Coronavirus CSU-Vorstand bespricht Corona-Lage in Bayern und Deutschland

Markus Söder, der CSU-Parteichef und Ministerpräsident von Bayern. Foto: Peter Kneffel/dpa Foto: dpa

Die aktuelle Corona-Lage in Bayern und Deutschland beschäftigt heute einmal mehr auch den CSU-Vorstand bei seiner inzwischen routinemäßigen Videokonferenz.

Nachdem Parteichef Markus Söder in der vergangenen Woche bei seiner Rede am politischen Aschermittwoch die Grundlinie in der Pandemie erneut verteidigt und im Falle einer positiven Entwicklung auch Lockerungen in Aussicht gestellt hat, dürfte sich nun der Blick auf die nächste Konferenz von Bund und Ländern am 3. März richten.

Dann wollen Kanzlerin Angela Merkel (CDU) und die Ministerpräsidenten das weitere Vorgehen und ein Konzept für Lockerungen bei Erreichen gewisser Inzidenzwerte festlegen. Bereits nach der vergangenen Ministerpräsidentenkonferenz hatte die Kanzlerin davon gesprochen, dass etwa der Einzelhandel ab einem stabilen Inzidenzwert von unter 35 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in einer Woche auf Lockerungen hoffen darf. Diese Position verteidigte Merkel auch bei der Videoschalte mit den bayerischen Landräten und Oberbürgermeistern am Freitag.

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