Chamerau "Roter Eber": 2.500 Einsatzkräfte bei Katastrophenschutzübung erwartet

Chameraus Bürgermeister Stefan Baumgartner, Landrat Franz Löffler, Kreisbrandrat Michael Stahl und Rettungsdienstleiter Michael Daiminger stellten bei einer Pressekonferenz den genauen Ablauf vor. Foto: jok

Insgesamt 17.400 Meter Schläuche, 42 C-Strahlrohre, 32 Digitalfunkgruppen und sechs Dolmetscher: Die größte je im ostbayerischen Raum durchgeführte Katastrophenschutzübung - sie trägt den Titel "Roter Eber" - findet am Freitag und Samstag, 8. und 9. Juni, bei Chamerau statt.

Mehr als 2.500 Einsätzkräfte aus Bayern sowie Tschechien werden daran teilnehmen, zudem werden mehrere Hubschrauber im Einsatz sein. Bei einem Pressegespräch am Mittwoch in der Chamer Kreiseinsatzzentrale stellten Landrat Franz Löffler, Kreisbrandrat Michael Stahl und Rettungsdienstleiter Michael Daiminger den genauen Ablauf der Übung vor.

"Niemand ist vor Unglücksfällen und Katastrophen gefeit", sagte der Landrat zu Beginn. Deshalb sei es immer wieder erforderlich, auch sogenannte Großschadenslagen unter realistischen Bedingungen zu üben.

Den vollständigen Artikel lesen Sie auf idowa+ oder in Ihrer Tageszeitung vom 26. April 2018.

 

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