Chamerau Rettungskräfte zeigen ihr Können: "Roter Eber"

Rund 2.500 Einsatzkräfte waren beim "Roten Eber im Einsatz". Foto: Dreher

Bei der Katastrophenübung "Roter Eber" zeigten am Wochenende die Rettungskräfte aus der Region ihr Können. Höhepunkt dabei war das Übungsszenario Busunfall. 

Angenommen wurde ein Zusammenstoß zwischen einem Bus und einem Auto auf der Regenbrücke bei Chamerau. Dabei wurden die beiden Fahrzeuge von der Brücke geschleudert und blieben beiderseits des Regens liegen. Das Szenario erforderte den Einsatz von zahllosen Einsatzkräften von Feuerwehr, Santitätern, Wasser- und Bergwacht sowie zweier Rettungshelikopter. Zu dem Auto wurde ein Arzt per Winde vom Helikopter abgeseilt, um einen Patienten zu bergen. Die Wasserwacht barg weitere Patienten in Zusammenarbeit mit der Bergwacht per Boot auf die andere Flussseite. All dies konnte von der Bevölkerung auf extra aufgestellten Tribünen beobachtet werden.

Mit Schminke wurden zahlreiche Patienten mit täuschend echten Verletzungen ausgestattet. 

Bei einem simulierten Waldbrand kam auch ein tschechischer Löschpanzer zum Einsatz. Der bayerische Innenminister Joachim Herrmann, Landrat Franz Löffler, Bundestagsabgeordnerter Karl Holmeier, Landtagsabgeordneter Gerhard Hopp, Regierungspräsident der Oberpfalz Axel Bartelt und weitere Ehrengäste begutachteten den Einsatz aus der Nähe. Der Innenminister kam verspätet und wurde – passend zur Übung – mit dem Helikopter gebracht. 

Die Einsatzkräfte waren nicht nur bei den großen Szenarien gefordert.

Den vollständigen Artikel lesen Sie auf idowa+ oder in Ihrer Tageszeitung vom 11. Juni 2018.

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