Corona-Krise im Wald Jäger beklagen einbrechende Preise und sinkende Nachfrage

Am 1. Mai begann die Jagdsaison für Rehwild (Böcke und Schmalrehe, also weibliche Tiere unter einem Jahr). Foto: Archiv Karsch

Wild im Überfluss - und kaum einer will es haben. Die Corona-Krise geht auch an den Jägern nicht spurlos vorbei. "Die Wildbretpreise sind im Keller. Und das für eines der reinsten und besten Lebensmittel", klagt Werner Troiber, Vorsitzender des Bayerischen Jagdverbandes (BJV) Kreisgruppe Viechtach.

Am 1. Mai hat die Jagdzeit für Rehwild begonnen. Doch viele Jäger bleiben auf ihrer Beute sitzen. Nur 2,50 bis 3,50 Euro bekommen Troiber und seine Jagdgenossen für ein Kilo Rehfleisch.

Die geschlossene Gastronomie hatte in den vergangenen Wochen keinen Bedarf an Wildbret und die Wirtshäuser in der Region sind die Hauptabnehmer des frischen Fleisches.

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