Eigentlich sind es ein paar hundert Bilder, die Rainer Neumeier in Cham zeigt. Zumindest, wenn der monatelange Entstehungsprozess berücksichtigt wird, den sein Werk mit sich bringt. Schicht für Schicht übermalt Neumeier die Leinwand, lässt eine Lage Farbe über die andere fließen, um am Ende mit einem scharfen Messer das Relief wieder plan zu schneiden.

Was bleibt, ist eine filigrane Explosion aus Farbe, die ab Samstag als Teil der Gruppenausstellung "ankst" im Chamer Cordonhaus zu sehen ist.

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