Christopher Street Day in Regensburg "Schade, dass viele Anderssein nicht tolerieren"

Der Samstag stand im Zeichen von Liebe und Toleranz. Foto: Scheubeck

Zum 25-jährigen Jubiläum hatte die Regensburger Parade mehr Teilnehmer als je zuvor.

Bunt und laut und im strömenden Regen hat am Samstag der Verein Resi, Regensburger Schwulen- und Lesbeninitiative, gegen Diskriminierung und Ausgrenzung von Homosexualität mit vielen andern Gruppierungen den Christopher-Street-Day gefeiert. Die Parade war ein kleines Jubiläum: Schon seit 25 Jahren findet sie in Regensburg statt. Etwa 1.000 Menschen feierten mit. Stolz auf ihre Orientierung zog der Demonstrationszug mit lauten Parolen vom Haidplatz aus durch die Stadt, bevor dort schließlich ein Fest mit Reden und Musik stattfand. "Wir nehmen teil, um uns zu zeigen und einmal richtig zu feiern", sagte eine Gruppe Teilnehmer aus Stadt und Landkreis. "Wir wollen am Christopher-Street-Day gute Laune verbreiten", betonten sie. Es sei schade, dass viele das Anderssein nicht tolerierten. "Es ist uns wichtig, dass wir als Person akzeptiert werden", betonten sie.

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