Cham Streitthema: Wie viele Rehe müssen geschossen werden?

In elf Zweierteams erfassen die Forstleute in den kommenden Wochen die Waldverjüngung. Foto: Fenzl

Wie viele Rehe geschossen werden müssen, wird per Quot festgelegt. Aber wer entscheidet über diese Quoten?

Snert schnuppert ganz aufgeregt an den grünen Pflänzchen, deren Spitzen ziemlich genau auf Schnauzenhöhe ein neugieriges Schnuppern geradezu herausfordern. Der elf Wochen alte Welpe ist auf seinem ersten offiziellen Pressetermin mit dem Forstamt unterwegs und muss erst einmal alles genau in Nasenschein nehmen. Herrchen Luitpold Titzler, Forstrat, und sein Chef Arthur Bauer, Leiter des Forstamtes im Landkreis Cham, legen einen Meterstab an die jungen, circa achtjährigen Pflänzchen und achten auf abgebissene und angeknabberte Stellen. Ihr Urteil, wie viel Verbiss in jungen Beständen zu finden ist, spielt noch eine große Rolle.

Bauer und Titzler lassen keinen Jäger kalt. Was sie und ihre Kollegen in den nächsten Wochen in den Wäldern des Landkreises vermessen und auswerten, wird drei Jahre lang für Waidmänner und Waldbesitzer prägend sein - und die Meinungen spalten...

Den vollständigen Artikel lesen Sie auf idowa+ oder in Ihrer Tageszeitung vom 07. März 2018.

0 Kommentare

Kommentieren

null

loading

Videos