Chamerau Storchennachwuchs macht erste Flugübungen

Da ist was los bei der Fütterung der vier Jungstörche in Chamerau. Foto: Schropp

Diesen Winter verspürt der Storchenmann - ein Niedersachse, der vor Jahren einmal in Miltach beheimatet war - offenbar kein Fernweh. Er flog im Herbst nicht in den Süden, sondern blieb in seinem Horst in Chamerau, am 20. Februar ist dann auch die Störchin eingetroffen. Das Storchenpaar war eines der ersten Storchenpaare im Kreis Cham, das mit der Brut begonnen hat. Die Brutdauer beträgt in der Regel zwischen 32 bis 37 Tage. Die fünf Jungstörche dürften in der 17. Kalenderwoche geschlüpft sein, was aus dem besonderen Verhalten der Altstörche sichtbar wurde.

Die Natur kann manchmal grausam sein, den eines der fünf Storchenbabys verstarb am 12. Mai. Bis dorthin konnte man davon ausgehen, dass die Welt der Storchenfamilie auf dem Heroldkamin in Chamerau in Ordnung sei. Die Störchin stand am Horstrand und schien ihre Kleinen zu betreuen. In der Frühe des 12. Mai aber lag ein totes Küken unterhalb des Horstes auf dem Dach. Es ist nicht hundertprozentig sicher, aber doch sehr wahrscheinlich, dass der Jungstorch wegen des Sturmes am Montagabend aus dem Nest gefallen ist. Eine andere Möglichkeit wäre der am Vorabend herrschende Regen mit kalten Temperaturen die Nacht über.

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