Cham Platzeinweiser bei der Erstkommunion

So manche Kirche ist bei der heiligen Erstkommunionsfeier proppenvoll - etwa in Schorndorf. Foto: Schmidbauer

Die heilige Erstkommunion ist ein großer Tag - nicht nur für die katholischen Drittklässler. Eltern, Geschwister, Großeltern, Taufpaten, Onkel und Tanten, sie alle möchten das Ereignis im Kirchenhaus hautnah miterleben. Damit die nahen Angehörigen vorne einen Sitzplatz bekommen, verteilen viele Pfarreien Platzkarten - obwohl eigentlich in den meisten Kirchen für alle genug Bänke frei wären.

Auf Nummer sicher geht die Pfarrei Sankt Jakob in Cham. Zwar sind die ersten Reihen für Erstkommunionkinder und deren Eltern und Geschwister reserviert, doch müssen sich die Angehörigen der Drittklässler zusätzlich ausweisen - mit Platzkarten, die sie bei der Probe erhalten. "Manche denken sich, da ist reserviert - für mich", hat Gemeindereferentin Michaela Meier die Erfahrung gemacht. Daher gibt es Platzeinweiser, die die Karten entgegennehmen. Mit Platzproblemen hat das aber nichts zu tun: Vielmehr geht es darum, dass die Erstkommunionkinder an diesem Tag sehr nervös sind und sich wohler fühlen, wenn die nahen Angehörigen gleich in der Nähe sitzen.

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