Coronavirus-Krise Auf dem Mai liegt die Hoffnung der Künstler und Veranstalter

Die Plätze in Theatern und Konzertsälen bleiben aktuell leer. Das trifft viele Künstler hart. Foto: Paul-Theater

Die Corona-Krise trifft Kulturschaffende hart. Alles zu, keine Bühnenauftritte, keine Einnahmen. Auch das kleine Paul-Theater in Straubing kämpft ums Überleben. Seit fünf Jahren halten engagierte Vereinsmitglieder den Betrieb mit 89 Sitzplätzen am Laufen. Durch engagierte Ehrenamtliche, Eintrittsgelder und Spenden konnte man sich nach einer schwierigen Startphase mittlerweile gut über Wasser halten.

Brigitte Vogel, Vereinsvorsitzende und Regisseurin des Paulchen-Ensembles, bleibt zuversichtlich. Die Veranstaltungen für März und April sind abgesagt, sollen aber im Herbst stattfinden. "Wir planen um und versuchen für jeden Künstler einen Ausweichtermin zu buchen", sagt Vogel und berichtet von Gesprächen. Manche nutzten die freie Zeit, um Texte zu schreiben, Lieder zu komponieren, die aufbauen und den Menschen Halt geben.

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