Gute Nachrichten hatte am Mittwoch ohnehin niemand aus Brüssel erwartet. Die EU-Kommission, die seit der Finanzkrise jeweils im Herbst die Etatentwürfe der Mitgliedstaaten prüft, konnte in Pandemie-Zeiten wohl kaum Positives zu melden haben. Und so war es dann auch. Irgendwo in dem Zahlenwerk steckten Daten, die abseits von Infektions- und Todeszahlen den Blick auf eine andere Seite des ökonomischen Einbruchs infolge des Coronavirus lenkten.