Covid-19 News Coronavirus-Blog - Die Meldungen des Jahres 2021 bis Juli

Samstag, 31. Juli, 19.54 Uhr: Krankenhausgesellschaft entwirft Mix von Corona-Indikatoren

Seit längerem wird die Inzidenz als einziger Richtwert für die Corona-Maßnahmen in Deutschland kritisiert. Nun macht die Deutsche Krankenhausgesellschaft einen Vorschlag für ein umfassenderes Konzept. Lesen Sie hierzu Krankenhausgesellschaft entwirft Mix von Corona-Indikatoren

Samstag, 31. Juli, 17.42 Uhr: Scholz: Kostenpflicht für Corona-Tests rechtzeitig ankündigen

Eine mögliche Kostenpflicht für Corona-Tests sollte nach Ansicht von SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz frühzeitig angekündigt werden. "Ich bin dafür, dass wir da durchaus großzügig sind, also den Zeitraum rechtzeitig und lange vorher festlegen, aber dass man weiß, das kommt", sagte der Bundesfinanzminister bei einer Wahlkampfveranstaltung am Samstag in Ueckermünde in Mecklenburg-Vorpommern.

Er sprach sich erneut dafür aus, dass der Staat ab einem bestimmten Zeitpunkt die Tests für diejenigen, die sich gegen das Coronavirus impfen lassen können, nicht mehr zahlt. Das gelte nicht etwa für Menschen, die sich aus gesundheitlichen Gründen nicht impfen lassen können und auch nicht für junge Menschen, für die die Impfung derzeit nicht empfohlen wird. "Aber für alle anderen muss dann irgendwann in ein paar Wochen gelten, dass sie die Tests dann selber bezahlen müssen", sagte er. Das Bundesgesundheitsministerium hatte am Samstag mitgeteilt, dass es schon länger derartige Überlegungen gebe.

Samstag, 31. Juli, 17.30 Uhr: Einreise-Testpflicht startet morgen

Um eine weitere Ausbreitung des Coronavirus zum Ende der Sommerferien zu verhindern, tritt an diesem Sonntag eine Testpflicht für Urlaubsheimkehrer in Kraft. Alle Menschen ab zwölf Jahren müssen bei ihrer Einreise nach Deutschland nachweisen können, dass bei ihnen das Übertragungsrisiko verringert ist: mit dem Nachweis einer Impfung, einem Nachweis als Genesener oder einem negativen Testergebnis. Eine solche Vorgabe gibt es bisher schon für alle Flugpassagiere. Künftig gilt sie für alle Verkehrsmittel - also auch bei Einreisen per Auto oder Bahn.

Bei einem Aufenthalt in Gebieten mit neuen, besorgniserregenden Virusvarianten ist ein Testnachweis Pflicht. Nachweise als Genesener oder Geimpfter reichen in diesem Fall nicht. Außerdem soll es nur noch zwei statt drei Kategorien für weltweite Gebiete mit höheren Infektionsrisiken geben: Hochrisikogebiete und Gebiete, in denen neue, besorgniserregende Virusvarianten kursieren.

Samstag, 31. Juli, 15.45 Uhr: Strengere Corona-Regeln im Landkreis Berchtesgadener Land

Im Landkreis Berchtesgadener Land bleibt die Corona-Inzidenz hoch. Von Montag an gelten deshalb wieder strengere Regeln. Nach Angaben des Robert Koch-Instituts und des Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) lag der Wert am Samstag bei 60,4. Damit ist der oberbayerische Landkreis auch bundesweiter Spitzenreiter.

Auf der Homepage des Landratsamts kündigte die Behörde an, dass von Montag (2. August) an wieder in vielen Bereichen eine Testpflicht gilt - so zum Beispiel in der Gastronomie oder bei kulturellen Veranstaltungen. Davon ausgenommen seien vollständig Geimpfte und Genesene. Zudem greifen strengere Kontaktbeschränkungen: Es dürfen sich nur noch maximal zehn Menschen aus dem eigenen und zwei weiteren Haushalten treffen, Kinder unter 14 Jahren werden nicht mitgezählt.

Samstag, 31. Juli, 15 Uhr: Die aktuelle Corona-Lage im Freistaat

Das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) hat soeben die aktuellen Fallzahlen für den Freistaat veröffentlicht. Demnach wurden in Bayern bisher 653.514 bestätigte Infektionen mit dem Coronavirus festgestellt. Davon gelten 634.760 Menschen bereits wieder als genesen. Die Zahl der Todesfälle, bei denen ein Zusammenhang mit Covid-19 möglich ist, beträgt 15.338.

Samstag, 31. Juli, 12.45 Uhr: Welche neuen Einreise-Regeln gelten ab morgen?

Ferienzeit ist Urlaubszeit. Am einzigen Wochenende, an dem ganz Deutschland in den Sommerferien ist, hat die Bundesregierung nun neue Einreise-Regeln beschlossen. Hier eine Übersicht.

Samstag, 31. Juli, 10.36 Uhr: Kulturrat: Neue Corona-Verordnung erleichtert Einreise für Künstler

Die neue, von Sonntag an geltende Corona-Einreiseverordnung bringt nach Darstellung des Deutschen Kulturrats Verbesserungen für Künstlerinnen und Künstler mit sich. So werde die Einreise aus Hochrisikogebieten erleichtert. Dafür sei eine Ausnahme von der Quarantäne festgelegt worden für nicht vollständig geimpfte Personen, "die zur künstlerischen Berufsausübung auf der Grundlage vertraglicher Verpflichtungen an künstlerischen oder kulturellen Produktions- oder Präsentationsprozessen teilnehmen".

Samstag, 31. Juli, 10.24 Uhr: Bundesregierung will kostenlose Coronatests abschaffen

Die Bundesregierung plant ein Ende der kostenlosen Coronatests. "Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hat schon vor Wochen gesagt, dass er es für denkbar hält, die Tests zu einem späteren Zeitpunkt für Ungeimpfte nicht mehr kostenlos anzubieten. Lesen Sie hierzu Bundesregierung will kostenlose Coronatests abschaffen

Samstag, 31. Juli, 8.26 Uhr: Spritze am Berg: Berchtesgaden impft in der Höhe

Besonders hoch hinaus will das Berchtesgadener Land beim Impfen: In der oberbayerischen Urlaubsregion können sich Ausflügler am Samstag auf 1800 Metern an der Bergstation des Jenner die Anti-Corona-Spritze setzen lassen. Von 10.00 bis 17.00 Uhr ist ein mobiles Impfteam im Innenbereich der Gondelstation im Einsatz. "Es ist gut möglich, dass wir die höchste Impfstation Deutschlands haben, aber garantieren kann ich das nicht", sagte Alexandra Rothenbuchner, Sprecherin des Landratsamtes. Lesen Sie hierzu Spritze am Berg: Berchtesgaden impft in der Höhe

Samstag, 31. Juli, 8.01 Uhr: Städtetag fordert mehr Impfungen an Schulen

Der Deutsche Städtetag hat zum Beginn des neuen Schuljahrs in einigen Bundesländern mehr Impfungen für ältere Schüler an Schulen gefordert. "Um den Unterricht in Präsenz abzusichern, appellieren wir an die Länder, mehr Impfungen in Schulen möglich zu machen", sagte Hauptgeschäftsführer Helmut Dedy der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. Lesen Sie hierzu Städtetag fordert mehr Impfungen an Schulen

Samstag, 31. Juli, 8 Uhr: Umfrage im Mittelstand: Knappe Mehrheit für Impfpflicht

Eine knappe Mehrheit von Mittelständlern in Deutschland ist einer Umfrage zufolge für eine allgemeine Impfpflicht - wenn dadurch ein erneuter Lockdown verhindert werden könnte. Das geht aus einer Blitzumfrage des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft (BVMW) hervor. Gestellt wurde folgende Frage: "Würden Sie einer allgemeinen Impfpflicht zustimmen, wenn dadurch ein erneuter Lockdown und Schulschließungen verhindert und die Einschränkungen der Freiheitsrechte wieder aufgehoben werden könnten?" Mit Ja antworteten knapp 54 Prozent der Firmen, mit nein 45 Prozent, keine Meinung hatte knapp ein Prozent. An der Umfrage beteiligten sich rund 2.950 Firmen.

BVMW-Bundesgeschäftsführer Markus Jerger sagte der Deutschen Presse-Agentur: "Das Ergebnis der Umfrage spiegelt die Rat- und Planlosigkeit der Corona-Politik der Bundesregierung wider. Im Mittelstand herrscht die große Sorge vor einem drohenden erneuten Lockdown, der dramatische Folgen für unsere Wirtschaft hätte und für sehr viele Klein- und Mittelbetriebe das endgültige wirtschaftliche Aus bedeuten würde. Zudem besteht bei den Mittelständlern offensichtlich erhebliche Unsicherheit über die Impfstrategie der Bundesregierung."

Freitag, 30. Juli, 17.16 Uhr: Die aktuelle Corona-Lage im Landkreis Straubing-Bogen

Die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Straubing-Bogen liegt mit Stand Freitag, 30. Juli, 0 Uhr, bei 11,9. In den vergangenen sieben Tagen gab es also zwölf neue Corona-Fälle im Landkreis. Häufig davon betroffen sind Rückkehrer aus dem Ausland. Impfungen wurden bisher in Stadt und Landkreis insgesamt rund 84.500 Erst- und rund 73.000 Zeitimpfungen durchgeführt. Das gemeinsame Impfzentrum am Hagen in Straubing ist täglich geöffnet. Impfungen sind zu den Öffnungszeiten ohne Voranmeldung möglich. Man hat dabei die Auswahl aus allen vier in Deutschland derzeit zugelassenen Impfstoffen. Angesichts von derzeit nur rund 50 bis 60 Erstimpfungen im Schnitt pro Tag ist kaum mit Wartezeiten zu rechnen.

Freitag, 30. Juli, 7.02 Uhr: RKI: Zunehmend Corona-Fälle nach Reisen gemeldet

Teils steht den Deutschen der Sommerurlaub noch bevor: Das Robert Koch-Institut listet auf, welche Länder bisher am häufigsten als wahrscheinliche Orte von Corona-Ansteckungen genannt werden. Lesen Sie hierzu RKI: Zunehmend Corona-Fälle nach Reisen gemeldet

Donnerstag, 29. Juli, 16.12 Uhr: Impfangebot für Schüler in Straubing

Auch während der Ferienzeit gilt das Impfangebot für alle Schülerinnen und Schüler in Bayern ab 12 Jahren in den Impfzentren. Wie bisher können Schülerinnen und Schüler ab 12 Jahren zu den Öffnungszeiten des gemeinsamen Impfzentrums von Stadt Straubing und Landkreis Straubing-Bogen in der Messehalle am Hagen ohne Terminvereinbarung zu einer Impfung erscheinen. In der Altersgruppe 12 bis 17 wird ausschließlich der Impfstoff von BionTech/Pfizer verimpft. Notwendig ist die Begleitung von mindestens einem Elternteil und bei gemeinsamem Sorgerecht die Einverständniserklärung von beiden Eltern. Ist nur ein Elternteil bei gemeinsamer Sorge mit anwesend, ist die schriftliche Einverständniserklärung des zweiten Elternteils nötig. Bei alleinigem Sorgerecht ist eine entsprechende Bescheinigung darüber hilfreich.

Donnerstag, 29. Juli, 15.52 Uhr: Corona-Testzentrum in Neutraubling schließt

Das Corona-Testzentrum in Neutraubling schließt zum 30. Juli 2021. Die in vielen Bereichen des öffentlichen Lebens aufgehobenen Testpflichten haben zu einer zuletzt deutlich gesunkenen Nachfrage nach Testmöglichkeiten geführt. Auch deshalb reduziert der Landkreis Regensburg nun seine Testkapazitäten.

Donnerstag, 29. Juli, 15.20 Uhr: Die aktuelle Corona-Lage in Bayern

Stand 29.7., 8 Uhr, gab es in Bayern seit Ausbruch der Pandemie 653.008 registrierte Covid 19-Infektionen. Davon 634.430 bereits wieder als genesen. Der geschätzte R-Wert liegt in Bayern aktuell bei 1,07.

Donnerstag, 29. Juli, 12.43 Uhr: Seehofer: Corona-Tests sollten während Pandemie kostenfrei bleiben

Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) ist dagegen, Corona-Tests für Nicht-Geimpfte bald kostenpflichtig zu machen. "Solange die Pandemie anhält, würde ich nichts an der Kostenfreiheit ändern. Ich möchte, dass denen, die weder geimpft noch genesen sind, die Chance des Tests bleibt", sagte Seehofer der "Mittelbayerischen Zeitung". "Was glauben Sie, wie viele Leute den Test nicht mehr machen oder machen können, wenn er nicht kostenfrei ist? Damit könnte ein verstecktes Infektionsgeschehen stattfinden", warnte er. Lesen Sie hierzu Seehofer: Corona-Tests sollten während Pandemie kostenfrei bleiben

Donnerstag, 29. Juli, 10.51 Uhr: Entwurf: Einreise-Testpflicht soll neue Infektionswelle verzögern

Die vorgesehene generelle Testpflicht bei Einreisen nach Deutschland soll nach Plänen des Bundesgesundheitsministeriums eine neue raschere Corona-Ausbreitung bremsen. Es sei notwendig, "die Eintragung zusätzlicher Infektionen einzudämmen und die Infektionszahlen gering zu halten, um in dieser Zeit weiter die Impfquoten steigern zu können", heißt es in einem Verordnungsentwurf aus dem Ministerium, der der Deutschen Presse-Agentur vorliegt. "Die nach aktuellen Prognosen zu erwartende nächste Welle an hohen Infektionszahlen soll möglichst weit nach hinten verzögert werden."

Der Referentenentwurf mit Stand von Mittwochabend wurde nach dpa-Informationen mit anderen Ressorts vorabgestimmt, darüber soll nun noch weiter beraten werden. Der Entwurf sieht ein Inkrafttreten der Verordnung am 1. August vor. Die Bundesregierung hatte den Starttermin der Neuregelung aber zuletzt offen gelassen und auf noch nötige interne Abstimmungen verwiesen.

Donnerstag, 29. Juli, 10 Uhr: Aktuelle Lage zum Coronavirus im Landkreis Kelheim

Zum Stand 28. Juli, 16 Uhr, liegt die Zahl der seit Beginn der Pandemie insgesamt positiv ermittelten Personen bei 6.066. 5.942 Personen wurden seitdem aus der Quarantäne entlassen.

Donnerstag, 29. Juli, 7.20 Uhr: Intensivmediziner befürchten Erstarken viraler Erreger

Das Robert Koch-Institut RKI hat bereits eine frühzeitige Vorbereitung auf ein "verstärktes Krankheitsgeschehen" im Herbst und Winter angemahnt. Auch die Intensivmediziner machen sich bereit. Lesen Sie hierzu Intensivmediziner befürchten Erstarken viraler Erreger

Donnerstag, 29. Juli, 6.48 Uhr: Sommerferien in Bayern beginnen: Mit Forderungen an Politik

Ausschlafen und entspannen - gerade nach diesem Corona-Schuljahr freuen sich viele besonders auf die Sommerferien. Die Regierung muss allerdings nachsitzen, meinen Lehrkräfte und Gewerkschaften. Lesen Sie hierzu Sommerferien in Bayern beginnen: Mit Forderungen an Politik

Donnerstag, 29. Juli, 6.35 Uhr: Söder dringt auf Corona-Testpflicht für Reiserückkehrer

Der bayerische Ministerpräsident Markus Söder macht weiter Druck für eine Corona-Testpflicht bei Urlaubsrückkehrern. Er dränge sehr darauf, dass man es jetzt mache, sagte Söder am Mittwochabend in der ZDF-Sendung "Markus Lanz". Die Delta-Variante breite sich weiter aus, man müsse sich auf den Herbst vorbereiten. Lesen Sie hierzu Söder dringt auf Corona-Testpflicht für Reiserückkehrer

Mittwoch, 28. Juli, 17.13 Uhr: Impfungen auch für Kinder ab 12 Jahren in Wörth an der Donau

Am Freitag, 30. Juli 2021, bietet das Impfzentrum in der Regensburger Straße 21 in Wörth an der Donau zwischen 12 und 19.30 Uhr einen offenen Impfttag an. Dabei können sich Impfwillige ab zwölf Jahren mit dem Impfstoff von BioNTech gegen das Coronavirus ohne Termin impfen lassen. Es wird an diesem Tag eine zweite Impfstraße eingerichtet, so dass Interessierte noch schneller an die Impfung kommen und Wartezeiten vermieden werden können. Eine vorherige Registrierung unter www.impfzentren.bayern sei wünschenswert, aber nicht zwingend notwendig, so der Leiter des Impfzentrums Wörth, Samuel Willkomm.

Mittwoch, 28. Juli, 17.05 Uhr: Keine weiteren Fälle in Straubinger Pflegeheim

Wie ein Sprecher der Stadt Straubing am Mittwochnachmittag mitteilt, ist die Testreihe im Seniorenheim St. Nikola abgeschlossen. Dabei wurden keine weiteren Infektionen festgestellt.

Mittwoch, 28. Juli, 13.07 Uhr: Bayern spendet Schutzausrüstung an Tunesien

Für den Kampf gegen das Coronavirus hat Bayern medizinisches Schutzmaterial im Wert von 880.000 Euro an Tunesien gespendet. "Bayern und Tunesien verbindet eine langjährige Partnerschaft. Aufgrund der aktuell kritischen Entwicklung der Corona-Pandemie in Tunesien besteht ein akuter Bedarf an medizinischer Ausstattung", sagte Bayerns Staatsministerin für Europaangelegenheiten und Internationales, Melanie Huml (CSU), am Mittwoch in München. Lesen Sie hier weiter: Bayern spendet Corona-Schutzausrüstung an Tunesien.

Mittwoch, 28. Juli, 10 Uhr: Aktuelle Lage zum Coronavirus im Landkreis Kelheim

Zum Stand 27. Juli, 16 Uhr, liegt die Zahl der seit Beginn der Pandemie insgesamt positiv ermittelten Personen bei 6.060. 5.942 Personen wurden seitdem aus der Quarantäne entlassen.

Mittwoch, 28. Juli, 8.22 Uhr: RKI-Chef Wieler: "Die vierte Welle hat begonnen"

Laut RKI soll die Inzidenz weiter als Leitindikator für Infektionsdynamik dienen. Zahlreiche Länderchefs wollten andere Kriterien heranziehen. Laut RKI-Chef Wieler hat die "vierte Welle schon begonnen". Lesen Sie hierzu RKI-Chef Wieler: "Die vierte Welle hat begonnen"

Mittwoch, 28. Juli, 6.30 Uhr: Söder: Bund plant erweiterte Testpflicht für Einreisen

"Der Bund hat uns heute zugesichert, er wird das jetzt bis zum 1.8. alles probieren mit einer einheitlichen Testpflicht nicht nur für Flugreisen sondern auch beispielsweise für alles was an normalem Autoweg oder Bahnweg kommt", sagte Söder am Dienstagabend in den ARD-"Tagesthemen". Lesen Sie hierzu Söder: Bund plant erweiterte Testpflicht für Einreisen

Dienstag, 27. Juli, 14.56 Uhr: Trauergruppen-Netzwerk für Angehörige von Corona-Toten gegründet

Zwei Angehörige von an Covid-19 gestorbenen Menschen haben in Weiden ein bayernweites Selbsthilfe-Netzwerk für Hinterbliebene von Corona-Toten gegründet. Unterstützt werden sie von der Evangelischen Landeskirche (ELKB) in München mit Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm und dem Verein Selbsthilfekontaktstellen Bayern in Würzburg. Das Netzwerk richtet sich an Angehörige von Corona-Toten, die eine Selbsthilfegruppe gründen möchten oder an Gesprächen teilnehmen wollen. Eine Online-Selbsthilfegruppe gibt es den Angaben nach seit dem Frühsommer 2021. Zwei Selbsthilfegruppen in Weiden und München sollen in Kürze ihre Arbeit aufnehmen. Die Kirche biete Betroffenen bereits zahlreiche seelsorgerische Angebote, sagte Bedford-Strohm am Dienstag bei der Gründung in Weiden. Selbsthilfegruppen seien eine zusätzliche und hilfreiche Form, um mit Menschen, die ein ähnliches Schicksal erlitten hätten, gemeinsam durch die Trauer zu gehen. Die ELKB werde künftig mit den Selbsthilfekontaktstellen kooperieren.

Dienstag, 27. Juli, 12.46 Uhr: Hoffnungsschimmer für Kneipen und Bars in Bayern

Kneipen und Bars dürfen im Freistaat unter den gleichen Voraussetzungen öffnen wie Restaurants - weitergehende Einschränkungen wie ein zeitlich begrenztes Alkoholausschankverbot gibt es aber nicht. Die entscheidende Regel ist: Auch in reinen Schankwirtschaften muss die Bedienung am Tisch erfolgen - Theke und Tresen sind tabu. Das erklärte Ministerpräsident Markus Söder (CSU) nach der Kabinettssitzung am Dienstag in München. Mehr dazu lesen Sie hier: Hoffnungsschimmer für Kneipen und Bars in Bayern

Dienstag, 27. Juli, 9.35 Uhr: Impfzentrum setzt auf weitere dezentrale Angebote

Mit 57 Erstimpfungen und 10 Zweitimpfungen an einem Tag kann die Impfaktion von vergangenem Samstag auf dem Osterhofener Stadtplatz als weiterer Erfolg eingestuft werden.

Da das Angebot in der Fläche angenommen wird, folgen weitere dezentrale Impfaktionen. Für das kommende Wochenende sind sogar zwei Aktionen geplant. Am Freitag, 30. Juli, ist von 13 bis 17 Uhr ein mobiles Impfteam in der Mehrzweckhalle der Grundschule Moos (Kirchplatz 4, 94554 Moos) vor Ort. Am Samstag, den 31. Juli,ährt der Impfbus auf dem Marktplatz in Hengersberg vor und bietet von 9 bis 13 Uhr Impfungen an. Impfwillige Personen können sich bei den vorgenannten Aktionen vor Ort impfen lassen. Ganz einfach ohne Anmeldung und ohne Termin. Das Impfbuch bitte nicht vergessen! Es wird der Hinweis gegeben, dass zu den bekannten Öffnungszeiten auch Impfungen im Impfzentrum Deggendorf ohne vorherige Anmeldung und ohne Termin möglich sind.

Dienstag, 27. Juli, 8.45 Uhr: Wieder Maskenpflicht im Klassenraum nach den Sommerferien

Nach den Sommerferien müssen die bayerischen Schülerinnen und Schüler im Klassenzimmer in den ersten Wochen wieder einen Mund-Nasen-Schutz tragen. Lesen Sie hierzu Wieder Maskenpflicht im Klassenraum nach den Sommerferien

Dienstag, 27. Juli, 8.30 Uhr: Mediziner: Weniger Intensiv-Patienten bei neuer Corona-Welle

Viele Experten sind sich sicher. Wenn die Impfbereitschaft nicht zunimmt, ist im Herbst mit einer vierten Welle zu rechnen. Jedoch wird auf den Intensivstationen mit weniger Patienten gerechnet. Lesen Sie hierzu Mediziner: Weniger Intensiv-Patienten bei neuer Corona-Welle

Dienstag, 27. Juli, 8 Uhr: Spanien und die Niederlande sind Corona-Hochinzidenzgebiete

Wer aus dem Spanien-Urlaub zurück nach Deutschland kommt und weder genesen noch geimpft ist, muss nun in Quarantäne. Die USA halten derweil an ihren Einreisebeschränkungen für Europäer fest. Lesen Sie hierzu Spanien und die Niederlande sind Corona-Hochinzidenzgebiete

Dienstag, 27. Juli, 6.50 Uhr: Bayerns Koalition streitet über Öffnung von Bars und Kneipen

Nach dem Urteil des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofs droht heute im Kabinett um 10 Uhr ein neuer Streit der Koalitionäre zur Öffnung von Bars und Kneipen. Ministerpräsident Markus Söder (CSU) hatte bereits am Freitag angekündigt, dass er gegen eine völlige Freigabe sei. Er betonte, dass das Gericht zwar eine generelle Schließung nicht mehr für verhältnismäßig halte, Einschränkungen wie eine Koppelung an die Inzidenzwerte oder andere Auflagen seien aber ausdrücklich zulässig. Denkbar seien daher etwa spezielle Regelungen zur Sperrstunde, zum Alkoholausschank oder zu einer Sitzplatzpflicht. Lesen Sie hierzu Bayerns Koalition streitet über Öffnung von Bars und Kneipen

Montag, 26. Juli, 17.54 Uhr: Bayerns Wirte: Noch einen Lockdown tragen wir nicht mit

Angela Inselkammer tut sich nicht allzu schwer damit, auch mal eine Maximalforderung auf den Tisch zu legen. Die resolute Chefin des Ayinger Brauergasthofes und Präsidentin des Hotel- und Gaststättenverbandes (Dehoga) in Bayern macht beim Gastgebertag am Montag in Bamberg unmissverständlich klar: "Es wird keinen neuen Lockdown für Bayerns Wirte geben." Entweder alle oder keiner, lautet ihr Credo, für das sie am Montag von ihren Kollegen viel Applaus bekommt. Will heißen: Wenn die Wirte wieder schließen müssen, dann sollen auch der öffentliche Nahverkehr und die Industrie herunterfahren. Mehr dazu lesen Sie hier: Bayerns Wirte: Noch einen Lockdown tragen wir nicht mit

Montag, 26. Juli, 11.38 Uhr: Nur mäßige Resonanz auf Sonderimpfaktion im Landkreis Straubing-Bogen

Am Wochenende gab es im Landkreis Straubing-Bogen eine weitere Sonderimpfaktion. Die Resonanz war allerdings nur mäßig: An drei Standorten ließen sich lediglich 53 Personen impfen. Das teilte das Landratsamt Straubing-Bogen am Montagmorgen mit. In der Gemeinde Rattiszell kamen 27 Personen zur Erstimpfung in die Schulturnhalle. In der Kindertagesstätte in Mitterharthausen waren es nur sechs Personen und in Bogen-Furth am Edeka-Parkplatz 20. Mehr dazu lesen Sie hier: Nur mäßige Resonanz auf Sonderimpfaktion

Montag, 26. Juli, 10.19 Uhr: Inzidenz erstmals seit fünf Wochen wieder in einem bayerischen Landkreis über 50

Erstmals seit gut fünf Wochen liegt die Corona-Inzidenz in einem bayerischen Landkreis wieder über 50. Für das Berchtesgadener Land meldete das Robert Koch-Institut am Montagmorgen (Stand 3.13 Uhr) einen Wert von 58,5. Noch am Sonntag waren es 35,9. Zuletzt hatte am 19. Juni die Stadt Schweinfurt oberhalb der 50er-Grenze gelegen. Direkte Konsequenzen hat das Überschreiten noch nicht. Maßnahmen greifen erst, wenn Inzidenzschwellenwerte an drei aufeinander folgenden Tagen überschritten werden - und dann ab dem übernächsten Tag. Sollte die Inzidenz aber über 50 bleiben, würde das unter anderem bedeuten, dass bei diversen Veranstaltungen weniger Menschen zugelassen sind. Zudem müsste bei einigen Anlässen wieder ein negativer Corona-Test vorgewiesen werden - beispielsweise wenn Menschen aus mehreren Hausständen in der Gastronomie an einem Tisch sitzen.

Montag, 26. Juli, 9.26 Uhr: Impfbus fährt wieder durch den Landkreis Kelheim

Um der mäßigen Impfbereitschaft entgegenzuwirken, fährt ab Anfang August wieder ein Impfbus durch den Landkreis Kelheim. Das Fahrzeug sowie das jeweilige Impfteam stellt die IZ-Bayern GmbH, die auch das Impfzentrum des Landkreises Kelheim betreibt. Der Impfbus macht an 13 belebten Stationen Halt, beispielsweise auf Parkplätzen vor Supermärkten oder auf Marktplätzen. Der Fahrplan sieht vor, dass jeder der ausgewählten Standorte zweimal angefahren wird. Zunächst rollt der Impfbus vom 3. bis 15. August durch den Landkreis Kelheim. Zweitimpfungen, sollten diese notwendig sein, erhalten interessierte Personen schließlich im Zeitraum vom 24. August bis 5. September, wenn das mobile Impfteam seine zweite Runde durch die Region dreht. Zur Auswahl stehen die Impfstoffe von Biontech sowie Johnson & Johnson. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Folgende Städte und Gemeinden wird der Impfbus nach derzeitigem Stand anfahren: Riedenburg, Saal, Painten, Kelheim, Bad Abbach, Teugn, Langquaid, Rohr, Siegenburg, Mainburg, Abensberg, Neustadt und Elsendorf. Der genaue Fahrplan mit Terminen und Haltestellen ist auf der Homepage des Landkreises Kelheim zu finden.

Montag, 26. Juli, 6 Uhr: Steigende Fallzahlen befeuern Debatte um Nicht-Geimpfte

Drohen mit Blick auf die Corona-Zahlen bald wieder mehr Einschränkungen? Davon gehen einige Politiker aus. Strittig ist jedoch, ob sie für alle gelten sollen. Mit Blick auf steigende Infektionszahlen ist eine Debatte um mehr Einschränkungen für Ungeimpfte in der Corona-Pandemie entfacht. "Das ist keine Diskriminierung der Nicht-Geimpften", sagte Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) im Interview mit RTL/ntv.

Lesen Sie hierzu Steigende Fallzahlen befeuern Debatte um Nicht-Geimpfte

Sonntag, 25. Juli, 16.05 Uhr: Söder will mit Unionsländern über Schüler-Impfprogramm sprechen

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder will mit den unionsgeführten Ländern rasch über seine Pläne für ein Schüler-Impfprogramm gegen das Coronavirus sprechen. "Deshalb habe ich die Ministerpräsidenten der B-Länder vorsorglich für diesen Dienstag zu einer Schalte eingeladen", sagte der CSU-Chef der "Augsburger Allgemeine" (Montag). Ob diese Schalte tatsächlich stattfindet, stand nach Angaben eines Regierungssprechers am Sonntag noch nicht fest. "Außerdem brauchen wir dringend eine verbindliche Formel aus Inzidenzwert, Impfquote und belegten Krankenhausbetten, um zu wissen, ab wann Maßnahmen ergriffen werden müssen - und welche Rechte sich für Geimpfte daraus ergeben", sagte Söder weiter. Am Freitag hatte er bereits nach einer Klausur des Parteivorstands in Gmund am Tegernsee gesagt, dass er seine Bereitschaft für eine vorgezogene Bund-Länder-Konferenz an Bedingungen wie den Beschluss eines Schüler-Impfprogramms knüpft. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hatte am Donnerstag in Aussicht gestellt, die nächste, eigentlich erst für Ende August vorgesehene Ministerpräsidentenkonferenz zur Corona-Pandemie vorzuziehen.

Sonntag, 25. Juli, 11.30 Uhr: Die Kelheimer Impfnacht war ein voller Erfolg

Die Kelheimer Impfnacht, bei der das Landratsamt den Bürgern den kurzen Impf-Piks mit Bratwurstsemmeln und Freigetränken versüßen wollte, ist am Samstag mit großem Erfolg über die Bühne gegangen. Wie es lief, lesen Sie hier: Impfnacht mit Grillstand in Kelheim ein voller Erfolg.

Sonntag, 25. Juli, 10.03 Uhr: Holetschek ruft zum Impfen in den Sommerferien auf

Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) hat die Menschen in Bayern dazu aufgerufen, sich trotz der anstehenden Sommerferien gegen Corona impfen zu lassen. "Es war noch nie so leicht wie jetzt, eine Corona-Impfung zu bekommen", sagte der CSU-Politiker in einer am Sonntag verbreiteten Mitteilung. "Corona macht keine Ferien, und auch unsere Impfangebote sind in den Ferien weiter für alle Impfwilligen offen. Dieser Sommer ist ein Impf-Sommer." Lesen Sie weiter unter Holetschek ruft zum Impfen in den Sommerferien auf.

Sonntag, 25. Juli, 8.24 Uhr: Braun stellt mehr Freiheiten für Geimpfte in Aussicht

Kanzleramtsminister Helge Braun (CDU) hat die Menschen zur Corona-Impfung aufgerufen und mögliche Einschränkungen im Herbst für Ungeimpfte angekündigt. Es gebe zwei Argumente für die Impfung, sagte Braun der "Bild am Sonntag". Die Impfung schütze zu 90 Prozent vor einer schweren Corona-Erkrankung. "Und: Geimpfte werden definitiv mehr Freiheiten haben als Ungeimpfte." Mehr dazu lesen Sie hier: Braun: Geimpfte werden mehr Freiheiten haben.

Samstag, 24. Juli, 15.12 Uhr: Die aktuelle landesweite Lage

Das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) meldet heute 212 neue bestätigte Covid-19-Infektionen in Bayern sowie einen Todesfall im Zusammenhang mit dem Virus. Der landesweite 7-Tages-Inzidenzwert ist erneut gestiegen und liegt nun bei 12,31.

Auf Ebene der Regierungsbezirke liegen Niederbayern (7,96) und die Oberpfalz (11,60) bei der Inzidenz unter dem landesweiten Schnitt, Oberbayern liegt mit 16,54 deutlich darüber. Ein Großteil der Städte und Landkreise liegt nach wie vor teils deutlich unter dem wichtigen Inzidenz-Grenzwert von 25 – mit Ausnahme der Landkreise Dillingen und Berchtesgadener Land sowie der Städte Amberg und Bamberg, die jeweils leicht darüber liegen.

Samstag, 24. Juli, 10.28 Uhr: Nur noch zwei Regionen Bayerns mit Inzidenzwert Null – darunter Straubing

In Bayern steigt die Zahl der Coronavirus-Infizierten weiter - und nur noch in zwei Regionen haben sich in den vergangenen sieben Tagen keine Menschen mit dem Erreger der Krankheit Covid-19 angesteckt. Das Robert Koch-Institut (RKI) meldete am Samstag für die Stadt Straubing und den Landkreis Neumarkt in der Oberpfalz keine Neuinfizierten für diesen Zeitraum.

Die Sieben-Tage-Inzidenz lag im Landkreis Berchtesgadener Land mit 37,8 bayernweit am höchsten. Dahinter folgen die Stadt Bamberg mit einem Wert von 33,6 und der Landkreis Dillingen an der Donau mit 30,0. Insgesamt meldeten die Gesundheitsämter in Bayern dem RKI binnen eines Tages 220 Corona-Neuinfektionen und 2 Todesfälle in Zusammenhang mit dem Erreger.

Die Daten geben den Stand des RKI-Dashboards von 3.13 Uhr wieder, nachträgliche Änderungen oder Ergänzungen sind möglich. Bayernweit liegt die Sieben-Tage-Inzidenz der Corona-Infektionen mittlerweile bei 12,2, im Bundesdurchschnitt bei 13,6.

Samstag, 24. Juli, 8.25 Uhr: In Bayern droht vierte Corona-Welle im Herbst

Bayern und Deutschand droht eine vierte Corona-Welle im Herbst. Trotz niedriger absoluter Fallzahlen steigen die Infektionsraten derzeit wieder exponentiell an. Für die nähere Zukunft rechnet das Gesundheitsministerium in München zunächst damit, dass die Urlaubssaison mit ihrem erhöhten Reisesverkehr auch zu einem erhöhten Infektionsrisiko führen kann. "Deshalb muss in der nächsten Zeit eher mit einem weiteren Anstieg gerechnet werden", sagte ein Sprecher in München.

Was die weitere Entwicklung betrifft, so rechnet das Robert Koch-Institut in Berlin in Modellszenarien mit einem neuerlichen starken Anstieg der deutschlandweiten Fallzahlen ab Ende Oktober. Die Bevölkerung soll "frühzeitig darüber informiert werden, dass es im Winter wieder zu einer starken Belastung des Gesundheitswesens" und möglicherweise einer regionalen oder lokalen Überlastung kommen könne, heißt es in einem am Donnerstag veröffentlichten Papier. Lesen Sie hier weiter: In Bayern droht vierte Corona-Welle im Herbst.

Freitag, 23. Juli, 19.38 Uhr: Spanien und Niederlande als Hochinzidenzgebiete eingestuft

Die Bundesregierung stuft mit Spanien das beliebteste Urlaubsland der Deutschen von Dienstag an als Corona-Hochinzidenzgebiet ein. Auch die Niederlande fallen dann in diese Kategorie, die verschärfte Auflagen bei der Rückreise nach Deutschland vorschreibt, wie das Robert Koch-Institut am Freitag bekanntgab. Die Entscheidung folgt auf einen deutlichen Anstieg der Infektionszahlen in beiden Ländern in den vergangenen Wochen. Wer aus einem Hochinzidenzgebiet nach Deutschland zurückkehrt und nicht vollständig geimpft oder genesen ist, muss für zehn Tage in Quarantäne, kann diese aber durch einen negativen Test nach fünf Tagen verkürzen. Die neuen Einstufungen können ungeimpfte Urlauber vor die Entscheidung stellen, ob sie die Reise antreten oder fortsetzen. Mehr dazu lesen Sie hier: Spanien und Niederlande als Hochinzidenzgebiete eingestuft

Freitag, 23. Juli, 14.23 Uhr: Bars und Kneipen in Bayern dürfen auch innen öffnen

Reine Kneipen und Bars im Freistaat dürfen ab sofort auch innen wieder öffnen. Der Bayerische Verwaltungsgerichtshof kippte die Regelung zur Schließung von Innenräumen reiner Schankwirtschaften, wie das Gericht am Freitag mitteilte. Für Bars und Kneipen ohne Essensangebot gelten damit ab sofort die gleichen Regeln wie für Restaurants. Discos und Clubs sind von der Entscheidung nicht betroffen. Mehr dazu lesen Sie hier: Bars und Kneipen dürfen auch innen öffnen

Freitag, 23. Juli, 11.42 Uhr: Söder kündigt Gespräche über neue Maßstäbe für Auflagen an

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder strebt neue Bewertungsmaßstäbe für künftige Corona-Auflagen an. "Wir müssen jetzt die Zeit nutzen, um die Frage zu klären: ab wann greift man ein", sagte der CSU-Chef nach Angaben von Teilnehmern bei der Klausur des Parteivorstands am Freitag in Gmund am Tegernsee. Lesen Sie hierzu Söder kündigt Gespräche über neue Maßstäbe für Auflagen an

Freitag, 23. Juli, 11.37 Uhr: Rund 100 Menschen nach Corona-Fällen bei Abi-Feiern in Quarantäne

Nach mehreren Corona-Fällen bei privaten Abi-Feiern in Kempten müssen sich rund 100 Kontaktpersonen in Quarantäne begeben. Wie das Landratsamt Oberallgäu am Freitag mitteilte, waren unter den Gästen einer offiziellen Abschlussfeier an dem Gymnasium vor gut einer Woche fünf Infizierte, die sich auf unterschiedlichen Wegen angesteckt hatten. Bei privaten Feiern nach der Veranstaltung hätten sich dann sieben weitere Menschen infiziert. Die positiv getesteten Besucher hätten wiederum viele Kontakte bei privaten Treffen und Sportveranstaltungen gehabt, teilte das Landratsamt mit. Rund 100 enge Kontaktpersonen seien umgehend ermittelt worden und in Quarantäne. Weitere Corona-Fälle seien aber "derzeit nicht auszuschließen".

Freitag, 23. Juli, 10 Uhr: Aktuelle Lage zum Coronavirus im Landkreis Kelheim

Zum Stand 22. Juli, 16 Uhr, liegt die Zahl der seit Beginn der Pandemie insgesamt positiv ermittelten Personen bei 6.053. 5.941 Personen wurden seitdem aus der Quarantäne entlassen.

Freitag, 23. Juli, 8.57 Uhr: Spanien als mögliches Hochinzidenzgebiet: Sorge auf Mallorca

Seit Ende Juni sind die Corona-Zahlen in Spanien rapide in die Höhe geschossen. Nun könnte das Land Hochinzidenzgebiet für deutsche Urlauber werden - mit Folgen vor allem für Ungeimpfte. Lesen Sie hierzu Spanien als mögliches Hochinzidenzgebiet: Sorge auf Mallorca

Freitag, 23. Juli, 8.45 Uhr: Ungeeignete Schutzmasken wurden offenbar teilweise verwendet

Ein Teil der rund zehn Millionen OP-Masken mit mutmaßlich gefälschter Qualitätsbestätigung wurde in der frühen Phase der Corona-Pandemie offenbar verwendet. Das geht aus der Antwort des Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) auf eine Anfrage der Deutschen Presse-Agentur hervor. Die Behörde hatte die Masken im April 2020 für rund neun Millionen Euro von zwei Unternehmern aus der Oberpfalz gekauft. Einer der beiden ist Kommunalpolitiker der Freien Wähler. Lesen Sie hierzu Ungeeignete Schutzmasken wurden offenbar teilweise verwendet

Donnerstag, 22. Juli, 17.36 Uhr: RKI ruft zu Vorbereitungen für neue Corona-Welle auf

Das Robert Koch-Institut (RKI) dringt wegen eines als wahrscheinlich eingeschätzten Anstiegs der Corona-Fälle im Herbst und Winter darauf, schon jetzt vorbeugende Maßnahmen zu ergreifen. So sollten schwere Krankheitsverläufe, Todesfälle und die Belastung für das Gesundheitswesen klein gehalten "und bevölkerungsbezogene Maßnahmen minimiert werden können", schreibt das RKI in einem am Donnerstag veröffentlichten Strategiepapier, das auf verschiedene Szenarien eingeht. Mehr dazu lesen Sie hier: RKI ruft zu Vorbereitungen für neue Corona-Welle auf

Donnerstag, 22. Juli, 15.37 Uhr: Straubinger Impfkampagne stockt, Inzidenz erneut gestiegen

In einer Pressemitteilung bezeichnet das Landratsamt Straubing-Bogen den Fortgang der Impfkampagne als "schleppend". Im gemeinsamen Impfzentrum von Stadt und Landkreis wurden demnach von Montag bis Mittwoch nur 166 Personen für eine Erstimpfung vorstellig, bei den mobilen Temas kamen 21 Erstimpfungen hinzu. Hausärzte im Landkreis impften im gleichen Zeitraum rund 150 Menschen zum ersten Mal.

Die Corona-Fallzahlen im Landkreis Straubing-Bogen steigen indessen weiter. Alleine am Mittwoch seien fünf neue positive Corona-Fälle gemeldet worden, meldet das Landratsamt – so viele an einem einzelnen Tag wie seit rund sieben Wochen nicht mehr. Die 7-Tage-Indizent liegt damit nun bei 13,8. Mehr dazu lesen Sie hier: Straubinger Impfkampagne stockt, Inzidenz erneut gestiegen.

Donnerstag, 22. Juli, 10 Uhr: Aktuelle Lage zum Coronavirus im Landkreis Kelheim

Zum Stand 21. Juli, 16 Uhr, liegt die Zahl der seit Beginn der Pandemie insgesamt positiv ermittelten Personen bei 6.053. 5.941 Personen wurden seitdem aus der Quarantäne entlassen.

Donnerstag, 22. Juli, 7.52 Uhr: Impfnacht im Landkreis Kelheim

Knapp 100 Personen haben bereits einen Termin vereinbart, um im Rahmen der Impfnacht im Landkreis Kelheim eine Impfung zu erhalten. Das Landratsamt Kelheim und die IZ-Bayern GmbH haben die Aktion aufgrund der mäßigen Impfbereitschaft initiiert. Personen können sich am Samstag, den 24. Juli, im Impfzentrum (Schloßweg 3, 93309 Kelheim) von 15 Uhr bis Mitternacht impfen lassen und erhalten anschließend einen „Wir sind Landkreis Kelheim“-Getränkeuntersetzer, eine Bratwurst- oder Käsesemmel sowie auch schon bisher ein Erfrischungsgetränk. Am Grill wird Landrat Martin Neumeyer stehen.

Ablauf der Impfnacht – kurz und kompakt · Eine Anmeldung ist unter www.impfzentren.bayern.de oder unter 09441 207-6940 möglich, aber nicht zwingend notwendig.

  • Das Angebot gilt für alle Menschen ab 12 Jahren. Unter 18-Jährige können mit dem Impfstoff von Biontech geimpft werden, 12- bis 16-Jährige mit dem Einverständnis und im Beisein der Eltern. Natürlich erhalten alle unter 18-Jährigen eine ausführliche ärztliche Beratung und Aufklärung.
  • Die Voraussetzung, das Impfwillige im Landkreis Kelheim wohnhaft oder arbeitstätig sein müssen, entfällt.
  • Es stehen die Vakzine der Hersteller Astra Zeneca, Biontech, Johnson und Johnson sowie Moderna bereit.
  • Die Impfnacht wird unter Einhaltung aller bestehenden Corona-Regelungen abgehalten.
  • Zutritt zum Impfzentrum erhalten nur Personen, die sich im Rahmen der Impfnacht impfen lassen möchten.

Donnerstag, 22. Juli, 7.41 Uhr: Inzidenz in Bayern steigt weiter

Die Corona-Inzidenz in Bayern steigt weiter. Am Donnerstag (Stand 3.15 Uhr) meldete das Robert Koch-Institut 11,8 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen. Das sind 0,7 mehr als am Mittwoch und 3,0 mehr als vor Wochenfrist. Innerhalb des Freistaats gibt es große Unterschiede. Die höchsten Inzidenzen gibt es mit 33,6 und 33,2 in den Städten Bamberg und Amberg. Dagegen liegt der Wert in der Stadt Hof und dem Landkreis Bayreuth bei 0. Vor einer Woche hatte es allerdings noch sechs Landkreise und kreisfreie Städte mit einer Nullinzidenz gegeben. Die Zahlen beruhen auf den Angaben des RKI vom Donnerstagmorgen. Sie können sich nachträglich noch ändern.

Donnerstag, 22. Juli, 6.35 Uhr: Impfkampagne kommt in Bayern nicht recht voran

Die Impfkampagne in Bayern kommt weiter nur schleppend voran. Rund 360.000 Impfungen wurden in der vergangenen Woche in den bayerischen Arztpraxen verabreicht, wie die Kassenärztliche Vereinigung Bayerns (KVB) mitteilte. Das ist zwar etwas mehr als in der Vorwoche (rund 353.000). Anfang Juni waren es aber noch rund 524.000 pro Woche gewesen. Lesen Sie hierzu Impfkampagne kommt in Bayern nicht recht voran

Donnerstag, 22. Juli, 6 Uhr: Umfrage: Jeder Zweite für Ende der Corona-Maßnahmen

Jeder Zweite in Bayern ist einer Umfrage im Auftrag der FDP zufolge für ein Ende aller Anti-Corona-Maßnahmen, sobald jeder Erwachsene ein vollständiges Impfangebot bekommen hat. 50 Prozent sind dafür oder eher dafür, 35 Prozent sind dagegen oder eher dagegen. Elf Prozent antworteten in der Erhebung mit "weiß nicht", vier Prozent machten auf die entsprechende Frage keine Angaben. Lesen Sie hierzu Umfrage: Jeder Zweite für Ende der Corona-Maßnahmen

Mittwoch, 21. Juli, 19.18 Uhr: Landshuter Impfzelt ruft Kritiker auf den Plan

Impfzentrum und Teststationen in Landshut werden derzeit vom Messegelände auf die Grieserwiese verlegt. Das Impfzentrum kommt in einem Zelt des Landshuter Festwirts Franz Widmann unter, Ehemann der dritten Bürgermeisterin Jutta Widmann (Freie Wähler), der unter drei Bewerbern das Rennen gemacht hatte. Ab Donnerstag wird in seinem Zelt geimpft. Zu den Umständen der Vergabe äußerte sich die Stadt vergangene Woche gegenüber unserer Redaktion ganz klar: Es sei alles vollkommen korrekt abgelaufen. Diverse Zeltverleiher hegen daran jedoch erhebliche Zweifel. Mehr dazu lesen Sie hier: Landshuter Impfzelt ruft Kritiker auf den Plan

Mittwoch, 21. Juli, 16.18 Uhr: Corona bei Jahn-Gegner Darmstadt - Auftakt "derzeit" nicht in Gefahr

Fußball-Zweitligist SV Darmstadt 98 hat wenige Tage vor dem Saisonstart gegen den SSV Jahn Regensburg über drei Corona-Fälle im Team informiert. Die Spieler hätten sich sofort isoliert, hieß es in einer Mitteilung der Hessen vom Mittwoch. Alle weiteren Ergebnisse "im Zuge der engmaschigen PCR-Testungen" seien negativ ausgefallen, teilten die Lilien mit. Die Auftaktpartie gegen den Jahn am Samstag (13.30 Uhr/Sky) sei nach derzeitigem Stand nicht gefährdet, weil der Verein "genügend Spieler" aufbieten könne.

Offen ist noch, ob sich weitere Profis in Quarantäne begeben müssen, weil sie Kontaktpersonen sind. Der Zweitligist hat sich nach eigenen Angaben proaktiv entschieden, von einer Quarantäne bedrohte Spieler vom Mannschaftstraining abzuziehen und ebenfalls in die Isolation zu schicken. Die Namen der betroffenen Profis wurden nicht genannt.

Mittwoch, 21. Juli, 15.24 Uhr: Sonderimpftag am 23. Juli am Regensburger Landratsamt-Impfzentrum

Am kommenden Freitag, 23. Juli, findet am Landratsamt-Impfzentrum (Altmühlstraße 1a, 93059 Regensburg) in der Zeit von 14 bis 18 Uhr eine Sonderimpfaktion mit dem Vakzin von Moderna statt. Eine Terminvereinbarung ist nicht notwendig. Das Impfangebot ist auch nicht beschränkt auf Bürger des Landkreises Regensburg. Da bei dieser Sonderimpfaktion ausschließlich das Vakzin von Moderna zum Einsatz kommt, können das Angebot nur Personen ab 18 Jahren in Anspruch nehmen. In jedem Fall hilfreich – aber nicht zwingende Voraussetzung – ist eine vorherige Registrierung in der Impfsoftware BayIMCO. Wer sich am 23. Juli erstimpfen lässt, für den kann bereits nach 28 Tagen, also am 20. August, die Zweitimpfung stattfinden. Wer diesen Termin nicht wahrnehmen kann oder will, kann ihn auf einen späteren Zeitpunkt verschieben.

Mittwoch, 21. Juli, 14.13 Uhr: Die aktuelle Corona-Lage im Freistaat

Das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) hat soeben die aktuellen Fallzahlen für den Freistaat veröffentlicht. Demnach wurden in Bayern bisher 650.925 bestätigte Infektionen mit dem Coronavirus festgestellt. Davon gelten 633.030 Menschen bereits wieder als genesen. Die Zahl der Todesfälle, bei denen ein Zusammenhang mit Covid-19 möglich ist, beträgt 15.309.

Mittwoch, 21. Juli, 12.13 Uhr: Gericht: Keine automatische Maskenpflicht für Bedienungen

Bedienungen müssen im Freien nicht automatisch eine Maske tragen. Stattdessen kommt es auf das individuelle Hygienekonzept des Wirts und Einzelentscheidungen der Behörden vor Ort an. Das ergibt sich aus einem Beschluss des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofs, über den die "Augsburger Allgemeine" und die "Main-Post" berichtet hatten. Ein Verstoß sei derzeit nicht bußgeldbewehrt, bestätigte ein Sprecher des Gerichts am Mittwoch. Lesen Sie hierzu Gericht: Keine automatische Maskenpflicht für Bedienungen

Mittwoch, 21. Juli, 10.02 Uhr: Aktuelle Lage zum Coronavirus im Landkreis Kelheim

Zum Stand 20. Juli, 16 Uhr, liegt die Zahl der seit Beginn der Pandemie insgesamt positiv ermittelten Personen bei 6.053. 5.941 Personen wurden seitdem aus der Quarantäne entlassen.

Mittwoch, 21. Juli, 10 Uhr: Leopoldina fürchtet wachsende Ungleichheit durch Corona

Die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina befürchtet langfristig eine Verschärfung der Einkommens-Ungleichheit in Deutschland durch die Corona-Pandemie. Kurzfristig seien die Einkommensverluste vieler Menschen durch die sozialen Sicherungssysteme begrenzt worden. Langfristig könne die Krise aber erhebliche Auswirkungen auf die Höhe und die Verteilung des Einkommens haben, warnen die Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen in der am Mittwoch veröffentlichten Stellungnahme "Ökonomische Konsequenzen der Coronavirus-Pandemie – Diagnosen und Handlungsoptionen".

Den Experten zufolge stellt die Pandemie die Wirtschafts- und Sozialpolitik in Deutschland mittel- und langfristig vor neuartige Herausforderungen, hat zuvor bestehenden Handlungsbedarf verstärkt, bietet aber auch Chancen. "Die Pandemie kann zur Chance für eine gesellschaftlich breit getragene Modernisierungsinitiative werden, gerade im Bereich staatlichen Handelns", argumentierte Leopoldina-Vizepräsidentin Regina T. Riphahn.

Mittwoch, 21. Juli, 9.38 Uhr: Ungeeignete Masken wurden an Städte und Landkreise verteilt

Die rund 10 Millionen OP-Masken mit mutmaßlich gefälschtem Zertifikat, die im April 2020 an Bayern verkauft wurden, sind an Städte und Landkreise verteilt worden. "Zum Zeitpunkt der Auslieferung galten die MNS auf der Basis der mitgelieferten Unterlagen als verkehrsfähig", erklärte das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) auf Nachfrage der Deutschen Presse-Agentur. MNS steht für Mund-Nasen-Schutz. Lesen Sie hierzu Ungeeignete Masken wurden an Städte und Landkreise verteilt

Dienstag, 20. Juli, 18.55 Uhr: Aktuelles Impfangebot im Kreis Straubing-Bogen

Für die Bürger des Landkreises Straubing-Bogen gibt es am kommenden Samstag von 9 bis 11 Uhr bei den Geschäften in Bogen-Furth wieder ein Impfangebot mit mobilen Teams des Impfzentrums. Das teilte das Landratsamt Straubing-Bogen am Dienstag mit. Die Geschäfte Edeka Moder, Lidl, Müller, Tedi, Takko, Trachten Huber, Sonderpreis Baumarkt sowie Cosmo beteiligen sich an dieser Aktion, bei der man den Wochenend-Einkaufsbummel mit der Impfung verbinden kann. Die Impfungen werden in den Räumen des Technischen Hilfswerks in der Petersgewanne 7 durchgeführt. Mehr dazu lesen Sie hier: Aktuelles Impfangebot im Kreis Straubing-Bogen

Dienstag, 20. Juli, 17.37 Uhr: Bekannter Impf-Befürworter räumt Praxis-Panne ein

Der bundesweit bekannte schwäbische Hausarzt und Impf-Befürworter Christian Kröner hat auf eine Panne bei den Corona-Schutzimpfungen in seiner Praxis hingewiesen. Der Mediziner teilte seinen Patienten mit, dass Impfstoffe möglicherweise zu warm gelagert worden seien und damit die Wirksamkeit beeinträchtigt sein könnte. "Wir sind alle über diesen Vorfall erschüttert, können es aber leider nicht mehr nachträglich korrigieren", heißt es in einer Erklärung der Praxis. Mehr dazu lesen Sie hier: Bekannter Impf-Befürworter räumt Praxis-Panne ein

Dienstag, 20. Juli, 10.15 Uhr: Aktuelle Lage zum Coronavirus im Landkreis Kelheim

Zum Stand 19. Juli, 16 Uhr, liegt die Zahl der seit Beginn der Pandemie insgesamt positiv ermittelten Personen bei 6.053. 5.941 Personen wurden seitdem aus der Quarantäne entlassen.

Montag, 19. Juli, 19.10 Uhr: Inzidenzen im Raum Landshut steigen wieder

Das Corona-Virus ist auch in der Region Landshut immer noch präsent: Das zeigt sich an den steigenden 7-Tages-Inzidenzen in Stadt und Landkreis Landshut. So weist das Robert-Koch-Institut am Montag für den Landkreis Landshut einen Wert von 11,3 aus – ein deutlicher Anstieg gegenüber Freitag, als dieser Indikator noch bei 4,4 lag. Neben Einzelinfektionen hat vor allem die Weitergabe des Virus innerhalb einer mehrköpfige Familie den Wert steigen lassen – die positiven Befunde sind über das Wochenende eingegangen. Hinzu kommen weitere Einzelinfektionen, die aber unabhängig davon festgestellt wurden. Mehr dazu lesen Sie hier: Inzidenzen im Raum Landshut steigen wieder

Montag, 19. Juli, 17.36 Uhr: Umfrage: Jeder zehnte Gymnasiast hat psychische Probleme wegen Corona

Jeder zehnte Gymnasiast in Bayern braucht einer Umfrage zufolge professionelle Hilfe zur Aufarbeitung der Corona-Krise. Die Hälfte der befragten Klassenleitungen habe angegeben, "dass mindestens drei oder sogar mehr als vier Lernende ihrer Klasse nach dem zweiten Corona-Schuljahr erheblichen psychosozialen Unterstützungsbedarf haben - wir reden hier von zehn Prozent der bayerischen Gymnasiasten", sagte Michael Schwägerl, Vorsitzender des bayerischen Philologenverbandes (bpv), am Montag in München.

Zum Ende des Schuljahres hatte der bpv unter seinen Mitgliedern, die überwiegend an den Gymnasien im Freistaat beschäftigt sind, eine Umfrage zur Lage an den Gymnasien und Beruflichen Oberschulen durchgeführt. Rund 2000 Lehrer hatten sich laut Schwägerl daran beteiligt. Dabei sei herausgekommen, dass es in 85 Prozent der Klassen Schüler mit Unterstützungsbedarf im psychosozialen Bereich gebe. In der Hälfte der Klassen benötigten drei und mehr Schüler professionelle Hilfe.

Montag, 19. Juli, 13.26 Uhr: Impfbus im Landkreis Deggendorf "tourt" weiter

Mit 120 Impfwilligen hatte der Impfbus im Landkreis Deggendorf am Freitag einen guten Start. Das mobile Impfangebot wird deswegen weiter durch den Landkreis touren. Der nächste Halt steht auch bereits fest: Am kommenden Samstag, 24. Juli, macht der Impfbus am Stadtplatz in Osterhofen Station. Impfwillige können sich dort zwischen 9 und 13 Uhr impfen lassen. Eine Terminvereinbarung ist nicht nötig, nur das Impfbuch muss mitgebracht werden.

Montag, 19. Juli, 11.44 Uhr: Aktuelle Lage zum Coronavirus im Landkreis Kelheim

Zum Stand 18. Juli, 16 Uhr, liegt die Zahl der seit Beginn der Pandemie insgesamt positiv ermittelten Personen bei 6.052. 5.941 Personen wurden seitdem aus der Quarantäne entlassen.

Montag, 19. Juli, 11.20 Uhr: Impfen auf dem Campus - Landesweite Aktion für Studierende gestartet

Rund zweieinhalb Monate vor Beginn des Wintersemesters hat an der Ludwig-Maximilians-Universität München die landesweite Corona-Impfkampagne für Studierende begonnen. "Ziel der Kampagne ist, impfwilligen jungen Menschen, die an einer bayerischen Hochschule immatrikuliert sind beziehungsweise zum Wintersemester 2021/2022 im Freistaat ein Studium beginnen, bis zum Start des Lehrbetriebs im Wintersemester Impfungen anzubieten", sagte Wissenschaftsminister Bernd Sibler (CSU) am Montag in München. Lesen Sie hierzu Impfen: Landesweite Aktion für Studierende gestartet

Montag, 19. Juli, 10.30 Uhr. Aktuelle Corona-Lage im Landkreis Straubing-Bogen

Weiterhin ansteigend sind die Corona-Fallzahlen im Landkreis Straubing-Bogen. Über das Wochenende wurden sechs neue positive Tests auf SARS-CoV-2 gemeldet, so dass die Sieben-Tage-Inzidenz weiter auf 9,9 (Stand RKI, 19.07., 0 Uhr) gestiegen ist. Erstmalig seit über sechs Wochen ist damit auch die Zahl der aktuellen Fälle wieder zweistellig. Betroffen von den Fällen sind auch einige Schüler/innen.

„Es kann eine deutliche Aktivierung des Infektionsgeschehens beobachtet werden“, so das Gesundheitsamt Straubing-Bogen. Die Gesamtumstände lassen auf weiter ansteigende Zahlen in den nächsten Tagen schließen. „Bei den Kontaktpersonenermittlungen wurde festgestellt, dass teilweise trotz deutlicher Symptome am Schul- und Arbeitsbesuch festgehalten wurde oder keine aussagekräftigen Tests gemacht wurden." Ebenso mit Sorge betrachtet beim Gesundheitsamt, dass entsprechende Corona-Maßnahmen nicht mehr konsequent eingehalten werden. „Es gibt in klar definierten Bereichen auch weiterhin die Masken- und Abstandspflicht und die Personenbeschränkungen. Leider ist festzustellen, dass dies immer häufiger bei unterschiedlichsten Anlässen nicht umgesetzt wird. Die Folgen bekommen wir nun zu spüren.“

Sonntag, 18. Juli, 15.09 Uhr: Die aktuelle landesweite Lage

Das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) meldet heute 180 neue bestätigte Covid-19-Infektionen in Bayern. Der landesweite 7-Tages-Inzidenzwert ist erneut gestiegen und liegt nun bei 10,58.

Auf Ebene der Regierungsbezirke liegen Niederbayern (7,31) und die Oberpfalz (8,72) bei der Inzidenz unter dem landesweiten Schnitt, Oberbayern liegt mit 14,46 deutlich darüber.

Bayernweit gibt es aktuell noch drei Regionen mit einem Inzidenzwert von Null, der Großteil der Städte und Landkreise liegt nach wie vor teils deutlich unter dem Grenzwert von 25 – mit Ausnahme der Landkreise Neuburg-Schrobenhausen und Dillingen, der Stadt Amberg sowie von Stadt und Landkreis Bamberg.

Sonntag, 18. Juli, 11.25 Uhr: Minister Holetschek offen für kostenpflichtige Corona-Tests

Die bayerische Staatsregierung macht weiter Druck auf Menschen, die sich nicht impfen lassen wollen. Nachdem sich bereits Ministerpräsident Markus Söder (CSU) offen für kostenpflichtige Corona-Tests zeigte, äußerte sich nun auch sein Parteikollege und Gesundheitsminister Klaus Holetschek wohlwollend zu der Idee. "Irgendwann wird der Punkt erreicht werden, wo man der Mehrheit der Menschen in diesem Land die Frage beantworten muss, warum die Solidargemeinschaft 15 Euro jeden Tag für einen Schnelltest bezahlt und verschenkt, damit Impfverweigerer weiter shoppen oder an öffentlichen Veranstaltungen teilnehmen können", sagte Holetschek der "Bild am Sonntag".

Sonntag, 18. Juli, 9.30 Uhr: Kabinett will neue Strategie für Bevölkerungsschutz beschließen

Als Lehre aus der Corona-Pandemie und zur Vorsorge gegen künftige Krisen will das Kabinett am Mittwoch den ersten Teil einer neuen Strategie für den Bevölkerungsschutz beschließen. Ein Entwurf, der der Deutschen Presse-Agentur vorliegt, sieht als ersten Schritt den Aufbau einer "Nationalen Reserve Gesundheitsschutz" vor. Mittelfristig soll aber auch die bundesweite Vorsorge für andere Krisen - wie etwa gravierende Hochwasserlagen und größere Brände - verbessert werden. Dafür tragen bisher die Länder die Verantwortung. Sie können in kritischen Situationen Unterstützung von Bund anfordern.

Samstag, 17. Juli, 16.15 Uhr: Die aktuelle Lage im Freistaat

Die aktuelle 7-Tages-Inzidenz liegt laut Gesundheitsministerium in Bayern bei 10,24. In Niederbayern wurde der Wert 6,67 ausgegeben, in der Oberpfalz 8,54.

Samstag, 17. Juli, 16 Uhr: Söder rügt Aiwanger wegen Apartheids-Äußerung

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) hat seinen Vize Hubert Aiwanger (Freie Wähler) scharf gerügt und ihn aufgefordert, sich für umstrittene Äußerungen in der Corona-Politik zu entschuldigen. Aiwanger hatte in der Diskussion über möglichen politischen Druck auf Menschen, die sich nicht gegen das Coronavirus impfen lassen, zuletzt vor einer "Apartheidsdiskussion" gewarnt und damit zuletzt schon viel Kritik auch aus der CSU auf sich gezogen.

Samstag, 17. Juli, 12.56 Uhr: Zuckerbrot statt Peitsche: Freikarten für Corona-Impfung

Mit Freikarten will die Stadtratsfraktion von SPD und Volt mehr Menschen in München zu einer Corona-Impfung motivieren. Statt auf Zwang wie in anderen Ländern setze man auf Anreize, teilte SPD-Stadtrat Roland Hefter mit. Dies könnten Freikarten für Museen, Konzerte, Sportveranstaltungen, den öffentlichen Nahverkehr oder den Tierpark sein. Auch eine Tombola in Zusammenarbeit mit der Gastronomie und der Wirtschaft mit Sachpreisen und Gutscheinen sei vorstellbar.

Samstag, 17. Juli, 11.14 Uhr: Maskenpflicht an Schulen in Bamberg

Die Zahl der Corona-Neuinfektionen in Bayern steigt weiter. Die Sieben-Tage-Inzidenz lag am Samstag nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) bei 10,2 - am Vortag hatte der Wert noch bei 9,4 Infektionen pro 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen gelegen.

Binnen eines Tages meldeten die Gesundheitsämter im Freistaat 307 Neuinfektion und zwei Todesfälle, wie aus den Zahlen hervorgeht, die den Stand des RKI-Dashboards von 10.45 Uhr wiedergeben. In absoluten Zahlen ist die Zunahme nach wie vor gering, dennoch steigen die Fallzahlen seit einiger Zeit wieder kontinuierlich.

Samstag, 17. Juli, 9 Uhr: Corona als "Katalysator": Parken in den Alpen vielerorts teurer

Die Autofahrt in die Alpen ist für viele Ausflügler während der Corona-Pandemie teurer geworden. Beliebte Wander- und Bergsportorte wie Bad Hindelang, Kochel am See oder Samerberg haben sich zuletzt für eine Erhöhung der Gebühren für Wanderparkplätze entschieden. Die Gemeinden hoffen nach dem Andrang im Corona-Sommer 2020, dadurch gerade an Wochenenden und in den Ferien Blechlawinen im eigenen Ort verhindern zu können - und wollen Ausflüglern im Gegenzug Verbesserungen bieten.

"Wir benutzen diese Einnahmen nicht, um irgendwelche Haushaltslöcher zu stopfen", betont der Hauptamtsleiter der Gemeinde Bad Hindelang im Oberallgäu, Manfred Berktold. "Es steht ganz klar die Verkehrslenkung im Vordergrund." Zahlten Autofahrer an den Parkplätzen im Ort bis zum vergangenen Sommer noch 2,50 Euro pro Tag, sind es nun je nach Parkplatz fünf bis zehn Euro für ein Tagesticket. "Corona war da ein Katalysator", sagt Berktold. "Da wurden Rettungswege zugeparkt, die Anwohner haben unter dem Verkehr gelitten."

Freitag, 16. Juli, 18.17 Uhr: Die aktuellen Zahlen aus Straubing

Das Robert-Koch-Institut (RKI) gibt für die Stadt Straubing aktuell einen Inzidenzwert pro 100.000 Einwohner von 4,18 an. Laut Mitteilung des Gesundheitsamtes wurde heute eine neu aufgetretene Infektion gemeldet. In Stadt und Landkreis wurden bislang insgesamt gut 82.500 Erst- und über 67.000 Zweitimpfungen durchgeführt. Aktuell haben damit gut 66 Prozent der Über-18-Jährigen in Stadt und Landkreis eine Erstimpfung und knapp 54 Prozent eine Zweitimpfung erhalten.

Freitag, 16. Juli, 14.35 Uhr: Die aktuelle Corona-Lage in Bayern

Stand 16. Juli, 8 Uhr, gab es bislang insgesamt seit Ausbruch der Pandemie in Bayern 649.846 registrierte Covid 19-Infektionen. Davon gelten 632.340 bereits wieder als genesen. 15.304 Menschen, bei denen Covid 19 diagnostiziert wurde, sind verstorben.

Freitag, 16. Juli, 14 Uhr: Mobile Impfangebote in Straubing

Die Stadt Straubing führt in den nächsten Tagen die mobilen Impfangebote fort. Wie bereits bekanntgegeben, wird es am Samstag, 17. Juli von 10:00 bis 14:00 Uhr auf dem Parkplatz Möbel Wanninger/Hornbach und von 16.00 bis 20.00 Uhr auf dem Ludwigsplatz die Möglichkeit zur Impfung geben. Kommende Woche wird am Mittwoch, 21. Juli von 13:30 bis 17:30 Uhr ein mobiles Impfteam im Quartierstreff in der Hans-Sachs-Straße 6 vor Ort sein. Am Donnerstag, 22. Juli steht der Impfbus dann von 12.00 bis 16.00 Uhr im Schanzlweg (Wiese bei Hausnummer 92) und anschließend von ca. 16.30 bis 20.00 Uhr in der Unteren Bachstraße (beim Biergarten Wenisch).

Freitag, 16. Juli, 12.32 Uhr: Wieder mehr Corona-Infektionen zu erwarten

Die Corona-Inzidenz in Bayern steigt kontinuierlich. Am Freitag meldete das Robert Koch-Institut für Bayern 9,6 Infektionen pro 100.000 Einwohner. Das ist auf niedriger Basis eine deutliche Zunahme in den vergangenen zwei Wochen. Vor zwei Wochen lag die bayernweite Sieben-Tage-Inzidenz noch bei 5,9, vor einer Woche bei 6,2. Die höchsten Inzidenzen gibt es derzeit in Oberbayern, an der Spitze liegt der Landkreis Starnberg mit 30,7.

In absoluten Zahlen ist die Zunahme der Fallzahlen nach wie vor gering, in den vergangenen zwei Wochen hat es insgesamt 2.093 Neuinfektionen in Bayern gegeben, am Freitag waren es im Vergleich zum Vortag 240 neue Fälle.

Freitag, 16. Juli, 11.18 Uhr: Sonderimpfaktion in Rattiszell

In Rattiszell (Kreis Straubing-Bogen) wird am nächsten Freitag, 23. Juli, ein mobiles Team des Impfzentrums vor Ort Impfungen anbieten. Eine Terminvereinbarung ist nicht nötig, die Sonderimpfaktion findet am 23. Juli von 17.30 Uhr bis 19 Uhr in der Turnhalle in Rattiszell statt. Eingeladen sind auch alle Impfwilligen von außerhalb der Gemeinde und auch aus anderen Landkreisen. Verimpft werden die Vakzine von BionTech/Pfizer und Johnson & Johnson. Bei Johnson & Johnson ist nur eine Impfung nötig, bei BionTech/Pfizer erfolgt die Zweitimpfung nach drei Wochen. Bei ausreichender Nachfrage wird auch die Zweitimpfung wieder durch ein mobiles Impfteam vor Ort vorgenommen.

Freitag, 16. Juli, 10.30 Uhr: Die aktuelle Corona-Lage im Landkreis Kelheim

Zum Stand 15.07.2021, 16 Uhr, liegt die Zahl der seit Beginn der Pandemie insgesamt positiv ermittelten Personen bei 6.052. 5.939 Personen wurden seitdem aus der Quarantäne entlassen. Aktuell liegt die 7-Tage-Inzidenz im Landkreis Kelheim bei 2,4. Innerhalb der letzten 24 Stunden wurden keinerlei Neuinfektionen registriert. Innerhalb von sieben Tagen waren es drei Neuinfektionen. Weder im Kelheimer noch im Mainburger Krankenhaus befinden sich derzeit Covid 19-Patienten zur stationären Behandlung.

Freitag, 16. Juli, 8.17 Uhr: Forscher schmieden Allianz im Kampf gegen Corona und andere Pandemien

Forscher und Forscherinnen vor allem aus Zentren der Helmholtz Gemeinschaft haben sich zusammengetan, um Coronaviren besser bekämpfen zu können. Zudem wollen sie für die Zukunft gewappnet sein: "Es geht um Vorbereitung für die nächste Pandemie", sagte Umweltmedizinerin Claudia Traidl-Hoffmann, Sprecherin des Konsortiums, in München. "Die nächste Pandemie wird wieder eine sein, bei der Viren durch die Luft übertragen werden."

Freitag, 16. Juli, 6 Uhr: Bayerns Gesundheitsminister für nationale Gesundheitsbehörde

Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) hält die Gründung einer Bundesgesundheitsbehörde für überlegenswert. Der "Ärzte Zeitung" (Freitag) sagte er: "Wir sollten nach der Pandemie ernsthaft überlegen, ob wir nicht ein nationales Institut bräuchten, in dem wir unsere Public-Health-Kompetenzen bündeln." Holetschek ist turnusgemäß Vorsitzender der Gesundheitsministerkonferenz (GMK). Auch für die Ständige Impfkommission (Stiko) sieht er Reformbedarf.

Donnerstag, 15. Juli, 16.20 Uhr: Zusätzliche Impfangebote am Straubinger Ludwigsplatz

Innenstadtbesucher in Straubing haben am Wochenende die Gelegenheit, sich schnell und unkompliziert impfen zu lassen. Der mobile Impfbus des Impfzentrums wird dazu am Freitag, den 16. Juli, von 18 bis 20 Uhr und am Samstag, den 17. Juli, von 16 bis 20 Uhr auf dem Straubinger Ludwigsplatz stehen.

Bereits zuvor gibt es am Freitag von 13 bis 17 Uhr in der Allensteiner Straße vor Hausnummer 12 und am Samstag von 10 bis 14 Uhr auf dem Parkplatz von Möbel Wanninger und Hornbach Möglichkeiten zur Impfung.

Das Impfangebot gilt jeweils, solange der Impfstoffvorrat vor Ort reicht. Eine Voranmeldung ist nicht erforderlich, Personalausweis und - soweit vorhanden - das Impfbuch sind mitzubringen.

Donnerstag, 15. Juli, 15.12 Uhr: Die aktuelle Landesweite Lage

Das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) meldet heute 260 neue bestätigte Covid-19-Infektionen in Bayern. Eine Person starb im Zusammenhang mit der Erkrankung. Der landesweite 7-Tages-Inzidenzwert ist erneut leicht gestiegen und liegt nun bei 8,88.

Auf Ebene der Regierungsbezirke liegen Niederbayern (4,58) und die Oberpfalz (6,20) bei der Inzidenz unter dem landesweiten Schnitt, Oberbayern liegt mit 11,99 deutlich darüber.

Bayernweit gibt es aktuell noch sechs Regionen mit einem Inzidenzwert von Null, der Großteil der Städte und Landkreise liegt teils deutlich unter dem Grenzwert von 25 – mit Ausnahme des Landkreises Bad Tölz sowie Stadt und Landkreis Bamberg.

Donnerstag, 15. Juli, 14.27 Uhr: Impfung ohne Voranmeldung im Impfzentrum Straubing-Bogen

Impfen wird im gemeinsamen Impfzentrum von Stadt Straubing und Landkreis Straubing Bogen in der Messehalle am Hagen noch einfacher: Ab Freitag sind dort keine Voranmeldungen zur Impfung mehr nötig, wie das Landratsamt in einer Pressemitteilung erklärt. Mehr dazu lesen Sie hier: Ab Freitag Impfungen ohne Voranmeldung möglich.

Donnerstag, 15. Juli, 12.53 Uhr: Gesprächsbedarf mit Söder wegen Impf-Drucks

Freie-Wähler-Chef Hubert Aiwanger hat in der koalitionsinternen Diskussion über möglichen politischen Druck auf Menschen, die sich bisher nicht gegen das Coronavirus haben impfen lassen, nachgelegt. Er sehe Gesprächsbedarf mit Ministerpräsident Markus Söder (CSU), sagte Aiwanger am Donnerstag der Deutschen Presse-Agentur. "Wir werden reden müssen."

Donnerstag, 15. Juli, 11.16 Uhr: Die Corona-Lage im Kreis Kelheim

Donnerstag, 15. Juli, 10.29 Uhr: Die aktuelle Corona-Lage im Landkreis Straubing-Bogen

Die deutschlandweit wieder ansteigenden Corona-Fallzahlen zeigen sich auf derzeit noch niedrigem Level auch im Landkreis Straubing-Bogen. Am Mittwoch wurde zum ersten Mal seit sechs Wochen am dritten Tag in Folge mindestens ein neuer positiver SARS-CoV-2-Fall gemeldet. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt damit bei 3,0 (Stand RKI, 15.07., 0 Uhr). Die Sonderimpfaktionen am Dienstag und Mittwoch im Impfzentrum (Feierabendimpfung und Spontanimpfung) wurden von insgesamt 347 Personen wahrgenommen. Dabei wurden 301 Erstimpfungen verabreicht und 46 Zweitimpfungen. Rund die Hälfte der Erstimpfungen waren Spontanimpfungen, die andere Hälfte jene mit Terminanmeldung. „Auffallend war, dass viele junge Leute gekommen sind und die Aktion hatte sich offenbar auch in die Nachbarlandkreise herumgesprochen", so das erste Fazit der Organisations- und Verwaltungsleitung am Impfzentrum.

Donnerstag, 15. Juli, 10.01 Uhr: Verhaftungen wegen Betrugsverdacht mit Schutzmasken

Weil sie beim Verkauf von zehn Millionen Schutzmasken an das bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) betrogen haben sollen, sind zwei Männer im Alter von 31 und 33 Jahren verhaftet worden. Sie befinden sich inzwischen in Untersuchungshaft, wie die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth am Donnerstag mitteilte. Bei einer Razzia am Mittwoch waren mehrere Wohn- und Geschäftsräume im Raum Neumarkt in der Oberpfalz durchsucht worden.

Donnerstag, 15. Juli, 9.50 Uhr: Offener Impftag am Impfzentrum Schierling

Am Impfzentrum Schierling wird es am Samstag, 17. Juli, in der Zeit von 8 bis 12 Uhr einen offenen Impftag geben. Jeder Impfwillige ab einem Alter von 18 Jahren kann dabei eine Erstimpfung mit dem mRNA-Impfstoff Corminaty (BioNTech/Pfizer) erhalten. Das teilte das Landratsamt Regensburg mit.

Eine Terminanmeldung ist dafür nicht notwendig. Um die erwartete Nachfrage aber in etwa einschätzen und so besser planen zu können, wird dennoch um eine kurze Nachricht an das Landkreis-Impfzentrum zur Teilnahme an diesem Impftag in Schierling gebeten (Tel. 0941 4009 444, E-Mail: impfung-landkreis@landratsamt-regensburg.de).

In jedem Fall hilfreich – aber nicht zwingende Voraussetzung – ist eine vorherige Registrierung in der Impfsoftware BayIMCO.

Wer an diesem Impftag seine Erstimpfung erhält, für den wird dann bereits der Zweitimpftermin verbindlich vereinbart. Dieser findet dann nach drei Wochen – also am Samstag, 07.08.2021 – statt.

Donnerstag, 15. Juli, 8 Uhr: Konzertveranstalter will wieder volle Hallen

Nach Ansicht des Konzertveranstalters Semmel Concerts sollten Künstler ab September wieder in vollen Hallen und Konzertsälen auftreten können. Geimpfte und Genesene sollten Veranstaltungen besuchen dürfen, ohne Abstand einzuhalten, sagte Geschäftsführer Dieter Semmelmann der Deutschen Presse-Agentur in Bayreuth.

Donnerstag, 15. Juli, 7.33 Uhr: Schulen und Kitas keine Coronaherde

Seit Ende der Pfingstferien herrscht endlich wieder Leben in den bayerischen Schulen und Kitas. In der Region Landshut hat der Verzicht auf Abstand und Maske am Platz im Klassenzimmer nicht die oft seitens der CSU-Regierung befürchteten negativen Auswirkungen auf das Infektionsgeschehen gehabt.

Mittwoch, 14. Juli, 20.30 Uhr: Aiwanger: Diskotheken nicht nur für Geimpfte

Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger (Freie Wähler) will die von Ministerpräsident Markus Söder (CSU) ins Spiel gebrachte Öffnung von Clubs und Diskotheken allein für vollständig Geimpfte nicht mittragen. Der Zutritt zu gesellschaftlichen Bereichen dürfe nicht allein von einer Corona-Impfung abhängig gemacht werden, sagte Aiwanger der "Augsburger Allgemeinen".

Mittwoch, 14. Juli, 16.38 Uhr: Corona-Ausbruch bei Abiturienten zieht Kreise - wieder Maskenpflicht?

Der Corona-Ausbruch unter Abiturienten im oberbayerischen Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen zieht weitere Kreise. Nicht nur, dass inzwischen 26 Infizierte bekannt sind und Dutzende Kontaktpersonen ermittelt wurden, wie das Landratsamt mitteilte. Zudem stieg am Mittwoch auch wegen des Ausbruchs unter den Heranwachsenden die Inzidenz im Landkreis erstmals wieder über den Schwellenwert, ab dem an weiterführenden und beruflichen Schulen erneut eine medizinische Gesichtsmaske getragen werden muss - sofern dies drei Tage in Folge der Fall ist. "Diese Regelung könnte dann am Montag greifen", sagte eine Sprecherin.

Mittwoch, 14. Juli, 15.01 Uhr: Aiwanger: Nichtimpfen ist Freiheitsrecht

Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger lehnt jeden Impfzwang ab. "Wir dürfen nicht unter dem Eindruck von Corona von Grundrechten abweichen", sagt Aiwanger am Dienstagabend in München. "Eine Impfung ist ein medizinischer Eingriff, die Entscheidung darüber ist ein elementares bürgerliches Freiheitsrecht." Mehr dazu lesen Sie hier: Aiwanger: Nichtimpfen ist Freiheitsrecht

Mittwoch, 14. Juli, 14.43 Uhr: Erste Impfzentren in Bayern schließen

In Bayern schließen die ersten Impfzentren. Die Zahl habe sich von 100 zunächst auf 98 verringert, nachdem in den Landkreisen Kitzingen und Aichach-Friedberg jeweils eines von zwei Impfzentren geschlossen hat, teilte das Gesundheitsministerium der Deutschen Presse-Agentur mit. Zwischenzeitlich kündigte auch der Landkreis Bayreuth an, sein für das südliche Kreisgebiet zuständiges Impfzentrum in Pegnitz von 15. Juli an zu schließen. Impfungen für die gesamte Landkreisbevölkerung sollen demnach nur noch in Bayreuth angeboten werden.

Mittwoch, 14. Juli 14.39 Uhr: Aktuelle Lage in Bayern

Seit Beginn der Pandemie wurden dem Gesundheitsministerium in Bayern 649.337 Neuinfektionen gemeldet. Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 liegt insgesamt bei 15.298. Die 7-Tages-Inzidenz im Freistaat liegt bei 8,30. In Niederbayern liegt die 7-Tages-Inzidenz bei 3,86, in der Oberpfalz bei 5,22.

Mittwoch, 14. Juli, 14.25 Uhr: Bund fördert nun auch Einbau mobiler Luftfilter in Schulen

Die Bundesregierung fördert nun auch den Einbau mobiler Luftfilter in Schulen. Dazu sollen den Ländern 200 Millionen Euro zur Verfügung gestellt werden, wie das Wirtschaftsministerium nach einem Beschluss des Kabinetts am Mittwoch mitteilte. Bisher fördert der Bund nur den Einbau fester Anlagen.

Mittwoch, 14. Juli, 13.28 Uhr: Abiturienten in Bayern mit bislang bestem Notenschnitt

Die bayerischen Abiturienten haben heuer mit 2,14 den bislang besten Notendurchschnitt erzielt, den es im Freistaat jemals gab. Dabei waren die Leistungen sowohl in den Abschlussprüfungen selbst als auch in der zweijährigen Qualifikationsphase besser als früher, wie das Kultusministerium am Mittwoch in München mitteilte. Auch habe ein höherer Anteil der Kandidaten das Abitur bestanden als in den Vorjahren. Rund 35.000 Absolventen erlangten in diesem Jahr die allgemeine Hochschulreife.

Mittwoch, 14. Juli, 12.32 Uhr: Neues Impfangebot im Raum Straubing

Ein weiteres Impfangebot in der Region gibt es am Donnerstag, 15. Juli, von 12 Uhr bis 14.30 Uhr in der Stadt Bogen im Rahmen der Tafel im Jugendfreizeithaus (Haus der Begegnung) in der Bahnhofstraße 3. Ein mobiles Team aus dem Impfzentrum wird dort im Einsatz sein. Das Impfangebot steht allen Bürgern, nicht nur den Nutzern der Tafel zur Verfügung. Eine Voranmeldung ist nicht erforderlich, Personalausweis und – soweit vorhanden - das Impfbuch sind mitzubringen. Das teilte das Landratsamt mit.

Mittwoch, 14. Juli, 10.53 Uhr: Die Lage im Kreis Kelheim

Mittwoch, 14. Juli, 9.35 Uhr: Impfzentrum und Teststationen in Landshut ziehen um

Das Impfzentrum und die Corona-Teststationen ziehen auf die Grieserwiese. Das teilte die Stadt Landshut am Mittwoch mit. Der Betrieb am neuen Standort wird Mitte der kommenden Woche aufgenommen. Das Landshuter Messezentrum ist damit wieder frei für andere Veranstaltungen.

Mittwoch, 14. Juli, 9.23 Uhr: Sieben Landauer Schüler nach Abifahrt positiv

Nach einer privat organisierten Abschlussfahrt von Landauer Abiturienten nach Kroatien waren bei sieben Schülern durchgeführte Corona-Schnelltests positiv, wie das Landratsamt am Dienstag mitteilte. Ein Fall ist mittlerweile durch einen PCR-Test bestätigt worden, die übrigen PCR-Testbefunde stehen noch aus. 46 weitere Abiturienten gelten als enge Kontaktpersonen.

Mittwoch, 14. Juli, 8.37 Uhr: Bei der Abmeldung vom Impftermin gibt es Hürden

Dass viele Bürger ihre Impftermine ohne Absage verstreichen lassen, wird allenthalben beklagt. "Kein Wunder", sagt eine Landkreis-Bewohnerin, "wenn es denen so geht wie uns." Als gewissenhafte Bürgerin weiß die Frau aus dem Kreis Straubing-Bogen natürlich, dass man Termine nicht einfach verfallen lässt, sondern absagt, wenn man sie nicht einhalten kann.

Dienstag, 13. Juli, 19.19 Uhr: Bundesregierung will offenbar Kategorie "Risikogebiet" abschaffen

Die Bundesregierung will die Corona-Auflagen beim Reisen ändern und die bisherige Ausweisung von einfachen Risikogebieten aufgeben. Das erfuhr die Deutsche Presse-Agentur am Dienstag aus Regierungskreisen in Berlin. Dann gäbe es nur noch zwei Kategorien von Gebieten mit besonderer Corona-Last: Hochinzidenz- und Virusvariantengebiete, wie es weiter hieß. Mehr dazu lesen Sie hier: Kategorie "Risikogebiet" soll gestrichen werden.

Dienstag, 13. Juli, 17.38 Uhr: Verwirrung um Zulässigkeit von "Volksfesten" in Bayern

Nach einiger Verwirrung zu Wochenbeginn hat die Staatsregierung noch einmal klargestellt, dass Volksfeste im eigentlichen Sinne in Bayern weiterhin untersagt bleiben. Volksfeste könnten weiterhin nicht stattfinden, erläuterten Ministerpräsident Markus Söder und Gesundheitsminister Klaus Holetschek (beide CSU) am Dienstag nach einer Kabinettssitzung in München. Es seien lediglich, unter strikten Auflagen und jeweils nach Einzelfallentscheidungen, Ersatzveranstaltungen möglich, erklärte Holetschek. "Aber sicher nicht das klassische Volksfest in irgendeiner Art und Weise." Man wolle einfach vermeiden, dass Menschen in einem Bierzelt in "bierseliger Stimmung" und auf engstem Raum miteinander feierten. Lesen Sie weiter unter Staatsregierung sorgt für Verwirrung in Bayern.

Dienstag, 13. Juli, 17.10 Uhr: Mobile Impfangebote in der Stadt Straubing

Die Stadt Straubing bietet in den nächsten Tagen weitere mobile Impfangebote an:

  • Donnerstag, 15. Juli steht von 13 bis 17 Uhr ein Impfbus bei der Tafel des Malteser Hilfsdienstes (Johannes-Kepler-Str. 11d, Biendl-Busparkplatz)
  • Freitag, 16. Juli, steht der Impfbus, ebenfalls von 13 bis 17 Uhr, in der Allensteiner Straße (vor Hausnummer 12)
  • Samstag, 17. Juli von 10 bis 14 Uhr auf dem Parkplatz von Möbel Wanninger/Hornbach (Aiterhofener Straße 220/222).

Das Impfangebot gilt jeweils, solange der Impfstoffvorrat vor Ort reicht. Eine Voranmeldung ist nicht erforderlich, Personalausweis und – soweit vorhanden - das Impfbuch sind mitzubringen. Auch den Straubinger Schulen werden Impfungen vor Ort angeboten. So ist beispielsweise kommende Woche ein mobiles Impf-Team im Johannes-Turmair-Gymnasium.

Dienstag, 13. Juli, 15.15 Uhr: Rund 15.300 Dosen Astrazeneca akut von Verfall bedroht

Rund 15.300 Dosen des Corona-Impfstoffs Astrazeneca sind in Bayern akut vom Verfall bedroht. Die Haltbarkeit laufe Ende Juli ab, sagte Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) am Dienstag nach einer Sitzung des Kabinetts in München.

Dienstag, 13. Juli, 14.33 Uhr: Söder stellt Club-Öffnungen im Herbst in Aussicht

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) hat am Dienstag in einer Pressekonferenz in München Hoffnungen auf Club-Öffnungen gemacht. Voraussichtlich ab Herbst sollen demnach Clubs und Diskotheken in Bayern wieder öffnen dürfen - allerdings nur für vollständig Geimpfte und Genesene.

Dienstag, 13. Juli, 14.27 Uhr: Die aktuelle Corona-Lage in Bayern

Stand 13. Juli, 8 Uhr, gab es bislang insgesamt seit Ausbruch der Pandemie in Bayern 649.042 registrierte Covid 19-Infektionen. Davon gelten 631.940 bereits wieder als genesen. 15.296 Menschen, bei denen Covid 19 diagnostiziert wurde, sind verstorben.

Dienstag, 13. Juli, 13.49 Uhr: 239.000 Dosen Astrazeneca in Bayerns Impfzentren von Verfall bedroht

In den knapp 100 Impfzentren Bayerns lagern derzeit 239.000 Dosen des Impfstoffs Astrazeneca, die keine Abnehmer finden und vom Verfall bedroht sind. Die Haltbarkeit des Impfstoffs laufe Ende Juli ab, gab Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) am Dienstag nach einer Sitzung des Kabinetts in München bekannt. Er plädierte dafür, Gespräche mit anderen Ländern zu suchen, um den Impfstoff nicht verfallen lassen zu müssen. Auch Kommunen könnten gegebenenfalls ihre Kontakte ins Ausland nutzen.

Dienstag, 13. Juli, 13.48 Uhr: Söder gegen Impfpflicht - offen für kostenpflichtige Corona-Tests

Trotz der weiter sinkenden Impfbereitschaft ist Bayern gegen eine allgemeine Impfpflicht. Man sei auch dagegen, dass der Staat eine Prämie zahle, sagte Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) am Dienstag nach einer Sitzung des Kabinetts in München. Söder betonte aber, dass der "Weg den Frankreich bestreitet" auch teilweise für Deutschland spannend sein könnte. "Testen kostet enorme Summen", sagte Söder. Daher müsse auch darüber nachgedacht werden, ob die Corona-Tests kostenlos bleiben könnten, wenn alle Menschen ein Impfangebot bekommen hätten.

Dienstag, 13. Juli, 13.45 Uhr: Impfbus macht am Samstag Station in Plattling

Am Samstag, den 17.07.2021 macht der Impfbus des Impfzentrums für den Landkreis Deggendorf auf dem Globus-Parkplatz in Plattling halt. Impfwillige können sich im Zeitraum zwischen 9 und 17 Uhr vor Ort impfen lassen – ganz einfach ohne Anmeldung und Termin. Das Impfbuch sollte jedoch nicht vergessen werden.

Mit der Aktion will das Landratsamt Deggendorf laut Pressemitteilung testen, ob Impfungen "to go“ im Landkreis angenommen werden. Ist dies der Fall, sollen weitere Aktionen folgen.

Dienstag, 13. Juli, 13.42 Uhr: Die Viechtacher Teststation zieht um

Der BRK-Kreisverband betreibt im Auftrag des Landratsamtes Regen eine Teststation in Viechtach. Noch ist die Teststation in der alten Sparkasse in der Schmidstraße zu finden, doch Ende des Monats läuft hier der Mietvertrag aus. Nachdem sich das Testaufkommen auch deutlich verringert hat, planen die Verantwortlichen nun einen Umzug.

„Wir wollen am Standort Viechtach festhalten, weil wir den Bürgern, den Urlaubsgästen und auch den Unternehmen in der Region weite Wege ersparen wollen“, sagt Regens Landrätin Rita Röhrl. So wird die Teststation voraussichtlich in den ersten Augusttagen in die Mönchhofstraße 25 verlegt. Die genauen Termine werden noch bekannt gegeben.

Dienstag, 13. Juli, 13.40 Uhr: mRNA-Zweitimpfung kann im Landkreis Regensburg vorgezogen werden

Die Impfzentren im Landkreis Regensburg bieten ab sofort allen interessiertenBürgern die Möglichkeit an, bei mRNA-Impfstoffen den Zeitraum zwischen Erst- und Zweitimpfung auf drei Wochen (bei BioNTech/Pfizer) oder vier Wochen (bei Moderna) anstatt der bisherigen sechs Wochen zu verkürzen. Dadurch soll den Bürgerinnen und Bürgern eine bessere Planbarkeit der Impfungen auch im Hinblick auf die anstehende Urlaubszeit ermöglicht werden.

Wer das Zeitintervall für seine mRNA-Zweitimpfung verkürzen will, sollte sich an die Koordinierungshotline der Impfzentren des Landkreises Regensburg wenden. Dies geht telefonisch unter 0941/4009 444 oder per E-Mail an impfung-landkreis@landratsamt-regensburg.de. Alternativ kann der Wunsch auch unmittelbar bei der Erstimpfung in einem der Impfzentren mitgeteilt werden.

Sollte kein derartiger Bedarf mitgeteilt werden, bleibt es bei mRNA-Impfstoffen beim derzeitigen Standardzeitraum von sechs Wochen. Gleichzeitig besteht aber auch die Möglichkeit, sich mit dem Impfstoff des Herstellers Johnson & Johnson impfen zu lassen, bei dem nur eine einmalige Impfung notwendig ist.

Dienstag, 13. Juli, 13.31 Uhr: Delta-Variante gewinnt Oberhand

Söder sieht in der seit Tagen leicht steigenden Zahl von Corona-Neuinfektionen eine Trendumkehr. "Die Tendenz ist zum Steigen", sagte Söder am Dienstag nach einer Sitzung seines Kabinetts in München. Die gefährlichere und ansteckendere Delta-Variante sei in Bayern bereits dominant. "Es geht rasant voran", sagte Söder. Niemand dürfe glauben, dass die Steigerung der Zahl der Neuinfektionen weiterhin so langsam verlaufe wie in den vergangenen Tagen. Der Kampf gegen die Delta-Variante gleiche einem "Wettlauf gegen die Zeit". Er glaube jedoch nicht an einen neuen Lockdown im Herbst.

Dienstag, 13. Juli, 13.27 Uhr: Bald Impfungen vor Geschäften oder am Drive-In-Schalter?

Menschen sollen sich in Bayern künftig ohne Vorab-Registrierung und Termin, landkreis- und bundeslandübergreifend und auch bei mobilen Impfteams gegen Corona impfen lassen können. Solche Impfteams sollen sich beispielsweise vor Geschäften, auf Märkten oder bei Sportveranstaltungen aufstellen. Impfzentren sollen ergänzend auch Drive-in-Schalter anbieten können.

Dienstag, 13. Juli, 13.04 Uhr: Stellt Söder neue Impfangebote vor?

Die Corona-Impfkampagne ist etwas ins Stocken geraten. Wie nun das Tempo wieder erhöhen? Darüber will das bayerische Kabinett jetzt beraten und entscheiden. Ministerpräsident Markus Söder (CSU) will die Ergebnisse der Beratungen im Anschluss am Mittwoch auf einer Pressekonferenz in München vorstellen.

Dienstag, 13. Juli, 11.26 Uhr: Impfen ohne Anmeldung im Kreis Cham

Am Mittwoch und ebenso am Donnerstag und Freitag (14./15./16. Juli 2021) sind die Impfzentren in Roding und Bad Kötzting (jeweils im Krankenhausgebäude) extra lange von 13 bis 20 Uhr geöffnet. Alle impfwilligen Personen können an diesen drei Tagen ohne vorherige Anmeldung erstgeimpft werden. Es kommt ausschließlich der Impfstoff von BionTech zum Einsatz. Der besondere Vorteil: Zusätzlich wird an diesen drei Terminen der Abstand zur Zweitimpfung auf drei Wochen verkürzt. 

Dienstag, 13. Juli, 11 Uhr: 7-Tage-Inzidenz liegt aktuell bei 1,6 im Landkreis Kelheim 

Zum Stand 12.07.2021, 16 Uhr, liegt die Zahl der seit Beginn der Pandemie insgesamt positiv ermittelten Personen im Landkreis Kelheim genau wie gestern auch bei 6.050. Auch die Personenanzahl, die seitdem aus der Quarantäne entlassen wurden, ist bei 5.935 geblieben. Die 7-Tage-Inzidenz liegt aktuell bei 1,6. 

Dienstag, 13. Juli, 8.52 Uhr: Impfungen ohne Termin in Bad Gögging

Im Rahmen der „Aktionstage Gesundheit“ können sich Interessierte am 17. und 18. Juli in Bad Gögging impfen lassen. Es steht Impfstoff der Hersteller Biontech sowie Johnson und Johnson bereit. Die Impfungen sind ohne Termin möglich und finden in einem Zelt auf der Wiese/Ruhebereich hinter dem Kurhaus statt.

- Samstag, 17. Juli, 13 bis 18 Uhr

- Sonntag, 18. Juli, 10 bis 18 Uhr

Dienstag, 13. Juli, 7.23 Uhr: Ausnahmegenehmigung für Volksfeste bis 1.500 Besucher möglich

Wegen der derzeit niedrigen Corona-Infektionszahlen können in Bayern unter Auflagen auch wieder kleinere Volksfeste mit bis zu 1.500 gleichzeitig anwesenden Besuchern stattfinden.

Montag, 12. Juli, 19.30 Uhr: Kabinett berät über "Impfen to go"

Mit einfach zugänglichen Impfangeboten will Bayern das Corona-Impftempo erhöhen. Das Kabinett will am Dienstag ein entsprechendes Konzept beraten. Ministerpräsident Markus Söder (CSU) hatte schon vorab unter unter anderem von "Impfen to go" und Impfungen an "ungewöhnlichen Orten" gesprochen. "Ich glaube, das Angebot muss noch näher an die Menschen kommen", sagte er. Man müsse das Angebot so breit wie möglich aufstellen und wolle dazu Partner etwa aus der Wirtschaft, der Gastronomie und dem Sport gewinnen.

Montag, 12. Juli, 17 Uhr: 25 Abiturienten bei Abschlussfahrt positiv auf Coronavirus getestet

25 junge Menschen aus dem oberbayerischen Landkreis Bad-Tölz-Wolfratshausen sind bei einer gemeinsamen Abiturfahrt positiv auf das Coronavirus getestet worden. Nach bisherigen Erkenntnissen steckten sich zwei der Abiturienten zunächst im privaten Bereich an und fuhren dann mit anderen Abiturienten in zwei Reisebussen nach Kroatien, wie das Landratsamt Bad Tölz-Wolfratshausen am Montag mitteilte. Dort hätten die Reisenden Schnelltests gemacht, die positiv ausfielen. Anschließende PCR-Tests bestätigten das Ergebnis.

Montag, 12. Juli, 14.39 Uhr: Zähe Impfkampagne im Landkreis Regen

In der vergangenen Woche gab es sieben Impfangebote des Impfzentrums in Regen. Jeweils sechs Stunden waren die mobilen Impfteams vor Ort, doch die Nachfrage war äußerst gering: Nur 231 Impfungen konnten durchgeführt werden. Am Donnerstag, 8. Juli, gab es ein mobiles Impfangebot in Rinchnach, Frauenau und Arnbruck. In Rinchnach gab es 39 Impfungen, in Frauenau 28 und in Arnbruck 49. Am Freitag, 9. Juli, gab es ein Angebot in Lindberg und Langdorf. In Lindberg wurden 17 Menschen geimpft, in Langdorf 34. Am Samstag gab es dann ein mobiles Impfangebot in Zwiesel und Kirchdorf im Wald. In Zwiesel wurden 43 Personen geimpft, in Kirchdorf im Wald 21. Es gab mittlerweile 40.679 Erst- und 35.138 Zweit-Impfungen im Landkreis Regen. Davon wurden 37.290 Impfungen von Haus- oder Betriebsärzten durchgeführt. 

Auch in dieser Woche gibt es ein mobiles Impfangebot. Geimpft wird am Donnerstag, 15. Juli, in der Stadthalle Viechtach (Friedhofstraße 11), am Freitag, 16. Juli, im Vitalzentrum in Bodenmais (Kurparkstraße 1) und am Samstag, 17. Juli, im Kolpinghaus in Regen (Stadtplatz 3). Geimpft wird immer von 9 Uhr bis 15 Uhr. Die erste Stunde ist dabei den Impfwilligen mit Priorisierung vorbehalten. In diesem Zusammenhang weisen die Verantwortlichen auch darauf hin, dass bei den Impfungen auch die Schüler, ab 18 Jahren, der Abschluss- und Vorabschlussklassen geimpft werden können. Die Zweitimpfung findet genau sechs Wochen nach der Erstimpfung statt. Geimpft wird immer mit einem mRNA-Impfstoff. In der Regel kommt das Vakzin von Biontech zum Einsatz. Eine Terminvereinbarung gibt es nicht. Landrätin Rita Röhrl ermutigt dabei die Menschen, weiterhin das Impfangebot im Landkreis wahrzunehmen: „Nur durch eine hohe Immunisierung durch Impfungen gegen das Virus können wir unsere bisherigen Erfolge in der Pandemie weiterhin sichern“, betont die Landrätin und ruft die Bürgerinnen und Bürger dazu auf, die mobilen Impftage auch zu nutzen. Vorherige Registrierung erforderlich Mitzubringen sind der Impfpass und ein Ausweisdokument. Außerdem ist eine vorherige Registrierung unter https://impfzentren.bayern/citizen/ unbedingt erforderlich. Um den Ablauf möglichst reibungslos zu gestalten, bitten die Verantwortlichen darum, bereits den ausgefüllten Anamnese- und Aufklärungsbogen mitzubringen, um Wartezeiten zu vermeiden. Die beiden Formulare sind auf der Informationsseite des Impfzentrums unter www.landkreis-regen.de/corona-impfzentrum zum Download bereitgestellt.

Montag, 12. Juli, 14.34 Uhr: Aktuelle Lage im Freistaat

Die Zahl der Neuinfektionen stieg in Bayern seit dem letzten Aktualisierungszeitpunktes um 90 auf 648.976. Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit der Viruserkrankung liegt laut LGL insgesamt bei 15.295. Die 7-Tages-Inzidenz ist leicht auf 7,43 in Bayern gestiegen. In Niederbayern liegt sie bei 2,49 und in der Oberpfalz bei 5,13.

Montag, 12. Juli, 12.49 Uhr: Impfangebot für Jugendliche nach StiKo-Empfehlung

Im Landkreis-Impfzentrum im Kreis Regensburg finden die letzten Vorbereitungen für das in Kürze startende Impfangebot für 12- bis 15-Jährige statt. Aufgrund vereinzelter Rückfragen in den vergangenen Tagen möchte der Ärztliche Leiter der Landkreis-Impfzentren, Dr. Andreas Piberger, darauf hinweisen, dass sich dieses Impfangebot streng an die Empfehlungen der Ständigen Impfkommission (STIKO) hält. Diese empfehle bei Kindern und Jugendlichen mit Vorerkrankungen aufgrund eines anzunehmenden erhöhten Risikos für einen schweren Verlauf der COVID-19-Erkrankung eine Impfung mit dem mRNA-Impfstoff Comirnaty (BioNTech/Pfizer). Der Einsatz von Comirnaty bei Kindern und Jugendlichen im Alter von 12 bis 17 Jahren ohne Vorerkrankungen werde von der STIKO derzeit nicht allgemein empfohlen, sei aber nach ärztlicher Aufklärung und bei individuellem Wunsch und Risikoakzeptanz möglich.

Montag, 12. Juli, 12.30 Uhr: Inzidenz im Kreis Straubing-Bogen wieder bei Null

Seit dem Wochenende liegt die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Straubing-Bogen wieder bei 0, da die einzigen beiden seit dem 16. Juni registrierten Fälle vom 1. und 2. Juli wieder aus der Sieben-Tage-Inzidenz gefallen sind. Bei beiden Fällen wurde übrigens die Delta-Variante nachgewiesen. Das Angebot der sogenannten offenen (Erst)Impfungen im Impfzentrum ohne Voranmeldung und Terminbuchung wurde am Samstag und Sonntag von insgesamt rund 300 Personen angenommen.

Auch am Dienstag und Mittwoch, jeweils von 18.30 Uhr und 20 Uhr, gibt es dieses Angebot im gemeinsamen Impfzentrum von Stadt und Landkreis in der Messehalle am Hagen wieder. Es stehen erneut alle vier in Deutschland zugelassenen Impfstoffe (BionTech/Pfizer, Moderna, AstraZeneca und Johnson & Johnson) zur Verfügung. Ebenso am Dienstag und Mittwoch (jeweils von 17 bis 20 Uhr) gibt es auch spezielle „Feierabendimpfungen“ im Impfzentrum mit Voranmeldung unter www.impfzentren.bayern und Terminbuchung. Für diese Impfungen steht am Dienstag der Impfstoff von BionTech/Pfizer zur Verfügung und am Mittwoch jener von Moderna.

Montag, 12. Juli, 12.10 Uhr: Söder: Sieben-Tage-Inzidenz als Parameter nicht vorschnell abschaffen

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder will von der Sieben-Tage-Inzidenz zur Beurteilung der Corona-Lage vorerst nicht abrücken. Dies hielte er für verfrüht, sagte der CSU-Chef am Montag beim Besuch des Münchner Impfzentrums. Es sei aber "sehr sinnvoll", etwa die Corona-Krankenhaus-Zahlen dazu in Relation zu setzen und zudem einen Koeffizienten zu finden, der die hohe Zahl der Geimpften berücksichtige. Vielleicht müsse man Grenzwerte auch erhöhen.

Die Sieben-Tage-Inzidenz gibt die Zahl der Ansteckungen pro 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen an und ist Grundlage für viele Anti-Corona-Maßnahmen, sowohl in Bayern als auch auch bundesweit.

Montag, 12. Juli, 11.45 Uhr: Bayerns Gastgewerbe auch im Mai von der Pandemie geprägt

Nach den vorläufigen Ergebnissen des Bayerischen Landesamts für Statistik zur „Monatsstatistik im Gastgewerbe“ stieg der Umsatz im Gastgewerbe in Bayern im Mai 2021 gegenüber dem Mai 2020 nominal um 15,2 Prozent und preisbereinigt um 11,7 Prozent. Im Vergleich zum Mai 2019 gingen der nominale und der preisbereinigte Umsatz jedoch um jeweils rund 60 Prozent zurück. Die Zahl der Beschäftigten verringerte sich gegenüber dem Mai 2020 um 9,7 Prozent.

Montag, 12. Juli, 11.41 Uhr: Die aktuelle Corona-Lage im Landkreis Kelheim

Zum Stand 11.07.2021, 12 Uhr, liegt die Zahl der seit Beginn der Pandemie insgesamt positiv ermittelten Personen im Landkreis Kelheim bei 6.050. 5.935 Personen wurden seitdem aus der Quarantäne entlassen. Die 7-Tage-Inzidenz liegt aktuell bei 1,6. Innerhalb der letzten 24 Stunden wurden keine Neuinfektionen registriert. Und auch in den Krankenhäusern in Kelheim und Mainburg sind derzeit keine Covid 19-Patienten in Behandlung.

Montag, 12. Juli, 11.35 Uhr: Söder kündigt Konzept für "Impfen to go" an

Mit Impfanreizen und einfach zugänglichen Impfangeboten will Bayern das Corona-Impftempo erhöhen. Ministerpräsident Markus Söder (CSU) kündigte für die Kabinettssitzung an diesem Dienstag ein Konzept unter anderem mit "Impfen to go" und Impfungen an "ungewöhnlichen Orten" an. "Wir sind im Wettlauf mit der Zeit - mit der Delta-Variante", sagte er am Montag beim Besuch des Münchner Impfzentrums, wo Impfungen für Schülerinnen und Schüler der Abschlussklassen in München starteten. "Ich glaube, das Angebot muss noch näher an die Menschen kommen."

Montag, 12. Juli, 11.30 Uhr: Ärzteverbände: "Schulschließungen im Herbst unbedingt vermeiden"

Bayerische Ärzteverbände fordern, erneute Schulschließungen im Herbst unbedingt zu vermeiden. Psychische Belastungen hätten bei Kindern und Jugendlichen in der Corona-Pandemie deutlich zugenommen, teilten die Bayerische Landesärztekammer, die Psychotherapeutenkammer Bayern und die Kassenärztliche Vereinigung Bayerns in München mit. Um sie vor weiteren psychischen Belastungen zu schützen, müssten die Ende Juli beginnenden Sommerferien intensiv genutzt werden, um notwendige Präventions- und Kontrollmaßnahmen einzuleiten.

Montag, 12. Juli, 11.04 Uhr: Diskussion um Inzidenz

In der Debatte um Kennwerte zur Beurteilung der Corona-Lage weist das Bundesgesundheitsministerium darauf hin, dass die sogenannte Sieben-Tage-Inzidenz auch weiterhin berücksichtigt werden wird, doch es sollen neue Daten hinzugezogen werden. "Die Inzidenz war nie einziger Parameter, um das Pandemiegeschehen zu beurteilen. Aber sie ist und bleibt ein wichtiger Parameter", teilte ein Sprecher am Montag mit. Der Wert gibt die Zahl der Ansteckungen pro 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen an und ist Grundlage für viele Corona-Maßnahmen, etwa für die zuletzt ausgelaufene Bundesnotbremse. Richtig sei aber auch, dass die Inzidenz bei steigender Impfquote an Aussagekraft verliere, fügte der Sprecher hinzu.

Montag, 12. Juli, 10.31 Uhr: Kleine Volksfeste möglich

"Das Gesundheitsministerium gibt grünes Licht für Volksfeste", schreibt das Landratsamt Regen in einer aktuellen Pressemitteilung. Demnach sind Veranstaltungen mit bis zu 1.500 Besuchern möglich. Mehr dazu lesen Sie hier: Grünes Licht vom Gesundheitsministerium

Montag, 12. Juli, 6.15 Uhr: Holetschek: Rufe nach Aufhebung aller Corona-Maßnahmen zu früh

Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) hat die Forderungen nach einer Aufhebung aller Corona-Einschränkungen kritisiert. "Es bleibt wichtig und richtig, das Virus ernst zu nehmen und konsequent strenge Hygiene- und Schutzmaßnahmen zu ergreifen. Die lauten Rufe, die Schutzmaßnahmen aufzuheben, halte ich daher für absolut verfrüht", sagte Holetschek der "Rheinischen Post" (Montag).

Sonntag, 11. Juli, 15.08 Uhr: Die aktuelle Corona-Lage im Freistaat Bayern

Stand 11. Juli, 8 Uhr, gab es in Bayern seit Beginn der Pandemie insgesamt 648.886 Covid 19-Infektionen. Davon gelten 631.750 Menschen bereits wieder als genesen. 15.294 Menschen, bei denen Covid 19 diagnostiziert wurde, sind verstorben.

Sonntag, 11. Juli, 14.11 Uhr: Sorgen vor erneuten Schulschließungen im Herbst

Mit Blick auf das kommende Schuljahr haben sich Politiker verschiedener Parteien für die Aufrechterhaltung von Corona-Schutzmaßnahmen und Impfungen ausgesprochen, um erneute Schulschließungen zu verhindern. Der Bildungsdirektor der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD), Andreas Schleicher, warnte davor, Schülerinnen und Schüler wieder ins sogenannte Homeschooling zu schicken. Bis zum nächsten Schuljahr müssten Schulen technisch so umgerüstet werden, dass der Unterricht auch bei schwieriger Infektionslage ungestört fortgeführt werden könne, sagte Schleicher, der auch für den internationalen Schulleistungsvergleich Pisa verantwortlich ist, im "Interview der Woche" von MDR Aktuell. "Diese Schulschließungen dürfen sich einfach nicht wiederholen." Mehr dazu lesen Sie hier: Sorgen vor erneuten Schulschließungen im Herbst

Samstag, 10. Juli, 17.28 Uhr: Ermittlungen nach Weilheimer Masken-Urteil eingestellt

Nach dem umstrittenen Weilheimer Urteil zur Maskenpflicht in der Schule hat die Staatsanwaltschaft Vorermittlungen wegen Rechtsbeugung gegen die zuständig Richterin eingestellt. "Die Vorermittlungen wurden abgeschlossen und eingestellt", sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft München II. "Soweit Strafanzeigen gegen die Richterin am Amtsgericht erstattet wurden, wurde diesen keine Folge gegeben." Die Staatsanwaltschaft hatte mehrere Anzeigen gegen die Familienrichterin geprüft. Diese hatte ein Kind nach einer Klage der Eltern Mitte April im oberbayerischen Weilheim von der wegen der Corona-Pandemie herrschenden Maskenpflicht in seiner Schule befreit. In dem Beschluss ordnete das Gericht an, dass die Schulleitung dem Kind nicht mehr das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung auf dem Schulgelände vorschreiben darf. Mehr dazu lesen Sie hier: Ermittlungen nach Weilheimer Masken-Urteil eingestellt

Samstag, 10. Juli, 11.38 Uhr: Koalitionskrach um Aiwangers Impfstatus

"Vielleicht sagst du selber was dazu, warum du dich nicht impfen lassen willst." Mit diesen Worten von Markus Söder (CSU) an seinen Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger (Freie Wähler) ging es los. Seitdem ist Aiwangers Impfstatus zu einem Politikum geworden, die Debatte nimmt immer noch Fahrt auf. Die grundsätzliche Frage geht dabei weit über Corona hinaus: Wie weit geht das persönliche Selbstbestimmungsrecht des Bürgers über seinen Körper? Mehr dazu lesen Sie hier: Koalitionskrach um Aiwangers Impfstatus

Freitag, 9. Juli, 17.58 Uhr: Die aktuelle Corona-Lage in Straubing

Für die Stadt Straubing wird vom Robert-Koch-Institut (RKI) ein aktueller Inzidenzwert pro 100.000 Einwohner von 0 (Stand 09.07.2021, 8.00 Uhr) ausgewiesen. Die tagesaktuellen Fallzahlen können auf der Webseite www.rki.de oder www.lgl.bayern.de/ abgerufen werden. Laut Mitteilung des Gesundheitsamtes wurde heute erneut keine neu aufgetretene Infektion gemeldet. Beim erstmals eingesetzten Impfbus bei der Tafel des Malteser Hilfsdienstes wurden am gestrigen Donnerstag 34 Erstimpfungen vorgenommen. Zeitnah sollen weitere Aktionen dieser Art durchgeführt werden. In Stadt und Landkreis wurden bislang insgesamt rund 81.500 Erst- und knapp 64.500 Zweitimpfungen durchgeführt. Aktuell haben gut 65 % der Über-18-Jährigen in Stadt und Landkreis eine Erstimpfung, ca. 51,5 % eine Zweitimpfung erhalten.

Freitag, 9. Juli, 15.03 Uhr: Sonder-Impfaktion mit Johnson & Johnson am Wochenende im Kreis Landshut

Alle Impfwilligen im Landkreis Landshut haben am Wochenende erneut die Möglichkeit, im Zuge einer Sonder-Aktion schnell und unkompliziert an eine Impfung gegen das Corona-Virus zu kommen, um noch vor den Sommerferien den vollständigen Impfschutz und den daraus resultierenden Möglichkeiten zu erreichen. Am Samstag und Sonntag stehen im Impfzentrum in Kumhausen-Preisenberg rund 800 Impfdosen mit dem Präparat von Johnson & Johnson zur Verfügung, der nur eine Behandlung erfordert. Von 8 bis 16 Uhr können alle volljährigen Bürgerinnen und Bürger des Landkreises Landshut geimpft werden – unabhängig von Alter, Krankengeschichte oder Beruf. Interessenten können einfach in der Ziegelfeldstraße in Kumhausen-Preisenberg (ggü. Aldi) vorbeikommen – eine vorherige telefonische oder Online-Anmeldung ist nicht erforderlich.

Freitag, 9. Juli, 14.41 Uhr: Impfzentren bieten kurzfristig Termine an

Wegen des nachlassenden Interesses an Corona-Impfungen können Bürger nun kurzfristig Termine erhalten. Fast alle staatlichen Impfenzentren könnten mittlerweile auch neu angemeldeten Bürgern zeitnahe Termine anbieten, teilte eine Sprecherin des Gesundheitsministeriums in München mit. Zudem versuchen viele Kommunen, mit besonderen Angeboten die Menschen von einer Schutzimpfung zu überzeugen.

Vor einer Woche war in den Impfzentren die bisherige Priorisierung aufgehoben worden. Nun bekommen Impfwillige einen Termin in der Reihenfolge ihrer Anmeldung. Laut Ministerium haben mittlerweile fast alle bereits länger registrierten Bürger ein Angebot erhalten. Detaillierte Zahlen, wie viele Neuanmeldungen in den vergangenen Tagen hinzugekommen sind, gebe es aber nicht.

Freitag, 9. Juli, 14.25 Uhr: Corona-Mahnmal in Unterfranken zerstört

Ein Denkmal für die Toten und Erkrankten in der Corona-Pandemie ist in Unterfranken beschädigt worden. Unbekannte hätten den etwa 15 Zentimeter großen und 5 Kilogramm schweren Stein-Spatz samt Sockel, der etwas erhöht an einer Brücke in Hammelburg (Landkreis Bad Kissingen) angebracht war, angehoben, teilte die Polizei am Freitag mit. Dann sollen sie diesen auf dem Boden geworfen und so weitgehend zertrümmert haben.

Freitag, 9. Juli, 14.13 Uhr: Aktuelle Lage im Freistaat

Die Zahl der Neuinfektionen seit Beginn der Pandemie steigt auf 648.576. Die Anzahl der Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 liegt laut Gesundheitsministerium bei 15.289. Die 7-Tages-Inzidenz steigt in Bayern leicht auf 6,26. In Niederbayern liegt sie bei 2,65 und in der Oberpfalz bei 5,04.

Freitag, 9. Juli, 12.19 Uhr: Offene Impftermine und "Feierabendimpfungen" am Impfzentrum

Das gemeinsame Impfzentrum von der Stadt Straubing und dem Landkreis Straubing-Bogen Am Hagen bietet in den nächsten Tagen mehrere offene Impftermine an, wie die Stadt und der Landkreis am Freitag mitteilen. Für Berufstätige soll es außerdem Impftermine nach Feierabend geben.

Freitag, 9. Juli, 12.05 Uhr: Nach dem Lockdown schwimmen lernen? Die Wartelisten sind lang

Wer sein Kind für einen Schwimmkurs in Bayern anmelden will, braucht Geduld. "Im Schnitt muss man derzeit mit einem halben bis ganzen Jahr Wartezeit rechnen", sagte der Präsident des Deutschen Schwimmlehrerverbands, Alexander Gallitz. "Wir haben Eltern, die fragen, ob wir einen Platz haben - egal, was es kostet." Auch die Wasserwacht des Bayerischen Roten Kreuzes (BRK) und die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) berichten von Engpässen - und setzen auf Videos zur Gewöhnung ans Wasser.

Mit der Kampagne "Bayern schwimmt" will die BRK-Wasserwacht Eltern dabei helfen, ihre Kinder auch ohne Platz im Schwimmkurs ans Wasser zu gewöhnen. Am Freitagvormittag fiel dazu der Startschuss im Freisinger Bad "Fresch" mit Landtagspräsidentin Ilse Aigner (CSU) und Kultusminister Michael Piazolo (Freie Wähler).

Freitag, 9. Juli, 11.35 Uhr: Stadthotels in tiefer Krise - Dehoga kritisiert Staatsregierung

Die Hotels in Bayerns Städten leiden nach wie vor massiv unter der Corona-Krise. Grund sind fehlende Geschäftsreisende, Tagungsgäste und Messebesucher, wie der Hotel- und Gaststättenverband Dehoga Bayern am Freitag berichtete. "Wir haben in den Städten nach wie vor eine äußerst schlechte Auslastung", sagte Landesgeschäftsführer Thomas Geppert auf Anfrage. In München etwa ist demnach weniger als ein Fünftel der Hotelbetten belegt. Geppert warf der Staatsregierung vor, die Lage der städtischen Hotels durch übermäßig restriktive Vorschriften noch zu erschweren.

Freitag, 9. Juli, 10.21 Uhr: Aktuelle Lage zum Coronavirus im Landkreis Kelheim

Freitag, 9. Juli, 9.13 Uhr: Impfstoffwechsler sollten sich mit Impfzentrum in Verbindung setzen

Nach der aktuellen Empfehlung der Ständigen Impfkommission (STIKO) vom 1. Juli sollen Personen, die ihre Erstimpfung mit dem Impfstoff von AstraZeneca bekommen haben, als 2. Impfstoffdosis einen mRNA-Impfstoff nehmen. Studienergebnissen zufolge sei die Immunantwort nach diesem heterologen Impfschema der Immunantwort nach einer Erst- und Zweitimpfung nur mit AstraZeneca deutlich überlegen. Die STIKO-Empfehlung gilt für alle Personen (für die der Impfstoff von AstraZeneca zugelassen ist) unabhängig vom Alter. Der Impfabstand zur 1. Impfstoffdosis soll dabei mindestens vier Wochen betragen. Für die Abläufe in den vier Impfzentren des Landkreises Regensburg bedeutet diese Änderung zweierlei:

1. Wer bereits einen fest vereinbarten Zweitimpftermin mit AstraZeneca in einem Impfzentrum hat, soll diesen Termin wahrnehmen. Er kann dann vor Ort im Impfzentrum – wenn er dies möchte – auf einen mRNA-Impfstoff wechseln.

2. Wer bisher für seine Zweitimpfung den Impfstoff von AstraZeneca vorgesehen hatte, aber dafür noch keinen verbindlichen Termin hat, kann sich – wenn er für die Zweitimpfung einen mRNA-Impfstoff bekommen will – jetzt an das Callcenter des Impfzentrums wenden, um einen früheren Termin zu vereinbaren.

Freitag, 9. Juli, 8.53 Uhr: Impfangebot für Jugendliche im Kreis Regensburg

Im Landkreis-Impfzentrum finden derzeit Vorbereitungen für ein Impfangebot für 12- bis 15-Jährige statt. Läuft alles wie geplant, kann dieses Angebot voraussichtlich bereits am Wochenende des 17. und 18. Juli starten. Diese Impfungen würden nur am Impfzentrum am Landratsamt Regensburg stattfinden, nicht also an den anderen Impfzentren in Schierling, Hemau und Wörth a.d.Donau. Bei diesen Sonderterminen am Wochenende soll die Zeit-Taktung sehr großzügig gehandhabt werden, um so ausreichend Zeit für die Aufklärung von Kind und Eltern zu haben.

Und: diese Impfungen sollen ausschließlich von Kinderärzten durchgeführt werden, um der besonderen Aufklärungspflicht gerecht werden zu können. Bereits ab sofort kann eine Anmeldung für diese Impftermine erfolgen, und zwar telefonisch unter der 0941 4009 444 oder per E-Mail unter impfung-landkreis@landratsamt-regensburg.de.

Freitag, 9. Juli, 7.51 Uhr: Tschechien verschärft Einreiseregeln wieder

In Tschechien treten an diesem Freitag verschärfte Einreiseregeln für Urlauber aus Deutschland in Kraft. Wer aus einem sogenannten grünen Land wie Deutschland, Österreich oder der Schweiz kommt, muss von nun an ein negatives Schnelltest-Ergebnis dabei haben, das nicht älter als 48 Stunden ist, oder ein PCR-Testergebnis, das nicht älter als 72 Stunden ist. Zudem ist vor der Einreise ein Online-Meldeformular auszufüllen. Von der Testpflicht ist ausgenommen, wer seit mindestens 14 Tagen vollständig gegen das Coronavirus geimpft ist. Hintergrund der Maßnahmen ist die Sorge vor der Delta-Variante, die als deutlich ansteckender gilt. Mehr dazu lesen Sie hier: Tschechien verschärft Einreiseregeln wieder

Donnerstag, 8. Juli, 18 Uhr: Impfen ohne Anmeldung in Roding und Bad Kötzting

Wer bereits zu Beginn der Sommerferien vollständig geimpft sein möchte, kann das im Landkreis Cham nächste Woche schnell und unkompliziert erledigen. Am kommenden Mittwoch, Donnerstag und Freitag (14./15./16. Juli 2021) sind die Impfzentren in Roding und Bad Kötzting (jeweils im Krankenhausgebäude) extra lange von 13 Uhr bis 20 Uhr geöffnet. Alle impfwilligen Personen können an diesen drei Tagen ohne vorherige Anmeldung erstgeimpft werden. Es kommt ausschließlich der Impfstoff von BionTech zum Einsatz. Der besondere Vorteil: Zusätzlich wird an diesen drei Terminen der Abstand zur Zweitimpfung auf drei Wochen verkürzt. Mitzubringen sind lediglich Personalausweis und Impfpass. Eine vorherige Registrierung im Bayerischen Impfportal (www.impfzentren.bayern oder Telefon 09971/78-992) beschleunigt den Prozess, ist aber nicht zwingend erforderlich.

Donnerstag, 8. Juli, 17.24 Uhr: Gesundheitsminister verteidigt Bayern-Regeln bei Zuschauer-Rückkehr

Der bayerische Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) hat den Sonderweg des Freistaats bei der Zuschauer-Rückkehr in die Fußball-Stadien verteidigt. Zur neuen Saison dürfen die Vereine in Bayern ihre Stadien zu 35 Prozent auslasten. Maximal sind 20.000 Fans erlaubt - das betrifft ohnehin nur den FC Bayern. In anderen Teilen Deutschlands sind bis zu 50 Prozent Auslastung und maximal 25.000 Zuschauer in den Arenen erlaubt. Bayerns Entscheidung sei "ein abgewogener erster Schritt hin zu mehr Normalität, der aber weiterhin nur unter der Überschrift "Umsicht und Vorsicht" umgesetzt werden kann", sagte Holetschek der Deutschen Presse-Agentur am Donnerstag.

Donnerstag, 8. Juli, 15.47 Uhr: Landshut bietet Impfaktion mit Vakzin von Johnson&Johnson an

Bürger der Stadt Landshut ab 18 Jahren haben am Wochenende die Gelegenheit, besonders rasch in den Genuss des vollen Impfschutzes gegen das Coronavirus SARS-Cov 2 zu gelangen. Am Samstag von 8 bis 17 Uhr bietet die Stadt vor dem Rathaus in der Altstadt eine Impfaktion mit dem Vakzin des Herstellers Johnson&Johnson an. Dessen Vorteil: Es ist nur eine Spritze nötig. Nur zwei Wochen nach diesem ersten und einzigen Stich gilt man dann bereits als vollständig geimpft – die Wirkung tritt also noch vor dem Beginn der Sommerferien ein.

Donnerstag, 8. Juli, 15.34 Uhr: Impfen ohne Anmeldung im Kreis Cham

Wer bereits zu Beginn der Sommerferien vollständig geimpft sein möchte, kann das im Landkreis Cham nächste Woche schnell und unkompliziert erledigen. Am kommenden Mittwoch, Donnerstag und Freitag sind die Impfzentren in Roding und Bad Kötzting jeweils im Krankenhausgebäude extra lange von 13 bis 20 Uhr geöffnet. Alle impfwilligen Personen können an diesen drei Tagen ohne vorherige Anmeldung erstgeimpft werden. Es kommt ausschließlich der Impfstoff von BionTech zum Einsatz. Der besondere Vorteil: Zusätzlich wird an diesen drei Terminen der Abstand zur Zweitimpfung auf drei Wochen verkürzt.

Mitzubringen sind lediglich Personalausweis und Impfpass. Eine vorherige Registrierung im Bayerischen Impfportal (www.impfzentren.bayern oder 09971/78-992) beschleunigt den Prozess, ist aber nicht zwingend erforderlich.

Donnerstag, 8. Juli, 14.34 Uhr: Übersicht der Corona-Fälle in Bayern

Seit Beginn der Pandemie haben sich in Bayern 648.424 Menschen mit SARS-CoV-2 infiziert. Die Zahl stieg seit der letzten Aktualisierung des Gesundheitsministeriums um 190. Es wurden keine weiteren Todesfälle gemeldet. Die 7-Tages-Inzidenz liegt im Freistaat bei 5,90, in Niederbayern bei 2,49 und in der Oberpfalz bei 5,13.

Donnerstag, 8. Juli, 14.11 Uhr: Nun auch digitale Impfnachweise für Genesene in Apotheken

Wer eine Corona-Erkrankung überstanden hat, konnte das bislang nur mit einem Schreiben des Gesundheitsamtes nachweisen. Nun soll das auch per App möglich sein - aber noch nicht für alle Genesene. Digitale Corona-Impfnachweise sollen von diesem Freitag an in Apotheken auch für Genesene zu bekommen sein, die ergänzend eine Impfung bekommen haben.

Donnerstag, 8. Juli, 13.49 Uhr: Delta-Variante erstmals im Landkreis nachgewiesen

Im Landkreis Straubing-Bogen ist zum ersten Mal bei einer Person eine Infektion mit der Delta-Variante nachgewiesen worden. Das teilte das Landratsamt am Donnerstag mit. Am Wochenende soll am Impfzentrum in Straubing eine Sonderimpfaktion stattfinden.

Donnerstag, 8. Juli, 12.18 Uhr: Weniger Krankentage im Corona-Jahr

In Bayern haben Beschäftigte im Corona-Jahr 2020 etwas seltener im Job gefehlt. Die Betriebskrankenkassen in Bayern ermittelten im Schnitt 16,3 Fehltage pro Mitglied, wie der Landesverband am Donnerstag mitteilte. Das sind 0,3 Tage weniger als 2019. Dafür hatten die BKK Daten von rund einer Million arbeitenden Mitgliedern ausgewertet. Insgesamt haben sie im Freistaat rund 2,4 Millionen Versicherte.

Donnerstag, 8. Juli, 12.04 Uhr: Corona-Krise lässt Arbeitsagentur in Bayern digitaler werden

Die Corona-Pandemie hat auch der Digitalisierung der Arbeitsagentur in Bayern einen Schub verliehen. Dadurch sei viel in Gang gekommen, das vor der Krise nicht vorstellbar gewesen sei, sagte der Chef der Regionaldirektion Bayern der Bundesagentur für Arbeit, Ralf Holtzwart, am Donnerstag in Nürnberg. So kommuniziere man mit Jugendlichen jetzt über die Video-Plattform Youtube. Viele Anträge seien inzwischen online stellbar.

Donnerstag, 8. Juli, 11.45 Uhr: Für Corona-Medikament: Pharmaunternehmen kauft Anteile von Corat

Zur schnelleren Entwicklung eines Mittels gegen Covid-19 hat sich das Braunschweiger Start-up Corat Therapeutics mit dem bayerischen Unternehmen Dermapharm zusammengetan. Die Partnerschaft solle die klinische Entwicklung beschleunigen und die Ausweitung der Produktion vereinfachen, um das Medikament schneller für die Patienten verfügbar zu machen, hieß es in einer gemeinsamen Mitteilung vom Donnerstag. Demnach steigt der Arzneimittelhersteller aus Grünwald bei München mit einem Millionenbetrag bei den Niedersachsen ein.

Donnerstag, 8. Juli, 10.14 Uhr: Aktuelle Lage im Kreis Kelheim

Donnerstag, 8. Juli, 9.57 Uhr: Gesundheitsministerium verteidigt Nutzen von Luftfiltern in Schulen

In der Debatte um die Anschaffung von Luftfiltern an Schulen hat das bayerische Gesundheitsministerium deren Nutzen für den Corona-Infektionsschutz gegen Kritik und Zweifel verteidigt. "Luftfilter sind ein wesentlicher Baustein, um die Schulen fit zu machen für das kommende Schuljahr. Sie sind dabei eine sinnvolle Ergänzung zum regelmäßigen Lüften, um die Aerosollast und damit das Infektionsrisiko im Klassenraum zu senken", sagte ein Sprecher des Ministeriums der Deutschen Presse-Agentur in München. Die Kritik an den Filteranlagen sei nicht berechtigt.

Donnerstag, 8. Juli, 9.54 Uhr: Modehandel atmet auf: Im Juni kehrten Kunden zurück

Der Modehandel atmet auf. Die Branche habe im Juni erstmals in diesem Jahr dem Handelsverband Textil (BTE) zufolge gute Umsätze erzielt, auch wenn das Vorkrisenniveau noch nicht wieder erreicht worden sei. "Im Juni sind die Kunden in die Innenstädte und in die die Geschäfte zurückkehrt", sagte der BTE-Hauptgeschäftsführer Rolf Pangels der Deutschen Presse-Agentur.

Donnerstag, 8. Juli, 9.34 Uhr: Mangelhafte Masken: Firma will 2,3 Mio Euro zurück

Eine Firma, die Apotheken mit FFP2-Masken versorgt, will ihr Geld zurück: Sie hatte bei einem Lieferanten im April vergangenen Jahres knapp 850.000 hochwertige Atemschutzmasken bestellt. Als die begehrte Ware im Mai 2020 dann geliefert wurde, stellte sich aus Sicht der Klägerin allerdings heraus, dass die Qualität zu schlecht war und die Masken nicht verwendet werden konnten.

Donnerstag, 8. Juli, 9.19 Uhr: Mehr als 1.000 Corona-Verfahren am Verwaltungsgerichtshof

Weit mehr als 1.000 Verfahren im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie haben den Bayerischen Verwaltungsgerichtshof seit Beginn der Krise beschäftigt. Corona habe den Richtern "Nachtschichten beschert", sagte die Präsidentin des Gerichtshofes, Andrea Breit, in München. Allein 1140 Verfahren befassten sich nach ihren Angaben mit der Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung. 900 der insgesamt 1.140 Verfahren seien bereits entschieden, sagte Breit. 650 davon seien Normenkontrolleilverfahren gewesen. Dazu kamen dann noch Fragen des Versammlungsrechts wie sie sich beispielsweise bei "Querdenker"-Demonstrationen gezeigt hätten.

Mittwoch, 7. Juli, 20.56 Uhr: R-Wert in Bayern wieder über 1

Die für die Ausbreitungsgeschwindigkeit des Coronavirus entscheidende Reproduktionszahl ist in Bayern wieder über die Schwelle von 1 gestiegen. Nach Angaben des Gesundheitsministeriums gab das Robert Koch-Institut (RKI) den sogenannten 7-Tage-R-Wert für den Freistaat am Mittwoch mit 1,02 an - und damit sogar minimal höher als den Wert für Gesamtdeutschland.

Mittwoch, 7. Juli, 17.34 Uhr: Rund 40 Prozent wissen laut Studie nichts von ihrer Corona-Infektion

Wie eine aktuelle Studie der Universitätsmedizin Mainz ergeben hat, wissen rund 40 Prozent nichts von ihrer Corona-Infektion. Basis waren PCR- und Antikörper-Tests sowie selbstberichtete oder im Studienzentrum nach WHO-Standard gemachte Tests.

Mittwoch, 7. Juli, 15.17 Uhr: Impfbus steht am Samstag vor dem Regensburger Hauptbahnhof

Am Samstag, den 10. Juli, bietet der Impfbus des Regensburger Impfzentrums im Zeitraum zwischen 9 und 16 Uhr vor der Bahnhofsmission Corona-Impfungen für alle Impfwilligen an. Der Bus wird auf dem Parkplatz vor dem Hauptbahnhof im östlichen Bereich des Bahnhofsvorplatzes stehen.

Wahlweise stehen die Impfstoffe von BioNTech und Johnson & Johnson zur Verfügung. Der Impfstoff von Johnson & Johnson bietet dabei den Vorteil, dass eine einmalige Impfung genügt, um den vollen Impfschutz zu erlangen.

Eine Voranmeldung ist nicht notwendig. Impfpass und Personalausweis sollten jedoch mitgebracht werden. Eine vorherige Registrierung unter www.impfzentren.bayern.de ist notwendig.

Mittwoch, 7. Juli, 11.51 Uhr: Holetschek will Impfempfehlung für Jugendliche erneut prüfen lassen

Die eingeschränkte Empfehlung zu Corona-Impfungen von Kindern und Jugendlichen muss laut Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek auf Grundlage neuster Daten erneut überprüft werden. "Da erwarten wir, dass wir von der Ständigen Impfkommission (Stiko) bald Empfehlungen haben, damit da Klarheit herrscht", sagte der CSU-Politiker dem Bayerischen Rundfunk (BR). Weiter: "Wir sollten da möglichst bald auch die Daten auswerten, die international ja schon zur Verfügung stehen." Als Beispiel nannte er die USA, wo junge Menschen schon länger geimpft würden. Die dortigen Daten und ständig neu gewonnenen Erkenntnisse müssten die Grundlage für Deutschland bilden, um klare Schlussfolgerungen zu ziehen.

Mittwoch, 7. Juli, 9.14 Uhr: Gemeindetag beklagt "emotionale Debatte" bei Luftfiltern

Bayerns Gemeindetagspräsident Uwe Brandl vermisst in der Diskussion um die Anschaffung von Luftfiltern für Schulen in der Corona-Pandemie klare Entscheidungsgrundlagen. "Die Debatte ist eine emotionale geworden, jetzt braucht man mit rationalen Erwägungen nicht mehr anfangen", sagte Brandl dem Radiosender Bayern 2 am Mittwoch. Die Kommunen seien zudem von der Entscheidung überrumpelt worden. "Mit uns hat keiner gesprochen", beklagte Brandl, der auch Bürgermeister der Stadt Abensberg ist. Mehr dazu lesen Sie hier: Gemeindetag beklagt: "Mit uns hat keiner gesprochen"

Dienstag, 6. Juli, 14.39 Uhr: Stadt Straubing erweitert das Impfangebot

Die Stadt Straubing erweitert noch in dieser Woche ihre Impfangebote. So hofft man, mehr Menschen zu erreichen und zum Impfen zu bewegen. Erstmals kommt am Donnerstag, 8. Juli, von 13 Uhr bis 17 Uhr ein Impfbus bei der Tafel des Malteser Hilfsdienstes in der Johannes-Kepler-Str. 11d am dortigen Biendl-Busparkplatz zum Einsatz. Impfwillige können dabei je nach Verfügbarkeit zwischen den Impfstoffen von Johnson & Johnson und Biontech/Pfizer wählen.

Dienstag, 6. Juli, 14 Uhr: Die aktuelle Lage in Bayern

Für den Freistaat wurden dem Gesundheitsministerium 47 neue Fälle seit der letzten Aktualisierung berichtet. Die 7-Tages-Inzidenz liegt bei 5,49, in Niederbayern bei 1,93 und in der Oberpfalz bei 4,59.

Dienstag, 6. Juli, 13.10 Uhr: Corona-Tests an Schulen auch im Herbst

Schüler in Bayern müssen sich auch nach den Sommerferien noch längere Zeit auf regelmäßige und verpflichtende Corona-Tests an den Schulen einstellen. Das kündigte Kultusminister Michael Piazolo (Freie Wähler) am Dienstag nach einer Kabinettssitzung in München an. An weiterführenden Schulen soll es bei Selbsttests bleiben. An den Grund- und Förderschulen dagegen wird die Teststrategie umgestellt: Dort sollen vom neuen Schuljahr an so genannte PCR-Pool-Tests die Regel sein.

Dienstag, 6. Juli, 13.10 Uhr: Impfmüdigkeit in Bayern

Die bayerische Staatsregierung sieht eine einsetzende Impfmüdigkeit in der Bevölkerung zunehmend als Herausforderung im Kampf gegen Corona. "Wir müssen jeden Tag dafür werben, dass wir Impfwillige finden", sagte Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) am Dienstag nach einer Sitzung des Kabinetts. Er plädierte für niederschwelligere Impfangebote. Der Impfstoff müsse jetzt zu den Menschen gebracht werden. Er stelle sich vor, dass man sich die Corona-Impfung "praktisch im Vorbeigehen" verabreichen lassen kann. Nach Regierungsangaben haben derzeit in Bayern 54 Prozent der Bevölkerung eine Erstimpfung erhalten. Rund 38 Prozent sind vollständig geimpft. Zuletzt hatten sich Berichte gehäuft, dass kaum Interesse an Sonder-Impfaktionen bestand, besonders dann, wenn der Impfstoff von Astrazeneca im Angebot war.

Dienstag, 6. Juli, 12.43 Uhr: Freistaat investiert 190 Millionen Euro in Luftreiniger

Der Freistaat Bayern stellt den Schulen 190 Millionen Euro für die Ausstattung von Klassenzimmern mit Luftreinigungsgeräten zur Verfügung. Das kündigte Staatskanzleichef Florian Herrmann (CSU) am Dienstag nach einer Kabinettssitzung in München an.

Dienstag, 6. Juli, 12.16 Uhr: Auftragsboom weist Maschinenbauern der Weg aus dem Corona-Tief

Die bayerischen Maschinen- und Anlagenbauer erleben nach der Corona-Flaute einen Auftragsboom. 71 Prozent der Unternehmen bewerten den aktuellen Auftragseingang als gut oder sehr gut, wie der Branchenverband VDMA Bayern am Dienstag mitteilte. Nur 5 Prozent beschreiben ihn als schlecht. Und immerhin 35 Prozent der befragten Unternehmen erwarten darüber hinaus noch eine zusätzliche Verbesserung in den kommenden 6 Monaten.

Dienstag, 6. Juli, 11.26 Uhr: Experten: Keine Herdenimmunität ohne Impfung von Kindern

Klassische Richtwerte gelten im Fall von Sars-Cov-2 nicht für die Herdenimmunität - das sagen Experten. Die Impfquote unter Kindern und Jugendllichen müsse deshalb signifikant steigen. Die Deutsche Gesellschaft für Immunologie geht davon aus, dass eine Herdenimmunität gegen das Coronavirus ohne die Impfung von Kindern und Jugendlichen nicht erreichbar ist. "Klassischerweise geht man von einer Herdenimmunität aus, wenn 60 bis 70 Prozent der Bevölkerung gegen den Erreger geschützt sind. Das setzt aber voraus, dass sich der Erreger in diesen Personen nicht vermehren kann", sagte Vizepräsident Reinhold Förster den Zeitungen der Funke Mediengruppe.

Dienstag, 6. Juli, 9.14 Uhr: Studie: Corona beschert Bayerns Kommunen mehr Hilfen als Verluste

Dank der gigantischen Finanzhilfen von Bund und Freistaat hatten Bayerns Kommunen im Corona-Jahr 2020 laut einer Studie der Bertelsmann Stiftung mehr Geld zur Verfügung als 2019. "Die bayerischen Gemeinden haben rund 1,5 Milliarden Euro mehr an Erstattung für die Gewerbesteuer erhalten, als sie letztlich verloren", sagte René Geißler, Professor für öffentliche Wirtschaft der Technischen Hochschule Wildau (Brandenburg) und Mitautor des Kommunalen Finanzreports der Bertelsmann Stiftung, der an diesem Dienstag veröffentlicht wird. Bayerns Städte und Landkreise erhielten demnach 2,4 Milliarden Euro von dem Hilfsprogramm im Frühjahr 2020, nach Hessen war dies der zweithöchste Betrag in Deutschland. Finanziert wurden die Gelder durch die Aussetzung der Schuldenbremse.

Dienstag, 6. Juli, 8.13 Uhr: Maas für baldige Aufhebung aller Corona-Einschränkungen

Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD) hat sich für eine Aufhebung aller Corona-Einschränkungen ausgesprochen, sobald alle Menschen in Deutschland ein Impfangebot bekommen haben. "Damit ist im Laufe des August zu rechnen", sagte Maas der Deutschen Presse-Agentur und der "Süddeutschen Zeitung". "Wenn alle Menschen in Deutschland ein Impfangebot haben, gibt es rechtlich und politisch keine Rechtfertigung mehr für irgendeine Einschränkung."

Dienstag, 6. Juli, 7.43 Uhr: Holetschek kritisiert Aiwanger wegen Nichtimpfung

Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) hat die Position seines Kabinettskollegen Hubert Aiwanger zu Corona-Impfungen kritisiert. Die Haltung des Wirtschaftsministers tue der Impfkampagne nicht gut, sagte Holetschek der "Allgäuer Zeitung" (Dienstag). Der Vorsitzende der Freien Wähler steht in der Kritik, weil er sich bislang keine Spritze gegen das Coronavirus hat geben lassen. Aiwanger wehrt sich dagegen. Er verlangt, dass auf Ungeimpfte kein Druck ausgeübt werden dürfe. Auch Holetschek sagte, dass jeder selbst entscheiden müsse, ob man sich impfen lasse. "Ich sage aber auch, Impfen ist ein Akt der Solidarität. Wenn man bestimmte öffentliche Ämter innehat und sozusagen auch Vorbild ist, sollte man sich bewusst machen, welche Welle man damit auslöst."

Montag, 5. Juli, 18.49 Uhr: Die aktuelle Corona-Lage im Landkreis Landshut

Zwei Neuinfektionen mit dem Corona-Virus sind dem Gesundheitsamt am Landratsamt Landshut von vergangenem Freitag auf Montag, 5. Juli 2021, gemeldet worden. Die Zahl der Menschen aus dem Landkreis und der Stadt Landshut, die sich seit März 2020, dem Beginn der Pandemie, mit SARS-CoV2 infiziert haben, beträgt nunmehr 12.124. Die Gruppe der Genesenen, also der Personen, die eine Infektion überstanden haben, ist um sieben auf jetzt 11.823 gestiegen. Weiterhin gleichgeblieben ist die Zahl der Menschen, die an oder in Zusammenhang mit einer Corona-Infektion gestorben sind: Es sind 285 Personen, die ihren ersten Wohnsitz in der Region Landshut gehabt haben. Aktive Fälle zählen die Mitarbeiter des Gesundheitsamts derzeit 16 (- 5 gegenüber Freitag). Die vom Berliner Robert-Koch-Institut (RKI) rechtsverbindlich festgestellten 7-Tage-Inzidenzen betragen an diesem Montag für den Landkreis Landshut 1,3 (Freitag: 0,6) und für die kreisfreie Stadt Landshut 6,8 (Freitag: 9,5). Sehr entspannt stellt sich derzeit auch weiter die Situation in den Krankenhäusern dar. In den drei Akut-Krankenhäusern der Region unter der Trägerschaft von Stadt beziehungsweide des Landkreises Landshut liegen drei Personen (+ 1 gegenüber Freitag) wegen einer Corona-Infektion auf Normalstationen. Eine Person muss intensivmedizinisch behandelt werden (- 2).

Montag, 5. Juli, 18.16 Uhr: Aiwanger verteidigt seine Nichtimpfung

Bei einer gemeinsamen Pressekonferenz hatte Markus Söder (CSU) Hubert Aiwanger (Freie Wähler) aufgefordert, den Medienvertretern zu begründen, weshalb er noch nicht geimpft sei. Gegenüber einer Schweizer Zeitung hat Aiwanger seine Gründe nun noch einmal klar gemacht. Lesen Sie hierzu: Aiwanger verteidigt Nichtimpfung

Montag, 5. Juli, 16.26 Uhr: Stiko: Zu wenig Daten für generelle Kinder-Impfempfehlung

Trotz der Forderungen aus der Politik nach einer generellen Corona-Impfempfehlung für Kinder und Jugendliche ab zwölf Jahren bleibt die Ständige Impfkommission (Stiko) bei ihrem zurückhaltenden Kurs. Das Gremium nehme "die diversen Forderungen der Politik" sehr wohl wahr, erklärte Stiko-Mitglied Martin Terhardt am Montag auf dpa-Anfrage. "Wir fühlen uns weiterhin unserem Auftrag als unabhängige ehrenamtliche Kommission zur evidenzbasierten Erarbeitung von Impfempfehlungen verpflichtet."

Montag, 5. Juli, 15.03 Uhr: 33.000 Zuzügler trotz Corona

Die Corona-Pandemie hat den Zuzug nach Bayern zwar gebremst, aber nicht gestoppt. Im vergangenen Jahr sind aus dem In- und Ausland 33.238 Menschen mehr nach Bayern gezogen als den Freistaat verlassen haben, wie das Statistische Landesamt in Fürth am Montag mitteilte. Zum Vergleich: Das entspricht in etwa der Einwohnerzahl einer großen Kreisstadt wie Deggendorf oder Fürstenfeldbruck. Die Auswirkungen der Pandemie sind allerdings deutlich zu erkennen: Im Jahr davor waren es im Saldo noch 55.548 Zuzügler gewesen.

Montag, 5. Juli, 14.23 Uhr: Aktuelle Lage in Bayern

Seit Beginn der Pandemie sind im Freistaat 647.990 Neuinfektionen gemeldet worden. Im Vergleich zum Vortag stieg die Zahl um 42. Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 liegt unverändert bei 15.272. In Bayern liegt die 7-Tages-Inzidenz laut LGL bei 5,6, in Niederbayern allein sogar nur bei 2,01.

Montag, 5. Juli, 14.03 Uhr: Aktuelle Lage im Kreis Kelheim

Montag, 5. Juli, 9.57 Uhr: Mehr Forderungen nach genereller Impfempfehlung für Kinder

Nachdem am Wochenende erstmals seit langem die Infektionszahlen in Deutschland wieder leicht gestiegen waren, gibt es verstärkt Forderungen nach Impfungen auch bei Kindern und Jugendlichen. SPD-Chefin Saskia Esken hat die Ständige Impfkommission (Stiko) aufgefordert, ihre Haltung zur Corona-Impfung von Jugendlichen zu überdenken. "Wir brauchen dringend einen Impfstoff für Kinder, und ich hoffe auch, dass die Stiko ihre eingeschränkte Impf-Empfehlung für Jugendliche bald überdenkt", sagte sie der "Rheinischen Post". Auch Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) fordert: "Die Stiko sollte dringend überlegen, wann sie das Impfen von Jugendlichen empfiehlt." Das würde den Schutz für alle erhöhen und einer Generation, die auf viel verzichten musste, wieder Freiheiten zurückgeben.

Sonntag, 4. Juli, 18.34 Uhr: Inzidenz in Deutschland steigt erstmals seit Wochen

Es ist eingetreten, was Experten befürchtet hatten: Während der Anteil der ansteckenderen Delta-Variante wächst, wird der Sinkflug der Corona-Zahlen abgebremst. Erstmals seit Anfang Juni ist die Sieben-Tage-Inzidenz im Vergleich zum Vortag sogar gestiegen - wenn auch nur gering. Das Robert Koch-Institut (RKI) gab die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche am Sonntagmorgen mit 5,0 an. Am Vortag hatte der Wert noch bei 4,9 gelegen.

Sonntag, 4. Juli, 17.25 Uhr: Regina Ziegler plant Corona-Film

Die Berliner Produzentin Regina Ziegler will einen Film über die Corona-Pandemie drehen. "Ich werde daraus eine Tragikomödie machen, nur so gehts", sagte sie der Deutschen Presse-Agentur am Sonntag auf dem Filmfest München. Trotz der ernsthaften und schwierigen Lage gebe es so viele Dinge, über die man schmunzeln könne. "Ich bin dafür, das Leben so anzupacken, wie es uns begegnet, mit den traurigen, aber auch mit den heiteren Seiten."

Sonntag, 4. Juli, 16 Uhr: Zehn Städte in Bayern mit Inzidenzwert Null

Seit gestern wurden nach Angaben des LGL bayernweit 97 neue bestätigte Infektionen mit Covid-19 gemeldet, es gab keine Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus. Der landesweite 7-Tages-Inzidenzwert ist noch weiter gesunken und liegt aktuell bei 5,6. In der Oberpfalz (4,5) und in Niederbayern (1,61) liegt er sogar noch unter dem Schnitt, in Oberbayern liegt er mit 6,79 weiterhin darüber. Stand heute liegen alle bayerischen Städte und Landkreise teils deutlich unter einem Inzidenzwert von 25. Die Zahl der Regionen mit einem Inzidenzwert von Null ist auf Zehn gestiegen.

Sonntag, 4. Juli, 15.36 Uhr: Söder fordert von Stiko Impfempfehlung für Jugendliche

Ministerpräsident Markus Söder (CSU) setzt im Kampf gegen die hoch ansteckende Delta-Variante des Coronavirus auf die Impfung von Schülern. "Die Stiko sollte dringend überlegen, wann sie das Impfen von Jugendlichen empfiehlt", schrieb er am Sonntag auf Twitter. Das würde den Schutz für alle erhöhen und einer Generation, die auf viel verzichten musste, wieder Freiheiten zurückgeben.

Sonntag, 4. Juli, 14.34 Uhr: Mobiles Impfangebot: Kreis Regen hofft auf mehr Resonanz

Schleppend ist vermutlich das passendste Wort, mit dem der Verlauf der mobilen Corona-Schutzimpfungen im Landkreis Regen beschrieben werden kann. So wie am vergangenen Mittwoch, 30. Juli, der Start in Ruhmannsfelden - mit 72 Impfungen - war, so war auch der weitere Wochenverlauf. Zu guter Letzt wurden in Viechtach 168 Impfungen gezählt.

Sonntag, 4. Juli, 12.49 Uhr: Diskussion über Strafen für Impfschwänzer

Vertreter von SPD und Union haben sich Forderungen angeschlossen nach Strafzahlungen für Menschen, die Impftermine nicht wahrnehmen. "Es wäre richtig, wenn es eine Strafe gäbe für diejenigen, die nicht einmal ihren Termin absagen", sagte SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach der "Bild am Sonntag". "Denn diese Terminausfälle führen dazu, dass wir langsamer impfen, als wir könnten, und dass wir Impfstoff wegwerfen müssen." Mehr dazu lesen Sie hier: Diskussion über Strafen für Impfschwänzer.

Sonntag, 4. Juli, 11.31 Uhr: Finanzielle Unterstützung für freie Künstler in Bayern verlängert

Ab Montag können Künstler sowie Angehörige kulturnaher Berufe über Bayern Innovativ wieder Anträge stellen, und zwar für den Zeitraum von Juli bis Dezember 2021, wie das Kunstministerium am Sonntag mitteilte. Die Finanzhilfen von bis zu 1180 Euro monatlich sollen wegfallende Einnahmen ersetzen. Es ist die dritte Antragsrunde seit Beginn der Corona-Krise.

Kunstminister Bernd Sibler (CSU) sprach von einem "Sicherheitspaket" für Künstler und Veranstalter, mit dem man - in Kombination mit weiteren Hilfsprogrammen und konsequenten Öffnungsschritten - die Kunst- und Kulturszene in Bayern stabilisiere.

Sonntag, 4. Juli, 8.16 Uhr: Bundesweiter Inzidenzwert erstmals seit Wochen gestiegen

Erstmals seit Wochen ist die Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen im Vergleich zum Vortag gestiegen. Sie lag bei 5,0 Ansteckungen binnen sieben Tagen pro 100.000 Einwohner und damit um 0,1 höher als tags zuvor (4,9; Vorwoche: 5,7).

So geht es aus den Zahlen des Robert Koch-Instituts (RKI) von heute Morgen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 05.23 Uhr wiedergeben. Demnach meldeten die Gesundheitsämter in Deutschland dem Institut binnen eines Tages 559 Corona-Neuinfektionen. Vor einer Woche hatte der Wert bei 538 Ansteckungen gelegen.

Die höchste Sieben-Tage-Inzidenz während der dritten Corona-Welle hatte es am 26. April 2021 mit einem Wert von 169,3 gegeben. Danach war sie - von wenigen Ausreißern abgesehen - ziemlich stetig gesunken. Zuletzt war die Inzidenz am 1. und 2. Juni vorübergehend gestiegen. Durch die Verbreitung der besonders ansteckenden Delta-Variante in Deutschland war bereits erwartet worden, dass der Rückgang bei den Neuinfektionen in dieser Form nicht anhalten wird.

Samstag, 3. Juli, 15.27 Uhr: Die aktuellen Zahlen für Bayern

Seit gestern wurden nach Angaben des LGL bayernweit 91 neue bestätigte Infektionen mit Covid-19 gemeldet, es gab fünf neue Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus. Der landesweite 7-Tages-Inzidenzwert ist erneut gesunken und liegt aktuell bei 5,76. In der Oberpfalz (4,05) und in Niederbayern (1,93) liegt er sogar noch unter dem Schnitt, inOberbayern jedoch mit 6,58 weiterhin darüber. Stand heute liegen alle bayerischen Städte und Landkreise teils deutlich unter einem Inzidenzwert von 25. Die Zahl der Regionen mit einem Inzidenzwert von Null ist auf sieben zurückgegangen.

Samstag, 3. Juli, 8.31 Uhr: RKI meldet niedrigste Inzidenz seit fast einem Jahr

Erstmals seit rund elf Monaten ist die Corona-Inzidenz unter 5 gefallen. Das Robert Koch-Institut (RKI) gab den bundesweiten Wert am Samstagmorgen mit 4,9 an (Vortag 5,0; Vorwoche 5,9). Zuletzt hatte der Wert am 30. Juli 2020 mit 4,8 unter der 5er-Schwelle gelegen.

Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten zudem binnen eines Tages 671 Corona-Neuinfektionen, wie aus Zahlen vom Morgen hervorgeht, die den Stand des RKI-Dashboards von 05.01 Uhr wiedergeben. Zum Vergleich: Vor einer Woche waren 592 Ansteckungen registriert worden.

Freitag, 2. Juli, 21.29 Uhr: Tschechien plant Verschärfung der Einreisebestimmungen

Aus Sorge vor der Delta-Variante des Coronavirus verschärft Tschechien seine Einreisebestimmungen. Die Arbeitgeber sollen dabei im Grenzverkehr mehr Kontrollpflichten übernehmen.

Nach den Plänen der Regierung müssen vom 9. Juli an alle Reisenden ein Online-Meldeformular ausfüllen, wie ein Sprecher am Freitag bestätigte. Wer nicht vollständig geimpft sei, müsse zudem einen negativen PCR-Test vorlegen, unabhängig davon, aus welchem Land er komme. Die Einzelheiten der neuen Regelung waren noch nicht bekannt. Lesen Sie weiter unter Tschechien plant Verschärfung der Einreisebestimmungen.

Freitag, 2. Juli, 15.01 Uhr: Die Impf-Situation in der Stadt Straubing und im Landkreis Straubing-Bogen

In Stadt und Landkreis wurden bislang insgesamt rund 79.000 Erst- und knapp 61.000 Zweitimpfungen durchgeführt. Aktuell haben knapp zwei Drittel der über 18-Jährigen in Stadt und Landkreis eine Erstimpfung erhalten, rund 40 Prozent haben den vollen Impfschutz. „Das sind sehr erfreuliche Zahlen für unsere Region,“ betonen Landrat Josef Laumer und Oberbürgermeister Markus Pannermayr gemeinsam. „Wir sind sehr froh, dass wir einen Punkt erreicht haben, an dem jetzt alle angemeldeten Personen ein Impfangebot erhalten haben.“

Freitag, 2. Juli, 14.38 Uhr: Die aktuelle landesweite Lage

Seit gestern wurden nach Angaben des LGL bayernweit 129 neue bestätigte Infektionen mit Covid-19 gemeldet, es gab fünf neue Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus. Der landesweite 7-Tages-Inzidenzwert ist erneut gesunken und liegt aktuell bei 5,91. In der Oberpfalz (4,32) und in Niederbayern (2,01) liegt er sogar noch unter dem Schnitt, in Oberbayern (6,58) etwas darüber. Weil die Inzidenz auch im Landkreis Lichtenfels weiter gesunken ist, liegen aktuell alle bayerischen Regionen teils deutlich unter einem Inzidenzwert von 25. Die Zahl der Regionen mit einem Inzidenzwert von Null ist dagegen von elf auf acht zurückgegangen. 

Freitag, 2. Juli, 14.12 Uhr: Weitere Impfaktion für italienische Hotel-Mitarbeiter in München

In München soll es eine zweite Impfaktion für Hotelmitarbeiter aus Italien gegeben haben. Die Nürnberger Generalstaatsanwalt hat deswegen nun die Ermittlungen ausgeweitet. Auch in dem neuen Fall bestehe der Verdacht, dass Mitarbeiter eines Hotels aus Italien Spritzen gegen das Coronavirus erhalten haben, sagte Oberstaatsanwalt Matthias Held am Freitag der Deutschen Presse-Agentur.

Freitag, 2. Juli, 13.17 Uhr: Nach zwei Wochen wieder ein Corona-Fall im Landkreis Straubing-Bogen

Im Landkreis Straubing-Bogen wurde am Donnerstag zum ersten Mal seit dem 16. Juni wieder ein positiver Test auf SARS-CoV-2 gemeldet. Nach sieben Tagen bei 0 liegt damit nun die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis bei 1,0 (Stand RKI, 02.07., 0 Uhr).

Freitag, 2. Juli, 11.39 Uhr: Die mobilen Impfungen gehen in eine zweite Runde

In der kommenden Woche impft das Impfzentrum mobil. An drei Tagen gibt es in sieben Orten im Landkreis Regen ein Corona-Schutzimpfungsangebot. Von Donnerstag bis Samstag, 8. bis 10. Juli, werden die Impfmannschaften auf die Impfwilligen Landkreisbürger warten. Geimpft wird immer von 9 bis 15 Uhr, außer in Rinchnach, da gibt es das Angebot von 10 bis 16 Uhr. Die erste Stunde ist dabei den Impfwilligen mit Priorisierung vorbehalten.

In diesem Zusammenhang weisen die Verantwortlichen auch darauf hin, dass bei den Impfungen auch die Schüler, ab 18 Jahren, der Abschluss- und Vorabschlussklassen geimpft werden können. Die Zweitimpfung findet genau sechs Wochen nach dem Erstimpfung statt. Geimpft wird immer mit einem mRNA-Impfstoff. Es kommt entweder das Vakzin von Biontech oder das von Moderna zum Einsatz. 

Freitag, 2. Juli, 11 Uhr: Handwerk sieht langsame Erholung auf Ausbildungsmarkt

Der Ausbildungsmarkt in Bayern erholt sich langsam von den Corona-Auswirkungen. Bis Ende Juni wurde im Handwerk mehr als 11.500 Lehrverträge unterschieben, wie der bayerische Handwerkstag am Freitag mitteilte. Das sind knapp sieben Prozent mehr als zum gleichen Zeitpunkt im vergangenen Jahr. Zum Vor-Corona-Niveau fehlt allerdings noch ein gutes Stück: 2019 waren bis Ende Juni 12.736 Verträge unterschrieben, rund elf Prozent mehr als jetzt.

Freitag, 2. Juli, 10.26 Uhr: Die Lage im Kreis Kelheim

Freitag, 2. Juli, 9.33 Uhr: Erstmals ausreichend Corona-Impfstoff für Arztpraxen

Deutschlands Arztpraxen dürften in der kommender Woche erstmals die Menge Corona-Impfstoff geliefert bekommen, die sie bestellt haben. Das sagte der Vorstandsvorsitzende der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, Andreas Gassen, der Deutschen Presse-Agentur in Berlin.

Freitag, 2. Juli, 7.36 Uhr: Landkreistag fordert mehr Zuschuss für Luftfilter an Schulen

Der bayerische Landkreistagspräsident Christian Bernreiter (CSU) fordert mehr Geld für Luftfilter in Schulen. "Dass 50 Prozent zu wenig ist, ist für alle offensichtlich", sagte der Deggendorfer Landrat BR24. Allein in seinem Landkreis müssten 340 Räume an weiterführenden Schulen mit Luftfiltern ausgestattet werden. Rechne man 3.500 bis 4.000 Euro pro Gerät, wäre allein der Landkreis Deggendorf bei einer Summe von rund einer Million Euro.

Freitag, 2. Juli, 7.09 Uhr: Neuer IHK-Präsident Lutz gegen Homeoffice-Pflicht

Der neue Präsident der IHK für München und Oberbayern, Klaus Josef Lutz, hält nichts von einer Homeoffice-Pflicht. "Die Unternehmen in Bayern haben bewiesen, dass sie sehr verantwortungsvoll mit der Krise umgegangen sind. Eine gesetzliche Regelung, wie das jetzt einige fordern, halte ich deshalb nicht für nötig. Das machen die Betriebe in Eigenregie, falls es das Pandemiegeschehen erfordert", sagte der Chef der oberbayerischen Industrie- und Handelskammer dem "Münchner Merkur" (Freitag). Er glaube allerdings, dass es künftig "mehr Hybridarbeitsplätze geben wird" - wenn die Voraussetzungen stimmen: "Das setzt aber voraus, dass wir mit der Digitalisierung noch schneller vorankommen."

Donnerstag, 1. Juli, 17.43 Uhr: Mobile Impfungen im Landkreis Regen

Insgesamt konnten heute 157 Landkreisbürger geimpft werden. Es wurden 52 Personen in Kollnburg geimpft, 53 in Moosbach (Prackenbach) und 52 in Bischofsmais.

Donnerstag, 1. Juli, 16.16 Uhr: PCR-Tests bei Ärzten in Bayern nicht mehr kostenlos

Seit heute sind PCR-Tests bei Ärzten in Bayern nicht mehr kostenlos, wie das Gesundheitsministerium mitteilt.

Donnerstag, 1. Juli, 14.40 Uhr: Die aktuelle Lage in Bayern

Seit gestern wurden nach Angaben des LGL bayernweit 122 neue bestätigte Infektionen mit Covid-19 gemeldet, es gab sechs neue Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus. Der landesweite 7-Tages-Inzidenzwert ist erneut gesunken und liegt aktuell bei 6,03. In der Oberpfalz (3,78) und in Niederbayern (1,53) liegt er sogar noch unter dem Schnitt, in Oberbayern (6,56) etwas darüber. Mit Ausnahme des Landkreises Lichtenfels liegen alle bayerischen Regionen derzeit teils deutlich unter einem Inzidenzwert von 25, elf Städte und Landkreise liegen momentan sogar bei 0. 

Donnerstag, 1. Juli, 14.07 Uhr: Ernüchternde Resonanz bei ersten mobilen Impfterminen im Kreis Regen

.Als sich am Mittwochmorgen die Pforten zum mobilen Impfzentrum in der Mehrzweckhalle in Ruhmannfelden öffneten sah es nach einem durchaus gelungenen Start aus. Rund 25 Impfwillige warteten geduldig auf Einlass und ihre Corona-Schutzimpfung. Am Ende des Tages war die Bilanz eher nüchtern. „In Ruhmannsfelden wurden 72 Impfungen durchgeführt“, sagt Landratsamtspressesprecher Heiko Langer. Noch schlechter besucht war das Impfangebot in der Arberlandhalle in Bayerisch Eisenstein. „Hier wollten sich nur 21 Bürger impfen lassen“, so der Sprecher weiter.

Donnerstag, 1. Juli, 13.58 Uhr: Aktuelle Lage im Kreis Kelheim

Donnerstag, 1. Juli, 13.45 Uhr: Mehr Quarantäne- und Einreisekontrollen zur Ferienzeit

Bundesinnenminister Horst Seehofer will in den Sommermonaten keine stationären Grenzkontrollen zur Eindämmung der Corona-Pandemie einführen. Die Kontrollen an Flughäfen durch die Bundespolizei und die Überwachung von Quarantäne-Verpflichtungen durch die Gesundheitsämter sollen seinen Angaben zufolge jedoch verstärkt werden. Wer mit dem Auto einreist, sollte sich laut Seehofer auf Stichproben-Kontrollen im Grenzraum einstellen. "Wer einreist, muss damit rechnen, kontrolliert zu werden", betonte der CSU-Politiker am Donnerstag in Berlin.

Donnerstag, 1. Juli, 13.18 Uhr: Mehr Online-Tickets für das Aquatherm in Straubing

Aufgrund der anhaltend niedrigen Inzidenzzahlen in Stadt- und Landkreis erhöhen die Stadtwerke Straubing ab Samstag, 3. Juli, das Online-Ticketkontingent für das aquatherm von 250 auf 350 Eintrittskarten. Die Karten sind auf der Stadtwerke-Homepage www.stadtwerke-straubing.de buchbar. Weitere 500 Eintrittskarten sind wie bisher als Soforttermin an der Badkasse erhältlich. Die jeweils aktuell verfügbaren Soforttermine sind ebenfalls auf der Startseite der Stadtwerke-Homepage einsehbar.

Donnerstag, 1. Juli, 12.05 Uhr: Die aktuelle Corona-Lage im Landkreis Deggendorf

Insgesamt haben sich bislang 6.988 Personen im Landkreis Deggendorf an dem Virus infiziert. Leider sind insgesamt 160 Menschen verstorben. 6.815 Personen wurden aus der Quarantäne entlassen. Somit sind aktuell noch 13 Indexpersonen registriert. Die 7-Tage-Indzidenz liegt (Stand RKI 01.07.2021) bei 0. Ende Mai lag die 7-Tage-Inzidenz noch bei knapp 53. Die letzte Infektion wurde am 23.06.2021 gemeldet. Seit der letzten Monatsbilanz wurden insgesamt 51 neue Fälle registriert, die Anzahl der Verstorbenen wuchs auf nunmehr 160 an. Das Durchschnittsalter aller Verstorbener liegt bei 81 Jahren. Die Gesamtzahl der Erstimpfungen im Landkreis Deggendorf beläuft sich auf 59.332 (Stand Ende April 50.136), zum zweiten Mal wurden schon 45.184 (Stand Ende April 24.168) Menschen geimpft. Insgesamt wurden also von den Praxen, den Kliniken und dem Impfzentrum schon 104.516 (Stand Ende April 74.304) Impfungen verabreicht.

Donnerstag, 1. Juli, 11.18 Uhr: RKI: Delta-Variante sorgt für mindestens Hälfte der Neuinfektionen

Mindestens jede zweite Corona-Ansteckung in der laufenden Woche dürfte nach Schätzung des Robert Koch-Instituts (RKI) bereits auf die ansteckendere Delta-Variante zurückgehen. Es sei damit zu rechnen, dass die in Indien entdeckte Mutante derzeit "mindestens die Hälfte aller Neuinfektionen ausmacht", schreibt das RKI in einem Bericht vom Mittwochabend. Der Anteil von Delta an einer Stichprobe aus dem Zeitraum 14. bis 20. Juni wird darin mit rund 37 Prozent beziffert. Das ist mehr als doppelt so viel wie in der Woche zuvor, als es noch 17 Prozent waren. Insgesamt setzt sich damit der deutliche Zuwachs des Delta-Anteils seit Ende Mai weiter fort.

Donnerstag, 1. Juli, 8.37 Uhr: Kurzfristige Impftermine im Kreis Kelheim möglich

Am Impfzentrum im Landkreis Kelheim sind in dieser und in der nächsten Woche noch kurzfristig Impftermine möglich. Anmelden kann sich jeder, der im Landkreis wohnt oder arbeitet.

Donnerstag, 1. Juli, 7.10 Uhr: Holetschek fordert zur Impf-Registrierung auf

Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) fordert alle Bayern ab 18 Jahren auf, sich für eine Corona-Impfung registrieren zu lassen. "Künftig entscheidet der Zeitpunkt der Anmeldung darüber, wie schnell ich einen Termin bekomme", sagte er am Donnerstag in München. "Jetzt sollten sich auch diejenigen in der Impfplattform BayIMCO registrieren, die bislang darauf verzichtet hatten, weil sie keine Priorisierung haben." An diesem Freitag fällt die Priorisierung in den Impfzentren. Dann könne "jeder unabhängig von Vorerkrankungen und je nach Verfügbarkeit des Impfstoffs auch in den Impfzentren ein Impfangebot bekommen", betonte der Minister.

Mittwoch, 30. Juni, 15.53 Uhr: Sonderimpftag mit Johnson & Johnson im Kreis Dingolfing-Landau

Im Landkreis Dingolfing-Landau gibt es am 4. Juli eine Sonderimpfaktion mit dem Impfstoff Johnson & Johnson. Lesen Sie hierzu Sonderimpftag mit Johnson & Johnson im Kreis Dingolfing-Landau

Mittwoch, 30. Juni, 14.34 Uhr: Die aktuelle Corona-Lage im Freistaat

Das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) hat soeben die aktuellen Fallzahlen für den Freistaat veröffentlicht. Demnach wurden in Bayern bisher 647.493 bestätigte Infektionen mit dem Coronavirus festgestellt. Davon gelten 629.930 Menschen bereits wieder als genesen. Die Zahl der Todesfälle, bei denen ein Zusammenhang mit Covid-19 möglich ist, beträgt 15.256.

Mittwoch, 30. Juni, 14.03 Uhr: Neue Öffnungszeiten am PCR-Testzentrum Osserstraße in Cham

Das PCR-Testzentrum Osserstraße in Cham hat ab 5. Juli 2021 neue Öffnungszeiten. Es ist am Montag von 7 bis 11 Uhr, Dienstag von 12 bis 16 Uhr, am Mittwoch, Freitag und Samstag von 8 bis 12 Uhr sowie am Donnerstag von 14 bis 18 Uhr geöffnet. Eine ständig aktualisierte Übersicht über die weiteren Testmöglichkeiten im Landkreis Cham finden Sie unter https://www.landkreis-cham.de/aktuelles-nachrichten/testmoeglichkeiten-im-landkreis-cham/.

Mittwoch, 30. Juni, 13.39 Uhr: Corona-Impfungen an Unis sollen mehr Präsenz-Vorlesungen ermöglichen

Mit speziellen Impfangeboten für Studierende will Bayern im kommenden Wintersemester mehr Präsenz-Veranstaltungen an den Hochschulen ermöglichen. "Impfstoff ist nun erfreulicherweise leichter verfügbar, nun soll er die Studentinnen und Studenten, die sich impfen lassen möchten, auch zügig erreichen", sagte Wissenschaftsminister Bernd Sibler (CSU) am Mittwoch in München. Gemeinsam mit den Hochschulen und Kommunen sollen die Impfangebote so koordiniert werde, dass die vorhandenen Kapazitäten und Kontingente umfassend ausgeschöpft werden können. "Mit der geplanten Impfaktion setzen wir ein deutliches Signal: Wir sind Bildungsland. Wir tun alles dafür, dass unsere Studentinnen und Studenten im kommenden Wintersemester wieder möglichst normal am Hochschulbetrieb teilhaben können", betonte Sibler.

Bayerns Hochschulen hatten - bis auf wenige Ausnahmen, etwa für Labortätigkeiten - nahezu alle Vorlesungen und Seminare seit Beginn der Corona-Pandemie im Sommersemester 2020 ins Internet verlegt. Nur Prüfungen wurden teils in Präsenz ausgerichtet.

Mittwoch, 30. Juni, 10.21 Uhr: Aktuelle Lage im Kreis Kelheim

Zum Stand 29.06.2021, 16 Uhr, liegt die Zahl der seit Beginn der Pandemie insgesamt positiv ermittelten Personen bei 6.044. 5.931 Personen wurden seitdem aus der Quarantäne entlassen. Das teilte das Landratsamt Kelheim mit. Die 7-Tages-Inzidenz liegt laut RKI bei 1,6.

Mittwoch, 30. Juni, 8.15 Uhr: 90 Prozent wollen laut Studie weiter im Homeoffice arbeiten

Nach dem Auslaufen der Homeofficepflicht wollen einer Studie zufolge neun von zehn Beschäftigten weiter von zu Hause aus arbeiten. Zu sehr überwiegen die Vorteile die Nachteile, wie eine Studie der Krankenkasse DAK Bayern ergab, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegt. "Das Homeoffice ist mittlerweile bei den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern fest etabliert. Sie haben gemerkt, wie gut es sich in den eigenen vier Wänden arbeiten lässt", kommentierte DAK-Landeschefin Sophie Schwab.

90 Prozent gaben demnach bei einer repräsentativen Umfrage an, auch künftig mindestens ein Viertel ihrer Arbeitszeit daheim ableisten zu wollen. 46 Prozent wollen höchstens zur Hälfte, zehn Prozent fast gar nicht mehr ins Büro zurück. Während der zweiten Corona-Welle waren laut DAK rund 40 Prozent der Beschäftigten in Bayern im Homeoffice - bei hoher Arbeitszufriedenheit und Produktivität.

Mittwoch, 30. Juni, 8 Uhr: Seehofer: Es hat vier Wochen gedauert, bis ich nicht mehr positiv war

Bundesinnenminister Horst Seehofer hat seine Corona-Infektion ohne größere Probleme überstanden. "Ja, es geht mir gut", sagte der 71-Jährige der "Augsburger Allgemeinen" (Mittwoch). "Ich war zum Glück schon einmal geimpft und hatte vermutlich deshalb kaum Beschwerden. Aber es hat vier Wochen gedauert, bis ich nicht mehr positiv war."

Seine vierwöchige Quarantäne habe er unter der strengen Aufsicht des Gesundheitsamtes Ingolstadt verbracht, inklusive "sofortige schriftliche Belehrung inklusive Strafandrohung im Falle von Verstößen gegen die Regeln und tägliche Meldepflicht", berichtete Seehofer. "Ich hatte nicht das Gefühl, dass ich von der Dame, die beim Gesundheitsamt für mich zuständig war, bevorzugt behandelt wurde."

Dienstag, 29. Juni, 16.27 Uhr: Stadt Regensburg erlässt Allgemeinverfügung zum Alkoholverbot

Die Stadt Regensburg hat das Alkoholkonsumverbot in der Innenstadt in eine neue Allgemeinverfügung gegossen. Betroffen sind zahlreiche beliebte Treffpunkte zwischen Donau, Dom und Bismarckplatz. Mehr dazu lesen Sie hier: Stadt Regensburg erlässt Allgemeinverfügung zu Alkoholverbot.

Dienstag, 29. Juni, 14.58 Uhr: Die aktuelle landesweite Lage

Seit gestern wurden bayernweit 65 neue bestätigte Infektionen mit Covid-19 gemeldet, es gab sechs neue Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus. Der landesweite 7-Tages-Inzidenzwert liegt aktuell bei 6,77. In der Oberpfalz (4,05) und in Niederbayern (2,49) liegt er sogar noch unter dem Schnitt, nur in Oberbayern (7,24) etwas darüber. Mit Ausnahme des Landkreises Lichtenfels liegen alle bayerischen Regionen teils deutlich unter einem Inzidenzwert von 25, zehn Städte und Landkreise liegen momentan sogar bei 0. 

Dienstag, 29. Juni, 14.39 Uhr: Bund muss laut Söder Reiserückkehrer strenger kontrollieren

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) hat den Bund aufgefordert, bei den Kontrollen von Reiserückkehrern aus dem Sommerurlaub strikter die Test- und Quarantänepflichten zum Schutz vor Corona zu kontrollieren. "Die Weigerung des Bundes, sich intensiver mit dem Thema zu beschäfigten, ist aus meiner Sicht nicht verständlich und ehrlich gesagt auch etwas enttäuschend", sagte Söder am Dienstag nach einer Sitzung des bayerischen Kabinetts in München. "Die Testpflichten müssen eingehalten, müssen kontrolliert werden, das gilt für Busse, für Bahnen und für Flieger", betonte der bayerische Regierungschef.

Dienstag, 29. Juni, 14.27 Uhr: Freistaat zahlt Kommunen die Hälfte für Luftreiniger in Schulen

Bis zum Herbst soll es in allen bayerischen Klassenzimmern einen Luftreiniger geben. Das Kabinett beschloss am Dienstag in München , dass der Freistaat den Kommunen dafür 50 Prozent der Anschaffungskosten erstatten wird. Der Ausbau sei eine Gemeinschaftsausgabe, sagte Ministerpräsident Markus Söder (CSU) am Dienstag in München.

Derzeit gebe es rund 14.000 Schulkassen, die bereits mit Filteranlagen ausgebaut seien, bei den Kitas seien es rund 1.000.

Dienstag, 29. Juni, 14.21 Uhr: Zwölf neue Fälle im Landkreis Cham

Im Landkreis Cham hat es laut Mitteilung des Landratsamts in den letzten sieben Tagen zwölf neue Bestätigte Covid-19-Infektionen gegeben, vier davon in Roding.

Dienstag, 29. Juni, 13.58 Uhr: Keine Masken am Platz mehr in allen Schulformen

Ministerpräsident Markus Söder (CSU), Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Kultusminister Michael Piazolo (beide Freie Wähler) haben am Dienstag bei einer Pressekonferenz die Ergebnisse der Kabinettssitzung zum Thema Corona vorgestellt. Gute Nachrichten gab es dabei für die Schüler und den Kulturbetrieb.

Dienstag, 29. Juni, 13.54 Uhr: Corona-Krise dämpft Mietanstieg in Bayern

Die Corona-Pandemie hat den Anstieg der Mieten in Bayern verlangsamt, aber nicht gestoppt. Eine dauerhafte Entspannung auf dem Wohnungsmarkt ist nach dem neuen Marktbericht des Immobilienverbands IVD Süd nicht in Sicht. Vom vergangenen Herbst bis zum Frühjahr sind die Mieten für Bestandswohnungen im bayernweiten Schnitt demnach um 1,2 Prozent teurer geworden, für neue Wohnungen um 1,9 Prozent. "Die Mieten steigen nicht mehr in der gleichen ungebremsten Dynamik, sondern etwas moderater", sagte Stephan Kippes, der Marktforscher des Verbands.

Dienstag, 29. Juni, 11.57 Uhr: Die Lage im Kreis Kelheim

Zum Stand 28.06.2021, 16 Uhr, liegt die Zahl der seit Beginn der Pandemie insgesamt positiv ermittelten Personen bei 6.044. 5.929 Personen wurden seitdem aus der Quarantäne entlassen.

Dienstag, 29. Juni, 10.07 Uhr: Holetschek: Konsequente Kontrollen von Urlaubsrückkehrern

Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek dringt angesichts der Ausbreitung der Delta-Variante des Coronavirus auf bessere Kontrollen von Urlaubsrückkehrern. Bestehende Regeln wie Testpflicht und Quarantäne müssten konsequent durchgesetzt und so weit es geht kontrolliert werden, sagte der CSU-Politiker am Dienstag im Deutschlandfunk. "Das ist der Maßstab, den wir da setzen müssen." Bund und Länder hatten am Montag über schärfere Regeln bei der Einreise oder Rückkehr nach Deutschland beraten, sich aber nicht einigen können.

Dienstag, 29. Juni, 9.31 Uhr: In Regensburg kann sich ab sofort jeder für Impfung anmelden

Alle impfwilligen Bürger der Stadt Regensburg sind aufgerufen, sich über das Onlineportal BayIMCO für die Impfung gegen das Coronavirus anzumelden. Die Stadt weist darauf hin, dass für einen Impffortschritt möglichst viele Bürger registriert sein müssen, um die Impfbereitschaft erfassen und die Termine organisieren zu können. Aktuell werden rund 750 Impfungen im städtischen Impfzentrum durchgeführt.

Zudem können sich Bürger der Stadt Regensburg mit dem Impfstoff von Johnson & Johnson impfen lassen. Anmeldung ist über die Hotline unter 507-8866 oder 507-8855 möglich.

Dienstag, 29. Juni, 8.30 Uhr: Keine neuen Regeln für Urlauber trotz Delta-Variante

Für Reiserückkehrer wird es vorerst keine neuen strengeren Regelungen geben. Änderungen sind dagegen im Herbst bei den Impfzentren geplant. Fast jede zweite Neuinfektion in Deutschland dürfte bereits auf die ansteckendere Delta-Variante zurückzuführen sein, schätzt das Robert Koch-Institut. Für Urlauber ändert sich vorerst aber nichts.

Dienstag, 29. Juni, 7.35 Uhr: Söder mahnt wegen Corona: "Möchte nicht, dass es uns einholt"

Der bayerische Ministerpräsident Markus Söder (CSU) hat wegen der Corona-Krise weiter Vorsicht bei der Fußball-Europameisterschaft angemahnt. Am Spielort München und in Deutschland allgemein sei es bislang "gut gelaufen", sagte Söder der "Bild". Man habe sich "ganz bewusst dafür entschieden, so lange abzuwarten, bis klar war, wie sich die Inzidenzen bei uns entwickeln", sagte er mit Blick auf eine Zulassung von Zuschauern im Stadion und betonte: "Ich möchte halt nicht, dass es uns einholt."

Dienstag, 29. Juni, 6.05 Uhr: Kabinett diskutiert über Corona-Lage an Bayerns Schulen

Eine Woche nach der überraschenden Aussetzung der Maskenpflicht im Unterricht an Bayerns Grundschulen steht das Thema am Dienstag im Kabinett wieder auf der Tagesordnung. Der Ministerrat muss dann die Frage klären, ob und wann auch an den weiterführenden Schulen am Sitzplatz in der Klasse auf die Maske verzichtet werden darf. Die Freien Wähler fordern schon länger eine Aufhebung der Maskenpflicht an allen Schulen, die Forderung wird auch von Teilen der Opposition unterstützt.

Montag, 28. Juni, 20.24 Uhr: Gesundheitsminister wollen Betrieb in Impfzentren zurückfahren

Die Gesundheitsminister der Bundesländer wollen im Herbst den Betrieb der Impfzentren zurückfahren. Auch über den 30. September hinaus setze man bei der Eindämmung der Corona-Pandemie auf staatliche oder kommunale Impfangebote. Der Schwerpunkt dabei solle zunehmend aber auf mobilen Impfteams liegen, heißt es in einem Beschluss der Gesundheitsministerkonferenz vom Montagabend. Mehr dazu lesen Sie hier: Gesundheitsminister wollen Betrieb in Impfzentren zurückfahren.

Montag, 28. Juni, 17.16 Uhr: Die aktuelle Corona-Lage im Landkreis Landshut

Die 7-Tage-Inzidenz im Landkreis Landshut hat am Montag, 28. Juni, einen Tiefstand erreicht. Der rechtsverbindliche Wert, den das Berliner Robert-Koch-Institut (RKI) feststellt , liegt bei 2,5. Das Gesundheitsamt Landshut hat tagesaktuell den noch niedrigeren Wert 1,25 ermitteln können. Die 7-Tage-Inzidenz für die Stadt Landshut beträgt laut RKI 10,9. Gegenüber der letzten Meldung (Freitag) hat das Gesundheitsamt am Landratsamt Landshut eine einzige Neuinfektion mit dem Corona-Virus registriert. Seit Beginn der Pandemie im März 2020 haben sich insgesamt 12.117 Personen aus der Region Landshut mit SARS-CoV2 oder einer seiner Mutationen infiziert. Davon haben 11.807 Frauen, Männer und Kinder die Infektion bereits überstanden (+ 7 gegenüber Freitag). An der Zahl von Todesfällen hat sich nichts verändert: 285 Bürgerinnen und Bürger sind bisher an oder mit SARS-CoV2 verstorben. Die Zahl der aktiven Fälle ist um sechs Personen auf aktuell 25 gesunken. Derzeit werden in den Krankenhäusern der Region Landshut vier Patienten, bei denen SARS-CoV2 festgestellt worden ist, auf den Normalstationen betreut (keine Veränderung gegenüber Freitag). Hinzu kommen drei Personen, die intensivmedizinisch behandelt werden müssen (+ 1).

Montag, 28. Juni, 15.59 Uhr: Geänderte Öffnungszeiten im Testzentrum am Regensburger Dultplatz 

Für das Corona-Testzentrum am Dultplatz gelten laut Pressemitteilung der Stadt Regensburg ab Montag, den 5. Juli, aufgrund der sinkenden Nachfrage sowohl für die Schnellteststrecke als auch für PCR-Tests folgende Öffnungszeiten:

  • Montag: 8 – 17 Uhr
  • Dienstag: 8 – 12 Uhr
  • Mittwoch: 13 – 17 Uhr
  • Donnerstag: 8 – 12 Uhr
  • Freitag: 8 – 17 Uhr

Da die Infrastruktur vorhanden bleibt, kann bei steigenden Inzidenzahlen schnell reagiert und die Testungszeiten können wieder ausgeweitet werden.

Montag, 28. Juni, 15.35 Uhr: Priorisierung im Straubinger Impfzentrum ab sofort aufgehoben

Der Freistaat Bayern heute eine generelle Aufhebung der Impfpriorisierung im Laufe dieser Woche angekündigt. Im gemeinsamen Impfzentrum von Stadt und Landkreis haben jedoch schon alle angemeldeten priorisierten Personen über 16 Jahre eine Einladung für einen Impftermin erhalten, weshalb ddie Aufhebung der Priorisierung im örtlichen Impfzentrum bereits ab sofort gilt.

Alle im digitalen Impfportal angemeldeten Personen über 16 Jahre erhalten damit einen Einladungslink zur Buchung von Impfterminen. Auch alle Personen, die noch nicht registriert sind, aber Interesse an einer Impfung haben, werden gebeten, sich jetzt unter www.impfzentren.bayern anzumelden. Für diese Woche sind noch zahlreiche Impftermine im Impfzentrum frei. Auch wer sich erst jetzt anmeldet, sollte in der Regel binnen kürzester Zeit einen Impftermin bekommen.

Der Einladungslink zur Terminbuchung verfällt übrigens nicht: Sollten also nicht unmittelbar Termine frei sein, sollte man den Link regelmäßig auf die Verfügbarkeit von buchbaren Terminen überprüfen. Eine Einladung von Kindern unter 16 Jahren sieht das zentrale bayernweite System derzeit noch nicht vor. Diese Altersgruppe wird daher gebeten, die Kinder- und Hausarztpraxen aufzusuchen.

Montag, 28. Juni, 14.41 Uhr: Die aktuelle Corona-Lage in Bayern

Nach aktuellem Stand vom 28. Juni, 8 Uhr, wurden bislang insgesamt in Bayern 647.292 Covid 19-Infektionen registriert. Davon gelten 629.480 wieder als genesen. 15.243 Infizierte sind an oder mit Corona gestorben.

Montag, 28. Juni, 13.25 Uhr: Kurzfristige Termine an Landkreis-Impfzentren möglich

Weil mittlerweile größere Mengen an mRNA-Impfstoffen eingetroffen sind, können an den Landkreis-Impfzentren im Raum Regensburg sehr kurzfristig Termine für Erstimpfungen vergeben werden. Voraussetzung ist, dass sich Impfwillige – auch solche, die nicht den früheren Priorisierungsgruppen 1 bis 3 angehören – im bayernweiten Anmeldeportal BayIMCO registrieren.

Auch Genesene, bei denen die Erkrankung mehr als 6 Monate zurückliegt, können sich für die eine notwendige Impfung – um die Immunisierung zu erreichen - in BayIMCO registrieren lassen.

Montag, 28. Juni, 12.59 Uhr: Freistaat fühlt sich bei Impfstoffverteilung ungerecht behandelt

Der Freistaat Bayern fühlt sich bei der Verteilung des Corona-Impfstoffs unter den Bundesländern ungerecht behandelt. Bayern liege bei der Verteilung, gerechnet auf 100.000 Einwohner, auf Platz sieben unter den Ländern, sagte Ministerpräsident Markus Söder (CSU) am Montag nach einem Impfgipfel in Bayern. "Wir brauchen mehr Impfstoff, auch in der Verteilung der Bundesländer", sagte Söder. Die Verteilgerechtigkeit müsse erhöht werden, jedes Bundesland müsse auf 100.000 Einwohner gleich viel Impfstoff bekommen.

Montag, 28. Juni, 12.48 Uhr: Bayern hebt auch in Corona-Impfzentren Priorisierungen auf

In Bayern soll in dieser Woche auch in den Impfzentren jegliche Priorisierung aufgehoben werden. Das kündigte Ministerpräsident Markus Söder (CSU) am Montag nach einem Impfgipfel in der Staatskanzlei in München an. Bislang war nur in Arztpraxen die Impfung für alle Menschen freigegeben. Es sei wichtig, dass mehr Flexibilität in die Impfungen komme. "Es darf kein Impfstoff übrig bleiben", sagte Söder.

Montag, 28. Juni, 12.13 Uhr: Ab sofort wieder hauptsächlich Erstimpfungen im Kelheimer Impfzentrum

Das Impfzentrum des Landkreises Kelheim und dessen Außenstelle können ab dieser Woche wieder hauptsächlich Erstimpfungen vornehmen – natürlich vorbehaltlich gleichbleibender Impfstofflieferungen in den kommenden Wochen. Seit Mitte Mai lag der Fokus auf Zweitimpfungen. Einen ausführlichen Überblick über die Menge des in dieser Woche zur Verfügung stehenden Impfstoffes erhalten Sie auf der Seite des Impfzentrums unter www.landkreis-kelheim.de.

Impfwillige können sich weiterhin registrieren

Personen, die sich impfen lassen möchten, aber noch nicht registriert sind, haben weiterhin mehrere Möglichkeiten, sich für eine Impfung anzumelden:

  • über die bayernweite Software BayIMCO: www.impfzentren.bayern.de
  • telefonisch im Impfzentrum des Landkreises Kelheim: 09441 207-6940
  • telefonisch beim Patientenservice: 116 117

Appell an bereits geimpfte Personen

Die Verantwortlichen des Landratsamtes Kelheim und des Impfzentrums appellieren zudem an alle Personen, die sich zunächst über BayIMCO registriert, aber ihre Impfung anderweitig, beispielsweise durch ihren Hausarzt erhalten haben, ihr über die bayernweite Software angelegtes Konto zu löschen. Somit kann der organisatorische Aufwand der Beschäftigten im Impfzentrum gesenkt und ein zügiger Impffortschritt weiterhin gewährleistet werden.

Montag, 28. Juni, 12.06 Uhr: Erster Fall der Delta-Variante im Landkreis Kelheim

Zum Stand 27.06.2021, 16 Uhr, liegt die Zahl der seit Beginn der Pandemie insgesamt positiv ermittelten Personen im Landkreis Kelheim bei 6.043. 5.929 Personen wurden seitdem aus der Quarantäne entlassen. Erstmals wurde im Landkreis Kelheim bei einer infizierten Person die sogenannte Delta-Variante des Coronavirus nachgewiesen. Die 7-Tage-Inzidenz im Landkreis Kelheim liegt aktuell bei 0,8. Im Kelheimer Krankenhaus wird derzeit ein Covid 19-Patient behandelt. Bis zum heutigen Tag sind im Landkreis Kelheim insgesamt 109 Menschen an oder mit Covid-19 gestorben.

Montag, 28. Juni, 12.04 Uhr: Söder stellt Ergebnisse des bayerischen Impfgipfels vor

In der Hoffnung auf wieder mehr Tempo bei den Corona-Impfungen im Freistaat hat die Staatsregierung am Montag um 10 Uhr Experten und Kommunalpolitiker zum Impfgipfel geladen. Die Ergebnisse will Ministerpräsident Markus Söder (CSU) zusammen mit Klaus Holetschek in einer Pressekonferenz am Mittag vorstellen.

Montag, 28. Juni, 9.37 Uhr: Kinoverband fordert einheitliche Corona-Regeln

Zwar durften Kinos auch in Bayern mittlerweile wieder öffnen, doch scheint für Kinobetreiber bundesweit noch einiges unklar zu sein. Lesen Sie dazu: Kinoverband fordert einheitliche Corona-Regeln

Montag, 28. Juni, 7.23 Uhr: Impfgipfel soll Tempo im Kampf gegen Corona verbessern

In der Hoffnung auf wieder mehr Tempo bei den Corona-Impfungen im Freistaat lädt die Staatsregierung am Montagvormittag Experten und Kommunalpolitiker zum Impfgipfel. Bei der Videokonferenz geht es primär darum, wie in Bayern wieder mehr Erstimpfungen durchgeführt werden können. In den vergangenen Wochen hatte es wegen des Mangels an Impfstoffen in den Impfzentren vor allem nur Zweitimpfungen gegeben.

Montag, 28. Juni, 6.58 Uhr: Pandemien und Hacker machen Wirtschaft am meisten Angst

Pandemien, Cyber-Kriminalität und Finanzmarktkrisen sehen die bayerischen Unternehmen als größte Risiken für sich. Doch dauerhafte Gegenmaßnahmen sind bei vielen Sorgen Mangelware, wie aus einer am Montag veröffentlichten Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln für die Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft (vbw) hervorgeht.

Montag, 28. Juni, 6.27 Uhr: Strengere Regeln für Heimkehrer?

Der Ruf nach strengeren Corona-Kontrollen für Urlaubsrückkehrer wird lauter. Mit Blick auf die rasche Ausbreitung der ansteckenderen Delta-Variante auch in Deutschland dringen immer mehr Länder-Regierungschefs darauf, Test- und Quarantäneregeln bei der Einreise aus dem Ausland zu verschärfen. "Diese Stichproben reichen nicht, die im Moment von der Bundespolizei umgesetzt werden", sagte Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller (SPD) im ZDF.

Sonntag, 27. Juni, 14.49 Uhr: Die aktuelle Corona-Lage in Bayern

Nach aktuellem Stand (27.06.2021, 8 Uhr), wurden in Bayern bislang insgesamt 647.226 Covid 19-Infektionen registriert. Davon gelten 629.340 bereits wieder als genesen. 15.241 Menschen sind entweder an oder mit der Infektion gestorben.

Sonntag, 27. Juni, 9.20 Uhr: CSU lehnt bei vierter Corona-Welle Lockdowns ab

"Wenn sich tatsächlich im Herbst erneut eine Infektionswelle aufbauen sollte, gibt es keinen Lockdown-Automatismus mehr", sagte Blume dem "Tagesspiegel am Sonntag". "Dank umfassendem Impfschutz und massenhafter Testkapazitäten sollten uns dann andere Möglichkeiten zur Verfügung stehen", so Blume. Lesen Sie hierzu CSU lehnt bei vierter Corona-Welle Lockdowns ab

Sonntag, 27. Juni, 8.34 Uhr: Holetschek: Urlauber streng auf Corona testen

Die Sorge vor der Delta-Variante beunruhigt die Politik auch hinsichtlich der Urlaubssaison. Bayerns Gesundheitsminister Holetschek will an den Grenzen engmaschig kontrollieren. Lesen Sie hierzu Holetschek: Urlauber streng auf Corona testen

Samstag, 26. Juni, 17.59 Uhr: Experten empfehlen Impfung für Genesene in jedem Fall

Eine Impfung für genesene Corona-Patienten ist nach Expertenaussagen auch bei hohem Antikörperlevel sinnvoll. Man könne davon ausgehen, dass in sechs Monaten in der Regel ein sehr guter Schutz bei allen Menschen vorhanden sei, die Covid durchgemacht hätten, allerdings falle die Entwicklung unterschiedlich aus, sagte der Präsident des Paul-Ehrlich-Instituts, Klaus Cichutek, in einer Diskussionsrunde am Samstag in Berlin. "Es gibt Personen, bei denen es relativ niedrige Werte anfänglich gibt und die dann auch relativ schnell abfallen, bei anderen Personen ist das anders." Es sei im Detail noch nicht ganz klar, was genau vor Covid-19 schütze. "Deswegen würde ich davon abraten, mich einfach nur an dem Antikörperlevel zu orientieren." Mit einer einmaligen Impfung nach der Genesung sei sichergestellt, dass auch ein voller Schutz da sei.

"Es kann Menschen geben, die haben Antikörper im Blut, aber diese Antikörper schützen gar nicht", sagte der Präsident des Robert Koch-Instituts (RKI), Lothar Wieler. Andere hätten einen Schutz, obwohl keine Antikörper bei ihnen nachzuweisen seien. Geimpfte Genesene hätten in jedem Fall einen wirklich sehr guten Immunschutz. "Also ich würde mir den gönnen."

Aus der Anzahl der Antikörper lasse sich noch nicht sagen, wie gut oder schlecht der Schutz sei, sagte auch der Vorsitzende der Ständigen Impfkommission (Stiko), Thomas Mertens. "Wir wissen aus Studien ganz gut, dass da eine Impfung ausreicht", betonte er mit Blick auf Genesene. Eine zweite bringe keinen zusätzlichen Nutzen.

Samstag, 26. Juni, 17.05 Uhr: Bundesregierung geht von Beschleunigung der Impfkampagne aus

Die Bundesregierung rechnet durch die Lieferung zusätzlicher Impfstoffmengen mit einer deutlichen Beschleunigung der Corona-Impfkampagne. "Bis Ende Juli wird jeder Erwachsene in Deutschland, der geimpft werden will, auch eine erste Impfung erhalten haben können; wenn die Lieferungen so weitergehen, vielleicht noch ein Stück früher", sagte Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) am Samstag in einer Diskussionsrunde in Berlin. Bundeskanzlerin Angela Merkel hatte immer erklärt, dass jede Bürgerin und jeder Bürger bis zum Ende des Sommers, also bis zum 21. September, ein Impfstoffangebot erhalte.

Ein halbes Jahr nach Beginn der Impfkampagne ist mehr als die Hälfte der Menschen hierzulande mindestens einmal gegen das Coronavirus geimpft. Über ein Drittel hat auch schon die zweite Spitze erhalten. Wie aus Daten des Robert Koch-Instituts vom Samstag hervorgeht, haben knapp 44,4 Millionen Menschen (53,3 Prozent) mindestens eine Impfung bekommen. 28,9 Millionen (34,8 Prozent) sind vollständig geimpft. Allein am Freitag wurden 852 814 Impfdosen verabreicht.

Samstag, 26. Juni, 14.12 Uhr: Die aktuelle Corona-Lage im Freistaat

Das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) hat soeben die aktuellen Fallzahlen für den Freistaat veröffentlicht. Demnach wurden in Bayern bisher 647.118  bestätigte Infektionen mit dem Coronavirus festgestellt. Davon gelten 629.060 Menschen bereits wieder als genesen. Die Zahl der Todesfälle, bei denen ein Zusammenhang mit Covid-19 möglich ist, beträgt 15.241.

Samstag, 26. Juni, 11.44 Uhr: Söder: Delta-Variante ist bald auch in Bayern dominant

Die Delta-Variante des Coronavirus wird nach Ansicht von CSU-Chef Markus Söder bald auch in Bayern das Infektionsgeschehen bestimmen. In einigen Wochen werde sie "auch bei uns die dominante Variante" sein, sagte der Ministerpräsident am Samstag bei der CSU-Listenaufstellung zur Bundestagswahl in Nürnberg. Wegen der Corona-Krise fand die Veranstaltung unter freiem Himmel im Nürnberger Max-Morlock-Stadion statt. Lesen Sie hierzu Söder: Delta-Variante ist bald auch in Bayern dominant

Samstag, 26. Juni, 9.30 Uhr: Mehr Corona-Impfdosen von Moderna erwartet

Gute Nachrichten für die Impfkampagne in Deutschland: Das Bundesgesundheitsministerium kündigt zusätzliche Lieferungen des US-Herstellers Moderna an. Lesen Sie hierzu Mehr Corona-Impfdosen von Moderna erwartet

Samstag, 26. Juni, 8.30 Uhr: Masken sind trotz Impfungen noch viele Monate nötig

Viele Menschen sind mittlerweile gegen Corona geimpft. Die Virusgefahr sieht das Robert Koch-Institut trotzdem noch nicht gebannt, insbesondere im Herbst an den Schulen. Was folgt daraus? Lesen Sie hierzu Masken sind trotz Impfungen noch viele Monate nötig

Samstag, 26. Juni, 8 Uhr: Hans: Brauchen starken Einsatz von Söder - Bei Corona nicht naiv sein

Der saarländische Ministerpräsident Tobias Hans (CDU) setzt im Bundestagswahlkampf auch auf das Engagement seines bayerischen Amtskollegen Markus Söder (CSU). "Wenn wir die Wahl gewinnen wollen, brauchen wir einen starken Einsatz von Markus Söder. Und zwar nicht weichgespült, sondern so wie Söder ist", sagte er der "Augsburger Allgemeinen" (Samstag). Was Kanzlerkandidat Armin Laschet angeht, rechnet Hans mit einer guten Zusammenarbeit. "Markus Söder kommt mit Armin Laschet gut klar. Wir sind zwar unterschiedliche Parteien, aber wir wissen, dass wir zusammenhalten müssen."

Was die Corona-Pandemie betrifft, geht Hans nicht von einem schnellen Ende aus. "Es wäre naiv, zu glauben, dass eine vierte Welle nun nicht mehr kommt. Selbst Länder wie Großbritannien oder Israel, die einen sehr hohen Impffortschritt haben, sind noch mal in vierte Wellen hineingekommen." Es gelte, sich darauf vorzubereiten, nach den Sommerferien wieder stärkere Schutzmaßnahmen zu ergreifen, falls es wieder zum Anstieg der Infektionen komme.

Freitag, 25. Juni, 16.51 Uhr: In Bayern 33,8 Prozent der Bürger mit Corona-Zweitimpfung

33,8 Prozent der Menschen haben in Bayern inzwischen die Corona-Zweitimpfung erhalten. Das teilte Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) am Freitag der Deutschen Presse-Agentur mit. Damit liege Bayern im bundesweiten Vergleich auf dem 6. Platz bei den vollständig Geimpften. Der vollständige Impfschutz sei gerade mit Blick auf die Ausbreitung der hoch ansteckenden Delta-Variante des Coronavirus wichtig, so Holetschek. Der Impfschutz sei bei dieser Variante wirksam.

50 Prozent der Bayern haben mindestens eine Erstimpfung erhalten. Damit liegt der Freistaat dem Bundesgesundheitsministerium zufolge (Stand 25.6., 10.00 Uhr) im deutschlandweiten Vergleich allerdings auf dem vorletzten Platz. Lediglich in Sachsen haben mit 46,9 Prozent weniger Menschen eine Erstimpfung erhalten.

Freitag, 25. Juni, 14.55 Uhr: Die aktuelle Corona-Lage im Freistaat

Das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) hat soeben die aktuellen Fallzahlen für den Freistaat veröffentlicht. Demnach wurden in Bayern bisher 647.107 bestätigte Infektionen mit dem Coronavirus festgestellt. Davon gelten 628.880 Menschen bereits wieder als genesen. Die Zahl der Todesfälle, bei denen ein Zusammenhang mit Covid-19 möglich ist, beträgt 15.233.

Freitag, 25. Juni, 14.52 Uhr: Nüßlein: Anwälte legen Beschwerde gegen Ermittlung ein

Die Anwälte des Bundestagsabgeordneten Georg Nüßlein haben Beschwerde gegen Ermittlungsmaßnahmen in der Maskenaffäre eingelegt. Konkret geht es dabei um die Durchsuchungen und den Vermögensarrest, die das Oberlandesgericht München auf Antrag der Generalstaatsanwaltschaft München angeordnet hatte. "Die Beschlüsse sind rechtswidrig", warf Verteidiger Gero Himmelbach der Justiz am Freitag vor. Lesen Sie hierzu Nüßlein: Anwälte legen Beschwerde gegen Ermittlung ein

Freitag, 25. Juni, 14.47 Uhr: Teststationen in Straubing ändern ihre Öffnungszeiten

Aufgrund der aktuell erfreulichen Entwicklung der Corona-Situation in Stadt und Landkreis hat sich das Testaufkommen stark verringert. Wie die Betreiber mitgeteilt haben, werden deshalb ab dem kommenden Donnerstag, 01.07.2021, die Öffnungszeiten der beiden Teststationen Am Hagen wie folgt angepasst:

Öffnungszeiten Teststation für PCR-Labortests:

  • Montag 8 bis 12.30 Uhr, 13 bis 16 Uhr
  • Dienstag 8 bis 12.30 Uhr, 13 bis 16 Uhr
  • Mittwoch 11 bis 15 Uhr, 15.30 bis 19 Uhr
  • Donnerstag 8 bis 12.30 Uhr, 13 bis 16 Uhr
  • Freitag 8 bis 12.30 Uhr, 13 bis 16 Uhr
  • Samstag 9 bis 15 Uhr
  • Sonntag geschlossen

Eine vorherige Anmeldung für einen PCR-Labortest ist weiterhin online unter www.ims-rettungsdienst.de/straubing-bogen oder telefonisch unter Telefon 09421/973-332 erforderlich.

Öffnungszeiten Teststation für Schnelltests:

  • Montag 7.30 bis 12 Uhr
  • Dienstag 7.30 bis 12 Uhr
  • Mittwoch geschlossen
  • Donnerstag 7.30 bis 12 Uhr
  • Freitag 7.30 bis 12 Uhr, 13.30 bis 18.30 Uhr
  • Samstag 9 bis 15 Uhr
  • Sonntag geschlossen

Eine vorherige Anmeldung für einen Schnelltest ist nicht erforderlich.

Freitag, 25. Juni, 14.38 Uhr: Die aktuelle Corona-Lage in Straubing

In den letzten sieben Tagen wurden vom Gesundheitsamt keine neuen Infektionen mit dem Corona-Virus im Stadtgebiet Straubing gemeldet. Das RKI (www.rki.de) hat am heutigen Freitag, 25.06.2021, erneut einen Inzidenzwert pro 100.000 Einwohner von 0 ausgewiesen. In Stadt und Landkreis wurden bislang insgesamt rund 74.500 Erst- und 55.500 Zweitimpfungen durchgeführt. Davon erfolgten mehr als 46.000 Impfungen in den Hausarztpraxen. Aktuell haben rund 59,5 % der Über-18-Jährigen in Stadt und Landkreis eine Erstimpfung erhalten.

Freitag, 25. Juni, 12.52 Uhr: Gericht kippt Alkoholverbot in Regensburger Innenstadt

Das Verwaltungsgericht in Regensburg hat am Freitag dem Eilantrag zweier Bürger gegen das Alkoholkonsumverbot in der Innenstadt stattgegeben. Lesen Sie hierzu Gericht kippt Alkoholverbot in Regensburger Innenstadt

Freitag, 25. Juni, 12.30 Uhr: RKI: Hinweise auf höhere Rate von Krankenhausaufenthalten bei Delta

Die ansteckendere Delta-Variante des Coronavirus scheint nach ersten Erkenntnissen des Robert Koch-Instituts (RKI) auch in Deutschland zu einer höheren Rate von Krankenhausbehandlungen zu führen. "Wir haben noch nicht genügend Daten, um wirklich klar zu sagen, wie gefährlich oder ungefährlich (...) sie ist", sagte RKI-Präsident Lothar Wieler am Freitag in Berlin. Allerdings deuteten die noch jungen Zahlen aus dem deutschen Meldewesen auf eine rund doppelt so hohe Rate von Krankenhauseinweisungen hin verglichen mit der bislang dominierenden Alpha-Variante.

Freitag, 25. Juni, 11.23 Uhr: Impfwillige im Rottal-Inn sollten sich jetzt unbedingt registrieren

Der Landkreis erwartet im Rahmen der Regelzuteilung eine große Menge an mRNA-Impfstoff in den nächsten Tagen. Die Impfstoffmenge wird auf jeden Fall für alle bereits registrierten Personen ausreichen. Lesen Sie hierzu Impfwillige im Rottal-Inn sollten sich jetzt unbedingt registrieren

Freitag, 25. Juni, 10.55 Uhr: Delta-Variante: RKI erwartet Wiederanstieg der Inzidenzen

Das Robert Koch-Institut (RKI) geht in der Coronavirus-Pandemie von einem Wiederanstieg der Inzidenzen hierzulande durch die Delta-Variante aus. Delta sei noch ansteckender als Alpha, sagte RKI-Präsident Lothar Wieler am Freitag. "Delta verbreitet sich also noch schneller, vor allem natürlich in der ungeimpften Bevölkerung. Daher müssen wir damit rechnen, dass künftig auch die Fallzahlen wieder steigen werden."

Freitag, 25. Juni, 10.07 Uhr: Aktuelle Lage zum Coronavirus im Landkreis Kelheim

Zum Stand 24. Juni, 16 Uhr, liegt die Zahl der seit Beginn der Pandemie insgesamt positiv ermittelten Personen bei 6.042. 5.922 Personen wurden seitdem aus der Quarantäne entlassen.

Freitag, 25. Juni, 9.26 Uhr: RKI-Chef empfiehlt Maskenpflicht an Schulen bis 2022

Der Präsident des Robert Koch-Instituts, Lothar Wieler, plädiert für Schutzmaßnahmen in Schulen bis zum kommenden Frühjahr. "Wir empfehlen, dass in Schulen weiter getestet und Mund-Nasen-Schutz getragen wird. Aus heutiger Sicht würde ich sagen, das sollte bis zum nächsten Frühjahr so sein", sagte Wieler der "Rheinischen Post" (Freitag). Lesen Sie hierzu RKI-Chef empfiehlt Maskenpflicht an Schulen bis 2022

Donnerstag, 24. Juni, 19.30 Uhr: Nur wenige Positiv-Tests bei Fußballfans gemeldet

Bei den drei bisherigen Spielen in München sind dem Gesundheitsreferat insgesamt zwölf positive Schnelltests mit Bezug zur EM gemeldet worden. Das teilte die Behörde am Donnerstag auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur mit. Mehr dazu lesen Sie hier: Nur wenige Positiv-Tests von Fußballfans bei drei EM-Spielen.

Donnerstag, 24. Juni, 16.20 Uhr: Wieder mehr Erstimpfungen im Straubinger Impfzentrum möglich

Seit dieser Woche finden im gemeinsamen Impfzentrum von Stadt und Landkreis am Hagen wieder Erstimpfungen statt. Bis zum Wochenende werden dies gut 1.700 Impfungen sein, auch für die kommende Woche sind 2.850 Erstimpfdosen angekündigt.

„Wir bitten alle, das Impfangebot jetzt auch wahrzunehmen“, betonen Oberbürgermeister Markus Pannermayr und Landrat Josef Laumer. „Wir haben sowohl in der Stadt wie auch im Landkreis derzeit eine Inzidenz von 0,0 und eine spürbare Entspannung. Wir brauchen aber bis zum Herbst eine möglichst hohe Impfquote. Es ist ein Wettlauf mit der Zeit und gegen die Mutationen. Das Impfen ist ein entscheidender Faktor, um nicht nach dem Sommer einen Rückfall zu erleben. Wir sind froh, dass nun wieder Erstimpfdosen geliefert werden und sich diese Menge auch wieder steigert.“

Deshalb bitten Stadt und Landkreis alle interessierten Personen – unabhängig von einer Priorisierung – sich über das bayernweite Impfportal BayIMCO www.impfzentren.bayern zu registrieren, sofern dies noch nicht geschehen ist. Aktuell sind für den Bereich Straubing Stadt und Land insgesamt nur noch rund 8.000 Personen aus dem Portal ohne Impfeinladung. Sollte jemand eine Impfung beim Hausarzt erhalten haben, so wird er gebeten, im Anschluss die Registrierung bei BayIMCO wieder zu löschen, da die Hausärzte die Registrierungen nicht verwalten können und sonst Impfeinladungen für das Impfzentrum blockiert werden.

Donnerstag, 24. Juni, 15.48 Uhr: Impfzentren im Landkreis Regensburg wieder voll ausgelastet

Den vier Impfzentren im Landkreis Regensburg stehen wieder größere Mengen der mRNA-Impfstoffe von BioNTech und Moderna zur Verfügung, so dass derzeit viele Landkreisbürgerinnen und -bürger, auch aus den Prioritäten 3 und 4, bereits sehr schnell einen Impftermin zur Erstimpfung erhalten können, so der Ärztliche Leiter Dr. med. Andreas Piberger. So können nächste Woche voraussichtlich 2.700 Erst- und 2.500 Zweitimpfungen verabreicht werden.

Die Impfkampagne im Landkreis Regensburg hat währenddessen zwei wichtige Zielmarken erreicht. Mehr als 30 Prozent aller Landkreisbürgerinnen und Landkreisbürger haben einen vollständigen Impfschutz, über 50 Prozent aller Bürgerinnen und Bürger haben mindestens eine Impfdosis erhalten. Im Landkreis Regensburg wurden bislang 160.447 Impfdosen verabreicht, von denen 72.234 in Hausarztpraxen verimpft wurden.

Die Verantwortlichen im Landratsamt appellieren an impfwillige Landkreisbürgerinnen und Landkreisbürger, die noch nicht in der bayernweiten Software BayIMCO unter www.impfzentren.bayern registriert sind, sich dort anzumelden. Personen aus den Prioritäten 1 bis 3, die sich dort registrieren, werden umgehend geimpft, Personen ohne Priorität je nach Zugehörigkeit zum Impfzentrum auch bereits innerhalb weniger Tage.

Donnerstag, 24. Juni, 15.07 Uhr: Sonder-Impfaktion mit Impfstoff von AstraZeneca im Kreis Landshut

Die für Bürgerinnen und Bürger der Stadt Landshut geplante Corona-Impfaktion mit 400 Dosen aus einem Sonderkontingent von AstraZeneca kann wegen Lieferverzögerungen erst in der kommenden Woche stattfinden. Der genaue Termin und Informationen zur Anmeldung werden von der Stadt zeitnah per Pressemitteilung sowie über ihre Online-Kanäle bekanntgegeben. Im Rahmen der Sonder-Impfaktion werden sich alle Impfwilligen ab 18 Jahren, die in der Stadt ihren Wohnsitz haben, ungeachtet einer Priorisierung um einen Termin bewerben können.

Donnerstag, 24. Juni, 15.05 Uhr: Die aktuelle Lage im Freistaat

Laut den aktuellen Zahlen des Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) liegt die 7-Tage-Inzidenz in Bayern Stand heute bei 7,99 und ist damit seit gestern erneut gesunken. 155 neue besttigte Covid-19-Infektionen wurden gemeldet, aufgrund von Nachmeldungen kamen auch 45 Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus hinzu.

Die 7-Tage-Inzidenz in Oberbayern liegt momentan bei 8,17, in der Oberpfalz wurden 5,13 gemeldet. Niederbayern weist mit 3,78 aktuell den niedrigsten Inzidenzwert aller Regierungsbezirke auf.

Donnerstag, 24. Juni, 12.59 Uhr: Delta-Variante: Spahn warnt vor "Sorgenherbst"

Die zunächst in Indien aufgetretene Corona-Variante Delta gilt als ansteckender als andere Virusvarianten. Ihr Anteil steigt nach neuen RKI-Zahlen in Deutschland rasch. Lesen Sie hierzu Delta-Variante: Spahn warnt vor "Sorgenherbst"

Donnerstag, 24. Juni, 10.32 Uhr: Piazolo sieht bei Luftreinigern für Schulen Kommunen in Pflicht

Bayerns Kultusminister Michael Piazolo (Freie Wähler) hat die Kommunen an ihre Pflicht erinnert, für die Ausstattung der Schulen beim Schutz vor dem Coronavirus zu sorgen. Lesen Sie hierzu Piazolo sieht bei Luftreinigern für Schulen Kommunen in Pflicht

Donnerstag, 24. Juni, 10.07 Uhr: Keine Neuinfektionen im Landkreis Kelheim

Im Landkreis Kelheim sind in den vergangenen 24 Stunden keine neuen Corona-Infektionen festgestellt worden. Das teilte das Landratsamt Kelheim soeben mit. Die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis bleibt damit auf sehr niedrigem Niveau. Aktuell liegt sie bei 1,6 Fällen pro 100.000 Einwohnern.

Donnerstag, 24. Juni, 9.45 Uhr: Merkel hält Impfstoff-Patentfreigabe für "falschen Weg"

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat sich erneut klar gegen eine Aussetzung des Patentschutzes für Corona-Impfstoffe ausgesprochen. In ihrer voraussichtlich letzten Regierungserklärung in ihrer bald 16-jährigen Amtszeit plädierte sie im Bundestag dafür, die Produktion von Impfstoffen für ärmere Länder über eine verstärkte Lizenzvergabe zu erhöhen. "Eine politisch erwirkte Freigabe der Patente halte ich dagegen für den falschen Weg", sagte die CDU-Politikerin. Die weitere Entwicklung von Impfstoffen werde nur gelingen, wenn der Schutz geistigen Eigentums nicht außer Kraft gesetzt werde. Mehr dazu lesen Sie hier: Merkel hält Impfstoff-Patentfreigabe für "falschen Weg"

Donnerstag, 24. Juni, 7.25 Uhr: Zweitimpfquote in der Stadt Passau nun über 50 Prozent

Die Entwicklung der Corona-Impfzahlen in Passau kann sich weiter sehen lassen. Am Mittwoch überstieg die Quote der zweitgeimpften Personen die 50-Prozent-Marke. Damit gelten 26.694 Personen, nach der erforderlichen Wartezeit nach der Zweitimpfung, als voll immunisiert. Das entspricht einer Quote von 50,55 Prozent. Oberbürgermeister Jürgen Dupper: „Trotz der aktuellen positiven Inzidenzentwicklung hat bei der weiteren Eindämmung des Corona-Virus nach wie vor das Impfen oberste Priorität. Auch wenn die verfügbare Impfstoffmenge weiterhin den Takt für den Impffortschritt angibt, so muss aber ebenfalls die personelle Kapazität vorhanden sein, um die Impfungen zu verabreichen und insbesondere die vorgegebene Zeitschiene für die Zweitimpfungen einzuhalten. Mein Dank gilt daher allen Impfärzten und deren Mitarbeiter sowie den Beschäftigten in unserem Impfzentrum, die in der letzten Woche fast 5.500 Personen die Zweitimpfung gegen das Corona-Virus verabreicht haben.“

Mittwoch, 23. Juni, 16.57 Uhr: Aktuelle Corona-Lage im Landkreis Regen

Die Abteilung Gesundheitswesen am Landratsamt Regen meldet am Mittwoch, 23. Juni, keine Neuinfektion von Landkreisbürgern mit SARS-CoV-2. Seit Jahresbeginn werden damit 2.477* Infektionen verzeichnet, wovon 2.417* Personen bereits genesen beziehungsweise aus der Quarantäne entlassen. Aktuell befinden sich noch zwei Fälle in Isolation. Insgesamt wurden seit Pandemiebeginn 5.530* Landkreisbürger mit dem Virus infiziert. Bisher starben 163* Landkreisbürger an oder mit einer SARS-CoV-2-Infektion. Kein Landkreisbürger wird derzeit wegen einer Corona-Infektion stationär in einer Klinik behandelt. Laut RKI lag die Sieben-Tage-Inzidenz des Landkreises Regen am Mittwoch bei 0 Fällen pro 100.000 Einwohner. Im Landkreis Regen wurden mittlerweile 37.470 Erstimpfungen und 29.268 Zweitimpfungen durchgeführt. Darin enthalten sind heute 530 Impfungen über die Haus- und Betriebsärzte im Landkreis Regen. *Rechnerische Abweichungen zu den Vortagen sind aufgrund von Meldekorrekturen möglich

Mittwoch, 23. Juni, 16.36 Uhr: Infektion mit Delta-Variante in der Region Landshut bestätigt

Die Corona-Pandemie ist beileibe nicht vorbei – auch wenn so viele Menschen angesichts von Niedrigst-Werten bei den 7-Tage-Inzidenzen aufatmen. Erstmals ist in diesen Tagen eine Infektion mit der Delta-Variante („indische Variante“) des Corona-Virus im Raum Landshut festgestellt worden. Lesen Sie hierzu Infektion mit Delta-Variante bestätigt

Mittwoch, 23. Juni, 14.34 Uhr: Die aktuelle Corona-Lage im Freistaat

Das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) hat soeben die aktuellen Fallzahlen für den Freistaat veröffentlicht. Demnach wurden in Bayern bisher 646.828 bestätigte Infektionen mit dem Coronavirus festgestellt. Davon gelten 628.050 Menschen bereits wieder als genesen. Die Zahl der Todesfälle, bei denen ein Zusammenhang mit Covid-19 möglich ist, beträgt 15.185.

Mittwoch, 23. Juni, 14.27 Uhr: Kein Corona-Patient mehr in den Stationen der Arberlandkliniken

Gute Nachrichten gibt es aus dem Landkreis Regen: Nachdem sieben Tage lang vonseiten des Gesundheitsamts keine weiteren Corona-Neuinfektionen zu verzeichnen waren, liegt seit Montag der Inzidenzwert im Landkreis Regen bei Null. Diese positive Situation spiegelt sich auch in den Arberlandkliniken mit den Standorten in Zwiesel und Viechtach wieder. Zum ersten Mal seit Oktober vergangenen Jahres werden an keinem der beiden Klinikstandorte stationär Patienten mit einer Corona-Infektion behandelt. Mehr dazu lesen Sie hier: Kein Coronapatient mehr auf Station

Mittwoch, 23. Juni, 14.09 Uhr: Prostitutionsstätten in Bayern dürfen nach Gerichtsurteil wieder öffnen

Die Prostitutionsstätten im Freistaat dürfen nach einem Urteil des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofs (BayVGH) wieder öffnen. Die aktuelle Infektionslage sowie die Räumlichkeiten von Prostitutionsstätten sprächen dafür, dass von den Betrieben derzeit keine erhöhte infektionsschutzrechtliche Gefährdungslage ausgehe, sagte ein Sprecher am Mittwoch. Zuerst hatte die "Bild"-Zeitung (online) berichtet. Die Richter gaben in ihrem Beschluss vom Dienstag einem Eilantrag eines Betreibers teilweise statt - und setzten die Regelung in der 13. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung vorläufig außer Vollzug. Die bisherige Regelung beeinträchtige die Betreiber "außerordentlich schwer in ihrer Berufsfreiheit", begründete das Gericht seine Entscheidung. Bordelle, in denen mitunter eine Vielzahl von Personen gleichzeitig zusammentrifft, blieben jedoch geschlossen, hieß es.

Mittwoch, 23. Juni, 10.11 Uhr: Deutsche können wieder ohne Auflagen nach Tschechien

Tschechien hat Deutschland von seiner Liste der Corona-Risikogebiete gestrichen. Damit ist die Einreise aus der Bundesrepublik ins Nachbarland wieder ohne Auflagen möglich, wie das Außenministerium in Prag am Dienstag mitteilte. Umgekehrt stuft Deutschland Tschechien bereits seit dem 6. Juni nicht mehr als Risikogebiet ein. Die Corona-Lage hat sich in dem einstigen europäischen Corona-Hotspot seit einiger Zeit sehr gebessert. Im Durchschnitt stecken sich in Tschechien innerhalb von sieben Tagen aktuell noch acht Menschen je 100 000 Einwohner nachweislich an - wie in Deutschland auch.

Dienstag, 22. Juni, 18.03 Uhr: Landkreis Regen hält weiter die Null

Die Abteilung Gesundheitswesen am Landratsamt Regen meldet auch am Dienstag, 22. Juni, keine Neuinfektion mit SARS-CoV-2. Seit Jahresbeginn werden 2.477 Infektionen verzeichnet, davon sind 2.414 Personen bereits genesen beziehungsweise aus der Quarantäne entlassen. Aktuell befinden sich noch fünf Fälle in Isolation. Insgesamt wurden seit Pandemiebeginn 5.530 Landkreisbürger mit dem Virus infiziert. Bisher starben 163 Landkreisbürger an oder mit einer SARS-CoV-2-Infektion. Derzeit wird noch ein Landkreisbürger wegen einer Corona-Infektion stationär in einer Klinik behandelt. Laut RKI liegt die Sieben-Tage-Inzidenz des Landkreises Regen unverändert bei 0,0 Infektionen pro 100.000 Einwohnern. Im Landkreis Regen wurden mittlerweile 37.308 Erstimpfungen und 28.602 Zweitimpfungen durchgeführt. Darin enthalten ist heute eine Nachmeldung von 1.484 Impfungen über Haus- und Betriebsärzte im Landkreis Regen, welche im Zeitraum vom 17. bis zum 21. Juni durchgeführt wurden. 

Dienstag, 22. Juni, 16.36 Uhr: Mehr Geburten und mehr Todesfälle in Bayern

In Bayern sind nach Angaben des Landesamtes für Statistik (LfStat) im vergangenen Jahr deutlich mehr Menschen gestorben als 2019. Aber auch die Zahl der Geburten ist angestiegen. Mehr dazu lesen Sie im folgenden Artikel: Mehr Geburten und mehr Todesfälle 2020 in Bayern

Dienstag, 22. Juni, 15.37 Uhr: Bayern investiert in Post-Covid-Forschung

Die Inzidenzen sind derzeit in Bayern weiterhin stabil niedrig. Menschen, die an Covid-19 erkrankt waren, leiden aber mitunter noch heute noch schwer unter den Folgen. Nicht zuletzt deshalb investiert der Freistaat Bayern nun in die Post-Covid-Forschung.

Dienstag, 22. Juni, 14.34 Uhr: Die aktuelle Corona-Lage im Freistaat

Das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) hat soeben die aktuellen Fallzahlen für den Freistaat veröffentlicht. Demnach wurden in Bayern bisher 646.586 bestätigte Infektionen mit dem Coronavirus festgestellt. Davon gelten 627.460 Menschen bereits wieder als genesen. Die Zahl der Todesfälle, bei denen ein Zusammenhang mit Covid-19 möglich ist, beträgt 15.201.

Dienstag, 22. Juni, 14.24 Uhr: Freistaat fördert Post-Covid-Forschung mit fünf Millionen Euro

Mit fünf Millionen Euro stärkt Bayern die Versorgungsforschung zum sogenannten Post-Covid-Syndrom. Das hat das Kabinett am Dienstag in München beschlossen. Gefördert werden sollen insbesondere innovative multidisziplinäre Versorgungskonzepte für Long-Covid-Patienten, also Menschen, die mit Spätfolgen einer Corona-Erkrankung zu kämpfen haben. Immer mehr Corona-Erkrankte leiden unter Spät- und Langzeitfolgen von Covid-19-Erkrankungen. Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) betonte, dass Bayern sich bei der Forschung bewusst von den Programmen des Bundes abgrenze, "weil wir in Bayern da wirklich einen Schwerpunkt auf die unmittelbare Versorgung mit legen wollen". Mögliche Bereiche seien Rehabilitation, Kinder und Jugendliche.

Dienstag, 22. Juni, 13.57 Uhr: Mit Abstand und Hygiene - Bayerns Schüler dürfen Abschlüsse feiern

Gute Nachrichten für Bayerns Abschlussklassen: Trotz der Corona-Krise wird es in diesem Jahr an den Schulen Abschlussfeiern und auch Zeugnisverleihungen geben. Es gebe auch bereits eine Reihe von Schulen, die dies vorbereiteten, sagte Kultusminister Michael Piazolo (Freie Wähler) am Dienstag in München.

Er betonte aber, dass auf den Feiern auf Infektionsschutzmaßnahmen geachtet werden müsse. Das bedeute etwa, dass es kein Catering mit Verpflegung geben könne und auch die Abstandsregeln eingehalten werden müssten. "Ein enges Zusammenstehen wollen wir nicht", sagte Piazolo. Aber Feiern mit Abstand und Sitzplätzen seien möglich.

Dienstag, 22. Juni, 13.25 Uhr: Grundschüler müssen am Platz keine Masken mehr tragen

Bayerns Grundschüler müssen ab Mittwoch keine Masken mehr an ihren Sitzplätzen tragen. Das hat das Kabinett am Dienstag in München beschlossen. Aufgrund der niedrigen Inzidenz, der hohen Temperaturen und der Tatsache, dass die Schüler zwei Mal pro Woche getestet würden, sei die Lockerung zu verantworten, sagte Staatskanzleichef Florian Herrmann (CSU) in München. Er betonte, dass die Regelung nur dort gelte, wo die Inzidenz unter 50 liege und darüber hinaus die Maskenpflicht im Schulgebäude weiter bestehe. Mehr dazu lesen Sie hier: Grundschüler müssen am Platz keine Masken mehr tragen

Dienstag, 22. Juni, 13.05 Uhr: Deltavariante greift auch in Bayern um sich

Die Zahl der bestätigten Corona-Ansteckungen mit der gefährlicheren Deltavariante des Virus hat sich in Bayern im Verlauf einer Woche fast verdoppelt. Bisher seien bayernweit 229 Fälle der zunächst in Indien bekanntgewordenen Variante bestätigt worden, in der vergangenen Woche waren es noch 132, sagte Staatskanzleichef Florian Herrmann (CSU) am Dienstag nach einer Kabinettssitzung in München. In einzelnen Laboren betrage der Anteil der Deltavariante inzwischen fast ein Viertel, sagte Herrmann. Mehr dazu lesen Sie hier: Deltavariante greift auch in Bayern um sich

Dienstag, 22. Juni, 11.29 Uhr: Ermittlungen gegen Zahnarzt nach Impfaktion eingestellt

Nach einer umstrittenen Impfaktion für Mitarbeiter einer Zahnarztpraxis hat die Ingolstädter Staatsanwaltschaft die Ermittlungen gegen den Praxisinhaber eingestellt. Der Zahnarzt hatte für sein gesamtes Praxisteam bereits im Januar einen Gruppen-Impftermin organisiert und die Belegschaft zur Teilnahme gedrängt. Die Strafverfolger hatten daher wegen des Verdachts der Nötigung ermittelt. Eine Straftat sei dem Zahnarzt nicht mit der erforderlichen Sicherheit nachzuweisen, begründete Oberstaatsanwältin Andrea Grape am Dienstag die Einstellung des Verfahrens. Zunächst hatte der "Donaukurier" darüber berichtet. Grape wies darauf hin, dass es dem Mediziner vorrangig um den Schutz seiner Patienten und Mitarbeiter gegangen sei. Laut der Zeitung hatten die Praxismitarbeiter vor dem Impftermin von ihrem Chef die folgende Nachricht bekommen: "Wer die Impfung nicht möchte, wird ohne Gehalt von der Arbeit freigestellt." Der Arzt sagte zunächst dem "Donaukurier", dass diese Mitteilung zwar nicht glücklich formuliert gewesen sei, er aber weiter hinter der Aktion stehe. Später gab er keine Stellungnahme mehr ab. Wegen der Impfaktion gab es einen Shitstorm im Internet gegen den Arzt.

Dienstag, 22. Juni, 10.44 Uhr: Aktuelle Lage zum Coronavirus im Landkreis Kelheim

Zum Stand 21. Juni, 16 Uhr, liegt die Zahl der seit Beginn der Pandemie insgesamt positiv ermittelten Personen bei 6.042. 5.914 Personen wurden seitdem aus der Quarantäne entlassen.

Dienstag, 22. Juni, 9.20 Uhr: Kabinett erörtert Corona-Lage

Das bayerische Kabinett wird sich bei seiner Sitzung am Dienstag (10 Uhr) in München erneut mit der Lage in der Corona-Pandemie befassen. Im Mittelpunkt dürfte die Bedrohung durch die zuerst in Indien bekanntgewordene Delta-Variante des Virus stehen. Auch die Frage der Maskenpflicht bei EM-Spielen in der Münchner Allianz-Arena wird die Kabinettsmitglieder beschäftigen. Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU), der gemeinsam mit Kultusminister Michael Piazolo (Freie Wähler) und Staatskanzleichef Florian Herrmann (CSU) im Anschluss vor die Medien treten wird, hatte bereits am Montag Kritik an den Stadionbesuchern und den Kontrollen in der Arena geübt. Den Deutschen Fußball-Bund hatte er aufgefordert darzulegen, wie die Einhaltung der Regeln künftig durchgesetzt werden sollen. Holetschek hatte darauf verwiesen, dass die EM in Sachen Corona-Vorbeutung ein Modellprojekt sei, dessen Funktionieren auch Auswirkungen auf künftige Entscheidungen im Profi-Fußball haben könne.

Montag, 21. Juni, 18.22 Uhr: Die aktuelle Corona-Lage im Landkreis Landshut

Von Freitag auf Montag hat das Gesundheitsamt am Landratsamt Landshut lediglich neun Neu-Infektionen mit dem Corona-Virus (SARS-CoV2) oder seinen Varianten in der Region Landshut registriert. Die Zahl aller Menschen in Landkreis und Stadt Landshut, die sich mit dem Virus infiziert haben seit Beginn der Pandemie (März 2020) beläuft sich somit aktuell auf 12.151. Davon haben 11.817 die Infektion bereits überstanden (plus 45 gegenüber Freitag). An der Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit Corona-Infektionen hat sich nichts verändert: 283 Bürgerinnen und Bürger sind bisher an oder mit SARS-CoV2 verstorben. Die Zahl der aktiven Fälle sank um 36 auf aktuell 51. In den Krankenhäusern der Region liegen derzeit drei Patienten, bei denen SARS-CoV2 festgestellt worden ist, auf Normalstationen. Hinzu kommt eine Person, die intensivmedizinisch behandelt werden muss (beide Zahlen unverändert gegenüber Freitag). Die 7-Tage-Inzidenz laut Robert-Koch-Institut liegt in der Stadt Landshut bei 16,3, im Landkreis Landshut bei 5,0.

Montag, 21. Juni, 17.27 Uhr: Aktuelle Corona-Lage im Landkreis Regen

Die Abteilung Gesundheitswesen am Landratsamt Regen meldet auch am Montag, 21. Juni, keine Neuinfektion mit SARS-CoV-2. Seit Jahresbeginn werden 2477* Infektionen verzeichnet, davon sind 2412* Personen bereits genesen beziehungsweise aus der Quarantäne entlassen. Aktuell befinden sich noch sieben Fälle in Isolation. Insgesamt wurden seit Pandemiebeginn 5530* Landkreisbürger mit dem Virus infiziert. Bisher starben 163* Landkreisbürger an oder mit einer SARS-CoV-2-Infektion. Derzeit wird noch ein Landkreisbürger wegen einer Corona-Infektion stationär in einer Klinik behandelt. Laut RKI lag die Sieben-Tage-Inzidenz des Landkreises Regen am Montag bei 0,0 Fällen pro 100.000 Einwohner. Im Landkreis Regen wurden mittlerweile 36.728 Erstimpfungen und 27.295 Zweitimpfungen durchgeführt. Darin enthalten ist heute eine Nachmeldung von 325 Impfungen über Betriebsärzte im Landkreis Regen. *Rechnerische Abweichungen zu den Vortagen sind aufgrund von Meldekorrekturen möglich.

Montag, 21. Juni, 14.18 Uhr: Söder: München wäre jederzeit bereit für weitere EM-Spiele

Die Stadt München steht im Falle einer Verlegung von EM-Spielen wegen der Corona-Lage in England nach Angaben von Bayerns Ministerpräsident Markus Söder als alternativer Spielort bereit. "Wir würden uns jederzeit freuen, noch ein Spiel zu nehmen", sagte der CSU-Chef am Montag nach einer Sitzung der Präsidien und Vorstände von CDU und CSU in Berlin. München sei bereit für alles und es wäre angesichts der Corona-Lage gut, wenn die UEFA einen "Plan B" in der Tasche hätte. In Großbritannien steigen wegen der sogenannten Delta-Variante des Virus die Infektionszahlen wieder deutlich an. Lesen Sie hierzu Söder: München wäre jederzeit bereit für weitere EM-Spiele

Montag, 21. Juni, 12.35 Uhr: Studierende der Hochschule Ansbach werden geimpft

Studierende der Hochschule Ansbach können sich am Freitag gegen das Coronavirus impfen lassen. Möglich macht das eine Impfaktion, die die Fachschaft organisiert hat. Eine Hausarztpraxis werde an dem Tag 150 Dosen des Vakzins von Johnson & Johnson spritzen, teilten die Organisatoren am Montag mit. Die Termine dafür seien innerhalb weniger Minuten übers Internet vergeben gewesen.

"Wir freuen uns sehr, den Studierenden das Angebot machen zu können, da diese Gruppe trotz Aufhebung der Priorisierung nur schwer in den Genuss des Impfschutzes und damit einhergehender Freiheiten kommen kann", sagte die Fachschaftsvorsitzende Antonia Schillinger.

An den Universitäten und Hochschulen dürfen seit Anfang Juni auch Betriebsärzte impfen - und zwar die Beschäftigten. Berlin hat in der vergangenen Woche als erstes Bundesland damit begonnen, auch gezielt Studierende zu impfen. Impfaktionen gab es auch schon an der Hochschule Karlsruhe und der im sächsischen Mittweida.

Montag, 21. Juni, 11.32 Uhr: Aktuelle Lage zum Coronavirus im Landkreis Kelheim

Zum Stand 20. Juni, 16 Uhr, liegt die Zahl der seit Beginn der Pandemie insgesamt positiv ermittelten Personen bei 6.042. 5.913 Personen wurden seitdem aus der Quarantäne entlassen. Heute erhalten Sie zudem Informationen zum Impfsachstand im Landkreis Kelheim.

Montag, 21. Juni, 8.54 Uhr: Regensburger Infektiologe sieht Fußball-EM mit Sorge

Der erste Sieg der deutschen Elf bei der Fußball-EM wird ordentlich gefeiert - von Tausenden bei Public Viewings und im Münchner Stadion. Dabei ignorieren sehr viele die Regeln, die in der Corona-Pandemie für alle gelten. Ein Infektiologe sieht das mit Sorge. Mehr dazu lesen Sie hier: "Keine gute Idee": Bernd Salzberger sieht Fußball-EM mit Sorge

Montag, 21. Juni, 6.14 Uhr: Mehrheit der Bayern für Abschaffung der Maskenpflicht im Unterricht

Eine knappe Mehrheit der Bayern ist einer Umfrage zufolge für eine sofortige Abschaffung der Maskenpflicht im Unterricht. Bei der von der FDP-Landtagsfraktion beim Marktforschungsunternehmen Civey in Auftrag gegebenen Umfrage stimmten 50,4 Prozent für die sofortige Abschaffung und 39,7 Prozent dagegen. Der Rest hatte keine klare Meinung dazu. Mehr dazu lesen Sie hier: Mehrheit für Abschaffung der Maskenpflicht im Unterricht

Sonntag, 20. Juni, 15.48 Uhr: Erneut keine Neuinfektionen im Landkreis Regen

Die Abteilung Gesundheitswesen am Landratsamt Regen meldet auch am Samstag und heute keine weiteren Neuinfektionen von Landkreisbürgern mit SARS-CoV-2. Derzeit werden noch zwei Landkreisbürger wegen einer Corona-Infektion stationär in einer Klinik behandelt. Laut RKI lag die Sieben-Tage-Inzidenz des Landkreises Regen am Sonntag noch bei 1,3 Fällen pro 100.000 Einwohner. Nachdem am vergangenen Sonntag ein Fall verzeichnet wurde und dieser mit Ablauf des heutigen Tages aus dem Sieben-Tages-Wert statistisch entfällt, wird der Inzidenzwert am Montag auf 0,0 absinken.

Sonntag, 20. Juni, 14.40 Uhr: Nur noch drei bayerische Regionen über Inzidenz 25

Laut den aktuellen Zahlen des Landesamts für Gesundheit ind Lebensmittelsicherheit (LGL) hat es Stand heute 152 neue bestätigte Coronavirus-Infektionen gegeben, ein weiterer Todesfall im Zusammenhang mit Covid-19 kam hinzu. Fast der ganze Freistaat liegt aktuell unter einem Sieben-Tage-Inzidenzwert von 25, nur der Landkreis Lindau und die Städte Bamberg und Schweinfurt liegen knapp darüber. 

Sonntag, 20. Juni, 13.27 Uhr: Ministerium prüft nach Fußballfest schärfere Vorgaben

Das bayerische Gesundheitsministerium will nach Fußball-Partys in Münchner Biergärten möglicherweise strengere Corona-Vorschriften prüfen. "Das Gesundheitsministerium wird am Montag mit der Stadt München beraten, inwieweit die Vorgaben für das Public Viewing weiter verschärft werden können", sagte ein Ministeriumssprecher der Deutschen Presse-Agentur. Grundsätzlich liege es in der Verantwortung der Betreiber, dafür zu sorgen, dass die Biergärten nicht überfüllt sind, hieß es.

Sonntag, 20. Juni, 12.18 Uhr: Söder: Mehr als zehn Millionen Corona-Impfungen in Bayern

In Bayern sind nach Angaben von Ministerpräsident Markus Söder (CSU) inzwischen mehr als zehn Millionen Menschen gegen das Corona-Virus geimpft worden. "Heute ist in Bayern die Grenze von 10 Millionen Corona-Impfungen überschritten", twitterte Söder am Sonntag. "Aber wir müssen noch besser und schneller werden. Jede Impfdose muss sofort verimpft werden. Denn wir sind in einem Wettlauf mit der Zeit gegen die Delta-Variante."

Sonntag, 20. Juni, 11.40 Uhr: RKI: Kein Landkreis in Bayern über 50er-Inzidenz

In Bayern liegt kein Landkreis mehr über der kritischen Marke von 50 Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in sieben Tagen. Das Robert Koch-Institut (RKI) meldete am Sonntag für Schweinfurt eine Inzidenz von 41,2. Zuletzt war die Stadt als einzige unter den 96 Landkreisen und kreisfreien Städten des Freistaats noch über der 50er-Marke gewesen. In Straubing gab es laut RKI in den vergangenen sieben Tagen keine neuen Infektionen. Die Inzidenz lag dort bei 0,0. Bayernweit lag sie mit 10,5 Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner weiter etwas über dem Bundesdurchschnitt von 8,8.

Sonntag, 20. Juni, 9.38 Uhr: Hunderte Menschen feiern in Augsburger Innenstadt - Polizei räumt

Die Polizei hat in der Nacht zu Sonntag in der Innenstadt von Augsburg eine Ansammlung von hunderten Feiernden aufgelöst. Mehrere Straßen wurden geräumt. Bei dem Einsatz, der sich über mehrere Stunden hinzog, seien zahlreiche Beamte verletzt worden, sagte ein Polizeisprecher. Auch auf der Seite der Feiernden habe es Verletzte bei dem Einsatz gegeben. Den Angaben zufolge feierten rund 1.400 Menschen gegen Mitternacht in der Augsburger Innenstadt. Viel Alkohol habe zu aufgeheizten Gemütern und einer zunehmend aggressiveren Stimmung geführt. Es seien immer wieder Gegenstände auf Polizeibeamte geworfen worden.

Sonntag, 20. Juni, 8.04 Uhr: Dehoga fordert nach Outdoor-Partys wieder offene Discos

Angesichts nächtlicher Outdoor-Partys in Bayern fordert der Bayerische Hotel- und Gaststättenverband (Dehoga) erneut die Öffnung von Clubs und Diskotheken. "Die Erfahrungen zeigen doch: Die Menschen treffen sich zum Feiern", sagte der Landesgeschäftsführer Thomas Geppert. "Die Frage ist doch nur, will ich das irgendwo in einem ungeschützten Raum ohne jegliche Auflage und Nachverfolgbarkeit oder biete ich sichere Bereiche." Aus seiner Sicht würde die Öffnung von Clubs "sofort Entspannung schaffen und für mehr Sicherheit sorgen und zudem die Akzeptanz anderer Maßnahmen erhöhen".

Samstag, 19. Juni, 20.45 Uhr: Gesundheitsminister kritisiert Masken-Ignoranz im Münchner Stadion

Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek hat kurz nach Abpfiff des EM-Spiels Portugal-Deutschland kritisiert, dass wieder Tausende Fans die Maskenpflicht im Münchner Stadion ignoriert haben. "Ich finde es fahrlässig, dass sich schon wieder viele Fans im Fußballstadion nicht an die Spielregeln gehalten haben", sagte der CSU-Politiker am Samstagabend laut Mitteilung. "Der DFB ist nun endgültig aufgefordert, plausibel darzulegen, wie er beim nächsten Spiel am Mittwoch die Masken-Regeln um- und durchzusetzen will."

Samstag, 19. Juni, 20.03 Uhr: Public Viewing in München mit wenig Abstand

Die Münchner Biergärten waren während des EM-Spiels Portugal-Deutschland am Samstag gut gefüllt - doch nur wenige hielten sich im Freudentaumel an die Abstandsregeln. Stattdessen lagen sich nach den Toren der deutschen Fußball-Nationalmannschaft die Fans in den Armen und waren dicht an dicht gedrängt, wie Reporter berichteten. In vielen Biergärten wurde die Vorrunden-Begegnung der Nationalmannschaft übertragen. Schon am Nachmittag hatte die Polizei von vielen vollen Gaststätten berichtet.

Im Kampf gegen das Coronavirus gelten in München nach wie vor bestimmte Regeln. So muss etwa in der Außengastronomie zwischen den erlaubten Gruppentreffen weiterhin Abstand gehalten werden.

Samstag, 19. Juni, 19.03 Uhr: Wieder tragen nur wenige Fans Masken im Münchner Stadion

Obwohl die EM-Organisatoren in München angekündigt hatten, die Zuschauer auf den Rängen zum Tragen von Masken zu bewegen, haben nur wenige Fans die vorgeschriebenen FFP2-Masken aufgehabt. Wie schon beim ersten Spiel der deutschen Fußball-Nationalmannschaft verfolgten Tausende Zuschauer die Partie gegen Portugal am Samstag ohne Maske, wie auf Fernsehbildern in der ersten Halbzeit erkennbar war. Im Kampf gegen das Coronavirus müssen Besucher während der ganzen Zeit im Münchner Stadion eine FFP2-Maske tragen.

Samstag, 19. Juni, 18.20 Uhr: Würzburg plant Outdoor-Tanzfläche für Feiernde

Weil immer mehr Menschen bei sommerlichen Temperaturen und geschlossenen Clubs draußen feiern, plant die Stadt Würzburg eine Outdoor-Tanzfläche. "Wir müssen den Menschen mal wieder eine Tanzfläche bieten", sagte der Leiter des Fachbereichs Allgemeine Bürgerdienste, Uwe Zimmermann, der "Main Post" (Samstagsausgabe). Ein entsprechendes Konzept, das dem Gesundheitsamt und dem Ministerium zur Genehmigung vorgelegt werden solle, sehe einen Biergarten vor - ergänzt "durch eine Tanzfläche im Freien".

Samstag, 19. Juni, 15.35 Uhr: Söder warnt vor Delta-Variante

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) hat vehement vor der Delta-Variante des Coronavirus gewarnt. Die zuerst in Indien bekannt gewordene und inzwischen etwa in Großbritannien vorherrschende Virusvariante werde in drei bis vier Wochen in Deutschland dominierend sein, sagte Söder am Samstag auf der Landesversammlung der Jungen Union Bayern in Unterhaching. Sie sei acht Mal ansteckender als die Ausgangsvariante.

Samstag, 19. Juni, 15.12 Uhr: Aktuelle Situation in Bayern

Das LGL meldet für Bayern 141 neue Fälle seit gestern. Damit stieg die Zahl der Infektionen seit Beginn der Pandemie auf 646.259. Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 stieg um zwei auf 15.185. Die 7-Tages-Inzidenz liegt bayernweit bei 11,39, in Niederbayern bei 8,76 und in der Oberpfalz bei 6,65.

Samstag, 19. Juni, 14.30 Uhr: Polizei löst Ansammlung von Hunderten Feiernden auf

Eine Ansammlung von Hunderten feiernden Menschen ist in der Nacht zum Samstag von der Polizei in München aufgelöst worden. 700 bis 1.000 Feiernde seien im Bereich der Türkenstraße rund um den Georg-Elser-Platz unterwegs gewesen, sagte ein Polizeisprecher am Samstag.

Samstag, 19. Juni, 13.03 Uhr: Straubing und zwei Landkreise mit Inzidenz Null

In zwei bayerischen Landkreisen und einer Stadt ist die Corona-Inzidenz auf null gesunken. Sowohl in Straubing als auch in den Landkreisen Amberg-Sulzbach und Wunsiedel gab es in den vergangenen sieben Tagen keine neuen Infektionen, wie das Robert Koch-Institut am Samstag meldete.

Samstag, 19. Juni, 12.04 Uhr: Spahn: Corona-Maßnahmen in Schulen noch länger

Corona-Maßnahmen in Schulen müssen nach Ansicht von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) noch eine längere Zeit aufrechterhalten werden. "Wir werden nicht völlig ohne Schutzmaßnahmen wieder in den Schulbetrieb gehen können", sagte er am Samstag bei einer Online-Tagung der Evangelischen Akademie Tutzing über die Zeit nach den Sommerferien. Im Herbst und Winter würden trotz derzeit sehr niedriger Inzidenzen voraussichtlich nach wie vor Maßnahmen wie Maskenpflicht oder auch Wechselunterricht notwendig sein. "Da setzen sich Millionen Menschen in Bewegung, die sich sonst nicht in Bewegungen setzen würden und begegnen sich", betonte Spahn. Das könne dann zu einer "Drehscheibe in die Haushalte hinein" werden. "Wir sollten dieses Mal die Sommerzeit besser nutzen".

Samstag, 19. Juni, 11.15 Uhr: Lauterbach: "Historisches Versagen" reicher Länder

Der SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach sieht in der Corona-Krise ein "historisches Versagen" reicher Staaten. "Wir haben Impfkapazität aufgebaut, die genau zugeschnitten war auf das, was wir selbst brauchen", sagte er am Samstag bei einer Online-Tagung der Evangelischen Akademie Tutzing. "Wir haben keine zusätzliche Impfstoff-Produktionskapazität für die ärmeren Länder."

Samstag, 19. Juni, 9.15 Uhr: Bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz mit 9,3 wieder einstellig

Binnen eines Tages melden die Gesundheitsämter in Deutschland dem RKI 1.108 Corona-Neuinfektionen. Die Sieben-Tage-Inzidenz fällt erstmals seit mehr als neun Monaten wieder in den einstelligen Bereich.

Samstag, 19. Juni, 7.35 Uhr: Hohe Nachfrage nach Trauungen in Bayern

Die Lockerungen der Corona-Maßnahmen machen sich auch in den Standesämtern im Freistaat bemerkbar. In den vergangenen Wochen hätten die Menschen verstärkt Termine für Trauungen vereinbart, sagten die Sprecher vieler bayerischer Städte. "Alle holen nach", hieß es mit Blick auf abgesagte Termine im Herbst und Winter. Schließlich könnten die Brautpaare aufgrund der Lockerungen wieder mit mehr Freunden feiern.

Samstag, 19. Juni, 7.05 Uhr: Witzigmann: Corona brachte Menschen zurück an den Herd

Sternekoch Eckart Witzigmann hat in der Corona-Krise einen verstärkten Trend zum Kochen daheim beobachtet. "Für mich ist das auch der Beweis, dass die Leute abseits von Fertiggerichten und Tiefkühlkost anständig essen wollen und wenn das im Restaurant nicht möglich ist, legt man eben selbst Hand an", sagte Witzigmann der Deutschen Presse-Agentur. "Wir haben doch lange genug gepredigt, die Leute sollen an den Herd und selbst kochen."

Trotz ungebrochenen Interesses für Kochsendungen, Kochbücher und Kochkurse griffen aber bei weitem nicht alle selbst zum Kochlöffel. "Nicht jeder, der sich im TV Fußball oder Biathlon ansieht, praktiziert diesen Sport selbst und so ist es auch beim Kochen." Kochen habe sich auf allen Ebenen zu einem gesellschaftlichen Bedürfnis entwickelt - und im TV-Programm werde das besonders deutlich.

Freitag, 18. Juni, 18 Uhr: Trotz sinkender Corona-Zahlen: Keine Fans bei Golf-Turnier in München

Die Golfstars um Martin Kaymer müssen bei der BMW International Open in München trotz sinkender Corona-Zahlen fast komplett auf Zuschauer verzichten. Die Organisatoren des European-Tour-Turniers (24. bis 27. Juni) teilten am Freitag mit, dass in diesem Jahr keine Tickets in den freien Verkauf gehen. Trotz eines sorgfältig erarbeiteten Hygienekonzepts habe das Landratsamt Erding pro Tag 400 Besucher genehmigt. Das Kontingent sei aber durch vertragliche Verpflichtungen gegenüber den Partnern und der European Tour bereits ausgeschöpft, so dass ein regulärer Verkauf von Eintrittskarten ausgeschlossen ist. Lesen Sie hierzu Trotz sinkender Corona-Zahlen: Keine Fans bei Golf-Turnier

Freitag, 18. Juni, 17.47 Uhr: Gericht verurteilt Astrazeneca zu Impfstoff-Lieferung

Als zu wenig Corona-Impfstoff ankam, verklagte die EU-Kommission den britisch-schwedischen Hersteller. Jetzt das erstes Urteil - das kurioserweise beide Streitparteien als Erfolg feiern. Lesen Sie hierzu Gericht verurteilt Astrazeneca zu Impfstoff-Lieferung

Freitag, 18. Juni, 17.26 Uhr: Aktuelle Corona-Lage im Landkreis Regen

Die Abteilung Gesundheitswesen am Landratsamt Regen meldet auch am Freitag, 18. Juni, keine Neuinfektion von Landkreisbürgern mit SARS-CoV-2. Seit Jahresbeginn werden 2477* Infektionen verzeichnet, wovon 2399* Personen bereits genesen beziehungsweise aus der Quarantäne entlassen. Aktuell befinden sich noch 20 Fälle in Isolation. Insgesamt wurden seit Pandemiebeginn 5530* Landkreisbürger mit dem Virus infiziert. Bisher starben 163* Landkreisbürger an oder mit einer SARS-CoV-2-Infektion. Derzeit werden noch drei Landkreisbürger wegen einer Corona-Infektion stationär in einer Klinik behandelt. Laut RKI lag die Sieben-Tage-Inzidenz des Landkreises Regen am Freitag bei 1,3 Fällen pro 100.000 Einwohner. Im Landkreis Regen wurden mittlerweile 36.441 Erstimpfungen und 26.680 Zweitimpfungen durchgeführt. *Rechnerische Abweichungen zu den Vortagen sind aufgrund von Meldekorrekturen möglich.

Freitag, 18. Juni, 16.22 Uhr: SPD will Maskenbeschaffung prüfen lassen

Der Bundesrechnungshof hat dem Bundesgesundheitsministerium keine guten Noten bei der Beschaffung von Corona-Schutzausrüstung gegeben. Die SPD glaubt, dass es in Bayern ebenfalls Grund zur Nachschau gibt. Der Oberste Rechnungshof soll prüfen. Lesen Sie hierzu SPD will Maskenbeschaffung prüfen lassen

Freitag, 18. Juni, 15.21 Uhr: Aktuelle Corona-Lage in Straubing

In den letzten sieben Tagen wurden vom Gesundheitsamt keine neuen Infektionen mit dem Corona-Virus im Stadtgebiet Straubing gemeldet. Das RKI hat am heutigen Freitag bereits den zweiten Tag in Folge einen Inzidenzwert pro 100.000 Einwohner von 0 ausgewie-sen. In Stadt und Landkreis wurden bislang insgesamt rund 71.000 Erst- und 48.500 Zweitimpfungen durchgeführt. Davon erfolgten mehr als 40.000 Impfungen in den Hausarztpraxen. Aktuell haben rund 57 Prozent der Über-18-Jährigen in Stadt und Landkreis eine Erstimpfung erhalten

Freitag, 18. Juni, 14.55 Uhr: Die aktuelle Corona-Lage im Freistaat

Das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) hat soeben die aktuellen Fallzahlen für den Freistaat veröffentlicht. Demnach wurden in Bayern bisher 646.059 bestätigte Infektionen mit dem Coronavirus festgestellt. Davon gelten 625.840 Menschen bereits wieder als genesen. Die Zahl der Todesfälle, bei denen ein Zusammenhang mit Covid-19 möglich ist, beträgt 15.163.

Freitag, 18. Juni, 14.45 Uhr: Aktuelle Corona-Lage im Landkreis Straubing-Bogen

Weiterhin erfreulich stellt sich aktuell die Corona-Lage im Landkreis Straubing-Bogen dar. In den vergangenen sieben Tagen gab es nur drei neue positive SARS-CoV-2-Tests, die Sieben-Tage-Inzidenz liegt damit bei 3,0 (RKI, Stand 18.06., 0 Uhr). An vier der letzten sieben Tage gab es gar keinen bestätigten neuen positiven Fall. Als aktuell infiziert gelten im Landkreis derzeit nur noch insgesamt zwölf Personen, 34 der 37 Landkreis-Gemeinden sind ohne aktuelle Fälle.

Seit Beginn der Pandemie gab es im Landkreis insgesamt 5.367 Fälle (117 in der Altersgruppe 0 bis 4 Jahre, 334 in der Altersgruppe 5 bis 14 Jahre, 1.457 in der Altersgruppe 15 bis 34 Jahre, 2.147 in der Altersgruppe 35 bis 59 Jahre, 784 in der Altersgruppe 60 bis 79 Jahre, 479 in der Altersgruppe 80 Jahre und älter). Todesfälle gab es bisher insgesamt 141 (0 in den Altersgruppen bis 34 Jahre, 3 in der Altersgruppe 35 bis 59 Jahre, 35 in der Altersgruppe 60 bis 79 Jahre, 103 in der Altersgruppe 80 Jahre und älter). Diese Zahlen zeigen auch, dass fast jeder Vierte der über 80-Jährigen, der sich mit Covid-19 infizierte, auch verstarb.

Die Gesamtzahl der Impfungen in Stadt und Landkreis liegt mittlerweile bei über 119.500. Diese teilen sich auf in rund 71.000 Erst- und über 48.500 Zweitimpfungen (inklusive des Impfstoffes von Johnson & Johnson). Die Impfquote liegt damit bei Erstimpfungen bei 47,7 Prozent, bei Zweitimpfungen bei 32,8 Prozent (jeweils bezogen auf die Gesamtbevölkerung. Von den Gesamtimpfungen wurden mehr als 40.000 von den Hausärzten im Rahmen der Regelversorgung durchgeführt.

Seit dieser Woche werden auch wieder Erstimpfungen im gemeinsamen Impfzentrum von Stadt und Landkreis am Hagen durchgeführt. Für die abgelaufene Woche wurden 400 Erstimpfdosen Moderna zugewiesen und verimpft, für die kommende Woche sind rund 1.500 Erstimpfdosen (Biontech und Moderna) angekündigt.

Freitag, 18. Juni, 14.18 Uhr: Anmeldung für Impfaktion im Kreis Kelheim ab 18 Jahren

Ab sofort können sich auch Bürger des Landkreises ab 18 Jahren für eine Impfung mit dem Impfstoff des Herstellers Johnson und Johnson anmelden und kurzfristig einen Impftermin ausschließlich im Impfzentrum in Kelheim erhalten. Ursprünglich richtete sich das Angebot des Landkreises Kelheim an Menschen, die über 60 Jahre alt sind. Da die Sonderimpfaktion, für die Impfstoff für knapp 900 Impfungen zur Verfügung steht, nur schleppend anläuft 

Freitag, 18. Juni, 13.03 Uhr: Nächste Woche finden im Landkreis Regensburg 3.000 Erstimpfungen statt

In den vier Landkreis-Impfzentren werden kommende Woche etwa 3.000 Erstimpfungen stattfinden. Verabreicht werden die Impfstoffe von Biontech und Moderna. Darüber hinaus wurden etwa 2.500 Termine für Zweitimpfungen vereinbart, hier kommen ebenfalls die Impfstoffe von Biontech und Moderna zum Einsatz. Die Impfkampagne im Landkreis Regensburg nähert sich indessen zwei wichtigen Zielmarken. In nächster Zeit werden 30 Prozent aller Landkreisbürgerinnen und Landkreisbürger einen vollständigen Impfschutz haben. Und 50 Prozent der Bürgerinnen und Bürger wird mindestens eine Impfdosis verabreicht worden sein.

Freitag, 18. Juni, 11.54 Uhr: In den Impfzentren gibt es nun den digitalen Impfnachweis

Seit Montag sind in den Impfzentren des Landkreises Regensburg die europäischen Impfzertifikate verfügbar. Das heißt, bei jeder Erst- und Zweitimpfung wird ein Impfzertifikat ausgestellt. Dieses Zertifikat hat europaweit die gleiche Stellung wie die Dokumentation im gelben Impfausweis und stellt eine zusätzliche Möglichkeit dar, um eine Impfung europaweit digital zu dokumentieren und nachzuweisen.

Die Ausstellung eine Impfzertifikats für bereits durchgeführte Zweitimpfungen ist in den Impfzentren derzeit nicht möglich. Spätestens ab Mitte Juli sollen voraussichtlich auch in allen Arztpraxen die digitalen Impfnachweise erzeugt werden können, so die Auskunft von Conrad Scholtz, Leiter Koordinierungsstelle der Impfzentren im Landkreis Regensburg beim BRK Kreisverband Regensburg. Der Softwareanbieter arbeite zudem an einer Lösung, mit der sich bereits Geimpfte ein Impfzertifikat online herunterladen können. .

„Aktuell können wir auf Grund von technischen Schwierigkeiten mit dem Software-Anbieter bis auf weiteres im Impfzentrum in Wörth an der Donau keine Impfzertifikate ausstellen“, bedauert Conrad Scholtz. Er bittet daher, die aktuell dort Geimpften, sich im Moment noch das Zertifikat bei einer Apotheke kostenfrei ausstellen zu lassen.

Freitag, 18. Juni, 11.41 Uhr: Lauterbach gibt Streeck bei Corona-Sommerprognose Recht

Karl Lauterbach und Hendrik Streeck, die beiden waren sich im Verlauf der Pandemie nicht immer einig. Doch nun gibt der SPD-Gesundheitsexperte zu, der Virologe hatte mit seiner Sommerprognose "voll recht". Lesen Sie weiter unter Lauterbach räumt ein: "Hendrik Streeck hatte voll recht".

Freitag, 18. Juni, 11.08 Uhr: Bayerische Exporte auf Vor-Corona-Niveau

Der Außenhandel der bayerischen Wirtschaft ist wieder in Schwung. Die Exporte stiegen im April auf 16 Milliarden Euro, wie das Landesamt für Statistik am Freitag mitteilte. Das sind 66 Prozent mehr als im vom ersten Lockdown hart getroffenen Vorjahresmonat. Im Vergleich zum April 2019 - also dem Vorkrisenniveau - ergibt sich nur ein kleines Minus von rund zwei Prozent.

Freitag, 18. Juni, 10.52 Uhr: SPD will Maskenbeschaffung von Oberstem Rechnungshof prüfen lassen

Nach der Kritik des Bundesrechnungshofes an der Maskenbeschaffung der Bundesregierung hat die SPD-Fraktion im bayerischen Landtag auch eine Untersuchung des Bayerischen Obersten Rechnungshofes für den Freistaat angeregt. Der SPD-Landesvorsitzende und Fraktionschef Florian von Brunn wandte sich mit einem Brief an den Präsidenten des Obersten Rechnungshofes (ORH), Christoph Hillenbrand. Der Bundesrechnungshof hatte in einem Prüfbericht dem Ministerium von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) unter anderem nicht bedarfsgerechte Bestellmengen und mangelnde Dokumentation vorgeworfen. Mehr dazu lesen Sie hier: SPD will Maskenbeschaffung von Rechnungshof prüfen lassen.

Freitag, 18. Juni, 10.09 Uhr: Inzidenz im Landkreis Kelheim jetzt unter 10

In den letzten 24 Stunden hat es im Landkreis Kelheim nur eine neue bestätigte Covid-19-Infektion gegeben. Der Inzidenzwert sank auf 9,8. 


Quelle: Landratsamt Kelheim

Freitag, 18. Juni, 8.33 Uhr: Sonderimpfaktion mit Johnson&Johnson im Kreis Kelheim

Seit 8 Uhr morgens können sich die Menschen im Landkreis Kelheim für die Sonderimpfaktion mit Johnson&Johnson anmelden. Das teilte das Landratsamt mit.

Freitag, 18. Juni, 7.54 Uhr: Holetschek: Höchste Wachsamkeit bei Delta-Variante

Ärzte sehen die als besonders infektiös geltende Delta-Variante des Coronavirus mit Sorge. Der Vorsitzende des Weltärztebundes, Frank Ulrich Montgomery, warf die Frage auf, ob die aktuellen Corona-Lockerungen nicht zu weit gingen. Der Vorsitzende der Gesundheitsministerkonferenz, Klaus Holetschek, riet zu "allerhöchster Wachsamkeit". Der SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach sorgt sich vor allem um ungeimpfte Kinder.

Freitag, 18. Juni, 6.45 Uhr: Regionalflughäfen sehen "Licht am Ende des Tunnels"

Die Regionalflughäfen in Baden-Württemberg und Bayern rechnen im Sommer mit einem deutlichen Anstieg der Passagierzahlen. "Das Licht am Ende des Tunnels wird immer heller", sagte der Geschäftsführer des Flughafens Memmingen, Ralf Schmid. "Im Sommer starten wir wieder durch." Auch der Bodensee-Airport in Friedrichshafen teilte mit, man rechne mit einer "kräftigen Erholung". Der Baden-Airpark bei Baden-Baden hat nach eigenen Angaben für die Sommerferien 1.153 Flüge geplant, im vergangenen Sommer waren es nur 754. Trotzdem bleibt die finanzielle Lage angespannt - vor allem in Friedrichshafen.

Freitag, 18. Juni, 6.30 Uhr: Wallfahren in Corona-Zeiten

Maskenpflicht, Mindestabstand und nicht zu viele Menschen: Die traditionellen Wallfahrten der Pfarreien in Bayern sind auch in diesem Jahr coronageprägt. Wo die oft mehrere Tausend Pilger zählenden Touren nicht ausfallen, bricht mancherorts nur eine kleine Gruppe zum Wallfahrtsort auf, gibt es Online-Veranstaltungen oder zeitlich gestreckte Wanderungen.

Freitag, 18. Juni, 6 Uhr: Flixtrain zufrieden mit Neustart nach Corona-Stillstand

Der private Bahn-Konkurrent Flixtrain hat mit der Inbetriebnahme der sechsten Fernzug-Linie zwischen München und Frankfurt nach eigenen Angaben den Neustart nach dem monatelangem Corona-Stillstand abgeschlossen. Die ersten Linien von Köln nach Hamburg und Berlin sind bereits ab 20. Mai gestartet, am Freitag fährt Flixtrain erstmals zwischen Frankfurt und München. "Damit ist unser volles Netz mit sechs Linien in Betrieb", sagte Flixbus-Mitgründer und Geschäftsführer André Schwämmlein der Funke Mediengruppe (Freitag). Die Nachfrage wachse Woche für Woche. "Von daher sind wir sehr zufrieden mit dem Neustart. Und wir schauen sehr optimistisch auf den Sommer."

Donnerstag, 17. Juni, 18 Uhr: Niedrigste 7-Tages-Inzidenz seit Langem im Landkreis Landshut

Weiterhin erfreuliche Nachrichten zur Corona-Lage gibt es aus dem Raum Landshut zu vermelden: Die 7-Tage-Inzidenz ist am Donnerstag, 17. Juni, im Landkreis Landshut so niedrig wie seit vielen Monaten nicht mehr, sie betrug 12,5 (Vortag 18,1); in der Stadt Landshut lag dieser Wert mit 24,5 leicht höher als am Mittwoch (21,8). Die Zahl der Indexfälle, also aller mit dem Corona-Virus infizierten Menschen aus Stadt und Landkreis seit dem Beginn der Pandemie im März 2020, hat sich um drei neu infizierte Personen auf 12.142 erhöht. Davon haben 11.763 die Infektion bereits überstanden (plus 9 zum Vortag). Im Zusammenhang mit einer Infektion mit SARS-CoV2 sind bislang 283 Menschen verstorben, die ihren ersten Wohnsitz in der Stadt oder im Landkreis Landshut gehabt hatten. Die Zahl der aktiven Fälle von Infektionen mit SARS-CoV2 ist am Donnerstag um sechs auf aktuell 96 gesunken. In den drei Akut-Krankenhäusern der Region werden aktuell auf Normalstationen fünf Patienten wegen Corona behandelt (plus 1). Hinzu kommt eine Person, die intensivmedizinisch betreut werden muss (gleichgeblieben Vortag).

Donnerstag, 17. Juni, 15.31 Uhr: Aktuelle Corona-Lage im Landkreis Regen

Die Abteilung Gesundheitswesen am Landratsamt Regen meldet auch am Donnerstag, 17. Juni, keine Neuinfektion von Landkreisbürgern mit SARS-CoV-2. Damit wurde in den vergangenen sieben Tagen lediglich eine Neuinfektion eines Landkreisbürgers festgestellt. Seit Jahresbeginn werden 2477* Infektionen verzeichnet, wovon 2398* Personen bereits genesen beziehungsweise aus der Quarantäne entlassen. Aktuell befinden sich noch 21 Fälle in Isolation. Insgesamt wurden seit Pandemiebeginn 5530* Landkreisbürger mit dem Virus infiziert. Bisher starben 163* Landkreisbürger an oder mit einer SARS-CoV-2-Infektion. Derzeit werden vier Landkreisbürger wegen einer Corona-Infektion stationär in einer Klinik behandelt. Laut RKI lag die Sieben-Tage-Inzidenz des Landkreises Regen am Donnerstag bei 2,6 Fällen pro 100.000 Einwohner. Im Landkreis Regen wurden mittlerweile 36.441 Erstimpfungen und 26.303 Zweitimpfungen durchgeführt. Darin enthalten ist heute eine weitere Nachmeldung von 1.359 Impfungen über die Haus- und Betriebsärzte im Landkreis Regen. *Rechnerische Abweichungen zu den Vortagen sind aufgrund von Meldekorrekturen möglich

Donnerstag, 17. Juni, 14.30 Uhr: Die aktuelle Corona-Lage im Freistaat

Das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) hat soeben die aktuellen Fallzahlen für den Freistaat veröffentlicht. Demnach wurden in Bayern bisher 645.790 bestätigte Infektionen mit dem Coronavirus festgestellt. Davon gelten 625.310 Menschen bereits wieder als genesen. Die Zahl der Todesfälle, bei denen ein Zusammenhang mit Covid-19 möglich ist, beträgt 15.149.

Donnerstag, 17. Juni, 14.23 Uhr: Mädchen spielt mit Trockeneis für Corona-Impfstoff und verletzt sich

Ein acht Jahre altes Mädchen hat sich beim Spielen mit Trockeneis verletzt. Nach Polizeiangaben vom Donnerstag hatte eine Mitarbeiterin einer medizinischen Praxis im oberfränkischen Hof einen Karton mit Trockeneis hinter das Gebäude gestellt. Das Eis war demnach zur Kühlung von Corona-Impfstoff verwendet worden.

Die Achtjährige, die zuvor auf einem benachbarten Spielplatz war, sei zu dem Karton gelaufen, habe etwas Trockeneis genommen und in ihre Trinkflasche gesteckt. Dort reagierte das etwa 75 Grad kalte Eis laut Polizei mit der Restflüssigkeit und die Plastikflasche zerplatzte. Das Kind wurde bei dem Vorfall am Mittwoch leicht an den Armen und am Hals verletzt.

Die von der Mitarbeiterin der Praxis an den Karton angebrachte Warnung "Trockeneis - bitte nicht anfassen, - 75 Grad" habe die Achtjährige offenbar nicht gelesen oder missachtet, hieß es.

Donnerstag, 17. Juni, 14.02 Uhr: Besuchsmöglichkeiten in Arberlandkliniken weiter gelockert

Ab Freitag gilt die 3-G-Regelung (genesen, getestet, geimpft) nicht mehr als Voraussetzung für einen Besuch in den Arberlandkliniken. Der klinikinterne Pandemiestab reagiert mit dieser Entscheidung erneut auf konstant sinkende Inzidenzwerte und die steigende Impfquote im Landkreis Regen.Wer Patienten in den Arberlandkliniken besuchen möchte, muss nach den kürzlich gefassten Beschlüssen des klinikinternen Pandemiestabs lediglich aktuell und in den letzten 14 Tagen asymptomatisch, das heißt ohne erkennbare Anzeichen für eine Infektion mit SARS-CoV-2, gewesen sein.

Donnerstag, 17. Juni, 13.45 Uhr: Piazolo: Keine gravierenden Auffälligkeiten beim Mathe-Abi

Das Schuljahr 2020/2021 wird sich wegen der Folgen der Corona-Pandemie ins Langzeitgedächtnis vieler Eltern, Schüler und Lehrer einbrennen. Im nächsten Jahr soll alles besser werden. Wie genau, weiß man in Bayern noch nicht.

Donnerstag, 17. Juni, 12.43 Uhr: Nachweis für geimpfte Genesene kommt Ende Juni

Von Covid-19 Genesene können ihren Status ab Ende Juni in Corona-Warn-App (CWA) und CovPass-App hinterlegen. Dann sollen auch Genesene mit Impfung ihren Schutzstatus digital nachweisen können, erklärte das Bundesgesundheitsministerium (BMG) der Deutschen Presse-Agentur am Donnerstag. Die Funktionen würden mit der nächsten Entwicklungsstufe beider Apps nachgelegt. Auch das Austellungssystem für die Zertifikate bei Apotheken, Impfzentren und Arztpraxen soll dann diesen Fall abbilden können.

Donnerstag, 17. Juni, 12.25 Uhr: Corona-Krise lässt Einkommen in mehreren Branchen drastisch schrumpfen

Die Corona-Krise und die damit verbundene Kurzarbeit haben die Durchschnittseinkommen in mehreren Branchen der bayerischen Wirtschaft drastisch schrumpfen lassen. Am härtesten getroffen waren die Arbeitnehmer in der ohnehin für eher niedrige Gehälter bekannten Hotellerie.

Donnerstag, 17. Juni, 11.45 Uhr: RKI: Auch Bayreuth bei Inzidenz Null

In zwei bayerischen Städten ist die Corona-Inzidenz auf Null gesunken. Sowohl in Bayreuth als auch in Straubing gab es in den vergangenen sieben Tagen keine neuen Infektionen mehr, wie das Robert Koch-Institut am Donnerstagmorgen auf seinem Covid19-Dashboard meldete. Die bayernweite Inzidenz liegt nun mit 13,5 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner etwas über dem Bundesdurchschnitt von 11,6. Doch gibt es derzeit unter den 96 bayerischen Landkreisen und kreisfreien Städten nur noch eine Kommune mit einer Inzidenz von über 50: Schweinfurt in Unterfranken.

Donnerstag, 17. Juni, 11 Uhr: Stadt Straubing hat nun Inzidenz Null

Das sind erfreuliche Nachrichten: In der Stadt Straubing ist die Corona-Inzidenz am Donnerstag zum ersten Mal auf Null gesunken. Das teilte das Robert-Koch-Institut am Donnerstagmorgen mit. Im Stadtgebiet gab es demnach in den vergangenen sieben Tagen keine einzige neue Infektion mit dem Coronavirus.

Donnerstag, 17. Juni, 10.42 Uhr: Lage im Landkreis Kelheim weiterhin entspannt

Der 7-Tages-Inzidenzwert im Landkreis Kelheim ist heute leicht gestiegen, liegt aber immer noch verhältnismäßig niedrig bei 13 Infektionsfällen pro 100.000 Einwohner. In den vergangenen sieben Tagen gab es insgesamt 16 bestätigte Covid-19-Infektionen.


Quelle: Landratsamt Kelheim

Donnerstag, 17. Juni, 10.26 Uhr: Ab jetzt zwei Besucher pro Tag am Regensburger Uniklinikum 

Infolge der sinkenden Infektionszahlen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 hat sich das Universitätsklinikum Regensburg (UKR) laut einer aktuellen Pressemitteilung entschlossen, die Besuchsmöglichkeiten bei stationären Patienten ab heute anzupassen. Jeder stationäre Patient kann ab sofort ohne spezielle Genehmigung innerhalb der festgelegten Besuchszeit von 13 bis 18 Uhr täglich statt einer bis zu zwei Besucher empfangen – diese dürfen sich allerdings nicht gleichzeitig im Zimmer des Patienten aufhalten. Die Regelungen im Detail sind unter www.ukr.de/coronavirus zu finden.

Grundsätzlich werden auch weiterhin alle Besucher im UKR mit persönlichen Daten erfasst, um eventuelle Infektionsketten nachvollziehen zu können. Hierfür werden die Besucher gebeten, ein Meldeformular (Download ebenfalls unter www.ukr.de/coronavirus) vorab auszufüllen, zu unterschreiben und am jeweiligen Stationsstützpunkt abzugeben. Das Meldeformular ist für jeden Besuch erneut auszufüllen.

Donnerstag, 17. Juni, 7.38 Uhr: RKI registriert 1.330 Corona-Neuinfektionen - Inzidenz bei 11,6

Die Gesundheitsämter in Deutschland haben dem Robert Koch-Institut (RKI) binnen eines Tages 1.330 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Das geht aus Zahlen vom Donnerstagmorgen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 4.34 Uhr wiedergeben, nachträgliche Änderungen oder Ergänzungen des RKI sind möglich. Zum Vergleich: Vor einer Woche hatte der Wert bei 3.187 Ansteckungen gelegen. Deutschlandweit wurden nun den Angaben nach binnen 24 Stunden 105 neue Todesfälle verzeichnet. Vor einer Woche waren es 94 Tote gewesen. Die Gesamtzahl der Menschen, die an oder unter Beteiligung einer nachgewiesenen Infektion mit Sars-CoV-2 gestorben sind, wird nun mit 90.179 angegeben.

Die Sieben-Tage-Inzidenz gab das RKI am Donnerstagmorgen mit bundesweit 11,6 an (Vortag: 13,2; Vorwoche: 19,3). Das Institut zählte seit Beginn der Pandemie 3.718.955 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte aber deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden. Die Zahl der Genesenen gab das RKI mit 3.594.700 an.

Donnerstag, 17. Juni, 7.17 Uhr: Rechnungshof kritisiert Beschaffung von Corona-Schutzmasken

Der Bundesrechnungshof rügt das Bundesgesundheitsministerium und wirft der Behörde "Fehlen einer systematischen Mengensteuerung" bei der Beschaffung von Corona-Schutzmasken am Anfang der Pandemie vor. Anzuerkennen sei, unter welch hohem Einsatz es im Frühjahr 2020 half, eine Notlage bei der Versorgung im Gesundheitswesen abzuwenden, heißt es in einem Prüfbericht an den Bundestag. Gerügt wird darin aber das "Fehlen einer systematischen Mengensteuerung". Die aus einer "massiven Überbeschaffung resultierenden Lagerbestände" und die aufgewendeten Haushaltsmittel und Personalkapazitäten seien "nicht wirtschaftlich für eine wirksame Pandemiebekämpfung eingesetzt" worden.

Donnerstag, 17. Juni, 7.06 Uhr: Virus-Variante Delta nimmt in Deutschland weiter zu

Die in Indien entdeckte Coronavirus-Variante Delta hat ihren Anteil an den Sars-CoV-2-Neuinfektionen in Deutschland binnen einer Woche deutlich gesteigert. Mit 6,2 Prozent in der Kalenderwoche 22 (31. Mai bis 6. Juni) bleibe sie aber weiter relativ selten, heißt es im jüngsten Bericht des Robert Koch-Instituts (RKI). In der Woche zuvor (KW 21) hatte der Anteil der Delta-Variante an den untersuchten Proben samt Nachmeldungen noch bei 3,7 Prozent gelegen. Das RKI wertet einmal pro Woche die Anteile der gemeldeten Virus-Varianten aus, die als besorgniserregend eingestuft werden.

Donnerstag, 17. Juni, 6 Uhr: Corona-Arzt Wendtner: Strukturen für Post-Covid-Patienten schaffen

Zur Versorgung von Patienten mit Corona-Spätfolgen müssen nach Ansicht des Infektiologen Clemens Wendtner neue Strukturen geschaffen werden. "Die Patienten sind glücklicherweise meist nicht mehr so krank, dass sie eine stationäre Behandlung in der Klinik benötigen", schilderte der Chefarzt der München Klinik Schwabing, der Anfang 2020 die ersten Corona-Patienten in Deutschland betreut hatte. Dennoch würden sie von einer interdisziplinären Versorgung durch verschiedene Fachleute profitieren.

Mittwoch, 16. Juni, 19.04 Uhr: Holetschek will Post-Covid-Patienten mit Aktionsplan helfen

Für Patienten mit Corona-Spätfolgen sollen in Bayern spezielle Versorgungsstrukturen aufgebaut werden. "Wir wollen möglichst schnell den Menschen helfen", sagte Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) am Mittwochabend in München. Lesen Sie hierzu Holetschek will Post-Covid-Patienten mit Aktionsplan helfen

Mittwoch, 16. Juni, 19 Uhr: Aktuelle Corona-Lage im Landkreis Landshut

Lediglich sechs Neuinfektionen mit dem Coronavirus in der Region Landshut hat das Gesundheitsamt am Mittwoch registriert. Eine Person ist jedoch gestorben. Lesen Sie hierzu Wenig Neuinfektionen, aber wieder ein Todesfall

Mittwoch, 16. Juni, 18 Uhr: Reiseregeln für den Sommer - Impfzentren in Bereitschaft

Die Corona-Lage enspannt sich - trotzdem zeigen sich Bund und Länder weiter besorgt über die riskanteren Virusvarianten. Doch Deutschland soll gewappnet bleiben, auch wenn jetzt viele in die Ferien wollen. Lesen Sie hierzu Reiseregeln für den Sommer - Impfzentren in Bereitschaft

Mittwoch, 16. Juni, 17.10 Uhr: Holetschek und Reiter: Mehr Masken-Kontrollen im Stadion

Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) und Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD) fordern bei den nächsten EM-Spielen in München mehr Maskenkontrollen im Stadion. Beim Spiel Frankreich gegen Deutschland am Dienstagabend "haben sich zu viele Stadionbesucher leider nicht korrekt an die Regeln zum Tragen von Schutzmasken gehalten", sagte Holetschek am Mittwoch in München. Deshalb habe die Stadt in Abstimmung mit dem Gesundheitsministerium den DFB darauf hingewiesen, dass bei dem Spiel Deutschland gegen Portugal am Samstag "verstärkte Kontrollen erforderlich sind". Lesen Sie hierzu Holetschek und Reiter: Mehr Masken-Kontrollen im Stadion

Mittwoch, 16. Juni, 16.42 Uhr: Die Impfquote in Passau steigt weiter deutlich

Die Stadt Passau macht weiter große Fortschritte bei der Corona-Immunisierung: Im landesweiten Durchschnitt steht man ohnehin sehr gut da, am Mittwoch wurden zudem sowohl bei Erst- als auch bei Zweitimpfungen neue Höchstwerte erreicht. Lesen Sie hierzu Die Impfquote in Passau steigt weiter deutlich

Mittwoch, 16. Juni, 16.43 Uhr: Homeoffice-Pflicht läuft mit Bundesnotbremse aus

Arbeitgeber müssen ab Juli aller Voraussicht nach kein Homeoffice mehr anbieten. Die entsprechende Pflicht läuft zum Monatsende aus, und Absichten sie zu verlängern gibt es nach Angaben aus der Bundesregierung nicht. Lesen Sie hierzu Homeoffice-Pflicht läuft mit Bundesnotbremse aus

Mittwoch, 16. Juni, 16.33 Uhr: Maskenpflicht an Schulen - Streit in Bayern-Koalition eskaliert

Der Streit zwischen den Fraktionen der Bayern-Koalition um die Maskenpflicht an den Schulen ist am Mittwoch weiter eskaliert. CSU-Fraktionsvorsitzender Thomas Kreuzer warf dem Parlamentarischen Geschäftsführer der Freien Wähler (FW), Fabian Mehring, in einer am Mittwoch veröffentlichen Pressemitteilung vor, die Unwahrheit verbreitet zu haben. Lesen Sie hierzu Streit in Bayern-Koalition eskaliert

Mittwoch, 16. Juni, 15.33 Uhr: Aktuelle Corona-Lage im Landkreis Regen

Die Abteilung Gesundheitswesen am Landratsamt Regen meldet auch am Mittwoch, 16. Juni, keine Neuinfektion von Landkreisbürgern mit SARS-CoV-2. Seit Jahresbeginn werden 2.477* Infektionen verzeichnet, wovon 2396* Personen bereits genesen beziehungsweise aus der Quarantäne entlassen. Aktuell befinden sich noch 23 Fälle in Isolation. Insgesamt wurden seit Pandemiebeginn 5.530* Landkreisbürger mit dem Virus infiziert. Bisher starben 163* Landkreisbürger an oder mit einer SARS-CoV-2-Infektion. Derzeit werden vier Landkreisbürger wegen einer Corona-Infektion stationär in einer Klinik behandelt. Laut RKI lag die Sieben-Tage-Inzidenz des Landkreises Regen am Mittwoch bei 3,9 Fällen pro 100.000 Einwohner. Im Landkreis Regen wurden mittlerweile 36.172 Erstimpfungen und 24.900 Zweitimpfungen durchgeführt. Darin enthalten sind heute 458 Impfungen über die Haus- und Betriebsärzte im Landkreis Regen. *Rechnerische Abweichungen zu den Vortagen sind aufgrund von Meldekorrekturen möglich.

Mittwoch, 16. Juni, 14.35 Uhr: Die aktuelle Corona-Lage im Freistaat

Das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) hat soeben die aktuellen Fallzahlen für den Freistaat veröffentlicht. Demnach wurden in Bayern bisher 645.588 bestätigte Infektionen mit dem Coronavirus festgestellt. Davon gelten 624.600 Menschen bereits wieder als genesen. Die Zahl der Todesfälle, bei denen ein Zusammenhang mit Covid-19 möglich ist, beträgt 15.137.

Mittwoch, 16. Juni, 14.28 Uhr: Diese Woche finden wieder über 1.000 Erstimpfungen im Kreis Regensburg statt

In den vier Impfzentren des Landkreises finden derzeit überwiegend Zweitimpfungen statt. Dennoch können seit dieser Woche nun auch wieder in bestimmter Anzahl Erstimpfungen durchgeführt werden. Wie der Ärztliche Leiter der Landkreis-Impfzentren, Dr. Andreas Piberger, mitteilt, werden diese Woche am Impfzentrum LRA-Altmühlstraße und am Impfzentrum MVZ Schierling in der Summe etwas mehr als 1.000 Erstimpfungen verabreicht, und zwar mit dem Impfstoff von Moderna. Das teilte das Landratsamt mit.

Insgesamt kommt die Impfkampagne im Landkreis Regensburg gut voran. Zum aktuellen Stand (16. Juni, 11.30 Uhr) sind bereits über ein Viertel der gesamten Landkreisbevölkerung vollständig geimpft (52.092 Personen = 26,8 Prozent). 91.699 Personen haben mindestens eine Impfdosis erhalten; das entspricht einem Anteil von 47,2 Prozent. Von den insgesamt 143.791 Impfungen wurden 60.842, also 42,3 Prozent, in Arztpraxen verimpft.

Im Anmeldeportal BayIMCO sind für die vier Impfzentren des Landkreises derzeit für die Priorisierungsgruppen 1 und 2 insgesamt noch 262 Personen angemeldet, für die Priorisierungsgruppe 3 insgesamt 8.870 Personen.

Mittwoch, 16. Juni, 10.32 Uhr: Aktuelle Lage im Kreis Kelheim

Zum Stand 15.06.2021, 16 Uhr, liegt die Zahl der seit Beginn der Pandemie insgesamt positiv ermittelten Personen bei 6.037. 5.907 Personen wurden seitdem aus der Quarantäne entlassen. Das teilte das Landratsamt mit. Der 7-Tages-Inzidenzwert liegt laut RKI bei 12,2.


Quelle: Landratsamt Kelheim

Mittwoch, 16. Juni, 10.22 Uhr: Holetschek will Impfzentren bis Ende des Jahres behalten

Der Vorsitzende der Gesundheitsministerkonferenz, Klaus Holetschek (CSU), will Impfzentren bis zum Ende des Jahres behalten. "Das System hat sich so bewährt", sagte der bayerische Ressortchef am Mittwoch im ZDF-"Morgenmagazin". Man solle "nicht zu schnell irgendwelche Entschlüsse fassen, die wir dann wieder bereuen". Bisher ist eine Schließung Ende September angepeilt. Möglicherweise könne die Arbeitsweise der Impfzentren angepasst werden, sagte Holetschek.

Mittwoch, 16. Juni, 8.17 Uhr: Impfzentren vor Verlängerung - Frust in Kliniken groß

Die Gesundheitsminister beraten nächste Schritte - damit es auch bei der Beruhigung der Corona-Lage bleibt. Im Fokus dabei: die weiteren Massenimpfungen. Die Zukunft der Impfzentren ist offen, mehrere Länder wollen die Einrichtungen länger als bisher geplant weiterführen, wie eine Umfrage der Deutschen Presse-Agentur ergab. Geplant sind auch Schritte gegen Langzeitfolgen von Covid-Erkrankungen, wie der Vorsitzende der Gesundheitsministerkonferenz und bayerische Ressortchef Klaus Holetschek (CSU) im Vorfeld in München sagte.

Mittwoch, 16. Juni, 8 Uhr: RKI registriert 1.455 Corona-Neuinfektionen - Inzidenz bei 13,2

Die Gesundheitsämter in Deutschland haben dem Robert Koch-Institut (RKI) binnen eines Tages 1455 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Das geht aus Zahlen vom Mittwochmorgen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 05.11 Uhr wiedergeben. Zum Vergleich: Vor einer Woche hatte der Wert bei 3.254 Ansteckungen gelegen. Deutschlandweit wurden nun den Angaben nach binnen 24 Stunden 137 neue Todesfälle verzeichnet. Vor einer Woche waren es 107 Tote gewesen. Die Gesamtzahl der Menschen, die an oder unter Beteiligung einer nachgewiesenen Infektion mit Sars-CoV-2 gestorben sind, wird nun mit 90 074 angegeben.

Die Sieben-Tage-Inzidenz gab das RKI am Mittwochmorgen mit bundesweit 13,2 an (Vortag: 15,5; Vorwoche: 20,8). Das Institut zählte seit Beginn der Pandemie 3.717.625 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte aber deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden. Die Zahl der Genesenen gab das RKI mit 3.590.900 an.

Mittwoch, 16. Juni, 6 Uhr: CSU und Freie Wähler uneinig bei Corona-Anträgen für den Landtag

Zwischen Freien Wählern und CSU gibt es erneut Streit über die Corona-Strategie in Bayern. Nachdem sich die beiden Koalitionspartner bereits am Dienstag im Kabinett nicht über einen gemeinsamen Weg für Lockerungen der Maskenpflicht an Schulen einigen konnten, findet sich an diesem Mittwoch wegen der Uneinigkeiten auch kein gemeinsamer Dringlichkeitsantrag auf der Tagesordnung des Landtags. Hintergrund für den ungewöhnlichen Vorgang ist nach Angaben von Fabian Mehring, Parlamentarischer Geschäftsführer der Freien Wähler, die Ablehnung drei vorgelegter FW-Anträge, davon einer zur Lockerung der Maskenpflicht an Bayerns Schulen.

Dienstag, 15. Juni, 20.16 Uhr: Polizei: Kaum Verstöße gegen Corona-Auflagen vor EM-Spiel in München

Die Münchner Polizei hat vor dem EM-Spiel Deutschland gegen Frankreich am Dienstagabend zunächst kaum Verstöße gegen die Corona-Maßnahmen festgestellt. "Es ist bislang ein gesitteter Abend ohne größere Vergehen", sagte ein Polizeisprecher kurz vor Beginn der Partie. Insgesamt waren 14.500 Menschen in der Arena zugelassen. Hinzu kamen wohl Tausende, die in Biergärten mitfieberten. Um einen Anstieg der Infektionszahlen zu verhindern, galt jedoch: Feiern nur mit strengen Abstands- und Hygieneregeln.

Dienstag, 15. Juni, 18.48 Uhr: Weiter kein neuer Impfstoff und weiter Priorisierung im Raum Landshut

Über die vielen Nachrichten über diese und jene Erleichterungen bei Corona-Maßnahmen gerät derzeit in Vergessenheit, dass der Nachschub mit Impfstoff weiter sehr übersichtlich ist – und zum Beispiel für die Menschen im Landkreis Landshut den ganzen Juni hindurch kein neuer Impfstoff für Erstimpfungen geliefert wird. Lesen Sie hierzu Weiter kein neuer Impfstoff und weiter Priorisierung

Dienstag, 15. Juni, 17.28 Uhr: Aktuelle Corona-Lage im Landkreis Regen

Die Abteilung Gesundheitswesen am Landratsamt Regen meldet am Dienstag, 15. Juni, keine Neuinfektion von Landkreisbürgern mit SARS-CoV-2. Seit Jahresbeginn werden damit 2477* Infektionen verzeichnet, wovon 2395* Personen bereits genesen beziehungsweise aus der Quarantäne entlassen. Aktuell befinden sich 24 Fälle in Isolation. Insgesamt wurden seit Pandemiebeginn 5530* Landkreisbürger mit dem Virus infiziert. Bisher starben 163* Landkreisbürger an oder mit einer SARS-CoV-2-Infektion. Derzeit werden sechs Landkreisbürger wegen einer Corona-Infektion stationär in einer Klinik behandelt. Laut RKI lag die Sieben-Tage-Inzidenz des Landkreises Regen am Dienstag bei 6,5 Fällen pro 100.000 Einwohner. Im Landkreis Regen wurden mittlerweile 36060 Erstimpfungen und 24318 Zweitimpfungen durchgeführt. Darin enthalten sind heute 187 Impfungen über die Haus- und Betriebsärzte im Landkreis Regen. *Rechnerische Abweichungen zu den Vortagen sind aufgrund von Meldekorrekturen möglich.

Dienstag, 15. Juni, 16.44 Uhr: Auch Berlin will Aufklärung über Impfung von Italienern

Das Bundesgesundheitsministerium hat die bayerischen Behörden zur Aufklärung der fragwürdigen Corona-Impfung von italienischen Hotel-Mitarbeitern in Deutschland aufgefordert. Ein Sprecher des Ministeriums in Berlin betonte am Dienstag, dass nach der Rechtslage nur Personen mit Wohnsitz oder mit Arbeitsstätte in der Bundesrepublik hier geimpft werden dürften. "Beides trifft auf die Beschäftigten eines italienischen Hotels nicht zu." Damit verstoße die Impf-Aktion gegen geltendes Recht und müsse vor Ort aufgeklärt werden. Lesen Sie hierzu Auch Berlin will Aufklärung über Impfung von Italienern

Dienstag, 15. Juni, 15.31 Uhr: Impfung von Abschlussklassen laut Holetschek frühestens Ende Juni

Voraussichtlich Ende Juni oder Anfang Juli sollen in Bayern die Schüler der Abschlussklassen Angebote für Corona-Impfungen erhalten. Derzeit liefen noch die Planungen für die Umsetzung, sagte Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) am Dienstag nach einer Sitzung des Kabinetts in München mit Blick auf die kommenden Wochen. "Wir planen jetzt mal so in Richtung Ende Juni Anfang Juli, das dann zeitlich natürlich nicht auf einmal, aber immer wieder durchzuführen und hoffen, dass uns der Impfstoff auch zur Verfügung steht, den wir dazu natürlich brauchen." Mitte Mai hatte Ministerpräsident Markus Söder (CSU) erklärt, dass noch im Juni in Schulen die Abschlussklassen geimpft werden und "vielleicht noch vor den Sommerferien Schülerinnen und Schüler ab zwölf Jahren, sobald die Impfstoffe zugelassen sind".

Dienstag, 15. Juni, 14.15 Uhr: Aktuelle Lage im Freistaat

Das bayerische Gesundheitsministerium meldet 85 neue Fälle seit Montag. Zwei weitere Todesfälle wurden außerdem in den letzten 24 Stunden gemeldet. Insgesamt liegt die Zahl der Infizierten seit Beginn der Pandemie bei 645.222. Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 liegt bei 15.110. Die 7-Tages-Inzidenz liegt in Bayern bei 18,83. Niederbayern meldet den Wert 17,92 und die Oberpfalz einen von 13,22.

Dienstag, 15. Juni, 13.37 Uhr: Bayerns Schüler dürfen bei Pausen im Freien Masken ablegen

Bayerns Schüler können unter freiem Himmel künftig wieder ihre Corona-Schutzmasken ablegen. In den Pausen bestehe keine Maskenpflicht mehr, gleiches gelte etwa bei Wandertagen oder Exkursionen, sagte Staatskanzleichef Florian Herrmann (CSU) am Dienstag in München. Lesen Sie hierzu Bayerns Schüler dürfen bei Pausen im Freien Masken ablegen

Dienstag, 15. Juni, 13.25 Uhr: Bayern warnt bei Pandemiebekämpfung vor Delta-Variante

Die bayerische Landesregierung hat im Kampf gegen die Corona-Pandemie eine deutliche Warnung vor der in Großbritannien inzwischen dominanten Delta-Variante des Coronavirus ausgesprochen. Nach Ansicht von Virologen sei diese zuerst in Indien bekanntgewordene Virus-Variante deutlich ansteckender und verursache schwererer Krankheitsverläufe, sagte Staatskanzleichef Florian Herrmann (CSU) nach einer Sitzung des bayerischen Kabinetts. An der Sitzung am Dienstag in München hatten auch Virologen teilgenommen.

In Bayern seien bereits 132 Fälle der Delta-Variante bekanntgeworden. Ihr Anteil sei innerhalb vergleichsweise kurzer Zeit aber bereits von zwei auf zehn Prozent auch in Bayern gestiegen, sagte Herrmann. Der Impffortschritt sei mit knapp 50 Prozent bei Erstimpfungen und 26 Prozent bei Zweitimpfungen gut, reiche aber noch nicht aus, um dem Pandemieverlauf alleine und ohne Einhaltung von Hygieneregeln zu begegnen. Wenn alle Maßnahmen so blieben wie bisher, dann würden nach Einschätzung von Virologen die Infektionszahlen allein wegen der Delta-Variante nach oben gehen.

Dienstag, 15. Juni, 11.46 Uhr: Spahn: Schon fünf Millionen digitale Impfnachweise in Deutschland

Nach dem Andrang auf das digitale Corona-Impfzertifikat wird nach den Worten von Gesundheitsminister Jens Spahn bereits an diesem Dienstag die Marke von fünf Millionen Exemplaren geknackt. Diese Zahl nannte der CDU-Politiker am Rande eines Treffens mit seinen EU-Kollegen in Luxemburg, bei dem das europäische Zertifikat Thema sein sollte.

Dienstag, 15. Juni, 10.43 Uhr: Die aktuelle Lage im Landkreis Kelheim


Quelle: Landratsamt Kelheim

Dienstag, 15. Juni, 10.27 Uhr: Baby-Boom durch Corona-Lockerungen

Wie aus einer aktuellen Auswertung des Statistischen Bundesamtes hervorgeht, erlebte Deutschland im März 2021 einen regelrechten Baby-Boom und damit die höchste Geburtenzahl in einem März seit über 20 Jahren. Kein Einzelfall in Europa. Mehr dazu lesen Sie hier: Baby-Boom in Deutschland

Dienstag, 15. Juni, 7.45 Uhr: RKI registriert bundesweit 652 Corona-Neuinfektionen

Die Gesundheitsämter in Deutschland haben dem Robert Koch-Institut (RKI) binnen eines Tages 652 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Das geht aus Zahlen vom Dienstagmorgen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 5.02 Uhr wiedergeben. Zum Vergleich: Vor einer Woche hatte der Wert bei 1204 Ansteckungen gelegen. Die Sieben-Tage-Inzidenz gab das RKI am Dienstagmorgen mit bundesweit 15,5 an (Vortag: 16,6; Vorwoche: 22,9). Deutschlandweit wurden den Angaben nach binnen 24 Stunden 93 neue Todesfälle verzeichnet. Vor einer Woche waren es 140 Tote gewesen.

Dienstag, 15. Juni, 6.33 Uhr: EM in München: Fußballschauen nach strengen Regeln

Es ist ein kleines Stück Freiheit nach trostlosen Monaten des Corona-Lockdowns: Wenn die deutsche Nationalmannschaft am Dienstag (21 Uhr) bei der Fußball-Europameisterschaft in München ihr erstes Gruppenspiel bestreitet, können auch die Fans wieder dabei sein. Die Regeln dafür sind aber streng, damit die Infektionszahlen nicht wieder nach oben getrieben werden. Nur 14 500 Menschen dürfen ins Stadion, ein Bruchteil der 70.000, die sonst bei internationalen Spielen Einlass finden. Viele Tausende dürften zudem in Biergärten mitfiebern, die das Spiel übertragen. Doch auch hier gilt: Feiern nur mit strengen Abstands- und Hygieneregeln.

Montag, 14. Juni, 19.48 Uhr: Kabinett verschafft sich Überblick über Corona-Lage

Das bayerische Kabinett will bei seiner Sitzung am Dienstag um 10 Uhr die Situation rund um die Corona-Pandemie in Bayern analysieren. Zur Sitzung sollen auch Virologen ihre Expertenmeinung preisgeben, sagte ein Regierungssprecher im Vorfeld. Lesen Sie hierzu Kabinett verschafft sich Überblick über Corona-Lage

Montag, 14. Juni, 19.44 Uhr: Großer Ansturm auf den digitalen Impfnachweis in Landshuter Apotheken

Kunden, die schon vor der Öffnung vor der Apotheke warten und Telefone, die nicht still stehen. Die Apotheken-Mitarbeiter hatten am Montag alle Hände voll zu tun. Denn seit dieser Woche kann man sich dort einen digitalen Nachweis der vollständigen Corona-Impfung ausstellen lassen.

In Landshut bieten einige Apotheken dieses kostenlose Angebot an. Die Nachfrage war bereits am ersten Tag sehr groß. Bei der Momentum-Apotheke am Kaserneneck stand der erste Kunde, der sich einen digitalen Impfnachweis ausstellen lassen wollte, bereits fünf Minuten vor Öffnung vor der Apotheke. "Der Andrang war ziemlich schnell da", sagt Inhaberin Christine Fritsch. Lesen Sie hierzu Großer Ansturm auf den digitalen Impfnachweis

Montag, 14. Juni, 18.01 Uhr: Aufklärung über Impfung von Hotel-Mitarbeitern aus Italien

Die Gruppenimpfung von italienischen Hotelmitarbeitern in Bayern bleibt mysteriös. Nun behauptet ein Arzt, Berlin habe die Impfaktion organisiert. Alle anderen Seiten dementieren und Bayerns Landeschef Söder will Aufklärung. Lesen Sie hierzu Aufklärung über Impfung von Hotel-Mitarbeitern aus Italien

Montag, 14. Juni, 16.18 Uhr: Start des digitalen Impfpass in Bayern störungsfrei

Der Start des digitalen Impfpasses in Bayern ist nach Angaben des Bayerischen Apothekerverbandes ohne gravierende Hindernisse verlaufen. Bundesweit hätten bis Montagmittag, 14 Uhr, 400.000 Menschen ihre Covid19-Impfungen aus dem Impfbuch mit Hilfe eines QR-Codes auf ihr Smartphone übertragen lassen, sagte eine Verbandssprecherin am Montag der Deutschen Presse-Agentur. Eine Zahl für Bayern sei bisher nicht ermittelt worden. Im Freistaat nehmen zwei Drittel der 3.000 Apotheken an der Aktion teil. Lesen Sie hierzu Start des digitalen Impfpass in Bayern störungsfrei

Montag, 14. Juni, 16.03 Uhr: Aktuelle Corona-Lage im Landkreis Regen

Die Abteilung Gesundheitswesen am Landratsamt Regen meldet am Montag, 14. Juni, keine Neuinfektion von Landkreisbürgern mit SARS-CoV-2. Seit Jahresbeginn werden damit 2477* Infektionen verzeichnet, wovon 2390* Personen bereits genesen beziehungsweise aus der Quarantäne entlassen. Aktuell befinden sich 29 Fälle in Isolation. Insgesamt wurden seit Pandemiebeginn 5530* Landkreisbürger mit dem Virus infiziert. Bisher starben 163* Landkreisbürger an oder mit einer SARS-CoV-2-Infektion. Derzeit werden sechs Landkreisbürger wegen einer Corona-Infektion stationär in einer Klinik behandelt. Laut RKI lag die Sieben-Tage-Inzidenz des Landkreises Regen am Montag bei 7,8 Fällen pro 100.000 Einwohner. Im Landkreis Regen wurden mittlerweile 35992 Erstimpfungen und 23986 Zweitimpfungen durchgeführt. Darin enthalten sind heute 1022 Impfungen über die Haus- und Betriebsärzte im Landkreis Regen. *Rechnerische Abweichungen zu den Vortagen sind aufgrund von Meldekorrekturen möglich.

Montag, 14. Juni, 13.32 Uhr: Söder gegen vorschnelle Lockerung bei Maskenpflicht

Der Freistaat Bayern will die Maskenpflicht im Kampf gegen die Corona-Pandemie auch angesichts weiter sinkender Inzidenzen vorerst nicht aussetzen. "Ich rate da zur Zurückhaltung", sagte Ministerpräsident Markus Söder (CSU) am Montag in München. Die Öffnungsschritte in Bayern seien erst eine Woche alt. "Es ist noch nicht absehbar, wie das alles wirkt", sagte Söder, auch mit Blick auf zahlreiche Partys am Wochenende, nicht nur im Umfeld der Fußball-Europameisterschaft. Die Maske sei neben der Impfung eines der wenigen wirksamen Instrumente im Kampf gegen Corona.

Montag, 14. Juni, 11.20 Uhr: Aktuelle Lage im Kreis Kelheim

Zum Stand 13.06.2021, 16 Uhr, liegt die Zahl der seit Beginn der Pandemie insgesamt positiv ermittelten Personen bei 6.036. 5.906 Personen wurden seitdem aus der Quarantäne entlassen. Laut RKI liegt der 7-Tages-Inzidenzwert bei 15,4.

Montag, 14. Juni, 10.18 Uhr: Lehrerverband gegen Ende der Maskenpflicht an Schulen

Der Deutsche Lehrerverband ist gegen eine schnelle Aufhebung der Maskenpflicht an den Schulen. Verbandspräsident Heinz-Peter Meidinger sagte der Deutschen Presse-Agentur am Montag in Berlin, er rate insbesondere während des Unterrichts zu "größtmöglicher Vorsicht". "Das Virus ist ja noch nicht von der Bildfläche verschwunden." Maskenpflicht und auch regelmäßige Tests sollten im auslaufenden Schuljahr bleiben. Wegen der stark gesunkenen Corona-Zahlen wird in Deutschland verstärkt über die Maskenpflicht diskutiert, insbesondere auch an Schulen.

Montag, 14. Juni, 9.31 Uhr: Fast halbe Bevölkerung hat mindestens erste Corona-Impfung

Im sechsten Monat nach dem Start der Corona-Impfkampagne in Deutschland hat beinahe die Hälfte der Bevölkerung mindestens eine erste Dosis erhalten. Die Quote der erstgeimpften Bürgerinnen und Bürger lag nach Daten des Robert Koch-Instituts (RKI) bei 48,1 Prozent, 25,7 Prozent haben bereits den vollen Schutz.

Montag, 14. Juni, 9.10 Uhr: Spahn: Maskenpflicht draußen kann grundsätzlich entfallen

Die weitgehende Aufhebung der Maskenpflicht in Dänemark von diesem Montag an befeuert auch in Deutschland die Diskussion über den Sinn des Mund-Nasen-Schutzes. "Bei den fallenden Inzidenzen sollten wir gestuft vorgehen: In einem ersten Schritt kann die Maskenpflicht draußen grundsätzlich entfallen", sagte Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Montag).

Montag, 14. Juni, 7.50 Uhr: Nur wenige Chamer Eltern holen sich Bezugsschein

"Also, ich hab in meiner Gruppe nur eine Nachfrage gehabt", sagt Angelika Neumeier, Leiterin des Kinderhaus Burgwichtl in Runding. "Das Angebot wird nicht übermäßig in Anspruch genommen." Die Rede ist von den Berechtigungscheinen für Selbsttest-Kits. Die erhalten jetzt die Eltern von Kindergartenkindern, wenn sie denn möchten.

Montag, 14. Juni, 7.44 Uhr: RKI registriert weniger als 1.000 Neuinfektionen deutschlandweit

Erstmals seit mehr als acht Monaten haben die Gesundheitsämter in Deutschland weniger als 1.000 Neuinfektionen binnen eines Tages an das Robert Koch-Institut (RKI) gemeldet. So registrierte das RKI 549 neue Fälle, wie aus Zahlen vom Montagmorgen hervorgeht. Sie geben den Stand des RKI-Dashboards von 5.01 Uhr wieder, nachträgliche Änderungen oder Ergänzungen des RKI sind möglich. Zuletzt war die Zahl der Neuinfektionen pro Tag am 21. September mit 922 dreistellig.

Montag, 14. Juni, 7.39 Uhr: Apotheken stellen jetzt digitale Impfnachweise aus

Menschen, die vollständig gegen das Coronavirus geimpft sind, können sich ab heute in Apotheken einen digitalen Impfnachweis abholen. Die Apothekerverbände wiesen allerdings darauf hin, dass die Zahl der teilnehmenden Apotheken in den ersten Tagen aus technischen und organisatorischen Gründen noch begrenzt sei und baten um Geduld.

Montag, 14. Juni, 7.31 Uhr: "Ballermann-Situation" vermeiden

Egal ob München, Regensburg oder Würzburg und Bamberg: Die Polizei gerät immer wieder mit Feiernden aneinander, die das gute Wetter für Partys draußen nutzen. Die Städte rüsten sich mit der Polizei für einen Partysommer 2021. Viele Städte setzen vor allem darauf, dass sich das Treiben nicht mehr auf wenige Plätze konzentriert, weil nun auch Biergärten und Restaurants wieder offen sind. Aber an so manchen Feiermeilen der Innenstädte sind weiter Alkoholverbote in Kraft - oder zumindest im Gespräch.

Montag, 14. Juni, 7.05 Uhr: Münchens Oberbürgermeister Reiter mahnt Fans zur Vorsicht

Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter hat die Fußball-Fans vor dem ersten EM-Auftritt der deutschen Nationalmannschaft gegen Frankreich wegen der anhaltenden Coronavirus-Pandemie zur Vorsicht ermahnt. "Man muss sich nicht unbedingt in den Armen liegen, sondern kann auch allein die Arme hochreißen und jubeln", sagte der SPD-Politiker in einem Interview der "Süddeutschen Zeitung" (Montag). Sorgen vor einem neuen Corona-Ausbruch während der Partie an diesem Dienstag hat Reiter nicht, weil in der und rund um die Münchner Arena ein strenges Hygienekonzept greife. "Aber bei den Feiern danach können wir nicht für Abstände sorgen, das können wir auch nicht zeitlich entzerren", warnte der 63-Jährige.

Montag, 14. Juni, 5 Uhr: SPD bemängelt: Zu wenig Homeoffice an Bayerns Gerichten

Weniger als die Hälfte der Mitarbeiter an Bayerns Gerichten haben einen voll ausgestatteten Homeoffice-Arbeitsplatz zur Verfügung. Das geht aus einer SPD-Anfrage im Landtag hervor. Etwa 41 Prozent der Justizmitarbeiter könnten vollausgestattet von zuhause aus arbeiten (Stand: Februar 2021), was ein Anstieg von gut 8 Prozent im Vergleich zur Zeit vor der Corona-Pandemie bedeute. Aber die Digitalisierung in der bayerischen Justiz benötige einen weiteren Schub, forderte der rechtspolitische Sprecher der SPD, Horst Arnold.

Sonntag, 13. Juni, 19.07 Uhr: Kommentar zur Maskenpflicht: Das letzte Bollwerk gegen Corona

Ja, sie sind lästig die Schutzmasken, viele Bürger würden gerne lieber heute als morgen wieder frei atmen. Überall und zu jeder Zeit. Doch dürfen die sinkenden Infektionszahlen nicht darüber hinwegtäuschen, dass wir uns noch immer in der Pandemie befinden. Der Blick nach Großbritannien mahnt zur Vorsicht. Ein Kommentar: Das letzte Bollwerk gegen Corona

Sonntag, 13. Juni, 14.53 Uhr: Debatte über Ende der Maskenpflicht an Grundschulen

Die Coronazahlen sind in vielen Orten sehr niedrig. Aber auch für Grundschüler gilt weiter die Maskenpflicht. Einige Politiker und Landkreise lehnen sich dagegen auf und wollen Ausnahmen. Ihr Erfolg hält sich bisher in Grenzen. Mehr dazu lesen Sie hier: Debatte über Ende der Maskenpflicht an Grundschulen

Sonntag, 13. Juni, 14.24 Uhr: Die aktuelle Corona-Lage in Bayern

Das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) hat soeben die aktuellen Corona-Zahlen für Bayern veröffentlicht. Demnach kamen sie gestern 261 neue, bestätigte Corona-Infektionen hinzu. Bezogen auf ganz Bayern ist das ein relativ niedriger Wert. Die Sieben-Tage-Inzidenz im Freistaat liegt aktuell bei 20.66 Fällen pro 100.000 Einwohner.

Sonntag, 13. Juni, 12.17 Uhr: Justizministerin fordert Überprüfung der Maskenpflicht

Die Corona-Inzidenz ist auch am Sonntag weiter gesunken. Das sorgt für Rufe nach Lockerungen - sogar bei der Maskenpflicht. Angesichts der abflauenden Coronavirus-Pandemie fordert Bundesjustizministerin Christine Lambrecht die Länder auf, die weitere Fortdauer der Maskenpflicht zu überprüfen.

Sonntag, 13. Juni, 12.13 Uhr: Die aktuelle Corona-Lage im Landkreis Straubing-Bogen

Die Corona-Zahlen bleiben im Landkreis Straubing-Bogen weiterhin auf einem erfreulich niedrigen Niveau. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt bei 4,9 (Stand RKI, 13.06., 0 Uhr), in den vergangenen sieben Tagen gab es nur fünf neue Fälle. Ab dem heutigen Montag sind auch wieder – zumindest in geringem Umfang – Erstimpfungen im gemeinsamen Impfzentrum von Stadt und Landkreis am Hagen in Straubing möglich. 400 Erstimpfdosen Moderna wurden für diese Woche von staatlicher Seite dem Impfzentrum zugewiesen. Die Gesamtzahl der Impfungen in Stadt und Landkreis liegt mittlerweile bei über 110.000. Diese teilen sich auf in rund 68.900 Erst- und mehr als 41.000 Zweitimpfungen (inklusive des Impfstoffes von Johnson & Johnson, bei dem nur eine Impfung nötig ist und der deswegen statistisch als Zweitimpfung gilt).

Samstag, 12. Juni, 15.57 Uhr: "Maske tragen für Hort-Kinder im Freien eine Quälerei"

Dass Hort-Kinder im Freien weiter Maske tragen müssen, hält die Liberale Julika Sandt schlicht für "Quälerei". Immerhin: Kinder zwischen sechs und 16 Jahren müssen in der Schule seit Kurzem keine FFP2-Masken mehr tragen, um sich vor dem Coronavirus zu schützen.

Samstag, 12. Juni, 15.54 Uhr: Holetschek warnt vor möglichen Problemen beim digitalen Impfpass

Ab nächster Woche soll es den digitalen Impfnachweis Schritt für Schritt unter anderem in Apotheken geben. Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek hält einen holprigen Start für möglich. Mehr dazu lesen Sie hier: "Das ein oder andere Problem möglich"

Samstag, 12. Juni, 15.51 Uhr: Die aktuelle Corona-Lage in Bayern

Stand 12. Juni, 8 Uhr, gab es in Bayern bislang insgesamt 644.735 registrierte Infektionen mit Covid-19. Davon gelten 622.140 bereits wieder als genesen. 15.095 Menschen sind bislang mit Covid-19 gestorben.

Freitag, 11. Juni, 19.59 Uhr: Keine Neuinfektionen im Landkreis Regen

Erfreuliche Nachrichten: Auch heute sind im Landkreis Regen keine neuen Infektionen mit dem Coronavirus bekannt geworden. Das teilte das Landratsamt am Freitagabend mit. Die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis (aktuell bei 11,6 Fällen pro 100.000 Einwohner) wird daher am Samstag erneut sinken.

Freitag, 11. Juni, 18.28 Uhr: RKI registriert 2.440 Corona-Neuinfektionen

Die Gesundheitsämter in Deutschland haben dem Robert Koch-Institut (RKI) binnen eines Tages 2440 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Das geht aus Zahlen vom Freitagmorgen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 05.00 Uhr wiedergeben. Zum Vergleich: Vor einer Woche hatte der Wert bei 3165 Ansteckungen gelegen. Die Sieben-Tage-Inzidenz gab das RKI am Freitagmorgen mit bundesweit 18,6 an (Vortag: 19,3; Vorwoche: 29,7). Deutschlandweit wurden den Angaben nach binnen 24 Stunden 102 neue Todesfälle verzeichnet. Vor einer Woche waren es 86 Tote gewesen. Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 3 711 569 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte aber deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden.

Freitag, 11. Juni, 16.38 Uhr: 7-Tage-Inzidenz im Landkreis Landshut niederbayernweit am höchsten

In der Region Landshut steigen die 7-Tages-Inzidenzen wieder. Der Landkreis Landshut weist sogar die höchste Inzidenz in Niederbayern auf. Das teilte das Landratsamt am Freitag mit.

Freitag, 11. Juni. 14.58 Uhr: Digitaler Impfnachweis künftig auch in der Luca-App

Der neue digitale Corona-Impfnachweis wird vom kommenden Mittwoch an auch in der Luca-App angezeigt werden können. Das teilten die Betreiber der App am Freitag in Berlin mit. Damit stehen mit der App CovPass, der Corona-Warn-App des Bundes und der Luca-App nun drei unterschiedliche Lösungen zur Verfügung, um einen Impfnachweis auf dem Smartphone präsentieren zu können.

Freitag, 11. Juni, 14.50 Uhr: Hausärzteverband sauer - Bessere Abstimmung gefordert

Bayerns Hausärzte haben ihrem Ärger über die Corona-Politik in einem Brief an Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) Luft gemacht. "Politische Entscheidungen zur Pandemiebekämpfung werden, wenn überhaupt, nur unzulänglich mit uns Ärztinnen und Ärzten abgestimmt und vorbereitet und dann letztlich auf dem Rücken der Praxen ausgetragen", schrieb Markus Beier, der Landesvorsitzende des Bayerischen Hausärzteverbandes. In dem am Freitag veröffentlichten Brief wird gefordert, Hausärzte stärker bei den Planungen zur Bekämpfung der Pandemie zu berücksichtigen. Zudem wird ein Bonus für die Medizinischen Fachangestellten verlangt.

Freitag, 11. Juni, 14.33 Uhr: Die Lage in Bayern

Im Freistaat wurden in den letzten 24 Stunden 354 Neuinfektionen gemeldet worden. Die 7-Tages-Inzidenz liegt laut LGL bei 22,27. Für Niederbayern wurde der Wert 18,08 ermittelt, für die Oberpfalz 18,89.

Freitag, 11. Juni, 14.08 Uhr: Länder schickten laut Medienberichten Millionen mangelhafte Masken zurück

Mehrere Bundesländer haben Medienberichten zufolge Millionen Corona-Masken aus dem Verkehr gezogen, die ihnen der Bund im vergangenen Jahr zur Verfügung gestellt hatte. Der NDR berichtete am Freitag nach einer eigenen Umfrage unter den Ländern, dass etwa Schleswig-Holstein vier Millionen Schutzmasken zurückgeschickt habe, die der Bund von Mai bis August 2020 geliefert habe. Sie hätten die FFP2-Norm nicht erfüllt, habe das Sozialministerium in Kiel auf Anfrage des Senders mitgeteilt. Niedersachsen will dem Bericht zufolge jetzt ebenfalls vier Millionen Masken an den Bund zurückgeben. Mehr dazu lesen Sie hier: Länder schickten Millionen mangelhafte Masken zurück

Freitag, 11. Juni, 13.45 Uhr: Staatsregierung wirbt in 20 Sprachen für Corona-Impfungen

Mit Videos in 20 Sprachen will die bayerische Staatsregierung Menschen mit unzureichenden Deutschkenntnissen über die hohe Bedeutung von Corona-Schutzimpfungen aufklären. "Es gibt meist keine grundsätzliche Skepsis gegenüber einer Impfung. Oftmals handelt es sich um eine Sprachbarriere", sagte die bayerische Integrationsbeauftragte Gudrun Brendel-Fischer am Freitag in München. Der Bedarf an niederschwelligen Informationen für Menschen sei daher nach wie vor hoch.

Freitag, 11. Juni, 13.15 Uhr: Söder warnt vor Delta-Variante

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) hat im Kampf gegen die Corona-Pandemie vor der Ausbreitung der zunächst in Indien aufgetretenen Delta-Variante gewarnt. Obwohl Großbritannien eine vergleichsweise hohe Impfquote aufweise, breite sich die Variante dort stark aus und führe zu steigenden Inzidenzen, sagte Söder am Freitag bei einem deutsch-türkischen Impftag in Nürnberg.

Umso wichtiger sei es, in Deutschland weiter mit ungehindertem Tempo zu impfen. "Impfen ist die einzige echte Langzeitstrategie gegen Corona", sagte Söder. Laut Studien ist die Wirksamkeit der derzeit zugelassenen Impfstoffe gegen die Delta-Variante im Vergleich zu anderen Virus-Varianten zwar leicht abgeschwächt, aber immer noch sehr hoch.

Freitag, 11. Juni, 13.12 Uhr: Fast jeder Vierte im Kreis Regensburg ist vollständig geimpft

Im Landkreis Regensburg wurden bislang 136.880 Impfdosen verabreicht. 47.112 Personen sind vollständig geimpft (24,23 Prozent der Gesamtbevölkerung des Landkreises). 89.768 Personen haben mindestens eine Impfdosis erhalten (46,17 Prozent). Von den 136.880 Impfungen wurden 56.935 in Hausarztpraxen verimpft. Bezieht man die Impfquote nur auf den Personenkreis, der derzeit für eine Impfung in Frage kommt – also die über 16-jährigen – ergeben sich folgende Zahlen: Mindestens eine Impfdosis erhielten 89.768 von 165.000 Personen: 54,4 Prozent Vollständig geimpft sind 47.112 von 165.000 Personen: 28,6 Prozent Ab kommender Woche sind in geringem Umfang auch wieder Erstimpfungen in den Impfzentren des Landkreises möglich. Es werden in den Impfzentren Regensburg, Altmühlstraße, und Schierling jeweils circa 500 Erstimpfungen mit dem Impfstoff von Moderna durchgeführt. In den Impfzentren Wörth a.d.Donau und Hemau finden weiterhin Zweitimpfungen statt.

Freitag, 11. Juni, 12.37 Uhr: Ganz Österreich ab Sonntag kein Corona-Risikogebiet mehr

Wegen sinkender Corona-Infektionszahlen streicht die Bundesregierung am Sonntag ganz Österreich sowie Teile Griechenlands, Kroatiens und der Schweiz von der Liste der Risikogebiete. Das teilte das Robert Koch-Institut am Freitag mit.

Freitag, 11. Juni, 12.27 Uhr: Nürnbergs Oberbürgermeister lässt sich in Moschee impfen

Um die Impfbereitschaft vor allem unter Migranten zu steigern, hat sich Nürnbergs Oberbürgermeister Marcus König (CSU) am Freitag in einer Moschee gegen das Coronavirus impfen lassen. Im Beisein von Ministerpräsident Markus Söder (CSU) erhielt er eine Dosis des Impfstoffs des Herstellers Johnson & Johnson. Das Präparat ist von der Ständigen Impfkommission eigentlich nur für Personen über 60 Jahren empfohlen. König ist 40 Jahre alt.

Freitag, 11. Juni, 12.22 Uhr: Medien: Mitarbeiter von italienischer Hotel-Anlage in Bayern geimpft

Mehr als 100 Mitarbeiter einer italienischen Ferienanlage sind nach Medienberichten für eine Corona-Impfung nach Bayern gereist. Wie die "Süddeutsche Zeitung" am Freitag berichtete, hatten sich die Teilnehmer der Reisegruppe im Mai während eines Tagestrips am Münchner Flughafen die Impfspritzen geben lassen. Die Kassenärztliche Vereinigung Bayerns (KVB) prüft ein mögliches Fehlverhalten.

Freitag, 11. Juni, 12.11 Uhr: Elf Fälle von Betrugsverdacht bei Corona-Teststationen

Die bayerischen Ermittler prüfen mittlerweile in elf Fällen möglichen Betrug in Zusammenhang mit Corona-Teststationen. In diesen Fällen liefen Ermittlungen oder Vorermittlungsverfahren, sagte Oberstaatsanwalt Matthias Held am Freitag in Nürnberg. Im Fall einer Teststation im niederbayerischen Hauzenberg (Landkreis Passau) habe es auch bereits eine Durchsuchung gegeben.

Freitag, 11. Juni, 12.09 Uhr: Digitaler Impfnachweis im Impfzentrum nach Zweitimpfung in Regen

„Ab sofort können digitale Impfnachweise nach erfolgter Impfung im Impfzentrum sofort ausgestellt werden“, sagt MVZ-Geschäftsführer Christian Schmitz. Die digitalen Impfnachweise werden demnach im Impfzentrum erzeugt und den Geimpften als Bestandteil ihrer Impfdokumentation (für die Erst- und Zweitimpfung) mitgegeben werden. Für bereits erfolgte Impfungen arbeitet das Gesundheitsministerium an einer Onlinelösung Regen.

Freitag, 11. Juni, 11.45 Uhr: Neue Öffnungszeiten am PCR-Testzentrum Osserstraße Cham

Das PCR-Testzentrum an der Chamer Osserstraße hat ab Montag (14. Juni 2021) neue Öffnungszeiten: Es ist am Montag von 7 bis 18 Uhr, Dienstag, Mittwoch und Freitag jeweils von 8 bis 17 Uhr sowie am Donnerstag von 8 bis 19 Uhr und am Samstag von 8 bis 15 Uhr geöffnet.

Freitag, 11. Juni, 10.25 Uhr: Aktuelle Lage im Kreis Kelheim

Zum Stand 10.06.2021, 16 Uhr, liegt die Zahl der seit Beginn der Pandemie insgesamt positiv ermittelten Personen bei 6.029. 5.894 Personen wurden seitdem aus der Quarantäne entlassen. Das Landratsamt hebt mit Wirkung des morgigen Samstags (12.06.) seine Allgemeinverfügung vom 28.10.2020, die das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung und das Verbot des Alkoholkonsums auf öffentlichen Plätzen regelt, auf. 

Freitag, 11. Juni, 10.03 Uhr: RKI registriert 2.440 Corona-Neuinfektionen - Inzidenz bei 18,6

Die Gesundheitsämter in Deutschland haben dem Robert Koch-Institut (RKI) binnen eines Tages 2.440 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Das geht aus Zahlen vom Freitagmorgen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 05.00 Uhr wiedergeben. Zum Vergleich: Vor einer Woche hatte der Wert bei 3.165 Ansteckungen gelegen. Die Sieben-Tage-Inzidenz gab das RKI am Freitagmorgen mit bundesweit 18,6 an (Vortag: 19,3; Vorwoche: 29,7). Deutschlandweit wurden den Angaben nach binnen 24 Stunden 102 neue Todesfälle verzeichnet. Vor einer Woche waren es 86 Tote gewesen.

Der bundesweite Sieben-Tage-R-Wert lag laut RKI-Lagebericht von Donnerstagabend bei 0,79 (Vortag: 0,74)

Donnerstag, 10. Juni, 20.17 Uhr: So funktioniert der digitale Corona-Impfpass

Einen vollen Corona-Impfschutz kann man künftig auch auf dem Handy vorzeigen - mit einem digitalen Impfpass, der jetzt schrittweise starten soll. Nach einer Testphase sollen sich nun nach und nach Impfzentren, Praxen und Apotheken ans System anschließen, wie Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) am Donnerstag sagte. "Aber nicht alle sind heute oder morgen schon angeschlossen." Bis Ende Juni solle die Anwendung namens "CovPass" dann aber für alle Interessenten zur Verfügung stehen. Mehr dazu lesen Sie hier: So funktioniert der digitale Corona-Impfpass

Donnerstag, 10. Juni, 18.31 Uhr: Söder: Noch zu früh für generelle Lockerungen bei Großveranstaltungen

Trotz der positiven Entwicklungen bei den Corona-Infektionszahlen hält Bayerns Ministerpräsident Markus Söder Lockerungen für Großveranstaltungen noch für verfrüht. Die Lage sei zwar sehr positiv, es wachse jedoch jeden Tag die Sorge über die Entwicklung in Großbritannien, wo sich die sogenannte Delta-Variante des Virus stark ausbreite, sagte der CSU-Chef am Donnerstag nach der Ministerpräsidentenkonferenz. Aus diesem Grund könne jetzt nicht alles ohne Regeln freigegeben werden. "Wir sollten nicht kopflos sein", betonte Söder. Dies gelte gerade auch für den Umgang mit Großveranstaltungen, wo etwa die jeweilige Form der Veranstaltung - also etwa ob es sich um ein Rockkonzert oder um ein Fußballspiel handle, sehr unterschiedlich zu bewerten seien. Entscheidend seien zudem sowohl die Inzidenzzahlen als auch eine hohe Impfgeschwindigkeit.

Donnerstag, 10. Juni, 17.59 Uhr: Keine Neuinfektionen im Kreis Regen

Auch heute sind im Landkreis Regen keine neuen positiven Corona-Tests erfasst worden. Das teilte das Landratsamt soeben mit. Die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis bleibt damit auf sehr niedrigem Niveau. Zuletzt lag sie laut RKI bei dem Wert 14,2.

Donnerstag, 10. Juni, 17.22 Uhr: Die Lage im Raum Landshut im Überblick

Das Staatliche Gesundheitsamt meldet 17 Neuinfektionen für die Region seit Mittwoch. Insgesamt haben sich in Stadt und Landkreis Landshut seit Beginn der Pandemie 12.125 Menschen mit SARS-CoV-2 infiziert. Davon haben 11.719 die Infektion bereits überstanden (plus 15 zum Vortag). Mehr dazu lesen Sie hier: Die aktuelle Corona-Lage im Überblick

Donnerstag, 10. Juni, 17.07 Uhr: Ethikrat empfiehlt bereits Planungen für zweite Impfkampagne

Obwohl die erste Corona-Impfkampagne noch lange nicht abgeschlossen ist, lenkt der Bayerische Ethikrat bereits den Blick auf eine voraussichtlich notwendige zweite Kampagne. Die zuerst Geimpften könnten ihren Schutz womöglich während der kommenden Wintermonate wieder verlieren, heißt es in einer am Donnerstag veröffentlichten Stellungnahme des Rates. "Ziel aller Planungen muss sein, im kommenden Herbst und Winter ohne radikale Kontaktbeschränkungen und ohne Lockdowns auszukommen", heißt es in dem Papier. Dies sei aber nur möglich, wenn nicht gewartet werde, bis sich solche Maßnahmen nicht mehr vermeiden lassen.

Donnerstag, 10. Juni, 16.37 Uhr: Stiko: Corona-Impfungen nur für vorerkrankte Kinder

Die Ständige Impfkommission (Stiko) hat in der Pandemie keine generelle Impfempfehlung für gesunde Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren ausgesprochen. Sie empfiehlt Impfungen gegen das Coronavirus aber für 12- bis 17-Jährige mit bestimmten Vorerkrankungen, wie aus dem jüngsten Bulletin des Robert Koch-Instituts am Donnerstag hervorging.

Donnerstag, 10. Juni, 16.12 Uhr: Landesschülerrat: Maskenpflicht an Schulen ist unverhältnismäßig

Der Landesschülerrat fordert eine Aufhebung der Maskenpflicht an bayerischen Schulen ab einem Inzidenzwert von unter 35 pro 100.000 Einwohnern binnen einer Woche. Das Tragen der Masken sei besonders bei zunehmend sommerlichen Temperaturen unverhältnismäßig, teilte die Schülervertretung am Donnerstag mit. Die Aufhebung der Maskenpflicht müsse in allen Bereichen einer Schule gelten, wo es zu keiner Vermischung der Klassen in geschlossenen Räumen komme.

Donnerstag, 10. Juni, 16.07 Uhr: Impfschwindel in Pflegeheim ohne strafrechtliche Folgen

Die Betrugsvorwürfe wegen Impfschwindels gegen den Geschäftsführer eines Seniorenheimes in Schwandorf sind vom Tisch. Die Staatsanwaltschaft Amberg hat das Ermittlungsverfahren gegen den Mann nach eigenen Angaben vom Donnerstag eingestellt. Er hatte Anfang des Jahres 20 Angehörigen von Mitarbeitern des Heimes eine Impfung ermöglicht. Weil in Deutschland grundsätzlich jeder Mensch einen Anspruch auf Impfung habe, liege kein Betrug vor, begründete ein Sprecher der Staatsanwaltschaft die Entscheidung. Dass sich die Betreffenden zu dem Zeitpunkt nicht in der damals relevanten Priorisierungsgruppe befanden, sei eine ethisch-moralische Frage, aber nicht im strafrechtlichen Sinne ein Betrug.

Donnerstag, 10. Juni, 16 Uhr: Trenck und Drachenstich abgesagt

Der Drachenstich ist erneut abgesagt! Im zweiten Jahr in Folge haben die Einschränkungen der Corona-Pandemie dafür gesorgt, dass Deutschlands ältestes Volksschauspiel in Furth im Wald nicht auf die Bühne gebracht werden kann.

Donnerstag, 10. Juni, 14 Uhr: Teststationen wegen Hygiene-Mängeln beanstandet

Auch in der Stadt Straubing und dem Landkreis Straubing-Bogen hat es offensichtlich Auffälligkeiten bei Corona-Schnellteststationen gegeben. Sechs von 19 Stationen mussten laut Auskunft des Gesundheitsamtes vorübergehend geschlossen werden.

Donnerstag, 10. Juni, 12.40 Uhr: Mehr Fans bei Basketball-Finale in München erlaubt

Die Basketballer des FC Bayern können im Finale um die deutsche Meisterschaft mit mehr Heim-Fans als zunächst erwartet rechnen. Anstatt 1.000 Besucher sind für das dritte Spiel der Finalserie am Samstag (15 Uhr) im Münchner Audi Dome bis zu 1.300 Anhänger erlaubt. Wie der FC Bayern am Donnerstag mitteilte, haben dies die Behörden auf Grundlage des Hygiene- und Sicherheitskonzeptes gestattet. 1.300 Fans entsprechen bei einer maximalen Kapazität von 6.500 Plätzen einer zulässigen Auslastung von 20 Prozent. Dies gelte auch für ein mögliches viertes Spiel in München am Sonntag (15 Uhr). Ein Vorrecht auf die Tickets haben zunächst die Dauerkarteninhaber des FC Bayern.

Donnerstag, 10. Juni, 11.21 Uhr: Stimmung in bayerischer Wirtschaft steigt

Die Stimmung in der bayerischen Wirtschaft ist wieder auf Vorkrisenniveau. Der von der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft erhobene vbw Index stieg im Frühjahr auf 99 Punkte, wie die Organisation am Donnerstag mitteilte. Das sind 35 mehr als bei der letzten Erhebung im Herbst vergangenen Jahres und genauso viel wie im Herbst 2019. Für das laufende Jahr erwartet die vbw in Bayern ein Wirtschaftswachstum von gut 3 Prozent. Das Vorkrisenniveau werde die Wirtschaft erst kommendes Jahr erreichen.

Donnerstag, 10. Juni, 10.51 Uhr: 7-Tages-Inzidenz im Kreis Kelheim bei 8,1

Die 7-Tages-Inzidenz im Kreis Kelheim liegt aktuell laut Landratsamt bei 8,1 und ist damit leicht gesunken. Drei neue Fälle kamen in den letzten 24 Stunden dazu, insgesamt zehn waren es in den vergangenen zehn Tagen. Eine Person befindet sich derzeit mit einer Covid-19-Erkrankung in Behandlung in einem Krankenhaus.

Donnerstag, 10. Juni, 10.38 Uhr: Die Lage in Bayern

Die bayernweite Inzidenz lag laut RKI am Donnerstagmorgen bei 21,9. Die höchsten Werte wiesen die Stadt Schweinfurt mit 73,0 und der Landkreis Lindau mit 57,3 auf, die niedrigsten Tirschenreuth und der Landkreis Bayreuth mit 1,0. Die Zahlen beruhen auf den Angaben des RKI vom Donnerstagmorgen. Sie können sich nachträglich noch ändern.

Donnerstag, 10. Juni, 10.37 Uhr: RKI meldet Inzidenz von Null für Tirschenreuth

Tirschenreuth wird als erster bayerischer Landkreis seit Monaten vom Robert Koch-Institut mit einer Corona-Inzidenz von Null geführt. Am Donnerstagmorgen wies er laut dem Dashboard des RKI (Stand 7.42 Uhr) keine gemeldeten Neuinfektionen in den vergangenen sieben Tagen auf. Zuletzt waren demnach am 2. Juni zwei Neuinfektionen gemeldet worden. Tirschenreuth war lange Zeit Corona-Hotspot und wies zeitweise die höchsten Inzidenzzahlen in Deutschland auf. Seit einigen Monaten hat sich das Bild aber gewandelt und der Landkreis wies regelmäßig besonders niedrige Werte aus. Neben Tirschenreuth weist das RKI derzeit in Deutschland nur noch die Stadt Schwerin mit einer Inzidenz von Null aus. In den vergangenen Tagen galt dies kurzfristig auch für die Landkreise Friesland und Goslar.

Donnerstag, 10. Juni, 8.28 Uhr: Holetschek sieht Bayern auf digitalen Impfpass vorbereitet

Der Freistaat Bayern ist nach den Worten von Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) bereit für die Einführung des digitalen Impfnachweises. Zunächst würden in den Impfzentren digitale Impfnachweise für diejenigen erzeugt, die sich dort Erst- oder Zweitdosen verabreichen ließen. Das Nachtragen von bereits erfolgten und analog dokumentierten Impfungen - etwa in einem gelben Impfbuch - erfolge in einem zweiten Schritt. Genaueres hierzu lesen Sie hier: Holetschek: Bayern auf digitalen Impfpass vorbereitet.

Donnerstag, 10. Juni, 7.42 Uhr: Söder verteidigt EM-Konzept mit 14.000 Zuschauern

Kurz vor dem Start der Fußball-Europameisterschaft hat Bayerns Ministerpräsident Markus Söder die Zulassung von 14.000 Zuschauern im Stadion in München gegen Kritik verteidigt. Zum einen erlaube es die pandemische Lage mit einer niedrigen Inzidenz und einer hohen Zahl an Geimpften, zum anderen gebe es ein "extrem hohes Sicherheitskonzept", sagte der CSU-Chef am Mittwochabend in der ARD-Sendung "Maischberger. Die Woche". Lesen Sie weiter unter Söder verteidigt EM-Konzept mit 14.000 Zuschauern.

Donnerstag, 10. Juni, 6.11 Uhr: EM-Spiele unter strengen Corona-Regeln in manchen Biergärten Bayerns

Ausgewählte Biergärten bieten bald Besonderes: Fußballschauen mit Anderen. Erlaubt ist das unter einer Voraussetzung: Man ist nur hier wegen Brezen und Bier. Die Übertragung des Fußballspiels? Nebensache. Große Partys darf es nicht geben, darauf wird die Polizei achten. Mehr dazu lesen Sie hier: EM-Spiele in Biergärten – aber strenge Regeln.

Mittwoch, 9. Juni, 17.44 Uhr: Aktuelle Lage im Kreis Regen

Die Abteilung Gesundheitswesen am Landratsamt Regen meldet am Mittwoch, 9. Juni, eine Neuinfektion von Landkreisbürgern mit SARS-CoV-2. Aktuell befinden sich 37 Fälle in Isolation. Insgesamt wurden seit Pandemiebeginn 5.527 Landkreisbürger mit dem Virus infiziert. Bisher starben 163 Landkreisbürger an oder mit einer SARS-CoV-2-Infektion. Derzeit werden vier Landkreisbürger wegen einer Corona-Infektion stationär in einer Klinik behandelt.

Laut RKI lag die Sieben-Tage-Inzidenz des Landkreises Regen am Mittwoch bei 16,8 Fällen pro 100.000 Einwohner.

Im Landkreis Regen wurden mittlerweile 35.222 Erstimpfungen und 21.128 Zweitimpfungen durchgeführt. Darin enthalten sind heute 500 Impfungen über die Haus- und Betriebsärzte im Landkreis Regen.

Mittwoch, 9. Juni, 17.31 Uhr: Digitaler Corona-Impfnachweis geht an den Start

Ab Donnerstag wird der digitale Corona-Impfpass "CovPass" in den App-Stores verfügbar sein. Der digitale Nachweis kann auch in der offiziellen Corona-Warn-App des Bundes angezeigt werden. Der geplante digitale Corona-Impfpass in Deutschland soll an den Start gehen. Die Anwendung namens "CovPass" werde Schritt für Schritt ausgerollt und in den App-Stores verfügbar sein, so ein Sprecher des Bundesgesundheitsministeriums.

Mittwoch, 9. Juni, 17.17 Uhr: 7-Tages-Inzidenzen im Raum Landshut leicht gestiegen

Neues zur Corona-Lage in der Region Landshut: Die 7-Tages-Inzidenzen in der Stadt und im Landkreis sind leicht gestiegen. Das teilte das Landratsamt am Mittwoch mit.

Mittwoch, 9. Juni, 16.44 Uhr: Wenig Erstimpfungen in Bayerns Impfzentren bis Ende des Monats

In den rund 100 bayerischen Impfzentren wird es bis Ende Juni nur wenige Erstimpfungen gegen Covid-19 geben. Das teilte das Gesundheitsministerium am Mittwoch in München mit. "Voraussichtlich wird der Großteil der Impfungen in den Impfzentren bis Ende Juni aus Zweitimpfungen bestehen", erklärte eine Sprecherin des Gesundheitsministeriums auf eine Anfrage der Deutschen Presse-Agentur.

Mittwoch, 9. Juni, 15.17 Uhr: Abstriche unbrauchbar - Drei Corona-Teststationen schließen

Nach Kontrollen des Gesundheitsamts sind im Landkreis Landsberg am Lech drei Corona-Teststationen geschlossen worden. Abstriche seien falsch durchgeführt worden und deshalb unbrauchbar gewesen, sagte ein Sprecher des örtlichen Landratsamts am Mittwoch. Als weiteren Grund für die Schließung nannte das Landratsamt Hygienemängel. Demnach wurden Tests unsachgemäß gelagert und entsorgt. Verwendete Desinfektionsmittel stellten sich als nicht zugelassen und nicht wirksam heraus.

Mittwoch, 9. Juni, 14.42 Uhr: Aktuelle Lage in Bayern

Im Freistaat wurden in den letzten 24 Stunden 607 Neuinfektionen gemeldet. Insgesamt beläuft sich die Zahl der Menschen, die sich in Bayern mit SARS-CoV-2 infiziert haben, auf 643.360. Die 7-Tages-Inzidenz liegt laut LGL bei 22,46. In Niederbayern sank die Inzidenz auf 16,72, in der Oberpfalz auf 18,52.

Mittwoch, 9. Juni, 13.56 Uhr: EM-Stadt München organisiert 2021 kein Public Viewing

Auch wenn München von Dienstag an Gastgeber für vier Spiele der Fußball-Europameisterschaft ist, wird die Stadt kein organisiertes Public Viewing ausrichten. Darauf hat am Mittwoch das städtische Kreisverwaltungsreferat (KVR) hingewiesen. Wer die Spiele draußen sehen will, muss etwa in einen Biergarten ausweichen. So kündigt der Münchner Löwenbräukeller im Internet an, alle Begegnungen mit deutscher Beteiligung auf einer Großleinwand zu übertragen.

Laut KVR gilt dabei: Es muss ein Hintergrundangebot zum eigentlichen Bewirtungsbetrieb sein. Die Vereinbarkeit mit dem Infektionsschutz müsse oberste Maßgabe sein, ebenso wie das Einhalten von Rahmenkonzepten und individuellen Hygienekonzepten.

Mittwoch, 9. Juni, 12.26 Uhr: Piazolo fordert Lockerung der Maskenpflicht an Schulen

Wegen der stark sinkenden Corona-Infektionszahlen fordert Bayerns Kultusminister Michael Piazolo Lockerungen bei der Maskenpflicht an Schulen. "Die Maskenpflicht ist ein großer Eingriff in die Freiheit und wir müssen immer wieder kritisch hinterfragen, ob sie noch verhältnismäßig ist", sagte der Freie-Wähler-Politiker am Mittwoch auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur in München. Mit Blick auf die am Donnerstag beginnende Konferenz der Kultusminister (KMK) forderte er dazu "einen intensiven Austausch" für ein bundeseinheitliches Vorgehen.

Mittwoch, 9. Juni, 10.07 Uhr: Aktuelle Lage im Kreis Kelheim

Zum Stand 08.06.2021, 16 Uhr, liegt die Zahl der seit Beginn der Pandemie insgesamt positiv ermittelten Personen bei 6.022. 5.888 Personen wurden seitdem aus der Quarantäne entlassen. Laut RKI liegt die 7-Tages-Inzidenz bei 9,8.

Mittwoch, 9. Juni, 8.34 Uhr: Viele Freizeitparks in Bayern öffnen wieder

In ganz Bayern öffnen in diesen Tagen wieder die Freizeitparks. Am vergangenen Freitag hatte die Staatsregierung bekanntgegeben, dass Spaß auf Riesenrad und Wildwasserbahn ab sofort wieder möglich ist - wenn auch mit Einschränkungen. An Orten mit einer Inzidenz zwischen 50 und 100 müssen Besucher ab sechs Jahren vor dem Eintritt in Freizeitparks einen negativen Schnelltest vorweisen - es sei denn, sie sind vollständig geimpft oder genesen. Liegt die lokale Inzidenz stabil unter 50, so entfällt die Testpflicht. Auch gelten in allen Parks die bekannten Hygienekonzepte mit Abstandsregeln und FFP2-Maskenpflicht in geschlossenen Räumen. Eine Übersicht über Bayerns Freizeitparks finden Sie hier: Viele Freizeitparks in Bayern öffnen wieder.

Mittwoch, 9. Juni, 7.28 Uhr: Drosten befürchtet sinkende Impfbereitschaft

Der Virologe Christian Drosten hat vor Rückschlägen für die Corona-Impfkampagne über den Sommer in Deutschland gewarnt. Man müsse aufpassen, dass die Menschen künftig nicht nachlässig würden und sich zum Beispiel die Zweitimpfung nicht mehr abholten, weil sie keine Lust mehr hätten oder es zu kompliziert sei, sagte der Leiter der Virologie der Berliner Charité im Podcast "Coronavirus-Update" (NDR-Info). "Solche Dinge dürfen einfach nicht eintreten. Das wird, glaube ich, die nächste große Aufgabe sein." Lesen Sie weiter unter Drosten befürchtet nachlassende Impfbereitschaft.

Dienstag, 8. Juni, 18.39 Uhr: München hebt Maskenpflicht in der Innenstadt auf

Die Landeshauptstadt München hebt ab diesem Mittwoch die Maskenpflicht in der Innenstadt auf. Ab 9.00 Uhr am Vormittag können die Bürgerinnen und Bürger in der Fußgängerzone und den umgebenden Straßen auch tagsüber wieder frei durchatmen, wie die Stadt am Dienstag mitteilte. Auch das Alkoholkonsumverbot werde gelockert. In der Fußgängerzone und auf dem Viktualienmarkt wird es komplett aufgehoben, auf dem Gärtnerplatz und auf dem Wedekindplatz gilt es fortan nur noch zwischen 20 Uhr und 6 Uhr. "Angesichts sinkender Inzidenz und steigender Impfquote können wir diese weiteren Schritte hin zu mehr Normalität im Alltag guten Gewissens gehen", begründete Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD) die Entscheidung.

Dienstag, 8. Juni, 17.57 Uhr: Zwei Neuinfektionen im Landkreis Regen

Im Landkreis Regen sind heute zwei neue Infektionen mit dem Coronavirus bestätigt worden. Beide Betroffenen waren dem Landratsamt bereits als Kontaktpersonen bekannt. Die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis liegt aktuell bei 22 Fällen pro 100.000 Einwohner.

Dienstag, 8. Juni, 17.22 Uhr: Firmen bekommen länger Corona-Wirtschaftshilfen

Besonders belastete Unternehmen in der Corona-Krise bekommen länger Wirtschaftshilfen. Die Bundesregierung einigte sich nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur darauf, die Überbrückungshilfe III bis Ende September 2021 zu verlängern. Das zentrale Hilfsinstrument soll ab Juli "Überbrückungshilfe III Plus" heißen. Zudem sollen Anreize geschaffen werden, dass Betriebe schnell wieder öffnen, hieß es heute in Regierungskreisen. Mehr dazu lesen Sie hier: Firmen bekommen länger Corona-Wirtschaftshilfen

Dienstag, 8. Juni, 16.21 Uhr: Endlich Lockerungen im Kreis Rottal-Inn möglich

Die 7-Tages-Inzidenz im Landkreis Rottal-Inn liegt am Dienstag zum 5. Mal in Folge unter der Marke von 50. Damit können endlich Lockerungen beschlossen werden. Das Rottal macht seit geraumer Zeit durch hohe Inzidenzen bei wenig möglichen Impfungen auf sich aufmerksam. Immer wieder meldete sich Landrat Michael Fahmüller zu Wort und forderte mehr Impfstoff.

Dienstag, 8. Juni, 15.55 Uhr: Arzt impft neunjähriges Mädchen unzulässigerweise gegen Corona

In Schwaben hat ein Arzt eines kommunalen Impfzentrums einem neunjährigen Mädchen unzulässigerweise eine Corona-Impfung verabreicht. Wie die Polizei am Dienstag mitteilte, ist ein Verfahren wegen des Verdachts der fahrlässigen Körperverletzung gegen den Mediziner eingeleitet worden, nachdem das Kind die Spritze bekommen hat. Zunächst hatte der Augsburger Sender Hitradio RT1 über die Impfung berichtet. In Deutschland ist eine Immunisierung mit dem Vakzin von Biontech inzwischen für Kinder ab zwölf Jahren erlaubt, Jüngere dürfen keine Impfung erhalten. Nach Angaben der Polizei ist noch unklar, wie es zu der Impfung des Kindes in Bobingen (Landkreis Augsburg) kam. Dazu sollen nun die Beschäftigten des Impfzentrums befragt werden. Das Mädchen war nur als Begleitung ihres Vaters, für den die Spritze eigentlich war, in dem Zentrum.

Dienstag, 8. Juni, 15.48 Uhr: Negativ-Bescheide ohne Test: München schließt Schnelltest-Stationen

Die Stadt München hat fünf Betreibern von insgesamt 23 Teststellen untersagt, weiterhin Corona-Schnelltests durchzuführen. Das Gesundheitsreferat hatte unterschiedliche Mängel festgestellt, "zuletzt in mehreren Fällen unter anderem den Versand von negativen Testergebnissen, ohne dass ein Test überhaupt durchgeführt wurde", wie die Behörde am Dienstag mitteilte. Zuvor hatte der Bayerische Rundfunk über Schließungen von Teststationen in der Landeshauptstadt berichtet. Mit dem Widerruf der Beauftragung können die Betreiber keine Bürgertests mehr mit der Kassenärztlichen Vereinigung Bayerns abrechnen.

Dienstag, 8. Juni, 15.44 Uhr: Kurzschluss wegen Corona? Mordprozess wegen Fahrt in Gegenverkehr

Offenbar in Panik und aus Sorge wegen der Corona-Pandemie soll ein Mann in suizidaler Absicht im Landkreis Starnberg in den Gegenverkehr gerast sein und so den Tod eines 64-Jährigen verursacht haben. Nun muss sich der Mess- und Regeltechniker aus Germering (Landkreis Fürstenfeldbruck) seit Dienstag vor dem Landgericht München II wegen Mordes verantworten. Die schrecklichen Bilder von Kranken und Toten seien ständig in seinem Kopf gewesen. Seine Tat beschrieb der 57-jährige Deutsche als Kurzschluss. "Überall in der Arbeit, in der S-Bahn in den Nachrichten, nur noch Corona", sagte er zu Prozessbeginn. "Ich wollt eigentlich nimmer leben." Die Staatsanwaltschaft wirft ihm Mord aus niedrigen Beweggründen, Heimtücke und mit gemeingefährlichen Mitteln vor. Für das Verfahren sind vier weitere Verhandlungstage angesetzt. Der Prozess soll am Mittwoch fortgesetzt werden. Die Familie des Opfers tritt in der Nebenklage auf.

Dienstag, 8. Juni, 14.56 Uhr: Aktuelle Zahlen aus dem Freistaat

Die Zahl der insgesamt gemeldeten Coronafälle in Bayern beläuft sich laut LGL auf 642.669. Das sind 173 neue Fälle seit gestern. Eine weitere Person ist an oder mit einer Covid-19-Erkrankung gestorben. Die insgesamte Zahl der Todesfälle beläuft sich damit auf 15.035. Die 7-Tages-Inzidenz liegt in Bayern bei 23,73. Für Niederbayern wurde der Wert 18,08 ermittelt, für die Oberpfalz 18,88.

Dienstag, 8. Juni, 14.22 Uhr: ADAC: Ferienstaus übertreffen Vor-Corona-Niveau

Die Lockerung der Corona-Beschränkungen macht sich auf Deutschlands Autobahnen gleich bemerkbar: Am vergangenen langen Wochenende gab es zum Ende der Pfingstferien nach Schätzung des ADAC sogar mehr Staus als vor der Krise 2019. Besonders stauträchtig war der Feiertag Fronleichnam am vergangenen Donnerstag: Der ADAC zählte 1900 Staus, gut 700 mehr als 2019. Laut ADAC gab es aber durchaus Unterschiede, insbesondere eine größere Zahl von Tagesausflüglern oder kurzentschlossenen Urlaubern. Deshalb sei der Verkehr 2021 oft sogar stärker gewesen als 2019.

Dienstag, 8. Juni, 11.55 Uhr: Bayerische Industrie auf Vor-Corona-Niveau

Die Umsätze des verarbeitenden Gewerbes in Bayern stabilisieren sich auf dem Niveau vor der Corona-Pandemie. Im April lagen sie mit 30,4 Milliarden Euro um ein Prozent unter dem Wert von vor zwei Jahren, wie das Landesamt für Statistik am Dienstag mitteilte. Gegenüber dem schwer von der Pandemie getroffenen April 2020 ging es sogar um fast 61 Prozent nach oben. Im März hatte das verarbeitende Gewerbe das Vorkrisenniveau sogar leicht übertroffen.

Noch positiver entwickelte sich zuletzt die Nachfrage. Preisbereinigt lag sie im April um 20 Prozent über dem Vor-Corona-Niveau. Noch keine positiven Auswirkungen zeigen sich beim Personalstand. Er lag mit 1,166 Millionen weiter klar unter den April-Werten von 2020 und 2019 und sogar minimal unter dem Wert aus dem März.

Dienstag, 8. Juni, 10.13 Uhr: Aktuelle Lage im Kreis Kelheim

Zum Stand 7. Juni, 16 Uhr, liegt die Zahl der seit Beginn der Pandemie insgesamt positiv ermittelten Personen bei 6.017. 5.884 Personen wurden seitdem aus der Quarantäne entlassen. Laut RKI liegt die 7-Tages-Inzidenz bei 8,1.

Dienstag, 8. Juni, 9.30 Uhr: Spielbanken in Bayern öffnen am Mittwoch

Am Mittwoch öffnen die Bayerischen Spielbanken in allen staatlichen Casinos das Große Spiel (Roulette und Black Jack) und das Automatenspiel.Das umfassende Hygienekonzept, das für die Bayerischen Spielbanken erarbeitet wurde, soll zum Schutz aller konsequent umgesetzt. Das teilte die Pressestelle LOTTO Bayern mit.

Montag, 7. Juni, 17.45 Uhr: Zwei neue Corona-Todesfälle im Landkreis Landshut

Auch im Landkreis Landshut verharrt die Sieben-Tage-Inzidenz auf niedrigem Niveau - die Zahl der Infektionen mit dem Coronavirus geht spürbar zurück. Doch die Krankheit bleibt tückisch: Am Montag sind zwei weitere Menschen aus der Region an den Folgen ihrer Erkrankung gestorben. Mehr dazu lesen Sie hier: Zwei neue Corona-Todesfälle im Landkreis Landshut

Montag, 7. Juni, 17.08 Uhr: Keine Neuinfektionen im Landkreis Regen

Auch am Montag ist im Landkreis Regen keine einzige neue Infektion mit dem Coronavirus festgestellt worden. Das teilte das Landratsamt Regen mit. Die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis (aktuell bei 23,3 Fällen pro 100.000 Einwohner) wird deswegen am Dienstag erneut sinken.

Montag, 7. Juni, 16.27 Uhr: Betriebsimpfungen starten - vbw beklagt zu wenig Impfstoff

Zum Start der regulären Impfungen durch Betriebsärzte beklagt die bayerische Wirtschaft den knappen Impfstoff. "Die Betriebe stehen schon lange in den Startlöchern und sind sehr gut vorbereitet", sagte Bertram Brossardt, der Hauptgeschäftsführer der Vereinigung der bayerischen Wirtschaft, am Montag. Die vbw monierte jedoch, dass immer noch zu wenig Impfstoff zur Verfügung stehe. "Wir setzen darauf, dass jetzt Woche für Woche mehr Impfstoff geliefert wird, um die Impfwilligkeit der Betriebe und deren Belegschaften zu nutzen und so die Impfkampagne weiter zügig voranzutreiben." Seit diesem Montag dürfen Betriebsärzte impfen, doch wird die erste Lieferung auch in manchen Großunternehmen erst am Dienstag oder später eintreffen.

Montag, 7. Juni, 15.33 Uhr: Die aktuelle Corona-Lage in Bayern

Das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) hat soeben die aktuellen Corona-Zahlen für Bayern veröffentlicht. Die Sieben-Tage-Inzidenz im Freistaat liegt demnach aktuell bei 24,63 Fällen pro 100.000 Einwohner. Insgesamt sind seit dem Vortag in Bayern 266 neue bestätigte Infektionen dazugekommen.

Montag, 7. Juni, 13.13 Uhr: Kommunen fordern Rettungsschirm für 2021 und 2022

Bayerns Gemeinden fordern zur Abfederung der Geldnöte durch die Corona-Krise auch für 2021 und 2022. einen Rettungsschirm von Bund und Freistaat. "Bayerns Gemeinden und Städte werden ihren Beitrag leisten, um das Land aus der Corona-Krise zu führen. Dazu brauchen sie aber die finanziellen Mittel", sagte Gemeindetagspräsident Uwe Brandl (CSU) am Montag in München. Wie im vergangenen Jahr stünden Bund und Freistaat hier in der Pflicht und müssten für die Kommunen "mindestens" einen Rettungsschirm für dieses und nächstes Jahr aufspannen".

Montag, 7. Juni, 12.52 Uhr: Ab Mittwoch keine Testpflicht mehr bei Heimbesuchen im Landkreis Deggendorf

Das Landratsamt Deggendorf hat heute bekanntgemacht, dass der Wert der 7-Tage-Inzidenz nunmehr an fünf aufeinanderfolgenden Tagen den Wert von 50 unterschritten hat, weshalb ab Mittwoch, den 9. Juni, verschiedene Lockerungen der Corona-Maßnahmen möglich sind.

Die meisten Lockerungen wurden bereits kommuniziert, nun kommt noch eine hinzu: Die Testnachweispflicht für Besucher in Heimen wurde entfällt bei einer stabilen 7-Tage-Inzidenz von unter 50, außer eine Verordnung regelt dies explizit – beispielsweise an Schulen. Die in Heimen geforderte Testnachweispflicht entfällt somit auch ab Mittwoch, den 09. Juni.

Montag, 7. Juni, 11.38 Uhr: Der Wochenmarkt kehrt nach Freising zurück – mit Maskenpflicht

Die Stadt Freising veranstaltet ab Mittwoch, den 9. Juni, wieder den Wochenmarkt in der Innenstadt. Deshalb wird der Marktbereich der Unteren und Oberen Hauptstraße sowie des Marienplatzes, zwischen der Weizengasse und Bahnhofstraße, mittwochs und samstags in der Zeit von 7 Uhr bis 14 Uhr als Marktgelände ausgewiesen. Innerhalb dieses Bereichs besteht laut PRessemitteilung der Stadt Freising FFP2-Maskenpflicht und die Abstandsregeln von 1,5 Metern sind einzuhalten.

Nicht zum Marktbereich zählen die zuführenden Seitenstraßen zu Unterer und Oberer Hauptstraße. Der Bereich wird durch entsprechende Beschilderung gekennzeichnet.

Montag, 7. Juni, 11.32 Uhr: Aktuelle Lage im Kreis Kelheim

Laut RKI liegt die 7-Tages-Inzidenz im Kreis Kelheim bei 12,2. In den letzten 24 Stunden wurden keine neuen Fälle gemeldet. Insgesamt wurden in den letzten sieben Tagen 15 Fälle gemeldet. Zwei Menschen werden derzeit in den Krankenhäusern mit einer Covid-19-Erkrankung behandelt. Die Zahl der Erstimpfungen liegt im Landkreis bei 48.643 und bei Zweitimpfungen bei 22.916.

Montag, 7. Juni, 9.52 Uhr: Inzidenz im Landkreis Straubing-Bogen sinkt auf 10,9

Am Sonntag wurde kein neuer positiver Test auf SARS-CoV-2 gemeldet. Die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Straubing-Bogen sank damit auf 10,9 (RKI, Stand Montag, 0 Uhr). Das teilte das Landratsamt mit. Die Gesamtzahl der Impfungen in Stadt und Landkreis liegt mittlerweile bei rund 104.000. Diese teilen sich auf in mehr als 68.000 Erst- und mehr als 35.500 Zweitimpfungen. Hinzu kommen noch 320 Impfungen mit dem Impfstoff von Johnson & Johnson. Bei diesem ist nur eine Impfung nötig.

Montag, 7. Juni, 7.53 Uhr: Ab heute weitere Corona-Lockerungen im Freistaat

Wegen deutlich gesunkener Corona-Infektionszahlen hat der Freistaat Bayern umfassende Lockerungen bei den Maßnahmen im Kampf gegen die Pandemie beschlossen, die ab Montag, 7. Juni, gelten. Hier finden Sie einen Überblick: Diese Corona-Lockerungen gelten ab heute in Bayern.

Sonntag, 6. Juni, 17.19 Uhr: Heute keine Neuinfektionen im Kreis Regen

Im Landkreis Regen sind am Sonntag keine neuen Infektionen mit dem Coronavirus bekannt geworden. Dadurch wird die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis morgen erneut sinken. Aktuell liegt der Wert bei 22 Fällen pro 100.000 Einwohnern.

Sonntag, 6. Juni, 16.41 Uhr: SPD fordert Aufklärung zu "Schrottmasken" aus China

SPD-Landtagsfraktionschef Florian von Brunn hat von Ministerpräsident Markus Söder (CSU) Aufklärung über Maskenlieferungen nach Bayern verlangt. "Ungeprüfte Schrottmasken" des chinesischen Herstellers Yi Cheng, so Brunn, seien möglicherweise nach Bayern geliefert und in Umlauf gebracht worden. Die EU habe im Mai 2020 vor ihnen gewarnt. "Durch das Versagen der Regierung Söder sind sie aber vielleicht sogar verteilt und so Menschenleben gefährdet worden! Jetzt muss sofort offengelegt werden, wer diese Masken bekommen hat", forderte Brunn am Sonntag. Das bayerische Gesundheitsministerium wies "die erneuten Unterstellungen der SPD im Zusammenhang mit der Beschaffung von Corona-Schutzmasken" zurück. Alle im Auftrag des Ministeriums vom Pandemiezentrallager verteilten Schutzartikel seien "formal und immer wieder in Stichproben auch technisch geprüft und als ordnungsgemäß eingestuft worden", sagte eine Sprecherin. Der Vorwurf der Vertuschung sei haltlos.

Sonntag, 6. Juni, 15.55 Uhr: Landkreis Deggendorf kann ab 9. Juni weiter lockern

Der Landkreis Deggendorf lag heute den vierten Tag in Folge bei einer Inzidenz unter 50 - und laut dem Landratsamt steht bereits fest, dass der Grenzwert auch am Montag erneut unterschritten wird. Das bedeutet: Ab Mittwoch, 9. Juni, treten auch im Landkreis Degendorf weitere Lockerungen in Kraft. Ein Überblick: Landkreis Deggendorf kann ab 9. Juni weiter lockern

Sonntag, 6. Juni, 14.35 Uhr: Die aktuelle Corona-Lage im Freistaat

Das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) hat soeben die aktuellen Fallzahlen für den Freistaat veröffentlicht. Demnach wurden in Bayern bisher 642.2200 bestätigte Infektionen mit dem Coronavirus festgestellt. Davon gelten 616.430 Menschen bereits wieder als genesen. Die Zahl der Todesfälle, bei denen ein Zusammenhang mit Covid-19 möglich ist, beträgt 15.013.

Sonntag, 6. Juni, 12.10 Uhr: Aktuelle Lage zum Coronavirus im Landkreis Kelheim

Zum Stand 5. Juni, 16 Uhr, liegt die Zahl der seit Beginn der Pandemie insgesamt positiv ermittelten Personen bei 6.016. 5.868 Personen wurden seitdem aus der Quarantäne entlassen.

Sonntag, 6. Juni, 11.49 Uhr: Aktuelle Corona-Lage im Landkreis Straubing-Bogen

Die Gesamtzahl der Impfungen in Stadt und Landkreis liegt mittlerweile bei über 103.000. Diese teilen sich auf in mehr als 68.000 Erst- und mehr als 34.700 Zweitimpfungen. Hinzu kommen noch 320 Impfungen mit dem Impfstoff von Johnson & Johnson. Bei diesem ist nur eine Impfung nötig. Nach drei neu gemeldeten positiven Tests auf SARS-CoV-2 am Freitag und ebenfalls drei neu gemeldeten positiven Tests am Samstag liegt die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Straubing-Bogen nun bei 18,8 (RKI, Stand Sonntag, 0 Uhr). Im Landkreis Straubing-Bogen gelten damit ab Montag, 7. Juni, 0 Uhr, die Regelungen der 13. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung für einen Inzidenzwert unter 50. Diese Regelungen wurden bereits am Freitag veröffentlicht und sind auch unter anderem unter www.stmgp.bayern.de/coronavirus/rechtsgrundlagen/ oder auf der Homepage des Landkreises nachlesbar. Auf den Intensivstationen der Landkreis-Kliniken befindet sich eine Person in Behandlung wegen einer Covid-19-Erkrankung.

Sonntag, 6. Juni, 10.38 Uhr: Dieb klaut Impfpass einer Frau aus dem Kreis Regen

Ein bislang unbekannter Dieb hat am Mittwoch im Landkreis Regen einen Impfausweis gestohlen. Die Polizei hofft auf Hinweise. Lesen Sie hierzu Dieb klaut Impfpass einer Frau aus dem Kreis Regen

Sonntag, 6. Juni, 8.41 Uhr: Wirt aus Zwiesel verstößt erneut gegen Corona-Regeln

Eine Verwarnung vor wenigen Tagen hat nichts gebracht. Ein Wirt einer Gaststätte in Zwiesel hat am Freitagabend wieder die Corona-Regeln nicht eingehalten. Lesen Sie hierzu Wirt aus Zwiesel verstößt erneut gegen Corona-Regeln

Sonntag, 6. Juni, 7.43 Uhr: Italien und Tschechien sind keine Risikogebiete mehr

Noch rät die Bundesregierung wegen Corona generell von touristischen Reisen ins Ausland ab. Gleichzeitig fällt aber eine konkrete Beschränkung nach der anderen - jetzt auch für viele Urlaubsgebiete. Wegen sinkender Corona-Infektionszahlen streicht die Bundesregierung heute Italien, Tschechien und weite Teile Österreichs von der Liste der Risikogebiete. Lesen Sie hierzu Italien und Tschechien sind keine Risikogebiete mehr

Samstag, 5. Juni, 16.45 Uhr: Aktuelle Corona-Lage im Landkreis Regen

Die Abteilung Gesundheitswesen am Landratsamt Regen meldet am Samstag, 05.06.2021, vier Neuinfektionen mit SARS-CoV-2. Drei davon waren bereits als Kontaktperson bekannt. Seit Jahresbeginn werden damit 2471* Infektionen verzeichnet. Davon sind 2363* Personen bereits genesen beziehungsweise aus der Quarantäne entlassen. Aktuell befinden sich 50 Fälle in Isolation. Insgesamt wurden seit Pandemiebeginn 5524* Landkreisbürger mit dem Virus infiziert. Bisher starben 163* Landkreisbürger an oder mit einer SARS-CoV-2-Infektion. Derzeit werden vier Landkreisbürger wegen einer Corona-Infektion stationär in einer Klinik behandelt. Laut RKI lag die Sieben-Tage-Inzidenz des Landkreises Regen auch am Samstag bei 20,7. Aufgrund der heute gemeldeten Neufälle wird dieser Wert geringfügig ansteigen. Im Landkreis Regen wurden mittlerweile 34.836 Erstimpfungen und 19.128 Zweitimpfungen durchgeführt. Am heutigen Samstag war das Impfzentrum in Regen nicht in Betrieb. *Rechnerische Abweichungen zu den Vortagen sind aufgrund von Meldekorrekturen möglich.

Samstag, 5. Juni, 14.40 Uhr: Die aktuelle Corona-Lage im Freistaat

Das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) hat soeben die aktuellen Fallzahlen für den Freistaat veröffentlicht. Demnach wurden in Bayern bisher 641.689 bestätigte Infektionen mit dem Coronavirus festgestellt. Davon gelten 615.310 Menschen bereits wieder als genesen. Die Zahl der Todesfälle, bei denen ein Zusammenhang mit Covid-19 möglich ist, beträgt 15.007.

Samstag, 5. Juni, 12.31 Uhr: Reiter kritisiert späte Entscheidung über EM-Zuschauerzahl

Die bayerische Staatsregierung hat sich nach Meinung von Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD) bei der Entscheidung über die Zuschauerzahlen bei der Fußball-Europameisterschaft sehr viel Zeit gelassen. Dass jeweils 14.000 Zuschauer in die Allianz Arena dürfen, sei vertretbar. "Was mich etwas irritiert hat ist, dass die Entscheidung so spät gefallen ist", sagte Reiter am Samstag in der Bayern-2-"Radiowelt". Für die Veranstalter sei es jetzt "eine echte Herausforderung noch Karten zu drucken, zu vertreiben und so weiter. Denn die Inzidenz ist seit Wochen stabil unter 50 gewesen. Man hätte glaub ich schon etwas früher entscheiden können", sagte Reiter. Lesen Sie hierzu Reiter kritisiert späte Entscheidung über EM-Zuschauerzahl

Samstag, 5. Juni, 11.40 Uhr: Aktuelle Lage zum Coronavirus im Landkreis Kelheim

Zum Stand04. Juni, 16 Uhr, liegt die Zahl der seit Beginn der Pandemie insgesamt positiv ermittelten Personen bei 6.016. 5.859 Personen wurden seitdem aus der Quarantäne entlassen.

Samstag, 5. Juni, 10.30 Uhr: Diese Corona-Lockerungen gelten ab Montag in Dingolfing-Landau

Die Inzidenz im Landkreis Dingolfing-Landau ist den fünften Tag in Folge unter 50 (laut Robert-Koch-Institut 38,3). Damit können ab Montag auch aufgrund der ab Montag gültigen 13. bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung weitere Lockerungen in Kraft treten. Ein Überblick.

Samstag, 5. Juni, 8 Uhr: Bayern erhält mehr Geld für Corona-Labordiagnostik als andere Länder

In Bayern wurde während der Pandemie stark auf Corona-Tests gesetzt, auch als Schnelltests noch kaum verbreitet waren. Dies zeigt sich auch an den Zahlungen des Bundes. In kein Land floss so viel Geld für Labordiagnostik. Lesen Sie hierzu Bayern erhält mehr Geld für Corona-Labordiagnostik als andere Länder

Freitag, 4. Juni, 18.09 Uhr: Die aktuelle Corona-Lage im Landkreis Regen

Die Abteilung Gesundheitswesen am Landratsamt Regen meldet am Freitag, 04.06.2021, zwei Neuinfektionen mit SARS-CoV-2. Beide waren bereits als Kontaktperson bekannt. Seit Jahresbeginn werden damit 2.467 Infektionen verzeichnet. Davon sind 2.326 Personen bereits genesen beziehungsweise aus der Quarantäne entlassen. Aktuell befinden sich 83 Fälle in Isolation. Insgesamt wurden seit Pandemiebeginn 5.520 Landkreisbürger mit dem Virus infiziert. Bisher starben 163 Landkreisbürger an oder mit einer SARS-CoV-2-Infektion. Derzeit werden vier Landkreisbürger wegen einer Corona-Infektion stationär in einer Klinik behandelt. Laut RKI lag die Sieben-Tage-Inzidenz des Landkreises Regen am Freitag bei 20,7. Im Landkreis Regen wurden mittlerweile 34.836 Erstimpfungen und 19.128 Zweitimpfungen durchgeführt. Auch heute ist darin eine Nachmeldung von insgesamt 809 Impfungen über die Hausärzte im Landkreis enthalten.

Freitag, 4. Juni, 16.37 Uhr: Sicherheitslücke bei Schnelltestanbieter in München

Durch eine Sicherheitslücke in der Software eines Corona-Schnelltestanbieters mit Stationen in München und Berlin konnten Unbefugte auf Testergebnisse und andere sensible Daten zugreifen. Entdeckt wurde die Schwachstelle durch das Hackerkollektiv "Zerforschung". Der betroffene Anbieter, die MyDerma GmbH mit Sitz in Berlin, teilte am Freitag mit, die "mögliche Schwachstelle" habe einige Tage lang bestanden, sei aber, "wie wir sehen können, von niemandem genutzt" worden. Nach Angaben des Hackerkollektivs waren rund 17.500 Testergebnisse des Berliner Anbieters von der Sicherheitslücke betroffen. Wie viele davon aus der Münchner Station kamen, wisse man nicht, hieß es von der Gruppe auf Nachfrage. Unter anderem seien aber Namen, Adressen und Telefonnummern "mit vertretbarem Aufwand" zugänglich gewesen. Eine solche Sicherheitslücke habe man auch bei drei weiteren Anbietern in Berlin und im Großraum Ravensburg gefunden. Der Umgang der Firmen mit Gesundheitsdaten sei "extrem verantwortungslos". 

Freitag, 4. Juni, 15.29 Uhr: Unterricht nach Pfingsten: Das gilt an Ostbayerns Schulen

Die meisten Schüler in Bayern können sich nach den Pfingstferien auf (fast) normalen Unterricht freuen. In nahezu allen Landkreisen in Ostbayern wird wegen der niedrigen Inzidenzwerte wieder Präsenzunterricht ohne Abstand möglich sein. Die Masken- und Testpflicht bleibt aber bestehen. Die aktuellen Regeln im Überblick. Mehr dazu lesen Sie hier: Unterricht nach Pfingsten: Das gilt an Ostbayerns Schulen

Freitag, 4. Juni, 14.40 Uhr: Die aktuelle Corona-Lage in Bayern

Stand 4, Juni, 8 Uhr, gab es im Freistaat Bayern bislang insgesamt 641.356 Covid-19-Infektionen. Davon gelten 614.100 bereits wieder als genesen. 14.995 Menschen sind an oder mit der Infektion gesterben.

Freitag, 4. Juni, 12.54 Uhr: Diese Corona-Lockerungen gelten ab Montag in Bayern

Wegen deutlich gesunkener Corona-Infektionszahlen hat der Freistaat Bayern umfassende Lockerungen bei den Maßnahmen im Kampf gegen die Pandemie beschlossen, die ab Montag, 7. Juni, gelten. Ein Überblick. 

Freitag, 4. Juni, 12.22 Uhr: Software-Fehler schuld am sprunghaften Anstieg in Freyung-Grafenau

Am Donnerstag lag die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Freyung-Grafenau noch bei 29,4. Am Freitag betrug sie laut dem RKI plötzlich 47,2. Tatsächlich gab es aber keinen sprunghaften Anstieg, betont das Landratsamt. Die Ursache für die hohe Zahl sei vielmehr ein "Fehler in der Übermittlungssoftware" gewesen, so Pressesprecher Christian Luckner. Das Landratsamt hat auch bereits reagiert und die entsprechenden Stellen auf den Fehler hingewiesen. Mehr dazu lesen Sie hier: Software-Fehler schuld am sprunghaften Anstieg

Freitag, 4. Juni, 11.09 Uhr: Aktuelle Lage zum Coronavirus im Landkreis Kelheim

Zum Stand 3. Juni, 16 Uhr, liegt die Zahl der seit Beginn der Pandemie insgesamt positiv ermittelten Personen bei 6.015. 5.850 Personen wurden seitdem aus der Quarantäne entlassen.

Freitag, 4. Juni, 10.30 Uhr: Aktuelle Corona-Lage im Landkreis Straubing-Bogen

Die Gesamtzahl der Impfungen in Stadt und Landkreis liegt mittlerweile bei über 99.000. Diese teilen sich auf in gut 67.000 Erst- und knapp 32.000 Zweitimpfungen. Hinzu kommen noch 320 Impfungen mit dem Impfstoff von Johnson & Johnson. Bei diesem ist nur eine Impfung nötig. In Bayern bleibt in den Impfzentren die Impfpriorisierung bis auf weiteres erhalten. Am Donnerstag wurde kein neuer positiver Tests auf SARS-CoV-2 für den Landkreis gemeldet. Die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Straubing-Bogen sank damit weiterhin auf nunmehr 17,8 (RKI, Stand Freitag, 0 Uhr). Dies ist der zweite Tag unter dem Schwellenwert 35. Für weitere Lockerungen über jene hinaus, die ab 3. Juni gelten, müsste der Wert erneut fünf Tage unter 35 liegen. Allerdings ist auch davon auszugehen, dass ab Montag möglicherweise auch eine Änderung der bisher geltenden Infektionsschutzmaßnahmenverordnung gültig ist, da diese am Sonntag ausläuft und sich am Freitag das Bayerische Kabinett trifft. In den Landkreis-Kliniken befindet sich eine Person aufgrund einer Covid-19-Erkrankung in Behandlung auf den Intensivstationen.

Freitag, 4. Juni, 7.30 Uhr: Aiwanger fordert weitere Lockerungen der Corona-Maßnahmen

Vor der Sitzung des bayerischen Kabinetts hat Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger (Freie Wähler) weitere Lockerungen der Corona-Maßnahmen gefordert. "Es geht ja von der Kultur über das Thema Schule, von Märkten bis Freizeitparks, von Innen-Gastro bis Wellness", sagte er dem Bayerischen Rundfunk. Lesen Sie hierzu Aiwanger fordert weitere Lockerungen der Corona-Maßnahmen

Freitag, 4. Juni, 6.30 Uhr: Kabinett berät über weitere Corona-Lockerungen

Das bayerische Kabinett kommt heute unter der Leitung von Ministerpräsident Markus Söder (CSU) zusammen, um über weitere Lockerungen bei den Maßnahmen im Kampf gegen die Corona-Pandemie zu beraten. Unter anderem soll es angesichts der landesweit gesunkenen Zahl bei den Neuinfektionen um Fragen gehen, wie mehr Normalität in Bereichen wie Kultur, Sport oder Gastronomie hergestellt werden kann. Lesen Sie hierzu Kabinett berät über weitere Corona-Lockerungen

Donnerstag, 3. Juni, 19.08 Uhr: Die aktuelle Corona-Lage im Landkreis Regen

Die Abteilung Gesundheitswesen am Landratsamt Regen meldet am Donnerstag, 3. Juni, drei Neuinfektionen von Landkreisbürgern mit SARS-CoV-2. Einer davon war bereits als enge Kontaktperson bekannt. Von den heute bekannt gewordenen Fällen sind zwei dem heutigen Tag und ein Fall rückwirkend zum Dienstag, 1. Juni, zuzuordnen. Hintergrund ist eine neue Zählweise seitens des RKI, die seit 31. Mai und aufgrund der massiven Zunahme der Anzahl an Antigenschnelltests angewandt wird: Folgt aufgrund eines positiven Antigenschnelltests auch ein positiver PCR-Test, so wird die Infektion rückwirkend dem Tag der erstmaligen positiven Schnelltestung zugeordnet. Seit Jahresbeginn werden damit 2.465 Infektionen verzeichnet. Davon sind 2.295 Personen bereits genesen beziehungsweise aus der Quarantäne entlassen. Aktuell befinden sich 112 Fälle in Isolation. Insgesamt wurden seit Pandemiebeginn 5.518 Landkreisbürger mit dem Virus infiziert. Bisher starben 163 Landkreisbürger an oder mit einer SARS-CoV-2-Infektion. Derzeit werden drei Landkreisbürger wegen einer Corona-Infektion stationär in einer Klinik behandelt. Laut RKI lag die Sieben-Tage-Inzidenz des Landkreises Regen am Donnerstag bei 20,7. Im Landkreis Regen wurden mittlerweile 34.456 Erstimpfungen und 18.309 Zweitimpfungen durchgeführt.

Donnerstag, 3. Juni, 14.54 Uhr: Die aktuelle Corona-Lage in Bayern

Stand 3. Juni, 8 Uhr, gab es in Bayern bislang insgesamt 640.912 Covid-19-Fälle. Davon 612.760 Menschen bereits wieder als genesen. 14.990 Menschen starben an oder mit der Infektion.

Donnerstag, 3. Juni, 13.37 Uhr: Die Corona-Lage im Landkreis Kelheim

Zum Stand 2.6.2021, 16 Uhr, liegt die Zahl der seit Beginn der Pandemie insgesamt positiv ermittelten Personen bei 6.015. 5.849 Personen wurden seitdem aus der Quarantäne entlassen. Aktuell liegt die 7-Tages-Inzidenz im Landkreis Kelheim bei 30,1. In den letzten 24 Stunden wurden vier Neuinfektionen registriert. Im Kelheimer Krankenhaus werden derzeit fünf Covid-19-Patienten stationär behandelt.

Donnerstag, 3. Juni, 13.33 Uhr: Die Corona-Lage im Landkreis Straubing-Bogen

Die Gesamtzahl der Impfungen in Stadt und Landkreis liegt mittlerweile bei rund 98.500. Diese teilen sich auf in gut 67.000 Erst- und mehr als 31.100 Zweitimpfungen. Hinzu kommen noch 320 Impfungen mit dem Impfstoff von Johnson & Johnson. Bei diesem ist nur eine Impfung nötig. Nach vier neu gemeldeten positiven Tests auf SARS-CoV-2 am Mittwoch ist die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Straubing-Bogen weiter gesunden und liegt nun bei 25,7 (RKI, Stand Donnerstag, 0 Uhr). Dies ist der erste Tag unter dem Schwellenwert 35. Für weitere Lockerungen über jene, die ab 3. Juni gelten, müsste der Wert erneut fünf Tage unter 35 liegen. Allerdings ist auch davon auszugehen, dass ab Montag möglicherweise auch eine Änderung der bisher geltenden Infektionsschutzmaßnahmenverordnung gültig ist, da diese am Sonntag ausläuft und sich am Freitag das Bayerische Kabinett trifft. Auf den Intensivstationen der Landkreis-Kliniken befindet sich eine Person in Behandlung wegen einer Covid-19-Erkrankung.

Donnerstag, 3. Juni, 10.52 Uhr: Tumulte in Cham

Lange Zeit waren durch Lockdowns und sonstige Corona-Beschränkungen private Treffen weitestgehend tabu. Jetzt die Lockerungen und sommerliche Temperaturen. Das führte gestern Abend in Cham dazu, dass sich nach Schätzungen der Polizei rund 1.000 junge Menschen auf Parkplätzen trafen und dort feierten. Doch beim Feiern blieb es nicht. Lesen Sie hierzu: Chaos am Parkplatz: Flaschenwürfe auf Polizisten

Mittwoch, 2. Juni, 19.04 Uhr: Die aktuelle Corona-Lage im Landkreis Regen

Die Abteilung Gesundheitswesen am Landratsamt Regen meldet am Mittwoch, 2. Juni 2021, drei Neuinfektionen von Landkreisbürgern mit SARS-CoV-2. Einer davon war bereits als enge Kontaktperson bekannt. Seit Jahresbeginn werden damit 2.462 Infektionen verzeichnet. Davon sind 2.264 Personen bereits genesen beziehungsweise aus der Quarantäne entlassen. Aktuell befinden sich 140 Fälle in Isolation. Insgesamt wurden seit Pandemiebeginn 5.515 Landkreisbürger mit dem Virus infiziert. Bisher starben 163 Landkreisbürger an oder mit einer SARS-CoV-2-Infektion. Derzeit werden zwei Landkreisbürger wegen einer Corona-Infektion stationär in einer Klinik behandelt. Laut RKI lag die Sieben-Tage-Inzidenz des Landkreises Regen am Mittwoch bei 20,7. Im Landkreis Regen wurden mittlerweile 34.455 Erstimpfungen und 17.914 Zweitimpfungen durchgeführt. Darin enthalten ist auch heute eine Nachmeldung von 518 Impfungen über die Hausärzte im Landkreis Regen.

Mittwoch, 2. Juni, 14.37 Uhr: Die aktuelle Corona-Lage in Bayern

Die Sieben-Tage-Inzidenz in Bayern liegt aktuell bei 37,68 und damit weiterhin auf recht niedrigem Niveau. In den vergangenen 24 Stunden sind nach Angaben des LGL bayernweit 804 neue bestätigte Infektionen mit dem Coronavirus gemeldet worden. Insgesamt haben sich in Bayern bislang 640.253 Menschen infiziert. Die Zahl der Todesfälle, bei denen ein Zusammenhang mit Covid-19 möglich ist, beträgt 14.963.

Mittwoch, 2. Juni, 14.25 Uhr: Aktuelle Lage zum Coronavirus im Landkreis Kelheim

Zum Stand 1. Juni, 16 Uhr, liegt die Zahl der seit Beginn der Pandemie insgesamt positiv ermittelten Personen bei 6.011. 5.838 Personen wurden seitdem aus der Quarantäne entlassen.

Mittwoch, 2. Juni, 13.11 Uhr: Viele Deutsche haben laut Studie in der Pandemie zugenommen

Seit Beginn der Corona-Pandemie haben sich viele Deutsche weniger bewegt - und zugenommen. Das geht aus Ergebnissen einer Umfrage hervor, die das Else Kröner Fresenius Zentrum für Ernährungsmedizin (EKFZ) an der TU München gemeinsam mit dem Meinungsforschungsinstitut Forsa durchgeführt hat. Mehr dazu lesen Sie hier: Studie: Viele Deutsche haben in Pandemie deutlich zugenommen.

Mittwoch, 2. Juni, 9.55 Uhr: Aktuelle Corona-Lage im Landkreis Straubing-Bogen

Die Gesamtzahl der Impfungen in Stadt und Landkreis liegt mittlerweile bei rund 98.000. Diese teilen sich auf in gut 67.000 Erst- und rund 30.600 Zweitimpfungen. Hinzu kommen noch 320 Impfungen mit dem Impfstoff von Johnson & Johnson. Bei diesem ist nur eine Impfung nötig. Am Dienstag wurde zwei neue positive Tests auf SARS-CoV-2 für den Landkreis gemeldet. Die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Straubing-Bogen liegt damit bei 37,6 (RKI, Stand Mittwoch, 0 Uhr) und damit weiterhin seit mehr als fünf Tagen stabil unter 50. Ab Donnerstag, 3. Juni, greifen damit – teilweise erneut im Einvernehmen mit Regierung und Ministerium – weitere Erleichterungsschritte. Diese wurden bereits bekannt gegeben. In den Landkreis-Kliniken befindet sich eine Person aufgrund einer Covid-19-Erkrankung in Behandlung auf den Intensivstationen. Die Teststationen am Hagen sind auch an Fronleichnam (Donnerstag) geöffnet – von 9 bis 15 Uhr.

Mittwoch, 2. Juni, 9.16 Uhr: Weitere Lockerungen in Straubing-Bogen

Der Landkreis Straubing-Bogen macht den nächsten Schritt hin zu mehr Normalität: Weil der 7-Tages-Inzidenzwert in den fünf Tagen seit 1. Juni stabil unter dem wichtigen Grenzwert von 50 lag, sind ab Donnerstag, den 3. Juni, weitere Öffnungsschritte möglich. Eine Übersicht.

Mittwoch, 2. Juni, 7 Uhr: Stiko-Vorsitzender: Impfung für Kinder "kein Lakritzbonbon"

In der Debatte um Corona-Kinderimpfungen läuft manches falsch, findet der Chef der Ständigen Impfkommission. Manche Logik sei "grenzwertig", manche thematische Verquickung ein "Irrweg". Lesen Sie hierzu Impfung für Kinder "kein Lakritzbonbon"

Dienstag, 1. Juni, 6 Uhr: Studie: Corona hat Mobilität in Bayern verändert

Vor der Corona-Pandemie waren Busse und Bahnen in Bayern voller - die Mobilität und die Ansprüche ans Pendeln haben sich verändert. Der Freistaat will darauf reagieren. Lesen Sie hierzu Studie: Corona hat Mobilität in Bayern verändert

Dienstag, 1. Juni, 20.41 Uhr: Die Lage in Ostbayern

Wie ist die Lage in Ostbayern? Wie viele Menschen haben sich in Niederbayern, der Oberpfalz und Oberbayern mit dem Coronavirus infiziert und kann das Gesundheitssystem diese versorgen? Mit unseren interaktiven Karten und Tabellen erhalten Sie einen schnellen Überblick über das Infektionsgeschehen in der Region.

Dienstag, 1. Juni, 19.48 Uhr: Betrug in Testzentren: Mindestens zwei Verdachtsfälle

Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) nannte am Dienstag einen Fall im Kreis Miesbach, wo ein privat betriebenes Testzentrum geschlossen worden sei. Die Generalstaatsanwaltschaft am Landgericht Nürnberg-Fürth, die sich schwerpunktmäßig mit Straftaten im Umfeld der Gesundheitsberufe beschäftigt, bestätigte am Dienstag der Deutschen Presse-Agentur einen weiteren Verdachtsfall, der bei der Behörde anhängig sei.

Dienstag, 1. Juni, 19.14 Uhr: Polizeigewerkschaft: Kommunen müssen bei Ausschreitungen handeln

Nach den Ausschreitungen bei Partys am Wochenende in mehreren bayerischen Städten sieht die Polizeigewerkschaft die Kommunen in der Verantwortung. Bei massiven Übertretungen müsse von kommunaler Seite schnell über restriktive Maßnahmen nachgedacht und entschieden werden, sagte der stellvertretende Bundes- und Landesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG) Bayern, Thorsten Grimm.

"Da dürfen örtliche Alkoholverbote kein Tabuthema sein", forderte er. "Wo es möglich ist, muss auch über den Einsatz von Videotechnik nachgedacht werden". Auch private Sicherheitsunternehmen könnten ein Thema sein. Für die anstehenden Fußball-EM-Spiele in München forderte Grimm ein einheitlich abgestimmtes Einsatzkonzept.

Dienstag, 1. Juni, 18.45 Uhr: Fünf Neuinfektionen im Kreis Regen

Das Landratsamt Regen meldet am Dienstag, 01. Juni 2021, fünf Neuinfektionen von Landkreisbürgern mit SARS-CoV-2. Drei davon waren bereits als enge Kontaktperson bekannt. Aktuell befinden sich 169 Fälle in Isolation. Insgesamt wurden seit Pandemiebeginn 5.512 Landkreisbürger mit dem Virus infiziert. Bisher starben 163 Landkreisbürger an oder mit einer SARS-CoV-2-Infektion. Derzeit werden zwei Landkreisbürger wegen einer Corona-Infektion stationär in einer Klinik behandelt.

Laut RKI lag die Sieben-Tage-Inzidenz des Landkreises Regen am Dienstag bei 23,3 Fällen pro 100.000 Einwohner.

Im Landkreis Regen wurden mittlerweile 34.201 Erstimpfungen und 17.250 Zweitimpfungen durchgeführt. Darin enthalten sind heute 331 Impfungen über die Hausärzte im Landkreis Regen.

Dienstag, 1. Juni, 18.19 Uhr: 7-Tage-Inzidenz weiter unter 35er-Marke

Die 7-Tage-Inzidenz im Landkreis Landshut ist am Dienstag leicht auf 30,0 gestiegen. Am Vortag lag sie bei 28,8. In der Stadt Landshut ist sie mit 32,7 gleichgeblieben, wie das Landratsamt mitteilte. Mehr dazu lesen Sie hier: 7-Tage-Inzidenz weiter unter 35er-Marke

Dienstag, 1. Juni, 16.32 Uhr: Stadt Regensburg und Polizei appellieren an Vernunft der Bürger

Das schöne Wetter lockt derzeit wieder mehr Menschen auf die Plätze und Straßen Regensburg. Die Lockerungen ermöglichen es den Regensburgern, wieder in Cafés und Biergärten zu gehen. Am vergangenen Wochenende gingen den Behörden zufolge manche zu weit, als sich an die 500 Menschen zum Feiern in der Altstadt trafen - unter ihnen einzelne, die sich strafbar gemacht und Einsatzkräfte angegriffen haben sollen. Die Stadt, die Polizei und die Staatsanwaltschaft verurteilen das Verhalten einzelner, setzen aber weiter auf die Vernunft der Menschen.

Dienstag, 1. Juni, 17.23 Uhr: Corona im Landkreis Regen

Corona scheint im Landkreis Regen auf dem Rückzug zu sein. Die Inzidenz lag am Dienstag bei 23,3. 169 Bürger befinden sich zur Zeit in Quarantäne. Vor zwei Wochen waren es noch 229. Mehr dazu lesen Sie hier: Die Zahlen nach Gemeinden

Dienstag, 1. Juni, 16.03 Uhr: Bald Präsenzunterricht für alle im Landkreis Cham

Nach den Pfingstferien gibt es im Landkreis Präsenzunterricht, informiert das Landratsamt Cham – für alle Jahrgangsstufen, an allen Schularten und ohne Mindestabstand. Voraussetzung dafür ist, dass die Sieben-Tage-Inzidenz auch weiterhin stabil unter 50 bleibt. Es wird erwartet, dass die Bayerische Staatsregierung mit der neuen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung ab 7. Juni die rechtliche Grundlage dafür schafft. Mehr dazu lesen Sie hier: Präsenzunterricht für alle nach Pfingsten.

Dienstag, 1. Juni, 14.49 Uhr: Kreiskliniken Bogen-Mallersdorf lockern Besuchsregeln

Besuche sind an den Kreiskliniken Bogen-Mallersdorf laut einer aktuellen Pressemitteilung ab Donnerstag, den 3. Juni, wieder mit Terminvereinbarung bei allen Patienten möglich – außer bei Covid-Erkrankten und Verdachtsfällen. Die Besuchsdauer beträgt maximal eine Stunde innerhalb der Besuchszeiten von 13 bis 17 Uhr, zudem ist maximal ein Besucher pro Patient und Tag zugelassen. In begründeten Fällen, wie etwa einem Sterbefall oder kritisch erkrankten nächsten Angehörigen, können nach vorheriger ärztlicher Rücksprache Ausnahmen gemacht werden.

Zutritt erhält ausschließlich, wer einen maximal 24 Stunden alten negativen Antigen- oder PCR-Test, einen vollständigen Impfschutz oder eine Genesung von einer zurückliegenden Covid-Erkrankung vorweisen kann. Letzteres ist durch ein maximal sechs Monate altes Schreiben des Gesundheitsamtes zur Quarantäneentlassung in Verbindung mit einem vorher positiven Coronatestergebnis zu belegen.

Das Screening am Empfang bleibt weiterhin für alle Besuchspersonen verpflichtend. Der Screening-Fragebogen kann auf der Klinikwebsite www.kreiskliniken-bogen-mallersdorf.de auch bereits im Voraus heruntergeladen und vorausgefüllt mitgebracht werden.

Bei kurzfristig erforderlichen Untersuchungen, Behandlungen oder Pflegemaßnahmen wird um Verständnis gebeten, dass es zu Wartezeiten kommen kann. Das Mindestalter für Besuchspersonen liegt bei 16 Jahren. Zur Aufnahme und dem Abgleich der Personendaten ist der Personalausweis bereitzuhalten.

Die Anmeldehotlines der Klinik Bogen unter Tel. 09422 822-291 und der Klinik Mallersdorf unter Tel. 08772 981-579 sind täglich von 9 bis 17 Uhr erreichbar.

Dienstag, 1. Juni, 14.30 Uhr: Seilbahnen zu Bayerns Gipfeln starten wieder

Sommerstart an Deutschlands höchstem Gipfel: Am Donnerstag nehmen drei weitere Seilbahnen an der Zugspitze ihren Betrieb wieder auf. Mit der Alpspitz-, Hochalm- und Kreuzeckbahn können Ausflügler und Touristen dann wieder kräftesparend das Wandergebiet Garmisch-Classic erkunden, wie die Bayerische Zugspitzbahn Bergbahn AG am Dienstag mitteilte.

Am Großen Arber im Bayerischen Wald geht es ebenfalls wieder aufwärts: Die Gondelbahn an der Eisensteiner Hütte ist nach siebenmonatiger Schließung wieder offen, heißt es von der Fürstlich Hohenzollernschen Arber-Bergbahn e.K.. Wegen der zurzeit niedrigen Inzidenz im Landkreis Regen entfällt auch hier die Testpflicht. In den genannten Wandergebieten ist auch die Außengastronomie wieder geöffnet.

Dienstag, 1. Juni, 14.11 Uhr: Die aktuelle Corona-Lage im Freistaat

Das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) hat soeben die aktuellen Fallzahlen für den Freistaat veröffentlicht. Demnach wurden in Bayern bisher 639.449 bestätigte Infektionen mit dem Coronavirus festgestellt. Davon gelten 609.380 Menschen bereits wieder als genesen. Die Zahl der Todesfälle, bei denen ein Zusammenhang mit Covid-19 möglich ist, beträgt 14.952.

Dienstag, 1. Juni, 13.24 Uhr: RKI stuft Risikobewertung des Virus herab 

Das Robert Koch-Institut (RKI) hat Deutschland in seiner Corona-Risikobewertung herabgestuft. Das gaben Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) und RKI-Chef Lothar Wieler bekannt. Die Gefahrenlage werde von "sehr hoch" auf "hoch" heruntergestuft, sagte Spahn. Am 11. Dezember sei sie hochgestuft worden. Angesichts der über Tage niedrigeren Inzidenzen, der sinkenden Infektionszahlen und der Entspannung auf den Intensivstationen in Deutschland sei dieser Schritt möglich. Mehr dazu lesen Sie hier: RKI stuft Corona-Risikobewertung herab.

Dienstag, 1. Juni, 10.10 Uhr: Aktuelle Corona-Lage im Landkreis Straubing-Bogen

Die Gesamtzahl der Impfungen in Stadt und Landkreis liegt mittlerweile bei über 96.700. Diese teilen sich auf in rund 66.800 Erst- und über 29.600 Zweitimpfungen. Hinzu kommen noch 320 Impfungen mit dem Impfstoff von Johnson & Johnson. Bei diesem ist nur eine Impfung nötig. Am Montag wurde kein neuer positiver Tests auf SARS-CoV-2 für den Landkreis gemeldet. Die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Straubing-Bogen liegt damit bei 40,5 (RKI, Stand Dienstag, 0 Uhr). Der Wert von 50 wurde damit den fünften Tag in Folge unterschritten. Ab Donnerstag, 3. Juni, können damit – teilweise erneut im Einvernehmen mit Regierung und Ministerium – weitere Erleichterungsschritte greifen. Diese werden noch gesondert bekannt gegeben. In den Landkreis-Kliniken befindet sich eine Person aufgrund einer Covid-19-Erkrankung in Behandlung auf den Intensivstationen. Die Teststationen am Hagen sind auch an Fronleichnam (Donnerstag) geöffnet – von 9 bis 15 Uhr.

Dienstag, 1. Juni, 10.08 Uhr: Weitere Erleichterung im Landkreis Regen

Nachdem der 7-Tages-Inzidenzwert mit dem heutigen Tag zum 5. Mal in Folge den Signalwert von 35 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner unterschritten hat, gilt auch im Landkreis Regen ab 3. Juni, 0 Uhr, eine erleichterte Kontaktbeschränkung. So ist der gemeinsame Aufenthalt im öffentlichen Raum, in privat genutzten Räumen und auf privat genutzten Grundstücken für Angehörige des eigenen Hausstands sowie zusätzlich für Angehörige zweier weiterer Hausstände, jedoch maximal insgesamt 10 Personen, erlaubt.

Dienstag, 1. Juni, 10.04 Uhr: Aktuelle Lage zum Coronavirus im Landkreis Kelheim

Zum Stand 31. Mai, 16 Uhr, liegt die Zahl der seit Beginn der Pandemie insgesamt positiv ermittelten Personen bei 6.010. 5.828 Personen wurden seitdem aus der Quarantäne entlassen.

Dienstag, 1. Juni, 7 Uhr: Wann fällt die Maskenpflicht?

Die Maskenpflicht sollte aus Sicht eines Aerosol-Forschers zuerst im Freien und in großen Hallen aufgehoben werden, bevor man den Einzelhandel angeht.

Lesen Sie hierzu Wann fällt die Maskenpflicht?

Dienstag, 1. Juni, 6 Uhr: Keiner will Kontrolle von Testzentren übernehmen

Es sollte schnell gehen beim Aufbau einer Corona-Teststruktur, Kontrollen waren da erstmal nicht so wichtig. Nun sind wohl Betrüger dabei. Doch um die Aufgabe, das zu verhindern, reißt sich keiner. Lesen Sie hierzu Keiner will Kontrolle von Testzentren übernehmen

Montag, 31. Mai, 20.52 Uhr: Corona: Die Lage in Ostbayern

Wie ist die Lage in Ostbayern? Wie viele Menschen haben sich in Niederbayern, der Oberpfalz und Oberbayern mit dem Coronavirus infiziert und kann das Gesundheitssystem diese versorgen? Mit unseren interaktiven Karten und Tabellen erhalten Sie einen schnellen Überblick über das Infektionsgeschehen in der Region.

Montag, 31. Mai, 19.12 Uhr: Augsburger Bischof und Papst beten für Ende der Corona-Pandemie

Papst Franziskus hat zusammen mit dem Augsburger Bischof Bertram Meier im Vatikan den letzten Rosenkranz des Gebetsmarathons für ein Ende der Corona-Pandemie gebetet. Der Deutsche führte am Montag eine Prozession in den Vatikanischen Gärten an. Dort beteten wenige Hundert Gläubige vor einer Kopie des Gnadenbildes "Maria Knotenlöserin", dessen Original in der katholischen Wallfahrtskirche St. Peter am Perlach in Augsburg zu sehen ist.

Montag, 31. Mai, 19.09 Uhr: Holetschek kündigt harte Gangart gegen Test-Betrüger an

Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek( CSU) will mögliche Betrügereien bei Corona-Teststationen "mit aller Härte" bekämpfen. Das kündigte Holetschek am Montag nach einer Konferenz der Länder-Gesundheitsminister mit Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) an. Bayern hat derzeit den Vorsitz in der Gesundheitsministerkonferenz.

Montag, 31. Mai, 18.45 Uhr: Kripo ermittelt wegen Schnelltest-Betrugs in Miesbach

Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts auf Betrug bei Schnelltests gegen eine Corona-Teststelle im oberbayerischen Miesbach. "Seit dem 21. Mai laufen die Ermittlungen bei der Kriminalpolizei Miesbach", sagte eine Sprecherin des Polizeipräsidiums Oberbayern Süd am Montag. "Es gibt den Verdacht, dass hier möglicherweise ein Betrug vorliegt." Weitere Details dazu wollte sie nicht nennen. Zuvor hatte die "Bild"-Zeitung darüber berichtet. Am Sonntag hatte das bayerischen Gesundheitsministerium mitgeteilt, dass in einem Fall im Freistaat wegen Betrugsverdachts bei Corona-Teststellen ermittelt werde. Ob es sich dabei um den Miesbacher Fall handelte, war zunächst unklar.

Montag, 31. Mai, 18.30 Uhr: Aktuelle Lage im Kreis Regen

Die Abteilung Gesundheitswesen am Landratsamt Regen meldet am Montag, 31. Mai 2021, eine Neuinfektion eines Landkreisbürgers mit SARS-CoV-2. Dieser war bisher nicht als Kontaktperson bekannt. Aktuell befinden sich 167 Fälle in Isolation. Insgesamt wurden seit Pandemiebeginn 5.507 Landkreisbürger mit dem Virus infiziert. Bisher starben 163 Landkreisbürger an oder mit einer SARS-CoV-2-Infektion. Derzeit werden zwei Landkreisbürger wegen einer Corona-Infektion stationär in einer Klinik behandelt.

Laut RKI lag die Sieben-Tage-Inzidenz des Landkreises Regen am Montag bei 24,5 Fällen pro 100.000 Einwohner. Im Landkreis Regen wurden mittlerweile 34.083 Erstimpfungen und 16.684 Zweitimpfungen durchgeführt.

Montag, 31. Mai, 17.48 Uhr: Weitere Lockerungen im Kreis Cham

Die niedrigen Infektionszahlen ermöglichen weitere Lockerungen ab 1. Juni, meldet das Landratsamt Cham am Montag in einer Pressemitteilung. Nachdem die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Cham bereits den sechsten Tag in Folge unter den Schwellenwert von 50 beziehungsweise 35 liege, gibt es ab Dienstag, 1. Juni, weitere Erleichterungen für die Menschen im Landkreis Cham.

Montag, 31. Mai, 17.34 Uhr: Erster Corona-Impfstoff für Kinder in der EU zugelassen

Auch Kinder ab zwölf Jahren können in der Europäischen Union nun mit dem Corona-Impfstoff von Biontech/Pfizer geimpft werden. Nach einer Empfehlung der Arzneimittelbehörde EMA erteilte die EU-Kommission nach eigenen Angaben am Montag offiziell die Zulassung. In Deutschland hat allerdings die Ständige Impfkommission noch keine Empfehlung ausgesprochen. Mehr dazu lesen Sie hier: Erster Corona-Impfstoff für Kinder in der EU zugelassen

Montag, 31. Mai, 15.22 Uhr: Testzentrum in Regensburg an Fronleichnam geschlossen

Das Corona-Testzentrum am Dultplatz hat generell an Feiertagen geschlossen. Daher werden auch am Donnerstag, 3. Juni 2021, keine Testungen durchgeführt. Ab Freitag, 4. Juni 2021, gelten wieder die üblichen Öffnungszeiten, teilte die Stadt mit.

Montag, 31. Mai, 14.55 Uhr: Kassenärztliche Vereinigung fordert bessere Test-Kontrollen

Nach Bekanntwerden von Betrugsverdachtsfällen bei Corona-Teststellen fordert die Kassenärztliche Vereinigung Bayern (KVB) bessere Kontrollen. "Die Kontrollpraxis sollte auf jeden Fall geändert werden", sagte ein KVB-Sprecher am Montag der Deutschen Presse-Agentur in München. Die Vereinigung selbst sei "allerdings ein Organ der Selbstverwaltung im Gesundheitswesen und keine staatliche Kontroll- oder gar Ermittlungsbehörde", betonte er. Sie könne daher Prüfungen nur "in einem sehr begrenzten Rahmen durchführen".

Montag, 31. Mai, 14.24 Uhr: Holetschek: Test-Betrügereien werden mit aller Härte bekämpft

Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek( CSU) will mögliche Betrügereien bei Corona-Teststationen "mit aller Härte" bekämpfen. Das kündigte Holetschek am Montag nach einer Konferenz der Länder-Gesundheitsminister mit Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) an. Bayern hat den derzeit den Vorsitz in der Gesundheitsministerkonferenz.

"Wir werden in Bayern jedem Verdacht mit aller Härte nachgehen. Illegales Handeln werden wir konsequent unterbinden", sagte Holetschek. Niemand dürfe an der Pandemie unrechtmäßig Geld verdienen. "Dazu muss auch der Bund nachschärfen", sagte der Minister.

Montag, 31. Mai, 14.22 Uhr: Aktuelle Lage in Bayern

Die 7-Tages-Inzidenz im Freistaat liegt laut LGL bei 36,53. In Niederbayern sank der Wert auf 35,12. Die Oberpfalz liegt bei 28,32. Seit Beginn der Pandemie wurden insgesamt 639.237 Infektionen gemeldet, 14.942 Menschen starben an oder mit Covid-19.

Montag, 31. Mai, 14.20 Uhr: Auch Nationalparkzentrum Lusen fast im Normalbetrieb

Das Landratsamt Freyung-Grafenau hat am Montag festgestellt, dass die Inzidenz als stabil unter 50 gilt. Somit treten ab Mittwoch, 2. Juni, weitere Erleichterungen in Kraft, die auch vom Nationalpark Bayerischer Wald umgesetzt werden. So kann das Waldgeschichtliche Museum St. Oswald sowie das Nationalparkzentrum Lusen bei Neuschönau mit dem dortigen Tier-Freigelände, dem Hans-Eisenmann-Haus und dem Baumwipfelpfad nahezu wieder in den Normalbetrieb wechseln. Aufgehoben werden am Mittwoch die Sperrungen der Nebeneingänge des weitläufigen Nationalparkzentrums, da keine Anmeldung mehr notwendig ist und Kontaktdaten der Besucher nur noch in der Gastronomie erfasst werden müssen. Somit ist nun unter anderem auch ein Zugang über die Parkplätze sowie die Igelbushaltestelle bei Altschönau wieder möglich. Die üblichen Hygieneregeln gelten jedoch weiterhin.

Montag, 31. Mai, 12.46 Uhr: Nach Prüfung: frühere Impfung für mehr als 8.400 Menschen

Mehr als 8400 Menschen haben in Bayern einen früheren Impftermin bekommen, weil sie von der Bayerischen Impfkommission als Härtefall eingestuft worden sind. Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) dankte den Kommissionsmitgliedern: Durch "ihr gewissenhaftes und verantwortungsvolles Engagement konnte eine Lücke in der Impfpriorisierung für Menschen mit Seltenen Erkrankungen oder anderen Vorerkrankungen geschlossen werden", sagte er laut Mitteilung am Montag. Inzwischen würden nur noch vereinzelte Anträge an die Härtefallkommission gestellt. Das zeige, dass die große Mehrheit der besonders gefährdeten Menschen in Bayern ein Angebot für eine Corona-Schutzimpfung bekommen habe.

Montag, 31. Mai, 12.22 Uhr: Dehoga Bayern fordert Öffnung der Clubs

Der Bayerische Hotel- und Gaststättenverband (Dehoga Bayern) fordert die kontrollierte Öffnung von Clubs und Diskotheken. Angesichts illegaler Partys einerseits, mittlerweile funktionierender Impfungen und Tests andererseits sagte Landesgeschäftsführer Thomas Geppert am Montag in München: "Nach über einem Jahr Dauerschließung ist es jetzt an der Zeit, neben der Innengastronomie auch wieder die getränkegeprägte Gastronomie sowie musikveranstaltende Betriebe zu öffnen."

Andere Länder zeigten, dass ein sicherer verantwortbarer Betrieb möglich sei. "Die Menschen treffen sich zum Feiern. Die Frage ist doch nur, will ich das irgendwo in einem ungeschützten Raum ohne jegliche Auflage und Nachverfolgbarkeit, oder biete ich sichere Bereiche", sagte Geppert. Die Öffnung würde sofort für mehr Sicherheit sorgen.

Montag, 31. Mai, 11.39 Uhr: Aktuelle Zahlen aus dem Landkreis Straubing-Bogen 

Am Sonntag wurden acht neue positive Tests auf SARS-CoV-2 für den Landkreis Straubing-Bogen gemeldet. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt damit bei 40,5 und der Wert von 50 wurde den vierten Tag in Folge unterschritten. Dieser Schwellenwert muss fünf Tage in Folge unterschritten sein, ehe dies zu Erleichterungen ab dem siebten Tag führen kann. Sollte es so kommen, wird die Kreisverwaltungsbehörde dies gesonders bekannt geben.

In den Landkreis-Kliniken befindet sich derzeit eine Person aufgrund einer Covid-19-Erkrankung in Behandlung auf den Intensivstationen. Die Gesamtzahl der Impfungen in Stadt und Landkreis liegt mittlerweile bei knapp 96.000, davon rund 66.700 Erst- und über 28.800 Zweitimpfungen. Hinzu kommen noch 320 Impfungen mit dem Impfstoff von Johnson & Johnson, bei dem nur eine Impfung nötig ist. 

Montag, 31. Mai, 11.21 Uhr: Die Lage im Landkreis Kelheim 

Lediglich drei neue bestätigte Covid-19-Infektionsfälle meldet heute das Kelheimer Landratsamt. In Sachen Inzidenzwert geht es damit auch weiterhin erfreulicherweise "bergab". 


Quelle: Landratsamt Kelheim

Montag, 31. Mai, 8.57 Uhr: Bayern kündigt Konsequenzen nach Betrugsverdacht bei Corona-Tests an

Nach dem Bekanntwerden von Betrugsvorwürfen gegen Corona-Teststellen in Bayern und Nordrhein-Westfalen kündigt der Vorsitzende der Gesundheitsministerkonferenz, Klaus Holetschek (CSU), Konsequenzen an. "Wer sich an der Corona-Pandemie mit kriminellen Machenschaften bereichern will, gehört konsequent bestraft", sagte der bayerische Gesundheitsminister vor einer für Montagmorgen geplanten Beratung der Länder-Gesundheitsminister mit Bundesminister Jens Spahn (CDU). "Bayern setzt sich dafür ein, dass alle Vorwürfe rasch aufgeklärt werden", sagte Holetschek. Lesen Sie hier weiter: Bayern kündigt entschiedene Konsequenzen an.

Montag, 31. Mai, 8.23 Uhr: 2020 trotz Pandemie nicht mehr Hilfesuchende in Landshut

Psychische Gewalt ist der häufigste Grund, warum Menschen Hilfe bei der Interventions- und Beratungsstelle (Lis) suchen. "Man muss dazu sagen: Betroffene sind natürlich immer psychisch belastet", sagt Katia Glies, Leiterin der Lis. Dort finden Menschen Hilfe, die sexuelle oder häusliche Gewalt oder Stalking erleben oder erlebt haben. Psychische Gewalt werde oft nicht gesehen, so Glies, wirke sich aber stark aus. Lesen Sie mit idowa+ weiter: 2020 nicht mehr Hilfesuchende trotz Pandemie.

Montag, 31. Mai, 7.11 Uhr: Sibler plant Präsenz-Semester an Bayerns Hochschulen

Bayerns Wissenschaftsminister Bernd Sibler (CSU) macht Studenten im Freistaat nach drei digitalen Semestern Hoffnung auf Präsenz-Veranstaltungen. Seinen Plänen nach soll im kommenden Wintersemester die Lehre wieder direkt an den Hochschulen stattfinden. "Für das Wintersemester rechne ich damit, dass wir wieder zur Präsenz zurückkehren können", sagte Sibler der "Augsburger Allgemeinen" (Montagausgabe). Mehr dazu lesen Sie hier: Sibler plant Präsenz-Semester an Bayerns Hochschulen.

Sonntag, 30. Mai, 19.04 Uhr: Stadt Passau lockert ab Dienstag weiter

Nachdem die 7-Tage-Inzidenz für die Stadt Passau an fünf aufeinanderfolgenden Tagen den Wert von 35 unterschritten hat, können ab Dienstag weitere Lockerungen in Kraft treten. Erleichterungen gibt es bei den Kontaktbeschränkungen: Es können sich wieder mehr Personen privat treffen. Mehr dazu lesen Sie hier: Erleichterungen bei Kontaktbeschränkungen in Passau

Sonntag, 30. Mai, 17.47 Uhr: Die aktuelle Corona-Lage im Landkreis Regen

Im Landkreis Regen ist in den vergangenen 24 Stunden nur eine Neuinfektion mit dem Coronavirus bestätigt worden. Die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis bleibt damit auf sehr niedrigem Niveau. Aktuell liegt sie bei 25,8 Fällen pro 100.000 Einwohner. Beim heutigen Sonderimpftag im Regener Impfzentrum konnten zudem alle 875 Impfungen mit dem Johnson & Johnson Wirkstoff verabreicht werden. Der Andrang war so groß, dass einige Impfwillige wieder nach Hause geschickt werden mussten.

Sonntag, 30. Mai, 14.41 Uhr: Die aktuelle Corona-Lage in Bayern

Die Sieben-Tage-Inzidenz in Bayern ist weiterhin rückläufig: Aktuell liegt der Wert für den Freistaat bei 36,23 (Stand: 30. Mai, 8 Uhr). In den meisten Landkreisen liegt der Wert sogar unter 35, eine Inzidenz über 100 hat aktuell kein einziger Kreis mehr. Insgesamt sind in Bayern bisher 638.832 Infektionen mit dem Coronavirus bestätigt worden. Davon gelten 607.100 Betroffene bereits als genesen.

Sonntag, 30. Mai, 13.30 Uhr: Auch in Bayern Betrugsverdacht bei Corona-Teststelle

Der Betrugsverdacht in Corona-Teststellen zieht Kreise. Wie die Deutsche Presse-Agentur aus dem Gesundheitsministerium erfuhr, ermitteln auch bayerische Behörden wegen des Verdachts auf Abrechnungsbetrug bei Corona-Tests. Dem Gesundheitsministerium sei "konkret ein Fall bekannt, in dem die Behörden ermitteln", sagte ein Ministeriumssprecher auf Anfrage am Sonntag in München. Um welche Teststelle es sich handelt, wollte er "wegen des laufenden Ermittlungsverfahrens und der noch geltenden Unschuldsvermutung" nicht sagen.

Sonntag, 30. Mai, 12.59 Uhr: Impfzentrum in Regen ist am Sonderimpftag überlastet

Am Sonntag findet im Impfzentrum in der Eishalle Regen ein Sonderimpftag mit dem Vakzin von Johnson und Johnson statt. Nachdem bereits jetzt mehr Menschen gekommen sind, als Impfstoff vorhanden ist, werden weitere Impfwillige gebeten nicht mehr anzureisen. Das geht aus einer Mitteilung des Landratamtes Regen hervor. Die Mitarbeiter des Impfzentrums bedanken sich bei allen für das entgegengebrachte Vertrauen und bitten um Verständnis.

Sonntag, 30. Mai, 12.20 Uhr: Aktuelle Zahlen aus dem Kreis Straubing-Bogen

Die Gesamtzahl der Impfungen in Stadt und Landkreis liegt mittlerweile bei über 94.500. Diese teilen sich auf in über 66.400 Erst- und knapp 28.000 Zweitimpfungen. Hinzu kommen noch 320 Impfungen mit dem Impfstoff von Johnson & Johnson. Bei diesem ist nur eine Impfung nötig. Diese Impfdosen waren eine spezielle Sonderzuweisung für das Unternehmen Dichtungstechnik Wallstabe & Schneider im Landkreis. Erstimpfstoffe für das Impfzentrum werden auch für diese Woche nicht geliefert.

Nach fünf neu gemeldeten positiven Tests auf SARS-CoV-2 am Freitag und Samstag (Freitag fünf, Samstag null) liegt die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Straubing-Bogen bei 36,6 (RKI, Stand Sonntag, 0 Uhr). Damit ist der Wert 50 am dritten Tag in Folge unterschritten. Weitere Erleichterungen gemäß den Regelungen für Inzidenzien zwischen 35 und 50 sind erst nach fünf Tage unter 50 und dann ab dem übernächsten Tag möglich. Die Kreisverwaltungsbehörde würde darüber informieren.

Die Teststationen am Hagen sind auch an Fronleichnam (Donnerstag) geöffnet – von 9 bis 15 Uhr.

Sonntag, 30. Mai, 11.39 Uhr: Aktuelle Lage im Landkreis Kelheim

Zum Stand 29.05.2021, 15 Uhr, liegt die Zahl der seit Beginn der Pandemie insgesamt positiv ermittelten Personen bei 6.003. 5.810 Personen wurden seitdem aus der Quarantäne entlassen. Die 7-Tage-Inzidenz liegt im Landkreis Kelheim mit der heutigen Veröffentlichung des RKI das fünfte Mal in Folge unter dem maßgeblichen Schwellenwert von 50. Für Regelungen und Erleichterungen bei einer stabilen 7-Tage-Inzidenz von unter 50 ist die Genehmigung der Allgemeinverfügung des Landratsamtes Kelheim durch das Bayer. Staatsministerium für Gesundheit und Pflege erforderlich.

Sonntag, 30. Mai, 11 Uhr: Leitartikel - Unter falschem Verdacht

Es waren nicht nur Verschwörungstheoretiker, die im letzten Jahr Zweifel hatten, ob nicht eine unheilige Allianz von Politikern, Virologen und Medien ihre Welt manipulieren wollte. Viele aus der Mitte der Gesellschaft hatten plötzlich ein Misstrauen, ob die Corona-Welt, in der sie auf einmal aufwachten, tatsächlich so wäre, wie Politik das kommunizierte, Virologen das vorgaben und Medien das bestätigten.

Sonntag, 30. Mai, 10.50 Uhr: 7-Tages-Inzidenz in Regensburg stabil unter 35

Bereits seit Mittwoch liegt die 7-Tages-Inzidenz in der Stadt Regensburg unter dem Schwellwert 35. Damit können die Kontaktbeschränkungen in der Domstadt weiter gelockert werden.

Sonntag, 30. Mai, 9.27 Uhr: RKI: Kein Kreis in Bayern mehr über 100er-Inzidenz

In Bayern liegt kein Kreis mehr über der kritischen Corona-Inzidenz-Marke von 100. Laut Robert Koch-Institut (RKI) war der bayerische Spitzenreiter am Sonntag der Landkreis Günzburg mit 99,2 Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in sieben Tagen. Auf Platz zwei folgte die Stadt Memmingen mit 97,5, die in der vergangenen Woche noch mit weit über 100 der deutschlandweite Corona-Hotspot war.

In der Stadt Weiden in der Oberpfalz, die sich in den vergangenen Tagen einer Inzidenz von 0,0 zu nähern schien, stieg die Inzidenz am Sonntag leicht auf 4,7.

Im Durchschnitt lag die Inzidenz in Bayern laut RKI am Sonntag bei 36,0 und damit leicht über dem Bundesdurchschnitt von 35,2.

585 neue Infektionen waren laut RKI in 24 Stunden dazugekommen - und vier Todesfälle.

Sonntag, 30. Mai, 9.12 Uhr: Hunderte Feiernde missachten Corona-Regeln und ziehen durch die Altstadt von Regensburg

Tumultartige Szenen in Regensburg: Etwa 500 Menschen sollen Samstagnacht in der Innenstadt gefeiert und danach randaliert haben. Die Feiernden zogen von der Steinernen Brücke zum Fischmarkt und schließlich zum Neupfarrplatz und zogen eine Schneise der Verwüstung nach sich. Am Ende flogen sogar Flaschen nach Polizisten. Die Polizei nahm einen Mann fest, eine Beamtin wurde im Gerangel leicht verletzt.

Sonntag, 30. Mai, 8.26 Uhr: Corona-Themen erreichen Landessozialgericht

Ob FFP2-Masken und Schullaptops für Hartz-IV-Empfänger, die Anerkennung von Covid-19 als Arbeitsunfall oder zu unrecht bezogenes Kurzarbeitergeld: Das Bayerische Landessozialgericht rechnet im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie mit einer Klagewelle. Schon jetzt sei der Anstieg entsprechender Verfahren deutlich spürbar, sagte Präsident Günther Kolbe der Deutschen Presse-Agentur in München. "Ich erwarte, dass wir unterm Strich wenigstens zehn Prozent zulegen. Und das ist vorsichtig geschätzt."

Sonntag, 30. Mai, 8.15 Uhr: Sputnik V: Söder fordert rasche Entscheidung über Zulassung

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder fordert eine rasche Entscheidung über die Zulassung des russischen Corona-Impfstoffs Sputnik V in der EU. "Der Impfmotor darf nicht stottern. Vor allem das Verfahren um Sputnik V muss beschleunigt werden", sagte der CSU-Chef der "Bild am Sonntag". "Es darf nicht aus rein ideologischen Gründen getrödelt werden."

Samstag, 29. Mai, 17.42 Uhr: 7-Tages-Inzidenz im Kreis Regen unter 35

Das Landratsamt Regen meldet am Samstag, 29. Mai 2021, zwei Neuinfektionen von Landkreisbürgern mit SARS-CoV-2. Beide waren dem Amt bereits als enge Kontaktpersonen von bereits bestätigten Fällen bekannt. Aktuell befinden sich 182 Fälle in Isolation. Insgesamt wurden seit Pandemiebeginn 5.505 Landkreisbürger mit dem Virus infiziert. Bisher starben 163* Landkreisbürger an oder mit einer SARS-CoV-2-Infektion. Derzeit werden zwei Landkreisbürger wegen einer Corona-Infektion stationär in einer Klinik behandelt.

Laut RKI lag die Sieben-Tage-Inzidenz des Landkreises Regen am Samstag bei 27,1 Fällen pro 100.000 Einwohner.

Im Landkreis Regen wurden mittlerweile 33.945 Erstimpfungen und 15.083 Zweitimpfungen durchgeführt.

Samstag, 29. Mai, 15.59 Uhr: Aktuelle Lage in Bayern

Seit Beginn der Pandemie haben sich laut LGL 638.243 Menschen im Freistaat mit SARS-CoV-2 infiziert. Seit der letzten Aktualisierung am Freitag sind damit 612 neue Fälle hinzugekommen. Die Anzahl der Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 stieg um zwei auf 14.935. Die 7-Tages-Inzidenz liegt in Bayern bei 38,38. In Niederbayern sank der Wert auf 39,46 und in der Oberpfalz auf 33,18.

Samstag, 29. Mai, 15.49 Uhr: SPD fordert Aufhebung des Katastrophenfalls

Angesichts sinkender Corona-Inzidenzen in Bayern fordert die SPD-Landtagsfraktion die Aufhebung des Katastrophenfalls. Ihr innenpolitischer Sprecher, Stefan Schuster, habe dazu einen Antrag gestellt, teilte die Oppositionsfraktion am Samstag in München mit. "Der Katastrophenfall liegt nicht mehr vor und muss aufgehoben werden. Unser bayerisches Gesundheitssystem ist voll funktionsfähig und braucht keine zentrale Koordinierung mehr", sagte Schuster. Der bayernweite Katastrophenfall war Anfang Dezember 2020 ausgerufen worden.

Samstag, 29. Mai, 13.53 Uhr: Stiko-Mitglied gegen generelle Kinderimpfkampagne

Stiko-Mitglied Christian Bogdan hat sich in der Debatte um Corona-Impfungen für Kinder gegen eine "generelle Kinderimpfkampagne" ausgesprochen. "Eine Impfempfehlung kann nicht einfach deswegen ausgesprochen werden, weil es gerade gesellschaftlich oder politisch opportun erscheint", sagte der Erlanger Immunologe, der der Ständigen Impfkommission (Stiko) angehört, den "Nürnberger Nachrichten" (Samstagsausgabe).

Die Wirksamkeit für Kinder und Jugendliche ab zwölf Jahren sei zwar nachgewiesen - "aber in Sachen Nebenwirkungen fehlen noch ausreichend Daten", sagte er. "Die Immunantwort eines Kindes kann anders verlaufen als bei einem Erwachsenen. Deswegen braucht man da mehr Daten."

Samstag, 29. Mai, 12.31 Uhr: Aktuelle Lage zum Coronavirus im Landkreis Kelheim

Zum Stand 28.05.2021, 15 Uhr, liegt die Zahl der seit Beginn der Pandemie insgesamt positiv ermittelten Personen bei 6.002. 5.799 Personen wurden seitdem aus der Quarantäne entlassen. Die 7-Tage-Inzidenz liegt im Landkreis Kelheim mit der heutigen Veröffentlichung des RKI das vierte Mal in Folge unter dem maßgeblichen Schwellenwert von 50. Aufgrund der fünfmaligen Unterschreitung in Folge des maßgeblichen Schwellenwerts 100 der 7-Tage-Inzidenz sind weitere Öffnungsschritte heute in Kraft getreten, das Bayerische Gesundheitsministerium hat sein Einvernehmen erteilt.

Samstag, 29. Mai, 12.25 Uhr: Landshut könnte bald weiter lockern

Die 7-Tage-Inzidenz der Corona-Neuinfektionen ist in der Stadt Landshut seit Monaten wieder unter die kritische Marke von 50 gefallen – am Samstag den zweiten Tag in Folge. Das teilte die Stadt Landshut mit. Bleibt der Wert stabil, könnte es kommende Woche weitere Erleichterungen unter anderem für den Einzelhandel geben.

Samstag, 29. Mai, 12.10 Uhr: Tschechien lässt geimpfte Touristen aus Deutschland wieder einreisen

Tschechien lässt Urlauber aus Deutschland, die gegen Corona geimpft sind, von Dienstag an wieder ins Land - auch ohne vollständigen Schutz. Voraussetzung ist, dass die erste Spritze mindestens drei Wochen zurückliegt. Dies geht aus einer neuen Verordnung des Gesundheitsministeriums hervor, die am Samstag in Prag veröffentlicht wurde.

Samstag, 29. Mai, 11.57 Uhr: Wenige Corona-Fälle: Weiden bleibt deutscher Spitzenreiter

Die Stadt Weiden in der Oberpfalz bleibt vorerst die deutsche Region mit der niedrigsten Corona-Inzidenz. Die Sieben-Tage-Inzidenz lag dort am Samstag nach Angaben des Robert Koch-Institutes erneut nur bei 2,3 Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in sieben Tagen. Das war der deutschlandweite Bestwert.

Allerdings liegt auch der bundesweite Corona-Hotspot nach wie vor in Bayern: Den höchsten Wert in ganz Deutschland wies weiterhin die schwäbische Stadt Memmingen mit 117,9 aus. Sie war am Samstag die einzige Region im Freistaat, die noch über einer 100er-Inzidenz lag. Im Durchschnitt lag die Inzidenz in Bayern laut RKI am Freitag bei 38,2 und damit leicht über dem Bundesdurchschnitt von 37,5. 770 neue Infektionen waren laut RKI in 24 Stunden dazugekommen - und 17 Todesfälle.

Samstag, 29. Mai, 11.27 Uhr: Gauweiler kritisiert Söder für Umgang mit Maskenaffäre

Der langjährige CSU-Spitzenpolitiker Peter Gauweiler kritisiert Parteichef Markus Söder für dessen Umgang mit der Maskenaffäre. Was "gar nicht geht, ist diese ungenierte Vorverurteilung vor aller Augen. Getreu dem Motto: erst das Urteil, dann das Verfahren", sagte er der "Augsburger Allgemeinen" (Samstagausgabe). "Diese öffentliche Ausstoßung eines Weggefährten von Jahrzehnten hätte nicht geschehen dürfen." Der ehemalige bayerische Justizminister Alfred Sauter, der mit Gauweiler zusammen eine Anwaltskanzlei in München betreibt, war im März nach massivem Druck aus der CSU-Landtagsfraktion ausgetreten und damit wohl einem Ausschlussverfahren zuvorgekommen.

Samstag, 29. Mai, 11 Uhr: Aktuelle Lage in Ostbayern

Wie ist die Lage in Ostbayern? Wie viele Menschen haben sich in Niederbayern, der Oberpfalz und Oberbayern mit dem Coronavirus infiziert und kann das Gesundheitssystem diese versorgen? Mit unseren interaktiven Karten und Tabellen erhalten Sie einen schnellen Überblick über das Infektionsgeschehen in der Region.

Samstag, 29. Mai, 9.45 Uhr: Erste gefälschte Impfpässe aufgetaucht

Die ersten gefälschten Impfpässe sind in Deutschland aufgetaucht - mit nach Expertenansicht vermutlich zunehmender Tendenz. Zwar gibt es laut Bundeskriminalamt (BKA) noch keine bundesweiten Fallzahlen dazu - allein in Bayern ist aber "eine niedrige zweistellige Zahl von Verfahren, beziehungsweise Anzeigen bekannt", wie das Landeskriminalamt (LKA) in München auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur mitteilte.

Samstag, 29. Mai, 9 Uhr: Musikschulen verlangen Möglichkeiten zu Gruppen-Unterricht

Die bayerischen Musikschulen verlangen eine Aufhebung des Unterrichtsverbots für Gruppen. Nachdem seit einigen Tagen im Freistaat bei Beachtung von Corona-Beschränkungen wieder Amateurgruppen gemeinsam musizieren dürfen, verlangen auch die Musikschulen entsprechende Erleichterungen für den Präsenz-Unterricht. Der Verband Bayerischer Sing- und Musikschulen habe bereits vor einigen Wochen die entsprechende Bitte an die Staatsregierung gerichtet, sagte die stellvertretende Geschäftsführerin des Verbands, Marianne Lauser. "Bisher leider ohne Ergebnis."

Freitag, 28. Mai, 20.29 Uhr: Holetschek begrüßt EMA-Empfehlung

Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) hat die Empfehlung der EU-Arzneimittelbehörde EMA begrüßt, nach der der Corona-Impfstoff der Hersteller Biontech und Pfizer für Kinder ab zwölf Jahren freigegeben werden soll. "Wir hatten mit diesem Schritt gerechnet. Gleichwohl müssen wir auch berücksichtigen, welche Empfehlung die Ständige Impfkommission abgeben wird", sagte Holetschek am Freitag in München. Holetschek hält die Entscheidung des Impfgipfels vom Donnerstag, Kindern und Jugendlichen ab zwölf Jahren ab 7. Juni eine Impfung vorrangig in Arztpraxen anzubieten, für einen sinnvollen Kompromiss. "Ich unterstütze ausdrücklich, dass hier auch die Kinder- und Jugendärzte eingebunden werden sollen, denn sie wissen, welche Kinder und Jugendlichen zum Beispiel Vorerkrankungen haben und den Impfstoff am dringendsten brauchen." Als Dilemma bezeichnete es der Minister, dass momentan kein zusätzlicher Impfstoff für diese Altersgruppe zur Verfügung stehe. Deswegen könnten ab 7. Juni nicht alle Impfwilligen innerhalb kurzer Zeit geimpft werden. "Das muss allen Eltern, Kindern und Jugendlichen klar sein. Es wird zunächst zu Wartezeiten kommen."

Freitag, 28. Mai, 18.24 Uhr: Die Corona-Lage im Landkreis Regen

Im Kreis Regen ist in den vergangenen 24 Stunden nur eine Neuinfektion mit dem Coronavirus gemeldet worden. Der Betroffene war dem Amt bereits als Kontaktperson bekannt. Die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis liegt mit 31 Fällen pro 100.000 Einwohner weiterhin auf sehr niedrigem Niveau.

Freitag, 28. Mai, 17.41 Uhr: Priorisierung in Bayerns Impfzentren endet noch nicht

In den bayerischen Impfzentren wird es auch über den 7. Juni hinaus eine Priorisierung bei Corona-Impfungen geben. Die bundesweit an diesem Tag geplante Aufhebung der Impfreihenfolge wird bei der Terminvergabe im Freistaat zunächst praktisch kaum eine Rolle spielen. Das Online-Registrierungssystem werde weiterhin die Bürger aus Risikogruppen vorziehen, berichtete eine Sprecherin des Gesundheitsministeriums in München am Freitag. Mehr dazu lesen Sie hier: Priorisierung in Bayerns Impfzentren endet noch nicht

Freitag, 28. Mai, 16.41 Uhr: EU-Behörde gibt grünes Licht für Impfstoff für Kinder

Die EU-Arzneimittelbehörde EMA hat grünes Licht gegeben für die Zulassung des Corona-Impfstoffs der Hersteller Biontech und Pfizer für Kinder ab zwölf Jahren. Das teilte die EMA am Freitag in Amsterdam mit. Es ist der erste Impfstoff in der EU, der auch für Menschen unter 16 zugelassen ist. Mehr dazu lesen Sie hier: EU-Behörde gibt grünes Licht für Impfstoff für Kinder

Freitag, 28. Mai, 16.38 Uhr: Diese Regeln gelten jetzt in der Stadt Landshut

Ab Samstag ist die Maskenpflicht in der Innenstadt aufgehoben. Diese wohl augenfälligste Veränderung im Alltag teilte die Stadt am Freitag mit. Etwas mehr als sieben Monate lang mussten alle Menschen über sechs Jahren eine Maske in der Innenstadt tragen. Daneben hat die Stadt im Lauf der Woche weitere Lockerungen verkündet, da die Sieben-Tage-Inzidenz stabil unter 100 liegt. Mehr dazu lesen Sie hier: Diese Regeln gelten jetzt in der Stadt Landshut

Freitag, 28. Mai, 15.02 Uhr: 7,2 Milliarden Euro Corona-Wirtschaftshilfen in Bayern

Seit Beginn der Corona-Krise sind in Bayern gut 7,2 Milliarden Euro an Selbstständige, Betriebe und Einrichtungen gezahlt worden. Alleine die über die Industrie- und Handelskammer abgewickelten Programme summieren sich inzwischen auf 5 Milliarden Euro, wie das bayerische Wirtschaftsministerium und die IHK für München und Oberbayern am Freitag mitteilten. Hinzu kommen laut Ministerium gut 2,23 Milliarden aus den über die Bezirksregierungen ausgezahlten Soforthilfen.

Freitag, 28. Mai, 14.44 Uhr: 500.000 Erstimpfungen in der Oberpfalz

Positiver Zwischenstand bei den Corona-Impfungen: Bereits über 500.000 Oberpfälzer haben laut Regierung der Oberpfalz die erste Impfung erhalten (Stand 28. Mai: rund 502.600). Das entspricht bei einer Bevölkerung von rund 1,1 Millionen Bürgerinnen und Bürgern einer Quote von 45,2 Prozent. Eine Zweitimpfung erhielten bislang über 210.000 Menschen. Die Quote steigt damit auf 18,9 Prozent. Trotz Fokus auf die Zweitimpfung fanden in der vergangenen Woche (KW20) fast 25.000 Erstimpfungen statt (Zweitimpfungen: rund 40.700).

Freitag, 28. Mai, 14.21 Uhr: Mann fährt betrunken zur Impfung in Freising

Am Donnerstag ist ein Mann in Freising betrunken zur Impfung ans Impfzentrum gefahren. Ihn erwartet eine Anzeige wegen Trunkenheit im Verkehr.

Freitag, 28. Mai, 14.05 Uhr: GEW fordert Pooltests für die bayerischen Kitas

Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) fordert auch in den bayerischen Kitas umfangreiche Corona-Tests. Nach Ansicht der GEW Bayern reichen die angekündigten Selbsttest-Angebote nicht aus. Es sollten sogenannte Pooltests flächendeckend eingeführt werden, forderte die Gewerkschaft am Freitag. "Warum wird nicht endlich professioneller getestet, dafür gibt es doch schon länger geeignete Verfahren", sagte der stellvertretende GEW-Landeschef Gerd Schnellinger.

Freitag, 28. Mai, 13.50 Uhr: Finanzielle Unterstützung für Tourismusorte

Die Corona-Pandemie habe auch den Tourismus im Bayerischen Wald schwer getroffen. Die Kommunen hätten dadurch Einbußen beispielsweise bei den Fremdenverkehrsbeiträgen zu beklagen. Die finanzielle Unterstützung des Freistaates soll teilweise ein Ausgleich für entgangene Einnahmen sein. Das teilte Landratsabgeordneter Josef Zellmeier (CSU) am Freitag mit. Die Gemeinde Sankt Englmar erhält 54.888 Euro, nach Haibach fließen 9.910 Euro, während Rattenberg 5.042 Euro, Schwarzach 2.076 Euro und Neukirchen 355 Euro bekommen.

Freitag, 28. Mai, 13.44 Uhr: Aktuelle Corona-Lage in Straubing

Für die Stadt Straubing wird vom Robert-Koch-Institut (RKI) ein aktueller Inzidenzwert pro 100.000 Einwohner von 54,4 (Stand 28. Mai, 8.00 Uhr) ausgewiesen. Die tagesaktuellen Fallzahlen können auf der Websei-te www.rki.de oder www.lgl.bayern.de/ abgerufen werden. In Stadt und Landkreis wurden bislang insgesamt rund 66.300 Erst- und knapp 27.000 Zweitimpfungen durchgeführt. Davon erfolgten mehr als 26.700 Impfungen in den Hausarztpraxen. Aktuell haben rund 53,1 % der Über-18-Jährigen in Stadt und Landkreis eine Erstimpfung erhalten.

Freitag, 28. Mai, 12.47 Uhr: Arberlandkliniken erweitern Besuchsmöglichkeiten

Angesichts der sinkenden Inzidenzzahlen und den damit verbundenen sinkenden stationären COVID-19-Patientenzahlen, entschied sich der Pandemiestab der Arberlandkliniken vor kurzem für weitere Erleichterungen beim Besuchsrecht. Ab Montag, den 31.05.2021, können auch negativ getestete Personen wieder Angehörige an beiden Klinikstandorten besuchen.

Zulässig sind dabei PCR-Tests (nicht älter als 48 Stunden) sowie Antigen-Schnelltests (nicht älter als 24 Stunden). Selbsttests und Antikörpertests sind für einen Besuch nicht ausreichend. Zudem werden in den Eingangsbereichen der Kliniken keine Tests durchgeführt. Die mitzubringenden Testergebnisse müssen durch eine akkreditierte Stelle, wie beispielsweise lokale Testzentren, niedergelassene Ärzte, Apotheken oder den vom öffentlichen Gesundheitsdienst beauftragten Teststellen bestätigt sein. Vollständig geimpfte und nachweislich genesene Besucher sind von der Testpflicht befreit

Freitag, 28. Mai, 11.57 Uhr: Weitere Erleichterungen für den Landkreis Regen

Nachdem fünf Tage lang die Sieben-Tage-Inzidenz unter 50 Fällen pro 100.000 Einwohner lag, gibt es ab Samstag, 29. Mai, weitere Erleichterungen für die Bürger. So können dann die Kindertagesstätten in den Regelbetrieb gehen. Auch beim Einkaufen gibt es Verbesserungen. Alle Geschäfte dürfen ohne Test und Termin ihre Waren feilbieten.

Beim Sport dürfen gibt es ebenfalls Lockerungen. Auch im Innenbereich ist kontaktfreier Sport wieder möglich. Unter freiem Himmel ist es zudem möglich, Kontaktsport in Gruppen bis zu 25 Personen zu betreiben. Die Fitnessstudios können wieder ohne Coronatestung besucht werden, eine Terminbuchung ist aber weiterhin erforderlich. Kulturveranstaltungen können mit festen Sitzplätzen bis zu 250 Zuschauer ohne Test das Ereignis verfolgen.

Auch der Besuch der Außengastronomie wird leichter. Im Landkreis Regen fallen hier die Terminvereinbarung und die Testpflicht weg.

In allen Fällen müssen die Hygienevorschriften und -konzepte der zuständigen Ministerien beachtet werden – hier ändert sich insbesondere nichts an der bestehenden FFP-2-Maskenpflicht. Auch die Kontaktbeschränkungen (zwei Haushalte bis fünf Personen, ohne dazugehörige Kinder unter 14 Jahren, Genesene und Geimpfte zählen nicht dazu) sind weiter zu beachten.

Freitag, 28. Mai, 11.37 Uhr: Aktuelle Corona-Lage im Landkreis Straubing-Bogen

Die Gesamtzahl der Impfungen in Stadt und Landkreis liegt mittlerweile bei über 93.300. Diese teilen sich auf in über 66.300 Erst- und fast 27.000 Zweitimpfungen. Dies entspricht einer Erstimpfquote von 44,5 Prozent (bei Ü18 von 53,1 Prozent) und einer Zweitimpfquote von 18 Prozent (bei Ü18 von 21,6 Prozent). Nach sieben neu gemeldeten positiven Tests auf SARS-CoV-2 am Donnerstag liegt die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Straubing-Bogen bei 47,5 (RKI, Stand Freitag, 0 Uhr), nachdem sie gestern noch knapp über 50 lag. Weitere Erleichterungen hätte dies erst zur Folge bei fünf Tag ohne Unterbrechung unter dem Wert 50. In den Landkreis-Kliniken befinden sich drei Personen aufgrund einer Covid-19-Erkrankung in Behandlung auf den Intensivstationen.

Freitag, 28. Mai, 11.05 Uhr: Ende des Distanzunterrichts nach den Pfingstferien?

Mit dem Ende der Pfingstferien könnte das Thema Distanzunterricht für bayerische Schüler erst einmal vorbei sein. Die Entwicklung der Corona-Inzidenzen im Freistaat deutet derzeit in Richtung Präsenz- oder Wechselunterricht in den letzten Wochen des Schuljahres, wie aus aktuellen Zahlen des Robert Koch-Instituts vom Freitagmorgen hervorgeht. Demnach lag den dritten Tag in Folge kein Landkreis und keine kreisfreie Stadt bei Werten über 165 - der Grenze, ab der Distanzunterricht greift.

Freitag, 28. Mai, 10.35 Uhr: Haus der Bayerischen Geschichte in Regensburg öffnet wieder

Aufgrund der stabilen Inzidenzwerte in der Stadt Regensburg wird das Haus der Bayerischen Geschichte am Dienstag, den 8. Juni wieder öffnen und seinen regulären Betrieb aufnehmen. Bei einer Inzidenz unter 50 sind eine vorherige Anmeldung und Terminreservierung nicht erforderlich. Liegt der Inzidenzwert zwischen 50 und 100 ist es für einen Museumsbesuch erforderlich, sich vorab online anzumelden und einen Termin zu reservieren unter: www.onlineticket.bayern/hdbg Im Haus der Bayerischen Geschichte besteht die Pflicht zum Tragen einer FFP2-Maske.

Freitag, 28. Mai, 10.23 Uhr: Corona-Lockerungen bei Antolin in Straubing

Wegen mehrerer Corona-Fälle bei der Firma Antolin ordnete die Stadt Straubing ab 18. Mai eine Testpflicht für die Beschäftigten sowie eine Zugangskontrolle an. Nun scheint das Ausbruchsgeschehen eingedämmt. Lesen Sie hierzu Corona-Lockerungen bei Antolin

Freitag, 28. Mai, 10.04 Uhr: Aktuelle Corona-Lage im Landkreis Kelheim

Zum Stand 27. Mai, 16 Uhr, liegt die Zahl der seit Beginn der Pandemie insgesamt positiv ermittelten Personen bei 5.997. 5.783 Personen wurden seitdem aus der Quarantäne entlassen. Die 7-Tage-Inzidenz liegt im Landkreis Kelheim mit der heutigen Veröffentlichung des RKI das dritte Mal in Folge unter dem maßgeblichen Schwellenwert von 50.

Freitag, 28. Mai, 9.46 Uhr: Maskenpflicht wird am Samstag in Landshut aufgehoben

Die Stadt Landshut wird die seit mehr als einem halben Jahr zur Eindämmung des Coronavirus SARS-Cov-2 in der Innenstadt geltende Maskenpflicht aufheben. Die entsprechende Allgemeinverfügung, die Bürgermeister Dr. Thomas Haslinger in enger Abstimmung mit Oberbürgermeister Alexander Putz, der sich im Urlaub befindet, am Freitag unterzeichnete, tritt am Samstag in Kraft.

Freitag, 28. Mai, 8.17 Uhr: Experte: Mafia will Corona-Krise auch in Bayern nutzen

Die italienische Mafia nutzt nach Experten-Ansicht die Corona-Krise aus - auch in Bayern. Vor allem in Augsburg gebe es "Menschen, die an Gastwirte herantreten und Kredite anbieten", sagte Sandro Mattioli, Vorsitzender von "mafianeindanke" im Interview der "Süddeutschen Zeitung" (Freitagsausgabe). "Es wurden zwar schon vor Corona Kredite angeboten, aber die Bemühungen wurden jetzt intensiviert mit dem Verweis auf ausbleibende Hilfszahlungen des Staates und mit der Aussage: "Wenn ihr in Not seid, können wir euch helfen"."

Die Masche: Wenn diese Kredite dann nicht zurückgezahlt werden können, fallen die Betriebe dann oft an die Mafia, die sie beispielsweise für Geldwäsche-Geschäfte nutzt. Mattioli kritisierte in dem Zusammenhang auch die Politik in Deutschland: "Grundsätzlich fehlt es auch an politischem Willen, entschieden gegen die italienische Mafia in Deutschland vorzugehen", sagte er der Zeitung.

Freitag, 28. Mai, 7.55 Uhr: Wenige Corona-Fälle: Weiden nähert sich Nuller-Inzidenz

Die Stadt Weiden in der Oberpfalz nähert sich womöglich einer Nuller-Inzidenz: Weil die Zahl der Corona-Neuinfektionen deutlich zurückgegangen ist, lag die Sieben-Tage-Inzidenz dort am Freitag nach Angaben des Robert Koch-Institutes nur noch bei 2,3. Das war der deutschlandweite Bestwert. Auch Platz zwei ging nach Bayern: Schwabach in Mittelfranken lag bei 4,9 Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in sieben Tagen.

Im Landkreis Tirschenreuth, dem bundesweiten Spitzenreiter vom Donnerstag (4,2), waren die Zahlen am Freitag dagegen wieder etwas gestiegen, auf eine Inzidenz von 11,1. Den höchsten Wert in ganz Deutschland wies weiterhin die schwäbische Stadt Memmingen mit 151,9 aus. Im Durchschnitt lag die Inzidenz in Bayern laut RKI am Freitag bei 40,1 und damit leicht über dem Bundesdurchschnitt von 39,8. 1.222 neue Infektionen waren laut RKI in 24 Stunden dazugekommen - und 25 Todesfälle.

Freitag, 28. Mai, 7.38 Uhr: Biergärten wappnen sich für das wärmere Wochenende

Nach viel Regen und niedrigen Temperaturen verabschiedet sich der Mai am Wochenende versöhnlich: Es ist vielerorts wohl Biergartenwetter angesagt. Viele Menschen haben sich bereits einen Außenplatz reserviert. Die Biergärten wappnen sich für entsprechend viele Gäste. Lesen Sie hierzu Biergärten wappnen sich für das wärmere Wochenende

Freitag, 28. Mai, 7.30 Uhr: Deggendorfer Grundschüler lernen in Festzelten

Zwei Schulen im niederbayerischen Deggendorf haben in der Woche vor den Pfingstferien einen neuen Unterrichtsort ausprobiert: ein Zelt. Da haben die Schüler ausreichend Platz, um Abstände einzuhalten, wie ein Sprecher der Stadtverwaltung sagte. Dieses Modell soll nach den Ferien fortgesetzt werden. Lesen Sie hierzu Deggendorfer Grundschüler lernen in Festzelten

Freitag, 28. Mai, 7 Uhr: Debatte über Impfungen für Kinder wird heftiger

Sollen Kinder gegen Corona geimpft werden oder nicht? Die Entscheidung über die Zulassung eines Impfstoffs rückt näher - damit könnte auch der Druck auf die Eltern wachsen. Vor der Entscheidung der EU-Arzneimittelbehörde EMA über die Zulassung eines Corona-Impfstoffes für Kinder wird die Debatte über die Konsequenzen heftiger. Lesen Sie hierzu Debatte über Impfungen für Kinder wird heftiger

Freitag, 28. Mai, 6.30 Uhr: Biontech-Impfung schützt Kinder ab zwölf Jahren

In den USA und Kanada werden seit einigen Wochen Kinder ab 12 Jahren mit dem Biontech-Impfstoff geimpft. Nun bestätigen entscheidende Daten die Wirksamkeit und Sicherheit des Präparats. Lesen Sie hierzu Biontech-Impfung schützt Kinder ab zwölf Jahren

Freitag, 28. Mai, 6.05 Uhr: Münchner Infektiologe fordert Mut bei Impfkampagne für Kinder

Der Münchner Infektiologe Clemens Wendtner wirbt für Corona-Impfungen von Kindern in Deutschland. "Ich glaube, da wäre ein bisschen mehr Mut angesagt", sagte der Chefarzt der München Klinik Schwabing der "Augsburger Allgemeinen" (Freitag). Lesen Sie hierzu Münchner Infektiologe fordert Mut bei Impfkampagne für Kinder

Donnerstag, 27. Mai, 20.31 Uhr: Schüler fordern Vorgriffsrecht junger Menschen auf Biontech-Impfstoff

Nach dem Impfgipfel von Bund und Ländern hat die Bundesschülerkonferenz ein Vorgriffsrecht junger Menschen auf den Biontech-Impfstoff gefordert. Mit diesem Präparat werde es in absehbarer Zukunft nur einen Impfstoff gegeben, der für unter 16-Jährige zugelassen werde, sagte Dario Schramm, Generalsekretär der Bundesschülerkonferenz, den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Online Donnerstag/Print Freitag). Junge Menschen müssten auch die Möglichkeit bekommen, sich und ihre Mitmenschen mit einer Impfung zu schützen, so Schramm. Der Bund müsse Vorkehrungen treffen, damit entsprechende Mengen verfügbar seien, sobald die EU-Arzneimittelbehörde EMA den Biontech-Impfstoff für Kinder ab zwölf Jahren zugelassen habe. Die Entscheidung der EMA wird für diesen Freitag erwartet.

Donnerstag, 27. Mai, 18.59 Uhr: Söder kündigt weitere Lockerung für Schulen an

Ministerpräsident Markus Söder (CSU) will die Corona-Regeln für die Schulen in Bayern weiter lockern: Vom 21. Juni an soll in allen Regionen mit einer Sieben-Tage-Inzidenz bis zu 100 wieder normaler Präsenzunterricht möglich sein. Nach den Pfingstferien, vom 7. Juni an, gilt für zwei Wochen zunächst noch der Grenzwert 50 für Präsenzunterricht - das hatte das bayerische Kabinett vergangene Woche so beschlossen. Mehr dazu lesen Sie hier: Söder kündigt weitere Lockerung für Schulen an

Donnerstag, 27. Mai, 18.42 Uhr: Söder: Impfangebot, aber keine Impfpflicht

Auch Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) hat versichert, dass es keine Corona-Impfpflicht für Kinder und Jugendliche geben soll. "Keiner muss geimpft werden", sagte Söder, der aus Nürnberg zugeschaltet war, am Donnerstag nach Beratungen von Bund und Ländern. "Wir wollen Impfangebote machen, aber es gibt keine Impfpflicht." Schule werde trotzdem möglich sein, betonte er. Insgesamt zeigte sich Söder zuversichtlich, was die Corona-Lage und den Stand der Impfkampagne angeht - auch wenn man noch nicht über dem "Impf-Berg" sei. Insgesamt werde die Lage jeden Tag besser. Aber es gebe keinen Anlass für Übermut und Euphorie, es gebe noch viel Arbeit.

Donnerstag, 27. Mai, 18.28 Uhr: Kinder können sich ab 7. Juni um Impftermin bemühen

Kinder ab 12 Jahren sollen sich in Deutschland ab 7. Juni um einen Corona-Impftermin bemühen können. Mit der erwarteten Zulassung des Biontech-Impfstoffs für diese Altersgruppe durch die europäische Arzneimittelbehörde EMA könnten sie sich ab dem geplanten Ende der Priorisierung um eine Impfung bei den niedergelassenen Ärzten oder in Impfzentren bemühen, teilte Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) nach Beratungen von Bund und Ländern am Donnerstag in Berlin mit. Mehr dazu lesen Sie hier: Merkel: Kinder können sich ab 7. Juni um Impftermin bemühen

Donnerstag, 27. Mai, 17.38 Uhr: Die Corona-Lage im Landkreis Regen

Im Landkreis Regen sind in den vergangenen 24 Stunden drei Neuinfektionen mit dem Coronavirus gemeldet worden. Das teilte das Landratsamt am Donnerstagabend mit. Die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis liegt aktuell bei 37,5 Fällen pro 100.000 Einwohner.

Donnerstag, 27. Mai, 16.37 Uhr: Stadt Regensburg lockert ab Samstag weiter

Seit fünf Tagen liegt die 7-Tages-Inzidenz pro 100.000 Einwohner in der Stadt Regensburg unter dem kritischen Schwellwert 50. Damit gelten für die Regensburg ab kommenden Samstag weitere Erleichterungen. Die aktuelle 7-Tages-Inzidenz liegt am Donnerstag in der Domstadt laut der Stadt Regensburg bei 24,8 und damit auch schon den zweiten Tag unter der 35-Marke. Ab Samstag gelten zunächst die Lockerungen für eine 7-Tages-Inzidenz zwischen 35 und 50. Ein Überblick, was ab 29. Mai gilt.

Donnerstag, 27. Mai, 15.59 Uhr: Diese Regeln gelten ab dem 29. Mai im Landkreis Deggendorf

Auch der Landkreis Deggendorf kann seine Corona-Maßnahmen nun lockern: Am Donnerstag lag der Landkreis zum fünften Mal in Folge unter einer Sieben-Tage-Inzidenz von 100. Das bedeutet, dass ab Samstag, 29. Mai, zahlreiche Erleichterungen in Kraft treten. Ein Überblick.

Donnerstag, 27. Mai, 15.34 Uhr: Freibad-Saison startet am Montag in Landshut

Pünktlich zum Start der zweiten Ferienwoche ist es soweit: Am Montag öffnen die Stadtwerke Landshut das Freibad. Dann kann wieder geschwommen, geplanscht und gerutscht werden. Die Vorbereitungen sind in den letzten Zügen. Wie in der letztjährigen Freibad-Saison gibt es auch für die Saison 2021 wieder zahlreiche Vorgaben. Im Wesentlichen ähneln sie sich derer vom letzten Jahr.

Donnerstag, 27. Mai, 15.14 Uhr: Derzeit nur Zweitimpfungen am Impfzentrum Dingolfing

Auch am Impfzentrum Dingolfing können derzeit fast nur Zweitimpfungen durchgeführt werden, weil der gelieferte Impfstoff nicht für Erst- und Zweitimpfungen reicht. Mehr dazu lesen Sie hier: Impfzentrum momentan nur mit Kapazitäten für Zweitimpfungen

Donnerstag, 27. Mai, 14.49 Uhr: Prio 1 und 2 im Kreis Regensburg überwiegend geimpft

Das Landratsamt Regensburg teilt mit, dass die gemäß Coronavirusimpfverordnung priorisierten Personen der Priorität 1 und 2, die sich unter www.impfzentren.bayern registriert hatten, überwiegend geimpft wurden. Es kommen allerdings immer wieder Personen hinzu, die jetzt in die Priorität 1 oder 2 aufrücken oder die sich erst jetzt registrieren. Hier versichert das Landratsamt mit seinen vier Impfzentren, schnell einen Termin anbieten zu können. Diese Personen können sich neben der Registrierung in der bayernweiten Software zusätzlich unter impfung-landkreis@lra-regensburg.de melden. Alle anderen Personen der Priorität 3 und 4 erhalten automatisch, sobald Impfstoff verfügbar ist, eine Nachricht über einen freien Termin per SMS oder E-Mail.

Derzeit wird die gesamte Impfstofflieferung für Zweitimpfungen benötigt, deren Durchführung nach Angaben des Landratsamtes gesichert ist.

Sobald wieder Impfstoff für Erstimpfungen zur Verfügung steht, sind als nächstes planmäßig Personen der Priorität 3 an der Reihe. Nach derzeitigem Stand werden zukünftig in den Impfzentren des Landkreises nur mRNA Impfstoffe von BioNTech und Moderna zum Einsatz kommen.

Donnerstag, 27. Mai, 12.44 Uhr: Ehemaliger Hotspot Tirschenreuth mit niedrigster Corona-Inzidenz

Ausgerechnet Tirschenreuth - der Landkreis an der bayerisch-tschechischen Grenze hat bundesweit die niedrigste Inzidenz, nachdem er im vergangenen Jahr zeitweise der Hotspot mit den meisten Corona-Infektionen war. Laut Robert-Koch-Institut (RKI) lag der Wert in Tirschenreuth am Donnerstag bei 4,2. Es folgten der Landkreis Vorpommern-Rügen in Mecklenburg-Vorpommern mit 4,5 und die Stadt Weiden in der Oberpfalz mit 4,7. Den höchsten Wert wies weiterhin die schwäbische Stadt Memmingen mit 140,6 aus.

Im Durchschnitt lag die Inzidenz in Deutschland laut RKI am Donnerstag bei 41,0. Den niedrigsten Wert verzeichnete das Bundesland Schleswig-Holstein mit 21,8. Die meisten Corona-Neuinfektionen je 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen gab es mit 59,0 in Thüringen.

Donnerstag, 27. Mai, 11.53 Uhr: Freizeitparks beklagen fehlende Öffnungsperspektive

Der Europa-Park Rust in Baden-Württemberg und der Heidepark Soltau in Niedersachsen haben wieder geöffnet - aber die bayerischen Freizeitparks bleiben weiter geschlossen. Das Gesundheitsministerium erteilte Öffnungswünschen am Donnerstag eine klare Absage und widersprach damit auch Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger (Freie Wähler). Bei einer Umfrage des Bayerischen Rundfunks reagierten Betreiber mit Unverständnis und beklagten, dass es noch nicht einmal eine Perspektive gebe.

Die Geschäftsführerin des Bayernparks im niederbayerischen Reisbach, Silke Holzner, sagte: "Warum in diesem Jahr plötzlich Freizeitparks risikoreicher als Hotels und Kinos eingestuft werden, obwohl zwischenzeitlich Aerosolforscher und Virologen genau das Gegenteil bewiesen haben, ist nicht nachvollziehbar." Mehr dazu lesen Sie hier: Bayernpark in Reisbach beklagt fehlende Öffnungsperspektive

Donnerstag, 27. Mai, 11.27 Uhr: Corona-Impfstoff zu stark verdünnt? 600 Menschen zur Blutabnahme

Weil in einem Bayreuther Impfzentrum der Corona-Impfstoff möglicherweise zu stark verdünnt wurde, erhalten rund 600 Menschen ein Angebot zur Blutabnahme. Bei sechs von insgesamt 581 Impfungen könne nicht ausgeschlossen werden, dass eine zu geringe Impfdosis des Herstellers Biontech/Pfizer verabreicht wurde, teilte ein Sprecher des Landratsamtes Bayreuth am Donnerstag mit. Die mögliche Normabweichung sei bei der täglichen Nachkontrolle festgestellt worden.

Donnerstag, 27. Mai, 11.09 Uhr: Sonderimpftag am 30. Mai im Kreis Regen

Im Kreis Regen ist am 30. Mai ein Sonderimpftag geplant. Geimpft wird laut Landratsamt mit dem Impfstoff von Johnson & Johnson. Der Impfstoff ist von der Ständigen Impfkommission für Bürger ab 60 Jahren empfohlen, kann aber nach einer medizinischen Beratung und Risikoaufklärung an jeden Bürger ab 18 Jahren verimpft werden. Mehr Informationen dazu finden Sie unter: Mit einem Piks zum vollen Impfschutz

Donnerstag, 27. Mai, 10 Uhr: Aktuelle Corona-Lage im Landkreis Kelheim

Zum Stand 26. Mai, 16 Uhr, liegt die Zahl der seit Beginn der Pandemie insgesamt positiv ermittelten Personen bei 5.984. 5.761 Personen wurden seitdem aus der Quarantäne entlassen.

Donnerstag, 27. Mai, 9.55 Uhr: Aktuelle Corona-Lage im Landkreis Straubing-Bogen

Die Gesamtzahl der Impfungen in Stadt und Landkreis liegt mittlerweile bei über 90.000. Diese teilen sich auf in über 65.700 Erst- und über 25.500 Zweitimpfungen. Nach 16 neu gemeldeten positiven Tests auf SARS-CoV-2 am Mittwoch liegt die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Straubing-Bogen bei 52,4 (RKI, Stand Donnerstag, 0 Uhr). In den Landkreis-Kliniken befinden sich drei Personen aufgrund einer Covid-19-Erkrankung in Behandlung auf den Intensivstationen. Gemeldet wurde am Mittwoch auch ein Todesfall aus dem Landkreis an bzw. mit Covid-19 (Gesamtzahl 141).

Donnerstag, 27. Mai, 9.15 Uhr: Impfstoffaufkleber aus Straubinger Impfzentrum verschwunden

Aus dem Straubinger Impfzentrum sind rund ein Dutzend Impfstoffaufkleber verschwunden. Die Polizei ermittelt. Lesen Sie hierzu Impfstoffaufkleber aus Straubinger Impfzentrum verschwunden

Donnerstag, 27. Mai, 9.03 Uhr: Forscher finden Verunreinigungen im Astrazeneca-Impfstoff

Forscher der Universitätsmedizin Ulm haben in dem Impfstoff des Herstellers Astrazeneca Verunreinigungen durch Proteine entdeckt. Lesen Sie hierzu Forscher finden Verunreinigungen im Astrazeneca-Impfstoff

Donnerstag, 27. Mai, 8.08 Uhr: Holetschek bei Impfung für Kinder zurückhaltend

Der bayerische Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) hat sich zurückhaltend zum Thema Impfungen für Kinder und Jugendliche geäußert. Man höre aus der Ständigen Impfkommission (Stiko), dass es wohl keine einhellige Empfehlung geben werde, "Kinder und Jugendliche zu impfen - und das nehme ich schon ernst und das muss man auch abwägen", sagte er am Mittwochabend im Bayerischen Fernsehen. Lesen Sie hierzu Holetschek bei Impfung für Kinder zurückhaltend

Donnerstag, 27. Mai, 7.53 Uhr: Impfstoff-Lieferungen von Biontech verschieben sich

Biontech hat Probleme bei der Lieferung zugesagter Corona-Impfstoffe für Deutschland. Zweitimpfungen sollen jedoch gesichert sein. Lesen Sie hierzu Impfstoff-Lieferungen von Biontech verschieben sich

Donnerstag, 27. Mai, 7.42 Uhr: Feldtest für künftigen digitalen Corona-Impfnachweis

Für den geplanten digitalen Corona-Impfnachweis soll in dieser Woche ein Feldtest in ausgewählten Impfzentren anlaufen. Dies soll nach Angaben des Bundesgesundheitsministeriums dazu dienen, Erfahrungen mit dem System zu sammeln und Verbesserungsmöglichkeiten zu identifizieren. Lesen Sie hierzu Feldtest für künftigen digitalen Corona-Impfnachweis

Donnerstag, 27. Mai, 7.15 Uhr: Aktuelle Corona-Lage im Landkreis Regen

Die Abteilung Gesundheitswesen am Landratsamt Regen meldet am Mittwoch, 26. Mai, vier Neuinfektionen von Landkreisbürgern mit SARS-CoV-2. Zwei Neufälle waren den Mitarbeitern im Landratsamt bereits als Kontaktpersonen bekannt. Nachdem im Jahr 2020 3.053* Landkreisbürger infiziert worden sind, werden seit Jahresbeginn 2.446* Neuinfektionen gemeldet. Davon sind seit Jahresbeginn 2.189* Personen bereits genesen beziehungsweise aus der Quarantäne entlassen. Aktuell befinden sich 199 Fälle in Isolation. Erstmals wurde im Landkreis Regen mittlerweile auch die sogenannte indische Mutante des Virus durch Genomsequenzierung nachgewiesen. Die Mediziner gehen durch Genomnachweis und epidemiologische Zusammenhänge von vier Fällen der Virusvariante B.1.617.2 im Landkreis Regen aus. Insgesamt wurden seit Pandemiebeginn 5499* Landkreisbürger mit dem Virus infiziert. Bisher starben 163* Landkreisbürger an oder mit einer SARS-CoV-2-Infektion. Derzeit werden drei Landkreisbürger wegen einer Corona-Infektion stationär in einer Klinik behandelt. Laut RKI lag die Sieben-Tage-Inzidenz des Landkreises Regen am Mittwoch, 26. Mai, bei 37,5 Fällen pro 100.000 Einwohner. Im Landkreis Regen wurden mittlerweile 33.558 Erstimpfungen und 13.170 Zweitimpfungen durchgeführt. Darin enthalten sind heute 114 Impfungen bei den Hausärzten im Landkreis Regen.

Mittwoch, 26. Mai, 6 Uhr: Vor Impfgipfel - Diskussionen über Impfungen für Kinder

Werden Kinder und Jugendliche in Deutschland bald geimpft? Während mit einer EMA-Entscheidung über die Freigabe des Biontech-Impfstoffs am Freitag gerechnet wird, hält sich die Stiko vorerst zurück. Vor dem Impfgipfel von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) und den Ministerpräsidenten heute gibt es weiter Diskussionen über Corona-Impfungen von Kindern und Jugendlichen. Lesen Sie hierzu Diskussionen über Impfungen für Kinder

Mittwoch, 26. Mai, 19.15 Uhr: Inzidenz unter 50: Rufe nach mehr Lockerungen

Angesichts weiter sinkender Corona-Zahlen werden die Rufe nach weiteren Lockerungen etwa für die Innengastronomie lauter. Erstmals seit Oktober lag die Sieben-Tage-Inzidenz in Bayern am Mittwoch wieder unter dem kritischen Wert von 50 - und zwar laut Robert Koch-Institut (RKI) bei 45,9. Der Bayerische Hotel- und Gaststättenverband (Dehoga) forderte deswegen zum einen eine generelle Öffnung des gesamten Gastgewerbes für Geimpfte, Genesene und Menschen mit einem negativen Corona-Test, unabhängig von Inzidenzwerten. Verbandspräsidentin Angela Inselkammer verlangte zudem: "In Anbetracht derart niedriger Inzidenzwerte müssen wir zudem schnellstmöglich wieder den Weg zu mehr Normalität ohne Tests wie in der Phase nach dem ersten Lockdown wagen." Mehr dazu lesen Sie hier: Inzidenz unter 50: Rufe nach mehr Lockerungen

Mittwoch, 26. Mai, 17.36 Uhr: Erstmals indische Mutante im Kreis Regen nachgewiesen

Im Landkreis Regen ist erstmals die sogenannte "indische Mutante" des Coronavirus nachgewiesen worden. Das teilte das Landratsamt Regen am Mittwoch mit. Die Mediziner gehen demnach durch Genomnachweis und epidemiologische Zusammenhänge von vier Fällen der Virusvariante B.1.617.2 im Landkreis Regen aus. Insgesamt haben sich seit dem Beginn der Pandemie 5.497 Landkreisbürger mit dem Coronavirus infiziert. Die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis lag zuletzt relativ niedrig bei nur noch 37,5 Fällen pro 100.000 Einwohnern. Mehr dazu lesen Sie hier: Indische Mutante im Landkreis Regen

Mittwoch, 26. Mai, 17.05 Uhr: In diesen Städten und Kreisen können Sie in den Biergarten gehen

Das Wetter spielt vielerorts noch nicht mit, aber für Hartgesottene hat die Biergartensaison inzwischen begonnen. In unserem Überblick erfahren Sie, wo und unter welchen Bedingungen die Außengastronomie in Ostbayern ab wann geöffnet hat

Mittwoch, 26. Mai, 15.38 Uhr: Verschärfte Einreise-Regeln - EM-Viertelfinale in Gefahr?

Die neuen Corona-Bestimmungen für Einreisen aus Großbritannien könnten auch dem EM-Spielort München Sorgen bringen. Sollten die verschärften Maßnahmen bis Anfang Juli gültig bleiben und die UEFA als Turnier-Ausrichter keine Ausnahme erwirken, wäre das Viertelfinale in der Allianz Arena am 2. Juli in Gefahr. Einer der Teilnehmer des K.o.-Spiels hätte zuvor sein Achtelfinale in London ausgetragen und dürfte dann womöglich nicht einreisen. Die Europäische Fußball-Union teilte am Mittwoch mit, sie prüfe die Lage. "Die Situation ändert sich ständig", sagte ein UEFA-Sprecher. Seit Sonntag dürfen Fluggesellschaften sowie Bus- und Bahnunternehmen nur noch deutsche Staatsbürger oder in Deutschland lebende Personen aus Großbritannien nach Deutschland befördern. Die Bundesregierung stuft Großbritannien als Virusvariantengebiet ein, weil sich dort die zuerst in Indien entdeckte Corona-Variante ausbreitet. Die strikteren Bestimmungen greifen für jeden, der sich in den zehn Tagen vor seiner Einreise in Großbritannien aufgehalten hat.

Mittwoch, 26. Mai, 14.21 Uhr: Corona-Schnelltestbus ab dem 28. Mai auf dem St.-Kassians-Platz in Regensburg

Der Corona-Schnelltestbus, der von den Maltesern betrieben wird, zieht vom Neupfarrplatz auf den St.-Kassians-Platz um Auch weiterhin können sich Bürger dort an bestimmten Tagen, die dem Internet unter www.regensburg.de/aktuelles/coronavirus/schnelltestmoeglichkeiten-in-regensburg zu entnehmen sind, jeweils von 9 Uhr bis 16 Uhr kostenlos und ohne Anmeldung auf eine Infektion mit SARS-CoV2 testen lassen. Abhängig vom Andrang muss mit einer Wartezeit gerechnet werden.

Mittwoch, 26. Mai, 14.11 Uhr: Besuchsrecht in Kreisklinik Wörth eingeschränkt

In der Kreisklinik Wörth an der Donau wird die Besuchszeit auf 16 bis 18 Uhr eingeschränkt. Das teilte das Landratsamt mit. Besucher müssen entweder vollständig geimpft, genesen oder negativ getestet sein. Covid-Verdachtsfälle sowie positiv getestete Patienten dürfen nicht besucht werden. Wer krank ist, darf ebenfalls keine Patienten besuchen. Pro Zweibettzimmer ist nur ein Besucher gleichzeitig erlaubt. Es gelten die gängigen Hygieneregeln.

Mittwoch, 26. Mai, 14.03 Uhr: Inzidenz im Kreis Straubing-Bogen bei 47,5

Die Gesamtzahl der Impfungen in Stadt und Landkreis liegt mittlerweile bei rund 90.000. Diese teilen sich auf in über 65.300 Erst- und rund 24.500 Zweitimpfungen. Das teilte das Landratsamt mit. 

Am Dienstag wurden fünf neue positive Tests auf SARS-CoV-2 für den Landkreis gemeldet. Die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Straubing-Bogen liegt damit bei 47,5 (RKI, Stand Mittwoch, 0 Uhr). Damit wird erstmals wieder der Wert 50 unterschritten. Dies hat zunächst aber keine Auswirkungen, der Schwellenwert muss fünf Tage in Folge unterschritten sein, ehe dies zu Erleichterungen ab dem siebten Tag führen kann. Dies würde dann wieder von der Kreisverwaltungsbehörde bekannt gegeben. Auch die Gesamtzahl der aktuell infizierten Personen ist mit aktuell noch 120 weiter rückläufig.

In den Landkreis-Kliniken befinden sich zwei Personen aufgrund einer Covid-19-Erkrankung in Behandlung auf den Intensivstationen. Auch diese Zahlen sind zuletzt stetig zurückgegangen.

Mittwoch, 26. Mai, 13.52 Uhr: Außengastronomie kann im Kreis Dingolfing-Landau ab Donnerstag öffnen

Der Landkreis Dingolfing-Landau liegt mit einer Inzidenz von 67,2 am Mittwoch wieder stabil unter der 100er-Marke. Das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit und Pflege hat deshalb weiteren Öffnungsschritten bei einer Inzidenz unter 100 zugestimmt. Das teilte das Landratsamt am Mittwoch mit.

Mittwoch, 26. Mai, 13.43 Uhr: Bayern will verstärkt in sozialen Brennpunkten impfen

Bayern will verstärkt in sozialen Brennpunkten impfen. "Es ist unsere Aufgabe, die Schwächsten unserer Gesellschaft zu unterstützen. Wir müssen daher gerade auch Bedürftige und sozial Benachteiligte mit der Impfung erreichen und vor dem Coronavirus schützen", sagte Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) am Mittwoch. "Der Freistaat stellt daher wie geplant 6.000 Impfdosen von Johnson & Johnson für Sonderimpfaktionen zur Verfügung." Man habe die Impfzentren aufgefordert, Impfungen in sozialen Brennpunkten vorzubereiten. "Wir wollen über Mobile Teams und Impfbusse ein flexibles Impfangebot direkt zu den Menschen bringen", erklärte er. Vorhandene Spielräume nutze man im Rahmen von Sonderaktionen.

Mittwoch, 26. Mai, 13.09 Uhr: Lungenärzte sammeln Daten zu Therapie langer Corona-Erkrankungen

Lungenfachärzte erforschen Therapieansätze für lang andauernde Corona-Erkrankungen. "Es ist ein relativ frisches Phänomen", sagte Andreas Rembert Koczulla, Chefarzt in Prien, am Mittwoch vor dem 61. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP). Man überblicke gerade mal 15 Monate.

Viele Unikliniken hätten Fachabteilungen eingerichtet für solche Patienten, sagte der Chefarzt am Fachzentrum für Pneumologie der Schön Klinik Berchtesgadener Land in Prien am Chiemsee. In ländlicheren Regionen seien meist Allgemeinmediziner die ersten Ansprechpartner. "Ich glaube, dass auch Selbsthilfegruppen eine entscheidende Rolle zukommt." Diese hätten sich sehr schnell gebildet.

Die Experten unterscheiden bei den Langzeit-Erkrankungen das Post-Covid-Syndrom, bei dem Symptome noch zwölf Wochen nach einer akuten Corona-Infektion vorhanden sind, und das Long-Covid-Syndrom, das den Symptomverlauf von Woche vier bis über die Woche zwölf hinaus bezeichnet. Daten dazu, wie viele Erkrankte noch lange Probleme haben, seien schwierig zu erheben. Nach Angaben aus England zeigten fast 14 Prozent nach zwölf Wochen Long-Covid-Symptome.

Mittwoch, 26. Mai, 13.06 Uhr: Bayern macht Öffnungen bei niedriger Inzidenz einen Tag schneller

Beim Erreichen niedriger Inzidenzwerte können einige Corona-Regeln in Bayern künftig einen Tag schneller gelockert werden. Damit wird eine zunächst nur für Pfingsten geltende Praxis verlängert, wie Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) am Mittwoch sagte. Man habe damit gute Erfahrungen gesammelt.

Die Änderung betrifft Öffnungsschritte unter anderem für die Außengastronomie, Hotellerie, Kultur, Sport und bei Freizeitangeboten sowie den Wegfall der Testpflicht bei diesen Angeboten bei noch niedrigeren Inzidenzwerten. Dafür muss nach wie vor die Sieben-Tage-Inzidenz (Neuinfektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche) von 100 beziehungsweise 50 an fünf aufeinanderfolgenden Tagen unterschritten sein. Nach der alten Regel folgte dann eine zweitägige Karenzzeit, bis am insgesamt achten Tag mit Zustimmung des Gesundheitsministeriums gelockert werden konnte. Diese Wartefrist wird nun auf einen Tag verkürzt.

Mittwoch, 26. Mai, 12.45 Uhr: Hotels und Gaststätten fordern Öffnung der Innengastronomie

Die sofortige Öffnung der Innengastronomie hat der Bayerische Hotel- und Gaststättenverband (Dehoga) gefordert. "Die Erfahrungen haben gezeigt, dass unsere Betriebe sicher sind", sagte Angela Inselkammer, Präsidentin des Dehoga Bayern. Für Geimpfte, Genesene und Menschen mit einem negativen Corona-Test fordert der Dehoga laut Mitteilung vom Mittwoch eine generelle Öffnung des gesamten Gastgewerbes - unabhängig von Inzidenzwerten. "In Anbetracht derart niedriger Inzidenzwerte müssen wir zudem schnellstmöglich wieder den Weg zu mehr Normalität ohne Tests wie in der Phase nach dem ersten Lockdown wagen", sagte Inselkammer.

Laut dem Robert-Koch-Institut lag die Zahl binnen sieben Tagen im Freistaat gemeldeter Neuinfektionen je 100.000 Einwohner am Mittwoch bei 45,9.

Mittwoch, 26. Mai, 12.27 Uhr: Aktuelle Lage im Kreis Kelheim

Zum Stand 25.05.2021, 16 Uhr, liegt die Zahl der seit Beginn der Pandemie insgesamt positiv ermittelten Personen bei 5.979. 5.728 Personen wurden seitdem aus der Quarantäne entlassen. Die 7-Tage-Inzidenz liegt im Landkreis Kelheim mit der heutigen Veröffentlichung des RKI das erste Mal unter dem maßgeblichen Schwellenwert von 50.

Mittwoch, 26. Mai, 12.10 Uhr: Diese Lockerungen gelten im Kreis Kelheim ab Freitag

Die 7-Tage-Inzidenz liegt im Landkreis Kelheim laut RKI am Mittwoch das fünfte Mal in Folge unter dem maßgeblichen Schwellenwert von 100. Aufgrund der fünfmaligen Unterschreitung werden am Freitag Lockerungen in Kraft treten. Das teilte das Landratsamt Kelheim mit. Gelockerte Kontaktbeschränkungen, Click and Meet ohne Testpflicht, Öffnungen im Kulturbereich. Ab kommenden Freitag ändern sich folgende Maßnahmen: Diese Lockerungen gelten im Kreis Kelheim

Ab sofort steht allen Bürgern eine weitere Corona Teststelle in Kelheim zur Verfügung. An der Schiffsanlegestelle Kelheim/Donau auf dem Donauvorland bei den Busparkplätzen hat die Personenschifffahrt Schweiger in Zusammenarbeit mit der Stadt Kelheim und dem BRK Kelheim eine eigene Teststation eröffnet. Vorteil des Testzentrums ist, dass es täglich, auch an Sonn- und Feiertagen von 9 bis 16 Uhr geöffnet hat. Wer sich testen lassen möchte, kann jederzeit spontan, ohne Anmeldung vorbeikommen. Es ist aber auch möglich sich zu registrieren und einen Wunschtermin zu buchen.

Mittwoch, 26. Mai, 9.24 Uhr: Alle Termine bei Sonderimpfaktion im Landkreis Deggendorf vergeben

In der vergangenen Woche gab das Landratsamt Deggendorf bekannt, dass 1.600 Impfdosen von Johnson & Johnson in einer Sonderaktion verabreicht werden. Nun sind alle Impf-Termine vergeben. Mehr dazu lesen Sie hier: Alle Termine im Landkreis Deggendorf vergeben

Mittwoch, 26. Mai, 8.22 Uhr: Inzidenz auch in Bayern unter 50

Bei den Corona-Zahlen ist auch in Bayern die Sieben-Tage-Inzidenz erstmals seit langem wieder unter den politisch relevanten Wert von 50 gefallen. Lesen Sie hierzu Inzidenz auch in Bayern unter 50

Mittwoch, 26. Mai, 8.06 Uhr: Stiko-Mitglied: Vorerst wohl keine Impfempfehlung für alle Kinder

In der Ständigen Impfkommission (Stiko) wird derzeit wohl eher nicht damit gerechnet, dass das Gremium eine allgemeine Impfempfehlung für alle älteren Kinder und Jugendlichen abgeben wird. Lesen Sie hierzu Stiko-Mitglied: Vorerst wohl keine Impfempfehlung für alle Kinder

Mittwoch, 26. Mai, 6.30 Uhr: Studie: Homeoffice senkt Bruttoinlandsprodukt

Rund 30 Prozent der Angestellten in Deutschland arbeiten derzeit zuhause statt im Büro. Das wirkt sich unter anderem auf Gastronomie, stationären Einzelhandel und den Personennahverkehr aus. Lesen Sie hierzu Studie: Homeoffice senkt Bruttoinlandsprodukt

Mittwoch, 26. Mai, 6 Uhr: Deutsche Autozulieferer wegen Corona-Pandemie weniger profitabel als Konkurrenz

Die großen deutschen Autozulieferer sind nach einer Studie der Unternehmensberatung AlixPartners zwar gut durch die Corona-Krise gekommen, bei den Gewinnmargen aber noch weiter hinter die Konkurrenz zurückgefallen. Lesen Sie hierzu Deutsche Autozulieferer weniger profitabel als Konkurrenz

Dienstag, 25. Mai, 20.43 Uhr: Lockerungen im Kreis Straubing-Bogen gelten schon ab Mittwoch

Auch der Landkreis Straubing-Bogen kann nun doch schon ab Mittwoch seine Corona-Maßnahmen lockern. Zunächst sah es danach aus, dass die Erleichterungen erst ab Donnerstag in Kraft treten können. Denn das Einvernehmen des Gesundheitsministeriums ließ auf sich warten. Um 19.06 Uhr erhielt der Landkreis Straubing-Bogen doch noch das ersehnte Einvernehmen aus dem Gesundheitsministerium. Daraufhin setzten die Verantwortlichen alle Hebel in Bewegung, um die Allgemeinverfügung noch heute zu veröffentlichen. Mit Erfolg. Damit gelten im Landkreis Straubing-Bogen nun doch schon ab Mittwoch, 26. Mai, mehrere Erleichterungen. Einen Überblick finden Sie hier: Lockerungen gelten nun doch schon ab Mittwoch

Dienstag, 25. Mai, 19.30 Uhr: Drosten-Studie: Wie ansteckend sind Kinder?

Die Daten sind nun im Fachblatt "Science" erschienen: Der Virologe Christian Drosten hält an seiner Einschätzung zu einer Ansteckungsgefahr auch durch Kinder beim Coronavirus fest. "Mein anfänglicher Eindruck einer ungefähr gleich großen Infektiosität aller Altersgruppen hat sich bestätigt, nicht nur hier, sondern auch in anderen Studien", sagte der Berliner Coronaviren-Experte laut einer Mitteilung der Charité vom Dienstag. Mehr dazu lesen Sie hier: Drosten-Studie: Wie ansteckend sind Kinder?

Dienstag, 25. Mai, 17.38 Uhr: Stadt Landshut kann ab Donnerstag lockern

Die 7-Tage-Inzidenz der Coronavirus-Neuinfektionen in der Stadt Landshut ist über das Pfingstwochenende weiter gesunken und lag am heutigen Dienstagmorgen nach Angaben des Robert-Koch-Instituts (RKI) bei 79 Fällen pro 100.000 Einwohner. Damit ist der Grenzwert von 100 den erforderlichen fünften Tag in Folge unterschritten. Dies hat die Stadt Landshut bereits am Dienstag amtlich bekannt gemacht. „Die strengen Infektionsschutzmaßnahmen der Bundesnotbremse werden damit nach dem für morgen vorgeschriebenen Karenztag mit Wirkung zu Donnerstag, 0 Uhr, endlich außer Kraft treten“, freut sich Bürgermeister Dr. Thomas Haslinger, der Oberbürgermeister Alexander Putz (Urlaub) vertritt. Mehr dazu lesen Sie hier: Stadt Landshut kann ab Donnerstag lockern

Dienstag, 25. Mai, 17.34 Uhr: Gastro, Maskenpflicht, Tests: Das gilt ab morgen in Straubing

Die Stadt Straubing hat am Montag an fünf aufeinanderfolgenden Tagen den Inzidenzwert von 100 unterschritten. Neben den bereits angekündigten Öffnungsschritten sind für die Stadt weitere Lockerungen möglich. Das teilte die Stadt am Dienstag mit. Hier finden Sie einen Überblick zu den geänderten Regeln.

Dienstag, 25. Mai, 15.42 Uhr: Biergärten und Freibäder dürfen im Kreis Landshut wieder öffnen

Ab Mittwoch treten im Landkreis Landshut zahlreiche Erleichterungen in Kraft. Da die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis seit Tagen unter dem Grenzwert von 100 liegt, hat das Landratsamt am Dienstag eine entsprechende Allgemeinverfügung erlassen. Damit fällt ab Mittwoch die nächtliche Ausgangssperre weg und Einkaufen nach Terminvereinbarung ist auch ohne vorhergehenden Test wieder möglich. Nicht zuletzt ist nunmehr auch die Öffnung der Außengastronomie erlaubt, also zum Beispiel von Biergärten.

Dienstag, 25. Mai, 14.52 Uhr: Bundesweiter Corona-Hotspot: Zusätzliche Kontrollen in Memmingen

Memmingen setzt als bundesweiter Corona-Hotspot Nummer eins im Kampf gegen das Virus auf weitere Kontrollen. Wegen anhaltend hoher Fallzahlen werde in der Innenstadt von Freitag an ein Sicherheitsdienst kontrollieren, ob die Menschen dort Maskenpflicht und Alkoholverbot einhalten, sagte eine Stadtsprecherin am Dienstag.

Die Stadt Memmingen wies am Dienstag nach Angaben des Robert Koch-Institutes (RKI) eine Inzidenz von 195 Corona-Infektionen pro 100.000 Einwohner in sieben Tagen auf und lag damit deutschlandweit an der Spitze. Wegen geringer Impfquoten hatte die Stadt im Allgäu zuletzt vom Freistaat rund 1600 zusätzliche Impfdosen erhalten, die am Wochenende bei einer Sonderaktion gespritzt wurden.

Dienstag, 25. Mai, 14.31 Uhr: Sonderaktion mit Astra-Zeneca im Impfzentrum Landshut

Die Stadt Landshut bietet am Donnerstag und Freitag in ihrem Impfzentrum auf dem Messegelände eine Sonder-Impfaktion mit 800 Dosen des Vakzins von Astra-Zeneca an. Eine telefonische Anmeldung ist zwingend erforderlich und am Mittwoch ab 9 Uhr unter den Nummern 0151-56584351 beziehungsweise 0171-5582676 für alle interessierten Bürger der Stadt Landshut ab 18 Jahren möglich. Eine Unterscheidung nach Priorisierungsgruppen ist dabei nicht vorgesehen, die Terminvergabe wird nach dem Zeitpunkt der Anmeldung erfolgen.

Dienstag, 25. Mai, 13.24 Uhr: Straubinger Freibad öffnet wahrscheinlich Anfang Juni

Für die Straubinger könnte bald wieder ein Stück mehr Normalität zurückkehren: Am Mittwoch, 2. Juni, plant das Aquatherm, den Freibadbereich wieder zu öffnen - vorausgesetzt, die 7-Tages-Inzidenz bleibt stabil unter 100. Mehr dazu lesen Sie hier: Straubinger Freibad öffnet wahrscheinlich Anfang Juni

Dienstag, 25. Mai, 12.43 Uhr: Experte: Mathe-Abi war trotz Corona machbar

Die Abiturprüfung in Mathematik in Bayern war nach Ansicht eines Experten vom Philologenverband trotz der Corona-Krise fair. "Trotz ein paar schwerer Aufgaben war alles machbar", sagte der Leiter der Fachgruppe Mathematik beim Bayerischen Philologenverband, Florian Borges, der "Süddeutschen Zeitung" (Dienstag). Zuvor hatte es Kritik von Schülerinnen und Schülern gegeben, dass die Matheprüfung in diesem Jahr besonders schwer gewesen sei.

Dienstag, 25. Mai, 11.15 Uhr: Aktuelle Corona-Lage im Landkreis Kelheim

Zum Stand 24. Mai, 13 Uhr, liegt die Zahl der seit Beginn der Pandemie insgesamt positiv ermittelten Personen bei 5.970. 5.690 Personen wurden seitdem aus der Quarantäne entlassen.

Dienstag, 25. Mai, 10.20 Uhr: Aktuelle Corona-Lage im Landkreis Straubing-Bogen

Die Gesamtzahl der Impfungen in Stadt und Landkreis liegt mittlerweile bei über 89.000. Diese teilen sich auf in über 65.100 Erst- und rund 24.000 Zweitimpfungen. Am Montag wurde kein neuer positiver Test auf SARS-CoV-2 für den Landkreis gemeldet. Die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Straubing-Bogen liegt damit bei 61,3 (RKI, Stand Dienstag, 0 Uhr). In den Landkreis-Kliniken befinden sich vier Personen aufgrund einer Covid-19-Erkrankung in Behandlung auf den Intensivstationen.

Dienstag, 25. Mai, 6.50 Uhr: Neue Corona-Regeln für Passau ab Dienstag

Nachdem die 7-Tage-Inzidenz für die Stadt Passau an fünf aufeinanderfolgenden Tagen den Wert von 50 unterschritten hat, kann die Stadt Passau dies heute amtlich bekanntmachen mit der Folge, dass ab Dienstag weitere Corona-bedingte Regelungen außer Kraft treten. Lesen Sie hierzu Neue Corona-Regeln für Passau ab Dienstag

Dienstag, 25. Mai, 6.09 Uhr: Große Mehrheit für Rückkehr zum Präsenzunterricht

Sollen Schülerinnen und Schüler noch in Wechselunterricht oder mit Homeschooling beschult werden? Die meisten Bundesbürger haben eine klare Meinung - doch eine starke Minderheit sieht es anders. Lesen Sie hierzu Große Mehrheit für Rückkehr zum Präsenzunterricht

Montag, 24. Mai, 18.07 Uhr: Auch heute nur zwei Neuinfektionen im Landkreis Regen

Die Abteilung Gesundheitswesen am Landratsamt Regen meldet lediglich zwei Neuinfektionen mit SARS-CoV-2 am Montag. Einer der Infizierten war dem Landratsamt bereits als Kontaktpersonen bekannt. Seit Jahresbeginn wurden damit im Landkreis Regen 2.435 Neuinfektionen gemeldet, 2.180 Menschen gelten jedoch bereits als genesen beziehungsweise aus der Quarantäne entlassen. Aktuell befinden sich 197 Fälle in Isolation, drei Landkreisbürger werden wegen einer Corona-Infektion stationär in einer Klinik behandelt.

Laut RKI lag die Sieben-Tage-Inzidenz des Landkreises Regen heute Morgen bei 37,5 Fällen pro 100.000 Einwohner. Mittlerweile wurden 33.292 Erstimpfungen und 12.375 Zweitimpfungen durchgeführt.

Montag, 24. Mai, 15 Uhr: Die aktuelle Lage in Bayern

Seit gestern hat es in Bayern 481 neue bestätigte Infektionen mit Covid-19 gegeben, damit steigt die Gesamtzahl seit Pandemiebeginn nur leicht auf 634.380. Es waren sechs neue Todesfälle im Zusammenhang mit einer Infektion zu verzeichnen, insgesamt sind es nun 14.784. 

Der Landesweite Inzidenzwert ist erneut gesunken und liegt Stand heute Morgen bei 59,22 unterhalb des bundesweiten Durchschnitts. In Oberbayern ist die 7-Tage-Inzidenz wieder gesunken und lag heute bei 47,70. In der Oberpfalz ist der Wert weiter auf  52,87 gefallen, in Niederbayern auf 64,22.

Montag, 24. Mai, 13.03 Uhr: Lockerungen ab Mittwoch im Landkreis Dingolfing-Landau

Im Landkreis Dingolfing-Landau ist die beim Robert-KochInstitut (RKI) veröffentlichte Sieben-Tage-Inzidenz seit fünf aufeinanderfolgenden Tagen unter der 100er-Marke. Damit können am Mittwoch weitere Lockerungen in Kraft treten. Was genau nun wieder möglich ist, erfahren Sie hier: Lockerungen ab Mittwoch im Landkreis Dingolfing-Landau.

Montag, 24. Mai, 12.35 Uhr: Bereits 23.000 Zweitimpfungen im Landkreis Straubing-Bogen

Die Gesamtzahl der Impfungen in Straubing und im Landkreis Straubing-Bogen liegt laut einer Pressemitteilung des Landratsamts mittlerweile bei über 87.600. Diese teilen sich auf in über 64.600 Erst- und über 23.000 Zweitimpfungen.

Nach sieben neu gemeldeten positiven Tests auf SARS-CoV-2 am Freitag, neun am Samstag und vier am Sonntag liegt die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Straubing-Bogen bei 62,3 und damit weiterhin deutlich unter 100. Ab Dienstag sind im Landkreis deshalb weitreichende Lockerungen der Maßnahmen möglich.

In den Landkreis-Kliniken befinden sich aktuell vier Personen aufgrund einer Covid-19-Erkrankung in Behandlung auf den Intensivstationen.

Montag, 24. Mai, 11.01 Uhr: Im Landkreis Kelheim fällt der Inzidenzwert weiter

Es sieht gut aus: Die 7-Tage-Inzidenz im Landkreis Kelheim ist mit der heutigen Veröffentlichung des RKI weiter gefallen und liegt bereits das dritte Mal unter dem maßgeblichen Schwellenwert von 100.


Quelle: Landratsamt Kelheim

Montag, 24. Mai, 9.27 Uhr: Rund 1.000 Bundeswehr-Soldaten gegen Corona im Einsatz

Zur Bekämpfung des Coronavirus sind derzeit in Bayern etwa 1.000 Soldaten der Bundeswehr im Einsatz. Knapp die Hälfte werde zur Kontaktnachverfolgung von Infizierten eingesetzt, sagte ein Sprecher des Landeskommandos in Bayern. 80 von ihnen helfen demnach alleine in München. Zum Vergleich: Vor rund einem Jahr - kurz nach Beginn der Pandemie - waren im Freistaat etwa 200 Soldaten im Corona-Einsatz. Lesen Sie hier weiter: Rund 1.000 Soldaten sind in Bayern gegen Corona im Einsatz.

Montag, 24. Mai, 9.11 Uhr: Söder möchte Schüler nicht als "verlorene Generation" sehen

Der CSU-Vorsitzende Markus Söder möchte die Lage der Schülerinnen und Schüler in der Corona-Pandemie nicht zu negativ bewerten. "Wir dürfen den Schülern nicht einreden, sie seien eine verlorene Generation", sagte Söder den Zeitungen der Funke Mediengruppe. "Ich glaube zum Beispiel nicht, dass das Abi in diesem Jahr schlechter ausfallen wird." Die Herausforderung liege bei den Jüngeren und bei den Schülerinnen und Schülern aus bildungsfernen Familien. Für sie werde man spezielle Bildungsprogramme anbieten, etwa in Form von Summerschools. "Vielleicht müssen wir auch die Lehrpläne anpassen und unkonventionelle Wege gehen. Aber das ist gut machbar", so Söder.

Der bayerische Ministerpräsident zeigte sich außerdem hoffnungsvoll, dass Reisen ins Ausland künftig gut möglich sein werden. Es müsse ein "Tapetenwechsel drin sein". Man solle den Menschen kein schlechtes Gewissen machen, wenn sie wegfahren wollten, sagte Söder. "Wer nach Mallorca fliegt, darf das mit ruhigem Gewissen tun".

Sonntag, 23. Mai, 20.10 Uhr: Erneut kaum Neuinfektionen im Landkreis Regen

Die Abteilung Gesundheitswesen am Landratsamt Regen meldet auch heute lediglich zwei Neuinfektionen mit SARS-CoV-2. Einer der Infizierten war dem Landratsamt bereits als Kontaktpersonen bekannt. Seit Jahresbeginn wurden damit im Landkreis Regen 2.433 Neuinfektionen gemeldet, 2.180 Menschen gelten jedoch bereits als genesen beziehungsweise aus der Quarantäne entlassen. Aktuell befinden sich 195 Fälle in Isolation, drei Landkreisbürger werden wegen einer Corona-Infektion stationär in einer Klinik behandelt.

Laut RKI lag die Sieben-Tage-Inzidenz des Landkreises Regen heute Morgen bei 40 Fällen pro 100.000 Einwohner.

Sonntag, 23. Mai, 15.09 Uhr: Die aktuelle bayernweite Lage

Seit gestern hat es in Bayern 1.082 neue bestätigte Infektionen mit Covid-19 gegeben, damit steigt die Gesamtzahl seit Pandemiebeginn auf 633.899. Es waren 13 neue Todesfälle im Zusammenhang mit einer Infektion zu verzeichnen, insgesamt sind es nun 14.778. 

Der Landesweite Inzidenzwert ist erneut gesunken und liegt Stand heute Morgen  bei 62,84 unterhalb des bundesweiten Durchschnitts. In Oberbayern ist die 7-Tage-Inzidenz leicht gestiegen und lag heute bei 51,41. In der Oberpfalz ist der Wert weiter auf  57,37 gefallen, in Niederbayern sogar recht deutlich auf 67,03.

Sonntag, 23. Mai, 12.20 Uhr: Inzidenz im Landkreis Kelheim bleibt unter 100 

Die 7-Tage-Inzidenz im Landkreis Kelheim liegt mit der heutigen Veröffentlichung des RKI das zweite Mal unter dem maßgeblichen Schwellenwert von 100, wie das Landratsamt mitteilte.


Quelle: Landratsamt Kelheim

Sonntag, 23. Mai, 10.39 Uhr: Was ab Dienstag im Landkreis Straubing-Bogen gilt

Am Pfingstsonntag hat der Landkreis Straubing-Bogen den fünften Tag in Folge den wichtigen Inzidenz-Schwellenwert von 100 unterschritten. Das bedeutet, dass ab Dienstag zahlreiche Lockerungen der Corona-Maßnahmen in Kraft treten. Hier finden Sie eine Übersicht: Was ab Dienstag im Landkreis Straubing-Bogen gilt.

Sonntag, 23. Mai, 9.48 Uhr: Spahn sieht Inzidenzwert von 20 als Bedingung für Lockerungen im Sommer

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hat als Zielmarke eine Inzidenz von unter 20 ausgegeben, damit es im Sommer weitreichende Lockerungen der Corona-Regeln geben kann. Für einen unbeschwerten Sommer müsse die Inzidenz weiter gesenkt werden, sagte der CDU-Politiker der "Bild am Sonntag". Mehr dazu lesen Sie hier: Spahn: Inzidenz unter 20 für umfangreiche Lockerungen im Sommer.

Sonntag, 23. Mai, 8.39 Uhr: Landkreis Deggendorf hat noch Sonder-Impftermine zu vergeben

Der Landkreis Deggendorf hat vom Bayerischen Staatsministerium für Gesundheit und Pflege ein Sonderkontingent von 1.600 Impfdosen der Firma Johnson & Johnson zugewiesen bekommen. Das Landratsamt Deggendorf verabreicht den zusätzlichen Impfstoff seit Samstag im Rahmen einer konzentrierten Aktion – und es sind noch Termine frei. Genaueres lesen Sie hier: Noch mehr als 500 Termine im Landkreis Deggendorf verfügbar.

Sonntag, 23. Mai, 8.14 Uhr: Bundesweite 7-Tages-Inzidenz sinkt erneut

Die Gesundheitsämter in Deutschland haben dem Robert Koch-Institut (RKI) binnen eines Tages 6.714 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Zum Vergleich: Vor einer Woche hatte der Wert bei 8.500 Ansteckungen gelegen. Die 7-Tage-Inzidenz gab das RKI am Sonntagmorgen mit bundesweit 64,5 an (Vortag: 66,8; Vorwoche: 83,1). Am Sonntag sind die vom RKI gemeldeten Fallzahlen meist niedriger, unter anderem weil am Wochenende weniger getestet wird.

Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie insgesamt 3.648.958 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte aber deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden. Die Zahl der Genesenen gab das RKI mit etwa 3.397.100 an. Die Zahl der Menschen, die an oder unter Beteiligung einer nachgewiesenen Infektion mit Sars-CoV-2 gestorben sind, wird nun mit 87.380 angegeben.

Samstag, 22. Mai, 18.16 Uhr: Nur zwei Neuinfektionen im Landkreis Regen

Die Abteilung Gesundheitswesen am Landratsamt Regen meldet heute lediglich zwei Neuinfektionen mit SARS-CoV-2. Einer der Infizierten war dem Landratsamt bereits als Kontaktpersonen bekannt. Seit Jahresbeginn wurden im Landkreis Regen 2.431 Neuinfektionen gemeldet, 2.175 Menschen gelten jedoch bereits als genesen beziehungsweise aus der Quarantäne entlassen. Aktuell befinden sich 198 Fälle in Isolation, vier Landkreisbürger werden wegen einer Corona-Infektion stationär in einer Klinik behandelt.

Laut RKI lag die Sieben-Tage-Inzidenz des Landkreises Regen heute Morgen bei 50,4 Fällen pro 100.000 Einwohner und wird am Sonntag voraussichtlich weiter sinken.

Samstag, 22. Mai, 16.31 Uhr: Lage im Freistaat entspannt sich weiter

Seit gestern hat es in Bayern 959 neue bestätigte Infektionen mit Covid-19 gegeben, damit steigt die Gesamtzahl seit Pandemiebeginn verhältnismäßig moderat auf 632.817. Leider waren auch 25 neue Todesfälle im Zusammenhang mit einer Infektion zu verzeichnen, insgesamt sind es nun 14.765. 

Der Landesweite Inzidenzwert ist erneut gesunken und liegt Stand heute Morgen  bei 65,75 unterhalb des bundesweiten Durchschnitts. In Oberbayern lag die 7-Tage-Inzidenz sogar nur bei 49,67, in der Oberpfalz bei 61,86 und in Niederbayern über dem bayernweiten Wert bei 76,36.

Samstag, 22. Mai, 13.54 Uhr: Nur noch wenige Regionen in Bayern über Inzidenzwert 100

In Bayern liegen laut Zahlen des Robert Koch-Institutes (RKI) vom Samstag nur noch 14 Städte und Landkreise über einer 100er-Inzidenz. Spitzenreiter im Freistaat war am Samstagmorgen Memmingen mit 249,4 Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner binnen sieben Tagen. Auf den weiteren Plätzen folgten die Städte Schweinfurt (170,3) und Coburg (160,7). Am anderen Ende der Skala lag die Stadt Amberg mit der bayernweit niedrigsten Inzidenz von 16,6 - gefolgt von Weiden in der Oberpfalz (18,7) und dem Landkreis Wunsiedel (20,6).

In München blieb die Inzidenz bei 43,1 und damit unter der magischen Marke von 50. Bayernweit lag die Inzidenz bei 65,3 und damit etwas unter dem bundesweiten Schnitt, den das RKI mit 66,8 angab. 855 neue Corona-Infektionen wurden im Freistaat innerhalb von 24 Stunden bekannt - und 26 weitere Todesfälle.

Samstag, 22. Mai, 13.28 Uhr: Niedriger Inzidenzwert ermöglicht Termin-Shopping in Landshut

Die 7-Tage-Inzidenz der Coronavirus-Neuinfektionen in der Stadt Landshut liegt am heutigen Samstag nach Angaben des Robert-Koch-Instituts (RKI) bei 95,4 Fällen pro 100.000 Einwohner. Damit ist der Grenzwert von 150 den erforderlichen fünften Tag in Folge unterschritten. Für den Einzelhandel können daher gemäß der Bundesnotbremse erste leichte Lockerungen der Infektionsschutzmaßnahmen umgesetzt werden, die wegen des Feiertags ab Dienstag wirksam sind: Der Einkauf mit Terminvereinbarung und Vorlage eines negativen Coronatests wird möglich. Von der Testverpflichtung sind vollständig Geimpfte und Personen, die nachweislich von einer Covid-Erkrankung genesen sind, ausgenommen.

Zudem weist das RKI für die Stadt Landshut zum zweiten Mal in Serie einen Inzidenzwert unterhalb des auf 100,0 festgelegten Grenzwerts der Bundesnotbremse aus. Wird diese Marke auch an den kommenden drei Tagen – also am Sonntag, Montag und Dienstag – nicht überschritten, könnten nach dem vorgeschriebenen Karenztag Mittwoch am Donnerstag, den 27. Mai, weitreichende Lockerungen folgen: Dann würde unter anderem die nächtliche Ausgangssperre wegfallen, Treffen wären wieder zwischen maximal fünf Personen aus zwei verschiedenen Hausständen gestattet und der Einkauf im Einzelhandel wäre auch ohne Vorlage eines negativen Coronatests nur mit Terminvereinbarung erlaubt. Darüber hinaus dürften die Außengastronomie und die Hotellerie im Stadtgebiet unter den bekannten Infektionsschutzvorgaben öffnen. Auch für den Schulbereich würden sich Erleichterungen ergeben; aufgrund der Pfingstferien hätten diese jedoch zunächst keine direkten Auswirkungen.

Samstag, 22. Mai, 10.46 Uhr: Landkreis Kelheim erstmals seit Langem unter 100er-Grenze

Die 7-Tage-Inzidenz liegt im Landkreis Kelheim laut der heutigen Veröffentlichung des RKI das erste Mal seit längerer Zeit unter dem wichtigen Schwellenwert von 100. Seit Beginn der Pandemie wurden im Landkreis insgesamt 5.955 Menschen positiv auf Covid-19 getestet, 5.641 von ihnen wurden bereits wieder aus der Quarantäne entlassen.


Quelle: Landratsamt Kelheim

Samstag, 22. Mai, 08.28 Uhr: Großbritannien als Virusvariantengebiet eingestuft

Wegen der Ausbreitung der zuerst in Indien entdeckten Corona-Variante wird Großbritannien von der Bundesregierung als Virusvariantengebiet eingestuft. Das gab das Robert Koch-Institut bekannt. Damit wird die Einreise aus Großbritannien nach Deutschland drastisch beschränkt. Mehr dazu lesen Sie hier: Bundesregierung stuft Großbritannien als Virusvariantengebiet ein.

Samstag, 22. Mai, 08.04 Uhr: Bundesweite Inzidenz sinkt erneut

Die Gesundheitsämter in Deutschland haben dem Robert Koch-Institut (RKI) binnen eines Tages 7.082 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Zum Vergleich: Vor einer Woche hatte der Wert bei 7.894 Ansteckungen gelegen. Die 7-Tage-Inzidenz gab das RKI am Samstagmorgen mit bundesweit 66,8 an. Am Freitag hatte sie noch bei 67,3, in der Vorwoche bei 87,3.

Deutschlandweit wurden heute binnen 24 Stunden 170 neue Todesfälle verzeichnet. Vor einer Woche waren es 177 Tote gewesen.

Freitag, 21. Mai, 20.36 Uhr: Keppler: "Könnte Öl ins Feuer der Corona-Pandemie gießen"

Antigen-Schnelltests werden als zentraler Baustein bei der Bekämpfung der Corona-Pandemie propagiert. Im Interview mit unserer Redaktion äußert der Münchner Virologe Oliver T. Keppler Zweifel an der Aussagekraft dieser Testergebnisse. Zudem müsse sich Deutschland auf die Auf Ausbreitung der indischen Corona-Mutante gefasst machen.

Freitag, 21. Mai, 17.26 Uhr: Welche Wirte im Landkreis Regensburg ihre Biergärten öffnen

Die Inzidenzzahlen im Landkreis Regensburg stehen günstig. So günstig, dass die Außengastronomie seit Freitag wieder öffnen darf. Doch der Wetterbericht verspricht in nächster Zeit noch kein Biergartenwetter. Wer wann öffnen darf.

Freitag, 21. Mai, 17.16 Uhr: Drei Neuinfektionen im Kreis Regen

Das Landratsamt Regen meldet am Freitag, 21. Mai, drei Neuinfektionen von Landkreisbürgern mit SARS-CoV-2. Ein Neufall war den Mitarbeitern im Landratsamt bereits als Kontaktpersonen bekannt. Aktuell befinden sich 197 Fälle in Isolation. Insgesamt wurden seit Pandemiebeginn 5.482 Landkreisbürger mit dem Virus infiziert. Bisher starben 163 Landkreisbürger an oder mit einer SARS-CoV-2-Infektion. Derzeit werden sieben Landkreisbürger wegen einer Corona-Infektion stationär in einer Klinik behandelt.

Laut RKI lag die Sieben-Tage-Inzidenz des Landkreises Regen am Freitag, 21. Mai, bei 47,8 Fällen pro 100.000 Einwohner.

Im Landkreis Regen wurden mittlerweile 33.290 Erstimpfungen und 11.375 Zweitimpfungen durchgeführt. Darin enthalten sind heute 927 Impfungen bei den Hausärzten im Landkreis Regen.

Freitag, 21. Mai, 17 Uhr: Lockerungen für Kultur, Sport und Freizeit im Kreis Regensburg

Der stabile Trend der Inzidenzwerte macht weitere Öffnungsschritte im Landkreis Regensburg möglich. Das betrifft kulturelle Veranstaltungen unter freiem Himmel, Sport im Innen- und Außenbereich, Fitnessstudios, Sportveranstaltungen im Freien sowie Freibäder.

Freitag, 21. Mai, 16.40 Uhr: Die aktuelle Lage in Landshut

Die Sieben-Tages-Inzidenzen im Landkreis und in der Stadt Landshut bleiben derzeit unter der 100er-Marke: Für die Stadt Landshut gab das Robert-Koch-Institut (RKI) am Freitag die Inzidenz mit 96,7 an, für den Landkreis Landshut mit 70,7. Auch die akut Infizierten werden weniger: Die Zahl ist gegenüber den letzten Zahlen der Gesundheitsbehörden vom Mittwoch um 34 auf nunmehr 432 gesunken.

Zugleich hat das Gesundheitsamt vergleichsweise wenige Neuinfektionen registriert, nämlich zehn.

Die Zahl aller Personen mit erstem Wohnsitz in der Region Landshut, die sich mit dem Coronavirus infiziert haben, beträgt aktuell 11.914. Davon haben 11.205 Personen die Infektion überstanden (44 davon sind gegenüber Mittwoch neu hinzugekommen). Im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion sind bislang 277 Menschen gestorben.

Die Situation im Klinikum Landshut und den Krankenhäusern Achdorf und Vilsbiburg stellt sich am Freitag wie folgt dar: 24 Patienten wurden wegen einer Corona-Infektion auf der Normalstationen behandelt (plus 1 gegenüber Mittwoch). Zwölf Personen (plus 2 gegenüber Mittwoch) müssen intensivmedizinisch behandelt werden.

Freitag, 21. Mai, 15.59 Uhr: Impferfolg in Straubing

Mehr als die Hälfte der erwachsenen Bevölkerung in der Stadt Straubing und im Landkreis Straubing-Bogen ist einmal geimpft. Mehr dazu lesen Sie hier: Gut 51 Prozent der Erwachsenen sind erstgeimpft

Freitag, 21. Mai, 15.51 Uhr: In einigen Regionen Bayerns sperren Hotels wieder auf

Nach monatelangen Betriebsschließungen wegen der Corona-Pandemie dürfen im Freistaat wieder Hotels, Pensionen und Ferienwohnungen öffnen - sofern in den jeweiligen Städten und Landkreisen die Sieben-Tage-Inzidenz stabil unter dem Wert 100 liegt. Rechtzeitig zum Beginn der Pfingstferien ist damit in einigen Regionen wieder Urlaub möglich.

Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) und Angela Inselkammer, Präsidentin des Bayerischen Hotel- und Gaststättenverbandes (Dehoga), informierten sich am Freitag im oberbayerischen Bad Aibling über die Situation in Beherbergungsbetrieben. Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger (Freie Wähler) traf in Garmisch-Partenkirchen den Betreiber der Eckbauerbahn. Einem sicheren und unbeschwerten Urlaub in Bayern stehe nichts mehr im Wege, sagte er.

Freitag, 21. Mai, 15.34 Uhr: Quarantäne nach den Ferien kann für Eltern und Schüler teuer werden

Ein Pfingsturlaub in einem Corona-Risikogebiet kann nach den Ferien für Eltern und Schulkinder ein unangenehmes Nachspiel haben. Sollte nach der Rückkehr eine Quarantäne erforderlich sein, wird der versäumte Unterricht nicht nur als unentschuldigte Fehlzeit angesehen. Im schlimmsten Fall droht nach Angaben des Kultusministeriums auch ein Bußgeld wegen eines Verstoßes gegen die allgemeine Schulpflicht. Das Bußgeld kann in Bayern im schlimmsten Fall bis zu 1.000 Euro betragen.

"Die Schulpflicht besteht auch in der aktuellen Situation unverändert", sagte ein Ministeriumssprecher. Alle Schülerinnen und Schüler hätten daher die Pflicht, den Unterricht zu besuchen. Wenn sehenden Auges durch die Reise in ein Risikogebiet nach Rückkehr eine Quarantäne erforderlich werde, welche die Teilnahme am Präsenzunterricht verhindert, stelle dies eine Ordnungswidrigkeit im Sinne von Artikel 119 des Schulgesetzes dar.

Freitag, 21. Mai, 15.14 Uhr: Freibadsaison eröffnet: für viele zu kurzfristig oder kalt

Erst Corona und dann noch mieses Wetter: Allen Widrigkeiten zum Trotz drängten zum verspäteten Auftakt der Freibadsaison in Bayern erste Schwimmbegeisterte in die Becken. Wegen der noch geltenden Pandemieauflagen und der kühlen Temperaturen öffneten am Freitag allerdings nur wenige Bäder.

Freitag, 21. Mai, 14.25 Uhr: Die aktuelle Corona-Lage in Bayern

Das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) hat soeben die aktuellen Corona-Zahlen für den Freistaat veröffentlicht. Die Sieben-Tage-Inzidenz in Bayern pro 100.000 liegt mittlerweile bei 67,41. Spitzenreiter ist hier die Stadt Amberg, deren Inzidenz sogar nur bei 16,58 liegt. Die höchste Inzidenz verzeichnet dagegen die Stadt Memmingen mit 235,83. Insgesamt sind in Bayern bislang 631.858 Menschen an Corona erkrankt, von denen 588.830 mittlerweile als genesen gelten. Die Zahl der Todesfälle, bei denen ein Zusammenhang mit Covid-19 möglich ist, beträgt 14.740.

Freitag, 21. Mai, 12.56 Uhr: Die aktuelle Lage in der Stadt Straubing

In der Stadt Straubing liegt die Sieben-Tage-Inzidenz Stand heute bei 87,9 - und damit den zweiten Tag in Folge unter 100.

Freitag, 21. Mai, 11.47 Uhr: Spahn mahnt zur Vorsicht an Pfingsten

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hat die Menschen in Deutschland dazu aufgerufen, sich trotz sinkender Corona-Zahlen an Pfingsten weiter vor Ansteckungen zu schützen. "Genießen Sie die Feiertage, genießen wir gemeinsam die Feiertage, aber bleiben wir dabei vorsichtig", sagte Spahn am Freitag in Berlin. Es gelte, sich vor allem draußen zu treffen und sich regelmäßig testen zu lassen. Wenn die Infektionszahlen weiter herunter- und die Impfzahlen hochgingen, "dann haben wir Aussicht auf einen guten Sommer". Spahn wies auf größere Fortschritte der Impfkampagne als von der Regierung angekündigt hin. Er mahnte zu Geduld, nachdem Ärztefunktionäre berichtet hatten, dass viele Patientinnen und Patienten bei der oft kurzfristigen Terminvergabe ungeduldig reagierten. Spahn erläuterte, derzeit gebe es rund eine Million Impfungen jeden Tag. An Weihnachten seien null Prozent aller Deutschen mindestens einmal geimpft gewesen. An Ostern seien es 12 Prozent gewesen. "Zu Pfingsten werden es 40 Prozent sein, und zum Start in das Sommerquartal werden aus heutiger Sicht mindestens 50 Prozent einmal geimpft sein."

Freitag, 21. Mai, 10.08 Uhr: Die aktuelle Corona-Lage im Landkreis Kelheim

Im Landkreis Kelheim sind in den vergangenen 24 Stunden 15 neue Infektionen mit dem Coronavirus bekannt geworden. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt mit 101,6 immer noch knapp über dem entscheidenden Grenzwert.

Freitag, 21. Mai, 8.47 Uhr: Die aktuelle Lage im Landkreis Straubing-Bogen

Im Landkreis Straubing-Bogen liegt die Sieben-Tage-Inzidenz Stand heute bei 77,1 - und damit den dritten Tag in Folge unter 100. Bleibt die Inzidenz weiterhin niedrig, könnten in der kommenden Woche weitere Erleichterungen in Kraft treten.

Freitag, 21. Mai, 7.52 Uhr: Fast 73 Prozent der Bayern verzichten auf Pfingsturlaub

72,9 Prozent der Menschen in Bayern wollen in den Pfingstferien nicht verreisen. Das hat eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Civey im Auftrag von BR24 ergeben. Viele begründeten ihre Zurückhaltung mit der Angst vor einer Corona-Infektion oder der unsicheren Buchungslage. Mehr dazu lesen Sie hier: Fast 73 Prozent der Bayern verzichten auf Pfingsturlaub

Freitag, 21. Mai, 6.20 Uhr: Das ändert sich ab heute in Bayern

In vielen Landkreisen und kreisfreien Städten in Bayern treten heute zusätzliche Lockerungen in Kraft. Vor allem für Tourismus, Freizeitangebote und Sport gibt es gute Nachrichten. Hotels dürfen wieder Gäste beherbergen, touristische Bahn- und Busreisen sind wieder erlaubt und auch Sportveranstaltungen können wieder Zuschauen zulassen. Voraussetzung für die Lockerungen ist allerdings, dass die jeweilige Region stabil unter einer Sieben-Tage-Inzidenz von 100 liegt. Welche Lockerungen im Detail heute in Kraft treten, können Sie hier nachlesen: Corona-Lockerungen zu Pfingsten: Das ändert sich in Bayern. Welche ostbayerischen Landkreise und Städte die Voraussetzungen für Lockerungen erfüllen, haben wir hier zusammengefasst: In diesen Kreisen und Städten gibt es Lockerungen

Donnerstag, 20. Mai, 19.46 Uhr: In diesen Kreisen und Städten gibt es Lockerungen

Die Corona-Zahlen in der Region gehen zurück. In einigen Städten und Kreisen sanken die 7-Tages-Inzidenzen in den vergangenen Tagen unter die entscheidenden Werte von 150 oder 100 und liegen nun stabil darunter. Deshalb gibt es dort nun Lockerungen der Corona-Beschränkungen. Einen Überblick finden Sie hier: Ostbayern öffnet

Donnerstag, 20. Mai, 19.44 Uhr: Corona: Die Lage in Ostbayern

Wie ist die Lage in Ostbayern? Wie viele Menschen haben sich in Niederbayern, der Oberpfalz und Oberbayern mit dem Coronavirus infiziert und kann das Gesundheitssystem diese versorgen? Mit unseren interaktiven Karten und Tabellen erhalten Sie einen schnellen Überblick über das Infektionsgeschehen in der Region.

Donnerstag, 20. Mai, 19.04 Uhr: EU-Länder und EU-Parlament einigen sich auf Covid-19-Zertifikat

Rechtzeitig vor der Sommersaison haben sich die EU-Länder und das EU-Parlament auf Details eines europaweiten Zertifikats zum Nachweis von Corona-Impfungen, -Tests und überstandenen Covid-19-Erkrankungen geeinigt. Das teilte die portugiesische Ratspräsidentschaft am Donnerstagabend in Brüssel mit. Damit wächst die Chance auf weitere Reiseerleichterungen in der EU. Portugal hat derzeit turnusgemäß den Vorsitz der EU-Länder inne.

Donnerstag, 20. Mai, 17.09 Uhr: Acht Neuinfektionen im Kreis Regen

Die Abteilung Gesundheitswesen am Landratsamt Regen meldet am Donnerstag, 20. Mai, acht Neuinfektionen von Landkreisbürgern mit SARS-CoV-2. Drei Neufälle waren den Mitarbeitern im Landratsamt bereits als Kontaktpersonen bekannt. Aktuell befinden sich 207 Fälle in Isolation. Derzeit werden neun Landkreisbürger wegen einer Corona-Infektion stationär in einer Klinik behandelt.

Laut RKI lag die Sieben-Tage-Inzidenz des Landkreises Regen am Donnerstag, 20. Mai, bei 54,3 Fällen pro 100.000 Einwohner. Die Inzidenz wird am Freitag erneut sinken.

Im Landkreis Regen wurden mittlerweile 33.145 Erstimpfungen und 10.569 Zweitimpfungen durchgeführt. Darin enthalten sind heute 807 Impfungen bei den Hausärzten im Landkreis Regen.

Donnerstag, 20. Mai, 16.49 Uhr: Die aktuellen Zahlen aus Passau

Seit gestern sind zehn Corona-Neuinfektionen zu verzeichnen. Aktuell sind 55 Personen im Stadtgebiet Passau als aktiv zu bewerten. Der Wert der 7-Tage-Inzidenz beträgt laut Robert Koch-Institut (RKI) zum heutigen Stand 39,8. Das teilte die Stadt mit. Im Klinikum Passau werden zwölf Personen mit COVID-19 behandelt, wobei sich sieben Personen auf der Intensivstation befinden und fünf davon beatmet werden müssen. (Hinweis: Die noch als aktiv zu bewertenden Personen im Stadtgebiet und die stationär behandelten Patienten im Klinikum sind nicht zwangsläufig ein und derselbe Personenkreis).

Donnerstag, 20. Mai, 16.45 Uhr: 7-Tages-Inzidenzen in Stadt und Landkreis Landshut rückläufig

Sie verteilen sich weiter auf die gesamte Region, über Alters- und Berufsgruppen hinweg: 34 Neuinfektionen mit dem Corona-Virus hat das Staatliche Gesundheitsamt Landshut heute verzeichnet.

Mit den heutigen neuen positiven Befunden steigt die Anzahl aller bislang festgestellter Corona-Infektionen, der so genannten Indexfälle, auf mittlerweile 11.904. Das Robert-Koch-Institut weist für die Stadt Landshut heute eine 7-Tages-Inzidenz von 115,8 aus, im Landkreis wird dieser Wert mit 79,4 beziffert. Somit befindet sich dieser maßgebliche Wert im Landkreis zum zweiten Mal in Folge unter der Marke von 100.

Donnerstag, 20. Mai, 16.35 Uhr: Betriebsimpfungen in erster Firma im Kreis Regen

Im Rahmen des Modellprojekts „Impfen in Betrieben“ der Bayerischen Staatsregierung erhalten derzeit alle impfwilligen Mitarbeitenden des Rohde & Schwarz-Werks Teisnach ihre COVID-19-Schutzimpfung. Die freiwilligen Impfungen erfolgen direkt vor Ort im Werk unter der Leitung von Betriebsärztin Dr. Leanda Pietsch. Um den Aufwand für die Mitarbeitenden möglichst gering zu halten, richtete Rohde & Schwarz für diesen Zweck extra ein „temporäres Impfzentrum“ in einem Werksgebäude ein und programmierte ein softwarebasiertes Registrierungstool für die unternehmensinterne Impfanmeldung. Bis Freitagmittag sollen 500 Mitarbeiter geimpft werden.

Donnerstag, 20. Mai, 16.18 Uhr: Chamer Außengastronomie öffnet wieder

Außengastronomie und Beherbergungsbetriebe können öffnen, meldet das Landratsamt Cham. Das Gesundheitsministerium habe der Allgemeinverfügung des Landratsamtes zugestimmt und diese ist gültig ab Freitag.

Donnerstag, 20. Mai, 16.10 Uhr: Geschäfte dürfen ab Samstag wieder Kunden empfangen

Ab Samstag können Geschäfte im Landkreis Dingolfing-Landau Click & Meet anbieten, also Kunden nach vorheriger Terminvereinbarung in den Geschäften empfangen. Dies ist möglich, weil die Corona-Zahlen weiter beständig sinken. Nachdem fünf Tage in Folge die Sieben-Tages-Inzidenz unter 150 lag, können ab Samstag, 22. Mai erste Lockerungen erfolgen. Die Sonderimpfaktion am Mittwoch war zudem ein großer Erfolg, alle Dosen wurden verimpft.

Donnerstag, 20. Mai, 15.38 Uhr: Corona-Tests über die Pfingstfeiertage

Um auch während der Feiertage Corona-Tests anbieten zu können, hat das städtische Testzentrum für PCR-Tests am Pfingstsamstag, 22. Mai, von 8 bis 12 Uhr geöffnet. Das Testergebnis wird am Pfingstsonntag per Mail zugestellt. Auch die Schnellteststrecke der Stadt hat am Pfingstsamstag von 8 bis 12 Uhr am Dultplatz geöffnet. Die Schnelltest-Station der Malteser testet am Pfingstmontag, 24. Mai, von 9 bis 15 Uhr Am Singrün in Regensburg. Ab Dienstag, 25. Mai 2021, steht die Schnellteststrecke am Dultplatz für alle Personen – unabhängig vom Wohnort – für Schnelltests offen.

Der Anspruch auf Bürgertestung besteht gemäß Testverordnung des Bundes mindestens einmal die Woche. Da in Bayern von einer ausreichenden Verfügbarkeit von PoC-Antigentests ausgegangen werden kann, wurden die Kommunen vom Bayerischen Staatsministerium für Gesundheit und Pflege daraufhin gewiesen, dass es aktuell keine Einschränkungen bei der Testhäufigkeit gibt.

Donnerstag, 20. Mai, 15.12 Uhr: Weitere Lockerungen in Regensburg ab Samstag

In Regensburg liegt die 7-Tage-Inzidenz der Corona-Neuinfektionen je 100.000 Einwohner am Donnerstag bei 66 und damit den fünften Tag in Folge unter dem Schwellenwert von 100. Damit fallen viele Beschränkungen für die Regensburger weg. Einen Überblick finden Sie hier.

Donnerstag, 20. Mai, 14.58 Uhr: Grünes Licht für Beherbergung und Außengastro im Kreis Regen

Konkret öffnen darf ab Freitag im Kreis Regen die Außengastronomie, mit Terminbuchung und Dokumentation für die Nachverfolgung. Sitzen Personen aus mehreren Hausstände am Tisch, ist ein höchstens 24 Stunden alter Test oder ein Selbsttest vor Ort für die Gäste erforderlich. Die Kontaktbeschränkungen sind jedoch auch beim Besuch der Außengastronomie zu beachten.

Übernachtungsangebote und die Bewirtung von Übernachtungsgästen sowie Kur-, Therapie- und Wellnessangebote kann es nur für Gäste geben, die bei der Anreise einen maximal 24 Stunden alten Testnachweis vorlegen können. Zudem müssen sich die Gäste alle 48 Stunden auf eine mögliche SARS-CoV-2-Infektion testen oder testen lassen.

Ebenso dürfen Theater und Kinos für Besucher mit Testnachweis. Ferner sind kulturelle Veranstaltungen unter freien Himmel – mit Testnachweis und festem Sitzplatz – für bis zu 250 Besucher erlaubt.

Weitere Lockerungen hier im Überblick.

Donnerstag, 20. Mai, 14.44 Uhr: Maskenpflicht an Schulen im Raum Regensburg

Generell gilt weiterhin auch nach den Pfingstferien an allen Schulen eine Maskenpflicht. Die Maskenpflicht betrifft das gesamte Schulgelände; sie umfasst – neben dem Klassenzimmer – auch alle anderen sich auf dem Schulgelände befindenden Räume und Begegnungsflächen (wie etwa Unterrichtsräume, Fachräume, Lehrerzimmer, Turnhallen, Flure, Gänge, Treppenhäuser, im Sanitärbereich, beim Pausenverkauf, in der Mensa, während der Pausen und im Verwaltungsbereich); dazu zählen auch der Pausenhof und Sportstätten im freien Schulgelände. Auch während schulischer Abschlussprüfungen sind Masken zu tragen. Das teilt das Landratsamt mit.

Im Vergleich zu den bisher gültigen Regeln besteht ab dem 7. Juni 2021 zudem für alle Schülerinnen und Schüler ab der Jahrgangsstufe 5 die Verpflichtung zum Tragen einer medizinischen Gesichtsmaske. Im Gegensatz dazu können Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 1 bis 4 zwar wie bisher die sogenannten Alltags- oder Community-Masken im Schulgebäude nutzen, allerdings empfiehlt das Gesundheitsministerium auch für diese Kinder das Tragen medizinischer Masken („OP-Maske“). Diese sind im Handel zunehmend auch in Kindergrößen erhältlich. Die Eltern werden gebeten, auf einen korrekten Sitz zu achten. Schülerinnen und Schüler müssen Tragepausen/Erholungsphasen gestattet werden.

Donnerstag, 20. Mai, 14.39 Uhr: Aktuelle Lage in Bayern

630.582 Infektionen mit SARS-CoV2 wurden dem Gesundheitsministerium in Bayern seit Pandemiebeginn gemeldet. Das sind fast 1.500 mehr als noch gestern. 14.702 Todesfälle gab es seit März 2020 in diesem Zusammenhang. Die Inzidenz liegt in Bayern bei 69,53. Niederbayern verzeichnet alleine eine Inzidenz von 86,48 und die Oberpfalz einen von 62,13.

Donnerstag, 20. Mai, 14.30 Uhr: Über 100.000 Impfdosen im Kreis Regensburg verabreicht

Seit dem Impfstart am 27.12.2020 konnten in den Impfzentren und den Arztpraxen im Kreis Regensburg mittlerweile über 100.000 – genau 102.778 – Impfdosen verabreicht werden.

Mit 79.157 Erstimpfungen haben 40,71 Prozent der Gesamtbevölkerung des Landkreises die erste Impfdosis erhalten. Ein guter Wert – bundesweit liegt die Erstimpfquote bei 38,1 Prozent, bayernweit bei 39,2 Prozent. 23.621 Personen sind vollständig geimpft, dies entspricht 12,15 Prozent, hier liegt der Bundesdurchschnitt bei 11,9 Prozent, der Landesdurchschnitt bei 11,1 Prozent. Von den 102.778 Impfungen wurden 34.970 in Haus- oder Facharztpraxen verimpft.

Der Schwerpunkt der Impfkampagne im Landkreis liegt mittlerweile bei der Priorisierungsstufe 3. Wie schon bei den Stufen 1 und 2 findet auch der Übergang von 2 zu 3 fließend statt, es erfolgen daher parallel auch weiterhin noch ausstehende Impfungen in der Priorisierungsstufe 2, vereinzelt auch noch in Prio1.

Donnerstag, 20. Mai, 14.07 Uhr: Zahl der Intensivpatienten mit Covid-19 weiter rückläufig

Auf den Intensivstationen in Deutschland geht die Zahl der Covid-19-Patienten in Behandlung weiter zurück. 3594 dieser Erkrankten werden derzeit noch in Kliniken versorgt, wie es im Report des Robert Koch-Instituts (RKI) mit Daten des Divi-Intensivregisters vom Donnerstag heißt. Das sei ein Rückgang um 114 im Vergleich zum Vortag. Zum Höhepunkt der dritten Welle in den Krankenhäusern Ende April waren mehr als 5100 Covid-19-Patienten zeitgleich auf Intensivstationen versorgt worden. Seit Anfang Mai ist die Entwicklung rückläufig. Der Anteil der Patienten, die invasiv beatmet werden, wird derzeit mit 63 Prozent angegeben. Eine Trendumkehr zeichnet sich mittlerweile auch bei der Anzahl der Intensivbereiche ab, die eine eingeschränkte Betriebssituation melden.

Donnerstag, 20. Mai, 13.29 Uhr: Staatsanwaltschaft erwartet Anzeigen-Flut wegen falscher Impfpässe

Die Staatsanwaltschaft München I erwartet künftig eine Flut von Anzeigen wegen gefälschter Corona-Impfnachweise. Bislang seien in dem Zusammenhang zwar noch keine Verfahren eingegangen, sagte eine Sprecherin am Donnerstag. "Es ist aber zu erwarten, dass sich dies mit der Einführung von mehr und mehr Lockerungen für vollständig Geimpfte sehr schnell ändern wird."

Impfpässe seien derzeit "die wohl heißeste Fälscherware". Auf Internetplattformen wie Telegramm sei ein gefälschter Impfpass mit ebenso falschem Nachweis einer Corona-Impfung für Preise zwischen 100 und 120 Euro zu haben - "bei Großbestellungen wird Mengenrabatt gewährt".

Donnerstag, 20. Mai, 12.48 Uhr: In Bayerns Impfzentren gelten Priorisierungsregeln noch länger

In Bayerns Corona-Impfzentren werden mindestens noch bis Anfang Juni Termine nach der Priorisierungsregeln der Ständigen Impfkommission (Stiko) vergeben. Die Staatsregierung schaue sich die Entwicklung bei den Impfungen zunächst noch an und werde in den nächsten zwei Wochen über das weitere Vorgehen entscheiden, sagte Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) am Donnerstag im Landtag in München. Die Haus- und Fachärzte im Freistaat dürfen seit diesem Donnerstag Impfwilligen unabhängig von der Impfreihenfolge das rettende Mittel gegen das Coronavirus verabreichen.

Donnerstag, 20. Mai, 12.36 Uhr: Inzidenz im Kreis Straubing-Bogen bei 77,1

Nach elf gemeldeten positiven Tests auf SARS-CoV-2 am Donnerstag liegt die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Straubing-Bogen mit 77,1 (RKI, Stand Donnerstag, 0 Uhr) den zweiten Tag in Folge unter 100. Auswirkungen in Form von weiteren Erleichterungen hat dies aber frühestens im Laufe der kommenden Woche, wenn bis dahin der Wert stabil unter 100 bleibt. Dies und der genaue Zeitpunkt der Lockerungen würden dann von der Kreisverwaltungsbehörde bekannt gegeben werden. In den Landkreis-Kliniken befinden sich vier Personen aufgrund einer Covid-19-Erkrankung in Behandlung auf den Intensivstationen.

Die Öffnungszeiten der Teststationen am Hagen in Straubing an Pfingsten: Am Samstag wie üblich von 9 bis 15 Uhr, am Pfingstsonntag geschlossen und am Pfingstmontag von 9 bis 15 Uhr.

Donnerstag, 20. Mai, 12.31 Uhr: Aktueller Stand der Impfungen im Raum Straubing-Bogen

Die Gesamtzahl der Impfungen in Stadt und Landkreis liegt mittlerweile bei über 81.400. Diese teilen sich auf in rund 62.400 Erst- und über 19.000 Zweitimpfungen. Darunter über 20.300 Impfungen über die Regelversorgung der Ärzte. Das teilte das Landratsamt mit.

Donnerstag, 20. Mai, 11.29 Uhr: Bahnmitarbeiter soll mehrfach gegen Corona-Auflagen verstoßen haben

Ein Mitarbeiter der Deutschen Bahn soll wiederholt gegen Corona-Auflagen verstoßen haben. Bei einer Kontrolle leistete er heftigen Widerstand, wie ein Sprecher der Bundespolizei am Donnerstag berichtete. Die Beamten hatten den 47-Jährigen am Mittwochabend in Bahnkleidung an einem Bahnsteig am Münchner Ostbahnhof ohne Mund-Nase-Bedeckung angetroffen. Die Kontrolle und Maskenpflicht habe er dabei als lächerlich bezeichnet. Er gab an, ein Attest zu besitzen, wollte dieses den Angaben zufolge aber nicht zeigen. Auch ausweisen wollte sich der Mann demnach nicht. Als ihn die Beamten zum Revier mitnehmen wollten, warf sich der gebürtige Sachse zu Boden und musste von mehreren Einsatzkräften getragen werden. Auf der Dienststelle konnte die Identität des Mannes aus Berg am Laim festgestellt werden. Ein Datenabgleich ergab, dass er zurückliegend bereits wiederholt gegen Auflagen nach dem Infektionsschutzgesetz verstoßen hatte.

Donnerstag, 20. Mai, 11.07 Uhr: Mannschaftstraining mit 25 Sportlern im Freien ab Freitag erlaubt

Nach einem monatelangem Corona-Verbot ist von Freitag an wieder Mannschaftstraining unter freiem Himmel in Bayern erlaubt. Damit dürfen bis zu 25 Sportlerinnen und Sportler altersunabhängig wieder gemeinsam trainieren. Voraussetzung dafür ist, dass die Sieben-Tages-Inzidenz unter 100 liegt und jeder negativ getestet ist. Corona-Genesene oder vollständig Geimpfte sind von der Testpflicht ausgenommen. In Gegenden mit einer Inzidenz unter 50 darf man sogar ohne Tests wieder zusammen Sport machen. Das geht aus den in der Nacht zu Donnerstag veröffentlichten Änderungen der Zwölften Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung hervor. Noch am Mittwoch hatte sich der Bayerische Fußball-Verband (BFV) in einem offenen Brief bei den Spitzen der Staatsregierung beklagt, dass bei den neuen Lockerungen das Mannschaftstraining vor allem für Kinder und Jugendliche nicht entscheidend berücksichtigt worden sei. Nach der Klarstellung der Politik gab man sich beim BFV erleichtert.

Donnerstag, 20. Mai, 10.11 Uhr: Vorerst keine Biontech-Erstimpfungen im Landshuter Impfzentrum mehr

Auch das Landshuter Impfzentrum wird in den kommenden Wochen wohl keine Erstimpfungen mit Biontech-Impfstoff anbieten können. Das teilte die Stadt Landshut heute mit. Demnach werde das gesamte Biontech-Kontingent benötigt, um die fest terminierten Zweitimpfungen durchführen zu können.„Dass wir in unserem Impfzentrum nun voraussichtlich wochenlang nur noch Zweitimpfungen vornehmen können, ist eine ganz schlechte Nachricht. Viele Bürgerinnen und Bürger, gerade außerhalb der Priorisierungsgruppen, warten bereits seit Monaten geduldig und diszipliniert auf ihren ersten Impftermin. Leider müssen wir viele von ihnen nun erneut enttäuschen und weiter vertrösten“, so Oberbürgermeister Alexander Putz. Mehr dazu lesen Sie hier: Vorerst keine Biontech-Erstimpfungen mehr

Donnerstag, 20. Mai, 8.42 Uhr: Das ändert sich ab Freitag in Bayern

Pünktlich zu den Pfingstferien macht Bayern weiter auf. "Es ist auch wieder Zeit für ein besseres Gefühl in der Corona-Zeit", sagte Ministerpräsident Markus Söder (CSU) als er die jüngsten Lockerungen verkündete. Lockerungen gibt es allerdings nur bei passender Inzidenz: In der Regel muss sie stabil unter 100 liegen. Doch was genau wird gelockert? Ein Überblick: Das ändert sich ab Freitag in Bayern

Donnerstag, 20. Mai, 7.14 Uhr: Maskenhersteller Zettl bleibt Antworten schuldig

Zur Gründung des Maskenverbands Deutschland mit Sitz in Landshut hat unsere Mediengruppe auch beim zweiten Maskenhersteller in der Region, der Firma Zettl aus Weng, nachgefragt - aber keine Antworten erhalten. "Wir geben dazu keine Stellungnahme ab", teilte eine Sprecherin mit. Auch auf die Frage, ob Zettl dem Maskenverband Deutschland beitreten wolle, blieb sie eine Antwort schuldig. Mehr dazu lesen Sie hier: Maskenhersteller Zettl bleibt Antworten schuldig

Donnerstag, 20. Mai, 6.09 Uhr: Hausärzte beginnen mit Corona-Impfung ohne Priorisierung

In Bayern dürfen Haus- und Fachärzte ab diesem Donnerstag unabhängig von der Impfreihenfolge gegen das Coronavirus impfen. Dennoch wird es dauern, bis jeder Interessent an die Reihe kommt, denn der Impfstoff-Bedarf liegt noch immer deutlich über den Liefermengen. Die bayerischen Impfzentren setzen deshalb sogar Erstimpfungen bis zum 7. Juni fast vollständig aus. Denn die vorhandenen Dosen werden weitgehend für die anstehenden Zweitimpfungen gebraucht. Mehr dazu lesen Sie hier: Hausärzte beginnen mit Corona-Impfung ohne Priorisierung

Mittwoch, 19. Mai, 20.25 Uhr: Bamberger Sandkerwa wegen Corona-Krise erneut abgesagt

Es war zu erwarten: Die Bamberger Sandkerwa, eines der beliebtesten Volksfeste in Franken, wird es wegen der Corona-Krise auch 2021 nicht geben. Die Entscheidung habe der Stadtrat einstimmig bei einer Sitzung am Mittwoch gefällt, sagte Horst Feulner, Geschäftsführer der Sandkerwa Veranstaltungs GmbH. Bereits vergangene Woche waren der Bamberger Oberbürgermeister Andreas Starke (SPD), die Veranstalter, Schausteller und Bürgervereine in einem Gespräch zu dem Entschluss gekommen, dass die Ansteckungsgefahr mit dem Coronavirus auf der Sandkerwa zu groß wäre.

Mittwoch, 19. Mai, 19.20 Uhr: Nürnberger Gesundheitsamt wird nach Corona-Datenpannen umstrukturiert

Nach wiederholten Pannen bei der Übermittlung der Corona-Zahlen in Nürnberg wird das Gesundheitsamt umstrukturiert. Oberbürgermeister Marcus König (CSU) habe der Gesundheitsreferentin einen klaren Auftrag erteilt, mit organisatorischen Maßnahmen dafür zu sorgen, dass sich solche Fehler nicht wiederholen, sagte ein Stadtsprecher am Mittwoch. Das Konzept sollte am Mittwoch dem Stadtrat vorgestellt werden.

Demnach soll es künftig eine Doppelspitze beim Gesundheitsamt geben: eine fachliche (medizinische) Leitung und eine kaufmännische Leitung, wie der Sprecher erläutete. Außerdem werde im Gesundheitsamt das Controlling ausgebaut und Steuerung sowie Qualitätskontrolle bei der Kontaktnachverfolgung verbessert. Auch eine Stabsstelle als Verbindung zwischen Gesundheitsreferat und Gesundheitsamt sei unter anderem geplant.

Mittwoch, 19. Mai, 18.31 Uhr: Landkreise fordern regional gerechte Impfungen durch Ärzte

Aus Sicht des bayerischen Landkreistages sollte auch die Zahl der über die Ärzte vergebenen Impfungen gegen das Coronavirus an der regionalen Einwohnerzahl bemessen werden.

Abgesehen von Sonderkontingenten etwa für besonders stark getroffene Regionen sei die Verteilung der Impfstoffe an die Impfzentren der Landkreise und kreisfreien Städte einwohnergerecht, sagte der Präsident des Landkreistages, Christian Bernreiter, am Mittwoch in München. Seit jedoch auch die Haus- und Fachärzte mitimpften, gebe es starke Verschiebungen. "Das führt zu großem Unmut."

Mittwoch, 19. Mai, 17.52 Uhr: Touristen erwünscht: Landkreis Miesbach kämpft um "unter 100"

Enttäuschung im Landkreis Miesbach: Während Biergärten, Hotels und Seilbahnen zu Pfingsten vielerorts in Bayern öffnen, bleibt hier erst einmal alles dicht. Als einer der wenigen Landkreise im Süden Oberbayerns liege der Inzidenzwert noch über 100 und eine Öffnung von Gastronomie, Hotellerie und Freizeitanbietern am 21. Mai sei ausgeschlossen, teilte Landrat Olaf von Löwis (CSU) am Mittwoch mit. "Das gemeinsame Ziel des Landkreises und im Sinne aller ist klar: möglichst schnell und konstant unter den Inzidenzwert von 100 zu gelangen." Das solle nun in einer Aktion mit Rücksicht und Solidarität erreicht werden, für die seit Mittwoch in den sozialen Medien geworben werde.

Mittwoch, 19. Mai, 17.43 Uhr: Fünf Neuinfektionen im Kreis Regen

Die Abteilung Gesundheitswesen am Landratsamt Regen meldet am Mittwoch, 19. Mai, fünf Neuinfektionen mit SARS-CoV-2. Alle fünf waren den Mitarbeitern im Landratsamt bereits als Kontaktpersonen bekannt. Aktuell befinden sich 209 Fälle in Isolation. Insgesamt wurden seit Pandemiebeginn 5.472 Landkreisbürger mit dem Virus infiziert. Bisher starben 163 Landkreisbürger an oder mit einer SARS-CoV-2-Infektion. Derzeit werden zehn Landkreisbürger wegen einer Corona-Infektion stationär in einer Klinik behandelt.

Laut RKI lag die Sieben-Tage-Inzidenz des Landkreises Regen am Mittwoch, 19. Mai, bei 69,8 Fällen pro 100.000 Einwohner. Die Inzidenz wird am Mittwoch weiter sinken.

Im Landkreis Regen wurden mittlerweile 32.868 Erstimpfungen und 9.979 Zweitimpfungen durchgeführt. Darin enthalten sind heute 415 Impfungen bei den Hausärzten im Landkreis Regen.

Mittwoch, 19. Mai, 17.26 Uhr: Aktuelle Lage im Raum Landshut

Die Corona-Arbeitsgruppe am Staatlichen Gesundheitsamt Landshut meldet 30 Neuinfektionen in der Stadt und im Landkreis Landshut. Seit Pandemiebeginn wurden insgesamt 11.870 Infektionen nachgewiesen. Aktuell sind 479 „laufende Infektionen“ bekannt, ein Minus von 25 gegenüber dem Vortag. Mittlerweile sind in zwei Landkreis-Gemeinden (Schalkham und Wurmsham) keine aktiven Corona-Fälle bekannt.

Es wurden aber drei Todesfälle bekannt, sodass mittlerweile 277 in Zusammenhang mit der Pandemie Verstorbenen gemeldet wurden (69, 80 und 89 Jahre alt).

In der Stadt Landshut zeigt die 7-Tages-Inzidenz laut Robert-Koch-Institut nach unten (129,4) und auch der Landkreis Landshut weist einen deutlichen Rückgang auf 85,1 auf. Damit befindet sich dieser maßgebliche Wert der „Bundesnotbremse“ erstmals seit Monaten unter der wichtigen Marke von 100.

In den regionalen Krankenhäusern ist die Zahl der Covid-Patienten auf den Normalstationen wieder auf 28 angestiegen (+ 4), auf den Intensivstationen sind unverändert elf Personen in Behandlung, die mit dem Corona-Virus infiziert sind (Stand: 19. Mai 2021).

Mittwoch, 19. Mai, 17.18 Uhr: Sonderimpfaktion mit Johnson & Johnson im Kreis Landshut

Der Landkreis Landshut erhält eine Sonderzuweisung des Impfstoffes von Johnson & Johnson und bietet deswegen wieder Sonder-Impftage am zentralen Impfzentrum in Kumhausen-Preisenberg an. Für die Impfung anmelden können sich alle Bürger mit Erstwohnsitz im Kreis Landshut, die älter als 18 Jahre alt sind. Das teilte das Landratsamt am Mittwoch mit. Die Behandlung erfolgt freiwillig nach individueller Beratung durch einen Impfarzt. Mehr dazu lesen Sie in unserem Artikel zur Impfaktion im Kreis Landshut.

Mittwoch, 19. Mai, 16.30 Uhr: Pfingst-Urlaub: Das gilt in Italien, Spanien, Österreich & Co.

Urlaubsreisen an Pfingsten sind erlaubt. Der Wunsch nach Rückkehr zur Normalität muss allerdings warten, weil die Corona-Pandemie noch nicht überstanden ist. Jedes Land bekämpft das Virus anders. Welche Corona-Regeln und Testpflichten vor Ort gelten und ob Urlauber nach der Rückkehr nach Deutschland in Quarantäne müssen, lesen Sie in unserem Überblick.

Mittwoch, 19. Mai, 16.18 Uhr: Bayerischer Fußball-Verband fordert Lösungen von Staatsregierung

Der Bayerische Fußball-Verband hat sich mit einem kritischen offenen Brief an Ministerpräsident Markus Söder sowie Innenminister Joachim Herrmann und Gesundheitsminister Klaus Holetschek (alle CSU) gewandt. Dem Verband missfallen die jüngsten Entscheidungen der Staatsregierung in der Corona-Pandemie. Dazu fordert der BFV "klare, angemessene und nachvollziehbare Regelungen", die "auch losgelöst von der Inzidenz und mit längerem zeitlichen Vorlauf vor der Rücknahme von Maßnahmen eine verlässliche Perspektive bieten".

Mittwoch, 19. Mai, 15.48 Uhr: München geht rechtlich gegen Dubai-"Oktoberfest" vor

Die Stadt München geht rechtlich gegen Veranstalter eines in Dubai geplanten "Oktoberfests" vor. Unter dem Motto "Oktoberfest goes Dubai" werde der unzutreffende Eindruck erweckt, das Oktoberfest ziehe in diesem Jahr nach der erneuten corona-bedingten Absage in München nach Dubai um, teilte das Wirtschaftsreferat am Mittwoch mit. Die Stadt verlange von den Organisatoren eine Unterlassungs- und Verpflichtungserklärung, in der sie sich bereiterklären, nicht mehr mit dem Oktoberfest München für ihr Event zu werben.

Mittwoch, 19. Mai, 15 Uhr: Coronavirus-Infektionszahlen in Bayern

Insgesamt sind seit Beginn der Pandemie 628.798 Infektionen mit SARS-CoV2 dem Gesundheitsministerium in Bayern gemeldet worden. Die Zahl stieg seit der letzten Aktualisierung um 1.575. 14.660 Menschen sind im Freistaat im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben. Die 7-Tages-Inzidenz liegt in Bayern bei 74,64, in Niederbayern bei 99,02 und in der Oberpfalz bei 70,32.

Mittwoch, 19. Mai, 14.40 Uhr: Aufregung und Petition nach Mathe-Abi - "Corona nicht berücksichtigt"

Nach der Abiturprüfung im Fach Mathematik haben sich zahlreiche Abiturienten in sozialen Medien über zu schwere Aufgaben beschwert. Vor allem auf Instagram warfen sie Kultusminister Michael Piazolo (Freie Wähler) vor, dass das Mathe-Abi das schwerste seit Jahren gewesen sei - und die zurückliegende Pandemie-Zeit mit Distanz- und Wechselunterricht nicht ausreichend berücksichtige. Mehr als 17.000 Unterzeichner forderten daher in einer Online-Petition die Anpassung des Notenschlüssels. Auch die SPD-Landtagsfraktion forderte das Kultusministerium am Mittwoch auf, die Ergebnisse zu überprüfen.

Mittwoch, 19. Mai, 14.32 Uhr: Maskenpflicht im Landtag bis Ende Juli verlängert

Trotz der in München stark gesunkenen Corona-Zahlen gilt die Maskenpflicht im bayerischen Landtag noch mindestens bis Ende Juli. "Auch wenn die Zahl der Neuinfektionen mit dem Coronavirus erfreulicherweise sinkt und auch mehr Menschen geimpft sind: Diesen Erfolg in der Pandemiebekämpfung dürfen wir nicht gefährden", sagte Landtagspräsidentin Ilse Aigner (CSU) am Mittwoch in München. Eine Quarantäne des Parlaments müsse "unter allen Umständen" vermieden werden, weshalb die aktuelle Regelung auch auf Anraten von Experten verlängert worden sei.

Mittwoch, 19. Mai, 14.31 Uhr: Landkreis Regen kann ab Freitag lockern

Im Landkreis Regen treten ab Freitag mehrere Lockerungen in Kraft. Der Landkreis blieb die vergangenen fünf Tage jeweils unter dem Sieben-Tage-Inzidenzwert von 100. Die Bürger können sich deswegen auf Erleichterungen freuen. Ein Überblick: Landkreis Regen kann ab Freitag lockern

Mittwoch, 19. Mai, 13.50 Uhr: Bis 7. Juni fast nur noch Zweitimpfungen in den Impfzentren

Knapp drei Wochen lang wird es in den bayerischen Impfzentren fast ausschließlich nur noch Zweitimpfungen geben. "Ich gehe davon aus, dass wir ab der Kalenderwoche 23 in den Impfzentren wieder mit Erstimpfungen weitermachen können, die übrigens auch bei den Hausärztinnen und Hausärzten und Fachärzten weiter abgegeben werden", sagte Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) am Mittwoch in München. Bis zum 7. Juni aber müssten sich die Impfzentren auf die anfallenden Zweitimpfungen konzentrieren, es werde daher nur wenige Termine für Erstimpfungen geben.

Mittwoch, 19. Mai, 13.46 Uhr: Landshuter Grundschulen am Freitag wieder im Wechselunterricht

Die 7-Tage-Inzidenz der Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner geht in der Stadt Landshut endlich spürbar zurück. Nach Angaben des Robert-Koch-Instituts (RKI) lag der Wert am Mittwochmorgen bei 129,4. Damit unterschreitet die Stadt Landshut heute den obersten Grenzwert der Bundesnotbremse von 165 zum fünften Mal in Serie. Das bedeutet, dass alle Grundschulklassen und die Jahrgangsstufen 1 bis 6 an Förderschulen wieder in den Wechselunterricht zurückkehren können. Mehr dazu lesen Sie hier: Landshuter Grundschulen am Freitag wieder im Wechselunterricht

Mittwoch, 19. Mai, 13.30 Uhr: Bayerische Regionalbahnen im Coronajahr etwas pünktlicher

Die Pünktlichkeit der Regional- und S-Bahnen ist in Bayern im vergangenen Jahr leicht gestiegen. Wie die Bayerische Eisenbahngesellschaft (BEG) am Mittwoch berichtete, galten 94,1 Prozent der Züge 2020 als pünktlich. Dies waren 1,8 Prozentpunkte mehr als im Vorjahr. Als pünktlich werden bei der Bahn alle Züge gezählt, die mit weniger als sechs Minuten Verspätung ankommen.

"Die Zahlen sind wegen Corona nur sehr eingeschränkt mit den Ergebnissen aus den Vorjahren vergleichbar", erklärte BEG-Geschäftsführerin Bärbel Fuchs. "Die Züge waren auch deshalb pünktlicher, weil wegen Corona zeitweise auch weniger Züge unterwegs waren."

Entsprechend verdoppelte sich die Zugausfallquote im vergangenen Jahr auf 6 Prozent. Dies war allerdings darauf zurückzuführen, dass von Ende März bis Mitte Mai 2020 wegen der Pandemie das Verkehrsangebot reduziert wurde. Ohne diesen Sondereffekt habe die Ausfallquote auf dem Vorjahresniveau gelegen, sagte die BEG-Chefin.

Mittwoch, 19. Mai, 12.55 Uhr: Aktuelle Corona-Lage im Landkreis Straubing-Bogen

Nach 19 gemeldeten positiven Tests auf SARS-CoV-2 am Dienstag liegt die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Straubing-Bogen mit 95,9 (RKI, Stand Mittwoch, 0 Uhr) erstmalig wieder unter der Marke von 100. Auswirkungen in Form von weiteren Erleichterungen hat dies aber frühestens im Laufe der kommenden Woche nach sieben Tagen, wenn bis dahin der Wert stabil unter 100 bleibt. Dies und der genaue Zeitpunkt der Lockerungen würde dann von der Kreisverwaltungsbehörde bekannt gegeben werden. In den Landkreis-Kliniken befinden sich vier Personen aufgrund einer Covid-19-Erkrankung in Behandlung auf den Intensivstationen.

Mittwoch, 19. Mai, 12.28 Uhr: Umfrage: Mehrheit der Deutschen befürwortet Aufhebung der Impfpriorisierung

Fast zwei Drittel der Deutschen findet die ab Anfang Juni geplante Aufhebung der Corona-Impfpriorisierung einer Umfrage zufolge gut. 65 Prozent der Befragten befürworten den Schritt, 18 Prozent lehnen ihn ab, wie am Mittwoch aus einer Mitteilung des Meinungsforschungsinstitut YouGov hervorging. Die weiteren Befragten machten keine Angabe. Besonders unter jungen Erwachsenen sei die Zahl der Befürworter groß, teilte YouGov mit. Ab 7. Juni soll es in Deutschland keine Priorisierungsgruppen für die Corona-Impfungen mehr geben, unabhängig von der Art des Impfstoffs. In einigen Bundesländern wie Baden-Württemberg und Bayern soll das schon früher gelten. Bisher wurden in Deutschland in Impfzentren und Praxen 41,5 Millionen Corona-Impfdosen verabreicht. Mindestens eine Erstimpfung haben laut aktuellen Zahlen des Robert-Koch-Instiuts vom Mittwoch (Stand 10:45 Uhr) mehr als 38 Prozent der Menschen in Deutschland erhalten. Vollständig geimpft sind 11,9 Prozent.

Mittwoch, 19. Mai, 11.34 Uhr: "Click & Meet" in Straubing ab Freitag wieder möglich

In der Stadt Straubing ist es ab Freitag wieder "Click & Meet" möglich, weil der Inzidenzwert seit mindestens fünf Tagen unter 150 liegt. Nach der Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung gelten demnach folgende Regelungen zur Öffnung von Ladengeschäften: Lesen Sie hierzu "Click & Meet" in Straubing ab Freitag wieder möglich

Mittwoch, 19. Mai, 10.54 Uhr: Die aktuelle Corona-Lage im Kreis Kelheim

Im Landkreis Kelheim ist die Sieben-Tage-Inzidenz seit gestern leicht gesunken - sie liegt aktuell bei 135,7. In den vergangenen 24 Stunden wurden im Landkreis insgesamt 14 neue positive Fälle bekannt. Damit gelten aktuell noch 248 Personen im Landkreis als infektiös.

Mittwoch, 19. Mai, 10 Uhr: Impfzentrum Regensburg: Impfstoffmengen vorrangig für Zweitimpfungen

In den kommenden Wochen müssen die Impfstoffe, die an das städtische Impfzentrum Regensburg geliefert werden, primär für die anstehenden Zweitimpfungen verwendet werden. Lesen Sie hierzu Impfstoffmengen vorrangig für Zweitimpfungen

Mittwoch, 19. Mai, 9.58 Uhr: Das gilt für Urlauber in den Bundesländern

Viele Bundesländer haben ihre Corona-Regeln bereits kräftig gelockert oder werden das in den kommenden Tagen tun. Urlaub ist damit mancherorts prinzipiell wieder möglich. Ein Überblick, welche Regeln gerade wo gelten: Das gilt für Urlauber in den Bundesländern

Mittwoch, 19. Mai, 8.32 Uhr: Sieben-Tage-Inzidenz in München unter 50

In München geht die Zahl der Corona-Neuinfektionen weiter zurück. Die Sieben-Tage-Inzidenz lag am Mittwoch laut Robert Koch-Institut (Stand: 3.12 Uhr) bei 47,3 und damit erstmals seit Anfang März unter dem Grenzwert von 50. Bleibt es in den kommenden Tagen bei dieser Entwicklung, können zahlreiche Corona-Regelungen gelockert werden. Bayernweit sank die Inzidenz auf 74,1. Bereits am Dienstag hatte das RKI für München mit 46,2 einen Wert unter der Schwelle von 50 gemeldet. Im Laufe des Tages hatte das Berliner Institut seine Angaben dann aber auf 53,8 korrigiert.

Mittwoch, 19. Mai, 7.29 Uhr: Österreich geht großen Schritt bei Corona-Lockerungen

Im Nachbarland Österreich treten ab heute großflächige Lockerungen in Kraft. Lokale, Hotels, Theater, Kinos, Sportstätten und Fitnesscenter dürfen wieder öffnen. Auch Veranstaltungen sind unter Auflagen sowohl im Freien als auch in Innenräumen wieder erlaubt. Österreichs Kanzler Sebastian Kurz (ÖVP) bezeichnete den Tag als "Startpunkt für unseren Kampf zurück zur Normalität." Mehr dazu lesen Sie hier: Österreich geht großen Schritt bei Corona-Lockerungen

Mittwoch, 19. Mai, 7.15 Uhr: Nach Kritik: Gymnasium in Planegg sagt Impf-Aktion ab

Für Schülerinnen und Schüler eines Gymnasiums bei München wäre es am Freitag soweit gewesen: Nach Monaten des Wartens hätten sie endlich die Erstimpfung gegen das Corona-Virus erhalten und damit die Aussicht auf ersehnte Lockerungen. Doch Impfstoff ist immer noch rar und so gab es erregte Debatten. Warum die Jungen und nicht die vielen Älteren und Kranken, die immer noch auf einen Termin warten? Nun ist die Impfaktion in Planegg geplatzt. Mehr dazu lesen Sie hier: Nach Kritik: Gymnasium in Planegg sagt Impf-Aktion ab

Mittwoch, 19. Mai, 6.32 Uhr: Söder: Impfen auch mit mobilen Teams möglich

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder will die Arbeit der Impfzentren nach der Aufhebung der Priorisierung stark auf einen Außeneinsatz ausrichten, um breite Bevölkerungsschichten zu erreichen. Die Impfzentren würden nun wichtig, um strategisch zu impfen, sagte der CSU-Vorsitzende der "Augsburger Allgemeinen" (Mittwoch). Mobile Teams könnten über Betriebsärzte ganze Unternehmen durchimpfen. "Dann sollen im Juni in Schulen die Abschlussklassen geimpft werden und vielleicht noch vor den Sommerferien Schülerinnen und Schüler ab zwölf Jahren, sobald die Impfstoffe zugelassen sind." Auch solle es gezielt in Stadtteilen Impfangebote geben, in denen viele Menschen mit Migrationshintergrund lebten und es noch Vorbehalte gegen die Impfung gebe, sagte Söder. "Wir müssen auch unkonventionelle Wege gehen. Warum bieten wir nicht auch mal einen Impftag im Umfeld einer Moschee oder eines Kulturvereins an?", fügte er hinzu. "Zudem sollten auch Menschen in sozial schwierigen Verhältnissen beispielsweise über die Tafeln erreicht werden."

Dienstag, 18. Mai, 20.52 Uhr: Corona: Die Lage in Ostbayern

Wie ist die Lage in Ostbayern? Wie viele Menschen haben sich in Niederbayern, der Oberpfalz und Oberbayern mit dem Coronavirus infiziert und kann das Gesundheitssystem diese versorgen? Mit unseren interaktiven Karten und Tabellen erhalten Sie einen schnellen Überblick über das Infektionsgeschehen in der Region.

Dienstag, 18. Mai, 20.17 Uhr: Kritik aus Bamberg an der Impfstrategie

Kritik aus dem Landratsamt Bamberg: Oberbürgermeister Andreas Starke (SPD) und Landrat Johann Kalb (CSU) zeigten sich laut Mitteilung vom Dienstagabend verärgert über die Impfstrategie: "Ohne Vorwarnung wurden die Impfzentren heute am späten Nachmittag angewiesen, ab morgen nur noch Zweitimpfungen durchzuführen und alle geplanten Erstimpfungen abzusagen", hieß es.

Dienstag, 18. Mai, 19.43 Uhr: Strengere Regeln gegen falsche Corona-Impfnachweise geplant

Angesichts zunehmender Corona-Lockerungen sollen strengere Regeln gegen Missbrauch von Impfpässen und Testnachweisen kommen. Für das Nutzen und Ausstellen falscher Dokumente sollen nach Gesetzesplänen von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) künftig Haft- oder Geldstrafen drohen.

Dienstag, 18. Mai, 18.37 Uhr: Politik erlaubt 250 Zuschauer: FC Bayern mit Chance auf Fan-Comeback

Der FC Bayern München hat die Chance, im letzten Heimspiel der Bundesliga-Saison wieder ein paar wenige Zuschauer in die Allianz Arena zu lassen. Das geht aus den neuen Corona-Regeln hervor, die das Kabinett am Dienstag beschloss. In Landkreisen und Städten mit einer stabilen Sieben-Tage-Inzidenz unter 100 können demnach ab Freitag wieder bis zu 250 Zuschauer bei Sportevents im Freien dabei sein. In München liegt dieser entscheidende Wert seit Anfang Mai unter 100.

Dienstag, 18. Mai, 17.55 Uhr: Maskenhersteller planen für die Zukunft

Wenn die Maskenpflicht irgendwann fällt, bricht den Maskenherstellern ein großer Brocken ihres Marktes weg. Orhan Söhmelioglu, Geschäftsführer bei Produzent SWS-Medicare in Altheim, hat jetzt den Maskenverband Deutschland gegründet. Um eine Stimme zu haben, die möglichst laut ist.

Dienstag, 18. Mai, 17.34 Uhr: Erneuter Reihentest bei Antolin in Straubing

Beim Automobilzulieferer Antolin führt das Gesundheitsamt am Mittwoch einen weiteren Reihentest durch. Dort haben sich seit Mitte Mai 55 Mitarbeiter infiziert. Insgesamt beschäftigt das Unternehmen in Straubing rund 450 Menschen. Am Montagnachmittag stimmten Geschäftsleitung, Stadt und Gesundheitsamt das weitere Vorgehen ab. Wie die Werksleitung auf Nachfrage mitteilt, ist das verabschiedete Konzept eine Kombination aus Testungen über öffentliche Testzentren und einer Testung vor Ort auf dem Werksgelände.

Dienstag, 18. Mai, 17.33 Uhr: Adler Mode erhält in Corona-Krise Staatshilfe

Die finanziell gebeutelte Adler Modemärkte AG erhält in der Corona-Krise ein Darlehen in Höhe von zehn Millionen Euro vom Bund. Das sagte ein Sprecher des Wirtschaftsministeriums am Dienstag in Berlin. Adler selbst wollte sich zunächst nicht äußern. Das Unternehmen aus Haibach bei Aschaffenburg hatte Anfang Mai öffentlich über mangelnde Unterstützung der Bundesregierung geklagt, obwohl die Finanzprobleme unverschuldet und durch die pandemiebedingten Schließungen der Geschäfte entstanden seien.

Adler beschäftigt etwa 3200 Mitarbeiter, betreibt mehr als 140 Standorte bundesweit und befindet sich seit Januar im Prozess einer Insolvenz in Eigenverwaltung. Das Unternehmen hatte sich nach eigenen Angaben wochenlang um ein Darlehen aus dem Wirtschaftsstabilisierungsfonds bemüht. Das ist der staatliche Rettungsschirm in der Corona-Krise. Auch Unternehmen wie die Lufthansa, der Reisekonzern Tui und der Warenhauskonzern Galeria Karstadt Kaufhof haben bereits Geld aus dem Fonds erhalten.

Dienstag, 18. Mai, 17.14 Uhr: Alle Termine für Sonderimpfaktion in Dingolfing-Landau vergeben

Nachdem am Dienstagmorgen, 9 Uhr, die Telefone des Impfzentrums in Dingolfing für die Sonderaktion für Landkreisbürger freigeschaltet wurden und der Ansturm immens war, sind bis zum Nachmittag alle 800 Termine für den morgigen Mittwoch vergeben worden. Die Nachfrage nach Terminen war auch danach noch sehr hoch, weshalb zusätzliche 300 Termine für Freitag, 21. Mai, geschaffen wurden. Auch diese sind inzwischen alle vergeben.

Dienstag, 18. Mai, 17 Uhr: Schulbetrieb in Straubing ändert sich ab Donnerstag

Seit mindestens fünf tagen ist in der Stadt Straubing der Inzidenzwert von 165 unterschritten. Deshalb gelten ab Donnerstag, 20. Mai, folgende Regelungen zum Schulbetrieb. Lesen Sie hierzu Schulbetrieb in Straubing ändert sich ab Donnerstag

Dienstag, 18. Mai, 16.03 Uhr: Aktuelle Corona-Lage im Landkreis Regen

Die Abteilung Gesundheitswesen am Landratsamt Regen meldet am Dienstag, 18. Mai, acht Neuinfektionen von Landkreisbürgern mit SARS-CoV-2. Drei Neufälle waren den Mitarbeitern im Landratsamt bereits als Kontaktpersonen bekannt. Nachdem im Jahr 2020 3053* Landkreisbürger infiziert worden sind, werden seit Jahresbeginn 2414* Neuinfektionen gemeldet. Davon sind seit Jahresbeginn 2133* Personen bereits genesen beziehungsweise aus der Quarantäne entlassen. Aktuell befinden sich 223 Fälle in Isolation. Insgesamt wurden seit Pandemiebeginn 5467* Landkreisbürger mit dem Virus infiziert. Bisher starben 163* Landkreisbürger an oder mit einer SARS-CoV-2-Infektion. Derzeit werden elf Landkreisbürger wegen einer Corona-Infektion stationär in einer Klinik behandelt. Laut RKI lag die Sieben-Tage-Inzidenz des Landkreises Regen am Dienstag, 18. Mai, bei 90,4 Fällen pro 100000 Einwohner. Die Inzidenz wird am Mittwoch sinken. Im Landkreis Regen wurden mittlerweile 32664 Erstimpfungen und 9342 Zweitimpfungen durchgeführt. Darin enthalten sind heute 237 Impfungen bei den Hausärzten im Landkreis Regen. *Rechnerische Abweichungen zu den Vortagen sind aufgrund von Meldekorrekturen möglich.

Dienstag, 18. Mai, 14.55 Uhr: Münchens OB Reiter: Scharfe Kritik an Impfstrategie

Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD) sieht die Ankündigung von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU), nach der die Impfpriorisierung ab 7. Juni wegfällt, kritisch. Sie wecke falsche Erwartungen, so Reiter am Dienstag. Es gebe noch immer nicht genügend Impfstoff. "Während vom Wegfall der Priorisierung die Rede ist und von Erleichterungen und Reisemöglichkeiten für Geimpfte, sollte allen klar sein, dass die Mehrheit der Bundesdeutschen noch immer auf ein erstes Impfangebot wartet."

Das Münchner Gesundheitsamt beispielsweise sei erst am Montag vom bayerischen Gesundheitsministerium darüber informiert worden, dass das Impfzentrum in den kommenden Wochen kaum noch Erst-Impfungen durchführen könne, damit genug Impfstoff für die Zweitimpfungen zur Verfügung stehe.

Dienstag, 18. Mai, 14.31 Uhr: Die aktuelle Corona-Lage im Freistaat

Das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) hat soeben die aktuellen Fallzahlen für den Freistaat veröffentlicht. Demnach wurden in Bayern bisher 627.033 bestätigte Infektionen mit dem Coronavirus festgestellt. Davon gelten 579.450 Menschen bereits wieder als genesen. Die Zahl der Todesfälle, bei denen ein Zusammenhang mit Covid-19 möglich ist, beträgt 14.636.

Dienstag, 18. Mai, 14.01 Uhr: Landkreis Kelheim unterschreitet wichtige Schwellenwerte

Der Landkreis Kelheim liegt heute am fünften Tag in Folge unter einer Sieben-Tage Inzidenz von 150. Damit treten ab morgen neue Lockerungen in Kraft. Vor allem für Schulen und den Einzelhandel gibt es Erleichterungen. Mehr dazu lesen Sie hier: Landkreis Kelheim unterschreitet wichtige Schwellenwerte

Dienstag, 18. Mai, 13.15 Uhr: Bayern lockert Corona-Regeln für Kitas

Bayern lockert die Corona-Regeln für Kitas, Kindergärten und andere Kinderbetreuungseinrichtungen. Nach den Pfingstferien, also ab dem 7. Juni, ist bis zu einer Sieben-Tage-Inzidenz von 165 eingeschränkter Regelbetrieb in festen Gruppen möglich. Das hat das bayerische Kabinett am Dienstag beschlossen, wie Ministerpräsident Markus Söder (CSU) anschließend mitteilte. Bislang liegt der Grenzwert, ab dem es nur noch Notbetreuung geben darf, bei 100. Neu ist, dass die Einrichtungen zweimal wöchentlich Corona-Tests für alle Kinder anbieten müssen - die für die Kinder aber nicht verpflichtend sind. Für Vorschulkinder im letzten Kindergartenjahr gilt der Grenzwert 165 schon ab dem 25. Mai. Mehr zu den beschlossenen Lockerungen lesen Sie hier: Bayern beschließt weitere Corona-Lockerungen

Dienstag, 18. Mai, 13.10 Uhr: Bei Inzidenz unter 50 nach Pfingsten Präsenzunterricht für alle

In bayerischen Regionen mit einer stabilen Sieben-Tage-Inzidenz unter 50 sollen nach den Pfingstferien die Schüler aller Schularten wieder Präsenzunterricht haben - mit Test- und Maskenpflicht. Das teilte Ministerpräsident Markus Söder (CSU) nach einer Kabinettssitzung am Dienstag in München mit. In Landkreisen und kreisfreien Städten mit Werten zwischen 50 und 165 gibt es auch nach dem 7. Juni demnach lediglich Wechselunterricht.

Dienstag, 18. Mai, 13.07 Uhr: Inzidenz in Bayern sinkt

Die Sieben-Tage-Inzidenz in Bayern ist weiter gesunken. Nach Zahlen des Robert Koch-Instituts (RKI) vom Dienstag (Stand 10.15 Uhr) ging die Inzidenz in Bayern auf 80,9 zurück. Noch vor einer Woche hatte der Wert 116,3 betragen. In München sank sie von 54,3 auf 53,8. In Bayern liegen insgesamt 16 Landkreise und kreisfreie Städte unter der Marke von 50. Die aktuell niedrigste Inzidenz in Bayern gibt es mit 28,1 in Weiden. Weitere 52 Landkreise und kreisfreie Städte liegen laut RKI bei Inzidenzen zwischen 50 und 100. Werte über 100 gibt es in 28: den höchsten in der Stadt Schweinfurt mit 226,5.

Die Zahlen beruhen auf Daten des RKI vom Dienstagvormittag, nachträgliche Änderungen sind möglich. Am Dienstagmorgen hatte das RKI zunächst abweichende Zahlen für mehrere Städte und Landkreise gemeldet. Unter anderem wurde die Inzidenz für München dort noch mit einem Wert von unter 50 angegeben.

Dienstag, 18. Mai, 12.45 Uhr: Tourismus an Pfingsten: Gut die Hälfte der Kreise erfüllt Bedingungen

Dank zuletzt weiter gesunkener Corona-Zahlen könnte in mehr als der Hälfte der bayerischen Landkreise und kreisfreien Städte der Tourismus pünktlich zu Beginn der Pfingstferien starten. Insgesamt 51 lagen am Dienstagmorgen nach Zahlen des Robert Koch-Instituts mindestens den fünften Tag bei einer Sieben-Tage-Inzidenz unter 100 (Stand 10.15 Uhr). Dies gilt als Voraussetzung dafür, dass die Landkreise und Städte beim Gesundheitsministerium die Zustimmung zu Öffnungen beantragen können.

Ab Freitag können Kreisen mit stabilen Inzidenzwerten unter 100 wieder touristische Angebote erlauben. Wegen einer zweitägigen Karenzzeit muss der fünfte Tag mit einer Inzidenz unter 100 allerdings bereits am Dienstag erreicht sein, um am Freitag öffnen zu können.

Dienstag, 18. Mai, 12.33 Uhr: Österreich bietet kostenlose Corona-Tests für Urlauber an

Österreich bietet ab nächster Woche kostenlose Corona-Tests auch für ausländische Gäste an, um so den Tourismus anzukurbeln. Diese Möglichkeit werde in öffentlichen Test-Straßen, Apotheken oder auch direkt im Hotel oder im Gasthaus bestehen, sagte Tourismusministerin Elisabeth Köstinger (ÖVP) am Dienstag in Wien. Jeder Wirt, jedes Hotel, jeder Betrieb könne Selbsttests für Gäste anbieten. Das solle auch spontane Restaurantbesuche ermöglichen. Der Vor-Ort-Test gelte in diesem Fall aber auch nur für die Dauer des Aufenthalts im Lokal. "Es liegt in der Entscheidung des Lokalbetreibers, ob er diese Tests anbietet", sagte Köstinger.

Das System der Eintrittstests und weiterer Sicherheitsauflagen habe sich sehr bewährt. In der Modellregion Vorarlberg, in der bereits seit März die Gastronomie mit Zutrittstests geöffnet ist, habe es laut wissenschaftlichen Studien keinen einzigen Infektionsfall gegeben, so die Ministerin. Mitarbeiter in der Gastronomie und Hotellerie erhielten wie bereits im vergangenen Jahr Zugang zu kostenlosen PCR-Tests, um die Sicherheit der Gäste zu gewährleisten.

Dienstag, 18. Mai, 12.27 Uhr: Bayerische Wirtschaft auf Erholungskurs - Industrie als Motor

In der bayerischen Wirtschaft stehen die Zeichen auf Erholung von der Corona-Krise. Bei einer Konjunkturumfrage des Bayerischen Industrie- und Handelskammertags (BIHK) bewerteten 40 Prozent der Unternehmen ihre Geschäftslage als gut, nur noch 22 Prozent als schlecht. Das stäkste Zugpferd sei die Industrie, sagte BIHK-Hauptgeschäftsführer Manfred Gößl am Dienstag: Sie stehe für ein Viertel der Bruttowertschöpfung und sei "zurück in der Erfolgsspur". Die Tourismuswirtschaft und der stationäre Einzelhandel dagegen "liegen weiterhin am Boden".

Dienstag, 18. Mai, 11.25 Uhr: Inzidenz in München sinkt unter 50 - Bayern bei 80,9

Die Sieben-Tage-Inzidenz in München und Bayern ist weiter gesunken. Nach Zahlen des Robert Koch-Instituts vom Dienstag (Stand 5:36 Uhr) lag die Landeshauptstadt bei 46,2 und unterschritt damit erstmals seit Anfang März wieder die Grenze von 50. Bayernweit ging die Inzidenz auf 80,9 zurück. Noch vor einer Woche hatte der Wert 116,3 betragen.

München ist die zweite deutsche Millionenstadt, deren Inzidenz wieder unter 50 liegt. In Hamburg ist dies bereits seit Sonntag der Fall. Berlin lag am Dienstag bei 63,3, Köln bei 98,4.

In Bayern liegen insgesamt 17 Landkreise und kreisfreie Städte unter der Marke von 50. Die aktuell niedrigste Inzidenz in Bayern gibt es mit 28,1 in Weiden. Weitere 55 Landkreise und kreisfreie Städte liegen laut RKI bei Inzidenzen zwischen 50 und 100. Werte über 100 gibt es in 24: den höchsten in der Stadt Schweinfurt mit 220,9. Die Zahlen beruhen auf Daten des RKI vom Dienstagmorgen, nachträgliche Änderungen sind möglich.

Dienstag, 18. Mai, 11.22 Uhr: Aktuelle Corona-Lage im Landkreis Straubing-Bogen

Die Gesamtzahl der Impfungen in Stadt und Landkreis liegt mittlerweile bei über 78.000. Diese teilen sich auf in über 61.300 Erst- und über 16.700 Zeitimpfungen. Darunter rund 19.000 Impfungen über die Regelversorgung der Hausärzte. Nach einem neu gemeldeten positiven Test auf SARS-CoV-2 am Montag liegt die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Straubing-Bogen weiter bei 107,8 (RKI, Stand Dienstag, 0 Uhr). In den Landkreis-Kliniken befinden sich fünf Personen aufgrund einer Covid-19-Erkrankung in Behandlung auf den Intensivstationen. Zudem wurde am Montag ein neuer Todesfall aus dem Landkreis an bzw. mit Covid-19 gemeldet (Gesamtzahl 140).

Dienstag, 18. Mai, 9.15 Uhr: Bayerns Gesundheitsminister verteidigt Ende der Impfpriorisierung

Der Vorsitzende der Gesundheitsministerkonferenz, Klaus Holetschek (CSU), hat die Aufhebung der Corona-Impfpriorisierung als "richtig und wichtig" bezeichnet. Es sei gut, den Arztpraxen mehr Flexibilität einzuräumen und damit das Impftempo zu erhöhen, sagte der bayerische Gesundheitsminister am Dienstag im ZDF-"Morgenmagazin". Etwa in Bayern sei man in den Impfzentren "schon weit in der Priorität drei" und auch die Arztpraxen signalisierten einen entsprechenden Impffortschritt. Zur Möglichkeit, die vorgegebene Reihenfolge ab dem 7. Juni auch in Impfzentren aufzuheben, seien die Bundesländer "noch unterschiedlich in der Meinungsbildung". Holetschek betonte: "Es wird nicht sofort alles funktionieren und nicht unmittelbar jeder gleich eine Impfung kriegen." Die Erwartungshaltung der Menschen müsse klar ausgesteuert werden

Dienstag, 18. Mai, 7.32 Uhr: Impfkampagne im Landkreis Regensburg nimmt Fahrt auf

Die Corona-Impfungen im Landkreis Regensburg gehen gut voran: Wie das Landratsamt am Dienstagmorgen mitteilte, haben bislang 75.071 Bürger bereits mindestens eine Impfung erhalten. Das ist mehr als ein Drittel der Landkreisbewohner (38,61 Prozent). Vollständig geimpft sind bislang 21.385 Personen, das entspricht etwa 11 Prozent. „Mein großer Dank gilt allen Hausärztinnen und Hausärzten, ebenso allen Fachärztinnen und Fachärzten, die mit großem Engagement die Impfkampagne im Landkreis Regensburg unterstützen", so Landrätin Tanja Schweiger. "Nur so konnten seit Ostern nun bereits über 31.000 Impfungen in den Praxen vorgenommen werden und wird es möglich sein, dass wir in Kürze die 100.000ste Impfung im Landkreis haben werden.“

Dienstag, 18. Mai, 6.48 Uhr: Minister: Impfangebot für Schüler bis Ferienende

Bayern Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) hat im Gespräch mit der "Augsburger Allgemeinen" Vorbereitungen angekündigt, um bis zum Ende der Sommerferien allen Schülern ab zwölf Jahren eine Corona-Impfung anzubieten und den Präsenzunterricht im kommenden Schuljahr zu sichern. In Bayern gibt es rund 835 000 Schüler zwischen 12 und 18 Jahren. "Sofern der Impfstoff zugelassen wird, gehe ich davon aus, dass jede Schülerin und sogar jeder Schüler ab zwölf Jahren bis zum Ende der Sommerferien ein Impfangebot bekommt", sagte der Minister der Zeitung. Die Impfung der Schüler würde Schulen mehr Optionen eröffnen; es wäre auch wieder mehr Präsenzunterricht möglich. Es werde derzeit ein Konzept erarbeitet, wie die Impfungen für Schüler logistisch organisiert werden könnten. "Wir wollen die Impfzentren einbinden und prüfen, ob auch an den Schulen selbst geimpft werden kann", so Holetschek weiter. Auch die Haus-, Kinder- und Jugendärzte sollten eingebunden sein.

Montag, 17. Mai, 20.03 Uhr: Doch keine Drittimpfung im Landkreis Kronach nach Impfstoff-Wechsel

Im Landkreis Kronach sollen Menschen, die nach einer Erstimpfung mit Astrazeneca auf einen mRNA-Impfstoff umsteigen, voraussichtlich doch keine dritte Impfung erhalten. Das Gesundheitsministerium erachte eine Drittimpfung als nicht zulässig, da sie den Vorgaben der Corona-Impfverordnung für ein vollständiges Impfschema widerspreche, hieß es aus dem Ministerium nicht zuletzt mit Blick auf den Impfstoffmangel. Das Portal infranken.de hatte berichtet, das Landratsamt habe eine entsprechende Antwort des Ministeriums erhalten. Lesen Sie hierzu Doch keine Drittimpfung im Landkreis Kronach nach Impfstoff-Wechsel

Montag, 17. Mai, 18.45 Uhr: Impf-Priorisierung in Praxen ab Donnerstag aufgehoben

Bayerns Hausärzte dürfen Patienten von diesem Donnerstag (20. Mai) an unabhängig von der Impfreihenfolge mit sämtlichen Corona-Impfstoffen impfen. Diesen Termin nannte am Montag Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU). Lesen Sie hierzu Impf-Priorisierung in Praxen ab Donnerstag aufgehoben

Montag, 17. Mai, 18.26 Uhr: Debatte über weitere Corona-Lockerungen morgen

Das bayerische Kabinett will am Dienstag um 10 Uhr die nächsten Corona-Lockerungen beschließen. Zudem steht die geplante Hochschulreform auf der Tagesordnung. Und schließlich wollen Ministerpräsident Markus Söder (CSU) und Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger (Freie Wähler) nach gut zweieinhalb Jahren gemeinsamer Regierung eine Zwischenbilanz ziehen. Lesen Sie hierzu Debatte über weitere Corona-Lockerungen in Bayern

Montag, 17. Mai, 18.08 Uhr: Corona-Impfungen für ältere Schüler von Planegger Gymnasium

An einem Gymnasium im Münchner Vorort Planegg können sich Schülerinnen und Schüler ab 16 Jahren am Freitag gegen das Coronavirus impfen lassen. Eine niedergelassene Praxis habe dies der Schule kurzfristig angeboten, sagte der Schulleiter Matthias Spohrer am Montag in Planegg. Die Biontech-Impfdosen seien den Ärzten regulär zugeteilt worden. Alle priorisierten Patienten der Praxis seien aber bereits geimpft worden. "So entstand in Absprache mit dem Landratsamt München und nach Wegfall der Priorisierung in Bayern der Vorschlag, die Jugendlichen ab 16 in unserer Schule zu impfen." Zuvor hatte die "Süddeutsche Zeitung" darüber berichtet.

Montag, 17. Mai, 17.49 Uhr: Aktuelle Corona-Lage im Landkreis Regen

Die Abteilung Gesundheitswesen am Landratsamt Regen meldet am Montag, 17. Mai, zwei Neuinfektionen von Landkreisbürgern mit SARS-CoV-2. Nachdem im Jahr 2020 3053* Landkreisbürger infiziert worden sind, werden seit Jahresbeginn 2406* Neuinfektionen gemeldet. Davon sind seit Jahresbeginn 2122* Personen bereits genesen beziehungsweise aus der Quarantäne entlassen. Aktuell befinden sich 224 Fälle in Isolation. Insgesamt wurden seit Pandemiebeginn 5459* Landkreisbürger mit dem Virus infiziert. Bisher starben 163* Landkreisbürger an oder mit einer SARS-CoV-2-Infektion. Derzeit werden sieben Landkreisbürger wegen einer Corona-Infektion stationär in einer Klinik behandelt. Laut RKI lag die Sieben-Tage-Inzidenz des Landkreises Regen am Montag, 17. Mai, bei 94,3 Fällen pro 100000 Einwohner. Die Inzidenz wird am Dienstag leicht sinken. Im Landkreis Regen wurden mittlerweile 32603 Erstimpfungen und 9110 Zweitimpfungen durchgeführt. Darin enthalten sind 1069 Impfungen bei den Hausärzten im Landkreis Regen. *Rechnerische Abweichungen zu den Vortagen sind aufgrund von Meldekorrekturen möglich.

Montag, 17. Mai, 14.55 Uhr: Erste Ambulanz für Kinder mit Corona-Spätfolgen am Start

Gut ein Jahr nach Beginn der Corona-Pandemie wird immer deutlicher: An Spätfolgen leiden auch immer mehr Kinder und Jugendliche - auch wenn die Infektion in aller Regel mild oder sogar symptomfrei verläuft. Lesen Sie hierzu Erste Ambulanz für Kinder mit Corona-Spätfolgen am Start

Montag, 17. Mai, 14.43 Uhr: Erneut Sonderimpfaktion im Dingolfinger Impfzentrum

Dingolfing-Landau hat als Landkreis mit einer langanhaltend hohen Inzidenz vom Freistaat Bayern eine Extralieferung Impfstoff von Johnson & Johnson erhalten. Dieser wird in einer Sonderimpfaktion im Dingolfinger Impfzentrum am Mittwoch, 19. Mai an alle, die sich freiwillig mit diesem Vakzin impfen lassen wollen, verimpft werden. Eine Terminvereinbarung ist zwingend erforderlich. Lesen Sie hierzu Erneut Sonderimpfaktion im Dingolfinger Impfzentrum

Montag, 17. Mai, 14.31 Uhr: Die aktuelle Corona-Lage im Freistaat

Das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) hat soeben die aktuellen Fallzahlen für den Freistaat veröffentlicht. Demnach wurden in Bayern bisher 626.394 bestätigte Infektionen mit dem Coronavirus festgestellt. Davon gelten 577.240 Menschen bereits wieder als genesen. Die Zahl der Todesfälle, bei denen ein Zusammenhang mit Covid-19 möglich ist, beträgt 14.595.

Montag, 17. Mai, 13.55 Uhr: Aktuelle Corona-Lage im Landkreis Kelheim

Zum Stand 16. Mai, 13 Uhr, liegt die Zahl der seit Beginn der Pandemie insgesamt positiv ermittelten Personen bei 5.892. 5.512 Personen wurden seitdem aus der Quarantäne entlassen.

Montag, 17. Mai, 9.55 Uhr: Die aktuelle Lage im Landkreis Straubing-Bogen

Die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Straubing-Bogen liegt Stand Montag 80 Uhr) bei 107,8. Der kritische Schwellenwert für weitere Lockerungen ist damit noch nicht erreicht. Am Sonntag kamen insgesamt neun neue Fälle hinzu, darunter ist auch ein Schüler.

Montag, 17. Mai, 8.36 Uhr: Corona-Lockerungen im Landkreis Passau

Nachdem in der kreisfreien Stadt Passau die 7-Tage-Inzidenz seit längerer Zeit unter der Marke von 100 liegt, haben sich die Zahlen nun auch im Landkreis Passau deutlich verbessert. Am Sonntag wurde daher die Ankündigung weiterer Lockerungen möglich. Sie werden ab Dienstag in Kraft treten. Welche Regeln dann genau gelten, haben wir hier aufgelistet: Lockerungen im Landkreis Passau beschlossen

Montag, 17. Mai, 7.43 Uhr: Immer weniger Corona-Neuinfektionen in Bayern

In Bayern sinkt die Zahl der Coronavirus-Neuinfizierten weiter - doch zwei Städte im Freistaat sind unter den bundesweiten Top Drei. So meldete das Robert Koch-Institut (RKI) am Montagmorgen für die Stadt Schweinfurt 228,4 Neuinfizierte binnen sieben Tagen auf 100 000 Einwohner - genauso viele hat der sächsische Erzgebirgskreis. Dahinter folgt die Stadt Coburg mit einem Wert von 219,1. Die Daten geben den Stand des RKI-Dashboards von 3.11 Uhr wieder, nachträgliche Änderungen oder Ergänzungen des RKI sind möglich. Bayernweit liegt die Sieben-Tage-Inzidenz der Corona-Infektionen mittlerweile bei 82,6, knapp unter dem Bundesdurchschnitt von 83,1.

Montag, 17. Mai, 6.17 Uhr: Corona-Impfung bei Kindern - Eine Risiko-Nutzen-Abwägung?

Das Impftempo in Deutschland zog zuletzt deutlich an – und bald soll es auch für die Jüngsten ganz schnell gehen mit der Impfung gegen das Coronavirus. Wohl noch im Mai will die europäische Arzneimittelbehörde EMA über die Empfehlung zur Zulassung des Impfstoffs von Biontech/Pfizer ab 12 Jahren entscheiden. Bislang gibt es in der EU für das Vakzin eine Zulassung erst ab 16, für jüngere Minderjährige gibt es noch keinen Covid-19-Impfstoff. Die Ständige Impfkommission (STIKO) warnt allerdings vor zu viel Eile: Vor einer generellen Impfempfehlung für Kinder steht noch eine sehr genaue Prüfung der Daten zu Sicherheit, Verträglichkeit und Wirksamkeit der Impfung bei ihnen an. Mehr dazu lesen Sie hier: Corona-Impfung bei Kindern: Eine Risiko-Nutzen-Abwägung?

Sonntag, 16. Mai, 17.04 Uhr: Drei Neuinfektionen im Landkreis Regen

Das Landratsamt Regen meldet für heute drei Neuinfektionen von Landkreisbürgern mit SARS-CoV-2. Zwei Neufälle waren den Mitarbeitern im Landratsamt bereits als Kontaktpersonen bekannt. Derzeit werden neun Landkreisbürger wegen einer Corona-Infektion stationär in einer Klinik behandelt.
Laut RKI lag die Sieben-Tage-Inzidenz des Landkreises Regen heute bei 82,7 Fällen pro 100.000 Einwohner. Die Zahl wird vermutlich nachträglich korrigiert, da aufgrund technischer Probleme ein Meldeverzug vom Vortag vorliegt. Die Inzidenz wird am Montag leicht steigen, müsste aber knapp unter 100 bleiben. Im Landkreis Regen wurden mittlerweile 31.916 Erstimpfungen und 8.438 Zweitimpfungen durchgeführt.

Sonntag, 16. Mai, 15.42 Uhr: Hilfe aus Bayern für Indien

Besonders schlimm wütet die Corona-Pandemie in Indien. Seit Beginn der Pandemie wurden dort bislang insgesamt über 24 Millionen Infektionen mit Covid-19 registriert. Hilfe kommt nun auch aus Bayern. Lesen Sie hierzu: Bayern hilft Indien mit 100 Beatmungsgeräten

Sonntag, 16. Mai, 14.26 Uhr: Die aktuelle Corona-Lage in Bayern

Aktuell (Stand 16.5., 8 Uhr) gab es im Freistaat Bayern bislang 625.429 bestätigte Covid-19-Infektionen. Davon gelten 575.310 bereits wieder als genesen. 14.585 Menschen sind bislang an oder mit Covid-19 gestorben.

Sonntag, 16. Mai, 12.22 Uhr: Aktuelle Corona-Lage im Landkreis Straubing-Bogen

Nach vier neuen positiven Tests auf SARS-CoV2 für den Landkreis Straubing-Bogen am Freitag und 21 am Samstag liegt die Sieben-Tage-Inzidenz bei 103,8 (RKI, Stand Sonntag, 0 Uhr). Von den neuen Fällen sind auch ein Kindergarten und ein Betrieb betroffen. Erstimpfungen in Stadt und Landkreis wurden mittlerweile rund 59.000 durchgeführt, Zweitimpfungen rund 15.000 – das sind in der Gesamtheit rund 74.000 Impfungen (inklusive Regelversorgung der Hausärzte). Auf den Intensivstationen der Kreisklinken werden sechs Personen mit einer Covid-19-Erkrankung behandelt.

Sonntag, 16. Mai, 12.07 Uhr: Aktuelle Corona-Lage im Landkreis Kelheim

Zum Stand 15.05.2021, 16 Uhr, liegt die Zahl der seit Beginn der Pandemie insgesamt positiv ermittelten Personen bei 5.871. 5.491 Personen wurden seitdem aus der Quarantäne entlassen.

Sonntag, 16. Mai, 11.53 Uhr: Holetschek: Kneipp-Therapie kann "Long-Covid" abmildern

Die Langzeitfolgen einer Corona-Erkrankung können nach Ansicht von Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) auch mit Hilfe von Naturheilkunde abgemildert werden. Lesen Sie hierzu Holetschek: Kneipp-Therapie kann "Long-Covid" abmilder

Sonntag, 16. Mai, 9.23 Uhr: "Corona-Party" mit mehr als 20 Menschen in Unterfranken

Eine "Corona-Party" haben mindestens 21 Leute in Unterfranken gefeiert. Wie die Polizei am Sonntag mitteilte, wurde sie am Samstagabend in Karlstadt im Landkreis Main-Spessart zu einer vermeintlichen Geburtstagsfeier mit nach Schätzung des Anrufers etwa 30 bis 40 Personen gerufen. Einige der Feiernden flüchteten bei Ankunft der Polizei in einen angrenzenden Wald, so dass letztendlich nur 21 Menschen angetroffen werden konnten. Diese müssen mit Geldstrafen nach dem Infektionsschutzgesetz rechnen.

Sonntag, 16. Mai, 8.20 Uhr: Impf-Auffrischung laut Stiko spätestens 2022 nötig

Mit einem Pieks ist es nicht getan: Die Stiko prognostiziert, dass Corona-Impfungen spätestens 2022 aufgefrischt werden müssen. Mit Blick auf Mutationen möglicherweise noch früher. Lesen Sie hierzu Impf-Auffrischung laut Stiko spätestens 2022 nötig

Sonntag, 16. Mai, 8 Uhr: Bereitschaft zur Corona-Impfung in Deutschland steigt stark

Noch ist der Impfstoff knapp. Das dürfte einer der Gründe sein, warum Impfzentren und Ärzte den Ansturm der Bürger kaum bewältigen können. Doch es ist nicht der einzige. Lesen Sie hierzu Bereitschaft zur Corona-Impfung in Deutschland steigt stark

Samstag, 15. Mai, 17.47 Uhr: Aktuelle Corona-Lage im Landkreis Regen

Die Abteilung Gesundheitswesen am Landratsamt Regen meldet am Samstag, 15. Mai, zehn Neuinfektionen von Landkreisbürgern mit SARS-CoV-2. Neun Neufälle waren den Mitarbeitern im Landratsamt bereits als Kontaktpersonen bekannt. Nachdem im Jahr 2020 3.053* Landkreisbürger infiziert worden sind, werden seit Jahresbeginn 2.401* Neuinfektionen gemeldet. Davon sind seit Jahresbeginn 2.106* Personen bereits genesen beziehungsweise aus der Quarantäne entlassen. Aktuell befinden sich 237 Fälle in Isolation. Insgesamt wurden seit Pandemiebeginn 5.454* Landkreisbürger mit dem Virus infiziert. Bisher starben 163* Landkreisbürger an oder mit einer SARS-CoV-2-Infektion. Derzeit werden zehn Landkreisbürger wegen einer Corona-Infektion stationär in einer Klinik behandelt. Laut RKI lag die Sieben-Tage-Inzidenz des Landkreises Regen am Samstag, 15. Mai, bei 95,6 Fällen pro 100.000 Einwohner. Die Inzidenz wird am Sonntag leicht steigen, müsste aber knapp unter 100 bleiben. Im Landkreis Regen wurden mittlerweile 31.912 Erstimpfungen und 8.130 Zweitimpfungen durchgeführt. *Rechnerische Abweichungen zu den Vortagen sind aufgrund von Meldekorrekturen möglich.

Samstag, 15. Mai, 17.35 Uhr: Stadt Straubing ordnet für Firma Antolin weitere Maßnahmen an

Aus Sicht des Gesundheitsamtes liegt in der Firma Antolin derzeit ein nicht kontrollierbares Ausbruchsgeschehen in Bezug auf SARS-Cov-2 vor. Deshalb ordnete die Behörde weitere Maßnahmen an. Lesen Sie hierzu Stadt Straubing ordnet für Firma Antolin weitere Maßnahmen an

Samstag, 15. Mai, 14.36 Uhr: Die aktuelle Corona-Lage im Freistaat

Das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) hat soeben die aktuellen Fallzahlen für den Freistaat veröffentlicht. Demnach wurden in Bayern bisher 623.898 bestätigte Infektionen mit dem Coronavirus festgestellt. Davon gelten 572.720 Menschen bereits wieder als genesen. Die Zahl der Todesfälle, bei denen ein Zusammenhang mit Covid-19 möglich ist, beträgt 14.575.

Samstag, 15. Mai, 12.17 Uhr: 850 Menschen stehen in Ebersberg Schlange für eine Impfdosis

Eine Sonderimpfaktion im Landkreis Ebersberg hat am Samstag für großen Andrang gesorgt. Gegen 10 Uhr vormittags hätten etwa 850 Menschen am Volksfestplatz in der oberbayerischen Stadt für eine Impfdosis Schlange gestanden, sagte ein Polizeisprecher. Einige Impfwillige warteten demnach bereits seit 5.00 Uhr und waren zum Teil aus entfernten Landkreisen angereist. Lesen Sie hierzu 850 Menschen stehen Schlange für eine Impfdosis

Samstag, 15. Mai, 10.40 Uhr: Aktuelle Lage zum Coronavirus im Landkreis Kelheim

Zum Stand 14.0Mai, 16 Uhr, liegt die Zahl der seit Beginn der Pandemie insgesamt positiv ermittelten Personen bei 5.866. 5.459 Personen wurden seitdem aus der Quarantäne entlassen.

Samstag, 15. Mai, 8.34 Uhr: Vier von fünf Klinikmitarbeitern geimpft

Vier von fünf Krankenhausmitarbeitern in Bayern sind mittlerweile gegen das Coronavirus geimpft. Das teilte das Gesundheitsministerium in München mit. In den Kliniken selbst seien rund 156.000 Erst- und knapp 112.000 Zweitimpfungen verabreicht worden, weiteres Personal habe sich in den Impfzentren eine Spritze geben lassen. "Ich rufe auch die noch nicht geimpften Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den bayerischen Kliniken auf, das Impfangebot zu nutzen", sagte Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU). Er kündigte an, dass nun auch die Patienten der Krankenhäuser bald einen Impftermin erhalten sollen.

Samstag, 15. Mai, 8.04 Uhr: Mehrheit laut Umfrage gegen Vorteile für Geimpfte

Menschen, die vollständig gegen das Coronavirus geimpft sind, haben in Deutschland mehr Freiheiten. Eine Umfrage zeigt jetzt, dass die Mehrheit solche Vorteile falsch findet. Lesen Sie hierzu Mehrheit laut Umfrage gegen Vorteile für Geimpfte

Samstag, 15. Mai, 7.44 Uhr: Lehrerverband rechnet mit Regelbetrieb nach Sommerferien

Die Corona-Zahlen sinken, die Impfquoten steigen. Viele Bereiche des öffentlichen Lebens bereiten sich auf Lockerungen vor. Und was ist mit den Schulen? Lesen Sie hierzu Lehrerverband rechnet mit Regelbetrieb nach Sommerferien

Freitag, 14. Mai, 20.19 Uhr: Wie Stefanie Wehlitz aus Feldkirchen in Indien hilft

Seit knapp zwei Wochen ist Stefanie Wehlitz in Neu-Delhi. Zusammen mit zwölf Bundeswehrkameraden des Sanitätsdienstes. Ihre Aufgabe ist es, eines der Hauptprobleme Indiens im Kampf gegen das Coronavirus zu lösen: der Mangel an medizinischem Sauerstoff zur Beatmung der Patienten in den Krankenhäusern. Mehr dazu lesen Sie hier: Wie Hauptfeldwebel Stefanie Wehlitz aus Feldkirchen hilft

Freitag, 14. Mai, 18.29 Uhr: Tschechien erkennt deutsche Corona-Impfnachweise an

Tschechien will von diesem Samstag an ausländische Corona-Impfnachweise aus Deutschland, Österreich, Ungarn, Slowenien, Polen und der Slowakei anerkennen. Das sei eine Übergangslösung bis zur Einführung des geplanten digitalen EU-Corona-Passes, sagte Außenminister Jakub Kulhanek am Freitag in Prag. Von der Regelung profitieren unter anderem Deutsche mit Wohnsitz in Tschechien und Geschäftsreisende. Für sie entfallen die strengen Test- und Quarantänepflichten bei der Einreise. Voraussetzung ist, dass die erste Impfung mindestens 22 Tage zurückliegt. Touristische Reisen ohne triftigen Grund sind nach derzeitigem Stand weiterhin nicht erlaubt. Tschechien ermöglicht nur den kleinen Grenzverkehr zum Beispiel zum Einkaufen, wenn der Aufenthalt nicht länger als 12 Stunden dauert. Dabei entfällt die Quarantäne- und Testpflicht ohnehin, auch für Ungeimpfte. Die Lage in dem früheren Corona-Hotspot hat sich inzwischen sehr gebessert. Die Sieben-Tage-Inzidenz - also die Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner binnen einer Woche - liegt inzwischen bei 79.

Freitag, 14. Mai, 17.37 Uhr: "Aufstehen für Kultur" fordert Solidarität mit Freiberuflern

Rund 1.000 Demonstranten machten sich am Königsplatz in München für eine stärkere Berücksichtigung kultureller Belange in der Corona-Krise stark. Bayerns Kunstminister Bernd Sibler hörte sich die Kritik gelassen an - wie schon bei der ersten Kundgebung im Oktober. Er kam später selbst auf die Bühne, um im Gespräch eine Fortsetzung der Hilfen für Solo-Selbstständige und einen vom Staat unterstützten Bayerischen Kultursommer anzukündigen. Auch bei Härtefällen zeigte sich Sibler gesprächsbereit. Mehr dazu lesen Sie hier: "Aufstehen für Kultur" fordert Solidarität mit Freiberuflern

Freitag, 14. Mai, 16.12 Uhr: Regelung zum kleinen Grenzverkehr verunsichert Bürger

Die Regelung zum kleinen Grenzverkehr zwischen Bayern und den Nachbarländern Tschechien und Österreich beschert der Polizei im Freistaat zahlreiche Anfragen von verunsicherten Bürgern. Wie ein Sprecher der Bundespolizei in München am Freitag sagte, gebe es einen erhöhten Kommunikationsbedarf. Die Menschen fragten an, ob sie zum Tanken oder zum Zigarettenkaufen über die Grenze fahren und zurückkehren dürfen und was sie dabei beachten müssten. Ähnliche Erfahrungen machen die Beamten vor Ort. Eine Sprecherin der Polizei in Waldmünchen sagte, es gebe regen Verkehr in beide Richtungen. Jedoch sei Verunsicherung spürbar. Mehr dazu lesen Sie hier: Regelung zum kleinen Grenzverkehr verunsichert Bürger

Freitag, 14. Mai, 15.34 Uhr: Nächste Woche keine Erstimpfungen am Landshuter Impfzentrum

Die Corona-Impfkampagne in der Stadt Landshut macht zwar gute Fortschritte, laut dem Leiter des Landshuter Impfzentrums soll es nächste Woche jedoch keine Erstimpfungen geben, weil zu wenig Impfstoff vorhanden ist. „Nach Auskunft der Regierung von Niederbayern werden wir ebenso wie die Impfzentren zahlreicher anderer Landkreise und kreisfreier Städte in der kommenden Woche leider keinen Impfstoff für Erstimpfungen erhalten. Wir können daher voraussichtlich nur die bereits fest terminierten Zweitimpfungen vornehmen", so Thomas Schindler, Leiter des Impfzentrum der Stadt Landshut. Mehr dazu lesen Sie hier: Nächste Woche keine Erstimpfungen am Landshuter Impfzentrum

Freitag, 4. Mai, 14.46 Uhr: Straubinger Schulen bleiben im Distanzunterricht

Die Schulen im Stadtgebiet von Straubing bleiben auch in der kommenden Woche im Distanzunterricht. Zwar lag die maßgebliche Sieben-Tage-Inzidenz am Freitag bei 154,8 und damit unter dem Grenzwert, allerdings muss die Schwelle von 165 für mindestens fünf Tage unterschritten werden. Da die Inzidenz in Straubing am Donnerstag mit 173,7 noch höher war, ist Wechselunterricht an den Grundschulen frühestens ab nächsten Donnerstag möglich. Vorausgesetzt, der Grenzwert wird bis dahin nicht erneut überschritten.

Freitag, 14. Mai, 14.36 Uhr: Die aktuelle Corona-Lage im Freistaat

Das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) hat soeben die aktuellen Fallzahlen für den Freistaat veröffentlicht. Demnach wurden in Bayern bisher 622.709 bestätigte Infektionen mit dem Coronavirus festgestellt. Davon gelten 569.810 Menschen bereits wieder als genesen. Die Zahl der Todesfälle, bei denen ein Zusammenhang mit Covid-19 möglich ist, beträgt 14.552.

Freitag, 14. Mai, 13.48 Uhr: Neue Corona-Regeln für Passau ab Sonntag

Nachdem die 7-Tage-Inzidenz für die Stadt Passau an drei aufeinanderfolgenden Tagen den Wert von 35 beziehungsweise 50 überschritten hat, musste die Stadt Passau dies entsprechend der Regelungen der 12. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung heute amtlich bekanntmachen. Das hat zur Folge, dass ab Sonntag, 16.05.2021 strengere Corona-bedingte Regelungen in Kraft treten. Lesen Sie hierzu Neue Corona-Regeln für Passau ab Sonntag

Freitag, 14. Mai, 13.39 Uhr: Maskenpflicht am Deggendorfer Wochenmarkt bleibt

Das Landratsamt Deggendorf hat am 10. Mai die Maskenpflicht im Innenstadtbereich von Deggendorf aufgehoben. Allerdings weist die Stadt nun darauf hin, dass die Maskenpflicht im Bereich der Marktstände und "to Go"-Gastronomiebetriebe am Wochen- und Bauernmarkt weiterhin gilt, um das Infektionsrisiko so gering wie möglich zu halten.

Freitag, 14. Mai, 12.34 Uhr: Nächste Woche keine Erstimpfungen im Regener Impfzentrum

In der kommenden Woche (17. bis 23. Mai) können im Impfzentrum des Landkreises Regen voraussichtlich keine Erstimpfungen durchgeführt werden. Das teilte das Landratsamt am Freitagnachmittag mit. Grund ist demnach ein Lieferengpass des Impfstoffs von Biontech/Pfizer. Impfwillige, die in der kommenden Woche einen Termin gehabt hätten, müssen sich aber keine Sorgen machen, dass sie nun nicht mehr berücksichtigt werden. Ihre Impfung wird zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt. Mehr dazu lesen Sie hier: Nächste Woche keine Erstimpfungen im Regener Impfzentrum

Freitag, 14. Mai, 12.14 Uhr: Keine Testpflicht mehr für Geimpfte und Genesene in Altenheimen

Geimpfte und genesene Menschen benötigen in Alten- und Pflegeheimen in Bayern künftig keinen negativen Corona-Test mehr. "Das ist für Bewohner, Angehörige und Personal ein weiterer Schritt zu einer Normalisierung des Lebens in den Einrichtungen", sagte Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) am Freitag. Geimpfte und Genese würden nun Menschen, die negativ getestet sind, gleichgestellt. Für Geimpfte gilt die Erleichterung mit einem für sie ausgestellten Impfnachweis. So müssten etwa Besucher, deren abschließende Impfung mindestens 15 Tage zurückliegt, beim Besuch einer entsprechenden Einrichtung keinen negativen Testnachweis mehr vorlegen, sagte Holetschek. Mehr dazu lesen Sie hier: Keine Testpflicht mehr für Geimpfte und Genesene in Altenheimen

Freitag, 14. Mai, 11.10 Uhr: 1,35 Millionen Menschen an einem Tag geimpft

Die Impfungen gegen das Coronavirus nehmen immer mehr Fahrt auf. Das spiegelt sich auch in den Zahlen wieder. Am Mittwoch gab es einen Impfrekord. Doch je nach Bundesland variiert die Impfquote. Lesen Sie hierzu 1,35 Millionen Menschen an einem Tag geimpft

Freitag, 14. Mai, 11.08 Uhr: Bayern fehlen bis Ende 2023 wegen Corona 7,3 Milliarden Euro

Dem bayerischen Staatshaushalt steht wegen erhöhter Ausgaben und geringerer Steuereinnahmen nach Angaben von Finanzminister Albert Füracker (CSU) eine lange Durststrecke bevor. Lesen Sie hierzu Bayern fehlen bis Ende 2023 wegen Corona 7,3 Milliarden Euro

Freitag, 14. Mai, 10.41 Uhr: Corona-Tests künftig auch in Baumärkten und Drogerien

In Bayern sollen Corona-Schnelltests ab sofort auch in Einrichtungen wie Drogerie- und Baumärkten möglich sein. "Wir bringen damit die Tests immer weiter in die Fläche. Lesen Sie hierzu Corona-Tests künftig auch in Baumärkten und Drogerien

Freitag, 14. Mai, 10.35 Uhr: Aktuelle Lage zum Coronavirus im Landkreis Kelheim

Zum Stand 13. Mai, 16 Uhr, liegt die Zahl der seit Beginn der Pandemie insgesamt positiv ermittelten Personen bei 5.814. 5.425 Personen wurden seitdem aus der Quarantäne entlassen.

Freitag, 14. Mai, 10.23 Uhr: Grundschulen im Landkreis Landshut dürfen öffnen

Da die Sieben-Tage-Inzidenz an Corona-Neuinfektionen im Landkreis Landshut die gesamte Woche (also fünf Tage in Folge) unter der Marke von 165 lag (heute: 136,3), werden ab Montag die Grundschulen im Landkreis mit mehr Leben gefüllt. Lesen Sie hierzu Grundschulen im Landkreis Landshut dürfen öffnen

Freitag, 14. Mai, 10.21 Uhr: Verband: Kinoöffnungen lohnen vielerorts noch nicht

Trotz Lockerungen der Corona-Einschränkungen lohnt sich die Öffnung von Kinos nach Ansicht des Branchenverbands HDF vielerorts noch nicht. Lesen Sie hierzu Verband: Kinoöffnungen lohnen vielerorts noch nicht

Freitag, 14. Mai, 9.28 Uhr: Aktuelle Corona-Lage im Landkreis Straubing-Bogen

Nach 13 neu gemeldeten positiven Tests auf SARS-CoV-2 am Donnerstag liegt die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Straubing-Bogen bei 125,6 (RKI, Stand Freitag, 0 Uhr). In den Landkreis-Kliniken befinden sich sechs Personen aufgrund einer Covid-19-Erkrankung in Behandlung auf den Intensivstationen.

Freitag, 14. Mai, 7.53 Uhr: Landkreise fordern normalen Unterricht im Juni

Die Corona-Zahlen werden besser - wann ist die Rückkehr zu halbwegs normalem Leben möglich? Die Forderungen nach Lockerungen an den Schulen und anderswo werden lauter. Andere warnen schon vor einer vierten Welle. Lesen Sie hierzu Landkreise fordern normalen Unterricht im Juni

Freitag, 14. Mai, 7.46 Uhr: Bayernweite Corona-Inzidenz sinkt auf unter 100

Die Sieben-Tage-Inzidenz der Corona-Infektionen in Bayern ist am Freitag erstmals seit fast zwei Monaten auf unter 100 gefallen. Lesen Sie hierzu Bayernweite Corona-Inzidenz sinkt auf unter 100

Freitag, 14. Mai, 7.21 Uhr: Terminwünsche von Bürgern sorgen in Impfzentren für Ärger

Besondere Terminwünsche von Bürgern gerade bei der zweiten Corona-Schutzimpfung sorgen derzeit in vielen Impfzentren für Ärger. Die Behörden kündigen an, dass sie es nicht akzeptieren werden, wenn jemand einfach nicht zu der Zweitimpfung erscheine. Lesen Sie hierzu Terminwünsche von Bürgern sorgen in Impfzentren für Ärger

Freitag, 14. Mai, 6.11 Uhr: Maas hält Sommerurlaub für möglich

Angesichts der jüngsten Entwicklungen in der Corona-Pandemie wird nach den Worten von Außenminister Heiko Maas (SPD) im Sommer wieder Urlaub möglich sein. "Wir dürfen uns Hoffnung machen, dass sich das Leben bald wieder normalisiert, wenn die Infektionszahlen weiter sinken und die Impfkampagne Fortschritte macht", sagte Maas den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Freitagsausgabe). Er erwarte dann wieder ein Leben "in normaleren Verhältnissen", so Maas. "Und das schließt Sommerurlaub ein." Dies könne auch für Nicht-Geimpfte gelten. Eine abermalige Rückholaktion für Bundesbürger, die wegen der Pandemie im Ausland stranden, lehnte der Minister ab.

Donnerstag, 13. Mai, 18.51 Uhr: Corona: Die Lage in Ostbayern

Wie ist die Lage in Ostbayern? Wie viele Menschen haben sich in Niederbayern, der Oberpfalz und Oberbayern mit dem Coronavirus infiziert und kann das Gesundheitssystem diese versorgen? Mit unseren interaktiven Karten und Tabellen erhalten Sie einen schnellen Überblick über das Infektionsgeschehen in der Region.

Donnerstag, 13. Mai, 18.20 Uhr: Zwölf Neuinfektionen im Kreis Regen

Das Landratsamt Regen meldet am Donnerstag, 13. Mai, zwölf Neuinfektionen von Landkreisbürgern mit SARS-CoV-2. Aktuell befinden sich 230 Fälle in Isolation. Insgesamt wurden seit Pandemiebeginn 5.441 Landkreisbürger mit dem Virus infiziert. Bisher starben 163 Landkreisbürger an oder mit einer SARS-CoV-2-Infektion. Derzeit werden acht Landkreisbürger wegen einer Corona-Infektion stationär in einer Klinik behandelt.

Laut RKI lag die Sieben-Tage-Inzidenz des Landkreises Regen am Donnerstag, 13. Mai, bei 108,5 Fällen pro 100.000 Einwohner. Die Inzidenz wird am Freitag leicht sinken.

Im Landkreis Regen wurden mittlerweile 30.453 Erstimpfungen und 7.627 Zweitimpfungen durchgeführt.

Donnerstag, 13. Mai, 17.35 Uhr: Bayerns Steuerprognosen weiterhin weit entfernt von Vorkrisenniveau

Das weiterhin nicht absehbare Ende der Corona-Krise dämpft auch in Bayern die Steuerprognosen. Verglichen mit der Steuerschätzung im vergangenen November kann der Freistaat in diesem Jahr aber auf rund 1,1 Milliarden Euro höhere Einnahmen hoffen. Im Vergleich zu der Herbstschätzung 2019 fehlen dem Fiskus damit aber weiterhin Einnahmen in Höhe von rund drei Milliarden Euro.

Am Freitag will Bayerns Finanzminister Albert Füracker (CSU) in Nürnberg weitere Details zur Steuerschätzung vorstellen. Dann werden auch Zahlen zu den Prognosen für 2022 und 2023 dabei sein. Am Donnerstag hatte er zunächst nur erklärt, dass sich für die Folgejahre "eine stabile Seitwärts-Bewegung" abzeichne.

Donnerstag, 13. Mai, 16.30 Uhr: Corona-Subventionsbetrug beschäftigt Justizbehörden

Im Zusammenhang mit Corona-Soforthilfen sind in Bayern seit Beginn der Pandemie mehr als 1400 Ermittlungsverfahren wegen Subventionsbetrugs eingeleitet worden. Dabei gehe es um Hilfsgelder in Höhe von mindestens 11,26 Millionen Euro, bestätigte das Justizministerium am Donnerstag in München. Fälle, in denen die beantragten Hilfsgelder nicht ausgezahlt wurden, habe man hier nicht einberechnet. Sie summieren sich laut Ministerium auf weitere 10,3 Millionen Euro. Zuvor hatte die Online-Ausgabe des "Münchner Merkur" über diese Zahlen mit Stand von Mitte April berichtet.

Donnerstag, 13. Mai, 15.53 Uhr: Aktuelle Lage in Bayern

Seit Beginn der Pandemie wurden dem LGL 620.878 Corona-Fälle gemeldet. 14.537 Menschen in Bayern sind mit oder an Covid-19 gestorben. Die 7-Tages-Inzidenz liegt im Freistaat bei 102,12. Der Wert in Niederbayern ist bei 136,80 und in der Oberpfalz bei 92,26.

Donnerstag, 13. Mai, 14.15 Uhr: Sportvereine erhalten fünf Millionen Euro für Ferienangebote

Mit dem Ferienprogramm "Erlebe Deinen Sport!" will der Freistaat Kinder und Jugendliche in Bewegung bringen. Sportvereine könnten dafür über den Bayerischen Jugendring (BJR) bis zu 2.500 Euro pro Woche abrufen, teilte das Kultusministerium am Donnerstag in München mit. Dafür stünden insgesamt fünf Millionen Euro zur Verfügung. Gemeinsam mit der Bayerischen Sportjugend (BSJ) wolle man einen kräftigen Impuls für den Kinder- und Jugendsport setzen, sagte Kultusminister Michael Piazolo (Freie Wähler).

"Sport ist gerade auch für die Stärkung der Sozialkompetenz und für die Psyche wichtig", bekräftigte Kultusstaatsekretärin Anna Stolz (Freie Wähler). "In einem Trainingslager können die Schülerinnen und Schüler Gemeinschaft erleben und Selbstbewusstsein tanken." Die Beschränkungen wegen der Corona-Pandemie haben den Kinder- und Jugendsport sowie die Vereine hart getroffen. Ferienangebote seien nun eine Chance, damit Vereine, Kinder und Jugendliche wieder zueinander finden könnten, sagte der BSJ-Vorsitzende Volker Renz.

Donnerstag, 13. Mai, 13.35 Uhr: Inzidenz im Landkreis Straubing-Bogen bei 131,5

Nach 29 neuen positiven Tests auf SARS-CoV2 für den Landkreis Straubing-Bogen am Mittwoch liegt die Sieben-Tage-Inzidenz bei 131,5 (RKI, Stand Donnerstag, 0 Uhr). Erstimpfungen in Stadt und Landkreis wurden mittlerweile 57.000 durchgeführt, Zweitimpfungen rund 14.000 – das sind in der Gesamtheit über 71.000 Impfungen, knapp 17.000 davon über die Regelversorung der Hausärzte. Auf den Intensivstationen der Kreisklinken werden sechs Personen mit einer Covid-19-Erkrankung behandelt.

Donnerstag, 13. Mai, 12.53 Uhr: Aktuelle Lage im Kreis Kelheim

Zum Stand 12.5.2021, 16 Uhr, liegt die Zahl der seit Beginn der Pandemie insgesamt positiv ermittelten Personen bei 5.786. 5.386 Personen wurden seitdem aus der Quarantäne entlassen.

Die 7-Tage-Inzidenz liegt im Landkreis Kelheim mit der heutigen Veröffentlichung des RKI das zweite Mal unter dem maßgeblichen Schwellenwert von 165.

Donnerstag, 13. Mai, 11.19 Uhr: SPD fordert "klare Entscheidungen" für Freizeitparks

Die SPD-Landtagsfraktion fordert Öffnungsperspektiven für Freizeitparks. "Die Entscheidungen der letzten Wochen haben die Bedürfnisse von Familien mit Kindern und Jugendlichen völlig ausgeklammert", kritisierte Fraktionsvorsitzender Horst Arnold am Donnerstag. Auch bei den "zweifelsohne wichtigen Debatten" um Kita- und Schulöffnungen sei es nicht um Freizeitgestaltung, sondern vorrangig um die Notwendigkeit von Bildung und die Not arbeitender Eltern gegangen.

Für Arnold ist es unverständlich, dass nur eine Öffnung der Freibäder in Aussicht gestellt worden sei, die sich zudem starr an der Inzidenz von 100 orientiere. "Und das, obwohl nach wissenschaftlichen Erkenntnissen die Ansteckungsgefahr unter freiem Himmel sehr gering ist - während übrigens Grundschulen bis zur Inzidenz von 165 geöffnet sind", betonte Arnold.

Damit Anfang oder Mitte Juni ein Freizeitpark aufmachen könne, brauche es jetzt klare Entscheidungen. "Es geht nicht, dass man überall fast alles aufmacht, aber diese Betriebe nach wie vor im Unklaren lässt", so Arnold.

Donnerstag, 13. Mai, 10 Uhr: Droht ein Bierengpass bei Gastro-Öffnung?

In England haben die Außenbereiche der Pubs und Restaurants seit Mitte April geöffnet. Der Durst der Gäste übertraf jedoch alle Prognosen. Nun wird das Bier knapp. In Bayern darf seit dieser Woche in den ersten Städten und Landkreisen die Außengastronomie öffnen. Unsere Mediengruppe hat bei Brauereien aus Ostbayern nachgefragt, ob auch hier ein Bierengpass droht.

Donnerstag, 13. Mai, 8.47 Uhr: Vatertag und Corona-Regeln: Was ist erlaubt?

An Christi Himmelfahrt haben viele Menschen liebgewonnene Gewohnheiten. Manche feiern gerne feucht-fröhlich, andere grillen lieber gemütlich zusammen mit der Familie, gehen wandern oder machen eine Radtour. Die Corona-Regeln geben dieses Jahr wieder vor, wann, wer und wie viele dabei sein dürfen.

Donnerstag, 13. Mai, 4 Uhr: Baumärkte und Drogerien können künftig Antigen-Schnelltests anbieten

Im Kampf gegen die Corona-Pandemie können sich in Bayern künftig auch Drogerien oder Baumärkte als Bürgerteststelle registrieren. "Diese Neuerung ist ein weiterer Meilenstein", sagte Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) am Donnerstag. Niemand solle lange suchen müssen, wenn er einen Schnelltest mit Nachweis braucht, um etwa seinen Alltagsgeschäften nachgehen zu können Die Einrichtungen müssen sich auf der Webseite des Bayerischen Gesundheitsministeriums registrieren. Sie können sich die Tests auf dem freien Markt selbst beschaffen und mit der Kassenärztlichen Vereinigung Bayerns abrechnen, wie das Ministerium mitteilte. "Die Kosten trägt der Bund", hieß es.

Mittwoch, 12. Mai, 19.33 Uhr: Infektionsgeschehen im Kreis Landshut bleibt diffus

Diffus mit einzelnen Schwerpunkten – die Umschreibung hat für das Infektionsgeschehen in der Region Landshut weiterhin Gültigkeit. Am heutigen Mittwoch sind im Landkreis 50 weitere neue Coronavirus-Infektionen gemeldet worden. Neben der innerfamiliären Weitergabe des Virus rücken auch Ansteckungen im betrieblichen Umfeld von Betroffenen mehr und mehr in den Fokus. Dennoch: Jeder Fall muss individuell betrachtet und bearbeitet werden: Denn es ist oftmals für den Einzelnen nicht nachvollziehbar, wo sie sich angesteckt haben könnten. Und von den Betrieben wird das Virus unerkannt in die Familien gebracht – oder andersherum.

Mittwoch, 12. Mai, 17.35 Uhr: 16 Neuinfektionen im Kreis Regen

Im Landkreis Regen sind am heutigen Mittwoch 16 neue Infektionen mit dem Coronavirus bekannt geworden. Vier Betroffene waren dem Landratsamt bereits als Kontaktpersonen bekannt. Die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis wird am morgigen Donnerstag leicht sinken. Aktuell liegt sie bei 121,4 Fällen pro 100.000 Einwohner.

Mittwoch, 12. Mai, 17.05 Uhr: Tschechien sieht keine Hindernisse für kleinen Grenzverkehr

 Die Entscheidung Bayerns, den kleinen Grenzverkehr mit den Nachbarländern wieder zu erlauben, trifft in Tschechien auf Entgegenkommen. Einkaufsfahrten beiderseits der Grenze stehe nichts im Wege, teilte ein Sprecher des Innenministeriums in Prag am Mittwoch auf Nachfrage mit. Nach den geltenden Verordnungen seien Fahrten nach Tschechien aus Deutschland, die nicht länger als 12 Stunden dauern, ohne triftigen Grund möglich.

Mittwoch, 12. Mai, 15.27 Uhr: Österreich stellt klar: Kleiner Grenzverkehr ab Donnerstag

Der sogenannte kleine Grenzverkehr zwischen Bayern und Österreich wird ab Donnerstag möglich sein. Das stellte Österreichs Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein am Mittwoch klar, als er die Aufhebung der Quarantänepflicht ab Mitternacht ankündigte.

Mittwoch, 12. Mai, 14.38 Uhr: Testangebot im Landkreis Regen über die Feiertage

Auch über die Feiertage besteht im Landkreis Regen weiter die Möglichkeit, einen Coronatest zu machen. Darauf weist das Landratsamt Regen hin. Die Teststation in der Kreisstadt Regen ist von Montag bis Freitag, auch an Feiertagen, regulär geöffnet. Die Anmeldung ist sowohl für den PCR-Test als auch für einen Antigen-Schnelltest online unter www.ims-rettungsdienst.de/regen notwendig. Hier kann auch die Registrierung beim Labordienstleister erfolgen. Die Teststation in Viechtach ist, ohne Rücksicht auf Feiertage, von Dienstag bis Sonntag geöffnet. Eine Anmeldung ist unter https://brk-regen.covidservicepoint.de notwendig. Das Testzentrum in Bayerisch Eisenstein ist am Samstag, 22. Mai, geschlossen, öffnet aber am Pfingstmontag in der Zeit von 10 Uhr bis 15 Uhr. Eine Anmeldung ist hier ebenfalls unter https://brk-regen.covidservicepoint.de notwendig.

Mittwoch, 12. Mai, 14.21 Uhr: Die aktuelle Corona-Lage im Freistaat

Das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) hat soeben die aktuellen Fallzahlen für den Freistaat veröffentlicht. Demnach wurden in Bayern bisher 618.291 bestätigte Infektionen mit dem Coronavirus festgestellt. Davon gelten 562.830 Menschen bereits wieder als genesen. Die Zahl der Todesfälle, bei denen ein Zusammenhang mit Covid-19 möglich ist, beträgt 14.496.

Mittwoch, 12. Mai, 13.45 Uhr: Allgemeinverfügung zu Corona-Testungen von Beschäftigten in Pflegeeinrichtungen verlängert

Der Landkreis Straubing-Bogen hat angesichts des weiterhin über 100 liegenden Inzidenzwertes die Allgemeinverfügung zur Testung von Beschäftigten in vollstationären Einrichtungen, Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen und Altenheimen und Seniorenresidenzen bis 2. Juni verlängert.

Beschäftigte in diesen Einrichtungen sind weiterhin verpflichtet, eine Testung auf eine Infektion mit SARS-CoV-2 an zwei verschiedenen Tagen pro Wochen, in denen sie zum Dienst eingeteilt sind, vorzunehmen.

Sofern in diesen Einrichtungen hinsichtlich der Schutzimpfung gegen das Coronavirus eine Impfquote von mindestens 60 Prozent der Beschäftigten UND mindestens 75 Prozent der Bewohner vorliegt, ist eine Testung einmal pro Woche, in denen die Beschäftigten zum Dienst eingeteilt sind, ausreichend. Dies hat das Staatliche Gesundheitsamt Straubing-Bogen, das als Fachbehörde für den Landkreis örtlich zuständig ist, festgelegt. Zur Impfquote zählen nur Personen, die Erst- und Zweitimpfung erhalten haben.

Mittwoch, 12. Mai, 13.28 Uhr: 34 Jugendherbergen in Bayern öffnen ab Pfingstwochenende

Nach rund sieben Monaten im Lockdown sollen ab dem Pfingstwochenende die ersten 34 Jugendherbergen in Bayern wieder öffnen. Die Corona-Auflagen könnten problemlos eingehalten werden, heißt es in einer Mitteilung des Landesverbandes der Jugendherbergen in Bayern vom Mittwoch. Es seien umfangreiche Hygienekonzepte erarbeitet worden. Auch regelmäßige Testungen der Gäste und des Personals könnten erfüllt werden. Wermutstropfen für die bayerischen Jugendherbergen: Schul- und Klassenfahrten bleiben bis auf weiteres untersagt.

Mittwoch, 12. Mai, 13.16 Uhr: Patientenschützer kritisieren Impfstofffreigabe

Die Deutsche Stiftung Patientenschutz hat die Freigabe aller Corona-Impfstoffe in den Arztpraxen kritisiert. Solange es nicht genügend Impfstoff gebe, setze die Politik mit einer solchen Entscheidung einen "Spaltpilz" in die Gesellschaft, sagte Vorstand Eugen Brysch am Mittwoch in Dortmund der Deutschen Presse-Agentur. "Nicht die Priorisierung ist der Hemmschuh beim Impffortschritt, sondern einzig der Mangel an Impfstoff."

Die Entscheidungen in Baden-Württemberg und Bayern, dass Hausärzte ungeachtet der staatlichen Prioritäten Menschen impfen dürfen, sei ein Beispiel dafür, "wie man sowohl den Impfdruck auf Ärzte erhöhen kann und Frust in der Gesellschaft schafft".

Mittwoch, 12. Mai, 12.29 Uhr: Kontaktbeschränkungen und Dauerregen am Vatertag

Die einen dürfen in größerer Runde losziehen, die anderen sich nur mit einem einzigen Kumpel treffen: Auch Christi Himmelfahrt wird heuer von den Corona-Regeln bestimmt. Und diese können von Landkreis zu Landkreis unterschiedlich sein - je nach aktueller Infektionslage. Selbst bei günstigsten Bedingungen dürfen sich nur Menschen aus höchstens drei Haushalten treffen. Sie werden vielerorts durch Regen stapfen. In den östlichen Mittelgebirgen erwartet der Deutsche Wetterdienst sogar Dauerregen.

Mittwoch, 12. Mai, 11.33 Uhr: Bayern will alle Corona-Impfstoffe in Arztpraxen freigeben

Bayern will ab kommendem Montag die Priorisierungen für alle Corona-Impfstoffe bei Hausärzten aufheben. Lesen Sie hierzu Bayern will alle Corona-Impfstoffe in Arztpraxen freigeben

Mittwoch, 12. Mai, 11.32 Uhr: Söder kündigt Freibadöffnungen ab 21. Mai unter Auflagen an

In bayerischen Regionen mit Inzidenzen unter 100 sollen ab dem 21. Mai Freibäder unter strengen Corona-Auflagen wieder öffnen dürfen. Lesen Sie hierzu Söder kündigt Freibadöffnungen ab 21. Mai unter Auflagen an

Mittwoch, 12. Mai, 11.12 Uhr: Kabinett bringt weitere Corona-Hilfe für ÖPNV auf den Weg

Busse und Bahnen in ganz Deutschland sollen wegen der Einnahmeausfälle in der Corona-Krise eine weitere Milliardenhilfe bekommen. Das Bundeskabinett brachte am Mittwoch einen Entwurf auf den Weg, der für dieses Jahr nochmals eine Milliarde Euro vorsieht. Lesen Sie hierzu Kabinett bringt weitere Corona-Hilfe für ÖPNV auf den Weg

Mittwoch, 12. Mai, 11.05 Uhr: Lehrerverband kritisiert Absage von Schulproben scharf

Der bayerische Realschullehrerverband hat das Aussetzen der Schulaufgaben im verbleibenden Schuljahr scharf kritisiert. Die Entscheidung müsse umgehend geändert werden, forderte der Landesvorsitzende Jürgen Böhm am Mittwoch in München. Lesen Sie hierzu Lehrerverband kritisiert Absage von Schulproben scharf

Mittwoch, 12. Mai, 10.08 Uhr: Aktuelle Corona-Lage im Landkreis Kelheim

Zum Stand 11. Mai, 16 Uhr, liegt die Zahl der seit Beginn der Pandemie insgesamt positiv ermittelten Personen bei 5.754. 5.354 Personen wurden seitdem aus der Quarantäne entlassen.

Mittwoch, 12. Mai, 8.55 Uhr: Aktuelle Corona-Lage im Landkreis Straubing-Bogen

Die Gesamtzahl der Impfungen in Stadt und Landkreis liegt mittlerweile bei über 67.500. Diese teilen sich auf in rund 55.000 Erst- und rund 12.500 Zeitimpfungen. Nach 31 neu gemeldeten positiven Tests auf SARS-CoV-2 am Dienstag liegt die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Straubing-Bogen bei 127,6 (RKI, Stand Mittwoch, 0 Uhr). In den Landkreis-Kliniken befinden sich acht Personen aufgrund einer Covid-19-Erkrankung in Behandlung auf den Intensivstationen. Die Teststationen am Hagen (PCR-Teststation und Schnellteststation) sind auch am Feiertag (Donnerstag) von 9 bis 15 Uhr geöffnet.

Mittwoch, 12. Mai, 6 Uhr: Folgen der Corona-Impfungen: Sterblichkeit in Bayern sinkt unter Durchschnitt

Mehr als 83.000 Menschen sind in Deutschland seit März 2020 nach einer Corona-Infektion gestorben, in Bayern knapp 14.300. Doch was sagen diese Zahlen eigentlich aus? Wie hängen sie im Vergleich zu den Vorjahren mit der Gesamtsterblichkeit zusammen? Das Landesamt für Statistik hat Details dazu vorgelegt. Mit Überraschungen. Lesen Sie hierzu Sterblichkeit in Bayern sinkt unter Durchschnitt

Dienstag, 11. Mai, 20.39 Uhr: Corona: Die Lage in Ostbayern

Wie ist die Lage in Ostbayern? Wie viele Menschen haben sich in Niederbayern, der Oberpfalz und Oberbayern mit dem Coronavirus infiziert und kann das Gesundheitssystem diese versorgen? Mit unseren interaktiven Karten und Tabellen erhalten Sie einen schnellen Überblick über das Infektionsgeschehen in der Region.

Dienstag, 11. Mai, 19.54 Uhr: Mit Test nach Österreich in den Urlaub

Für die Pfingstferien müssen sich deutsche Urlauber, die von den weitgehenden Öffnungen der österreichischen Beherbergungswirtschaft Gebrauch machen wollen, auf unterschiedliche Corona-Pandemie-Vorschriften in beiden Ländern einstellen.

Dienstag, 11. Mai, 19.26 Uhr: Rätsel um hohe Positivquote in Landshut

Ziemlich genau jeder Sechste, der sich derzeit im Testzentrum auf dem Messegelände in Landshut auf Corona testen lässt, erhält einen positiven Befund. Warum dieser Wert derart deutlich über dem bayernweiten Schnitt liegt, kann man sich bei den Verantwortlichen aber nicht so recht erklären.

Dienstag, 11. Mai, 19.05 Uhr: 23 Neuinfektionen im Kreis Regen

Das Landratsamt Regen meldet am Dienstag, 11. Mai, 23 Neuinfektionen von Landkreisbürgern mit SARS-CoV-2. Zwölf Fälle waren den Mitarbeitern im Landratsamt bereits als Kontaktpersonen bekannt. Aktuell befinden sich 229 Fälle in Isolation. Insgesamt wurden seit Pandemiebeginn 5.413 Landkreisbürger mit dem Virus infiziert. Bisher starben 163 Landkreisbürger an oder mit einer SARS-CoV-2-Infektion. Derzeit werden acht Landkreisbürger wegen einer Corona-Infektion stationär in einer Klinik behandelt.

Laut RKI lag die Sieben-Tage-Inzidenz des Landkreises Regen am Dienstag, 11. Mai, bei 111,1 Fällen pro 100.000 Einwohner. Die Inzidenz wird am Mittwoch leicht steigen.

Im Landkreis Regen wurden mittlerweile 29.592 Erstimpfungen und 7.033 Zweitimpfungen durchgeführt. Darin enthalten sind 183 Impfungen bei den Hausärzten im Landkreis Regen.

Dienstag, 11. Mai, 17.25 Uhr: Elternverband fordert Mehrfachnutzung von Corona-Schnelltests

Der Bayerische Elternverband (BEV) fordert eine mehrfache Nutzung schulischer Corona-Tests. So sollten die Schnelltests für die Dauer ihrer Gültigkeit auch für den Besuch von Freizeiteinrichtungen wie etwa Sportstätten, Schwimmbädern, Zoos, Museen, Kinos oder Theatern verwendet werden dürfen, teilte der BEV mit Sitz in Rosenheim am Dienstag mit. Der Besuch solcher Einrichtungen sei auf absehbare Zeit nur mit negativem Schnelltest möglich, ebenso wie der Besuch einer Schule.

Nach Ansicht des Verbands ist es daher überflüssig, sich für Freizeitaktivitäten nochmals testen zu lassen, wenn man bereits am selben Tag einen Corona-Test für die Schule durchgeführt habe. Die Schnelltests, die man für den Besuch der Schule oder von Freizeiteinrichtungen braucht, sind 24 Stunden lang gültig.

Dienstag, 11. Mai, 16.40 Uhr: Knapp 58.000 Impfungen am Impfzentrum durchgeführt

Die Impfungen gegen das Corona-Virus im Landkreis Landshut schreiten voran – sofern es die Impfstoff-Lieferungen zulassen. Die Impfungen in der Priorisierungsgruppe 2 stehen kurz vor dem Abschluss, sodass der Fokus auf der äußerst umfangreichen Gruppe 3 liegt. Das teilte das Landratsamt am Dienstag mit. Am Impfzentrum des Landkreises Landshut, dem Impfbus und durch die mobilen Teams bislang knapp 58.000 Impfdosen verabreicht.

Dienstag, 11. Mai, 16.15 Uhr: Weitere Erleichterungen im Landkreis Cham ab Mittwoch

Da die 7-Tage-Inzidenz im Landkreis Cham seit 6. Mai unter dem Schwellenwert von 165 beziehungsweise 150 liegt, treten ab Mittwoch, 12. Mai 2021, einige Erleichterungen in Kraft. So dürfen weitere Einzelhandelsgeschäfte nach dem Prinzip „Click&Meet“ mit Termin und negativem Testnachweis öffnen. Zu den bereits im Präsenz- oder Wechselunterricht befindlichen Klassen kommen ab morgen auch die Klassen 1 bis 3 der Grundschulen und die Klassen 5 und 6 der Förderschulen, jeweils mit negativem Testnachweis hinzu. Auch Hundeschulen dürfen wieder öffnen. Im Übrigen gelten die bisherigen Regelungen sowie die inzidenzunabhängigen Vorgaben der Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung fort. Steigt im Landkreis Cham der Inzidenzwert an drei aufeinanderfolgenden Tagen erneut über 150 bzw. über 165 oder sinkt der Inzidenzwert an fünf aufeinanderfolgenden Tagen unter 100, wird dies unverzüglich amtlich bekannt gemacht, teilte das Landratsamt am Dienstag mit.

Dienstag, 11. Mai, 16.08 Uhr: Corona und Lockdown lässt Passagierzahlen am Flughafen Nürnberg einbrechen

Die Passagierzahlen am Flughafen Nürnberg sind im Corona-Jahr 2020 nach Darstellung von Geschäftsführer Michael Hupe eingebrochen. Mit 917.000 Fluggästen habe Bayerns zweitgrößter Airport so wenige Fluggäste gezählt wie seit 1985 nicht mehr. 2019 waren noch 4,1 Millionen Passagiere in Nürnberg abgeflogen und gelandet. Auch für das Jahr 2021 rechnet Hupe mit einem deutlichen Minus von rund 67 Prozent. Derzeit bestehen von Nürnberg aus nur wenige Verbindungen, etwa nach Palma de Mallorca. Der Luftverkehr werde sich von der Corona-Krise auch in den kommenden Jahren nicht vollständig erholen, sagte Hupe am Dienstag bei der Vorstellung der Geschäftszahlen in Nürnberg.

Dienstag, 11. Mai, 15.48 Uhr: Zusätzliche PCR-Testmöglichkeiten für Abiturienten

Abiturienten im Landkreis Regensburg, bei denen der Antigenschnelltest am Tag vor den schriftlichen Abiturprüfungen ein positives Testergebnis zeigt, haben die zusätzliche Möglichkeit einer PCR-Testung am Testzentrum beim Landratsamt (Altmühlstraße 3, 93059 Regensburg) sowie am Testzentrum auf dem Dultplatz. Die Testtage sind der 11. Mai, 17. Mai und der 20. Mai.

Damit die Tests noch am selben Tag ausgewertet werden können, müssen die Schüler bis spätestens 10 Uhr bei einem der genannten Testzentren vorstellig werden. Der Wohnort der Testpersonen spielt bei der Wahl des Testzentrums keine Rolle. Die Proben der Abiturienten werden im Labor priorisiert analysiert, sodass den Schülern die Ergebnisse aller Voraussicht nach noch am selben Tag vorliegen.

Dienstag, 11. Mai, 15.42 Uhr: Betrugsversuche für vorzeitige Impfungen

Angesichts zunehmender Versuche von Impfwilligen, sich ungerechtfertigt und teils mit falschen Angaben eine vorzeitige Impfung zu verschaffen, wird der Ruf nach Strafen laut. "Zwar werden Tausende erwischt, aber es fehlt an Sanktionen", sagte der Vorstand der Deutschen Stiftung Patientenschutz, Eugen Brysch, der dpa. "Sich beim Impfen vorzudrängen, ist weiterhin keine Ordnungswidrigkeit."

Viele Impfzentren klagen nach einem Medienbericht über Aggressivität von Impfwilligen und zunehmende Versuche, sich eine vorzeitige Impfung zu erschleichen. Das SWR-Fernsehmagazin "Report Mainz" berichtete von mehreren tausend Fällen.

Dienstag, 11. Mai, 14.44 Uhr: Pfingstöffnung im Tourismus wird vielerorts zur Zitterpartie

Am Freitag beginnt für Karl-Arnold Schüle eine Zitterpartie. "Von da an läuft die Bemessung", sagt der 62 Jahre alte Hotelier aus Oberstdorf im Allgäu. "Wenn die Inzidenz dann nicht unter 100 liegt, ist eine Öffnung nicht möglich." Schüles Wellnesshotel mit 85 Mitarbeitern könnte nach der coronabedingten Schließung im November 2020 am 21. Mai wieder öffnen dürfen - aber nur, wenn die Corona-Zahlen im Landkreis weiter sinken.

Eine Sieben-Tage-Inzidenz von unter 100 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner hat das bayerische Kabinett am Montag als Bedingung für Öffnungen touristischer Betriebe beschlossen. "Jetzt schwanke ich zwischen Hoffen und Bangen", sagt Hotelier Schüle. Am Dienstag lag der Inzidenzwert für den Landkreis Oberallgäu nach Angaben des Robert Koch-Instituts bei 137,2 (Stand: 3.11 Uhr).

Dienstag, 11. Mai, 14.29 Uhr: Piazolo hält Abiprüfungen trotz Corona-Stress für fair

Unmittelbar vor dem Start der schriftlichen Abiturprüfungen in Bayern hat das Kultusministerium die Rahmenbedingungen für die rund 35.000 Prüflinge als fair und vergleichbar verteidigt. Den besonderen Umständen in der Pandemie sei Rechnung getragen worden, hieß es am Dienstag in München. Lesen Sie hierzu Piazolo hält Abiprüfungen trotz Corona-Stress für fair

Dienstag, 11. Mai, 14.21 Uhr: Die aktuelle Corona-Lage im Freistaat

Das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) hat soeben die aktuellen Fallzahlen für den Freistaat veröffentlicht. Demnach wurden in Bayern bisher 616.019 bestätigte Infektionen mit dem Coronavirus festgestellt. Davon gelten 559.080 Menschen bereits wieder als genesen. Die Zahl der Todesfälle, bei denen ein Zusammenhang mit Covid-19 möglich ist, beträgt 14.472.

Dienstag, 11. Mai, 13.59 Uhr: Kultusminister hält Abiprüfungen trotz Corona-Stress für fair

nmittelbar vor dem Start der schriftlichen Abiturprüfungen in Bayern hat das Kultusministerium die Rahmenbedingungen für die rund 35.000 Prüflinge als fair und vergleichbar verteidigt. Den besonderen Umständen in der Pandemie sei Rechnung getragen worden, hieß es am Dienstag in München.

Kultusminister Michael Piazolo (Freie Wähler) betonte, die Lehrkräfte hätten "sehr viel geleistet, um ihre Abiturientinnen und Abiturienten nicht nur fachlich, sondern auch pädagogisch so gewissenhaft und gründlich zu begleiten, dass deren Erfolg nichts im Wege steht". Landesschülersprecher Moritz Meusel hingegen hatte die Prüfungsbedingungen am Vortag kritisiert.

Dienstag, 11. Mai, 13.41 Uhr: Hundetrainerin über Grundregeln der Hundeerziehung im Lockdown

Die Corona-Pandemie und die damit einhergehenden Einschränkungen bringen viele Veränderungen mit sich. Fakt ist, dass sich deshalb die vergangenen Monate so mancher einen Hund anschaffte. Doch so ein neues Familienmitglied braucht Führung, sagt Hundetrainerin Susanne Kornacher. Mehr dazu lesen Sie hier: Hundetrainerin über Grundregeln der Hundeerziehung

Dienstag, 11. Mai, 13.28 Uhr: Polizei beendet Weiher-Party mit 17 Personen

Die Polizei hat am Montagabend bei Atting eine Feier mit 17 Menschen bei Atting im Landkreis Straubing-Bogen beendet. Gegen 20 Uhr erhielt die Polizeiinspektion Straubing einen Hinweis, dass an den Attinger Weihern gefeiert werde. Als die Polizisten an einem der Weiher ankamen, entdeckten sie tatsächlich eine Feier mit 17 Erwachsenen aus dem Landkreis, die die Corona-Regeln nicht beachteten. Die Party wurde beendet, die Gäste erhielten Platzverweise. Sie erwartet ein Ordnungswidrigkeitenverfahren.

Dienstag, 11. Mai, 13 Uhr: Bayern erlaubt "kleinen Grenzverkehr" nach Österreich

Der kleine Grenzverkehr zwischen Bayern und Österreich ist ab Mittwoch wieder möglich. Damit könnten sich etwa Freunde und Verwandte grenzübergreifend wieder treffen, sagte Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) am Dienstag anlässlich eines Besuches des österreichisches Bundeskanzlers Sebastian Kurz in München. Auch das Einkaufen im jeweiligen Nachbarland sei wieder möglich, sagte Söder.

Dienstag, 11. Mai, 11.30 Uhr: Impfung beim Hausarzt in Bogen - Das Licht am Ende des Corona-Tunnels

Seit 1. April dürfen die bayerischen Hausärzte ihre Patienten gegen eine Covid19-Erkrankung impfen. Die Nachfrage ist überall enorm und auch in der Hausärztlichen Gemeinschaftspraxis von Dr. Christian Waas und seinen Kollegen wird seitdem zweimal wöchentlich außerhalb der Sprechstunden geimpft. Entsprechend groß ist die Freude bei den Patienten, die einen Termin dafür bekommen. Lesen Sie hierzu Das Licht am Ende des Corona-Tunnels

Dienstag, 11. Mai, 10.31 Uhr: Impfung für Jugendliche bis Ende Sommerferien möglich

Noch heißt es Warten auf die Zulassung der Impfstoffe. Aber Gesundheitsminister Spahn macht bereits Hoffnungen auf ein baldiges Angebot für Jugendliche. Lesen Sie hierzu Impfung für Jugendliche bis Ende Sommerferien möglich

Dienstag, 11. Mai, 10.29 Uhr: Persönlicher Austausch zwischen Söder und Kurz

Der Bayerische Ministerpräsident Markus Söder (CSU) empfängt am Mittag Österreichs Bundeskanzler Sebastian Kurz in München. Lesen Sie hierzu Persönlicher Austausch zwischen Söder und Kurz

Dienstag, 11. Mai, 10.14 Uhr: Aktuelle Corona-Lage im Landkreis Straubing-Bogen

Die Gesamtzahl der Impfungen in Stadt und Landkreis liegt mittlerweile bei über 66.500. Darunter über 14.500 Impfungen über die Regelversorgung der Hausärzte. Die gesamt über 66.500 Impfungen teilen sich auf in über 54.500 Erst- und rund 12.000 Zeitimpfungen. Nach einem neu gemeldeten positiven Test auf SARS-CoV-2 am Montag liegt die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Straubing-Bogen bei 136,5 (RKI, Stand Dienstag, 0 Uhr). Die Zahlen zeigen übrigens, dass ein erhöhtes Testaufkommen, nicht zwingend zu einer Erhöhung der Inzidenzwerte führt. Denn trotz eines deutlichen Ausbaus der Schnelltestmöglichkeiten in der Region seit einigen Wochen und der zahlreichen täglich durchgeführten Schnelltests, sind die Inzidenzzahlen zuletzt rückläufig gewesen. In den Landkreis-Kliniken befinden sich acht Personen aufgrund einer Covid-19-Erkrankung in Behandlung auf den Intensivstationen. Am Montag wurden zudem zwei weitere Todesfälle mit bzw. an Covid-19 aus dem Landkreis gemeldet (Gesamtzahl 139). Die Teststationen am Hagen (PCR-Teststation und Schnellteststation) sind auch am Feiertag (Donnerstag) von 9 bis 15 Uhr geöffnet.

Dienstag, 11. Mai, 10.10 Uhr: Aktuelle Corona-Lage im Landkreis Kelheim

Zum Stand 10. Mai, 16 Uhr, liegt die Zahl der seit Beginn der Pandemie insgesamt positiv ermittelten Personen bei 5.738. 5.306 Personen wurden seitdem aus der Quarantäne entlassen.

Montag, 10. Mai, 20.48 Uhr: Die Lage in Ostbayern

Wie ist die Lage in Ostbayern? Wie viele Menschen haben sich in Niederbayern, der Oberpfalz und Oberbayern mit dem Coronavirus infiziert und kann das Gesundheitssystem diese versorgen? Mit unseren interaktiven Karten und Tabellen erhalten Sie einen schnellen Überblick über das Infektionsgeschehen in der Region.

Montag, 10. Mai, 20.10 Uhr: Reihentestung bei Antolin in Straubing

Bei der Firma Antolin an der Stettiner Straße wird am Dienstag, 11. Mai, eine Reihentestung durchgeführt, teilt Pressesprecher Johannes Burgmayer auf Nachfrage der Redaktion mit. Seit Mitte April waren bei 25 Mitarbeitern Covid-19-Infektionen dem Gesundheitsamt gemeldet worden.

Montag, 10. Mai, 19.06 Uhr: Gymnasien bieten Schnelltests vor Abiturprüfungen an

Um die Abiturprüfungen ihrer Gymnasiasten sicherzustellen, bieten die Städte Nürnberg und Würzburg nach eigenen Angaben Schnelltests an. Demnach können Schüler am Tag vor ihrer jeweiligen Prüfung einen Schnelltest machen lassen. Sollte dieser positiv ausfallen, folge ein PCR-Test, der mit Priorität ausgewertet werden soll, so dass der Betreffende im Falle eines falsch positiven Schnelltests doch am nächsten Tag zur Prüfung antreten kann. Das Angebot werde - je nach Infektionslage und kultusministeriellen Vorgaben - bei Bedarf auch für die Abschlussprüfungen von FOS/BOS, Real- und Mittelschulen gelten, hieß es am Montag aus Nürnberg.

Montag, 10. Mai, 18.42 Uhr: Neun Neuinfektionen im Kreis Regen

Die Abteilung Gesundheitswesen am Landratsamt Regen meldet am Montag, 10. Mai, neun Neuinfektionen von Landkreisbürgern mit SARS-CoV-2. Vier davon waren den Mitarbeitern im Landratsamt bereits als Kontaktpersonen bekannt. Aktuell befinden sich 214 Fälle in Isolation. Insgesamt wurden seit Pandemiebeginn 5.390 Landkreisbürger mit dem Virus infiziert. Bisher starben 163 Landkreisbürger an oder mit einer SARS-CoV-2-Infektion. Derzeit werden neun Landkreisbürger wegen einer Corona-Infektion stationär in einer Klinik behandelt.

Laut RKI lag die Sieben-Tage-Inzidenz des Landkreises Regen am Montag, 10. Mai, bei 105,9 Fällen pro 100.000 Einwohner. Die Inzidenz wird am Dienstag steigen. Im Landkreis Regen wurden mittlerweile 29.027 Erstimpfungen und 7.013 Zweitimpfungen durchgeführt. Darin enthalten sind 413 Impfungen bei den Hausärzten im Landkreis Regen.

Montag, 10. Mai, 18.02 Uhr: Für viele Schüler dieses Schuljahr keine Schulaufgaben mehr

An Realschulen, Gymnasien und Wirtschaftsschulen in Bayern werden in diesem Schuljahr keine Schulaufgaben mehr geschrieben - die sogenannten großen Leistungsnachweise entfallen. Ausgenommen davon sind lediglich Abschlussklassen, die elfte Klasse an Gymnasien und die Oberstufe der Beruflichen Oberschulen - dort kann es theoretisch noch Schulaufgaben geben. Das teilte das Kultusministerium am Montag in München mit.

Montag, 10. Mai, 17.45 Uhr: Protest gegen Corona-Kundgebung und Querdenker-Partei

50 Menschen auf dem Haidplatz. Knapp 20 Gegendemonstranten, einige Meter weiter vor dem Alten Rathaus. Wie bereits vor zwei Wochen, standen sich am Samstag erneut der Regensburger Vorsitzende der Partei "Die Basis" und die Initiative gegen Rechts gegenüber.

Montag, 10. Mai, 17.23 Uhr: Seehofer positiv auf Corona getestet

Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) hat sich mit dem Coronavirus infiziert. Der Minister sei positiv auf das Virus getestet worden und befinde sich aktuell in häuslicher Isolation, teilte sein Sprecher Steve Alter am Montag mit. Er habe derzeit keine Krankheitssymptome.

Montag, 10. Mai, 16.39 Uhr: Langsam positiver Trend auch in der Region Landshut erkennbar

Auch wenn der Bundes- und Landesdurchschnitt noch entfernt sind – langsam scheint sich auch in der Region Landshut die Corona-Infektionslage zu stabilisieren. Lag im Landkreis Landshut am 3. Mai die 7-Tages-Inzidenz laut Robert-Koch-Institut bei 215,8, so wird sie am heutigen Montag mit 162,6 ausgewiesen. In der Stadt Landshut liegt die Wocheninzidenz mit heute 179,8 zwar über den Wert von vor einer Woche (163,5) – dennoch konnte der zwischenzeitlich deutliche Inzidenzanstieg abgefangen werden. Wichtig: Für erste Lockerungsschritte – in diesem Fall wäre dies die Rückkehr in den Präsenzunterricht mit Mindestabstand bzw. Wechselunterricht für Grundschüler aller Jahrgangsstufen – muss die 7-Tages-Inzidenz stabil, also mehrere Tage in Folge unter 165 liegen. Deshalb ist vor Anfang nächster Woche mit keinen Veränderungen zu rechnen. Aktive Infektionen waren am 3. Mai 838 gemeldet, am heutigen Tag sind es 689 – also ist auch hier eine leichte Abwärtstendenz zu erkennen.

Montag, 10. Mai, 16.34 Uhr: Landkreis-Impfzentrum geht aktiv auf Prio-1 und -2-Impflinge zu

Die Impfkampagne der Landkreis-Impfzentren im Raum Regensburg konzentriert sich derzeit noch auf die Priorisierungsstufe 2. Parallel dazu beginnen auch bereits die Prio3-Impfungen. Bevor sich der Schwerpunkt auf die Prio3-Gruppe verlagert, versuchen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Koordinierungsstelle, möglichst viele der im Anmeldeportal registrierten Prio1- und Prio2- Impflinge zu erreichen.

Ziel dieser Initiative ist, auf diese Weise möglichst vielen dieser impfwilligen Personen – die aus welchen Gründen auch immer noch keinen Impftermin wahrgenommen haben oder wahrnehmen konnten –nunmehr einen Impftermin zu vermitteln. „Gerade weil es in absehbarer Zeit zu einer Aufhebung der Priorisierung kommen wird“, so der Ärztliche Leiter der Landkreis-Impfzentren, Dr. Andreas Piberger, „wollen wir aktiv Kontakt zu den noch nicht geimpften Personen der ersten und zweiten Priorisierungsstufe aufnehmen. Und so sicherstellen, dass niemand durchs Raster fällt.“ Betroffene könnten sich auch telefonisch unter der 0941 4009-444 an die BRK-Koordinierungsstelle wenden, wenn sie zum angesprochenen Personenkreis gehören und einen Impftermin vereinbaren möchten, ebenso auch per E-Mail an impfung-landkreis@landratsamt-regensburg.de.

Montag, 10. Mai, 16.25 Uhr: Click&Meet im Kreis Straubing-Bogen ab Dienstag möglich

Im Landkreis Straubing-Bogen liegt der 7-Tage-Inzidenzwert seit fünf Tagen unter dem maßgeblichen Inzidenzwert von 150. Damit gelten ab Dienstag für den Landkreis neue Regelungen. Das teilte das Landratsamt am Montag mit. Ab Dienstag kann demnach im Landkreis wieder mit Terminvereinbarung und Negativ-Test im Einzelhandel eingekauft werden.

Montag, 10. Mai, 15.42 Uhr: Biergärten öffnen: "Es kehrt ein Stück Lebensfreude zurück"

In einem guten Dutzend Landkreisen und kreisfreien Städten in Bayern haben am Montag Biergärten, Wirtsgärten und Freischankflächen wieder geöffnet. Die Kreise hatten dies mit Zustimmung des Gesundheitsministeriums erlauben können, wenn sie am Freitag seit fünf Tagen eine stabile Inzidenz unter 100 aufgewiesen hatten. In der bayerischen Gastronomie sorgte der Schritt nach rund einem halben Jahr Schließung für Zuversicht.

Montag, 10. Mai, 14.42 Uhr: Die Lage in Bayern

615.362 Covid-19-Fälle zählt das LGL Bayern seit Beginn der Pandemie. Das sind 1.158 mehr als noch zum letzten Aktualisierungszeitupunkt. Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit der Pandemie beläuft sich auf insgesamt 14.416. Die 7-Tage-Inzidenz liegt bayernweit bei 119,80. Mit 150,54 liegt er in Niederbayern deutlich über dem Durchschnitt in Bayern. In der Oberpfalz liegt er mit 99,63 sogar noch unter dem bayernweiten Mittelmaß.

Montag, 10. Mai, 13.47 Uhr: Kabinett macht Weg für Tourismus ab Pfingsten endgültig frei

Am Pfingstwochenende dürfen in bayerischen Regionen mit stabilen Corona-Zahlen unter 100 Hotels, Pensionen, Ferienwohnungen, Campingplätze und auch Jugendherbergen wieder für Touristen öffnen. Gleiches gilt für Seilbahnen, die Fluss- und Seenschifffahrt, touristische Bahn- und Busverkehre, Städte- und Gästeführungen im Freien sowie die Außenbereiche von medizinischen Thermen. Voraussetzung ist ein maximal 48 Stunden alter negativer PCR-Test oder ein höchstens 24 Stunden alter Corona-Schnelltest. Lesen Sie hierzu Kabinett macht Weg für Tourismus ab Pfingsten endgültig frei

Montag, 10. Mai, 13.16 Uhr: Kabinettsbeschluss: Amateur-Ensembles dürfen ab 21. Mai proben

Amateur-Ensembles, also beispielsweise Kapellen, Musikgruppen, Amateurtheater und andere Gruppen, dürfen bei stabilen Corona-Zahlen ab 21. Mai wieder gemeinsam proben. Das hat das bayerische Kabinett am Montag beschlossen. Voraussetzung ist, wie bei anderen Öffnungsschritten auch, dass die Sieben-Tage-Inzidenz im jeweiligen Landkreis beziehungsweise in der betreffenden kreisfreien Stadt stabil unter 100 liegt. Zudem sind Hygienekonzepte Pflicht.

Abstände müssten eingehalten werden, sagte Staatskanzleichef Florian Herrmann (CSU). Im Innenraum dürften zehn, im Freien 20 Musiker gemeinsam proben. Ferner solle ab 21. Mai der Bereich der Kultur im Freien wieder möglich sein, unter entsprechenden Hygienekonzepten.

Montag, 10. Mai, 11.58 Uhr: Aktuelle Lage zum Coronavirus im Landkreis Kelheim

Zum Stand 9. Mai, 16 Uhr, liegt die Zahl der seit Beginn der Pandemie insgesamt positiv ermittelten Personen bei 5.727. 5.295 Personen wurden seitdem aus der Quarantäne entlassen.

Montag, 10. Mai, 10.37 Uhr: Kurz vor Abitur - Sprecher kritisiert Prüfungsbedingungen

Kurz vor Beginn der Abiturprüfungen hat Bayerns Landesschülersprecher Moritz Meusel die schwierigen Prüfungsbedingungen kritisiert. So müssten die Schulen bei den schriftlichen Prüfungen Räume für Getestete, Ungeteste und Abiturienten in Quarantäne vorhalten, sagte Meusel im Interview mit dem Sender Bayern 2. Der organisatorische Aufwand für Lehrer und Schüler sei gewaltig. Lesen Sie hierzu Sprecher kritisiert Prüfungsbedingungen

Montag, 10. Mai, 10.01 Uhr: Aktuelle Corona-Lage im Landkreis Straubing-Bogen

Nach sechs neu gemeldeten positiven Tests auf SARS-CoV-2 am Sonntag liegt die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Straubing-Bogen bei 137,5 (RKI, Stand Sonntag, 0 Uhr). Im Landkreis Straubing-Bogen ist die Inzidenz von 150 seit mindestens fünf Tagen unterschritten. Eine entsprechende Bekanntmachung mit dem Hinweis auf daraus resultierende Folgen wird im Laufe des Montags noch ergehen. Darin erfolgt auch die Bekanntmachung, ab wann Click and meet im Einzelhandel im Landkreis möglich ist. Am heutigen Montag ist dies in jedem Fall gemäß den Bestimmungen noch nicht wieder erlaubt. In den Landkreis-Kliniken befinden sich acht Personen aufgrund einer Covid-19-Erkrankung in Behandlung auf den Intensivstationen. Am Sonntag wurde zudem ein weiterer Todesfall mit bzw. an Covid-19 aus dem Landkreis gemeldet (Gesamtzahl 137).

Montag, 10. Mai, 9.11 Uhr: Johnson & Johnson künftig vor allem für Menschen ab 60

Der Corona-Impfstoff von Johnson & Johnson soll in Deutschland in der Regel bei Menschen ab 60 eingesetzt werden. Nach ärztlicher Aufklärung können sich auch Jüngere dafür entscheiden, beschlossen die Gesundheitsminister von Bund und Ländern weiter, wie die Deutsche Presse-Agentur am Montag erfuhr. Die Priorisierung für diesen Impfstoff wird in Arztpraxen und bei Betriebsärzten aufgehoben. Lesen Sie hierzu Johnson & Johnson künftig vor allem für Menschen ab 60

Montag, 10. Mai, 8.40 Uhr: Drosten: "Der Sommer kann ganz gut werden in Deutschland"

Eine Nachricht, die Hoffnung macht: Virologe Christian Drosten blickt bezüglich der Pandemie zuversichtlich in Richtung Sommermonate. Ein Thema bereitet jedoch weiter Sorgen. Lesen Sie hierzu Drosten: "Der Sommer kann ganz gut werden in Deutschland"

Montag, 10. Mai, 6.03 Uhr: Während der Pandemie bleibt bei Malteser-Tafel in Straubing Andrang aus

Brot, Joghurt, etwas Obst und Gemüse, Mehl und Milch. Die Körbchen der Malteser-Tafel für bedürftige Menschen schauen jedes Mal etwas anders aus. Mal sind Trauben dabei, manchmal Erdbeeren oder Spargel. "Der große Andrang bleibt trotz gegenteiliger Prognosen aus", sagt Petra Jung, Leiterin der Tafel. Lesen Sie hierzu Während der Pandemie bleibt Andrang aus

Montag, 10. Mai, 6.01 Uhr: Regensburger Eltern fordern Schulöffnungen

"Schule ist nicht nur Bildung. Schule ist auch sozialer Zusammenhalt", sagt der Regensburger Kinderarzt Guido Judex. Doch genau das fehle nun seit über einem Jahr für viele Kinder und Jugendliche. Im Schatten des Regensburger Doms stehend, spricht Guido Judex am vergangenen Samstagvormittag bei der Kundgebung der Initiative für Familien. Lesen Sie hierzu Regensburger Eltern fordern Schulöffnungen

Montag, 10. Mai, 6 Uhr: Diese Corona-Regeln gelten ab heute

Nach teils monatelanger Zwangspause heißt es zumindest in 13 Regionen mit niedrigen Corona-Zahlen an diesem Montag: Biergärten auf, Kinos auf, Theater auf - wenn auch unter Auflagen. Zudem dürfen in weiten Teilen Bayerns die Grundschulen wieder für alle aufsperren. Ein Überblick, welche Regeln ab Montag gelten.

Sonntag, 9. Mai, 19.14 Uhr: Weniger Corona-Patienten auf der Intensivstation

Die Zahl der Covid-Patienten in intensivmedizinischer Behandlung in Deutschland geht zurück. "Worüber wir sehr froh sind", sagte Gernot Marx, Präsident der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (Divi), am Sonntag in einem Video-Statement. Aktuell lägen rund 4.600 Menschen mit Corona auf der Intensivstation.

Im März und April war die Zahl der Patienten auf den Intensivstationen deutlich gestiegen. Dann habe der Wert etwa zehn Tage lang auf einem Plateau von etwa 5.000 gelegen, sagte Marx. "Wir haben seit einigen Tagen hier jetzt einen Rückgang zu verzeichnen." Die Bundes-Notbremse zeige dabei Wirkung. Eines der Hauptziele der deutschen Corona-Strategie ist es, eine Überlastung des Gesundheitssystems und auch der Intensivstationen zu vermeiden.

Sonntag, 9. Mai, 17.50 Uhr: Biergarten-Öffnung in 15 Kreisen und Städte genehmigt

Viele hatten es lange ersehnt: Dank gesunkener Corona-Inzidenzwerte können am Montag in 13 Landkreisen und kreisfreien Städten die Biergärten öffnen - sie gelten als ein Stück bayerischer Kultur. Allerdings gelten strenge Hygieneauflagen, darunter eine Maskenpflicht mit Ausnahme des Sitzplatzes sowie eine Testpflicht, sollte an einem Tisch Menschen aus mehreren Haushalten Platz nehmen.

Sonntag, 9. Mai, 17.05 Uhr: Zwei Neuinfektionen im Landkreis Regen

Im Landkreis Regen sind am Sonntag zwei Neuinfektionen mit SARS-CoV-2 bekannt geworden. Die Sieben-Tage-Inzidenz des Landkreises liegt heute bei 107,2 Fällen pro 100.000 Einwohner. Sie wird am Montag leicht sinken. Im Landkreis Regen wurden mittlerweile 28.629 Erstimpfungen und 6.798 Zweitimpfungen durchgeführt. Die Hausarztimpfungen vom Wochenende werden in der kommenden Woche nachgemeldet. Derzeit werden neun Landkreisbürger wegen einer Corona-Infektion stationär in einer Klinik behandelt.

Sonntag, 9. Mai, 16.25 Uhr: Die Lage in Deutschland

Die Gesundheitsämter in Deutschland haben dem Robert Koch-Institut (RKI) binnen eines Tages 12.656 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Das geht aus Zahlen vom Sonntagmorgen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 5.37 Uhr wiedergeben. Zum Vergleich: Vor einer Woche hatte der Wert bei 16.290 gelegen. Am Sonntag sind die vom RKI gemeldeten Fallzahlen meist niedriger, unter anderem weil am Wochenende weniger getestet wird.

Die Zahl der binnen sieben Tagen gemeldeten Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner lag laut RKI am Sonntagmorgen bundesweit bei 118,6 (Vortag: 121,5; Vorwoche: 146,5). Die Inzidenz geht seit etwa zwei Wochen ziemlich kontinuierlich zurück. Deutschlandweit wurden den Angaben nach binnen 24 Stunden 127 neue Todesfälle verzeichnet. Vor einer Woche waren es 110 Tote gewesen.

Sonntag, 9. Mai, 14.40 Uhr: Die aktuelle Corona-Lage in Bayern

Das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) hat soeben die aktuellen Corona-Zahlen für den Freistaat veröffentlicht. Demnach wurden in Bayern bislang 614.204 Infektionen mit dem Coronavirus bestätigt. Davon gelten 554.580 Betroffene mittlerweile als genesen. Die Zahl der Todesfälle, bei denen ein Zusammenhang mit Covid-19 möglich ist, beträgt 14.410. Die Sieben-Tage-Inzidenz im Freistaat lag Stand Sonntag, 8 Uhr, bei 119,57 Fällen pro 100.000 Einwohnern.

Sonntag, 9. Mai, 14.05 Uhr: Münchens Biergärten dürfen von Mittwoch an öffnen

In Bayerns Landeshauptstadt München können wegen der gesunkenen Corona-Fallzahlen die Biergärten vom kommenden Mittwoch an öffnen. Das Gesundheitsministerium habe einen entsprechenden Antrag der Stadt München genehmigt, teilte ein Ministeriumssprecher am Sonntag auf dpa-Anfrage mit. München gilt als Zentrum der bayerischen Biergartenkultur. Große Einrichtungen mit teils Tausenden Sitzplätzen ziehen zur Sommerzeit Einheimische und Besucher aus aller Welt gleichermaßen an. Auch Straßencafés und andere Freizeiteinrichtungen dürfen dann bei Einhaltung strikter Hygieneauflagen öffnen. Unter anderem besteht - mit Ausnahme des Sitzplatzes - Maskenpflicht. Wenn Personen aus mehr als einem Haushalt am Tisch sitzen, gibt es eine Testpflicht.

Sonntag, 9. Mai, 13.10 Uhr: Maskenpflicht in Deggendorf wird aufgehoben

Seit Anfang März galt in Teilen der Stadt Deggendorf eine generelle Maskenpflicht. Damit ist es nun vorbei: Wie das Landratsamt Deggendorf am Sonntag mitteilte, wird die zugrundeliegende Allgemeinverfügung nicht über den 9. Mai hinaus verlängert. Mehr dazu lesen Sie hier: Maskenpflicht in Deggendorf wird aufgehoben

Sonntag, 9. Mai, 12.16 Uhr: Die aktuelle Corona-Lage im Landkreis Kelheim

Im Landkreis Kelheim sind in den vergangenen 24 Stunden 21 Neuinfektionen mit dem Coronavirus bekannt geworden. Das teilte das Landratsamt Kelheim mit. Die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis liegt damit aktuell bei 197,5.

Sonntag, 9. Mai, 11.56 Uhr: Die aktuelle Corona-Lage im Landkreis Straubing-Bogen

Nach 47 neuen positiven Tests auf SARS-CoV2 für den Landkreis Straubing-Bogen am Freitag (24) und Samstag (23) liegt die Sieben-Tage-Inzidenz mittlerweile bei 137,5 (RKI, Stand Sonntag, 0 Uhr). Betroffen von den neuen Fällen sind auch Einzelfälle in zwei Betrieben, einer Grundschule und einer Senioreneinrichtung.

Sonntag, 9. Mai, 8.34 Uhr: Mehr Freiheiten für Geimpfte und Genesene

Kontaktbeschränkungen, Ausgangssperren und strenge Quarantäneregeln: Diese Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie gelten in Deutschland für Geimpfte und Genesene seit Sonntag nicht mehr. Die von Bundestag und Bundesrat verabschiedete Verordnung wurde am Samstag wie angekündigt im Bundesanzeiger veröffentlicht und trat damit ab Mitternacht in Kraft. Was bedeutet das? Ein Überblick: Mehr Freiheiten für Geimpfte und Genesene

Sonntag, 9. Mai, 7.22 Uhr: Lieferprobleme: Lage bei Straubinger Apotheken etwas besser

Nach wie vor kommt es derzeit zu Lieferproblemen bei Medikamenten. Betroffen sind vor allem Blutdrucksenker, Magensäureblocker und Schmerzmittel. Die Lage gilt im Vergleich zum Vorjahr aber als etwas entschärft. Wegen der Corona-Krise hatte es rechtliche Erleichterungen bei der Auswahl von Ersatzmedikamenten gegeben. Mehr dazu lesen Sie hier: Straubinger Apotheker: "Lage etwas besser"

Sonntag, 9. Mai, 6.00 Uhr: Corona und Emotionen: "Es wird nicht mehr so sein wie früher"

Die Corona-Situation in Deutschland scheint sich langsam zu entspannen. Die Infektionszahlen gehen zurück, die Impfkampagne nimmt Fahrt auf, es wird wieder gelockert. Doch überstanden ist die Pandemie nicht. Der renommierte Neuropsychologe und Psychotherapeut Thomas Thun schlägt deshalb vor, diejenigen, die das Risiko bis heute verdrängen und damit sich wie andere gefährden, bei ihren Emotionen zu packen. Das vollständige Interview mit ihm finden Sie hier: Psychotherapeut Thun: "Es wird nicht mehr so sein wie früher"

Samstag, 8. Mai, 17.55 Uhr: Acht Neuinfektionen im Kreis Regen

Im Landkreis Regen sind am Samstag acht Neuinfektionen mit dem Corona-Virus bekannt geworden. Drei Fälle waren dem Landratsamt dabei bereits als Kontaktpersonen bekannt. Dadurch wird die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis am Sonntag erneut leicht ansteigen. Aktuell liegt se bei 102,1 Fällen pro 100.000 Einwohner und damit leicht über dem wichtigen Grenzwert von 100.

Samstag, 8. Mai, 17.04 Uhr: Ministerium genehmigt Biergarten-Öffnung in 13 Kreisen und Städten

In 13 Landkreisen und kreisfreien Städten können von Montag an Biergärten, Straßencafés und weitere Freizeitangebote öffnen. Das teilte das Gesundheitsministerium am Samstag in München auf dpa-Anfrage mit. In den Regionen liege die Sieben-Tage-Inzidenz stabil unter 100. Stabilität wird dann angenommen, wenn in einem Landkreis oder einer kreisfreien Stadt die Zahl der Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner und einer Woche fünf Tage lange unter 100 bleibt. Danach seien zwei Tage zur Umsetzung vorgesehen, am achten Tag könne geöffnet werden. Eine Öffnung am Montag ist diesen Maßgaben zufolge für die Landkreise Landsberg am Lech, Garmisch-Partenkirchen, Starnberg, Tirschenreuth, Neustadt an der Waldnaab, Amberg-Sulzbach, Kitzingen, Würzburg und Lindau sowie für die kreisfreien Städte Passau, Bamberg, Schwabach und Erlangen möglich. Ein 14. Antrag sei aus dem Kreis Neuburg-Schrobenhausen gestellt worden, dort sei eine Öffnung ab Dienstag genehmigt worden.

Samstag, 8. Mai, 14.45 Uhr: Die aktuelle Corona-Lage im Freistaat

Das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) hat soeben die aktuellen Fallzahlen für den Freistaat veröffentlicht. Demnach wurden in Bayern bisher 612.163 bestätigte Infektionen mit dem Coronavirus festgestellt. Davon gelten 551.560 Menschen bereits wieder als genesen. Die Zahl der Todesfälle, bei denen ein Zusammenhang mit Covid-19 möglich ist, beträgt 14.390. Die Sieben-Tage-Inzidenz im Freistaat liegt aktuell bei 121,55 Fällen pro 100.000 Einwohner.

Samstag, 8. Mai, 12.18 Uhr: Kriminalpolizei ermittelt nach Evakuierung zweier Impfzentren

Nach der Evakuierung von zwei Impfzentren in Schwaben hat die Kriminalpolizei Ermittlungen aufgenommen. Wegen eines Drohanrufes bei der gemeinsamen Hotline wurden die Impfzentren in Bad Wörishofen (Landkreis Unterallgäu) und Memmingen am Freitagabend geräumt. Die Beamten ermitteln nun gegen Unbekannt, wie ein Sprecher der Polizei am Samstag sagte. Natürlich sei ein Besuch im Impfzentrum trotzdem sicher, betonte ein Polizeisprecher. Die Beamten würden verstärkt Streife fahren und Präsenz zeigen.

Samstag, 8. Mai, 10.02 Uhr: Stadt Passau hat nun niedrigsten Inzidenzwert Deutschlands

Die Entwicklung mach Mut: In der Stadt Passau gehen die Corona-Zahlen weiterhin spürbar zurück. Stand Samstag hat die Dreiflüssestadt sogar den niedrigsten Inzidenzwert von ganz Deutschland. Das Robert-Koch-Institut (RKI) gab die Sieben-Tage-Inzidenz in der Stadt am Samstagmorgen mit 20,8 an. Zum Vergleich: Im bundesweiten Durchschnitt liegt der Inzidenzwert bei 121,5 - und damit ein Vielfaches über dem Passauer Wert. Mehr dazu lesen Sie hier: Stadt Passau hat niedrigsten Inzidenzwert Deutschlands

Samstag, 8. Mai, 9.16 Uhr: Zum Muttertag: Gesundheitsminister ruft zu Besuchen in Altenheimen auf

Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) hat Pflegeheime und Angehörige dazu aufgerufen, die wieder geschaffenen Besuchsmöglichkeiten zum Muttertag aktiv zu nutzen. "Gerade der morgige Muttertag ruft uns in Erinnerung, wie wichtig Kontakte sind. Deshalb appelliere ich an die Einrichtungen, unter Einhaltung der AHA-L-Schutzregeln wieder mehr Gemeinschaftserlebnis zu ermöglichen", wird Holetschek in einer Mitteilung seines Ministeriums zitiert. Die Regeln beziehen sich auf Abstand halten, Hygiene beachten, im Alltag Maske tragen und regelmäßig Lüften. Mehr dazu lesen Sie hier: Gesundheitsminister ruft zu Besuchen in Altenheimen auf

Samstag, 8. Mai, 8.31 Uhr: Holetschek will auf keinen Tropfen Impfstoff verzichten

Für den Kampf gegen das Coronavirus wünscht sich Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek die bestmögliche Ausnutzung der Impfstoffe ohne jegliche Verschwendung. "Es ist technisch und rechtlich möglich, je nach Hersteller eine siebte oder elfte Dosis aus den Impfstofffläschchen zu entnehmen", sagte der CSU-Politiker in München. Auch der Präsident der Bayerischen Landesärztekammer, Gerald Quitterer, befürworte die vom Bundesgesundheitsministerium ebenfalls empfohlene Verwendung aller verfügbaren Impfdosen. Mehr dazu lesen Sie hier: Holetschek will auf keinen Tropfen Impfstoff verzichten

Samstag, 8. Mai, 6.00 Uhr: Wirte in Straubing wollen bessere Planbarkeit

Für die Straubinger Gastronomen ist der Mai der siebte Lockdown-Monat am Stück. Sie haben weiter große Verluste, daran ändern auch staatliche Hilfen nichts. Und eine klare Perspektive bleibt die Politik weiterhin schuldig. Mehr dazu lesen Sie hier: Wirte in Straubing wollen bessere Planbarkeit

Freitag, 7. Mai, 18.49 Uhr: WHO erteilt chinesischem Impfstoff Notfallzulassung 

Als erste chinesische Firma erhält Sinopharm eine Notfallzulassung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) für ihren Corona-Impfstoff. Die Entscheidung teilte die WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus am Freitag in Genf mit. Damit können UN-Organisationen das Mittel kaufen und verteilen. China hat dem internationalen UN-Impfprogramm Covax, auf das sich viele ärmere Länder verlassen, im Februar bereits zehn Millionen Dosen versprochen. Mehr dazu lesen Sie unter WHO erteilt chinesischem Impfstoff Notfallzulassung.

Freitag, 7. Mai, 18.40 Uhr: Inzidenzwert im Landkreis Regen knapp unter 100 

Das Landratsamt Regen meldet heute elf Corona-Neuinfektionen. Drei Neufälle waren den Mitarbeitern im Landratsamt bereits als Kontaktpersonen bekannt. Seit Jahresbeginn sind im Landkreis Regen 2.318 Neuinfektionen aufgetreten, 2.041 Landkreisbürger wurden bereits wieder aus der Quarantäne entlassen. Aktuell befinden sich 218 Fälle in Isolation.

Bisher starben 163* Landkreisbürger an oder mit einer SARS-CoV-2-Infektion, neun werden aktuell wegen einer Infektion stationär in einer Klinik behandelt. Laut RKI lag die Sieben-Tage-Inzidenz des Landkreises Regen am Freitag, 7. Mai, bei 99,5 Fällen pro 100.000 Einwohner, wird am Samstag aber wieder auf über 100 ansteigen.

Im Landkreis Regen wurden mittlerweile 28.618 Erstimpfungen und 6.244 Zweitimpfungen durchgeführt.

Freitag, 7. Mai, 18.13 Uhr: Chancen auf Urlaub im Ausland steigen

Tendenziell sinken die Corona-Zahlen in den meisten europäischen Ländern, die Impfquoten steigen - und die nächsten Lockerungen rücken schon in greifbare Nähe. Vor allem der 17. und der 19. Mai wurden von einigen Regierungen als Stichtage für die nächsten Schritte raus aus dem Lockdown auserkoren. Dennoch: Aktuell sind mit einer Reise ins Ausland meist noch große Hürden wie Testpflichten und Quarantäneregeln verbunden. Einen Überblick finden Sie hier: Chancen auf Urlaub im Ausland steigen.

Freitag, 7. Mai, 17.41 Uhr: Wegweiser für das Straubinger "Corona-Labyrinth"

Friseurbesuch mit - Buch kaufen ohne? Wir erklären, welche Straubinger Einzelhändler derzeit zugänglich sind, an welchen Orten ein negatives Testergebnis vorgezeigt werden muss und wo man sich überhaupt testen lassen kann. Lesen Sie hier den ganzen Artikel mit idowa+: Kompass durch das Straubinger Corona-Labyrinth.

Freitag, 7. Mai, 16.28 Uhr: Landkreis Kronach plant dritte Dosis nach Astrazeneca-Erstimpfung

Der Landkreis Kronach bereitet sich auf eine mögliche dritte Impfung von Menschen vor, die nach einer Erstimpfung mit Astrazeneca auf einen mRNA-Impfstoff umsteigen. Hintergrund seien offene Fragen der ärztlichen Leitung des Impfzentrums, teilte ein Sprecher des Landkreises am Freitag mit. Bei den Menschen, die nach einer Erstimpfung mit Astrazeneca ihre Zweitimpfung mit einem der sogenannten mRNA-Impfstoffe von Biontech oder Moderna erhalten möchten, "könnte für einen optimalen Schutz eine weitere, dritte Impfung mit demselben Impfstoff sinnvoll sein", so der Sprecher.

Darauf möchte sich der Landkreis laut des Sprechers organisatorisch gut vorbereiten, um nicht plötzlich von einer Neuentwicklung überrascht zu werden. Deshalb sei für diese Menschen vorsorglich ein zusätzlicher Termin eingeplant worden. Ob hierfür auch bereits Impfstoff zurückgehalten wird, konnte der Sprecher zunächst nicht sagen. Bis es zu den dritten Impfungen kommen könnte, seien noch rund sechs Wochen Zeit.

Freitag, 7. Mai, 16.00 Uhr: Maskenpflicht in der Straubinger Innenstadt bis 2. Juni verlängert

Die Maskenpflicht in der Straubinger Innenstadt gilt weiterhin täglich von 7 bis 20 Uhr auf den bereits bekannten Straßen und Plätzen.

Auf der Grundlage der aktuellen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung des Freistaats Bayern wurden die geltenden Regelungen zur erweiterten Maskenpflicht in Teilen der Straubinger Innenstadt bis 2. Juni verlängert. Ebenfalls bis 2. Juni verlängert, wurden das Alkoholverbot in der Straubinger Innenstadt sowie die Besuchsregelungen für Senioren- und Pflegeeinrichtungen.

Im Verlauf der Woche erfolgte eine erneute Reihentestung von Gefangenen und Mitarbeitern in der Justizvollzugsanstalt durch das Gesundheitsamt. Nach Auswertung der Labortests wurde laut Gesundheitsamt ein weiteres positives Testergebnis festgestellt. Für die Stadt Straubing wird ein aktueller Inzidenzwert pro 100.000 Einwohner von 169,5 (Stand 07.05.2021, 8.00 Uhr) vom Robert-Koch-Institut (RKI) ausgewiesen.

Freitag, 7. Mai, 14.54 Uhr: Die aktuelle landesweite Lage 

Laut den neuesten Zahlen des bayerischen Landesamts für Gesundheut und Lebensmittelsicherheit (LGL) haben sich im Freistaat seit Pandemiebeginn 609.789 Menschen mit Covid-19 infiziert, seit gestern kamen mit 2.702 relativ wenige bestätigte Fälle hinzu. 548.290 Menschen gelten Stand heute bereits wieder als genesen, damit gibt es derzeit 61.499 aktive Infektionsfälle.

Seit gestern gab es 42 neue Todesfälle an oder mit einer Coronavirus-Infektion zu beklagen, damit steigt deren Gesamtzahl seit Pandemiebeginn auf 14.365. Mit Covid-19 verstorben bedeutet dabei, dass eine positiv auf Corona getestete Person aufgrund anderer Ursachen verstorben ist. An Covid-19 verstorben bedeutet, dass die Person an den Auswirkungen der Sars-CoV-2-Infektion verstorben ist. Bei einem geringen Prozentsatz der Fälle liegt ein positiver SARS-CoV-2-Befund vor, die eigentliche Todesursache konnte jedoch nicht mehr ermittelt werden. Informationen zur Todesursache bei gemeldeten Covid-19-Fällen liegen in etwa 95 Prozent der Fälle vor, von denen wiederum etwa 87 Prozent an Covid-19 und 13 Prozent mit Covid-19, aber an einer anderen Ursache verstorben sind.

Der bayernweite 7-Tages-Inzidenzwert ist erneut gesunken und liegt aktuell bei 123,42, in Oberbayern bei 102,34 und in der Oberpfalz bei 100,26. Niederbayern ist mit einer Inzidenz von 156,33 weiterhin "Spitzenreiter" unter den Regierungsbezirken, auch hier ging der Wert aber zurück. 

Freitag, 7. Mai, 14.49 Uhr: Inzidenzwert im Landkreis Cham sinkt

Der Sieben-Tage-Inzidenzwert im Landkreis Cham sinkt weiter. Am heutigen Freitag liegt er mit 114,1 zum zweiten Mal unter 165. „Darin kommt auch das verantwortungsbewusste Verhalten der Menschen und die Solidarität mit den Mitmenschen zum Ausdruck“, so Landrat Franz Löffler, der sich heute verhalten optimistisch zeigt: Sollte der Trend bis Montag anhalten, könnte der Landkreis ab Mittwoch mit weiteren Lockerungen rechnen. Dann könnten etwa mehr Schüler wieder den Präsenzunterricht besuchen.

Freitag, 7. Mai, 14.40 Uhr: Teststation am Straubinger Tierpark weiterhin geöffnet

Die Wetteraussichten für das Wochenende sind gut, und der Straubinger Tiergarten lockt wieder als Ausflugsziel. Nähere Hinweise zum Besuch des Straubinger Tiergartens gibt es auf der Webseite www.tiergarten-straubing.de. Unter anderem ist laut einer Pressemitteilung des Tiergartens für alle Gäste ab 6 Jahren ein aktueller Schnell- oder PCR-Test erforderlich. Die beim Tiergarten eingerichtete Schnellteststation, die ursprünglich bis 9. Mai befristet war, wird bis auf Weiteres fortgeführt.

Alle Tiergartenbesucher werden gebeten, rechtzeitig an einen Test zu denken und auch die übrigen Testmöglichkeiten in der Region zu nutzen. Eine Übersicht über alle Teststationen im Stadtgebiet findet sich auf der Webseite www.coronainfo-straubing.de. Darüber hinaus bieten auch viele Apotheken Möglichkeiten für einen Schnelltest an. Keinen Test benötigen genesene und vollständig geimpfte Personen mit entsprechendem Nachweis. Als vollständig geimpft gilt man in der Regel zwei Wochen nach Erhalt der Zweitimpfung.

Freitag, 7. Mai, 12.55 Uhr: Polizei erwartet viel Zulauf in Ausflugsgebieten

Die Polizei rechnet angesichts der sommerlichen Wetteraussichten für das Wochenende erneut mit einem großen Ansturm auf die beliebten Ausflugsgebiete im Süden Bayerns. Die Polizei bereite sich wie auch in den vorigen Wochen auf ein großes Verkehrsaufkommen in den Gebieten etwa um den Tegernsee oder um Kochel am See vor, sagte ein Sprecher des Präsidiums Oberbayern Süd am Freitag in Rosenheim.

Freitag, 7. Mai, 12.48 Uhr: Aktuelle Lage im Kreis Kelheim

Zum Stand 06.05.2021, 16 Uhr, liegt die Zahl der seit Beginn der Pandemie insgesamt positiv ermittelten Personen bei 5.659. 5.180 Personen wurden seitdem aus der Quarantäne entlassen. Das teilte das Landratsamt mit. Die 7-Tages-Inzidenz liegt laut RKI bei 188,5.

Freitag, 7. Mai, 12.45 Uhr: Außengastro im Kreis Regen bleibt zu

Die Hoffnungen wurden nicht erfüllt: Nachdem aufgrund der Fallzahlen bereits am Freitagvormittag feststand, dass der Landkreis Regen die 100-er-Inzidenzgrenze überschreiten wird, wird es am Montag keine Öffnung der Außengastronomie geben. „Die Öffnung würde uns von Seiten des Gesundheitsministeriums nur erlaubt werden, wenn die Inzidenz stabil unter 100 Coronafälle auf 100.000 Einwohner liegt“, sagt Landkreispressesprecher Heiko Langer. Wie sich der Anstieg auf andere Bereiche, wie etwa Geschäftsöffnungen und Schulbetrieb auswirkt könne man derzeit nicht sagen. Hier müsse man abwarten. Wenn die Inzidenz an drei aufeinanderfolgenden Tagen über 100 ist, gibt es auch hier neue Einschränkungen.

Freitag, 7. Mai, 12.40 Uhr: Testbus am Neupfarrplatz in Regensburg

Der Impfbus der Malteser ist noch bis einschließlich Dienstag, 11. Mai 2021, sowie am Samstag, 15. Mai 2021, als Testbus auf dem Neupfarrplatz im Einsatz. Wer in der Stadt unterwegs ist und einen Corona-Schnelltest benötigt, kann sich täglich (auch am Samstag und Sonntag) jeweils von 9 bis 16 Uhr testen lassen. Das teilt die Stadt Regensburg mit.

Darüber hinaus wird am Sonntag, 9. Mai 2021, und am Sonntag, 16. Mai 2021, jeweils von 9 bis 15 Uhr wieder eine zusätzliche Schnellteststation bei den Maltesern Am Singrün 1 eingerichtet. Das Angebot richtet sich insbesondere an Schüler, die am Montag am Präsenzunterricht teilnehmen oder die Notbetreuung besuchen.

Freitag, 7. Mai, 12.30 Uhr: 7-Tages-Inzidenz in Landshut über 200

Die 7-Tage-Inzidenz der Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner ist in der Stadt Landshut seit Wochenbeginn kontinuierlich gestiegen. Gründe dafür sind nach Informationen des Staatlichen Gesundheitsamts Landshut einerseits Ausbrüche in einer Gemeinschaftsunterkunft sowie in Betrieben, andererseits und vor allem aber das nach wie vor diffuse Infektionsgeschehen insbesondere im privaten Bereich. Nach Angaben des Robert-Koch-Instituts (RKI) lag der Inzidenzwert am heutigen Freitagmorgen bei 205,7. Damit steht fest, dass die Grundschulen auch ab Montag weiter nur Distanzunterricht anbieten dürfen, teilte die Stadt Landshut mit.

Freitag, 7. Mai, 12.20 Uhr: Mehr Schulen im Kreis Straubing-Bogen wieder im Präsenzunterricht

Der Landkreis Straubing-Bogen hat den für Schulöffnungen maßgeblichen Inzidenzwert von 165 seit fünf Tagen unterschritten. Das bedeutet, dass in der kommenden Woche mehr Schüler in den Präsenzunterricht wechseln können. Bisher durften das die Abschlussklassen sowie die Jahrgangsstufen 4 (Grundschule) und 11 (Gymnasium).

Ab dem 10. Mai können auch die Jahrgangsstufen 1 bis 3 an Grundschulen und die Klassen 1 bis 6 der Förderschulen einschließlich der Schulvorbereitenden Einrichtungen wieder Präsenzunterricht anbieten. Voraussetzung für die Teilnahme am Unterricht ist ein negatives Testergebnis und die Einhaltung des Mindestabstands. Wo der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann, findet Wechselunterricht statt. Alle anderen Schularten und Jahrgangsstufen bleiben weiterhin im Distanzunterricht.

Freitag, 7. Mai, 11.50 Uhr: Gericht weist erneut AfD-Antrag gegen Maskenpflicht im Landtag ab

Die Maskenpflicht für Abgeordnete auch an ihren Sitzplätzen im Plenarsaal und die Testanordnung für von der Pflicht befreite Parlamentarier bleiben in Kraft. Der Bayerische Verfassungsgerichtshof hat am Freitag in München einen Eilantrag der AfD-Landtagsfraktion abgewiesen, der die Aussetzung der erweiterten Corona-Schutzmaßnahmen zum Ziel hatte.

"Teilweise sei der Antrag unzulässig", heißt es in der Pressemitteilung des Gerichts. Im Übrigen würden die beanstandeten Maßnahmen "jedenfalls nicht offenkundig" organschaftliche Rechte der betroffenen Antragsteller verletzen. Neben der AfD-Fraktion selbst sind ihre Vorsitzende Katrin Ebner-Steiner, der Parlamentarische Geschäftsführer Christoph Maier und die beiden Abgeordneten Franz Bergmüller sowie Markus Bayerbach Antragssteller.

Freitag, 7. Mai, 10.47 Uhr: Inzidenz im Landkreis Straubing-Bogen sinkt weiter

Nach 20 neugemeldeten positiven Tests liegt die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Straubing-Bogen aktuell bei 138,4 (Stand Freitag). Unter den neuen Fällen sind auch Einzelfälle in einem Betrieb und in einer Kindertagesstätte. Die Impfquote im Landkreis liegt aktuell bei 35 Prozent (Erstimpfungen), bei den Zweitimpfungen sind es 7,3 Prozent.

Freitag, 7. Mai, 10.24 Uhr: Corona: Verluste bei der Vhs sind gewaltig

Kein Vergleich zu Präsenzveranstaltungen, drastischer Rückgang, beträchtliche Einbußen - das sind die Schlagwörter, die bei der Umfrage unter Ostbayerns Volkshochschulen (Vhs) fallen. Die Bildungseinrichtungen ächzen unter der Corona-Krise. Doch es gibt Hoffnung. Mehr dazu lesen Sie hier: Corona: Verluste bei der Vhs sind gewaltig

Freitag, 7. Mai, 9.51 Uhr: Corona-Regeln werden für Geimpfte und Genesene gelockert

Für vollständig Geimpfte und von Corona Genesene werden die Pandemie-Regeln gelockert. Einen Tag nach dem Bundestag passierte die entsprechende Verordnung am Freitag auch den Bundesrat. Wenn sie nun zügig im Bundesgesetzblatt veröffentlicht wird, könnten die Lockerungen bereits am Wochenende gelten. Mehr dazu lesen Sie hier: Corona-Regeln werden für Geimpfte und Genesene gelockert

Freitag, 7. Mai, 8.40 Uhr: Mehrheit gegen sofortige Lockerungen für Geimpfte

Lockerungen für Geimpfte und Genesene, Freigabe des Astrazeneca- Impfstoffs für alle - es kommt Bewegung in die Corona-Politik. Doch nicht jeder sieht diese Entwicklungen positiv. Der Abstimmung im Bundesrat über Lockerungen der Corona-Beschränkungen für Geimpfte und Genesene blicken die Menschen in Deutschland einer Umfrage zufolge mit gemischten Gefühlen entgegen. Mehr dazu lesen Sie hier: Mehrheit gegen sofortige Lockerungen für Geimpfte

Freitag, 7. Mai, 7.50 Uhr: Viertklässler haben wegen Corona Übertrittszeugnisse eher erhalten

Auch wenn viele Kinder es pandemiebedingt schon in den Händen halten - an diesem Freitag bekommen die knapp 109.000 Viertklässler in Bayern offiziell ihre Übertrittszeugnisse. Und damit verbunden ist die sogenannte Schullaufbahnempfehlung, die auf Basis des Notendurchschnitts der drei Kernfächer festlegt, ob ein Kind auf das Gymnasium oder die Realschule gehen darf. Von dieser Empfehlung kann nur in Einzelfällen abgewichen werden.

Freitag, 7. Mai, 6 Uhr: Kliniken in Straubing und der Region am Limit

Vergangenes Wochenende trat das ein, was für Mediziner und Patienten der Alptraum schlechthin ist: Jede Intensivstation in Straubing und Umgebung hatte ihre Kapazitätsgrenzen erreicht. Nur durch die Verlegung von Patienten gelang es, alle Notfälle in der Region ausreichend zu versorgen. Grund für die hohe Auslastung sind viele schwere Covid-19-Erkrankungen.

Donnerstag, 6. Mai, 19.28 Uhr: Weiterhin Testpflicht für Schüler im Landkreis Regen 

Nachdem es, wie ankündigt, am Freitag, 7. Mai, zahlreiche Maßnahmen-Erleichterungen im Landkreis Regen gibt, gab es laut Pressemitteilung des Landratsamts zwei Fragen, die heute konkretisiert werden können: Zum einen bleibt die Testpflicht für Schüler und Lehrer nach wie vor bestehen. „Schüler und Lehrer müssen sich mindestens zwei Mal pro Woche auf eine SARS-CoV-2-Infektion testen lassen oder selbst testen“, sagt Landkreispressesprecher Heiko Langer. Von der Testpflicht ausgenommen sind lediglich Lehrer und Schüler die bereits einen vollen Impfschutz haben, also seit der abschließenden Impfung mindestens 14 Tage vergangen sind, oder zu den Genesenen zählen.

Ab wann man als Genesener zählt, wollen zudem viele Bürger wissen. „Wer über einen Nachweis einer vorherigen Infektion mit SARS-CoV-2 verfügt, also ein positives PCR-Testergebnis hat, gilt als Genesener“, so Langer weiter. Die zugrundeliegende Testung muss mindestens 28 Tage und darf höchstens sechs Monate zurückliegen. Dabei muss der ehemals positive PCR-Test vorgelegt werden, ein Testat oder eine ärztliche Bestätigung über den Antikörpernachweis genügt nicht. Zusätzlich darf die Person keine typischen Symptome einer Infektion mit SARS-CoV-2 aufweisen und es darf keine aktuelle Infektion mit SARS-CoV-2 nachgewiesen werden.

Laut Pressemitteilung wurden heute 16 Neuinfektionen von Landkreisbürgern mit SARS-CoV-2 gemeldet, von denen sieben dem Landratsamt bereits als Kontaktpersonen bekannt waren. Insgesamt wurden seit Pandemiebeginn 5.360 Menschen im Landkreis Regen mit dem Virus infiziert, 163 starben an oder mit einer Infektion. Derzeit werden zehn Landkreisbürger wegen einer Corona-Infektion stationär in einer Klinik behandelt. Laut RKI lag die Sieben-Tage-Inzidenz des Landkreises Regen heute bei 99,5 Fällen pro 100. 000 Einwohner.

Donnerstag, 6. Mai, 18.03 Uhr: Am Mittwoch 1.500 Impfungen im Landkreis Straubing-Bogen 

Im Landkreis Straubing-Bogen und der kreisfreien Stadt Straubing wurden laut einer Pressemitteilung des Landratsamts mittlerweile insgesamt über 61.800 Impfungen durchgeführt – aufgeteilt in mehr als 50.200 Erst- und rund 11.600 Zweitimpfungen. Mehr als 13.000 davon wurden über die Regelversorgung der Hausärzte durchgeführt. Alleine am Mittwoch wurden insgesamt über 1.500 Erst- und Zweitimpfungen im Impfzentrum und in den Hausarztpraxen verabreicht.

Nach 24 neu gemeldeten positiven Tests auf SARS-CoV-2 am Mittwoch liegt die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Straubing-Bogen laut RKI derzeit bei 135,5. Betroffen ist auch eine Kindertagesstätte. In den Landkreis-Kliniken befinden sich neun Personen aufgrund einer Covid-19-Erkrankung in Behandlung auf den Intensivstationen.

Donnerstag, 6. Mai, 17.48 Uhr: Ab Samstag Click & Meet im Landkreis Regensburg 

Der Landkreis Regensburg liegt seit fünf Tagen unter dem Inzidenzwert von 150. Damit ist ab Samstag, den 8. Mai, wieder Termin-Shopping („Click & Meet“) möglich. Auch für den Schulbetrieb ergeben sich ab Montag kommender Woche Änderungen. Mehr dazu lesen Sie unter: "Click & Meet" und Schul-Änderungen im Landkreis Regensburg.

Donnerstag, 6. Mai, 17.35 Uhr: Bisher kein Buchungs-Boom an Pfingsten

Nach der angekündigten Öffnung für den Tourismus ist ein Buchungsboom in oberbayerischen Urlaubsregionen zu Pfingsten bisher ausgeblieben. Das Interesse sei groß, es gebe aber noch Unsicherheiten, sagte der Geschäftsführer der Tourismusverbandes Oberbayern und München, Oswald Pehel. "Wir sind dabei, Fragen zu sammeln und zu klären. Wir brauchen Antworten, vor allem was die Teststrategie betrifft." Der Öffnungsschritt sei aber ein sehr wichtiges Signal. Lesen Sie weiter unter Öffnung für Tourismus zu Pfingsten: Bisher kein Buchungsboom.

Donnerstag, 6. Mai, 17.16 Uhr: Familienminister für baldige Präsenz-Jugendarbeit

Nach oft monatelanger Corona-Zwangspause setzen sich die Familienminister von Bund und Ländern dafür ein, bald wieder Jugendarbeit in Präsenz zu ermöglichen oder die Angebote auszuweiten. Das sagte die Vorsitzende der Familienministerkonferenz, Bayerns Ressortchefin Carolina Trautner (CSU), am Donnerstag nach Online-Beratungen in München. Mehr dazu lesen Sie hier: Minister: Bald wieder überall Präsenz-Jugendarbeit zulassen.

Donnerstag, 6. Mai, 17.04 Uhr: Philologenverband für systematische Förderung der Schüler

Um die pandemiebedingten Lernrückstände von Schülerinnen und Schüler aufzufangen, fordert der bayerische Philologenverband eine systematische, individuelle Förderung. Dafür sei die Einrichtung von Diagnose- und Förderwochen sowie zusätzliche Förderzeit nötig, teilte der Verband am Donnerstag in München mit. Zwar sei die Situation von Region zu Region und selbst innerhalb einer Klasse sehr unterschiedlich. Unstrittig sei aber die Notwendigkeit von Förder- und Auffangmaßnahmen, um die Bildungsqualität in Bayern zu erhalten. Lesen Sie hier weiter: Philologenverband für systematische Förderung der Schüler.

Donnerstag, 6. Mai, 17.00 Uhr: Corona befeuert Streit um Übertrittszeugnisse

Mittelschule, Realschule, Gymnasium? Für knapp 109 000 Viertklässler in Bayern hängt die weiterführende Schulart von dem Übertrittszeugnis ab, das an diesem Freitag verliehen wird. Die im Freistaat verbindliche Schullaufbahnempfehlung beruht auf dem Notendurchschnitt von drei Fächern - Mathe, Deutsch sowie Heimat- und Sachunterricht. Es ist ein starres Verfahren, das schon zu normalen Zeiten unter Pädagogen und Bildungsexperten umstritten war. Nach einem Pandemie-Schuljahr mit teils monatelangem Distanzunterricht ist es das umso mehr. Mehr dazu lesen Sie hier: Kritik und Verteidigung: Übertrittszeugnisse spalten Meinung

Donnerstag, 6. Mai, 15.59 Uhr: Auch 2021 kein Kötztinger Pfingstritt

Was zu erwarten war, ist jetzt offiziell: Auch in diesem Jahr gibt es keinen Kötztinger Pfingstritt. Die Pandemie lässt eine Großveranstaltung mit mehreren Hundert Reitern und zigtausenden Zuschauern nicht zu – eindeutig ist daher am Mittwochabend die Entscheidung im Pfingstkomitee und Pfingstfestausschuss ausgefallen. Mehr dazu lesen Sie hier: Auch 2021 kein Kötztinger Pfingstritt

Donnerstag, 6. Mai, 14.39 Uhr: Die aktuelle Lage in Bayern

Laut den neuesten Zahlen des bayerischen Landesamts für Gesundheut und Lebensmittelsicherheit (LGL) haben sich im Freistaat seit Pandemiebeginn 607.087 Menschen mit Covid-19 infiziert, seit gestern kamen 3.589 bestätigte Fälle hinzu. 544.490 Menschen gelten Stand heute bereits wieder als genesen, damit gibt es derzeit 62.597 aktive Infektionsfälle.

Seit gestern gab es 44 neue Todesfälle an oder mit einer Coronavirus-Infektion zu beklagen, damit steigt deren Gesamtzahl seit Pandemiebeginn auf 14.323. Mit Covid-19 verstorben bedeutet dabei, dass eine positiv auf Corona getestete Person aufgrund anderer Ursachen verstorben ist. An Covid-19 verstorben bedeutet, dass die Person an den Auswirkungen der Sars-CoV-2-Infektion verstorben ist. Bei einem geringen Prozentsatz der Fälle liegt ein positiver SARS-CoV-2-Befund vor, die eigentliche Todesursache konnte jedoch nicht mehr ermittelt werden. Informationen zur Todesursache bei gemeldeten Covid-19-Fällen liegen in etwa 95 Prozent der Fälle vor, von denen wiederum etwa 87 Prozent an Covid-19 und 13 Prozent mit Covid-19, aber an einer anderen Ursache verstorben sind.

Der bayernweite 7-Tages-Inzidenzwert ist erneut gesunken und liegt aktuell bei 127,28, in Oberbayern bei 108,71 und in der Oberpfalz bei 111,59. Auch in Niederbayern war ein Rückgang festzustellen, der Regierungsbezirk liegt mit einer Inzidenz von 159,79 aber noch immer an der Spitze in Bayern.

Donnerstag, 6. Mai, 14.37 Uhr: Neue Quarantäne-Maßnahmen an Kitas und Schulen in Regensburg

06.05.2021 Wegen neuer bestätigter COVID-19-Infektionsfälle sind folgende Kitas und Schulen im Landkreis Regensburg heute neu von Quarantänemaßnahmen betroffen:

  • Grundschule Laaber: eine Gruppe
  • FOS/BOS Regensburg: eine Klasse, eine Gruppe
  • Grundschule Wenzenbach: eine Gruppe

Donnerstag, 6. Mai, 13.52 Uhr: Immobilienpreise steigen in Bayern immer weiter

Die Immobilienpreise in Bayern steigen immer weiter. In den vergangenen zehn Jahren haben sie sich sowohl im Landesdurchschnitt als auch in München mehr als verdoppelt, wie am Donnerstag vorgelegte Zahlen des Immobilienverbands IVD Süd zeigen. Die Corona-Krise hat keine Entlastung gebracht, wie Stephan Kippes vom IVD-Marktforschungsinstitut erklärte. Das liegt ihm zufolge unter anderem daran, dass viel Geld im Markt ist - sowohl durch die niedrigen Zinsen als auch durch Erbschaften.

Donnerstag, 6. Mai, 11.52 Uhr: Polizei für klare Vorgaben für Nachweis von Geimpften und Genesenen

Die Polizei in Bayern hat in der Corona-Pandemie klare Vorgaben für den Nachweis für Geimpfte und Genesene gefordert. Im Zusammenhang mit Kontrollen von Geimpften und Genesenen brauche die Polizei dringend eine eindeutige Regelungslage, teilte der Vorsitzende des Landesverbandes der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), Jürgen Köhnlein, am Donnerstag in München mit. Mehr dazu lesen Sie hier: Bayerns Polizei fordert klare Vorgaben für Nachweis von Geimpften.

Donnerstag, 6. Mai, 11.22 Uhr: Jeder Dritte in der Oberpfalz erstgeimpft

Mit einer Quote von 33,8 Prozent (Stand: 05.05.2021) überschreitet die Oberpfalz einen markanten Wert: Ein Drittel der Bevölkerung im Regierungsbezirk hat mittlerweile die erste Impfdosis erhalten. Das entspricht über 375.600 Erstimpfungen – durchgeführt in den Impfzentren, durch Hausärzte und in Kliniken. Die Quote bei den Zweitimpfungen steigt auf 9,4 Prozent (rund 104.800 Zweitimpfungen). Damit liegt die Oberpfalz, gemeinsam mit Niederbayern und Oberfranken, weiterhin deutlich über dem bayerischen Landesdurchschnitt mit rund 31 Prozent (Quelle: RKI, Stand: 06.05.2021). Allein in der letzten Woche (KW 17) wurden ca. 66.000 Impfdosen verimpft (Impfzentren: ca. 28.000, Hausärzte: ca. 37.500).

Für diese Woche (KW 18) ist für die Oberpfälzer Impfzentren eine Lieferung von rund 33.300 Impfdosen geplant, in der kommenden Woche sind es voraussichtlich über 40.000 Impfdosen. Zusammen mit den Chargen, die direkt an Hausärzte und Krankenhäuser geliefert werden, ist davon auszugehen, dass in den kommenden zwei Wochen in der Oberpfalz wieder über 100.000 Impfungen stattfinden können – ein Großteil davon dieses Mal Zweitimpfungen.

Donnerstag, 6. Mai, 10.45 Uhr: Aktuelle Lage im Kreis Kelheim

Zum Stand 05.05.2021, 16 Uhr, liegt die Zahl der seit Beginn der Pandemie insgesamt positiv ermittelten Personen bei 5.622. 5.121 Personen wurden seitdem aus der Quarantäne entlassen. Das teilte das Landratsamt Kelheim mit. Die 7-Tages-Inzidenz liegt laut RKI bei 195.

Donnerstag, 6. Mai, 10.02 Uhr: Bayern: Karlsruher Entscheidung ist Rückendeckung für Corona-Kurs

Die bayerische Staatsregierung wertet die aktuelle Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zur Corona-Politik als Rückendeckung für den derzeitigen politischen Kurs. Karlsruhe hatte Eilanträge gegen nächtliche Ausgangsbeschränkungen im Zuge der Corona-Notbremse abgelehnt. "Die Entscheidung aus Karlsruhe ist wegweisend. Das Bundesverfassungsgericht bestätigt voll und ganz den Kurs der Umsicht und Vorsicht, den die bayerische Staatsregierung seit Beginn der Pandemie verfolgt", sagte Staatskanzleichef Florian Herrmann (CSU) am Donnerstag in München. "Wir befinden uns auf der Zielgeraden der Pandemie und müssen jetzt zum Wohle der Menschen die Nerven bewahren, um den täglich steigenden Impferfolg nicht auf den letzten Metern zu verstolpern." Die Entscheidung helfe dabei sehr.

Donnerstag, 9.45 Uhr: Nächtliche Mobilität sinkt mit Ausgangssperre 12 Prozentpunkte stärker als ohne Ausgangsperre

Die mit der „Bundesnotbremse“ eingeführte Ausgangssperre zwischen 22 und 5 Uhr in Landkreisen und kreisfreien Städten mit hoher 7-Tage-Inzidenz wirkt auf die nächtliche Mobilität der Bevölkerung in Deutschland: Im Zeitraum vom 24. April bis zum 1. Mai 2021 ist die nächtliche Mobilität in Kreisen mit Ausgangssperre gegenüber den Referenzwerten des Vorkrisenjahres 2019 durchschnittlich um 12 Prozentpunkte stärker zurückgegangen als in Kreisen ohne Ausgangssperre. Dies geht aus einer Sonderauswertung experimenteller Daten hervor, mit denen das Statistische Bundesamt (Destatis) aktuelle Mobilitätsveränderungen in der Corona-Pandemie abbildet.

Donnerstag, 6. Mai, 9.36 Uhr: 36 Städte und Kreise bei Inzidenz unter 100

Immer mehr Landkreise und kreisfreie Städte in Bayern liegen unter der für Lockerungen wichtigen Inzidenz von 100. Am Donnerstagmorgen meldete das Robert Koch-Institut (RKI) auf seinem Dashboard für 36 Städte und Landkreise Werte unter 100. Das sind 10 mehr als am Mittwoch. Mit dem Stadtkreis Passau und dem Landkreis Neustadt an der Waldnaab lagen zwei davon sogar unter 50.

Donnerstag, 6. Mai, 7.59 Uhr: Holetschek fordert mehr Impfdosen pro Arzt auf dem Land

er bayerische Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) will den Ärzten in ländlichen Regionen mehr Impfdosen zukommen lassen. Der Bund müsse hier nachjustieren, forderte er am Donnerstagmorgen laut einer Mitteilung. "Der ländliche Raum muss trotz geringerer Ärztedichte und angesichts seiner besonderen strukturellen Herausforderungen in der Regelversorgung genauso mit Impfstoff versorgt werden wie Regionen mit hoher Ärztedichte. Wo es weniger Ärzte gibt, sollten diese zum Beispiel die Möglichkeit bekommen, entsprechend mehr Impfdosen zu bestellen." Zudem will Holetschek auch "Möglichkeiten für weitere Sonderkontingente für Impfzentren prüfen - ausreichende Impfstofflieferungen vorausgesetzt". Ziel sei es, "in allen Regionen Bayerns möglichst rasch möglichst vielen Bürgerinnen und Bürgern ein Impfangebot zu machen".

Donnerstag, 6. Mai, 7.35 Uhr: Die Kartoffel trotzt Corona

Gute Nachricht für Kartoffelfans: Nach einem coronabedingt schwierigen 2020 sind in diesem Jahr keine gravierenden Auswirkungen der Corona-Pandemie auf den Kartoffelanbau in Deutschland zu erwarten. Fachleute gehen davon aus, dass die Anbaufläche allenfalls leicht zurückgehen könnte. Kartoffelmangel oder eine Preisexplosion sind demnach nicht zu erwarten - vorausgesetzt, das Wetter spielt mit.

Donnerstag, 6. Mai, 7 Uhr: BMW verkauft im April zehn Prozent mehr Autos als vor Corona

BMW hat im April weltweit rund 220.000 Autos verkauft und damit gut 10 Prozent mehr als im April des Vorkrisen-Jahres 2019. In allen Weltregionen seien die damaligen Absatzzahlen übertroffen worden, teilte der Konzern in München mit. Damit habe BMW den Absatzerfolg des ersten Quartals fortgeführt, sagte Vertriebsvorstand Pieter Nota.

Donnerstag, 6. Mai, 6.45 Uhr: Das ändert sich für Geimpfte und Genesene ab heute

Der Freistaat schreitet voran und gibt Geimpften und Genesenen wieder mehr Freiheiten. Bereits ab Donnerstag fallen für Menschen mit einem vollen Corona-Impfschutz oder nach einer überstandenen Corona-Erkrankung viele Einschränkungen weg. Welche Erleichterungen das sind, lesen Sie hier: Das ändert sich für Geimpfte und Genesene ab Donnerstag

Mittwoch, 5. Mai, 20.02 Uhr: Caritas-Chef fordert Impfungen für sozial Benachteiligte

Sozial benachteiligte Bevölkerungsgruppen sollen nach Ansicht der Caritas Bayern bei der Corona-Impfung bevorzugt berücksichtigt werden. Dies gelte insbesondere, wenn die Priorisierung wie angekündigt demnächst falle. "Was schon vor der Pandemie galt, wird langsam brisant: Menschen, die in prekären Verhältnissen leben, sind einem deutlich erhöhten Risiko einer Infektion ausgesetzt", betonte der Landesdirektor des katholischen Wohlfahrtsverbands, Bernhard Piendl, am Mittwoch in München.

Sozioökonomische Rahmenbedingungen hätten einen erheblichen Einfluss auf die Gesundheit der Menschen. "Daraus folgen oft beengte Wohnverhältnisse oder auch Sprachbarrieren aufgrund eines Migrationshintergrunds", erläuterte Piendl. "Impfungen dürfen aber nicht vom sozialen Status und Netzwerk abhängen oder davon, ob man einen Arzt im Bekanntenkreis hat." Besonders Migranten bräuchten eine besondere Ansprache und Unterstützung. So herrsche etwa in den Gemeinschaftsunterkünften für Asylsuchende große Verunsicherung.

Mittwoch, 5. Mai, 19.08 Uhr: Die aktuelle Lage im Landkreis Regen 

Die Abteilung Gesundheitswesen am Landratsamt Regen meldet heute 23 Neuinfektionen mit SARS-CoV-2, von denen zehn Neufälle bereits als Kontaktpersonen bekannt waren. Seit Jahresbeginn wurden im Landkreis Regen 2.291 Neuinfektionen gemeldet, 2.013 Infizierte gelten dabei bereits als genesen und wurden aus der Quarantäne entlassen. Aktuell befinden sich 219 Fälle in Isolation.

Derzeit werden zwölf Landkreisbürger wegen einer Corona-Infektion stationär in einer Klinik behandelt. Steit Pandemiebeginn starben 163 Menschen im Landkreis Regen an oder mit einer SARS-CoV-2-Infektion.

Laut RKI lag die Sieben-Tage-Inzidenz des Landkreises am Mittwoch bei 84 Fällen pro 100.000 Einwohner. Der Wert wird am Donnerstag steigen. Im Landkreis Regen wurden mittlerweile 26.084 Erstimpfungen und 6.044 Zweitimpfungen durchgeführt. Darin enthalten sind 457 Impfungen bei den Hausärzten im Landkreis Regen.

Mittwoch, 5. Mai, 17.26 Uhr: Landesweit mehr als eine Million vollständig Geimpfte

In Bayern sind mehr als eine Million Menschen vollständig gegen Covid-19 geimpft. Mit Stand Dienstag hätten 1 018 882 Menschen im Freistaat eine vollständige Impfung erhalten, sagte Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) bei seiner Regierungserklärung am Mittwoch im Landtag. "Das ist ein Meilenstein im Kampf gegen die Pandemie", sagte der Minister im aus Infektionsschutzgründen nur zur Hälfte mit Abgeordneten besetzten Plenum. Fabian Mehring (Freie Wähler) vertrat die Ansicht, Bayerns Fahrplan heraus aus der Pandemie sein ein besserer als in allen anderen Bundesländern. Lesen Sie hier weiter: Mehr als eine Million Bayern vollständig geimpft.

Mittwoch, 5. Mai, 17.13 Uhr: Studierende beklagen mangelnde Unterstützung

In einem gemeinsamen Hilferuf haben die Landesstudierendenvertretungen mehrerer Bundesländer am Mittwoch auf die teils prekäre Situation der Studierenden in der Corona-Krise aufmerksam gemacht. "Viele Studierende befinden sich weiterhin in einer schweren finanziellen Notlage. Das Anhalten der Pandemie verschlimmert die Lage zusehends", hieß es in der am Mittwoch veröffentlichten Mitteilung. Mehr dazu lesen Sie unter Studierende beklagen mangelnde finanzielle Unterstützung.

Mittwoch, 5. Mai, 17.05 Uhr: 350 Siemensianer krempeln die Ärmel hoch

In normalen Zeiten wird auf der Fläche in der Siemens-Werkhalle geschraubt und gewerkelt. Doch nicht in der Pandemie. Da wird das Areal zum provisorischen Impfzentrum. Das Chamer Siemens-Werk ist Teil eines bayernweiten Modellprojekts, um erste Erfahrungen für eine Einbindung von Betriebsärzten in die Impfkampagne zu sammeln. 350 Freiwillige meldeten sich für eine Spritze an. Mehr dazu lesen Sie hier: 350 Siemensianer krempeln die Ärmel hoch

Mittwoch, 5. Mai, 16.57 Uhr: An zwei Tagen kein Impfbetrieb im Landkreis Landshut möglich

Im Impfzentrum des Landkreises Landshut werden am Sonntag und kommenden Montag wohl keine Impfungen stattfinden können. Das teilte der Landkreis Landshut am heutigen Mittwoch mit. Grund seien die reduzierten Impfstofflieferungen. In dieser Woche hätte der Landkreis nur rund 2.600 Impfdosen erhalten, die für Erstimpfungen verwendet werden können. "Statt großspuriger Ankündigungen, wo und wie in Zukunft geimpft werden könnte, sollte sich der Freistaat lieber einmal darauf konzentrieren, die bereits bestehenden Einrichtungen mit genug Impfstoff zu versorgen“, so Landrat Peter Dreier (FW) sauer.

Mittwoch, 5. Mai, 15.42 Uhr: Quarantäne an Schulen und Kitas im Landkreis Regensburg

Aufgrund neuer bestätigter COVID-19-Infektionsfälle sind folgende Kitas und Schulen im Landkreis Regensburg seit gestern Abend neu von Quarantänemaßnahmen betroffen:

  • Hort Konradschule, Regensburg: Eine Gruppe
  • Johanniter-Kinderhort Wirbelwind, Sünching: Zwei Gruppen
  • Waldkindergarten Hohe Linie, Keilberg: Eine Gruppe
  • Montessori Grundschule, Regensburg: Einzelne Kinder einer Gruppe
  • SPZ St. Leonhard, Heilpädagogische Tagesgruppe, Regensburg: Eine Gruppe

Mittwoch, 5. Mai, 14.38 Uhr: Die aktuelle Corona-Lage im Freistaat

Das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit hat soeben die aktuellen Fallzahlen für den Freistaat veröffentlicht. Die Zahl der bestätigten Neuinfektionen liegt mittlerweile bei 603.498. Davon gelten 540.480 Personen bereits wieder als genesen. Die Zahl der Todesfälle, bei denen ein Zusammenhang mit Covid-19 möglich ist, beträgt 14.279.

Mittwoch, 5. Mai, 14.24 Uhr: Corona-Testmöglichkeiten in Rötz

Der Landkreis Cham weitet das kostenlose Corona-Testangebot für seine Bürgerinnen und Bürger aus. Ergänzend zu den bestehenden Testzentren, den Apotheken in verschiedenen Orten und dem Angebot in den Arztpraxen entstehen derzeit weitere PoC-Antigen-Teststationen. Zwei davon werden ab dieser Woche in Rötz betrieben, jeweils im täglichen Wechsel durch den Malteser Hilfsdienst Rötz und durch die Seniorentagespflege Fersch.

Mittwoch, 5. Mai, 14.15 Uhr: Mehr als eine Million Menschen in Bayern vollständig geimpft

In Bayern sind mehr als eine Million Menschen vollständig gegen Covid-19 geimpft. Mit Stand Dienstag hätten 1.018.882 Menschen im Freistaat eine vollständige Impfung erhalten, sagte Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) bei seiner Regierungserklärung am Mittwoch im Landtag. "Das ist ein Meilenstein im Kampf gegen die Pandemie", sagte der Minister im aus Infektionsschutzgründen nur zur Hälfte mit Abgeordneten besetzten Plenum.

In den kommenden Wochen werde die Zahl der Zweitimpfungen noch deutlich steigen. Insgesamt hätten Impfzentren, Ärzte und Krankenhäuser inzwischen 4.964.154 Impfungen in Bayern verabreicht, davon 3.945.272 Erstimpfungen. Impfzentren, niedergelassene Ärzte und Krankenhäuser arbeiteten gut zusammen. Ziel müsse es sein, bald auch ein Angebot an jüngere Menschen machen zu können.

Mittwoch, 5. Mai, 13.56 Uhr: Gefälschter Corona-Impfnachweis des Impfzentrums in Hof aufgetaucht

Wegen eines gefälschten Corona-Impfnachweises hat die Kriminalpolizei in Hof Ermittlungen aufgenommen. Ein Fernsehreporter habe die Polizei in der vorigen Woche auf einen gefälschten Impfnachweis des Impfzentrums in Hof hingewiesen, sagte ein Sprecher des Polizeipräsidiums Oberfranken am Mittwoch.

Der Reporter habe den gefälschten Impfnachweis laut eigener Aussage im Internet bestellt. Es handele sich um ein Einlegeblatt für den bekannten gelben Impfausweis. Da der vermutlich von einem Internetshop stammende Nachweis einen falschen Stempel des Impfzentrums in Hof und weitere gefälschte Angaben beinhalte, werde wegen Urkundenfälschung ermittelt, so der Sprecher. Zunächst hatte die "Frankenpost" über die Ermittlungen berichtet.

Mittwoch, 5. Mai, 13.16 Uhr: Städtetag: Kommunen auch 2021 vor deutlichem Gewerbesteuerausfall

Angesichts der Corona-Pandemie stehen die Kommunen im Freistaat im zweiten Jahr in Folge vor deutlichen Steuerausfällen. Der Vorsitzende des Bayerischen Städtetages, Markus Pannermayr (CSU), sprach am Mittwoch von einem zu erwartenden Rückgang bei den Gewerbesteuereinnahmen in Höhe von 1,68 Milliarden Euro. Das habe eine Befragung unter den Mitgliederkommunen ergeben. 90 Prozent hätten sich an der Umfrage beteiligt, diese machten etwa 75 Prozent des Gewerbesteueraufkommens in Bayern aus.

Der Schätzung nach liegen die Kommunen bei den Gewerbesteuereinnahmen damit 21 Prozent unter dem Niveau vor der Corona-Krise. "Wir werden dringend Kompensationsleistungen brauchen", sagte Pannermayr. Dieser Appell richte sich an die Bundesregierung und den Freistaat.

Mittwoch, 5. Mai, 12.24 Uhr: Keine speziellen Bescheinigungen für Genesene im Landkreis Straubing-Bogen

Ab dem 6. Mai werden in Bayern vollständig Geimpfte und Genese Personen mit einem negativen Coronatest gleichgestellt. Damit sind mehrere Erleichterungen verbunden - etwa bei Kontaktbeschränkungen oder privaten Zusammenkünften. Doch wer gilt eigentlich als genesen? Und welche Nachweise gibt es dafür? Diese Fragen wurden dem Landratsamt Straubing-Bogen seit der Ankündigung sehr häufig gestellt. In der Stadt Straubing und dem Landkreis Straubing-Bogen gibt es insgesamt rund 7.200 Personen, die als genesen gelten. Allerdings, so teilt das Landratsamt mit, gibt es zum Status und Nachweis von Genesenen bisher keine weitergehenden Informationen vonseiten der bayerischen Staatsregierung - und mithin keine speziellen Bescheinigungen. Mehr dazu lesen Sie hier: Landratsamt: Keine speziellen Bescheinigungen für Genesene

Mittwoch, 5. Mai, 11.50 Uhr: Kabinett beschließt Corona-"Aufholprogramm"

Mit zwei Milliarden Euro will die Bundesregierung die Folgen der Corona-Maßnahmen für Kinder und Jugendliche abmildern. Das Bundeskabinett brachte am Mittwoch ein "Aktionsprogramm Aufholen" auf den Weg. Eine Milliarde Euro ist für Nachhilfe- und Förderprogramme für Schüler gedacht, die Lernrückstände aufholen müssen. Eine weitere Milliarde Euro soll in soziale Maßnahmen investiert werden, um auch die psychischen Krisenfolgen für Kinder und Jugendliche abzufedern. Mehr dazu lesen Sie hier: Kabinett beschließt Corona-"Aufholprogramm"

Mittwoch, 5. Mai, 10.49 Uhr: Inzidenz im Landkreis Straubing-Bogen unter 150

Die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Straubing-Bogen ist heute unter den Grenzwert von 150 gesunken. Nach 38 neu gemeldeten positiven Tests liegt der Wert am heutigen Mittwoch bei 149,3 Fällen pro 100.000 Anwohner. Damit Lockerungen im Landkreis greifen können, muss der Wert allerdings auch in den kommenden Tagen konstant unter 150 bleiben.

Mittwoch, 5. Mai, 10.00 Uhr: Die aktuelle Corona-Lage im Kreis Kelheim

Im Landkreis Kelheim sind in den vergangenen 24 Stunden 17 neue Infektionen mit dem Coronavirus bekannt geworden. Die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis liegt damit aktuell bei 182,8. Momentan gelten im Landkreis 413 Personen noch als erkrankt.

Mittwoch, 5. Mai, 7.57 Uhr: München bei Zahl der Corona-Neuinfektionen unter kritischem Wert

In München und anderen Kommunen in Bayern könnten die Corona-Regeln bald gelockert werden. In der Landeshauptstadt lag der Wert der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner binnen einer Woche am Mittwoch bei 99. Das geht aus Zahlen des Robert Koch-Institutes hervor (Stand: 3.10 Uhr). Würzburg meldete einen 7-Tage-Inzidenzwert von 99,3, Erlangen von 76,4. Insgesamt war die kritische Schwelle von 100 laut Robert Koch-Institut in 25 bayerischen Landkreisen und kreisfreien Städten unterschritten. Bleibt dieser Wert stabil unter 100, sind zahlreiche Lockerungen möglich wie etwa eine Öffnung der Außengastronomie.

Mittwoch, 5. Mai, 7.44 Uhr: Anfragen für Urlaub in Bayern steigen

Nach der Ankündigung der Staatsregierung, Pfingsturlaub in Bayern zu ermöglichen, sind die Anfragen bei vielen Tourismusbetrieben am Dienstag gestiegen. So wurden nach Angaben der Allgäu GmbH in beliebten Ferienorten wie Füssen und Oberstdorf «deutlich mehr Anrufe und Anfragen registriert». Auch der Tourismusverband Ostbayern berichtete von gestiegenem Interesse.

Mittwoch, 5. Mai, 6.45 Uhr: Barmer: Immer mehr Kinder und Jugendliche mit seelischen Problemen

Die Zahl der Kinder und Jugendlichen in Bayern, die unter seelischen Problemen leiden und eine Psychotherapie machen, nimmt nach Daten der Krankenkasse Barmer beständig zu. Innerhalb von elf Jahren ist die Zahl der jungen Patientinnen und Patienten im Freistaat um rund 90 Prozent gestiegen, wie die Deutsche Presse-Agentur vorab aus dem aktuellen Barmer-Arztreport erfuhr.

Dienstag, 4. Mai, 19.31 Uhr: Caritas fordert Corona-Erleichterungen auch für Altenheime

Die Münchner Caritas hat von der bayerischen Staatsregierung verlangt, die Corona-Vorschriften auch für Altenheime zu lockern. "Wir fordern die Staatsregierung erneut auf, die restriktiven Vorgaben auch für die Alten- und Pflegeheime aufzuheben und den Menschen dort ihre Freiheitsrechte wieder uneingeschränkt zurückzugeben", sagte Gabriele Stark-Angermeier vom Diözesan-Caritasvorstand am Dienstag. "Warum sollen sich zweifach geimpfte Besucher oder Mitarbeitende noch testen lassen oder eine FFP2-Maske aufsetzen, wenn sie auf zweifach geimpfte Bewohner treffen?"

Dienstag, 4. Mai, 18 Uhr: Landtag mit Regierungserklärung zur weiteren Corona-Strategie

Nach den jüngsten Beschlüssen des Kabinetts zur bayerischen Corona-Strategie steht am Mittwoch im Landtag (13.00 Uhr) erneut eine Regierungserklärung zur aktuellen Lage an. Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) wird dann die neuesten Corona-Beschlüsse des Kabinetts erläutern, anschließend soll darüber abgestimmt werden. Die eigentlich für Mittwoch geplante Regierungserklärung von Agrarministerin Michaela Kaniber (CSU) wurde kurzfristig verschoben.

Dienstag, 4. Mai, 17.28 Uhr: 21 Neuinfektionen im Landkreis Regen

Im Landkreis Regen sind heute 21 neue Infektionen mit dem Coronavirus bekannt geworden. Davon waren sieben Fälle dem Landratsamt bereits als Kontaktpersonen bekannt. Die Inzidenz im Landkreis wird dadurch am morgigen Mittwoch steigen. Stand heute weist der Landkreis Regen mit 71,1 Fällen pro 100.000 Einwohnern einen relativ niedrigen Sieben-Tage-Inzidenzwert auf.

Dienstag, 4. Mai, 16.19 Uhr: Impfkommission wird Arbeit bald beenden

Die bayerische Impfkommission, die etwa über Härtefall-Anträge bei der Impfpriorisierung zu entscheiden hatte, wird ihre Arbeit bald beenden. Das kündigte Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) am Dienstag im Gesundheitsausschuss des Landtages an. "Die Impfkommission bekommt kaum noch Anträge", sagte Holetschek. Die verbliebenen Eingaben sollen im Wesentlichen im Mai abgearbeitet werden. Die Kommission unter Leitung des Münchner Professors Karl-Walter Jauch hatte zwischen 1. März und Mitte April fast 4000 Anträge bearbeitet und 3964 Atteste ausgestellt. Vor allem Patienten mit seltenen Erkrankungen können sich an des Expertengremium wenden und im Falle einer positiven Prüfung erreichen, dass sie in der Impfreihenfolge vorgezogen werden.

Dienstag, 4. Mai, 15.28 Uhr: Holetschek verteidigt Kauf teurer FFP-Schutzmasken

Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) hat den Einkauf teurer FFP-Schutzmasken zu Beginn der Corona-Pandemie im Frühjahr vergangenen Jahres verteidigt. "Es ging um Leben und Tod", sagte Holetschek zur Beschreibung der damaligen Situation. Es seien FFP-2-Masken vorrangig zu Preisen unter fünf Euro eingekauft worden, nur bei einem von 59 Kaufverträgen sei zu Preisen bis zu knapp 9 Euro eingekauft worden, sagte Holetschek. Dies sei deutlich günstiger, als der von der Bundesregierung als Durchschnitt für die damalige Zeit angegebene Preis von 16,71 Euro für eine FFP-2-Maske. In der Spitze seien vom Bund sogar über 35 Euro bezahlt worden. Solche Preise habe das bayerische Gesundheitsministerium nicht bezahlt, sagte Holetschek. Der Minister wies darauf hin, dass zur fraglichen Zeit weltweit ein eklatanter Mangel an Material herrschte. Die Hersteller in Asien seien als Lieferanten wegen eigener Betroffenheit weggebrochen, die Nachfrage sei weltweit aber explodiert.

Dienstag, 4. Mai, 15.01 Uhr: Wirtschaft begrüßt Lockerungen in Bayern

Die geplanten Lockerungen der Corona-Regeln in Bayern sorgen in der Wirtschaft für verhaltene Zuversicht. "Endlich sind die lang ersehnten Öffnungsperspektiven für die Gastronomie, den Tourismus und Teile der Veranstaltungs-, Kultur- und Freizeitwirtschaft da", sagte der Präsident des Bayerischen Industrie und Handelskammertags (BIHK), Eberhard Sasse. Der Dehoga Landesgeschäftsführer Thomas Geppert, sagte: "Wir freuen uns, dass es wieder losgeht." Geppert betonte zwar, dass es schwierig werde, alleine mit Außengastronomie ein wirtschaftliches Arbeiten hinzubekommen, "aber es ist eine Perspektive - auch für die Mitarbeiter". Die Öffnungen im Tourismus seien zudem auch mit Blick auf die Grenzregion wichtig, da in Österreich ebenfalls geöffnet werde. Ansonsten hätten Gäste, aber auch Mitarbeiter ins Ausland abwandern können. Als nächsten Schritt hofft Geppert auf inzidenzunabhängige Öffnungen.

Dienstag, 4. Mai, 14.34 Uhr: Die aktuelle landesweite Lage 

Laut aktueller zahlen des bayerischen Landesamts für Gesundheut und Lebensmittelsicherheit (LGL) haben sich im Freistaat seit Pandemiebeginn 600.718 Menschen mit Covid-19 infiziert, seit gestern kamen 886 bestätigte Fälle hinzu. 536.930 Menschen gelten Stand heute bereits wieder als genesen. Seit gestern gab es 41 neue Todesfälle an oder mit einer Coronavirus-Infektion zu beklagen, damit steigt deren Gesamtzahl seit Pandemiebeginn auf 14.243.

Mit Covid-19 verstorben bedeutet dabei, dass eine positiv auf Corona getestete Person aufgrund anderer Ursachen verstorben ist. An Covid-19 verstorben bedeutet, dass die Person an den Auswirkungen der Sars-CoV-2-Infektion verstorben ist. Bei einem geringen Prozentsatz der Fälle liegt ein positiver SARS-CoV-2-Befund vor, die eigentliche Todesursache konnte jedoch nicht mehr ermittelt werden. Informationen zur Todesursache bei gemeldeten Covid-19-Fällen liegen in etwa 95 Prozent der Fälle vor, von denen wiederum etwa 87 Prozent an Covid-19 und 13 Prozent mit Covid-19, aber an einer anderen Ursache verstorben sind.

Der bayernweite 7-Tages-Inzidenzwert liegt aktuell bei 141,18, in Oberbayern bei 123,59 und in der Oberpfalz 129,03. Niederbayern liegt mit 172,32 weiterhin deutlich über dem landesweiten Schnitt an der Spitze der Regierungsbezirke.

Dienstag, 4. Mai, 14.29 Uhr: Landkreis Deggendorf bestimmt zulässige Gruppengrößen für Sport im Freien

Bereits seit 28. April ist in Landkreises mit einer 7-Tage-Inzidenz von über 100 kontaktfreier Sport unter freiem Himmel für Kinder bis 14 Jahren in einer Gruppengröße von bis zu 5 Kindern erlaubt. Trainer müssen dabei vollständig geimpft sein oder einen negativen Test vorlegen können.

Nicht geregelt wurde laut Angaben des Deggendorfer Landratsamts bisher, wie viele Gruppen beispielsweise auf einem Fußballplatz gleichzeitig trainieren dürfen. Hier sei auf die zuständigen Kreisverwaltungsbehörden verwiesen worden. Das Landratsamt Deggendorf hat deshalb nun gemeinsam mit der Gesundheitsverwaltung entschieden, wie viele Gruppen auf den Sportanlagen trainiert werden dürfen:


Quelle: Landratsamt Deggendorf 

Dienstag, 4. Mai, 13.06 Uhr: Diese Corona-Lockerungen leitet Bayern ab Montag ein

Nach monatelangen strikten Corona-Beschränkungen leitet Bayern ab kommenden Montag reihenweise Lockerungen ein. Lesen Sie hierzu Diese Corona-Lockerungen leitet Bayern ab Montag ein

Dienstag, 4. Mai, 13.05 Uhr: Bayern hilft Indien mit 100 Corona-Beatmungsgeräten

Im Kampf gegen die Corona-Krise liefert Bayern 100 Beatmungsgeräte im Wert von drei Millionen Euro nach Indien. Das hat das Kabinett am Dienstag in München beschlossen. Mit der unentgeltlichen Abgabe der Beatmungsgeräte helfe der Freistaat seiner Partnerregion Karnataka, sagte Ministerpräsident Markus Söder (CSU). Die Geräte würden in Bayern nicht benötigt. In Indien ist die Corona-Situation derzeit außerordentlich schwierig. Vielerorts fehlen medizinische Ausrüstungen und auch dringend benötigter Sauerstoff. Bayern und Indien verbinde traditionell eine enge wirtschaftliche Zusammenarbeit, die auch mit einem breiten kulturellen Austausch verbunden ist.

Dienstag, 4. Mai, 12.30 Uhr: Ministerpräsident Söder spricht über die Beschlüsse zu Lockerungen

Im Lichte stabiler und teilweise wieder rückläufiger Corona-Zahlen will das bayerische Kabinett am Dienstag über die nächsten Öffnungsschritte beraten und entscheiden. Konkret geht es insbesondere um die Schulen, aber auch um Außengastronomie, Kinos, Theater und Ferienunterkünfte. Mehr dazu verkündet der Ministerpräsident live in einer Pressekonferenz.

Dienstag, 4. Mai, Grenz-Teststationen in Furth im Wald und Waldmünchen schließen

Seit dem 2. Mai wird Tschechien nicht mehr als Hochinzidenzgebiet, sondern als Risikogebiet eingestuft. Diese Neueinstufung lässt insbesondere für Berufspendler weitere Erleichterungen bei der Einreise nach Deutschland zu. Allerdings gelten für alle Personen, die sich zuletzt noch am 1. Mai 2021 auf dem Gebiet der Tschechischen Republik aufgehalten haben (u.a. Grenzgänger), noch längstens bis einschließlich 11. Mai 2021 die bisherigen Pflichten. Für Grenzgänger bedeutet dies vor allem, dass sie neben der Pflicht zur Einreiseanmeldung (eine Anmeldung pro Woche) noch bis einschließlich 11. Mai 2021 bei der Einreise einen Negativtest vorlegen müssen. Die arbeitsschutzrechtliche Testangebotspflicht in den Unternehmen ist davon nicht berührt. Die Schnellteststationen in Waldmünchen und Furth im Wald werden deswegen noch bis zum 11. Mai weiter betrieben, ab dem 12. Mai jedoch geschlossen.

Dienstag, 4. Mai, 10.31 Uhr: Corona-Tests in der Freisinger Innenstadt

In der Freisinger City gibt es ab sofort eine zweite Möglichkeit, den kostenlosen Bürgertest durchführen zu lassen. Die Teststationen werden von zwei Mitgliedern der Aktiven City betrieben:

Sanitätsdienst und Heilerziehungspflege Harrer UG, 85354 Freising

Hof-Apotheke, Apothekerin Lisa Lettenmayer e.K., 85354 Freising

Dienstag, 4. Mai, 10.08 Uhr: Die aktuelle Corona-Lage im Landkreis Kelheim

Im Landkreis Kelheim sind in den vergangenen 24 Stunden 37 Neuinfektionen mit dem Coronavirus bekannt geworden. Das teilte das Landratsamt am Dienstagmorgen mit. Die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis liegt aktuell bei 180,4 Fällen pro 100.000 Einwohner.

Dienstag, 4. Mai, 9.51 Uhr: Inzidenz im Kreis Straubing-Bogen knapp über 150er Grenze

Im Landkreis Straubing-Bogen ist am Montag lediglich eine Neuinfektion mit dem Coronavirus bekannt geworden. Die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis liegt damit bei 151,3 und nur noch knapp über der Grenze von 150. Lockerungen, etwa beim Einzelhandel, treten allerdings erst in Kraft, wenn dieser Schwellenwert mehrere Tage konstant unterschritten wird. Weniger schön: Aktuell befinden sich im Landkreis zehn Personen wegen einer Covid-19-Erkrankung in Behandlung auf den Intensivstationen. Das stellt leider einen traurigen Rekordwert für dieses Jahr dar.

Dienstag, 4. Mai, 8.30 Uhr: Bayerische Wirtschaft: Keine Steuererhöhungen wegen Krise

Die bayerische Wirtschaft fordert Unterstützung für Unternehmen auch für die Zeit nach der Corona-Pandemie. "Die Unternehmen kommen vielfach geschwächt aus der Krise", sagte der Präsident der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft, Wolfram Hatz, der "Passauer Neuen Presse" (Dienstag). "Man erwartet aber von ihnen, dass sie die Arbeitsplätze erhalten, dass sie investieren, in einen Aufschwung gehen und wieder viel Steuern zahlen." Die Unternehmen dürften die Suppe nicht allein auslöffeln müssen, wenn es um die Frage ginge, wer das alles zahlen solle, was jetzt für die Corona-Hilfen ausgegeben werde, sagte Hatz der Zeitung. Was die Unternehmen jetzt nicht bräuchten, seien Regularien und Steuererhöhungen.

"Die nächsten zwei Monate muss geimpft, geimpft, geimpft werden", forderte Hatz. "Aber dann muss man sich auch mit cleveren Öffnungsszenarien auseinandersetzen. Allen voran braucht es schnellstens die Außengastronomie – sofern eine Öffnung von den Zahlen her vertretbar ist."

Dienstag, 4. Mai, 7.05 Uhr: Kabinett will nächste Corona-Lockerungen beschließen

Im Lichte stabiler und teilweise wieder rückläufiger Corona-Zahlen will das bayerische Kabinett am Dienstag (10 Uhr) über die nächsten Öffnungsschritte beraten und entscheiden. Konkret geht es insbesondere um die Schulen, aber auch um Außengastronomie, Kinos, Theater und Ferienunterkünfte.

Einige zentrale Punkte hatte Ministerpräsident Markus Söder (CSU) bereits am Montag angekündigt: Grundschulen in Bayern dürfen ab nächster Woche auf breiter Front wieder für alle Klassenstufen im Wechselunterricht öffnen - nämlich schon bei einer regionalen Sieben-Tage-Inzidenz bis 165. Unklar war aber noch, wie es an weiterführenden Schulen weitergeht: Söder kündigte an, hier bis auf Weiteres beim bisherigen Grenzwert 100 für Distanzunterricht bleiben zu wollen.

Montag, 3. Mai, 22.39 Uhr: Wirtshauskultur-Verein gegen Negativtests für Außengastronomie

Im Fall einer baldigen Öffnung der Außengastronomie hat der Verein zum Erhalt der bayerischen Wirtshauskultur (VEBWK) gefordert, dort auf die Pflicht für Negativ-Coronatests zu verzichten. "Wer abends in den Biergarten möchte, muss dafür ein negatives Testergebnis vorweisen können", sagte VEBWK-Geschäftsführerin Ursula Zimmermann. "Gerade in ländlichen Gebieten ist dies jedoch problematisch." Apotheken böten Corona-Testungen oftmals nur wenige Stunden pro Tag an und seien oft ausgebucht. Testzentren gebe es meist nur in der Stadt.

"Wer verpflichtende Tests verlangt, muss dafür auch die Kapazitäten schaffen. Die Wirte werden schon aus organisatorischen Gründen sicherlich keine kostenintensiven Tests anbieten. Zumal die Selbsttests auch oftmals gar nicht akzeptiert werden", kritisierte die Geschäftsführerin.

Montag, 3. Mai, 19.34 Uhr: Corona-Impfangebote für alle bayerischen Lehrer im Präsenzunterricht

Ab sofort können auch alle Lehrer an den weiterführenden und den beruflichen Schulen in Bayern auf eine zeitnahe Corona-Schutzimpfung hoffen. "Wir können jetzt allen Lehrerinnen und Lehrern in Bayern, die im Präsenzunterricht im Einsatz für die Bildung sind, ein Impfangebot machen", sagte Kultusminister Michael Piazolo (Freie Wähler) am Montag in München. Bislang hatten nur die Lehrerinnen und Lehrer an den Grund- und Förderschulen die Möglichkeit einer bevorzugten Impfung. Das Angebot richte sich explizit primär an die Lehrkräfte, die regelmäßig in Präsenz unterrichteten, in der Notbetreuung tätig seien oder bei den Abschlussprüfungen beispielsweise als Aufsicht in der Schule eingesetzt würden, teilte das Kultusministerium mit.

Montag, 3. Mai, 19 Uhr: Schausteller: Wiesn-Absage darf nicht Aus für alle Volksfeste sein

Die coronabedingte Absage des Oktoberfests darf nach Ansicht des Deutschen Schaustellerbundes (DSB) nicht automatisch das Aus aller deutschen Volksfeste bedeuten. Die Wiesn sei weltweit das Aushängeschild und Flaggschiff der deutschen Volksfeste, kein anderes Fest sei in den Medien so präsent, erläuterte der DSB am Montag.

Das Oktoberfest sei nicht repräsentativ für die 9.750 anderen deutschen Volksfeste und Kirmessen, sondern "ein Fest der Superlative". Kein anderes deutsches Volksfest ziehe so viele Besucher - sechs Millionen - in seinen Bann, sei Magnet für Millionen Touristen aus ganz Europa, Südostasien und den USA - und begrüße bis zu 400.000 Gäste an einem einzigen Tag.

Montag, 3. Mai, 18.56 Uhr: Impfstoff nach Feuer in Münchner Impfzentrum gerettet

Der Dachstuhl eines Corona-Impfzentrums in Oberhaching bei München ist in Flammen aufgegangen. Die Polizei gehe derzeit von einem technischen Defekt als Ursache aus, teilte die Behörde mit. Am frühen Montagmorgen habe der Sicherheitsdienst des Impfzentrums ein Knistern im Obergeschoss des Gebäudes gehört, Rauch im Dachstuhl bemerkt und Feuerwehr und Polizei gerufen. Lesen Sie weiter unter Feuer in Impfzentrum: Impfstoff gerettet, Termine verschoben.

Montag, 3. Mai, 17.39 Uhr: Entscheidung um Rechte für Geimpfte könnte noch diese Woche fallen

Die bundesweite Rücknahme bestimmter Freiheitseinschränkungen für vollständig Geimpfte soll noch in dieser Woche beschlossen werden. Union und SPD haben sich nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur am Montag darauf verständigt, dass die entsprechenden Änderungen am Donnerstag im Bundestag und am Freitag im Bundesrat beschlossen werden. Unions-Fraktionsvize Thorsten Frei sagte dem "Handelsblatt": "Am Samstag könnten dann bereits erste Ausnahmen für Geimpfte und Genesene gelten." Hoffnung auf schnelle Erleichterungen in der Gastronomie oder im Tourismus machten Vertreter der Bundesregierung allerdings nicht. Pfingsturlaub bleibt unwahrscheinlich. Mehr dazu lesen Sie hier: Entscheidung soll noch diese Woche fallen.

Montag, 3. Mai, 17.10 Uhr: Trautner ermöglicht Blumenverkauf zum Muttertag

Zum Muttertag wird es eine erweiterte Möglichkeit zum Blumenverkauf geben. "Der Muttertag soll gerade auch während der Corona-Pandemie Anlass für ein ganz besonderes Dankeschön an die Mütter sein", sagte Arbeitsministerin Carolina Trautner (CSU) am Montag. "Mütter sind 365 Tage im Jahr oft rund um die Uhr "im Dienst" für die Familie. Ihr Beitrag für unser Gemeinwesen kann nicht genug wertgeschätzt werden."

Für den Muttertag am 9. Mai werde in Bayern auch dieses Jahr die erweiterte Öffnung von Blumenläden durch eine Allgemeinverfügung des Arbeitsministeriums ermöglicht. Von 8.00 Uhr bis 12.00 Uhr könnten am Sonntag Floristikgeschäfte zum Verkauf beziehungsweise zur Abholung von Blumen öffnen - unter Beachtung der infektionsschutzrechtlichen Vorgaben. Gerade in Anbetracht der gestiegenen Belastungen durch die Pandemie solle für die traditionelle Wertschätzung der Mütter durch Blumen genügend Raum geschaffen werden. Eine Allgemeinverfügung zur entsprechenden Lockerung des Ladenschlussgesetzes habe das Arbeitsministerium verfasst.

Montag, 3. Mai, 16.47 Uhr: Heute keine Neuinfektionen im Landkreis Regen

Im Landkreis Regen ist am heutigen Montag keine einzige Neuinfektion mit dem Coronavirus bekannt geworden. Das teilte das Landratsamt Regen mit. Damit wird die Sieben-Tage-Inzidenz am morgigen Dienstag erneut sinken. Aktuell liegt sie im Landkreis bei 76,2 Fällen pro 100.000 Einwohner.

Montag, 3. Mai, 16.10 Uhr: Corona-Impfangebote für alle bayerischen Lehrer im Präsenzunterricht

Ab sofort können auch alle Lehrer an den weiterführenden und den beruflichen Schulen in Bayern auf eine zeitnahe Corona-Schutzimpfung hoffen. "Wir können jetzt allen Lehrerinnen und Lehrern in Bayern, die im Präsenzunterricht im Einsatz für die Bildung sind, ein Impfangebot machen", sagte Kultusminister Michael Piazolo (Freie Wähler) am Montag in München. Bislang hatten nur die Lehrerinnen und Lehrer an den Grund- und Förderschulen die Möglichkeit einer bevorzugten Impfung.

Das Angebot richtee sich explizit primär an die Lehrkräfte, die regelmäßig in Präsenz unterrichteten, in der Notbetreuung tätig seien oder bei den Abschlussprüfungen beispielsweise als Aufsicht in der Schule eingesetzt würden, teilte das Kultusministerium mit. Die Schulleitungen würden den betreffenden Lehrern eine entsprechende Bestätigung zum Nachweis der vorrangigen Impfberechtigung für das Impfzentrum ausstellen. "Mit den neuen Impfangeboten für die Lehrkräfte an Mittelschulen, Realschulen, Gymnasien und beruflichen Schulen machen wir jetzt einen weiteren wichtigen Schritt für mehr Sicherheit", sagte Piazolo.

Montag, 3. Mai, 15.41 Uhr: Oktoberfest auch 2021 wegen Corona abgesagt

Das Oktoberfest findet wegen der Corona-Pandemie auch in diesem Jahr nicht statt. Das teilten Ministerpräsident Markus Söder (CSU) und Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD) am Montag mit. Beide hatten zuvor mit den Stadtoberhäuptern anderer Kommunen mit großen Volksfesten über das weitere Vorgehen beraten. Söder sagte, es gebe nun eine gemeinsame Empfehlung, die Feste nicht stattfinden zu lassen. Zugleich betonte er, dass die letzte Entscheidung bei den jeweiligen Kommunen liege. Mehr dazu lesen Sie hier: Oktoberfest auch 2021 wegen Corona abgesagt

Montag, 3. Mai, 15.37 Uhr: Eine Teststrecke in Cham wird geschlossen

Die PCR-Teststrecke Further Straße in Cham schließt, teilt das Landratsamt Cham in einer aktuellen Veröffentlichung mit. PCR-Tests seien demnach aber künftig an der Osserstraße und über Hausärzte möglich. Die an der Further Straße befindliche Schnellteststation bleibe den Informationen zufolge aber bestehen. Die mobile PCR-Teststation, die bisher dort im Einsatz war, wurde dem Landkreis Cham vom Freistaat Bayern vorübergehend zur Verfügung gestellt. Sie soll in Zukunft hauptsächlich für Testungen in verschiedenen Einrichtungen oberpfalzweit eingesetzt werden. Mehr dazu lesen Sie hier: Kein PCR-Test mehr an Further Straße

Montag, 3. Mai, 14.34 Uhr: Aktuelle Lage im Freistaat

Seit der letzten Aktualisierung der Zahlen wurden dem LGL 1.110 Neuinfizierte und zwei weitere Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 gemeldet. Die 7-Tages-Inzidenz liegt bei 145,84 für Bayern. In Niederbayern ist sie bei 172,08 und in der Oberpfalz bei 132,54.

Montag, 3. Mai, 14.22 Uhr: Inzidenz im Kreis Straubing-Bogen bei 152,3

Im Landkreis Straubing-Bogen und der kreisfreien Stadt Straubing fanden mittlerweile insgesamt über 58.000 Impfungen statt – aufgeteilt in rund 47.700 Erst- und rund 10.500 Zweitimpfungen. Mehr als 11.500 dieser Impfungen wurden über die Regelversorgung der Hausärzte durchgeführt. Das teilte das Landratsamt mit.

Nach sechs neu gemeldeten positiven Tests auf SARS-CoV-2 am Sonntag liegt die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Straubing-Bogen bei 152,3 (RKI, Stand Montag, 0 Uhr). Betroffen ist auch eine weitere Schule.

In den Landkreis-Kliniken befinden sich sieben Personen aufgrund einer Covid-19-Erkrankung in Behandlung auf den Intensivstationen.

Montag, 3. Mai, 13.49 Uhr: Söder: Für Geimpfte keine Ausgangs- und Kontaktbeschränkungen mehr

Für vollständig Corona-Geimpfte sowie Genesene sollen nach Worten von Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) so schnell wie möglich mehrere Einschränkungen wegfallen. Die geplante Bundes-Verordnung werde der Freistaat sofort umsetzen.

Bei coronabedingten Kontaktbeschränkungen sollten vollständig Geimpfte und Genese nicht mehr dazugerechnet werden, sagte Söder. Er verwies als Beispiel auf anstehende Konfirmationen, bei denen dies dann schon gelten könnte. Und auch bei den Ausgangsbeschränkungen soll es nach Söders Worten Ausnahmen für Geimpfte und Genesene geben.

Montag, 3. Mai, 13.45 Uhr: Söder und Reiter geben Ausblick auf Oktoberfest und andere Volksfeste

Ministerpräsident Markus Söder (CSU) und Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD) wollen am heutigen Montag (15.15 Uhr) über das diesjährige Oktoberfest und die Volksfest-Saison in Bayern informieren. Es gehe um einen "Ausblick" auf die Saison, teilte die Staatskanzlei am Mittag mit.

Montag, 3. Mai, 12.30 Uhr: Söder will Grundschulen bis Inzidenz 165 offen lassen

Grundschulen in Bayern dürfen von kommenden Montag an voraussichtlich auf breiter Front für alle Klassenstufen öffnen. Ministerpräsident und CSU-Chef Markus Söder zeigte sich am Montag nun doch bereit, den Grenzwert für Distanzunterricht erst bei einer Sieben-Tage-Inzidenz von 165 festzusetzen - wie in der sogenannten Bundes-Notbremse vorgesehen - und nicht wie bisher in Bayern schon bei 100. Es bleibe dann bei der Test- und der Maskenpflicht, sagte Söder nach einer Schaltkonferenz des CSU-Vorstands in München. An weiterführenden Schulen will Söder dagegen - anders als sein Koalitionspartner, die Freien Wähler - beim Grenzwert 100 bleiben.

Montag, 3. Mai, 10.19 Uhr: Todesfälle steigen nicht mehr parallel zur Infektionsrate

Für Februar und März 2021 sind im Vergleich zu den Vorjahren keine erhöhten Sterbefallzahlen zu beobachten. Wie Bayerns Innenminister Joachim Herrmann nach den vorläufigen Erhebungen des Landesamts für Statistik mitgeteilt hat, ist die Gesamtzahl der Sterbefälle sogar um rund vier Prozent im Februar und um acht Prozent im März gegenüber dem Durchschnittswert der Jahre 2016 bis 2019 gesunken. "Offensichtlich steigen die Sterbefallzahlen nicht mehr parallel oder zeitlich versetzt zu den Corona-Infektionen. Ich hoffe sehr, dass sich dieser Trend verfestigt. Jedenfalls sind bislang auch für April keine negativen Entwicklungen erkennbar."

Montag, 3. Mai, 9.45 Uhr: Dachstuhl von Impfzentrum in Flammen - Impfstoff gerettet

Der Dachstuhl eines Corona-Impfzentrums in Oberhaching (Landkreis München) ist am Montag in Flammen aufgegangen. Ob es sich um einen technischen Defekt handelte oder der Brand am Montagmorgen absichtlich gelegt wurde, war nach Polizeiangaben unklar. Über Verletzte war zunächst nichts bekannt. Der Impfstoff sei der Polizei übergeben worden, teilte das Landratsamt mit. Die Termine im Impfzentrum Oberhaching vom Montag seien abgesagt worden. Die Betroffenen sollen in den nächsten Tagen informiert werden, wann ihr Termin nachgeholt wird. Wahrscheinlich werden die Impfungen von Dienstag an in der Sportschule Oberhaching fortgesetzt.

Montag, 3. Mai, 9.04 Uhr: Siemens Healthineers profitiert von Schnelltests

Der Medizintechnikkonzern Siemens Healthineers hat in seinem zweiten Geschäftsquartal von der hohen Nachfrage nach Covid-19-Antigenschnelltests profitiert. Der Umsatz legte deutlich zu, wie das Unternehmen am Montag in Erlangen mitteilte. Für das gesamte Geschäftsjahr zeigt sich das Unternehmen nun optimistischer und erhöhte die Prognose. In dem Ergebnisausblick ist dabei erstmals der US-Krebsspezialist Varian enthalten. Healthineers hatte die milliardenschwere Übernahme im April abgeschlossen.

Montag, 3. Mai, 8.10 Uhr: Betriebsärzte sollen ab Juni gegen Corona impfen können

Bei den Corona-Impfungen in Deutschland ist die nächste Etappe in Sichtweite: Spätestens ab der Woche vom 7. Juni sollen sich Beschäftigte auch direkt über die Firma von Betriebsärzten impfen lassen können. Dafür sind laut Bundesgesundheitsministerium mindestens 500.000 Impfdosen pro Woche vorgesehen, wie zuerst die "Welt am Sonntag" berichtete. Das soll Impfungen erleichtern, auch ohne dass man sich extra selbst um Praxis-Termine kümmern muss.

Montag, 3. Mai, 7.40 Uhr: Münchner Wirte laden erneut zu "Wirtshauswiesn"

Auch wenn die Entscheidung über das diesjährige Oktoberfest noch nicht gefallen ist, wird es in München wieder eine "Wirtshauswiesn" geben. Vom 18. September bis 3. Oktober - die Zeit in der das Oktoberfest stattfinden soll - wollen mehr als 50 Münchner Wirte ihre Gaststätten wie schon im Vorjahr im Oktoberstil schmücken und Wiesn-Schmankerl anbieten. Das teilten Innenstadtwirte und Wiesnwirte am Sonntag mit.

Montag, 3. Mai, 6 Uhr: Wohin mit dem Wild? Lockdown stellt Jäger vor Herausforderungen

Der coronabedingte Lockdown stellt Bayerns Jäger vor Herausforderungen. Normalerweise werde ein beträchtlicher Anteil des erlegten Wildes von Restaurants und Gaststätten abgenommen, sagte Isabel Koch, Sprecherin des Bayerischen Jagdverbandes (BJV). Aufgrund der geschlossenen Gastronomie gestalte es sich jedoch schwierig, Abnehmer zu finden. Auch die Nachfrage von Wildhändlern sei deshalb geringer.

Sonntag, 2. Mai, 17.30 Uhr: Informationsstelle berichtet über Antisemitismus in Corona-Zeiten

Die 2019 gegründete Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Bayern (RIAS Bayern) will am Montag (11.00 Uhr) ihren neuen Jahresbericht vorstellen. Bereits im vergangenen Jahr hatte RIAS mitgeteilt, dass durch die Corona-Krise antisemitische Vorfälle im Freistaat zugenommen hätten. Die Dokumentationsstelle hatte insbesondere bei Demonstrationen von Gegnern der Corona-Maßnahmen der Regierung etliche solche Vorfälle registriert. Aber auch darüber hinaus sei Antisemitismus verbreitet gewesen. So sei beispielsweise ein jüdischer Spaziergänger beschimpft worden, "die Juden" seien für das Virus verantwortlich.

Sonntag, 2. Mai, 15.39 Uhr: Tschechien seit heute kein Hochinzidenzgebiet mehr

Lange Zeit galt die Corona-Lage in Tschechien als extrem angespannt. Da die Infektionszahlen nun aber merklich gesunken sind, wird Tschechien seit heute nur noch als "normales" Risikogebiet eingestuft. Lesen Sie hier, was das bei der Einreise von Tschechien nach Bayern bedeutet

Sonntag, 2. Mai, 15.36 Uhr: Die aktuelle Corona-Lage im Landkreis Regen

Die Abteilung Gesundheitswesen am Landratsamt Regen meldet am Sonntag, 2. Mai, drei Neuinfektionen von Landkreisbürgern mit SARS-CoV-2. Zusätzlich wurde dem Amt eine neue Kontaktperson gemeldet. Nachdem im Jahr 2020 3.053 Landkreisbürger infiziert worden sind, werden seit Jahresbeginn 2.247 Neuinfektionen gemeldet. Davon sind seit Jahresbeginn 1.665 Personen bereits genesen beziehungsweise aus der Quarantäne entlassen. Aktuell befinden sich 523 Fälle in Isolation. Insgesamt wurden seit Pandemiebeginn 5.300 Landkreisbürger mit dem Virus infiziert. Bisher starben 163 Landkreisbürger an oder mit einer SARS-CoV-2-Infektion. Derzeit werden 15 Landkreisbürger wegen einer Corona-Infektion stationär in einer Klinik behandelt. Laut RKI lag die Sieben-Tage-Inzidenz des Landkreises Regen am Sonntag, 2. Mai, bei 78,8 Fällen pro 100.000 Einwohner. Der Wert wird am Montag nur leicht sinken. Im Landkreis Regen wurden mittlerweile 24.766 Erstimpfungen und 5.810 Zweitimpfungen durchgeführt.

Sonntag, 2. Mai, 15.16 Uhr: Die Lage im Freistaat

Seit Beginn der Pandemie sind laut LGL 598.359 positiv auf SARS-CoV-2 getestet worden. 14.191 Menschen sind im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben. Die 7-Tages-Inzidenz liegt in Bayern bei 147,79. In Niederbayern liegt er bei 172,81 und in der Oberpfalz bei 136,86.

Sonntag, 2. Mai, 12.10 Uhr: Aktuelle Corona-Lage im Landkreis Straubing-Bogen

Nach 51 neuen positiven Tests auf SARS-CoV2 für den Landkreis Straubing-Bogen am Freitag (23) und Samstag (28) liegt die Sieben-Tage-Inzidenz bei 153,3 (RKI, Stand Sonntag, 0 Uhr). Betroffen von den neuen Fällen sind auch zwei Schulen, ein Betrieb und eine Senioreneinrichtung. Auf den Intensivstationen der Kreisklinken werden sechs Personen mit einer Covid-19-Erkrankung behandelt.

Sonntag, 2. Mai, 12.04 Uhr: Aktuelle Corona-Lage im Landkreis Kelheim

Zum Stand 1. Mai, 16 Uhr, liegt die Zahl der seit Beginn der Pandemie insgesamt positiv ermittelten Personen bei 5.501. 4.962 Personen wurden seitdem aus der Quarantäne entlassen.

Sonntag, 2. Mai, 8.09 Uhr: Herrmann ruft alle Asylbewerber zu Corona-Impfung auf

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) hat auch Menschen mit Migrationshintergrund und konkret auch alle Asylbewerberinnen und Asylbewerber aufgerufen, sich gegen Corona impfen zu lassen. Lesen Sie hierzu Herrmann ruft alle Asylbewerber zu Corona-Impfung auf

Sonntag, 2. Mai, 8.01 Uhr: Holetschek fordert: Mehr Augenmerk auf Long Covid

Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) hat zu mehr Engagement im Kampf gegen die Langzeitfolgen von Covid-Erkrankungen aufgefordert. Die Behandlungen würden das Gesundheitssystem über die eigentliche Pandemie hinaus beschäftigen, sagte Holetschek am Sonntag. "Wir müssen jetzt die Weichen stellen, um auch über die akute Pandemie hinaus gerüstet zu sein. Denn wir dürfen die Langzeitfolgen einer Covid-19-Erkrankung nicht unterschätzen", betonte der Minister.

In einigen Monaten werde ein großer Teil der Bürgerinnen und Bürger geimpft sein und die Infektionszahlen dürften spürbar sinken. Dennoch müsse Patienten mit dem Post-Covid-Syndrom eine adäquate Behandlung angeboten werden. Bund und Länder seien gleichermaßen gefordert. Lesen Sie hierzu Holetschek fordert: Mehr Augenmerk auf Long Covid

Sonntag, 2. Mai, 8 Uhr: Betriebsärzte impfen ab Juni

Bei den Corona-Impfungen in Deutschland sollen spätestens ab der Woche vom 7. Juni auch Betriebsärzte einbezogen werden. Vorgesehen sind dann laut Bundesgesundheitsministerium für sie mindestens 500.000 Impfdosen pro Woche, wie zuerst die "Welt am Sonntag" berichtete. Lesen Sie hierzu Betriebsärzte impfen ab Juni

Samstag, 1. Mai, 15.32 Uhr: Aktuelle Corona-Lage im Landkreis Regen

Die Inzidenz im Landkreis Regen sinkt weiter. Die Abteilung Gesundheitswesen am Landratsamt Regen meldet am Samstag, 1. Mai, sechs Neuinfektionen von Landkreisbürgern mit SARS-CoV-2. Ein Neufall waren dem Amt als Kontaktpersonen bekannt. Nachdem im Jahr 2020 3.053* Landkreisbürger infiziert worden sind, werden seit Jahresbeginn 2244* Neuinfektionen gemeldet. Davon sind seit Jahresbeginn 1.665* Personen bereits genesen beziehungsweise aus der Quarantäne entlassen. Aktuell befinden sich 520 Fälle in Isolation. Insgesamt wurden seit Pandemiebeginn 5297* Landkreisbürger mit dem Virus infiziert. Bisher starben 163* Landkreisbürger an oder mit einer SARS-CoV-2-Infektion. Derzeit werden 15 Landkreisbürger wegen einer Corona-Infektion stationär in einer Klinik behandelt. Laut RKI lag die Sieben-Tage-Inzidenz des Landkreises Regen am Samstag, 1. Mai, bei 99,5 Fällen pro 100.000 Einwohner. Der Wert wird am Sonntag erneut sinken.

Samstag, 1. Mai, 14.34 Uhr: Die aktuelle Corona-Lage im Freistaat

Das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit hat soeben die aktuellen Fallzahlen für den Freistaat veröffentlicht. Die Zahl der bestätigten Neuinfektionen liegt mittlerweile bei 595.741. Davon gelten 529.250 Personen bereits wieder als genesen. Die Zahl der Todesfälle, bei denen ein Zusammenhang mit Covid-19 möglich ist, beträgt 14.179.

Samstag, 1. Mai, 11.55 Uhr: Wann können Spielplätze in Dingolfing-Landau wieder öffnen?

Im Landkreis Dingolfing-Landau könnten die Spielplätze am Montag, 3. Mai, wieder geöffnet werden. Landrat Werner Bumeder stellte dies für den Fall in Aussicht, dass über dieses Wochenende kein außergewöhnlicher Corona-Ausbruch passiert. Lesen Sie hierzu Wann können Spielplätze in Dingolfing-Landau wieder öffnen?

Samstag, 1. Mai, 11.17 Uhr: Lage in bayerischen Krankenhäusern sehr angespannt

Ungeachtet der langsam zurückgehenden Corona-Neuinfektionen bleibt die Lage in Bayerns Krankenhäusern äußerst angespannt. Vielerorts sind die Intensivstationen sogar noch etwas stärker belastet als vor einer Woche, wie aus dem deutschlandweiten Divi-Intensivregister hervorgeht. Lesen Sie hierzu Lage in bayerischen Krankenhäusern sehr angespannt

Samstag, 1. Mai, 11.16 Uhr: Merkel lobt schwierigen Einsatz der Beschäftigten

"Berufe, die sonst nicht solche Aufmerksamkeit bekommen, haben das Land am Laufen gehalten", würdigt die Kanzlerin am Tag der Arbeit. Zugleich appelliert Merkel, sich am Arbeitsplatz zu testen. Lesen Sie hierzu Merkel lobt schwierigen Einsatz der Beschäftigten

Samstag, 1. Mai, 10 Uhr: Aktuelle Corona-Lage im Landkreis Kelheim

Zum Stand 30. April, 16 Uhr, liegt die Zahl der seit Beginn der Pandemie insgesamt positiv ermittelten Personen bei 5.476. 4.908 Personen wurden seitdem aus der Quarantäne entlassen.

Samstag, 1. Mai, 9.06 Uhr: Staatsanwaltschaft prüft Anzeigen nach Masken-Urteil

Das Urteil machte Schlagzeilen: Eine Familienrichterin in Oberbayern befreite ein Kind von der Pflicht, in seiner Schule eine Maske zu tragen. Jetzt ist diese umstrittene Entscheidung zum Fall für die Staatsanwaltschaft geworden. Lesen Sie hierzu Staatsanwaltschaft prüft Anzeigen nach Masken-Urteil

Samstag, 1. Mai, 8.01 Uhr: Betriebsärzte stehen für Impfungen "in den Startlöchern"

Mobile Teams in Altenheimen machten den Anfang, es folgten Impfzentren und Arztpraxen. Nun wollen auch die Betriebsärzte beim Impfen gegen das Coronavirus einsteigen. Lesen Sie hierzu Betriebsärzte stehen für Impfungen "in den Startlöchern"

Samstag, 1. Mai, 6 Uhr: Deggendorfer Impfmediziner: Wohl dritte Impfung nötig

Deutschland hat seinen Impf-Turbo eingeschaltet, und auch im Landkreis Deggendorf werden täglich allein im Zentrum am Festplatz Ackerloh mehr als 600 Menschen geimpft. Wir sprachen mit dem Tropen- und Impfmediziner über die Sinnhaftigkeit der Impfung sowie mögliche Gefahren und Risiken. Lesen Sie hierzu Deggendorfer Impfmediziner: Wohl dritte Impfung nötig

Lesen Sie hier weiter mit idowa.plus: Söder-Double Stephan Zinner: "Kabarett-Stream wäre nicht cool"

Freitag, 30. April, 18.39 Uhr: Acht Neuinfektionen im Landkreis Regen

Im Landkreis Regen sind heute acht Neuinfektionen mit dem Coronavirus bekannt geworden. Fünf Personen waren dem Landratsamt bereits als Kontaktpersonen bekannt. Die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis wird morgen erneut sinken. Aktuell liegt sie bei 116,3 Fällen pro 100.000 Einwohner.

Freitag, 30. April, 18.07 Uhr: Tschechien ist kein Hochinzidenzgebiet mehr

Erleichterungen für die vielen Tschechen, die in Bayern arbeiten. Nachdem bereits die Grenzkontrollen abgeschafft wurden, entfällt nun auch die Pflicht für die Einreise regelmäßig Corona-Tests zu machen. Wegen stark sinkender Corona-Infektionszahlen in Tschechien stuft die Bundesregierung das Nachbarland am Sonntag vom Hochinzidenz- zum normalen Risikogebiet herunter. Damit entfällt auch die generelle Pflicht, bei der Einreise nach Bayern oder auch Sachsen ein negatives Testergebnis vorzuweisen. Mehr dazu lesen Sie hier: Tschechien ist kein Hochinzidenzgebiet mehr

Freitag, 30. April, 16.47 Uhr: Distanzunterricht auch nächste Woche die Regel

Nahezu in ganz Bayern bleibt es mindestens zu Beginn der kommenden Woche beim Distanzunterricht an den Schulen - Abschlussklassen und Viertklässler ausgenommen. Lediglich in etwa einer Handvoll Landkreise und kreisfreien Städte ist von Montag an Wechselunterricht in allen Klassenstufen möglich. Im Laufe der Woche könnten bei stabilen oder sinkenden Sieben-Tage-Inzidenzen dann aber noch weitere Städte oder Regionen mit Wechselunterricht hinzukommen. Lesen Sie hier weiter: Distanzunterricht auch kommende Woche in Bayern die Regel.

Freitag, 30. April, 14.38 Uhr: Die aktuelle Corona-Lage im Freistaat

Das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit hat soeben die aktuellen Fallzahlen für den Freistaat veröffentlicht. Die Zahl der bestätigten Neuinfektionen liegt mittlerweile bei 593.068. Davon gelten 525.910 Personen bereits wieder als genesen. Die Zahl der Todesfälle, bei denen ein Zusammenhang mit Covid-19 möglich ist, beträgt 14.145.

Freitag, 30. April, 14.28 Uhr: Arberlandkliniken lockern Regelungen für Besucher

Wie ein Sprecher der Arberlandkliniken in Viechtach und Zwiesel am Freitagnachmittag mitteilt, werden dort ab 3. Mai die Regelungen für Besucher gelockert. Zumindest teilweise. Denn für vollständig geimpfte Personen sind dann seit längerer Zeit wieder Besuche möglich - wenn auch vorerst nur eingeschränkt. Mehr dazu lesen Sie hier: Arberlandkliniken lockern Regelungen für Besucher

Freitag, 30. April, 14.09 Uhr: Tirschenreuth beantragt Öffnung der Außengastronomie

Nach gut zwei Wochen mit einer Corona-Inzidenz von unter 100 will der Landkreis Tirschenreuth Bier- und Wirtsgärten öffnen. Man habe beim bayerischen Gesundheitsministerium die dafür nötige Zustimmung beantragt, sagte ein Sprecher des Landratsamts am Freitag. Eine Antwort lag zunächst noch nicht vor. Zuvor hatte der "Neue Tag" darüber berichtet. Die Außengastronomie in Bayern ist seit rund einem halben Jahr geschlossen. Tirschenreuth liegt den Zahlen des Robert Koch-Instituts (RKI) zufolge seit dem 14. April unter einer Inzidenz von 100. Am Freitag wies das RKI einen Wert von 73,6 aus. Der Kreis sieht dadurch die Voraussetzungen für eine Öffnung erfüllt. Tirschenreuth hatte in der ersten und zweiten Corona-Welle sehr hohe Zahlen aufgewiesen, derzeit ist es aber unter den bayerischen Kreisen derjenige, der mit Abstand am längsten unter einer Inzidenz von 100 liegt. Mehr dazu lesen Sie hier: Tirschenreuth beantragt Öffnung der Außengastronomie

Freitag, 30. April, 13.52 Uhr: Jagd auch während der Ausgangssperre erlaubt

Die Ausübung der Jagd ist in Bayern trotz nächtlicher Ausgangssperre erlaubt. Das Bayerische Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten bestätigte dies am Freitag auf Nachfrage. Die Ausübung der Jagd auf Schalenwild während der nächtlichen Ausgangssperre sei ein Ausnahmegrund. Damit werde eine "effektive Bejagung" von Rehböcken und Schmalrehen sowie von Schwarzwild sichergestellt, so die Begründung in einem Schreiben des Ministeriums. Auch die Versorgung von verletztem Wild sei ein Grund, während der nächtlichen Ausgangssperre, die Wohnung verlassen zu dürfen.

Das Jagen und Arbeiten im Jagdrevier ist in Landkreisen und kreisfreien Städten, in denen eine Sieben-Tage-Inzidenz von 100 überschritten wird, nur mit den Angehörigen des eigenen Hausstands und einer weiteren Person zulässig. Liegt die Sieben-Tage-Inzidenz zwischen 35 und 100 dürfen maximal fünf Personen aus dem eigenen Hausstand und von einem weiteren Hausstands teilnehmen. Bei der Gesamtzahl ausgenommen sind Kinder unter 14 Jahren.

Freitag, 30. April, 13.47 Uhr: Inzidenzwert in Landshut fällt – Lockerungen frühestens nächste Woche

Der 7-Tages-Inzidenzwert in der Stadt Landshut ist in dieser Woche erfreulich stark gesunken und lässt auf baldige Lockerung der Corona-Maßnahmen hoffen. Gemäß der Bundesnotbremse müssen dafür jedoch ganz bestimmte Bedingungen erfüllt sein. Laut einer Pressemitteilung der Stadt Landshut lag der Inzidenzwert gemäß der Angaben des RKI am Freitagmorgen bei 144,4 – und damit unter dem in der Bundesnotbremse definierten Grenzwert von 150. Mehr dazu lesen Sie hier: Inzidenz fällt unter 150 – Lockerungen frühestens nächste Woche.

Freitag, 30. April, 13.10 Uhr: Deggendorf will Präsenzunterricht im Freien testen

Aufgrund der hohen Inzidenzwerte befinden sich nach wie vor viele Schülerinnen und Schüler in Bayern im Distanzunterricht. Die Stadt Deggendorf will nun in den Sommermonaten mit einem Pilotprojekt eine mögliche Alternative testen: Präsenzunterricht im Freien. Das teilte Deggendorfs Oberbürgermeister Dr. Christian Moser am Freitag mit. Eine mögliche Schule für das Pilotprojekt ist auch schon gefunden: Die Grundschule Rettenbach. Lesen Sie weiter unter Deggendorf will Präsenzunterricht im Freien testen.

Freitag, 30. April, 12.01 Uhr: Teststation am Straubinger Tiergarten eröffnet

Seit gestern hat der Tiergarten Straubing unter Auflagen wieder für Besucher geöffnet. Solange die Besucher eine Anmeldung via www.tiergarten-straubing.de und einen offiziellen, negativen Corona-Test, der nicht älter ist als 24 Stunden, vorzuweisen haben, steht einem Tiergartenbesuch nichts mehr im Weg. Um dies für alle Besucher zu gewährleisten, steht seit der Wiedereröffnung des Tiergartens auf dem Parkplatz vor dem Betriebshoftor ein Corona-Testbus bereit.

Damit ist auch ein spontaner Tiergartenbesuch, beispielsweise dieses Wochenende, machbar: Der Coronatest kann im Testbus am Parkplatz vor dem Tiergarten gemacht werden, währenddessen können Besucher die Anmeldung via Internet auf dem Smartphone erledigen. Der Testbus steht bis einschließlich Sonntag, den 9. Mai, auf dem Tiergarten-Parkplatz und hat von 9 bis 17 Uhr geöffnet.

Freitag, 30. April, 11.39 Uhr: Nach der Hausarzt-Impfung online abmelden

Die Mitarbeiter des Impfzentrums Regen weisen darauf hin, dass sich Personen, die eine Impfung beim Hausarzt erhalten haben und sich vorher im Onlineregistrierungsprogramm BayIMCO angemeldet hatten, selbst austragen sollen. „Die Abmeldung gibt anderen Wartenden die Chance, schneller berücksichtigt zu werden“, sagt Christian Schmitz, der Vorstand des zuständigen Medizinischen Versorgungszentrums und weist darauf hin, dass „nach einer Impfung beim Hausarzt keine automatische Abmeldung im Impfportal des Freistaats erfolgt.“ Zudem kann er mitteilen, dass ein Programmfehler nun beseitigt ist und so mittlerweile auch Einzelpersonen bei erfolgter Sammelanmeldung gelöscht werden können. „Gerade Doppel- und Dreifachanmeldungen und Anmeldungen von bereits Geimpften verlangsamen die Weitergabe der Termine an die wartenden Personen“, erklärt Schmitz. Die Abmeldung kann auch telefonisch erfolgen unter Telefon 09921/96096777 (Montag bis Freitag von 8 Uhr bis 11 Uhr und 13 Uhr bis 16 Uhr).

Freitag, 30. April, 11.31 Uhr: Die April-Statistik aus dem Landkreis Deggendorf

Das Deggendorfer Landratsamt hat heute seine Statistik in Sachen Corona für den Monat April veröffentlicht. Demnach wurden bis 29. April insgesamt 1.187 neue Covid-19-Fälle im Landkreis Deggendorf registriert, zudem verstarben neun Menschen im Zusammenhang mit einer Infektion. Sie waren zwischen 55 und 92 Jahre alt, das Durchschnittsalter beläuft sich auf 73 Jahre.

Insgesamt haben sich seit Pandemiebeginn im Landkreis Deggendorf 6.323 Personen mit dem Virus infiziert, insgesamt sind 143 an oder mit Covid-19 Personen verstorben. 5.507 Personen konnten bereits aus der Quarantäne entlassen werden und gelten als genesen – somit sind aktuell 673 Personen mit Corona infiziert.

Die 7-Tage-Indzidenz liegt laut Zahlen des RKI gegenwärtig bei 241,9 verglichen mit 209,2 Ende März. Es wurden mittlerweile 35.466 Erstimpfungen und 8.450 Zweitimpfungen in den Arztpraxen, im Impfzentrum sowie in den Kliniken durchgeführt.


Quelle: Landratsamt Deggendorf

Freitag, 30. April, 10.26 Uhr: Der aktuelle Stand der Corona-Impfungen in der Stadt Landshut

Die Impfkampagne gegen das Coronavirus SARS-Cov-2 schreitet in der Stadt Landshut weiterhin zügig voran. In der laufenden Woche werden im städtischen Impfzentrum inklusive der für den heutigen Freitag fest vereinbarten Termine voraussichtlich insgesamt rund 1.200 Erstimpfungen verabreicht. Dazu kommen erstmals etwa 1.500 Erstimpfungen, die von Hausärzten im Stadtgebiet durchgeführt worden sind. Damit sollten bis zum Ende der Woche mehr als 22.150 Personen in der Stadt Landshut zumindest die erste Dosis der Schutzimpfung bekommen haben. Das entspricht einem Bevölkerungsanteil von 30,3 Prozent. Zweimal geimpft wurden bislang circa 5.100 Landshuterinnen und Landshuter (knapp 7 Prozent der Bevölkerung) – sie genießen damit vollständigen Impfschutz.

Freitag, 30. April, 10.23 Uhr: Die aktuelle Corona-Lage im Landkreis Kelheim

Zum Stand 29.04.2021, 16 Uhr, liegt die Zahl der seit Beginn der Pandemie insgesamt positiv ermittelten Personen bei 5.455. 4.866 Personen wurden seitdem aus der Quarantäne entlassen. Die 7-Tage-Inzidenz im Landkreis Kelheim liegt aktuell bei 186,1. Innerhalb von 24 Stunden wurden 57 Neuinfektionen registriert. Im Kelheimer Krankenhaus werden derzeit 18 Covid 19-Patienten stationär behandelt, im Mainburger Krankenhaus vier Patienten.

Freitag, 30. April, 10.14 Uhr: Schulregelung im Landkreis Straubing-Bogen

Wie das Landratsamt Straubing-Bogen soeben mitteilte, gilt ab sofort: Sollte der Grenzwert von 100 in einem Landkreis oder in einer Kreisverwaltungsbehörde fünf Tage lang unterschritten sein, wird die zuständige Kreisverwaltungsbehörde eine Amtliche Bekanntmachung über den Wert und dann erfolgte Lockerungen im Schul- und Kindergartenbetrieb verfügen. Da die Inzidenz im Landkreis weiterhin deutlich über 100 liegt, ändert sich zu Beginn der kommenden Woche nichts. Der Schulbetrieb bleibt wie bisher, ebenso der Kindergarten-/Kitabetrieb mit Notbetreuung.

Freitag, 30. April, 10.04 Uhr: Die aktuelle Corona-Lage im Landkreis Straubing-Bogen

Im Landkreis Straubing-Bogen und der kreisfreien Stadt Straubing fanden mittlerweile insgesamt über 57.000 Impfungen statt – aufgeteilt in rund 47.000 Erst- und rund 10.100 Zweitimpfungen. Mehr als 10.000 dieser Impfungen wurden mittlerweile über die Regelversorgung der Hausärzte durchgeführt. Nach 17 neu gemeldeten positiven Tests auf SARS-CoV-2 am Donnerstag liegt die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Straubing-Bogen bei 161,2 (RKI, Stand Freitag, 0 Uhr). In den Landkreis-Kliniken befinden sich sechs Personen aufgrund einer Covid-19-Erkrankung in Behandlung auf den Intensivstationen. Die Teststationen am Hagen in Straubing (PCR-Teststation, Schnellteststation) haben beide am Feiertag, 1. Mai, zu den üblichen Samstagszeiten von 9 bis 15 Uhr geöffnet. Für die Schnellteststation ist keine Anmeldung erforderlich, für die PCR-Teststation dagegen schon (Telefon 09421/973-332 oder www.ims-rettungsdienst.de/straubing-bogen)

Freitag, 30. April, 9.23 Uhr: Prozessionen unter Auflagen in Bayern wieder möglich 

Wallfahrten und Prozessionen sind im Freistaat wieder möglich. Allerdings müssten bestimmte Voraussetzungen eingehalten werden, wie eine Sprecherin des bayerischen Gesundheitsministeriums auf Nachfrage mitteilte. Gottesdienste und Zusammenkünfte von Glaubensgemeinschaften mit dem Charakter von Großveranstaltungen blieben untersagt - ebenso wie Gemeindegesang. Genaueres hierzu lesen Sie unter Wallfahrten und Prozessionen in Bayern wieder möglich.

Freitag, 30. April, 7.55 Uhr: Vier Milliarden Euro Corona-Hilfen ausgezahlt

Bayerische Unternehmen haben seit Sommer 2020 vier Milliarden Euro Corona-Soforthilfe erhalten. Mehr als die Hälfte - über zwei Milliarden Euro - ging an das von der Krise hart getroffene Gastgewerbe. An zweiter Stelle folgten Kunst und Unterhaltungsbranche, dazu zählen Kinos und Theater ebenso wie Museen und Freizeitparks oder Fitnessstudios. Das meldete am Freitag die Industrie- und Handelskammer München und Oberbayern, die die Zuschüsse im Auftrag der Staatsregierung abwickelt. Laut IHK sind über 90 Prozent der Anträge bearbeitet. Mehr dazu lesen Sie unter IHK: Vier Milliarden Euro Corona-Hilfen ausgezahlt.

Freitag, 30. April, 7.02 Uhr: Schäuble kritisiert Vorpreschen der Länder bei Vorteilen für Geimpfte

Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble hat das Vorpreschen einzelner Bundesländer bei Lockerungen für Geimpfte noch vor einer bundeseinheitlichen Regelung kritisiert.

"Jetzt haben wir schon wieder den Zustand, dass sich eine Reihe von Ländern nicht an die Absprachen hält", monierte der CDU-Politiker in der "Augsburger Allgemeinen". Uneinheitliche Lösungen kurz nach dem Beschluss für eine bundeseinheitliche Corona-Notbremse seien irritierend für die Menschen, "ein zu großes Maß an Unterschiedlichkeit kann Vertrauen zerstören", warnte Schäuble. "Wie sollen die Bürger, die durch Corona allmählich ja auch müde und durch immer neue Informationen überflutet werden, das noch verstehen?" Lesen Sie weiter unter Vorteile für Geimpfte? Schäuble rügt Länder.

Freitag, 30. April, 6.35 Uhr: GEW sieht Impfung von Kindern im Sommer skeptisch

Die Gewerkschaft für Erziehung und Wissenschaft (GEW) sieht Hoffnungen über mögliche Impfungen von Kindern im Sommer mit Skepsis. GEW-Chefin Marlis Tepe sagte den Zeitungen der Funke Mediengruppe, beim Tempo, das bisher allein für Schutzmaßnahmen an Schulen vorgelegt worden sei, falle es schwer, "sich vorzustellen, dass ab Juni Kinder und Jugendliche in so großem Stil geimpft sein könnten, um noch vor den Sommerferien größtenteils von Fern- und Wechselunterricht wieder auf Präsenzunterricht umzustellen". Mehr dazu lesen Sie hier: Bildungsgewerkschaft zweifelt an Massenimpfung von Kindern.

Donnerstag, 29. April, 20.09 Uhr: Straubinger Einzelhändler kritisieren starren Blick auf Inzidenz

Liegt die Inzidenz zwischen 100 und 150, müssen Kunden des Einzelhandels einen Termin buchen und einen negativen Corona-Test vorweisen. Weder Kunden noch Mitarbeiter können die ständigen Regeländerungen verstehen, sagt Franz Wanninger, Inhaber des gleichnamigen Möbelgeschäfts: "Alle zwei Wochen kommt etwas Neues." Mehr dazu lesen Sie hier: Einzelhändler kritisieren starren Blick auf Inzidenz

Donnerstag, 29. April, 18.34 Uhr: Inzidenz in Straubing wieder über 200

Der drastische Anstieg der aktuellen Corona-Infektionen in Straubing hat sich in der vergangenen Woche nicht weiter fortgesetzt. Auch die Zahl der Corona-Toten hat sich nicht weiter erhöht. 34 neue Covid-19-Infektionen, die das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit am Donnerstag auf seiner Internetseite unter www.lgl.bayern.de meldete, ließen die Sieben-Tage-Inzidenz für das Stadtgebiet jedoch wieder auf 202,97 hochschnellen. Mehr dazu lesen Sie hier: Inzidenz in Straubing wieder über 200

Donnerstag, 29. April, 18.03 Uhr: Tschechien öffnet Einzelhandel in anderthalb Wochen

Tschechien geht erste Schritte aus dem harten Corona-Lockdown. In anderthalb Wochen - vom 10. Mai an - dürfen alle Einzelhandelsgeschäfte wieder öffnen, wie die Regierung in Prag am Donnerstag beschloss. Dabei ist die Zahl der Kunden im Geschäft begrenzt. Zudem gelten Hygiene- und Abstandsregeln. Die meisten Läden waren gut ein halbes Jahr lang geschlossen. Mehr dazu lesen Sie hier: Tschechien öffnet Einzelhandel in anderthalb Wochen

Donnerstag, 29. April, 17.58 Uhr: 16 Neuinfektionen im Kreis Regen

Im Landkreis Regen sind heute 16 neue Fälle von Coronavirus-Infektionen festgestellt worden - zehn davon waren dem Landratsamt bereits als Kontaktpersonen bekannt. Die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis wird morgen dennoch sinken, weil vergangene Woche mehr Neuinfektionen festgestellt worden waren. Aktuell liegt der Inzidenzwert in Regen bei 140,8 Fällen pro 100.000 Einwohner.

Donnerstag, 29. April, 16.55 Uhr: FFP2-Maskenpflicht bei Stadtverwaltung und Stadtratssitzungen in Straubing

Ab kommenden Montag, 3. Mai müssen Besucherinnen und Besucher der Stadtverwaltung neben den bereits bekannten Hygienemaßnahmen zwin-gend eine FFP2-Maske tragen. Eine so genannte Alltagsmaske reicht dann nicht mehr aus. Auch für das Personal in der Stadtverwaltung wird eine FFP2-Maskenpflicht eingeführt, insbesondere bei direktem Kundenkontakt und auf den Verkehrswegen.

Donnerstag, 29. April, 15.15 Uhr: Rund 2.000 Impfungen am Mittwoch im Landkreis Straubing-Bogen

Im Landkreis Straubing-Bogen und der Stadt Straubing sind gestern erneut rund 2.000 Impfungen durchgeführt worden. Damit liegt die Anzahl der Erst- und Zweitimpfungen mittlerweile bei rund 56.000 Impfungen. Die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis liegt nach 44 Neuinfektionen mittlerweile bei 185,9.

Donnerstag, 29. April, 13.33 Uhr: Genesene Corona-Patienten werden mit Geimpften gleichgestellt

Bayern will in der kommende Woche genesene Corona-Patienten mit vollständig Geimpften und negativ Getesteten gleichstellen. Lesen Sie hierzu Genesene Corona-Patienten werden mit Geimpften gleichgestellt

Donnerstag, 29. April, 13.17 Uhr: Kassenärzte gegen Söder: Keine Impfung im Supermarkt

Ministerpräsident Markus Söder (CSU) stößt mit seinem Ruf nach Corona-Impfungen in Supermärkten und Apotheken auf scharfen Protest bei Bayerns Kassenärzten. Der Vorschlag sei "abwegig und nicht zielführend", kritisierte der Vorstand der Kassenärztlichen Vereinigung Bayerns am Donnerstag. Lesen Sie hierzu Kassenärzte gegen Söder: Keine Impfung im Supermarkt

Donnerstag, 29. April, 12.54 Uhr: Böhmen atmet auf: Covid-Zahlen sinken weiter

Aus dem Nachbarland Tschechien und auch aus der Region Domažlice kommen weiterhin erfreuliche Nachrichten, denn die Zahl der Corona-Infizierten geht stetig zurück. Wie der deutschsprachigen Internetseite von Radio Prag zu entnehmen ist, wurden am Mittwoch 2.483 Neuinfektionen registriert. Das sind 16 Prozent weniger als am Mittwoch der Vorwoche. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt derzeit bei 146. Eine Woche zuvor waren es noch fünf Fälle mehr. Mehr dazu lesen Sie hier: Covid-Zahlen sinken weiter

Donnerstag, 29. April, 12.23 Uhr: Passau reduziert Gebiet für Maskenpflicht und Alkoholverbot

Die Corona-Zahlen in Passau sind auf stabilem Niveau. Deshalb erlässt die Stadt zum 1. Mai eine neue Allgemeinverfügung. Ab dann gelten angepasste Regeln zur Maskenpflicht und zum Alkoholverbot. Mehr dazu lesen Sie hier: Passau: Gebiet für Maskenpflicht und Alkoholverbot wird reduziert

Donnerstag, 29. April, 11.11 Uhr: Mit gefälschten Corona-Tests über die Grenze

Corona-Tests sind in diesen Tagen besonders gefragt. Vor allem dann, wenn man über die Grenze nach Deutschland einreisen möchte. Dafür braucht man nämlich ein negatives Testergebnis. Vier Rumänen hatten einen solchen Nachweis gestern bei Passau, doch die Sache hatte einen Haken. Lesen Sie hierzu: Mit gefälschten Corona-Tests über die Grenze.

Donnerstag, 29. April, 11.08 Uhr: Oktoberfest heuer in Dubai?

Es klingt wie ein verspäteter Aprilscherz, soll aber keiner sein: Laut Medienberichten existieren offenbar Pläne von Organisatoren, das Oktoberfest 2021 nach Dubai zu verlegen. Mehr dazu lesen Sie hier: Zieht die Wiesn dieses Jahr nach Dubai um?

Donnerstag, 29. April, 10.49 Uhr: Ausgangsbeschränkung gilt auch in der Freinacht

Die nächtliche Ausgangsbeschränkung in Bayerns Corona-Hotspots mit Inzidenzen über 100 gilt auch in der Freinacht auf den 1. Mai. "Die Bayerische Polizei wird in der Freinacht verstärkt die Einhaltung der nächtlichen Ausgangssperre kontrollieren", sagte Innenminister Joachim Herrmann (CSU) am Donnerstag in München. Lesen Sie hierzu Ausgangsbeschränkung gilt auch in der Freinacht

Donnerstag, 29. April, 10.16 Uhr: Die aktuelle Corona-Lage im Landkreis Kelheim

Zum Stand 28.04.2021, 16 Uhr, liegt die Zahl der seit Beginn der Pandemie insgesamt positiv ermittelten Personen bei 5.389. 4.832 Personen wurden seitdem aus der Quarantäne entlassen. Aktuell liegt die 7-Tage-Inzidenz im Landkreis Kelheim bei 185,3. Innerhalb von 24 Stunden wurden außerdem 37 Neuinfektionen registriert. Im Kelheimer Krankenhaus werden derzeit 16 Covid 19-Patienten stationär behandelt, im Mainburger Krankenhaus drei Patienten.

Donnerstag, 29. April, 8.28 Uhr: Notbetreuung in Kitas

Gut ein Drittel aller Kita-Kinder in den Corona-Hotspots Bayerns nutzt nach Angaben des Sozialministeriums aktuell die angebotene Notbetreuung. Hier erfahren Sie, wie die Lage in den Landkreisen Cham und Dingolfing-Landau aktuell ist.

Donnerstag, 29. April, 8.26 Uhr: Auch Tanzschulen kämpfen um ihre Existenz

Existenzvernichtend. Das ist das Wort, das den Tanzlehrern als erstes über die Lippen kommt im Zusammenhang mit dem Lockdown. Wie sie - und vor allem ihre Schüler - mit dem Tanzverbot umgehen, erzählen drei Deggendorfer Tanzlehrer. Mehr zum Thema lesen Sie hier: Tanzschulen kämpfen um ihre Existenz

Mittwoch, 28. April, 19.20 Uhr: Zwölf Neuinfektionen im Landkreis Regen

Im Landkreis Regen sind heute zwölf Neuinfektionen mit dem Coronavirus bekannt geworden. Vier Personen waren dem Landratsamt bereits als Kontaktpersonen bekannt. Die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis wird morgen erneut sinken, aktuell liegt der Wert bei 160,2 Fällen pro 100.000 Einwohner.

Mittwoch, 28. April, 17.51 Uhr: Erleichterungen für Geimpfte: Druck auf Bundesregierung wächst

Im Ringen um Erleichterungen für Geimpfte bei Corona-Alltagsbeschränkungen gerät die Bundesregierung zusehends unter Druck. Bundesratspräsident Reiner Haseloff (CDU) brachte am Mittwoch ins Spiel, Vorgaben dazu schon in der nächsten Woche zu besiegeln statt wie bisher vorgesehen Ende Mai. Der Städte- und Gemeindebund mahnte angesichts erster Regelungen in einigen Ländern bundesweite Klarheit an. Aus Sicht des Städtetags sollten bei Erleichterungen zentrale und gut kontrollierbare Lebensbereiche sowie Möglichkeiten zum Urlaub im Sommer im Blick stehen. Inzwischen haben mehr als 20 Millionen Bundesbürger mindestens eine Impfung bekommen. Mehr dazu lesen Sie hier: Druck auf Bundesregierung wächst

Mittwoch, 28. April, 17.12 Uhr: Beschwerden aus Essenbach: Landshuter Landrat will mehr Ärzte einsetzen

In sozialen Medien entbrannte in den vergangenen Tagen eine Diskussion darüber, ob Essenbach bei den Impfungen im Landkreis hinten an steht. Das berichtete der Essenbacher Marktrat Stefan Rieder am Dienstag. Da auch Landrat Peter Dreier zufällig wegen eines anderen Themas bei der der Sitzung zu Gast war, nutzten die Essenbacher die Gelegenheit, Infos einzufordern. Dreier räumte ein: Es gibt Probleme mit der Software. Mehr dazu lesen Sie hier: Landrat will mehr Ärzte einsetzen

Mittwoch, 28. April, 16.41 Uhr: Gemeinschaftsunterkunft Abensberg vorsorglich unter Quarantäne

Mehrere Bewohner der Gemeinschaftsunterkunft in Abensberg wurden positiv auf das Corona-Virus getestet. Die übrigen Bewohnerinnen und Bewohner der Gemeinschaftsunterkunft werden durch das Gesundheitsamt ab sofort vorsorglich unter Quarantäne gestellt. Für morgen Donnerstag, den 29.04.2021 wird eine Reihentestung aller Bewohnerinnen und Bewohner durchgeführt.

Mittwoch, 28. April, 16.30 Uhr: Luca-App ist auch in Landshut startklar

Wenn die Außengastronomie, aber auch Museen und Kinos wieder öffnen dürfen, soll für die Wirte und Betreiber die Zettelwirtschaft passé sein. Wie bereits im vergangenen Jahr werden Gäste bei einem Besuch eines Cafés oder eines Restaurants ihre Kontaktdaten hinterlegen müssen, damit die Gesundheitsämter im Infektionsfall die Kontakte zurückverfolgen können, um mögliche Infektionsketten zu unterbrechen. Die Bayerische Staatsregierung plant nun die weitere Kontaktverfolgung per App zu lösen - und hat sich für die Luca-App entschieden. Auch das Gesundheitsamt Landshut ist startklar. Mehr dazu lesen Sie hier: Luca-App ist auch in Landshut startklar

Mittwoch, 28. April, 16.24 Uhr: Ministerpräsident Söder hat erste Corona-Impfung erhalten

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (54) hat sich gegen das Coronavirus impfen lassen. Der CSU-Chef sei bereits in der vergangenen Woche von seinem Hausarzt in Nürnberg geimpft worden, sagte am Donnerstag eine Sprecherin der Staatsregierung auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur in München. Lesen Sie hierzu Ministerpräsident Söder hat erste Corona-Impfung erhalten

Mittwoch, 28. April, 15.57 Uhr: Landkreis Regensburg bekommt weiteres PCR-Testzentrum

Der Landkreis Regensburg eröffnet ein zweites PCR-Testzentrum. Eingerichtet wird es in den Sporthallen des Tennisclubs Neutraubling (Moosgrabenstraße 10). Ab dem 3. Mai können dort täglich bis zu 200 PCR-Tests durchgeführt werden. Lesen Sie hierzu Landkreis Regensburg bekommt weiteres PCR-Testzentrum

Mittwoch 28. April, 14.47 Uhr: Die aktuelle Corona-Lage im Freistaat

Das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) hat soeben die aktuellen Corona-Fallzahlen für den Freistaat veröffentlicht. Die Zahl der bestätigten Infektionen mit dem Coronavirus liegen Stand heute bei 585.363. Davon gelten 518.620 Betroffene bereits als genesen. Die Anzahl der Todesfälle, bei denen ein Zusammenhang mit Covid-19 möglich ist, beträgt 14.055.

Mittwoch, 28. April, 14.02 Uhr: Jeden Sonntag Schnelltests für Schüler in Regensburg

Ab 2. Mai 2021 und zunächst bis zu den Pfingstferien bietet der Malteser Hilfsdienst im Auftrag der Stadt jeden Sonntag Corona-Schnelltests an. Die Schnellteststation wird am 2., 9. und 16. Mai 2021 jeweils von 9 bis 15 Uhr Am Singrün 1 eingerichtet. Das Angebot richtet sich insbesondere an Schülerinnen und Schüler, die am Montag am Präsenzunterricht teilnehmen oder die Notbetreuung besuchen. Es kann aber von allen Bürgerinnen und Bürgern genutzt werden.

Mittwoch, 28. April, 13.54 Uhr: Gericht: Keine Entschädigung für staatliche Corona-Maßnahmen

Weil sie wegen der Corona-Maßnahmen kein Geld verdienen konnten, klagten zwei Unternehmer auf Entschädigung gegen den Freistaat. Das Landgericht München I wies sie nun ab. Das könnte eine sonst drohende Klagewelle verhindern. Lesen Sie hierzu Gericht: Keine Entschädigung für staatliche Corona-Maßnahmen

Mittwoch, 28. April, 12.58 Uhr: Die aktuelle Corona-Lage im Landkreis Straubing-Bogen

Im Landkreis Straubing-Bogen und der kreisfreien Stadt Straubing fanden am Dienstag insgesamt (Impfzentrum, Hausärzte, Erst- und Zweitimpfungen) deutlich über 1.000 Impfungen statt. Die Gesamtzahl der Impfungen liegt damit nun bei über 42.200 Erst- und über 9.600 Zweitimpfungen. Nach 34 neu gemeldeten positiven Tests auf SARS-CoV-2 am Dienstag liegt die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Straubing-Bogen bei 175,0 (RKI, Stand Mittwoch, 0 Uhr). In den Landkreis-Kliniken befinden sich mittlerweile acht Personen aufgrund einer Covid-19-Erkrankung in Behandlung auf den Intensivstationen – dies ist erneut ein neuer Höchststand für das Jahr 2021. Die Teststationen am Hagen in Straubing (PCR-Teststation, Schnellteststation) haben beide am Feiertag, 1. Mai, zu den üblichen Samstagszeiten von 9 bis 15 Uhr geöffnet. Für die Schnellteststation ist keine Anmeldung erforderlich, für die PCR-Teststation schon (Telefon 09421/973-332 oder www.ims-rettungsdienst.de/straubing-bogen)

Mittwoch, 28. April, 12.31 Uhr: Panne in Schwaben - Impfmittel zu stark verdünnt

In einem schwäbischen Impfzentrum sind Corona-Impfstoffe versehentlich zu stark verdünnt worden, so dass nun 42 Bürger erneut geimpft werden müssen. Wie ein Sprecher des Landratsamtes in Dillingen an der Donau am Mittwoch erklärte, ist bei routinemäßigen Nachkontrollen aufgefallen, dass in einigen Fällen zu wenig Wirkstoff in den Spritzen war. Der Betreiber des Impfzentrums in Wertingen habe nun weitere Sicherheitsmaßnahmen eingeführt, um einen ähnlichen Vorfall künftig auszuschließen. Zunächst hatte die "Augsburger Allgemeine" über den Fall berichtet. Nach der Panne Anfang April konnte der Kreis der möglicherweise Betroffenen auf 42 Menschen eingegrenzt werden. Diese seinen nun zu einer erneuten Impfung am Mittwoch eingeladen worden. Anfang Juni sollen die Patienten dann eine dritte Impfung erhalten. Zuvor können sie aber noch einen Antikörpertest machen lassen, um festzustellen, ob das Immunsystem bereits ausreichend auf die beiden ersten Spritzen reagiert hat.

Mittwoch, 28. April, 11.36 Uhr: Aktuelle Corona-Lage im Landkreis Kelheim

Zum Stand 27.04.2021, 16 Uhr, liegt die Zahl der seit Beginn der Pandemie insgesamt positiv ermittelten Personen bei 5.353. 4.787 Personen wurden seitdem aus der Quarantäne entlassen.

Mittwoch, 28. April, 9 Uhr: Gericht urteilt über Entschädigung wegen Corona-Maßnahmen

Die Maßnahmen gegen die Corona-Pandemie haben Unternehmen und Freiberufler hart getroffen. Das Landgericht München I muss nun über zwei Klagen auf Entschädigungen gegen den Freistaat entscheiden - möglicherweise mit größeren Folgen. Lesen Sie hierzu Gericht urteilt über Entschädigung wegen Corona-Maßnahmen

Dienstag, 27. April, 19.40 Uhr: 14 neue Infektionen von Häftlingen in der JVA Straubing

Bei einer erneuten Reihentestung am Montag in der JVA sind weitere Mitarbeiter und Häftlinge positiv auf das Corona-Virus getestet worden. Das teilte Anstaltsleiter Hans-Jürgen Amannsberger am Dienstagabend mit. 14 weitere Infektionen wurden demnach bestätigt. Mehr dazu lesen Sie hier: 14 neue Infektionen von Häftlingen in der JVA Straubing

Dienstag, 27. April, 18.00 Uhr: Ein Todesfall und zehn Neuinfektionen im Landkreis Regen

Im Landkreis Regen ist heute leider ein weiterer Todesfall im Zusammenhang mit Covid-19 gemeldet worden. Gleichzeitig wurden zehn weitere Neuinfektionen mit dem Virus bekannt. Die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis wird morgen trotzdem erneut sinken. Aktuell liegt der Wert bei 171,8 Infektionen pro 100.000 Einwohner.

Dienstag, 27. April, 16.21 Uhr: Bayerns Sport-Verbände begrüßen Anpassungen beim Sport für Kinder

Der Bayerische Landes-Sportverband und der Bayerische Fußball-Verband haben die angepassten Regeln für den Sport für Kinder unter 14 Jahren begrüßt. "Das Festhalten an den strengeren Regelungen für den Sport in Bayern trotz einer Erleichterung im Bundesgesetz war für uns nicht nachzuvollziehen", sagte BLSV-Präsident Jörg Ammon. "Das haben wir sehr deutlich gemacht. Die Politik ist unserer Forderung, wenigstens die zarten und maßvollen Erleichterungen aus dem Bundesgesetz auch in Bayern umzusetzen, nun nachgekommen. Das ist ein kleiner Schritt in die richtige Richtung." Mehr dazu lesen Sie hier: Bayerns Sport-Verbände begrüßen Anpassungen beim Sport für Kinder

Dienstag, 27. April, 15.15 Uhr: Die aktuelle Corona-Lage im Freistaat

Das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) hat soeben die aktuellen Corona-Fallzahlen für den Freistaat veröffentlicht. Die Zahl der bestätigten Infektionen mit dem Coronavirus liegen Stand heute bei 581.712. Davon gelten 514.960 Betroffene bereits als genesen. Die Anzahl der Todesfälle, bei denen ein Zusammenhang mit Covid-19 möglich ist, beträgt 14.027.

Dienstag, 27. April, 14.35 Uhr: Bayern bleibt bei strikterer Corona-Notbremse

In Bayern bleibt es bis auf Weiteres beim strikteren Corona-Grenzwert für Distanzunterricht an Schulen. Auch Joggen und Spazierengehen bleibt in Corona-Hotspots zwischen Mitternacht und 22.00 Uhr verboten. Das teilte Ministerpräsident Markus Söder (CSU) am Dienstag nach einer Kabinettssitzung in München mit. Andererseits gibt es auch Lockerungen: Blumenläden, Gartenmärkte, Gärtnereien und Buchhandlungen dürfen in Bayern wieder unabhängig von den aktuellen Corona-Zahlen öffnen. Hier setzt Bayern eine Ausnahmeregelung in der neuen bundesweiten Notbremsen-Regelung für Corona-Hotspots um. Mehr dazu lesen Sie hier: Bayern bleibt bei strikterer Corona-Notbremse

Dienstag, 27. April, 13.52 Uhr: Bayern stellt Corona-Geimpfte negativ Getesteten gleich

Vollständig Geimpfte werden in Bayern ab Mittwoch negativ auf Corona Getesteten gleichgestellt. Das hat das Kabinett am Dienstag in München beschlossen. Der Freistaat setzt damit diesen Punkt früher um als der Bund. In der Praxis bedeutet dies, dass etwa Geimpfte mit einem vollständigen Impfschutz bei einem Friseurbesuch keinen negativen Coronatest vorweisen müssen. Privilegien wie der Zugang zu derzeit geschlossenen Einrichtungen, wie Schwimmbädern, sind aber nicht vorgesehen. Mehr dazu lesen Sie hier: Bayern stellt Corona-Geimpfte negativ Getesteten gleich

Dienstag, 27. April, 12.50 Uhr: Atemnot: Tennislehrer leidet unter Corona-Spätfolgen

Jörg Süpfle aus Cham erkrankte im März 2020 an Corona. Seitdem leidet er unter Atemnot und Erschöpfung. Das macht es dem selbstständigen Tennislehrer schwer, seinen Beruf auszuüben. Jetzt hofft er auf Hilfe im neuen Covid-Nachsorgezentrum in Donaustauf (Landkreis Regensburg). Mehr dazu lesen Sie hier: Atemnot: Tennislehrer leidet unter Corona-Spätfolgen

Dienstag, 27. April, 10.49 Uhr: Die aktuelle Corona-Lage im Landkreis Kelheim

Zum Stand 26.04.2021, 16 Uhr, liegt die Zahl der seit Beginn der Pandemie insgesamt positiv ermittelten Personen bei 5.317. 4.736 Personen wurden seitdem aus der Quarantäne entlassen. Aktuell liegt die 7-Tage-Inzidenz im Landkreis Kelheim bei 221,0. Innerhalb von 24 Stunden wurden 22 Neuinfektionen registriert. Im Kelheimer Krankenhaus werden im Moment 20 Covid-19-Patienten behandelt, im Mainburger Krankenhaus drei Patienten.

Dienstag, 27. April, 10.38 Uhr: Die aktuelle Corona-Lage im Landkreis Straubing-Bogen

Im Landkreis Straubing-Bogen und der kreisfreien Stadt Straubing wurde mittlerweile die Marke von 50.000 Impfungen insgesamt überschritten – inklusive der Impfungen bei Hausärzten. Dabei teilen sich die Impfungen in über 41.300 Erst- und über 9.300 Zweitimpfungen auf. Nach einem neu gemeldeten positiven Test auf SARS-CoV-2 am Montag liegt die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Straubing-Bogen bei 183,0 (RKI, Stand Dienstag, 0 Uhr). Aufgrund der sogenannten „Bundesnotbremse“ hat das nun mehrtätige Unterschreiten des Wertes 200 keine weiteren Auswirkungen auf die Maßnahmen im Landkreis. In den Landkreis-Kliniken befinden sich sieben Personen aufgrund einer Covid-19-Erkrankung in Behandlung auf den Intensivstationen – dies ist ein Höchststand für das Jahr 2021.

Dienstag, 27. April, 10.36 Uhr: Bereits über 60.000 Impfungen im Landkreis Regensburg

Im Landkreis Regensburg wurden bislang (Stand 26.04.2021, 11.30 Uhr) 60.236 Impfdosen verabreicht. 14.889 Personen sind vollständig geimpft (7,66 Prozent der Gesamtbevölkerung des Landkreises). 45.347 Personen haben mindestens eine Impfdosis erhalten (23,22 Prozent). Von den 60.236 Impfungen wurden 9.664 in Hausarztpraxen verimpft. „Die Hausärztinnen und Hausärzte zeigen, dass bei ihnen die Impfkampagne in den besten Händen ist. Sie kennen ihre Patientinnen und Patienten am besten. So kann das Impfmanagement insgesamt auch effizienter gestaltet werden“, so Landrätin Tanja Schweiger. Bezieht man die Impfquote nur auf den Personenkreis, der für eine Impfung in Frage kommt – also die über 16-Jährigen – ergeben sich folgende Zahlen: Mindestens eine Impfdosis erhielten 45.347 von 165.000 Personen: 27,5 Prozent Vollständig geimpft sind 14.889 von 165.000 Personen: 9 Prozent

Dienstag, 27. April, 10.02 Uhr: Landtagsabgeordnete können ab Mai geimpft werden

Die Abgeordneten und Beschäftigten des bayerischen Landtags können sich ab dem 3. Mai gegen das Coronavirus impfen lassen. Das Angebot ist nach Angaben des Gesundheitsministeriums unabhängig vom Alter. "Es ist ein ganz wichtiger Schritt in Richtung Normalität - auch für unser Parlament", teilte Landtagspräsidentin Ilse Aigner (CSU) am Dienstag in München mit.

Die Impfungen seien wegen der Fortschritte der bayerischen Impfkampagne möglich, sagte Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU). Inzwischen seien im Freistaat schon mehr als vier Millionen Dosen verabreicht worden.

Dienstag, 27. April, 9.46 Uhr: Kommunen fehlt nach Impfgipfel Beschluss zu Geimpften 

Kommunen und Landkreise vermissen nach dem Impfgipfel von Bund und Ländern Ergebnisse zum Umgang mit Geimpften. "Dass bei der Konferenz der Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten mit der Bundeskanzlerin noch keine abschließende Verständigung über die Aufhebung der Grundrechtseinschränkungen für vollständig geimpfte Bürgerinnen und Bürger getroffen wurde, ist bedauerlich", sagte der Hauptgeschäftsführer des Städte und Gemeindebundes, Gerd Landsberg, der "Rheinischen Post".

Zwar diskutierten Kanzlerin Angela Merkel und die Länderchefs bei ihrem Treffen auch über Regelungen für vollständig Geimpfte und Genesene, es gab aber wie erwartet keine Beschlüsse. Der geplanten Verordnung müssen Bundestag und Bundesrat zustimmen, wie Merkel erläuterte. Lesen Sie hier weiter: Impfgipfel: Kommunen fehlt ein Beschluss zu Geimpften.

Dienstag, 27. April, 9.19 Uhr: Münchens OB sieht kaum mehr Chancen für Oktoberfest

Die Absage des Münchner Oktoberfestes auch in diesem Jahr wird immer wahrscheinlicher. Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD) hat sich erneut sehr skeptisch dazu geäußert, dass die Wiesn stattfinden kann.

Der "Bild"-Zeitung sagte der Rathauschef, dass er eigentlich im letzten Jahr fest davon ausgegangen sei, dass es 2021 das Oktoberfest geben wird. "Die Hoffnung wird von Woche zu Woche schwächer, wenn man ehrlich ist", schränkte Reiter jetzt aber ein. 2020 war das Oktoberfest wegen der Corona-Krise ausgefallen. Mehr dazu lesen Sie unter OB Reiter sieht kaum noch Chancen fürs Oktoberfest.

Dienstag, 27. April, 8.38 Uhr: Luca-App jetzt im Landkreis Regensburg verfügbar

Ab sofort kann in Stadt und Landkreis Regensburg die Luca App von den Bürgerinnen und Bürgern sowie Betrieben, Behörden und Unternehmen genutzt werden. Die App unterstützt laut Pressemitteilung des Landratsamts das Gesundheitsamt bei der Kontaktpersonennachverfolgung, ersetzt diese aber nicht.

Das Bayerische Staatsministerium für Digitales hat nach Durchführung eines Vergabeverfahrens eine landesweite Lizenz für Luca erworben. Diese zusätzliche Möglichkeit der Kontaktnachverfolgung will auch das Gesundheitsamt Regensburg nutzen, um den Unternehmen/Betrieben, Behörden und auch den Bürgerinnen und Bürgern eine Erleichterung in der Dokumentation als Ersatz für die bisherige meist handschriftliche „Zettelwirtschaft“ zu ermöglichen.

Unternehmer müssen sich diesem Link registrieren, um teilnehmen zu können: https://www.luca-app.de/mein-luca/.

Dienstag, 27. April, 8.17 Uhr: Straubinger Tiergartendirektor wartet weiter auf Öffnung

Seit dem Wochenende greift die Bundesnotbremse. Somit dürfen Außenbereiche von Zoos und Botanischen Gärten mit Hygienekonzepten öffnen. Besucher müssen einen negativen Test vorweisen. Ob die Regelung in Zukunft in dieser Form nun auch für Bayern und somit für Straubing gilt, bleibt laut Tiergartendirektor Wolfgang Peter unklar.

Jedes Bundesland, sagt Peter, könne die neuen Regelungen noch einmal nachkorrigieren. Bestes Beispiel sei in Bayern das Thema Homeschooling. Bundesweit gelte bei Schulen ab einer Inzidenz von 165, dass der Unterricht von zu Hause aus stattfindet, in Bayern liegt diese Grenze jedoch bei 100. Mehr dazu lesen Sie hier mit idowa+: Direktor Wolfgang Peter wartet auf grünes Licht für Öffnung.

Dienstag, 27. April, 7.48 Uhr: Landrat in Rottal-Inn kämpft für mehr Impfstoff 

Die Corona-Zahlen im Landkreis Rottal-Inn sind in den letzten zwei Wochen bedenklich gestiegen. Nun hat sich Landrat Michael Fahmüller über seine Facebook-Seite an die Bevölkerung gewandt. Die 7-Tages-Inzidenz des Landkreises Rottal-Inn rangiert nach wie vor auf einem hohen Niveau. Bei einem Wert von 307 weisen derzeit nur 11 andere Landkreise in Deutschland einen höheren Wert auf. Lesen Sie hier mehr dazu: Landrat Fahmüller kämpft um mehr Impfstoff.

Dienstag, 27. April, 7.26 Uhr: Niedersachsens Ministerpräsident im Interview

Der niedersächsische Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) bewertet die nun vielerorts geltenden nächtlichen Ausgangsbeschränkungen kritisch und hofft auf eine schnelle Klärung der Rechtslage vor Gericht. In unserem Exklusivinterview erklärt der SPD-Politiker zudem, was er von einer Koalition mit der Linkspartei hält. Lesen Sie mit idowa+ das ganze Interview: "Ausgangssperren massiver Eingriff in Grundrechte".

Dienstag, 27. April, 7.08 Uhr: Immer mehr Schulen beteiligen sich an Regensburger Gurgeltest-Studie 

Corona-Tests zum Gurgeln sollen in Schulen möglichst bald die Tests mit Stäbchen ersetzen - darauf setzen die Verantwortlichen der Studie Wicovir. Die Abkürzung steht für "Wo ist das Coronavirus". An der Studie beteiligen sich seit März immer mehr Schulen in Bayern. Die Tests brächten bei geringerem Aufwand ein schnelleres Ergebnis als die Stäbchentests, sagt Studienleiter Michael Kabesch, ärztlicher Direktor an der Klinik St. Hedwig der Barmherzigen Brüder in Regensburg. Mehr dazu lesen Sie hier: Gurgeltests: Immer mehr Schulen beteiligen sich.

Dienstag, 27. April, 6.51 Uhr: EU bereitet digitalen Impfpass vor

Griechenland, Kroatien und etliche andere sind schon vorgeprescht. Wer den vollen Impfschutz hat oder eine Covid-19-Infektion überstanden hat, darf bereits jetzt ohne Test und Quarantäne einreisen und sich an den Stränden tummeln. Die meisten anderen warten noch - vor allem auf den grünen Impfpass, den die EU seit Wochen vorbereitet. Lesen Sie weiter mit idowa+: EU bereitet digitalen Impfpass vor.

Dienstag, 27. April, 6.30 Uhr: Straubinger Gäubodenvolksfest endgültig abgesagt

Jetzt hat der Stadtrat entschieden - bei einer einsamen Gegenstimme von Johannes Spielbauer (Die Linke): Es gibt auch 2021 pandemiebedingt kein Gäubodenvolksfest. Man könne mit der Entscheidung aus Verpflichtung gegenüber den Geschäftspartnern und deren Planungssicherheit nicht länger warten, sagte OB Markus Pannermayr im Plenum am Montagabend. Mehr dazu lesen Sie hier: Straubinger Volksfest offiziell abgesagt.

Montag, 26. April, 20.30 Uhr: Söder will mehr Impftempo durch flexiblere Prioritäten-Regelungen

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder wünscht sich durch eine frühere Aufhebung der Corona-Impfpriorisierungen auch mehr Tempo bei den Impfungen. Durch die Einbeziehung der Ärzte und flexiblere Impfregeln "glauben wir, dass wir die Geschwindigkeit des Impfens und damit einen stärkeren Effekt im Kampf gegen die Pandemie deutlich verstärken und beschleunigen können", sagte der CSU-Chef am Montag nach dem Impfgipfel von Bund und Ländern in Berlin. Nach der Notbremse zur Verhinderung für die größten Schäden durch die Pandemie brauche es jetzt "Vollgas fürs Impfen". Ziel der Impfkampagne - so Söder weiter - müsse es neben der Senkung der Sterblichkeitsrate sein, dass auch mehr Mobilität und die Rückgabe von Freiheitsrechten möglich würden. Es sei eine "absurde Debatte", wenn etwa von zweifach Geimpften weiter ein negativer Corona-Test verlangt werde oder diese den gleichen Quarantäne-Regeln unterliegen müssten, wie Ungeimpfte. "Daraus leiten sich keine Anspruchsrechte, Institutionen zu öffnen", sagte Söder und gab als Beispiel Schwimmbadbesuche an. Im Bereich der Grundrechte sei es aber wichtig, Erleichterungen zu ermöglichen, dies führe auch dazu, dass die Bevölkerung sehe, "dass sich impfen lohnt".

Montag, 26. April, 18.42 Uhr: Kommentar zu Querdenker-Autokorso in Landshut

Mit Aufschriften wie "Freiheit", "mRNA = Völkermord" oder "Nein zu Veränderung" fuhren am Sonntag Anhänger der "Querdenken"-Bewegung im Autokorso durch Landshut. Was für eine Ohrfeige muss solch ein Aufgebot für jene sein, die ihre Angehörigen durch Corona verloren haben? Ein Kommentar.

Montag, 26. April, 18.04 Uhr: Merkel: Impfpriorisierung wird spätestens im Juni beendet

Die bisherige Priorisierung bei den Impfungen gegen das Corona-Virus soll nach Darstellung von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) spätestens im Juni fallen. "Das heißt nicht, dass dann jeder sofort geimpft werden kann. Aber dann kann sich jeder um einen Impftermin bemühen, und die werden dann nach Maßgabe der Versorgung auch gegeben", sagte Merkel am Montag in Berlin nach Beratungen mit den Länder-Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten. Mehr dazu lesen Sie hier: Merkel: Impfpriorisierung wird spätestens im Juni beendet

Montag, 26. April, 16.04 Uhr: Kreise: Söder für mehr Tempo und Flexibilität bei Corona-Impfungen

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder fordert mehr Geschwindigkeit und Flexibilität bei den Corona-Schutzimpfungen in Deutschland. "Wo wir freier impfen, sind wir sehr effizient", sagte der CSU-Chef nach Angaben von Teilnehmern am Montag beim Impfgipfel von Bund und Ländern. In der aktuellen Phase der Pandemie seien zwei Punkte wichtig: "Wie können wir die Geschwindigkeit beim Impfen erhöhen?" und "Wie können wir Grundrechte zurückgeben?" Söder betonte den Angaben zufolge, er befürworte, dass Menschen mit einem vollständigen Impfschutz auch weniger Corona-Auflagen erfüllen müssten: "Wer zweimal geimpft ist, sollte auch mehr Freiheiten bekommen."

Montag, 26. April, 15.30 Uhr: Großes Interesse an Sonderimpfaktion in Dingolfing

Der Landkreis Dingolfing-Landau hatte am Sonntag zu einer Sonderimpfaktion im Dingolfinger Impfzentrum aufgerufen. Auch unter 60-Jährige konnten sich hier auf Wunsch mit dem Astrazeneca-Wirkstoff impfen lassen. Das Interesse an dem Angebot war überwältigend. Mehr dazu lesen Sie hier: Großes Interesse an Sonderimpfaktion in Dingolfing

Montag, 26. April, 14.54 Uhr: Koalition streitet um Corona-Grenzwert für Distanzunterricht

Die Öffnungsperspektiven für Schulen in bayerischen Corona-Hotspots sorgt für neuen Streit in der Koalition von CSU und Freien Wählern. Kultusminister Michael Piazolo (Freie Wähler) sprach sich am Montag erneut für eine Anhebung des Inzidenzwertes, ab dem Schüler in den Distanzunterricht wechseln müssen, entsprechend der Bundesnotbremse von 100 auf 165 aus. Die von CSU geführte Staatsregierung wies den Vorschlag aber umgehend zurück. Mehr dazu lesen Sie hier: Koalition streitet um Corona-Grenzwert für Distanzunterricht

Montag, 26. April, 14.48 Uhr: Die landesweiten Zahlen 

Laut aktueller Zahlen des Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) haben sich in Bayern seit Pandemiebeginn 580.292 Menschen nachweislich mit Covid-19 infiziert, wobei seit gestern 2.041 neu hinzugekommen sind. 512.440 Menschen gelten dabei bereits wieder als genesen.

8 neue Todesfälle an oder mit einer Coronavirus-Infektion seit gestern bedeuten, dass deren Gesamtzahl nun bei 13.974 liegt. Mit Covid-19 verstorben bedeutet dabei, dass eine positiv auf Corona getestete Person aufgrund anderer Ursachen verstorben ist. An Covid-19 verstorben bedeutet, dass die Person an den Auswirkungen der Sars-CoV-2-Infektion verstorben ist. Bei einem geringen Prozentsatz der Fälle liegt ein positiver SARS-CoV-2-Befund vor, die eigentliche Todesursache konnte jedoch nicht mehr ermittelt werden. Informationen zur Todesursache bei gemeldeten Covid-19-Fällen liegen in etwa 95 Prozent der Fälle vor, von denen wiederum etwa 87 Prozent an Covid-19 und 13 Prozent mit Covid-19, aber an einer anderen Ursache verstorben sind.

Der landesweite 7-Tages-Inzidenzwert liegt laut LGL aktuell bei ist geringfügig gesunken und liegt Stand heute bei 179,33, in Oberbayern bei 156,40 und in der Oberpfalz bei 173,10. Niederbayern steht mit einem seit Ende letzter Woche kaum veränderten Inzidenzwert von 233,41 im Vergleich der Regierungsbezirke mit deutlichem Abstand an der Spitze.

Montag, 26. April, 13.51 Uhr: Die aktuelle Lage im Landkreis Kelheim 

Wichtige Kennzahlen zur Lage in Sachen Corona im Landkreis Kelheim entnehmen Sie dieser Grafik des Landratsamtes:


Quelle: Landratsamt Kelheim

Montag, 26. April, 11.45 Uhr: Inzidenzwert im Landkreis Straubing-Bogen bei 194,8

Nach acht neu gemeldeten positiven Test auf SARS-CoV-2 am Sonntag liegt die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Straubing-Bogen bei 194,8 (RKI, Stand Montag, 0 Uhr). Aufgrund der sogenannten „Bundesnotbremse“ hat das nun mehrtätige Unterschreiten des Wertes 200 keine weiteren Auswirkungen auf die Maßnahmen im Landkreis.

In den Landkreis-Kliniken befinden sich sechs Personen aufgrund einer Covid-19-Erkrankung in Behandlung auf den Intensivstationen.

Sonntag, 25. April, 17.50 Uhr: Neue Öffnungszeiten ab jetzt im Testzentrum Viechtach

Da sich viele Bürger bereits vor der Arbeit testen möchten, wird in der Teststation Viechtach am Dienstag und Donnerstag um 7 Uhr mit dem Testen begonnen. Mittwochs und freitags wird von 11 Uhr an getestet und am Wochenende von 9 Uhr an. Am Montag bleibt die Station geschlossen. Hier bieten ortsansässige Apotheken Schnelltests an. Außerdem ist am Montag die Teststation in Regen geöffnet. Dort können, wie in Viechtach, Schnell- und PCR-Tests gemacht werden. Anmeldungen sind für Regen unter www.ims-rettungsdienst.de/regen und für Viechtach und Bayerisch Eisenstein unter https://brk-regen.covidservicepoint.de möglich.

Öffnungszeiten der Teststation in Viechtach:

  • Dienstag und Donnerstag 7 bis 15 Uhr
  • Mittwoch und Freitag 11 bis 19 Uhr
  • Samstag 9 bis 13 Uhr
  • Sonntag 9 bis 17 Uhr

Öffnungszeiten der Teststation in Regen

  • Montag,Dienstag, Donnerstag und Freitag von 8 bis 16 Uhr
  • mittwochs von 10 bis 18 Uhr

Öffnungszeiten der Teststation Bayerisch Eisenstein

  • Montag und Mittwoch von 5 bis 11.30 Uhr und von 13 bis 15 Uhr
  • Samstag 10 bis 15 Uhr

Dem Landratsamt Regen sind heute fünf Neuinfektionen von Landkreisbürgern mit SARS-CoV-2 bekannt geworden. Vier davon waren dem Amt bereits als Kontaktpersonen bekannt. Derzeit werden 20 Landkreisbürger wegen einer Corona-Infektion stationär in einer Klinik behandelt. Laut RKI lag die Sieben-Tage-Inzidenz des Landkreises Regen heute bei 209,3 Fällen pro 100.000 Einwohner. Der Wert wird am Montag leicht steigen. Im Landkreis Regen wurden mittlerweile 20.908 Erstimpfungen und 5.577 Zweitimpfungen durchgeführt.

Sonntag, 25. April, 16.45 Uhr: Inzidenzwert im Landkreis Straubing-Bogen knapp unter 200

Nach 61 neuen positiven Tests auf SARS-CoV2 für den Landkreis Straubing-Bogen am Freitag und Samstag liegt die Sieben-Tage-Inzidenz Stand Sonntag laut RKI bei 196,8. Das Unterschreiten der 200er-Grenze hat gemäß der bundesweiten Regelungen allerdings keine weiteren Auswirkungen. Betroffen von den Fällen sind erneut zwei Einrichtungen.

Auf den Intensivstationen der Kreisklinken werden laut Angaben des Landratsamts Straubing-Bogen gegenwärtig sechs Personen mit einer Covid-19-Erkrankung behandelt.

Sonntag, 25. April, 14.56 Uhr: Die Lage im Freistaat

Seit Beginn der Pandemie sind laut LGL 578.251 positiv auf SARS-CoV-2 getestet worden. 13.966 Menschen sind im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben. Die 7-Tages-Inzidenz liegt in Bayern bei 177,53. In Niederbayern liegt er bei 228,83 und in der Oberpfalz bei 169,05.

Sonntag, 25. April, 13 Uhr: Bayerns Hausärzte wollen planbare Mengen an Impfstoff

Bayerns Hausärzte wollen mehr Planbarkeit bei den Corona-Impfungen. Die Praxen müssten den prioritären Zugriff auf alle Impfstoffe in ausreichender und planbarer Menge erhalten, forderte der Bayerische Hausärzteverband am Sonntag in München. Zudem wolle man von der Politik mehr Rückendeckung für ein pragmatisches Vorgehen bei Impfungen sowie weniger Bürokratie bei Corona-Tests. Widerstand leisteten die Mediziner gegen Überlegungen, Immunitätsausweise von Arztpraxen ausstellen zu lassen. "Wir versorgen kranke Menschen und sind nicht das Passamt der Nation", sagte der Landesvorsitzende Markus Beier.

Sonntag, 25. April, 12.16 Uhr: Aktuelle Lage im Kreis Kelheim

Zum Stand 24.04.2021, 16 Uhr, liegt die Zahl der seit Beginn der Pandemie insgesamt positiv ermittelten Personen bei 5.252. 4.669 Personen wurden seitdem aus der Quarantäne entlassen. Das teilte das Landratsamt Kelheim mit. Die 7-Tages-Inzidenz liegt laut RKI bei 207,2.

Sonntag, 25. April, 11.23 Uhr: Feiern trotz Corona und teurer Gang zum Zigarettenautomaten

Trotz des Corona-Lockdowns wollten am Wochenende mehrere Leute nicht aufs Feiern verzichten. Die Polizei musste einige Partys auflösen, etwa im oberpfälzischen Regenstauf (Landkreis Regensburg). Dort hatten es sich am Samstagabend elf Jugendliche zwischen 17 und 21 Jahren auf dem Parkplatz eines Baumarktes gemütlich gemacht - mit Campingstühlen und Alkohol, wie die Polizei am Sonntag berichtete.

In Ursensollen (Landkreis Amberg-Sulzbach) hatten in der Nacht zum Samstag neun Menschen gefeiert. Als die Polizei anrückte, flohen vier über den Gartenzaun. Ihre Identität habe man aber klären können. Sie erwartet eine Anzeige nach dem Infektionsschutzgesetz. "Es könnte eine teure Geburtstagsfeier werden", kommentierte die Polizei am Sonntag den Vorfall.

Sonntag, 25. April, 8.37 Uhr: 23 Neuinfektionen im Kreis Regen

Die Abteilung Gesundheitswesen am Landratsamt Regen meldet am Samstag, 24. April, 23 Neuinfektionen von Landkreisbürgern mit SARS-CoV-2. 17 davon waren dem Amt als Kontaktpersonen bekannt. Aktuell befinden sich 569 Fälle in Isolation. Insgesamt wurden seit Pandemiebeginn 5.236 Landkreisbürger mit dem Virus infiziert. Bisher starben 161 Landkreisbürger an oder mit einer SARS-CoV-2-Infektion. Derzeit werden 19 Landkreisbürger wegen einer Corona-Infektion stationär in einer Klinik behandelt.

Laut RKI lag die Sieben-Tage-Inzidenz des Landkreises Regen am Samstag, 24. April, bei 198,9 Fällen pro 100000 Einwohner. Der Wert wird am Sonntag steigen.

Im Landkreis Regen wurden mittlerweile 20.877 Erstimpfungen und 5.386 Zweitimpfungen durchgeführt.

Sonntag, 25. April, 6 Uhr: Söder: Impfpriorisierung im Mai aufgeben

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder fordert vor dem Impfgipfel von Bund und Ländern eine Aufhebung der Impfreihenfolge im Mai. "Wir müssen die starre Priorisierung schneller auflösen", sagte Söder der "Bild am Sonntag". "Nach dem Abarbeiten von bereits vereinbarten Impfterminen sollten alle Impfstoffe für jeden komplett freigegeben werden. Das sollte am besten noch im Mai erfolgen. Die Impfbürokratie verzögert den Impferfolg", betonte Söder. Der CSU-Chef schlug ferner vor, auch Schüler ab 16 Jahren "bei ausreichendem Impfstoff" vermehrt zu impfen. Gerade hier sei die Inzidenz am höchsten. "Sie sollten beim Impfen behandelt werden wie Erwachsene."

Samstag, 24. April, 17.28 Uhr: Bundesregierung bereitet Ausnahme-Verordnung für Geimpfte vor

Für vollständig gegen Covid-19 Geimpfte und für Genesene soll es nach Auffassung der Bundesregierung gewisse Ausnahmen von den geltenden Kontakt- und Ausgangsbeschränkungen geben. Das geht aus einem am Samstag innerhalb der Regierung abgestimmten Eckpunktepapier hervor, das als Vorbereitung für den an diesem Montag geplanten Impfgipfel von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) mit den Regierungschefs der Länder erstellt wurde.

Samstag, 24. April, 14.48 Uhr: Aktuelle Zahlen aus dem Freistaat

Seit Beginn der Pandemie sind laut LGL 575.147 Menschen positiv auf SARS-CoV-2 getestet worden. Im Zusammenhang mit Covid-19 wurden 13.956 Todesfälle gemeldet. Die 7-Tages-Inzidenz liegt in Bayern bei 172,32. In Niederbayern liegt der Wert bei 224,57, in der Oberpfalz bei 163,74.

Samstag, 24. April, 13.22 Uhr: Oberbürgermeister Reiter gegen Impf-Ausnahmen für EM-Fans in München

In den Diskussionen um eine Zuschauerrückkehr bei der Fußball-EM will Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter keine Vorzugsbehandlung für Geimpfte haben. Das Thema müsse man in einer größeren Debatte über den Fußball hinaus erörtern, sagte der SPD-Politiker nach der Bestätigung der UEFA für vier Partien in der Allianz Arena. Theoretisch ist zwar denkbar, dass geimpfte Fans aus Sicherheitsgründen bei der Vergabe der Tribünenränge bevorzugt werden. Reiter aber sagte: "Es wäre wahrscheinlich ein schwieriges politisches Signal, wenn man jetzt ausgerechnet die ersten Ausnahmen für Geimpfte bei Zuschauern von Fußballspielen macht."

Samstag, 24. April, 11.02 Uhr: Lage im Kreis Kelheim

Zum Stand 23.04.2021, 15 Uhr, liegt die Zahl der seit Beginn der Pandemie insgesamt positiv ermittelten Personen bei 5.221. 4.637 Personen wurden seitdem aus der Quarantäne entlassen. Das teilte das Landratsamt am Samstag mit. Das Gesundheitsamt des Landkreises Kelheim meldet außerdem acht weitere Todesfälle. Die Frauen und Männer sind bereits in den vergangenen Wochen verstorben. Der Meldeverzug liegt der gründlichen Feststellung der Todesursache und der anschließenden Übermittlung an das Gesundheitsamt zugrunde, so das Landratsamt. Die 7-Tages-Inzidenz liegt laut RKI bei 223,5.

Samstag, 24. April, 9.30 Uhr: Kein Ende des Outdoor-Booms in Sicht

Mehr als ein Viertel der Bürger zieht es während der Corona-Krise vermehrt an die frische Luft. In einer repräsentativen Yougov-Umfrage sagten 28 Prozent, bei ihnen habe sich nichts geändert - und ebenfalls 28 Prozent gestanden, seltener vor die Tür zu gehen als vor Beginn der Krise. Doch von den Frischluftbegeisterten hat demnach ein gutes Drittel neue Aktivitäten begonnen, an erster Stelle Wandern (14 Prozent), gefolgt von Jogging (10 Prozent). Der Rest verteilt sich auf Radfahren, E-Bike, Bergsteigen und andere Aktivitäten. Yougov befragte 2007 Bürger über 18, Auftraggeber war der bayerische Bekleidungshersteller Schöffel.

Von den Outdoor-Novizen werde ein Teil wieder wegfallen, wenn die Pandemie vorbei sei, sagt Firmenchef Peter Schöffel in Schwabmünchen. Den Wander- und Spazierboom führt er in Lockdown-Zeiten zum Teil auf "einen Mangel an Alternativen" zurück. "Aber es werden deutlich mehr Aktive bleiben, als es vor der Pandemie waren." Diese kleinen Auszeiten lernten viele Menschen zu schätzen, "und sie werden es auch nicht mehr aufgeben".

Samstag, 24. April, 8.30 Uhr: Masken an Schulen: Antragsflut an Gerichten und juristische Posse

Die Auseinandersetzung um die Maskenpflicht an Schulen hat am Amtsgericht Miesbach zu einer ungewöhnlichen juristischen Wendung geführt. Wie an anderen Amtsgerichten waren auch in Miesbach zuletzt mehrere Schreiben auf Grundlage eines bundesweit unter Gegnern der Corona-Maßnahme verbreiteten Online-Formulars eingegangen, nach denen zum Schutz der Kinder ein Tragen von Masken in Schulen zu untersagen sei.

Samstag, 24. April, 4.45 Uhr: Bayerns Freibäder sind im Standby-Modus

Auch wenn es wegen der hohen Corona-Infektionszahlen noch keine Perspektive für eine Öffnung gibt, werden die Freibäder in Bayern gewartet und gereinigt. "Alle Freibäder werden derzeit auf eine potenzielle Öffnung vorbereitet", betonte eine Sprecherin der Stadtwerke München. Auch die Bäder in Augsburg, Landshut, Regensburg, Bayreuth und Würzburg werden hergerichtet.

Eigentlich startet die Freibad-Saison im Mai. Doch daraus wird in Bayern wohl vorerst nichts. Die Reduktion von Kontakten stelle "weiterhin eine wichtige Säule zur Eindämmung des Infektionsgeschehens dar, weshalb in der aktuellen Situation eine Öffnung von Freibädern nicht angezeigt ist", heißt es aus dem Bayerischen Gesundheitsministerium.

Freitag, 23. April, 19.48 Uhr: Zahl der aktuell Infizierten in Straubing auf Höchststand

Mit 297 aktuell mit dem Corona-Virus infizierten Straubingern hat die dritte Welle der Pandemie diese Woche einen neuen Höhepunkt erreicht. Und ein Ende ist noch nicht in Sicht. Die Zahl der schweren Corona-Erkrankungen, die einen stationären Aufenthalt im Krankenhaus notwendig machen, bleibt auf hohem Niveau, aber relativ stabil. Mehr dazu lesen Sie hier: Zahl der aktuell Infizierten auf Höchststand

Freitag, 23. April, 18.00 Uhr: Die aktuelle Corona-Lage im Landkreis Regen

Im Landkreis Regen sind heute 18 Neuinfektionen mit dem Coronavirus bekannt geworden. Acht davon waren dem Landratsamt bereits als Kontaktpersonen bekannt. Da am vergangenen Freitag mehr Fälle gezählt wurden, wird die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis morgen trotzdem sinken. Aktuell liegt sie bei 226,1 Fällen pro 100.000 Einwohner.

Freitag, 23. April, 17.06 Uhr: Luca-App ist in Bayern nun flächendeckend einsatzbereit

In Bayern sind nun alle Gesundheitsämter an die Kontaktnachverfolgungs-Software Luca angebunden. "Damit kann das Luca-System kostenlos in ganz Bayern zur corona-konformen Gästeregistrierung und Kontaktnachverfolgung eingesetzt werden", teilte das Digitalministerium in München am Freitag mit. Mit der Luca-App können Menschen über einen sogenannten QR-Code beim Besuch beispielsweise in Gaststätten einchecken. Die Daten landen bei den 76 Gesundheitsbehörden; Kontaktpersonen könnten dann bei einer Infektion ermittelt und über die Smartphone-Anwendung informiert werden.

Die Software ist allerdings umstritten. Der Chaos-Computer-Club hatte mögliche Datenschutzprobleme kritisiert. Der Bayerische Blinden- und Sehbehindertenbund hatte erklärt, dass die App nicht barrierefrei sei. Ohne Hilfe könnten Blinde das Programm nicht nutzen.

Freitag, 23. April, 16.42 Uhr: In Österreich dürfen ab 19. Mai praktisch alle Branchen öffnen

In Österreich dürfen ab 19. Mai praktisch alle wegen der Corona-Krise heruntergefahrenen Branchen einen Neustart wagen. Das kündigte Kanzler Sebastian Kurz (ÖVP) am Freitag an. Zentrale Säule des Schritts ist ein umfassendes Schutzkonzept, bei dem Zutrittstest für Gastronomie, Hotellerie, Sport und Kultur im Mittelpunk stehen. "Diese Öffnungsschritte erfolgen mit strengen Sicherheitskonzepten, aber sie erfolgen", sagte Kanzler Sebastian Kurz (ÖVP) am Freitag in Wien. Er hoffe darauf, dass weitere Erleichterungen zum Beispiel für die Nachtgastronomie, für Hochzeitsfeiern und für Vereinsfeste ab 1. Juli folgen könnten. Mehr dazu lesen Sie hier: Praktisch alle Branchen dürfen ab 19. Mai öffnen

Freitag, 23. April, 15.14 Uhr: Das ändert sich ab Samstag in Bayern

Die Corona-Notbremse des Bundes entfaltet ab Samstag Wirkung in Bayern. Die Änderungen für den Freistaat sind allerdings minimal und betreffen nur einige wenige Branchen. Vor allem für Friseure und Fußpfleger sowie den Einzelhandel gibt es ab Samstag Änderungen. Mehr dazu lesen Sie hier: Das ändert sich ab Samstag in Bayern

Freitag, 23. April, 14.24 Uhr: Die aktuelle Lage im Freistaat

Laut aktueller Zahlen des Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) haben sich in Bayern seit Pandemiebeginn 571.839 Menschen nachweislich mit Covid-19 infiziert, wobei seit gestern 4.492 neu hinzugekommen sind. 504.220 Menschen gelten dabei bereits wieder als genesen.

52 neue Todesfälle an oder mit einer Coronavirus-Infektion seit gestern bedeuten, dass deren Gesamtzahl nun bei 13.918 liegt. Mit Covid-19 verstorben bedeutet dabei, dass eine positiv auf Corona getestete Person aufgrund anderer Ursachen verstorben ist. An Covid-19 verstorben bedeutet, dass die Person an den Auswirkungen der Sars-CoV-2-Infektion verstorben ist. Bei einem geringen Prozentsatz der Fälle liegt ein positiver SARS-CoV-2-Befund vor, die eigentliche Todesursache konnte jedoch nicht mehr ermittelt werden. Informationen zur Todesursache bei gemeldeten Covid-19-Fällen liegen in etwa 95 Prozent der Fälle vor, von denen wiederum etwa 87 Prozent an Covid-19 und 13 Prozent mit Covid-19, aber an einer anderen Ursache verstorben sind.

Der landesweite 7-Tages-Inzidenzwert liegt laut LGL aktuell bei 182,84, Oberbayern mit 166,04 und die Oberpfalz mit 170,67 liegen damit unter dem bayerischen Durchschnitt. Niederbayern wiederum steht mit einem Inzidenzwert von 234,45 im Vergleich der Regierungsbezirke mit deutlichem Abstand an der Spitze.

Freitag, 23. April, 13.28 Uhr: Sonderimpfaktion in Dingolfing: Alle Termine nach nur drei Stunden ausgebucht

Der Landkreis Dingolfing-Landau bietet an diesem Wochenende eine Sonderimpfaktion mit Astrazeneca an. Alle Erwachsenen, die wollen, können sich am Sonntag impfen lassen. Das Interesse ist enorm, nach nur drei Stunden waren alle 650 Termine bereits vergeben. Mehr dazu lesen Sie hier: Alle Termine nach nur drei Stunden ausgebucht

Freitag, 23. April, 12.46 Uhr: Neue Infektionsfälle an Kitas und Schulen im Landkreis Regensburg

Weil dort Coronavirus-Infektionsfälle aufgetreten sind, sind Stand heute folgende Kitas und Schulen von Quarantänemaßnahmen oder Notbetreuung betroffen:

  • Kita Gewerbepark, Regensburg: eine Gruppe
  • Kinderhaus Pestalozzi, Regensburg: eine Gruppe
  • Kinderkrippe Am Märchenbrunnen, Regenstauf: eine Gruppe
  • Kinderhaus St. Nikolaus, Pfakofen: eine Gruppe
  • Kindergarten Heising, Regensburg: eine Gruppe
  • Johanniter-Kinderhort Rappelritter, Pfakofen: gesamte Hortgruppe
  • Evangelisches Bildungswerk, Regensburg: ein Kurs
  • Grundschule Neutraubling: Notbetreuung
  • Grundschule Aufhausen-Pfakofen: eine Gruppe einer Klasse
  • Grundschule Aufhausen-Pfakofen: Notbetreuung
  • Grundschule Pettendorf: eine Klasse

Freitag, 23. April, 11.41 Uhr: Die aktuelle Situation im Landkreis Straubing-Bogen

Nach 39 neu gemeldeten positiven Test auf SARS-CoV-2 am Donnerstag liegt die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Straubing-Bogen Stand heute Morgen bei 210,6. Erneut gab es dabei auch "Cluster-Ausbrüche " in zwei Einrichtungen. In den Landkreis-Kliniken befinden sich sechs Personen aufgrund einer Covid-19-Erkrankung in Behandlung auf den Intensivstationen.


Quelle: Landratsamt Straubing-Bogen

Allerdings gibt es auch gute Nachrichten: Laut Pressemitteilung des Landratsamts wurden inklusive der Impfungen bei den Hausärzten bisher rund 38.000 Erst- und etwa 9.300 Zweitimpfungen durchgeführt, was einer zwischenzeitlichen Impfquote von 25,6 Prozent bei den Erstimpfungen und rund 6,3 Prozent bei den Zweitimpfungen entspricht. Bei den über 18-Jährigen liegt die Impfquote sogar bei knapp 30 Prozent (Erstimpfungen) sowie 7,5 Prozent (Zweitimpfungen).

In diesem Zusammenhang weist das Landratsamt zudem darauf hin, dass die Impfzentren im Landkreis seit dieser Woche nicht mehr mit AstraZeneca-Impfstoff für Erstimpfungen beliefert werden, sondern nur noch die Hausärzte. Im Impfzentrum werden aktuell die Vakzine von Biontech/Pfizer und Moderna verimpft. Anfragen zur Verimpfung von AstraZeneca als Erstimpfstoff – sowohl im Rahmen der Priorisierung wie auch außerhalb – sind deshalb über die Hausärzte zu stellen, da dieser Impfstoff derzeit nicht mehr über die Impfzentren läuft.

Freitag, 23. April, 11.26 Uhr: Alle Impfwilligen im Landkreis Regen sollen sich registrieren

Das Landratsamt Regen gibt in einer Pressemitteilung bekannt, dass sich alle Landkreisbürger, die sich impfen lassen wollen, in das bayerische Impfportal unter https://impfzentren.bayern/ sollen. Hintergrund ist, dass das System zwar aktuell noch anhand der Priorisierungsgruppen vorgeht, sollten jedoch irgendwann keine Anmeldungen in den Prioritätsgruppen mehr im System vorhanden sein, nach dem gleichen Schema mit den weiteren Bürger fortfährt.

Das bedeutet, dann wird das Alter ausschlaggebend sein: Ein 53-Jähriger erhält den Score 53, eine 29-Jährige den Score 29, das System berücksichtigt dann also nach Abarbeitung der Prioritätsgruppen bei der Terminzuweisung nur das Lebensalter für die Impfreihenfolge. Nachdem die Verantwortlichen im Impfzentrum laut Pressemitteilung davon ausgehen, dass dies je nach Impfstoff-Liefermengen schon im Mai der Fall sein könnte, werden nun auch nicht-priorisierte Bürger gebeten, sich strukturiert im Internet über das Bayerische Impfportal anzumelden.

Freitag, 23. April, 11.18 Uhr: Bayerns Fußball-Verband kritisiert Corona-Notbremse

Der Bayerische Fußball-Verband (BFV) hat das geänderte Infektionsschutzgesetz mit der Corona-Notbremse scharf kritisiert. "Das ist keineswegs der erhoffte und in unseren Augen längst überfällige Schritt in die richtige Richtung. Das Gegenteil ist der Fall", erklärte BFV-Präsident Rainer Koch, der auch Vizepräsident beim Deutschen Fußball-Bund (DFB) ist. "Ich bleibe dabei und wiederhole mich ausdrücklich: Der Amateur- und Jugendfußball stellt kein pandemisches Problem dar, sondern ist vielmehr fixer Teil der Lösung."

Freitag, 23. April, 8.11 Uhr: Tirol verlängert wegen steigender Inzidenz Ausreisetests

Wegen steigender Infektionszahlen verlängert das österreichische Bundesland Tirol die Pflicht zu Corona-Ausreisetests ein weiteres Mal bis zum 5. Mai. Der Schritt sei auch wegen einer in Tirol aufgetretenen Coronavirus-Mutante beschlossen worden, die mit der britischen Virus-Variante verwandt sei, teilte die Landesregierung in Innsbruck am Donnerstag mit. Seit Ende März darf man Tirol nur mit einem negativen Testergebnis verlassen. Die Regel hätte am Samstag auslaufen sollen.

Die Sieben-Tage-Inzidenz in Tirol stand zuletzt bei 213 Infektionen pro 100.000 Einwohnern. Das ist nach Wien der zweithöchste Wert unter den Bundesländern des Alpenlandes. Der Österreich-Schnitt lag am Donnerstag bei 182.

Am Freitag beraten die Bundesregierung und Ländervertreter über geplante Öffnungsschritte, die im Mai Erleichterungen für Gastronomie, Handel, Sport und Kultur bringen könnten. Trotz der Lage in seinem Bundesland forderte Tirols Landeschef Günther Platter von der konservativen ÖVP einen "eindeutigen, klaren Zeitplan" für die Lockerungen, die am Freitag beschlossen werden sollen.

Freitag, 23. April, 7.57 Uhr: Bundesnotbremse könnte Regelungs-Wirrwarr bedeuten

Die Menschen in Deutschland müssen sich ab dem Wochenende auf neue Corona-Beschränkungen einstellen. Das neue Infektionsschutzgesetz tritt an diesem Freitag in Kraft, in Kreisen und Städten mit einer Sieben-Tage-Inzidenz von über 100 in den vergangenen drei Tagen soll die Bundes-Notbremse ab Samstag automatisch greifen, wie das Bundesinnenministerium in Berlin erläuterte. Ministeriumssprecher Steve Alter wies darauf hin, dass in diesen Landkreisen und Städten die nach Landesrecht zuständigen Behörden das Wirken der Notbremse ab Samstag noch am Freitag bekannt machen müssten. Die Kritik aus den Bundesländern an den Regelungen reißt unterdessen nicht ab, auch Kommunen sind unzufrieden. Lesen Sie weiter unter Mit Bundes-Notbremse ab Samstag droht Regelungs-Wirrwarr.

Freitag, 23. April, 7.31 Uhr: Münchner Infektiologe sieht Infektionszahl als Mutations-Risiko

Die Corona-Mutationen breiten sich auch in Deutschland rasch aus. Im Interview mit unserer Mediengruppe spricht der Münchner Infektiologe Christoph Spinner über die aktuelle Corona-Situation und warnt: "Es besteht auch in Deutschland bei anhaltend hohen Infektionszahlen die Möglichkeit, dass neue Varianten auftreten." Bei der Debatte über Inzidenzwerte fordert der Oberarzt einen neuen Ansatz. Lesen Sie hier das ganze Interview mit idowa+: Christoph Spinner: "Hohe Infektionszahl fördert Mutation".

Freitag, 23. April, 7.06 Uhr: Nürnberg registriert beim Corona-Test Stammzellenspender

Corona-Test machen und sich gleichzeitig als potenzieller Stammzellspender registrieren lassen - das ist ab Montag in Nürnberg möglich. Noch ist das bundesweit einmalig. Die Stiftung Aktion Knochenmarkspende Bayern (AKB) hofft aber, dass bald viele Testzentren und Praxen dem Beispiel folgen.

Wegen der Corona-Krise ließen sich zurzeit deutlich weniger Menschen in die Spendendatenbanken aufnehmen, erläuterte AKB-Expertin Cornelia Kellermann. Seit dem Herbst habe es in Bayern keine sogenannten Typisierungsaktionen mehr gegeben, bei der sich Menschen als Spender registrieren lassen könnten. Gleichzeitig fallen Tausende raus, weil sie erkrankt seien oder das 61. Lebensjahr erreicht hätten. "Die Gefahr dabei ist, dass die Datenbanken schrumpfen", sagte Kellermann. Mehr dazu lesen Sie hier: Stammzellspender gesucht: Registrierung beim Corona-Test.

Freitag, 23. April, 6.41 Uhr: Kommentar zu den Corona-Maßnahmen

Das Herumgeiere bei den Corona-Schutzmaßnahmen muss enden. Die Wunden, die halbgare Beschränkungen in unsere Gesellschaft reißen, sind bald nicht mehr zu heilen. Eine Pandemie lässt sich nicht besiegen, indem man den Menschen einfach Kultur, Sport und Gemeinschaft raubt, gleichzeitig aber keine Perspektive bietet. Lesen Sie mit idowa+ weiter: Corona-Maßnahmen: Wischiwaschi muss endlich enden.

Donnerstag, 22. April, 20.27 Uhr: Weitere Coronafälle in der JVA Straubing bestätigt

Die JVA muss eine weitere Zunahme an Corona-Infizierungen vermelden. Die Anfang der Woche durchgeführte Reihentestung aller Gefangenen und eines Teils der Bediensteten, hier auf freiwilliger Basis, hat zwölf weitere coronapositiv bestätigte Gefangene erbracht sowie einen weiteren positiv getesteten JVA-Bediensteten. Damit sind insgesamt 32 Gefangene positiv sowie fünf Bedienstete. Mehr dazu lesen Sie hier: Weitere Coronafälle in der JVA Straubing bestätigt

Donnerstag, 22. April, 19.40 Uhr: Aktuelle Corona-Lage im Landkreis Regen

Im Landkreis Regen sind am heutigen Donnerstag 33 neue Infektionen mit dem Coronavirus gemeldet worden. 21 Betroffene waren dem Landratsamt bereits als Kontaktpersonen bekannt. Durch die neuen Fälle wird die Sieben-Tage-Inzidenz am morgigen Freitag leicht ansteigen. Aktuell liegt der Wert bei 214,4 Fällen pro 100.000 Einwohner.

Donnerstag, 22. April, 18.08 Uhr: Zwei Corona-Todesfälle in Straubing

In der Stadt Straubing gab es am Mittwoch und dem heutigen Donnerstag jeweils einen weiteren Todesfall im Zusammenhang mit einer Coronavirus-Infektion. Das teilte die Stadt Straubing heute mit. Nähere Informationen zu den beiden Fällen sind bislang nicht bekannt. Die Sieben-Tage-Inzidenz in Straubing leugt aktuell bei 213,43.

Donnerstag, 22. April, 15.56 Uhr: Zahl der Covid-19-Intensivpatienten bleibt auf hohem Stand

In Bayern waren am Donnerstag rund 790 Covid-19-Patienten in Intensivbehandlung. Dies ging aus der Übersicht des deutschlandweiten Divi-Registers hervor. Damit war die Zahl der Intensivpatienten auf einem ähnlichen Stand wie zu Beginn der vergangenen Woche. Rund 54 Prozent dieser Intensivpatienten wurden am Donnerstag invasiv, also mit Hilfe eines Beatmungsschlauches, beatmet.

Rund 200 Klinikstandorte im Freistaat melden ihre belegten und freien Betten an das Register der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (Divi). Im Durchschnitt waren pro Standort in Bayern noch 1,8 Intensivbetten frei - der Bundesdurchschnitt lag hier am Donnerstag bei 2,3 Betten. Es gab in den bayerischen Krankenhäusern noch rund 180 freie Betten speziell für Covid-19-Patienten.

Donnerstag, 22. April, 14.39 Uhr: Aktuelle Corona-Lage im Freistaat

Das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) hat soeben die aktuellen Corona-Zahlen für den Freistaat Bayern veröffentlicht. Demnach liegt die Zahl der bestätigten Informationen mit dem Coronavirus mittlerweile bei 567.347. Davon gelten 500.630 Personen bereits wieder als genesen. Die Zahl der Todesfälle, bei denen ein Zusammenhang mit Covid-19 möglich ist, beträgt 13.866.

Donnerstag, 22. April, 13.48 Uhr: Weitere Intensiv-Kapazitäten geschaffen

71 Covid-Patienten auf den Normalstationen isoliert, 27 in intensivmedizinischer Betreuung: Die dritte Welle verlangt den Kliniken im Rettungsdienstbereich Landshut (zu dem neben Stadt und Landkreis Landshut auch die Landkreise Dingolfing-Landau und Kelheim gehören) alles ab, wie das Landratsamt mitteilt. Dabei ist, im Hinblick auf stark steigende Neuinfektionen und Wocheninzidenzen, ein Ende der belastenden Situation noch nicht absehbar. Aus diesem Grund hat der Ärztliche Leiter Krankenhauskoordination, Jürgen Königer, gemeinsam mit den regionalen Kliniken weitere Intensivkapazitäten geschaffen.

Dies ist aber nur durch Einschnitte in anderen Bereichen möglich geworden: So mussten die planbaren Operationen und Untersuchungen (Elektiv-Bereich) in den Kliniken weiter reduziert werden, um so weitere Kapazitäten für die Behandlung von Intensiv-Patienten zu schaffen: Nicht nur für von COVID-19 Betroffene. Denn nach wie vor werden zahlreiche intensivpflichtige Personen eingeliefert – sei es aufgrund von Herzinfarkt, Blutvergiftung, Schlaganfall oder anderer schwerwiegender Erkrankungen. Notoperationen können aber weiter gewährleistet werden, versichert Königer.

Aus diesem Grund ist in einer Reha-Klinik im Raum Kelheim eine zusätzliche Station für Non-Covid-Intensivpatienten eingerichtet worden – aktuell stehen zwei Beatmungs-Betten stehen zur Verfügung (kurzfristig auf bis zu sechs ausbaubar), um die Akutkrankenhäuser zu entlasten und mehr Kapazitäten für Covid-Patienten zu schaffen

Donnerstag, 22. April, 13.44 Uhr: Inzidenz im Landkreis Straubing-Bogen bei 205,7

In Stadt und Landkreis wurden mittlerweile rund 46.000 Impfungen durchgeführt. Inklusive der Impfungen bei Hausärzten fanden bisher über 36.500 Erst- und rund 9.300 Zweitimpfungen statt. Das teilte das Landratsamt mit.

Nach 34 neu gemeldeten positiven Test auf SARS-CoV-2 am Mittwoch liegt die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Straubing-Bogen bei 205,7 (RKI, Stand Donnerstag, 0 Uhr). Da aus dem Tag der Vorwoche über 80 Fälle aus der Inzidenz weggefallen sind, ist dies ein starker Rückgang zum Vortag. Allerdings sind erneut auch ein Kindergarten, eine Einrichtung und ein Betrieb betroffen. In den Landkreis-Kliniken befinden sich sechs Personen aufgrund einer Covid-19-Erkrankung in Behandlung auf den Intensivstationen.

Donnerstag, 22. April, 13.27 Uhr: Bundes-Notbremse geht auch durch den Bundesrat

Die Änderung des Infektionsschutzgesetzes mit der Bundes-Notbremse hat den Bundesrat passiert. In der Länderkammer wurde am Donnerstag kein Antrag zur Anrufung des Vermittlungsausschusses gestellt. Damit kann Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier das Gesetz unterzeichnen, das bei hohen Infektionszahlen Ausgangsbeschränkungen ab 22.00 Uhr und weitere Maßnahmen zur Vermeidung von Kontakten vorsieht. Mehr dazu lesen Sie hier: Bundes-Notbremse geht auch durch den Bundesrat

Donnerstag, 22. April, 13.20 Uhr: Freie Wähler wollen bundesweite Corona-Notbremse in Karlsruhe kippen

Die Freien Wähler gehen gleich mit einer doppelten Verfassungsbeschwerde gegen die Bundes-Notbremse im Kampf gegen das Coronavirus vor. Man wolle damit die "Freiheitsrechte" der Bürger verteidigen, sagte der Bundesvorsitzende Hubert Aiwanger bei der Vorstellung der ersten Klageschrift am Donnerstag in Berlin. Damit wenden sich die Freien Wähler zunächst gegen die bundeseinheitliche nächtliche Ausgangssperre in Regionen mit einer Sieben-Tage-Inzidenz über 100. Mit einer zweiten Verfassungsbeschwerde wollen sie dann auch die geplante Notbremsen-Regel für den Handel zu Fall bringen.

Donnerstag, 22. April, 12.42 Uhr: Kassenärzte: Astrazeneca-Freigabe erster Schritt zur Herdenimmunität

Bayerns Kassenärzte sehen in der Freigabe des Impfstoffs von Astrazeneca für alle Altersgruppen einen wichtigen Schritt zur Herdenimmunität. Nun könne der Impfstoff bei interessierten jüngeren Patienten eingesetzt werden, die aus Sicht des Arztes dafür geeignet sind, sagte ein Sprecher der Kassenärztlichen Vereinigung Bayerns (KVB) am Donnerstag in München. "Es ist ein erster Schritt raus aus der Priorisierung, hin zu einem allgemeinen Impfangebot und zur Herdenimmunität."

Donnerstag, 22. April, 11.30 Uhr: Niederbayerische Kur- und Thermalbäder sehnen Neustart herbei

Wann darf es wieder losgehen? Diese wichtige Frage schwebt seit Monaten auch über den niederbayerischen Heil- und Thermalbädern. Seit November stecken sie in der Zwangspause.

Donnerstag, 22. April, 11.02 Uhr: Aktuelle Lage im Kreis Kelheim

Zum Stand 21.04.2021, 16 Uhr, liegt die Zahl der seit Beginn der Pandemie insgesamt positiv ermittelten Personen bei 5.104. 4.574 Personen wurden seitdem aus der Quarantäne entlassen. Das teilte das Landratsamt Kelheim mit. Die 7-Tages-Inzidenz liegt laut RKI bei 231,6.

Donnerstag, 22. April, 10.04 Uhr: Verfassungsgerichtshof lässt Schul-Regeln samt Testpflicht in Kraft

Die Testpflicht an bayerischen Schulen und die Regelungen zu Distanz- und Wechselunterricht bleiben in Kraft. Der Bayerische Verfassungsgerichtshof lehnte es in einer am Donnerstag veröffentlichten Entscheidung ab, die entsprechenden Regelungen in der Corona-Verordnung per einstweiliger Anordnung außer Vollzug zu setzen. Damit bleibt es dabei, dass bei einer Sieben-Tage-Inzidenz zwischen 50 und 100 nur noch Wechselunterricht erlaubt ist und bei Werten über 100 nur noch Distanzunterricht - mit einer Ausnahme unter anderem für Viertklässler und Abschlussklassen. Weiterhin dürfen Schülerinnen und Schüler nur noch mit negativem Test in die Schule.

Donnerstag, 22. April, 9.30 Uhr: RKI: Wieder etwas mehr Landkreise mit Inzidenz unter 100

Inzwischen haben wieder vier bayerische Landkreise eine Sieben-Tage-Inzidenz unter 100. Tirschenreuth, Garmisch Partenkirchen, der Stadtkreis Bamberg und der Landkreis Ebersberg unterschreiten die wichtige Grenze bei den Corona-Neuinfektionen, wie aus am Donnerstag veröffentlichten Zahlen des Robert Koch-Instituts (RKI) hervorgeht. Am Mittwoch waren es nur zwei Kreise, am Dienstag ein Kreis. Bei länger anhaltenden Inzidenzen unter 100 gelten Lockerungen für den Handel. Auch für die Öffnung von Schulen ist er zentral. Der Wert gibt die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in den vergangenen 7 Tagen an.

Donnerstag, 22. April, 6 Uhr: Mobile Impfteams sollen ab Mai auch Obdachlose impfen

Mobile Impfteams sollen in Bayern ab Mai auch auf der Straße lebende Obdachlose gegen das Coronavirus immunisieren. Die Regierung stelle dafür ab nächster Woche 6000 Impfdosen zur Verfügung, kündigte Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) am Donnerstag an. "Wir wollen damit gezielt auf die Menschen zugehen, die nicht in Einrichtungen der Wohnungslosenhilfe und somit faktisch auf der Straße leben", sagte er laut einer Mitteilung des Ministeriums. "Hier geht es um Menschen, die keinen dauerhaften Aufenthaltsort haben und das bestehende Hilfesystem aus unterschiedlichen Gründen meiden."

Donnerstag, 22. April, 5 Uhr: Corona-Krise bringt Volkshochschulen in Schwierigkeiten

Die Corona-Krise stellt auch die Volkshochschulen in Bayern vor finanzielle Probleme. "Viele Volkshochschulen fürchten mittelfristig um ihre Existenz", teilte der Bayerische Volkshochschulverband (BVV) mit. Am Donnerstag wollte er in Erlangen sein 75-jähriges Bestehen feiern. Statt einer großen Jubiläumsfeier am Gründungsort waren Diskussionsrunden zur Bedeutung der Volkshochschulen geplant, die ins Internet übertragen werden sollten.

Mittwoch, 21. April, 20.10 Uhr: Bayern gibt Astrazeneca in Arztpraxen für alle frei

Auch Bayern hat den Impfstoff von Astrazeneca in Arztpraxen für alle Altersgruppen freigegeben. Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) teilte am Mittwochabend in München mit: "Die Priorisierung bei Astrazeneca ist ab sofort aufgehoben, der Impfstoff kann in den Arztpraxen auch Personen unter 60 Jahren angeboten werden." Zuvor hatten bereits Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen die gleiche Entscheidung getroffen. Mehr dazu lesen Sie hier: Bayern gibt Astrazeneca in Arztpraxen für alle frei

Mittwoch, 21. April, 19.35 Uhr: 28 Neuinfektionen im Landkreis Regen

Im Landkreis Regen sind am heutigen Mittwoch 28 Neuinfektionen mit dem Coronavirus gemeldet worden. 17 davon waren dem Landratsamt bereits als Kontaktpersonen bekannt. Durch die neuen Fälle wird die Sieben-Tage-Inzidenz am morgigen Donnerstag leicht ansteigen. Aktuell liegt sie im Landkreis bei 210,6 Fällen pro 100.000 Einwohner.

Mittwoch, 21. April, 19.14 Uhr: Reihentest bei Wolf in Mainburg - nur wenige positive Tests

Die Vorsorgemaßnahmen bei der Firma Wolf in Mainburg greifen: Die Corona-Reihentestung vom Freitag brachte nur acht positive Testergebnisse, teilt das Unternehmen mit. Derweil ist das betriebliche Impfzentrum schon bald startklar. Mehr dazu lesen Sie hier: Firma Wolf: Nur wenige positive Corona-Tests

Mittwoch, 21. April, 17.30 Uhr: Wie die Verwaltungen die Testpflicht umsetzen

Seit Dienstag sind Arbeitgeber verpflichtet, Antigen-Schnelltests für das Personal anzubieten. Wie läuft es in der Landkreis- und in der Stadtverwaltung in Straubing? Durchaus unterschiedlich: Während das Landratsamt schon am Montag anfing und eine Testmöglichkeit im Haus anbietet, will das Rathaus Selbsttests für zu Hause verteilen, hat aber noch keine. Mehr dazu lesen Sie hier: Wie die Verwaltungen die Testpflicht umsetzen

Mittwoch, 21. April, 16.53 Uhr: Passau kommt bei Impfungen besonders schnell voran

Die Stadt Passau kommt bei den Corona-Impfungen im bayernweiten Vergleich besonders schnell voran. Mehr als 40 Prozent aller Einwohner ab 16 Jahren sind dort nach Angaben der Stadtverwaltung inzwischen mindestens einmal geimpft.

Mittwoch, 21. April, 16.03 Uhr: Bundeseinheitliche Notbremse gegen Corona beschlossen

Mit der Corona-Notbremse rücken Ausgangsbeschränkungen ab 22 Uhr und der Stopp von Präsenzunterricht in weiten Teilen Deutschlands näher. Der Bundestag beschloss am Mittwoch in Berlin entsprechende Änderungen des Infektionsschutzgesetzes. Die Abgeordneten lieferten sich einen leidenschaftlichen Schlagabtausch über die neuen Vorschriften.

Mittwoch, 21. April, 15.58 Uhr: Piazolo: Bundes-Notbremse im Schulbereich "nicht zu Ende gedacht"

Bayerns Kultusminister Michael Piazolo (Freie Wähler) hat die Regelungen der bundesweiten Corona-Notbremse im Schulbereich kritisiert. "Ich halte die im Bundesgesetz für die Schulen vorgesehenen Maßnahmen für nicht zu Ende gedacht. Wir in Bayern setzen höhere Standards beim Infektionsschutz als der Bund – wir haben Maskenpflicht, Testpflicht und vieles mehr. Warum der Bund die Inzidenzgrenze für Distanzunterricht ausgerechnet bei 165 haben will, erschließt sich mir nicht", sagte Piazolo auf dpa-Anfrage.

Zwar sei mehr Präsenzunterricht wichtiger denn je, doch biete die aktuelle Lage keinen Raum für weitere Schulöffnungen, ergänzte Piazolo. An den Schulen in Bayern würden daher die bisherigen Regelungen vorerst weiter gelten.

Mittwoch, 21. April, 15.26 Uhr: Intensivstationen im Landkreis Deggendorf laufen voll

Im Landkreis Deggendorf sind die Prognosen, dass Intensivstationen aufgrund der Behandlung von Covid-19-Patienten zunehmend überlastet werden, leider traurige Wirklichkeit geworden. Wie das Landratsamt Deggendorf am Mittwoch mitteilte, laufen die Intensivstationen im Landkreis voll. Aufgrund der Belegungszahlen wurde angeordnet, das die Krankenhäuser im Zuständigkeitsbereich des Rtetungszweckverbandes Straubing zusätzliche Intensivkapazitäten schaffen müssen. Dazu gehört auch das Donau-Isar-Klinikum. Hier sollen bis auf weiteres sämtliche elektiven Maßnahmen eingestellt werden, bei denen möglicherweise ein Intensivbett erforderlich werden könnte. Auch die OP-Kapazitäten sollen reduziert werden, um Personalressourcen für die Intensivmedizin zu schaffen. Mehr dazu lesen Sie hier: Intensivstationen im Landkreis Deggendorf laufen voll

Mittwoch, 21. April, 14.50 Uhr: Die aktuelle Corona-Lage im Freistaat

Das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) hat soeben die aktualisierten Fallzahlen für den Freistaat veröffentlicht. Demnach liegt die Zahl der bestätigten Infektionen mit dem Coronavirus mittlerweile bei 562.563. Davon gelten 497.110 Personen bereits wieder als genesen. Die Zahl der Todesfälle, bei denen ein Zusammenhang mit Covid-19 möglich ist, beträgt 13.822.

Mittwoch, 21. April, 13.42 Uhr: Schon fast 45.000 Impfungen in Stadt und Landkreis Straubing

In Stadt und Landkreis wurden mittlerweile fast 45.000 Impfungen durchgeführt. Inklusive der Impfungen bei Hausärzten fanden bisher rund 35.500 Erst- und rund 9.300 Zweitimpfungen statt. Wer einen Buchungslink zur Impfung erhält, kann unter Umständen trotzdem nicht sofort einen verfügbaren Termin buchen, erklärt das Landratsamt Da etwas mehr Buchungslinks als freie Slots versendet werden, um den Impfstoff komplett verimpfen zu können und keine unnötig freien Kapazitäten entstehen zu lassen, kann es vorkommen, dass trotz Buchungseinladung keine freien Termine angezeigt werden, wenn andere Personen schneller waren. Der Buchungslink ist aber länger gültig und es werden fortlaufend neue Slots freigeschalten. In solchen Fällen also einfach später am Tag oder in den nächsten Tagen erneut eine Buchung versuchen.

Durch die verlängerten Intervalle zur Zweitimpfung müssen die Zweitimpfungstermine bei Personen, bei denen das Intervall nach der Erstimpfung geändert wurde, händisch geändert werden, da das System BayIMCO dies derzeit noch nicht automatisch durchführt. In solchen Fällen kommt es zuerst zu einer Terminabsage und dann zu einer automatischen Neuterminierung. Dadurch sollte man sich nicht verwirren lassen.

Mittwoch, 21. April, 13.02 Uhr: Landkreis Deggendorf informiert über Zweitimpfung

Der Landkreis Deggendorf hat nach der Empfehlung der Ständigen Impfkommission (STIKO) die Vorgehensweise für Zweitimpfungen angepasst. Wie mehrmals berichtet wird der Impfstoff von Astrazeneca nur noch für Personen ab 60 Jahren empfohlen. Das bedeutet, dass alle Unter-60-Jährigen im Landkreis für ihre Zweitimpfung einen mRNA-Impfstoff erhalten (derzeit Biontech oder Moderna). Alle über 60-Jährigen erhalten für die Zweitimpfung weiterhin Astrazeneca. Eine Zweitimpfung mit einem anderen Impfstoff ist nicht möglich. Die vereinbarten Termine zur Zweitimpfung bleiben grundsätzlich bestehen (zwischen 9 -12 Wochen).

Mittwoch, 21. April, 10.25 Uhr: Aktuelle Lage im Kreis Kelheim

Zum Stand 20.04.2021, 16 Uhr, liegt die Zahl der seit Beginn der Pandemie insgesamt positiv ermittelten Personen bei 5.056. 4.528 Personen wurden seitdem aus der Quarantäne entlassen. Die 7-Tages-Inzidenz liegt im Kreis Kelheim laut RKI bei 247,9.

Mittwoch, 21. April, 9.58 Uhr: Impfaktion am Sonntag im Kreis Dingolfing-Landau

Nach der Sonder-Impfaktion am vergangenen Wochenende mit über 60-Jährigen bietet der Landkreis am kommenden Sonntag, 25. April, allen Personen aus dem Landkreis, die älter als 18 Jahre sind, die Möglichkeit, sich freiwillig mit AstraZeneca impfen zu lassen. Geplant sind rund 600 Impfungen. Eine Anmeldung ist zwingend erforderlich.

Die Anmeldung für einen Termin für die Sonder-Impfaktion ist möglich per Telefon unter 08731/9102630 am Freitag oder Samstag zwischen 8 und 17 Uhr. Zum Impftermin muss nur der Personalausweis mitgebracht werden. Geimpft wird am Sonntag zwischen 8 und 20 Uhr. Mehr dazu lesen Sie hier: Am Wochenende: Sonderimpfaktion im Landkreis Dingolfing-Landau

Mittwoch, 21. April, 9.35 Uhr: Start der Corona-Testzentren in Aidenbach und Aldersbach

Vergangenen Freitag wurden im Rathaus Aidenbach und auch im Kultur- und Begegnungszentrum Aldersbach Testzentren eingerichtet. Das teilte der Markt Aidenbach mit. Die Resonanz sei positiv: In Aidenbach werden bisher täglich durchschnittlich etwa 40 Personen getestet – bislang alle negativ. Die Testzentren sind wie folgt geöffnet:

Öffnungszeiten Testzentrum Aidenbach (Lesesaal Rathaus, Marktplatz 18):

Montag bis Freitag von 7.30 bis 10 Uhr, Donnerstag außerdem zwischen 15 und 17 Uhr, Sonntag zwischen 9 und 12 Uhr

Öffnungszeiten Testzentrum Aldersbach (Kultur- und Begegnungszentrum, Ritter-Ortolf-Straße 1 a):

Montag bis Mittwoch zwischen 15 und 17 Uhr, Freitag ebenfalls zwischen 15 und 17 Uhr und Samstag zwischen 9 und 12 Uhr.

Mittwoch, 21. April, 9.09 Uhr: Deutsche Bahn plant Impfzentren für eigene Mitarbeiter

Die Deutsche Bahn bereitet sich auf Impfungen im eigenen Unternehmen vor. An mindestens zehn Standorten in Deutschland wolle der Konzern Impfzentren einrichten, an denen die Beschäftigten von den Betriebsärzten geimpft werden sollen, teilte eine Sprecherin mit. "Die ersten entstehen jetzt in München und Nürnberg." Weitere Orte wurden zunächst nicht bekannt. Welcher Impfstoff zum Einsatz komme, stehe noch nicht fest. Sobald genügend Impfstoff zur Verfügung stehe, sollten so viele "systemrelevante Mitarbeitende wie möglich ein Impfangebot von ihrem Arbeitgeber erhalten".

Dienstag, 20. April, 19.02 Uhr: Neuer Tageshöchstwert bei Neuinfektionen im Kreis Landshut

Es ist ein neuer Tageshöchstwert an Corona-Neuinfektionen im Staatlichen Gesundheitsamt Landshut vermeldet worden: 201 neue positive Ergebnisse sind am Dienstag bis Meldeschluss eingegangen, sodass seit Pandemiebeginn bei 10.268 Bürgerinnen und Bürger der Region Landshut das Corona-Virus nachgewiesen wurde, wie das Landratsamt mitteilt. Davon konnten 9.017 die häusliche Quarantäne bereits wieder verlassen (+ 59). Ein weiterer Todesfall wurde gemeldet: Ein 81-jähriger ist im Krankenhaus einer COVID-19 - Erkrankung erlegen. Damit sind bislang 265 Personen im Zusammenhang mit dem Virus verstorben. 986 „aktive Fälle“ sind derzeit in der Region Landshut bekannt, ein Plus von 141 gegenüber dem Vortag.

Das Robert-Koch-Institut weist für den Landkreis Landshut eine 7-Tages-Inzidenz von 248,9 aus (leichter Anstieg) an Corona-Neuinfektionen aus, in der Stadt Landshut von 246,6 (leicht gesunken). Im Hinblick auf die enorme Anzahl an Neuinfektionen ist in den kommenden Tagen aber mit deutlich steigenden Zahlen zu rechnen.

In den regionalen Kliniken werden derzeit 39 Patienten, bei denen das Corona-Virus nachgewiesen wurde, auf den Normalstationen isoliert. Hinzu kommen 17 infizierte Personen, die intensivmedizinisch behandelt werden müssen (Wert zum Vortag unverändert). (Stand aller Angaben: 20. April 2021)

Dienstag, 20. April, 19.01 Uhr: Fast 36.000 Impfdosen bislang verimpft

Die deutlich höheren Impfstofflieferungen sorgen für einen beachtlichen Impffortschritt am Impfzentrum des Landkreises Landshut – knapp 36.000 Impfdosen wurden bislang im Impfzentrum, dem Impfbus oder durch die mobilen Teams bereits verwendet. In diesem Zahlenwerk noch nicht berücksichtigt sind die Impfungen gegen das Corona-Virus des Krankenhauspersonals sowie der Behandlungen, die mittlerweile durch die Hausärzte vorgenommen werden können. Das teilte das Landratsamt mit.

Aktuell werden Personen der Priorisierungsgruppen 2 und 3 geimpft: Die erste Priorisierungsgruppe ist abgeschlossen, die Gruppe 2 bereits weit fortgeschritten. Die Auswahl der Impflinge erfolgt nach wie vor automatisiert durch das zentrale Software-System BayIMCO.

Positiv wirken sich auch die Impfungen in den Hausarztpraxen aus. Nach Informationen der Kassenärztlichen Vereinigung Bayern sind hier bereits 5.300 Personen in erster Instanz immunisiert worden.

Dienstag, 20. April, 17.38 Uhr: Zwei Todesfälle und 19 Neuinfektionen im Kreis Regen

Die Abteilung Gesundheitswesen am Landratsamt Regen meldet am Dienstag, 20. April, zwei Todesfälle und 19 Neuinfektionen von Landkreisbürgern mit SARS-CoV-2. Zwölf davon waren dem Amt als Kontaktpersonen bekannt. Aktuell befinden sich 520 Fälle in Isolation. Insgesamt wurden seit Pandemiebeginn 5.134 Landkreisbürger mit dem Virus infiziert. Bisher starben 159 Landkreisbürger an oder mit einer SARS-CoV-2-Infektion. Derzeit werden 19 Landkreisbürger wegen einer Corona-Infektion stationär in einer Klinik behandelt.

Laut LGL lag die Sieben-Tage-Inzidenz des Landkreises Regen am Dienstag, 20. April, bei 229,9 Fällen pro 100.000 Einwohner. Der Wert wird am Mittwoch sinken. Im Landkreis Regen wurden mittlerweile 18.608 Erstimpfungen und 5.158 Zweitimpfungen durchgeführt. Darin enthalten sind heute 65 Impfungen bei den Hausärzten im Landkreis Regen

Dienstag, 20. April, 16.20 Uhr: Metal-Festival "Summer Breeze" mit 40.000 Besuchern soll stattfinden

Mit einem aufwendigen Konzept will der Veranstalter das "Summer Breeze"-Festival trotz der Corona-Pandemie durchführen. "Wir können logistisch abbilden, dass alle 40.000 Gäste vor Betreten des Geländes, während des Events und vor der Abreise getestet werden", sagte Veranstaltungsleiter Jonas Medinger am Dienstag, der in einem offenen Brief Ministerpräsident Markus Söder (CSU) um Unterstützung bittet.

Das 105-seitige Konzept sei in monatelanger Zusammenarbeit mit der Universität Trier, der Fachhochschule Aalen, der Universität der Bundeswehr und dem Bayerischen Roten Kreuz entstanden, heißt es in dem Brief. Fachpersonal soll die engmaschigen Tests durchführen, Tickets seien personalisiert und Besucher könnten direkt kontaktiert werden.

Das Festival soll vom 18. bis 21. August 2021 in Dinkelsbühl (Landkreis Ansbach) stattfinden. Mit 40.000 Gästen ist das "Summer Breeze" nach Angaben des Veranstalters das größte Metal- und Rockfestival in Süddeutschland.

Dienstag, 20. April, 15.50 Uhr: "Diffuses Infektionsgeschehen im Landkreis Regen"

Derzeit befinden sich über 520 Landkreisbürger mit einer SARS-CoV-2-Infektion in Quarantäne. Die Inzidenz des Landkreises bewegt sich seit mehreren Tagen über 200 auf 100.000 Einwohner. Dabei stellen die Verantwortlichen ein überwiegend diffuses Infektionsgeschehen fest. „Lediglich ein Infektionsschwerpunkt lässt sich mit 21 Betroffenen in einer Asylunterkunft feststellen“, berichtet Pressesprecher Heiko Langer. Ansonsten verteilt sich das Geschehen über verschiedenste Einrichtungen, Betriebe und Behörden im gesamten Landkreis und darüber hinaus.

Dienstag, 20. April, 15.05 Uhr: Die Lage im Freistaat

Insgesamt wurden seit Beginn der Pandemie 557.948 Corona-Fälle in Bayern vom LGL registriert. 13.777 Menschen sind im Zusammenhang mit Covid-19 seitdem gestorben. Die 7-Tages-Inzidenz liegt im bayernweiten Durchschnitt bei 187,23. Niederbayern verzeichnet einen Wert von 227,38 und die Oberpfalz einen von 171,30.

Dienstag, 20. April, 14.28 Uhr: Regensburg erweitert die Maskenpflicht

Die Stadt Regensburg hat am Dienstag, 20. April 2021, eine Allgemeinverfügung erlassen, die die bestehende Maskenpflicht auf Stadtamhof erweitert. Betroffen sind folgende Straßen und Plätze: Stadtamhof, Am Brückenbasar, Wassergasse (teilweise – Hausnummern 1 bis 3 und 5), Andreasstraße (teilweise – Hausnummern 1 und 2) Am Protzenweiher (teilweise – Hausnummern 1 bis 5). Die Pflicht, in diesen Bereichen eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen, tritt am Mittwoch, 21. April 2021, um 6 Uhr, in Kraft und gilt jeweils von 6 bis 24 Uhr.

Dienstag, 20. April, 11 Uhr: Die aktuelle Corona-Lage im Landkreis Straubing-Bogen

Nach 14 neuen positiven Tests auf SARS-CoV2 für den Landkreis Straubing-Bogen am Montag liegt die Sieben-Tage-Inzidenz bei 267,0 (RKI, Stand Dienstag 0 Uhr). Auf den Intensivstationen der Kreisklinken werden vier Personen mit einer Covid-19-Erkrankung behandelt

Dienstag, 20. April, 10.03 Uhr: Die aktuelle Corona-Lage im Landkreis Kelheim

Zum Stand 19.04.2021, 16 Uhr, liegt die Zahl der seit Beginn der Pandemie insgesamt positiv ermittelten Personen bei 5.026. 4.486 Personen wurden seitdem aus der Quarantäne entlassen. Die 7-Tage-Inzidenz im Landkreis Kelheim liegt aktuell bei 226,1. Unterschiedliche Darstellungen gibt es dagegen bei der Zahl der Neuinfektionen innerhalb der letzten 24 Stunden. Während das RKI für den Landkreis Kelheim keine Neuinfektionen meldet, stellt sich die Situation laut Landratsamt tatsächlich anders dar, wie ein Sprecher betont: "Unser Gesundheitsamt hat die Daten korrekt übermittelt. Demnach haben sich 47 Personen neu infiziert. 42 Personen konnten dagegen aus der Quarantäne entlassen werden." Derzeit werden im Kelheimer Krankenhaus 25 Corona-Patienten behandelt und im Mainburger Krankenhaus drei.

Dienstag, 20. April, 8.14 Uhr: Deutsche gaben in der Krise deutlich weniger Geld aus 

Keine Schuhe gekauft, nicht ins Kino gegangen, kein Essen im Lokal: Die Ausgaben für den privaten Konsum sind im vergangenen Jahr kräftig gesunken. Und auch aktuell ist die Kauflaune zurückhaltend. Mehr dazu lesen Sie hier: Bürger gaben wegen Corona im Schnitt 1.250 Euro weniger aus.

Dienstag, 20. April, 7.51 Uhr: Pandemie laut Studie Gift für die Integration

Die Einschränkungen durch die Corona-Pandemie gefährden die Integration von Zuwanderern in Deutschland massiv. Zu diesem Schluss kommen Expertinnen in einer am Dienstag veröffentlichten Studie der Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg. Petra Bendel und ihre Mitautorinnen warnen: "Errungenschaften, die wir in den vergangenen sechs, sieben Jahren erzielt haben, drohen zu versanden, wenn wir nicht entsprechend gegensteuern." Lesen Sie mehr dazu unter Studie: Corona-Pandemie ist Gift für die Integration.

Dienstag, 20. April, 7.39 Uhr: Die Stimmung an Bayerns Theatern ist mies

Über ein Jahr Corona - und die Häuser sind immer noch zu. "Es gilt nicht länger in Stillstand zu investieren, sondern in Maßnahmen, die ein gesellschaftliches Miteinander wieder ermöglichen", fordert die Intendantengruppe im Deutschen Bühnenverein. Das ist mehr als einen Monat her. Mancher in der Runde vermutet, dass die Lobby für Kunst und Kultur schlicht nicht laut genug sei. Auch da müsse sich was ändern. Ein kurzer Rundblick: Wie schaut's denn aus, stimmungsmäßig in den Theatern in Bayern? Erfahren Sie es hier mit idowa+: Corona: Bayerns Bühnen hängen in der Luft.

Dienstag, 20. April, 7.28 Uhr: Corona und die Folgen für die ältere Generation

Seit mehr als einem Jahr hat die Welt mit dem Coronavirus und den Folgen der Pandemie zu kämpfen. Doch auch im Kleinen muss jeder mit den veränderten und sich stets verändernden Bedingungen und Regelungen klarkommen. Alle Bereiche des Lebens sind betroffen - Beruf, Schule, Kirche, Vereine, Familie. Jeder Generation stellen sich dabei mitunter andere Herausforderungen. Lesen Sie hier mit idowa+ die ganze Geschichte: Corona und die Folgen für die ältere Generation.

Dienstag, 20. April, 7.16 Uhr: Bundesforschungsministerium investiert Milliarden in Corona-Forschung

Das Bundesforschungsministerium investiert in den Jahren 2020 und 2021 nach eigenen Angaben fast 1,6 Milliarden Euro in die Forschung zu Covid-19. Davon gehen rund 627 Millionen Euro an die Impfstoff-Hersteller Biontech in Mainz und Curevac in Tübingen. Im Jahr 2020 gab der Bund fast 2,9 Milliarden Euro für die Bereiche Gesundheitsforschung und -wirtschaft aus, davon 2,6 Milliarden Euro über das Forschungsministerium. Das Geld für die Corona-Forschung stellt der Bund einem Ministeriumssprecher zufolge zusätzlich zu diesen laufenden Ausgaben zur Verfügung. Mehr dazu lesen Sie hier: Ministerium: Knapp 1,6 Milliarden Euro für Corona-Forschung.

Dienstag, 20. April, 7.03 Uhr: Lehrerverband beklagt zu hohe Grenzwerte

Der deutsche Lehrerverband fordert, die geplante Corona-Notbremse des Bundes noch einmal nachzuschärfen und Schüler früher in den Distanzunterricht zu schicken als bisher vorgesehen. Es sei zwar ein Fortschritt, dass der maßgebliche Inzidenzwert für Schulschließungen von 200 auf 165 gesenkt worden sei, sagte Verbandspräsident Heinz-Peter Meidinger den Zeitungen der Funke Mediengruppe. "Doch auch eine Inzidenz von 165 ist noch deutlich zu hoch."

Bund und Länder wollen mit der Änderung des Infektionsschutzgesetzes einheitliche Regelungen im Kampf gegen die dritte Corona-Welle festschreiben. In einem ersten Entwurf des Bundes war unter anderem vorgesehen, dass Schulen in den Distanzunterricht wechseln müssen, wenn binnen einer Woche mehr als 200 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner registriert werden. Lesen Sie mehr dazu unter Schulschließungen: Lehrerverband beklagt zu hohe Grenzwerte.

Dienstag, 20. April, 6.43 Uhr: Kabinett berät erneut über weiteres Vorgehen in Sachen Corona

Der Kampf gegen die Corona-Krise wird die Mitglieder der bayerischen Staatsregierung auch bei ihrer Kabinettssitzung an diesem Dienstag um 9 Uhr beschäftigen. Anschließend wollen Staatskanzleichef Florian Herrmann und Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) die Ergebnisse vor den Medien bekanntgeben. Erwartet wird, dass sich der Ministerrat unter anderem mit den möglicherweise nötigen Anpassungen beschäftigen wird, die durch eine bundeseinheitlich geregelte Corona-Notbremse auch in Bayern notwendig werden könnten. Einige andere Bundesländer hatten im Vorgriff auf eine mögliche Entscheidung in Berlin bereits Anpassungen vorgenommen.

Die Zahl der Neuinfektionen in Bayern steigt weiter. Die Sieben-Tage-Inzidenz bewegt sich im Landesdurchschnitt auf 200 zu, am Montag hatte sie nach Angaben des Robert Koch-Instituts bei über 187 gelegen.

Montag, 19. April, 19.21 Uhr: Weitere Corona-Fälle in der JVA Straubing

In der JVA sind vergangene Woche mehrere Coronafälle verzeichnet worden. Die Infektion hat zwischenzeitlich ein größeres Ausmaß erreicht. Aktuell seien 18 Gefangene positiv PCR-getestet, zwei weitere durch positive Schnelltests, nochmals zwei Gefangene gelten als Verdachtsfälle. Vier JVA-Mitarbeiter wurden ebenfalls positiv getestet. Das hat OB Markus Pannermayr am Montagabend den Mitgliedern des Hauptausschusses berichtet. Am Dienstag stehe eine komplette Reihentestung in der Anstalt an. Mehr dazu lesen Sie hier: Weitere Corona-Fälle in der JVA Straubing

Montag, 19. April, 19.07 Uhr: Absage des Gäubodenvolksfests ist absehbar

Die Absage des Gäubodenvolksfestes im zweiten Jahr in Folge liegt schon länger in der Luft. In der Stadtratssitzung am Montag wird die Entscheidung fallen. Erwartbar angesichts der Pandemie-Entwicklung. Am Montagabend haben OB Markus Pannermayr und berufsmäßiger Stadtrat Alois Lermer schon mal im Hauptausschuss darauf eingestimmt. Mehr dazu lesen Sie hier: Absage des Gäubodenvolksfests ist absehbar

Montag, 19. April, 18.10 Uhr: Neue Schnellteststation ab Dienstag in Straubing

Das Café der Bäckerei Plendl im Hagebaumarkt in Ittling kann pandemiebedingt nicht betrieben werden. Daher haben die Betreiber das Café zu einer Schnelltest-Station umfunktioniert. Ab Dienstag können sich Bürger von 9 bis 15 Uhr testen lassen. Eine Anmeldung ist nicht nötig - wie Bäckereiinhaber Johann Kroul mitteilt. Lediglich der Personalausweis müsse mitgebracht werden. Die Station hat von Montag bis Samstag geöffnet. Mehr dazu lesen Sie hier: Neue Schnellteststation ab Dienstag im Café Plendl

Montag, 19. April, 17.53 Uhr: Inzidenz im Landkreis Regen weiter steigend

Wie das Landratsamt Regen soeben mitgeteilt hat, sind im Landkreis heute 41 weitere Infektionen mit dem Coronavirus bekannt geworden. Dadurch wird die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis (aktuell bei 214,4) am Dienstag erneut ansteigen.

Montag, 19. April, 16.59 Uhr: Verschärfte Regeln für den Einzelhandel in Straubing

Am Montag ist in der Stadt Straubing zum dritten Mal infolge der 7-Tages-Inzidenzwert von 200 überschritten worden. Damit gelten ab kommendem Mittwoch wieder strengere Regeln in der Gäubodenstadt.

Montag, 19. April, 16.27 Uhr: Ab Mittwoch in Regensburg nur noch "Click & Collect"

Die Stadt Regensburg hat am heutigen Montag zum dritten Mal in Folge den Sieben-Tage-Inzidenzwert von 200 überschritten. Damit gelten ab Mitte der Woche neue Regeln für den Einzelhandel. Am Montag lag der Inzidenzwert in der Stadt bei 217,5. Gemäß den in Bayern gültigen Regeln gelten damit ab Mittwoch, 21. April, verschärfte Regeln für den Regensburger Einzelhandel. Es dürfen dann nur noch Geschäfte des täglichen Bedarfs öffnen, andere Läden müssen geschlossen bleiben. Sie können aber nach wie vor "Click & Collect" anbieten, also die Abholung von zuvor bestellten Waren. Das Stöbern im Geschäft nach Terminvereinbarung ("Click & Meet") ist dagegen vorerst nicht mehr möglich.

Montag, 19. April, 15.55 Uhr: 1.198 Erstimpfungen im Raum Regensburg am Sonntag

Nachdem der Landkreis Regensburg inzwischen vier Impfzentren betreibt, waren diese am vergangenen Sonntag „unter Volllast“ mit Impfen beschäftigt. Im Impfzentrum Wörth an der Donau wurden am gestrigen Sonntag 130 Erstimpfungen gegen Covid-19 durchgeführt - am Samstag wurden in Wörth bereits zahlreiche Zweitimpfungen durchgeführt.

Auch im Impfzentrum Schierling gab es zwei Sonderschichten außerhalb der Regelöffnungszeit, bei denen gestern von morgens um 6 Uhr an insgesamt 434 Landkreisbürgerinnen und -bürger unter der Leitung von Dr. med. Tobias Kindler geimpft wurden. Am Impfzentrum Hemau sorgte der ärztliche Leiter, Dr. med. Andreas Piberger, selbst dafür, dass nach knapp 14 Stunden am Ende des Tages 634 Impfwillige ihre Erstimpfung erhielten- allein 80 wurden von ihm persönlich geimpft. Bei den Erstimpfungen handelte es sich überwiegend um Personen, die aufgrund des Lebensalters oder einer Indikation bzw. beruflichen Tätigkeit der Priorität 2 zugeordnet sind. Zum Einsatz kam bei allen Impfungen das Vakzin von AstraZeneca, weil ab 19.04.2021 die bayernweite Software der Impfzentren keine automatische Terminvergabe für diesen Impfstoff mehr zulässt. Die Quote bei den Erstimpfungen konnte so in den zurückliegenden Tagen von 16,49 Prozent (15. April, 14.35 Uhr) auf 18,96 Prozent (19. April, 13.30 Uhr) gesteigert werden.

Montag, 19. April, 15.12 Uhr: Aktueller Stand zu Infektionsfällen an Kitas und Schulen

Wegen aufgetretener COVID-19-Infektionsfälle sind folgende Kitas und Schulen von Quarantänemaßnahmen zum Stand heute laut Landratsamt Regensburg neu betroffen:

  • Pater-Rupert-Mayer-Zentrum Regensburg: zwei Klassen und Buskinder
  • Montessori Kinderhaus Prüfeninger Schlossstraße Regensburg: eine Gruppe
  • KiGa St. Wolfgang Regensburg: eine Gruppe
  • Grundschule Beratzhausen: eine Gruppe einer Klasse
  • Bischof-Manfred-Müller-Schule Regensburg: Notbetreuung zweier Klassen
  • Kita Ostpreußenstraße Regensburg: eine Gruppe
  • Städt. Kinderhort Haydnstraße Regensburg: zwei Gruppen
  • Grundschule Burgweinting: eine Gruppe einer Klasse
  • FOS/BOS Regensburg: eine Gruppe einer Klasse
  • Kinderkrippe Sterntaler Greflinger Straße Regensburg: eine Gruppe
  • Bischof-Wittmann-Schule Regensburg: eine Klasse und Buskinder

Montag, 19. April, 15.05 Uhr: Kreis Dingolfing-Landau verschärft Corona-Beschränkungen

Die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Dingolfing-Landau ist weiterhin auf einem hohen Niveau, liegt seit Montag bei einem Wert von 349,6. Der Landkreis sieht sich deswegen dazu gezwungen, die Corona-Beschränkungen noch weiter zu verschärfen.

Montag, 19. April, 15 Uhr: Aktuelle Lage im Kreis Kelheim

Zum Stand 18.04.2021, 16 Uhr, liegt die Zahl der seit Beginn der Pandemie insgesamt positiv ermittelten Personen bei 4.979. 4.444 Personen wurden seitdem aus der Quarantäne entlassen. Das teilte das Landratsamt Kelheim mit. Der Landkreis Kelheim hat zum 14.04.2021, 0 Uhr, den Richtwert 200 der 7-Tage-Inzidenz zum dritten Mal in Folge überschritten. Seit Freitag, den 16.04.2021, gelten die Regelungen der Inzidenzphase über 200.

Montag, 19. April, 14.35 Uhr: Inzidenz in Bayern bei 188

Seit Beginn der Pandemie sind laut LGL 556.278 Corona-Fälle im Freistaat registriert worden. 13.737 Menschen starben im Zusammenhang mit Covid-19. Die 7-Tages-Inzidenz liegt in Bayern bei 188,36. In Niederbayern beträgt der Wert 227,78 und in der Oberpfalz 170,67

Montag, 19. April, 12.59 Uhr: Kreis Deggendorf muss Impftermine absagen

Wie das Landratsamt Deggendorf mitteilt, fiel deutschlandweit die für diese Woche zugesagte Lieferung des Impfstoffs Moderna aus. Für den Landkreis Deggendorf bedeutet das, dass in dieser Woche 600 Impfdosen von Moderna fehlen. Dieser Impfstoff wäre komplett am kommenden Mittwoch im Impfzentrum verabreicht worden. Alle für diesen Tag geplanten Termine mussten abgesagt werden, was zu vielen Nachfragen bei der Hotline des Impfzentrums führte.

Die Hotline ist voll besetzt und wurde vom Dienstleister sogar verstärkt. Aufgrund der vielen Nachfragen, war/ist die Erreichbarkeit nicht durchgehend gewährleistet.

Von Freitag bis Sonntag wurden im Impfzentrum insgesamt 1.275 Impfungen verabreicht (1271 Erstimpfungen, 4 Zweitimpfungen). Insgesamt wurden im Impfzentrum selbst 22.534 Erstimpfungen und 6.952 Zweitimpfungen durchgeführt. In den Hausarztpraxen wurden bislang 2.506 Erstimpfungen und 7 Zweitimpfungen vorgenommen.

Montag, 19. April, 12.11 Uhr: Inzidenz im Kreis Straubing-Bogen über 250

In Straubing und im Landkreis Straubing-Bogen wurden mittlerweile über 43.000 Imfpungen durchgeführt. Inklusive der Impfungen bei Hausärzten fanden bisher rund 34.000 Erst- und rund 9.300 Zweitimpfungen statt. Das teilte das Landratsamt mit. Nach elf neu gemeldeten positiven Test auf SARS-CoV-2 am Sonntag liegt die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Straubing-Bogen bei 256,1 (RKI, Stand Montag, 0 Uhr). In den Landkreis-Kliniken befinden sich vier Personen aufgrund einer Covid-19-Erkrankung in Behandlung auf den Intensivstationen.

Montag, 19. April, 11.01 Uhr: Landshuter Polizei warnt vor falschen Gesundheitsamt-Mitarbeitern

Am Samstag zur Mittagszeit suchte ein unbekannter älterer Mann mit Mund-und-Nasen-Schutz eine 91-Jährige in ihrer Wohnung in der Breslauer Straße auf. Er gab sich als Angestellter des Gesundheitsamtes aus, zeigte ein Teststäbchen vor und behauptete, dass die Frau einen Corona-Test machen müsse. Mehr dazu lesen Sie hier: Polizei warnt vor falschen Gesundheitsamt-Mitarbeitern

Montag, 19. April, 10.03 Uhr: Bayerns Gesundheitsminister für Ausgangsbeschränkungen

Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) hat sich angesichts der steigenden Corona-Zahlen auf den Intensivstationen für Ausgangsbeschränkungen ausgesprochen. Es sei "verhältnismäßig, mal ein paar Wochen vielleicht nicht auf die Straße gehen zu können am Abend und da mitzuwirken", sagte Holetschek am Montag im ZDF-"Morgenmagazin". Die Auslastung in den Kliniken werde in zwei bis drei Wochen einen Höchsstand erreichen. "Jetzt ist die Zeit zu handeln."

Montag, 19. April, 8.17 Uhr: Bayern-SPD fordert "soziale Impf-Offensive" für Benachteiligte 

Zum besseren Schutz vor Corona-Infektionen sollten sozial Benachteiligte nach Ansicht der bayerischen SPD zusätzliche Impfdosen erhalten. "Wenn wir nicht wollen, dass Corona zu einer Seuche der ärmeren Bevölkerung wird, brauchen wir eine Soziale Impf-Offensive im Bund und in Bayern", sagte Generalsekretär Uli Grötsch der Deutschen Presse-Agentur in München. Er bezieht sich dabei auf Zahlen des Robert Koch-Instituts. Mehr dazu lesen Sie unter Bayern-SPD fordert Sonder-Impfdosen für sozial Benachteiligte.

Montag, 19. April, 7.28 Uhr: Wo sich die Menschen in Straubing anstecken

Der Sieben-Tage-Inzidenzwert der Stadt hat einen neuen Höchststand seit Beginn der Pandemie erreicht. Mit ein Grund ist sicher die britische Corona-Variante, die als ansteckender gilt als der ursprüngliche Typ, und die in Stadt und Landkreis inzwischen für mindestens 80 Prozent der positiv getesteten Fälle verantwortlich ist. Wo stecken sich die Menschen derzeit an? Und was bringen Schnelltests und FFP2-Masken? Wir fragten nach beim Gesundheitsamt. Lesen Sie weiter mit idowa+: Wo die Corona-Ansteckungsgefahr besonders groß ist.

Montag, 19. April, 7.28 Uhr: Zahl der Infizierten in Bayern steigt weiter

Nur noch zwei Landkreise in Bayern haben in den vergangenen 7 Tagen weniger als 100 Corona-Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner registriert. Der Landkreis Tirschenreuth weist nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) vom Montag eine Inzidenz von 68 auf, der Landkreis Forchheim von 94,7. Bayernweit die höchste Inzidenz hat mittlerweile der Landkreis Dingolfing-Landau mit 349,6. Danach folgt der Landkreis Kronach mit 349,1. Zudem meldete das RKI 2151 neue Fälle in Bayern, 13 Menschen starben im Zusammenhang mit einer Infektion.

Für den gesamten Freistaat meldete das RKI eine Inzidenz von 187,3. Das geht aus Zahlen von Montagmorgen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 03.09 Uhr wiedergeben. Nachträgliche Änderungen oder Ergänzungen sind möglich. Am Montag sind die gemeldeten Fallzahlen meist niedriger, unter anderem weil am Wochenende weniger getestet wird. Bundesweit lag die Sieben-Tage-Inzidenz bei 165,3.

Montag, 19. April, 7.12 Uhr: Notbremsen-Beratungen vor entscheidender Phase

Die Beratungen über eine bundesweite Corona-Notbremse gehen in die möglicherweise entscheidende Woche. Die Bundestagsfraktionen von CDU/CSU und SPD sprechen heute in Videokonferenzen über Änderungen am Infektionsschutzgesetz. Das Parlamen