Stück für Stück kehrt etwas Normalität auf die Straßen zurück, Ausgangsbeschränkungen sind gelockert, Geschäfte und Restaurants wieder geöffnet. Auch für die Polizei entwickelt sich das Einsatzgeschehen wieder in Richtung Normalität.

In einer ersten Rückschau auf die Corona-Krise übt Martin Lehner aber heftige Kritik am Krisenmanagement der Politik. Der stellvertretende niederbayerische Bezirksvorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP) und Personalratsvorsitzende im Straubinger Polizeipräsidium sieht gerade für die Anfangsphase schwere Versäumnisse auf Kosten der Polizisten im Einsatz. Im Interview erklärt er, wie belastend die Situation für die Beamten "an vorderster Front" war, aber auch, warum die Polizei aktuell bei den "Corona-Demos" nicht rigider gegen die offensichtlichen Verstöße gegen die Abstandsregeln einschreitet.

Herr Lehner, weniger Unfälle, kaum Leute auf der Straße, die letzten Wochen müssen eine ruhige Zeit für die Polizei gewesen sein?

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