Corona-Infektionen Landshuter Kinderarzt: "Schwere Verläufe bei Kindern sind selten"

Der Kinderarzt Dr. Jan Wenger ist Pandemiebeauftragter am Kinderkrankenhaus St. Marien und zeiht sein erstes Fazit der Corona-Krise. Foto: Elke Abstiens

Der erste bekannt gewordene Corona-Fall in der Region Landshut war ein sechsjähriger Junge. Nach ihm infizierten sich noch 49 weitere Kinder und Jugendliche mit dem Covid-19-Virus (Stand: 18. Mai). Auch im Kinderkrankenhaus St. Marien wurden in den letzten Wochen immer wieder Kinder behandelt, die Covid-19-positiv waren. Laut dem Kinderarzt und Pandemiebeaufragten des Kinderkrankenhausen Dr. Jan Wenger seien alle Krankheitsverläufe mild gewesen.

Damit hat Landshut keine Sonderstellung, denn auch in anderen Regionen sind die Zahlen der schwer erkrankten Kinder niedrig. Laut der Deutschen Gesellschaft für Pädiatrische Infektiologie (DGPI) gab es bundesweit etwa 130 stationäre Aufenthalte von erkrankten Kindern und Jugendlichen in den Krankenhäusern. 14 Prozent davon mussten auf die Intensivstation. Todesfälle bei Kindern gab es laut der DGPI bundesweit nur einen.

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