieferung an Straubing-Bogen

Für die nächste Woche ist für Stadt und Landkreis wegen der Inzidenz über 100 eine Zusatzlieferung an Impfstoff aus dem EU-Kontingent angekündigt. Nachdem bereits in dieser Woche eine bisherige Rekordzahl an Impfungen durchgeführt werden konnte (rund 3.200 Erst- und Zweitimpfungen zusammengerechnet), wird sich die Zahl in der kommenden Woche dadurch voraussichtlich noch einmal steigern auf gut 600 Impfungen pro Tag im Schnitt.

Freitag, 26. März, 14.02 Uhr: Inzidenz im Landkreis Straubing-Bogen bei 134,5

Nach 21 neu gemeldeten positiven Tests auf SARS-CoV-2 am Donnerstag liegt die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Straubing-Bogen bei 134,5 (RKI, Stand Freitag, 0 Uhr). In den Landkreis-Kliniken befinden sich drei Personen auf den Intensivstationen mit einer Covid-19-Erkrankung in Behandlung (Stand Donnerstag). Bisher wurden in Stadt und Landkreis mehr als 15.700 Erstimpfungen durchgeführt (Stand Donnerstagabend). Dies entspricht einer Impfquote von 10,6 Prozent (bei den Ü18-Jährigen – Jüngere kommen für eine Impfung nach derzeitigem Stand nicht in Frage – von 12,6 Prozent). Hinzu kommen rund 7.300 Zweitimpfungen (Impfquote von 4,9 Prozent, Ü18: 5,8 Prozent).

Freitag, 26. März, 13.24 Uhr: Söder: Notbremse konsequent umsetzen

Angesichts steigender Corona-Zahlen hat Bayerns Ministerpräsident Markus Söder alle Bundesländer eindringlich zur regionalen Umsetzung der Notbremse in Hotspots aufgefordert. Wo die Notbremse ausgesetzt werde, drohe die Gefahr einer Verharmlosung der Pandemie, sagte der CSU-Chef am Freitag nach einer Videokonferenz des CSU-Vorstands in München. Nötig sei das Motto "Sicherheit zuerst". Söder mahnte, es dürfe angesichts der neuen gefährlichen Lage keinen "Ermüdungsbruch" in der Bekämpfung der Pandemie geben. "Viele scheinen die Nerven auch zu verlieren", sagte Söder und mahnte auch die Union: "Wer Nerven verliert, verliert ganz sicher auch Wahlen."

Freitag, 26. März, 12.16 Uhr: Andere Lehrerverbände distanzieren sich von Impf-Ultimatum des BLLV

ach dem Brandbrief des Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverbands (BLLV) mit einem Impf-Ultimatum haben sich andere Lehrerverbände von der Forderung distanziert. Das Vorgehen des BLLV habe "in einer ohnehin aufgeheizten Atmosphäre weiter Öl ins Feuer gegossen und den gesellschaftlichen Brand beschleunigt", teilte die Arbeitsgemeinschaft Bayerischer Lehrerverbände (abl) am Freitag mit. "Es ist dadurch in der Öffentlichkeit der Eindruck entstanden, dass Lehrerinnen und Lehrer nicht bereit sind, in der Krise zusätzlich Verantwortung zu übernehmen. So sind wir aber nicht."

Zwar fordert auch die Arbeitsgemeinschaft - bestehend aus bayerischem Realschullehrerverband, Philologenverband, Verband der Lehrer an beruflichen Schulen sowie der Katholischen Erziehergemeinschaft - mehr Gesundheitsschutz an den Schulen, eine bessere Teststrategie und zügige Impfungen für alle Lehrkräfte. Die abl stehe aber für zielführende Lösungen, "nicht für Maximalforderungen - auch nicht verbaler Art".

Freitag, 26. März, 11.56 Uhr: Polizei verstärkt Kontrollen zu Ostern

Mit verstärkten Kontrollen will die Polizei Ausflugsverkehr und Besucherströme in den Osterferien in geordneten Bahnen halten. Um insbesondere Wildparken zu verhindern, wollen die Beamten des Polizeipräsidiums Oberbayern Süd von diesem Samstag an bis zum Ende der bayerischen Sommerferien im September 2021 die Einhaltung der Straßenverkehrsordnung und das Freihalten der Rettungswege in den Ausflugsregionen an den Seen und in Wandergebieten Oberbayerns verstärkt überwachen. Gegenseitige Rücksichtnahme erwarte die Polizei in gleicher Weise von Anwohnern und Ausflüglern, sagte Polizeipräsident Robert Kopp.

Freitag, 26. März, 11.44 Uhr: Landkreis Kelheim bewirbt sich als Modellregion

Der Landkreis Kelheim bewirbt sich als Modellprojekt für weitere Öffnungen einzelner Bereiche des öffentlichen Lebens. Das teilte das Landratsamt am Freitag mit. Landrat Martin Neumeyer hat Staatsminister Klaus Holetschek am Donnerstag daher schriftlich gebeten, den Landkreis Kelheim als Modellregion zu berücksichtigen.

Freitag, 26. März, 11.02 Uhr: Kreise: Bayerischer Corona-Impfgipfel am kommenden Dienstag

In der kommenden Woche soll es in Bayern einen Corona-Impfgipfel geben. Das hat Ministerpräsident und CSU-Chef Markus Söder am Freitag nach Angaben von Sitzungsteilnehmern in einer Schalte des CSU-Vorstands angekündigt. Demnach will die Staatsregierung am Dienstag mit Vertretern von Landkreistag, Städtetag, der Vereinigung bayerischer Wirtschaft und Hausärzten beraten, wie die Impfungen gegen das Coronavirus schneller möglich werden. Ab 1. April sollen in Bayern schrittweise die Arztpraxen in das Impfmanagement integriert werden. Im April erwartet die Staatsregierung rund 2,3 Millionen Impfdosen für Bayern. Die Impfzentren sollen davon etwa 1,4 Millionen Impfdosen bekommen, die Arztpraxen 942.641.

Freitag, 26. März, 10.20 Uhr: Bedford-Strohm: Dankbar für Klärung der Corona-Regeln an Ostern

Der EKD-Ratsvorsitzende Heinrich Bedford-Strohm ist nach der Verwirrung um die Ostertage erfreut über die Klarstellung und somit die Möglichkeit von Präsenzgottesdiensten. "Ich bin sehr dankbar, dass sich das geklärt und die Bundeskanzlerin diese Erklärung abgeben hat. Das war ein wirklich starkes Zeichen", sagte der bayerische Landesbischof im Interview mit dem Deutschlandfunk am Freitag.

Zuvor sei er über die Oster-Ruhetage und die Bitte, Gottesdienste virtuell abzuhalten, überrascht gewesen. In vorherigen Gesprächen mit den "Spitzen der Politik" sei das nicht vorgekommen. Jetzt sei man wieder auf einer "guten Basis". Prinzipiell würden die Gemeinden selbst entscheiden, wie sie die Gottesdienste abhalten - auch sei das abhängig von den örtlichen Inzidenzen. Bedford-Strohm versicherte aber, dass die Kirchengemeinden aus den vergangenen Monaten gelernt hätten und mit "den strengen Schutzkonzepten so umgehen werden, dass keine Risiken von diesen Gottesdiensten ausgehen".

Freitag, 26. März, 10.11 Uhr: Lockerungen im Landkreis Regen ausgesetzt

Der Anstieg der Coronainfektionen im Landkreis Regen hat nun auch Auswirkungen auf die Landkreisbürger. So wurde am Freitag offiziell festgestellt, dass die Sieben-Tage-Inzidenz bei über 100 Fällen auf 100.000 Einwohner liegt. „Wir haben heute eine Inzidenz von 135, dies hat zwangsläufig unter anderem zur Folge, dass in der kommenden Woche nur noch Notbetreuung in Kindertagesstätten möglich ist“, sagt Landrätin Rita Röhrl.

Freitag, 26. März, 10.09 Uhr: Aktuelle Lage zum Coronavirus im Landkreis Kelheim

Zum Stand 25.03.2021, 16 Uhr, liegt die Zahl der seit Beginn der Pandemie insgesamt positiv ermittelten Personen bei 3.858. 3.404 Personen wurden seitdem aus der Quarantäne entlassen. Die 7-Tage-Inzidenz liegt laut RKI bei 203,2.

Freitag, 26. März, 9.51 Uhr: Neue Schnellteststation Am Hagen öffnet am 1. April

In Straubing soll am 1. April eine neue Schnellteststation Am Hagen öffnen. Das teilte die Stadt am Freitag mit. Die bisherige Teststation für Besucher von Senioren- und Pflegeeinrichtungen auf dem Gelände der Barmherzigen Brüder schließt am 31. März. Im Gegenzug eröffnet am 1. April eine neue Schnellteststation Am Hagen. Die Öffnungszeiten finden Sie in unserem Artikel zu der neuen Schnellteststation.

Freitag, 26. März, 8.44 Uhr: Nida-Rümelin: Datenschutz in Corona-Krise hat Leben gekostet

Deutschland hat scharfen Datenschutz in der Corona-Krise aus Sicht des Philosophen Julian Nida-Rümelin (66) mit vielen Menschenleben bezahlt. Die Entscheidung, die Corona-App freiwillig zu machen und nicht verpflichtend, sei falsch gewesen. "Manche Verteidiger des Datenschutzes sind zufrieden. Daneben steht aber die Bilanz der Krise: Über 70.000 Todesfälle, 500.000 zusätzliche Arbeitslose, vernichtete Existenzen, ein deutlicher Anstieg psychischer Erkrankungen in Deutschland", sagte der Münchner Philosophieprofessor dem "Münchner Merkur" (Freitag). "Dagegen weniger als 1000 Todesfälle in Südkorea, das nach China das zunächst am stärksten betroffene Land war". In Südkorea sei die App Pflicht gewesen.

Freitag, 26. März, 8.21 Uhr: Wiesn 2021? Oberbürgermeister Reiter ist "sehr skeptisch"

Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD) hat Zweifel an einem Oktoberfest in diesem Jahr. Auf die Frage: "Kann die Wiesn heuer stattfinden?" antwortete er nach Angaben des "Münchner Merkurs" (Freitagsausgabe) in einer digitalen Bürgersprechstunde: "Man darf sehr skeptisch sein." Spätestens im Mai solle die Entscheidung fallen, sagte Reiter. "Aber ich würde keine Wetten auf ein Oktoberfest 2021 abschließen." Schon im vergangenen Jahr war die Wiesn wegen der Corona-Pandemie abgesagt worden - ein schwerer Schlag für München.

Freitag, 26. März, 7.34 Uhr: Die aktuelle Corona-Situation in den Landshuter Krankenhäusern

"Wir sind bereits mitten in der dritten Welle angekommen. Die Covid-Intensivstationen der regionalen Krankenhäuser laufen wieder voll." So zitierte das Gesundheitsamt Anfang der Woche den Ärztlichen Leiter Krankenhauskoordination, Jürgen Königer, in einer Pressemitteilung. Und löste damit auch Verwunderung aus. Mehr dazu lesen Sie hier: Die aktuelle Corona-Situation in den Krankenhäusern

Freitag, 26. März, 6.52 Uhr: Mutter stellt Rechnungen an das Kultusministerium

Eigentlich arbeitet Anja Voss aus München als Autorin. Doch Homeschooling ist für die alleinerziehende Mutter zweier Kinder ein Vollzeitjob. Um ein Zeichen zu setzen, hat sie dem Kultusministerium nun eine Rechnung für ihre Arbeit geschickt: 10.725 Euro, inklusive Mahngebühren. Mehr dazu lesen Sie hier: Mutter stellt Rechnungen an das Kultusministerium

Freitag, 26. März, 6.08 Uhr: Bernreiter stellt klar: Landkreise können nicht eigenmächtig lockern

Landkreistagspräsident Christian Bernreiter hat vor Hoffnungen gewarnt, dass es Öffnungskonzepte wie in Tübingen in ganzen Landkreisen in Bayern geben könnte. Eine Aussage von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) könne hier einen falschen Eindruck erwecken, sagte der CSU-Politiker. Entscheidend für Öffnungen seien alleine die Inzidenzwerte. Mehr dazu lesen Sie hier: Bernreiter: Landkreise können nicht eigenmächtig lockern

Donnerstag, 25. März, 19.18 Uhr: Bernd Sibler muss ein Bußgeld zahlen

Wissenschaftsminister Bernd Sibler (CSU) muss wegen eines mitten in der Pandemie entstandenen Geburtstags-Fotos mit mehreren Gratulanten ein Bußgeld von 500 Euro bezahlen. Das teilte das Landratsamt in Deggendorf am Donnerstagabend mit. Das Zusammentreffen im Garten des Ministers in Plattling sei ein Verstoß gegen die Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung gewesen. Sibler hatte vor gut vier Wochen seinen 50. Geburtstag begangen und sich unter anderem mit dem Bürgermeister der Stadt für einen Zeitungsbericht fotografieren lassen. Mehr dazu lesen Sie hier: Bernd Sibler muss ein Bußgeld zahlen

Donnerstag, 25. März, 18.34 Uhr: Regensburger Infektiologe mahnt zu freiwilliger Osterruhe

Der Vorsitzende der Deutschen Gesellschaft für Infektiologie, Bernd Salzberger, hat die Bundesbürger zu freiwilliger Osterruhe aufgerufen. Auch ohne Vorgaben könne sich jeder vernünftig verhalten, sagte der Regensburger Professor am Donnerstag dem Bayerischen Rundfunk. Andernfalls drohe ein erneut verlängerter Lockdown bis in den Mai hinein. Die britische Corona-Variante sei ansteckender, "wir sehen viel mehr vollständig durchinfizierte Familien", sagte Salzberger. Auf der Intensivstation der Uniklinik Regensburg seien über 20 Menschen im Alter zwischen Ende 20 und Anfang 70. Bei den Impfungen zeigte er sich optimistisch: "Wir werden das bis zum Ende des Sommers schaffen, aber im Augenblick ist noch eine gefährliche Zeit und damit müssen wir gut umgehen."

Donnerstag, 25. März, 17.34 Uhr: CSU-Vorstand beschließt strengere Regeln für eigene Parteimitglieder

Nach dem schweren Imageschaden für die Partei durch die Maskenaffäre will der CSU-Vorstand am Freitag ein schärferes Regelwerk für Mandatsträger beschließen. Andere Themen stehen bei der Sondersitzung per Videokonferenz zunächst nicht an. Bereits am vergangenen Sonntag hatten CSU-Chef Markus Söder und Generalsekretär Markus Blume den neuen Zehn-Punkte-Plan vorgestellt. Demnach müssen etwa alle amtierenden und alle künftigen Mandatsträger "volle Transparenz" bei ihren Nebeneinkünften gewähren und diese Partei und Parlamenten offenlegen. Bei Führungsaufgaben für die CSU in Parlamenten sollen gewerbsmäßige Nebentätigkeiten zudem künftig untersagt werden.

Donnerstag, 25. März, 17.13 Uhr: Erstmals mehr als 50.000 Impfungen an einem Tag in Bayern

In Bayern sind erstmals an einem Tag mehr als 50.000 Menschen gegen das Coronavirus geimpft worden. Am Mittwoch gab es nach Zahlen des Gesundheitsministeriums in München 50.013 Impfungen im Freistaat. "Bayern hat seinen Impfrekord verbessert", sagte ein Sprecher.

Damit hat die Impfkampagne wieder Fahrt aufgenommen. Vergangene Woche hatte es wegen der vorübergehenden Aussetzung der Impfungen mit dem Astrazeneca-Präparat einen deutlichen Rückgang gegeben. Vorletzte Woche wurden im Schnitt 41.282 Menschen am Tag geimpft, vergangene Woche nur noch 31.656. In dieser Woche sind es bisher im Schnitt 43.688 am Tag.

Donnerstag, 25. März, 16.57 Uhr: Impfkampagne kommt in Landshut nicht in Schwung

Die Corona-Impfkampagne in Deutschland schreitet trotz deutlich steigender Infektionszahlen weiterhin nur langsam voran. Dieser negative Bundestrend wirkt sich auch auf die Stadt Landshut aus. Seit Freitag konnten aufgrund der anhaltenden Impfstoffknappheit nur rund 750 Erstimpfungen vorgenommen werden.

Donnerstag, 25. März, 16.02 Uhr: Aktuelle Zahlen aus dem Raum Landshut

139,5 Corona-Neuinfektionen innerhalb einer Woche im Landkreis Landshut, 136,2 in der Stadt Landshut – die 7-Tages-Inzidenzen in der Region sind nach Meldung des Robert-Koch-Instituts seit gestern gestiegen und zeigen weiter nach oben. Sowohl Stadt als auch Landkreis liegen damit weiter über dem bundes- und landesweiten Durchschnitt an Corona-Neuinfektionen in Relation zur Einwohnerzahl. 69 Neuinfektionen sind im Staatlichen Gesundheitsamt Landshut innerhalb der letzten 24 Stunden eingegangen. Somit sind seit Beginn der Pandemie, die mittlerweile über ein Jahr andauert, 8.730 Infektionen mit dem Corona-Virus in der Region Landshut verzeichnet worden. Die Zahl der Todesfälle bleibt unverändert bei 251. Damit liegt die Zahl an „aktiven Infektionen“ bei derzeit 548, ein Plus von 20. Aktuell werden auf den Normalstationen 28 Patienten behandelt, bei denen eine Infektion mit dem Corona-Virus festgestellt wurde, einer weniger als bei der letzten Meldung. Die Zahl der Personen, die in diesem Zusammenhang intensivmedizinisch behandelt werden müssen, steigt dagegen um eins auf insgesamt 12. (Stand: 25. März 2021)

Donnerstag, 25. März, 15.45 Uhr: Covid-19: Belegung der Intensivbetten in Ostbayern

Wie viele Intensivbetten sind bereits belegt, wie viele sind noch frei? Die Daten hierzu sind in Corona-Zeiten ein wichtiger Indikator für die Stresslage im Gesundheitswesen und die Situation in den Krankenhäusern. Immer wieder kann es vorkommen, dass in einzelnen Landkreisen die Anzahl an freien Intensivbetten schwindet. Hier erfahren Sie, wie viele entsprechende Behandlungsplätze in Ostbayern belegt sind und wie viele Covid-19-Fälle in intensivmedizinischer Behandlung sind.

Donnerstag, 25. März, 15.04 Uhr: Impfquote bei Covid-19 nach Bundesländern

Seit Anfang des Jahres nehmen die Impfungen gegen Covid-19 in Deutschland Fahrt auf. Wie es mit den Corona-Erstimpfungen in den einzelnen Bundesländern vorangeht, können Sie unserer täglich aktualisierten Liste entnehmen.

Donnerstag, 25. März, 14.52 Uhr: Bayerische Schulen erhalten weitere 2,6 Millionen FFP2-Masken

Das Kultusministerium stellt weitere 2,6 Millionen Masken im FFP2-Standard für Lehrkräfte zur Verfügung. Zudem wird das Förderprogramm für mobile Luftreinigungsgeräte verlängert. Lesen Sie hierzu Bayerische Schulen erhalten weitere 2,6 Millionen FFP2-Masken

Donnerstag, 25. März, 14.38 Uhr: Die aktuelle Corona-Lage in Bayern

Das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) hat soeben die aktuellen Corona-Fallzahlen für Bayern veröffentlicht. Die Zahl der bestätigten Infektionen mit dem Coronavirus liegt mittlerweile bei 481.431. Davon gelten 437.210 Personen bereits wieder als genesen. Die Zahl der Todesfälle, bei denen ein Zusammenhang mit Covid-19 möglich ist, beträgt 13.089.

Donnerstag, 25. März, 12.47 Uhr: Holetschek: Entscheidung über Modellregionen kommende Woche

Die Auswahl der acht Modellregionen für vorsichtige Lockerungen von Corona-Schutzmaßnahmen etwa in Handel oder Kultur soll im Lauf der kommenden Woche erfolgen. "Die Städte werden wir im Gesundheitsministerium anhand bestimmter Parameter auswählen. Das Interesse ist sehr hoch", sagte Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) am Donnerstag der Deutschen Presse-Agentur in München. Bislang gebe es noch keine Festlegungen, außer dass es pro Regierungsbezirk je eine Stadt sein soll, aus Oberbayern zwei.

Donnerstag, 25. März, 12.15 Uhr: Haftbefehl in Maskenaffäre erlassen

Die Generalstaatsanwaltschaft München hat in der Maskenaffäre am Mittwoch einen Haftbefehl gegen Mandatsträger erlassen. Mehr dazu lesen Sie hier: Haftbefehl in Maskenaffäre erlassen

Donnerstag, 25. März, 11.47 Uhr: Aiwanger will möglichst früh Gastronomie öffnen

Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger (Freie Wähler) will in der Corona-Krise möglichst bald Öffnungsschritte für die Gastronomie erwirken. "Ich glaube, wir hätten die technischen Voraussetzungen - wenn wir das bundesweit akzeptieren würden, dass man mit negativem Test reingeht - müsste das jetzt schon möglich sein", sagte Aiwanger am Donnerstag im Landtag. Der Minister sprach von "behaupteten Risiken", die es nun zu eliminieren gelte, beispielsweise durch Negativtests, durch FFP-2-Masken und Lüftungsgeräte. "Um diese Begründungen, die vielleicht vor einem Jahr noch richtig waren, jetzt beiseite zu schieben und Wirtschaft wieder ins Laufen bringen zu können, ohne Infektionsrisiken zu erhöhen", sagte Aiwanger.

Donnerstag, 25. März, 11.41 Uhr: 37 neue Corona-Infektionen im Kreis Straubing-Bogen

Im Landkreis Straubing-Bogen sind seit gestern 37 neue positive Corona-Fälle bekannt geworden. Damit steigt die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis auf 161,2 an (Stand: Donnerstag, 0 Uhr).

Donnerstag, 25. März, 11.10 Uhr: Aiwanger: Bayern kann Produktionen von FFP2-Masken selbst stemmen

Bayern kann nach Aussage von Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger (Freie Wähler) seine Grundversorgung an in Deutschland zertifizierten FFP-2-Masken zum Schutz vor Corona-Infektionen inzwischen weitgehend selbst decken. Ein Hersteller arbeite mit deutschem Zertifikat und komme auf eine Tagesproduktion von etwa 200.000 Masken, sagte Aiwanger am Donnerstag im Landtag. Hinzu kämen weitere Hersteller, die mit türkischem oder ungarischem Zertifikat arbeiteten. Aiwanger betonte, es sei für die inländischen Hersteller schwierig, dem Kostendruck durch Billigimporte vor allem aus Asien standzuhalten. "Ich hoffe nicht, dass wir schnell vergessen und sich wieder nur das billigste durchsetzt und wir dann in der kurzen Hose im Wind stehen", sagte Aiwanger.

Donnerstag, 25. März, 10.28 Uhr: Aktuelle Lage im Kreis Kelheim

Zum Stand 24.03.2021, 16 Uhr, liegt die Zahl der seit Beginn der Pandemie insgesamt positiv ermittelten Personen bei 3.803. 3.388 Personen wurden seitdem aus der Quarantäne entlassen. Die 7-Tage-Inzidenz liegt laut RKI bei 191,8.

Donnerstag, 25. März, 10.15 Uhr: Prognose: Arbeitsmarkt hat das ganze Jahr an Corona zu knabbern

Der deutsche Arbeitsmarkt hat einer Prognose des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung zufolge noch das ganze Jahr 2021 an den Folgen der Corona-Krise zu knabbern. Die durch den wirtschaftlichen Schock des Lockdowns ausgelösten Verschlechterungen auf dem Arbeitsmarkt würden auch bis Ende des Jahres noch nicht vollständig wieder aufgeholt, heißt es in der am Donnerstag veröffentlichten Jahresprognose des IAB.

Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland wird demnach im Jahresdurchschnitt 2021 um 110.000 Menschen zurückgehen. "Die Arbeitsmarktentwicklung zeigt sich im zweiten Lockdown sehr robust und verbessert sich im Zuge der wirtschaftlichen Erholung", erklärten die Forscherinnen und Forscher. Allerdings hatte sich im Corona-Jahr 2020 ein Plus von knapp 500.000 Arbeitslosen aufgebaut.

Das IAB legt der Vorhersage ein Wirtschaftswachstum von 3,4 Prozent in diesem Jahr zugrunde. Die Zahl der Kurzarbeitenden wird im Jahresdurchschnitt auf 1,6 Millionen geschätzt.

Donnerstag, 25. März, 9.47 Uhr: Bayern erwartet im April rund 2,3 Millionen Corona-Impfdosen

Bayern erwartet im April rund 2,3 Millionen Corona-Impfdosen. Die Impfzentren erhielten davon etwa 1,4 Millionen Impfdosen, die Arztpraxen 942 641, sagte Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) am Donnerstag im Landtag in München. Bayern erhält damit 15,78 Prozent der Impfdosen, die im nächsten Monat für ganz Deutschland erwartet werden (etwa 14,978 Millionen).

Donnerstag, 25. März, 9.22 Uhr: Aiwanger: 200.000 FFP-2-Masken täglich aus heimischer Produktion

Bayern kann nach Aussage von Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger (Freie Wähler) seine Grundversorgung an FFP-2-Masken zum Schutz vor Corona-Infektionen inzwischen weitgehend selbst decken. Rund zehn Hersteller kämen auf eine Tagesproduktion von etwa 200.000 Masken, sagte Aiwanger am Donnerstag im Landtag. Aiwanger betonte, es sei für die inländischen Hersteller schwierig, dem Kostendruck durch Billigimporte vor allem aus Asien standzuhalten. "Ich hoffe nicht, dass wir schnell vergessen und sich wieder nur das billigste durchsetzt und wir dann in der kurzen Hose im Wind stehen", sagte Aiwanger.

Donnerstag, 25. März, 8.41 Uhr: Söder für Änderungen bei Bund-Länder-Runden

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder hat sich für Änderungen am Format der Bund-Länder-Runden in der Corona-Pandemie ausgesprochen. "Ich bin erstens ein Verfechter, dass man früher anfängt - nicht immer erst sich um 14 Uhr oder 15 Uhr zu treffen", sagte der CSU-Chef am Donnerstag im Radiosender Bayern2. "Dann bin ich der festen Überzeugung, dass man manchmal auch abbrechen kann, noch mal eine Nacht drüber schlafen kann, um das am nächsten Tag anzugehen." Auch komplett öffentliche Runden brachte Söder ins Spiel. "Es wird ja ohnehin nur immer durchgestochen und für Verwirrung gesorgt".

Donnerstag, 25. März, 7.55 Uhr: Nur noch ein bayerischer Landkreis unter Inzidenzwert 50

Nur noch ein bayerischer Landkreis liegt unter der für die Corona-Maßnahmen bedeutsamen Inzidenz von 50. Das Robert Koch-Institut wies am Donnerstag für den mittelfränkischen Stadtkreis Ansbach einen Wert von 35,9 Corona-Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner binnen einer Woche aus. Alle anderen 95 kreisfreien Städte und Landkreise lagen über 50. Die höchsten Inzidenzen in Bayern gibt es laut RKI im Stadtkreis Hof mit 403,7 sowie in den Landkreisen Cham und Schwandorf mit 289,8 und 282,0. Mehr dazu lesen Sie hier: Inzidenzen: Nur noch ein bayerischer Landkreis unter 50

Donnerstag, 25. März, 6.42 Uhr: Aiwanger: Coronatests in Modellkommunen Schlüssel für Lockerungen

Der Schlüssel zur Lockerung der Corona-Einschränkungen in den angekündigten bayerischen Modellkommunen sollen Corona-Testmöglichkeiten für alle Bürger sein. "Die ganz zentrale Perspektive ist, dass wir genügend neue Teststationen in den Kommunen aufbauen, wohl über 100", sagte Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger (Freie Wähler) der Deutschen Presse-Agentur. "Das gibt jedem Bürger die Möglichkeit, sich testen zu lassen und ein negatives Testergebnis für 24 Stunden als Eintrittskarte für Bereiche zu nutzen, die bisher geschlossen sind: Einkauf bei Inzidenz über 100, Gastronomie-Außenbereiche oder Kultureinrichtungen." Es seien jetzt sehr viel mehr Schnelltests verfügbar als noch vor einigen Wochen, sagte Aiwanger. "Täglich werden neue Tests zugelassen." Bayern folgt damit einem Modell, dass in Tübingen in Baden-Württemberg bereits erprobt wird, und für das sich auch der Bayerische Industrie-und Handelskammertag (BIHK) stark gemacht hatte. Mehr dazu lesen Sie hier: Aiwanger: Tests in Modellkommunen Schlüssel für Lockerungen

Donnerstag, 25. März, 6 Uhr: Gewerkschaften befürchten Nachteile für Azubis

Die Jugendvertretungen der niederbayerischen Gewerkschaften befürchten eine "Ausbildungsgeneration Corona". In einer Onlinekonferenz erklärten sie am Mittwoch, welche Folgen Lockdown und Pandemie für die Auszubildenden haben. Und warum auch für die ganze Gesellschaft negative Folgen entstehen könnten. Mehr dazu lesen Sie hier: Gewerkschaften befürchten Nachteile für Azubis

Mittwoch, 24. März, 19.34 Uhr: Gottesdienste in Bayern bleiben zu Ostern erlaubt

Gläubige in Bayern müssen zu Ostern nicht auf den Besuch einer Kirche oder einer Synagoge verzichten. Lesen Sie hierzu Gottesdienste in Bayern bleiben zu Ostern erlaubt

Mittwoch, 24. März, 19.25 Uhr: Kommunen in Ostbayern bewerben sich als Corona-Modellregion

Bayern will das vorsichtige Zurückfahren von Corona-Schutzmaßnahmen etwa in Handel oder Kultur nach Ostern in acht Modellregionen testen. Auch in der Region haben sich schon Städte und Landkreise beworben. Lesen Sie hierzu Kommunen in Ostbayern bewerben sich als Corona-Modellregion

Mittwoch, 24. März, 17.47 Uhr: Aktuelle Corona-Lage in Straubing

Laut Mitteilung des Gesundheitsamts wurden heute 16 neue Infektionen mit dem Corona-Virus in der Stadt Straubing gemeldet. Bedauerlicherweise gab es einen weiteren Todesfall im Zusammenhang mit einer Corona-Virus-Infektion. Für die Stadt Straubing wird vom Landesamt für Gesundheit ein Inzidenzwert pro 100.000 Einwohner von 138,10 (Stand 24.03.2021, 8 Uhr) ausgewiesen.

Mittwoch, 24. März, 17.21 Uhr: Straubing will Öffnung auch bei höherer Inzidenz

Straubings Oberbürgermeister Markus Pannermayr will Öffnungen auch bei höherer Inzidenz. Darum bewirbt sich die Stadt um Teilnahme bei einem Modellprojekt, das Ministerpräsident Markus Söder zuletzt am Mittwoch im Landtag konkretisiert hat. Lesen Sie hierzu Straubing will Öffnung auch bei höherer Inzidenz

Mittwoch, 24. März, 15.46 Uhr: Praxen in Bayern werden mit Impf-Anfragen überflutet

Vor dem Impfstart am 1. April werden bayerische Arztpraxen mit Anfragen überflutet. "Wir bekommen derzeit von den Kolleginnen und Kollegen aus den Praxen die Rückmeldung, dass permanent Menschen anrufen, um Impftermine zu vereinbaren", teilte der Vorstand der Kassenärztlichen Vereinigung Bayerns (KVB) am Mittwoch in München mit. "Das ist zum jetzigen Zeitpunkt weder sinnvoll noch hilfreich." Lesen Sie hierzu Praxen in Bayern werden mit Impf-Anfragen überflutet

Mittwoch, 24. März, 15.45 Uhr: Acht Modellregionen für vorsichtiges Öffnen in Bayern

Bayern will das vorsichtige Zurückfahren von Corona-Schutzmaßnahmen etwa in Handel oder Kultur nach Ostern in acht Modellregionen testen. Lesen Sie hierzu Acht Modellregionen für vorsichtiges Öffnen in Bayern

Mittwoch, 24. März, 15.33 Uhr: Söder bei Regierungserklärung: Vorsichtiges Öffnen als Ziel

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) hat für die Pandemie-Bekämpfung ein kombiniertes Konzept von Lockdowns und anderen Maßnahmen gefordert. Ein vorsichtiges Öffnen mit vielen Tests, Impfungen und der zunehmenden Nutzung digitaler Möglichkeiten müsse das Ziel sein, sagte Söder am Mittwoch bei seiner Regierungserklärung im bayerischen Landtag. Lesen Sie hierzu Söder bei Regierungserklärung: Vorsichtiges Öffnen als Ziel

Mittwoch, 24. März, 15.32 Uhr: Bundesregierung prüft Unterbindung von Urlaubsreisen ins Ausland

Die Bundesregierung prüft, ob Reisen in beliebte Urlaubsgebiete im Ausland wegen der Corona-Pandemie vorübergehend unterbunden werden können. Lesen Sie hierzu Bundesregierung prüft Unterbindung von Urlaubsreisen ins Ausland

Mittwoch, 24. März, 15.23 Uhr: Söder: Merkel ist für gekippte Osterruhe nicht alleine verantwortlich

Die Verantwortung der gekippten Osterruhe-Regelung liegt nach Ansicht von Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) nicht alleine bei Kanzlerin Angela Merkel (CDU). "Das haben alle Ministerpräsidenten entschieden. Ich war genauso dabei wie alle anderen. Und deswegen glaube ich, ist es auch notwendig, dass sich alle dann dafür entschuldigen und das bedauern", sagte er am Mittwoch am Rande der Sitzung des bayerischen Landtags in München. Lesen Sie hierzu Söder: Merkel ist für gekippte Osterruhe nicht alleine verantwortlich

Mittwoch, 24. März, 15.17 Uhr: Aktuelle Corona-Lage im Landkreis Straubing-Bogen

Am Dienstag fanden für Stadt und Landkreis erneut über 570 Impfungen statt. Damit wurden mittlerweile rund 15.000 Erst- und rund 6.800 Zweitimpfungen in Stadt und Landkreis durchgeführt (Stand Dienstagabend). Es wird darauf hingewiesen, dass Personen, die unabhängig von ihrem Alter ein Priorisierung in Stufe 1 oder 2 (höchste oder hohe Priorität) haben, zum Impftermin einen entsprechenden Nachweis über ihre Berechtigung je nach Grund (Vorerkrankungen, Berufsgruppen, Kontaktpersonen von Pflegenden etc.) vorzeigen müssen (Bestätigung der Vorerkrankungen, Nachweis des Arbeitgebers, Nachweis des Pflegegrads etc.). Ansonsten ist eine Impfung nicht möglich.

Nach 33 neuen positiven Tests auf SARS-CoV-2 im Landkreis am Dienstag liegt die Sieben-Tage-Inzidenz nun bei 166,1 (RKI, Stand Mittwoch, 0 Uhr).

Auf den Intensivstationen der Landkreis-Kliniken werden vier Personen wegen einer Covid-19-Erkrankung behandelt (Stand Dienstag).

Mittwoch, 24. März, 15 Uhr: Söders Regierungserklärung jetzt im Livestream

Nach dem Kippen der Osterruhe-Regelung hält Bayerns Ministerpräsident Markus Söder seine Regierungserklärung im Landtag um 15 Uhr ab. Lesen Sie hierzu Söders Regierungserklärung jetzt im Livestream

Mittwoch, 24. März, 14.57 Uhr: Auch an den Osterfeiertagen soll geimpft werden

In Bayern sollen die Corona-Impfungen auch an den Ostertagen fortgesetzt werden. Das Gesundheitsministerium in München erklärte am Mittwoch, dass die Impfzentren im Freistaat möglichst an jedem Tag unabhängig von Feiertagen den Bürgern ein Impfangebot ermöglichen sollen. "Abhängig von einer regionalen Nachfrage und einer individuellen Terminplanung der Impfzentren sind regionale Unterschiede in den Öffnungszeiten jedoch möglich", erläuterte ein Sprecher.

Bundesweit war zunächst geplant worden, wegen der Pandemie von Gründonnerstag bis Ostermontag das öffentliche Leben weitgehend herunterzufahren. Am Mittwoch hatte Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) dann mitgeteilt, dass sie die in der Nacht auf Dienstag von Bund und Ländern beschlossene Osterruhe nicht umsetzen werde.

Mittwoch, 24. März, 14.20 Uhr: Die aktuelle Corona-Lage in Bayern

Das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) hat soeben die aktuellen Corona-Fallzahlen für Bayern veröffentlicht. Die Zahl der bestätigten Infektionen mit dem Coronavirus liegt mittlerweile bei 477.753. Davon gelten 435.320 Personen bereits wieder als genesen. Die Zahl der Todesfälle, bei denen ein Zusammenhang mit Covid-19 möglich ist, beträgt 13.065.

Mittwoch, 24. März, 13.52 Uhr: Regensburger Kita in Quarantäne

Wegen aufgetretener Covid-19-Infektionen wurde heute für die Kita St. Christophorus in Regensburg eine Quarantäne angeordnet. Darüber hinaus hat das Gesundheitsamt sämtliche notwendigen Maßnahmen in die Wege geleitet.

Mittwoch, 24. März, 13.33 Uhr: Covid-19: Belegung der Intensivbetten in Ostbayern

Wie viele Intensivbetten sind bereits belegt, wie viele sind noch frei? Die Daten hierzu sind in Corona-Zeiten ein wichtiger Indikator für die Stresslage im Gesundheitswesen und die Situation in den Krankenhäusern. Immer wieder kann es vorkommen, dass in einzelnen Landkreisen die Anzahl an freien Intensivbetten schwindet. Hier erfahren Sie, wie viele entsprechende Behandlungsplätze in Ostbayern belegt sind und wie viele Covid-19-Fälle in intensivmedizinischer Behandlung sind. Lesen Sie hierzu Covid-19: Belegung der Intensivbetten in Ostbayern

Mittwoch, 24. März, 13.05 Uhr: Impfquote bei Covid-19 nach Bundesländern

Seit Anfang des Jahres nehmen die Impfungen gegen Covid-19 in Deutschland Fahrt auf. Wie es mit den Corona-Erstimpfungen in den einzelnen Bundesländern vorangeht, können Sie unserer täglich aktualisierten Liste entnehmen.

Mittwoch, 24. März, 13 Uhr: Söders Regierungserklärung nach gekippter Osterruhe erst um 15 Uhr

Nach dem Kippen der Osterruhe-Regelung wird Bayerns Ministerpräsident Markus Söder seine Regierungserklärung im Landtag erst um 15 Uhr abhalten. Das teilte eine Sprecherin der Staatsregierung am Mittwoch in München mit. Ursprünglich war die Rede Söders zu den aktuellen Beschlüssen von Bund und Ländern zur Corona-Strategie für 11 Uhr angesetzt gewesen.

Mittwoch, 24. März, 12.16 Uhr: Kostenlose Schnelltests in Regensburger Apotheken

Bürgerinnen und Bürger, die keine Corona-Symptome zeigen, können sich seit 11. März 2021 grundsätzlich auch in Apotheken einmal die Woche kostenlos testen lassen. Diese PoC-Antigen-Schnelltests bietet eine Reihe von Apotheken in Stadt und Landkreis Regensburg an. Gemäß einer Abfrage durch den Landkreis Regensburg sind dies – vereinzelt derzeit noch in Vorbereitung – zum Stand 22. März 2021:

  • Neue Apotheke mit Neuem Sanitätshaus, Bernhardswald
  • Rathaus-Apotheke, Bernhardswald
  • Apotheke am Rathaus, Hemau
  • Kronen Apotheke, Köfering
  • St. Michael Apotheke, Köfering
  • Markt-Apotheke, Lappersdorf
  • Apotheke im Globus, Neutraubling
  • Apotheke am Real, Pentling
  • Neue Apotheke mit Neuem Sanitätshaus, Regenstauf
  • Stern-Apotheke, Regenstauf
  • Sebastian Apotheke, Tegernheim
  • Rathaus-Apotheke, Wenzenbach
  • Donau-Apotheke, Wörth 
  • Hof-Apotheke, Wörth
  • Arcaden-Apotheke, Regensburg
  • Apotheke im DEZ, Regensburg
  • Nordgau-Apotheke, Regensburg
  • Stadtapotheke, Regensburg

Bei PoC-Antigentests liegt ein Testergebnis meist innerhalb von 15 bis 30 Minuten vor. Die Getesteten erhalten eine schriftliche Bestätigung des Testergebnisses. Ist der Test positiv, müssen sie sich unverzüglich in häusliche Absonderung begeben.

Mittwoch, 24. März, 11.57 Uhr: Kreise: Söder stützt Merkel-Entscheidung gegen Corona-Osterruhe

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) steht hinter der Entscheidung von Kanzlerin Angela Merkel, den geplanten Corona-Osterlockdown zu stoppen. "Ich habe persönlichen Respekt vor der Erklärung der Kanzlerin. Es ist am Ende besser jetzt abräumen, wenn es rechtlich nicht geht", sagte er am Mittwoch nach Angaben von Teilnehmern bei der kurzfristig anberaumten Schalte von Bund und Ländern. Letztlich seien die Verfahrensabläufe "auch Teil des Problems".

Mittwoch, 24. März, 11.40 Uhr: Astrazeneca informiert über Anzeichen einer Thrombose

Nach der Wiederaufnahme der Impfungen mit dem Astrazeneca-Mittel informiert der Hersteller Ärzte über mögliche Anzeichen einer Thrombose. In einem sogenannten Rote-Hand-Brief, der durch das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) verbreitet wird, werden unter anderem Blutergüsse an einer anderen Stelle als dem Einstich genannt. Solche Briefe enthalten wichtige Mitteilungen über Arzneimittel. Sie werden regelmäßig an Ärzte verschickt, um sie über neue Erkenntnisse zu informieren.

Mittwoch, 24. März, 11.17 Uhr: Kreise: Osterruhe soll gekippt werden

Kanzlerin Angela Merkel (CDU) hat nach massiver Kritik entschieden, den Bund-Länder-Entscheid zur sogenannten Osterruhe zu stoppen. Das teilte Merkel am Mittwoch in einer kurzfristig einberufenen Schalte mit den Ministerpräsidenten der Länder mit, wie die Deutsche Presse-Agentur von mehreren Teilnehmern erfuhr.

Mittwoch, 24. März, 11.03 Uhr: Russen wollen in Bayern Corona-Impfstoff produzieren

Der russische Pharmakonzern R-Pharm will von Juni oder Juli an im bayerischen Illertissen den in Moskau entwickelten Corona-Impfstoff Sputnik V produzieren. "Wir unternehmen alle Anstrengungen, damit es im Sommer losgehen kann", sagte R-Pharm-Manager Alexander Bykow der Deutschen Presse-Agentur in Moskau.

Mittwoch, 24. März, 10.57 Uhr: Nun auch an der Zugspitze: Skisaison endgültig abgesagt

An der Zugspitze werden in diesem Frühjahr keine Skifahrer mehr ihre Schwünge ziehen. Nach anderen Skigebieten im Allgäu und in Oberbayern sagte die Bayerische Zugspitzbahn am Mittwoch auch die Saison an Deutschlands höchstgelegenem Skigebiet ab.

Bei steigenden Infektionszahlen seien Lockerungen derzeit ausgeschlossen. Der organisatorische und wirtschaftliche Aufwand sei unter diesen Umständen nicht mehr tragbar - zumal ein Start ab 18. April fraglich bleibe, teilte das Unternehmen mit. Mitte Februar hatte die Zugspitzbahn bereits das Aus für den Skibetrieb im Gebiet Garmisch-Classic beschlossen.

Mittwoch, 24. März, 10.50 Uhr: Söders Regierungserklärung erst am Nachmittag

Nach der massiven Kritik an den Oster-Beschlüssen der Bund-Länder-Runde Anfang der Woche will Kanzlerin Angela Merkel (CDU) um 11 Uhr kurzfristig erneut mit den Ministerpräsidenten beraten. Auch Bayerns Regierungschef Markus Söder (CSU) nimmt an der Schalte teil. Die für den Vormittag geplante Regierungserklärung Söders im Landtag zu den neuesten Corona-Beschlüssen wird deshalb auf den Nachmittag verschoben, wie eine Regierungssprecherin mitteilte.

Mittwoch, 24. März, 10.30 Uhr: Merkel berät kurzfristig erneut mit Ministerpräsidenten

Stundenlang dauerten die Verhandlungen, die Umsetzung zentraler Corona-Beschlüsse ist aber noch offen. Kanzlerin Merkel bestellt die Ministerpräsidenten erneut zum Gespräch.

Mittwoch, 24. März, 10.18 Uhr: Aktuelle Zahlen aus dem Kreis Kelheim

Zum Stand 23.03.2021, 16 Uhr, liegt die Zahl der seit Beginn der Pandemie insgesamt positiv ermittelten Personen bei 3.743. 3.381 Personen wurden seitdem aus der Quarantäne entlassen. Das teilte das Landratsamt Kelheim mit. Die 7-Tages-Inzidenz liegt laut RKI bei 175,5.

Mittwoch, 24. März, 9.30 Uhr: Seehofer kritisiert Beschluss zu Ostergottesdiensten

Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) hat den Bund-Länder-Beschluss zu den Ostergottesdiensten kritisiert. Darin werden Religionsgemeinschaften gebeten, Versammlungen über Ostern zum Schutz vor dem Coronavirus nur virtuell abzuhalten. "Es hat mich schon erstaunt, dass ausgerechnet Parteien, die das C im Namen führen, den Kirchen den Verzicht auf Gottesdienste nahelegen, noch dazu an Ostern", sagte Seehofer der "Bild".

Mittwoch, 24. März, 9.10 Uhr: Kostenlose Schnelltests im Landkreis Kelheim

Seit 8. März 2021 gilt für alle Bürgerinnen und Bürger der Anspruch auf einen kostenlosen Corona-Schnelltest pro Woche. Neben einem Schnelltest im Testzentrum des Landkreises Kelheim können sich Interessierte auch bei ihren Hausärzten testen lassen. Im Landkreis Kelheim haben sich, Stand 23.03., zudem sieben Apotheken bereit erklärt, Corona-Schnelltests durchzuführen. Dazu gehören die Abens-Apotheke in Abensberg, die Bavaria-Apotheke in Bad Abbach, die Burg-Apotheke in Bad Abbach, die Heilig-Kreuz-Apotheke in Kelheim, die Donau-Apotheke in Lengfeld, die St.-Anna-Apotheke in Riedenburg und die Marien-Apotheke in Saal an der Donau.

Interessierte können sich bei der jeweiligen Apotheke erkundigen, wann dort die kostenlosen Schnelltests angeboten werden und gegebenenfalls einen Termin vereinbaren. Für Personen, die positiv getestet wurden, ist es wichtig, das Ergebnis mit einem PCR-Test überprüfen lassen. Wer negativ getestet wurde, sollte trotzdem weiterhin die AHA-Regeln beachten, so das Landratsamt Kelheim.

Mittwoch, 24. März, 8.56 Uhr: Aiwanger fordert Verlängerung von Coronahilfen

Die Coronahilfen sollten nach Ansicht von Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger (Freie Wähler) bis Ende September verlängert werden. "Lockdown-Verlängerung und Fortführung der Überbrückungshilfe über Juni hinaus gehen Hand in Hand. Denn wer den Unternehmen weiter das Arbeiten verbietet, muss auch für die finanzielle Kompensation sorgen", sagte Aiwanger am Mittwoch der "Wirtschaftswoche".

Der Wirtschaftsminister sieht den Bund "ganz klar in der Pflicht". "Solange nicht eine kritische Masse geimpft ist, wird es auch keine grundlegende Normalisierung geben." Die Überbrückungshilfe müsse deshalb zumindest bis Ende September 2021 verlängert werden.

Mittwoch, 24. März, 7.35 Uhr: Bad Kötztinger Mediziner hadert mit Dauer-Lockdown

Im Grunde ist Dr. Thomas Klyscz ein optimistischer Mensch. Doch dem Arzt kommt seine Zuversicht gerade Stück für Stück abhanden. Fragt man ihn nach den Gründen, dann sprudelt es geradezu. Da ist die neu gewonnene Reisefreiheit nach Mallorca, die er für brandgefährlich hält. Da sind die Kinder, die unter dem Dauer-Lockdown leiden und die er viel lieber auf den Sportplätzen sehen würde. Und da ist der in seinen Augen verschwenderisch großzügige Umgang mit dem BionTech-Impfstoff.

Mittwoch, 24. März, 6.30 Uhr: Landauer Pächter beklagt fehlende Perspektiven

Abhängig von der Sieben-Tage-Inzidenz hätte im Freistaat unter anderem die Außengastronomie am Montag wieder öffnen dürfen. Die aktuellen Entwicklungen der Pandemie haben dieses Vorhaben jedoch zunichtegemacht. Eine davon betroffene Landauer Institution ist das Wirtshaus "Zum Oberen Krieger".

Mittwoch, 24. März, 6.15 Uhr: Kurbäder fordern Öffnungsstrategie

Etliche Kur- und Heilbäder in Bayern fordern angesichts des Corona-Lockdowns eine klare Öffnungsstrategie und verweisen auf ihren Beitrag zur körperlichen und seelischen Gesundheit vieler Menschen sowie auf die zahlreichen Arbeitsplätze. Kurorte und Badbetreiber seien - wie viele andere Branchen - von den Folgen der Pandemie schwer getroffen, sagt Alois Brundobler, Vorsitzender des Bayerischen Heilbäder-Verbandes (HBV) in Bad Füssing. "Die Situation ist verheerend."

Mittwoch, 24. März, 4 Uhr: Mehr als drei Millionen Menschen für Impfung in Bayern registriert

Mehr als drei Millionen Menschen haben sich in Bayern über das zentrale Onlineportal für eine Corona-Impfung registriert. Seit dem Impfstart Ende Dezember hätten sich 3,01 Millionen Menschen auf der Plattform BayIMCO eingetragen, was rund einem Viertel der Bevölkerung des Freistaats entspreche, erklärte Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) am Mittwoch. Er rief alle Menschen auf, sich auf dem Portal anzumelden, denn das sei der erste Schritt für die Impfung.

Dienstag, 23. März, 20.06 Uhr: Leitartikel über Corona-Beschlüsse: Zwölf Stunden im Nebel

Wäre man da gerne dabei gewesen? Der aktuelle Lockdown wird bis zum 18. April verlängert, der Gründonnerstag wird zum "Ruhetag" erklärt und am Ostersamstag darf man nur Lebensmittel einkaufen - das also kommt heraus, wenn eine Sitzung um 14 Uhr beginnt und nachts um zwei Uhr zu Ende geht. Lesen Sie hierzu Corona-Beschlüsse: Zwölf Stunden im Nebel

Dienstag, 23. März, 18.44 Uhr: Aktuelle Corona-Zahlen im Landkreis Regen

Die Abteilung Gesundheitswesen am Landratsamt Regen meldet am Dienstag, 23. März, 25 SARS-CoV-2-Neuinfektion von Landkreisbürgern. Neun Fälle davon waren dem Amt als Kontaktpersonen von Infizierten bekannt. 203 Infizierte befinden sich derzeit noch in Quarantäne. Nachdem im Jahr 2020 3053* Landkreisbürger infiziert worden sind, werden seit Jahresbeginn 1493 Neuinfektionen gemeldet. Davon sind seit Jahresbeginn 1239* Personen seit bereits genesen beziehungsweise aus der Quarantäne entlassen. Insgesamt wurden seit Pandemiebeginn 4546* Landkreisbürger mit dem Virus infiziert. Bisher starben 156* Landkreisbürger an oder mit einer SARS-CoV-2-Infektion. Derzeit werden 13 Landkreisbürger wegen einer Corona-Infektion stationär in einer Klinik behandelt. Laut RKI lag die Sieben-Tage-Inzidenz des Landkreises Regen am Dienstag bei 94,3 Fällen pro 100.000 Einwohner, aufgrund der deutlichen höheren Werte (im Vergleich zur Vorwoche) steigt der Wert am Mittwoch. Im Landkreis Regen wurden mittlerweile 8281 Corona-Erstimpfungen und 2993 Zweitimpfungen durchgeführt. *Rechnerische Abweichungen zu den Vortagen sind hier aufgrund von Meldekorrekturen möglich.

Dienstag, 23. März, 17.40 Uhr: Söder gibt Regierungserklärung zur Corona-Politik ab

Ministerpräsident Markus Söder (CSU) wird sich am Mittwoch im Landtag mit einer Regierungserklärung zur Corona-Politik seines Kabinetts den Abgeordneten stellen und die weitere Pandemie-Politik abstimmen. Die Staatsregierung hatte am Dienstag beschlossen, wegen der über Bayern hinwegrollenden dritten Corona-Welle bis Ostern keine weiteren Lockerungen der Schutzmaßnahmen zu gewähren. Erst nach den Ferien soll es zu kleineren Erleichterungen kommen, etwa beim Handel oder bei der Außengastronomie.

Kritik dürfte im Landtag von den Abgeordneten der Oppositionsparteien zu erwarten sein. Am Dienstag hatte es vor allem aus der Wirtschaft Unzufriedenheit mit den Beschlüssen gegeben. Gastwirte, Einzelhändler und Kulturtreibende hatten auf Lockerungen über Ostern gehofft, um ihr seit Monaten stillstehendes Geschäft wieder in Gang zu bringen.

Dienstag, 23. März, 17.34 Uhr: Bad Kötztinger Mediziner hadert mit Dauer-Lockdown

Im Grunde ist Dr. Thomas Klyscz ein optimistischer Mensch. Doch dem Arzt kommt seine Zuversicht gerade Stück für Stück abhanden. Fragt man ihn nach den Gründen, dann sprudelt es geradezu. Da ist die neu gewonnene Reisefreiheit nach Mallorca, die er für brandgefährlich hält. Da sind die Kinder, die unter dem Dauer-Lockdown leiden und die er viel lieber auf den Sportplätzen sehen würde. Und da ist der in seinen Augen verschwenderisch großzügige Umgang mit dem BionTech-Impfstoff. Lesen Sie hierzu Bad Kötztinger Mediziner hadert mit Dauer-Lockdown

Dienstag, 23. März, 16.14 Uhr: Tübinger Modell für Moosburg?

Sich für einen Tag in ihr altes Leben zurücktesten, das soll auch für Moosburger Bürger möglich sein. Die CSU-Fraktion hat am Montag im Stadtrat für das Mittelzentrum die Einführung des Tübinger Modells vorgeschlagen - sofern das Infektionsschutzgesetz das zulässt.

Dienstag, 23. März, 15.15 Uhr: Aktuelle Lage in Bayern

Insgesamt sind seit Beginn der Pandemie 474.862 Corona-Fälle dem LGL Bayern gemeldet worden. Die Zahl stieg seit gestern um 761. Insgesamt sind 13.022 Menschen im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben. Die 7-Tage-Inzidenz liegt in Bayern bei 111,32. Die Oberpfalz liegt mit 185,23 und Niederbayern mit 128,44 über dem bayernweiten Durchschnitt.

Dienstag, 23. März, 14.58 Uhr: Umfrage: Mehrheit von CSU-Transparenz-Offensive nicht überzeugt

Laut einer Umfrage hält eine deutliche Mehrheit der Bundesbürger die Transparenz-Offensive von CSU-Chef Markus Söder nach der Maskenaffäre für nicht überzeugend. In der repräsentativen Umfrage im Auftrag der "Augsburger Allgemeinen" erklärten rund 58 Prozent der Teilnehmer, die aktuellen Bemühungen der Christsozialen, mehr Transparenz und strengere Regeln für Mandatsträger einzuführen, wirkten auf sie nicht glaubwürdig. 38 Prozent hielten die Bemühungen für "sehr unglaubhaft", weitere 20 Prozent für "eher unglaubhaft". Nur 28 Prozent bezeichneten die Initiative der Partei in der Erhebung des Meinungsforschungsinstituts Civey als "sehr glaubhaft" oder "eher glaubhaft". Rund 13 Prozent der Befragten waren unentschlossen.

Dienstag, 23. März, 14.45 Uhr: Nach Ultimatum: Kritik der Staatsregierung an Lehrerverband BLLV

Das Impf-Ultimatum des Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverbands (BLLV) hat im Kabinett deutliche Kritik hervorgerufen. "Es hat für Kopfschütteln bei der ganzen Staatsregierung gesorgt, dass der Versuch gestartet wurde vom BLLV, über ein Ultimatum die Impfreihenfolge zu ändern. Denn das ist es: Es ist der Versuch, in der Impfreihenfolge nach vorne zu kommen", sagte Kultusminister Michael Piazolo (Freie Wähler) nach der Kabinettssitzung am Dienstag in München.

Dienstag, 23. März, 14.24 Uhr: Söder: Corona-Marathonsitzungen erschweren Krisenmanagement

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder hat die Arbeitsweise von der Ministerpräsidentenkonferenzen (MPK) mit Kanzlerin Angela Merkel (CDU) in der Corona-Krise massiv kritisiert. "MPks, die 15 Stunden dauern, bei denen dann die wesentlichen Entscheidungen zwischen ein und drei Uhr nachts gefällt werden, bergen die Gefahr, dass am Ende nicht alle Details geklärt sind und damit auch Kommunikation, gerade auch bei so sensiblen Fragen, schwieriger wird", sagte der CSU-Chef am Dienstag nach einer Sitzung des Kabinetts in München. Das Verfahren von Bund und Ländern müsse sich deutlich verbessern und "effektiver werden".

"Ich bin aber ohnehin für mehr Transparenz. Ich glaube, dass jede dieser Schalten, wie wir sie haben, besser gleich öffentlich ist", betonte Söder. Dies würde auch zu "mehr Einsichtsfähigkeit" in die Entscheidungen führen.

Dienstag, 23. März, 14.20 Uhr: Aiwanger: Setzen auf Prinzip Hoffnung nach den Osterferien

Der bayerische Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger (Freie Wähler) ist enttäuscht über das Ausbleiben von Öffnungen in der Corona-Krise und hofft auf die Zeit nach den Osterferien. Es habe den Hoffnungsschimmer gegeben, dass man über Ostern Außengastronomie oder Ferienwohnungen öffnen könne, sagte er am Dienstag nach der Sitzung des Kabinetts in München. Doch die Beschlüsse in Berlin und die Inzidenzzahlen sprächen eine andere Sprache und ließen keine andere Wahl. "Wir setzen aber weiterhin auf das Prinzip Hoffnung ab dem 12. April."

Dienstag, 23. März, 14.11 Uhr: Holetschek: Erste Hausärzte sollen vom 31. März an impfen

Bayern will schon am 31. März mit dem Impfen gegen das Corona-Virus bei Hausärzten beginnen. Der Freistaat sei in dieser Angelegenheit mit den Ärzte-Organisationen im Gespräch, sagte Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) am Dienstag nach einer Kabinettssitzung. Das Impfen solle zunächst mit 1.500 Hausarztpraxen aufgenommen werden. Man wolle keinen Tag verstreichen und ein Zeichen setzen, sagte Holetschek. Das Vertrauensverhältnis von Hausärztzen und Patienten solle auch zu einer größeren Akzeptanz des Impfstoffs von Astrazeneca führen.

Dienstag, 23. März, 14.06 Uhr: Augsburger Oberbürgermeisterin will Tübinger Coronamodell übernehmen

Die Augsburger Oberbürgermeisterin Eva Weber (CSU) will das Tübinger Modell für mehr Corona-Öffnungsschritte übernehmen. Sie habe deswegen mit Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) telefoniert, schrieb Weber auf ihrer Facebook-Seite. "Wie OB-Kollege Palmer bin auch ich überzeugt, dass wir kreative Lösungen brauchen", betonte Weber.

Weber erklärte, dass Augsburg auf ein solches Modellprojekt vorbereitet sei. Die notwendigen Schnelltests als zentrale Bausteine dafür seien sichergestellt. "Nur ein negativer Test kann eine Rückkehr zur Normalität, einen Besuch von Geschäften, Gastronomie, Theatern, Kinos oder Sportstudios ermöglichen", erklärte die Rathauschefin.

Dienstag, 23. März, 14.03 Uhr: Bayern probt weitere Öffnungsschritte in Modellregionen

Im Bayern sollen in drei bis vier Modellregionen mit einer Sieben-Tage-Inzidenz von mehr als 100 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern nach Ostern weitere Öffnungsschritte ausprobiert werden. Unter strengen Schutzmaßnahmen und mit einem Testkonzept könnten für die Dauer von 14 Tagen einzelne Bereiche des öffentlichen Lebens öffnen, beschloss das bayerische Kabinett am Dienstag in München. Damit soll die Umsetzbarkeit von Öffnungsschritten untersucht werden. Welche Regionen dies sein werden, sagte Ministerpräsident Markus Söder (CSU) bei der Vorstellung des Beschlusses nicht.

Dienstag, 23. März, 14 Uhr: Bayerns Landtag gedenkt der Todesopfer der Corona-Pandemie

Als bundesweit erstes Parlament gedenkt der bayerische Landtag am heutigen Dienstag um 14 Uhr der fast 13.000 Todesopfer der Corona-Pandemie im Freistaat. Hier geht es zum Livestream.

Dienstag, 23. März, 13.28 Uhr: Diese Corona-Regeln gelten an Ostern in Bayern

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder sieht Deutschland und Bayern im Kampf gegen Corona in einer gefährlichen Phase. "Die Lage ist ernst, und sie wird noch sehr viel ernster werden", warnte Söder am Dienstag nach einer Kabinettssitzung in München. Welche Corona-Regeln an Ostern gelten und welche Schritte nach dem Osterfest geplant sind, lesen Sie in unserem Artikel Diese Corona-Regeln gelten an Ostern in Bayern

Dienstag, 23. März, 13.18 Uhr: CSU im Bundestag fordert Öffnungsperspektive für Zeit nach Ostern

Die CSU im Bundestag fordert klare Öffnungszusagen für die Zeit nach dem soeben beschlossenen Oster-Lockdown. "Wer Lockdown sagt, der muss auch sagen, wie die Lockerungen danach ausschauen", sagte CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt am Dienstag in Berlin. Nötig seien "klare Lockerungszusagen für die Zeit nach Ostern". Hier gebe es "Nachbesserungsbedarf", betonte Dobrindt mit Blick auf die nächtlichen Beschlüsse von Bund und Ländern zum weiteren Vorgehen in der Corona-Pandemie. "Dazu geht das Papier nicht weit genug."

Dienstag, 23. März, 13.17 Uhr: Neue Regeln für den Schulunterricht

Das bayerische Kabinett hat neue Regeln für den Schulbetrieb nach den Osterferien verabschiedet. So sollen bei einem Inzidenzwert unter 50 dann sämtliche Schulklassen der Grundschulen in den Präsenzunterricht zurückkehren, wie Ministerpräsident Markus Söder (CSU) am Dienstag in München sagte.

Dienstag, 23. März, 13.13 Uhr: Bayern will Regeln für Handel nach Osterferien lockern

Bayern will nach den Osterferien die Corona-Regeln für den Einzelhandel lockern. Dann sollen Ladenöffnungen mit Hygienekonzept bereits bei einer Inzidenz unter 100 im Land- oder Stadtkreis möglich sein. Das sagte Ministerpräsident Markus Söder (CSU) am Dienstag nach der Sitzung des bayerischen Kabinetts. Bisher liegt die Grenze dafür bei 50. Mindestabstand, Maskenpflicht und eine Begrenzung der Kundenzahl bleiben erhalten.

Dienstag, 23. März, 13.11 Uhr: Geschäfte in Bayern ab Gründonnerstag zu

Das Osterfest 2021 soll im Kampf gegen die Corona-Pandemie in Bayern in diesem Jahr besonders ruhig werden. Von Gründonnerstag (1. April) bis einschließlich Ostermontag bleiben Betriebe, Behörden und Geschäfte geschlossen, beschloss das Kabinett bei seiner Sitzung am Dienstag. Einzige Ausnahme sind Lebensmittelgeschäfte am Karsamstag (3. April), die dann öffnen dürfen, sagte Ministerpräsident Markus Söder (CSU).

Dienstag, 23. März, 12.37 Uhr: Ministerpräsident Söder stellt neue Corona-Maßnahmen vor

Angesichts steigender Corona-Zahlen berät das bayerische Kabinett am Dienstag über den weiteren Kurs im Kampf gegen das Virus beraten. Dabei geht es etwa um die Umsetzung der Bund-Länder-Beschlüsse aus der Nacht mit Blick auf Ostern. In einer Pressekonferenz will Ministerpräsident Markus Söder (CSU) die Ergebnisse der Öffentlichkeit vorstellen. Hier finden Sie die Pressekonferenz im Livestream.

Dienstag, 23. März, 12.24 Uhr: Corona lässt Erzbistum Bamberg 2021 wohl ins Minus rauschen

Die Corona-Pandemie wird voraussichtlich in diesem Jahr ein Minus von neun Millionen Euro in den Kassen des Erzbistums Bamberg hinterlassen. Es soll durch Rücklagenentnahmen ausgeglichen werden. "Die Jahre 2020 und 2021 werden von den Auswirkungen der Corona-Pandemie geprägt sein, die auch finanziell die ganze Gesellschaft und somit auch die Kirche in einem erheblichen Maße betreffen", sagte Finanzdirektor Mathias Vetter am Dienstag.

Der Jahresabschluss 2019 zeige zwar, dass das Erzbistum solide aufgestellt sei und ein positives Bilanzergebnis aufweise. Dennoch rechne die Diözese künftig mit geringeren Einnahmen.

Dienstag, 23. März, 11.31 Uhr: BSH profitiert von Corona und baut Belegschaft aus

Europas größter Hausgerätehersteller BSH hat in der Corona-Krise Rekordzahlen vorgelegt. Auch weil die Menschen vergangenes Jahr häufiger zu Hause waren, kauften sie mehr Geräte des zu Bosch gehörenden Unternehmens. Trotz eines Einbruchs während der ersten Welle im Frühjahr und negativer Währungseffekte stieg der Jahresumsatz um gut 5 Prozent auf 13,9 Milliarden Euro, wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte. Corona habe dabei geholfen, sagte Finanzchef Gerhard Dambach.

Auch für das laufende Jahr ist er optimistisch. Die Entwicklung machte sich auch bei der Zahl der Beschäftigten bemerkbar: Während viele Industrieunternehmen zuletzt Jobs abbauten, wuchs die Belegschaft bei BSH um rund 1.800 auf 60.000. In Deutschland wurden rund 500 Stellen neu geschaffen.

Dienstag, 23. März, 11 Uhr: Kommentar: Schwächen der Corona-Politik gnadenlos offengelegt

Der völlig aus dem Ruder gelaufene Corona-Gipfel von Bund und Ländern macht deutlich: Die zum Teil widersprüchlichen Maßnahmen lassen sich nicht mehr argumentieren. Den ganzen Kommentar lesen Sie hier: "Harter Lockdown" zu Ostern

Dienstag, 23. März, 9.20 Uhr: 14 Neuinfektionen im Kreis Regen

Das Landratsamt Regen meldete am Montag, 22. März, 14 SARS-CoV-2-Neuinfektionen. Fünf Fälle davon waren dem Amt als Kontaktpersonen von Infizierten bekannt. 186 Infizierte befinden sich derzeit noch in Quarantäne. Nachdem im Jahr 2020 3.053 Landkreisbürger infiziert worden sind, werden seit Jahresbeginn 1.468 Neuinfektionen gemeldet. Insgesamt wurden seit Pandemiebeginn 4.521 Landkreisbürger mit dem Virus infiziert. Bisher starben 156 Landkreisbürger an oder mit einer SARS-CoV-2-Infektion. Derzeit werden elf Landkreisbürger wegen einer Corona-Infektion stationär in einer Klinik behandelt.

Laut RKI lag die Sieben-Tage-Inzidenz des Landkreises Regen am Montag bei 78,8 Fällen pro 100.000 Einwohner, aufgrund der höheren Werte (im Vergleich zur Vorwoche) steigt der Wert heute (Dienstag) auf 94,3. Im Landkreis Regen wurden mittlerweile 7.997 Corona-Erstimpfungen und 2.963 Zweitimpfungen durchgeführt.

Dienstag, 23. März, 8.46 Uhr: Ticketfirma CTS Eventim wagt wegen Corona keinen Ausblick

Nach einem stark von der Corona-Krise belasteten Jahr wagt der Ticketverkäufer und Konzertveranstalter CTS Eventim auch für 2021 noch keine Prognose. Wegen der Unsicherheiten über den Pandemie-Verlauf sei ein genauer Ausblick derzeit nicht möglich, teilte der MDax-Konzern am Dienstag in München bei der Vorlage der Jahresbilanz mit. Dennoch zeigte sich Konzernchef Klaus-Peter Schulenberg optimistisch: "Die Zeichen stehen gut, dass angesichts einer immer breiteren Verfügbarkeit von Impfstoffen sowie Schnelltests und dem Fortschritt der Impfkampagnen unsere Branche in den nächsten Monaten den Pfad in Richtung Normalität einschlägt."

Dienstag, 23. März, 8.02 Uhr: Söder: Oster-Lockdown ist notwendiger Schritt

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) hat das geplante Herunterfahren des öffentlichen Lebens über die Ostertage als guten und notwendigen Schritt im Kampf gegen die Corona-Pandemie bezeichnet. "Wir haben de facto den Oster-Lockdown", sagte Söder am frühen Dienstagmorgen in Berlin, nach rund zwölfstündigen Beratungen von Bund und Ländern. Ziel sei es, damit Geschwindigkeit aus der Pandemie zu nehmen. "Wir wissen, dass Corona bleischwer über dem Land liegt", sagte Söder. Man befinde sich aber jetzt in der schwierigsten Phase der Pandemie. Viele unterschätzten die aktuelle Situation. Man dürfe jetzt aber keine Fehler machen. Jetzt habe man es in der Hand, die dritte Welle schneller zu beenden als die vorherige. "Ungeduld darf nicht zu unserer Schwäche werden", mahnte der CSU-Vorsitzende. Mehr dazu lesen Sie hier: Söder: Oster-Lockdown ist notwendiger Schritt

Dienstag, 23. März, 7 Uhr: Der Corona-Bürgertest im Selbsttest

Viel und flächendeckend testen - ein wichtiger Baustein in der Strategie der Regierung im Kampf gegen die Corona-Pandemie. Seit Montag gibt es für Bürger in Landshut die Möglichkeit, sich kostenlos einem Schnelltest zu unterziehen. Unsere Landshuter Kollegen haben das Angebot wahrgenommen und dem Test selbst einem Test unterzogen. Mehr dazu lesen Sie hier: Wie man in 15 Minuten das Corona-Testergebnis bekommt

Dienstag, 23. März, 6.01 Uhr: Bund und Länder beschließen radikalen Lockdown über Ostern

Angesichts drastisch steigender Corona-Infektionszahlen schicken Bund und Länder ganz Deutschland über Ostern in den schärfsten Lockdown seit Beginn der Pandemie vor einem Jahr. Vom 1. bis einschließlich 5. April, also von Gründonnerstag bis Ostermontag, soll das öffentliche, private und wirtschaftliche Leben weitgehend heruntergefahren werden, um die dritte Welle der Pandemie zu brechen. Das beschlossen Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und die Ministerpräsidenten der Länder in einer mehr als elfstündigen Marathonsitzung in der Nacht zum Dienstag. Welche Regeln genau gelten sollen, erfahren Sie in unserem Überblick: Tests, Schulen, Urlaub: Welche Regeln jetzt gelten sollen

Montag, 22. März, 22 Uhr: Die dritte Welle hat Ostbayern bereits erreicht

Die Corona-Situation verschärft sich auch in der Region weiter. "Wir sind bereits mitten in der dritten Welle angekommen", sagt der Ärztliche Leiter Krankenhauskoordination im Rettungsdienstbereich Landshut, Jürgen Königer. Unterdessen kommen auch besorgniserregende Nachrichten aus einem Altenheim im Landkreis Cham. Lesen Sie hierzu Die dritte Welle hat Ostbayern bereits erreicht

Montag, 22. März, 20.30 Uhr: Fluggesellschaften wollen Mallorca-Rückkehrer selbst testen

Deutsche Fluggesellschaften wollen Mallorca-Rückkehrer selbst auf Corona testen. Das berichtete die "Bild"-Zeitung am Montagabend. Der Deutschen Presse-Agentur wurde dies in Regierungskreisen bestätigt. Lesen Sie hierzu Fluggesellschaften wollen Mallorca-Rückkehrer selbst testen

Montag, 22. März, 19.45 Uhr: "Notbremse" soll bleiben - Strenge Kontaktregeln an Ostern

Vor drei Wochen haben Bund und Länder einen Lockerungskurs in der Corona-Pandemie eingeschlagen. Jetzt treten sie angesichts der dritten Infektionswelle wieder auf die Bremse. Daran ändert auch das nahende Osterfest nichts. Lesen Sie hierzu "Notbremse" soll bleiben - Strenge Kontaktregeln an Ostern

Montag, 22. März, 18.48 Uhr: Bayerischer Lehrerverband rebelliert gegen die Staatsregierung

Der Bayerische Lehrer- und Lehrerinnenverband (BLLV) geht auf die Barrikaden. In einem Brandbrief an Ministerpräsident Markus Söder (CSU) forderte der BLLV am Montag ultimativ ein Impfangebot für alle Lehrer und warf dem Kultusministerium rechtswidrige Weisungen vor. Lesen Sie hierzu Bayerischer Lehrerverband rebelliert gegen die Staatsregierung

Montag, 22. März, 18.43 Uhr: Deggendorfer Donaufest abgesagt

Angesichts der gegenwärtigen Corona-Entwicklung war dieser Schritt wohl unausweichlich: Das für den Sommer geplante Donaufest ist abgesagt. Lesen Sie hierzu Deggendorfer Donaufest abgesagt

Montag, 22. März, 18.04 Uhr: Keine Lockerung der Kontaktregeln für Besuche über Ostern

Bund und Länder wollen die strengen Kontaktregeln für Verwandtenbesuche über Ostern nicht lockern. Der Lockdown soll bis zum 18. April verlängert werden. Lesen Sie hierzu Keine Lockerung der Kontaktregeln für Besuche über Ostern

Montag, 22. März, 17.28 Uhr: Tschechische Regierung will Notstand bis Ende April verlängern

Die Minderheitsregierung in Tschechien will den Corona-Notstand um einen Monat bis zum 27. April verlängern. Das beschloss das Kabinett am Montag in Prag. Man müsse den "Kampf zu Ende führen", sagte Innenminister Jan Hamacek. Das Parlament muss noch zustimmen, könnte sich aber für einen kürzeren Zeitraum entscheiden. Auf der Grundlage des Ausnahmezustands ist unter anderem die Bewegungsfreiheit eingeschränkt. Die Menschen dürfen derzeit ihren Bezirk nur in Ausnahmefällen verlassen.

Montag, 22. März, 17.14 Uhr: Verfassungsgerichtshof lässt aktuelle Corona-Verordnung in Kraft

Die aktuelle bayerische Corona-Verordnung bleibt komplett in Kraft, inklusive der weiterhin geltenden Beschränkungen in Hotspots. Der Bayerische Verfassungsgerichtshof lehnte es in einer am Montag veröffentlichten Entscheidung ab, einzelne Vorschriften darin durch einstweilige Anordnung außer Vollzug zu setzen. Die Antragsteller hatten Popularklage gegen Corona-Auflagen erhoben, die grundsätzlich oder erst bei Überschreiten des Schwellenwerts einer Sieben-Tage-Inzidenz von 100 gelten.

Montag, 22. März, 16.45 Uhr: Tiroler Berufspendlerin klagt gegen deutsche Einreisebeschränkung

Eine Pendlerin aus Österreich zieht gegen deutsche Corona-Einreisebeschränkungen vor Gericht. Die Klage der Friseurin, die im Tiroler Ort Kufstein lebt und normalerweise im benachbarten oberbayerischen Kiefersfelden arbeitet, sei im Verwaltungsgericht München eingebracht worden, gab die Arbeiterkammer Tirol am Montag bekannt. Die Arbeitnehmervertreter in Innsbruck unterstützen die Frau und hoffen auf ein Musterverfahren für andere Österreicher, die derzeit auch nicht in Deutschland arbeiten können.

Montag, 22. März, 16.35 Uhr: Neuer Entwurf: Verwandtenbesuche über Ostern?

Trotz hoher Corona-Infektionszahlen könnten über Ostern die strengen Kontaktregeln für Verwandtenbesuche womöglich gelockert werden. Vor der Bund-Länder-Runde am Nachmittag liegt ein neuer Vorschlag auf dem Tisch, der Treffen mit vier über den eigenen Hausstand hinausgehenden Personen zuzüglich Kindern im Alter bis 14 Jahre aus dem engsten Familienkreis erlauben würde. Dieser wurde am Montagvormittag vom Kanzleramt verschickt und enthält Vorschläge und Forderungen von Seiten der SPD- wie der Unionsseite.

Montag, 22. März, 16.23 Uhr: Aktuelle Impfquote bei Covid-19 nach Bundesländern

Seit Anfang des Jahres nehmen die Impfungen gegen Covid-19 in Deutschland Fahrt auf. Wie es mit den Corona-Erstimpfungen in den einzelnen Bundesländern vorangeht, können Sie unserer täglich aktualisierten Liste entnehmen. Lesen Sie hierzu Impfquote bei Covid-19 nach Bundesländern

Montag, 22. März, 14.51 Uhr: Strengere Corona-Regeln im Landkreis Regensburg ab Dienstag

Im Landkreis Regensburg gelten ab Dienstag, 23. März, strengere Corona-Maßnahmen, weil der Inzidenzwert über 100 gestiegen ist. Diese Regeln gelten.

Montag, 22. März, 14.46 Uhr: Covid-19: Belegung der Intensivbetten in Ostbayern

Wie viele Intensivbetten sind bereits belegt, wie viele sind noch frei? Die Daten hierzu sind in Corona-Zeiten ein wichtiger Indikator für die Stresslage im Gesundheitswesen und die Situation in den Krankenhäusern. Immer wieder kann es vorkommen, dass in einzelnen Landkreisen die Anzahl an freien Intensivbetten schwindet. Hier erfahren Sie, wie viele entsprechende Behandlungsplätze in Ostbayern belegt sind und wie viele Covid-19-Fälle in intensivmedizinischer Behandlung sind. Lesen Sie hierzu Covid-19: Belegung der Intensivbetten in Ostbayern

Montag, 22. März, 14.41 Uhr: Zahl der Corona-Intensivpatienten steigt

„Wir sind bereits mitten in der dritten Welle angekommen. Die Covid-Intensivstationen der regionalen Krankenhäuser laufen wieder voll“: Dieses ernüchternde Zwischenfazit zieht der Ärztliche Leiter Krankenhauskoordination im Rettungsdienstbereich Landshut, Jürgen Königer. Lesen Sie hierzu Zahl der Corona-Intensivpatienten steigt

Montag, 22. März, 14.01 Uhr: Die aktuelle Corona-Lage in Bayern

Das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) hat soeben die aktuellen Corona-Fallzahlen für Bayern veröffentlicht. Die Zahl der bestätigten Infektionen mit dem Coronavirus liegt mittlerweile bei 473.956. Davon gelten 432.570 Personen bereits wieder als genesen. Die Zahl der Todesfälle, bei denen ein Zusammenhang mit Covid-19 möglich ist, beträgt 12.980.

Montag, 22. März, 12.19 Uhr: Aktuelles aus dem Kreis Kelheim

Zum Stand 21.03.2021, 16 Uhr, liegt die Zahl der seit Beginn der Pandemie insgesamt positiv ermittelten Personen bei 3.689. 3.345 Personen wurden seitdem aus der Quarantäne entlassen. Das teilte das Landratsamt Kelheim mit. Die 7-Tage-Inzidenz in Höhe von 100 wurde zum Stand 18.03.2021, 0 Uhr, zum dritten Mal in Folge überschritten. Das Landratsamt Kelheim hat die Bekanntmachung des Wechsels in die sogenannte „Notbremse“ im Kreisamtsblatt bereits veröffentlicht. Die neuen Regelungen gelten seit (20.03.21).

Montag, 22. März, 12.04 Uhr: Bayerns Kassenärzte sehen sich für "Mammutaufgabe" Impfen gerüstet

Bayerns Kassenärzte sehen sich für den geplanten Impfstart in den Praxen am 1. April gerüstet. Die niedergelassenen Haus- und Fachärzte seien "gewappnet für die Mammutaufgabe", teilte die Kassenärztliche Vereinigung Bayerns (KVB) in München am Montag mit. Voraussetzung dafür sei aber, dass Impfstoff in ausreichender Menge verfügbar ist. Die Impfdosen sollten über Großhandel und Apotheken an die Arztpraxen verteilt werden, forderte die KVB. Diese sollten dann bei den Impfungen möglichst selbst über Termine und Priorisierung von Patienten entscheiden, die Dokumentation müsse dabei "so einfach und unbürokratisch wie möglich" sein.

Montag, 22. März, 11.45 Uhr: Zahlen aus dem Landkreis Straubing-Bogen

Nach sechs neu gemeldeten positiven Tests auf SARS-CoV-2 am Sonntag liegt die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Straubing-Bogen angesichts von sechs wegfallenden Fällen aus der Inzidenz weiterhin bei 181,0 (RKI, Stand Sonntag, 0 Uhr). In den Landkreis-Kliniken befinden sich drei Personen auf den Intensivstationen mit einer Covid-19-Erkrankung in Behandlung. Seit dem 8. März wurde dem Landratsamt kein weiterer Todesfall im Zusammenhang mit Corona gemeldet.

Bisher wurden in Stadt und Landkreis rund 14.400 Erstimpfungen durchgeführt (Stand Sonntagabend), hinzu kommen mehr als 6.300 Zweitimpfungen. Die Impfquote bei den Erstimpfungen in Stadt und Landkreis liegt damit bei rund 9,7 Prozent, die Impfquote bei den Zweitimpfungen bei rund 4,3 Prozent.

Montag, 22. März, 11.29 Uhr: Weitere Skigebiete beenden nie begonnene Saison

Nach Skigebieten im Allgäu und in Garmisch-Partenkirchen haben auch die Gebiete Sudelfeld, Spitzingsee und Brauneck die Saison endgültig abgesagt. Da bei steigenden Infektionszahlen in Bayern weitere Öffnungsschritte wohl ausgeschlossen seien, werde es in den Alpen Plus-Gebieten keinen Skibetrieb mehr geben, teilte der Verbund am Montag mit.

Montag, 22. März, 10.22 Uhr: Lehrer dringen erneut auf Impfungen des Schulpersonals und Tests

Bayerns Lehrer wollen nach den Osterferien nicht ohne Corona-Impfung ins Klassenzimmer zurückkehren. "Wenn die Lehrerinnen und Lehrer und alle an der Schule Beschäftigten am 1. Schultag nach den Osterferien wieder einen Fuß in die Schule setzen sollen, müssen im Vorfeld alle ein Impfangebot erhalten haben", schreibt der Bayerische Lehrer- und Lehrerinnenverband (BLLV) in einem am Montag veröffentlichten Brief an Ministerpräsident Markus Söder (CSU). "Wer kein Impfangebot erhalten hat, kann nur den Distanzunterricht anbieten." Impfung müsse vor Öffnung kommen, hieß es. Zuvor hatten auch andere Medien über den Brief berichtet.

Seit Wochen dringen Lehrerverbände auf rasche Corona-Impfungen des Schulpersonals und regelmäßige Tests der Schüler. "Diese Selbsttests der Schülerinnen und Schüler müssen aber zwingend durch Fachpersonal oder durch die Eltern (am besten zu Hause) ausgeführt werden", schreibt der BLLV, und nicht durch die Pädagogen.

Montag, 22. März, 9 Uhr: Polizei löst Ansammlung von 100 Menschen am Spitzingsee auf

Wegen Verstößen gegen die Corona-Regeln hat die Polizei am Spitzingsee im Landkreis Miesbach eine Ansammlung von etwa 100 Menschen aufgelöst. Die große Gruppe stand um einen Verkaufsstand herum, wie die Polizei am Montag mitteilte. Die Menschen seien augenscheinlich betrunken gewesen. Außerdem hielten sie keinen Abstand ein und trugen keinen Mund-Nasen-Schutz. Mehrere Zeugen hatten die Gruppe am Sonntagnachmittag gemeldet.

Als die Menschen die Beamten bemerkten, lief ein Großteil davon. Die Stimmung sei aufgeheizt gewesen. Viele Menschen waren demnach zudem wenig kooperativ und folgten den Anweisungen nur zögerlich. Einen Mann nahmen die Beamten für kurze Zeit in Gewahrsam, da er seine Personalien nicht preisgeben wollte.

Die Polizisten kontrollierten am Sonntag letztlich 35 Menschen. Sie müssen nun wegen Verstößen gegen das Infektionsschutzgesetz mit einem Bußgeld rechnen.

Montag, 22. März, 7.47 Uhr: Kultusminister zu Schulsituation: Normalität ist noch fern

Kultusminister Michael Piazolo (Freie Wähler) rechnet mit Blick auf die bayerischen Schulen in der Corona-Pandemie nicht mit einer baldigen Rückkehr zur Normalität. "Wie im Grunde seit einem Jahr haben wir einen Mix von Präsenz-, Wechsel- und Distanzunterricht", sagte Piazolo der "Augsburger Allgemeinen" (Sonntag). "Ich gehe davon aus, dass in der aktuellen Situation sich dieser Trend fortsetzen wird." Aufgrund der steigenden Corona-Infektionszahlen im Freistaat ist für mehr als 30 Landkreise und kreisfreie Städte von diesem Montag an Distanzunterricht angeordnet worden. Das betrifft rund 2250 Schulen mit mehr als einer halben Million Schülern. In zahlreichen anderen Landkreisen und kreisfreien Städten kann es hingegen Präsenz- und Wechselunterricht geben.

Montag, 22. März, 6.08 Uhr: Entwurf sieht Lockdown bis weit nach Ostern vor

Angesichts hoher Corona-Infektionszahlen müssen sich die Menschen in Deutschland auf eine grundsätzliche Verlängerung des Lockdowns bis weit nach Ostern einstellen. Ein Beschlussentwurf aus dem Kanzleramt für die heutige Bund-Länder-Runde nennt als Datum dafür den 18. April. Zudem müsse die Anfang März beschlossene Notbremsregelung "konsequent umgesetzt werden", heißt es darin. Betont wird, zusätzliche Öffnungen würden bei exponentiellem Wachstum der Infektionszahlen auch unterhalb einer Inzidenzschwelle von 100 ausscheiden. Mehr dazu lesen Sie hier: Entwurf sieht Lockdown bis weit nach Ostern vor

Sonntag, 21. März, 23.02 Uhr: Die aktuelle Corona-Lage im Landkreis Regen

Im Landkreis Regen sind am Sonntag vier Neuinfektionen mit dem Coronavirus bekannt geworden. Damit befinden sich im Landkreis aktuell 174 Personen in Quarantäne, zehn Landkreisbürger werden stationär in einer Klinik behandelt. Die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis lag am Sonntag bei 82,7 und wird am Montag leicht sinken.

Sonntag, 21. März, 17.35 Uhr: Firma von Spahns Ehemann lieferte Masken an Ministerium

Der Medienkonzern Burda hat dem Bund in der ersten Hochphase der Corona-Pandemie im vergangenen Frühjahr beim Beschaffen damals knapper Schutzmasken geholfen. Dem Gesundheitsministerium seien im April 2020 rund 570.000 Masken mit einer Rechnungssumme von 909.451,86 Euro geliefert worden, teilte ein Unternehmenssprecher auf Anfrage am Sonntag mit. Zuerst berichtete der "Spiegel" darüber. Daniel Funke, Büroleiter in Berlin und Ehemann von Gesundheitsminister Jens Spahn, sei jedoch nicht in die Transaktion involviert oder darüber informiert gewesen. Mehr dazu lesen Sie hier: Firma von Spahns Ehemann lieferte Masken an Ministerium

Sonntag, 21. März, 16.47 Uhr: Rund ein Drittel der bayerischen Polizisten bereits geimpft

Mehr als ein Drittel der Polizisten in Bayern hat die erste Impfung gegen das Coronavirus erhalten. "Unser Ziel bleibt, so rasch wie möglich allen Polizeibeamtinnen und –beamten in Bayern eine Impfung anzubieten", erklärte Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) am Sonntag in München. Nach der Entwarnung der Europäischen Arzneimittelagentur habe die Bayerische Polizei die Impfung mit Astrazeneca fortgesetzt, heißt es vom Ministerium. "Die Termine werden alle wahrgenommen", betonte Herrmann. Allein am Wochenende seien knapp 500 Beschäftigte geimpft worden, am vergangenen Freitag 250.

Sonntag, 21. März, 15.09 Uhr: Lösungen für Schulen und den Osterurlaub gesucht

Unter dem Druck immer höherer Infektionszahlen rücken wieder schärfere Corona-Beschränkungen bis in die Osterzeit näher. Vor erneuten Beratungen von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) und den Ministerpräsidenten an diesem Montag warnten Politiker und Mediziner vor einer Zuspitzung der Lage. Kurz nach den ersten Öffnungsschritten kommt deshalb zusehends die von Bund und Ländern vereinbarte "Notbremse" in den Blick - also die Rücknahme von Lockerungen, wenn sich in Regionen zu viele Menschen anstecken. Diskutiert werden aber auch Möglichkeiten für einen Osterurlaub zumindest im eigenen Bundesland und der Kurs bei den Schulen. Mehr dazu lesen Sie hier: Lösungen für Schulen und den Osterurlaub gesucht

Sonntag, 21. März, 14.07 Uhr: Die aktuelle Corona-Lage in Bayern

Das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) hat soeben die aktuellen Corona-Fallzahlen für Bayern veröffentlicht. Die Zahl der bestätigten Infektionen mit dem Coronavirus liegt mittlerweile bei 472.492. Davon gelten 431.650 Personen bereits wieder als genesen. Die Zahl der Todesfälle, bei denen ein Zusammenhang mit Covid-19 möglich ist, beträgt 12.971.

Sonntag, 21. März, 13 Uhr: Die aktuelle Corona-Lage im Landkreis Kelheim

Zum Stand 20.03.2021, 16 Uhr, liegt die Zahl der seit Beginn der Pandemie insgesamt positiv ermittelten Personen bei 3.664. 3.332 Personen wurden seitdem aus der Quarantäne entlassen. Die 7-Tage-Inzidenz liegt bei 126,0. Innerhalb von 24 Stunden wurden acht Neuinfektionen im Landkreis Kelheim registriert.

Sonntag, 21. März, 12.59 Uhr: Die aktuelle Corona-Lage in Straubing und dem Landkreis Straubing-Bogen

Am Wochenende fand die 20.000 Impfung in Stadt und Landkreis statt. Mittlerweile wurden mehr als 13.800 Menschen erstgeimpft und rund 6.400 zweitgeimpft (Stand Samstagabend). Seit Samstag wird im Impfzentrum auch wieder der Impfstoff von AstraZeneca verwendet, so dass dort alle drei derzeit in Deutschland zugelassenen Impfstoffe verimpft werden. Nach 17 neuen positiven Tests auf SARS-CoV-2 im Landkreis am Freitag und 24 am Samstag stieg die Sieben-Tage-Inzidenz auf 181,0 (RKI, Stand Sonntag, 0 Uhr). Auf den Intensivstationen der Landkreis-Kliniken werden drei Personen wegen einer Covid-19-Erkrankung behandelt.

Sonntag, 21. März, 10.34 Uhr: Tui hebt ab heute wieder Richtung Mallorca ab

Nach monatelangen Reisebeschränkungen dürften etliche Urlauber aufatmen, wenn heute die ersten Tuifly-Maschinen nach Mallorca abheben. Aber nicht jeder findet die Öffnungen zum jetzigen Zeitpunkt gut. Lesen Sie hier die Hintergründe hierzu: Erste Tui-Flieger starten wieder nach Mallorca

Sonntag, 21. März, 10.29 Uhr: Kommunen fordern neuen Corona-Indikator

Bereits seit geraumer Zeit ist die 7-Tage-Inzidenz als Bemessungsgrundlage für die Corona-Maßnahmen umstritten. Auch aus den Reihen der Kommunen wird die Kritik nun immer lauter. Der Deutsche Städtetag fordert daher einen neuen Corona-Indikator und gleichzeitig eine Abkehr von der 7-Tage-Inzidenz.

Sonntag, 21. März, 10.26 Uhr: Die aktuelle Corona-Lage im Landkreis Regen

Die Abteilung Gesundheitswesen am Landratsamt Regen meldet am Samstag, 20. März, acht SARS-CoV-2-Neuinfektion von Landkreisbürgern. Sechs Fälle davon waren dem Amt als Kontaktpersonen von Infizierten bekannt. 172 Infizierte befinden sich derzeit noch in Quarantäne. Nachdem im Jahr 2020 3.053 Landkreisbürger infiziert worden sind, werden seit Jahresbeginn 1.450 Neuinfektionen gemeldet. Davon sind seit Jahresbeginn 1.227 Personen seit bereits genesen beziehungsweise aus der Quarantäne entlassen. Insgesamt wurden seit Pandemiebeginn 4.503 Landkreisbürger mit dem Virus infiziert. Bisher starben 156 Landkreisbürger an oder mit einer SARS-CoV-2-Infektion. Derzeit werden elf Landkreisbürger wegen einer Corona-Infektion stationär in einer Klinik behandelt. Laut RKI lag die Sieben-Tage-Inzidenz des Landkreises Regen am Samstag bei 94,3 Fällen pro 100.000 Einwohner, aufgrund der niedrigeren Werte (im Vergleich zur Vorwoche) sinkt der Wert am Sonntag. Im Landkreis Regen wurden mittlerweile 7.868 Corona-Erstimpfungen und 2.842 Zweitimpfungen durchgeführt.

Samstag, 20. März, 11.57 Uhr: Die aktuelle Corona-Lage im Landkreis Regen

Die Abteilung Gesundheitswesen am Landratsamt Regen meldet am Freitag, 19. März, 16 SARS-CoV-2-Neuinfektion von Landkreisbürgern. Sieben Fälle davon waren dem Amt als Kontaktpersonen von Infizierten bekannt. 171 Infizierte befinden sich derzeit noch in Quarantäne. Nachdem im Jahr 2020 3.053 Landkreisbürger infiziert worden sind, werden seit Jahresbeginn 1442 Neuinfektionen gemeldet. Davon sind seit Jahresbeginn 1.220 Personen seit bereits genesen beziehungsweise aus der Quarantäne entlassen. Insgesamt wurden seit Pandemiebeginn 4.495 Landkreisbürger mit dem Virus infiziert. Bisher starben 156 Landkreisbürger an oder mit einer SARS-CoV-2-Infektion. Derzeit werden elf Landkreisbürger wegen einer Corona-Infektion stationär in einer Klinik behandelt. Laut RKI lag die Sieben-Tage-Inzidenz des Landkreises Regen am Freitag bei 81,4 Fällen pro 100.000 Einwohner, aufgrund der höheren Werte (im Vergleich zur Vorwoche) steigt der Wert am Samstag auf 94,3. Im Landkreis Regen wurden mittlerweile 7.858 Corona-Erstimpfungen und 2.792 Zweitimpfungen durchgeführt.

Samstag, 20. März, 11.53 Uhr: Die aktuelle Corona-Lage im Landkreis Kelheim

Aktuell, Stand 19. März, 16 Uhr, liegt die Zahl der seit Beginn der Pandemie insgesamt positiv ermittelten Personen bei 3.642. 3.303 Personen wurden seitdem aus der Quarantäne entlassen. Die 7-Tage-Inzidenz liegt im Moment bei 124,3. Innerhalb von 24 Stunden wurden im Landkreis Kelheim 48 Neuinfektionen registriert.

Freitag, 19. März, 20.14 Uhr: Bayern erhält zusätzliche Impfdosen für Grenzregion

Bayern bekommt für den Kampf gegen das Coronavirus in seiner Grenzregion mit Tschechien 100 000 zusätzliche Impfdosen. Ministerpräsident Markus Söder (CSU) nannte die Einigung von Bund und Ländern unmittelbar nach der Telefonschalte beim Kurznachrichtendienst Twitter ein "gutes Signal beim Impfgipfel". Neben Bayern erhalten auch Sachsen, Thüringen, das Saarland und Rheinland-Pfalz zusätzliche Impfdosen. Söder lobte auch die Einigung von Bund und Ländern, die Arztpraxen in Deutschland und die Betriebsärzte ab der Woche nach Ostern in schrittweise stärker in die Corona-Impfungen einbinden zu wollen. "Wir brauchen mehr Flexibilität und Geschwindigkeit beim Impfen", schrieb Söder bei Twitter.

Freitag, 19. März, 18.44 Uhr: Merkel kündigt nach Impfgipfel "Notbremse" an

Im Anschluss an den Impfgipfel hat Bundeskanzlerin Angela Merkel heute Abend eine unangenehme Ankündigung gemacht: Bei den Beratungen des Bundes und der Länder am kommenden Montag werde es auch darum gehen, die Lockerungen der vergangenen Tage wieder zurückzunehmen. "Ich hätte mir gewünscht, dass wir ohne diese Notbremse auskommen", so Merkel. Dies gehe aber wegen der steigenden Infektionszahlen nicht. Mehr dazu lesen Sie hier: Nach Impfgipfel: Merkel kündigt Notbremse an

Freitag, 19. März, 18.22 Uhr: Corona-Impfungen beim Hausarzt nach Ostern geplant

Deutschlands Hausärzte sollen voraussichtlich nach Ostern flächendeckend mit den Corona-Impfungen beginnen - allerdings mit nur einer Sprechstunde pro Woche. Das sieht ein Beschlussentwurf des Kanzleramts vor, den Bund und Ländern am Freitag auf ihrem Impfgipfel beraten haben. Mehr dazu lesen Sie hier: Corona-Impfungen beim Hausarzt nach Ostern geplant

Freitag, 19. März, 17.47 Uhr: Aktuelle Corona-Lage in der Stadt Straubing

Laut Mitteilung des Gesundheitsamts wurden heute 9 neue Infektionen mit dem Corona-Virus in der Stadt Straubing gemeldet. Das Robert-Koch-Institut weist heute für die Stadt Straubing einen Inzidenzwert pro 100.000 Einwohner von 115,1 (Stand 19.03.2021, 3.33 Uhr) aus. In der Stadt Straubing und im Landkreis Straubing-Bogen wurden bisher (Stand 18. März) insgesamt etwa 13.500 Erst- und rund 6.300 Zweitimpfungen durchgeführt.

Freitag, 19. März, 17.19 Uhr: Distanzunterricht für mehr als eine halbe Millionen Schüler in Bayern

Regel-, Wechsel-, Distanzunterricht oder Notbetreuung? Aufgrund der steigenden Corona-Infektionen im Freistaat müssen sich viele Schüler und Lehrer erneut umstellen. Für 38 Landkreise und kreisfreie Städte wurde ab Montag Distanzunterricht angeordnet, wie ein Sprecher des Bayerischen Kultusministeriums am Freitag mitteilte. Das betrifft rund 2.250 Schulen mit mehr als einer halben Millionen Schülern. Welche Schulen in Ostbayern betroffen sind, das lesen Sie in unserem Überblick.

Freitag, 19. März, 15.32 Uhr: Telefonbetrüger machen mit Impfterminen Kasse

In Niederbayern häufen sich aktuell Anrufe, bei denen Telefonbetrüger versuchen, durch angeblich freie Impftermine an sensible Daten zu kommen. In Straubing verlor eine Frau so einen vierstelligen Geldbetrag. Lesen Sie hierzu Telefonbetrüger machen mit Impfterminen Kasse

Freitag, 19. März, 15.12 Uhr: Impfdrängelei in JVA bleibt folgenlos

Ende Januar haben 68 Mitarbeiter in der Landshuter Justizvollzugsanstalt (JVA) Coronaschutz-Impfungen mit dem Präparat des Herstellers Biontech erhalten, darunter Anstaltsleiter Andreas Stoiber. Nach Informationen unserer Mediengruppe sollen dabei auch mehrere Personen geimpft worden sein, die seit Jahren keinen Häftlingskontakt mehr hatten. Der Anstaltsleiter entschuldigte sich daraufhin im März in einer Pressemitteilung. Mit Konsequenzen, so sieht es aktuell aus, muss Stoiber nun aber nicht rechnen. Lesen Sie hierzu Impfdrängelei in JVA bleibt folgenlos

Freitag, 19. März, 14.52 Uhr: Ab Montag wieder Distanzunterricht im Landkreis Landshut

Die Pandemie-Lage lässt keinen Spielraum: Bei einer Sieben-Tages-Inzidenz von aktuell 136,3 im Landkreis Landshut (Quelle: RKI) müssen alle Schularten und Jahrgangsstufen ab Montag wieder zum Distanz-Unterricht zurückkehren. Nur in den Abschlussklassen aller Schularten findet Präsenz-Unterricht statt - soweit der Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten werden kann. Lesen Sie hierzu Ab Montag wieder Distanzunterricht

Freitag, 19. März, 14.34 Uhr: Die aktuellen Fallzahlen aus Bayern

Das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit hat soeben die aktuellen Fallzahlen für Bayern veröffentlicht. Demnach liegt die Zahl der bestätigten Corona-Infektionen im Freistaat bei 468.019. Davon gelten 428.900 Fälle wieder als genesen. Die Zahl der Todesfälle, bei denen ein Zusammenhang mit Covid-19 möglich ist, beträgt 12.936.

Freitag, 19. März, 14.25 Uhr: Auf nach Mallorca: Große Nachfrage nach Flügen

Nach Aufhebung der coronabedingten Reisebeschränkungen für Mallorca starten von den Flughäfen München und Nürnberg wieder mehr Flugzeuge zur spanischen Insel. Lesen Sie hierzu Auf nach Mallorca: Große Nachfrage nach Flügen

Freitag, 19. März, 13.24 Uhr: Corona gefährdet Sicherheit im Wasser

Im Sommer gibt es kaum etwas Schöneres, als mit der Familie an den Badesee zu fahren. Die Kinder spielen, während die Eltern sich in die Sonne legen. Was die Wunschvorstellung eines Wochenendausflugs zu sein scheint, kann lebensgefährlich werden. Denn immer weniger Kinder können schwimmen. Wie gefährlich sind heimische Badeseen und was können Eltern zur Sicherheit ihrer Kinder tun? Lesen Sie hierzu Corona gefährdet Sicherheit im Wasser

Freitag, 19. März, 11.49 Uhr: Die aktuelle Corona-Lage im Landkreis Kelheim

Stand 18. März, 16 Uhr, liegt die Zahl der seit Beginn der Pandemie insgesamt positiv ermittelten Personen im Landkreis Kelheim bei 3.581. 3.284 Personen wurden seitdem aus der Quarantäne entlassen. Die aktuelle 7-Tage-Inzidenz liegt bei 109,7. In den letzten 24 Stunden wurden insgesamt 30 Neuinfektionen registriert.

Freitag, 19. März, 11.38 Uhr: Söder ordnet Trauerbeflaggung an

Am kommenden Dienstag wird im Bayerischen Landtag allen Verstorbenen der Corona-Pandemie gedacht. Dies findet im Rahmen einer Gedenkfeier statt. Ministrpräsident Markus Söder hat aus diesem Grund für ganz Bayern eine Trauerbeflaggung an staatlichen Dienstgebäuden angeordnet.

Freitag, 19. März, 10.14 Uhr: Aktuelle Corona-Lage im Landkreis Straubing-Bogen

Nach 57 neu gemeldeten positiven Tests auf SARS-CoV-2 am Donnerstag liegt die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Straubing-Bogen bei 176,0 (RKI, Stand Freitag, 0 Uhr). In 44 Fällen gab es den Nachweis einer Mutationsvariante, auch eine weitere Schule im Landkreis ist betroffen.

„Mittlerweile macht sich die Verbreitung von Virusvarianten in der Region auch in den entsprechenden Zahlen der Infizierten sowie in den Ausbrüchen deutlich bemerkbar. Bei anhaltender ähnlicher Infektionsdynamik ist in absehbarer Zeit ein Erreichen von beispielsweise der 200-er-Inzidenzmarke im Landkreis zu erwarten“, so das Gesundheitsamt zur gegenwärtigen Situation.

Nachdem Landrat Josef Laumer in der Vorwoche bereits die Bevölkerung eindringlich gebeten hat, Vorsicht walten zu lassen und sich an die geltenden Bestimmungen und Hygieneregeln zu halten, hat auch die Wirtschaftsförderung des Landkreises Kontakt zu den Unternehmen und Betrieben im Landkreis aufgenommen, um auch diese noch einmal für Hygienekonzepte zu sensibilisieren.

In den Landkreis-Kliniken befinden sich drei Personen auf den Intensivstationen mit einer Covid-19-Erkrankung in Behandlung (Stand Donnerstag).

Freitag, 19. März, 9.55 Uhr: Weiterhin Distanzunterricht an Schulen in Straubing

Auch kommende Woche gibt es an den Straubinger Schulen weitgehend Distanzunterricht. Lesen Sie hierzu Weiterhin Distanzunterricht an Schulen in Straubing

Freitag, 19. März, 9.07 Uhr: Auch nächste Woche Distanzunterricht in Landshut

Es bleibt dabei: An sämtlichen Schulen im Stadtgebiet Landshut findet auch in der kommenden Woche grundsätzlich nur Distanzunterricht („Home Schooling“) statt. Grund ist das unverändert starke Infektionsgeschehen in der Stadt. Zwar hat sich die 7-Tage-Inzidenz zuletzt stabilisiert, allerdings auf viel zu hohem Niveau. Lesen Sie hierzu Auch nächste Woche Distanzunterricht im Stadtgebiet

Freitag, 19. März, 8.49 Uhr: Was sich kommende Woche an Schulen und Kitas im Landkreis Deggendorf ändert

Der Inzidenzwert von 100 Neuinfektionen mit dem Coronarirus SARS-CoV-2 je 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen (7-Tage-Inzidenz) wurde im Landkreis Deggendorf erneut überschritten und liegt laut RKI aktuell bei 115,5. Das hat erneut Auswirkungen auf Schulen und Kindertagesstätten. Lesen Sie hierzu Was sich kommende Woche an Schulen und Kitas ändert

Freitag, 19. März, 7.40 Uhr: Bayerns Inzidenz liegt wieder über 100

Bayern hat den Schwellenwert bei den Corona-Zahlen wieder überschritten: 100,8 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen meldete das Robert Koch-Institut (RKI) am Freitag für den Freistaat. Bundesweit lag die Zahl mit 95,6 noch knapp darunter. Lesen Sie hierzu Bayerns Inzidenz liegt wieder über 100

Donnerstag, 18. März, 20.51 Uhr: Astrazeneca-Impfungen in Deutschland sollen wieder starten

Die vorsorglich gestoppten Corona-Impfungen mit dem Präparat von Astrazeneca sollen in Deutschland wieder starten - aber mit einem neuen Warnhinweis zu möglichen Nebenwirkungen. Ziel sei, dass schon an diesem Freitag wieder begonnen werden könne, sagte Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) am Donnerstagabend nach einem Votum der Europäischen Arzneimittelbehörde (EMA) und Beratungen mit den Ländern. Die EMA hatte zuvor die Sicherheit des Impfstoffes bekräftigt. Mehr dazu lesen Sie hier: Astrazeneca-Impfungen in Deutschland sollen wieder starten

Donnerstag, 18. März, 19.57 Uhr: Holetschek will rasch wieder mit Astrazeneca impfen

Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) will nach der neuen positiven Astrazeneca-Bewertung durch die EMA das Impfen mit dem Vakzin so schnell wie möglich wieder aufnehmen. Er begrüße die positive Entscheidung der Europäischen Arzneimittel-Agentur, sagte Holetschek am Donnerstag. "Wichtig ist, dass nun auch der Bund umgehend grünes Licht gibt und wir wieder Impftermine mit Astrazeneca vergeben können. Wir wollen den Hebel in Bayern schnell wieder umlegen und Astrazeneca so rasch wie möglich wieder einsetzen." Mehr dazu lesen Sie hier: Holetschek will rasch wieder mit Astrazeneca impfen

Donnerstag, 18. März, 18.29 Uhr: Nächste Öffnungsschritte in ganz Bayern auf Eis

Viele hatten sich große Hoffnung gemacht: Theater, Kinos und Biergärten sollten am Montag wieder öffnen dürfen - wenn die Corona-Zahlen stabil sind. Doch das sind sie in weiten Teilen Bayerns nicht, im Gegenteil. Öffnungen fallen deshalb nun erst einmal aus. Mehr dazu lesen Sie hier: Ministerium: Nächste Öffnungsschritte in ganz Bayern auf Eis

Donnerstag, 18. März, 17.24 Uhr: Corona-Ausbruch am Regensburger Bezirksklinikum

Am Bezirksklinikum Regensburg hat es einen Corona-Ausbruch gegeben. Im Zentrum für Altersmedizin wurden 21 Patienten und 14 Mitarbeiter positiv auf das Coronavirus getestet, bestätigte eine Sprecherin unserer Zeitung am Donnerstag. Unklar ist, inwiefern die Betroffenen geimpft waren. Mehr dazu lesen Sie hier: Corona-Ausbruch am Bezirksklinikum

Donnerstag, 18. März, 16.40 Uhr: Söder und Müller für Zulassung von Sputnik V

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) und Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller (SPD) machen sich für eine rasche Zulassung des russischen Corona-Impfstoffs Sputnik V stark. "Wir brauchen jeden Impfstoff, den wir kriegen können", sagte Müller am Donnerstag nach einer Video-Schalte der Länderchefs. Lesen Sie hierzu Söder und Müller für Zulassung von Sputnik V

Donnerstag, 18. März, 15.29 Uhr: Söder fordert "harte Notbremse"

Angesichts wieder rasch steigender Corona-Zahlen fordert Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) vor den nächsten Bund-Länder-Beratungen am Montag eine einheitliche Durchsetzung einer "harten Notbremse". Lesen Sie hierzu Söder fordert "harte Notbremse"

Donnerstag, 18. März, 15.22 Uhr: Aktuelle Corona-Lage im Landkreis Straubing-Bogen

Nach 30 neu gemeldeten positiven Tests auf SARS-CoV-2 am Mittwoch liegt die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Straubing-Bogen bei 141,4 (RKI, Stand Donnerstag, 0 Uhr). In zwölf Fällen gab es den Nachweis einer Mutationsvariante. In den Landkreis-Kliniken befinden sich drei Personen auf den Intensivstationen mit einer Covid-19-Erkrankung in Behandlung (Stand Donnerstag). Erstimpfungen in Stadt und Landkreis wurden bisher knapp als 13.800 durchgeführt (Stand Mittwochabend), hinzu kommen knapp 6.100 Zweitimpfungen.

Donnerstag, 18. März, 14.57 Uhr: Die aktuellen Fallzahlen aus Bayern

Das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit hat soeben die aktuellen Fallzahlen für Bayern veröffentlicht. Demnach liegt die Zahl der bestätigten Corona-Infektionen im Freistaat bei 465.296. Davon gelten 427.300 Fälle wieder als genesen. Die Zahl der Todesfälle, bei denen ein Zusammenhang mit Covid-19 möglich ist, beträgt 12.908.

Donnerstag, 18. März, 12.40 Uhr: Impfquote bei Covid-19 nach Bundesländern

Seit Anfang des Jahres nehmen die Impfungen gegen Covid-19 in Deutschland Fahrt auf. Wie es mit den Corona-Erstimpfungen in den einzelnen Bundesländern vorangeht, können Sie unserer täglich aktualisierten Liste entnehmen. Lesen Sie hierzu Impfquote bei Covid-19 nach Bundesländern

Donnerstag, 18. März, 12.05 Uhr: Aktuelle Corona-Lage im Landkreis Kelheim

Zum Stand 17. März, 16 Uhr, liegt die Zahl der seit Beginn der Pandemie insgesamt positiv ermittelten Personen bei 3.550. 3.258 Personen wurden seitdem aus der Quarantäne entlassen. Der Landkreis Kelheim hat zum 18. März, 0 Uhr, den Richtwert 100 der 7-Tage-Inzidenz zum dritten Mal in Folge überschritten. Das Landratsamt Kelheim hat entsprechende Schritte zur Bekanntmachung im Kreisamtsblatt bereits eingeleitet. Ab Samstag, 20. März, gelten die Regelungen von vor dem 8. März.

Donnerstag, 18. März, 8.10 Uhr: Schnelltest, PCR-Test, Selbsttest - Wo es in Straubing welche Tests gibt

Testen, testen, testen - so lautet eine der Säulen im Kampf gegen die dritte Corona-Welle. Wo es in Straubing welche Tests für wen gibt. Ein Überblick.

Donnerstag, 18. März, 7 Uhr: Maskenaffäre: Söder wird man an Aufarbeitung messen

Mit Blick auf die Maskenaffäre in der Union hat Linken-Chefin Janine Wissler CSU-Chef Markus Söder aufgefordert, in seiner Partei aufzuräumen. "Die erneute Ausweitung der Maskenaffäre, diesmal auf den bayrischen Landtags-Abgeordneten (Alfred) Sauter, bestätigt: Korruption ist in den Unionsparteien ein systemisches Problem", sagte Wissler der "Augsburger Allgemeinen" (Donnerstag). Lesen Sie hierzu Maskenaffäre: Söder wird man an Aufarbeitung messen

Donnerstag, 18. März, 6 Uhr: Impfbereitschaft bei Polizisten und Lehrern weiter groß

Trotz der Aussetzung des Impfens mit Dosen des Herstellers Astrazeneca ist die Impfbereitschaft bei Bayerns Polizisten und Lehrern nach Angaben von Interessensverbänden weiter groß. "Dass bei einer Wiederaufnahme der Impfungen mit Astrazeneca die Impfbereitschaft der Polizei deutlich sinken wird, davon gehen wir nicht aus", sagte der Vorsitzende der Gewerkschaft der Polizei in Bayern, Peter Pytlik. Lesen Sie hierzu Impfbereitschaft bei Polizisten und Lehrern weiter groß

Mittwoch, 17. März, 20 Uhr: Tod nach Astrazeneca-Impfung soll untersucht werden

Sie ist noch immer im Schockzustand, sagt Simone Z. (Name geändert) am Telefon. Vergangenen Freitag ist ihre 37-jährige Schwester aus dem Kreis Straubing-Bogen nach einer Impfung mit Astrazeneca gestorben. Ihr Körper habe "heftig" reagiert, erzählt die Schwester. "Ich denke, die Impfung war der Auslöser." Simone Z. ist froh, dass das Thema „nicht unter den Teppich gekehrt wird“, und erzählt von den Tagen nach der Impfung, als es ihrer Schwester immer schlechter ging. Lesen Sie hierzu Tod nach Astrazeneca-Impfung soll untersucht werden

Mittwoch, 17. März, 18.35 Uhr: RKI: Anteil von Corona-Variante B.1.1.7 auf 72 Prozent gestiegen

Die ansteckendere und wohl auch gefährlichere Corona-Variante B.1.1.7 verdrängt andere Formen des Virus in Deutschland immer mehr. Ihr Anteil betrage inzwischen 72 Prozent, heißt es in einem Bericht des Robert Koch-Instituts (RKI) vom Mittwoch. Sie werde also inzwischen in etwa drei von vier Proben gefunden. Mehr dazu lesen Sie hier: Anteil von Corona-Variante B.1.1.7 auf 72 Prozent gestiegen

Mittwoch, 17. März, 17.26 Uhr: Die aktuelle Corona-Lage im Landkreis Regen

Die Abteilung Gesundheitswesen am Landratsamt Regen meldet am Mittwoch, 17. März, zwölf SARS-CoV-2-Neuinfektion von Landkreisbürgern. Sieben Fälle davon waren dem Amt als Kontaktpersonen von Infizierten bekannt. 190 Infizierte befinden sich derzeit noch in Quarantäne. Nachdem im Jahr 2020 3.053* Landkreisbürger infiziert worden sind, werden seit Jahresbeginn 1.417 Neuinfektionen gemeldet. Davon sind 3.936* Personen seit 1. Juli bereits genesen beziehungsweise aus der Quarantäne entlassen. Insgesamt wurden seit Pandemiebeginn 4.470* Landkreisbürger mit dem Virus infiziert. Bisher starben 156* Landkreisbürger an oder mit einer SARS-CoV-2-Infektion. Derzeit werden 15 Landkreisbürger wegen einer Corona-Infektion stationär in einer Klinik behandelt. Laut RKI lag die Sieben-Tage-Inzidenz des Landkreises Regen am Mittwoch bei 99,5 Fällen pro 100.000 Einwohner, aufgrund der höheren Werte in der Vorwoche wird der Wert am Donnerstag nochmals sinken. Im Landkreis Regen wurden mittlerweile 7.591 Corona-Erstimpfungen und 2.717 Zweitimpfungen durchgeführt. *Rechnerische Abweichungen zu den Vortagen sind hier aufgrund von Meldekorrekturen möglich.

Mittwoch, 17. März, 15.55 Uhr: WHO empfiehlt weiter Corona-Impfung mit Astrazeneca-Vakzin

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt vorerst weiter den Einsatz des Corona-Impfstoffs von Astrazeneca. "Die WHO ist der Meinung, dass die Vorteile die Risiken überwiegen", teilte die Organisation am Mittwoch in Genf mit. Deutschland und zahlreiche andere Staaten haben die Impfung mit dem Astrazeneca-Stoff vorerst ausgesetzt, weil mehrere Fälle mit Thrombosen (Blutgerinnseln) in den Hirnvenen in zeitlichem Zusammenhang zur Impfung gemeldet wurden. Mehr dazu lesen Sie hier: WHO empfiehlt weiter Corona-Impfung mit Astrazeneca-Vakzin

Mittwoch, 17. März, 14.26 Uhr: Die aktuellen Fallzahlen aus Bayern

Das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit hat soeben die aktuellen Fallzahlen für Bayern veröffentlicht. Demnach liegt die Zahl der bestätigten Corona-Infektionen im Freistaat bei 462.259. Davon gelten 425.720 Fälle wieder als genesen. Die Zahl der Todesfälle, bei denen ein Zusammenhang mit Covid-19 möglich ist, beträgt 12.885.

Mittwoch, 17. März, 13.39 Uhr: Versicherer gewinnen Corona-Prozesse um Betriebsschließung

Vor dem Münchner Landgericht haben sich drei Versicherungen gegen klagende Kunden aus der Gastronomie durchgesetzt, die Zahlungen für den ersten Corona-Lockdown im Frühjahr 2020 forderten. Die zehnte Zivilkammer hat in insgesamt vier Verfahren die Klagen abgewiesen, wie das Gericht am Mittwoch mitteilte. Die Wirte hatten sich jeweils bei der Allianz, der Helvetia und der Haftpflichtkasse gegen Betriebsschließungen versichert, insgesamt ging es in den Verfahren um 460 000 Euro. Mehr dazu lesen Sie hier: Versicherer gewinnen Corona-Prozesse um Betriebsschließung

Mittwoch, 17. März, 13.10 Uhr: Moderna testet Corona-Impfstoff an Babys und Kindern

Impfstoff-Hersteller Moderna hat eine große Studie zur Wirkung seines Corona-Vakzins bei Babys und Kindern begonnen. In den nächsten Wochen soll das Mittel dafür 6750 Minderjährigen von sechs Monaten bis zwölf Jahren in den Vereinigten Staaten und Kanada injiziert werden, teilte das US-Unternehmen am Dienstag mit. Dafür würden diesen in der sogenannten Phase 2/3-Studie zunächst zwei kleinere Dosen des bei Erwachsenen erfolgreich getesteten mRNA-Wirkstoffes im Abstand von 28 Tagen verabreicht. Mehr dazu lesen Sie hier: Moderna testet Corona-Impfstoff an Babys und Kindern

Mittwoch, 17. März, 12.40 Uhr: Ermittlungen gegen Abgeordneten wegen Maskenaffäre

In der Maskenaffäre wird nun auch gegen einen Abgeordneten des bayerischen Landtags ermittelt. Die Generalstaatsanwaltschaft München ließ deswegen am Mittwoch unter anderem ein Büro im Maximilianeum durchsuchen. Ein Sprecher der Ermittlungsbehörde bestätigte, dass in Zusammenhang mit dem Ankauf von Corona-Schutzmasken durch die öffentliche Hand von Beamten des Bayerischen Landeskriminalamts zehn Objekte in München sowie im bayerischen Regierungsbezirk Schwaben durchsucht worden seien. Mehr dazu lesen Sie hier: Ermittlungen gegen Abgeordneten wegen Maskenaffäre

Mittwoch, 17. März, 11.43 Uhr: Deutschland verlängert Grenzkontrollen um zwei Wochen

Deutschland verlängert seine stationären Kontrollen an der Grenze zu Tschechien sowie zum österreichischen Bundesland Tirol um weitere zwei Wochen. Das teilte ein Sprecher des Bundesinnenministeriums am Mittwoch auf Anfrage mit. Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) sagte dem "Münchner Merkur": "Wir haben die Hoffnung, dass wir die Kontrollen zu Österreich etwas früher beenden können, vielleicht sogar noch im Laufe des März." Dazu werde man die Maßnahmen zum Infektionsschutz und zur Eindämmung des mutierten Virus in Tirol genau beobachten. Mehr dazu lesen Sie hier: Deutschland verlängert Grenzkontrollen um zwei Wochen

Mittwoch, 17. März, 10.45 Uhr: Wöchentliche Corona-Tests für Pflegepersonal im Landkreis Straubing-Bogen

Der Landkreis Straubing-Bogen hat angesichts des weiterhin über 100 liegenden Inzidenzwertes eine Allgemeinverfügung zur Testung von Beschäftigten in vollstationären Einrichtungen, Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen und Altenheimen und Seniorenresidenzen erlassen. Gemäß der 12. InfSchMV ist dies nötig, um notwendige Schutzmaßnahmen bei einer Überschreitung des Sieben-Tage-Inzidenzwertes von 100 zu treffen, da es die allgemeine Testpflicht für den oben genannten Personenkreis nicht mehr gibt. Beschäftigte in diesen Einrichtungen sind ab sofort verpflichtet, eine Testung auf eine Infektion mit SARS-CoV-2 an zwei verschiedenen Tagen pro Wochen, in denen sie zum Dienst eingeteilt sind, vorzunehmen. Sofern in diesen Einrichtungen hinsichtlich der Schutzimpfung gegen das Coronavirus eine Impfquote von mindestens 60 Prozent der Beschäftigten UND mindestens 75 Prozent der Bewohner vorliegt, ist eine Testung einmal pro Woche, in denen die Beschäftigten zum Dienst eingeteilt sind, ausreichend.

Mittwoch, 17. März, 10.05 Uhr: Die aktuelle Corona-Lage im Landkreis Kelheim

Zum Stand 16. Mär, 16 Uhr, liegt die Zahl der seit Beginn der Pandemie insgesamt positiv ermittelten Personen bei 3.517. 3.251 Personen wurden seitdem aus der Quarantäne entlassen. Aktuell liegt die 7-Tages-Inzidenz im Landkreis Kelheim bei 102,4. In den vergangenen 24 Stunden wurden 13 Neuinfektionen gemeldet.

Mittwoch, 17. März, 7.38 Uhr: Die aktuelle Corona-Lage im Landkreis Regen

Die Abteilung Gesundheitswesen am Landratsamt Regen meldet am Dienstag, 16. März, zehn SARS-CoV-2-Neuinfektion von Landkreisbürgern. Vier Fälle davon waren dem Amt als Kontaktpersonen von Infizierten bekannt. 183 Infizierte befinden sich derzeit noch in Quarantäne. Nachdem im Jahr 2020 3.053 Landkreisbürger infiziert worden sind, werden seit Jahresbeginn 1.405 Neuinfektionen gemeldet. Davon sind 3.933 Personen seit 1. Juli bereits genesen beziehungsweise aus der Quarantäne entlassen. Insgesamt wurden seit Pandemiebeginn 4.458 Landkreisbürger mit dem Virus infiziert. Bisher starben 156 Landkreisbürger an oder mit einer SARS-CoV-2-Infektion. Derzeit werden 14 Landkreisbürger wegen einer Corona-Infektion stationär in einer Klinik behandelt. Laut RKI lag die Sieben-Tage-Inzidenz des Landkreises Regen am Dienstag bei 113,7 Fällen pro 100.000 Einwohner, aufgrund der höheren Werte in der Vorwoche wird der Wert am Mittwoch sinken. Im Landkreis Regen wurden mittlerweile 7.589 Corona-Erstimpfungen und 2.647 Zweitimpfungen durchgeführt.

Dienstag, 16. März, 20.12 Uhr: Straubingerin fordert Aufklärung nach Tod ihrer Schwester

Wegen einigen Fällen von tödlichen Hirnblutungen sind Impfungen mit dem Vakzin des Herstellers Astrazeneca ausgesetzt. Eine der Betroffenen könnte eine 37-Jährige aus dem Raum Straubing sein, die am Freitag verstarb. Ihre Schwester erhebt schwere Vorwürfe. Mehr dazu lesen Sie hier: Nach Tod ihrer Schwester: Straubingerin fordert Aufklärung

Dienstag, 16. März, 19.22 Uhr: Verschobener Impfgipfel wird wohl am Freitag nachgeholt

Der kurzfristig abgesagte Impfgipfel mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) wird wohl noch in dieser Woche nachgeholt. Die Telefonkonferenz mit den Regierungschefs der Bundesländer werde zeitnah stattfinden - "möglicherweise schon am Freitag", sagte ein Regierungssprecher am Dienstag der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. Dann dürfte auch die Einschätzung der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) zur Sicherheit des Impfstoffs von Astrazeneca vorliegen. Mehr dazu lesen Sie hier: Verschobener Impfgipfel wird wohl am Freitag nachgeholt

Dienstag, 16. März, 18.15 Uhr: Wie geht's in Landshut ohne Astrazeneca weiter?

Auf Weisung des Bundesgesundheitsministeriums sind Corona-Schutzimpfungen mit dem Vakzin des Herstellers Astrazeneca seit Montagnachmittag und bis auf Weiteres deutschlandweit ausgesetzt. Betroffen von dieser Entscheidung ist auch das Impfzentrum der Stadt Landshut. Der Betrieb geht zwar weiter - allerdings in stark reduziertem Umfang, wie die Stadt Landshut mitteilt. Mehr dazu lesen Sie hier: Wie geht's in Landshut ohne Astrazeneca weiter?

Dienstag, 16. März, 17.25 Uhr: "Seniorenwohnpark" in Landshut: Drei Verfahren laufen

29 Bewohner sind in den Monaten Dezember und Januar im Landshuter Altenheim "Seniorenwohnpark" nach einem Coronavirusausbruch verstorben. Das Gesundheitsamt attestierte "diverse und erhebliche Mängel", Oberbürgermeister Alexander Putz sprach bei dem Heim von einem "Sonderfall". Jetzt bestätigte das Polizeipräsidium Niederbayern unserer Mediengruppe drei Ermittlungsverfahren, die aktuell gegen Verantwortliche des Heims laufen. Die Vorwürfe wiegen schwer. Mehr dazu lesen Sie hier: "Seniorenwohnpark" in Landshut: Drei Verfahren laufen

Dienstag, 16. März, 16.54 Uhr: Tiroler Bezirk meldet hohe Beteiligung an Massenimpfung

Die erste Phase einer regionalen Massenimpfung gegen die südafrikanische Corona-Variante ist in Tirol mit einer hohen Beteiligung zu Ende gegangen. "Schwaz ist die erste europäische Region, die durchgeimpft ist", erklärte Tirols Landeschef Günther Platter am Dienstag. Von 64.000 infrage kommenden Personen hätten 46.000 eine Injektion erhalten, berichtete er. Das entspricht einer Rate von 72 Prozent. Am vorigen Donnerstag war die Aktion in dem österreichischen Bundesland als europäisches Pilotprojekt angelaufen, um die ansteckendere Virus-Variante zurückzudrängen.

Dienstag, 16. März, 16.40 Uhr: Vollständig genesene Kinder dürfen ohne Corona-Test in Kita

Vollständig von Erkältungen genesene Kinder und Erzieher dürfen auch ohne einen negativen Corona-Test wieder in Bayerns Kitas gehen. "Es braucht keinen Test für die Rückkehr in die Kita, wenn es den Schnupfen auskuriert hat", sagte Sozialministerin Carolina Trautner (CSU) am Dienstag im Landtag in München. Es sei bedauerlich, dass es nach den jüngsten Änderungen der Vorgaben Missverständnisse gegeben habe. Seit diesem Montag gelten aus Angst vor den Mutationen des Corona-Virus schärfere Regelungen für Kita- und Grundschulkinder. Trautner betonte aber, dass es nicht stimme, dass die vor einer Woche veröffentlichte Neuregelung inhaltlich noch mal verändert wurde: "Es hat sich nichts geändert." Weiterhin sei es auch möglich, leicht erkältete Krippen- und Kita-Kinder freizutesten.

Dienstag, 16. März, 16.24 Uhr: Positivquote bei Bayerns Corona-Tests steigt deutlich an

Die aktuell steigenden Corona-Infektionszahlen sind nicht einfach mit der höheren Zahl an Testungen zu erklären. In Bayern sei die sogenannte Positivquote, also die Zahl der Tests mit einem Infektionsnachweis, alleine seit Anfang März von 2,8 auf 3,5 Prozent gestiegen, sagte Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) am Dienstag im Landtag in München. "Das heißt, wir haben mehr Neuinfektionen." Er widersprach damit Aussagen, die die aktuell steigenden Inzidenzen, also die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen, nur mit einer Mehrzahl von Tests erklärten und nicht mit einer wachsenden Infektionsgefahr.

Dienstag, 16. März, 15.42 Uhr: EMA: Nutzen von Astrazeneca größer als Gefahren

Die Europäische Arzneimittelagentur hält den Nutzen des Corona-Impfstoffs von Astrazeneca bis zum Abschluss der laufenden Untersuchungen für größer als die Gefahren. Solange die Untersuchungen der EU-Behörde andauerten, sei man entschieden überzeugt, dass die Vorteile des Impfstoffs bei der Verhinderung von Covid-19 das Risiko überwögen, bekräftigte EMA-Chefin Emer Cooke am Dienstag. Am Donnerstag wolle die EMA eine Einschätzung zu möglichen Risiken und zur weiteren Verwendung abgeben. Mehr dazu lesen Sie hier: EMA: Nutzen von Astrazeneca größer als Gefahren

Dienstag, 16. März, 15.22 Uhr: Frühlingsfest in Deggendorf findet nicht statt

Die Entscheidung ist gefallen: Das VdK-Frühlingsfest in diesem Jahr wird nicht stattfinden. Die Vorstandschaft des Ortsverbandes um den Vorsitzenden Oliver Antretter bedauere dies sehr, allerdings ließe die Entwicklung der Corona-Pandemie keine andere Wahl. Mehr dazu lesen Sie hier: Frühlingsfest in Deggendorf findet nicht statt

Dienstag, 16. März, 15.01 Uhr: Testpflicht für Abschluss- und vierte Klassen in Hotspots geplant

Abschlussklassen sowie Viertklässler sollen nach den Osterferien auch in Corona-Hotspots weiterhin in die Schule gehen dürfen - dann aber voraussichtlich verbunden mit einer Testpflicht. Das kündigte Ministerpräsident Markus Söder (CSU) am Dienstag nach einer Kabinettssitzung in München an. Kultusminister Michael Piazolo (Freie Wähler) solle dazu nun ein entsprechendes Konzept vorlegen. Man müsse in den Hotspots über dem Inzidenzwert 100 aber aus Testmöglichkeiten dann Testpflichten machen, betonte Söder. Dabei sollten auch andere Tests, etwa zum Gurgeln, eingesetzt werden. Mehr dazu lesen Sie hier: Testpflicht für Abschluss- und vierte Klassen geplant

Dienstag, 16. März, 14.19 Uhr: Die aktuellen Fallzahlen aus Bayern

Das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit hat soeben die aktuellen Fallzahlen für Bayern veröffentlicht. Demnach liegt die Zahl der bestätigten Corona-Infektionen im Freistaat bei 459.920. Davon gelten 424.160 Fälle wieder als genesen. Die Zahl der Todesfälle, bei denen ein Zusammenhang mit Covid-19 möglich ist, beträgt 12.866.

Dienstag, 16. März, 14.16 Uhr: Aktuelle Corona-Lage im Landkreis Regen

Die Abteilung Gesundheitswesen am Landratsamt Regen meldet am Montag, 15. März, drei SARS-CoV-2-Neuinfektion von Landkreisbürgern. Ein Fall davon waren dem Amt als Kontaktpersonen von Infizierten bekannt. 218 Infizierte befinden sich derzeit noch in Quarantäne. Nachdem im Jahr 2020 3.053* Landkreisbürger infiziert worden sind, werden seit Jahresbeginn 1.395 Neuinfektionen gemeldet. Davon sind 3.888* Personen seit 1. Juli bereits genesen beziehungsweise aus der Quarantäne entlassen. Insgesamt wurden seit Pandemiebeginn 4.448* Landkreisbürger mit dem Virus infiziert. Bisher starben 156* Landkreisbürger an oder mit einer SARS-CoV-2-Infektion. Derzeit werden 14 Landkreisbürger wegen einer Corona-Infektion stationär in einer Klinik behandelt. Laut RKI lag die Sieben-Tage-Inzidenz des Landkreises Regen am Montag bei 109,8 Fällen pro 100.000 Einwohner, heute liegt der Wert bei 113,7. Im Landkreis Regen wurden mittlerweile 7.253 Corona-Erstimpfungen und 2.642 Zweitimpfungen durchgeführt. *Rechnerische Abweichungen zu den Vortagen sind hier aufgrund von Meldekorrekturen möglich.

Dienstag, 16. März, 12.54 Uhr: Söder fordert konsequente Umsetzung der Corona-"Notbremse"

Söder lehnt Abweichungen an der von Bund und Ländern festgelegten "Notbremse" mit Corona-Auflagen bei einer Inzidenz von mehr als 100 ab. Es mache keinen Sinn, die Notbremse etwa auf 150 hochzusetzen, wie es mancherorts diskutiert werde, sagte der CSU-Chef. Damit Lockerungen überhaupt möglich seien, brauche es eine effektive und über alle Bundesländer hinweg einheitliche Notbremse.

Dienstag, 16. März, 12.44 Uhr: Bayern für einheitliche Corona-Testpflicht für Mallorca-Rückkehrer

Zum Schutz der Bevölkerung in Deutschland wünscht sich Bayern vom Bund eine bundeseinheitliche Testpflicht für Reiserückkehrer von der spanischen Ferieninsel Mallorca. Der Bund müsse überlegen, ob nicht eine verbindliche Testpflicht möglich wäre, sagte Söder. Alles andere wäre "kein gutes Signal". Wie bedenklich die Situation sei, zeige die Sorge auf Mallorca vor einem zu großen Ansturm von Touristen, sagte Söder. "Also deswegen glaube ich wäre es sehr sinnvoll zu überlegen, ob man dann da eine Testpflicht hat." Bayern werde in jedem Fall seine Flughäfen mit entsprechenden Testkapazitäten ausstatten, damit sich dort jeder testen lassen könne.

Dienstag, 16. März, 12.34 Uhr: Testpflicht für Abschluss- und vierte Klassen in Hotspots geplant

Abschlussklassen und auch Viertklässler sollen nach den Osterferien auch in Corona-Hotspots weiter in die Schule gehen dürfen - dann aber voraussichtlich verbunden mit einer Testpflicht. Das kündigte Söder (CSU) am Dienstag an. Kultusminister Michael Piazolo solle ein entsprechendes Konzept vorlegen. Man müsse in den Hotspots über dem Inzidenzwert 100 aber aus Testmöglichkeiten dann Testpflichten machen, sagte Söder.

Dienstag, 16. März, 12.18 Uhr: Wacker Chemie will im Frühjahr Curevac-Impfstoff produzieren

Der Chemiekonzern Wacker will noch in diesem Frühjahr mit der Auftragsproduktion des Corona-Impfstoffs für das Tübinger Biotech-Unternehmen Curevac beginnen. Lesen Sie hierzu Wacker Chemie will im Frühjahr Curevac-Impfstoff produzieren

Dienstag, 16. März, 12 Uhr: Söder im Livestream

In immer mehr bayerischen Regionen steigen die Inzidenzwerte. Seit Montag steht zudem ein Impfstoff weniger zur Verfügung, weil die Impfungen mit Astrazeneca gestoppt wurden. Wie es weitergehen soll, darüber berät sich das bayerische Kabinett am Dienstag. Nach den Beratungen informieren Ministerpräsident Markus Söder (CSU), Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) und Kultusminister Michael Piazolo (Freie Wähler) am Dienstag um 12 Uhr über die Ergebnisse der Diskussionen im Kabinett. Die Pressekonferenz der bayerischen Staatsregierung sehen Sie hier im Livestream.

Dienstag, 16. März, 10.05 Uhr: Aktuelle Lage zum Coronavirus im Landkreis Kelheim

Zum Stand 15. März, 16 Uhr, liegt die Zahl der seit Beginn der Pandemie insgesamt positiv ermittelten Personen bei 3.503. 3.236 Personen wurden seitdem aus der Quarantäne entlassen. Der Landkreis Kelheim hat zum 16. März, 0 Uhr, den Richtwert 100 der 7-Tage-Inzidenz zum ersten Mal überschritten. Für den Landkreis Kelheim gelten weiterhin die Regelungen der Inzidenzphase über 50-100.

Dienstag, 16. März, 9.30 Uhr: Aktuelle Corona-Lage im Landkreis Straubing-Bogen

Nach drei neu gemeldeten positiven Tests auf SARS-CoV-2 am Montag liegt die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Straubing-Bogen bei 113,7 (RKI, Stand Dienstag, 0 Uhr). In den Landkreis-Kliniken befinden sich zwei Personen auf den Intensivstationen mit einer Covid-19-Erkrankung (Stand Montag). Erstimpfungen in Stadt und Landkreis wurden bisher mehr als 13.300 durchgeführt (Stand Montagabend), hinzu kommen bisher gut 5.900 Zweitimpfungen. Durch den Ausfall von AstraZeneca dürfte es in den kommenden zwei Wochen aber insgesamt rund 2.200 Impfungen weniger geben als ursprünglich geplant.

Dienstag, 16. März, 8.57 Uhr: Holetschek fordert rasche Entscheidung zu Astrazeneca

Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) fordert eine rasche Entscheidung und eine bessere Kommunikation beim Impfstoff von Astrazeneca. Er erhoffe sich eine sehr schnelle und klare Darstellung der Europäischen Arzneimittelbehörde (EMA) am Donnerstag, sagte Holetschek am Dienstag dem Radiosender Bayern 2. "Und auch wenn wir dann beim Ergebnis sind, müssen wir wieder Vertrauen aufbauen", sagte der Politiker. Lesen Sie hierzu Holetschek fordert rasche Entscheidung zu Astrazeneca

Montag, 15. März, 20.12 Uhr: Hubert Aiwanger im Interview: "Eine Insolvenzwelle ist zu befürchten"

"Osterurlaub in Mallorca ist jetzt wieder möglich, aber zu Hause gehen die Hotels pleite. Das kann nicht sein", findet Hubert Aiwanger. Im Interview mit unserer Zeitung spricht der bayerische Wirtschaftsminister über die aktuelle Corona-Politik, sein Verhältnis zu Markus Söder und die jüngsten Wahlerfolge der Freien Wähler. Mehr dazu lesen Sie hier: Hubert Aiwanger im Interview: "Eine Insolvenzwelle ist zu befürchten"

Montag, 15. März, 18.59 Uhr: Landshuter OB Putz fordert Modifizierung von Inzidenz- und Grenzwerten

Angesichts rapide steigender Inzidenzwerte bei gleichzeitig zunehmender Diskussion über die Plausibilität der staatlichen Maßnahmen hat sich Oberbürgermeister Alexander Putz (parteilos) mit Vorschlägen zur Anpassung der Inzidenz- und Grenzwerte zu Wort gemeldet. Dabei geht es ihm darum, die kleinteilige Betrachtung der Sieben-Tage-Inzidenz zu beseitigen, die Anzahl der Testungen und den Impffortschritt bei Inzidenz- und Grenzwerten zu berücksichtigen sowie auf eine wöchentliche Durchschnittsinzidenz umzustellen. Mehr dazu lesen Sie hier: OB Putz fordert Modifizierung von Inzidenz- und Grenzwerten

Montag, 15. März, 17.57 Uhr: So geht es jetzt im Straubinger Impfzentrum weiter

Das Bundesgesundheitsministerium hat am heutigen Montag angekündigt, die Impfungen mit dem Wirkstoff von Astrazeneca in Deutschland vorrübergehend auszusetzen. Dieser Beschluss hat auch Auswirkungen aus das Straubinger Impfzentrum. Zahlreiche Termine werden voraussichtlich abgesagt werden müssen. Mehr dazu lesen Sie hier: So geht es jetzt im Straubinger Impfzentrum weiter

Montag, 15. März, 17.23 Uhr: Konzessionen für Diskotheken sollen automatisch verlängert werden

Die bayerischen Kreisverwaltungsbehörden und Ordnungsämter sollen Diskotheken davor bewahren, durch Corona ihre Konzessionen zu verlieren. Das Wirtschaftsministerium hat sie aufgefordert, entsprechende Allgemeinverfügungen zu erlassen, wie es am Montag auf Anfrage erklärte. Dies ist notwendig, weil die Gaststättenerlaubnis nach einem Jahr ohne Betrieb eigentlich erlöschen würde. Einzelne Betriebe wie Diskotheken sind in der Corona-Krise inzwischen seit einem Jahr geschlossen. Mehr dazu lesen Sie hier: Konzessionen für Diskotheken sollen automatisch verlängert werden

Montag, 15. März, 16.48 Uhr: Gillamoos 2021 - ganz oder gar nicht?

Der Gillamoos 2021 in Abensberg hat noch einmal eine Schonfrist bekommen. Im April soll entschieden werden, ob der größte Jahrmarkt der Hallertau Anfang September stattfinden kann. Klar ist aber schon jetzt: Entweder ganz oder gar nicht – einen Gillamoos light wird es nicht geben. Mehr dazu lesen Sie hier: Gillamoos 2021 - ganz oder gar nicht?

Montag, 15. März, 16.29 Uhr: Kein positiver Grenzpendler in Bayerisch Eisenstein

Insgesamt 984 SARS-CoV-2-Antigentests machten die BRK-Mitarbeiter in der vergangenen Woche in der Arberlandhalle in Bayerisch Eisenstein. Bei den getesteten Grenzpendlern aus den Nachbarland fiel kein einziger Coronatest positiv aus. Insgesamt wurden seit dem 25. Januar bisher 7.293 Menschen dort getestet, dabei gab es 33 positive Testergebnisse.

Montag, 15. März, 15.47 Uhr: Deutschland setzt Impfungen mit Astrazeneca vorsorglich aus

Auch Deutschland setzt Corona-Impfungen mit dem Präparat des Herstellers Astrazeneca vorsorglich aus. Das teilte das Bundesgesundheitsministerium am Montag mit und verwies auf eine aktuelle Empfehlung des Paul-Ehrlich-Instituts zu notwendigen weiteren Untersuchungen. Mehr dazu lesen Sie hier: Deutschland setzt Impfungen mit Astrazeneca vorsorglich aus

Montag, 15. März, 14.45 Uhr: Pilotprojekt in Ostbayern: Wie eine sichere Schul-Öffnung aussehen könnte

„Kinder müssen in die Schule!“ So lautet das Fazit von Julia Stern, Vorsitzende des Kinderschutzbunds Passau. In vielen bayerischen Landkreisen steigen jedoch die Corona-Inzidenzen wieder an und Schulen müssen geschlossen werden. An Kindern geht das nicht spurlos vorüber. Ein Pilotprojekt in der niederbayerischen Grenzregion soll Abhilfe schaffen. Was kann getan werden, um den Betrieb von Schulen und Kitas dauerhaft zu ermöglichen? Mehr dazu lesen Sie hier: Wie eine sichere Schul-Öffnung aussehen könnte

Montag, 15. März, 14.09 Uhr: Frühjahrsdult 2021 in Landshut abgesagt

Was Festwirte, Schausteller und alle Volksfestfreunde aus der Region schon seit Wochen befürchtet haben, ist nun offiziell: Die Stadt Landshut hat die Frühjahrsdult 2021 abgesagt. Grund ist einerseits die Rechtslage in Bund und Freistaat, nach der bis auf Weiteres Veranstaltungen aller Art verboten sind. Andererseits hat sich die Corona-Lage in den vergangenen zehn Tagen wieder erheblich verschärft. Mehr dazu lesen Sie hier: Frühjahrsdult 2021 in Landshut ist abgesagt

Montag, 15. März, 13.14 Uhr: Aktuelle Corona-Lage im Landkreis Kelheim

Zum Stand 14. März, 16 Uhr, liegt die Zahl der seit Beginn der Pandemie insgesamt positiv ermittelten Personen bei 3.487. 3.228 Personen wurden seitdem aus der Quarantäne entlassen. Für den Landkreis Kelheim gilt seit Samstag die Inzidenzphase über 50-100. Heute beginnt der Einsatz des Impfbusses im Landkreis Kelheim. Außerdem läuft der Betrieb in der dauerhaften Außenstelle des Impfzentrums in Mainburg seit heute.

Montag, 15. März, 13.11 Uhr: Aktuelle Corona-Lage im Landkreis Straubing-Bogen

Nach sechs neu gemeldeten positiven Tests auf SARS-CoV-2 am Sonntag liegt die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Straubing-Bogen bei 137,5 (RKI, Stand Montag, 0 Uhr). Betroffen ist auch eine Kita im Landkreis.

Montag, 15. März, 11.32 Uhr: Hausärzteverband bittet beim Impfen um Geduld

Der Bayerische Hausärzteverband bittet Patienten mit dem Wunsch nach einer Corona-Impfung um Geduld. "Jeder, der sich impfen lassen will, wird diesen Schutz bekommen - nur nicht alle in den ersten Tagen", sagte der Vorsitzende des Verbandes, Markus Beier, am Montag laut Mitteilung. Er bat darum, die Praxen nun nicht wegen der Impfung zu kontaktieren, "weil dies die Kapazitäten sprengen würde". "Warten Sie bitte, bis sich Ihre Hausärztin oder Ihr Hausarzt bei Ihnen meldet", sagte Beier. Lesen Sie hierzu Hausärzteverband bittet beim Impfen um Geduld

Montag, 15. März, 11.27 Uhr: Bayern wird roter: Immer mehr Kreise über kritischer Grenze

Die bayerische Landkarte wird roter: Immer mehr Städte und Kreise im Freistaat liegen inzwischen wieder über der kritischen Grenze von 100 Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in sieben Tagen. Laut Dashboard des Robert Koch-Institutes (RKI) waren es am Montag - dem Tag der Schulöffnungen in Bayern - 37 von insgesamt 96 Städten und Kreisen. Lesen Sie hierzu Bayern wird roter: Immer mehr Kreise über kritischer Grenze

Montag, 15. März, 11.06 Uhr: Wirtschaft fordert mehr Corona-Tests in Unternehmen

Die Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft fordert mehr Corona-Testangebote in Unternehmen. Präsident Wolfram Hatz und Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt appellierten am Montag an alle Betriebe, "ihre Testaktivitäten weiter auszubauen". Den Beschäftigten sollten Selbsttests und - sofern möglich - Schnelltests angeboten werden, "um Infektionen frühzeitig zu erkennen". Lesen Sie hierzu Wirtschaft fordert mehr Corona-Tests in Unternehmen

Sonntag, 14. März, 22.19 Uhr: Sieben Neuinfektionen im Landkreis Regen

Die Abteilung Gesundheitswesen am Landratsamt Regen meldet für heute sieben SARS-CoV-2-Neuinfektion im Landkreis, von denen drei bereits als Kontaktpersonen von Infizierten bekannt waren. 229 Infizierte befinden sich derzeit noch in Quarantäne.

Seit Jahresbeginn wurden im Landkreis Regen 1.392 Neuinfektionen gemeldet. Seit Pandemiebeginn starben 156 Landkreisbürger an oder mit einer SARS-CoV-2-Infektion. Derzeit werden 13 Landkreisbürger wegen einer Corona-Infektion stationär in einer Klinik behandelt. Laut RKI lag die Sieben-Tage-Inzidenz des Landkreises Regen am Sonntag bei 102,1 Fällen pro 100.000 Einwohner, heute wird der Wert laut Angaben des Landratsamts steigen.

Sonntag, 14. März, 19.56 Uhr: Inzidenzwert im Landkreis Straubing-Bogen steigt auf 135,5

Nachdem am Freitag und Samstag insgesamt 41 neue positive Tests auf SARS-CoV-2 – darunter auch 16 mit Virusmutationen – vom RKI für den Landkreis Straubing-Bogen gemeldet wurden, liegt die Sieben-Tage-Inzidenz nach den offiziellen Zahlen des RKI Stand Sonntagnacht bei 135,5. Das gab das Landratsamt in einer Pressemitteilung bekannt.

Bei den Reihentestungen von zwei Betrieben im Landkreis vom Donnerstag wurden insgesamt sieben neue Fälle festgestellt. Eine weitere Reihentestung ist für Dienstag geplant.

Sonntag, 14. März, 19.06 Uhr: Im Landkreis Landshut drohen wieder strengere Maßnahmen

Der Landkreis Landshut hat bei der Sieben-Tage-Inzidenz die 100er-Marke gerissen: Nach 34 positiv Getesteten von Samstag auf Sonntag kletterte der Inzidenzwert im Landkreis laut Robert-Koch-Institut auf 103,2. Am Freitag listete das RKI den Landkreis noch mit einer Sieben-Tage-Inzidenz von 79,4. Sollte der Wert drei Tage lang über dem Grenzwert bleiben, gelten zwei Tage später für die Landkreisbürger wieder strengere Regeln. Mehr dazu lesen Sie hier mit idowa.plus: Jetzt drohen im Landkreis Landshut wieder strengere Regeln.

Sonntag, 14. März, 18.52 Uhr: Vorbereitungen zur Pandemie-Wahl im Straubinger Rathaus

Noch 195 Tage: Am 26. September ist Bundestagswahl. Eine spannende Wahl, nicht nur weil Angela Merkel nicht mehr antritt, sondern weil es wohl eine Wahl unter Pandemiebedingungen sein wird. Auch wenn zu hoffen bleibt, dass bis dahin eine nennenswerte Prozentzahl an Bundesbürgern geimpft sein wird. Im Rathaus sind die Vorbereitungen für die Wahl angelaufen, zumindest das ist Routine. Lesen Sie hier die ganze Geschichte mit idowa.plus: Im Rathaus laufen Vorbereitungen zur Bundestagswahl.

Sonntag, 14. März, 18.39 Uhr: Viele Schüler müssen trotz Schulöffnungen zu Hause bleiben

An diesem Montag sollen die Schulen im Freistaat auch für weiterführende Klassen wieder öffnen - eigentlich. Denn trotz Lockerungen der Corona-Maßnahmen an bayerischen Schulen werden zahlreiche Schüler im Freistaat auch an diesem Montag weiter zu Hause bleiben müssen. Zwar dürfen von der kommenden Woche an überall dort, wo die Sieben-Tage-Inzidenz von 100 nicht überschritten wird, neben Schülern in Grundschul- und Abschlussklassen auch die weiterführender Klassen wieder mindestens mit Wechselunterricht starten. Die Regionen, in denen das gilt, werden aber weniger.

In unserem Überblick lesen Sie, was in Ostbayern gilt.

Sonntag, 14. März, 17.18 Uhr: Bundesländer reagieren auf Lieferengpässe bei Astrazeneca

Mehrere Bundesländer ziehen aus den Kürzungen der Impfstofflieferungen durch den britisch-schwedischen Pharmakonzern Astrazeneca Konsequenzen. Sie beziehen sich vor allem auf die Terminvergabe von Impfungen. Astrazeneca hatte am Freitag mitgeteilt, statt 220 Millionen nur 100 Millionen Dosen bis zur Jahresmitte an die EU-Staaten liefern zu können. Der Konzern begründete dies unter anderem mit Exportbeschränkungen, ohne Details zu nennen. Lesen Sie weiter unter Bundesländer reagieren auf Lieferengpässe bei Astrazeneca.

Sonntag, 14. März, 16.42 Uhr: Noch höhere Infektionszahlen für Straubing erwartet

Straubing sperrt wieder zu. Am Donnerstag (113), am Freitag (115) und am Samstag (110,9) lag die Corona-Inzidenzzahl der vergangenen sieben Tage auf 100.000 Einwohner gerechnet jeweils über der 100er Grenze. Der Corona-Fahrplan des Freistaates und des Bundes schreibt betroffenen Kommune für diesen Fall vor, wieder in den Lockdown zu gehen. Lesen Sie hier weiter mit idowa.plus: Gerechnet wird mit noch höheren Infektionszahlen.

Sonntag, 14. März, 14.48 Uhr: Die Fallzahlen für den Freistaat

Seit Beginn der Pandemie wurden im Freistaat 457.923 Corona-Fälle und 12.817 Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 gemeldet, wie das LGL mitteilt. Die 7-Tage-Inzidenz liegt in Bayern bei 86,2. In Niederbayern und der Oberpfalz liegen die Inzidenzwerte mit 109,7 und 138,1 über dem bayernweiten Durchschnitt.

Sonntag, 14. März, 14.01 Uhr: Bayern hält an Hausärzte-Impfungen fest

ach Bekanntwerden drastischer Lieferprobleme des Corona-Impfstoffs Astrazeneca will Bayern dennoch wie geplant am 1. April mit dem Impfen durch die Hausärzte vor allem in den Grenzregionen starten. "Wichtig ist, dass der Impfstoff, der für Anfang April angekündigt ist, kommt und auf allen Ebenen schnell ausgeliefert wird", sagte der bayerische Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) der "Bild am Sonntag". Holetschek kritisierte die Reduzierung der Impfstofflieferungen durch den Hersteller Astrazeneca scharf. Sie sei "absolut inakzeptabel" und zerstöre massiv Vertrauen, sagte der CSU-Politiker. Astrazeneca hatte am Freitag angekündigt, statt der zuletzt anvisierten 220 Millionen Dosen nur noch 100 Millionen bis zur Jahresmitte an die EU-Staaten zu liefern.

Sonntag, 14. März, 13.11 Uhr: Dutzende Anzeigen nach Corona-Demos in München

Nach mehreren Demonstrationen in München gegen die staatlichen Corona-Maßnahmen am Samstag hat es mehr als 50 Anzeigen gegeben. Wie die Polizei mitteilte, waren darunter mehr als 30 Ordnungswidrigkeiten wegen Verstößen gegen das Versammlungs- und Infektionsschutzgesetz sowie über 20 Straftaten wie der Gebrauch unrichtiger Atteste und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte. Außerdem wurde ein Mann festgenommen, der im Verdacht steht, bei einer früheren Veranstaltung einen Journalisten angegriffen zu haben.

Sonntag, 14. März, 12.19 Uhr: Inzidenzwert für den Kreis Kelheim

Zum Stand 13.03.2021, 16 Uhr, liegt die Zahl der seit Beginn der Pandemie insgesamt positiv ermittelten Personen bei 3.478. 3.217 Personen wurden seitdem aus der Quarantäne entlassen. Für den Landkreis Kelheim gilt seit Samstag, den 13.03.2021 die Inzidenzphase über 50 – 100.

Sonntag, 14. März, 9.55 Uhr: Aktuelle Zahlen aus dem Kreis Regen

Das Landratsamt Regen meldet am Samstag, 13. März, 16 SARS-CoV-2-Neuinfektion von Landkreisbürgern. Sechs Fälle davon waren dem Amt als Kontaktpersonen von Infizierten bekannt. 232 Infizierte befinden sich derzeit noch in Quarantäne. Insgesamt wurden seit Pandemiebeginn 4.438 Landkreisbürger mit dem Virus infiziert. Bisher starben 156* Landkreisbürger an oder mit einer SARS-CoV-2-Infektion. Derzeit werden neun Landkreisbürger wegen einer Corona-Infektion stationär in einer Klinik behandelt. Laut RKI lag die Sieben-Tage-Inzidenz des Landkreises Regen am Samstag bei 112,4 Fällen pro 100.000 Einwohner, am Sonntag wird der Wert erneut sinken. Im Landkreis Regen wurden mittlerweile 6.603 Corona-Erstimpfungen und 2.642 Zweitimpfungen durchgeführt.

Sonntag, 14. März, 8 Uhr: Kinderärzte sehen Ansturm nach neuen Test-Regeln für Kinder gelassen

Der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte in Bayern hält die neuen Coronatest-Regelungen für Kita- und Grundschulkinder für richtig und in der Umsetzung für machbar. "Wir sehen alles Mögliche bei den Kindern, die corona-positiv sind. Deshalb sagen wir, wir müssen so viel testen wie möglich, um Infektionen zu erkennen und frühzeitig Ausbrüche zu verhindern", sagte der Landesvorsitzende, Dominik Ewald, der Deutschen Presse-Agentur in Regensburg.

Nur so lasse sich vermeiden, dass Krippen und Kindertagesstätten gehäuft geschlossen werden müssten - mit entsprechenden Folgen für die Kinder, Eltern und die Wirtschaft. Von diesem Montag an müssen entgegen der bisherigen Regelungen auch Kita- und Grundschulkinder mit leichten Erkältungssymptomen Zuhause bleiben und dürfen erst nach einem negativen Corona-Test wieder in die Einrichtungen und Schulen zurückkehren.

Sonntag, 14. März, 1 Uhr: Holetschek: Lieferreduzierung durch Astrazeneca zerstört Vertrauen

Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek hat die Reduzierung der Impfstofflieferungen durch den Hersteller Astrazeneca scharf kritisiert. Sie sei "absolut inakzeptabel" und zerstöre massiv Vertrauen, sagte der CSU-Politiker der "Bild am Sonntag". Der britisch-schwedische Pharmakonzern begründete die Lieferengpässe unter anderem mit den Exportbeschränkungen anderer Länder. "Es kann doch nicht sein, dass Exportbeschränkungen zu Lasten der Menschen gehen. Es reicht langsam", sagte Holetschek weiter.

Bayern will trotzdem am 1. April mit dem Impfen durch die Hausärzte vor allem in den Grenzregionen starten. "Wichtig ist, dass der Impfstoff, der für Anfang April angekündigt ist, kommt und auf allen Ebenen schnell ausgeliefert wird", so der CSU-Politiker.

Samstag, 13. März, 18.28 Uhr: Astrazeneca-Lieferprobleme: Auswirkungen unklar

Nach Bekanntwerden drastischer Lieferprobleme des Corona-Impfstoffs Astrazeneca sind die Konsequenzen für Impfungen in Bayern unklar. "Wir werden die genauen Auswirkungen sorgfältig prüfen", sagte ein Sprecher des bayerischen Gesundheitsministeriums am Samstag auf Anfrage in München. Für die kommende Woche solle sich erstmal nichts ändern: "Die Auslieferungen von Impfstoff an die Impfzentren in der kommenden Woche laufen wie geplant", betonte der Sprecher. Weitere Angaben machte er nicht.

Samstag, 13. März, 15.08 Uhr: Die Zahlen für den Freistaat

Seit Beginn der Pandemie wurden in Bayern laut LGL 456.169 Corona-Fälle gemeldet. 12.807 Todesfälle gab es insgesamt im Zusammenhang mit der Pandemie. Die 7-Tage-Inzidenz liegt bei 82,77.

Samstag, 13. März, 14.49 Uhr: Ab Montag strengere Corona-Regeln in Regensburg

Auch in der Stadt Regensburg liegt die 7-Tage-Inzidenz inzwischen bereits an drei aufeinander folgenden Tagen über 100. Ab Montag gelten deswegen wieder strengere Regeln in der Domstadt. Wie die Stadt Regensburg am Samstag mitteilt, liegt die 7-Tage-Inzidenz inzwischen bei 117,6. Damit liegt der Wert bereits seit Donnerstag über 100. Strengere Regeln werden am Montag wieder eingeführt.

Samstag, 13. März, 12.46 Uhr: Corona-Inzidenz deutlich höher als bundesweit

Die Zahl der Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner liegt in Bayern deutlich über dem Bundesschnitt. Das Robert Koch-Institut gab die Sieben-Tage-Inzidenz für den Freistaat am Samstag mit 82,0 im Landesdurchschnitt an. Damit liegt Bayern deutlich über der bundesweiten Inzidenz von 76,1. Nur in Thüringen (152,1), Sachsen (100,5) und Sachsen-Anhalt (96,0) lag sie höher als in Bayern.

Samstag, 13. März, 11.28 Uhr: Kreis Kelheim über Inzidenz von 50

Zum Stand 12.03.2021, 16 Uhr, liegt die Zahl der seit Beginn der Pandemie insgesamt positiv ermittelten Personen im Kreis Kelheim bei 3.467. 3.203 Personen wurden seitdem aus der Quarantäne entlassen, das teilte das Landratsamt mit.

Die 7-Tage-Inzidenz in Höhe von 50 wurde zum Stand 11.03.2021, 0 Uhr, zum dritten Mal in Folge überschritten. Das Landratsamt Kelheim hat die Bekanntmachung des Wechsels in die Inzidenzphase über 50 bis 100 im Kreisamtsblatt bereits veröffentlicht. Die neue Inzidenzphase beginnt heute (13.03.21).

Samstag, 13. März, 10.18 Uhr: Bayern meldet vorläufigen Impfrekord

Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) meldet einen Rekord bei Corona-Impfungen in Bayern. Wie sein Ministerium am Samstag mitteilte, wurden am vergangenen Donnerstag knapp 47.000 Menschen geimpft - so viele wie noch nie zuvor an einem Tag.

Samstag, 13. März, 9.45 Uhr: Stadt Landshut muss Corona-„Notbremse“ ziehen

Die 7-Tage-Inzidenz in der Stadt Landshut bleibt am Samstag erwartungsgemäß den dritten Tag in Folge deutlich jenseits des „Hotspot“-Grenzwerts von 100 Neuinfektionen je 100.000 Einwohner. Nach Angaben des Robert-Koch-Instituts stieg der Wert im Vergleich zum Vortag nochmals leicht an und liegt nun bei exakt 111,7. Die Stadt Landshut muss dies noch am heutigen Samstag in ihrer Eigenschaft als Kreisverwaltungsbehörde amtlich bekannt machen. Gemäß der 12. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung werden daraufhin die Rechtsfolgen der von Bund und Ländern vereinbarten Corona-„Notbremse“ „ab dem zweiten Tag nach Eintritt der Voraussetzungen“ wirksam, in der Stadt Landshut also am Montag, 15. März 2021. Damit verbunden ist eine Rückkehr zu jenen strengen Corona-Regeln, die bis zum 7. März gegolten haben. Das heißt: Die bisherigen Öffnungsschritte werden wieder rückgängig gemacht.

Samstag, 13. März, 9.16 Uhr: Inzidenz in der Stadt Straubing weiter über 100

Das Robert-Koch-Institut weist heute für die Stadt Straubing einen Inzidenzwert pro 100.000 Einwohner von 110,9 aus. Die Stadt Straubing hat damit an drei aufeinanderfolgenden Tagen den Inzidenzwert von 100 überschritten. Lesen Sie hier, was ab Montag gilt.

Samstag, 13. März, 6 Uhr: Bayerns Linke will gegen kommunale Corona-Ausschüsse klagen

Die Corona-bedingte Änderung der Vorgaben für Sitzungen kommunaler Gremien im Freistaat wird ein Fall für den bayerischen Verfassungsgerichtshof. Die Linke kündigte an, gegen die Änderung der Gemeinde- und Landkreisordnung zur Einsetzung sogenannter Corona-Ausschüsse Popularklage einreichen zu wollen. "Insbesondere die Einsetzung von Ferienausschüssen ist ein Angriff auf die kommunale Demokratie. Während viele Betriebe normal arbeiten lassen und die Bundesliga spielt, werden grundlegende Verfassungsorgane einfach ausgehebelt", sagte Linken-Landeschef Ates Gürpinar der Deutschen Presse-Agentur in München. "Das ist ein Desaster: Insbesondere in der Krise ist die demokratische Kontrolle wichtig. Wir werden das so nicht durchgehen lassen."

Samstag, 13. März, 4 Uhr: Luftfilter für 12.000 Schulräume beantragt

Bayerische Schulträger haben Geld für Luftfilter in 12.000 Klassenzimmern und Fachräumen beantragt. Für rund 4.700 ist die Förderung bereits bewilligt, wie das Kultusministerium auf Anfrage mitteilte. In einer zweiten Runde bis Ende März liegen bisher etwa 7.300 weitere Anträge vor. Bayernweit gibt es laut Kultusministerium rund 74.000 Schulklassen. Eine exakte Zahl der Klassenzimmer und Fachräume liegt nicht vor, sie dürfte aber höher sein.

Freitag, 12. März, 19.15 Uhr: Unionsabgeordnete geben in Maskenaffäre Ehrenerklärung ab

Nach dem Ultimatum ihrer Fraktionsspitze haben alle gut 240 Unionsabgeordneten in der Maskenaffäre die angeforderte Ehrenerklärung unterzeichnet. Lesen Sie hierzu Unionsabgeordnete geben Ehrenerklärung ab

Freitag, 12. März, 18.08 Uhr: Steinmeier: Masken-Geschäfte "Gift für die Demokratie"

Zu tagesaktuellen Themen äußert sich ein Bundespräsident eher zurückhaltend. Doch die Maskenaffäre in der CDU/CSU-Fraktion berührt eines der Kernthemen von Frank-Walter Steinmeier. Lesen Sie hierzu Steinmeier: Masken-Geschäfte "Gift für die Demokratie"

Freitag, 12. März, 17.19 Uhr: Schulsport wieder für alle Jahrgangsstufen

Sportunterricht ist an Bayerns Schulen wieder für alle Jahrgangsstufen möglich. Schülerinnen und Schüler müssen sich dabei wegen Corona an Hygieneregeln halten, betonte das Kultusministerium am Freitag. Sie sollen Abstand halten, drinnen einen Mund-Nasen-Schutz tragen und regelmäßig lüften. Die Übungszeit in Sporthallen ist auf zwei Unterrichtsstunden begrenzt. Lesen Sie hierzu Schulsport wieder für alle Jahrgangsstufen

Freitag, 12. März, 17.17 Uhr: Schulleitungsverband lehnt Selbsttests in Klassenzimmern ab

Der bayerische Schulleitungsverband lehnt Schüler-Selbsttests in Klassenzimmern ab. Es könne nicht sein, dass Schulleitungen die Verantwortung dafür trügen, dass Selbsttests ordnungsgemäß durchgeführt würden, kritisierte der Verband am Freitag. Das Verfahren müsse zurückgenommen werden; die Tests müssten zu Hause unter Anleitung der Eltern oder durch die Eltern stattfinden. Lesen Sie hierzu Schulleitungsverband lehnt Selbsttests in Klassenzimmern ab

Freitag, 12. März, 17 Uhr: Nächste Bund-Länder-Schalte zu Corona am Mittwoch

Der Bund und die Länder kommen am 17. März zusammen, um über ihr weiteres Vorgehen in der Corona-Krise zu beraten. Dabei sollen vor allem aktuelle Impffragen abgestimmt werden. Lesen Sie hierzu Nächste Bund-Länder-Schalte zu Corona am 17. März

Freitag, 12. März, 16.44 Uhr: Corona-Zahlen steigen – Mehr Ausbrüche in Kitas

Der Aufwärtstrend bei den Corona-Fallzahlen in Deutschland hält nach Daten vom Freitag an. So meldeten Gesundheitsämter dem Robert Koch-Institut (RKI) binnen eines Tages 12.834 Corona-Neuinfektionen - 2254 mehr als vor genau einer Woche. Die Zahlen stiegen bei den Menschen unter 60 Jahren; bei Kindern und Jugendlichen unter 15 Jahren sogar "sehr rasant" seit Mitte Februar, sagte RKI-Chef Lothar Wieler in Berlin. "Wir sehen vermehrt Ausbrüche in Kitas." Pro Kita-Ausbruch gebe es auch mehr Infizierte. Wie eine RKI-Sprecherin erläuterte, geht es um je 87 Ausbrüche pro Woche in den letzten beiden Februarwochen. Wieler sprach von einem möglichen Zusammenhang mit der ansteckenderen britischen Variante B.1.1.7. Mehr dazu lesen sie hier: Corona-Zahlen steigen - RKI sieht mehr Ausbrüche in Kitas.

Freitag, 12. März, 16.21 Uhr: Erkältete dürfen nur mit negativem Test in die Schulen

Kinder und Jugendliche mit Erkältung müssen vor dem Schulbesuch in Bayern künftig einen negativen Corona-Test vorweisen. Der Test müsse im Testzentrum, in Apotheken oder bei Ärzten durchgeführt werden, teilte das Kultusministerium am Freitag in München mit. Ein negativer Selbsttest reiche für den Schulbesuch nicht aus.

Nur bei Schnupfen oder Husten mit allergischer Ursache wie Heuschnupfen ist ein Schulbesuch weiter ohne Test möglich. Eine Ausnahme gilt auch bei einer verstopften Nase ohne Fieber, gelegentlichem Husten, Halskratzen oder Räuspern. Die Testpflicht für Erkältete gilt ab kommenden Montag auch vor dem Besuch von Kitas und Horten, wie das zuständige Sozialministerium schon am Donnerstag mitteilte. Die Regelung wird mit der wachsenden Sorge der sich ausbreitenden Coronavirus-Mutation begründet.

Freitag, 12. März, 15.47 Uhr: Corona-"Notbremse" in Landshut steht bevor

Ab Montag muss die Stadt Landshut wohl in den Lockdown zurückkehren, weil der 7-Tages-Inzidenzwert den dritten Tag in Folge über 100 verharrt. Das heißt: Der Einzelhandel schließt, eine nächtliche Ausgangssperre kommt und die Kontaktbeschränkungen werden wieder verschärft. Lesen Sie weiter unter 7-Tages-Inzidenz in Landshut wohl auch am Samstag über 100.

Freitag, 12. März, 15.25 Uhr: In diesen Landkreisen bleibt es beim Distanzunterricht

Ab kommenden Montag ist in Bayern prinzipiell wieder Präsenzunterricht möglich - allerdings nur in Landkreisen und Städten, in denen die Sieben-Tage-Inzidenz unter 100 liegt. Für Ostbayern bedeutet das: Viele Schulen werden auch ab kommenden Montag geschlossen bleiben. Mehr dazu lesen Sie hier: In diesen Landkreisen bleibt es beim Distanzunterricht

Freitag, 12. März, 14.58 Uhr: Hausärzte sollen ab 1. April gegen Corona impfen

Schon ab Anfang April sollen in Bayern Hausärzte flächendeckend Impfungen gegen das Coronavirus anbieten. "Wir fangen ab 1. April in Bayern bereits an, die Hausärzte zu integrieren. Das wird noch nicht so viel Impfstoff geben, aber wir fangen ganz bewusst an", sagte Ministerpräsident Markus Söder (CSU) am Freitag in Nürnberg. Er erhoffe sich vom frühen Start, dass die Praxen, wenn endlich "sehr viel mehr Impfstoff da ist", viele Menschen impfen könnten. Der aktuelle Mangel an Impfstoff sei "hoch ärgerlich". Lesen Sie weiter unter Bayerns Hausärzte sollen ab 1. April gegen Corona impfen.

Freitag, 12. März, 14.33 Uhr: Aktuelle Zahlen aus dem Freistaat

Insgesamt wurden seit Beginn der Pandemie 454.300 Corona-Fälle im Freistaat gemeldet, wie das LGL mitteilt. 12.779 Todefälle im Zusammenhang mit dem Virus sind seitdem bekannt geworden. Die 7-Tages-Inzidenz liegt bayernweit bei 81,27, in Niederbayern bei 107,70 und in der Oberpfalz bei 132,72.

Freitag, 12. März, 13.45 Uhr: Corona lastet weiter auf dem Arbeitsmarkt in Bayern

Die Corona-Krise lastet auch ein Jahr nach Beginn des ersten Corona-Lockdowns auf dem Arbeitsmarkt in Bayern. Die Zahl der Arbeitslosen sei derzeit um 73.000 höher als vor der Krise. Zwischen März 2020 und Februar 2021 sind sogar rund 100.000 Menschen mehr arbeitslos geworden, als einen Job gefunden haben, sagte der Chef der Regionaldirektion Bayern der Bundesagentur für Arbeit, Ralf Holtzwart, am Freitag in Nürnberg der Deutschen Presse-Agentur.

Besonders betroffen seien die Ballungsräume München und Nürnberg sowie die stark von Tourismus und Gastronomie abhängigen Regionen, wie etwa das bayerische Alpenland. Bei den betroffenen Branchen falle auf, dass zu den Verlierern etwa Metall- und Elektroindustrie und Fahrzeugbau gehören - Branchen, die von der Pandemie nur wenig getroffen sind und eher unter strukturellen Problemen leiden.

Freitag, 12. März, 13.11 Uhr: Söder: Maskenaffäre darf nicht für Wahlkampf missbraucht werden

CSU-Chef Markus Söder hat davor gewarnt, die aktuelle Maskenaffäre für den Wahlkampf zu missbrauchen. "Es darf nicht passieren, dass da der Versuch gemacht wird, daraus Wahlkampf zu machen von anderen Stellen", sagte der bayerische Ministerpräsident am Freitag in Nürnberg. CDU und CSU hätten die notwendigen Schritte rasch und konsequent auf den Weg gebracht. "Dass da ein Schaden insgesamt entstanden ist, ein großer, ist unbestritten." Ob die jüngst bekannt gewordenen Vorfälle Konsequenzen für die am Sonntag anstehenden Landtagswahlen in Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg hätten, könne er nicht voraussagen.

Freitag, 12. März, 12.56 Uhr: Bund mahnt zu "absoluter Vorsicht" bei Corona-Lockerungen

Die Bundesregierung hat angesichts wieder steigender Infektionszahlen erneut Vorsicht bei Lockerungen des Corona-Lockdowns angemahnt. Bei den jüngsten Bund-Länder-Beschlüssen zu möglichen Öffnungsschritten sei allen klar gewesen, "dass wir keineswegs in einer komfortablen Lage sind", sagte Regierungssprecher Steffen Seibert am Freitag in Berlin. Alle Öffnungsschritte seien "mit absoluter Vorsicht und Umsicht" zu treffen, ganz wichtig sei zudem eine vorgesehene "Notbremse" bei hohem Infektionsgeschehen.

Freitag, 12. März, 12.25 Uhr: Umfrage: Einbußen für CSU nach Maskenaffäre

Nach der Maskenaffäre verliert die CSU laut einer Internet-Umfrage deutlich an Zustimmung in Bayern. Nach der repräsentativen Umfrage für die "Augsburger Allgemeine" kommen die Christsozialen nur noch auf 41,6 Prozent, dies seien mehr als vier Prozentpunkte weniger als im Vormonat. Erstmals seit Beginn der Corona-Pandemie würde die CSU damit im Falle einer Wahl eine mögliche absolute Mehrheit im Landtag verpassen. Laut der Umfrage des Instituts Civey kämen die Grünen in Bayern auf 19,5 Prozent, falls am Sonntag Landtagswahlen wären. Die SPD käme auf 10,2, die AfD auf 8,1 und die Freien Wähler auf 7,7 Prozent. Die FDP müsste mit 4,9 Prozent um den Wiedereinzug ins Parlament bangen.

Freitag, 12. März, 12.25 Uhr: 27 Neuinfektionen im Kreis Straubing-Bogen

Nach 27 neu gemeldeten positiven Tests auf SARS-CoV-2 am Donnerstag liegt die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Straubing-Bogen bei 125,6 (RKI, Stand Freitag, 0 Uhr). Bei zehn Fällen wurde erneut eine Mutation gemeldet.

Betroffen sind auch ein Kindergarten und eine Einrichtung im Landkreis. Auf den Intensivstationen der Kreiskliniken werden zwei Patienten wegen einer Covid-19-Erkrankung behandelt (Stand Donnerstag).

Insgesamt wurden in Stadt und Landkreis bisher rund 12.600 Erstimpfungen und rund 5.600 Zweitimpfungen durchgeführt (Stand Donnerstagabend). Auch bereits 85 Prozent der immobil Bettlägerigen über 80 Jahre in Stadt und Landkreis wurden durch die Hausärzte bereits erstgeimpft. Für die kommende Woche ist von zentraler Stelle allerdings 20 Prozent weniger Impfstoff als in den vergangenen beiden Wochen angekündigt.

Freitag, 12. März, 12.17 Uhr: Auszahlung der Corona-Hilfen startet wieder

Nach dem Verdacht, dass staatliche Hilfen unrechtmäßig erschlichen wurden, setzt der Bund die Auszahlung vorübergehend aus. Nach dem mehrtägigen Stopp fließt jetzt das Geld wieder. Von der Corona-Krise betroffene Unternehmen erhalten ab sofort wieder Abschlagszahlungen des Bundes im Rahmen der November-, Dezember- und Überbrückungshilfe III. "Die Abschlagszahlungen für die Corona-Hilfsprogramme werden heute wieder aufgenommen", teilte das Bundeswirtschaftsministerium am Freitag in Berlin mit.

Freitag, 12. März, 12.03 Uhr: Infektiologe Wendtner: Aussetzen von Impfungen schadet

Der Münchner Infektiologe Clemens Wendtner sieht nach derzeitigem Kenntnisstand keinen ursächlichen Zusammenhang zwischen Thrombosen und der Impfung mit dem Astrazeneca-Wirkstoff. Allerdings richte das Aussetzen der Impfungen in einigen Ländern Schaden an, erläuterte Chefarzt der Infektiologie an der München Klinik Schwabing in einer Stellungnahme für das Science Media Center vom Freitag.

"Bereits jetzt ist ein Schaden gesetzt – nicht durch den Impfstoff selbst, sondern durch eine Aussetzung der Impfkampagne in einigen europäischen Ländern wie Dänemark und Norwegen", schreibt Wendtner. Nachdem der Impfstoff erst im "Nachrückverfahren" in Deutschland für über 65-Jährige empfohlen wurde und der nahezu 100-prozentige Schutz vor schweren Erkrankungen nur latent kommuniziert worden sei, sei nun eine weitere vermeintlich negative Nachricht in der Welt, die dem Image des Impfstoffes und der Impfkampagne insgesamt schade.

Beim derzeitigen Kenntnisstand könne man davon ausgehen, dass es mit hoher Wahrscheinlichkeit keinen ursächlichen Zusammenhang zwischen Impfung und den wenigen thromboembolischen Ereignissen gebe - "statt von einer Kausalität ist eher von einer Koinzidenz auszugehen, also mehr Zufall als Ursache".

Freitag, 12. März, 11.11 Uhr: Impfzentrum Wörth an der Donau ist in Betrieb

Der Landkreis Regensburg hat ein weiteres Impfzentrum – und zwar in Wörth a.d. Donau – in Betrieb genommen. In Rekordzeit wurde die Logistik dafür auf die Beine gestellt, so dass das Impfzentrum nun drei Wochen früher als geplant an den Start gehen kann. Neben dem Impfzentrum am Landratsamt sowie in Schierling ist Wörth an der Donau der dritte Standort im Landkreis. Mehr dazu lesen Sie hier: Impfzentrum Wörth an der Donau ist in Betrieb

Freitag, 12. März, 10.11 Uhr: 14 Neuinfektionen im Kreis Regen

Das Landratsamt Regen meldete am Donnerstag 14 SARS-CoV-2-Neuinfektion von Landkreisbürgern. Vier Fälle davon waren dem Amt als Kontaktpersonen von Infizierten bekannt. 223 Infizierte befinden sich derzeit noch in Quarantäne. Insgesamt wurden seit Pandemiebeginn 4.414 Landkreisbürger mit dem Virus infiziert. Bisher starben 156 Landkreisbürger an oder mit einer SARS-CoV-2-Infektion. Derzeit werden acht Landkreisbürger wegen einer Corona-Infektion stationär in einer Klinik behandelt. Laut RKI lag die Sieben-Tage-Inzidenz des Landkreises Regen am Donnerstag bei 121,4 Fällen pro 100.000 Einwohner, heute (Freitag) liegt der Wert bei 115. Im Landkreis Regen wurden mittlerweile 5.903 Corona-Erstimpfungen und 2.553 Zweitimpfungen durchgeführt.

Freitag, 12. März, 10.08 Uhr: Aktuelle Zahlen aus dem Kreis Kelheim

Laut Angaben des RKI gab es im Landkreis Kelheim in den letzten sieben Tage 106 neue Corona-Fälle. Die 7-Tage-Inzidenz liegt damit derzeit bei 86,1. Insgesamt sind seit Beginn der Pandemie 3.370 Fälle bekannt geworden. Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit der Viruserkrankung liegt bei 83.

Freitag, 12. März, 9.21 Uhr: Kritik an späterem Start von Corona-Impfungen

Im größeren Umfang wird es Corona-Impfungen wohl erst ab Mitte April in den Arztpraxen geben - und das stößt auf Kritik. Vor allem die Hausärzte selber fordern, die Impfungen zügig aus den Impfzentren in die Praxen zu verlegen. Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) verweist darauf, dass die Mengen der verfügbaren Impfstoffe dazu noch nicht ausreichen. So rechnet er frühestens Mitte April mit Lieferungen des Impfstoffes von Johnson & Johnson, der am Donnerstag in der Europäischen Union genehmigt wurde. Damit gibt es jetzt vier in der EU zugelassene Impfstoffe gegen Covid-19.

Freitag, 12. März, 9.11 Uhr: Bayerns Blaskapellen: "Die Moral liegt vielerorts am Boden"

Bayerns Blaskapellen geht nach Ansicht des Allgäu-Schwäbischen Musikbundes (ASM) in der Corona-Krise langsam die Puste aus. Kappelen, die im ASM organisiert sind, hätten schon zwei Prozent ihrer Mitglieder verloren, sagte ASM-Präsident Franz Pschierer der "Augsburger Allgemeinen" (Freitag). Das klinge zwar erstmal wenig dramatisch - "allerdings sind im laufenden Jahr weitere Abgänge zu befürchten", betonte er. "Und die Quote der Abgänge ist bei den Minderjährigen leider noch etwas höher. Das ist zum einen in Austritten begründet, weil die Kinder die Lust am Spielen verlieren."

Freitag, 12. März, 8.23 Uhr: Monika Gruber kritisiert Corona-Kulturpolitik

Die Kabarettistin Monika Gruber (49) geht mit der Kulturpolitik in Corona-Zeiten hart ins Gericht. "Du kannst das nicht an Inzidenzen aufhängen und Tickets verkaufen, und wenn der Wert zwei Tage vor dem Auftritt über dieser willkürlichen Grenze liegt, schickst du die Hälfte der Leute wieder heim. Oder gleich alle", sagte sie dem "Münchner Merkur" (Freitag). Ihr Kollege Helmut Schleich (53) sagte in dem Doppelinterview: "Was ich nicht verstehe: Bei einer Inzidenz unter 50 dürfen Theater wieder aufmachen, aber erst zwei Wochen später sind Open-Air-Veranstaltungen wieder möglich. Wie absurd ist das denn? Ich glaube, die Politik hat sich überhaupt keine Gedanken über die Kultur gemacht."

rz, 7.51 Uhr: Kunst-Initiative zieht in Bayern vor Verfassungsgericht

Die Initiative "Aufstehen für die Kunst" will wegen der Schließung von Theatern und Opernhäusern im Corona-Lockdown vor den Bayerischen Verfassungsgerichtshof ziehen. "Wir wollen Mitte der Woche eine Popularklage einreichen, weil wir grundsätzliche Klarheit wollen", sagte der Opernsänger Wolfgang Ablinger-Sperrhacke der Deutschen Presse-Agentur. "Die geplanten allgemeinen Öffnungsschritte zeigen zwar Perspektiven für die Theater auf, sind aus unserer Sicht aber immer noch verfassungswidrig, weil sie inzidenzabhängig sind und mit zahlreichen Auflagen versehen sind, die anderen Bereichen so nicht zugemutet werden." Mehr dazu lesen Sie hier: Kunst-Initiative zieht in Bayern vor Verfassungsgericht

Freitag, 12. März, 7.27 Uhr: Schulöffnungen ab Montag: Was nun wo gilt

Nach rund einem Vierteljahr Corona-Zwangspause dürfen vom kommenden Montag (15. März) an auch die weiterführenden Schulen in Bayern wieder öffnen - aber nur im Wechselunterricht und nur in Regionen mit einer Sieben-Tage-Inzidenz unter 100. Auch an den Kitas wird ab Montag in Stufen verfahren, je nach Inzidenzwerten. Testangebote auf breiter Front sollen die Öffnungen begleiten, nun auch bei den jüngeren Schülern. Der Neustart sorgt für viel Freude, aber auch für Sorgen. Ein Ausblick auf Montag und darüber hinaus.

Freitag, 12. März, 7.03 Uhr: Impfbündnis: Hausärzte ab 1. April bereit

Bayern will mit einem Impfbündnis aus Ärzten, Apotheken sowie lokalen Impfzentren die Impfgeschwindigkeit erhöhen. "In Bayern werden ab Anfang April die niedergelassenen Ärzte als zweite Säule die Bayerische Impfstrategie ergänzen", sagte Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) laut Mitteilung vom Freitag. Ab 1. April sollen die Arztpraxen dann in der Lage sein, ihren Patienten ein Impfangebot zu machen. Mehr dazu lesen Sie hier: Impfbündnis: Hausärzte ab 1. April bereit

Donnerstag, 11. März, 18.35 Uhr: Weiterer Beschuldigter in Masken-Affäre um Nüßlein

Bei den Korruptionsermittlungen gegen den Bundestagsabgeordneten Georg Nüßlein (ehemals CSU) im Zusammenhang mit Maskengeschäften gibt es mittlerweile einen dritten Beschuldigten. Nach Angaben der Münchner Generalstaatsanwaltschaft handelt es sich dabei um keinen Politiker. Nähere Angaben wollte ihr Sprecher am Donnerstag nicht machen. Zuvor hatten Medien über den dritten Verdächtigen berichtet. Mehr dazu lesen Sie unter Weiterer Beschuldigter und Durchsuchung im Fall Nüßlein.

Donnerstag, 11. März, 18.14 Uhr: "Corona-Held" Oberarzt Dr. Reinhard Glanzer im Interview

Als Oberarzt ist Dr. Reinhard Glanzer für die schwerkranken Patienten mit Corona am Donau-Isar-Klinikum Deggendorf zuständig. Im Gespräch mit unserer Zeitung berichtet er über seine Arbeit. Lesen Sie hier das ganze Interview mit idowa.plus: "Corona-Helden": Oberarzt Dr. Reinhard Glanzer.

Donnerstag, 11. März, 16.52 Uhr: Impfkampagne im Landkreis Landshut nimmt Fahrt auf

Laut Pressemitteilung des Landratsamts Landshut wurden im Landkreis bereits mehr als 10.000 Impfungen durchgeführt, zwischen 300 und 500 kommen täglich an verschiedenen Standorten hinzu. Bei der Impfung der höchsten Priorisierungsgruppe, also Personen über 80 Jahren und Mitarbeitern aus dem medizinischen Bereich, ist man demnach bereits weit fortgeschritten, und auch innerhalb der zweiten Priorisierungsgruppe wurden bereits hunderte Berechtigte am Impfzentrum, im Impfbus oder durch mobile Teams immunisiert. Etwa 2 000 Impfdosen werden pro Woche an das Impfzentrum des Landkreises Landshut geliefert. Zwei Mal wöchentlich werden die Vakzine, vornehmlich von BioNTech und AstraZeneca, nach Kumhausen gebracht. Nach wie vor ist es die Menge des zur Verfügung stehenden Impfstoffes, der nicht noch mehr Impfungen ermöglicht.

Gute Resonanz gibt es laut Pressemitteilung auch beim Impfbus, der jedes Impfgebiet inzwischen einmal anfahren konnte. Rund 100 Dosen täglich werden hier an Personen gemäß der Priorisierung verimpft. Der Impfbus wird vorerst weiter seine Runden drehen, unabhängig von der angekündigten intensiveren Einbindung der Hausärzte in die Corona-Impfkampagne. Darin sieht Landrat Peter Dreier einen Meilenstein: „Denn so können wir mehr Fahrt in die Impfungen bringen, zusätzlich zur Arbeit unseres Impfzentrums.“

Mit den heute 55 neu gemeldeten positiven Befunden liegt die Zahl der aktiven Covid-19-Fälle im Landkreis aktuell bei 273, das sind 33 mehr als noch am Vortag. Bei den Neuinfektionen handelt es sich zum Großteil um die britische Virusmutation. Es ist glücklicherweise kein weiterer Todesfall gemeldet worden, sodass es bei bislang 248 Verstorbenen in Zusammenhang mit SARS-CoV2 im Landkreis bleibt. Auf den Corona-Isolierstationen sind in den regionalen Krankenhäusern aktuell 20 Patienten untergebracht, zwei mehr als noch am Vortag. Zusätzlich müssen neun Personen, bei denen das Corona-Virus festgestellt worden ist, intensivmedizinisch betreut werden.

Die 7-Tages-Inzidenzen zeigen in der Region weiter nach oben: Der Landkreis Landshut hat mit 61,3 einen leichten Anstieg gegenüber den Vortag aufzuweisen. In der Stadt Landshut hat der Wert die 100er-Marke wieder überschritten und liegt bei 102,2. Die Entscheidung über den Schulbetrieb in der kommenden Woche soll morgen fallen.

Donnerstag, 11. März, 15.10 Uhr: 19 neue positive Tests auf SARS-CoV-2 im Landkreis Straubing-Bogen

Nach 19 neu gemeldeten positiven Tests auf SARS-CoV-2 am Mittwoch liegt die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Straubing-Bogen bei 115,7 (RKI, Stand Donnerstag, 0 Uhr). Die britische Mutation ist mittlerweile für rund 50 Prozent der Fälle verantwortlich, alleine am Mittwoch gab es 15 Meldungen über Mutationsfälle.

Zwar gibt es ein Ausbruchsgeschehen in zwei Firmen des Landkreises mit insgesamt 29 Fällen, allerdings stellt sich das Geschehen laut Gesundheitsamt als ein diffuses Infektionsgeschehen im gesamten Landkreis dar. Betroffen ist auch eine weitere Landkreisschule. Auch in Privathaushalten war zuletzt ein deutlicher Anstieg erkennbar.

Diese Grafik zeigt die prozentuale Altersverteilung der positiven Tests in der aktuellen Woche an der Teststation am Hagen. Die Positiv-Rate bei den Tests liegt bei etwa zwei Prozent. Fast die Hälfte der geht auf den Alterskreis 20 bis 49 zurück. Kinder im Alter von 0 bis 9 Jahren sind genauso stark betroffen wie der Personenkreis ab 70.


Quelle: Landratsamt Straubing-Bogen

Donnerstag, 11. März, 15 Uhr: Aktueller Stand zu Infektionsfällen an Kitas und Schulen im Landkreis Regensburg

Wegen aufgetretener COVID-19-Infektionsfälle sind folgende Schulen und Kindertageseinrichtungen von Quarantänemaßnahmen zum Stand heute neu betroffen:

  • Kath. Kindergarten St. Raphael Hemau: eine Gruppe in Quarantäne
  • Städtischer Kinderhort Haydnstraße Regensburg: eine Gruppe in Quarantäne
  • Grundschule Napoleonstein Regensburg: eine halbe Klasse und eine ganze Klasse in Quarantäne
  • Grundschule Pestalozzi Regensburg: dreimal eine halbe Klasse sowie eine Mittagsbetreuungsgruppe in Quarantäne
  • Grundschule Königswiesen Regensburg: eine halbe Klasse in Quarantäne
  • BSZ Matthäus Runtinger Regensburg: eine halbe Klasse und eine ganze Klasse in Quarantäne
  • Städtische Berufsschule II Regensburg: eine Klasse in Quarantäne

Vom Gesundheitsamt Regensburg wurden jeweils alle notwendigen Maßnahmen in die Wege geleitet.

Donnerstag, 11. März, 14.23 Uhr: EU-Behörde macht Weg frei für Impfstoff von Johnson & Johnson

Die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) hat die Zulassung des Corona-Impfstoffes des US-Herstellers Johnson & Johnson in der EU empfohlen. Lesen Sie hierzu EU-Behörde macht Weg frei für Impfstoff von Johnson & Johnson

Donnerstag, 11. März, 14.21 Uhr: Die aktuellen Fallzahlen aus Bayern

Das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit hat soeben die aktuellen Fallzahlen für Bayern veröffentlicht. Demnach liegt die Zahl der bestätigten Corona-Infektionen im Freistaat bei 452.078. Davon gelten 418.210 Fälle wieder als genesen. Die Zahl der Todesfälle, bei denen ein Zusammenhang mit Covid-19 möglich ist, beträgt 12.740.

Donnerstag, 11. März, 13.23 Uhr: Streit wegen Verzögerung des Impfstarts in Arztpraxen

Die Praxisärzte fordern eine schnellere Einbeziehung in die Corona-Impfungen, um auf breiter Front mehr Tempo zu bekommen. "Wir sind nicht nur bereit, wir scharren seit Wochen ungeduldig mit den Hufen", sagte der Vorsitzende des Hausärzteverbandes, Ulrich Weigeldt, im Deutschlandfunk. Es gehe darum, beim Durchimpfen der Bevölkerung endlich "tatsächliche Ergebnisse" zu haben. Nach einer Empfehlung der Gesundheitsminister von Bund und Ländern sollen Impfungen in Praxen "frühestmöglich", aber spätestens in der Woche vom 19. April starten. Verfügbarer Impfstoff soll weiter zuerst an die bestehenden regionalen Impfzentren der Länder gehen. Lesen Sie hier weiter: Streit um Corona-Impfstart in Praxen.

Donnerstag, 11. März, 13.06 Uhr: Neue Test-Vorgaben in Kitas ab Montag

Kinder und Erzieher mit Erkältungsanzeichen müssen ab kommendem Montag für den Besuch der Kindertagesstätten bayernweit einen negativen Corona-Test vorweisen. Das teilte das zuständige Sozialministerium am Donnerstag in München mit. Der ab dem 15. März gültige Rahmenhygieneplan setzt damit wieder die Empfehlung der beratenden Ärzteschaft um und wird mit der wachsenden Sorge der sich ausbreitenden Coronavirus-Mutation begründet. Auch nach einer Erkrankung muss dann vor der Rückkehr in die Kita ein negativer Test vorgelegt werden. Akzeptiert werden dafür aber nur von Fachpersonal durchgeführte Tests, Laientests seien nicht "ausreichend". Mehr dazu lesen Sie hier: Ab Montag gelten neue Corona-Test-Vorgaben für Kita-Besuche.

Donnerstag, 11. März, 12.17 Uhr: Jüngere wegen Panne mit Biontech-Impfstoff geimpft

Im Landkreis Berchtesgadener Land sind aufgrund einer Panne mehrere jüngere Menschen mit dem normalerweise Älteren vorbehaltenen Biontech- und Moderna-Vakzinen geimpft worden. "Es gab das Problem, dass das System bei der Priorisierung mehreren jungen Leuten diesen Impfstoff zugewiesen hat", sagte die Sprecherin des Landratsamtes. Lesen Sie weiter unter Zuweisungs-Panne: Jüngere mit Biontech-Vakzin geimpft.

Donnerstag, 11. März, 12.12 Uhr: Sorgen um Gesundheitsschutz und Leistungsdruck in der Schule

Der Gesundheitsschutz an den Schulen, der Leistungsdruck auf die Kinder und Jugendlichen und die weggebrochene individuelle Förderung von Schwächeren treiben den Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverband (BLLV) um. "Wenn nicht für alle Tests und Impfungen vorliegen, können wir die Schulen nicht weiter öffnen", sagte BLLV-Präsidentin Simone Fleischmann mit Blick auf die bevorstehende Rückkehr sämtlicher Jahrgänge in der nächsten Woche. Mehr dazu lesen Sie unter Sorgen um Gesundheitsschutz und Leistungsdruck in der Schule.

Donnerstag, 11. März, 12.05 Uhr: Keine Kontrollen zu Gratis-Schnelltests

Einen kostenlosen Corona-Schnelltest pro Woche bezahlt der Bund seit Montag für alle Menschen in Deutschland. Ob sich im Freistaat alle an diese Begrenzung halten, will das bayerische Gesundheitsministerium aber nicht überprüfen. Lesen Sie hierzu Keine Kontrollen zu Gratis-Schnelltests

Donnerstag, 11. März, 11.54 Uhr: Ab morgen gelten diese Corona-Regeln in Passau

Am Dienstag wurde in Passau bereits mit der Impfung der Priorisierungsgruppe 2 begonnen. Die Altersgruppe der über 70-Jährigen wurde zur Registrierung aufgerufen. Heute liegt die 7-Tages-Inzidenz den dritten Tag in Folge über 100. Welche Maßnahmen werden nun ergriffen?

Donnerstag, 11. März, 11.53 Uhr: In Passau bleiben Schulen und Kindertagesstätten diese Woche geöffnet

Nachdem der Wert der 7-Tage-Inzidenz von Dienstag (126,9) auf Mittwoch (106,1) massiv gesunken ist und nur gering über dem Wert 100 liegt, gibt die Stadt Passau heute bekannt, dass die Schulen für den Wechsel- bzw. Präsenzunterricht entsprechend des § 18 Abs. 1 Satz 5 der Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung und die Kindergärten diese Woche geöffnet bleiben. Lesen Sie hierzu Schulen und Kindertagesstätten bleiben diese Woche geöffnet

Donnerstag, 11. März, 11.20 Uhr: Corona-Inzidenz in Landshut steigt über 100

Es zeichnete sich bereits ab: Schon in den vergangenen Tagen ist die Zahl der Neuinfektionen in der Stadt Landshut sprunghaft angestiegen. Am Donnerstag hat die 7-Tage-Inzidenz die 100er Marke gerissen. Das Robert-Koch-Institut meldete einen Wert von 102,2.

Donnerstag, 11. März, 10.10 Uhr: Aktuelle Corona-Lage im Landkreis Kelheim

Zum Stand 10. März, 16 Uhr, liegt die Zahl der seit Beginn der Pandemie insgesamt positiv ermittelten Personen bei 3.406. 3.189 Personen wurden seitdem aus der Quarantäne entlassen. Die 7-Tage-Inzidenz liegt zum Stand 11. März, 0 Uhr, zum dritten Mal in Folge über dem Wert von 50. Das Landratsamt Kelheim hat entsprechende Schritte zur Bekanntmachung des Wechsels in die Inzidenzphase über 50 – 100 im Kreisamtsblatt bereits eingeleitet. Die neue Inzidenzphase beginnt am Samstag (13. März).

Donnerstag, 11. März, 10.05 Uhr: Piazolo: Auch Schulöffnungen in Hotspots ermöglichen

Kultusminister Michael Piazolo (Freie Wähler) schlägt für Regionen mit hohen Corona-Zahlen umfassende Testkonzepte für Schulen vor, um auch dort teilweise wieder Wechselunterricht zu ermöglichen. Lesen Sie hierzu Piazolo: Auch Schulöffnungen in Hotspots ermöglichen

Donnerstag, 11. März, 9.54 Uhr: Corona-Inzidenz steigt in Straubing über 100

In den vergangenen Tagen schien die Corona-Lage in Straubing recht stabil, doch für den Donnerstag gibt das Robert Koch-Institut eine deutlich gestiegene 7-Tages-Inzidenz aus: 113. Lesen Sie hierzu Corona-Inzidenz steigt in Straubing über 100

Donnerstag, 11. März, 10.14 Uhr: 19 Neuinfektionen im Kreis Regen

Das Landratsamt Regen meldet am Mittwoch, 10. März, 19 SARS-CoV-2-Neuinfektionen. 13 Fälle davon waren dem Amt als Kontaktpersonen von Infizierten bekannt. 224 Infizierte befinden sich derzeit noch in Quarantäne. Nachdem im Jahr 2020 3.053 Landkreisbürger infiziert worden sind, werden seit Jahresbeginn 1.347 Neuinfektionen gemeldet. Insgesamt wurden seit Pandemiebeginn 4.400 Landkreisbürger mit dem Virus infiziert. Bisher starben 156 Landkreisbürger an oder mit einer SARS-CoV-2-Infektion. Derzeit werden acht Landkreisbürger wegen einer Corona-Infektion stationär in einer Klinik behandelt. Laut RKI lag die Sieben-Tage-Inzidenz des Landkreises Regen am Mittwoch bei 102,1 Fällen pro 100.000 Einwohner, heute (Donnerstag) liegt der Wert bei 121,4. Im Landkreis Regen wurden mittlerweile 5.847 Corona-Erstimpfungen und 2.391 Zweitimpfungen durchgeführt.

Donnerstag, 11. März, 9.15 Uhr: RKI-Chef Wieler warnt: Dritte Corona-Welle hat begonnen

Ein Jahr nach der Erklärung einer Pandemie durch die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat in Deutschland nach Überzeugung des Robert-Koch-Instituts die dritte Corona-Welle begonnen. Lesen Sie hierzu RKI-Chef Wieler warnt: Dritte Corona-Welle hat begonnen

Donnerstag, 11. März, 8.58 Uhr: Holetschek: Gratis-Schnelltests in Apotheken möglich

Bayerns Apotheken können seit Donnerstag kostenlose Corona-Schnelltests für Bürger ohne Erkältungssymptome anbieten. Lesen Sie hierzu Holetschek: Gratis-Schnelltests in Apotheken möglich

Donnerstag, 11. März, 7.30 Uhr: Vor einem Jahr gab es den ersten Corona-Fall in Straubing

Am 11. März 2020 legte die Stadt eine Vollbremsung hin. Der Wahlkampf lief gerade noch auf Hochtouren, in der Fraunhofer-Halle schunkelten am Wochenende vorher Hunderte Bierselige beim Starkbier-Anstich, und am 10. März, also einen Tag zuvor, wollten 200 Leute von Mario Basler in einer Buchhandlung witzige Anekdoten aus seinem Profifußballer-Leben hören. Dann wurde der erste Corona-Fall im Stadtgebiet bekannt. Lesen Sie hierzu Vor einem Jahr gab es den ersten Corona-Fall in Straubing

Donnerstag, 11. März, 7 Uhr: Europa vor Zulassung eines vierten Impfstoffes

Vor genau einem Jahr hat die WHO das Coronavirus zur Pandemie erklärt. Jetzt steht Deutschland vor der dritten Welle und wartet sehnsüchtig auf mehr Impfstoff - eine neue Zulassung könnte helfen. Lesen Sie hierzu Europa vor Zulassung eines vierten Impfstoffes

Mittwoch, 10. März, 17 Uhr: Fast 20.000 Impfungen im Landkreis Regensburg verzeichnet

Im Landkreis Regensburg wurden seit dem Impfstart am 27. Dezember letzten Jahres bis einschließlich 9. März 2021 insgesamt 19.121 Impfungen verabreicht – 12.375 Erst- und 6.746 Zweitimpfungen. Das geht aus einer aktuellen Pressemitteilung des Regensburger Landratsamts hervor. Damit liegt die Impfquote für den Landkreis Regensburg – die sich nach dem Anteil der Erstgeimpften an der Gesamtbevölkerung errechnet – aktuell bei 6,38 Prozent.

Die nächsten Termine für die Vor-Ort-Impfungen in den Gemeinden sind laut Pressemitteilung wie folgt: Am 10. März in der Gemeinde Sinzing und der Stadt Wörth a.d.Donau, am 11. März in Mintraching, am 12. März in den Gemeinden Alteglofsheim und Pfakofen sowie in Hagelstadt und am 15./16. März in der Gemeinde Obertraubling.

Mittwoch, 10. März, 16.32 Uhr: Corona-Hilfen sollen trotz Betrugsverdachts bald gezahlt werden

Nach dem Betrugsverdacht bei den Corona-Staatshilfen für Unternehmen könnte es noch mehrere Tage dauern, bis das Geld wieder fließt. Es sei geplant, die vorsorglich gestoppten Abschlagszahlungen "in den nächsten Tagen" wieder aufzunehmen, sagte ein Sprecher des Wirtschaftsministeriums am Mittwoch. Konkrete Details zum Ablauf des Betrugs und zur Schadenshöhe nannte er nicht.

Lesen Sie weiter unter Zahlung von Corona-Hilfen trotz Betrugsverdachts gefordert.

Mittwoch, 10. März, 16.19 Uhr: Die Pandemie wird die soziale Ungleichheit wohl schlimmer machen

Massive Geldprobleme, Arbeitslosigkeit, Freistellungen: Die Corona-Pandemie hat Menschen mit geringem Einkommen besonders hart getroffen - und droht die Ungleichheit in Deutschland weiter zu verschärfen. Dies geht aus einem umfassenden Sozialbericht hervor. Das Statistische Bundesamt, das Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) und das Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung (BiB) veröffentlichten diesen Bericht gemeinsam. Für den Datenreport 2021 wurden amtliche Statistiken mit empirischen Befunden der Sozialforschung kombiniert.

Welche drei Befunde es gab, lesen Sie hier: Pandemie droht soziale Ungleichheit zu verschärfen.

Mittwoch, 10. März, 16.11 Uhr: Viele Infizierte nach Corona-Ausbruch in Allgäuer Schlachthof

Nach einem Corona-Ausbruch in einem Schlachthof in Buchloe (Landkreis Ostallgäu) sind 83 Beschäftigte positiv auf das Virus Sars-CoV-2 getestet worden. Darüber hinaus sei für 93 Kontaktpersonen eine Quarantäne angeordnet worden, teilte das zuständige Landratsamt am Mittwoch mit. Bei 3 der 83 Infizierten sei die britische Variante des Coronavirus nachgewiesen worden.

Mehr dazu lesen Sie hier: Corona-Ausbruch in Allgäuer Schlachthof: 83 Infizierte.

Mittwoch, 10. März, 16.04 Uhr: In Domažlice gehen Kraft und Betten langsam zur Neige

Für Aufsehen hat in Tschechien die Reportage der Redakteurin Klára Mrázová in der Tageszeitung Domažlicky Deník gesorgt. Sie hatte sich am vergangenen Wochenende in das Krankenhaus in Domažlice begeben, das, zu einem Spezial-Krankenhaus für Covid-19-Erkrankte umfunktioniert wurde. Mit Ausnahme der Entbindungsstation sind alle anderen Stationen nur noch für Covid-Patienten bestimmt. Mrázová hat dabei mit der 33-jährigen Ärztin Barbora Špičková einen Teil deren Wochenenddienstes auf der Intensivstation und in der Ambulanz verbracht.

Die ganze Geschichte lesen Sie hier mit idowa.plus: Dienst im Covid-Krankenhaus Domažlice.

Mittwoch, 10. März, 15.53 Uhr: Impfung in Arztpraxen soll Impftempo deutlich erhöhen

Die Corona-Impfungen sollen mit der ab April geplanten Einbeziehung von Arztpraxen schrittweise deutlich an Tempo gewinnen. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) sagte am Mittwoch im ZDF mit Blick auf erwartete Dosen: "Die Impfmengen werden nicht gleich auf 20 Millionen im Monat oder gar auf 10 Millionen in der Woche wachsen." Im April werde es deutlich mehr Impfungen geben, aber noch nicht in dieser Größenordnung. Impfungen könnten in den Praxen der Hausärzte auch flexibler erfolgen. "Die Ärztinnen und Ärzte kennen ja ihre Patienten und wissen ja, wer zuerst zu impfen ist." Nächster Schritt seien dann auch Impfungen in Unternehmen durch Betriebsärzte.

Lesen Sie weiter unter Hoffnung auf deutlich höheres Impftempo über die Praxen.

Mittwoch, 10. März, 15.45 Uhr: Bayerischer Philologenverband geht juristisch gegen Impfreihenfolge vor

Lehrkräfte an Grund- und Förderschulen werden priorisiert in Gruppe zwei geimpft. Gymnasiallehrer, die bereits seit 1. Februar wieder im Präsenzunterricht sind, bleiben weiterhin in Gruppe drei und müssen deswegen noch lange auf einen Impftermin warten. Eine Ungleichbehandlung, gegen die der Bayerische Philologenverband (bpv) nun rechtliche Schritte eingeleitet hat.

Mehr dazu lesen Sie hier: Bayerischer Philologenverband leitet juristische Schritte ein.

Mittwoch, 10. März, 14.47 Uhr: Quarantäne an weiteren Kitas und Schulen im Landkreis Regensburg

Wegen neuer Coronavirus-Infektionsfälle sind folgende Schulen und Kindertageseinrichtungen im Landkreis Regensburg heute neu von Quarantänemaßnahmen betroffen:

  • Integrativer BRK-Kindergarten St. Barbara Hemau: eine Gruppe in Quarantäne
  • Mittagsbetreuung Napoleonstein Regensburg: eine Gruppe in Quarantäne
  • Grundschule von der Tann Regensburg: eine halbe Klasse in Quarantäne
  • Realschule Obertraubling: eine Klasse in Quarantäne
  • Willi-Ulfig-Mittelschule Regensburg: eine halbe Klasse in Quarantäne

Das Gesundheitsamt Regensburg hat wie üblich alle Maßnahmen in die Wege geleitet.

Mittwoch, 10. März, 14.35 Uhr: Die aktuellen Fallzahlen aus Bayern

Das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit hat soeben die aktuellen Fallzahlen für Bayern veröffentlicht. Demnach liegt die Zahl der bestätigten Corona-Infektionen im Freistaat bei 449.719. Davon gelten 416.790 Fälle wieder als genesen. Die Zahl der Todesfälle, bei denen ein Zusammenhang mit Covid-19 möglich ist, beträgt 12.707.

Mittwoch, 10. März, 14.29 Uhr: Patientenbesuche in St. Elisabeth Straubing bald wieder möglich

Ab Montag, den 15. März, werden laut einer aktuellen Pressemitteilung wieder eingeschränkt Patientenbesuche im Barmherzige Brüder Klinikum St. Elisabeth Straubing möglich sein. Die Besuchsregelungen sind dabei in zwei Punkten zum Schutz von Patienten verschärft worden: Besucher sind angehalten, eine eigene frische FFP2-Maske ohne Ventil mitzubringen und während des ganzen Besuches zu tragen. Zudem müssen sie schriftlich bestätigen, dass sie innerhalb der letzten 24 Stunden vor dem Krankenhausbesuch einen negativen Corona-Test in Form eines Antigen-, Selbst-, oder Schnelltests absolviert haben. Der Test muss nicht mitgebracht werden.

Die Besuchszeiten sind von Montag bis Sonntag 15 bis 18 Uhr, Einlassschluss ist um 17.30 Uhr. Eine Registrierung am Haupteingang ist erforderlich. Pro Tag darf nur ein Besucher einen Patienten für maximal eine halbe Stunde besuchen, zudem müssen Besucher älter als 16 Jahre sein. Die sonstigen Infektionsschutzregeln wie Händedesinfektion und Abstand halten gelten natürlich ebenfalls.

Ausnahmen bei Besuchsregelungen sind weiterhin nur nach individueller voriger Absprache mit der Station möglich, beispielsweise auf der Palliativstation, im Notfallzentrum, auf der Intensivstation oder bei der Begleitung Schwerkranker sowie Sterbender.

Mittwoch, 10. März, 13.34 Uhr: Söder: 100.000 Impfdosen zusätzlich für Grenz-Hotspots

Die bayerischen Corona-Hotspots an der Grenze zu Tschechien sollen kurzfristig noch einmal 100.000 zusätzliche Dosen Impfstoff bekommen. Das kündigte Ministerpräsident Markus Söder (CSU) am Mittwoch nach einer entsprechenden Mitteilung der EU an.

Mittwoch, 10. März, 12.40 Uhr: Ab Freitag strengere Corona-Maßnahmen in Passau

Am Dienstag wurde in Passau bereits mit der Impfung der Priorisierungsgruppe 2 begonnen. Die Altersgruppe der über 70-Jährigen wurde zur Registrierung aufgerufen. Heute liegt die 7-Tages-Inzidenz den dritten Tag in Folge über 100. Welche Maßnahmen werden nun ergriffen?

Mittwoch, 10. März, 11.46 Uhr: Impfungen zeigen im Landkreis Straubing-Bogen Wirkung

Nach 24 neu gemeldeten positiven Tests auf SARS-CoV-2 am Dienstag liegt die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Straubing-Bogen bei 123,6 (RKI, Stand Mittwoch0, 0 Uhr). Gerade die britische Virusmutation verbreitet sich immer mehr. Bei Nachtestungen wurden in den Fällen der letzten Tage insgesamt 31 Mutationen bestätigt. Betroffen ist jetzt auch eine Schule im Landkreis, in der eine Klasse nun nach einem positiven Mutationsfall komplett unter Quarantäne steht.

Bei zwei Firmen im Landkreis finden nach den Ausbrüchen der letzten Tage am Donnerstag Reihentestungen mit jeweils ca. 250 Personen statt.

Positiv entwickelt sich nach den Impfungen hingegen das Geschehen in den Heimen. Nach den erfolgten Zweitimpfungen wurden aus diesen Einrichtungen keinerlei neue Fälle im Landkreis mehr gemeldet. Auch damit hängt sicherlich zusammen, dass sich derzeit keine Personen auf den Intensivstationen der Kreiskliniken mit einer Covid-19-Erkrankung befinden (Stand Montagabend). Insgesamt wurden in Stadt und Landkreis bisher über 12.000 Erstimpfungen und knapp 5.500 Zweitimpfungen durchgeführt (Stand Dienstagabend).

Mittwoch, 10. März, 11.17 Uhr: Sieben große Open-Air-Festivals wegen Corona abgesagt

Sieben große Open-Air-Festivals in Deutschland und der Schweiz fallen auch in diesem Jahr wegen der Corona-Pandemie aus. Lesen Sie hierzu Sieben große Open-Air-Festivals wegen Corona abgesagt

Mittwoch, 10. März, 9.59 Uhr: Aktuelle Corona-Lage im Landkreis Kelheim

Zum Stand 9. März, 16 Uhr, liegt die Zahl der seit Beginn der Pandemie insgesamt positiv ermittelten Personen bei 3.385. 3.178 Personen wurden seitdem aus der Quarantäne entlassen. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt zum Stand 1. März, 0 Uhr, zum zweiten Mal in Folge über dem Wert von 50.

Mittwoch, 10. März, 9.30 Uhr: Corona-Selbsttests an Schulen künftig auch für Jüngere

Auch Schülerinnen und Schüler unter 15 Jahren sollen sich künftig einmal pro Woche direkt in der Schule selbst auf eine Corona-Infektion testen können – freiwillig, aber dann unter Anleitung und Aufsicht. Lesen Sie hierzu Corona-Selbsttests an Schulen künftig auch für Jüngere

Mittwoch, 10. März, 8.45 Uhr: 22 Neuinfektionen im Landkreis Regen

Die Abteilung Gesundheitswesen am Landratsamt Regen meldet am Dienstag, 9. März, 22 SARS-CoV-2-Neuinfektion von Landkreisbürgern. Drei Fälle davon waren dem Amt als Kontaktpersonen von Infizierten bekannt. 214 Infizierte befinden sich derzeit noch in Quarantäne. Nachdem im Jahr 2020 3.053* Landkreisbürger infiziert worden sind, werden seit Jahresbeginn 1.328 Neuinfektionen gemeldet. Davon sind 3825* Personen seit 1. Juli bereits genesen beziehungsweise aus der Quarantäne entlassen. Insgesamt wurden seit Pandemiebeginn 4.381* Landkreisbürger mit dem Virus infiziert. Bisher starben 156* Landkreisbürger an oder mit einer SARS-CoV-2-Infektion. Derzeit werden sieben Landkreisbürger wegen einer Corona-Infektion stationär in einer Klinik behandelt. Laut RKI lag die Sieben-Tage-Inzidenz des Landkreises Regen am Dienstag bei 116,3 Fällen pro 100.000 Einwohner, heute (Mittwoch) liegt der Wert bei 102,1 . Im Landkreis Regen wurden mittlerweile 5.493 Corona-Erstimpfungen und 2391 Zweitimpfungen durchgeführt. *Rechnerische Abweichungen zu den Vortagen sind hier aufgrund von Meldekorrekturen möglich.

Dienstag, 9. März, 18.28 Uhr: Tests in Betrieben und Impfungen sollen die Zahlen kontrollierbar halten

Baldige Corona-Impfungen in Arztpraxen und mehr Tests in Unternehmen sollen ein neues Hochschnellen der Infektionszahlen in den nächsten Wochen verhindern. Die Wirtschaftsspitzen appellierten am Dienstag an die Betriebe, Schnelltests für Beschäftigte anzubieten - sie bleiben für Firmen aber freiwillig. Kanzlerin Angela Merkel (CDU) pochte auf eine breite Beteiligung. Virologen mahnen, Fortschritte beim Testen und Impfen könnten möglicherweise zu langsam sein. Es droht demnach eine große dritte Corona-Welle. Der Start der generellen Impfungen in Arztpraxen ist für Anfang April vorgesehen.

Lesen Sie hier weiter: Appell zu Tests in Betrieben - Bald Impfungen beim Hausarzt.

Dienstag, 9. März, 17.39 Uhr: Razzia wegen Masken-Attesten in drei schwäbischen Arztpraxen

Erneut hat es in Bayern eine Razzia in Arztpraxen im Zusammenhang mit möglicherweise falschen Coronamasken-Attesten gegeben. Rund 20 Beamte hätten am Dienstag zwei Praxen in Kempten und eine im Landkreis Oberallgäu durchsucht, berichtete die Polizei. "Die Staatsanwaltschaft Kempten führt ein Ermittlungsverfahren gegen insgesamt vier Ärztinnen und Ärzte im Alter zwischen 40 und 66 Jahren."

Mehr dazu lesen Sie hier: Razzia in drei Arztpraxen wegen Masken-Attesten.

Dienstag, 9. März, 17.25 Uhr: Im Lockdown entdecken viele Menschen "Slow Food" für sich

Viele Menschen haben im Lockdown das Kochen neu für sich entdeckt. Statt Convenience-Produkten werden frische Zutaten verwendet, mit nie gekannter Inspiration versucht man sich an neuen Rezepten, ganz ohne Zeitdruck wird geschnipselt, gebraten und gebacken. Am Ende stehen ein liebevoll gedeckter Tisch und der gemeinsame Genuss mit der Familie - Esskultur ganz im Sinne von Slow Food.

"Slow Food - das ist in jeder Hinsicht das Gegenteil von Fast Food", liefert Klaus Heubel eine simple Erklärung des Begriffs. Seit zwölf Jahren führt der pensionierte Postbeamte sein Bio-Fachgeschäft in Mietraching. Über die Liebe zu guten, gesunden und nachhaltig erzeugten Lebensmitteln wurde er vor etwa acht Jahren auf Slow Food aufmerksam.

Die ganze Geschichte lesen Sie hier mit idowa.plus: Lebensphilosophie Slow Food im Lockdown im Aufwind.

Dienstag, 9. März, 16.58 Uhr: Druck auf Landesregierung beim Impftempo steigt

Angesichts der nach wie vor schleppenden Corona-Impfkampagne steigt der politische Druck auf Bund und Länder für einen Kurswechsel. Die bayerische Landesärztekammer forderte am Dienstag die schnellstmögliche Beteiligung der niedergelassenen Mediziner an der Impfaktion. "Wir sind an einem gewissen Wendepunkt angekommen, an dem das staatliche Impfstoff-Monopol nicht mehr weiter aufrechterhalten werden kann", kritisierte Ärztekammerpräsident Gerald Quitterer am Dienstag in München. Vergangene Woche hatten bereits viele große Unternehmen an den Bund appelliert, bald Betriebsärzte an den Impfungen zu beteiligen.

Lesen Sie weiter unter Steigender Druck auf Politik für höheres Impftempo.

Dienstag, 9. März, 16.19 Uhr: Chamer Abiturienten müssen in Quarantäne

Sie sind bislang die einzigen Glücklichen im Landkreis Cham, die in einem Klassenzimmer sitzen dürfen: die Abiturienten. Doch am Joseph-von-Fraunhofer-Gymnasium ist es mit der Präsenz auch schon wieder vorbei – wegen eines einzigen Infektionsfalls.

Lesen Sie hier die ganze Geschichte mit idowa.plus: Chamer Abiturienten müssen in Quarantäne.

Dienstag, 9. März, 16.03 Uhr: Piazolo plant Tests auch für jüngere Schüler

Die Staatsregierung arbeitet nach Worten von Kultusminister Michael Piazolo (Freie Wähler) an einem Corona-Testkonzept auch für jüngere Schülerinnen und Schüler. Bislang sollen lediglich die über 15-Jährigen einen Schnelltest pro Woche vom Freistaat bekommen. Piazolo deutete nun an, dass auch für unter 15-Jährige Testmöglichkeiten kommen.

Mehr dazu lesen Sie hier: Piazolo: Tests womöglich auch für Jüngere.

Dienstag, 9. März, 15.38 Uhr: Stadt Landshut wieder über 50er-Inzidenz 

Die Freude in der Stadt Landshut währte nur kurz. Lag man am Sonntag bei der 7-Tage-Inzidenz noch knapp unter dem Grenzwert von 50, ist dieser mittlerweile wieder überschritten. Das dürfte sich voraussichtlich am Freitag auf den Einzelhandel auswirken.

Lesen Sie weiter unter Stadt Landshut wieder über dem Grenzwert von 50.

Dienstag, 9. März, 15.26 Uhr: Inzidenzwert-Krimi im Landkreis Dingolfing-Landau

Am Montagmorgen war die Freude groß, als der Landkreis Dingolfing-Landau die magische 100er-Marke in puncto Inzidenz unterschritten hatte. Am Dienstagmorgen kam nun ein Dämpfer, denn das Robert-Koch-Institut meldete, dass die Inzidenzzahl auf 104,5 gestiegen ist. Zudem sind seit Dienstag weitere zwei Todesfälle hinzugekommen.

Mehr dazu lesen Sie hier mit idowa.plus: Inzidenz: Dingolfing-Landau wieder über 100er-Marke.

Dienstag, 9. März, 15.09 Uhr: Frist für Vereinspauschale im Landkreis Straubing-Bogen verlängert

Die Frist zur Abgabe der Anträge auf die auch dieses Jahr verdoppelte Vereinspauschale im Landkreis Straubing-Bogen wurde laut Pressemitteilung des Landratsamts wegen weiterer Erleichterungen bei den Fördervoraussetzungen bis 6. April 2021 verlängert, weil dadurch wohl mehr Vereine Anspruch auf die Pauschale haben werden.

An diesem Tag müssen dann aber alle Anträge und Original-Übungsleiterlizenzen vollständig vorliegen. Anträge und Unterlagen, die nach dem 6. April eingehen, können aufgrund der gesetzlichen Ausschlussfrist nicht berücksichtigt werden. Bayern hatte die Vereinspauschale wegen der besonderen Belastung der Sportvereine durch die Corona-Pandemie bereits im vergangenen Jahr von 20 auf 40 Millionen Euro aufgestockt. Am Mittwoch, den 3. März, hätte Innenminister Joachim Herrmann (CSU) verkündet, dies auch im Jahr 2021 so handhaben zu wollen.

Über alle weiteren Erleichterungen bzw. Sonderregelungen erhalten Sie ausführliche Informationen im Landratsamt Straubing-Bogen bei Frau Kristin Krannich unter der 09421/973-307, im Internet unter www.landkreis-straubing-bogen.de oder per E-Mail: an krannich.kristin@landkreis-straubing-bogen.de.

Dienstag, 9. März, 14.39 Uhr: Aktuelle Fallzahlen aus dem Freistaat

Seit Beginn der Pandemie wurden laut LGL insgesamt 448.029 Corona-Fälle bekannt. Das sind 639 neue Fälle seit dem Vortag. Drei Menschen sind seit Montag im Zusammenhang mit Corona gestorben. Insgesamt beläuft sich die Zahl der Todesfälle in Bayern auf 12.677. Die 7-Tage-Inzidenz liegt im bayerischen Durchschnitt bei 74,52, in Niederbayern bei 97,17 und in der Oberpfalz 132,90.

Dienstag, 9. März, 14.26 Uhr: Tirol legt 16 Tage für Lkw-Blockabfertigung im zweiten Halbjahr fest

Trotz Kritik aus Deutschland und trotz der Corona-Krise hält Tirol an den Blockabfertigungen für Lastwagen bei der Einreise aus Deutschland fest. Im zweiten Halbjahr will das österreichische Bundesland an 16 Tagen Lastwagen nur blockweise über die deutsch-österreichische Grenze lassen. Insgesamt gebe es damit in diesem Jahr 35 Tage, an denen maximal 300 Lkw pro Stunde den Checkpoint bei Kufstein passieren, teilte das Land Tirol am Dienstag mit.

Die Blockabfertigungen hätten sich bereits in den vergangenen Jahren als wirksame Maßnahme zur Vermeidung großräumiger Überlastungen entlang der Inntalautobahn bewährt, sagte Landeshauptmann Günther Platter. "Mit der Blockabfertigung konnten bislang gefährliche Situationen an den Anschlussstellen verhindert und die Verkehrs- und Versorgungssicherheit aufrechterhalten werden. Wir halten daher weiterhin an dieser Maßnahme fest."

In Bayern sorgen die Blockabfertigungen immer wieder für kilometerlange Rückstaus von Lastwagen. Seit Jahren gibt es Kritik an dem Vorgehen Tirols, das wiederum auf das weiter wachsende Verkehrsaufkommen auf der Brenner-Route verweist.

Dienstag, 9. März, 14.21 Uhr: Urinprobe für Corona-Test? Mann verrät sich bei Grenzkontrolle

Corona-Test per Urinprobe: Mit dieser missglückten Ausrede hat sich ein Kraftfahrer bei einer Grenzkontrolle in Oberbayern selbst verraten. An der Autobahn 93 bei Kiefersfelden (Landkreis Rosenheim) an der Grenze zu Österreich kontrollierten Bundespolizisten den 22-Jährigen, wie die Bundespolizei Rosenheim am Dienstag mitteilte. Der Mann legte bei der Kontrolle am Montag zwei Bescheinigungen über negative Corona-Tests vor.

Als die Beamten fragten, ob er sich tatsächlich auf das Virus habe testen lassen, sagte der Mann den Angaben zufolge, er habe bei dem Test eine Urinprobe abgegeben. Diese offensichtlich falsche Erklärung brachte ihm eine Anzeige wegen der Fälschung von Gesundheitszeugnissen ein. Die Bundespolizei geht davon aus, dass die Nachweise, die er vorlegte, gefälscht sind. Der Kraftfahrer durfte anschließend weiterfahren, musste den obligatorischen Corona-Test aber an einer nahe gelegenen Raststätte nachholen.

Mit gefälschten Nachweisen über Tests auf das Coronavirus habe die Bundespolizei Rosenheim alle paar Tage zu tun, sagte ein Sprecher. Dass jemand behaupte, mittels Urinprobe auf das Virus getestet worden zu sein, habe er bisher nicht erlebt.

Dienstag, 9. März, 14 Uhr: Philologenverband fordert Schulstart nur mit negativem Corona-Test

Nur mit einem negativen Corona-Schnelltest sollten die bayerischen Schülerinnen und Schüler ab kommendem Montag in die Schulen zurückkehren dürfen - fordert zumindest der hiesige Philologenverband. Es seien nicht überall genug kostenlose Schnelltests in Sicht, monierte der Vorsitzende Michael Schwägerl am Dienstag in München. "Und wenn, dann dürfen Schüler unter 15 Jahren diese nicht durchführen. Damit wären zwei Drittel der Schülerschaft nicht getestet."

Sicherheit sähe anders aus, betonte Schwägerl. "Und da helfen auch keine Beruhigungsappelle aus Kultus- und Gesundheitsministerium, dass wir uns keine Sorgen machen sollen." Zumal es noch immer viel zu wenige Raumluftreiniger und keine Tragepflicht für höherwertigere Masken für die Schülerschaft gebe.

Dienstag, 9. März, 12.59 Uhr: Tui plant Mallorca-Start zu Ostern

Tui will Urlauber ab den Osterferien wieder nach Mallorca bringen. "Die Hotellerie hat sich intensiv vorbereitet, sicheren und verantwortungsvollen Urlaub anzubieten". Das sagte Tui-Deutschland-Chef Marek Andryszak vor dem Start der Online-Ausgabe der Reisemesse ITB. Präzise Hygienekonzepte gäben Zuversicht, die Abstimmung mit den Behörden sei eng. Daher wolle man den Kunden "Osterurlaub auf Mallorca ermöglichen", so der Manager.

Mehr dazu lesen Sie unter Tui plant Mallorca-Start zu Ostern.

Dienstag, 9. März, 12.51 Uhr: Tirol als Vorbild für Ostbayerns Impfstrategie?

Da in den Grenzlandkreisen zu Tschechien weiterhin die Inzidenzen hoch sind und der Anteil der ansteckenderen britischen Virusmutante zunimmt, fordern ostbayerische Landstagsabgeordnete eine Ausweitung der Impfstrategie. Sie setzen auf Hilfe von der EU, die auch im stark betroffenen Tirol Impfungen für breite Teile der Bevölkerung gewährt hat.

Lesen Sie die ganze Geschichte mit idowa.plus: Corona: Tiroler Bezirk auf Weg zur Herdenimmuntät.

Dienstag, 9. März, 12.29 Uhr: Corona-Inzidenz in Passau bleibt hoch

Am Wochenende herrschte in Passau noch positive Aufbruchsstimmung. Doch dann stiegen die Inzidenzen am Montag sprunghaft an und weitere Lockerungen rückten in weite Ferne. Was ist für diese Woche zu erwarten? Zum Dienstag zeigte sich keine Entspannung der Corona-Lage in der Stadt Passau. Die 7-Tages-Inzidenz liegt bei 126,9. Auch die Landkreise Deggendorf, Passau und Freyung-Grafenau befinden laut Robert-Koch-Institut im roten Bereich, also über der magischen Grenze von 100. Nur der Landkreis Rottal-Inn verbleibt darunter. Mehr dazu lesen Sie hier: Corona-Inzidenz in Passau bleibt hoch

Dienstag, 9. März, 11.46 Uhr: Ab Mittwoch Distanzunterricht und Notbetreuung im Kreis Straubing-Bogen

Die Sieben-Tage-Inzidenz steigt im Landkreis Straubing-Bogen auch diese Woche weiter an. Das Landratsamt hat nun reagiert. Am Mittwoch soll bis auf wenige Ausnahmen wieder in den Distanzunterricht gewechselt werden. Außerdem bieten Kindergärten und Kindertagesstätten nur noch Notbetreuung an.

Dienstag, 9. März, 10.51 Uhr: Impfzentren weiter unter Kapazität - Aber mehr Impfstoff vor der Tür

Zehn Wochen nach dem Start der Corona-Impfungen arbeiten Bayerns Impfzentren nach wie vor unter ihrer Kapazitätsgrenze. In der vergangenen Woche wurden im Schnitt pro Tag knapp 36.400 Menschen geimpft, maximal möglich wären nach Angaben des Gesundheitsministeriums in München 49.000 Impfungen. In den kommenden Wochen wird deutlich mehr Impfstoff erwartet. In den fünf Wochen von Anfang März bis Anfang April sollen 1,67 Millionen Impfdosen nach Bayern geliefert werden. Das wären innerhalb eines Monats mehr als seit Beginn der Impfkampagne Ende Dezember.

Dienstag, 9. März, 10.18 Uhr: Aktuelle Lage im Kreis Kelheim

Das Robert-Koch-Institut meldet für den Landkreis Kelheim eine Sieben-Tages-Inzidenz von 55,3. Insgesamt wurden dem RKI 68 Fälle in den letzten sieben Tagen gemeldet. Insgesamt beläuft sich die Zahl der Corona-Fälle seit Beginn der Pandemie auf 3.296. 83 Todesfälle sind in Zusammenhang mit der Pandemie bekannt geworden.

Dienstag, 9. März, 9.22 Uhr: Studie: Mehr Coronavirus-Infektionen bei stärkerem Pollenflug

Starker Pollenflug kann einer Studie zufolge das Corona-Risiko erhöhen. Gebe es viele Pollen in der Außenluft, stiegen die Infektionszahlen, berichtet ein internationales Team unter Leitung von Forschern der Technischen Universität München (TUM) und des Helmholtz Zentrums München im Fachmagazin "Proceedings of the National Academy of Sciences" ("PNAS").

Dienstag, 9. März, 8 Uhr: Rufe nach umfassenden Konsequenzen aus der Masken-Affäre

Nach Privatgeschäften von Unionsabgeordneten mit Corona-Masken sind Rufe nach umfassenden Konsequenzen laut geworden. Der Deutschlandchef von Transparency International, Hartmut Bäumer, forderte den Bundestag auf, die Geschäftsordnung zu ergänzen, um bestimmte Formen von Lobbyismus zu sanktionieren. Die Fraktionen sollten ähnliche interne Regelungen aufstellen, "mit einem abgestuften Sanktionsmechanismus von der Abmahnung bis zum Fraktionsausschluss", sagte er den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Direkte Nebenverdienste wie von Bundestagsabgeordneten als Lobbyisten für ein bestimmtes Produkt, das von Ministerien gekauft werde, sollten seiner Meinung nach ganz unterbunden werden.

Dienstag, 9. März, 7.22 Uhr: Impfkommission: Länder verstoßen gegen Impf-Reihenfolge

Das Vorgehen der Bundesländer bei den Corona-Impfungen sorgt für Diskussionen. Nach Angaben des Vorsitzenden der Ständigen Impfkommission, Thomas Mertens, setzen sich die Länder eigenmächtig über die Impfverordnung des Bundes hinweg.

Der Ulmer Virologe sagte der Deutschen Presse-Agentur: "De facto wird in den Ländern schon lange gegen die Priorisierung verstoßen." Es seien schon jetzt viele geimpft worden, die nach wissenschaftlichen Kriterien der Priorisierung noch nicht an der Reihe wären - etwa Erzieher, Lehrkräfte oder Polizisten. Ein Lockern der Priorisierung dürfe nicht dazu führen, dass die Schwächsten und Gefährdetsten für schwere Covid-19-Verläufe benachteiligt würden.

Dienstag, 9. März, 6 Uhr: München bleibt im Corona-Jahr Stau-Hauptstadt

Münchner Pendler leiden weiterhin am stärksten unter Staus. Zwar verloren sie im Corona-Jahr 2020 weniger an Zeit, doch mit 65 Stunden auf Jahressicht standen sie weitaus länger im Stau als typische Pendler in allen anderen deutschen Städten. Das geht aus einer am Dienstag veröffentlichten Analyse des Verkehrsdatenanbieters Inrix hervor. Dahinter folgen Berlin mit 46 Stunden, Nürnberg mit 35 und Hamburg mit 33.

Dienstag, 9. März, 4.10 Uhr: Bayerns Exporte schrumpfen 2020 weiter

China hat die USA als größter Exportmarkt für die bayerische Metall- und Elektroindustrie abgelöst. Wie ihre Branchenverbände am Dienstag in München mitteilten, gingen im vergangenen Jahr 12,1 Prozent der Ausfuhren in die Volksrepublik, nur noch 11,8 Prozent in die Vereinigten Staaten. Vor allem wegen der Coronakrise seien die Exporte in die USA um fast ein Viertel eingebrochen. "Damit wächst die Bedeutung des asiatischen Marktes gegenüber Europa und Amerika weiter", sagte Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt.

Montag, 8. März, 18.50 Uhr: Impfzentrum Wörth nimmt unerwartet früh den Betrieb auf

Wenn es ums Thema Impfen geht, ist es in der Regel ja so: Was für heute angekündigt war, tritt tatsächlich erst morgen oder übermorgen - oder gleich erst in einem Monat ein. Im Falle des stationären Impfzentrums in Wörth war es genau umgekehrt: Eigentlich sollte es erst "um Ostern herum", also Ende März oder Anfang April den Betrieb aufnehmen, so war es angekündigt. Tatsächlich ist bereits jetzt alles fertig.

Lesen Sie weiter mit idowa.plus: Impfzentrum in Wörth nimmt den Betrieb auf.

Montag, 8. März, 18.25 Uhr: Neue Corona-Allgemeinverfügung in Regensburg 

Aufgrund des in den letzten Tagen sprunghaft gestiegenen Sieben-Tages-Inzidenzwerts in der Domstadt hat die Stadt Regensburg eine neue Allgemeinverfügung in Kraft gesetzt. Sie beinhaltet eine Maskenpflicht und ein Alkoholkonsumverbot an verschiedenen öffentlichen Orten.

Welche Bereiche der Domstadt genau betroffen sind, lesen Sie hier: Hier gelten in Regensburg jetzt Maskenpflicht und Alkoholverbot.

Montag, 8. März, 18.08 Uhr: FFP2-Masken als Retter bei Heuschnupfen?

Ob sie noch ganz dicht sei, hat sie eine Nachbarin gefragt, als sich unsere Leserin Andrea Lex mit FFP2-Maske im Garten sonnte. Dicht war sie tatsächlich. Dicht abgeschottet gegen Viren - und Pollen, wie Lex vermutet. Ein klarer Fall für die Corona-Nachfrage: Sind FFP2-Masken die unverhofften Retter in der Heuschnupfen-Not?

Die Antwort gibt es hier in der "Corona-Nachfrage" auf idowa.plus: FFP2-Schutz: Raus aus dem Pollen-Lockdown.

Montag, 8. März, 17.56 Uhr: Ostbayerische Grenzregion fordert eigene Strategie

Die ostbayerische Grenzregion fordert eine eigene Corona-Strategie. "Gerade mit Blick auf die außerordentliche Lage in Tschechien und der Dynamik der Mutationen hat die Entwicklung in den Grenzregionen entscheidende Bedeutung für die Bekämpfung des Virus in ganz Bayern und Deutschland", betonten sechs Abgeordnete am Montag in einem gemeinsamen Positionspapier. Die Landkreise bräuchten noch mehr Impfungen, Tests sowie Perspektiven für Familien und Handel.

Mehr dazu lesen Sie hier: Grenzregion fordert eigene Corona-Strategie.

Montag, 8. März, 17.47 Uhr: Normalität im Landkreis Straubing-Bogen noch fern

Mit dem Überschreiten des Sieben-Tage-Inzidenzwerts von 100 wird es im Landkreis Straubing-Bogen keine schnelle Rückkehr zur Normalität geben. "Ob auch die Grundschulen, Förderschulen, Abschlussklassen und Kindertagesstätten wieder geschlossen werden, hängt von der weiteren Entwicklung der Inzidenz ab", sagt Tobias Welck, Pressesprecher des Landratsamts Straubing-Bogen.

Lesen Sie hier weiter mit idowa.plus: Vorerst keine Rückkehr zur Normalität im Landkreis Straubing-Bogen.

Montag, 8. März, 17.19 Uhr: Scholz stellt Millionen Impfungen pro Woche in Aussicht

Die Corona-Impfungen in Deutschland sollen noch in diesem Monat endlich Fahrt aufnehmen. "Wir müssen jede Woche Millionen impfen, im März schon am Ende des Monats", sagte Vizekanzler Olaf Scholz (SPD) im ZDF. "Es wird bis zu zehn Millionen Impfungen pro Woche geben." Ab April sollen die EU-Staaten nach Angaben von Kommissionschefin Ursula von der Leyen jeden Monat 100 Millionen Impfdosen bekommen. Rund läuft der Nachschub bei Corona-Impfstoffen aber immer noch nicht.

Mehr dazu lesen Sie hier: Scholz: Bis zu zehn Millionen Corona-Impfungen pro Woche.

Montag, 8. März, 17.03 Uhr: Nüßlein aus der CSU ausgetreten

Der wegen Geschäften mit Corona-Schutzmasken in der Kritik stehende Bundestagsabgeordnete Georg Nüßlein ist aus der CSU ausgetreten. Das teilte Generalsekretär Markus Blume am Montag nach einer Schalte des CSU-Präsidiums mit. "Dieser Schritt war unausweichlich, auch um weiteren Schaden von der CSU abzuwenden." Blume betonte, die Menschen setzten in Krisenzeiten zu Recht großes Vertrauen in die Politik, das nicht durch das Fehlverhalten einzelner zerstört werden dürfe.

Genaueres hierzu lesen Sie unter Blume: Nüßlein aus CSU ausgetreten.

Montag, 8. März, 16.33 Uhr: Drogeriemärkte peilen Schnelltest-Verkauf an

Nach den Discountern Aldi und Lidl peilen auch die Drogeriemarktketten dm und Rossmann den Start des Verkaufs von Corona-Selbsttests an. Sofern die Lieferungen wie geplant kämen, "können wir den Corona-Schnelltest voraussichtlich im Laufe der Woche in unseren Verkaufsstellen anbieten", teilte Rossmann am Montag mit. Von dm hieß es ebenfalls, man gehe davon aus, im Laufe dieser Woche starten zu können.

Lesen Sie weiter unter Corona-Tests: Drogeriemärkte in den Startlöchern.

Montag, 8. März, 16.24 Uhr: Startprobleme bei Schnelltests in Bayern

Kostenlose Corona-Schnelltests sind in vielen bayerischen Apotheken am Montag nicht verfügbar gewesen - trotz der Ankündigung des Bundes, ab diesem Datum allen Bürgern einen wöchentlichen Schnelltest zu bezahlen. Auch in einigen kommunalen Testzentren beginnt das kostenlose Angebot erst später, obwohl die Staatsregierung nach eigenen Angaben mehrere Millionen Schnelltests bereits erhalten und an die Kommunen weitergegeben hat.

Mehr dazu lesen Sie hier: Kostenlose Schnelltests in Bayern: Probleme beim Start.

Montag, 8. März, 16.17 Uhr: Quarantäne an zahlreichen Schulen und Kitas im Landkreis Regensburg

Folgende Schulen und Kindertageseinrichtungen im Landkreis Regensburg sind seit heute wegen Covid-19-Infektionsgeschehen neu von Quarantänemaßnahmen betroffen:

  • Kath. Kindergarten St. Nikolaus Pfakofen: eine Gruppe in Quarantäne
  • Kinderhort Lappersdorf: eine Gruppe in Quarantäne
  • Kita St. Josef Hagelstadt: eine Gruppe in Quarantäne
  • KiGa Landshuter Straße Regensburg: eine Gruppe in Quarantäne
  • Städtischer Kinderhort Haydnstraße Regensburg: eine Gruppe in Quarantäne
  • Caritas Kindergarten St. Josef Regensburg: eine Gruppe in Quarantäne
  • Grundschule Lappersdorf: eine Klasse in Quarantäne
  • Bischof-Wittmann-Schule Regensburg: eine Klasse in Quarantäne
  • Grundschule Königswiesen Regensburg: zwei Klassen und Mittagsbetreuung in Quarantäne
  • Grundschule Ramspau: Mittagsbetreuung in Quarantäne
  • Grundschule Pestalozzi Regensburg: eine Klasse in Quarantäne
  • Clermont-Ferrand-Mittelschule Regensburg: eine Klasse in Quarantäne

Vom Gesundheitsamt Regensburg wurden jeweils alle notwendigen Maßnahmen in die Wege geleitet.

Montag, 8. März, 16.11 Uhr: Infektionszahlen im Landkreis Regen auf Gemeindeebene

In einer aktuellen Pressemitteilung hat das Landratsamt Regen eine Übersichtskarte mit Covid-19-Infektionsfällen nach Wohnorten im Landkreis veröffentlicht. Seit 1. Januar wurden in der Region 1.306 Infektionen nachgewiesen, aktuell befinden sich 206 Menschen nach einem positiven Test in Quarantäne.


Quelle: Landratsamt Regen

Montag, 8. März, 15.54 Uhr: Die aktuelle Lage in Bayern

Laut tagesaktueller Zahlen des Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit liegt die Zahl der bestätigten Corona-Infektionen im Freistaat seit Pandemiebeginn heute bei 447.271 und ist damit seit gestern um rund 1.100 gewachsen. Davon gelten 414.530 bereits wieder als genesen.

Die Zahl der Todesfälle an oder mit Covid-19 möglich ist liegt Stand heute bei 12.638. Mit Covid-19 verstorben bedeutet dabei, dass eine positiv auf Corona getestete Person aufgrund anderer Ursachen verstorben ist. An Covid-19 verstorben bedeutet, dass die Person an den Auswirkungen der Sars-CoV-2-Infektion verstorben ist. Bei einem geringen Prozentsatz der Fälle liegt ein positiver SARS-CoV-2-Befund vor, die eigentliche Todesursache konnte jedoch nicht mehr ermittelt werden.

Informationen zur Todesursache bei gemeldeten Covid-19-Fällen liegen in etwa 95 Prozent der Fälle vor, von denen wiederum etwa 87 Prozent an Covid-19 und 13 Prozent mit Covid-19, aber an einer anderen Ursache verstorben sind.

Montag, 8. März, 15.42 Uhr: Maskenpflicht in Teilen von Deggendorf

Wie das Landratsamt Deggendorf in einer Pressemeldung erklärt, gilt seit Sonntag, den 7. März, in Teilbereichen der Stadt Deggendorf eine Maskenpflicht basierend auf der 12. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung. Diese Allgemeinverfügung ist vorläufig bis 28. März befristet und bezieht sich auf das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes, nicht das Tragen einer FFP2-Maske. Radfahrer müssen keine Maske tragen, der Verzehr von Speisen und Getränken sowie das Rauchen sind jedoch keine Gründe, die Maske nicht zu tragen.

Die Maskenpflicht gilt jeweils von 11 Uhr bis 21 Uhr und ist für folgende Bereiche in der Innenstadt und ander Donauuferpromenade angeordnet:

  • Pfleggasse
  • Bahnhofstraße im Bereich vom Westlichen Stadtgraben bis zum Luitpoldplatz
  • Luitpoldplatz
  • Oberer Stadtplatz im Bereich vom Luitpoldplatz bis zur Kreuzung Westlicher Stadtgraben/Nördlicher Stadtgraben
  • Michael-Fischer-Platz
  • Metzgergasse 
  • Lateinschulgasse im Bereich vom Westlichen Stadtgraben bis zum Luitpoldplatz
  • Veilchengasse im Bereich vom Westlichen Stadtgraben bis zum Luitpoldplatz
  • Rosengasse
  • Schlachthausgasse
  • Bräugasse
  • An der Stadtmauer (Altstadtviertel)
  • Östliche und Westliche Zwingergasse
  • Donauuferpromenade (Grünanlage entlang der Eginger Straße zwischen der Donau und der Eisenbahnlinie)
  • Deichgärten auf der Parkgarage zwischen westlichem Bogenbachdamm, Eisenbahnlinie und Brüstung der Parkgarage
  • Geh- und Radweg ab dem Dieter-Görlitz-Platz bis zur Eginger Straße und der Bereich im Gleisdreieck
  • Geh- und Radwegbrücke über die Donau zwischen Rampenbeginn ab der Eginger Straße und Brückenbeginn beim Donaudamm Fischerdorf




Bildquelle: Landratsamt Deggendorf

Montag, 8. März, 13.12 Uhr: Söder will schnell Impfungen für junge Menschen ermöglichen

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) hat sich dafür ausgesprochen, schon bald das "starre Impfprotokoll" zu lockern und auch jungen Menschen Zugang zu Impfstoff zu ermöglichen. Das könne bald etwa auch für Studierende an Universitäten gelten, sagte Söder am Montag in München. Von April an sollen in Bayern auch Lehrer, die nicht an Grundschulen tätig sind, geimpft werden.

Lesen Sie weiter unter Söder: Impfungen bald auch für junge Menschen ermöglichen.

Montag, 8. März, 12.46 Uhr: Gratis-Schnelltests in vielen bayerischen Apotheken nicht verfügbar

Kostenlose Corona-Schnelltests sind in vielen bayerischen Apotheken am Montag nicht verfügbar gewesen - trotz der Ankündigung des Bundes, ab diesem Datum allen Bürgern einen wöchentlichen Schnelltest zu bezahlen. "Faktisch fehlt der Startschuss", sagte der Sprecher des Bayerischen Apothekerverbands, Thomas Metz, am Montagvormittag in München.

"Wir warten zur Stunde noch auf die Veröffentlichung der geänderten Corona-Testverordnung im Bundesanzeiger", betonte Metz. Daher fehle Klarheit darüber, wie viel der Bund den Apotheken pro Schnelltest bezahle. Es sei zwar nicht auszuschließen, dass einzelne Apotheken am Montag in Vorleistung gingen und Schnelltests kostenlos anbieten. Doch aktuell sei das eigentlich nur für Selbstzahler möglich. "Es scheint sich aber auch kein allzu großer Andrang zu entwickeln", sagte Metz.

Wie viele der rund 3.000 öffentlichen Apotheken in Bayern in den kommenden Tagen kostenlose Schnelltests anbieten, sei nicht seriös abschätzbar, betonte Metz. Der Deutsche Apothekerverband rechne bundesweit mit zehn Prozent aller Apotheken. "Wir brauchen aber einen eigenen Raum und eine eigene Fachkraft samt Schutzausrüstung für diese Tests", sagte Metz. "Das ist nichts, was man nebenbei machen kann." Bei der Lieferung durch die Hersteller rechne er aber nicht mit Engpässen, betonte Metz. "Die Marktsituation ist gut."

Montag, 8. März, 9.50 Uhr: Lindner: Sonderermittler könnte Maskenaffäre aufklären

FDP-Chef Christian Lindner hat die Einrichtung eines Sonderermittlers ins Gespräch gebracht, um die Affäre um Provisionen von Bundestagsabgeordneten bei der Beschaffung von Corona-Schutzmasken aufzuklären. Man müsse auch schauen, was "auf der anderen Seite des Beschaffungsprozesses, also in den Ministerien passiert ist", sagte Lindner am Montag in der Sendung "Frühstart" von RTL/n-tv. "Sicherlich wäre die CDU/CSU gut beraten, einen Sonderermittler zu fordern, der mit besonderen Befugnissen und Akteneinsicht als unabhängige Persönlichkeit hier Transparenz und Klarheit schafft", betonte Lindner. Ein Sonderermittler könne ganz ohne Vorverurteilung "Licht ins Dunkel" bringen. Der Vorgang könnte laut Lindner noch "deutlich" vor der Bundestagswahl abgeschlossen werden.

Montag, 8. März, 8.33 Uhr: Söder: Abgeordnete in Maskenaffäre sollen Mandate abgeben und spenden

In der Affäre um Provisionen von Bundestagsabgeordneten bei der Beschaffung von Corona-Schutzmasken hat Bayerns Ministerpräsident Markus Söder die Betroffenen aufgefordert, ihre Mandate zurückzugeben. Neben der Abgabe von Ämtern wäre es auch konsequent, die Mandate abzugeben, sagte der CSU-Chef am Montag im "ZDF"-Morgenmagazin. Ein wichtiges Signal wäre ferner, Geld, dass mit diesen Geschäften verdient worden sei, zurückzugeben und zu spenden, um hier auch "moralisch" reinen Tisch zu machen. Im CSU-Präsidium werde man sich am Montagnachmittag darüber unterhalten, welche "parteilichen Konsequenzen" das haben müsse, fügte Söder hinzu. Die CSU habe einen klaren Verhaltenskodex vor einigen Jahren aufgestellt. Auch dagegen sei klar verstoßen worden.

Montag, 8. März, 3.45 Uhr: Arzt startet Petition gegen das Wegwerfen der Impfstoffreste

Mit einer Petition will ein schwäbischer Arzt das Wegwerfen von Impfstoffresten verhindern. Nach Angaben des Allgemeinarztes Christian Kröner aus Neu-Ulm könnten aus fast jeder Ampulle mit dem Mittel von Biontech/Pfizer sieben Dosen gewonnen werden, offiziell sei aber nur die Entnahme von sechs Dosen zugelassen. Der 39 Jahre alte Hausarzt arbeitet selbst in einem Impfzentrum mit und kennt daher das Problem sehr genau. Er hat deswegen eine Petition an den bayerischen Landtag sowie andere Landesparlamente gestartet.

Montag, 8. März, 3.30 Uhr: "Chefsache" Kinder: Konferenz soll Möglichkeiten in Pandemie erörtern

Ministerpräsident Markus Söder (CSU) will am Montag mit Vertretern seines Kabinetts Möglichkeiten erörtern, wie Kinder und Jugendliche in der Corona-Pandemie besser gefördert werden können. Der Bayerische Jugendring hat dazu einen umfassenden Forderungskatalog vorgelegt. Er verlangt darin die schnelle Öffnung von außerschulischen Angeboten für Kinder und Jugendliche. Von Ostern an sollen auch Ferienprogramme wieder möglich werden.

Sonntag, 7. März, 19.07 Uhr: Maskenaffäre: Nüßlein verlässt Unionsfraktion, behält Mandat

Der CSU-Bundestagsabgeordnete Georg Nüßlein hat am Sonntagabend mit sofortiger Wirkung seinen Austritt aus der Unionsfraktion erklärt. Sein Bundestagsmandat will er aber bis zum Ende der Wahlperiode behalten - trotz laufender Korruptionsermittlungen und gegen den erklärten Willen der Fraktionsführung. Das kündigte Nüßlein in einer persönlichen Erklärung an, die sein Anwalt am Sonntagabend übermittelte.

Sonntag, 7. März, 17.45 Uhr: Landshuts Oberbürgermeister kritisiert Landesverordnung

Mit gemischten Gefühlen sieht Landshuts OB Alexander Putz die morgigen Lockerungen in der Stadt Landshut. Im Kern befürchtet er allerdings, dass die neue Landesverordnung die Menschen zum Einkaufstourismus auffordert.

Sonntag, 7. März, 17.42 Uhr: Lockerungen in der Stadt, kaum Lockerungen im Landkreis Landshut

In den 7-Tage-Inzidenz sind Stadt und Landkreis Landshut nicht weit auseinander. Und doch greifen dort unterschiedliche Lockerungen. Denn die Stadt liegt unter dem Grenzwert von 50, der Landkreis dagegen knapp darüber. Lesen Sie hierzu: Kaum Lockerungen im Landkreis Landshut

Sonntag, 7. März, 15.04 Uhr: Vorerst keine Lockerungen im Landkreis Straubing-Bogen

Erst am Samstag hat der Landkreis Deggendorf die kritische Marke überschritten, nun ist es auch im Nachbarlandkreis Straubing-Bogen soweit. Das bedeutet: Vorerst keine Lockerungen ab Montag, stattdessen tritt die nächtliche Ausgangssperre wieder in Kraft. Mehr dazu lesen Sie hier: Vorerst keine Lockerungen im Landkreis Straubing-Bogen

Sonntag, 7. März, 14.32 Uhr: Die aktuellen Fallzahlen aus Bayern

Das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit hat soeben die aktuellen Fallzahlen für Bayern veröffentlicht. Demnach liegt die Zahl der bestätigten Corona-Infektionen im Freistaat bei 446.380. Davon gelten 413.750 Fälle wieder als genesen. Die Zahl der Todesfälle, bei denen ein Zusammenhang mit Covid-19 möglich ist, beträgt 12.631.

Sonntag, 7. März, 13.28 Uhr: Söder weist Kritik der Niederbayern-CSU zurück

Der bayerische Ministerpräsident und CSU-Chef hat Kritik aus dem CSU-Bezirksvorstand Niederbayern an der andauernden Schließung weiter Teile des Einzelhandels und der Gastronomie zurückgewiesen. Deren Hygienekonzepte "funktionieren nur bei niedriger Inzidenz", sagte Söder am Samstag bei einer Bezirksvorstandssitzung. Es gelte die Entwicklung abzuwarten: "In den nächsten zwei Wochen entscheidet sich, ob wir Oster-Urlaub oder Oster-Lockdown haben werden", sagte Söder. Mehr dazu lesen Sie hier: Söder weist Kritik der Niederbayern-CSU zurück

Sonntag, 7. März, 12.54 Uhr: Diese Regelungen gelten ab Montag im Kreis Deggendorf

Der Landkreis Deggendorf hat am Wochenende den kritischen Inzidenzwert von 100 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen überschritten. Das bedeutet, dass die eigentlich für Montag anvisierten Lockerungen vorerst nicht gelten. Stattdessen treten im Landkreis wieder strengere Regelungen in Kraft. Ein Überblick.

Sonntag, 7. März, 11.27 Uhr: Wie valide sind die Corona-Schnelltests?

Schnelltests von geschultem Personal, Selbsttests aus dem Einzelhandel: Von Beginn der Woche an sollen alle, die es wollen, ohne besonderen Anlass untersuchen können, ob sie mit dem Coronavirus infiziert sind und möglicherweise andere anstecken könnten. Das soll nicht länger als 15 bis 20 Minuten dauern. Kostengünstige Selbsttests und kostenlose Schnelltests sollen rasch überall verfügbar sein - so zumindest der Plan. Doch wie aussagekräftig sind solche Tests? Mehr dazu lesen Sie hier: Wie valide sind die Corona-Schnelltests?

Sonntag, 7. März, 10.05 Uhr: Bayerische Betriebsärzte warten auf Corona-Impfstoff

Große Unternehmen bereiten jetzt zusammen mit der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft (vbw) und dem bayerischen Gesundheitsministerium Corona-Impfungen durch die Betriebsärzte vor. Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) sagte am Samstag, bald werde mehr Impfstoff verfügbar sein: "Allein für April sind 1,8 Millionen Impfdosen angekündigt." Vbw-Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt sagte, sobald ausreichend Impfstoff vorhanden sei, stünden die Unternehmen mit ihren Betriebsärzten freiwillig zum Impfen der Belegschaften bereit. "Bei uns haben sich bereits knapp 200 Unternehmen gemeldet und zur Mitwirkung bereiterklärt. Die Zahl wächst immer weiter." Mehr dazu lesen Sie hier: Bayerische Betriebsärzte warten auf Corona-Impfstoff

Sonntag, 7. März, 9.10 Uhr: Das ändert sich ab Montag bei den Corona-Maßnahmen

Eine Woche nach der Öffnung von Friseursalons und Baumärkten stehen in Bayern weitere Lockerungen der Corona-Beschränkungen an. Ab Montag treten neue Bestimmungen für private Kontakte und Buchhandlungen in Kraft. Allerdings nicht überall: Die neuen Lockerungen orientieren sich an den regionalen Inzidenzwerten. Eine Übersicht finden Sie hier: Das ändert sich ab Montag bei den Corona-Maßnahmen

Samstag, 6. März, 17.32 Uhr: Autokorsos gegen Corona-Maßnahmen in München und Nürnberg

In München und Nürnberg haben Menschen mit Autokorsos gegen die geltenden Corona-Maßnahmen demonstriert. In Nürnberg seien am Samstagnachmittag knapp 130 Fahrzeuge unterwegs gewesen, teilte die Polizei Mittelfranken am Samstag mit. In der Landeshauptstadt zählte die Polizei knapp 140 Teilnehmer in über 80 Wagen. Beide Korsos verliefen ohne größere Zwischenfälle, örtlich kam es vorübergehend zu Verkehrsbehinderungen.

Samstag, 6. März, 15.59 Uhr: Stadt Deggendorf ordnet Maskenpflicht an

Das Landratsamt Deggendorf führt für Teile der Stadt eine Maskenpflicht ein. Die neue Regelung soll bereits ab Sonntag, 7. März, gelten. Das teilte das Landratsamt Deggendorf am Samstagnachmittag mit. Hintergrund der Maßnahme: Zuletzt seien sowohl in der Innenstadt als auch auf der Donaupromenade immer wieder größere Menschenmengen auf engstem Raum beisammen gewesen, ohne eine Maske zu tragen. Da teilweise auch der notwendige Mindestabstand nicht eingehalte wurde, sieht sich das Landratsamt nun veranlasst, für bestimmte Bereiche eine Maskenpflicht einzuführen. Dabei muss nicht zwingend eine FFP2-Maske getragen werden, im Freien reicht eine handelsübliche OP-Maske aus. Wo genau die Maskenpflicht überall gilt, haben wir hier aufgelistet: Stadt Deggendorf ordnet Maskenpflicht an

Samstag, 6. März, 14.36 Uhr: Die aktuellen Fallzahlen aus Bayern

Das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) hat soeben die aktualisierten Fallzahlen für Bayern übermittelt. Demnach liegt die Zahl der bestätigten Corona-Infektionen im Freistaat mittlerweile bei 445.028. Davon gelten 412.690 Fälle bereits wieder als genesen. Die Zahl der Todesfälle, bei denen ein Zusammenhang mit Covid-19 möglich ist, beträgt 12.621.

Samstag, 6. März, 13.57 Uhr: Spahn verteidigt Teststrategie gegen Kritik

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hat die Corona-Teststrategie der Bundesregierung gegen Kritik verteidigt. "Es war nie vereinbart, dass der Bund diese Tests beschafft", sagte Spahn am Samstag bei einer digitalen Gesprächsrunde mit dem rheinland-pfälzischen CDU-Spitzenkandidaten Christian Baldauf. "Was vereinbart war, ist, dass wir mithelfen, dass sie zugänglich sind, dass sie verfügbar sind." Mehr dazu lesen Sie hier: Spahn verteidigt Teststrategie gegen Kritik

Samstag, 6. März, 12.49 Uhr: Bayerischer Jugendring fordert Öffnung der Jugendtreffs

Der Bayerische Jugendring (BJR) hat vor einer Kinder- und Jugendkonferenz mit Ministerpräsident Markus Söder (CSU) am Montag die sofortige Öffnung von Jugendtreffs, Jugendhäusern und Jugendzentren gefordert. "Die Schmerzgrenze ist überschritten", sagte BJR-Präsident Matthias Fack am Sonntag: "Junge Menschen brauchen jetzt dringend eine Perspektive. Es ist enttäuschend, dass die Jugend in den jüngsten Beschlüssen wieder nicht vorgekommen ist." Mehr dazu lesen Sie hier: Bayerischer Jugendring fordert Öffnung der Jugendtreffs

Samstag, 6. März, 12.05 Uhr: Drei neue Corona-Infektionen bei Jahn Regensburg

Beim SSV Jahn Regensburg sind drei weitere Corona-Fälle aufgetreten. Wie der Fußball-Zweitligist am Samstag auf Anfrage mitteilte, sind die Infektionen unter der Woche bei einer Nachtestung entdeckt worden. Damit hat der Ausbruch von Sars-CoV-2 bei den Oberpfälzern insgesamt elf Mitglieder des Profiteams, also Spieler, Trainer oder Betreuer, betroffen. Mehr dazu lesen Sie hier: Drei neue Corona-Infektionen bei Jahn Regensburg

Samstag, 6. März, 11.03 Uhr: Corona bremst Start in die Motorradsaison

Im März holen traditionell viele Biker ihre Maschinen aus der Garage. Der Automobilclub ADAC und die Polizei weisen Motorradfahrer auf die wegen der Corona-Pandemie geltenden Vorschriften hin. Diese variieren jedoch je nach Bundesland und Infektionsgeschehen. Deutschlandweit einheitliche Regelungen gibt es nicht. Mehr dazu lesen Sie hier: Corona bremst Start in die Motorradsaison

Samstag, 6. März, 10.28 Uhr: Im Straubinger Impfzentrum läuft es "wieder normal"

Im Impfzentrum am Hagen war es am vergangenen Freitag, Montag und Dienstag zu chaotischen Zuständen gekommen. Begleiter von Senioren, die einen Impftermin hatten, berichteten von zu wenig Personal und unverhältnismäßig langen Wartezeiten vor der Impfung. Mittlerweile hat sich die Lage wieder gebessert, versichert das Landratsamt. Mehr dazu lesen Sie hier: Nach Chaos im Impfzentrum läuft es dort "wieder normal"

Samstag, 6. März, 9.29 Uhr: Corona-Selbsttests ab heute im Handel erhältlich

Der großflächige Verkauf von Corona-Selbsttests im Einzelhandel startet an diesem Samstag. Die Schwesterunternehmen Aldi Nord und Aldi Süd bieten nach eigenen Angaben ab dann Tests als Aktionsware direkt an der Kasse an. Aber auch der Konkurrent Lidl und die Supermärkte von Rewe und Edeka haben das Thema auf dem Schirm. Die Drogeriemarkt-Ketten Rossmann und dm wollen mit dem Verkauf am Dienstag beginnen. Apotheken wollen die Produkte ebenfalls anbieten. Mehr dazu lesen Sie hier: Corona-Selbsttests ab heute im Handel erhältlich

Samstag, 6. März, 7.30 Uhr: Kein Gäubodenvolksfest in gewohnter Form

Eine traurige, aber letztlich nicht überraschende Nachricht: Das Straubinger Gäubodenvolksfest wird auch in diesem Jahr nicht in gewohnter Form stattfinden können. Das Trumm vom Paradies will keinen Covid-19 mit seiner mutierten Verwandtschaft einladen. Wir haben bei Oberbürgermeister Markus Pannermayr nachgefragt, wann was wie entschieden werden könnte. Lesen Sie dazu: Pannermayr: Volksfest könnte kleiner, dafür länger sein

Freitag, 5. März, 18.20 Uhr: Wird in der Oberschneidinger Mehrzweckhalle bald geimpft?

Noch bevor endgültig feststeht, ob die vier geplanten Impf-Außenstandorte im Landkreis ab April benötigt werden, sorgt allein die Diskussion darüber nicht überall für freudige Gesichter. In Oberschneiding hat Bürgermeister Ewald Seifert das Thema deshalb am Donnerstag kurzfristig auf die Tagesordnung der Gemeinderatssitzung gesetzt. Auch, weil nicht alle Bürger den Standort gut finden. Lesen Sie hierzu Wird in der Mehrzweckhalle bald geimpft?

Freitag, 5. März, 18.47 Uhr: Erfahrung in Straubinger Beratungsstellen: Krise schürt häusliche Gewalt

"Jede Krise verstärkt alle Ungerechtigkeiten", sagt Dr. Regina Langer-Huber, Vorsitzende des Vereins Haus für das Leben. Für die Coronakrise gilt das besonders. Frauenhaus, Interventionsstelle bei häuslicher Gewalt SIS und Second Stage Projekt, alle unter Trägerschaft des Vereins, bekommen die Folgen für Frauen zu spüren. Lesen Sie hierzu Erfahrung in Straubinger Beratungsstellen: Krise schürt häusliche Gewalt

Freitag, 5. März, 15.48 Uhr: Kitas und Schulen in Dingolfing bleiben zunächst offen

Die Corona-Zahlen im Landkreis steigen. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt am Samstag mit 100,3 leider knapp über der 100er-Marke. Für den Freitag änderte sich im Schul- und Kitabereich vorerst nichts. Auch für die kommende Woche ist bereits entschieden, dass es bei Präsenz in Schulen und Kitas bleibt, da nicht von einer längerfristigen Überschreitung ausgegangen wird. Lesen Sie hierzu Kitas und Schulen bleiben zunächst offen

Freitag, 5. März, 15.33 Uhr: Sieben-Tages-Inzidenz im Landkreis Deggendorf wird wohl morgen den Wert von 100 überschreiten

Die Sieben-Tages-Inzidenz ist in dieser Woche im Landkreis Deggendorf stark angestiegen und wies heute den Wert von 97,1 auf. Heute sind zum jetzigen Zeitpunkt 22 Neuinfektion bekanntgeworden, sodass die Statistik ab Samstag eine Sieben-Tages-Inzidenz von über 100 (aktuell berechneter Wert: 106,3) ausweist. Sofern der Wert morgen bestätigt wird, gilt ab Sonntag auch eine nächtliche Ausgangssperre von 22 bis 5 Uhr.

Nach der aktuellen Regelung für Schulen fand bislang im Landkreis Deggendorf an folgenden Schulen Unterricht in Präsenzform statt:

  • an den Jahrgangsstufen 1 bis 4 der Grundschulen
  • an den Jahrgangsstufen 1 bis 4 der Förderzentren, einschließlich der Schulvorbereitenden Einrichtungen sowie an weiteren Jahrgangsstufen der Förderzentren in den Förderschwerpunkten emotionale und soziale Entwicklung, geistige Entwicklung, körperliche und motorische Entwicklung, Sehen und weiterer Förderbedarf sowie Hören und weiterer Förderbedarf
  • an den Schulen für Kranke in Abstimmung mit den Kliniken und in den Abschlussklassen der übrigen Schulen

Sofern der Inzidenzwert die Marke von 100 übersteigt, so ist dies amtlich bekanntzumachen. Am Folgetag findet lediglich Distanzunterricht statt.

Für Abiturientinnen und Abiturienten, für die 2021 Abschlussprüfungen durchgeführt werden, sowie für Schülerinnen und Schüler beruflicher Schulen, bei denen zeitnah Abschlussprüfungen stattfinden, findet laut Verordnungstext weiterhin Präsenzunterricht statt.

Dieselben Regelungen gelten für den Betrieb von Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegestellen sowie Musikschulen, d.h. am Tag nach der amtlichen Bekanntmachung ist der Betrieb einzustellen.

Freitag, 5. März, 15.15 Uhr: Große Nachfrage in Plattlinger Kosmetikstudios

Kunden und Betreiber sind sich einig: es ist großartig, dass die Kosmetiksalons endlich wieder offen sind. Der Ansturm auf die Salons in Plattling war groß und viele Kunden hatten sehnsüchtig darauf gewartet, einen der ersten Termine zu ergattern. Lesen Sie hierzu Große Nachfrage in Kosmetikstudios

Freitag, 5. März, 14.50 Uhr: Die aktuellen Fallzahlen aus Bayern

Das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit hat soeben die aktualisierten Corona-Zahlen für Bayern veröffentlicht. Bislang sind im Freistaat 443.450 bestätigte Infektionen mit dem Coronavirus gemeldet worden. Davon gelten 411.360 Personen wieder als genesen. Die Zahl der Todesfälle, bei denen ein Zusammenhang mit Covid-19 möglich ist, liegt bei 12.585.

Freitag, 5. März, 14.35 Uhr: Söder will sich nicht von Inzidenzwerten verabschieden

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder hat Rufen nach einer Abkehr von der Sieben-Tage-Inzidenz als entscheidende Messgröße zur Beurteilung der Lage in der Corona-Pandemie eine Absage erteilt. "Die Inzidenz ist nach wie vor der mit Abstand beste und verlässlichste Wert", sagte der CSU-Chef am Freitag.

Genaueres hierzu lesen Sie unter Söder: Keine Abkehr von Inzidenzwerten als Messlatte.

Freitag, 5. März, 14.11 Uhr: Tiroler Landeschef darf nicht durch Bayern reisen

Die deutschen Covid-Einreisebeschränkungen gelten auch für österreichische Spitzenpolitiker. Diese Erfahrung musste der Tiroler Regierungschef Günther Platter machen, der keine Ausnahmegenehmigung für die Durchreise durch Bayern erhielt. Sein Büro bestätigte am Freitag, dass er am Montag nicht persönlich an Corona-Beratungen mit der Regierung in Wien teilgenommen hatte, nachdem Bayerns Staatskanzlei den Transit verweigert hatte.

Mehr dazu lesen Sie hier: Tiroler Landeschef darf Bayern nicht durchqueren.

Freitag, 5. März, 13.56 Uhr: Bundesrat beschließt Corona-Hilfen und Bürgernummer

Geringverdiener, Familien mit Kindern und Unternehmen sollen in der Corona-Pandemie weitere Hilfen erhalten. Der Bundesrat stimmte am Freitag in seiner 1001. Sitzung entsprechenden Gesetzespaketen zu, um die Folgen der Pandemie abzufedern. Außerdem gab es einen Beschluss zur lange umstrittenen Bürger-Identifikationsnummer. Und Geldwäsche und Drogenversand per Post sollen künftig stärker bekämpft werden.

Lesen Sie weiter unter Bundesrat beschließt Corona-Hilfen und Bürgernummer.

Freitag, 5. März, 13.56 Uhr: Söder kündigt zehntausende Impfdosen für Grenzgebiete an

Die besonders von der Corona-Krise betroffenen Regionen an der bayerisch-tschechischen Grenze sollen noch einmal 50 000 zusätzliche Dosen Impfstoff bekommen. Das kündigte Ministerpräsident Markus Söder (CSU) am Freitag in einer Regierungserklärung im Landtag in München an. Man werde niemandem etwas wegnehmen, aber mit dem Anstieg der Liefermengen etwas mehr in diese Gebiete geben. Dies sei eine Frage der Solidarität, man wolle damit ein Signal setzen. Wo wegen hoher Sieben-Tage-Inzidenzen keine Öffnungen erfolgen könnten, müsse schneller immunisiert werden.

Freitag, 5. März, 13.45 Uhr: Quarantäne an Schulen und Kitas im Landkreis Regensburg

Wegen aufgetretener COVID-19-Infektionsfälle sind folgende Schulen und Kindertageseinrichtungen im Landkreis Regensburg ab heute von Quarantänemaßnahmen betroffen:

  • Albertus-Magnus-Gymnasium Regensburg: Mathematikkurs einer Klasse in Quarantäne
  • Pestalozzi Grundschule Regensburg: Eine Klasse in Quarantäne
  • Mittelschule Alteglofsheim: Zwei Notbetreuungs-Klassen in Quarantäne
  • Caritas Kindergarten St. Josef Regensburg: Eine Gruppe in Quarantäne

Das Regensburger Gesundheitsamt hat wie üblich alle notwendigen Maßnahmen in die Wege geleitet.

Freitag, 5. März, 10.49 Uhr: Die aktuelle Lage im Landkreis Kelheim

Im Landkreis Kelheim gibt es Stand heute 99 aktive Coronavirus-Fälle, wie aus der täglichen Meldung des Landratsamts hervorgeht. Seit gestern sind 14 Neuinfektionen hinzugekommen.


Quelle: Landratsamt Kelheim

Freitag, 5. März, 10.11 Uhr: Politiker mahnen zur Vorsicht bei Lockerungen

Der Bund-Länder-Öffnungsplan soll den Menschen mehr Freiheiten geben. Doch es kann auch wieder in die andere Richtung gehen. Der Bundespräsident spricht mit Hinterbliebenen von Corona-Opfern. Führende Politiker aus Bund und Ländern haben währenddessen zur Vorsicht gemahnt und daran erinnert, dass die Öffnungsperspektiven nicht unumkehrbar sind.

Lesen Sie hierzu: "Nicht verstolpern": Politiker mahnen zur Vorsicht.

Freitag, 5. März, 10.02 Uhr: Söder sieht Lockerungen nicht als "Einbahnstraße"

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder hat davor gewarnt, die von Bund und Ländern vereinbarten Lockerungsmöglichkeiten für den Corona-Lockdown als unumkehrbar anzusehen. Der CSU-Vorsitzende sprach am Donnerstagabend in einem ARD-"Extra" von einem "sehr ausbalancierten Konzept", in dem es vorsichtige Öffnungsperspektiven, aber auch eine Notbremse gebe.

Mehr dazu lesen Sie hier: Söder: Öffnungsperspektiven sind "keine Einbahnstraße".

Freitag, 5. März, 9.59 Uhr: Landtag stimmt heute über Corona-Strategie ab

Nach dem Kabinett muss heute (13.00 Uhr) auch noch der bayerische Landtag der neuen Corona-Strategie für die kommenden Wochen zustimmen. Diese setzt nicht nur auf eine Verlängerung des Lockdowns bis zum 28. März, sondern auch auf einen Stufenplan für weitere Öffnungen. Je nach Infektionsgeschehen wären aber auch wieder Verschärfungen möglich.

Genaueres lesen Sie unter Söder hält Regierungserklärung zur neuen Corona-Strategie.

Freitag, 5. März, 9.54 Uhr: Astrazeneca-Vizechef sieht "Verzerrung der Wahrnehmung"

Der Vize-Chef von Astrazeneca in Deutschland stellt eine "Verzerrung der Wahrnehmung" des eigenen Impfstoffs fest. "In Deutschland wird der Impfstoff vor allem bei Jüngeren, also Berufstätigen eingesetzt. Diese haben generell stärkere Immunreaktionen und können sich - anders als Rentner - auf der Arbeit krank melden", sagte Klaus Hinterding, deutscher Vize-Chef des Pharmaunternehmens, der Deutschen Presse-Agentur. "Das hat in Deutschland zu einer Verzerrung der Wahrnehmung geführt."

Lesen Sie weiter unter Astrazeneca: "Verzerrung der Wahrnehmung" in Deutschland.

Freitag, 5. März, 9.48 Uhr: Kultusminister wollen noch im März alle Schüler in die Schulen bringen

Ob im Wechsel oder präsent vor Ort - die Kultusminister der Länder sind sich einig, dass der Unterricht so schnell wie möglich wieder beginnen sollte. Schulschließungen hätten einen zu hohen Preis.

Mehr dazu lesen Sie hier: KMK-Chefin Ernst: Alle Schüler noch im März zur Schule.

Freitag, 5. März, 9.42 Uhr: Ein Straubinger im Corona-Hilfseinsatz in Portugal

Helfen ist in seiner DNA verwurzelt. Alex Rebl ist Notfallsanitäter beim Roten Kreuz, auf seinem Feuerwehrhelm prangt der Äskulapstab in Rot und als Oberfeldwebel des Bundeswehr-Sanitätsdiensts ist er gerade im Hilfseinsatz in Lissabon. In Portugal betreut der Straubinger mit 25 Kameraden Corona-Patienten auf einer Intensivstation. Die schauen erst verdutzt, wenn sie aus dem Koma aufwachen und einen Englisch sprechenden deutschen Soldaten sehen. Und dann lächeln sie.

Lesen Sie hier die ganze Geschichte mit idowa.plus: Ein Straubinger als Vollbluthelfer in Rot, Blau und Grün.

Freitag, 5. März, 9.34 Uhr: 19 Neuinfektionen und weiter hoher Inzidenzwert im Landkreis Regen

Die Abteilung Gesundheitswesen am Landratsamt Regen meldet am Donnerstag, 4. März, 19 SARS-CoV-2-Neuinfektion im Landkreis, von denen neun dem Amt als Kontaktpersonen von Infizierten bekannt waren. Insgesamt wurden seit Pandemiebeginn 4.325 Landkreisbürger mit dem Virus infiziert, seit Jahresbeginn 1.272 Neuinfektionen gemeldet. Davon sind 3.794 Personen bereits genesen. Bisher starben 156* Landkreisbürger an oder mit einer SARS-CoV-2-Infektion.

Laut RKI lag die Sieben-Tage-Inzidenz des Landkreises Regen am Donnerstag bei 131,8 Fällen pro 100.000 Einwohner, heute stieg sie merklich auf 142,1.

Freitag, 5. März, 9.14 Uhr: Inzidenzwert im Landkreis Straubing-Bogen steigt, Impfungen machen Hoffnung

Am Donnerstag wurden vom RKI 23 neue positive Tests auf SARS-CoV-2 im Landkreis gemeldet. Betroffen sind auch zwei Kindergärten und eine Firma im Landkreis. Bei insgesamt sechs Fällen wurde auch eine Virusmutation bekannt. Die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis stieg damit erneut deutlich und liegt heute laut den offiziellen Zahlen des RKI bei 81,1.

Allerdings gibt es auch gute Nachrichten: Die Erstimpfungen in den Behinderteneinrichtungen werden laut Pressemitteilung am Wochenende abgeschlossen, zudem sind bereits rund die Hälfte der Bettlägerigen über 80-Jährigen durch die Hausärzte geimpft. Außerdem werden auch weiterhin alle bisher gelieferten Impfstoffe im Straubinger Impfzentrum zeitnah verimpft. "Die Nachfrage ist weiterhin bei weitem größer als das Angebot", so Pressesprecher Tobias Welck.


Quelle: Landratsamt Straubing-Bogen

Donnerstag, 4. März, 18.46 Uhr: Straubinger Kultur, Gastro und Einzelhandel sind eher unzufrieden mit Corona-Öffnungsplänen

Schrittweise Öffnungen, abhängig von der Inzidenz, mit Tests und ohne Tests. Wieder mehr Freiheiten und Möglichkeiten, wie von Bund und Freistaat in den vergangenen beiden Tagen beschlossen, klingt gut. Doch vielen gehen die Öffnungen nicht weit genug, die Rahmenbedingungen sind zumindest am Donnerstag noch zu schwammig. Lesen Sie hierzu Kultur, Gastro und Einzelhandel sind eher unzufrieden

Donnerstag, 4. März, 17.26 Uhr: Vorerst kein Covid-Ausbruch mehr im Klinikum Bayreuth

Im Klinikum Bayreuth hat sich seit zwei Wochen niemand mehr mit Corona infiziert. Der letzte Ausbruch sei beendet, teilte das Klinikum am Donnerstag mit. Wochenlang hatte das Klinikum mit dem Ausbruch des mutierten Virus aus Großbritannien zu kämpfen gehabt. Mitarbeitende waren in Pendlerquarantäne und mussten sich engmaschig testen lassen.

Donnerstag, 4. März, 16.08 Uhr: Wirtschaft enttäuscht über Corona-Beschlüsse

In der bayerischen Wirtschaft überwiegt die Kritik an den Corona-Beschlüssen von Bund und Ländern. Der Bayerische Industrie- und Handelskammertag (BIHK) sah am Donnerstag "wenig Licht und viel Schatten". Weil sich Öffnungen an ständig schwankenden Inzidenzwerten orientierten, seien viele Unternehmen "ratlos und frustriert", sagte Präsident Eberhard Sasse. Mehr dazu lesen Sie hier: Wirtschaft enttäuscht über Corona-Beschlüsse

Donnerstag, 4. März, 15.17 Uhr: Impfstoff von Astrazeneca jetzt auch für Menschen ab 65 empfohlen

Der Corona-Impfstoff des Herstellers Astrazeneca wird in Deutschland nun auch für Menschen ab 65 Jahren empfohlen. Die Ständige Impfkommission (Stiko) teilte am Donnerstag in Berlin vorab mit, die Impfung mit dem Mittel "für alle Altersgruppen, entsprechend der Zulassung zu empfehlen". Dies sei am Mittwoch beschlossen worden, ein vorgeschriebenes Stellungnahmeverfahren stehe aber noch aus. Ende Januar hatte die Stiko den Impfstoff zunächst nur für Menschen zwischen 18 und 64 Jahren empfohlen. Mehr dazu lesen Sie hier: Impfstoff von Astrazeneca auch für Menschen ab 65 empfohlen

Donnerstag, 4. März, 14.49 Uhr: Die aktuellen landesweiten Zahlen

Laut der aktuellen Corona-Zahlen des Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit sind im Freistaat seit Pandemiebeginn 441.606 bestätigte Infektionen mit dem Coronavirus gemeldet worden – rund 1.800 mehr seit gestern. Davon gelten 410.060 Personen wieder als genesen.

Die Zahl der Todesfälle mit oder an Covid-19 stieg um 62 und liegt Stand heute Morgen bei 12.552. Mit Covid-19 verstorben bedeutet dabei, dass eine positiv auf Corona getestete Person aufgrund anderer Ursachen verstorben ist. An Covid-19 verstorben bedeutet, dass die Person an den Auswirkungen der Sars-CoV-2-Infektion verstorben ist. Bei einem geringen Prozentsatz der Fälle liegt ein positiver SARS-CoV-2-Befund vor, die eigentliche Todesursache konnte jedoch nicht mehr ermittelt werden.

Informationen zur Todesursache bei gemeldeten Covid-19-Fällen liegen in etwa 95 Prozent der Fälle vor, von denen wiederum etwa 87 Prozent an Covid-19 und 13 Prozent mit Covid-19, aber an einer anderen Ursache verstorben sind.

Donnerstag, 4. März, 14.34 Uhr: Freistaat will dieses Jahr 100 Millionen Corona-Tests kaufen

Bayern will nach Aussage von Ministerpräsident Markus Söder im Jahr 2021 100 Millionen Corona-Tests kaufen und einsetzen. Das Kabinett beschloss am Donnerstag in München, zunächst bis Ende Juni pro Monat 11,5 Millionen Antigen-Schnelltests und für die Monate März bis Mai jeweils 12,4 Millionen Selbsttests sowie für den Juni nochmals 17,7 Millionen bereit zu stellen. In Summe stellt der Freistaat dafür 467 Millionen Euro zur Verfügung.

Lesen Sie weiter unter Bayern will in diesem Jahr 100 Millionen Corona-Tests kaufen.

Donnerstag, 4. März, 14.22 Uhr: Aiwanger will "Freitesten" auch bei Inzidenz über 100

Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger (Freie Wähler) will auch in Gebieten mit einer Sieben-Tage-Inzidenz von mehr als 100 Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner Möglichkeiten des "Freitestens" schaffen. Es sei eine Hoffnung, dass dies nach dem 22. März möglich werde, sagte Aiwanger am Donnerstag nach einer Sitzung des bayerischen Kabinetts. Dem Thema Testen könne noch eine "größere Durchschlagskraft" beigemessen werden, sagte Aiwanger. "Das ist Hoffnung, das muss in Berlin erst noch entschieden werden", sagte der Minister.

Donnerstag, 4. März, 14.13 Uhr: Infektiologe erinnert an R-Wert und Inzidenzzahl

Der Münchner Infektiologe Clemens Wendtner mahnt nach den Bund-Länder-Beschlüssen mit neuen Öffnungsmöglichkeiten weiter zu Wachsamkeit. Es sei nachvollziehbar, wie sehr sich alle ein normales Leben zurück wünschten, sagte der Chefarzt für Infektiologie an der München Klinik Schwabing am Donnerstag. "Aus medizinischer Sicht wäre wichtig, dass wir sowohl die Inzidenzzahlen als auch den R-Wert nicht aus den Augen verlieren", sagte Wendtner weiter.

Mehr dazu lesen Sie hier: Infektiologe: Inzidenz und R-Wert nicht aus Augen verlieren.

Donnerstag, 4. März, 13.59 Uhr: Weitere Schulklasse in Regensburg in Quarantäne

Wegen aufgetretener Corona-Infektionsfälle muss sich nun auch eine Klasse der FOS/BOS Regensburg in Quarantäne begeben. Vom Gesundheitsamt wurden alle notwendigen Maßnahmen in die Wege geleitet.

Donnerstag, 4. März, 13.48 Uhr: Bayern setzt Öffnungsbeschlüsse des Corona-Gipfels um

Bayern setzt den Lockdown im Kampf gegen die Corona-Pandemie bis zum 28. März fort, lockert die Bestimmungen jedoch an einigen Stellen. Der Freistaat setzt damit die Vorgaben um, die von den Ministerpräsidenten der Bundesländer und Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am späten Mittwochabend in Berlin beschlossen worden waren. Das ist das Ergebnis einer Kabinettssitzung am Donnerstag. Mehr dazu lesen Sie hier: Bayern setzt Öffnungsbeschlüsse des Corona-Gipfels um

Donnerstag, 4. März, 13.12 Uhr: Freistaat fördert Kino-Prjekte für Neustart

Mit 6,7 Millionen Euro unterstützt der Freistaat Bayern zahlreiche neue Film- und Fernsehprojekte. "Die Kinos brauchen für einen erfolgreichen Neustart nach Corona dringend gute Filme", sagte Bayerns Digitalministerin Judith Gerlach (CSU) am Donnerstag in München.

Lesen Sie weiter unter Für den Kinoneustart: Freistaat fördert 29 neue Filmprojekte.

Donnerstag, 4. März, 12.31 Uhr: 19 neue Fälle und ein Toter im Landkreis Straubing-Bogen

Am Mittwoch wurden 19 neue positive Tests auf SARS-CoV-2 im Landkreis gemeldet. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt damit laut den offiziellen Zahlen des RKI Stand Donnerstagnacht bei 69,2. In den Landkreis-Kliniken wird derzeit eine Person auf den Intensivstationen wegen einer Covid-19-Erkrankung behandelt. Zudem musste das Landratsamt einen weiteren Todesfall im Zusammenhang mit Covid-19 im Landkreis bekannt geben.

Bis Donnerstagabend wurden in Stadt und Landkreis knapp 9.800 Erstimpfungen und knapp 5.100 Zweitimpfungen durchgeführt.

Donnerstag, 4. März, 11.52 Uhr: EMA prüft russischen Impfstoff Sputnik V

Die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) eröffnet ein schnelles Prüfverfahren für den russischen Corona-Impfstoff Sputnik V. Die Entscheidung basiere auf Ergebnissen von Laborversuchen und klinischen Studien bei Erwachsenen, wie die EMA am Donnerstag in Amsterdam mitteilte. Nach den Studien rege Sputnik V die Bildung von Antikörpern gegen das Virus an und könne beim Schutz vor Covid-19 helfen.

Mehr dazu lesen Sie hier: EU-Arzneibehörde prüft russischen Impfstoff Sputnik V.

Donnerstag, 4. März, 9.44 Uhr: Die aktuelle Lage im Landkreis Kelheim

Der Inzidenzwert im Landkreis Kelheim ist seit gestern ein gutes Stück gesunken und liegt wieder unter 50. Weitere wichtige Kennzahlen entnehmen Sie dieser Grafik des Landratsamts:


Quelle: Landratsamt Kelheim

Donnerstag, 4. März, 8.51 Uhr: Infektionszahlen und Todesfälle stagnieren laut RKI

Die Gesundheitsämter in Deutschland haben dem Robert Koch-Institut (RKI) binnen eines Tages 11.912 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Zudem wurden innerhalb von 24 Stunden 359 weitere Todesfälle verzeichnet. Das geht aus Zahlen des RKI hervor. Vor genau einer Woche hatte das RKI binnen eines Tages 11.869 Neuinfektionen und 385 neue Todesfälle verzeichnet.

Lesen Sie weiter unter 11.912 Corona-Neuinfektionen und 359 neue Todesfälle.

Donnerstag, 4. März, 8.38 Uhr: Zwischenzeugnisse im Ausnahmezustand

Eigentlich hätten die Schülerinnen und Schüler in Bayern ihre Zwischenzeugnisse schon vor drei Wochen bekommen sollen. Doch wegen der Corona-Pandemie werden die Halbjahreszeugnisse erst an diesem Freitag verteilt. Und auch nicht an alle Kinder und Jugendlichen, sondern nur an diejenigen, die an diesem Tag Unterricht im Schulgebäude haben. Der Rest bekommt das Zeugnis früher, später - oder per Post. Auch darüber hinaus gibt es mehrere Ausnahmen.

Mehr dazu lesen Sie hier: Wenn das Zwischenzeugnis mit der Post kommt.

Donnerstag, 4. März, 8.27 Uhr: Söder sieht den März als "Übergangsmonat"

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) hat den Monat März im Kampf gegen die Corona-Pandemie als Übergangsmonat bezeichnet. "Es kann sich zum Guten, aber auch zum Schlechten entwickeln", sagte Söder in der Nacht zum Donnerstag nach der Bund-Länder-Runde zu den Anti-Corona-Maßnahmen.

Lesen Sie hier weiter: Söder: März wird im Corona-Kampf ein Übergangsmonat.

Donnerstag, 4. März, 8.19 Uhr: Aiwanger rechtfertigt Preise bei Masken-Deal

Noch am Dienstag wollte im Bayerischen Wirtschaftsministerium niemand etwas zum Masken-Deal mit der Firma Zettl sagen. Jetzt meldete sich Hubert Aiwanger doch noch zu Wort: "Ich habe innerhalb von kurzer Zeit mit schlagkräftigen Unternehmern eine heimische Qualitätsproduktion für Masken aufgebaut." Zettl-Geschäftsführer Reinhard Zettl ist derweil vor allem eins wichtig: Die dokumentierte Qualität der Masken, die er im vergangenen Jahr an die Staatsregierung geliefert hat.

Die ganze Geschichte lesen Sie hier mit idowa.plus: Hubert Aiwanger rechtfertigt den Preis für Schutzmasken.

Donnerstag, 4. März, 8.03 Uhr: Die aktuellen Infektionszahlen im Landkreis Regen

Das Regener Landratsamt meldet am Mittwoch, den 3. März, neun SARS-CoV-2-Neuinfektion im Landkreis. Fünf der Fälle waren dem Amt als Kontaktpersonen von Infizierten bekannt.

Seit Jahresbeginn wurden im Landkreis Regen 1.253 Neuinfektionen gemeldet, insgesamt wurden seit Pandemiebeginn 4.306 Landkreisbürger mit dem Virus infiziert. Davon sind 3.783 Personen seit 1. Juli bereits genesen beziehungsweise aus der Quarantäne entlassen. Bisher starben 156 Menschen im Landkreis an oder mit einer SARS-CoV-2-Infektion, zwölf werden aktuell wegen einer Corona-Infektion stationär in einer Klinik behandelt.

Laut RKI lag die Sieben-Tage-Inzidenz des Landkreises Regen am Mittwoch bei 126,6 Fällen pro 100.000 Einwohner, heute stieg der Wert auf 131,8.

Donnerstag, 4. März, 7.48 Uhr: Stunk zwischen Söder und Scholz beim Gipfel

Kurz vor dem Ende der Beratungen von Bund und Ländern zur weitere Corona-Strategie sind Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) und Bayerns Ministerpräsident Markus Söder heftig aneinandergeraten. Auslöser war dem Vernehmen nach die Finanzierung eines Härtefallfonds zu gleichen Teilen von Bund und Ländern.

Was genau passiert war, lesen Sie unter "Schlumpfig": Heftiger Streit zwischen Söder und Scholz.

Donnerstag, 4. März, 7.34 Uhr: Corona-Gipfel setzt auf Impfen und testen

Der Lockdown zur Bekämpfung der Corona-Pandemie in Deutschland wird angesichts weiter hoher Infektionszahlen grundsätzlich bis zum 28. März verlängert. Allerdings soll es je nach Infektionslage viele Öffnungsmöglichkeiten geben. Das haben Kanzlerin Angela Merkel (CDU) und die Länder-Ministerpräsidenten in mehr als neunstündigen Verhandlungen beschlossen. Vereinbart wurde eine stufenweise Öffnungsstrategie mit eingebauter Notbremse: Führen in einer Region einzelne Lockerungen zu einem starken Anstieg der Infektionszahlen, werden dort automatisch alle schon erfolgten Erleichterungen wieder gestrichen.

Mehr dazu lesen Sie hier: Lockdown aufgeweicht: Gipfel setzt auf Impfen und Testen.

Mittwoch, 3. März, 22.38 Uhr: Bund und Länder wollen Kontaktregeln wohl ab Montag lockern

Laut ersten Informationen vom Bund-Länder-Gipfel am Mittwochabend sollen die strikten Kontaktregeln zur Eindämmung des Coronavirus offenbar ab nächsten Montag (8. März) gelockert werden. Dann sollen wieder Treffen des eigenen Haushalts mit einem weiteren Haushalt erlaubt sein - beschränkt auf fünf Teilnehmer, Kinder bis 14 Jahre nicht mitgezählt. Und: Paare, die nicht zusammenwohnen, sollen künftig als ein Hausstand gelten. Mehr dazu lesen Sie hier: Bund und Länder wollen Kontaktregeln wohl ab Montag lockern

Mittwoch, 3. März, 19.20 Uhr: Corona-Impfungen spätestens Anfang April in vielen Praxen

Bei den Corona-Beratungen der Länder-Regierungschefs mit Kanzlerin Angela Merkel gibt es offenbar eine erste Einigung: Ab Ende März oder spätestens Anfang April sollen Haus- und Fachärzte in vielen Praxen umfassender als bisher ebenfalls gegen Corona impfen können. Mehr dazu lesen Sie hier: Corona-Impfungen spätestens Anfang April in vielen Praxen

Mittwoch, 3. März, 17.59 Uhr: In Wörth entsteht ein stationäres Impfzentrum

In wenigen Wochen soll in Wörth an der Donau ein stationäres Impfzentrum zu finden sein: Mindestens 70 Menschen können sich dann Tag für Tag gegen Covid-19 immunisieren lassen. Mehr dazu lesen Sie hier: In Wörth an der Donau entsteht ein stationäres Impfzentrum

Mittwoch, 3. März, 16.45 Uhr: Liga-Spiele des SSV Jahn Regensburg offiziell abgesagt

Es war nur noch eine formelle Frage, auch diese ist nun aber geklärt. Nach dem Pokalspiel gegen Werder Bremen wurden auch die beiden Zweitliga-Spiele des SSV Jahn Regensburg in Osnabrück (7. März) und gegen Fürth (13. März) offiziell abgesagt. Grund dafür ist, dass sich die Profimannschaft der Oberpfälzer sowie das gesamte Trainer- und Betreuerteam in Quarantäne befinden, nachdem Trainer Mersad Selimgegovic und sieben Spieler positiv auf das Coronavirus getestet worden waren. Mehr dazu lesen Sie hier: SSV Jahn: Liga-Spiele auch offiziell abgesagt

Mittwoch, 3. März, 15.38 Uhr: Söder: Impfungen beschleunigen, Haus- und Betriebsärzte einbinden

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) hat in den Corona-Beratungen von Bund und Ländern eine Beschleunigung der Impfungen auch unter Einbeziehung von Ärzten in der Fläche gefordert. Das Motto müsse sein: "All you can vaccinate", sagte Söder nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur in der Schalte am Mittwochnachmittag. Man müsse aus der starren "Impfbürokratie" in mehr Flexibilität kommen. Deshalb müsse man so schnell wie irgend möglich alle Ärzte einbeziehen, niedergelassene Hausärzte, Betriebsärzte, Krankenhäuser und dann auch Schulärzte. Söder bezog sich dabei dem Vernehmen nach zunächst auf den Impfstoff von Astrazeneca, später müsse dies auch für andere Impfstoffe gelten.

Mittwoch, 3. März, 14.49 Uhr: Länder wollen Astrazeneca-Impfstau abbauen

In den Bundesländern wächst nach dem zögerlichen Start die Hoffnung auf einen schnellen Abbau des Astrazeneca-Impfstaus. Mehrere Länder rechnen mit einem deutlichen Hochfahren der Impfungen mit dem britisch-schwedischen Vakzin, wie eine Abfrage der Deutschen Presse-Agentur ergab. Bis zuletzt hatte nur ein kleiner Teil der gelieferten Dosen den Weg in die Oberarme der Menschen gefunden. Die Gründe dafür sind teils überraschend.

Genaueres hierzu lesen Sie hier: Länder wollen Astrazeneca-Impfstau abbauen.

Mittwoch, 3. März, 14.33 Uhr: Die aktuelle Lage im Freistaat

Laut der aktuellen Corona-Zahlen des Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit sind im Freistaat seit Pandemiebeginn 439.789 bestätigte Infektionen mit dem Coronavirus gemeldet worden – rund 1.600 mehr seit gestern. Davon gelten 408.490 Personen wieder als genesen.

Die Zahl der Todesfälle mit oder an Covid-19 stieg um 56 und liegt Stand heute Morgen bei 12.490. Mit Covid-19 verstorben bedeutet dabei, dass eine positiv auf Corona getestete Person aufgrund anderer Ursachen verstorben ist. An Covid-19 verstorben bedeutet, dass die Person an den Auswirkungen der Sars-CoV-2-Infektion verstorben ist. Bei einem geringen Prozentsatz der Fälle liegt ein positiver SARS-CoV-2-Befund vor, die eigentliche Todesursache konnte jedoch nicht mehr ermittelt werden.

Informationen zur Todesursache bei gemeldeten Covid-19-Fällen liegen in etwa 95 Prozent der Fälle vor, von denen wiederum etwa 87 Prozent an Covid-19 und 13 Prozent mit Covid-19, aber an einer anderen Ursache verstorben sind.

Mittwoch, 3. März, 14.25 Uhr: SPD fordert Bußgeld bei nicht gemeldeten positiven Tests

Die bayerische SPD fordert im Falle von nicht gemeldeten positiven Corona-Schnelltests künftig ein Bußgeld. Etwaige Verstöße sollten demnach nach den Plänen der SPD-Fraktion im bayerischen Infektionsschutzgesetz verankert werden. Lesen Sie hierzu: SPD fordert Bußgeld bei nicht gemeldeten positiven Selbsttests

Mittwoch, 3. März, 13.51 Uhr: Verantwortliche schweigen nach Ausbruch in schwäbischer Klinik

Nach einem Corona-Ausbruch mit möglicherweise mehreren Toten in einem schwäbischen Krankenhaus wollen sich die Verantwortlichen vorläufig weiterhin nicht zu möglichen Fehlern äußern. Wie Vertreter des Landratsamtes Aichach-Friedberg, des Gesundheitsamtes und der Kreiskliniken am Mittwoch betonten, würden erst nach dem Vorliegen eines Abschlussberichtes konkrete Informationen bekannt gegeben.

Lesen Sie weiter unter Verantwortliche schweigen weiter zu Vorwürfen gegen Klinik.

Mittwoch, 3. März, 12.48 Uhr: Deutschland verlängert Grenzkontrollen bis 17. März

Deutschland verlängert seine stationären Kontrollen an der Grenze zu Tschechien und dem österreichischen Bundesland Tirol bis zum 17. März. Das teilte der parlamentarische Staatssekretär Stephan Mayer (CSU) am Mittwoch im Innenausschuss des Bundestages nach Angaben von Teilnehmern einer nicht-öffentlichen Sitzung mit. Deutschland hatte Tschechien, die Slowakei und weite Teile Tirols Mitte Februar zu sogenannten Virusvariantengebieten erklärt. Mehr dazu lesen Sie hier: Deutschland verlängert Grenzkontrollen bis zum 17. März

Mittwoch, 3. März, 12.05 Uhr: Die aktuelle Lage im Landkreis Straubing-Bogen

Laut Mitteilung des Landratsamts wurden am Dienstag 18 neue positive Tests auf SARS-CoV-2 im Landkreis Straubing-Bogen gemeldet. Erneut waren darunter auch fünf Mutationsfälle. Die Sieben-Tage-Inzidenz lag damit bei 66,3. Beim RKI liegt sie aufgrund einer fehlenden Aktualisierung heute niedriger und wird dort morgen berichtigt.

In Stadt und Landkreis wurden bis Dienstagabend gut 9.300 Erstimpfungen und über 5.000 Zweitimpfungen durchgeführt.

Mittwoch, 3. März, 12.01 Uhr: Studie ermöglicht Antikörpertest bei Kindern

Eine Studie des Deutschen Herzzentrums in München (DHM) untersucht Kinder auf eine angeborene Stoffwechselerkrankung, die Familiäre Hypercholesterinämie (FH). Nun können die teilnehmenden Kinder im Alter zwischen fünf und 14 Jahren zusätzlich auf SARS-CoV-2-Antikörper getestet werden, wie das DHM am Mittwoch mitteilte. Auf diese Weise kann festgestellt werden, ob ein Kind eine Infektion mit dem Coronavirus durchlaufen hat - unabhängig davon, ob bei ihm Krankheitssymptome aufgetreten sind oder nicht.

Mehr dazu lesen Sie hier: Studie ermöglicht SARS-CoV-2-Antikörpertest bei Kindern.

Mittwoch, 3. März, 11.54 Uhr: Quarantänemaßnahmen in Regensburg

Laut einer Pressemitteilung des Landratsamts Regensburg sind wegen aufgetretener Covid-19 Infektionsfälle die St. Wolfgang-Mittelschule und das Kinderhaus Dr.-Gessler-Straße in Regensburg von Quarantänemaßnahmen betroffen. Es muss jeweils eine Klasse und eine Gruppe in Quarantäne.

Das Gesundheitsamt Regensburg hat wie üblich alle notwendigen Maßnahmen in die Wege geleitet.

Mittwoch, 3. März, 11.48 Uhr: Ab Juli weniger Geld für die Landtagsabgeordneten

Ab Juli müssen auch Bayerns Landtagsabgeordnete den Gürtel zumindest ein klein wenig enger schnallen. Als Auswirkung der Corona-Krise erhalten sie ab diesem Zeitpunkt weniger Geld. Lesen Sie dazu auch: Weniger Geld für Bayerns Landtagsabgeordnete

Mittwoch, 3. März, 11.03 Uhr: Steuerzahlerbund verlangt Aufklärung bei Masken-Deals

Nach Bekanntwerden von Korruptionsermittlungen gegen den CSU-Bundestagsabgeordneten Georg Nüßlein im Zusammenhang mit Maskengeschäften verlangt der Bund der Steuerzahler in Bayern Aufklärung über Preise für Schutzmasken. Der Steuerzahler-Bund vermutet, dass der Staat in der Pandemie teilweise viel zu hohe Beschaffungspreise gezahlt habe.

Mehr dazu lesen Sie unter Steuerzahler-Bund fordert Aufklärung über Maskengeschäfte.

Mittwoch, 3. März, 10.58 Uhr: RKI registriert mehr Neuinfektionen als vor einer Woche

Die Gesundheitsämter in Deutschland haben dem Robert Koch-Institut (RKI) binnen eines Tages 9019 Corona-Neuinfektionen gemeldet - und damit gute 1.000 mehr als vor genau einer Woche. Das geht aus Zahlen des RKI hervor. Zudem wurden innerhalb von 24 Stunden 418 weitere Todesfälle verzeichnet. Vor genau einer Woche hatte das RKI binnen eines Tages 8.007 Neuinfektionen und 422 neue Todesfälle verzeichnet.

Lesen Sie hier weiter: Mehr als vor einer Woche: 9019 Corona-Neuinfektionen.

Mittwoch, 3. März, 10.53 Uhr: Offenbar Lockerungen schon ab Grenzwert 100 geplant

Vor den Corona-Beratungen von Bund und Ländern sind jetzt auch Lockerungen für Regionen im Gespräch, in denen lediglich eine Sieben-Tage-Inzidenz von 100 stabil unterschritten wird. Es könnte dann etwa eingeschränkte Öffnungen insbesondere des Einzelhandels mit festen Einkaufsterminen geben. Das geht aus einem aktualisierten Beschlussentwurf für die Gespräche der Ministerpräsidenten mit Kanzlerin Angela Merkel (CDU) am Mittwochnachmittag hervor.

Mehr dazu lesen Sie hier: Diese Corona-Lockerungen stehen heute zur Debatte.

Mittwoch, 3. März, 10.44 Uhr: Die aktuelle Lage im Landkreis Kelheim

Diese Grafik des Landratsamts zeigt den aktuellen Stand bei Infektionen, Todesfällen und Intensivpatienten aufgrund von Covd-19 im Landkreis Kelheim:

Mittwoch, 3. März, 10.41 Uhr: Ärztepräsident wart vor zu starken Lockerungen

Der Präsident der Bayerischen Landesärztekammer, Gerald Quitterer, hat vor zu starken Lockerungen von Lockdown und Kontaktbeschränkungen gewarnt. Dies könne leicht wieder zu einem erheblichen Anstieg der Corona-Neuinfektionen führen und die Erfolge der vergangenen Monate zunichtemachen, schrieb Quitterer in der März-Ausgabe des Bayerischen Ärzteblatts.

Mehr dazu lesen Sie unter Ärztepräsident warnt vor zu starken Lockerungen.

Mittwoch, 3. März, 10.36 Uhr: Österreich will sich beim Impfstoff nicht mehr auf die EU verlassen

Österreich will sich bei Corona-Impfstoffen künftig nicht mehr auf die Europäische Union verlassen. Kanzler Sebastian Kurz kritisierte am Dienstag, die EU-Arzneimittelbehörde EMA sei zu langsam bei der Zulassung und es komme zu Lieferengpässen der Pharmahersteller. "Wir müssen uns daher auf weitere Mutationen vorbereiten und sollten nicht mehr nur von der EU abhängig sein bei der Produktion von Impfungen der zweiten Generation." Kurz kündigte eine enge Zusammenarbeit mit Dänemark und Israel an.

Lesen Sie weiter unter Österreich wendet sich an Dänemark und Israel.

Mittwoch, 3. März, 9.54 Uhr: 29 Neuinfektionen im Landkreis Regen

Das Landratsamt Regen meldet am Dienstag 29 SARS-CoV-2-Neuinfektion im Landkreis Regen, von denen 15 Fälle schon als Kontaktpersonen von Infizierten bekannt waren. Laut RKI lag die Sieben-Tage-Inzidenz des Landkreises Regen am Dienstag bei 142,1 Fällen pro 100.000 Einwohner, heute sank der Wert deutlich auf 126,6.

Im Landkreis Regen wurden mittlerweile 4.190 Corona-Erstimpfungen und 2.196 Zweitimpfungen durchgeführt.

Mittwoch, 3. März, 9.37 Uhr: Landkreis Regensburg erhöht Impfkapazität deutlich

Laut einer Pressemitteilung des Landkreises Regensburg werden neben dem Impfzentrum am Landratsamt sowie am Standort Schierling, zwei weitere stationäre Impfzentren in Hemau und in Wörth an der Donau vorbereitet. Insgesamt können dadurch künftig bis zu 1.200 Menschen pro Tag eine Impfung erhalten.

Das Impfzentrum am MVZ Schierling hat zudem ab sofort auch an Samstagen geöffnet. Mit zusätzlichen Kapazitätserweiterungen können hier ab April bis zu 378 Impfungen pro Tag verabreicht werden. In Betrieb ist nach wie vor auch das Impfzentrum am Landratsamt mit einer Kapazität von 100 Impfungen pro Tag. Außerdem steht für Sondertermine – aktuell für Lehrkräfte, ErzieherInnen und weiteres Kinderbetreuungspersonal – temporär die Impfstation im Klosterstadel Pielenhofen zur Verfügung.

Mittwoch, 3. März, 8.28 Uhr: Interview zum Lockerungs-Positionspapier der Freien Wähler

Der weitere Kampf gegen das Coronavirus sollte nach Ansicht der Freien Wähler in Bayern nicht mehr nur an den Sieben-Tage-Inzidenzwerten ausgerichtet werden. Stattdessen müssten sich die Lockerungsschritte an drei Kriterien orientieren: der Wirkung der jeweiligen Schutzmaßnahmen, der tatsächlichen Infektionswahrscheinlichkeit an einem bestimmten Ort und der gesamtgesellschaftlichen Bedeutung der Institutionen und Branchen. Der Parlamentarische Geschäftsführer der Freien Wähler im bayerischen Landtag, Fabian Mehring, spricht über das Positionspapier und die Forderungen seiner Partei.

Lesen Sie das ganze Interview mit idowa.plus: Freie Wähler fordern in Positionspapier Lockerungsschritte.

Mittwoch, 3. März, 8.13 Uhr: Aiwangers umstrittener Masken-Deal

Im Frühjahr 2020 mussten schnell Masken her. Also hat Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger (Freie Wähler) für den Freistaat bestellt: beim Automobilzulieferer Zettl in Weng vor der eigenen Haustür, etwa 25 Kilometer entfernt vom Zuhause des Ministers bei Rottenburg im Landkreis Landshut. Eine Million Masken, für sechs Euro das Stück. Zu viel Geld, hieß es am Dienstag in der Bild-Zeitung. Maskenhersteller Zettl sieht das anders.

Die ganze Geschichte lesen Sie hier mit idowa.plus: Hubert Aiwangers Deal mit Maskenhersteller Zettl wirft Fragen auf.

Mittwoch, 3. März, 8.01 Uhr: Bayerische Polizei entsorgt nicht einwandfreie Masken

Es ist auch eine vertrauensbildende Maßnahme: Aus den Beständen der bayerischen Polizei sind in den vergangenen Wochen rund 350.000 der überprüften 2,2 Millionen FFP2-Masken ausgesondert worden - weil sie nicht die erforderlichen Qualitätsstandards erfüllten. Diese Zahlen nannte ein Sprecher des Innenministeriums auf Nachfrage.

Mehr dazu lesen Sie hier mit idowa.plus: Polizei sortiert 350.000 nicht einwandfreie FFP2-Masken aus.

Mittwoch, 3. März, 7.48 Uhr: Bayern-SPD für Schulöffnungen bis Mitte März

Vor der Konferenz von Bund und Ländern zur Corona-Krise fordert die bayerische SPD die Rückkehr aller Schüler in den Präsenzunterricht bis Mitte März. "Mit Impfungen von Lehrern, einem klugen Testkonzept und dem Maßnahmenpaket, das die interdisziplinäre Expertenkommission im Auftrag der Kultusministerkonferenz erarbeitet hat, ist die Sicherheit für diesen Schritt gegeben", sagte der Generalsekretär der Bayern-SPD, der Bundestagsabgeordnete Uli Grötsch, der Deutschen Presse-Agentur in München. Kinder- und Jugendärzte hätten in aller Deutlichkeit erklärt, dass massive Schäden bei vielen Kindern zu befürchten seien.

Lesen Sie weiter unter Bayern-SPD fordert komplette Schulöffnung bis Mitte März.

Mittwoch, 3. März, 7.16 Uhr: Bund und Länder beraten heute über weiteres Vorgehen

Der Bund und die Länder wollen heute über ihr weiteres Vorgehen in der Corona-Krise beraten. Dabei steht die Politik unter erheblichem Druck - sowohl von Gegnern als auch von Befürwortern eines zügigen Lockdown-Endes. Am Dienstag deuteten sich weitere Öffnungsschritte an, allerdings abhängig vom regionalen Infektionsgeschehen und mit einer "Notbremse", falls bestimmte Werte steigen. Das ging aus einem vorläufigen Beschlussentwurf für die Bund-Länder-Runde hervor, der noch nicht final beraten war.

Mehr dazu lesen Sie hier: Politik berät über Vorgehen in der Corona-Krise.

Dienstag, 2. März, 19.11 Uhr: Anteil ansteckenderer Variante laut Drosten weiter gewachsen

Der Virologe Christian Drosten schätzt den Anteil der in Großbritannien entdeckten Corona-Variante B.1.1.7 an den Infektionen in Deutschland inzwischen auf ungefähr die Hälfte. Der Anteil dieser ansteckenderen Mutante werde weiter steigen, das sei unausweichlich, sagte der Leiter der Virologie an der Berliner Charité im Podcast "Coronavirus-Update" bei NDR-Info vom Dienstag. In Großbritannien gebe es mittlerweile nur noch Reste anderer Varianten, B.1.1.7 dominiere vollkommen. Die Maßnahmen dort seien strenger, so Drosten. Neue Daten zur Varianten-Ausbreitung werden in dieser Woche vom Robert Koch-Institut (RKI) erwartet. Labore hatten vergangene Woche von einem Anteil von rund 30 Prozent von B.1.1.7 in Stichproben gesprochen.

Dienstag, 2. März, 18.48 Uhr: RKI registriert 3.943 Corona-Neuinfektionen und 358 neue Todesfälle

Die Gesundheitsämter in Deutschland haben dem Robert Koch-Institut (RKI) binnen eines Tages 3943 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Zudem wurden innerhalb von 24 Stunden 358 weitere Todesfälle verzeichnet. Das geht aus Zahlen des RKI vom Dienstag hervor. Vor genau einer Woche hatte das RKI binnen eines Tages 3883 Neuinfektionen und 415 neue Todesfälle verzeichnet. Die Daten geben den Stand des RKI-Dashboards von 5.25 Uhr wieder, nachträgliche Änderungen oder Ergänzungen sind möglich. Mehr dazu lesen Sie hier: RKI registriert 3.943 Corona-Neuinfektionen und 358 neue Todesfälle

Dienstag, 2. März, 17.38 Uhr: Inzwischen sechs Corona-Selbsttests mit Sonderzulassung

Mit Blick auf mögliche weitere Lockerungen von Corona-Beschränkungen können zusätzliche Selbsttests für zu Hause auf den Markt kommen. Am Dienstag wurden zwei weitere Sonderzulassungen erteilt, wie das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte mitteilte. Insgesamt sind damit nun sechs Tests zur Anwendung für jedermann auf diesem Weg zugelassen. Die Selbsttests sollen frei in Apotheken, anderen Geschäften und im Internet zu kaufen sein.

Dienstag, 2. März, 17.01 Uhr: Hoher Andrang am Impfzentrum in Kumhausen

Über zwei Monate nach den ersten Impfungen gegen das Corona-Virus laufen die Immunisierungen am Impfzentrum des Landkreises Landshut weiter auf Hochtouren. Jedoch konnte die am höchsten priorisierte Gruppe der über 80-jährigen aus dem Landkreis noch nicht abgeschlossen werden. Deshalb häufen sich auch die Anrufe im Landratsamt, wann denn endlich mit einer Impfung zu rechnen sei. Doch auf die Impfreihenfolge hat das Landratsamt nur begrenzten Einfluss. Mehr dazu lesen Sie hier: Hoher Andrang - doch keine Anmeldung wird vergessen

Dienstag, 2. März, 16.38 Uhr: Acht Corona-Fälle beim SSV Jahn Regensburg

Bei dem Coronavirus-Ausbruch im Team des SSV Jahn Regensburg sind inzwischen acht positive Fälle aufgetreten. Bei mindestens vier der Infizierten wurde die britische Variante des Virus nachgewiesen. Das teilte das Gesundheitsamt Regensburg am Dienstag mit. Mehr dazu lesen Sie hier: SSV Jahn: Acht-Fälle - mindestens viermal britische Variante

Dienstag, 2. März, 16.04 Uhr: Impfbus im Landkreis Kelheim geplant

Der Landkreis Kelheim will ab dem 15. März einen Impfbus einsetzen, der alle Städte und Gemeinde des Landkreises (außer Abensberg, Kelheim und Mainburg) anfahren soll. Der Impfbus soll jeweils feste Standorte (zum Beispiel Schulen oder Vereinsheime) anfahren, an denen dann eine Impfung gegen Covid-19 möglich sein soll. Dies soll die Impfkapazitäten steigern und eine wohnortnahe Impfung ermöglichen. Am 6. März soll es in Painten einen ersten Probelauf geben.

Dienstag, 2. März, 15.15 Uhr: VGH kippt Testpflicht für Pflegeheim-Mitarbeiter

Der Bayerische Verwaltungsgerichtshof (VGH) hat die Pflicht zu engmaschigen Corona-Tests für Beschäftigte in Pflege- und Altenheimen vorläufig außer Vollzug gesetzt. Von Donnerstag an ist diese Regelung damit zunächst ausgesetzt, wie das Gericht am Dienstag mitteilte. Nach der bayerischen Corona-Verordnung mussten sich Beschäftigte von Alten- und Pflegeeinrichtungen mindestens drei Mal pro Woche testen lassen. Die Pflegedienstleiterin eines Heimes in Unterfranken hatte einen Eilantrag gestellt, nachdem dort nahezu alle Bewohner gegen Corona geimpft worden waren. Mehr dazu lesen Sie hier: VGH kippt Testpflicht für Pflegeheim-Mitarbeiter

Dienstag, 2. März, 14.42 Uhr: Bayerische Impfkommission entscheidet jetzt über Einzelfälle

Laut einer Pressemitteilung des Landratsamts Straubing-Bogen hat das Bayerischen Staatsministerium für Gesundheit und Pflege am 1. März eine Impfkommission eingerichtet. An diese können sich Menschen wenden, die nicht in den Impf-Priorisierungsstufen sehr hoch, hoch oder erhöht eingestuft wurden, aber der Meinung sind, dass sie dennoch ein erhöhtes Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf nach einer Corona-Infektion haben. Die Impfkommission prüft diese Einzelfälle und stellt dann im Bedarfsfall per Einzelfallentscheidung ein ärztliches Attest aus.

Der Kommission gehören drei Ärzte, eine Person mit Befähigung zum Richteramt eine medizinethisch ausgebildete Person an. Ab sofort entscheidet ausschließlich die Impfkommission über Einzelfälle von Personen, bei denen nach individueller ärztlicher Beurteilung aufgrund besonderer Umstände ein hohes Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf besteht, obwohl keine der ausdrücklich in der Impfverordnung genannten Erkrankungen vorliegt. Unter www.impfkommission.bayern gibt es weitere Informationen sowie den Antrag zum Download.

Dienstag, 2. März, 14.23 Uhr: Die aktuelle landesweite Infektionslage

Laut der aktuellen Corona-Zahlen des Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit sind im Freistaat seit Pandemiebeginn 438.122 bestätigte Infektionen mit dem Coronavirus gemeldet worden – rund 600 mehr seit gestern. Davon gelten 407.160 Personen wieder als genesen.

Die Zahl der Todesfälle mit oder an Covid-19 stieg um 49 und liegt Stand heute Morgen bei 12.434. Mit Covid-19 verstorben bedeutet dabei, dass eine positiv auf Corona getestete Person aufgrund anderer Ursachen verstorben ist. An Covid-19 verstorben bedeutet, dass die Person an den Auswirkungen der Sars-CoV-2-Infektion verstorben ist. Bei einem geringen Prozentsatz der Fälle liegt ein positiver SARS-CoV-2-Befund vor, die eigentliche Todesursache konnte jedoch nicht mehr ermittelt werden.

Informationen zur Todesursache bei gemeldeten Covid-19-Fällen liegen in etwa 95 Prozent der Fälle vor, von denen wiederum etwa 87 Prozent an Covid-19 und 13 Prozent mit Covid-19, aber an einer anderen Ursache verstorben sind.

Dienstag, 2. März, 13.47 Uhr: WHO hält Pandemie-Ende 2021 für unwahrscheinlich 

Die Weltgesundheitsorganisation rechnet nicht mit einem baldigen Ende der Corona-Pandemie. "Es wäre sehr verfrüht und unrealistisch zu glauben, dass wir bis Ende des Jahres mit diesem Virus fertig werden", sagte WHO-Nothilfekoordinator Michael Ryan am Montagabend in Genf.

Lesen Sie mehr dazu unter WHO hält Ende der Pandemie in diesem Jahr für unrealistisch.

Dienstag, 2. März, 13.33 Uhr: Beschlusspapier sieht wohl stufenweise Öffnung vor

Nach wochenlangem Corona-Lockdown planen Bund und Länder ab kommender Woche weitere Öffnungsschritte, teils regional abgestuft und abhängig von den jeweiligen Sieben-Tage-Inzidenzen. Das geht aus einem vorläufigen Beschlussentwurf für die Bund-Länder-Runde an diesem Mittwoch hervor, der den Stand von Montagabend 19.10 Uhr wiedergibt, der aber dem Vernehmen nach noch nicht mit allen Ländern abgestimmt ist.

Mehr dazu lesen Sie hier: Entwurf für Beratungen sieht Öffnungsschritte in Stufen vor.

Dienstag, 2. März, 13.16 Uhr: Lehrer dringen auf Impfungen und Tests

Ohne rasche Corona-Impfungen des Schulpersonals sollten nach Ansicht von Bayerns Lehrern nicht noch mehr Klassen in die Schulhäuser zurückgeholt werden. "Alle Lehrerinnen und Lehrer und das gesamte Personal an Schulen müssen geimpft werden, bevor sie in den Präsenzunterricht gehen", sagte die Präsidentin des Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverbands (BLLV), Simone Fleischmann, am Dienstag in München. "Die Testkonzepte, der Grenzwert der 7-Tage-Inzidenz von 100 und die Impfstrategien müssen einheitlich, professionell und konsequent vor Ort eingehalten werden."

Lesen Sie weiter unter Lehrer dringen auf Impfungen des Schulpersonals und Tests.

Dienstag, 2. März, 13.08 Uhr: Tschechische Polizei kontrolliert Zehntausende Fahrer

Nach Kontrollen des neuen verschärften Corona-Lockdowns in Tschechien hat die Polizei eine überwiegend positive Bilanz gezogen. Die meisten Menschen hätten die nötigen Papiere dabei und zeigten Verständnis für die Maßnahmen, teilte ein Sprecher am Dienstag mit. Man habe innerhalb von 24 Stunden mehr als 53 000 Fahrzeuge angehalten und nur in 1527 Fällen die Weiterfahrt untersagen müssen. Die Bürger dürfen ihren Bezirk seit Montag nur noch in Ausnahmefällen verlassen. Erlaubt bleiben Wege zur Arbeit, zum Arzt und zu Behördengängen, wenn entsprechende Nachweise erbracht werden. Diese strikten Regeln sollen zunächst für drei Wochen gelten. Insgesamt beteiligen sich mehr als 30 000 Einsatzkräfte von Polizei, Armee und Zoll an den landesweiten Kontrollen. Mehr dazu lesen Sie hier: Lockdown in Tschechien: Polizei kontrolliert Fahrer

Dienstag, 2. März, 12.22 Uhr: Lockdown soll laut Entwurf bis 28. März verlängert werden

Nach wochenlangem Corona-Lockdown planen Bund und Länder ab kommender Woche weitere Öffnungsschritte, teils regional abgestuft und abhängig von den jeweiligen Sieben-Tage-Inzidenzen. Grundsätzlich soll der Lockdown aber weiter verlängert werden. Das geht aus einem vorläufigen Beschlussentwurf für die Bund-Länder-Runde an diesem Mittwoch hervor, der den Stand von Montagabend wiedergibt. Mehr dazu lesen Sie hier: Entwurf: Lockdown soll bis 28. März verlängert werden

Dienstag, 2. März, 11.41 Uhr: Die aktuelle Corona-Lage im Landkreis Kelheim

Aktuell (1. März, 16 Uhr) liegt die Zahl der seit Beginn der Pandemie insgesamt positiv ermittelten Personen bei 3.299. 3.138 Personen wurden seitdem aus der Quarantäne entlassen. Aktuell liegt die 7-Tage-Inzidenz im Landkreis Kelheim bei 51,2. In den letzten 24 Stunden wurden sieben Neuinfektionen gemeldet. Derzeit werden 13 Corona-Patienten im Kelheimer Krankenhaus behandelt, im Mainburger Krankenhaus ein Corona-Patient.

Dienstag, 2. März, 11.39 Uhr: Die aktuellen Fallzahlen aus dem Landkreis Straubing-Bogen

Am Montag wurden laut den offiziellen Zahlen des RKI zehn neue positive Tests auf SARS-CoV-2 im Landkreis gemeldet. Erneut gab es auch zwei Mutationsfälle. Die Sieben-Tage-Inzidenz lag damit nach den offiziellen Zahlen des RKI (Stand Dienstag 0 Uhr) bei 64,3. In den Landkreis-Kliniken wird derzeit eine Person auf den Intensivstationen wegen einer Covid-19-Erkrankung behandelt. An Impfungen wurden bisher (Stand Montagabend) in Stadt und Landkreis knapp 9.000 Erstimpfungen und rund 4.900 Zweitimpfungen durchgeführt.

Dienstag, 2. März, 10.11 Uhr: Die aktuelle Lage im Landkreis Regen

Das Landratsamt Regen meldet für Montag eine SARS-CoV-2-Neuinfektion im Landkreis. Die infizierte Person war dem Amt nicht als Kontaktpersonen von Infizierten bekannt. Seit Pandemiebeginn wurden im Landkreis Regen 4.268 Infektionen gemeldet, 3.767 Infizierte gelten bereits als genesen beziehungsweise aus der Quarantäne entlassen.

Derzeit werden zwölf Landkreisbürger wegen einer Corona-Infektion stationär in einer Klinik behandelt. Laut RKI lag die Sieben-Tage-Inzidenz des Landkreises Regen am Montag bei 143,4 Fällen pro 100.000 Einwohner, heute liegt der Wert bei 142,1.

Dienstag, 2. März, 9.37 Uhr: Richtungskampf vor Corona-Beratungen am Mittwoch

Einen Tag vor den Beratungen von Bund und Ländern über das weitere Vorgehen in der Corona-Pandemie erscheinen die Positionen unversöhnlich: Lockerungsbefürworter trommeln ebenso wie Vertreter eines vorsichtigen Kurses massiv für ihre Linie. Handel, Mittelstandspolitiker und ein Teil der Ministerpräsidenten werben für zeitnahe Lockerungen. Ärzte und ein anderer Teil der Landesregierungschefs hingegen warnen vor übereilten Schritten - sie weisen auf die steigenden Infektionszahlen und das Anrollen einer dritten Welle hin. Die Entscheidung dürfte am Mittwoch kaum vor dem Abend fallen.

Mehr dazu lesen Sie hier: Lockerer gegen Bremser - Richtungskampf vor Beratungen.

Dienstag, 2. März, 9.24 Uhr: Landrätin Röhrl erklärt Schulschließungen im Landkreis Regen

Am Freitag kündigte das Landratsamt Regen noch an: die Schulen bleiben geöffnet. Dann am Samstag der Rückzieher. Weiter Distanzunterricht, die Schulen bleiben zu. Diese Entscheidung hat vor allem bei Eltern für großen Unmut gesorgt. Landrätin Rita Röhrl hat sich deshalb am Montag den Fragen der Presse gestellt. Hintergrund sind die Vorgänge um die Öffnung der Schulen gewesen.

Lesen Sie hier weiter mit idowa.plus: Wie Landrätin Rita Röhrl die Schulschließungen erklärt.

Dienstag, 2. März, 9.10 Uhr: Impfung von Polizisten beginnt

Bayern beginnt heute mit der Impfung aller Beschäftigten der Polizei im Freistaat. Dazu gehören nach Angaben des Innenministeriums rund 44 000 Beamte in Vollzug und Verwaltung sowie weitere Mitarbeiter. Zur Impfung der Polizei-Bediensteten wurde demnach ein eigenes Impfzentrum mit zwölf Standorten eingerichtet, 10 000 Impfdosen des Herstellers Astrazeneca stehen nach Angaben des Ministeriums zum Start bereit.

Lesen Sie weiter unter Bayern beginnt mit Impfungen von Polizisten.

Dienstag, 2. März, 8.13 Uhr: Freie Wähler gegen Fixierung auf Inzidenzwerte

Der weitere Kampf gegen das Coronavirus sollte nach Ansicht der Freien Wähler in Bayern ab sofort nicht mehr nur an den Sieben-Tage-Inzidenzwerten ausgerichtet werden. "Um einen nachhaltigen Weg verantwortungsbewusster Öffnungen beschreiten zu können, muss die geradezu ideologische Engführung auf die Kennzahl des Inzidenzwertes aufgegeben werden", heißt es in einem neuen Positionspapier der Regierungsfraktion. Stattdessen müssten sich die nächsten Lockerungsschritte an drei Kriterien orientieren: der Wirkung der jeweiligen Schutzmaßnahmen, der tatsächlichen Infektionswahrscheinlichkeit an einem bestimmten Ort und der gesamtgesellschaftlichen Bedeutung der Institutionen und Branchen.

Mehr dazu lesen Sie hier: Freie Wähler: Keine "ideologische" Fixierung auf Inzidenz.

Montag, 1. März, 19 Uhr: Gesundheitsminister: Einschränkungen in Altenheimen lockern

Die Gesundheitsminster der Länder wollen die Besuchseinschränkungen in Senioren- und Pflegeheimen lockern. Den Menschen dort sollten nach Corona-Impfungen wieder mehr Freiheiten eingeräumt werden, teilte Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) am Montag nach Beratung mit seinen Amtskollegen mit.

Lesen Sie hierzu Gesundheitsminister: Einschränkungen in Altenheimen lockern

Montag, 1. März, 18.52 Uhr: Impfdrängler-Vorwurf gegen die Lebenshilfe Landshut

Bei der Lebenshilfe Landshut brodelt es gewaltig: Ein Banner, auf dem in roten und schwarzen Lettern groß "Impfskandal" geschrieben steht, prangte am Samstag an der Geschäftsstelle der Lebenshilfe in der Spiegelgasse. Auch in mehreren Zuschriften, die unsere Zeitung erreicht haben, bringen Mitarbeiter Kritik, Enttäuschung und Vorwürfe zum Ausdruck. Denn innerhalb der Lebenshilfe hatte sich herumgesprochen, dass mehrere Verwaltungsmitarbeiter aus der Spiegelgasse und auch die Geschäftsführung bei einem Impftermin in einem Wohnheim der Lebenshilfe in der Münchnerau Ende Januar bereits geimpft worden sein sollen.

Mehr dazu lesen Sie hier mit idowa.plus: Impfdrängler-Vorwurf gegen die Lebenshilfe Landshut

Montag, 1. März, 16.27 Uhr: Amberger OB kritisiert Grenzwerte für Schulschließungen

Der Oberbürgermeister von Amberg, Michael Cerny (CSU), findet die aktuelle Regelung für das Öffnen und Schließen von Schulen und Kindergärten nicht praktikabel. Sich starr an der 7-Tage-Inzidenz von 100 zu orientieren, sei "in der Praxis einfach nicht handhabbar".

Lesen Sie hierzu Amberger OB kritisiert Grenzwerte für Schulschließungen

Montag, 1. März, 15.30 Uhr: Erster Friseurtermin nach Lockdown: Haarschnitt für 422 Euro

Satte 422 Euro hat sich ein Kunde in Bayreuth den ersten Haarschnitt nach dem Lockdown kosten lassen. Das Geld soll an die Bayreuther Tafel und ein Projekt für trauernde Kinder gespendet werden. "Er war glückselig, dass die Wolle endlich runter konnte", erzählte Friseur Andreas Nuissl, der die Idee für die Versteigerung des ersten Termins hatte, am Montag.

Lesen Sie hierzu Erster Friseurtermin nach Lockdown: Haarschnitt für 422 Euro

Montag, 1. März, 15 Uhr: Die aktuellen Fallzahlen aus Bayern

Das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit hat soeben die aktualisierten Corona-Zahlen für Bayern veröffentlicht. Bislang sind im Freistaat 437.593 bestätigte Infektionen mit dem Coronavirus gemeldet worden. Davon gelten 406.270 Personen wieder als genesen. Die Zahl der Todesfälle, bei denen ein Zusammenhang mit Covid-19 möglich ist, liegt bei 12.385.

Montag, 1. März, 14.59 Uhr: Aktueller Stand zu Infektionsfällen an Kitas und Schulen im Landkreis Regensburg

Wegen aufgetretener COVID-19-Infektionsfälle sind folgende Schulen und Kindertageseinrichtungen von Quarantänemaßnahmen zum Stand heute neu betroffen:

  • Grundschule Wiesent: Notbetreuung in Quarantäne
  • Mittelschule Alteglofsheim: eine Klasse in Quarantäne
  • Grundschule Tegernheim: eine Klasse in Quarantäne
  • Grundschule Montessori Sünching: eine Klasse in Quarantäne
  • Grundschule Hemau: eine Klasse plus Notbetreuung und Nachmittagsbetreuung in Quarantäne
  • Jabob-Muth-Schule Regensburg: zwei Klassen und Notbetreuung in Quarantäne
  • Freie Waldorfschule Regensburg: eine Klasse in Quarantäne
  • Grundschule am Sallerner Berg Regensburg: eine Klasse in Quarantäne
  • Kindertagesstätte St. Josef Hagelstadt: eine Gruppe in Quarantäne
  • Kinderhort Ostpreußenstraße Regensburg: Hort in Quarantäne

Vom Gesundheitsamt Regensburg wurden jeweils alle notwendigen Maßnahmen in die Wege geleitet.

Montag, 1. März, 14.48 Uhr: Kontrolle mit Meterstab: Wenn die Polizei korrigiert

Wie lang sind 1,50 Meter? Mit Augenmaß lässt sich der in den Corona-Regeln festgelegte Abstand zwischen zwei Menschen offenbar nicht so ohne weiteres einschätzen. Einige Polizisten in München haben auf Streife deshalb jetzt öfter mal Zollstöcke dabei.

Lesen Sie hierzu Kontrolle mit Meterstab: Wenn die Polizei korrigiert

Montag, 1. März, 13.41 Uhr: Verein: Astrazeneca-Impfung auch für Senioren

Die Landesseniorenvertretung Bayern (LSVB) fordert die Zulassung des Corona-Impfstoffs von Astrazeneca für Ältere. Angesichts der bevorstehenden dritten Welle in der Pandemie müsse die Politik sofort handeln, betonte der Vereinsvorsitzende Franz Wölfl am Montag in München.

Montag, 1. März, 13.27 Uhr: Aufsichtsbehörde entlastet Landrat bei früher Corona-Impfung

Nach der frühzeitigen Impfung von Landrat Stefan Rößle (CSU) aus dem Kreis Donau-Ries hat die Regierung von Schwaben den Kommunalpolitiker entlastet. Es sei "kein schuldhaftes Fehlverhalten" des Landrats festzustellen, berichtete die Regierungsbehörde am Montag in Augsburg.

Montag, 1. März, 12.47 Uhr: Über 1.000 Aktionen in Bayern: Gastgewerbe protestiert für Öffnung

Mit Aktionen an mehr als 1.000 Orten haben die bayerischen Wirte und Hoteliers auf ihre "verzweifelte Lage" hingewiesen. Dazu stellen sie am Montag gedeckte Tische oder gemachte Betten vor ihre Betriebe.

Lesen Sie hierzu Über 1.000 Aktionen in Bayern: Gastgewerbe protestiert für Öffnung

Montag, 1. März, 12.43 Uhr: Söder und Kretschmer warnen vor "Öffnungsrausch"

Vor den neuen Bund-Länder-Beratungen über den weiteren Kampf gegen das Coronavirus haben die Ministerpräsidenten von Bayern und Sachsen eindringlich vor übereilten Öffnungsschritten gewarnt. Es dürfe keinen "Öffnungsrausch" geben und keinen "Blindflug in die dritte Weller hinein", die Politik dürfe nicht die Nerven verlieren, sagte Bayerns Regierungschef Markus Söder (CSU) am Montag bei einer Online-Pressekonferenz mit seinem sächsischen Kollegen Michael Kretschmer (CDU). Kretschmer mahnte ebenfalls, es könne nun nur um kleine Öffnungsschritte gehen.

Montag, 1. März, 11.35 Uhr: Jahn-Pokalspiel gegen Werder Bremen wohl abgesagt

Das für Dienstagabend angesetzte Pokalspiel des SSV Jahn Regensburg gegen den SV Werder Bremen kann wohl nicht stattfinden und muss verschoben werden. Nach Trainer Mersad Selimbegovic haben sich auch Spieler mit dem Coronavirus infiziert, wie am Montag bekannt wurde. Deshalb muss wohl das gesamte Team in Quarantäne. Lesen Sie hierzu Das sagt Christian Keller zur Corona-Situation beim SSV Jahn

Montag, 1. März, 11.32 Uhr: Bayern und Sachsen fordern mehr Impfstoff für Grenzregionen

Bayern und Sachsen fordern aus Berlin und Brüssel Sonderhilfen für Corona-Hotspots. "Wir wünschen vom Bund und von der EU zusätzliche Impfstofflieferungen", sagte Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) am Montag in München. Dies sei wichtig, damit perspektivisch auch hier durch sinkende Inzidenzen Öffnungen wieder vertretbar würden. Bayern werde seine Hotspots ebenfalls "bewusst stärken" und mehr Impfstoff in die Landkreise in den Grenzregionen geben.

Lesen Sie weiter unter Bayern und Sachsen fordern Zusatz-Impfstoff für Grenzregion

Montag, 1. März, 11.14 Uhr: Große Mehrheit laut Umfrage für Lockdown-Lockerung

Zweieinhalb Monate nach Beginn des harten Corona-Lockdowns ist es nach Auffassung einer großen Mehrheit der Deutschen Zeit für Lockerungen. Einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov im Auftrag der Deutschen Presse-Agentur zufolge sind nur noch gut ein Drittel für eine Beibehaltung (26 Prozent) oder Verschärfung (9 Prozent) der geltenden Einschränkungen. 43 Prozent meinen dagegen, der Lockdown sollte bei den Beratungen von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) mit den Ministerpräsidenten der Länder an diesem Mittwoch weiter gelockert werden. 17 Prozent sind sogar für eine komplette Rückkehr zur Normalität. 5 Prozent machten keine Angaben.

Mehr dazu lesen Sie hier: Große Mehrheit der Deutschen für Lockerung des Lockdowns

Montag, 1. März, 11.01 Uhr: Aktuelle Corona-Lage im Landkreis Straubing-Bogen

Am Sonntag wurden laut den offiziellen Zahlen des RKI kein neuer positiver Test auf SARS-CoV-2 im Landkreis gemeldet. Die Sieben-Tage-Inzidenz lag damit nach den offiziellen Zahlen des RKI (Stand Montag 0 Uhr) bei 57,4. In den Landkreis-Kliniken wird derzeit eine Person auf den Intensivstationen wegen einer Covid-19-Erkrankung behandelt. An Impfungen wurden bisher (Stand Sonntagabend) in Stadt und Landkreis rund 8.600 Erstimpfungen und rund 4.800 Zweitimpfungen durchgeführt.

Montag, 1. März, 9.06 Uhr: Die aktuelle Lage im Landkreis Regen

Die Abteilung Gesundheitswesen am Landratsamt Regen meldet für den gestrigen Sonntag leider zwei Todesfälle und zwei SARS-CoV-2-Neuinfektionen von Landkreisbürgern. Eine davon war den Mitarbeitern im Amt bereits als Kontaktpersonen von Infizierten bekannt.

Seit Jahresbeginn wurden im Landkreis Regen 1.214 Neuinfektionen gemeldet. Insgesamt wurden seit Pandemiebeginn 4.267 Landkreisbürger mit dem Virus infiziert. Bisher starben 156 Landkreisbürger an oder mit einer SARS-CoV-2-Infektion. Derzeit werden sechs Menschen im Landkreis Regen wegen einer Corona-Infektion stationär in einer Klinik behandelt.

Laut RKI lag die Sieben-Tage-Inzidenz des Landkreises Regen am Sonntag bei 142,1 Fällen pro 100.000 Einwohner, heute liegt der Wert bei 143,4. Im Landkreis wurden mittlerweile 3.835 Corona-Erstimpfungen und 2.186 Zweitimpfungen durchgeführt.

Montag, 1. März, 8.58 Uhr: Impf-Anmeldung für Betreuungspersonal in Regensburg

Laut einer aktuellen Pressemitteilung der Stadt Regensburg können sich Menschen, die in Kinderbetreuungseinrichtungen, in der Kindertagespflege und in Grund-, Sonder- oder Förderschulen tätig sind, ab sofort zur Coronavirus-Impfung anmelden. Gemäß der der Ersten Verordnung zur Änderung der Coronavirus-Impfverordnung vom 24. Februar gehören sie zum Personenkreis der "hohen Priorität" und können sich somit ab sofort zur Corona-Schutzimpfung anmelden.

Die Online-Registrierung für Impftermine erfolgt über das zentrale Portal www.impfzentren.bayern. Nach Informationen des zuständigen Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege wird es voraussichtlich ab 3. März 2021 möglich sein, eine berufliche Indikation als Lehrerin/Lehrer und Erzieherin/Erzieher bei der Anmeldung auszuwählen.

Montag, 1. März, 8.53 Uhr: Schulen in Passau bleiben offen

Laut Pressestelle der Stadt Passau war bereits am Freitag eine Bewertung der Infektionszahlen für den Wochenbeginn möglich. Daher wurde entschieden, dass bis einschließlich Mittwoch die Schulen im Wechsel- und Präsenzunterricht gemäß den staatlichen Vorgaben geöffnet bleiben können.

Mehr dazu lesen Sie hier: Schulen bleiben zunächst offen

Montag, 1. März, 8.23 Uhr: Babyboom durch Corona wohl ausgeblieben

In Bayern ist ein coronabedingter Babyboom wahrscheinlich ausgeblieben. Mit Ausnahme Münchens meldet die große Mehrheit der Standesämter in den kreisfreien Städten und der Kreisstädte im Münchner Umland keinen auffälligen Anstieg der Geburtsanzeigen und -beurkundungen im Dezember und Januar. Vielerorts sind die Geburten sogar etwas zurückgegangen, wie die Umfrage unter 31 bayerischen Kommunen ergeben hat.

Mehr dazu lesen Sie unter Corona-Babyboom mutmaßlich ausgeblieben

Montag, 1. März, 8.02 Uhr: Diese Lockerungen gibt es ab heute

"Friseure, Gärtner, Baumärkte, Fußpflege-Praxen, Gärtnereien, Gartenmärkte und Blumenläden werden ab dem 1. März landesweit unter den gleichen Bedingungen zugelassen, die für die bereits jetzt ausnahmsweise geöffneten Handels- und Dienstleistungsbetriebe gelten", schreibt die Bayerische Staatsregierung. FFP2-Masken bleiben selbstverständlich Pflicht. Eine Mindestfläche von zehn Quadratmetern für jede Person in einem Raum darf nicht unterschritten werden, zumindest für die ersten 800 Quadratmeter Verkaufsfläche.

Lesen Sie weiter unter Diese Lockerungen gelten ab 1. März in Bayern

Montag, 1. März, 7 Uhr: Söder-Double Stephan Zinner: "Kabarett-Stream wäre nicht cool"

Der Kabarettist und Schauspieler Stephan Zinner spielt seit 2004 Markus Söder (CSU) auf dem Nockherberg in München - dieses Jahr fällt das Singspiel aus. Der 46-Jährige aus dem Kreis Traunstein erklärt, warum ein Kabarett-Stream des Singspiels nix gewesen wäre.

Lesen Sie hier weiter mit idowa.plus: Söder-Double Stephan Zinner: "Kabarett-Stream wäre nicht cool"

Hier finden Sie alle News zum Coronavirus in Bayern und zum Erreger SARS-CoV-2 aus dem idowa-Blog von Januar 2021 bis März 2021.

Sonntag, 28. Februar, 16.05 Uhr: Impfstoff-Hilfe aus Deutschland für Tschechien

Bayern, Sachsen und Thüringen wollen Tschechien mit Corona-Impfstoff aushelfen. Lesen Sie hierzu Impfstoff-Hilfe aus Deutschland für Tschechien

Sonntag, 28. Februar, 14.35 Uhr: So ist die Lage in Bayern

Das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit hat auch heute wieder die aktualisierten Corona-Zahlen für Bayern veröffentlicht. Bislang sind im Freistaat demnach 436.612 bestätigte Infektionen mit dem Coronavirus gemeldet worden – rund 1.350 mehr seit gestern. Davon gelten 405.480 Menschen bereits wieder als genesen. Die Zahl der Todesfälle, bei denen ein Zusammenhang mit Covid-19 wahrscheinlich ist, stieg seit gestern um 21 und liegt nun bei 12.376.

Sonntag, 28. Februar, 13.14 Uhr: Bistümer gedenken der Corona-Toten

Gläubige in Bayern haben am Samstag der Opfer der Corona-Pandemie gedacht. Im Erzbistum München und Freising sowie in den Bistümern Passau und Würzburg gab es Gedenkgottesdienste. Damit beteiligten sie sich an der Initiative des Rates der europäischen Bischofskonferenzen, der zum Corona-Gedenken aufgerufen hatte.

Sonntag, 28. Februar, 12.10 Uhr: Covid-19: Aktuelle Belegung der Intensivbetten in Ostbayern

Wie viele Intensivbetten sind bereits belegt, wie viele sind noch frei? Die Daten hierzu sind in Corona-Zeiten ein wichtiger Indikator für die Stresslage im Gesundheitswesen und die Situation in den Krankenhäusern. Lesen Sie hierzu Covid-19: Belegung der Intensivbetten in Ostbayern

Sonntag, 28. Februar, 11.10 Uhr: Aktuelle Corona-Lage im Landkreis Straubing-Bogen

Insgesamt 13 neue positive Tests auf SARS-CoV-2 wurden am Freitag (zwölf) und Samstag (einer) für den Landkreis Straubing-Bogen vom RKI gemeldet. Zwei davon sind Fälle mit einer Virusmutation. Die Sieben-Tage-Inzidenz lag nach den offiziellen Zahlen des RKI (Stand Sonntag 0 Uhr) bei 58,3. Auf den Intensivstationen der Landkreis-Kliniken wird derzeit eine Person wegen einer Covid-19-Erkrankung behandelt. Zwei weitere Todesfälle mit bzw. an Covid-19 aus dem Landkreis wurden zudem an den vergangenen zwei Tagen gemeldet.

Sonntag, 28. Februar, 9.08 Uhr: Diese Lockerungen gelten ab 1. März in Bayern

Lang ersehnt: In Bayern geht es ab Montag mit den ersten Öffnungen von Geschäften einen kleinen Schritt in Richtung Normalität. Lesen Sie hierzu Diese Lockerungen gelten ab 1. März in Bayern

Sonntag, 28. Februar, 8.21 Uhr: Schulen und Kindertagesstätten im Landkreis Regen werden geschlossen

Da die Zahlen in den kommenden Tagen sicher nicht sinken werden, müsse man so reagieren, betont Regens Landrätin Rita Röhrl. „Für die Schulen bedeutet dies, dass ab Montag wieder Distanzunterricht an allen Schulen und in allen Jahrgangsstufen ist“, erklärt die Landrätin, weist aber zugleich darauf hin, dass es „eine Notbetreuung geben muss.“ Eine Ausnahme gibt es lediglich für die Klassen, die bereits seit 1. Februar im Wechselunterricht waren. Somit dürfen der Abiturjahrgang, die Abschlussklassen an FOS und BOS, sowie die Abschlussschüler aller beruflichen Schulen, deren Prüfungen vor den Osterferien stattfinden wie schon im Februar die Schulen besuchen. Eine Notbetreuung müsse es zudem in den Kindertagesstätten geben.

Ein Hauptgrund für den Anstieg der Infektionszahlen ist nach Ansicht der Landrätin in der Verbreitung der sogenannten britischen Virusmutation zu sehen.

Sonntag, 28. Februar, 8.10 Uhr: 32 Neuinfektionen im Landkreis Regen

Das Landratsamt Regen hat am Samstag 32 SARS-CoV-2-Neuinfektionen von Landkreisbürgern gemeldet. Derzeit werden sieben Landkreisbürger wegen einer Corona-Infektion stationär in einer Klinik behandelt. Laut RKI lag die Sieben-Tage-Inzidenz des Landkreises Regen am Samstag bei 105,9 Fällen pro 100.000 Einwohner, am Sonntag werde der Wert sehr deutlich steigen. Im Landkreis Regen wurden mittlerweile 3.642 Corona-Erstimpfungen und 2.186 Zweitimpfungen durchgeführt.

Samstag, 27. Februar, 14.56 Uhr: Landkreis Regen: Ab Sonntag gilt wieder die nächtliche Ausgangssperre

Das Landratsamt Regen hat am Samstag mitgeteilt, dass ab Sonntag wieder die nächtliche Ausgangssperre in Kraft tritt.

Samstag, 27. Februar, 14.27 Uhr: So ist die Lage in Bayern

Das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit hat auch heute wieder die aktualisierten Corona-Zahlen für Bayern veröffentlicht. Bislang sind im Freistaat demnach 435.273 bestätigte Infektionen mit dem Coronavirus gemeldet worden – rund 1.400 mehr seit gestern. Davon gelten 404.310 Menschen bereits wieder als genesen. Die Zahl der Todesfälle, bei denen ein Zusammenhang mit Covid-19 wahrscheinlich ist, stieg seit gestern um 32 und liegt nun bei 12.355.

Samstag, 27. Februar, 12.04 Uhr: Aiwanger: Handel bis Mitte März, Tourismus bis Ostern öffnen

Vor dem neuen Corona-Gipfeltreffen von Bund und Ländern dringt Bayerns Vize-Ministerpräsident Hubert Aiwanger auf eine rasche Öffnung von Einzelhandel und auch Tourismus. "Wenn es das Infektionsgeschehen irgendwo zulässt - und die jetzigen Zahlen lassen das in meinen Augen zu -, dann müssen wir in den nächsten Wochen bis spätestens Mitte März den Handel wieder öffnen", sagte der Freie-Wähler-Chef am Samstag auf einem Online-Sonder-Bundesparteitag.

Samstag, 27. Februar, 10.29 Uhr: Ab April 111.000 Impfungen in Bayern am Tag geplant

Nach wochenlangen Anlaufschwierigkeiten wegen fehlenden Impfstoffs soll die bayerische Impfkampagne in den kommenden Wochen auf Hochtouren laufen. Die 100 bayerischen Impfzentren sollen ihre Kapazität von April an auf 111.000 Impfungen am Tag mehr als verdoppeln, wie Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) ankündigte.

Samstag, 27. Februar, 10.28 Uhr: Aktuelle Corona-Lage im Landkreis Kelheim

Der Landkreis Kelheim meldet am Samstag elf neu ermittelte positiv Getestete innerhalb der vergangenen 24 Stunden. Im Landkreis Kelheim gibt es aktuell 82 aktive Corona-Fälle, 16 davon werden im Krankenhaus betreut. Die 7-Tage-Inzidenz liegt bei 43,1.

Samstag, 27. Februar, 7 Uhr: Kinopolis-Betreiber in Landshut sehnt Öffnung herbei

Die Kassenschalter sind unbesetzt, im Hintergrund surrt leise nur die Lüftung. In den Glasvitrinen hängen teilweise noch Plakate, die Filme für Dezember 2020 bewerben. Im Kinopolis sind seit November die Leinwände dunkel geblieben. Nach wenigen Monaten Öffnung während der Sommerzeit mussten die Kinos bundesweit im Herbst vergangenen Jahres wieder schließen. Seitdem warten einige Filme auf ihre Premiere.

Mehr dazu lesen Sie hier mit idowa.plus: Kinopolis-Betreiber sehnt Öffnung herbei

Samstag, 27. Februar, 3 Uhr: Söder: "Wir machen keine Experimente mit Bayern"

Am Mittwoch verhandeln die Regierungschefs der Länder und die Kanzlerin wieder über die nächsten Schritte aus dem Corona-Lockdown. Bayerns Ministerpräsident Markus Söder skizziert im Interview mit unserer Zeitung, wohin die Reise gehen könnte. Zum Beispiel stellt er in Aussicht, dass sich in weniger betroffenen Regionen bald wieder Menschen aus zwei Haushalten treffen dürfen. Außerdem wirbt der CSU-Chef für das Impfen und nennt die wichtigsten Wahlkampfthemen seiner Partei.

Mehr dazu lesen Sie hier mit idowa.plus: Söder: "Wir machen keine Experimente mit Bayern"

Freitag, 26. Februar, 21.28 Uhr: 18 Neuinfektionen im Landkreis Regen

Das Landratsamt Regen hat am Freitag 18 SARS-CoV-2-Neuinfektionen von Landkreisbürgern gemeldet. Derzeit werden sieben Landkreisbürger wegen einer Corona-Infektion stationär in einer Klinik behandelt. Laut RKI lag die Sieben-Tage-Inzidenz des Landkreises Regen am Freitag bei 100,8 Fällen pro 100.000 Einwohner, am Samstag werde der Wert nochmals leicht steigen. Im Landkreis Regen wurden mittlerweile 3.594 Corona-Erstimpfungen und 2.066 Zweitimpfungen durchgeführt.

Freitag, 26. Februar, 18.08 Uhr: Biontech-Gründer Türeci und Sahin bekommen Bundesverdienstkreuz

Doppelte Ehre für das Forscher-Paar Özlem Türeci und Ugur Sahin: Die Preisverleihung am 19. März ist zugleich die erste persönliche Ordensaushändigung durch Bundespräsident Steinmeier in diesem Jahr.

Lesen Sie weiter unter Türeci und Sahin erhalten Bundesverdienstkreuz

Freitag, 26. Februar, 17.41 Uhr: Laschet mahnt vor Beratungen zur Einigeit

Wenige Tage vor den nächsten Bund-Länder-Gesprächen zur Corona-Krise hat der NRW-Ministerpräsident und CDU-Bundesvorsitzende Armin Laschet einen gemeinschaftlichen Kurs angemahnt. "Wir sollten uns alle bemühen, dass wir das, was wir beschließen, auch gemeinschaftlich umsetzen", sagte Laschet in Düsseldorf vor der Online-Sitzung des NRW-Expertenrats Corona. Natürlich gebe es auch länderspezifische Abweichungen - etwa bei den Schulsystemen. "Aber alle sollten alles tun, damit wir zu ähnlichen Verabredungen und Umsetzungen kommen."

Mehr dazu lesen Sie hier: Laschet mahnt vor Corona-Beratungen Einigkeit an

Freitag, 26. Februar, 17.34 Uhr: Altmaier will Hilfen nachbessern, hält Teil-Öffnung zu Ostern für möglich

Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) hat eine Nachbesserung bei den in der Kritik stehenden Coronahilfen angekündigt. Bei der Überbrückungshilfe III gebe es nun die Möglichkeit, dass Firmen Abschlagszahlungen von insgesamt 800 000 Euro für vier Monate ausgezahlt bekommen, wie Altmaier in Berlin nach digitalen Beratungen mit seinen Amtskollegen der Länder sagte. Dies sei ab Freitag möglich. "Das wird vielen helfen, die dringend auf dieses Geld angewiesen sind", sagte Altmaier.

Zudem hält er eine Öffnung der Außengastronomie in Deutschland um Ostern herum für möglich. Auch das sagte Altmaier nach den Beratungen am Freitag. Voraussetzung sei die Einhaltung von Hygienevorschriften. Die Verfügbarkeit von Schnelltests könne eine Öffnung der Außengastronomie noch sicherer machen.

Freitag, 26. Februar, 17.12 Uhr: Astrazeneca-Impfung für Polizei ab Dienstag

Bayerns Polizei wird ab kommendem Dienstag gegen das Coronavirus geimpft. Zum Auftakt stehen zunächst 10.000 Impfdosen des Herstellers Astrazeneca zur Verfügung, teilte das Innenministerium am Freitag in München mit.

"Vor allem unsere Polizistinnen und Polizisten im Streifendienst und in den Einsatzeinheiten sind einem erhöhten Infektionsrisiko ausgesetzt und müssen bestmöglich geschützt werden. Aus Fürsorge wollen wir daher möglichst schnell alle zur Verfügung stehenden Impfdosen verimpfen", sagte Innenminister Joachim Herrmann (CSU).

Freitag, 26. Februar, 16.56 Uhr: Die aktuelle Lage in Straubing

Laut Mitteilung des Gesundheitsamts wurden gestern zwei neue Infektionen und heute sieben neue Infektionen mit dem Coronavirus in der Stadt Straubing gemeldet. Bedauerlicherweise gab es zwei weitere Todesfälle im Zusammenhang mit einer Covid-19-Infektion. Für die Stadt Straubing wird vom Landesamt für Gesundheit aktuell ein Inzidenzwert pro 100.000 Einwohner von 37,66 ausgewiesen.

In Stadt und Landkreis wurden bis Donnerstagabend insgesamt rund 8.100 Erst- und 4.600 Zweitimpfungen durchgeführt.

Freitag, 26. Februar, 16.49 Uhr: Neue Quarantäne-Regelung im Landkreis Straubing-Bogen

Mit Bayerischem Ministerialblatt vom 25. Februar wurde die bayernweite Allgemeinverfügung Isolation zur Quarantäne neu gefasst. Damit gelten laut Pressemitteilung des Landratsamts auch für den Landkreis Straubing-Bogen neue Regeln:

Zum einen gibt es keine "kohortenisolierten" Schüler mehr, stattdessen wird die individuelle Situation und die konkrete Situation an der Schule beachtet. Dieses Vorgehen gab es beim Gesundheitsamt Straubing-Bogen bereits schon einmal bis zum 2. Dezember 2020. Eine Verkürzung der Quarantänedauer durch Test nach fünf Tagen bei der Gruppe der Schüler ist damit nicht mehr möglich.

Bei sogenannten "Kontaktpersonen ersten Grades" (KP1) gilt nun allgemein, dass die Quarantäne endet, „wenn der enge Kontakt zu einem bestätigten COVID-19-Fall mindestens 14 Tage zurückliegt, während der Isolation keine für COVID-19 typischen Krankheitszeichen aufgetreten sind und eine frühestens 14 Tage nach dem letzten engen Kontakt durchgeführte Testung (PCR-Test oder Antigentest, durchgeführt durch medizinische Fachkräfte oder vergleichbare, hierfür geschulte Personen) ein negatives Ergebnis zeigt, mit dem Vorliegen des negativen Testergebnisses.“ Das heißt laut Pressemitteilung, dass eine Verkürzung der Quarantäne nicht mehr möglich ist, und KP1 in allen Fällen einen negativen Test brauchen. Das Ergebnis muss der betreffenden Person vorliegen und ist nur auf Aufforderung dem Gesundheitsamt vorzulegen.

Die Regelungen gelten auch rückwirkend für den aktuell sich in Quarantäne betreffenden Personenkreis. Am kommenden Wochenende müssen deshalb nun rund 300 Kontaktpersonen in Stadt und Landkreis vom Gesundheitsamt telefonisch über ihre verlängerte Quarantäne informiert werden.

Freitag, 26. Februar, 16.40 Uhr: Brauer bekommen Kosten für verdorbenes Bier ersetzt

Brauereien bekommen wegen der Corona-Beschränkungen die Kosten für verdorbenes Bier ersetzt. Dies sei bei einer Schalte der Länder mit den zuständigen Bundesministerien beschlossen worden, sagte ein Sprecher des bayerischen Wirtschaftsministeriums am Freitag. Dies soll im Rahmen der Überbrückungshilfe III geschehen.

Lesen Sie weiter unter Brauer bekommen Kosten für verdorbenes Bier ersetzt

Freitag, 26. Februar, 16.06 Uhr: Selbsttests für Schulen ab nächster Woche

Etwa 350.000 Lehrer und Betreuer sowie weiteres Personal an Schulen und Kitas in Bayern sollen ab März die Möglichkeit bekommen, sich zwei Mal pro Woche selbst auf Corona zu testen.

Mehr dazu lesen Sie hier mit idowa.plus: Selbsttests für Schulen ab nächster Woche

Freitag, 26. Februar, 15.26 Uhr: So ist die Lage in Bayern

Das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit hat auch heute wieder die aktualisierten Corona-Zahlen für Bayern veröffentlicht. Bislang sind im Freistaat demnach 433.865 bestätigte Infektionen mit dem Coronavirus gemeldet worden – rund 1.500 mehr seit gestern. Davon gelten 403.020 Menschen bereits wieder als genesen. Die Zahl der Todesfälle, bei denen ein Zusammenhang mit Covid-19 wahrscheinlich ist, stieg seit gestern um 45 und liegt nun bei 12.323.

Freitag, 26. Februar, 14.51 Uhr: Brauereigaststätten-Krisengipfel auf dem Adlersberg

Zu einem Krisengipfel trafen sich Freitagmittag die Inhaber von acht Brauereigaststätten mit Landrätin Tanja Schweiger und dem Geschäftsführer der privaten Brauereien Bayern e. V., Stefan Stang. Zwei Dinge liegen den Brauern auf dem Herzen. Brauereigaststätten fallen als Mischbetrieb durch das Förderraster. Und sie haben momentan keine Perspektive, wann sie wieder öffnen können.

Lesen Sie hier weiter mit idowa.plus: Brauereigaststätten fallen aus der staatlichen Förderung

Freitag, 26. Februar, 14.31 Uhr: Nur eine Probe pro Woche an Grundschulen

Grundschüler in Bayern müssen in den kommenden Monaten nur noch höchstens eine Probe pro Woche schreiben. Die Richtzahl von maximal insgesamt 14 Probearbeiten in diesem Schuljahr in den Fächern Deutsch, Mathematik und Heimat- und Sachunterricht könne nun "situationsbedingt auch deutlich unterschritten werden", teilte das Kultusministerium am Freitag in München mit. Und zudem werde die Höchstzahl der schriftlichen Proben pro Woche von zwei auf maximal eine reduziert.

"Mit deutlich weniger Proben und flexiblen Regelungen nehmen wir für unsere Schüler zeitlichen Druck raus und sorgen weiterhin für einen fairen, begabungsgerechten Übertritt", sagte Kultusminister Michael Piazolo (Freie Wähler). Er betonte: "Dadurch bekommen die Schulen den nötigen Spielraum, um in Corona-Zeiten differenziert auf die jeweilige Situation in der Klasse zu reagieren."

Freitag, 26. Februar, 12.56 Uhr: Söder für Strategie mit Sicherheitspuffer

Die künftige Corona-Strategie von Bund und Ländern muss nach Ansicht von Bayerns Ministerpräsident Markus Söder auch einen Sicherheitspuffer für Virusvarianten beinhalten. "Wir dürfen nicht die Nerven verlieren. Wir brauchen ein nachvollziehbares Konzept, das sowohl bei besser werdenden Inzidenzen Öffnungen vorsieht, aber auch die Möglichkeit der Sicherheit bietet, wenn es schlechter wird", sagte der CSU-Chef am Freitag der Deutschen Presse-Agentur in München. Am nächsten Mittwoch (3. März) will die Ministerpräsidentenkonferenz (MPK) mit Kanzlerin Angela Merkel (CDU) über das weitere Vorgehen in der Pandemie beraten.

Mehr dazu lesen Sie hier: Söder fordert Strategie mit Sicherheitspuffer für Mutanten

Freitag, 26. Februar, 12.20 Uhr: Eilantrag gegen Schließungen gescheitert

Der bayerische Einzelhandel ist mit einem Eilantrag gegen die Schließung von Geschäften gescheitert. Der Bayerische Verwaltungsgerichtshof lehnte am Donnerstag den Eilantrag eines Modehändlers ab, wie er am Freitag bestätigte. Der Normenkontrollantrag war vom Handelsverband Bayern unterstützt worden, der seine Mitglieder Mitte Februar zu Klagen gegen die Schließungen aufgefordert hatten.

Lesen Sie hier weiter: Handel scheitert mit Eilantrag gegen Schließungen

Freitag, 26. Februar, 11.48 Uhr: Unsicherheit um Dingolfinger Kirta

'Wann kann man wieder richtig Feste feiern? Wann wird's mal wieder richtig lustig?' Fragen, die momentan schwieriger zu beantworten sind als Rudi Carrells Schlager-Evergreen "Wann wird's mal wieder richtig Sommer?" Dingolfings Wiesnbürgermeister Reiner Gillig gab in der Festausschusssitzung am Donnerstag, 25. Februar 2021 eine Einschätzung ab.

Mehr dazu lesen Sie hier mit idowa.plus: Gibt es heuer einen Kirta?

Freitag, 26. Februar, 10.36 Uhr: Aktuelle Corona-Lage im Landkreis Kelheim

Zum Stand 25. Februar, 16 Uhr, liegt die Zahl der seit Beginn der Pandemie insgesamt positiv ermittelten Personen bei 3.269. 3.110 Personen wurden seitdem aus der Quarantäne entlassen.

Freitag, 26. Februar, 10.35 Uhr: Aktuelle Corona-Lage im Landkreis Straubing-Bogen

Am Donnerstag wurden laut den offiziellen Zahlen des RKI 12 neue positive Tests auf SARS-CoV-2 im Landkreis gemeldet. Darunter auch drei Fälle mit einer Virusmutation. Die Sieben-Tage-Inzidenz lag damit nach den offiziellen Zahlen des RKI (Stand Freitag 0 Uhr) bei 59,3.

Freitag, 26. Februar, 9.13 Uhr: Zwölf Neuinfektionen im Landkreis Regen

Das Landratsamt Regen hat am Donnerstag zwölf SARS-CoV-2-Neuinfektionen von Landkreisbürgern gemeldet. Derzeit werden sieben Landkreisbürger wegen einer Corona-Infektion stationär in einer Klinik behandelt. Laut RKI lag die Sieben-Tage-Inzidenz des Landkreises Regen am Donnerstag bei 98,2 Fällen pro 100.000 Einwohner, am Freitag werde der Wert nochmals leicht steigen. Im Landkreis Regen wurden mittlerweile 3.485 Corona-Erstimpfungen und 1.968 Zweitimpfungen durchgeführt.

Freitag, 26. Februar, 7.32 Uhr: Bundestag will neue Corona-Hilfen absegnen

Anfang des Monats hatten Union und SPD neue Hilfen für Familien, Restaurants und Geringverdiener beschlossen. Jetzt entscheidet der Bundestag. Doch die ersten fordern schon Nachbesserungen. Lesen Sie hierzu Bundestag will neue Corona-Hilfen absegnen

Freitag, 26. Februar, 7.10 Uhr: Söder warnt vor "Blindflug" bei Lockerungen

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder mahnt vor den Bund-Länder-Beratungen zur Vorsicht bei möglichen Lockerungen der Corona-Beschränkungen. "Wir wollen schrittweise öffnen, aber mit Vernunft und Vorsicht. Lesen Sie hierzu Söder warnt vor "Blindflug" bei Lockerungen

Freitag, 26. Februar, 7 Uhr: Diskussion um Impfdrängler in Ostbayern

Der Coronaimpfstoff wird aus dem Kühlbehälter genommen und aufgetaut. Nur so kann er einem Menschen später in flüssiger Form injiziert werden. Die Uhr läuft, denn ab diesem Zeitpunkt ist die Haltbarkeit begrenzt, stark begrenzt. Ist Impfstoff angebrochen, aber kein Impfkandidat zur Stelle, drängt die Zeit. Bei der anschließenden Suche geht es teils um Stunden, Minuten. Und es geht um die Frage, wer ihn bekommt. Besonders im Fokus stehen Politiker. Lesen Sie hierzu Diskussion um Impfdrängler in Ostbayern

Donnerstag, 25. Februar, 21.21 Uhr: Söder regt neue Priorisierung bei Astrazeneca-Impfstoff an

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder sieht angesichts der Zurückhaltung gegenüber dem Astrazeneca-Impfstoff Handlungsbedarf. "Wenn es so weitergeht, werden wir auf einem Berg von Astrazeneca-Impfdosen sitzenbleiben. Lesen Sie hierzu Söder regt neue Priorisierung bei Astrazeneca-Impfstoff an

Donnerstag, 25. Februar, 18.27 Uhr: Söder denkt an Sonderweg - Steinmeier sieht Luxusproblem

Nach der Verabreichung von knapp einer Million Impfdosen gegen das Coronavirus in Bayern hat Ministerpräsident Markus Söder (CSU) Erleichterungen für Geimpfte ins Spiel gebracht. Man müsse auf Dauer über "Sonderoptionen" für Geimpfte sprechen, sagte er am Mittwochabend im Bayerischen Fernsehen. Aktuell sei es dafür aber noch zu früh, weil noch zu wenige Menschen geimpft seien. "Es kann auf Dauer nicht so sein, dass, wenn sich wahnsinnig viele Leute impfen lassen - andere nicht - für die, die sich nicht impfen lassen, alle andern ein Stück weit dieselben Einschränkungen haben", sagte Söder. Lesen Sie Söder denkt an Sonderweg - Steinmeier sieht Luxusproblem

Donnerstag, 25. Februar, 16.45 Uhr: Ausgangssperre im Landkreis Regen aufgehoben

„Die Ausgangssperre ist ab sofort beendet“, sagt Regens Landrätin Rita Röhrl in einer Pressemitteilung und hofft, „dass sich die Lage im Landkreis Regen weiter stabilisiert und die Tage der Ausgangssperre nicht wiederkommen.“ Nachdem am Donnerstag die Inzidenz im Landkreis Regen an sieben aufeinanderfolgenden Tagen unter 100 lag, konnte der Landkreis dies nun auch offiziell feststellen. Mit der Feststellung im Amtsblatt entfällt die Ausgangssperre. Es gelten weiterhin die bisherigen Auflagen, wonach man die Wohnung nur aus triftigem Grund verlassen darf. Zudem darf sich auch weiterhin nur ein Haushalt mit einer weiteren Person treffen.

Donnerstag, 25. Februar, 16.34 Uhr: Bayerische Impfkommission nimmt Arbeit auf

Eine Impfkommission zur Bewertung von Einzel- und Härtefällen in der Corona-Pandemie hat am Donnerstag in Bayern ihre Arbeit aufgenommen. Ab kommenden Montag (1. März) könnten Bürger Anträge auf Einzelfallprüfung einreichen, teilte Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) mit. "Die Impfkommission schließt eine Lücke in der Impfstrategie", sagte Holetschek. "Wir schauen uns auch individuelle Schicksale von Menschen mit seltenen Krankheiten genau an, um für eine schnellstmögliche, gerechte Verteilung der Impfstoffe zu sorgen", sagte der Minister.

Donnerstag, 25. Februar, 16.05 Uhr: Baumarkt-Öffnungen sorgen für Kritik

In den Grenzstädten Ulm und Neu-Ulm regt sich Widerstand gegen die Öffnung von Baumärkten in Bayern. Der Oberbürgermeister von Ulm, Gunter Czisch (CDU), hat sich gemeinsam mit seiner Neu-Ulmer Amtskollegin, Katrin Albsteiger (CSU), für ein einheitliches Vorgehen ausgesprochen. Eine Öffnung "in kleinen Häppchen alle paar Tage" ergebe keinen Sinn, teilte Czisch am Donnerstag mit. "Das versteht am Ende keiner mehr. Und dann gehen die Leute von der Fahne", so der CDU-Politiker.

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Donnerstag, 25. Februar, 16.02 Uhr: Schüler laut RKI eher kein "Pandemie-Motor"

Das Robert Koch-Institut (RKI) ist der hoch umstrittenen Frage nach dem Beitrag von Schulen zur Pandemie in Deutschland nachgegangen. Eine Analyse von Meldedaten und Studien lege nahe, dass Schülerinnen und Schüler "eher nicht als "Motor" eine größere Rolle spielen", aber dass es auch bei ihnen zu Übertragungen komme und Ausbrüche verhindert werden müssten. Das geht aus einer am Donnerstag veröffentlichten RKI-Online-Publikation hervor. Schulausbrüche stehen demnach in engem Zusammenhang mit der Inzidenz (Fallzahlen pro 100.000 Einwohner) in der Bevölkerung.

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Donnerstag, 25. Februar, 15.58 Uhr: Jens Spahn im Kreuzfeuer der Opposition

Ist es die Rache der Kanzlerin, die Jens Spahn jetzt trifft? Spät, aber dafür mit Wucht? Am Mittwoch, in der Fragestunde im Bundestag, wirkt der Bundesgesundheitsminister, als hätte er sich mit seinen ganzen gut 190 Zentimetern Körpergröße tief in einen Schützengraben geduckt, während die Vorwürfe der Opposition wie Geschosse im Dauerfeuer auf ihn einprasseln. Spahn, der sich in der Corona-Krise zunächst als umsichtiger Krisenmanager und Problemlöser profilieren konnte, steht nun zunehmend im Zentrum der Kritik.

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Donnerstag, 25. Februar, 15.53 Uhr: Aiwanger fordert Bundeshilfe für Brauereigaststätten

Der bayerische Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger (Freie Wähler) hat von Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) rasch Corona-Hilfen auch für die vielen kleine Brauereien mit Brauereigasthöfen gefordert. Sie würden im Vergleich zu Bäckereien mit Cafés weiterhin massiv benachteiligt. Viele Existenzen und die Vielfalt der bayerischen Bierkultur stünden auf dem Spiel, sagte Aiwanger am Donnerstag nach einem Treffen mit Brauern und Verbänden in München.

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Donnerstag, 25. Februar, 15.47 Uhr: Kurz spricht sich für europäischen Impfpass aus

Österreichs Bundeskanzler Sebastian Kurz hat sich für einen europäischen Impfpass nach dem Vorbild Israels ausgesprochen. "Ich setze mich dafür ein, dass wir in Europa einen grünen Pass zusammenbringen, wie es ihn in Israel gibt, am besten digital am Handy, wo jeder wieder alle Freiheit zurückbekommt, die wir so sehr schätzen", sagte Kurz am Mittwochabend auf "Bild live".

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Donnerstag, 25. Februar, 15.42 Uhr: Domažlice steuert auf eine Katastrophe zu

Das Nachbarland Tschechien bekommt die Corona-Pandemie einfach nicht in Griff. So gibt es inzwischen die Befürchtung, dass in den Krankenhäusern des Landes schon bald eine totale Katastrophe ausbricht.

Mehr dazu lesen Sie hier mit idowa.plus: Tschechien bekommt Corona nicht in den Griff

Donnerstag, 25. Februar, 15.38 Uhr: Tipps gegen den Corona-Koller

Jeder Tag kann ein Glückstag werden, sogar in der Krise, verspricht die Familientrainerin Andrea Schmalzl. "Es sind unsere Gedanken, die unsere Gefühle bestimmen. Wir haben vielleicht nicht immer die Situation unter Kontrolle, aber wie wir darüber denken, das liegt komplett in unserer Macht."

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Donnerstag, 25. Februar, 14.36 Uhr: Die aktuellen Fallzahlen aus Bayern

Das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit hat soeben die aktualisierten Corona-Zahlen für Bayern veröffentlicht. Bislang sind im Freistaat 432.368 bestätigte Infektionen mit dem Coronavirus gemeldet worden. Davon gelten 401.630 Personen wieder als genesen. Die Zahl der Todesfälle, bei denen ein Zusammenhang mit Covid-19 möglich ist, liegt bei 12.278.

Donnerstag, 25. Februar, 12.42 Uhr: Lehrerverbände: Sorge um abgehängte Kinder

Die Sorge um abgehängte Kinder und Jugendliche sowie um den Gesundheitsschutz an den Schulen sind neben der Überlastung der Lehrkräfte die Hauptthemen bei einer Expertenanhörung des Kultusausschusses im Landtag gewesen. Es gebe zahlreiche Schülerinnen und Schüler, die in Zeiten des Distanzunterrichts für die Pädagogen nicht mehr erreichbar seien oder inzwischen große Wissenslücken hätten, hieß es am Donnerstag unisono vonseiten der Lehrer, Schulleitungen und Schulpsychologen.

Donnerstag, 25. Februar, 11.21 Uhr: Bayern senkt Klausuranforderungen der elften Klassen

Wegen der Corona-Krise müssen die Schüler der elften Klassen in Bayern in diesem Schuljahr pro Fach nur zwei Klausur schreiben. Lesen Sie hierzu Bayern senkt Klausuranforderungen der elften Klassen

Donnerstag, 25. Februar, 10.45 Uhr: 16 neue positive SARS-CoV-2-Tests in der Region Straubing

Am Mittwoch sind im Landkreis Straubing -Bogen laut den offiziellen Zahlen des RKI 16 neue positive Tests auf SARS-CoV-2 gemeldet worden, darunter waren auch fünf Fälle mit einer Virusmutation. Die Sieben-Tage-Inzidenz lag damit bei 54,4 (Stand Donnerstag, 0 Uhr). Betroffen sind auch der Kindergarten Reißing und die Grundschule Oberschneiding.

In den Landkreis-Kliniken werden derzeit zwei Menschen auf den Intensivstationen wegen einer Covid-19-Erkrankung behandelt. In Stadt und Landkreis wurden bisher mehr als 7.600 Erstimpfungen und mehr als 4.500 Zweitimpfungen durchgeführt (Stand Mittwochabend).

Donnerstag, 25. Februar, 10.38 Uhr: Aktuelle Zahlen aus dem Landkreis Kelheim

Der Sieben-Tages-Inzidenzwert im Landkreis Kelheim ist seit gestern leicht gestiegen, liegt aber bei 38,2 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner immer noch auf relativ niedrigem Niveau. Laut Landratsamt wurden in den letzten 24 Stunden 13 neue Corona-Infizierte ermittelt.