Corona in der Gastronomie "Irgendwie pack ma des scho"

Burger mit Sicherheitsabstand gibt es am Foodtruck vor dem L.A. Foto: Sturm

Krisenzeiten machen kreativ. Seit Mittwoch gelten für Restaurants und Lokale deutlich eingeschränkte Öffnungszeiten, was bei den Chamer Gastronomen zu ganz unterschiedliche Reaktionen führt.

Manche gehen auf Nummer sicher, wollen sich und ihre Gäste schützen, indem sie den Betrieb lieber ganz einstellen. Andere öffnen zumindest bis 15 Uhr, wie die Kaffeeküche am Marktplatz - und hoffen, dass Gäste kommen.

Wieder andere versuchen in diesen Zeiten mit neuen Möglichkeiten, ihre Speisen unters Volk zu bringen.

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