Coronavirus Wie Auswanderer aus Straubing weltweit die Krise erleben

Dieses Selfie von sich in einem leergefegten Supermarkt hat uns in der vergangenen Woche Auswanderer Jim Johnson geschickt, der bei Washington D.C. lebt. Foto: Jim Johnson

Sie haben bei unserer Serie "Servus Straubing" mitgemacht, uns von ihrer Auswanderung und ihrem Leben in einem anderen Land erzählt. Jetzt wollten wir von drei Auswanderern wissen, wie es ihnen zur Zeit geht. Was hamstern Kalifornier? Wie ist die Lage im über 13.000 Kilometer entfernten Westen Australiens? Und welcher Hamsterkauf unterscheidet Straubinger von Amerikanern?

Jim Johnsons Mama Agnes Häusler war eine gebürtige Straubingerin, die 1964 in die USA ausgewandert ist. Jim Johnson arbeitet heute auf der Andrews Air Force Base in der Nähe Washington D.C., an dem Flughafen, an dem auch die Air Force One von US-Präsident Donald Trump startet und landet. Johnson gilt als "Essential personnel", also als systemrelevantes Personal - oder wie Johnson sagt: "Ohne mich kann er ned fliegen."

Den vollständigen Artikel lesen Sie auf idowa.plus.

Übrigens: Die Einzelausgabe des ePapers, in dem dieser Artikel erscheint, ist ab 26. März 2020 verfügbar. Klicken Sie auf ePaper und geben Ihren Suchbegriff ein. Es werden Ihnen dann alle Ausgaben angezeigt, in denen sich der Artikel befindet.

Weitere Artikel

 

idowa-Newsletter kostenlos abonnieren

E-Mail-Adresse:
 
 
 

0 Kommentare

Kommentieren

null

loading