Cham Unruhe bei Ensinger

Hinter den Kulissen brodelt es bei Ensinger. Eine italienische Firma hat die Thermix-Sparte gekauft. Doch was ist mit den 49 Mitarbeitern? Foto: Geiling-Plötz

In den Ensinger-Werkhallen am Betriebsstandort Cham herrscht Unruhe. Das Unternehmen hatte im Juli bekannt gegeben, das Geschäft mit Isolierglas-Abstandhaltern der Marke Thermix an das italienische Unternehmen Alu Pro zu veräußern. Inzwischen ist der Kaufvertrag unterschrieben. Doch was passiert mit den 49 Mitarbeiter, die in Cham diese Kunststoffteile herstellen? Verlieren sie ihren Job? Bei einer Betriebsversammlung dieser Tage hat die Geschäftsleitung mitgeteilt, dass ein Gutteil der Thermix-Mannschaft in anderen Abteilungen in Cham unterkommen wird.

"Bis Ende Oktober wird feststehen, welche Mitarbeiter vom Verlust ihrer Arbeitsplätze betroffen sind", betont Pressesprecher Jörg Franke in einer Mitteilung, die gestern verschickt worden ist. Die Geschäftsleitung hat demnach zugesichert, dass es vor dem 22. November 2019 keine betriebsbedingten Kündigungen geben wird. Betriebsratsvorsitzenden Werner Bachl will die Vorgänge in seiner Firma auch auf Nachfrage nicht näher kommentieren und verweist auf die Pressemitteilung aus Nufringen.

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