Cham Virus stoppt die Geschäftsreisen

Die Zollner-Niederlassung im chinesischen Taicang ist vorerst bis 8. Februar geschlossen. 535 Mitarbeiter sind dort beschäftigt. Das Werk ist gerade einmal eine Fahrstunde von Wuhan entfernt. Foto: Zollner AG

Bilder von Menschen mit weißen Schutzmasken vor Mund und Nase bestimmen derzeit die Nachrichten. Das Coronavirus wütet in China. Doch auch im weit entfernten Bayern sorgt der Krankheitserreger mittlerweile für Unruhe. "Wir haben vereinzelt Kunden, die nach Schutzmasken fragen", bestätigt Apotheker Roland Gruber. Doch der Markt ist längst leer gefegt. "Der Großhandel kann nicht mehr liefern", weiß der Inhaber einer Chamer Apotheke.

Für die Kunden vor Ort sollte das kein Problem sein, selbst wenn nun ein erster Patient im Landkreis Starnberg behandelt wird. "Bei uns bleiben das sicherlich Einzelfälle", zeigt sich Dr. Albert Eisenreich, Leiter des Gesundheitsamtes im Landkreis Cham, überzeugt, dass die Krankheitswelle nicht im großen Stil auf Europa überschwappt. Der Virus ist seiner Einschätzung nach auch nicht so aggressiv und hochinfektiös, wie es einige Vorgänger waren. "Der Schweinegrippevirus vor einigen Jahren war bestimmt gefährlicher."

Den vollständigen Artikel lesen Sie als Abonnent kostenlos auf idowa.plus oder in Ihrer Tageszeitung vom 29. Januar 2020.

Übrigens: Die Einzelausgabe des ePapers, in dem dieser Artikel erscheint, ist ab 29. Januar 2020 verfügbar. Klicken Sie auf ePaper und geben Ihren Suchbegriff ein. Es werden Ihnen dann alle Ausgaben angezeigt, in denen sich der Artikel befindet.

 

idowa-Newsletter kostenlos abonnieren

E-Mail-Adresse:
 
 
 

0 Kommentare

Kommentieren

null

loading