Coronavirus in Landshut Neue Infizierte stecken sich meist innerhalb der Familie an

Laufend werden in der Region Landshut vereinzelte Neuinfektionen mit dem Corona-Virus gemeldet. Die neuen Ansteckungen finden meist innerhalb der Familien von Betroffenen statt. (Symbolbild) Foto: dpa

Laufend werden in der Region Landshut vereinzelte Neuinfektionen mit dem Corona-Virus gemeldet. Die neuen Ansteckungen finden meist innerhalb der Familien von Betroffenen statt.

Die Zahl der Indexfälle (aller labortechnisch nachgewiesener Corona-Infektionen seit Mitte März) liegt bei mittlerweile 1.316, teilt das Landratsamt mit. Zeitgleich konnten einige Betroffene aus der Quarantäne entlassen werden (insgesamt 1.226). Damit sind aktuell 48 laufende Covid-Infektionen in der Region bekannt.

Die Betroffenen leben in der Stadt Landshut, Gerzen, Hohenthann, Essenbach, Vilsheim, Tiefenbach, Niederaichbach, Rottenburg, Obersüßbach, Velden, Ergolding, Bruckberg und Weng. (Stand: Mittwoch, 10 Uhr)

Die neuen Infektionen sind meist durch innerfamiliäre Ansteckung bedingt. Diese Personen waren aber ohnehin bereits als Kontaktpersonen eingestuft und in Quarantäne. Bislang zeigen die Infizierten meist milde Verläufe oder haben keine Symptome.

Weiterer Schüler infiziert

Bei der Reihentestung einer zehnten Klasse der Realschule Landshut ist ein infizierter Schüler festgestellt worden. Der Schüler, der keine Symptome aufzeigt, befand sich bereits in Quarantäne, sodass keine weiteren Kontaktpersonen ermittelt werden müssen. Es werden aber zweite Tests veranlasst.

Auch weiter in Quarantäne ist eine dritte Klasse der Grundschule Auloh und eine Kindertagesstätte aus dem Stadtgebiet – alle bisher eingegangen Testergebnisse waren aber negativ. Die Betroffenen können voraussichtlich kommende Woche wieder an die Schulen und in die Kita zurückkehren.

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